Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
Kürzlich beichtete ein lustiges Liebespaar in einer Talkshow. Beide haben offenbar das Gespür für das Lächerliche verloren.
Pia Gyger und Pater Niklaus Brantschen SJ
(kreuz.net) Bei einem theologischen Seminar über die Gottes- und Menschenliebe sei der Funke gesprungen.
Das erzählten der Jesuitenpater Niklaus Brantschen und die Ordensschwester Pia Gyger in einer sogenannten
Late-Night-Show am vergangenen Gründonnerstag im Deutschschweizer Fernsehen.
Schwester Gyger ist Mitglied
eines Säkularinstitutes.
Der selbsterklärte Homo Kurt Aeschbacher
Schwester und Pater offenbarten sich in einer Schwatzrunde, die für ihre Niveaulosigkeit
bekannt ist und von Kurt Aeschbacher, einem Boulevardjournalisten und selbsterklärten Homo, moderiert
wird.
Seit drei Jahrzehnten seien sie ein „Liebespaar“, erklärten die beiden unverblümt.
Das Paar
arbeitet seit 1995 in einem Bildungshaus der Jesuiten in der Innerschweiz.
Das Haus versteht sich als
„Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung“.
Pater Brantschen und Schwester Gyger bieten
dort in erster Linie Zen-Meditationen an.
Keusche Liebe
Die beiden gottgeweihten Zenmeister sind nach
eigenen Angaben seit dreißig Jahren verliebt. Sie leben aber keusch – bezeugten sie vor laufender Kamera.
Der Zungenkuß sei die Grenze gewesen: „Im Bett waren wir nie.“
Wenn dem so gewesen wäre, hätten sie
die Konsequenzen gezogen und wären aus ihren respektiven Gemeinschaften ausgetreten.
Pater Brantschen
sieht seine Beziehung zu Schwester Gyger als „Berufung“, als „Geschenk, Gabe und Aufgabe“. Er wolle damit
ein Zeichen setzen, daß Beziehung und Erotik mehr sind als Sexualität.
Für Pater Brantschen ist die Beziehung ein Geschenk
Er habe die „Transformation
der sexuellen Kraft“ gemeinsam mit Schwester Gyger in Projekte, in die gemeinsame Arbeit oder in die Beziehung
umgesetzt.
Liebe sei nur ein Wort für viele Zustände – so Pater Brantschen. Nur einer davon sei der
Eros, die Sexualität.
Die anderen Teile der Liebe seien mindestens genauso wichtig.
Die Agape sei die
bedingungslose Zuwendung zu einem anderen Menschen – ohne Erwartungen, ohne Forderungen. Die Philia –
die Freundschaft – sei die umfassende Verantwortung einem Partner gegenüber.
Die erste Begegnung
Das
erste Mal begegneten sich Pater und Ordensfrau bei einem Gottesdienst in einem Heim für schwererziehbare
Jugendliche.
Schwester Gyger war damals in diesem Heim tätig.
Pater Brantschen zelebrierte eine Messe.
Doch die Schwester war mit der Predigt nicht zufrieden und das sagte das dem Geistlichen auch.
Das zweite
Treffen der beiden fand erst viel später statt. Das war ein Seminar unter dem Titel ‘Gottes Liebe und
Menschenliebe sind nicht zwei’.
Damals sei der Funke gesprungen – verkündigte Pater Brantschen dem Fernsehpublikum.
Das Zölibat sehen der Ordenspriester und die Ordensfrau als Auslaufmodell.
Das heiße aber nicht, daß
jeder Einzelne sich nicht freiwillig für diesen Weg entscheiden könne, insofern er dem „innereren Entwurf“
entspreche.
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#66 Pater Lingen 00:19:40 | Dienstag, 17. April 2007
Bei der V2-Massage geht es natürlich auch mir nicht in erster Linie darum, dass die Kunden wenig bis
nicht bekleidet sind. Durchaus geht es hier zunächst um den Wellness-Tick mit Yoga etc. Ferner dürfte
bekannt sein, dass ich ein Altersheim-Praktikum absolviert habe, wo ich dann auch den Bewohnern bei den
alltäglichen Dingen geholfen habe. Allerdings habe ich die Bewohner nicht beim Duschen etc. photographiert.
Und ich war keine Nonne (das war ich n.b. nie), sondern nur ein armer Student. Es gibt eine gesunde Schamhaftigkeit.
Und genau die (und nicht nur die) fehlt bei V2lern. So kommt es auch zu diesem Gebrabbel vom „Liebespaar“.
Das Paar Wuschel-Fisch (Rahner-Rinser) ist dabei allerdings nicht nur erheblich prominenter, sondern auch
viel besser dokumentiert, etwa durch den Briefwechsel.
@Pater Lingen: Massage gefällig? Nein, danke, ich dusche lieber allein… Aber im Ernst: vielleicht
liegt es daran, daß ich in der Medizin arbeite (wo es ja nicht unüblich ist, daß der zu Behandelnde
sich ganz oder teilweise entkleidet, wobei die hier gezeigten „Anwendungen“ sicherlich „Killefit“ sind),
wirklich „schamlos“ finde ich es nicht… Bedenklich finde ich allerdings, daß diese Ordensleute offensichtlich
den „Wellness-Tick“ der Leute bedienen – „Wellness“ ist als Götze ja zur Zeit sehr gefragt… Bedenklich
ist auch das Bild, auf daß man stößt, wenn man weiterblättert: Die Zelebration der Heiligen Messe
vor einem Götzenbild. Der Skandal von Fatima invers, sozusagen.
und wieder einmal hat die Kirche… … verhindert, daß aus einer eine großen, langjährigen Liebe eine
glückliche Familie wird… Vermutlich wären die beiden Liebenden auch ihren Kindern gute Eltern gewesen…
wie es ja die Aufgabe jedes Katholiken ist… Für Bischöfe wird dieser Auftrag ja sogar ausdrücklich
in der Bibel erteilt: Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen. (1. Tim. 3,4)
Josefsehe Augustinus hätte sich über eine solche Beziehung gefreut. Für ihn (natürlich erst, nachdem
er seine Freundin in die Wüste geschickt hatte) war Sex eh nur ein notwendiges Übel, weil man anders
nicht Kinder bekommen kann.
#58 Regina 1961 00:03:50 | Freitag, 13. April 2007
Wo ist denn das Problem? Es gibt doch auch die sogenannte Josefsehe, bei der 2 Menschen zwar heiraten,
aber die Ehe nicht vollziehen. So was wird überall, wo ich darüber gelesen habe, als ein tolles Opfer
beschrieben und gelobt. Könnte dies nicht auch für diese beiden Ordensleute gelten? Warum wieder so
ein Geschrei um eigentlich Nichts? Was ist so schlimm daran, daß diese beiden Menschen sich lieben? Ich
sehe darin noch nicht einmal den Hauch einer Sünde. Und es steht niemandem zu, diese Beiden zu verurteilen.
Nur Gott! Regina 1961
@Leblhuber Manche brauchen nur den Namen „Pater Lingen“ zu lesen und müssen einem Automatismus folgend
mit den Schlagwörtern „neurotisch“, „psychotisch“, „professionelle Hilfe“ „antworten“. Was hat denn Herr
Lingen hier Infantiles geschrieben? Er hat hier nichts weiter geschrieben, sondern lediglich einen Link
auf eine Internetseite eingetragen, die Fotos enthält, von denen einige beschämend und skandalös sind.
Diese Fotos bestätigen, dass „der Rauch Satans durch irgendeinen Schlitz in das Innere der Kirche eingedrungen
ist“ (Papst Paul VI.).
#54 Leblhuber 21:15:05 | Donnerstag, 12. April 2007
@PL: Auch Ihnen kann geholfen werden! Ich befürchte, Sie sind schwer neurotisch oder vielleicht gar psychotisch.
Ihr Masochismus ist nicht zu übersehen. Sie genießen es offensichtlich, sich lächerlich zu machen.
Was Sie schreiben, ist an Infantilität nicht mehr zu überbieten. Ich bitte Sie, suchen Sie umgehend
professionelle Hilfe!
#52 Artois † 17:31:38 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine Sedisvakantisten sind sehr wohl römisch-katholisch, wieso auch nicht? Hingegen ist NICHT
römisch-katholisch, wer affirmativ zum „2. Vatikanum“ steht.
#51 nonnobisdomine 17:14:07 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Wagener Lingen ist nicht römisch-katholisch und somit auch kein römisch-kathlischer Vertreter der
Kirche. Er nennt sich römisch-katholisch, ist jedoch ein Sedisvakantist, weil er alls Päpste seit Johannes
XXIII. nicht anerkennt. Querulantentum – wo habe ich diesen Begriff schon mal gehört????
Kirche Was die Kirche an Hauptamtlichen ertragen muß, ist schon schlimm. Warum müssen solche uninspirierten
Menschen eigentlich in der Kirche tätig sein ?
#49 nonnobisdomine 17:08:27 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Stimme von irgendwas Geschrien haben seinerzeit wirklich welche. Die haben Jesus Christus ans Kreuz
gebracht, wie in den Evangelien berichtet worden ist. Ich richte die beiden – Ordensschwester und Jesuit-
nicht. Aber diese beiden sollten sich schon an die Lehre der Kirche halten, was sie nicht tun, sondern
ihre eigene Sonderlehre aufziehen.
Das alte Lied. Das Zölibat sehen der Ordenspriester und die Ordensfrau als Auslaufmodell. Das heiße
aber nicht, dass jeder Einzelne sich nicht freiwillig für diesen Weg entscheiden könne, insofern er
dem „innereren Entwurf“ entspreche. Das übliche lauwarme Geschwätz. Dass jahrelanges Zusammenleben etwa
eines Pfarrers mit seiner Haushälterin – getrennte Betten und Keuschheit vorausgesetzt – in gegenseitige
Sympathie und in ein gegenseitiges Einstehen füreinander münden, ist ja nichts ungewöhnliches. Aber
das öffentliche Kokettieren mit dem Zungenkuss und die üblichen modernistischen Sprüche über den Zölibat
überschreiten die Schmerzgrenze deutlich.
@ stimme… Wenn man hier liest, dann weiss man was Paulus gemeint hat wenn er schrieb „den Unreinen aber
und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen Dieser Passus trifft
wohl eher auf Sie zu, wenn Sie Johannes als Homo bezeichnen. Sie sind eine provokante Dreckschleuder,
mehr nicht. Nennen Sie sich besser „Unvernunft“, oder noch besser „Unterwelt“.
Der Jünger den er liebte Das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen. Die Nonobisdomines, Theofils
und wie sie alle heissen hätten sicher auch laut „kreuzige ihn“ geschriene, schliesslich war er ja im
Stande der Todsünde dieser Jesus, dieser radikale Homo Johannes brüstet sich ja noch mit seine perversen
Liebe! Mann, was habt ihr nur für einen fiesen Charakter. Wenn man hier liest, dann weiss man was Paulus
gemeint hat wenn er schrieb „den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides,
ihr Sinn und ihr Gewissen.“ Pfui Teufel.
#45 nonnobisdomine 16:43:22 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Heinz Josef Diese beiden – Herr und Frau – müssten wissen, auf welchem Wege sie sich befinden. Sie
wissen, daß ihr breiter Weg sie der Verdammnis übereignet. Wenn sie es nicht wissen – nun denn … Sie
sollten bekehrt werden.
#44 DocRöntgen 16:41:53 | Donnerstag, 12. April 2007
Die Liebe dieser beiden… …drückt sich nun wirklich in sehr reduzierter Form aus- was das physische
Miteinander angeht. Für aufrichtig Liebende haben sie sehr viel Kraft gegen ihr bestimmt vorhandenes
körperliches Verlangen gezeigt. Es ist wohl anzunehmen, dass sie nicht die einzigen sind, die Zuneigung
über religiöse Dogmen hinweg entwickelt und zugelassen haben. Und Nonnobis: Wollen Sie eine von diesen
amerikanischen Hetzsendungen angeboten bekommen? Sind das alles Bewerbungen, die Sie hier abschicken?
Ganz schön anmaßend, dem Herrn die Arbeit abnehmen zu wollen und Leuten die Verdammnis vorauszusagen.
Katholik möchten Sie sein? (…)
#43 Heinz Josef 16:34:37 | Donnerstag, 12. April 2007
Trotz aller anderen Stimmen, die hier wieder mal rumhetzen „Verdammnis über diese beiden, wenn sie nicht
bereuen!“ Und ist das hier verdammt noch mal nicht Hetzerei?
#42 nonnobisdomine 16:28:32 | Donnerstag, 12. April 2007
Sünder sind diese beiden Menschen. Sie sollen bereuen – oder sie werden das Licht nicht mehr schauen.
Verdammnis über diese beiden, wenn sie nicht bereuen. Trotz aller anderen Stimmen, die hier wieder mal
rumhetzen.
@ Doc Schön, dass die beiden den Schneid hatten diese Form der Verlogenheit aufzugeben und zuzugeben,
dass es in den Reihen der Frommen Platz für menschliche Gefühle gibt. Niemand will menschliche Gefühle
bei Ordensleuten unterdrücken. Der Satz, den ich da formuliert hatte, zielte darauf ab, dass sich beide
erst mal selbst fragen müssen, was sie der Kirche mit diesem öffentlichen Auftritt und den Herablassungen
zum Zölibat antun, bevor sie vor die Kameras treten. Meines Erachtens ist das ein Schlag ins Gesicht
eines jeden Pfarrers. Und das aus dem Mund eines Ordensmannes. Krank.
#40 DocRöntgen 16:01:43 | Donnerstag, 12. April 2007
Die wissen doch worauf sie sich einlassen, wenn sie an die Öffentlichkeit gehen In diesem Satz offenbahrt
sich mehr Ehrlichkeit, als der Verfasser (Bruder Theophil) wohl äußern wollte: Die beiden hätten lieber
weiterhin ihr Versteckspiel spielen sollen, ganz nach dem Motto: Die unsichtbare Sünde ist erträglich-
auch für Katholiken. Im Volksmund: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Schön, dass die beiden
den Schneid hatten diese Form der Verlogenheit aufzugeben und zuzugeben, dass es in den Reihen der Frommen
Platz für menschliche Gefühle gibt.
#39 Reflector 15:50:44 | Donnerstag, 12. April 2007
Wir müssen wohl unterscheiden: Eine – auch tiefe – Freundschaft zwischen Ordensleuten verschiedenen Geschlechts
ist noch nicht an sich sündhaft. Dass sich die beiden wissentlich und willentlich (unreinen) Begierden
hingäben, lässt sich aus dem Bericht wohl nicht ableiten. Ob es klug ist, eine Beziehung in einer Talkshow
zur Schau zu stellen, kann man zwar durchaus bezweifeln; aber ist es auch eine Todsünde? Und Äußerungen
über die aus Sicht des Betroffenen fehlende Sinnhaftigkeit eines (kirchlichen, nicht göttlichen) Gesetzes
müssen wohl zumindest dann erlaubt sein, wenn der Äußernde zugleich betont, es ohnehin einzuhalten.
#38 Heinz Josef 15:44:09 | Donnerstag, 12. April 2007
Sünde oder Todsünde Ich würde mich hüten die beiden als Sünden frei zu verkünden. Darum geht es
auch gar nicht. Hier wurde von Todsünde gesprochen. Endgültige Trennung von Gott bedeutet das, Hölle,
sofern nich vollständige Reue und Umkehr, Bekenntnis, sakramentale Lossprechung und Wiedergutmachung
erfolgt. Ich finde es vermessen andere der Todsünde zu bezichtigen. Dabei haben sie gesagt, dass sie
nicht wie Mann und Frau leben. Woher entnehmen sie das Urteil einer todsündhaften Begierde? Ich kann
das nicht erkennen.
@ HvO jedenfalls ist das was die Beiden da in der Öffentlichkeit gesagt haben arg grenzwertig und geeignet
dem Ansehen der Kirche zu schaden. Was ja auch wahrscheinlich das primäre Ziel des schwulen Moderators
war. Aber soweit konnten die beiden Turteltauben vor lauter Verliebtsein nicht mehr denken. Schade. Schade.
Lieber nonnobisdomine, lieber Theophil, jedenfalls ist das was die Beiden da in der Öffentlichkeit gesagt
haben arg grenzwertig und geeignet dem Ansehen der Kirche zu schaden. Darüber kann es keinen Zweifel
geben.
Hans Josef In diesem Zusammenhang passt ja dann auch ganz gut die herablassende Bemerkung dem Zölibat
gegenüber. Wenn Sie in diesem Mosaikbild keine Sünde erkennen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.
#33 nonnobisdomine 15:24:01 | Donnerstag, 12. April 2007
Ich wiederhole meine Aussage: Sünder sind beide. Gebrochen haben sie ihre Versprechen. Damit sind sie
unglaubwürdig geworden und können nicht mehr Zeugnis ablegen für das, was die durch Jesus Christus
gegründete Kirche verkündet.
Hans Josef Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen wie Sie zu dem Urteil kommen. Ich finde, dass
der öffentliche Auftritt in einer dubiosen Talk Show, in der diese „Beziehung“ demonstriert wird, für
diese Sünde ausreichend ist. Sehen Sie es mal anders herum: Warum sind die beiden eingeladen worden ?
Weil sich der Sender dahinter eine Sensation versprochen hat. Ein Liebespaar voller Begierde im Schoß
der Kirche. Und der Sender darf sie präsentieren. Finden Sie das Verhalten der beiden Turteltauben sündenfrei ?
Die wissen doch worauf sie sich einlassen, wenn sie an die Öffentlichkeit gehen.
#31 Heinz Josef 15:06:35 | Donnerstag, 12. April 2007
Bruder Theophil Lieber Bruder Theophil, das Begierde eine Todsünde sein kann, wenn etwas an der Stelle
Gottes begehrt wird, ist mir bewußt. Nur würd ich mir schwertun anhand eines tendentiösen Artikels
beurteilen zu können ob die beiden die Todsünde der Begierde begangen haben. Ich kann beim besten Willen
nicht nachvollziehen wie Sie zu dem Urteil kommen.
#30 nonnobisdomine 15:04:35 | Donnerstag, 12. April 2007
@ Heinz Josef Vielleicht machen Sie sich mal schlau. Beide sind Ordensleute. Gebunden durch Gelübde/Versprechen.
Und dann leben sie doch in einer sündhaften Verbindung, ohne um Dispens nachgesucht zu haben. Sünder
sind beide. Gebrochen haben sie ihre Versprechen. Damit sind sie unglaubwürdig geworden und können nicht
mehr Zeugnis ablegen für das, was die durch Jesus Christus gegründete Kirche verkündet.
@ Heinz Josef Natürlich ist die Liebe zu den Eltern und zu anderen Menschen in Ordnung. Hier kommt aber
ein anderes Element dazu, das diese beiden Ordensleute in den Stand der Sünde versetzt: Begierde.
#28 Heinz Josef 15:00:07 | Donnerstag, 12. April 2007
lieben wie Jesus? „Sagen Sie mal, kennen Sie sich in der katholischen Kirche aus? Beide haben gegen ihr
Gelübde verstoßen. Und feiern sich gegenseitig. – Was ist dazu noch zu sagen? Soll man beide Herrschaften
noch feiern? Ich weiß nicht.“ Ich hab noch immer nicht verstanden mit welcher Sünde sie sich wissentlich
durch schwerwiegende Materie wissentlich von Gott getrennt haben? Wiegt die von ihnen angedeutete Sünde
der Eitelkeit so schwer, dass sie sich entgültig von Gott getrennt haben? Dürfen Ordensleute keinen
Menschen lieben? Zum Beispiel die Eltern? Dürfen Menschen in der besonderen Nachfolge lieben, so wie
Jesus geliebt hat, d.h. auch besonders?
#27 nonnobisdomine 14:53:23 | Donnerstag, 12. April 2007
@ heinz josef Sagen Sie mal, kennen Sie sich in der katholischen Kirche aus? Beide haben gegen ihr Gelübde
verstoßen. Und feiern sich gegenseitig. – Was ist dazu noch zu sagen? Soll man beide Herrschaften noch
feiern? Ich weiß nicht.
Danke matt… …für die Aufmunterung. Solch seelisch-moralische Nahrung braucht man ab und zu, um den
Schlangen auf den Kopf zu treten bis die Giftzähne abbrechen, oder zumindestens für andere sichtbar
werden, damit sie nicht in der Nähe dieser Brut und dieses Ekelschleims verleitet werden.
#24 nonnobisdomine 14:37:40 | Donnerstag, 12. April 2007
Katholisch sind … die beiden, der Jesuitenpater und die Ordensfrau nicht mehr. Sie haben offensichtlich
gegen ihre Gelübde verstoßen. Gott sei diesen armen Seelen gnädig, die im Stande der Todsünde sind.
#22 Heinz Josef 14:19:27 | Donnerstag, 12. April 2007
Franziskus und Klara Oh heilige Paare gibt es in der Kirchengeschichte noch mehr. Aber ob die zwei ein
heiliges Paar sind ist noch nicht raus. Warten wir es ab.
nun leben die seit 30 Jahren keusch und es ist auch wieder nicht recht. Euch Tradis kann man es halt nie
recht machen, hetzen ist euer Lebenszweck. Wird nicht von den heiligen Franziskus und Klara ähnliches
erzählt? (Liebe, nicht Hetze meine ich natürlich)
#20 Heinz Josef 14:16:00 | Donnerstag, 12. April 2007
Auch Thomas Münzer glaubte Gott an seiner Seite lieber matt… Der Wiederspruch und das Gehasst werden
allein reicht noch nicht aus um Gewissheit zu haben.
Die Schlangenbrut will Geschlossenheit zeigen… Das können wir aber auch. Wenn solche Leute uns als
Fanatiker oder Verrückte hinstellen, dann ist das ein Kompliment und wir wissen, dass wir richtig stehen.
Sie sind zerfressen von Bosheit und Sünde, ihr Lohn ist die Hölle und ewige Verdammnis. Seien wir uns
der Tragweite unseres Handelns bewußt, liebe Freunde. Wer wahres Zeugnis gibt wird gefürchtet, verachtet
und gehasst und selten nur geliebt in dieser Welt. Seien wir Helden für Christus. Er ist bei uns, steht
uns zur Seite damit wir nicht wanken.
Pater und Nonne: „Wir leben seit dreißig Jahren keusch.“ Die Zustände, die Kreuz.net aufzeigt, sind
leider nicht mehr nur besonders krasse Ausnahmefälle. Die Zustände in der Kirche haben ein Maß erreicht,
das die Gerechtigkeit Gottes herausfordern muß. Es ist eigentlich nur noch die Frage, wann die Spaltung
kommt. Der Zustand nach der Spaltung wird von der Art her ganz ähnlich sein wie heute in China.
Na super… …hier sind ja wieder alle Freunde des satanischen Pesthauches vertreten. Der Club des Verderbens.
Und jeder möchte der Vorsitzende des Clubs sein. Widerlich.
#16 Veritatis † 13:33:58 | Donnerstag, 12. April 2007
Suor Theophila, bitte! Wer will schon unter Ihren Kittel schauen, wo Sie ihn doch ständig lüften und
so zu einem erheblichen Faktor der (rk?) Luft-Verschmutzung wurden.
Passt doch Da die kreuznattern ja nur selbsterklärte Katholiken sind und keine wirklichen, glauben sie
natürlich auch, es gäbe nur selbsterklärte Homos und keine wirklichen. Bei Geisteskranken kommt das
oft vor, dass man seine Wahnvorstellungen auf andere projeziert, hier eben die Wahnvorstellung, man sei
katholisch.
#12 DocRöntgen 13:03:54 | Donnerstag, 12. April 2007
Seelenheil, Herr Theophil… Sollte ich mal das Gefühl haben, meinem Sohn geht es schlecht und er hat
mentale Probleme, dann gebe ich ihm Ihre Postings zum Lesen. Dann wird er sehen, dass andere noch gaaaaanz
andere Probleme haben als er. Übrigens- das wird Sie freuen, habe ich mich bereit erklärt ihn auf den
CSD zu begleiten. Da wird mir bestimmt nicht alles gefallen, denn auch unter Homos gibt es Dinge, die
ich für mich ablehne. Aber das zeigt doch nur, dass in jeder größeren Gruppe Menschen unterschiedlicher
Couleur vorhanden sind. Beweis: Unter der Bezeichnung „katholisch“ geistern jede Menge antisemitische,
rechtsradikale, frauenfeindliche und sonstige Flachnasen durch die Welt. Widersprüche findet man überall.
@ Veritatis Haben Sie sich für Ihre Arbeit auf dem Rundfunk-Klo schon aus alten Beständen die Spiegel
der ehemaligen DDR-Grenzpolizei bei ebay ersteigert, mit denen man so schön überall drunterschauen kann ?
Ich nehme an, dass Sie Wischtücher und Gummihandschuhe bereits haben. Dann wären ja alle Utensilien
komplett.
#10 Veritatis † 12:21:43 | Donnerstag, 12. April 2007
An das Fragment (von Novalis) So Sie Inhaltsloses stört, sollten Sie doch der Anfänge – der sog. Artikel
bei Kreuz.net also – wehren! Oder gefällt Ihnen, zusätzlich zu ihrer Inhaltslosigkeit, deren schlechter
Stil?
#7 Veritatis † 12:06:02 | Donnerstag, 12. April 2007
Und Theos Sachwalter hat schon wieder versäumt, sich um seinen Pflegling zu kümmern und ihm von Heim-PC
fern zu halten … Mit irgendeiner alkoholischen Flüssigkeit – und sei es Spiritus – ist der doch bis
ins ferne Genf zu locken ganz unter dem Motto LIEBER SUFF ALS PUFF … (weil er physisch wohl nur eins
von beiden nützen kann).
Und ausserdem… Das behaupten natürlich nur selbsterklärte Heteros, die manchmal unter nicht erklärten
Homoneigungen leiden… …noch Väter von homosexuellen Söhnen, die es täglich versäumen, sich um
das Seelenheil ihrer Sprösslinge zu kümmern.
#5 Veritatis † 11:55:02 | Donnerstag, 12. April 2007
Ist ja bekannt, dass bei www.kreuz.net Ehrlichkeit als lächerlich interpretiert wird, wird doch auch
gerne – etwa bei den Nicknames – GEbrüder als Synonym für GEsindel gesehen…
#4 DocRöntgen 11:52:52 | Donnerstag, 12. April 2007
@Obelix Das ist ja der Witz: Es gibt ja hier Poster, die allen Ernstes glauben eine Veranstaltung wie
der CSD könnte Menschen zur Homosexualität verführen. Das behaupten natürlich nur selbsterklärte
Heteros, die manchmal unter nicht erklärten Homoneigungen leiden…
#3 wolfgang e. 11:21:55 | Donnerstag, 12. April 2007
Nun ja… Dummes Geschwätz, dummes Verhalten, bis auf Zungenkuss nicht wirklich etwas geschehen… Jesuiten
und Zen-Meditation, auch nichts Neues… eigentlich fad, die ganze Geschichte… also nicht den Speicherplatz
wer, den es auf dem Server verbraucht…
Würde mich interessieren, ob die kreuz.netter glauben, dass man sich zum Hetero „deklarieren“ kann. Wenn
man sich zum Homo „erklären“ kann, müsste man sich auch zum Hetero erklären können. Und dann wieder
zum Homo und wieder zum … Fragen über Fragen. Eine davon ist: wenn Homosexualität veränderlich sein
soll, müsste dann nicht auch Heterosexualität in Richtung Homosexualität veränderbar sein?
#1 DocRöntgen 11:15:25 | Donnerstag, 12. April 2007
Besser ein selbsterklärter Homoe, als ein fremderklärter, oder? Kreuz.net wär’s wohl lieber gewesen,
ein Denunziant hätte auf ihn gezeigt und gesagt „Der Typ ist schwul!“, oder wie? Ansonsten: Schön zu
sehen, dass auch religiöse Doktrin nicht verhindern kann, dass Menschen tiefe Gefühle (=Liebe, werte
Redaktion) füreinander empfinden. Weiter so! Mutige vor!!!