Ein Schweizer Exorzist hat dem Teufel den Kampf angesagt. Doch jetzt scheinen seine Mitbrüder in ihm den Teufel zu sehen.
Szene im Film „Der Exorzismus von Emily Rose“
(kreuz.net) Seit dem 1. September ist Hw. Luigi Griffa (42) Exorzist im Westschweizer Bistum Lausanne,
Genf und Freiburg.
Das Bistum besitzt insgesamt fünf Exorzisten.
In seiner kurzen Amtszeit ist Hw.
Griffa bereits 74 Mal aufgesucht worden. Das berichteten am Gründonnerstag mehrere Deutschschweizer Medien.
15 Mal hat Hw. Griffa über Besessene einen Exorzismus gebetet – davon zwölf Mal über die gleiche Person:
„Ein einziger Exorzismus reicht selten“ – erklärte Hw. Griffa kürzlich vor dem häufig kirchenfeindlichen
‘Migros-Magazin’ – der weit verbreiteten Werbezeitung einer Schweizer Lebensmittelkette.
Der Exorzist
erwähnte dabei auch, daß sich dämonische Auswirkungen über Generationen erstrecken können:
„Wenn
einer Ihrer Vorfahren Hexerei betrieben hat, kann das zu Störungen führen, die Sie spüren, selbst wenn
Sie deren Ursprung nicht kennen.“
Menschen mit psychischen Leiden würden – anders als Besessene – nicht
auf seine Gebete reagieren.
Kritik vom Vorgänger
Jetzt wurde Hw. Griffa von seinem Vorgänger, Hw.
Jean Marmy, kritisiert. Hw. Marmy tat das vor den Regionalzeitungen ‘24 Heures’ und ‘Tribune de Genève’
vom Montag.
Er fürchtet den bekannten „Rückschritt ins Mittelalter“. Hw. Griffa messe als Exorzist
dem Teufel zu viel Bedeutung zu.
Während seiner 15jährigen Amtszeit als Exorzist hat der inzwischen
amtsmüde Hw. Marmy nur einen einzigen Exorzismus gebetet. Ein anderer Exorzist aus der Diözese Freiburg
hat es – nach Medienberichten – in sieben Jahren Tätigkeit als Teufelsaustreiber noch zu keinem einzigen
Exorzismus gebracht.
Der liberale Bischof der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg, Mons. Bernard Genoud
(65), will sich nach Ostern mit seinen fünf Exorzisten treffen.
Nach Angaben eines diözesanen Pressesprechers
war diese Zusammenkunft unabhängig von den gegenwärtigen Medienberichten schon seit längerem geplant.
Für den Bistumssprecher geht es beim Exorzismus „in erster Linie“ darum, Leute, die sich vom Teufel
besessen glauben, zu empfangen, ihnen zuzuhören und gemeinsam einen Weg zu finden.
Das sei die primäre
Funktion eines Exorzisten – nicht die Teufelsaustreibung.
Exorzisten in anderen Schweizer Bistümern
Auf Anfrage der Tageszeitung ‘Der Bund’ äußerten sich auch Vertreter des Ostschweizer Bistums St. Gallen
und des Nordwestschweizer Bistums Basel zum Exorzismus.
Es gehe vor allem darum, solche Anfragen ernst
zu nehmen – sagte eine Pressesprecherin der Diözese St. Gallen. Das sei ein seelsorglicher Auftrag. Den
Begriff „Exorzist“ vermied die Dame.
Im Bistum Basel ist Weihbischof Martin Gächter (67) für Exorzismen
zuständig. Er erhält etwa jeden Monat eine diesbezügliche Anfrage.
Dann gelte es zu klären, ob es
sich um eine psychische oder eine diabolische Bedrängnis handle. Letzteres sei „sehr selten“.
Weihbischof
Gächter will weder gleich den Teufel am Werk sehen noch die Bedrängten sofort zum Psychiater schicken.
Die meisten Leute bräuchten vor allem Zuwendung, allenfalls psychologische Hilfe – und nur „ganz selten“
einen „richtigen“ Exorzismus.
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36 Lesermeinungen
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@ HeinrichvonOfterdingen Sie sagen es: Angeblich hatten Sie Baphomet ja sogar angebetet. Das war ja die
Version der franz. Krone. Teufelsanbetung. Da allerdings die Krone das allergrößte Interesse an der
Zerschlagung der Templer hatte, kann dies nicht als Beweis gelten. Soweit ich weiss konnte nie wirklich
etwas nachgewiesen werden. Nichts genaues weiss man nicht. Irgendwer hat mal unter der Folter irgendwas
in der Richtung gesagt. Einer. Und den Namen „Baphomet“ hat er meines Wissens nach nicht ausgesprochen.
Kann auch sein, dass die Templer eine Figur als Sinnbild für irgendetwas hatten. Ob sie diese Figur nun
wirklich angebetet haben lässt sich anscheinend nicht wirklich aufklären. Vielleicht haben sie diese
Figur auch nur als Idee verehrt. Und verehrung kommt ja nicht nur Gott zu. Aber ich weiss es ja auch nicht.
Lieber Kurt K., Nur weil irgendein Verrückter (LaVey) disen Namen erwähnt und ihn einem Dämon zuordnet,
bedeutet das nicht, dass er auch einen benennt. Die Frage ist nur, was es sonst benennen sollte. Angeblich
hatten Sie Baphomet ja sogar angebetet. Und Anbetung kommt ja bekanntlich nur Gott zu. Aber auch dies
unter dem Vorbehalt, dass man unter den schwarzen und weißen Legenden der Jahrhunderte den geschichtlichen
Kern wohl nur mehr sehr schwer fassen kann – wenn überhaupt.
@ Kurt K. Es kann wirklich sein das die Gleichsetzung von Baophomet und Satan etwas vorschnell war, besonders
wenn man bedenkt das die Biographie der Templer wirklich noch im Argen liegt. Aber das zu ergründen sollte
wirklich nicht im Vordergrund stehen, sondern die Erkenntnis das es das personifizierte Böse und seinen
Anhang wirklich gibt. Die anderen Namen passen hoffentlich. Gelobt sei Jesus Christus der uns aus den
Fängen des Bösen befreit hat und es immer noch tut.
@ Sozialkatholisch Ich hab mir den Wiki-Artikel, den HeinrichvonOfterdingen gepostet hat, mal grad durchgelesen.
Darin heisst es: „Es wurde weder ein Beweis für die tatsächliche Verehrung noch ein existierendes Götzenbild
des Baphomet gefunden. Die Aussagen in den Protokollen divergieren derart, dass es bisher nicht möglich
ist, daraus einen Beleg für die Existenz und Gestalt des Baphomet zu entnehmen.“ Und später: „Der Magier
und okkultistische Schriftsteller Eliphas Lévi Zahed zeichnete im 19. Jahrhundert Baphomet erstmalig
als Dämon mit gehörntem Ziegenkopf, weiblichen Brüsten und einem Pentagramm auf der Stirn.“ So ähnlich
hatte ich das auch in Erinnerung. Was die Templer und ihre angebliche Verehrung des Baphomet angeht, ist
nichts richtig geklärt. Dass heutige Satanistengruppen diesen Namen aus der „Satanischen Bibel“ des Irren
LaVey entnommen haben und diese Gestalt als Dämon verehren sagt ja nichts aus. Nur weil irgendein Verrückter
(LaVey) disen Namen erwähnt und ihn einem Dämon zuordnet, bedeutet das nicht, dass er auch einen benennt.
Was die Templer angeht, hänge ich eher der Meinung an, dass sie vom franz. König Phillip dem Schönen
aus machtpolitischen Gründen vernichtet wurden. Sie wurden ihm einfach zu mächtig. Aber auch das ist
nur meine Meinung.
@ Kurt K. Das der Baphomet als Dämon verehrt wird kann man auf satanischen Seiten nachlesen: Beispiel
www.rafa.at/11_bapho.htm Und jede Verehrung von Dämonen ist auch eine Satansverehrung. Die konkrete Gleichsetzung
von Baphomet und Satan kann ich natürlich nicht zu 100% beweisen.
@ Sozialkatholisch DASS die Templer einen Götzen namens „Baphomet“ angebetet oder verehrt hätten, ist
meines Erachtens nach nur unbewiesene Spekulation – da kann ich mich aber auch irren, denn ich habe schon
lange nichts mehr zum Thema Templer gelesen. Aber dass Baohomet der Teufel sei, das habe ich noch nie
gehört. Das würde mich jetzt interessieren: Haben sie da Material zu? Oder einen guten Link zum Nachlesen?
@ Kurt K. Baphomet wurde von den Tempelrittern als Symbol für den Satan verehrt, er wurde aber auch als
Dämon oder als Götze verehrt. Ich kenne mich mit dieser Materie nicht gut aus, bin aber überzeugt das
die Verehrung des Baphomet auch eine Verehrung Satans ist.
Verschiedene Namen Luzifer, Diabolos, Durcheinanderwerfer, Verwirrer, Versucher, Feind, Zerstörer, Herr
der Finsternis, Herr der Welt, Asmodi, Verwüster, Baphomet, Satan, Lichtbringer, Belzebub, Baal, Traumverderber
etc. etc.
aber nicht doch Dämonen sind doch ein Relikt aus dem Mittelalter. Heute nennt man das „pychisch krank“ ,
„Schizophren“ „Epilektisch“…und der Teufel freut sich
Mensch lasst euch doch nicht von satanisten kirre machen leute! weil ein paar durchgedrehte leute sich
schwarz anmalen und ein paar verse aus schlechten Comicks nachplappern muß man doch nicht gleich den
teufel an die wand malen. und schon gar nicht nach einem exozisten schreien. die haben nämlich oft genauso
einen an der waffel wie die die sie behandeln sollen. das ist ja klar weil die sich total in diese sache
hineinsteigern aber von der psyche viel zu wenig ahnung haben. das ist auch quatsch wenn die kirche da
jemanden zu benennt weil man eine solche erkrankung nicht mit sprüchen und zinnober behandeln kann. das
wird eher noch schlimmer. Nicht übel nehmen leute aber so ist das.
Ist Hw. Jean Marmy besessen ? Hw. Griffa messe als Exorzist dem Teufel zu viel Bedeutung zu, glaubt Hw.
Jean Marmy. Spricht so der Gottesknecht ? Satanismus und antireligiöser Fanatismus waren nie so verbreitet
wie heute ?! Vom treuen und vom bösen Knecht 45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr
über seine Leute gesetzt hat, damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe? 46 Selig ist der Knecht,
den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. 47 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine
Güter setzen. 48Wenn aber jener als ein böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange
nicht, 49 und fängt an, seine Mitknechte zu schlagen, ißt und trinkt mit den Betrunkenen: 50dann wird
der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage, an dem er’s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er
nicht kennt, 51 und er wird ihn in Stücke hauen lassen und ihm sein Teil geben bei den Heuchlern; da
wird sein Heulen und Zähneklappern.
An Kirchenmaus1 Du schriebst: „Obwohl es manchmal berechtigte Kritik an kreuz.net gibt, z.B. die hier
im kreuz.net manchmal vorhandene Pornographie.“ Da gebe ich dir zwar recht, aber ein Portal wie Kreuz.net
ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Ich habe vor kurzem einen vom Teufel Besessenen – Der Teufel nannte
sich Satan! – auf Kreuz.net hin angesprochen. Er hat mir daraufhin aus einem Meter Entfernung genau zwischen
die Augen gespuckt. Ein deutliches Statement, wie ich finde.
Exorzismus zu betreiben ist natürlich wichtig, doch sollte der gute Mann nicht in jeder psychischen Krankheit
einen teuflischen/dämonischen Einfluss sehen.
Hallo, kirchenmaus1… schon mal die Aspekte Satire und Partnerlook bedacht? Tip: Einmal mit dem Logo
der Userin pfläumchen vergleichen und dann erst über Satanismus u.ä. philosophieren… oder mit dem
bekannten Beispiel DemonDeLuxe abgleichen (kein Satanist, sondern Agnostiker). Nicht dort, sondern hier.
Der Leser Asphyx dürfte sich über die Beförderung zum Moderator freuen, sie war bisher noch nicht
mal bei kreuts.net bekannt…!
Exorzismus web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/besessenheit.html Hier in deutsch ein Text von Pater Gabriele
Amorth, der seit vielen Jahren exorziert. In Rom war vor noch nicht allzulanger Zeit einer Tagung von
Exorzisten, wo Priester zu diesem Thema geschult wurden.
#15 kirchenmaus1 17:22:13 | Samstag, 7. April 2007
Satanismus heute Die Gegenseite kreuts.net zeigt immer deutlicher ihne wahre Seite – eine satanistische,
z.B.: – Das Teufelchen „Meine Namen sind Legion“ des Moderators Asphyx – Die neuesten Beiträge von „Rü“.
Ich kann mit den „Christian Death“ Bildern nichts anfangen, möglicherweise handelt es sich um eine Rockgruppe.
Sollte es sich nicht um Satanismus handeln, sondern um Provokation, sind diese Leute armselige Geschöpfe.
Sie wären dann in einer frühpubertären Entwicklungsphase stehengeblieben. Deswegen schreibe ich dort
nichts mehr. Obwohl es manchmal berechtigte Kritik an kreuz.net gibt, z.B. die hier im kreuz.net manchmal
vorhandene Pornographie.
Exorzismus im deutschen Sprachbereich!?!?! Einer meiner geistlichen Freunde, er ist zwischenzeitlich leider
schon verstorben, erzählte im Rahmen einer Predigt über Versuchung-Sünde-Teufel folgende Begebenheit.
Im Rahmen eines Romaufenthaltes besuchte er den für die Exorzisten zuständigen Kardinal. Letzterer meinte
schließlich, sollte sich bei ihm der gesamte deutschsprechende Episkopat zur Beichte anstellen, würde
er sie, nachdem es keine Sünde gäbe, ohne Lossprechung heimschicken. Auf die Frage meines Freundes,
wie er auf diesen „Schwachsinn“ käme, antwortete der Kardinal: In den deutschsprachigen Diözesen gebe
es keinen einzigen offiziellen Exorzisten (dies war Mitte der 80er Jahre).
Okkultismus das Problem ist, dass heute sehr viele Menchen Okkultismus betreiben. Oft in Formen, denen
viele Menschen das Okkultistische nicht sofort ansehen: Pendeln, Wahrsagerei, bestimmte Formen des Yoga.
Diese Menschen sind in akuter Gefahr, diabolisch besessen bzw. umsessen zu werden. Dieses Problem wird
noch vergrößert durch schwere Sünden, insbesondere die himmelschreienden Sünden (z.B. Homosexualität).
Da Okkultismus und diese besonders schweren Sünden heute vergleichsweise häufig vorkommen – sogar öffentlich –
dürften auch Besessenheit und Umsessenheit öfters vorkommen.
@Charlotte „Meine Meinung haben aber auch viele andere private Leute ich bin da nicht alleine.“ das ist
Schade aber ich kenne die heutige Situation. haben Sie das Interview gelesen…? „Ich denke das die bibel
nur ein bild finden wollte um zu zeigen das Menschen nicht nur gutes sondern auch böses in sich tragen
und sich das immer bewußt machen sollen.“ das denken Sie falsch. daraus, dass Sie etwas ausfinden folgt
es nicht, dass es auch richtig ist: AMORTH: No. Let me tell you a story. The first time I met Father Pellegrino
Ernetti, a famous exorcist who served for 40 years in Venice, I said to him: ‘If I could meet the Pope,
I would tell him that I encounter too many bishops who do not believe in the Devil’. The next afternoon,
Father Ernetti came back to me to tell me that, that morning, he had been received by John Paul II. ‘Your
Holiness’, he said, ‘there is an exorcist here in Rome, Father Amorth, who would tell you if he met you
that he knows too many bishops who do not believe in the Devil’. The Pope replied bluntly: ‘Anyone who
does not believe in the Devil does not believe in the Gospel’. That was what the Pope said and I say it
again. der Satan kommt aber nicht von den Malern, sondern von der Bibel und Jesus selbst. Jesus hat nicht
gelügt… (ja, ich weiß, dass die Modernisten sagen, dass die Bibel nur eine ausgefundene Geschichte
ist.)
@Marcell Naja für eine Privatmeinung ist ja so eine Seite auch da. Meine Meinung haben aber auch viele
andere private Leute ich bin da nicht alleine. ich glaube im Mittelalter oder noch früher haben allzu
viele Maler dem Teufel oder den Dämonen ein gesicht gegeben damit die menschen an so etwas auch ja glauben.
Ich denke das die bibel nur ein bild finden wollte um zu zeigen das Menschen nicht nur gutes sondern auch
böses in sich tragen und sich das immer bewußt machen sollen. Und damit die leute das verstehen hat
man mit bildern gearbeitet weil die so etwas leichter verständlich machen. man soll sowas aber nicht
so wörtlich nehmen, denn dann wird es hokuspokus und ist meiner privatmeinung nach auch sehr albern.
Und manchmal auch gefährlich, wenn man menschen in wahn hineintreibt.
wie kann das sein?? Wo gerade in Norditalian und in der Südschweiz besonders viele Fälle von Satanismus
verzeichnet werden, schwarze Messen etc. Das beste was Satan passieren kann ist, das die Seelen überzeugt
sind dass er nicht mehr wirkt! Und er wirkt! Besonders jetzt – nutzen wir die Zeit im beten der Barmherzigkeitsnovene
(die leider schon am Karfreitag begonnen hat!) um unsere Seele zu rüsten gg. jede Art Angriff des bösen
Feindes! Oftmals ist er versteckt in den netten Mitmenschen, die einen für so menschlich halten! Da ist
besonders Obacht angesagt!! Halten wir auch eine gute Beichte, bevor wir die Osterkommunion (so einigermaßen)
würdig empfangen!
@Charlotte vielleicht sollten Sie an einem Exorzismus teilgenommen haben. dann könnten Sie Ihre Meinung
zum Thema formen. haben Sie gehört, dass Exorzismus Quatsch ist…?! das kann passieren. ich habe das
auch gehört. aber daraus folgt es nicht, dass es wirklich so ist. allgemeinen sagen das solche Leute,
die nie an einem Exorzismus teilgenommen haben oder gar nicht glauben, dass die Dämonen existieren. das
ist aber nur ihr Privatmeinung… Sie sollten Angelologie lernen, heute wird sie auch unterrichtet und
ist gar keinen Unsinn, sondern ein Teil der Theologie.
Die Wahrheit dürfte auch zahlenmässig in der Mitte liegen. Wo psychologische Hilfe nötig und effektiv
ist, sind Psychologen die bessere Anlaufstelle. Diese sollen sich nicht als pseudoreligiöser Seelsorger
betätigen und Priester nicht den Psychologen spielen. Christus sagt deutlich, dass das Reich Gottes zu
uns kommt, wenn er mit dem Finger Gottes die Dämonen austreibt. Die Ankunft des Reiches Gottes ist sicher
Kern der Botschaft Christi und seines ekklesial-sakramental prolongierten Heilshandels in der Welt. So
ist auch der systematische Ort des Exorzismus sicher nicht treffend lokalisiert, wenn er in eine theologische
und praktisch seelsorgliche Periphärie abgeschoben wird. Hier ist der Aspekt interessant, dass es Kardinal
Ratzinger es war, der bei Veröffentlichung des im Anschluss an das Vaticanum II. reformierten Ritus des
Exorzismus (das letzte liturgische Buch, das noch nicht „erneuert“ war) 1999 oder 2000 gleich sicherstellte,
dass die Exorzisten auch weiterhin den tridentinischen Exorzismus von 1639 verwenden dürfen.
Nee nee das stimmt wirklich nicht mit Dämonen und teufelskram Ich habe da auch schon mit Leuten von der
Kirche gesprochen bin auch katolisch die haben mir genau gesagt das das alte Vorstellungen sind und die
kirche jetzt mehr mit sanfter art und gespräch zu leuten geht die probleme haben. das ist wirklich besser
sie können mir glauben. so muss jetzt kuchen und waffeln backen frohe ostern und nicht jeden dämonenquatsch
glauben.
Charlotte Ah, guten Tag! Wieder eine Dummschwätzerin mit Ausdrucksproblemen mehr auf dieser Seite! Herzlichen
Glückwunsch, Sie werden sich hier wohlfühlen!
Nee nee das stimmt schon das das Quatsch ist mit Teufelsaustreiben und so Oft haben die Leute wirklich
kaum jemand zum reden und kriegen seelische Probleme und so und dann denken die irgendwann der Teufel
hat sie im Griff. Da ist es viel wichtiger das da mal jemand denen zuhört und sich Zeit nimmt und darüber
redet was ihnen wirklich fehlt warum sie so traurig sind. Mit so Teufelsgeschichten macht man denen nur
noch mehr angst da denken die dann noch mehr jetzt macht jeder erst recht einen Bogen um sie herum und
so. So Exozisten können ja gar nicht mit dem Teufel umgehen weil nur wer von ihm besessen ist weiß ja
was da los ist. Die Exozsiten machen da so Zinnober und Gerede weil sie denken das muß die Kirche machen
und weil sie denken dadurch bekommt die kirche mehr Macht und sie selbst natürlich. Weil jeder der dem
teufel ins Handwerk mischen kann natürlich besondere Kräfte hat und so aber das reden die sich und anderen
nur ein da ist es gut wenn sich wichtige leute von der kirche zurückhalten und lieber mit sprechen mit
den leuten rauskriegen was denen wirklich fehlt.
Es gab nie so viele Besessene und gleichzeitig so wenige, die die Dämonen beschwören. Wenn man durch
eine Großstadt geht, stößt man an jeder Ecke auf einen Besessenen. Vermutlich gibt es in jeder Familie
mindestens einen Fall. In meiner Familie gibt es derer zwei. Die Dämonen schwatzen auch heute noch. Natürlich
nicht freiwillig, aber wenn die Gottesmutter sie zwingt, dann sagen sie in etwa das aus, was man hier
www.kreuz.net/article.4989.html lesen kann.
Das Mausi scheint heftig erregt… Wahrscheinlich gibt es in neuerer Zeit so wenig wirklich Besessene,
weil der Teufel bemerkt hat, dass seine tratschsüchtige Dämonenschar im Zuge solcher Exorzismen zuviel
Insider-Informationen an die werten Padres preisgibt. Das ist dem Fürst der Finsternis natürlich unliebsam,
der sich gerne im Verborgenen einschleicht und zu schaffen macht und den Menschen am liebsten einredet,
es gäbe ihn nicht. Sein Reich ist ja Dunkelheit. Jedes Licht der Wahrheit wirkt da störend. Also lieber
psychisch Kranke, durch die allgemeine Gottlosigkeit und Sittenverwahrlosung fördern und dafür die lüsterne
Dämonenschar an der kurzen Kette halten. Diese Mausis wirken einfach zu geschwätzig, besonders wenn
sie erregt sind…