Kinderabtreiber sind keine Menschen
Wenn man von den Geräuschen in der Hölle redet, denkt man zuerst an die Schreie der Verdammten, das Knistern der Flammen oder das hämische Lachen der Teufel. Kürzlich hörte ein US-Priester noch andere Laute aus den Tiefen der Unterwelt.

Der Geistliche der Direktor der US-Lebensrechtsbewegung ‘Priester für das Leben’.
Auf der Homepage der Vereinigung veröffentlicht er zweiwöchentlich Audio-Kommentare.
Mitte März kommentierte Hw. Pavone die Audio-Aufzeichnung eine Abtreibungskonferenz aus dem Jahr 1992. Es handelte sich um das 16. Jahrestreffen der US-Vereinigung ‘Abortion Federation Conference’ in San Diego in Kalifornien.
Referent war ein Abtreiber namens Martin Haskell. Die Zuhörer waren ebenfalls Abtreiber – „Männer und Frauen, die ihr Leben mit dem Töten von Babies verdienen“ – erklärt Hw. Pavone.
Abtreiber Haskell erklärte in einem Vortrag seinen Henkerskollegen die sogenannte Teilgeburtsabtreibung. Diese besonders brutale Abtreibungsmethode ist seit 2003 sogar in den USA verboten.
Nach Haskell führt der Abtreiber eine große Greifzange durch den Geburtskanal ein. Er bewegt sie vorsichtig in Richtung der Füßchen des Kleinkindes und zieht ein Beinchen in die Vagina.
Mit Hilfe seiner Finger entbindet der Abtreiber die zwei Füßchen des Kindes, dann den Leib, die Schulter und die Arme. Das Köpflein des lebenden Kindes beließ er im Muttermund.
Dann richtet er das bis zum Kopf geborene Kind aus – mit geradem Rückgrat.
Der Kinderschlächter packt – nach Angaben von Haskell – mit seiner rechten Faust eine abgestumpfte, gekrümmte Schere. Brutal treibt er sie in die Schädelbasis des Kleinkindes. Mit Gewalt öffnet er sodann die Schere, um das Loch zu vergrößern, das er in das Köpflein des Kindes getrieben hat.
Anschließend führt der Verbrecher einen Saug-Katheter in die offene Wunde ein und saugt das Gehirn des Kleinkindes aus.

Am Ende des Videos, nachdem das Rauschen der Saugmaschine verstummt war, applaudierte die Audienz nach Angaben von Hw. Pavone:
„Das meine Freunde, ist der Applaus aus der Hölle.“
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Freitag, 20. April 2007 11:43
methusalix †: @Josef Preßlmayer Teil 2
Hass läßt sich auch messen, z.B. daran, welche Hürden jemand überwindet, um sein Hass-Objekt, bis
in die Privat-Sphäre zu verfolgen, wie ich am Beispiel Methusalix gezeigt habe.
Wenn Sie eine Email über einen öffentlich bekanntgegebenen Kontakt als Eindringen in Ihre Privatsphäre empfinden, sollten Sie die Funktion in hetz.net verwenden, die Email-Kontakt ausschliesst. Pünktchen zeigt Ihnen wie’s geht. Den privaten Kontakt habe ich gewählt, um Ihnen die öffentliche Blamage wegen ihres nicht-Versthenes eines hetz.net-Beitrages zu ersparen.
Auch physische Erfahrungen von Hass habe ich gesammelt in Form einer Trommelfell-Perforation, …
Wenn Sie nur für die betroffenen Frauen soviel Mitleid übrig hätten, wie für sich selbst. Aber nein, da bleibt ja alles an einem zwölfzelligen „Menschen“ hängen. Für Frauen in Not gibt es in der katholischen Kirche kein Mitleid.
… und liebevoller Umgang mit Abtreibern, wo ich tatsächlich noch nachbessern muss.
„Und willst du nicht meiner Meinung sein, so schlag’ ich dir den Schädel ein!“ Ist es das, was Sie uns damit mitteilen wollen, Herr „Kurator“?
Ich betreue derzeit auch eine Abtreibungs-Managerin, die sich um Hilfe an ihre früheren Gegner wandte…
Sagen Sie der Frau, dass profamilia die Frauen betreut , die Opfer der „Lebensschützer“ geworden sind.
Wenn Sie eine Email über einen öffentlich bekanntgegebenen Kontakt als Eindringen in Ihre Privatsphäre empfinden, sollten Sie die Funktion in hetz.net verwenden, die Email-Kontakt ausschliesst. Pünktchen zeigt Ihnen wie’s geht. Den privaten Kontakt habe ich gewählt, um Ihnen die öffentliche Blamage wegen ihres nicht-Versthenes eines hetz.net-Beitrages zu ersparen.
Auch physische Erfahrungen von Hass habe ich gesammelt in Form einer Trommelfell-Perforation, …
Wenn Sie nur für die betroffenen Frauen soviel Mitleid übrig hätten, wie für sich selbst. Aber nein, da bleibt ja alles an einem zwölfzelligen „Menschen“ hängen. Für Frauen in Not gibt es in der katholischen Kirche kein Mitleid.
… und liebevoller Umgang mit Abtreibern, wo ich tatsächlich noch nachbessern muss.
„Und willst du nicht meiner Meinung sein, so schlag’ ich dir den Schädel ein!“ Ist es das, was Sie uns damit mitteilen wollen, Herr „Kurator“?
Ich betreue derzeit auch eine Abtreibungs-Managerin, die sich um Hilfe an ihre früheren Gegner wandte…
Sagen Sie der Frau, dass profamilia die Frauen betreut , die Opfer der „Lebensschützer“ geworden sind.
Freitag, 20. April 2007 11:41
obelix †: @Josef Preßlmayer Teil 1
Pünktchen: Methusalix: erst lesen dann posten!
… sondern die Ausdehnung dieser Indikation auf eugenische und embryopathische Fälle!
Na das ist ja ganz wunderbar, Pünktchen! Dann sind also Sie FÜR die medizinische Indikation des Schwangerschaftsabbruches. EinSchritt in die richtige Richtung! Gehen Sie damit mal in Polen und Nicaragua missionieren! Das ist doch Ihre Lieblingsaufgabe und so verdienstvoll.
… wo ich das Post-Abortion-Syndrom erwähnt habe.
Zu Ihrer Information, Herr Preßlmayer:
Frauen leiden nach einem Schwangerschaftsabbruch nicht häufiger unter psychischen Problemen als Frauen, die nie einen Abbruch hatten. Das sogenannte „Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner.
Frauen, die gegen ihren Willen ein Kind zur Welt bringen mussten, und ungewollte Kinder haben häufiger psychische Probleme als Frauen, die abgetrieben haben bzw. als erwünschte Kinder.
Aber ich glaube, Obelix weiß das ohnehin und fragt nur, ähnlich wie jener Gesetzeslehrer: „Wer ist denn mein Nächster?“
Also Ihre Nächste ist sicher nicht die schwangere Frau. Das steht mal fest, Herr „Kurator“!
… sondern die Ausdehnung dieser Indikation auf eugenische und embryopathische Fälle!
Na das ist ja ganz wunderbar, Pünktchen! Dann sind also Sie FÜR die medizinische Indikation des Schwangerschaftsabbruches. EinSchritt in die richtige Richtung! Gehen Sie damit mal in Polen und Nicaragua missionieren! Das ist doch Ihre Lieblingsaufgabe und so verdienstvoll.
… wo ich das Post-Abortion-Syndrom erwähnt habe.
Zu Ihrer Information, Herr Preßlmayer:
Frauen leiden nach einem Schwangerschaftsabbruch nicht häufiger unter psychischen Problemen als Frauen, die nie einen Abbruch hatten. Das sogenannte „Post Abortion Syndrom“ ist eine Erfindung der Abtreibungsgegner.
Frauen, die gegen ihren Willen ein Kind zur Welt bringen mussten, und ungewollte Kinder haben häufiger psychische Probleme als Frauen, die abgetrieben haben bzw. als erwünschte Kinder.
Aber ich glaube, Obelix weiß das ohnehin und fragt nur, ähnlich wie jener Gesetzeslehrer: „Wer ist denn mein Nächster?“
Also Ihre Nächste ist sicher nicht die schwangere Frau. Das steht mal fest, Herr „Kurator“!
Freitag, 20. April 2007 08:52
Josef Preßlmayer: Obelix:„Hallo, Herr Kurator, da sind Sie ja wieder“
Ich dachte schon, mein Posting würde das letzte bleiben, aber nein, der liebenswürdige Obelix beißt
noch einmal an!
Also, wer ist „Abtreibungs-geschädigt“ fragt Obelix. Da würde ich empfehlen, zum Artikel „Heil Fristenlösung“ zu wechseln, wo ich das Post-Abortion-Syndrom erwähnt habe.
Aber ich glaube, Obelix weiß das ohnehin und fragt nur, ähnlich wie jener Gesetzeslehrer: „Wer ist denn mein Nächster?“
Mit der Eigenschaft „Abtreibungs-geschädigt“ habe ich in erster Linie an den armen Methusalix gedacht, der hier den dicksten Eispanzer um sein Herz hat. Pünktchen hat das auch schon erkannt.
Hass läßt sich auch messen, z.B. daran, welche Hürden jemand überwindet, um sein Hass-Objekt, bis in die Privat-Sphäre zu verfolgen, wie ich am Beispiel Methusalix gezeigt habe.
Auch physische Erfahrungen von Hass habe ich gesammelt in Form einer Trommelfell-Perforation, die mir die gewichtige Abtreibungs-Ärztin Dr. Radauer mit Faustschlägen ins Gesicht verpasst hat. Eine Woche Spitalsaufenthalt war die Folge. Über diesen Fall werde ich auf der Website www.lebensschutzmuseum.at noch genauer berichten.
Das Diskutieren bringt an sich nichts, das hat schon Pater Reilly nach Jahrzehnen von „Operation Rescue“ erkannt, sondern nur Beten und liebevoller Umgang mit Abtreibern, wo ich tatsächlich noch nachbessern muss.
„Won by love“ heißt das Buch von von Norma Mc Corvay, der „Jane Roe“.
Ich betreue derzeit auch eine Abtreibungs-Managerin, die sich um Hilfe an ihre früheren Gegner wandte…
Also, wer ist „Abtreibungs-geschädigt“ fragt Obelix. Da würde ich empfehlen, zum Artikel „Heil Fristenlösung“ zu wechseln, wo ich das Post-Abortion-Syndrom erwähnt habe.
Aber ich glaube, Obelix weiß das ohnehin und fragt nur, ähnlich wie jener Gesetzeslehrer: „Wer ist denn mein Nächster?“
Mit der Eigenschaft „Abtreibungs-geschädigt“ habe ich in erster Linie an den armen Methusalix gedacht, der hier den dicksten Eispanzer um sein Herz hat. Pünktchen hat das auch schon erkannt.
Hass läßt sich auch messen, z.B. daran, welche Hürden jemand überwindet, um sein Hass-Objekt, bis in die Privat-Sphäre zu verfolgen, wie ich am Beispiel Methusalix gezeigt habe.
Auch physische Erfahrungen von Hass habe ich gesammelt in Form einer Trommelfell-Perforation, die mir die gewichtige Abtreibungs-Ärztin Dr. Radauer mit Faustschlägen ins Gesicht verpasst hat. Eine Woche Spitalsaufenthalt war die Folge. Über diesen Fall werde ich auf der Website www.lebensschutzmuseum.at noch genauer berichten.
Das Diskutieren bringt an sich nichts, das hat schon Pater Reilly nach Jahrzehnen von „Operation Rescue“ erkannt, sondern nur Beten und liebevoller Umgang mit Abtreibern, wo ich tatsächlich noch nachbessern muss.
„Won by love“ heißt das Buch von von Norma Mc Corvay, der „Jane Roe“.
Ich betreue derzeit auch eine Abtreibungs-Managerin, die sich um Hilfe an ihre früheren Gegner wandte…
Donnerstag, 19. April 2007 13:07
Pünktchen: Methusalix: erst lesen dann posten!
Hätten Sie den Artikel von Prof. Spieker wirklich gelesen, dann wäre Ihnen aufgegangen, daß er nicht die medizinische Indikation (wegen gesundheitl. Gefährdung der Mutter) aufspießt, sondern die Ausdehnung dieser Indikation auf eugenische und embryopathische Fälle! Aber Methusalix macht ja keine Umwege, um seine Lieblingswörter unetrzubringen: „Hexenverbrenner“ und „Frauenschlächter“. Während aber niemand irgendwelchen Eltern nach dem Leben trachtet, werden die ungeborenen Kinder tatsächlich abgeschlachtet.Und Methusalix ist hier der Hauptideologe dieses größten Massenmordes seit Hitler und Stalin!
Donnerstag, 19. April 2007 12:55
methusalix †: @Pünktchen
Pünktchen: GerdEric: der „Sinn“ dieser Mord-Methode
Aus einem Artikelvon M. Spieker:
„die Teilgeburtsabtreibung, … Zweitens verlagere diese Methode die emotionale Last einer Abtreibung, unter der die Mütter oft schwer zu leiden hätten, auf den Arzt, und drittens sei diese Methode auch ökonomischer, weil die Mutter die Klinik noch am gleichen Tag wieder verlassen könne.“
Kommentar überflüssig!
Möglicherweise ist Herr Spieker kein allzu sattelfester Frauenazt, so dass ihm der Sinn dieser Methode gar nicht klar werden KANN (oder gar DARF?). Er ist schliessliche „christlicher“ Gesellschaftslehrer und nicht Mediziner.
Die Frage, die er nicht stellt ist die, die die Gynäkologen immer wieder stellen müssen: Was passiert mit der Frau, wenn wir es NICHT tun?
Aber Frauen sind für den „christlichen“ Gesellschaftslehrer eben völlig unwichtig und können jederzeit auf dem Altar einer mörderischen „Moral“ geopfert werden.
So wie das in Nicaragua und Polen derzeit geschieht.
Und wie das von den Frauneschlächtern und Hexenverbrennern dieser Seite immer gefordert wird.
Aus einem Artikelvon M. Spieker:
„die Teilgeburtsabtreibung, … Zweitens verlagere diese Methode die emotionale Last einer Abtreibung, unter der die Mütter oft schwer zu leiden hätten, auf den Arzt, und drittens sei diese Methode auch ökonomischer, weil die Mutter die Klinik noch am gleichen Tag wieder verlassen könne.“
Kommentar überflüssig!
Möglicherweise ist Herr Spieker kein allzu sattelfester Frauenazt, so dass ihm der Sinn dieser Methode gar nicht klar werden KANN (oder gar DARF?). Er ist schliessliche „christlicher“ Gesellschaftslehrer und nicht Mediziner.
Die Frage, die er nicht stellt ist die, die die Gynäkologen immer wieder stellen müssen: Was passiert mit der Frau, wenn wir es NICHT tun?
Aber Frauen sind für den „christlichen“ Gesellschaftslehrer eben völlig unwichtig und können jederzeit auf dem Altar einer mörderischen „Moral“ geopfert werden.
So wie das in Nicaragua und Polen derzeit geschieht.
Und wie das von den Frauneschlächtern und Hexenverbrennern dieser Seite immer gefordert wird.
Donnerstag, 19. April 2007 09:04
Pünktchen: GerdEric: der „Sinn“ dieser Mord-Methode
Aus einem Artikelvon M. Spieker:
„die Teilgeburtsabtreibung, bei der das Kind mit einer Zange aus dem geweiteten Gebärmutterhalskanal gezogen wird, bis der Nacken sichtbar wird. Mittels eines chi-rurgischen Instruments wird dann ein Loch in den Hinterkopf gestoßen, um durch einen Katheter das Hirn abzusaugen. Ist das Kind auf diese Weise während des Geburtsvorganges, bei dem es bereits mit Armen und Beinen strampeln kann, wenn es nicht zuvor narkotisiert wurde, gezielt umgebracht worden, wird die Abtreibung vollendet… (Die Abtreiber) geben zu, daß Spätabtreibungen unabhängig von der Methode keine ästhetische Angelegenheit seien, sehen in der Partial Birth Abortion aber eine Reihe von Vorteilen: Erstens bleibe dem abtreibenden Arzt die Zerstückelung des Babys erspart, die angesichts der Zähigkeit des fetalen Gewebes jenseits der 20. Woche oft schwierig sei. Zweitens verlagere diese Methode die emotionale Last einer Abtreibung, unter der die Mütter oft schwer zu leiden hätten, auf den Arzt, und drittens sei diese Methode auch ökonomischer, weil die Mutter die Klinik noch am gleichen Tag wieder verlassen könne.“
Kommentar überflüssig!
„die Teilgeburtsabtreibung, bei der das Kind mit einer Zange aus dem geweiteten Gebärmutterhalskanal gezogen wird, bis der Nacken sichtbar wird. Mittels eines chi-rurgischen Instruments wird dann ein Loch in den Hinterkopf gestoßen, um durch einen Katheter das Hirn abzusaugen. Ist das Kind auf diese Weise während des Geburtsvorganges, bei dem es bereits mit Armen und Beinen strampeln kann, wenn es nicht zuvor narkotisiert wurde, gezielt umgebracht worden, wird die Abtreibung vollendet… (Die Abtreiber) geben zu, daß Spätabtreibungen unabhängig von der Methode keine ästhetische Angelegenheit seien, sehen in der Partial Birth Abortion aber eine Reihe von Vorteilen: Erstens bleibe dem abtreibenden Arzt die Zerstückelung des Babys erspart, die angesichts der Zähigkeit des fetalen Gewebes jenseits der 20. Woche oft schwierig sei. Zweitens verlagere diese Methode die emotionale Last einer Abtreibung, unter der die Mütter oft schwer zu leiden hätten, auf den Arzt, und drittens sei diese Methode auch ökonomischer, weil die Mutter die Klinik noch am gleichen Tag wieder verlassen könne.“
Kommentar überflüssig!
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