Personenkult? + Todesanzeige für Christus + Präsident verhöhnt Kinder + Gezinkte Zahlen + Homos dürfen herabwürdigen
Personenkult?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird seinen 80. Geburtstag am 16. April im Kreis der Kardinäle
mit einem großen Essen und einem Konzert feiern. Am Vortag findet eine Messe auf dem Petersplatz statt.
Auf persönlichen Wunsch des Papstes ist der 16. April im Vatikan arbeitsfrei. Die Angestellten des Heiligen
Stuhls erhalten auch eine einmalige Zahlung von 500 Euro. Der Präsident des Päpstlichen Rates für die
Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper, hält die päpstliche Geburtstagsfeier nicht für ungewöhnlich.
Er sprach mit der deutschen Nachrichtenagentur ‘DPA’. Die Alte Regel – daß Katholiken den Namenstag und
Protestanten den Geburtstag feiern – sei in Zeiten der Ökumene nicht mehr aktuell.
Todesanzeige für
Christus
Deutschland. Pfarrer André Hermany (50) aus Langenzenn bei Nürnberg im Erzbistum Bamberg hat
in der Lokalzeitung ‘Fürther Nachrichten’ eine Todesanzeige für Christus aufgegeben. Der Priester bezahlte
die Kosten für die Anzeige – 170 Euro – aus seiner Privatkasse. Der Text lautete:
Er hatte halt Pech!
Jesus von Nazareth * Weihnachten + Karfreitag In Traueraktion: Pfarrer André Hermany. Die Trauerfeier
findet statt am Karfreitag, dem 6. April 2007, um 15.00 Uhr in der Kirche St. Marien in Langenzenn, Breslauer
Straße 1. Wenn Sie es wie üblich wollen, kommen Sie besser nicht!
Präsident verhöhnt Kinder
Portugal.
Der konservative portugiesische Präsident Anibal Cavaco Silva hat am Dienstag ein Gesetz zur Legalisierung
der Kinderabtreibung promulgiert. Gleichzeitig forderte er vom Parlament flankierende Maßnahmen – beispielsweise
eine dem Mord vorausgehende, verpflichtende Mütterberatung.
Gezinkte Zahlen
Deutschland. Der ‘Familienbund
der Katholiken’ hat nachgewiesen, daß Familien in Deutschland weniger Förderung bekommen, als die Regierung
behauptet. Die genannte Summe von mehr als 184 Milliarden Euro pro Jahr sei falsch. Das erklärte die
Präsidentin des Familienbundes, Elisabeth Bußmann, in einer Pressemitteilung. Die echte Familienförderung
belaufe sich nur auf rund 56 Milliarden Euro. Die Regierung zähle auch Leistungen für Witwen oder Förderungen
für Beamte zur Familienhilfe. Außerdem enthalte die Liste bereits gestrichene Maßnahmen – wie 3,4 Milliarden
Euro Eigenheimzulage.
Homos dürfen herabwürdigen
Österreich. Die Staatsanwaltschaft Wien hat eine
Anzeige wegen Religionsverhöhnung gegen einen Homo-Verein, der sich ‘Homosexuelle Initiative’ nennt,
zurückgelegt. Die Anzeige stammte vom St. Pöltner Bischof Klaus Küng. Die Sodomisten hatten mit einem
Muttergottesbild inseriert: „Hat sie einen Mann gebraucht, um zu einem Kind zu kommen? Wir verlangen keine
Wunder. Aber das Recht auf künstliche Befruchtung und Adoption.“ Für die Wiener Staatsanwaltschaft ist
das keine „Herabwürdigung religiöser Lehren“.
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46 Lesermeinungen
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@„Benedikt“ Die Messe war selbstverständlich ohne „una cum Papa nostro N.“, da es spätestens seit den
frühen 60er-Jahren – wohl eher aber seit 1914 oder 1939 – ja keinen Papst mehr gibt. Es war auch keine
„Roncalli-Messe“, so daß sie genau in dieser Form auch schon 1913 – damals noch mit „una cum Papa nostro
Pio X.“ – hätte gefeiert sein können… o^/ Abgesehen davon bin ich, was den Sakramentenempfang betrifft,
derzeit vollkommen abstinent…!
@ „…vincit“ In welcher Gemeinschaft können Sie noch einer Messe beiwohnen, wo Sie nicht mal Pius XII.
als Papst anerkennen? Haben Sie vielleicht Ihren eigenen Laden aufgemacht? Passen würde es ja. Dann können
Sie wenigstens noch ein paar heidnische Beerdigungsriten und die „Theologie“ der Deutschen Christen implementieren.
@ „…vincit“ Meine Position ist, und das sollten Sie so langsam wissen, genau die gleiche wie die von
„matt“ skizzierte – eben die katholische! Quark, Ihre Position ist neuheidnisch und rassistisch. Von katholisch
keine Spur. Sie sind ein ganz gewöhnlicher Apostat, nichts weiter.
@DocRöntgen a) Das, was als „das Tagebuch der Anne Frank“ millionenfach verkauft wurde, ist wohl zum
größten Teil eine Fälschung! Dies läßt sich daran erkennen, daß das meiste in der gleichen Handschrift
verfaßt ist wie die mit Kugelschreiber gemachten Nachträge. Der Kugelschreiber kam aber bekanntlich
erst nach dem Weltkrieg auf den Markt… Gerade auch von jüdischer Seite hört man in letzter Zeit vermehrt
Stimmen, die zu einer Eindämmung des Rummels um Anne Frank und ihr angebliches Tagebuch aufrufen. Ich
halte es für grotesk, andererseits ist es aber auch wieder typisch für die Konzilssekte und ihre Verlage,
daß sie sich an der Vermarktung dieses nichtchristlichen Opfers des Naziregimes beteiligen, über die
katholischen aber kaum etwas bringen… b) Die von Ihnen gewünschte Geschichtsverdrehung wird es nicht
geben Die Geschichtsverdrehung ist schon längst erfolgt. Ich wünsche die Korrektur des verfälschten
Geschichtsbildes! c) Es sei allen nochmals geraten, sich beispielsweise die NPD Sachsen anzusehen. Und
warum so viele Abgeordnete dort gegangen (worden) sind. Wie auch sonst in der NPD gab es auch in der NPD-Fraktion
des sächsischen Landtags nicht wenige, die als Kuckuckseier, sprich V-Leute reinkamen, um dann wenig
später wieder „abzuspringen“. Zudem dürfte bekannt sein, daß gerade der NPD in den Landtagen, in denen
sie vertreten ist, jede Menge Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Und was Uwe Leichsenring angeht:
Glauben Sie wirklich, es sei ein Unfall gewesen…?
#42 DocRöntgen 16:16:03 | Donnerstag, 12. April 2007
Na, Christus Vincit, verbrennen Sie denn auch… …ein Exemplar vom Tagebuch der Anne Frank, wie es bei
Sonnenwendfeiern schon mal vorkommt? Ich bin sicherlich weit vom Wunschbild des Katholiken entfernt, wie
es hier von einigen skizziert wird. Aber vor Christus Namen habe ich doch soweit Respekt, dass ich den
Namen niemals als Nickname mißbrauchen würde, wenn meine politisch-ideologischen Aussagen so dermaßen
weit von christlicher Lehre entfernt sind, wie die Ihren. Sie sind eine Schande. Die von Ihnen gewünschte
Geschichtsverdrehung wird es nicht geben, schon gar nicht politisch wirksame Parteien, die durch ihr geschichtsfälschendes
Gebahren dem Ansehen Deutschlands schaden. Ihr könnt- gedeckt von demokratischen Regeln- weiterhin Euer
Hetzsüppchen kochen. Mehr nicht. Es sei allen nochmals geraten, sich beispielsweise die NPD Sachsen anzusehen.
Und warum so viele Abgeordnete dort gegangen (worden) sind. Soviel zur Christlichkeit solcher Kameradschaften…
ich distanziere mich entschieden von „Christus vincit“! haben Sie mich nicht verstanden?! Wie können
Sie nach meinen Worten meinen ich wäre auf Ihrer Seite?! Wenn Sie Hitler glorifizieren und als Held des
Christentums darstellen, sind sie selbst ein Teufel und Menschenverächter wie er und ich verachte Sie
dafür. Wollen Sie diesen Wahnsinn wieder heraufbeschwören? Glauben Sie mir: wenn ich die Macht hätte,
gebe es bestimmt auch keine Wiederbetätigung dieser Art, wie Sie es hier betreiben, das stünde empfindlich
unter Strafe, denn ich hasse das gottverfluchte, menschenfressende Naziregime. Wagen Sie es nicht wieder,
Ihre Position als die meinige darzustellen. Manche hier könnten es glauben. Ich sagte bereits oftmals,
wem ich meinen Respekt zolle als Staatsmann, nämlich Engelbert Dollfuß, den die verfluchten Nazis umbringen
ließen. Er hatte ein wirklich christliches Regime im Sinn. Mit dem lasse ich mich gerne jederzeit als
Austrofaschist beschimpfen.
@Heinrich von Ofterdingen Bruder Theophil postete es heute allein viermal aus dem EVANGELIUM Johannes
20, 11-18: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria
von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus,
was er ihr gesagt hatte.
Lieber Gerd Eric, der G’TT an den Jesus glaubte das ist eine typische Formel des neuen Unglaubens. Jesus
Christus ist die zweite göttliche Person! Er glaubte nicht an Gott! Er ist es selbst!
Ich denke schon, dass es heute wichtig ist zu sagen, welchem G’TTE man dienen will ist es der G’TT Abrahams,
der G’TT Isaaks, der G’TT Jakobs und der G’TT an den Jesus glaubte, den er Vater nannte, oder ist es ein
Gott derjenigen Neuheiden, die damit einem erfundenen Gott dienen wollen, in dessen Folge zwischen 1933
und 1945 Unheil über Europe und Deutschland in bis dahin nicht gekanntem Aussmass hereinbrach. Ich denke
schon, dass sich auch streng katholische Christen eindeutig von Parteigängern dieser „Gottheit“ distanzieren
sollten, denn mit diesen wird wieder auch die Verfolgung der katholischen Kirche stattfinden, oder gab
es etwa keine Verfolgung, sind es nur Märchen, dass katholische Priester ermordet wurden (denn Edith
Stein wurde ermordet, weil sie eine geborene Jüdin war)? Ich macher sehr wohl einen Unterschied zwischen
dem Faschismus eines Franco (auch wenn ich wenig von dieser Staatsform halt) und dem, was Hitler und sein
Gesockse verbrachen . Bisher dachte ich, der rechte Rand von kreuz.net o^/ wären die Sympatisanten Francos
.
@Benedikt Meine Position ist, und das sollten Sie so langsam wissen, genau die gleiche wie die von „matt“
skizzierte – eben die katholische! Eine der Hauptaufgaben der Geschichtswissenschaft in den nächsten
Jahren und Jahrzehnte wird es sein, das von den Siegermächten, voran USrAel, uns Deutschen aufoktroyierte
falsche Bild vom Dritten Reich, vom Weltkrieg 1914 – 1945 und seinen wahren Ursachen und Verursachern,
von Hitler und vom „Holocaust“ anhand der geschichtlichen Fakten zu korrigieren…! Auch die Tatsache,
daß das Talmud-Judentum, Zionismus und Freimaurerei sich im Lauf des 20. Jahrhunderts des Vatikans inkl.
des Stuhles Petri bemächtigt haben, sind nicht zu leugnende Tatsachen, die aus katholischer Sicht einen
Skandal darstellen. Davor sollten gerade Sie, die Sie sich in scheinheiliger Weise katholisch nennen
und wähnen, nicht die Augen verschließen…!
@ Christus vincit Stimmt genau, Sie haben gewonnen! War auch nicht weiter schwer www.google.de/search?hl=la&q=%E2%80….
Um es genau zu sagen: Der Satz steht auf Seite 70…! Ich habe keine Zweifel daran, daß Sie das ganz
genau wissen. Sobald Näheres über Ort und Zeitpunkt bekannt ist, werde ich es Ihnen mitteilen unter
der Voraussetzung, daß Sie mit diesen Informationen streng vertraulich umgehen können…! Danke, aber
die Mühe können Sie sich sparen. Meine Religionszugehörigkeit und mein Gewissen verbieten es mir, an
solcherlei Veranstaltungen teilzunehmen.
Er hätte sie nicht umbringen dürfen… Hitler war ein Teufel, ein primitiver Machtmensch. Das einmal
vorweg. Aber wie würde ich an seiner Stelle nun selbst mit den Juden verfahren? Ich würde ihren Kult
verbieten, ihre Synagogen zerstören, sie womöglich enteignen, oder ihr Eigentum beschränken, sie womöglich
zu Arbeitsdiensten anhalten, sie bei Zuwiderhandeln vielleicht einsperren, soweit würde ich gehen und
sie generell als mindere Menschen ansehen, aber umbringen würde ich sie nicht. Ich würde sie auch nicht
willkürlich foltern oder schleifen, oder sonstwie mißhandeln, noch würde ich sie zwingen Christen zu
werden. Denn das sehe ich bei Gott und in Christus nicht als mein Recht. Dasselbe würde ich übrigens
mit den Moslems tun und mit all den anderen Antichristen.
@ „… vincit“ Ihre Aussagen bezüglich des Zionismus oder einer sogenannten „Holocaustreligion“ sind
lediglich Ihre ganz persönlichen Spinnereien. Warum ein Jude per Definition ein Feind der Kirche sein
sollte, Sie aber als kryptoheidnischer Nazi und Rassist ein Christ, das kann sich einem normaldenkenden
Menschen nicht mehr erschließen. Ihr Weg führt nur noch in den Untergang, wie der Ihres verblichenen
„Idols“ (=Hitler). Nicht Christus folgen Sie, sondern einem geisteskranken Postkartenmaler.
@Benedikt Nun beantworten Sie mir doch bitte einmal eine Frage: Sind denn Ihre „Bischöfe“ und „Päpste“,
die dem antikatholischen Zionismus und Talmudismus nicht weniger huldigen (siehe ihre Kniefälle vor
dem Holocaustgott!) als der von Ihnen mit den vom Zionismus gesteuerten Umerziehern so sehr verteufelte,
wenn auch dem internationalen Judentum in Gestalt der amerikanischen Hochfinanz gegenüber nicht vollkommen
freie, die Feinde Deutschlands und der katholischen Kirche wenigstens korrekt benennde und – wenn auch
mit den falschen Mitteln – bekämpfende „Größte Feldherr aller Zeiten“? Meine Antwort: Sie – einschließlich
des Pseudopastes und Apostaten Ratzinger – sind es um keinen Deut!
@ „… vincit“ Wer wie A. H., Ernst Zündel und viele andere mehrgegen das Talmud-Judentum kämpft, dient
damit dem katholischen Glauben und unserem Jesus Christus! Träumen Sie weiter. Keiner dieser Typen hat
dem katholischen Glauben genutzt. Der erste ist ein rassistischer Massenmörder, Kriegstreiber, Jahrhundertverbrecher
und fanatischer Christenhasser, der andere ein übler Verleumder und Dummschwätzer. Das Christenhasser
Ihre Idole sind, ist klar, Sie Pseudokatholik.
@Aurelius, Benedikt @Aurelius Stimmt genau, Sie haben gewonnen! :(3 Um es genau zu sagen: Der Satz steht
auf Seite 70…! Sobald Näheres über Ort und Zeitpunkt bekannt ist, werde ich es Ihnen mitteilen unter
der Voraussetzung, daß Sie mit diesen Informationen streng vertraulich umgehen können…! @Benedikt
Wer wie A. H., Ernst Zündel und viele andere mehrgegen das Talmud-Judentum kämpft, dient damit dem katholischen
Glauben und unserem Jesus Christus! o^/
@ „Christus vincit“ Als Neuheide sollte Sie sich eigentlich einen anderen Nicknamen zulegen. Was sollen
denn sonst ihre Spießgesellen von Ihnen denken?
@Christus vincit: Bier her… Von wem stammt der Satz „Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für
das Werk des Herrn“? (Mit „Herr“ kann hier natürlich nur Jesus Christus gemein sein!) Wer die Frage als
erstes richtig beantwortet, bekommt von mir eine persönliche Einladung zur Sonnwendfeier der NPD Baden-Württemberg!
Kann der betreffende auch die Quelle angeben, spendiere ich ihm zusätzlich ein Bier! Der Satz stammt
von Adolf Hitler und ist zu finden in Mein Kampf.
Preisfrage für „Benedikt“ und sonstige V2-Judaisierer Von wem stammt der Satz „Indem ich mich des Juden
erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“? (Mit „Herr“ kann hier natürlich nur Jesus Christus gemein
sein!) ?:) Wer die Frage als erstes richtig beantwortet, bekommt von mir eine persönliche Einladung zur
Sonnwendfeier der NPD Baden-Württemberg! Kann der betreffende auch die Quelle angeben, spendiere ich
ihm zusätzlich ein Bier!
Es ist nicht zu glauben, was der „Ökumene“ nicht alles geopfert wird…! Die Alte Regel – daß Katholiken
den Namenstag und Protestanten den Geburtstag feiern – sei in Zeiten der Ökumene nicht mehr aktuell.
War es denn anders zu erwarten? Das leibliche, natürliche Leben wird heutzutage auch von den vom katholischen
Glauben abgefallenen, apostatischen „Päpsten“ (spätestens seit Pacelli/Pius XII.!), „Kardinälen“ und
„Bischöfen“ vergötzt, das übernatürliche aber gering, um nicht zu sagen für nichtig erachtet…!
@Lutheraner: Worauf Sie sich verlassen können! Na dann glauben Sie mal schön. Worauf Sie sich verlassen
können! Bei der Gelegenheit: Wieso nennen Sie sich Lutheraner? Der alte Luther hatte es doch so sehr
mit dem Glauben, daß er das Prinzip der sola fides verkündete. MfG Christoph Heger
@Lutheraner: Schlag nach bei … Cicero! Die Gläubigen kriegen die Auferstehung als kostenloses Trostpflaster.
Und das ist arg wenig. So, finden Sie? Na, dann warten Sie mal, bis Ihnen ein geliebter Mensch wegstirbt.
Und dann erkundigen Sie sich beim alten Cicero, wie begierig der beim Tode seiner Tochter Tullia das jüdische
Gerücht von der Auferstehung der Toten aufnahm. Das war ihm überhaupt nicht wenig, und er hätte darüber
gern mehr Sicheres erfahren. MfG Christoph Heger
#20 Lutheraner 15:34:46 | Mittwoch, 11. April 2007
Auferstehung sollte die Kirche den Göttern überlassen Die Kirche sucht die Nähe zur politischen Elite
und betet gnadenlos deren Propaganda nach. Lehmann, Huber, Käßmann u.v.a. sind solche Mitläufer und
für Christen eher abschreckende Beispiele als Vorbilder. Wenn Kirche für Afrikaprojekte und Ausländerintegration
wirbt, will sie Engagiertheit vortäuschen. In Wahrheit ist das nur bequem, weil sie keinen Widerspruch
kriegt. Die Gläubigen kriegen die Auferstehung als kostenloses Trostpflaster. Und das ist arg wenig.
Auferstehungsgottheit sind Götter und Göttinnen, die entweder rythmisch im Jahreslauf sterben und wieder
auferstehen, oder nach Tötung von Gottes- oder Menschenhand. Die Auferstehung sollte die Kirche deshalb
den Göttern überlassen und sich im unbequemen deutschen Diesseits betätigen, was eben nicht Afrika
oder Ausländer heißen kann. Gemeinden motivieren, sich politisch zu artikulieren, statt sie obskuren
Parteiangeboten zu überlassen (gemeint sind alle Volksparteien). Daraus gewinnt man die nötige Einsicht
in die Lügengespinste. Denn während die einen von der Auferstehung träumen, reissen sich die Parteien
alle politischen Hoheitsrechte unter den Nagel, auch die über die Kirchen! Ziele setzen, die schwer erreichbar
sind, statt Belohnungen versprechen, die sie gar nicht in der Hand hat. Dann ergibt sich der Rest von
selbst. Jesus opferte sein Leben der Gemeinschaft, bevor er auferstanden ist. Er war zuerst Märtyrer,
Kämpfer, Held. Das ist die Lehre.
Evangelikale und Pius-Bruderschaft Ich kenne die Evangelikalen nur im Zusammenhang mit sog. Freikirchen.
Der Begriff evangelikaler Katholik verwirrt mich ein wenig. Sind sie denn katholisch? Verstehen sie sich
als Katholiken? Bekennen sie sich zur römisch/päpstlichen Kirche? Manche von ihnen wären bestimmt gute
Reformatoren unserer Kirche, aber so im Abseits wie sie stehen helfen ihre aufrichtigen Ansichten der
Kirche wenig und der Herr will keine Schismatiker. Die Pius-Brüder sind eine andere Sache. Ich verstehe
sie keineswegs als Schismatiker. Sie sind Katholiken und machen auch nicht den Versuch hier eine Gegenkirche
aufzubauen. Aufgrund ihrer Aufrichtigkeit und Traditionstreue, ihres Festhaltens an der Wahrheit des Christentums
wurden sie von der nachkonziliären Kirche ins Abseits gestellt. Für mich sind sie legitime Kirche auch
als Exkommunizierte, weil diese Exkommunikation ungültig ist, ebenso die ganzen antichristlichen Verordnungen
des Konzils ungültig und falsch sind. Leider ist dieser organisatorische Spagat, diese Zerrissenheit
der Kirche heute Realität und wir müssen es akzeptieren und damit herumwursteln solange die päpstliche
Institution, um es mit den Worten von Bischof Lefebvre zu sagen, „das unglückselige Unternehmen einen
Kompromisses mit den Ideen des modernen Menschen einzugehen“ nicht aufgeben will.
evangelikalen Katholiken Die Bezeichnung „evangelikalen Katholiken“ ist zwar unüblich aber keineswegs
falsch. Wenn wir das Wort Evangelikal selbst an seiner Wurzel packen, sehen wir sogar etwas Lobenswertes.
Der Ausdruck selbst stammt aus dem Griechischen „euangelion“ und bedeutet schlechthin frohe Botschaft,
gute Nachricht oder Gospel. Somit ist vom Ursprung her der evangelikale Christ, wie auch Paulus es war,
nichts anderes als ein Gläubiger und Verkünder des Evangeliums (vgl. 1 Kor 15,1-4). Wenn nur diese Auslegung
des Wortes gültig wäre, würde fast jede Christ sich evangelikal nennen wollen. Ich behaupte sogar,
dass „Wer wirklich evangelikal sein will, muss katholisch werden“. Es ist dennoch offensichtlich, dass
die Bezeichnung evangelikal eine weiterreichende, historische und theologische Bedeutung hat als „Gläubiger
und Verkünder des Evangeliums“. Die Bezeichnung „evangelikal“ so wie sie heute verstanden wird, ist ein
relativ neues Wort. Der Begriff stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und wird
seit dem 20. Jahrhundert vermehrt als Etikette von und für besonders bibeltreue Christen aus den verschiedenen
Erweckungsbewegungen (vgl. Epheser 5,14) verwendet. Die englische Bezeichnung „evangelical“ kann man durchaus
und korrekt als „evangelisch“ ins Deutsche übersetzen. Die Bedeutung wird aber mit dieser Übersetzung
nicht wortgetreu vermittelt. Das, was in Deutschland als evangelikal allgemein verstanden wird, wird in
den USA „Christian Fundamentalist“ genannt.
„Zerrt eure Streitigkeiten nicht vor weltliche Gerichte“ insb. wenn man es mit einer Obrigkeit zu tun
hat, die in keinster Weise gottergeben ist. Hätte man es heutzutage mit einer gottergebenen Obrigkeit
zu tun, wo solche Anzeigen, wie die des St. Pöltner Bischofs Küng wegen der Verspottung der Gottesmutter
durch die Unzüchtigen, ernstgenommen würden, so würde diese Obrigkeit eine öffentliche Homopropaganda
wohl von Haus aus unterbinden und man müsste sich mit derlei Geschmacklosigkeiten garnicht herumärgern.
Diese Leute in den staatlichen Behörden verstehen ja nichts von diesen Dingen. Das sind ja geistige Dilletanten,
keine gläubigen Menschen, denen gefällt das noch. Denen ist es wurst, wie es etwa damals auch den Römern
wurst war. Er soll lieber die Sache verlautbaren und wenn möglich Gläubige zum Protest organisieren.
Von diesem Staat braucht er sich nichts erwarten.
Lieber Unschuld, Statt sich ein feines Feindbild zu zimmern, sollte man sich durchaus mit den evangelikalen
Christen inhaltlich auseinandersetzen. Diese haben wirklich einiges zu sagen. Unschuld, evangelikaler
Katholik Könnten Sie mir das mit dem evangelikalen Katholiken mal erklären? In meinem Weltbild sind
Evangelikale immer Protestanten.
#15 Nachtlaterne 10:47:42 | Mittwoch, 11. April 2007
wenn gott nur deine liebe hätte… viele schreiben völlig unnütz. aber erfreulich viele machen siche
rsichtlich gedanken. wenn gott nur deine oder meine liebe hätte, die welt wäre nicht erlöst worden!
hätte gott nur deine oder meine liebe dann gäbe es für dich und mich keine hoffnung mehr! denk an das
ewige leben!
@bruder Theodumm Wenn die Aussage, dass Maria keinen Mann benötigte, um Jesus zu empfangen, blasphemisch
ist, schreist du dann jedesmal laut „Blasphemie“ wenn das Credo gebetet wird?
Adamah – Feindbild Evangelikale Statt sich ein feines Feindbild zu zimmern, sollte man sich durchaus mit
den evangelikalen Christen inhaltlich auseinandersetzen. Diese haben wirklich einiges zu sagen. Unschuld,
evangelikaler Katholik
Feigheit und Katzbuckeln? „Zweierlei Maß – Feigheit und Katzbuckeln gegenüber dem Islam – Rücksichtslosigkeit
gegenüber den Katholiken – das kennzeichnet unsere politische Landschaft.“ Machen wir uns doch nichts
vor; es ist den meisten (Taufschein) Katholiken schnurz piep egal ob ihr Glauben, Heiligen und Heiligtümer
in den Dreck gezogen werden. Es spielt auch keine Rolle ob der Angriff von Nichtchristen oder Anti-Katholischen
Evangelikalen kommt, der Katholik und insbesondere die Obrigkeit wehrt sich nicht. Die die sich wehren
werden als Fanatikern abgestempelt In Gegensatz zur Islam brauchen die Behörden, zu recht, keine Angst
haben das die Katholiken die Städte in Brand setzen aufgrund einer Papst Karikatur. Man könnte sich
dennoch die Frage stellen „wer ist denn hier Feig?“
@ Beobachterin Der Titel des SPIEGEL vor 14 Tagen sprach Bände: Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung.
Hätten Schwulenverbände ähnlich blasphemisch gegen Mohammed oder z.b. die erstan Kalifen agiert, wäre
unser Seminarist eine Menge Kräne losgeworden. In Deutschland wird die Freiheit zur Frechheit. Und das
Bewusstsein über die Grenzlinien schwindet.
#7 Heinz Josef 09:35:28 | Mittwoch, 11. April 2007
@unschuld Hallo Unschuld! Woran erkennen Sie, dass das der Pfarrer nicht mehr an die Auferstehung glaubt?
Darüber sagt doch die Werbeaktion für die Karfreitagsliturgie gar nichts aus?
@ Unschuld 1. Hat er die Anzeige aus seiner eigenen Tasche bezahlt. Mit seinem Einkommen kann er machen,
was er will. 2. Halte ich die Anzeige für gelungen, auch wenn ich den Text vielleicht etwas anders aufgebaut
hätte. Wir brauchen diese Art von Hinguckern, damit die Menschen aufwachen. Wir werden als Christen nichts
erreichen, wenn wir in den Kirchen darauf warten, dass jemand zur Brauchtumspflege reinkommt.
Verhöhnung von Jesus Christus Liebe Mitchristen, ich frage mich, welcher Ungeist von dem Herrn Pfarrer
André Hermany Besitz ergriffen hat, damit dieser einen solchen Quatsch/Blasphemie in einer Zeitung –
letztendlich mit unserem Kirchensteuergeld – veröffentlicht? Wankelmütige Christen werden wohl denken,
wenn der Herr Pfarrer den Auferstehungsglaube nicht mehr ernst nimmt, dann kann ich mir das ganze auch
schenken. Unschuld
#4 Beobachterin 09:26:37 | Mittwoch, 11. April 2007
Feigheit und Rücksichtslosigkeit Als ob es noch irgendeinen Sinn hätte, wegen Blasphemie oder Herabwürdigung
von Religion vor Gericht zu gehen. Wenigstens soweit es den Katholizismus betrifft, hat man dabei keine
gute Karten mehr. Da ist alles erlaubt. Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem jemand wegen Verunglimpfung
des katholischen Glaubens verurteilt worden wäre, was immer man sich auch an Unverschämtheiten erlaubt
hat. Ein wenig anders ist das zum Beispiel beim Islam. Da wird schon in vorauseilendem Gehorsam alles
vermieden, was die religiösen Gefühle von Muslimen beleidigen könnte. Und wenn es doch noch Beschwerden
gibt, sorgt man selbstverständlich für Abhilfe. Zweierlei Maß – Feigheit und Katzbuckeln gegenüber
dem Islam – Rücksichtslosigkeit gegenüber den Katholiken – das kennzeichnet unsere politische Landschaft.
Das läßt nichts Gutes für die Zukunft hoffen.
#2 Tridentinus 09:04:44 | Mittwoch, 11. April 2007
80. Geburtstag Dass Katholiken speziell höhere „runde“ Geburtstage feiern, erachte auch ich nicht als
Widerspruch zur Feier des Namenstages. Schon gar nicht schliesst das eine das andere aus. In den Proportionen
derartiger Feiern anderer Staatsoberhäupter wählt Papst Benedikt anscheinend sogar einen sehr massvollen
Rahmen. Die Gratifikation für die vatikanischen Angestellten erwirbt ihm sicher weitere Symphatien.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 20, 11-18 In jener Zeit stand Maria draußen vor
dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel
in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams
Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen
Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie
sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum
weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht
hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte
sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte
mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag
ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von
Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus,
was er ihr gesagt hatte.