Öffentliche Beichte
Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
Kürzlich beichtete ein lustiges Liebespaar in einer Talkshow. Beide haben offenbar das Gespür für das Lächerliche verloren.
Pia Gyger und Pater Niklaus Brantschen SJ
Pia Gyger und Pater Niklaus Brantschen SJ
(kreuz.net) Bei einem theologischen Seminar über die Gottes- und Menschenliebe sei der Funke gesprungen.

Das erzählten der Jesuitenpater Niklaus Brantschen und die Ordensschwester Pia Gyger in einer sogenannten Late-Night-Show am vergangenen Gründonnerstag im Deutschschweizer Fernsehen.

Schwester Gyger ist Mitglied eines Säkularinstitutes.

Der selbsterklärte Homo Kurt Aeschbacher
Der selbsterklärte Homo Kurt Aeschbacher
Schwester und Pater offenbarten sich in einer Schwatzrunde, die für ihre Niveaulosigkeit bekannt ist und von Kurt Aeschbacher, einem Boulevardjournalisten und selbsterklärten Homo, moderiert wird.

Seit drei Jahrzehnten seien sie ein „Liebespaar“, erklärten die beiden unverblümt.

Das Paar arbeitet seit 1995 in einem Bildungshaus der Jesuiten in der Innerschweiz.

Das Haus versteht sich als „Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung“.

Pater Brantschen und Schwester Gyger bieten dort in erster Linie Zen-Meditationen an.

Keusche Liebe

Die beiden gottgeweihten Zenmeister sind nach eigenen Angaben seit dreißig Jahren verliebt. Sie leben aber keusch – bezeugten sie vor laufender Kamera.

Der Zungenkuß sei die Grenze gewesen: „Im Bett waren wir nie.“

Wenn dem so gewesen wäre, hätten sie die Konsequenzen gezogen und wären aus ihren respektiven Gemeinschaften ausgetreten.

Pater Brantschen sieht seine Beziehung zu Schwester Gyger als „Berufung“, als „Geschenk, Gabe und Aufgabe“. Er wolle damit ein Zeichen setzen, daß Beziehung und Erotik mehr sind als Sexualität.

Für Pater Brantschen ist die Beziehung ein Geschenk
Für Pater Brantschen ist die Beziehung ein Geschenk
Er habe die „Transformation der sexuellen Kraft“ gemeinsam mit Schwester Gyger in Projekte, in die gemeinsame Arbeit oder in die Beziehung umgesetzt.

Liebe sei nur ein Wort für viele Zustände – so Pater Brantschen. Nur einer davon sei der Eros, die Sexualität.

Die anderen Teile der Liebe seien mindestens genauso wichtig.

Die Agape sei die bedingungslose Zuwendung zu einem anderen Menschen – ohne Erwartungen, ohne Forderungen. Die Philia – die Freundschaft – sei die umfassende Verantwortung einem Partner gegenüber.

Die erste Begegnung

Das erste Mal begegneten sich Pater und Ordensfrau bei einem Gottesdienst in einem Heim für schwererziehbare Jugendliche.

Schwester Gyger war damals in diesem Heim tätig.

Pater Brantschen zelebrierte eine Messe. Doch die Schwester war mit der Predigt nicht zufrieden und das sagte das dem Geistlichen auch.

Das zweite Treffen der beiden fand erst viel später statt. Das war ein Seminar unter dem Titel ‘Gottes Liebe und Menschenliebe sind nicht zwei’.

Damals sei der Funke gesprungen – verkündigte Pater Brantschen dem Fernsehpublikum.

Das Zölibat sehen der Ordenspriester und die Ordensfrau als Auslaufmodell.

Das heiße aber nicht, daß jeder Einzelne sich nicht freiwillig für diesen Weg entscheiden könne, insofern er dem „innereren Entwurf“ entspreche.

© Bilder: Schweizer Fernsehen
      
66 Lesermeinungen
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#66   Pater Lingen   00:19:40 | Dienstag, 17. April 2007
Bei der V2-Massage
geht es natürlich auch mir nicht in erster Linie darum, dass die Kunden wenig bis nicht bekleidet sind. Durchaus geht es hier zunächst um den Wellness-Tick mit Yoga etc.
Ferner dürfte bekannt sein, dass ich ein Altersheim-Praktikum absolviert habe, wo ich dann auch den Bewohnern bei den alltäglichen Dingen geholfen habe.
Allerdings habe ich die Bewohner nicht beim Duschen etc. photographiert.
Und ich war keine Nonne (das war ich n.b. nie), sondern nur ein armer Student.
Es gibt eine gesunde Schamhaftigkeit. Und genau die (und nicht nur die) fehlt bei V2lern.
So kommt es auch zu diesem Gebrabbel vom „Liebespaar“. Das Paar Wuschel-Fisch (Rahner-Rinser) ist dabei allerdings nicht nur erheblich prominenter, sondern auch viel besser dokumentiert, etwa durch den Briefwechsel.
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#65   Tarcisius   00:08:15 | Montag, 16. April 2007
@Pater Lingen: Massage gefällig?
Nein, danke, ich dusche lieber allein… ;-)
Aber im Ernst: vielleicht liegt es daran, daß ich in der Medizin arbeite (wo es ja nicht unüblich ist, daß der zu Behandelnde sich ganz oder teilweise entkleidet, wobei die hier gezeigten „Anwendungen“ sicherlich „Killefit“ sind), wirklich „schamlos“ finde ich es nicht…
Bedenklich finde ich allerdings, daß diese Ordensleute offensichtlich den „Wellness-Tick“ der Leute bedienen – „Wellness“ ist als Götze ja zur Zeit sehr gefragt… >:)
Bedenklich ist auch das Bild, auf daß man stößt, wenn man weiterblättert: Die Zelebration der Heiligen Messe vor einem Götzenbild. :-! Der Skandal von Fatima invers, sozusagen.
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#64   Fragender   23:12:17 | Sonntag, 15. April 2007
und wieder einmal hat die Kirche…
… verhindert, daß aus einer eine großen, langjährigen Liebe eine glückliche Familie wird…
Vermutlich wären die beiden Liebenden auch ihren Kindern gute Eltern gewesen… wie es ja die Aufgabe jedes Katholiken ist…
Für Bischöfe wird dieser Auftrag ja sogar ausdrücklich in der Bibel erteilt:
Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. (1. Tim. 3,4)
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#63   Pater Lingen   15:30:23 | Sonntag, 15. April 2007
Wuschel und Fisch …
… waren ja auch ein „Liebespaar“.
Für Nichteingeweihte: Karl Rahner und Luise Rinser.
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#62   Freinsberg   12:52:38 | Samstag, 14. April 2007
Josefsehe
Augustinus hätte sich über eine solche Beziehung gefreut. Für ihn (natürlich erst, nachdem er seine Freundin in die Wüste geschickt hatte) war Sex eh nur ein notwendiges Übel, weil man anders nicht Kinder bekommen kann.
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#61   joch   19:17:53 | Freitag, 13. April 2007
schamloses material
:-[
lieber peter
was ist da schamlos?
da kann ich nur den kopf schütteln
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#60   Regina 1961   12:17:47 | Freitag, 13. April 2007
@Sektenbeauftragter
Was heißt denn …?
Regina 1961
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#59   Sektenbeauftragter   01:22:10 | Freitag, 13. April 2007

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#58   Regina 1961   00:03:50 | Freitag, 13. April 2007
Wo ist denn das Problem?
Es gibt doch auch die sogenannte Josefsehe, bei der 2 Menschen zwar heiraten, aber die Ehe nicht vollziehen. So was wird überall, wo ich darüber gelesen habe, als ein tolles Opfer beschrieben und gelobt. Könnte dies nicht auch für diese beiden Ordensleute gelten? Warum wieder so ein Geschrei um eigentlich Nichts? Was ist so schlimm daran, daß diese beiden Menschen sich lieben? Ich sehe darin noch nicht einmal den Hauch einer Sünde. Und es steht niemandem zu, diese Beiden zu verurteilen. Nur Gott!
Regina 1961
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#57   cgngay   23:07:07 | Donnerstag, 12. April 2007
Respekt
Habe wirklich grossen Respekt vor diesem Paar! Wenn die beiden auch ohne Sexualität glücklich sind ist doch gut für die Kirche!
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#56   Leblhuber   22:54:54 | Donnerstag, 12. April 2007
@Der Tradition verbunden:
Welche Fotos sind beschämend uns skandalös?
Klären Sie mich auf!
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#55   Der Tradition verbunden   22:20:09 | Donnerstag, 12. April 2007
@Leblhuber
Manche brauchen nur den Namen „Pater Lingen“ zu lesen und müssen einem Automatismus folgend mit den Schlagwörtern „neurotisch“, „psychotisch“, „professionelle Hilfe“ „antworten“. Was hat denn Herr Lingen hier Infantiles geschrieben? Er hat hier nichts weiter geschrieben, sondern lediglich einen Link auf eine Internetseite eingetragen, die Fotos enthält, von denen einige beschämend und skandalös sind. Diese Fotos bestätigen, dass „der Rauch Satans durch irgendeinen Schlitz in das Innere der Kirche eingedrungen ist“ (Papst Paul VI.).
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#54   Leblhuber   21:15:05 | Donnerstag, 12. April 2007
@PL: Auch Ihnen kann geholfen werden!
Ich befürchte, Sie sind schwer neurotisch oder vielleicht gar psychotisch.
Ihr Masochismus ist nicht zu übersehen. Sie genießen es offensichtlich, sich lächerlich zu machen.
Was Sie schreiben, ist an Infantilität nicht mehr zu überbieten.
Ich bitte Sie, suchen Sie umgehend professionelle Hilfe!
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#53   Pater Lingen   20:30:31 | Donnerstag, 12. April 2007
Massage gefällig?
Kontaktinformationen hier (Warnung: schamloses Material). www.traditioninaction.org/…A202rcMassageNun.htm
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#52   Artois †   17:31:38 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine
Sedisvakantisten sind sehr wohl römisch-katholisch, wieso auch nicht? Hingegen ist NICHT römisch-katholisch, wer affirmativ zum „2. Vatikanum“ steht.
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#51   nonnobisdomine   17:14:07 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Wagener
Lingen ist nicht römisch-katholisch und somit auch kein römisch-kathlischer Vertreter der Kirche.
Er nennt sich römisch-katholisch, ist jedoch ein Sedisvakantist, weil er alls Päpste seit Johannes XXIII. nicht anerkennt.
Querulantentum – wo habe ich diesen Begriff schon mal gehört????
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#50   Mathias Wagener   17:10:35 | Donnerstag, 12. April 2007
Kirche
Was die Kirche an Hauptamtlichen ertragen muß, ist schon schlimm. Warum müssen solche uninspirierten
Menschen eigentlich in der Kirche tätig sein ?
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#49   nonnobisdomine   17:08:27 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Stimme von irgendwas
Geschrien haben seinerzeit wirklich welche. Die haben Jesus Christus ans Kreuz gebracht, wie in den Evangelien berichtet worden ist.
Ich richte die beiden – Ordensschwester und Jesuit- nicht. Aber diese beiden sollten sich schon an die Lehre der Kirche halten, was sie nicht tun, sondern ihre eigene Sonderlehre aufziehen.
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#48   HeinrichvonOfterdingen   17:02:01 | Donnerstag, 12. April 2007
Das alte Lied.
Das Zölibat sehen der Ordenspriester und die Ordensfrau als Auslaufmodell.
Das heiße aber nicht, dass jeder Einzelne sich nicht freiwillig für diesen Weg entscheiden könne, insofern er dem „innereren Entwurf“ entspreche.
Das übliche lauwarme Geschwätz. Dass jahrelanges Zusammenleben etwa eines Pfarrers mit seiner Haushälterin – getrennte Betten und Keuschheit vorausgesetzt – in gegenseitige Sympathie und in ein gegenseitiges Einstehen füreinander münden, ist ja nichts ungewöhnliches. Aber das öffentliche Kokettieren mit dem Zungenkuss und die üblichen modernistischen Sprüche über den Zölibat überschreiten die Schmerzgrenze deutlich.
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#47   Bruder Theophil   16:59:30 | Donnerstag, 12. April 2007
@ stimme…
Wenn man hier liest, dann weiss man was Paulus gemeint hat wenn er schrieb „den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen
Dieser Passus trifft wohl eher auf Sie zu, wenn Sie Johannes als Homo bezeichnen. Sie sind eine provokante Dreckschleuder, mehr nicht. Nennen Sie sich besser „Unvernunft“, oder noch besser „Unterwelt“.
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#46   stimme der vernunft †   16:54:23 | Donnerstag, 12. April 2007
Der Jünger den er liebte
Das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen.
Die Nonobisdomines, Theofils und wie sie alle heissen hätten sicher auch laut „kreuzige ihn“ geschriene, schliesslich war er ja im Stande der Todsünde dieser Jesus, dieser radikale Homo Johannes brüstet sich ja noch mit seine perversen Liebe!
Mann, was habt ihr nur für einen fiesen Charakter.
Wenn man hier liest, dann weiss man was Paulus gemeint hat wenn er schrieb „den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen.“
Pfui Teufel.
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#45   nonnobisdomine   16:43:22 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Heinz Josef
Diese beiden – Herr und Frau – müssten wissen, auf welchem Wege sie sich befinden. Sie wissen, daß ihr breiter Weg sie der Verdammnis übereignet.
Wenn sie es nicht wissen – nun denn …
Sie sollten bekehrt werden.
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#44   DocRöntgen   16:41:53 | Donnerstag, 12. April 2007
Die Liebe dieser beiden…
…drückt sich nun wirklich in sehr reduzierter Form aus- was das physische Miteinander angeht. Für aufrichtig Liebende haben sie sehr viel Kraft gegen ihr bestimmt vorhandenes körperliches Verlangen gezeigt. Es ist wohl anzunehmen, dass sie nicht die einzigen sind, die Zuneigung über religiöse Dogmen hinweg entwickelt und zugelassen haben.
Und Nonnobis: Wollen Sie eine von diesen amerikanischen Hetzsendungen angeboten bekommen?
Sind das alles Bewerbungen, die Sie hier abschicken?
Ganz schön anmaßend, dem Herrn die Arbeit abnehmen zu wollen und Leuten die Verdammnis vorauszusagen. Katholik möchten Sie sein? (…)
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#43   Heinz Josef   16:34:37 | Donnerstag, 12. April 2007
Trotz aller anderen Stimmen, die hier wieder mal rumhetzen
„Verdammnis über diese beiden, wenn sie nicht bereuen!“
Und ist das hier verdammt noch mal nicht Hetzerei?
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#42   nonnobisdomine   16:28:32 | Donnerstag, 12. April 2007
Sünder sind diese beiden Menschen.
Sie sollen bereuen – oder sie werden das Licht nicht mehr schauen.
Verdammnis über diese beiden, wenn sie nicht bereuen.
Trotz aller anderen Stimmen, die hier wieder mal rumhetzen.
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#41   Bruder Theophil   16:14:57 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Doc
Schön, dass die beiden den Schneid hatten diese Form der Verlogenheit aufzugeben und zuzugeben, dass es in den Reihen der Frommen Platz für menschliche Gefühle gibt.
Niemand will menschliche Gefühle bei Ordensleuten unterdrücken. Der Satz, den ich da formuliert hatte, zielte darauf ab, dass sich beide erst mal selbst fragen müssen, was sie der Kirche mit diesem öffentlichen Auftritt und den Herablassungen zum Zölibat antun, bevor sie vor die Kameras treten. Meines Erachtens ist das ein Schlag ins Gesicht eines jeden Pfarrers. Und das aus dem Mund eines Ordensmannes. Krank.
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#40   DocRöntgen   16:01:43 | Donnerstag, 12. April 2007
Die wissen doch worauf sie sich einlassen, wenn sie an die Öffentlichkeit gehen
In diesem Satz offenbahrt sich mehr Ehrlichkeit, als der Verfasser (Bruder Theophil) wohl äußern wollte:
Die beiden hätten lieber weiterhin ihr Versteckspiel spielen sollen, ganz nach dem Motto: Die unsichtbare Sünde ist erträglich- auch für Katholiken. Im Volksmund: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Schön, dass die beiden den Schneid hatten diese Form der Verlogenheit aufzugeben und zuzugeben, dass es in den Reihen der Frommen Platz für menschliche Gefühle gibt.
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#39   Reflector   15:50:44 | Donnerstag, 12. April 2007
Wir müssen wohl unterscheiden:
Eine – auch tiefe – Freundschaft zwischen Ordensleuten verschiedenen Geschlechts ist noch nicht an sich sündhaft. Dass sich die beiden wissentlich und willentlich (unreinen) Begierden hingäben, lässt sich aus dem Bericht wohl nicht ableiten. Ob es klug ist, eine Beziehung in einer Talkshow zur Schau zu stellen, kann man zwar durchaus bezweifeln; aber ist es auch eine Todsünde? Und Äußerungen über die aus Sicht des Betroffenen fehlende Sinnhaftigkeit eines (kirchlichen, nicht göttlichen) Gesetzes müssen wohl zumindest dann erlaubt sein, wenn der Äußernde zugleich betont, es ohnehin einzuhalten.
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#38   Heinz Josef   15:44:09 | Donnerstag, 12. April 2007
Sünde oder Todsünde
Ich würde mich hüten die beiden als Sünden frei zu verkünden. Darum geht es auch gar nicht. Hier wurde von Todsünde gesprochen. Endgültige Trennung von Gott bedeutet das, Hölle, sofern nich vollständige Reue und Umkehr, Bekenntnis, sakramentale Lossprechung und Wiedergutmachung erfolgt. Ich finde es vermessen andere der Todsünde zu bezichtigen. Dabei haben sie gesagt, dass sie nicht wie Mann und Frau leben. Woher entnehmen sie das Urteil einer todsündhaften Begierde? Ich kann das nicht erkennen.
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#37   Celebration   15:39:13 | Donnerstag, 12. April 2007
Liebespaar
Finde ich schön, diese Liebe, 30 Jahre dauert sie schon und hoffentlic noch viel länger … :(3 :(3 :(3 :(3
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#36   Bruder Theophil   15:39:01 | Donnerstag, 12. April 2007
@ HvO
jedenfalls ist das was die Beiden da in der Öffentlichkeit gesagt haben arg grenzwertig und geeignet dem Ansehen der Kirche zu schaden.
Was ja auch wahrscheinlich das primäre Ziel des schwulen Moderators war. Aber soweit konnten die beiden Turteltauben vor lauter Verliebtsein nicht mehr denken. Schade. Schade.
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#35   HeinrichvonOfterdingen   15:36:38 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber nonnobisdomine, lieber Theophil,
jedenfalls ist das was die Beiden da in der Öffentlichkeit gesagt haben arg grenzwertig und geeignet dem Ansehen der Kirche zu schaden. Darüber kann es keinen Zweifel geben.
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#34   Bruder Theophil   15:25:31 | Donnerstag, 12. April 2007
Hans Josef
In diesem Zusammenhang passt ja dann auch ganz gut die herablassende Bemerkung dem Zölibat gegenüber. Wenn Sie in diesem Mosaikbild keine Sünde erkennen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.
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#33   nonnobisdomine   15:24:01 | Donnerstag, 12. April 2007
Ich wiederhole meine Aussage:
Sünder sind beide. Gebrochen haben sie ihre Versprechen. Damit sind sie unglaubwürdig geworden und können nicht mehr Zeugnis ablegen für das, was die durch Jesus Christus gegründete Kirche verkündet.
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#32   Bruder Theophil   15:21:23 | Donnerstag, 12. April 2007
Hans Josef
Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen wie Sie zu dem Urteil kommen.
Ich finde, dass der öffentliche Auftritt in einer dubiosen Talk Show, in der diese „Beziehung“ demonstriert wird, für diese Sünde ausreichend ist. Sehen Sie es mal anders herum: Warum sind die beiden eingeladen worden ? Weil sich der Sender dahinter eine Sensation versprochen hat. Ein Liebespaar voller Begierde im Schoß der Kirche. Und der Sender darf sie präsentieren. Finden Sie das Verhalten der beiden Turteltauben sündenfrei ? Die wissen doch worauf sie sich einlassen, wenn sie an die Öffentlichkeit gehen.
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#31   Heinz Josef   15:06:35 | Donnerstag, 12. April 2007
Bruder Theophil
Lieber Bruder Theophil,
das Begierde eine Todsünde sein kann, wenn etwas an der Stelle Gottes begehrt wird, ist mir bewußt. Nur würd ich mir schwertun anhand eines tendentiösen Artikels beurteilen zu können ob die beiden die Todsünde der Begierde begangen haben. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen wie Sie zu dem Urteil kommen.
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#30   nonnobisdomine   15:04:35 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Heinz Josef
Vielleicht machen Sie sich mal schlau.
Beide sind Ordensleute. Gebunden durch Gelübde/Versprechen. Und dann leben sie doch in einer sündhaften Verbindung, ohne um Dispens nachgesucht zu haben.
Sünder sind beide. Gebrochen haben sie ihre Versprechen. Damit sind sie unglaubwürdig geworden und können nicht mehr Zeugnis ablegen für das, was die durch Jesus Christus gegründete Kirche verkündet.
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#29   Bruder Theophil   15:02:40 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Heinz Josef
Natürlich ist die Liebe zu den Eltern und zu anderen Menschen in Ordnung. Hier kommt aber ein anderes Element dazu, das diese beiden Ordensleute in den Stand der Sünde versetzt: Begierde.
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#28   Heinz Josef   15:00:07 | Donnerstag, 12. April 2007
lieben wie Jesus?
„Sagen Sie mal, kennen Sie sich in der katholischen Kirche aus?
Beide haben gegen ihr Gelübde verstoßen.
Und feiern sich gegenseitig. – Was ist dazu noch zu sagen?
Soll man beide Herrschaften noch feiern?
Ich weiß nicht.“
Ich hab noch immer nicht verstanden mit welcher Sünde sie sich wissentlich durch schwerwiegende Materie wissentlich von Gott getrennt haben?
Wiegt die von ihnen angedeutete Sünde der Eitelkeit so schwer, dass sie sich entgültig von Gott getrennt haben? Dürfen Ordensleute keinen Menschen lieben? Zum Beispiel die Eltern? Dürfen Menschen in der besonderen Nachfolge lieben, so wie Jesus geliebt hat, d.h. auch besonders?
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#27   nonnobisdomine   14:53:23 | Donnerstag, 12. April 2007
@ heinz josef
Sagen Sie mal, kennen Sie sich in der katholischen Kirche aus?
Beide haben gegen ihr Gelübde verstoßen.
Und feiern sich gegenseitig. – Was ist dazu noch zu sagen?
Soll man beide Herrschaften noch feiern?
Ich weiß nicht.
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#26   Heinz Josef   14:40:43 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine
„Gott sei diesen armen Seelen gnädig, die im Stande der Todsünde sind.“
Welche Todsünde haben Sie denn begangen?
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#25   Bruder Theophil   14:37:50 | Donnerstag, 12. April 2007
Danke matt…
…für die Aufmunterung. Solch seelisch-moralische Nahrung braucht man ab und zu, um den Schlangen auf den Kopf zu treten bis die Giftzähne abbrechen, oder zumindestens für andere sichtbar werden, damit sie nicht in der Nähe dieser Brut und dieses Ekelschleims verleitet werden.
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#24   nonnobisdomine   14:37:40 | Donnerstag, 12. April 2007
Katholisch sind …
die beiden, der Jesuitenpater und die Ordensfrau nicht mehr.
Sie haben offensichtlich gegen ihre Gelübde verstoßen.
Gott sei diesen armen Seelen gnädig, die im Stande der Todsünde sind.
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#23   Veritatis †   14:29:08 | Donnerstag, 12. April 2007
Satanischer Pesthauch?
Na dann halten Sie doch einfach die Klappe und heben Sie nicht ständig die Kutte,
Sie_______?????!
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#22   Heinz Josef   14:19:27 | Donnerstag, 12. April 2007
Franziskus und Klara
Oh heilige Paare gibt es in der Kirchengeschichte noch mehr. Aber ob die zwei ein heiliges Paar sind ist noch nicht raus. Warten wir es ab.
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#21   stimme der vernunft †   14:16:37 | Donnerstag, 12. April 2007
nun leben die seit
30 Jahren keusch und es ist auch wieder nicht recht.
Euch Tradis kann man es halt nie recht machen, hetzen ist euer Lebenszweck.
Wird nicht von den heiligen Franziskus und Klara ähnliches erzählt? (Liebe, nicht Hetze meine ich natürlich)
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#20   Heinz Josef   14:16:00 | Donnerstag, 12. April 2007
Auch Thomas Münzer
glaubte Gott an seiner Seite lieber matt… Der Wiederspruch und das Gehasst werden allein reicht noch nicht aus um Gewissheit zu haben.
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#19   matt   14:08:46 | Donnerstag, 12. April 2007
Die Schlangenbrut will Geschlossenheit zeigen…
Das können wir aber auch. Wenn solche Leute uns als Fanatiker oder Verrückte hinstellen, dann ist das ein Kompliment und wir wissen, dass wir richtig stehen. Sie sind zerfressen von Bosheit und Sünde, ihr Lohn ist die Hölle und ewige Verdammnis.
Seien wir uns der Tragweite unseres Handelns bewußt, liebe Freunde. Wer wahres Zeugnis gibt wird gefürchtet, verachtet und gehasst und selten nur geliebt in dieser Welt. Seien wir Helden für Christus. Er ist bei uns, steht uns zur Seite damit wir nicht wanken.
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#18   Elendester Sünder   14:02:20 | Donnerstag, 12. April 2007
Pater und Nonne: „Wir leben seit dreißig Jahren keusch.“
Die Zustände, die Kreuz.net aufzeigt, sind leider nicht mehr nur besonders krasse Ausnahmefälle.
Die Zustände in der Kirche haben ein Maß erreicht, das die Gerechtigkeit Gottes herausfordern muß. Es ist eigentlich nur noch die Frage, wann die Spaltung kommt. Der Zustand nach der Spaltung wird von der Art her ganz ähnlich sein wie heute in China.
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#17   Bruder Theophil   13:51:19 | Donnerstag, 12. April 2007
Na super…
…hier sind ja wieder alle Freunde des satanischen Pesthauches vertreten. Der Club des Verderbens. Und jeder möchte der Vorsitzende des Clubs sein. Widerlich.
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#16   Veritatis †   13:33:58 | Donnerstag, 12. April 2007
Suor Theophila, bitte!
Wer will schon unter Ihren Kittel schauen, wo Sie ihn doch ständig lüften und so zu einem erheblichen Faktor der (rk?) Luft-Verschmutzung wurden.
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#15   PietroParente   13:27:06 | Donnerstag, 12. April 2007

Auch homophobes Getue bedeutet meistens, dass man mit seiner eigenen sexuellen Identität nicht klar kommt.
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#14   stimme der vernunft †   13:22:19 | Donnerstag, 12. April 2007
Passt doch
Da die kreuznattern ja nur selbsterklärte Katholiken sind und keine wirklichen, glauben sie natürlich auch, es gäbe nur selbsterklärte Homos und keine wirklichen.
Bei Geisteskranken kommt das oft vor, dass man seine Wahnvorstellungen auf andere projeziert, hier eben die Wahnvorstellung, man sei katholisch.
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#13   PietroParente   13:21:03 | Donnerstag, 12. April 2007
@DocRöntgen
Danke für ihr offenes Wort. Meine volle Zustimmung!!
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#12   DocRöntgen   13:03:54 | Donnerstag, 12. April 2007
Seelenheil, Herr Theophil…
Sollte ich mal das Gefühl haben, meinem Sohn geht es schlecht und er hat mentale Probleme, dann gebe ich ihm Ihre Postings zum Lesen. Dann wird er sehen, dass andere noch gaaaaanz andere Probleme haben als er. Übrigens- das wird Sie freuen, habe ich mich bereit erklärt ihn auf den CSD zu begleiten. Da wird mir bestimmt nicht alles gefallen, denn auch unter Homos gibt es Dinge, die ich für mich ablehne. Aber das zeigt doch nur, dass in jeder größeren Gruppe Menschen unterschiedlicher Couleur vorhanden sind. Beweis: Unter der Bezeichnung „katholisch“ geistern jede Menge antisemitische, rechtsradikale, frauenfeindliche und sonstige Flachnasen durch die Welt. Widersprüche findet man überall.
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#11   Bruder Theophil   12:26:27 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Veritatis
Haben Sie sich für Ihre Arbeit auf dem Rundfunk-Klo schon aus alten Beständen die Spiegel der ehemaligen DDR-Grenzpolizei bei ebay ersteigert, mit denen man so schön überall drunterschauen kann ? Ich nehme an, dass Sie Wischtücher und Gummihandschuhe bereits haben. Dann wären ja alle Utensilien komplett.
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#10   Veritatis †   12:21:43 | Donnerstag, 12. April 2007
An das Fragment (von Novalis)
So Sie Inhaltsloses stört, sollten Sie doch der Anfänge – der sog. Artikel bei Kreuz.net also – wehren! Oder gefällt Ihnen, zusätzlich zu ihrer Inhaltslosigkeit, deren schlechter Stil?
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#9   Bruder Theophil   12:18:48 | Donnerstag, 12. April 2007
@ HvO
Richtig geraten. Vorzugsweise auf der Damentoilette.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   12:15:33 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Veritatis,
schön formuliert aber doch nichtssagend. Arbeiten Sie beim Rundfunk?
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#7   Veritatis †   12:06:02 | Donnerstag, 12. April 2007
Und Theos Sachwalter
hat schon wieder versäumt, sich um seinen Pflegling zu kümmern und ihm von Heim-PC fern zu halten …
Mit irgendeiner alkoholischen Flüssigkeit – und sei es Spiritus – ist der doch bis ins ferne Genf zu locken ganz unter dem Motto
LIEBER SUFF
ALS PUFF …
(weil er physisch wohl nur eins von beiden nützen kann).
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#6   Bruder Theophil   11:56:18 | Donnerstag, 12. April 2007
Und ausserdem…
Das behaupten natürlich nur selbsterklärte Heteros, die manchmal unter nicht erklärten Homoneigungen leiden…
…noch Väter von homosexuellen Söhnen, die es täglich versäumen, sich um das Seelenheil ihrer Sprösslinge zu kümmern.
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#5   Veritatis †   11:55:02 | Donnerstag, 12. April 2007
Ist ja bekannt,
dass bei www.kreuz.net Ehrlichkeit als lächerlich interpretiert wird, wird doch auch gerne – etwa bei den Nicknames – GEbrüder als Synonym für GEsindel gesehen…
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#4   DocRöntgen   11:52:52 | Donnerstag, 12. April 2007
@Obelix
Das ist ja der Witz: Es gibt ja hier Poster, die allen Ernstes glauben eine Veranstaltung wie der CSD könnte Menschen zur Homosexualität verführen. Das behaupten natürlich nur selbsterklärte Heteros, die manchmal unter nicht erklärten Homoneigungen leiden…
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#3   wolfgang e.   11:21:55 | Donnerstag, 12. April 2007
Nun ja…
Dummes Geschwätz, dummes Verhalten, bis auf Zungenkuss nicht wirklich etwas geschehen…
Jesuiten und Zen-Meditation, auch nichts Neues…
eigentlich fad, die ganze Geschichte…
also nicht den Speicherplatz wer, den es auf dem Server verbraucht…
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#2   obelix †   11:19:44 | Donnerstag, 12. April 2007
Würde mich interessieren, ob die kreuz.netter glauben, dass man sich zum Hetero „deklarieren“ kann.
Wenn man sich zum Homo „erklären“ kann, müsste man sich auch zum Hetero erklären können. Und dann wieder zum Homo und wieder zum … Fragen über Fragen.
Eine davon ist: wenn Homosexualität veränderlich sein soll, müsste dann nicht auch Heterosexualität in Richtung Homosexualität veränderbar sein?
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#1   DocRöntgen   11:15:25 | Donnerstag, 12. April 2007
Besser ein selbsterklärter Homoe, als ein fremderklärter, oder?
Kreuz.net wär’s wohl lieber gewesen, ein Denunziant hätte
auf ihn gezeigt und gesagt „Der Typ ist schwul!“, oder wie?
Ansonsten: Schön zu sehen, dass auch religiöse Doktrin nicht verhindern kann, dass Menschen tiefe Gefühle (=Liebe, werte Redaktion) füreinander empfinden. Weiter so! Mutige vor!!!
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