Familie
Aufguß aus dem letzten Jahrhundert
Der Bischof von Augsburg weicht trotz häßlicher Angriffe keinen Millimeter von seinen familienpolitischen Forderungen ab. Im Gegenteil.
Links: Ursula von der Leyen
Rechts: Bischof Walter Mixa
Links: Ursula von der Leyen
Rechts: Bischof Walter Mixa
(kreuz.net, Augsburg) Der Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, hat die Familie erneut gegen die deutsche Familienministerin, Ursula von der Leyen, verteidigt.

Am heutigen Karsamstag kritisierte der Bischof die Ministerin im Interview mit der bayerischen Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.

Bischof Mixa sprach dabei über den jüngsten Beschluß, in Deutschland mehr Betreuungsstellen für Kleinkinder zu schaffen.

Diese Politik – nach dem Vorbild der ehemaligen DDR – ist für den Bischof „völlig verfehlt“ und „in hohem Maße ideologiegeleitet“.

Mütterhände für die Industrie
Mütterhände für die Industrie
Sie sei gerade für alleinerziehende und finanziell schlechter gestellte Mütter „zutiefst unsozial und familienfeindlich“.

Die Familienministerin habe die Berufstätigkeit von Müttern zu einem „ideologischen Programm“ erhoben.

Dadurch diene sie vor allem der Rekrutierung junger Mütter als Fachkräfte für die Industrie.

Sie komme so „veralteten feministischen Forderungen aus den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts“ entgegen.

Deutschland brauche vor allem eine stärkere finanzielle Hilfe für Mütter und Familien, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selber aufziehen wollen.

Der Bischof befürchtet auch, daß der Ausbau der Kinderbetreuung zu Lasten jener Eltern geht, die ihre Kinder selber betreuen wollen.

Die Familienministerin habe mehrfach gefordert, alle bisherigen Leistungen für die Familien auf den Prüfstand zu stellen.

Das bedeute, daß man die Berufstätigkeit einer Minderheit von Müttern zu Lasten selbererziehender Familien subventionieren will.

Die Politik der Familienministerin fördere einseitig die Bedürfnisse einer gehobenen Mittelschicht.

Die kirchenfeindliche Webseite ‘Spiegel online’ beschimpfte die scharfe Analyse des Bischofs als „Attacke zu Ostern“.
      
105 Lesermeinungen
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#105   Armenius   17:19:50 | Mittwoch, 11. April 2007
Verzeihung Herr Erich…
…selbstverständlich ist man bei seinem Selbstbau auch Schulträger! Ich würde das Verhältnis jüdische zu katholische Privatschulen auf 5:1 setzen. Also: warum kümmern Sie sich nicht um die armen Moslems? Oder sind diese Schulen etwa nur für die eigene Elite? Warum auch nicht, so profitiert man doch doppelt vom absolutem Versagen des öffentlichen Schulsystems.
PS: Sie weichen den interessanten Punkten immer recht schnell aus!
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#104   Ydefix   16:49:19 | Mittwoch, 11. April 2007
@Doc:
Verleumdung ist ein Antragsdelikt, wird jedenfalls als solches gehandhabt, d.h. der Antrag kann nur vom Betroffenen gestellt werden.
Wenn jemand völlig ungerechtfertigt unterstellt wird „Nazi-Parolen“ zu verbreiten, dann ist das ganz sicher keine einfache Meinungsäußerung mehr, sondern eine Verleumdung.
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#103   GerdEric   14:42:07 | Mittwoch, 11. April 2007
@Armenius
Die meisten haben jüdische Bauträger!
Bauträger sind keine Schulträger?
Sind die Maurer schuld…
sicher auch bei den Piusbrüdern…
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#102   Armenius   11:29:32 | Mittwoch, 11. April 2007
@GerdEric
Diese Schüler wurden schon gefördert bis zum gehtnichtmehr! Es gab mal einen netten Spiegelartikel über die Krawalle in Frankreich. Dort hat der Bürgermeister darüber berichtet was man alles gemacht hat um diese Jugendlichen zu fördern: man hat ihnen Schulen gebaut, man hat Jugendclubs gebaut, Straßenfeste organisiert, Beratungsstellen eingerichtet usw. Was war das Resultat? Die meisten hielten es nicht mal für nötig sich die Landessprache anzueignen, die Schulen und Krankenhäuser wurden abgefackelt. Als Dank für doe Hilfe nennen sie die einheimischen Franzosen „Bolos“, was so viel heißt wie „nimm meine Sachen“ oder „Opfer“. Oder wie ein Schüler sagte: „Bolos sind eher weiß“
www.jihadwatch.org/…/archives/005655.php
Die Wahrheit ist doch das diese Einwanderer auch die Zustände ihrer Länder mit nach Europa gebracht haben. Schon in ihrer Heimat haben sie nichts zustande gebracht, warum soll das nun in Europa anders sein? Der Reichtum ist keine geographische Frage sondern eine Frage der Leistungsfähigkeit der Völker! So ist der aggressive Islam auch eine Kompensation der begründeten Minderwertigkeitsgefühle. Wenn nicht im wahren Leben so will man doch zumindestens im Geiste den „Ungläubigen“ überlegen sein!
PS: Welche Gruppe baut denn in Deutschland die meisten Privatschulen? Die meisten haben jüdische Bauträger! Warum nehmt ihr euch denn nicht der armen Moslems an?
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#101   GerdEric   09:10:06 | Mittwoch, 11. April 2007
@Galen
Galen:Lassen Sie ihre destruktiven Utopien hinter sich und streiten Sie mit für ein freies und heiliges Deutschland
Nie und nimmer werde ich mich mit jemanden in ein Boot setzen, der bekennender NPD-Anhänger ist und damit auch in der Tradition der NSDAP steht.
Sie haben sich den Namen eines grossen Katholiken gewählt, doch ich vermisse Ihre Stellungnahme zu den Worten eines sniperHDK/Lutheraner.
Wissen Sie, Jesus hatte auch so seine Utopien, wenn sie auch verdreht und missbraucht wurden, z.B. von Menschen, die damit Staatsmacht aufbauten, Menschen unterdrückten, die Welt unterdrücken wollten
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#100   Bruder Theophil   09:06:40 | Mittwoch, 11. April 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 20, 11-18
In jener Zeit stand Maria draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.
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#99   Graf von Galen   23:49:44 | Dienstag, 10. April 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ GerdEric
Es freut mich, daß Ihr Großvater ein Kriegsheld und
Deutschnationaler war und er sich außerdem dem Terror
einer antichristlichen Regierung entgegen stellte.
Sie sollten ihn sich zum Vorbild nehmen !
Klar widersprechen muß ich Ihren Unterstellungen
gegenüber den Katholiken im III. Reich.
Hierzu schreibt der Zeitzeuge Prof. Dr. May in seinem
Buch „Schuldbekenntnisse und Vergebungsbitten“, S. 43 :
„Wir, die wir die Zeit des dritten Reiches erlebt haben,
lassen uns von den Schuldbekennern nicht ausreden,
was wir gesehen und gehört haben, nämlich, daß sich
niemand unangepaßter an die unchristliche Ideologie
des Nationalsozialismus verhalten hat und daß niemand
den Verfolgten mehr geholfen hat als die praktizierenden
katholischen Christen.“
Was gewaltätige mohammedanische Jugendliche angeht,
plädiere ich als NPD- Sympathisant für deren sofortige Ausweisung am besten zusammen mit deren Eltern.
Außerdem muß das Staatsbürgerrecht umgehend wieder
auf das „jus sanguis“ abgeändert werden.
Überhaupt sollten im beiderseitgen Interesse Ausländer aus nicht integrierbaren Kulturkreisen wie dem islamischen in ihre Heimatländer rückgeführt werden.
Lassen Sie ihre destruktiven Utopien hinter sich und streiten Sie mit für ein freies und heiliges Deutschland !
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#98   GerdEric   22:40:00 | Dienstag, 10. April 2007
@Armenius: @Gerd
Ich nehme mal an, Sie meinen mich…
Was wollen Sei nun mit Ihrem Artikel sagen?
dass in „erz“-„katholischen“ Kreisen die Frau nicht auch dem Manne „Untertan“ sein soll?
Wie lange hat es denn gedauert, bis die Stellung der Frau gleich-berechtigt ist?
Was Sie hier schildern ist ein Probelm, was eindeutig fehlende Kompetenz des Schul-„personals“ deutlich macht.
wie ja auch ab und an falsche „Kompetenzen“ katholsicher Lehrer und Theologen zu beklagen sind.
Das sind Probleme, die gemeinsam angegangen werden müssen, nicht indem man solche Adressen postet, wie Sie es tun, als gäbe es derlei nicht in den eigenen Reihen zu beklagen…
Statt sich wirkungsvoll für Kinder einzusetzen, gründen katholische Gruppen lieber Privatschulen, mit denen man noch Geld verdienen kann, in denen man sich seine Klientel zusammen stellt, aber die, die aussen vor sind, bleiben aussen vor!
Statt Problemschüler von diesen „Elite“-schulen fern zu halten, wäre es besser, sie gleichmässig zu verteilen, damit man diese besser integrieren kann, denn wenn sie in schon sozial überforderten Schulen konzentriert werden, wird auch die Reaktion heftiger.
(ist Jesus nicht zu den Zöllnern und Gefallenen gegangen, warum tun das nicht die katholsichen Elite-Schulen Gründer?)
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#97   HeinrichvonOfterdingen   22:22:05 | Dienstag, 10. April 2007
Lieber Armenius,
der Islam ist halt eine menschenverachtende Weltanschauung.
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#96   Armenius   22:18:17 | Dienstag, 10. April 2007
@Gerd
www.youtube.com/watch?v=U5QvnylhGfI
Immer häufiger kommt es zu Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen wie im Fall Lena. Sie wurde acht Monate lang von türkischen und iranischen Mitschülern in der Schule vergewaltigt. Das war vor drei Jahren. Die Täter sind bis heute auf freiem Fuß. Lange habe sie darüber auch aus Scham geschwiegen, habe sich einfach auch nicht getraut, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen, so Lena.
Bei der Berliner Mädchenberatungsstelle Wildwasser findet Lena inzwischen Hilfe. Monatelang wurde sie geschlagen, gefesselt, gedemütigt. Der Haupttäter zwang Lena zum Sex mit seinen Freunden auf der Schultoilette und kassierte. In der Schule ging sogar eine Preisliste um. Dazu Ursula Woywodt von Wildwasser: „Lena ist eine Deutsche. Und ich denke, mit ihren eigenen Mädchen oder Frauen hätten sie das nicht gemacht, weil die Entwertung der deutschen Mädchen und Frauen noch einmal eine andere ist als die der eigenen.“
www.zdf.de/…1872,3913126,00.html
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#95   Pater Lingen   20:40:53 | Dienstag, 10. April 2007
Der Beweis, dass ich Laie bin:
„DocRöntgen“ schreibt an Herrn Stöhr: „Dann müssen Sie halt Ihre Identität preisgeben. Etwas, was Ihnen und dem guten Grafen wohl nicht leicht fallen wird, wie?
Also: Daniel Stöhr *heißt tatsächlich* Daniel Stöhr, m.a.W. er hat seine Identität schon längst preisgegeben.
N.B.: Ob „DocRöntgen“ wirklich DocRöntgen heißt, wage ich mal zu bezweifeln.
Kurz gesagt: Die Identitätskrise von „DocRöntgen“ ist Schwachsinn zu Potenz.
Nun, SzP ist in all den Jahrzehnten die einzige Argumentation der Kirchengegner. Zum Vergleich: Gerade heute hat der Editor sich selbst (wahrheitsgemäß) als Laie bezeichnet, u.z. gegenüber dem „Pfarrer“ der „Pfarre Am Schüttel“, i.e. Michael Ciurej.
Darauf hat Ciurej mir gegenüber triumphiert, dass ich mich nun selbst als Laie bezeichnet habe. Der mehrfache nachdrückliche Hinweis des Editors, dass er und ich zwei verschiedene Personen sind, wird dabei von Ciurej hartnäckig ignoriert. Na ja, nicht ganz: Ciurej hat jetzt erklärt, dass ich „mehrere Personnen“ in mir trage.
Es ist immer wieder symptomatisch, mit welchen rettungslos absurden Verrenkungen Kirchengegner ihre schwachsinnigen Tiraden zu „begründen“ versuchen: frei von jedem Bezug zur Realität.
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#94   DocRöntgen   14:53:26 | Dienstag, 10. April 2007
@GerdEric
…danke für den kleinen Exkurs! Ich meinte auch eher diese
„Ach wie gut, dass niemand weiß…“-Helden, die hier ihrer anonymen Hetz-Jagd fröhnen…
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#93   GerdEric   14:39:47 | Dienstag, 10. April 2007
@DocRöntgen
wenn man sich wie Rumpelstilzchen
:-@ Nix gegen das Rumpelstilzchen!!!
Der vermeintliche König verlangte, dass das Mädchen Nacht um Nacht anschaffte. :-!
Das Rumpelstilzchen ist ein ehrbar Wesen, schliesslich hat es das Mädchen gerettet,:)3
der König nahm das Mädchen mit seiner königlichen Gewalt, wegen des „erarbeiteten“ Gold, doch das Rumpelstilzchen gab dem Mädchen das Gold, und das drei Nächte hinter einander :(3 (dem König war es doch egal, hauptsache Gold!!! >:) ), also ist auch das Kind (schliesslich hat sich das Rumpelstilzchen redlich und erfolgreich abgemüht :-$ ) nicht des trügerischen Königs. :-)
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#92   DocRöntgen   13:59:47 | Dienstag, 10. April 2007
Den Vorschlag machen Sie ja ganz gerne, Herr Stöhr
Dann seien Sie doch so mutig es selbst zu tun. Wenn Sie Zeuge einer Straftat werden, können sie auch als Dritter Anzeige erstatten. Dann müssen Sie halt Ihre Identität preisgeben. Etwas, was Ihnen und dem guten Grafen wohl nicht leicht fallen wird, wie? Die Saat des Hasses zu verbreiten fällt schließlich leichter, wenn man sich wie Rumpelstilzchen aus der Deckung heraus aufplustern kann.
Ihre gespielte Entrüstung ist albern. Die gemachten Vorwürfe treffen zu, da genügt die Lektüre einiger weniger
„Beiträge“. Ich bin froh, dass die dt. Gesetzgebung für solche Hetzschriften nicht viel Raum lässt. Sie müssen sich schon mit kümmerlichen Ersatzidentitäten und Webkaspereien zufrieden geben. Auch, wenn’s schmerzt.
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#91   Ydefix   13:48:13 | Dienstag, 10. April 2007
@Graf v. Galen:
Gegen „Obelix“ würde ich Strafanzeige mit Strafantrag wegen Verleumdung stellen.
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#90   DocRöntgen   13:40:21 | Dienstag, 10. April 2007
@Obelix: Da kann ich nur zustimmen!
Es ist schon reichlich eklig, was hier an ultrarechten Parolen
losgelassen wird. Und wie die Geschichte geknetet und gewendet wird, um eine vermeintliche Legitimation für rassistische, homophobe, frauenfeindliche, (…) Kommentare auszuposaunen. Ein unangenehmer Onlinetreff für Hassprediger, die sich von ihren stets vermarkteten Werten und Idealen selbst am meisten entfernt haben. Iegitt!
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#89   obelix †   01:34:44 | Dienstag, 10. April 2007
Wie sollte seine Peinlichkeit auch deutlicher werden, Frau Bongartz?
… sie werden zwar nicht deutlich was Ihre Absichten …
Wenn er richtig deutlich werden würde, hätte Frau Harms in nullkommanix seine IP-Adresse rausgekriegt und den guten Grafen am A…, wegen Verbreitung verbotener Wahrheiten, pardon Peinlichkeit, ich meinte natürlich NAZI-Parolen.
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#88   Charlotte Bongartz †   00:37:24 | Dienstag, 10. April 2007
nee nee, hier wird ja ganz schön viel krummes Zeug geredet
wenn man seine meinung nur über bestimmte quellen bildet kommt man wahrscheinlich zu solchen erkenntnissen wie Sie, Herr Galen. Aber es scheint mir bei Ihnen spielt da eher
eine Ideologie eine Rolle als bei jenen denen Sie dauernd eine unterschieben möchten. das geht mir bei ihnen zu sehr in Richtung Stammtisch. so sprechen die leute die empfänglich sind für einfache botschaften oder andere dafür empfänglich machen wollen. ich habe genug erlebt um
mir verhältnisse und das miteinander von menschen etwas genauer anzuschauen, bevor ich da nach solchen gesetzen rufe wie Sie sie sich wünschen. sie werden zwar nicht deutlich was Ihre Absichten angeht aber ich denke ich weiß woher bei Ihnen der Wind weht. sammeln sie alte abzeichen?
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#87   GerdEric   23:57:43 | Montag, 9. April 2007
@Galen
„Der Widerstand gegen Hitler wächst seit 1945 von
Jahr zu Jahr“
Nun, mein Grossvater sass, obwohl er Deutschnational war, im KZ Oranienburg, weil er das Zusammentreiben und Zusammenschlagen von Sozialisten und Kommunisten 1933, unter Beifall evangelsicher und katholsicher Christen, kritisierte, er hatte keine Organisation hinter sich, die sich trotzdem feige und auf ihren Vorteil bedacht verkroch, als es noch Zeit war, wie der „Herr“ von Galen…
was ihm nur half war das EK1 des WK1 und seine Frau, das war die Zeit, als sich ein Herr Adenauer in ein Kloster verkroch.
Wer das Schreien von: „Heil Hitler!“ >:) für einen Spass hält, ist mit seinen Forderungen von einem freien und heiligen Deutschland nicht ernst zu nehmen… :-@
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#86   Graf von Galen   23:04:46 | Montag, 9. April 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ GerdEric
Der Mann der „Heil Hitler“ gerufen hat, hat wahrscheinlich
einen Scherz gemacht und alle bis auf Sie haben das auch so verstanden. Wie sagte Johannes Gross :
„Der Widerstand gegen Hitler wächst seit 1945 von
Jahr zu Jahr“. Sie machen sich mit Ihrer antideutschen Paranoia lächerlich
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#85   Sozialkatholisch   22:56:27 | Montag, 9. April 2007
@ GerdEric
Das Problem der Ausländer Kriminalität kann doch wohl keiner mehr leugnen. Die armen Franzosen können ein Lied davon singen. Zur Frauenemanzipation möchte ich nur fragen ob die Frauen heutzutage wirklich glücklich sind. Den Frauen ist bestimmt viel Unrecht geschehen, aber die moderne Frauenrolle ist auch nicht deren Erlösung.
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#84   GerdEric   22:46:13 | Montag, 9. April 2007
@Galen
Delikt von den Mohammedanern bzw. von Deutschen
begangen wird z.B. in Bezug auf Tierquälerei (Schächten) , Gewalt gegen Ehefrauen (Vorschriften des Koran), Gewalt gegen Ausländer bzw. Deutsche.
Sie machen es sich zu leicht.
Blutgenuss ist auch Christen untersagt. :-O
Die Unterordnung der Frau kann nur mit Gewalt erreicht werden, und Unterordnung der Frau wird wohl von einigen zuvielen Katholiken erwartet, wenn es auch heisst, freiwillig, in Demut… :-$
Und das Problem der Gewalt Ausländer-Deutsche entspringt solchen Aktionen, wie die Unterschriftenaktion gegen die Doppeltestaatsbürgerschaft. Da wurden Unterschriften gesammelt, in einem katholsichen Dorf, und an dem Stand rief ein „williger Helfer“: „Heil Hitler, wo kann man hier gegen die Ausländer unterschreiben!“ >:)
Von den Unterschriftensammlern hat sich da keiner dazu geäussert… :-!
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#83   Graf von Galen   22:28:51 | Montag, 9. April 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ GerdEric
So einfach ist die Sache nicht. Zum einen ist ein Mord
immer ein Mord und die Nächsten- und auch die
Feindesliebe gebietet, diesen nach Möglichkeit zu
verhindern. Es stimmt zwar, daß Emanzen sich nicht
in ausreichendem Maße biologisch vermehren, über
ihre Macht in der Politik und in den Massenmedien
gelingt es ihnen jedoch, die Kinder der braven Katholiken in deren Sinne umzudrehen. Diese Macht ist zur Zeit noch ungebrochen, wenn sie auch ihrem Ende zugeht.
O.g. Gehirnwäsche haben sich die mohammedanischen
Einwanderer weitgehend entzogen z.B.dadurch, daß
unbeeinflußte Frauen aus Anatolien eingeführt werden,
die Sprachbarriere und in den von ihnen beherrschten Vierteln durch Anwendung von Gewalt bis hin zum Ehrenmord. So haben diese eine weiterhin hohe
Geburtenrate.
Hinzu kommt, daß die 68’er eher dabei sind, ihre Macht
an die Muslime abzugeben als an die Katholiken.
Man kann dies an der Toleranz bzw. Intoleranz erkennen, die vonseiten der Poltik, den Gerichten und den Massenmedien geübt wird, wenn das gleiche
Delikt von den Mohammedanern bzw. von Deutschen
begangen wird z.B. in Bezug auf Tierquälerei (Schächten) , Gewalt gegen Ehefrauen (Vorschriften des Koran), Gewalt gegen Ausländer bzw. Deutsche.
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#82   GerdEric   21:59:47 | Montag, 9. April 2007
@Galen
nun, wenn alle braven Katholiken brav ihre vielen vielen Kinder grossziehen, und all die „Bösen“ ihre Kinder abtreiben, dann ist doch bald das Paradies auf Erden…
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#81   Graf von Galen   21:52:05 | Montag, 9. April 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @ Charlotte Bongartz
In den Ländern, wo Frauen den Männern ihr
„Non serviam“ entgegen schleudern, wird auch
der Mord an den Ungeborenen frei gegeben.
Was gibt es perverseres als seine eigen Fleisch
und Blut zu meucheln ?
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#80   Charlotte Bongartz †   20:30:48 | Montag, 9. April 2007
naja harmonie und frieden hat die bibel früher ja auch nicht gerade gebracht
da haben ja eher -meistens männer- mit krieg versucht werte durchzusetzen um also gleich selbst dagegen zu verstossen. die kirche war so geschickt als strippenzieher im hintergrund zu agieren damit man ihr nicht so leicht was nachsagen konnte. aber sie barg einige geistige brandstifter wie man so schön sagt. und davon kommen hier ja auch einige zu wort da muß man sich nur mal die ganzen kommentare durchlesen. soviel agression traue ich frau merkel schon mal nicht zu auch wenn ich nicht ein fan von ihr bin. es gibt bestimmt auch ein paar blutrünstige frauen aber insgesamt hätte es bestimmt weniger kriege gegeben wenn frauen mehr zu sagen gehabt hätten. die müssen nur anschließend den von männern verursachten schlamassel wiedergeradebiegen.
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#79   Bruder Theophil   19:49:18 | Montag, 9. April 2007
Glückwunsch matt
Diese Welt könnte viel friedlicher, harmonischer, liebevoller und kindgerechter sein, wenn wir uns an die Bibel halten würden. Unsere ewigen Gift und Galle Spucker und Quoten-Emanzen haben das längst eingesehen, aber würden den Teufel tun das zuzugeben.
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#78   Charlotte Bongartz †   18:30:48 | Montag, 9. April 2007
Mensch Matt Sie haben doch nur ein geringes Selbstbewußtsein
Ihr Bild einer Frau ist ja nicht mal alt sondern völlig an den Haaren herbeigezogen. ich denke sie haben komplexe weil schon mal eine frau ihnen bewiesen hat dass sie in manchen dingen einfach mehr drauf hat als Sie. lassen Sie das doch einfach zu und reden Sie nicht so einen blödsinn über stärken und schwächen. wenn Sie einsehen dass männer in angeblichen männerdomänen auch mal alt neben einer frau aussehen können werden Sie etwas relaxter mit dem thema umgehen. momentan scheinen Sie sehr verbittert zu sein und machen sich luft durch so einen humbug. aber das hilft Ihnen doch nicht weiter.
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#77   methusalix †   13:05:44 | Montag, 9. April 2007
matt: Nein, die Frau ist dem Manne nicht gleichwertig. Sie ist ihm Untertan. Diese Erkenntnis tut
Not in der heutigen Zeit.
Es wird ja immer besser, matt. Grossartig! Setzen Sie Frau Merkel als Bundeskanzlerin ab, dann fühlen Sie sich gleich sehr viel besser!
@sca: Allen unseren sonstigen Kontroversen zum Trotz bin ich (und mein mir vor Gott vor fast vierzig Jahren angetrautes Eheweib) völlig Ihrer Meinung!
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#76   matt   12:54:31 | Montag, 9. April 2007
Die hochmütige Frau sucht ihr Heil im Materialismus…
weil sie ihren eigentlich Lebensinhalt, ihren Bezug auf das göttliche Ideal ihres Mannes verleugnet.
ach ja sie leiten Weltfirmen… ja, das Weibi kann alles mögliche in der Welt, aber das weltliche Treiben ist weder Ausdruck des männlichen, noch des weiblichen, noch des göttlichen Ideals, sondern es ist Ausdruck der materiellen Hurerei, wie wir sie heute kennen und wie sie von jeder Hauswand auf einen herunterglotzt. Überall reckeln sich die stolzen Weibis in ihrem Fleisch, in ihrer Arroganz. Das ist die Fleischges., das ist Babylon wo das Weib regiert und die Moral vor die Hunde geht. Doch dieses Weib ist die gottlose und böse Hexe. Diesem falschen Ideal, diesem Weiberdämon, eifern die Frauen nach, dabei erniedrigen sich die Männer zu hündischen Kreaturen, nur um dem Weibi zu gefallen, nur um seinen oberflächlichen Gelüsten und Stimmungen zu entsprechen.
Nein, die Frau ist dem Manne nicht gleichwertig. Sie ist ihm Untertan. Diese Erkenntnis tut Not in der heutigen Zeit.
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#75   sca   12:36:53 | Montag, 9. April 2007
an diesem Stursinn und Hochmut des Machos krankt die ganze heutige Welt
Wer sagt, daß eine Frau nicht leiten *kann*?? Es gibt genug Frauen, die erfolgreich Weltfirmen führen. Der Unterschied ist nur folgender: Wenn ein Mann erfolgreich eine Firma führt, wird er hoch geschätzt. Wenn eine Frau das tut, wird das geringgeschätzt, denn „sie soll ja lieber Kinder kriegen“. Daran, daß die Frau auch Arbeitsplätze schafft, eben auch für „Familienernährer“ und „Häupter“, denken nur die wenigsten.
Frauen sind keine „Schwächlinge“. Man denke nur an die „Trümmerfrauen“, die nach dem Krieg *unser* Land wieder aufgebaut haben! Frauen können mehr als man(n) glaubt, wenn man sie läßt. Eine unterdrückte Frau wird kaum unsere Gesellschaft aufrechterhalten können.
Und in einer Beziehung gibt der Mann der Frau nicht das Gefühl, daß er der omnipotente Herrscher ist, vor dem alle kuschen, sondern er gibt seiner Frau das Gefühl, daß sie seine gleichwertige ebenbürtige Gefährtin ist – socia, non serva! Eine Beziehung ist eine Partnerschaft und kein Machtspielchen.
Das ist einer der Gründe, warum die Kirche die NER so propagiert: weil sie für den „Macho“ Mann Unterordnung verlangt und der Mann lernt, sich nach seiner Frau zu richten und sich dessen bewußt wird, daß sie *nicht* seine (Sex-)Sklavin ist.
Siehe diesen schönen Text, ebenfalls vom bösen Frauenhasser Laun, über die „Humanae Vitae www.bistum-chur.ch/ehe_6.htm“.
Mit lieben Grüßen
sca,
~nach wie vor überzeugt davon, daß es in der Wertigkeit zwischen Mann und Frau kein „Oben und Unten“ gibt~
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#74   methusalix †   12:21:45 | Montag, 9. April 2007
matt: Aber ich sage Euch: an diesem Stursinn und Hochmut des Weibis krankt die ganze heutige Welt.
Einfach grossartig! So muss es sein. Ich hoffe nur, Monika Harms erfährt davon nichts. Die legt glatt ihren Posten nieder und das wäre gar nicht gut.
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#73   matt   11:42:27 | Montag, 9. April 2007
Ein richtiger Mann…
… gibt seiner Frau das Gefühl, dass ER leitet auch wenn er sich vorwiegend im Hintergrund hält. Aber seine Person wäre allgegenwärtig und spürbar. Eine richtige Frau wäre sich dieser Macht ihres Mannes auch bewußt und unterwürfe sich seinem Hoheitsanspruch. Weil sie weiß, dass sie schwächer ist und in ihrem Wesen weder den Willen, noch die Begabung besitzt zu herrschen wie er es vermag. Wo sie sich das anmaßt, da entsteht nur Unheil, Verderben und entartetes Menschsein. Sie kann ihn nicht ersetzen, sie kann ihm nicht gleichkommen. Das ist die Wesensdifferenz, das ist seine Vormachtstellung in der er sein Wesen beherrscht, das sie lediglich austrägt und gebiert. Sie ist der schwächere Teil, der aber keineswegs geringgeschätzt ist, wenn er sich bezogen weiß auf den Willen des Männlichen, dessen glanzvolle Erscheinung zu huldigen es bedacht ist, ob es das einsieht oder auch nicht. Aber ich sage Euch: an diesem Stursinn und Hochmut des Weibis krankt die ganze heutige Welt.
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#72   Bruder Theophil   11:39:30 | Montag, 9. April 2007
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung
2. LESUNG 1. Korintherbrief 15, 1-8.11
Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe:
Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. Als Letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“.
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.
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#71   Charlotte Bongartz †   09:57:30 | Montag, 9. April 2007
Ich hab die Erfahrung gemacht dass es reicht einem mann
das gefühl zu geben er sei das oberhaupt der familie. das ich bei uns längst die geschicke leite merkt er gar nicht. aber für sehr katolische ist das wichtig dass die das denken. Männer sind halt so.
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#70   Sweetdragon †   09:39:56 | Montag, 9. April 2007
@sca…
Wer will, der findet auch einen Job. Wer die falsche Qualifikation hat, kann sich jederzeit umschulen lassen.
Na dann viel Spaß bei dem Versuch eine Umschulung zu bekommen … man bekommt ja auch keine Weiterbildung die zur Rückkehr in den Beruf nötig wäre. Klar selber zahlen aber woher nehmen ?
@Beobachterin
Das ist Quatsch. Normalerweise gibt es in der Ehe die Zugewinngemeinschaft; bei einer Scheidung wird das während der Ehe erworbene Vermögen geteilt und es entsteht eine Unterhaltspflicht.
Ja und ? Von den paar Euro die Otto Normalverdiener da bekommt, kann keine Frau die Rente aufbessern bzw. leben. Im Normalfall bleiben da pro Partner ca 2500 Euro – wie gesagt das ist bei einer normalen FAmilie wo der Vater arbeitet und die Mutter zu Hause bleibt. Klar bei Doppel- oder Besserverdienern ist das weit mehr.
Der Versorgungsausgleich bei der Rente bringt mir im Moment nix und ist auch nicht die Welt – das liegt auch bei Otto Normalverdiener bei ca 600 Euro. Von so einer Rente kann auch keiner Leben.
Unterhalltspflicht – ja aber auch das ist sehr begrenzt. Und da im Juli das neue Unterhaltsrecht in Kraft tritt bleibt den Frauen auch nicht mehr viel – die müssen dann auch selbst sehen wie sie weiter kommen, sobald die Kinder größer werden.
Ich halte das für völlig richtig, schließlich ist der Exmann nicht dafür da mir ein sorgenfreies Leben zu garantieren. Dem Ex bleiben nämlich nur 890 Euro im Monat (auch das bei Otto Normalverdiener) und der kann davon auch nicht leben.
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#69   matt   08:10:49 | Montag, 9. April 2007
@sca: ärgerlich…
ich sprach weder davon, dass der Staat Gott daselbst wäre, noch sprach ich von Sozialismus oder Kommunismus, die ja per se gottlos sind. Sie wissen wovon ich sprach. Also bitte sparen Sie Sich so dämliche Unterstellungen und Verdrehereien.
Ich sage das Staatswesen ist eine göttliche Org. insofern es auf Gott ausgerichtet ist. Und ich sage auch, dass die Kirche, zu ihrem eigenen Wohl, ein solches Staatswesen wiederum ersehnen sollte. Sie verachtet es anscheinend wegen schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit und diese Verachtung ist, aus meiner Sicht, auch ein Teil ihres Verhängnis und das der ganzen Welt. Denn darin drückt sich auch der Hochmut der Frau gegen den Mann aus, die seiner ledig sein möchte, aber dann eber alleine dasteht und die Dinge alleine aber nicht bewältigen kann. Sie hat auch die Kaiserwürde zuweilen schlecht vergeben an Menschen, die nicht Gott ergeben waren. Das war ein Fehler. Damit war das Konzept aber nicht falsch.
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#68   sca   01:16:26 | Montag, 9. April 2007
Gott gibt Richtlinien
Das stimmt @ Gerd.
Der Herrgott kann mir Richtlinien geben.
Er ist allmächtig, er kann das.
Ein Mann, der ebensowenig allmächtig und allwissend und ebenso nur ein Mensch ist wie seine Frau, kann das nicht. Und erstens ist Herrschsucht eine Sünde; zweitens ist es eine Sünde, sich einem Menschen in der gleichen Weise unterzuordnen wie man es Gott gegenüber tun würde.
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#67   GerdEric   01:03:16 | Montag, 9. April 2007
Pessach und damit auch Ostern (das eigentlich nur in protestantischen Ländern so heisst),
ist die Befreiung von der Herrschaft Pharaos (Staat) über den Menschen, und damit ist auch die Befreiung der Frau zu sehen, allein G’TT der HERR ist Herr, allein IHM darf sich der Mensch unterordnen, also auch die Frau.
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#66   sca   00:57:37 | Montag, 9. April 2007
Opfer
Danke für den Beitrag @Virfortis!
Wie Sie richtig sagen: das „Haupt“ hat sein Leben geopfert für seine geliebte Kirche. Auch das ist eine Unterordnung, da es ja schließlich ums eigene Leben geht!
Und so kann man auch die von Paulus(!) geforderte „gegenseitige Unterordnung“ verstehen: Die Frau ordnet sich dem Mann unter, damit auch der Mann sich ihr unterordnet.
Einer kommt dem anderen entgegen.
Gegenseitiges Geben und Nehmen.
Do ut des.
Give and take.
Mit „der Mann befiehlt, die Frau kuscht“ hat das erst wieder nix zu tun!
Jetzt, zu Ostern, sollten wir uns bewußt machen, was es mit dem Kreuzesopfer eigentlich auf sich hat. Es ist zwar recht und schön, daß wir uns zu Ehren Jesu hinknien, aber gleichzeitig sollten wir uns den tieferen Sinn dieses Opfers des eigenen Lebens bewußt machen und uns dessen eingedenk sein, was es eigentlich heißt, wenn das „Haupt“ sich der sogenannten „Untertanen“ auf eine solche Art und Weise unterordnet.
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#65   VirFortis   00:45:48 | Montag, 9. April 2007
–----
stimmt schon wenn man sagt der Mann ist das Oberhaupt der Familie wie Christus das Oberhaupt der Kirche ist.
Dabei sollen aber allzu patriarchalisch denkende nicht vergessen dass Christus für seine Braut, die Kirche sein Leben opferte und bis zum äußersten ging.
Das gleich wird auch vom Mann als Oberhaupt einer Familie erwartet !
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#64   sca   00:40:51 | Montag, 9. April 2007
Der Staat ist kein Gott
@ matt:
Der sozialistische, kommunistoide Staat, in dem wir leben, ist kein Gott. Hoppe beschreibt das in seinem Buch „Der Gott, der keiner ist“ sehr gut.
Und ebenso wie der Staat kein Gott ist, so ist auch der Mann kein Gott – und es wäre sündhaft, sich dem Mann, der genausowenig ein Gott ist wie der Staat, in der gleichen Weise unterzuordnen wie dem Herrgott.
@ Graf v.G.:
Hier vertritt er eben eine weichgespülte VII-Version.
…die aber mehr Stichhaltigkeit und Plausibilität besitzt als der Grundsatz „der Mann befiehlt, die Frau kuscht“.
So wie Christus das Haupt der Kirche ist, so ist der Mann das Haupt der Familie. Wer das eine in Frage stellt, stellt damit auch das andere in Frage.
Das tut Laun nicht.
Er betont, daß der Mann in der gleichen Weise das „Haupt“ der Familie ist, wie Christus das Haupt der Kirche ist. Dieselbe Kirche, die Braut ist und nicht Sklavin. Und derselbe Christus, der Diener ist und nicht Herrscher – sowie auch ein Priester ein Diener und kein Herrscher ist (soweit ein kleiner Seitenhieb auf jene Emanzen, die sich in der Kirche diskriminiert führen, weil sie nicht Priester werden dürfen).
Der katholische Glaube ist eben mit den Parolen der französischen Revolution nicht vereinbar.
Daß Mann und Frau „gleich“ („Egalité“) sind, sagt Laun auch nicht. Er sagt nur, daß sie gleichwertig sind und mithin auf gleicher Stufe stehen,…und daß es ergo keinen Grund gibt, warum die Meinung des einen weniger zählen sollte als die vom anderen.
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#63   Gotthard   00:19:52 | Montag, 9. April 2007
@matt
Du bist doch einfach mad… hör endlich auf, Deinen Unsinn hier zu posten!
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#62   matt   00:16:20 | Montag, 9. April 2007
Wer kennt sich bei all den Häuptern überHaupt noch aus ???
Spaß beiseite. Aus meiner Sicht dürfen wir nicht auf das Staatswesen vergessen. Auch das kann man als göttliche Organisation verstehen, insofern es auf Gott ausgerichtet ist. Interessanterweise läßt sich ja der Staat aufgrund seiner weltlichen Machtausübung und Gesetzgebung eher mit dem männlichen Ideal vereinbaren und die Kirche als geistige Lehrerin und Mutter des Volkes eher mit dem weiblichen. In diesem Sinn „Vater Staat“ und „Mutter Kirche“, die in alten Zeiten sinnbildlich herrschten als König und Königin, Kaiser und Kaiserin. Man darf vielleicht solche Bilder nicht überstrapaziern, aber ich denke, da liegt viel Wahrheit drinnen und womöglich auch die Antwort für Probleme der Gegenwart. Das Kaisertum stand als eigenständige Org. in Gottes Gnaden und gewissermaßen war die Kirche ihm eingeordnet um nicht zu sagen untergeordnet, wenns auch stets Reibereien gab und der Papst ja in erster Linie die Kaiserwürde zu vergeben hatte. Das war aber fast so zu verstehen, als ob er sich vermählte mit dem jeweiligen Kaiser und sich seinem Machtanspruch auch preisgab. Weltliche Macht, welche die Kirche ihres Wesens nach nicht beanspruchte, ging also aus vom Kaiser. Er war das Haupt seines Reichsorganismus, in dem die Kirche wohnte und wirkte. Wie dies nun alles auf Christus bezogen ist, darüber muss ich mir mal im Schlaf den Kopf zerbrechen. Gute Nacht!
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#61   sca   23:40:39 | Sonntag, 8. April 2007
@ stephanus
Es hieß nicht nur die Frau früher Männin (ish/ishah), sondern in der ach so exakten lateinischen Sprache heißt es ja zB auch dominus/domina. Das findet seine Fortsetzung in modernen romanischen Sprachen: don/donna; domnul/doamna,…
Und zum Thema Selbstwertgefühl der Frau muß man sagen, daß es selbigem nicht gerade zuträglich sein wird, wenn man den Mädchen einredet, daß sie *ausschließlich* zum Gebären und Kuschen auf der Welt sind und nur dann was wert sind, wenn sie schön brav die untertänige ja-sagende Dienstmagd spielen.
Es gibt kinderreiche Familien, die funktionieren bestens *ohne* einen präpotenten Patriarchen an der Spitze. Das lebende Beispiel dafür: meine eigene Verwandtschaft – eine Familie, in der ich mich immer geborgen gefühlt habe und für die ich dem Herrgott höchst dankbar bin.
Im Gegensatz zu matt et alii schicke *ich* regelmäßig ein Gebet nach oben, daß das islamoide Patriarchat *nicht* in unserer Gesellschaft Platz greift und daß wir Christen von den Moslems lernen, wie man es *nicht* macht.
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#60   Gotthard   23:32:48 | Sonntag, 8. April 2007
@Graf
So wie Christus das Haupt der Kirche ist, so ist der Mann das Haupt der Familie.
Du könntest vielleicht recht haben, wenn der Mann sich für seine Familie den Arsch aufreißt bzw zur Not in den Tod geht! …erst dann hat er „Haupt“ im Sinne von „sagen haben“ zu sein…
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#59   Graf von Galen   23:28:29 | Sonntag, 8. April 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus, @sca
Auch wenn ich Bischof Laun sonst sehr schätze, in
Bezug auf die göttliche Ordnung in der Familie teile
ich seine Ansicht nicht. Hier vertritt er eben eine weich-
gespülte VII- Version. So wie Christus das Haupt der
Kirche ist, so ist der Mann das Haupt der Familie.
Wer das eine in Frage stellt, stellt damit auch das andere
in Frage. Was ja in der VII- Kirche durch das Räte-
System auch tatsächlich der Fall ist.
Der katholische Glaube ist eben mit den Parolen der
französischen Revolution nicht vereinbar.
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#58   Stephanus   23:22:48 | Sonntag, 8. April 2007
und was lernen wir daraus?????
Es wurde eigendlich schon alles geschrieben in den letzten Jahrtausenden.
Dabei fällt auf, daß zu Anfang die Frau auch Männin heißt.
Und weil das irgendwie unterging, hat Jesus Christus den Stand (den Wert)der Frau noch mehrfach geadelt und vor allem im Ehesakrament dauerhaft vor Augen gestellt.
Es ist nun aber so, daß hier zwei gleiche Menschen sich gegenseitig dienend, doch ganz verschieden sind, im Wesen, in der Ausstattung des Leibes und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten und Pflichten.
Ein Mann zeugt, eine Frau trägt das, auch sein, Kind und schenkt ihm das Leben. Danach braucht dieses Leben heute 20 Jahre +mehr um selbst auf beiden Beinen stehen zu können. Bei mehreren Kindern heißt das für beide, für den Mann und für die Frau, es gibt jahrzehntelang zu tun, viel zu tun, Zeit für Streit sollte daher Mangelware sein!
Jeder sollte doch seine Talente miteinbringen und wesensgemäß am Gesamtkunstwerk Familie mitwirken.
Heute scheint aber alles aus den Fugen zu geraten: da robbt der Mann wie dämlich auf allen Vieren über den Abenteuerspielplatz zum Gaudi der Anwesenden und die Frau schleppt auf der Baustelle zentnerschwere Mörtelsäcke. Nicht das das nicht mal sein darf, aber das Werteverständnis scheint so total verdreht zu sein, daß nur noch schwule Männer zählen und die doppeltund dreifach überlasteten Quotenfrauen.
Das Selbstwertgefühl ist vielen Männern und noch mehr Frauen total abhandengekommen, hier muß der Hebel angesetzt werden, sonst geht es weiter bergab!
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#57   sca   22:31:11 | Sonntag, 8. April 2007
…es folgt ein Zitat vom bösen Frauenhasser Laun ;-)
„Das „Haupt“-Sein des Mannes ist eben viel subtiler zu verstehen als es oft geschehen ist, vor allem nicht die biblische Rechtfertigung des „Macho“, des Paschatum, der Männerherrschaft:
Erstens könnte man das Gleichnis rein biologisch verstehen und müßte sagen: Das „Haupt“ muß sich in vielen Bereichen dem Leib unterordnen, es bedarf des Leibes.
Zweitens, viel wichtiger, ist zum Verständnis des Haupt-Seins des Mannes an das Haupt-Sein Christi zu denken, der nicht kam, um zu herrschen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben für seine geliebte Kirche.
Drittens ordnet sich die Kirche Christus nicht auf Grund eines bitteren, gesetzlichen „Muß“ – wie einer übermächtigen Autorität – unter, sondern in der Hingabe des freien Glaubens und der freien Liebe. Diese „Unterordnung“ ist nicht bedrückend.
Viertens nennt Paulus auch den Vater „Haupt“ gegenüber Christus – aber Christus ist dem Vater wesensgleich!
Fünftens ordnet sich die Kirche Christus ganz unter, ohne jeden Vorbehalt, für menschliche Beziehungen hingegen gilt immer der Vorbehalt: Hingabe und Gehorsam sind immer beschränkt durch das Gebot und den Willen Gottes.
Sechstens: Paulus redet von einer Unterordnung „im Herrn, in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus“, und zu deren Verständnis gilt: „einer ordne sich dem anderen unter“, also gegenseitig.“
[Quelle www.kirchen.net/…un/texte/Frau-HP.doc]
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#56   Logos   21:34:30 | Sonntag, 8. April 2007
Irgend was wäre vielleicht zu bedenken…
„Es geht darum, jene Initiativen zu intensivieren, mittels derer für junge Paare die Gründung einer Familie und dann die Zeugung und Erziehung der Kinder weniger schwierig und belastend werden, indem die Beschäftigung der jungen Menschen gefördert wird, so weit wie möglich die Wohnungskosten eingeschränkt werden und die Zahl der Kindergärten und Kinderkrippen vermehrt wird. Hingegen erscheinen jene Projekte gefährlich und kontraproduktiv, die bestrebt sind, anderen Formen der Verbindung unangemessene rechtliche Anerkennung zu gewähren, und die so unweigerlich die auf der Ehe gegründete legitime Familie schwächen und destabilisieren.“ (11.1.2007, Benedikt XVI. an die Regierung Latium).
Wa haben Kinderkrippen mit der DDR zu tun? Es täte gut, sich in der Welt ein bischen umzuschauen, bevor Bischöfe unqualifiziert polemisieren und wie üblich am Wesentlichen vorbeigehen.
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#55   matt   21:05:33 | Sonntag, 8. April 2007
Der Mann ist Chef der Familie…
…und die Frau soll ihm gehorchen. Die Frau hat eine natürliche Rolle sich um das häusliche Wohl und die Kinder zu kümmern, der sie eigentlich ohne besondere Forderung nachkommen sollte, wie dies auch Maria tat, rein aus dem Gebot der Liebe, welche sie ihrem Mann und der Frucht ihres Leibes schuldet. Es sollte ihre Freude sein, ihrem Mann ein schönes, beschauliches Heim zu bereiten. So ist es auch Freude der Kirche Christus ein schönes und reines Haus zu bewahren, voll Andacht, Würde und aufrichtiger Hingabe, wo sich sein Wesen laben, entfalten und auch wiederum von neuem zeugen kann. Es widerspricht dem Gebot der Liebe, wenn ein Mann seine Frau grundlos schikaniert oder gar drangsaliert und sich gemeinhin aufspielt um sie zu demütigen.
Ansonsten stehen ja die Aussagen Paulus’ in Stein gemeiselt da und daran könnt Ihr rütteln was ihr wollt. Das Wort dieses gottberufenen Apostels wird wohl mehr Gewicht haben, als das Eurer Säkularbischöfe.
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#54   Gotthard   20:25:52 | Sonntag, 8. April 2007
@matt der möchtegern Pascha
in einer Ehe sagen die Partner JA zum gegenseitigen Wohl = katholische Ehelehre.
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#53   matt   19:45:55 | Sonntag, 8. April 2007
Ich lese hier Paulus:
„Ihr Frauen gehorcht euren Männern, so wie ihr dem Herrn gehorcht. Denn der Mann ist das Haupt, das über die Frau regiert (!), wie Christus das Haupt ist, das über die Kirche regiert: Er ist der Erlöser seines Leibes. Wie die Kirche Christus untertan ist, so auch die Frauen in allem ihren Männern. Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat, um sie heilig und rein zu machen durch das Wasserbad im Wort. So wollte er die Kirch in strahlender Herrlichkeit als seine Braut sich zuführen, ohne Flecken, Runzeln oder dergleichen; heilig und ohne Fehl sollte sie sein. So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. Denn niemand hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er hegt und pflegt ihn wie auch Christus die Kirche: und wir sind Glieder an seinem Leibe.
(Ephesus 5,21-30)
Fremdkommentar dazu:
Die Kirche ist symbolisch die Braut Christi, schön und jung ist sie und Untertanin Christi sowie Frauen Untertanen ihrer Männer sein sollen. Und in dieser hierarchischen Struktur sieht sich auch Paulus als Mann und Gebieter seiner Gemeinden. Diesen Anspruch begründet er mit dem Anspruch, von Christus und von Gott in besonderer Weise auserwählt zu sein. usf…
Ich glaube das sollte genügen. Ich richte ein Stoßgebet gen Himmel, dass sich die Dinge wieder in diesem Sinn ordnen mögen. In den Familien und in der Kirche.
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#52   sca   19:37:06 | Sonntag, 8. April 2007
Socia non serva
@ matt et al.:
Die Frau als Befehlsempfänger des Mannes, die nicht einmal eine eigene Meinung haben darf, ihn von hinten und vorne bedienen muß??
Sorry, aber wenn eine Ehe nur funktioniert, solange die Frau schön brav kuscht, dann ist diese Beziehung *nichts wert*! Eine Ehefrau ist eine Partnerin und keine Dienstmagd – socia non serva!
In einer Beziehung muß Platz sein für die Bedürfnisse beider Partner; das kann’s ja nicht sein, daß einer bei Meinungsverschiedenheiten immer durch die Finger schauen muß, weil er das falsche Geschlecht hat.
Eine Beziehung sollte ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein – kein einseitiges Befehlen und Kuschen. Unabhängig davon, ob die Frau zuhause bei den Kindern bleibt oder nicht!
Christlich ist weder die herrschsüchtige Domina noch der präpotente Pascha.
Man lese einmal das geniale Buch von Laun: Es heißt nicht umsonst „Liebe und Partnerschaft“ und nicht „Liebe und Hierarchie“.
;-)
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#51   obelix †   19:34:13 | Sonntag, 8. April 2007
extra für matt: keine Fettschrift mehr! Rest an sca:
Sie können die alte kapitalistische Lüge zwar immer wieder erzählen, aber dass wir in Deutschland über fünf Millionen völlig arbeitsunwillige Arbeitssuchende haben, glaubt Ihnen kein Schwein mehr. Das sind charakterlose Propagandalügen der Arbeitgeberverbände.
… dann liegt es daran, daß wir zuwenig freie Marktwirtschaft haben – …
Der Haifischkapitalismus, von Ihnen beschönigend „freie Marktwirtschaft“ genannt wird’s schon richten. Hätte aber längst geschehen sollen, bei den Verschlechterungen für die Leute ind er unteren Einkommenshälfte; oder wollen Sie hier ein neues Taglöhnertum einrichten, in dem die Arbeitnehmer heute nicht wissen, ob sie morgen noch ihre Kinder selbst ernähren können?
Dann wird’s mit der ach so notwendigen Zunahme der Geburten aber auf sehr sehr lange Zeit ganz finster aussehen. Genau so lange, wie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land keine zukunftssicheren Arbeitsplätz haben.
Wer nicht weiss, ober morgen die Miete noch bezahlen kann und übermorgen noch bei Aldi einkaufen kann, oder schon zu unseren „Tafeln“ betteln gehen muss, der setzt keine Kinder in die Welt.
Hier wird die abnehmende Bevölkerungszahl und die hysterische Angst der Deutschen vor Einwanderung eine segensreiche Wirkung haben. Die Arbeitgeber werden wieder gerechte Löhne bezahlen MÜSSEN und auch wieder ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einstellen MÜSSEN, ganz einfach um den Laden am laufen zu halten.
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#50   matt   19:19:45 | Sonntag, 8. April 2007
@ …x mit dem Hang zur Fettschrift
Sie sind schon ein lustiger Vogel. Sie kommen mir selbt ein bisschen wie ein eschoffiertes Weibi vor. Wenn die Frau dem Manne das Essen kocht ist das doch was Feines und hernach muß sie ihm dann willfahren, wie sich das gehört. Was haben sie da dagegen? Ihnen graut wohl davor, dass manche Frauen sehr gerne in ihre traditionelle Rolle zurückgehen würden, weil sie erkennen, dass sie so ihrer Weiblichkeit viel eher gerecht werden, als wenn sie sich in der Arbeitswelt wie Dominas gebärden. Da klappts dann auch wieder mit den Ehen, weil man nicht so ein karrieregeiles, selbstsüchtiges Materialistenpack ist.
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#49   obelix †   18:58:41 | Sonntag, 8. April 2007
@Lutheraner Teil 2 @sca
1964 wurde in der Bundesrepublik der offiziell einmillionste Gastarbeiter, ein Portugiese, begrüßt (Er bekam zur Begrüßung ein Moped geschenkt.) de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter
Da muß der Kampf beginnen.
Na dann fangen Sie mal mit allen Ärztinnen und Ärzten an und dann machen Sie mit den Krankenschwestern weiter. Sie können damit unser komplettes Gesudheitssystem von heute auf morgen abschalten. Das gibt eine Schwemme toter Kinder. Das wird besonders lustig für unsere hochgeschätzten „Lebensschützer“.
Doch nicht Linkspartei und Grüne sind Schuld, unter 16 Jahren Helmut Kohl sind die großen Zuwanderungswellen angerollt.
Na ja, das war doch einige Donnerstage früher. Siehe oben.
Auf den Rest Ihres antisemitischen und nationalistischen Mists will ich gar nicht eingehen.
sca: @ methusalix:
Zum Thema „Laun pflegt ein moslemoides Frauenbild“ siehe hier:
Nein, Laun pflegt ein traditionelles, katholisches Frauenbild.
Frauen gehören mit Kindern in die Küche und wenn sie nicht dort sind, ist der einzige erlaubte Aufenthaltsort die Kirche. (Es sei denn, sie müssten für ihre Herrn und Meister Bier einkaufen gehen.)
Zum Thema Jobsuche: Wer will, der findet auch einen Job.
Na so was! Die alte kapitalistische Mär in neuem katholischen Gewand. Wird aber davon nicht richtiger. Nicht alles was nach katholischer Wahrheit stinkt, ist auch wahr.
Erzählen Sie das mit dem „Job finden, wenn man nur will“, den dreitausend Mitarbeitenden von Benq, die Knall auf Fall ihren Arbeitsplatz verloren haben.
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#48   methusalix †   18:49:23 | Sonntag, 8. April 2007
@Beobachterin Teil 2 @Lutheraner
… Dann können die 68er hinsichtlich der Zerstörung der Familie sagen: Ziel erreicht!
Ja ja, die bösen 68er! Die mit der verlogenen und verkommenen Adenauer-Republik aufgeräumt haben. Dass eine gute Katholikin den Verlust dieser „Werte“ beklagt, kann ich gut verstehen. War ja soooo bequem.
Die Muslime bauen derzeit weiter fleißig an einem islamischen Deutschland.
Ja! Und alle Gesetze der Scharia werden in Deutschland ja schon problemlos angewandt, wie der Fall der Familienrichterin aus Frankfurt zeigt.
Ihrem Urteil wurde allseits Zustimmung signalisiert und es wurde von den Obergerichten bestätigt.
Anscheinend leiden Sie an Rlaltitätsverlust, aber wer seine konservativen Ideale diskreditiert und untergehen sieht, muss wohl mit so einem Untergangsszenario reagieren.
Lutheraner: @ Beobachterin – wer steht da seit 15 Jahren auf der Leitung?
Die Muslime bauen derzeit weiter fleißig an einem islamischen Deutschland.
Sind die alle illegal hier oder hat die wer reingelassen?
Die Parteien sind die Urheber der Massenzuwanderung.
So so, die Parteien? Die haben die ersten „Gastarbeiter“ angeworben und nach Deutschland geholt?
Und ich dachte immer, die Arbeitgeber, die gaaanz viele billige Arbeitskräfte haben wollten, hätten die ersten Menschen nach Deutschland geholt. So kann man sich täuschen
Im europäischen Ausland wurden seit 1955 mit Hilfe von Anwerbebüros und begleitet von bilateralen Anwerbeabkommen vor allem männliche Gastarbeiter angeworben. de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter
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#47   timpressum †   18:25:02 | Sonntag, 8. April 2007
Jetzt weiss ich auch…
…warum die katholische Kirche einen Kindergarten nach dem anderen schließt: die Frauen sollen wieder an den Herd !
:-D
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#46   obelix †   16:23:05 | Sonntag, 8. April 2007
@matt Teil 2 @Beobachterin
matt: Wir erleben heute soviele Frauen, die sein wollen wie Männer.
Sie wollen nicht so sein, wie die Männer, ganz im Gegenteil! Aber sie wollen ihren Anteil an der Welt, den die Männer bisher auch für sich beansprucht haben. Genau die Hälfte. Un die nehmen sie sich jetzt und es ist ihnen völlig gleichgültig, wie die Kirchenmänner und alle anderen Männer das verkraften.
Wenn wir die Frauen zwingen, ihre Hälfte der Welt wieder herauszurücken, so wie Mixa, Laun und Konsorten das wollen, dann werden sie uns am ausgestreckten Arm verhungern lassen.
Sie sind aber keine Männer. Was dann aus ihnen wird sind zumeist herrschsüchtige Mannsweiber, …, aber letztlich nicht zu herrschen versteht?
Na ja, das alte verqueere Frauenbild der Fundamentalisten unter den Katholiken. Versuchen Sie das mal einer jungen Frau von heute unter zu jubeln. Aber nehmen Sie sich vor dem Watschenbaum in Acht, gegen den Sie dann laufen.
Beobachterin: verhängnisvoller Umbau der Gesellschaft
Das ist Quatsch. Normalerweise gibt es in der Ehe die Zugewinngemeinschaft; bei einer Scheidung wird das während der Ehe erworbene Vermögen geteilt und es entsteht eine Unterhaltspflicht.
So so. Und die Herren der Schöpfung kommen dieser Unterhaltspflicht gegenüber ihren Kindern und Frauen auch regelmässig nach? Oder wäre es nicht doch sicherer für die Familien, wenn Frau ein eigenes, von den Launen der Männer unabhängiges, Einkommen hätte?
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#45   Stimme aus dem kreuts.net   16:21:08 | Sonntag, 8. April 2007
Frohe Ostern, methusalix!
Sie können weiterposten, wenn Sie möchten.
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#44   methusalix †   16:19:26 | Sonntag, 8. April 2007
@matt Teil 1
Matt: Heute treibt es die Frauen … Ist es so anstößig und erniedrigend Hausfrau und Mutter zu sein? Fühlt man sich damit als Frau minder und unnütz? …
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie an Ihrem Arbeitsplatz jede „Drecksarbeit“ machen müssten, von Kaffee kochen über Geschirrspülen bis zu Kloputzen und anstatt Gehalt nur Hohn und Spott bekommen würden? Wäre nicht so prickelnd, oder?
Deswegen machen die Männer ja auch keine Haus- und „Drecks“-arbeit. Die Männer machen die gut bezahlten Jobs mit Anerkennung und gutem Einkommen. Die Frauen machen die unbezahlte Arbeit und ernten Hohn und Spott anstatt Anerkennung. Und mickrige miese Renten.
Es scheint wirklich eine teuflische Ideologie dahinterzustecken, die es Frauen einredet ihre Mutterrolle wäre abgeschmackt und „überholt“.
Diese Ideologie, die Sie hier mit Krokodilstränen beklagen, matt, nennt man KAPITALISMUS. Das ist die Ideologie, der die katholischen Kirchenbeamten, vor allen anderen Ideologien den Vorzug gegeben haben. Vielleicht, weil sie bei dieser Ideologie am meisten selbst profitiert haben.
Ist denn das Leben bloß sinnlose Raserei und Geltungsdrang?Ich befürchte sehr, das Frauen, die sich so gehenlassen und ihre Weiblichkeit und mütterliche Rolle geringschätzen auch ihren Glauben nicht mehr allzu ernst nehmen.
Wenn Sie diesen „Glauben“ als Dienerrolle für die Frauen und Herrenrolle für die Männer definieren, werden Ihnen die Frauen was sch…!
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#43   Lutheraner   15:56:20 | Sonntag, 8. April 2007
Wenn Methusalix Recht hätte,
hätten auch Josef Stalin, Erich Honecker und Alice Schwarzer Recht.
Schwarzer ist ein großer Fan der FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation, Angela Merkel, und ihrer Kinderfresserin, Ursula von der Leyen – schließlich ist Merkel „eine Frau“ und wird es den Männer schon zeigen. Mehr Aussage darf man von Schwarzer nicht erwarten.
Daß Schwarzer die Abtreibungsideologie der DDR begrüßt, sollte bekannt sein.
Kürzlich schwadronierte sie bei Maischberger auch über die Vorteile der DDR-Krippenideologie für die Integration der Frau in das Arbeitsleben. Auf Ursula von der Leyen sang sie Lobeshymnen.
Die 750.000 Krippenplätze könnten nicht den Frauen, sondern Männern Arbeit verschaffen, denn Kindererziehung sei schließlich urweiblich, woraus Schwarzer schließt, deshalb sollen Männer das machen.
Die Linken sind nicht nur blind auf dem linken Auge, denen fehlt die gesamte linke Hemisphäre. Anders ist soviel herbeigebeteter sowjetischer Ideologiemüll nicht mehr zu erklären.
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#42   GerdEric   15:21:30 | Sonntag, 8. April 2007
Wie ist das denn mit der derzeitgen neuen Regelung?
da werden die Familien bessergestellt, die eh schon mehr haben, weil „Staat“ gerade die dazu „animieren“ will, die höheren Bildungsstandart haben (doch die nehmen das Geld mit, und wenn „Staat“ Pech hat, dann wandern die aus, ohne Aussicht darauf, dass die in die Allgemeinheit investieren), aber die, denen es schlechter geht, werden auch weiter schlechter gehalten, aber gerade die sind es dennoch, die die meisten Kinder haben, aber gar nicht auswandern können…
Fürsorge ist ein negativ belastetes Wort, doch wäre die Sorge für den Nächsten angebracht, eben nicht nur: Ich! Ich!, zumal besser erzogene und besser ausgebildete Kinder (-generation) besser für ihre alt gewordenen Eltern (-generation) sorgen könnten.
(hier schrieb jemand von der schlecht bezahlten Arbeit bei Aldi an der Kasse, was weiss denn der, wie schlecht Arbeit bezahlt wird?)
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#41   sca   15:06:32 | Sonntag, 8. April 2007
@ methusalix/kuschen
…bei diesem Beitrag gebe ich Ihnen sogar recht.
Was für eine Vorstellung das erst ist, als Frau jedesmal den „Herrn und Gebieter“ anbetteln zu müssen bei jedem einzelnen T-Shirt, Chipspackerl oder was auch immer ich mir kaufen will…
:-!
Das ist das weitaus schlimmere Vorstellung als jene, als Kind für ein „Gehalt“ großgezogen zu werden, das eventuell auch mir zB für meine Ausbildung, Bausparvertrag oder was auch immer zugutekommt.
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#40   methusalix †   14:59:44 | Sonntag, 8. April 2007
Natürlich müssen Frauen ihre Leistung für die Gesellschaft um Gotteslohn erbringen!
Mathias Wagener: Müttergehalt Beim Begriff „Müttergehalt“ sträuben sich mir die Haare. Was für eine Vorstellung, von den Eltern für „Gehalt“
großgezogen worden zu sein. Grauenvoll.
Wo kämen denn die Männer hin, wenn die Frauen für ihre Arbeit entlohnt werden würden. Die haben zu arbeiten (aber nur im Haus!) und zu kuschen.
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#39   sca   14:59:10 | Sonntag, 8. April 2007
@ methusalix:
Zum Thema „Laun pflegt ein moslemoides Frauenbild“ siehe hier: www.kirchen.net/…un/texte/Frau-HP.doc
Sehr aufbauende und empfehlenswerte Lektüre – ein Rufer in der Wüste! Das sag ich – als *Frau*.
Zum Thema Jobsuche: Wer will, der findet auch einen Job. Wer die falsche Qualifikation hat, kann sich jederzeit umschulen lassen. Wenn dem nicht so ist, dann liegt es daran, daß wir zuwenig freie Marktwirtschaft haben – dort sind die Arbeitssuchenden nämlich in einer starken Position, weil sie eben knapp sind.
@ Mathias W.: am Ende kommt das Gehalt vielleicht sogar auch den Kindern zugute? Zum Beispiel kann man es ihnen auf ein Sparbuch oder auf Fonds legen, um ihnen einen guten Start in die Zukunft zu sichern…
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#38   Charlotte Bongartz †   14:26:09 | Sonntag, 8. April 2007
Methasalix hat schon Recht
ich glaube dass da einige kirchenleute Probleme mit haben dass da ausgerechnet eine frau das thema familie und politik gestalten will und die sich nicht von ihnen beeindrucken lässt. kardinal lehmann hat ja auch gesagt dass es mehr krippenplätze braucht. es gibt auch ne Menge
paare wo beide arbeiten müssen. die denken überhaupt erst über nachwuchs nach wenn es solche krippenplätze gibt oder müssen kinderkriegen eben bleiben lassen. das ist ja gar keine ideologie sondern eine notwendigkeit für bestimmte fälle. dadurch das krippenplätze da sind entscheidet sich bestimmt nicht automatisch jede mutter dafür. Sondern die die das aus guten gründen wollen und müssen. da muss die kriche mal gucken wie die gesellschaft und berufsleben aussehen und nicht gleich drauflos hauen. das ist quatsch.
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#37   Bruder Theophil   13:18:51 | Sonntag, 8. April 2007
Zum Geleit…die heutige 2. Lesung
2. LESUNG 1. Korintherbrief 5, 6b-8
Schwestern und Brüder! Ihr wisst, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert.
Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden. Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit.
Allen aufrichtigen und wahrheitsliebenden Katholiken ein Frohes und Gesegnetes Osterfest sowie den Glauben an die Kraft des Auferstandenen und seine Zuversicht für den weiteren Weg.
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#36   Lutheraner   12:52:19 | Sonntag, 8. April 2007
@ Beobachterin – wer steht da seit 15 Jahren auf der Leitung?
Die Muslime bauen derzeit weiter fleißig an einem islamischen Deutschland.
Sind die alle illegal hier oder hat die wer reingelassen? Mir ist ehrlich gesagt schleierhaft, wie es zu einer solchen Realitätsverschiebung kommen konnte.
Die Parteien sind die Urheber der Massenzuwanderung. Da muß der Kampf beginnen.
Wer wurde gefragt, ob und in welchem Umfang die Gesellschaft mit Ausländern „modernisiert“ werden soll? Das war schon ‘92 Thema. Niemand.
Der Umbau ist abgeschlossen, diese zerrüttete Bastellarbeit ist das Ergebnis linken Gleichschaltungsdenkens!
Doch nicht Linkspartei und Grüne sind Schuld, unter 16 Jahren Helmut Kohl sind die großen Zuwanderungswellen angerollt.
Und Charlotte Knobloch sieht es mit Zustimmung der SPD als ihre Pflicht an, jüdische Kommunisten aus dem Osten in Deutschland anzusiedeln, auch massenhaft und das mit deutschem Geld.
Wer auf einem Kontinent lebt, der per Vertrag alle Unterschiede von Ausländern und Innländern aufgehoben hat, soll sich nicht wundern, wenn seine Kultur den Bach runter geht und der Bürger wie Vieh behandelt werden. Das ist Kommunismus – alle sind gleich schlecht!
Wer EU wählt, denkt links, haßt die Völker, sagt den Familien den Kampf an, holt Mill. Moslems ins Land und bereitet der Sowjet-Ideologie den Boden.
Im Kommunistischen Manifest steht alles drinnen: www.mlwerke.de/me/me04/me04_459.htm
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#35   Mathias Wagener   12:45:21 | Sonntag, 8. April 2007
Müttergehalt
Beim Begriff „Müttergehalt“ sträuben sich mir die Haare. Was für eine Vorstellung, von den Eltern für „Gehalt“
großgezogen worden zu sein. Grauenvoll.
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#34   methusalix †   12:12:12 | Sonntag, 8. April 2007
Hallo sca, gesegnetes Osterfest!
Erstens verbietet keiner, … wieder arbeiten gehen… daß sie später wieder arbeiten geht. Ich selbst hab übrigens auch nicht vor, nach meiner Sponsion den Rest meines Lebens ausschließlich am Herd zu verbringen.
Na dann wünsche ich viel Erfolg bei der Suche nach einem adäquten Arbeitsplatz. Sehr viele Mütter sind nach drei vier Jahren (nach der esten Geburt) oder gar nach fünf bis sechs Jahren, nach zwei Entbindungen, schlicht und einfach aus der Berufslaufbahn raus. Sie finden dann gerade mal einen mies bezahlten Arbeitsplatz an der Kasse beim aldi oder Hofer und welche Rechtsanwältin oder Fachärztin, oder auch Amtsrätin oder Industriekauffrau, kann damit zufrieden sein.
Zweitens gibt gerade das Müttergehalt … auf ihr Vorsorgekonto und in die private Pensionsversicherung einzuzahlen. Das Müttergehalt ist …
Ist schon richtig, sca. Aber glauben Sie wirklich, dass irgendeiner von den Männern in der Politik SO VIEL GELD in die Hand nimmt, dass die Frauen davon das Einkommen und damit auch die Sozialversicherungsleistungen ausgleichen können, das ihnen beim Verlsut ihres hochqualifizierten Arbeitplatzes, den sie sich (härter als alle Männer) erarbeitet haben, entgeht?
(und drittens ist das Familienbild … nicht christlich, sondern moslemisch.
Na dann sollten Sie diese Erkenntnis mal den Herren Mixa, Laun und Kumpanen übermitteln. Die wollen das aber gar nicht hören. Was die wollen, sind Frauen in der Küche, mit Kindern, die auf die Gerontokraten der Kirche hören.
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#33   GerdEric   11:56:57 | Sonntag, 8. April 2007
nur mal so eingeworfen…
Maria war (wenigstens) Josefs zweite Frau…
wo sollte Jesus sonst seine Brüder und Schwestern her haben, wenn doch Maria Jungfrau blieb, von Ewigkeit zu Ewigkeit?
Frohe Ostern :-)
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#32   sca   11:34:44 | Sonntag, 8. April 2007
Maria
Sehr richtig!
Josef war kein Pascha; wenn man nach den Heiligenbildern geht, war er sich nicht zu schade, aufs „Kinderl“ aufzupassen und es am Arm zu halten.
Maria war kein unterdrücktes Hascherl, sondern sogar „Himmelskönigin“ und „milde Herrscherin“.
„Mir gescheh nach deinem Wort“, sagte sie – zum Herrgott. Und das ist auch legitim, denn der Herrgott ist allmächtig, *er* darf Richtlinien geben, da er allwissend ist. Daß Maria vor Josef so „kuschte“ wie vor dem Herrgott, darüber steht in der Bibel nix.
:-)
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#31   Beobachterin   09:49:37 | Sonntag, 8. April 2007
verhängnisvoller Umbau der Gesellschaft
Methusalix: Die Frauen sollen zu hause bleiben, auf eigenes Einkommen und eigene soziale Sicherheit, auch im Alter, verzichten und so wieder brave, abhängige Ehefrauen werden, die sich nicht im mindesten getrauen dürfen gegen ihre Herren und Meister aufzumucken.
Das ist Quatsch. Normalerweise gibt es in der Ehe die Zugewinngemeinschaft; bei einer Scheidung wird das während der Ehe erworbene Vermögen geteilt und es entsteht eine Unterhaltspflicht.
Es soll Vorschläge geben, wonach jeder geschiedene Ehegatte für sich selbst sorgen soll. DANN allerdings wird kaum mehr eine Frau für die Familie da sein wollen. Dann können die 68er hinsichtlich der Zerstörung der Familie sagen: Ziel erreicht!
Die Muslime bauen derzeit weiter fleißig an einem islamischen Deutschland. Familie lebt von Arbeit oder Sozialhilfe mit Kindergeld Kindergeld und Frau bringt Kinder zur Welt und versorgt sie. In die „Kita“ gehen sie eher weniger – zu teuer und wofür auch.
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#30   matt   07:56:00 | Sonntag, 8. April 2007
Josef und Maria…
…hatten nichts gegen das traditionelle Rollenbild. Josef war Tischler und Maria Hausfrau. Er war kein Pascha und sie keine Dienstbotin. Sie waren ein einfaches, redliches und frommes Menschenpaar. Sie lebten eine harmonische Ehe.
Heute treibt es die Frauen in den praktischen Beruf und sie schätzen ihre Berufung als Mütter und Hausbesorgerinnen gering. Warum? Ist es so anstößig und erniedrigend Hausfrau und Mutter zu sein? Fühlt man sich damit als Frau minder und unnütz? Ist die moderne, stressgeplagte Berufswelt soviel besser und erstrebenswerter und gilt sie den Menschen soviel mehr, als die Fürsorge und gute Erziehung ihrer Kinder?
Es scheint wirklich eine teuflische Ideologie dahinterzustecken, die es Frauen einredet ihre Mutterrolle wäre abgeschmackt und „überholt“. Ist denn das Leben bloß sinnlose Raserei und Geltungsdrang? Ich befürchte sehr, das Frauen, die sich so gehenlassen und ihre Weiblichkeit und mütterliche Rolle geringschätzen auch ihren Glauben nicht mehr allzu ernst nehmen.
Wir erleben heute soviele Frauen, die sein wollen wie Männer. Sie sind aber keine Männer. Was dann aus ihnen wird sind zumeist herrschsüchtige Mannsweiber, die ihre eigene Weiblichkeit unterdrücken um in der Männerwelt „den Kopf oben zu haben“ und sei es auch mit Stöckelschuhen. Das Weibi will die Domina spielen. Spiegelt sich darin nicht das ganze verfehlte Streben eines Regimes, das eigensinnig herrschen will, aber letztlich nicht zu herrschen versteht?
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#29   Romulus   07:28:28 | Sonntag, 8. April 2007
@Gotthard
Seit vielen Jahren rufen die Familien nach Plätzen für Kinder unter 3 Jahren – und finden sie nicht.
Schmarrn! Der Traumtänzer bist Du, Gotthard, und nicht der Bischof oder die Leute, die seine Meinung teilen.
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#28   sca   02:31:07 | Sonntag, 8. April 2007
Vorsicht methusalix
Die Frauen sollen zu hause bleiben, auf eigenes Einkommen und eigene soziale Sicherheit, auch im Alter, verzichten und so wieder brave, abhängige Ehefrauen werden, die sich nicht im mindesten getrauen dürfen gegen ihre Herren und Meister aufzumucken.
Erstens verbietet keiner, daß die Frauen, wenn die Kinder schon etwas größer sind, wieder arbeiten gehen. Es geht nur darum, daß sie die Möglichkeit haben sollen, in den ersten Lebensjahren für die Kinder da zu sein. Das schließt ja nicht aus, daß sie später wieder arbeiten geht. Ich selbst hab übrigens auch nicht vor, nach meiner Sponsion den Rest meines Lebens ausschließlich am Herd zu verbringen.
Zweitens gibt gerade das Müttergehalt den Frauen die Chance, auch selber mit ihrem Geld zu disponieren und auch auf ihr Vorsorgekonto und in die private Pensionsversicherung einzuzahlen. Das Müttergehalt ist eine gute Waffe gegen die männliche Willkürherrschaft, weil die Frau sagen kann: „Das ist mein Geld“ und nicht bei jeder Kleinigkeit ihren „Herrn und Gebieter“ anbetteln muß.
(und drittens ist das Familienbild des braven kuschenden jasagenden Hausmütterchens einerseits und des omnipotenten Paschas andererseits nicht christlich, sondern moslemisch. ;-) )
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#27   methusalix †   02:15:31 | Sonntag, 8. April 2007
Vorsicht sca!
sca:
Familienfreundlicher als die Steuergelder in Kinderkrippen zu pumpen, ist es sicher, sie gleich den Müttern direkt zukommen zu lassen.
Um den Frauen ihre Mühsal mit der alleinigen und vieljährigen Kinderbetreuung zu hause auch wirklich schmackhaft zu machen, so dass sie im täglichen Leben und später bei der Rente hinter den Erwerbstätigen nicht zurückstehen müssen, muss SEHR VIEL GELD in die Hand genommen und den Frauen übergeben werden.
Das wiederum bedeutet, dass diese Frauen Unabhängigkeit und Macht erhalten.
Mixa weiss genau, dass seine Forderung nach „Geld für Mütter, die sich zu hause um die Kinder und die Küche kümmern“, nicht erfüllbar ist. Deswegen kann er sie beruhigt stellen. Was er will ist das:
Die Frauen sollen zu hause bleiben, auf eigenes Einkommen und eigene soziale Sicherheit, auch im Alter, verzichten und so wieder brave, abhängige Ehefrauen werden, die sich nicht im mindesten getrauen dürfen gegen ihre Herren und Meister aufzumucken.
Seine Peinlichkeit hat es so formuliert:
Graf von Galen: Wider die Irrlehre des Feminismus!
Nur gut, dass Mixa und Galen irren!
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#26   sca   01:39:08 | Sonntag, 8. April 2007
Ideologie und Praxis
Mixa und seine Freunde hier verfolgen eine Familien-Ideologie, die es in der Praxis nicht mehr gibt.
Stimmt. Diese Ideologie gibt es in der Praxis nicht mehr.
…und zwar deswegen nicht, weil sie schlicht und einfach nicht mehr praktiziert wird!
Familienfreundlicher als die Steuergelder in Kinderkrippen zu pumpen, ist es sicher, sie gleich den Müttern direkt zukommen zu lassen. Dann können sie sich den Kindern widmen (was dem überwiegenden Teil aller Frauen in den ersten Lebensjahren des Kindes ein großes Anliegen ist), und sie haben auch ein eigenes Einkommen und müssen nicht jedesmal ihren Mann anbetteln, wenn sie sich was kaufen wollen.
Normalerweise bin ich strikte gegen staatliche Eingriffe.
Aber in dem Fall bin ich ausnahmsweise schon dafür, denn erstens geht es nicht um irgendwelche unproduktiven Strotter, sondern um Frauen, die echt was leisten, körperliche Strapazen durchmachen und vieles mehr. Zweitens verhindert so ein Müttergehalt wie gesagt, daß die Frau jedesmal betteln gehen muß, sobald sie sich was kaufen muß, und sie ist nicht auf seine Spendabilität angewiesen. Andernfalls besteht die Gefahr, daß die Beziehung zum Hörigkeitsverhältnis verkommt – und das ist nicht christlich. In dem Fall stellt ein „kleiner“ Staatseingriff immer noch das kleinere Übel dar.
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#25   Gotthard   01:10:30 | Sonntag, 8. April 2007
Ideologie
hier posten echte Traumtänzer … und Mixa ist ein ebensolcher.
Seit vielen Jahren rufen die Familien nach Plätzen für Kinder unter 3 Jahren – und finden sie nicht. Jetzt wird diesen Rufen langsam ein Ohr gegönnt – und innerhalb von 7 Jahren sollen für einen kleinen Teil der bis zu Dreijährigren Plätze zur Verfügung gestellt werden…DAS ist ein Antwort auf die Rufe der Familien und Frauen!
Mixa möge sich mal mit seinen Kindergartenleiterinnen zusammensetzen und sich von ihnen diese meine Aussage bestätigen lassen!
von der Leyen verfolgt eine sehr pragmatische Politik an den Notwendigkeiten der Familien orientiert. Endlich!
Mixa und seine Freunde hier verfolgen eine Familien-Ideologie, die es in der Praxis nicht mehr gibt.
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#24   sca   00:39:16 | Sonntag, 8. April 2007
@ Sirilio
Es geht um die Intention, die dahintersteckt. Die staatlichen Kinderkrippen, die von der Leyen und Co fordern, zielen letztlich darauf ab, den Kindern von klein auf das Gehirn zu waschen – mit sozialistischem und sozialistoidem „Shampoo“. Ideen solcherart haben auch schon in „christ“demokratischen Parteien Platz gegriffen.
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#23   Rodolfo Panetta   23:52:13 | Samstag, 7. April 2007
Bravo, Bischof Mixa!
Es wäre jetzt notwendig, daß sich alle deutschen Bischöfe mit Bischof Mixa solidarisierten und unisono seine Argumente übernähmen. Leider ist damit kaum zu rechnen. Aber Kardinal Meisner und andere sollten schon einmal den Anfang machen. In die Waagschale mit dem Einfluß, den ein jeder hat!
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#22   Romulus   23:45:24 | Samstag, 7. April 2007
@Sirlio
Da gebe ich Dir recht… aber nicht ganz! Schau mal, und genau, weil solche Widersprüche das Zeugnis der Kirche verdunkeln, ist die Kirche ja aus der staatlichen Abtreibungs-Schein-Beratung ausgestiegen und zwar ohne wenn und aber. Was aber natürlich nicht heißt, dass den Frauen im Falle Abtreibung nicht geholfen wird. Genauso musst du das auch mit den Kitas der Kirche sehen: Ausnahme zur Hilfe in NOTLAGEN, nicht die Regel zur Entmündigung der Eltern und Indokrination durch den BRDDR-Staat.
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#21   Sirilo   22:44:58 | Samstag, 7. April 2007
Wenn Kinderkrippen solches Teufelswerk sind,
warum unterhält dann Bischof Mixas Bistum Augsburg selber welche?
Auf der Website des Bistums Augsburg ist zu lesen:
„Kindertagesstätten und Kindergartenpastoral
Unsere Pfarrkirchenstiftungen tragen 460 Kindergärten, Kinderkrippen und Horte, in denen 3850 Mitarbeiter/-innen tätig sind.“
Kinderkrippen, die Bischof Mixa beaufsichtigt, sind gut, Krippen, die Frau von der Leyen einrichten will, sind schlecht?
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#20   Thaddäus   21:27:36 | Samstag, 7. April 2007
Standing Ovation
for Bishop Mixa! :)3
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#19   Desperatus †   19:32:38 | Samstag, 7. April 2007
Nur so als Erinnerung!
Gestern haben wir des Todes Jesu gedacht, heute ist der Tag der Grabesruhe, in der kommenden Nacht feiern wir in der Ostervigil die Auferstehung unseren Herrn und Gottes Jesus Christus, der Herr ist über Zeit und Ewigkeit.
Noch einmal: Wir feiern die Auferstehung Christi, nicht die des derzeitigen Inhabers des bischöflichen Stuhles von Augsburg.
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#18   Graf von Galen   19:26:08 | Samstag, 7. April 2007
Wider die Irrlehre des Feminismus
Herzlichen Dank an Bischof Mixa, daß er nicht eingeknickt
ist und den Finger in der Wunde hält.
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#17   Beobachterin   19:24:55 | Samstag, 7. April 2007
Hausfrauen aufwerten!
Unabhängig von der ideologischen Frage ist der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen unter immensem finanzellen Aufwand auch zur Zeit ökonomisch eine Fehlinvestition. Wir haben zwischen vier und fünf Millionen Arbeitslose, und es müssen nicht noch extra Frauen in den Beruf getrieben werden, die vielleicht gar keine Arbeit finden oder ganz gerne für die Familie dasein würden, wenn sie das Gefühl hätten, daß sie dann gesellschaftlich besser angesehen wären. Unsere Familienministerin könnte eigentlich in dieser Hinsicht etwas tun – damit Frauen genügend und die ihnen zustehende Achtung erhalten, wenn sie als Beruf „Hausfrau“ oder „Familienfrau“ angeben.
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#16   Genoveva   18:41:29 | Samstag, 7. April 2007
@Romulus:
Danke für die Rose …
Ja, heute ist die Nacht der Nächte. Wenn ich es richtig sehe, werden wir sie in unterschiedlichem Ritus feiern, aber sicher sind wir uns einig:
„Singen will ich dem Herrn,
denn er ist hocherhaben.
Rosse und Wagen
warf er ins Meer.
Kraft und Stärke ist mir der Herr,
er wurde mein Retter“.
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#15   Romulus   18:33:54 | Samstag, 7. April 2007
Standing ovations for Genoveva!
Sehr gute Rechnung, Genoveva. Genau so sieht es aus. Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast für unsere linken Ideologen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Jetzt werden sie zwar gleich wieder Zeter und Mordio schreien, aber in dieser Nacht haben sie keine Chance… Heute ist die Nacht der Nächte! :(3
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#14   Mathias Wagener   18:24:40 | Samstag, 7. April 2007
Bischof Mixa
Mit ständigen finanziellen Forderungen zugunsten der Familien (ob arm ob reich) mag sich auch ein Bischof zurückhalten. Der Vergleich mit der DDR geht doch entschieden zu weit.
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#13   Genoveva   18:20:56 | Samstag, 7. April 2007
Lieber Gotthard,
in gewohnter Manier reißen Sie den Mund sehr weit auf – ohne dabei irgendeine sachliche Information zu transportieren.
Bereits durch die Ablösung des Erziehungs- durch das Elterngeld hat sich die Waagschale ganz dramatisch in Richtung der Doppelverdiener verschoben:
Erziehungsgeld: Alleinverdiener 24 * 300 = 7.200,- Euro; Doppelverdiener: 24 * 300 = 7.200,- Euro (wobei Doppelverdiener aufgrund der Einkommensabhängigkeit in der Regel nicht in den vollen Genuss der Zahlung kamen).
Elterngeld: Alleinverdiener maximal 12 * 300 = 3.600,- Euro; Doppelverdiener maximal 12 * 1.800 = 21.600,- Euro (oder 25.200,- wenn der Partner die zwei Zusatzmonate nimmt).
Nun nehmen wir noch die 2 Jahre Krippenplatz-Subvention hinzu, dann zahlt der Staat noch einmal rund 25.000,- Euro ausschließlich an die Doppelverdiener.
Dann schaffen wir zur Finanzierung das Ehegatten-Splitting ab, das Alleinverdiener voll trifft, Doppelverdiener aber nur in der Höhe des Einkommensunterschiedes.
Macht dann pro Kind einen Unterschied von bis zu 50.000,- Euro.
So sieht „Wahlfreiheit“ made by von der Leyen aus.
Und einen Bischof, der das beim Namen nennt, schimpfen Sie „ahnungslos“! Haben Sie noch alle Tassen im Schrank?
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#12   Stimme aus dem kreuts.net   18:16:02 | Samstag, 7. April 2007
Warum nach Partenia schweifen,
wenn das Gute www.kreuts.net/ liegt so nah?
O:)
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#11   Romulus   18:04:51 | Samstag, 7. April 2007
@Heggi @Sirlio @Gotthard
Weißt Du, Heggi, es ist so: Gotthard und Sirilo leiden an geistiger Kurzsichtigkeit. Sonst würden sie merken, dass sie im falschen Forum herumhängen. Leute mit derlei populistischen Ansichten gehören ins Partenia- Forum.
Hier geht’s lang:
www.partenia.org/phorum5/list.php?1
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#10   Pio-Maria   17:29:38 | Samstag, 7. April 2007
Aufguß aus dem letzten Jahrhundert
Bischof hat recht , denken wir an den weiteren Geburtenrückgang kosten die Kinderkrippen mehr Geld
als Mütter und Familien vom Staat für drei Jahr zu Unterstützen . Mütter sollten auch Rentenversichert
in dieser Zeit sein.
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#9   Heggi   16:56:14 | Samstag, 7. April 2007
Gotthard
Bischof Mixa ist ahnungslos… bis 2013 für rund 30% der Kleinkinder Krippenplätze … ein absolut kommunistisches Ziel!
Wo lebt dieser Mann … soll er sich doch mal mit seinen Erzieherinnen in den Kindergärten unterhalten… soll er sich mal mit den Kirchengemeinden unterhalten, die bereits Krippenplätze in ihren Einrichtungen haben … und soll er sich mal verstärkt mit den Müttern und Vätern unterhalten!!!!!!
Sind das nun irgendwelche Zitate oder eine Art von Aphorismen oder Kritik im Stenogrammstil an die Adresse des Augsburger Bischofs? Ich verstehe Sie wirklich nicht.
Ich habe Mixa immer so verstanden, daß es ihm um wirkliche Wahlfreiheit geht, d.h. daß Mütter, die bis zum 3. Lebensjahr ihres Kindes auf die berufliche Karriere verzichten wollen, weil sie zu Hause bleiben, finanziell nicht schlechter gestellt werden dürfen, als die Mütter, die möglchst schnell wieder in Berufsleben zurückkehren wollen. Dies ist doch auch ein Stück Gerechtigkeit und Chancengleichheit, einmal abgesehen vom grundsätzlichen Vorteil für das Kind.
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#8   Sirilo   16:42:42 | Samstag, 7. April 2007
„Mutiger Bischof“?
Ich kann nicht sehen, was an Bischofs Mixas Äußerungen mutig sein soll. Hat er Verfolgung oder Kerker zu fürchten? Nein. Verliert er sein Einkommen? Nein, der bayerische Staat wird ihm auch weiterhin ein Ministergehalt zahlen.
Seine Angriffe auf Frau von der Leyen haben einen ganz anderen Hintergrund: Demnächst ist der mit der Kardinalswürde gekoppelte Thron des Erzbischofs von München und Freising neu zu besetzen, und Bischof Mixa macht Rom schon einmal auf sich aufmerksam. Seine Äußerungen sollen an Papst Benedikts Ohr dringen, damit der ihn auf der Treppe der Hierarchie eine Stufe weiter hinaufbefördert. Frau von der Leyen und die Krippenfrage sind da nur ein Mittel zum Zweck.
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#7   Gotthard   16:31:00 | Samstag, 7. April 2007
Ahnungslos
Bischof Mixa ist ahnungslos… bis 2013 für rund 30% der Kleinkinder Krippenplätze … ein absolut kommunistisches Ziel!
Wo lebt dieser Mann … soll er sich doch mal mit seinen Erzieherinnen in den Kindergärten unterhalten… soll er sich mal mit den Kirchengemeinden unterhalten, die bereits Krippenplätze in ihren Einrichtungen haben … und soll er sich mal verstärkt mit den Müttern und Vätern unterhalten!!!!!!
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#6   möchtegern-kathole   16:27:57 | Samstag, 7. April 2007
Leyen’s Verhalten ist …
… nur noch als skandalös zu bezeichnen.
Sie bezuschußt die Doppelverdienerfamilien zusätzlich im vergleich zu Einzelverdienerfamilien. Und das gleich doppelt:
* durch das sogenannte Elterngeld, das der Mutter den Lohn weiterzahlt, während Mütter die nichts verdienten auch nichts bekommen (bzw. nur einen Sockelbetrag)
* durch die staatlich bezuschussten Krippenplätze
Das ist ungerecht. Und das ist so offenkundiges Unrecht, dass sie keine Ausrede hat.
Eine Mutter, die zuhause bleibt, muss die gleiche Unterstützung bekommen wie eine, die arbeitet! Wenn die arbeitenden Mütter mit Krippenplätzen im Wert von x Milliarden unterstützt werden, dann muss man die Mütter zuhause im selben Maßstab unterstützen.
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