Bistum Fulda
Judaslohn?
Der Bischof von Fulda ist gerade dabei, jene zu belohnen, die ihm bei der Meuchlung dreier junger Priester beigestanden sind.
Die Rhöner Gläubigen demonstrierten für den Erhalt ihrer Priester - bis der Bischof ihnen drohte, gar keinen Priester mehr zu schicken, wenn sie nicht aufhörten.
Die Rhöner Gläubigen demonstrierten für den Erhalt ihrer Priester – bis der Bischof ihnen drohte, gar keinen Priester mehr zu schicken, wenn sie nicht aufhörten.
(kreuz.net, Fulda) Der linksliberale Regionaldechant von Eschwege, Hw. Christof Steinert (42), ist zum Monsignore ernannt worden. Das berichtete die ‘Bischöfliche Pressestelle’ der Diözese Fulda am 25. März.

Eschwege liegt knapp 100 Kilometer nördlich von Fulda.

Papst Benedikt XVI. verlieh dem Regionaldechanten den Titel „Kaplan seiner Heiligkeit“.

Die Ernennung geschah auf Vorschlag des Bischofs von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen. Der Bischof ist ein Duzfreund des neuen Monsignores.

Dechant Steinert hat sich öffentlich für die Vertreibung dreier verdienter Priester der ‘Diener Jesu und Mariae’ im Dezember vergangenen Jahres ausgesprochen.

Vor seinem versammelten Dekanat bejubelte der neue Monsignore die Entlassung der Priester als „mutigen Schritt“ des Bischofs „gegen ein Angst machendes Klima in der Kirche und für eine dialogische Umgangsform mit der befreienden Botschaft Jesu Christi“.

Jetzt hat Dechant Steinert dafür seinen Lohn erhalten.

Hochpersönlich überreichte ihm Bischof Algermissen das Ernennungsschreiben am Ende der Sonntagsmesse vom 25. März in Witzenhausen.

Die Kleinstadt Witzenhausen befindet sich noch 20 Kilometer nördlich von Eschwege.

Seit 1. September 1998 ist Dechant Steinert Pfarrer in Witzenhausen und Hebenshausen.

Von 1995 bis 1999 war er Geistlicher Leiter der ‘Katholischen jungen Gemeinde Fulda’ und zuletzt Mitglied des Bundesausschusses dieser Organisation.

Er ist auch Kurat der liberalen Pfadfinderschaft St. Georg.

Bischof Heinz Josef Algermissen ernannte ihn im März 2002 zum Dechanten des Dekanates Eschwege und im Juli 2003 zum Regionaldechanten der Region Kassel.
      
41 Lesermeinungen
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#42   Paulchen   11:03:58 | Montag, 16. April 2007
Mitten drin…
Das geht Sie doch einen Sch… an,ob die Patres Gemeindefahrten machen oder nicht !!!
Was sind SIE nur für ein frustrierter Kleingeist !
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#41   Mathias Wagener   08:11:14 | Montag, 16. April 2007
Gründe
Die Gründe für die Entlassung habe ich leider nicht mitbekommen. Oder wurden sie gar nicht publiziert ?
So kann man auch den Priestermangel produzieren…
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#40   HeinrichvonOfterdingen   23:31:14 | Mittwoch, 11. April 2007
Lieber Frodo007,
ausgelutscht sind höchstens Sie.
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#39   Frodo007 †   23:29:42 | Mittwoch, 11. April 2007
Ausgelutscht!!!
Anscheinend haben die Talibans hier endlich begriffen, dass das Thema absolut ausgelutscht ist!!!!!!
:(3
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#38   Burkhard   17:52:22 | Mittwoch, 11. April 2007
„Judaslohn“
Traurige Fakten: Glaubenstreue und gewissenhafte Priester werden vertrieben. Mit den betroffenen Pfarreien wird kein aufrichtiger Dialog geführt. Argumente sind nicht nachvollziehbar. Dechant Steinert, ein linksliberaler Kleriker und enger Duzfreund des Fuldaer Bischofs, wird von Algermissen (NICHT VON PAPST BENEDIKT!) „befördert“. Aus dem Umfeld des Bischofs wurde bekannt: Steinert war einer der Wunschkandidaten für das Amt des Weihbischofs. Es wird deutlich: der Fuldaer Bischof will eine liberale „offene“ Kirche (von unten?). Steinert gilt als sein treuer Mitstreiter.
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#37   Frodo007 †   11:08:03 | Mittwoch, 11. April 2007
Nur noch albern!!!
Argumente???? Habt Ihr denn noch welche? Aufgearbeitet??? Wie albern!!! Die Geschichte ist längst abgeschlossen und holt keine Sau hintern Ofen vor! Was Ihr hier treibt ist eine der höchsten Formen von Selbstbefriedigung! Am Besten, Ihr kopiert Eure hier festgehaltenen Ergüsse vom letzten Winter heraus und fügt sie der Einfachkeit halber nur ein! Druckt sie aus und hängt sie Euch übers Bett! Dann spart Ihr Eure geistige Energie für was Bessres auf! Und kreuz.net den Platz für seine Pius X.-Phantastereien!
:-[
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#36   Mitten drin statt nur dabei   10:57:57 | Mittwoch, 11. April 2007
@ Frodo
Lieber Frodo!
Endlich einmal jemand, der die Sache mit den SJMlern genau so reell sieht wie die meisten Rhöner und die meisten aus den betroffenen Gemeinden auch! Es beruhigt mich, dass hier nicht nur die anderen was zu sagen und zu schreiben haben.
95% derer, die ich auf die Situation angesprochen habe, sind froh, dass die drei Patres endlich weg sind – naja, fast!
Denn das was gerade passiert ist ein Ding der Unmöglichkeit: die Patres organisieren noch Gemeindefahrten in den ehemailigen Pfarreien. Im Moment verweilen sie mit etwa 25 Personen in Rom! Ist das nicht eine Frechheit!?!
Man stelle sich vor, man werde wegen schwerer Beschwerden und Vorwürfe aus einer Firma entlassen und organisiert im Untergrund noch Betriebsfeiern…!?! Die Unruhe hat sich mittlerweile wieder gelegt und jetzt gießen die Patres (!) wieder Öl ins Feuer! Das sagt viel über ihren Charakter und vom Verständnis des Ordens!
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#35   Toby   10:38:21 | Mittwoch, 11. April 2007
@ Frofo007
Warum so unsachlich? welche Argumente haben Sie denn? Warum soll der „Rhönaufenthalt“ der drei SJM-Patres ein „Missgriff“ des verstorbenen Erzbischofs Dyba gewesen sein? Die Sache ist, wie gesagt, noch lange nicht aufgearbeitet. Daran ist nicht Kreuz.net schuld, sondern Bischof Algermissen.
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#34   Frodo007 †   09:50:17 | Mittwoch, 11. April 2007
Lange nicht gegeifert! Entzugserscheinungen!
Da geht das Gegeifere dieser Frust-Fraktion hier wieder los! Die scheinen ja an übergroßen Entzugserscheinungen zu leiden. Alle kriechen sie wieder aus ihren Löchern! Ist ja fast wortgleich das gleiche abgestandene Gesabbel wie vor einigen Wochen! Kreuz.net kanns wohl immer noch nicht fassen, dass diese 3 exfuldischen Geistlichen, deren Rhön-Aufenthalt einem der vielen Missgriffe der Exzellenz Dyba zu verdanken war, wieder dort sind, wo sie hingehören: Im Revier des Heiligen Vaters Krenn. Auch dort werden sie übrigens kaum wahrgenommen. Deo Gratias! o^/
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#33   Toby   08:44:37 | Mittwoch, 11. April 2007
Kein ganz normaler Vorgang
Ich schließe mich meinem Vorschreiber an.
Der Rauswurf der Patres war eben alles andere als ein ganz normaler Vorgang, wie uns Gotthard weismachen will.
Bischof Algermissen selbst hat die Angelegenheit zum Politikum hochstilisiert durch ungerechte Vorwürfe und falsche Tatsachenbehauptungen, die er bis zum heutigen Tag nicht belegt, aber leider auch nicht zurückgenommen hat.
Somit ist die Angelegenheit moralisch noch lange nicht ausgestanden. Die Stimmung in der Rhön und im gesamten Bistum ist nach wie vor mies, eine pastorale Katastrophe.
Peinlich, dass Heinz Josef dann Ergebenheitserklärungen braucht und „Schleimer“ wie Dechant Steinert um sich scharrt.
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#32   zeitundewigkeit   07:54:36 | Mittwoch, 11. April 2007
@Gotthard
ein ganz normaler vorgang wurde zum Politikum: das bistum verlängerte den Gestellungsvertrag mit einem Orden nicht mehr.
Irrtum, lieber Herr Gotthard!
Der Gestellungsvertrag ist vorzeitig, einseitig und entgegen der Rechtslage seitens des Bistums Fulda gekündigt worden. Nur die Gehälter werden allem Anschein nach bis zum Ende der Laufzeit des Gestellungsvertrages gezahlt.
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#31   Sirilo   23:38:44 | Dienstag, 10. April 2007
Da Kreuz.net den Bischof von Fulda des dreifachen Mordes bezichtigt,
ist es an der Zeit, daß sich die Staatsanwaltschaft mit der Sache befaßt!
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#30   Romulus   22:54:05 | Dienstag, 10. April 2007
Ein Rhönerlebnis
Zufälligerweise traf ich vor ca. sechs Wochen ein mir bis dato völlig unbekanntes Ehepaar in einer Gastwirtschaft in der Rhön. Da die Gaststätte übervoll war, wollte es der Zufall so, dass ich mich bei diesem Ehepaar an den Tisch mit dazusetzen mußte. Da alles recht lang dauerte, kamen wir sehr gut miteinander ins Gespräch. Das Ehepaar war aus dem Bistum Fulda, aber nicht aus den besagten Rhöngemeinden, sondern aus einer anderen Ecke der Rhön. Ich sprach die Leute auf die Situation der besagten Rhöngemeinden an, ob sie wüßten, was da im letzten November, Dezember abgegangen sei. Ich hatte einen Wunden PUnkt getroffen: Die beiden wirklich liebe Durchschnittskatholiken (keine Tradis) entrüsteten sich sehr. „Das hätte der Bischof net mache solle. Hätt er doch die Pfarrer dort gelasse. Warum hat er des gemacht? Die Leut ärchern sich wirklich arch…“ Fazit: So sieht es aus, dort oben, Pastoralreform hin, Pastoralreform her“.
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#29   AveVerum   22:41:22 | Dienstag, 10. April 2007
Warum…
antwortet man mir nicht? Ich komme nicht aus den gemeinden und bin sehr interessiert an den Vorgängen dortens!
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#28   HeinrichvonOfterdingen   22:37:08 | Dienstag, 10. April 2007
Ja lieber Gotthard,
aber aus – nennen wir ‘s mal so – niederen Motiven. Das hätten Sie hinzufügen sollen.
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#27   AveVerum   22:32:07 | Dienstag, 10. April 2007
nochmals nachgefragt
Wer leitet eigentlich zur Zeit die „Vertriebenenpfarreien“?
Stimmt es, dass sich ein aus Rom zurückbeordeter Monsignore Ecco (heißt der wirklich Ecco? Wie ulkig!) momentan dort in der Seelsorge breitmacht?
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#26   Gotthard   22:30:46 | Dienstag, 10. April 2007
@Toby
Unbescholtene Ordenspriester dürfen in Fulda mit bischöflicher Billigung in den Dreck gezogen werden.
ein ganz normaler vorgang wurde zum Politikum: das bistum verlängerte den Gestellungsvertrag mit einem Orden nicht mehr.
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#25   Toby   22:24:24 | Dienstag, 10. April 2007
@ Propst
Sie scheinen es nicht verstehen zu wollen.
Was qualifiziert Dechant Steinert dazu, unbescholtene Priester, die in der Rhön treu gedient haben, in den Dreck ziehen zu dürfen!?
Und wo, bitte, wurde hier Steinert in den Dreck gezogen?Welche Aussage in dem Kreuz.net-Artikel ist sachlich unzutreffend?
Fakt ist: 1. Unbescholtene Ordenspriester dürfen in Fulda mit bischöflicher Billigung in den Dreck gezogen werden.
Fakt ist: 2. Kreuz.net hat lediglich sachlich berichtet.
Tja, lieber Propst, die Wahrheit tut manchmal schon ein bisschen weh. Wenn Sie ehrlich sind, müssen Sie zugeben, dass sich der Bischof hier und mit ihm sein Freund Dechant Steinert sehr unchristlich verhalten haben.
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#24   Gotthard   22:07:11 | Dienstag, 10. April 2007
@propst
denn ich merke, dass hier kaum einer von der pastoralen situation im bistum fulda ahnung hat.
Ahnung muss hier niemand haben, um heftigste Meinungen kundzutun.
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#23   propst zu paderborn   22:03:48 | Dienstag, 10. April 2007
Warum?
frage ich mich mal wieder. denn warum werden priester, die für ihren verdienst in sachen pastoralen prozess und auch ein stück priesterausbildung eine auszeichnung bekommen so in den dreck gezogen. msgr. steinert hat sich in den letzten monaten einfach und ganz klar hinter seinen bischof gestellt und ihm den rücken frei gehalten. das nenne ich einsatz und erfüllung seines versprechens, dass er bei seiner weihe abgelegt hat, nähmlich treue und gehorsam. das die drei patres es nicht so mit treue und gehorsam hatten, haben wir alle gesehen und der bischof von fulda hat die logische entschlüsse gezogen.
was das thema laufbahn von msgr. steinert in der kirche von fulda angeht, so kann ich 100%tig sagen, dass er nicht weihbischof in fulda wird. er ist besser als gernalvikar einzusetzten, aber diese stelle ist gut und richtig besetzt. dieser priester wird auch in den nächsten jahren in zwei der schönsten pfarrein des bistums fulda, in witzenhausen und hebenshausen bleiben. alle, die etwas anders behaupten, halte ich schlicht und einfach für nicht qualifiziert dafür, solche äußerungen zu machen, denn ich merke, dass hier kaum einer von der pastoralen situation im bistum fulda ahnung hat.
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#22   Theologicus Haereticus   21:53:05 | Dienstag, 10. April 2007
Saudummer und tendenziöser Artikel
Da steigt in mir schon ein wenig Wut hoch. Wie kann man nur so blödes Zeug schreiben? Die SJM-Priester waren ganz einfach untragbar und verkündeten ihre Drohbotschaft nach bewährter Tradi-Art. Der Bischof hat gehandelt, und das war völig richtig. Das Gezetere darüber ist überflüssig, genau so wie die die Verunglimpfung der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg als liberal.
Auch, dann, wenn ein einigermaßen Vernünftiger einen sachlichen Kommentar schreibt wie z. B. Landorganist, fallen !:) andere geifernd über ihn her. Ich vermisse bei den Tradis jegliche christliche Toleranz und jeden Respekt vor einer individuellen Meinung!
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#21   Sirilo   17:17:38 | Dienstag, 10. April 2007
Meuchlung?
Nochmal die Frage: Wo fand ein Meuchelmord an drei jungen Priestern statt? Wie weit ist die Polizei mit den Ermittlungen? Wann erfolgt die Anklage vor Gericht?
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#20   nonnobisdomine   16:38:34 | Dienstag, 10. April 2007
Algermissen …


zum
:-!
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#19   consolamini   16:23:29 | Dienstag, 10. April 2007
Traurig, traurig…
Schade, dass es in unserer Kirche zur Zeit so durcheinander zugeht… beten wir fest, dass bald wieder ein guter Geist sich auch im Bistum Fulda durchsetzt – Erzbischof Dybas seligen Andenkens!
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#18   gretipleti   15:28:34 | Dienstag, 10. April 2007
@Romulus
Leute, die sind daran zerbrochen, wie man ihnen mitgespielt hat. Die Karrieresüchtigen werden durch den Priestermangel begünstigt: Leute, die früher nie zur Weihe gekommen wären, werden hofiert, Kleriker, die heute Stadtpfarreien leiten wären früher maximal in einem größeren Bergdorf gelandet. Das wissen diese Leute und sie haben sich gut im Priestermangel eingerichtet. Sie haben auch gar kein Interesse, dass sich an der Situation in Deutschland etwas ändert.
Gratulation zu dieser treffenden Charakterisierung! Denselben Sachverhalt kann ich auch feststellen. Früher konnten sich die Linken gut in ihren selbstgeschaffenen Strukturen verstecken, doch dank Kreuz.net wird die Decke dünner. Berichte über die Mechanismen linker Kleriker und über die Propaganda dieser Leiden-An-Der-Kirche-Weiber stellen schonungslos die Taktik dieser Elemente dar. Es braucht jedoch nicht nur einen guten Protégé, um in einem linken Bistum aufzusteigen. Wichtig ist neben der politischen Korrektheit auch noch ein akademischer Grad. Ist man z.B. promoviert, dann kann man sich nahezu alle Schandtaten erlauben. Es ist fast erschreckend, wie hörig die inellektuellen Linken sind, wenn unter ihnen ein DOKTOR theol. Kirchenschädigende Propaganda „wissenschaftlich“ darbietet! Neuevangelisierung in Deutschland – adé. Mit solchen Typen kommt es bestenfalls zum Supergau. Warum wissen denn soviele Deutsche nicht mehr, was Ostern ist??? Weil in den Schulen diese verkappten Kerle und Weiber ihre Ideologie loslassen!
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#17   Rodolfo Panetta   15:08:40 | Dienstag, 10. April 2007
Dotiert mit 30 Silberlingen …
… hat der Übeltäter seinen Judaslohn erhalten.
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#16   landorganist   14:39:13 | Dienstag, 10. April 2007
@Romulus
Ich hörte von den Geschichten im Stephansdom. Aber der ist weit weg und für mich nicht von allzu großer Bedeutung. Da ich das Buch nicht gelesen habe und auch nicht beabsichtige das zu tun, kann ich mir kein Urteil erlauben.
Im Übrigen tut mein Dienstort nichts zur Sache, aber soviel sei gesagt: Er liegt im Bistum Münster (oh, ich höre schon das Gezeter der Hohenpriester des Forums von wegen: „Kein Wunder, solche Organisten bei so einem Ketzerbischof,“ etc. et., macht aber nix, ich schätze ihn sehr).
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#15   Mathias Wagener   13:49:13 | Dienstag, 10. April 2007
Das paßt
Das paßt: Lobhudeleien auf den Islam und manch andere
Erscheinung einerseits und Verdammung gläubiger
Priester. Das paßt zusammen: Aber es ist nicht der richtige Weg.
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#14   Romulus   13:36:49 | Dienstag, 10. April 2007
@Landorganist – „Abschied vom Stephansdom“ v. P. Planyavsky
Du hast meine Frage noch nicht beantwortet wegen des Orgelpostens hier im Thread weiter unten. Reg dich mal nicht so über die Tradis hier auf, denn das sind mehrheitlich ganz liebe Menschen. Im übrigen dürfte dieser Link hier für Dich als Organist und alle anderen am kirchlichen Milieu Interessierten sehr interessant sein: Der Wiener Stephansdom-Organist Peter Planyavsky plaudert mal aus dem Nähkästchen!
f25.parsimony.net/…91/messages/5894.htm
Ein lesenswertes Buch von einem unverdächtigen Autor. !:)
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#13   AveVerum   13:17:06 | Dienstag, 10. April 2007
@ all Wer ist da Pfarrer?
Ist diese Pfarrei da jetzt verwaist oder ist ein pool von Pfarrern zuständig?!
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#12   landorganist   13:12:15 | Dienstag, 10. April 2007
Curios,
normalerweise leben die Tradis nach dem Grundsatz Befehl und Gehorsam. Die Bischöfe haben dem Papst zu gehorchen, die Priester dem Bischof, die Gläubigen dem Priester…solange es den eigenen Interessen dient. Nutzt aber ein Bischof seine Weihevollmachten, wie es in Fulda geschehen ist, zum angeblichen Nachteil von Tradis, wird zur Revolution aufgerufen, da wird gehetzt ohne Ende, ehrabschneidende Äußerungen die selbst vor der Mutter des Bischofs nicht halt machen, gehören zur Tagesordnung, und auch der Papst bekommt dann sein Fett weg. Wenn alle Tradis sich so geben, wie die, die sich in diesem Forum trollen, stelle ich mir den Himmel sehr modernistisch vor.
Im übrigen ist der Fall kalter Kaffee, der auch durch Aufwärmen auf der Tradiheizplatte nicht besser wird.
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#11   cgngay   13:03:46 | Dienstag, 10. April 2007
Artois,
wenn Sie Katholik sind, ist das auch Ihr Papst.
o^/
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#10   AveVerum   12:57:31 | Dienstag, 10. April 2007
A propopos Monsignori!
Wer leitet eigentlich zur Zeit die „Vertriebenenpfarreien“?
Stimmt es, dass sich ein aus Rom zurückbeordeter Monsignore Ecco (heißt der wirklich Ecco? Wie ulkig!) momentan dort in der Seelsorge breitmacht?
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#8   cgngay   12:52:35 | Dienstag, 10. April 2007
Ungehörig
Also der Artikel ist ja schon blasphemisch. Allein der Titel „Judaslohn?“ bedeutet nichts anderes, als dass unser Papst Benedikt XVI. als Hoher Priester angesehen wird. Denn die haben letztendlich die Silberlinge (hier der Titel MS) vergeben.
:-!
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#7   Romulus   12:50:32 | Dienstag, 10. April 2007
@landorganist
Von welchem Neid sprichst Du? Ich bin kein Kleriker, trotzdem kann man das Unrecht ruhig mal beim Namen nennen wie manchen Leuten mitgespielt wird. Man nennt das Mobbing. Interessehalber…wo spielst Du überhaupt Orgel? Ich bin nämlich auch Organist. :-O
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#6   landorganist   12:45:15 | Dienstag, 10. April 2007
Schau an,
Neid gehört auch zu den Untugenden unserer Forumstradis.
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#5   Romulus   12:14:22 | Dienstag, 10. April 2007
@Andreas Wingenfeld – Die Karriere läuft so
Die Sache läuft doch so (unabhängig dieser konkreten Sache in Fulda): Man braucht einen Protégé, der sich in der Nähe des Bischofs befindet. Dieser bringt einen fast beiläufig ins Gespräch beim Bischof, indem man auf vermeintlich Positives hinweist. Der so Gerühmte sucht sich nun einen anderen Kleriker gegen den er sich öffentlich oder halböffentlich in Stellung bringt, so dass Aufmerksamkeit entsteht. Die Sache muss natürlich politisch korrekt ablaufen: Und politisch korrekt sein bedeutet: das Richtige öffentlich zu denken, nicht das Richtige zu tun. Sobald der Kleriker seine Hausmacht ausgebaut hat, warten Ämter bzw. Posten auf ihn, die ihn aufgrund der hierarchischen Struktur der Kirche über andere, z.B. seine Kritiker setzen. Sobald er über diesen steht, kann es seine Kritiker, die vielleicht viel besser sind als er, mundtot machen, sie aufs Abstellgleis abschieben usw. Ich kenne Leute, die sind daran zerbrochen, wie man ihnen mitgespielt hat. Die Karrieresüchtigen werden durch den Priestermangel begünstigt: Leute, die früher nie zur Weihe gekommen wären, werden hofiert, Kleriker, die heute Stadtpfarreien leiten wären früher maximal in einem größeren Bergdorf gelandet. Das wissen diese Leute und sie haben sich gut im Priestermangel eingerichtet. Sie haben auch gar kein Interesse, dass sich an der Situation in Deutschland etwas ändert. Der Papst weiß, dass das eine Schande ist. Was will er aber machen?
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#4   Andreas Wingenfeld   11:37:54 | Dienstag, 10. April 2007
Schleimer
@ Romulus
Genau so ist es! Diese Schleimer sind aber genau die Typen, die dann noch Karriere machen. Der Steinert wird bestimmt mal Domkapitular oder Weihbischof in Fulda oder so.
Hat nicht Papst Benedikt XVI. wiederholt vor einem fatalen Karrieredenken in der Kirche gewarnt?
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#3   Romulus   11:29:54 | Dienstag, 10. April 2007
Monsignore – was steckt dahinter?
Da sieht man mal wieder wie es geht: Ein paar politisch korrekte Worthülsen über die Zeitung rausposaunen, der Lohn folgt umgehend. Läuft im Staat übrigens genauso. Im übrigen kann man den Titel „Monsignore“ heute vergessen, da inflationär vergeben. Ich kenne sogenannte Monsignori (in meinem Bistum, nicht in Fulda), die noch nie eine Pfarrgemeinde geleitet bzw. irgendetwas jenseits ihres Ordinariatsschreibtisches geleistet haben. Ihr einziger Verdienst: Dem Bischof Honig ums Maul schmieren. Als Schüler haben wir solche Leute als Schleimer bezeichnet. o.O
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#2   stimme der vernunft †   11:25:14 | Dienstag, 10. April 2007
Worüber
regt man sich hier eigentlich auf?
Ein Bischof setzt seine gottgewollte absolute Amtsautorität durch.
Das fordert man vom Papst doch immer.
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#1   Sirilo   11:24:43 | Dienstag, 10. April 2007
Meuchelmord an drei jungen Priestern?
Und warum ermittelt die Kriminalpolizei nicht?
Wann werden die drei als Märtyrer zur Ehre der Altäre erhoben?
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