Mons. Fellay
Gedanken zum Motu Proprio
Der Ökumenismus, der Liberalismus und der Geist dieser Welt, welche die Kirche beflecken, sind jene Prinzipien, aus denen die konziliare Kirche lebt. Worte des Generaloberen der Piusbruderschaft.
Bischof Fellay weiht Priester im Alten Ritus
Bischof Fellay weiht Priester im Alten Ritus
© Priesterbruderschaft St. Pius X.
(kreuz.net, Econe) Bischof Bernard Fellay befürchtet, daß „eine wütende Gegnerschaft“ gewisser Bischöfe den Papst zwingen könnte, das Motu proprio „ein wenig“ zu verschieben.

Das erklärte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in einem Brief an Gläubige und Wohltäter.

Der Brief trägt das Datum vom 25. Februar und wurde kürzlich in deutscher Sprache veröffentlicht.

„Plötzliche Erkenntnis“

Die Diskussion um die Alte Messe sei in letzter Zeit ernsthafter geführt worden als in der Vergangenheit.

Anstatt die Altgläubigen einfach als Nostalgiker abzustempeln, habe man Argumente auf den Tisch gelegt.

So sei gesagt worden, daß die Freiheit der Alten Messe lehrmäßige Probleme verursachen oder die Errungenschaften des Zweiten Vatikanums in Gefahr bringen könnte.

„Wie könnte man sich über eine solch plötzliche Erkenntnis nicht freuen?“

Bischof Fellay glaubt, daß insbesondere die Bischöfe Frankreichs, Italiens und Deutschlands Angst vor der Alten Messe haben.

Auch Rom sei sehr vorsichtig. Man wolle die Meßreform von Papst Paul VI. nicht bloßstellen.

Wirkung des Motu Proprio

Der Bischof weist daraufhin, daß die Publizierung des Motu Proprio nicht alle Probleme lösen würde.

Die römischen Dokumente des letzten Jahrzehntes hätten kaum eine Wirkung gezeigt. Darum bestehe die Befürchtung, daß dem Motu Proprio ein ähnliches Schicksal zuteil werden könnte.

Andererseits richte sich das päpstliche Schreiben auch an Personen, die von einem großen Eifer beseelt seien.

Bischof Fellay hofft, daß die Erwartungshaltung mancher Gläubiger und Priester, die Bischöfe aus ihrer Lethargie herausreißt und deren Widerstand zerstören wird.

Liturgische Vielfalt

Der Bischof erwähnt auch die Befürchtung gewisser Bischöfe, daß die Freigabe der Alten Messe in den Bistümern eine „liturgische Anarchie“ erzeugen könnte:

„Wenn man die vielfältigen Formen betrachtet, welche die neue Messe angenommen hat, kann man sich fragen, woher diese Furcht vor einer ‘Spaltung’ kommen könnte.“

Die überlieferte Liturgie habe sich immer als einheitsstiftend erwiesen – insbesondere wegen der lateinischen Sprache

Mons. Fellay glaubt nicht, daß das Motu Proprio eine Massenreaktion auslösen wird.

Es gebe nicht viele traditionell gesinnte Gläubige und Priester. Große Anstrengungen würden notwendig sein, dem Alten Ritus wieder zu seiner Ehre zu verhelfen. Diese Bewegung werde langsam beginnen.

Die Alte Liturgie werde sich jedoch gegenüber der reformierten Messe durchsetzen: „Die neue Messe ist ihr durchaus nicht ebenbürtig.“

Keine rasche Annäherung

Die erweitere Erlaubnis der tridentinischen Messe wäre auf jeden Fall ein Segen für die Kirche. Auch für seine Priesterbruderschaft wäre das ein Anlaß zur Freude.

Dennoch entstehe dadurch nicht automatisch eine Annäherung an Rom. Das Mißtrauen aus einem dreißigjährigen Verteidigungskampf gegen diejenigen, „die unsere Hirten sein müßten“, könne nicht so leicht überwunden werden.

Solange die Rückkehr der Alten Messe nicht durch andere notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung der Kirchenkrise begleitet würde, werde sich auch die Situation der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht ändern.

„Der Ökumenismus, der Liberalismus und der Geist dieser Welt, welche die Kirche Christi beflecken, sind immer noch jene Prinzipien, aus denen heraus die konziliare Kirche lebt.“

Diese Prinzipien würden den Geist Gottes töten.

Die neue Messe sei weniger Ursache, sondern Ausdruck dieser Kirchenkrise.
      
114 Lesermeinungen
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#114   Schalom   15:52:10 | Sonntag, 8. März 2009
MInistrant Du machst Deine Sache für Christus und die Kirche richtig
Geh an die frische Luft und lass die Fundi-Gruftis in Ihrem
Mief. Bei denen ist Weihrauch und Chrisam verloren.
Leider macht es mir bisweilen Spass, sie kräftig zu ärgern. Die bekommen im Himmel ganz sicher Ihre eigenen Gewölbe mit Blick in die Hölle zu den Protestanten.
Ich mach jetzt einen Waldlauf. servus!
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#113   Marcelus   15:41:51 | Sonntag, 8. März 2009
Diese Aussage ist völliger Humbug
Ministrant
Joh. XXIII und Paul VI haben in den Entscheidungen des II Vat. ex catedra gesprochen, daher ist jeder der die Dekrete des II. Vat. ablehnt nicht mehr in einheit mit dem Papst und seinen Bischöfen.
Johannes XXIII. hat klar erklärt, daß das Pastoralkonzil ein Pastoralkonzil ist … und niemanden ausschließt.
Jetzt wird offenbar, wieso Ministrant andere der Lüge bezichtigt … weil er ein Lügner wie aus dem Bilderbuch ist …
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#112   sacerdos helveticus   13:27:49 | Montag, 16. April 2007
Unfehlbar? wann und wo?
Ministrant schrieb:
Joh. XXIII und Paul VI haben in den Entscheidungen des II Vat. ex catedra gesprochen, daher ist jeder der die Dekrete des II. Vat. ablehnt nicht mehr in einheit mit dem Papst und seinen Bischöfen.
Das hat bisher noch kein Papst oder seriöser Theologe behauptet. Seit der Definition des Unfehlbarkeitsdogmas im Jahre 1870 wurde bisher erst einmal von einem Papst „ex cathedra“ gesprochen: Die Definition der leiblichen Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel im Jahre 1950.
Es gibt allerdings neben den ex cathedra Entscheidungen auch die Möglichkeit irreversibler und unfehlbarer Entscheidungen des ordentlichen authentischen Lehramtes (z.B. Unmöglichkeit Priesterweihe von Frauen)
Konsultieren Sie einmal eine gute katholische Dogmatik!
Z.B. Katholische Dogmatik von Leo Scheffczyk und Anton Ziegenaus, Band I, Grundlagen des Dogmas
oder Auer-Razinger , Kleine Katholische Dogmatik oder Ludwig Ott, Grundriss der Dogmatik!
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#111   Genoveva   22:50:46 | Sonntag, 15. April 2007
@ministrant: Ja, spinni i?
Reime ich mir Ihren kleinen Dialog mit Artois falsch zusammen oder wollen Sie hier die Meinung vertreten, für den Hl. Vater gäbe es nur die beiden Möglichkeiten „privat“ oder „ex cathedra“?
Papst Benedikt hat überhaupt noch nie ex cathedra gesprochen und sein Vorgänger in seinem langen Pontifikat ebenfalls nicht. Was die beiden Herren „von Amts wegen“ gesprochen und geschrieben haben, füllt dennoch eine kleine Bibliothek.
Wo studieren Sie denn Theologie???
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#110   matt   18:40:04 | Sonntag, 15. April 2007
@Ministrant: Junger Freund, Sie verkennen die Sachlage
Die Pius-Brüder versuchen ja die Kirche zu reformieren. Aber die Kirche hat sich eben durch diese „unfehlbaren“ Verordnungen des 2. Konzils selbst verflucht und Zuwiderhandelnde exkommuniziert.
Die einzig vernünftig zu fordernde Reform wäre die Aufhebung dieser Bestimmungen und die Rückkehr zur Tradtion des Glaubens. Damit erwiese sich auch das Unfehlbarkeitsdogma nichtig und man könnte wieder in menschlicher Unvollkommenheit auf die Anleitung und Gnade des Geistes hoffen.
Denn ich glaube, diesem Dogma liegt ein Mißverständnis zugrunde über die Wirkung des Geistes und auch über die Gesinnung in der man würdig ist ihn zu empfangen.
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#109   Ministrant   18:25:50 | Sonntag, 15. April 2007
@matt
ECCLESIA SEMPER REFORMANDA
Haben sie davon schon gehört, wie oft wurde die Kirche schon reformiert, was glauben Sie warum das Konzil von Trient stattfand. Aber naja werden sie glücklich mit ihrer FSSPX.
Wir werden für die verlorenen Schafe beten.
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#108   matt   18:22:34 | Sonntag, 15. April 2007
Brav gesagt Herr Ministrant…
daran sehen Sie ja, dass die Unfehlbarkeit des Papstes eine Überheblichkeit ist, die der Kirche zum Verhängnis werden musste. Das Ergebnis dieses 2.Konzils ist ein peinlicher Verrat an Christus, welchen der Papst mit unfehlbarer Selbstgerechtigkeit durchsetzten wollte. Zum Glück gab es da noch ehrliche Katholiken, die sich dem widersetzten. Ich halte es gerne mit den Pius-Brüdern. Hoffentlich kommt die Kirche bald wieder zur Einsicht und läßt diesen ganzen Konzils-Schlamassel mitsamt der Unfehlbarkeit hinter sich.
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#107   Ministrant   18:12:51 | Sonntag, 15. April 2007
@Artois @matt
@Artois
Wenn diese Glückwünsche ernst gemeint waren, verzeihen sie mir bitte die letzte Antwort, falls es nicht enrst gemeint war…
@matt
Joh. XXIII und Paul VI haben in den Entscheidungen des II Vat. ex catedra gesprochen, daher ist jeder der die Dekrete des II. Vat. ablehnt nicht mehr in einheit mit dem Papst und seinen Bischöfen.
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#106   Artois †   18:07:45 | Sonntag, 15. April 2007
@Ministrant
So rüde beantworten Sie meine freundlichen Glückwünsche. Das betrübt mich doch sehr …
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#105   matt   18:02:51 | Sonntag, 15. April 2007
Unfehlbarkeitsdogma = Selbstverfluchung
Und kann man also meinen, dass dieser Papst, der dieses 2. Konzil berief und in der Folge diese Verordnungen erließ, die seither Fluch bedeuten, unfehlbar sei? Wohl kaum. In diesem Sinn: die Kirche widerlegt sich ja selbst. Besser wieder fehlbar sein und damit gleich das V2-Ding zurücknehmen.
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#104   Ministrant   17:59:38 | Sonntag, 15. April 2007
@Artois
Vielleicht sollten Sie erstmal das Abitur machen, wenn sie die Altersgrenze noch nicht überschritten haben. :-@
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#103   Artois †   17:56:51 | Sonntag, 15. April 2007
@Ministrant
Herzlichen Glückwunsch!
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#102   Ministrant   17:55:45 | Sonntag, 15. April 2007
@Artois
Wollen SIE mich verarschen ich hab mein Abitur bereits 2005 gemacht…
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#101   Artois †   17:54:10 | Sonntag, 15. April 2007
@Ministrant
Wie wär’s, wenn Sie erst mal das Abitur machen? Hat ja schließolich auch jeder Priester und Bischof …
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#100   Ministrant   17:51:32 | Sonntag, 15. April 2007
@Artois
Doch die Definition der Unfehlbarkeit nach dem Dogma des I. Vaticanum.
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#99   Artois †   17:49:47 | Sonntag, 15. April 2007
Ministrant …
weiß wie immer überhaupt nicht, was er hier hin und her kopiert …
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#98   Ministrant   17:45:37 | Sonntag, 15. April 2007
@monti
Vielen Dank.
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#97   monti   17:41:22 | Sonntag, 15. April 2007
Ich denke,
Ministrant hat recht…
Aber ich spiel mich hier auch nicht als Oberlehrer auf.
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#96   Ministrant   17:38:01 | Sonntag, 15. April 2007
@Artois
Wenn der Papst „ex catedra“ spricht in Fragen der Lehre und Sitte der Kirche, dann sind diese Entscheidungen endgültig und unabänderbar.
„ Zur Ehre Gottes, unseres Heilandes, zur Erhöhung der katholischen Religion, zum Heil der christlichen Völker lehren und erklären wir endgültig als von Gott geoffenbarten Glaubenssatz, in treuem Anschluss an die vom Anfang des christlichen Glaubens her erhaltene Überlieferung, unter Zustimmung des heiligen Konzils:
Wenn der Römische Papst in höchster Lehrgewalt (= ex cathedra) spricht, das heißt: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Diese endgültigen Entscheidungen des Römischen Papstes sind daher aus sich und nicht aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.“
Wenn ich schreibe im Amt, dann meine ich auch „ex catedra“ in höchster Lehrgewalt.
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#95   Artois †   17:30:29 | Sonntag, 15. April 2007
@ministrant
Sagen Sie mal, träumen Sie??? Die Lehre des 1. Vatikanums kennen Sie nur aus größter Distanz! Keinesfalls ist „ein Papst in Entscheindungen seines Amtes unfehlbar“ – wie kommen Sie bloß darauf??? Lassen Sie sich doch belehren, sie reden sich ja um Kopf und Kragen! Kein einziger Papst hat durch dieses Dogma auch die Befähigung die Kirche zu reformieren, das ist ja völliger Unsinn. Halten Sie den Papst für den hl. Geist, oder was??
Des weiteren Ihnen und allen hier zur Kenntnis, ich bin KEIN Anhänger von FSSPX, auch nicht von Ebf. Lefebvre, jedenfalls nicht bedingungslos, wie Sie es hier darstellen.
Meine Treue und unverbrüchliche Anhänglichkeit gilt einzig der hl. Kirche, und zwar nicht irgend einer, sondern der römisch-katholischen.
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#94   Ministrant   12:12:53 | Sonntag, 15. April 2007
@HvA…
Doch da kommt eines.
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#93   HeinrichvonAfterdingen †   12:04:25 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Ministrant
Nach Vaticanums kommt ein Komma.
Nein, da kommt kein Komma.
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#92   Ministrant   11:53:06 | Sonntag, 15. April 2007
@HvA…
Nach Vaticanums kommt ein Komma.
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#91   HeinrichvonAfterdingen †   11:43:44 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Ministrant
Sie brauchen mir nix von Rechtschreibung erzählen schauen Sie sich ihre eigene Zeichensetzung mal an.
Ich sehe nichts Falsches an der zeichensetzung in Montis Beitrag:
Hat nicht nur große Mängel bezüglich des 1. Vaticanums sondern auch bezüglich der deutschen Rechtschreibung. Alleine das disqualifiziert ihn in meinen Augen, sich hier als Lehrer aufzuspielen.
Nachdem Sie hier Ihre Weisheiten zur FSSPX kundgetan haben, Ihre profunde Sachkenntnis in der Dogmatik unter besonderer Berücksichtigung des Unfehlbarkeitsdogmas des 1. Vatikanischen Konzils unter Beweis gestellt haben, bitte ich Sie, uns in den Fragen der Interpunktion zu erleuchten.
Danke!
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#90   Ministrant   10:26:27 | Sonntag, 15. April 2007
@monti
Sie brauchen mir nix von Rechtschreibung erzählen schauen Sie sich ihre eigene Zeichensetzung mal an. ?:)
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#89   monti   09:52:54 | Sonntag, 15. April 2007
Ministrant
Hat nicht nur große Mängel bezüglich des 1. Vaticanums sondern auch bezüglich der deutschen Rechtschreibung. Alleine das disqualifiziert ihn in meinen Augen, sich hier als Lehrer aufzuspielen.
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#88   möchtegern-kathole   09:13:03 | Sonntag, 15. April 2007
@Ministrant
das ist Ihr nächster Fehler:
Sie schreiben:
„Wenn der Papst ein Buch schreibt, tut er das in seiner Freizeit und nicht im Amt, im Amt bedeutet wenn er es catedra spricht“
Da sind jetzt mehrere Fehler enthalten:
1) Der Papst könnte sehr wohl sein Buch oder einzelne Absätze daraus dogmatisieren, egal wann er es geschrieben hat.
2) Der Satz „im Amt bedeutet wenn er es catedra spricht“ ist insofern unsinnig, als der Papst nicht alles, was der im Amte spricht auch dogmatisiert. D.h. eine normale päpstliche Sonntagspredigt hat er zwar „im Amte“, aber nicht „ex cathedra“ gesprochen. Sonst wäre ja alles, war er redet, „ex cathedra“ – vor jedem Satz müsste er seine Theologen einberufen und fragen, ob das ok sei, und die Frage wäre dann auch schon „ex cathedra“ :-]
Auch in diesem neuen Posting zeigen Sie große Mängel im Verständnis des Ersten Vatikanums. Haben Sie den Originaltext? Organisieren Sie sich den – sehr interessant!
Jetzt gehe ich aber Richtung Kirche :-)
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#87   Ministrant   08:56:34 | Sonntag, 15. April 2007
@möchtegern
Wenn der Papst ein Buch schreibt, tut er das in seiner Freizeit und nicht im Amt, im Amt bedeutet wenn er es catedra spricht.
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#86   möchtegern-kathole   08:40:35 | Sonntag, 15. April 2007
@Ministrant
Sie schrieben am Samstag, 19:43:
„aus dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes geht hervor, dass ein Papst in Entscheindungen seines Amtes unfehlbar ist“
Ganz sachlich folgendes: „in den Entscheidungen seines Amtes“ ist viel zu allgemein. Das erste Vatikanum bezieht sich lediglich auf Fragen der Moral und der Lehre – nicht auf Fragen z.B. der Politik, Entscheidungen bezüglich Personal etc.
Ihre Aussage ist noch in anderer Weise vollkommen falsch: er ist bei Glaubensfragen nur unfehlbar, wenn er sie dogmatisiert. z.B. das neue Buch von ihm ist nicht dogmatisch, weil er die Aussagen nicht dogmatisiert hat.
Weil sie eine falsche Vorstellung von der Unfehlbarkeit haben – viel zu umfassend und nicht mehr katholisch – kommen sie dann zu so komischen Konsequenzen, sie schreiben:
„Ein Papst hat durch dieses Dogma auch die Befähigung die Kirche zu reformieren“
Lieber Ministrant, es gab in den 2000 Jahren vollkommen unfähige Päpste :-) diese Ihre Aussage ist geradezu ‘aus Kindermund’ – Kinder halten manchmal die Päpste für Supermenschen, die nichts falsch machen.
Fazit: Ihr Beitrag ist genaugenommen häretisch, da er ein Kath. Dogma in unzulässiger Weise umdefiniert. Damit beweisen Sie, dass aus den theologischen Fakultäten – sie studieren ja nach eigener Aussage kath. Theologie – Häretische Gedanken hervorgehen.
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#85   Ministrant   07:54:29 | Sonntag, 15. April 2007
@möchtegern
Was soll an meinen Ausführungen falsch sein? Weißen sie es mir nach.
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#84   möchtegern-kathole   22:03:47 | Samstag, 14. April 2007
@Ministrant
lesen Sie sich bitte die Unfehlbarkeitsdefinition im ersten Vatikanum durch. Die ist katholisch.
Ihre Definition – 2 Beiträge vor diesem hier – hat mit dem katholischen Verständnis der Unfehlbarkeit nicht das geringste zu tun.
Zu einem anderen Artikel schreiben sie, sie würden kath. Theologie studieren. Dementsprechend sollten Sie wissen, wo der Papst fehlbar und wo er unfehlbar ist.
Dort schreiben sie auch: „Meine theologischen Fahigkeiten siedle ich etwas höher an als die Ihrigen, das ist leider so“
Ist das wirklich so, wenn Sie einen der letzten Glaubenssätze inhaltlich völlig falsch zitieren?
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#83   Aurelius   20:12:45 | Samstag, 14. April 2007
@AthanasiusII
Kein Blinder mit Krückstock. Aber trotzdem sieht mancher Blinder das. Nämlich derjenige der blind vor Hass gegen Mons. Lefebvres Werk ist.
Ich nehme nicht an, daß Sie mich des Hasses auf Lefebvres Werk bezichtigen wollten. Ich stehe der FSSPX sehr kritisch gegenüber, aber von Hass kann da keine Rede sein.
Und Prof. Dr. Georg May traue ich mehr Kanonisches Recht und Autorität zu, als Ihnen. Verzeihung dafür, aber so ist es nun einmal.
Mit Sicherheit ist das so. Jedoch ist Prof. Dr. Georg Mays Privatmeinung, der in dieser Frage alles andere als objektiv ist, nur eine Meinung von vielen und sicherlich nicht dogmatisch. Der Punkt ist, daß sie den Anhängern der FSSPX natürlich sehr gut in den Kram passt.
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#82   Ministrant   19:43:35 | Samstag, 14. April 2007
@Artois
Papst Benedikt VXI ist oberster Bischof von Rom, und aus dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes geht hervor, dass ein Papst in Entscheindungen seines Amtes unfehlbar ist, so Benedikt XVI und alle Heiligen Väter vor ihm. Ein Papst hat durch dieses Dogma auch die Befähigung die Kirche zu reformieren, wie z. B. geschehen durch das II Vat.
Der einzige, der die Kirche zerstören will, sind SIE! Mit ihren ketzerischen Ausrufen bestätigen SIE nur weiter ihre geistige Borniertheit. Die FSSPX will ja Glied der Kirche Christis sein, sie leugnen die Legitimität des Papstes und sind Anhänger der FSSPX, irgendwas passt hier nicht zusammen.
Seliger Johannes XXIII, du erneuerer unserer Kirche, führe die verlorenen Schafe heraus aus der dunklen Schlucht und befreie die Verstorbenen Ketzer aus den Feuern der Hölle.
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#81   savonarola   18:57:57 | Samstag, 14. April 2007
@artois und gesinnungsgenossen
Ihnen und Ihresgleichen unterlaufen mehrere Fehler auf einmal, meist zumindest.
Sie denken, Ihre Religionsauffassungen hätte irgendetwas mit Theologie zu tun (sind aber nur interessengeleitete veraltete Katechismusphrasen bestenfalls auf Volkshochschulniveau).
Sie geben die Pose des aufrichtigen und zugleich leidenden Gutmenschen in bzw. an der Wirklichkeit der Kirche. Tatsächlich interessiert Sie die Kirche als Leib Christi und Familie Gottes einen Dreck. Sie instrumentalisieren sie lediglich als Bezugspunkt, um Ihre sektenartigen Strukturen und Verhaltensweisen zu legitimieren.
Sie meinen, zu glauben. Dabei können Sie mit diesem Begriff nichts anfangen, weil Sie ja alles wissen. Sie haben keinen Glauben, sondern lediglich Doktrin.
Wenn Ihre Welt nicht so abgrundtief hässlich und abstoßend wäre, könnte ich mich zu einer Mitleidsregung hinreißen lassen… Ich schaffe es nicht.
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#80   Artois †   17:41:39 | Samstag, 14. April 2007
@Ministrant
„Parallelwelt“ scheint ein aktuelles Lieblingswort geistig Minderbemittleter zu sein. Irgend einen Inhalt hat dieses Wort nicht. Sie haben immer noch keine Antwort auf die nahe liegende Frage gegeben, ob ein massiver Häretiker wie Benededikt XVI., der sich nicht scheut, die Gottheit Christi zu leugnen, Papst sein kann, oder irgend ein anderes kirchliches amt ausfüllen kann. Der hl. Vater mag Papst „sein“, er steht aber in der Reihe der schimmsten Kirchenzertörer und Häretiker und als solcher wird er schon bald von der Kirche offen und vor aller Welt gekennzeichnet werden! Deo Gratias!! Hl. Maria, Zetstörerin der Häresien, bitte für uns!
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#79   Ministrant   17:20:21 | Samstag, 14. April 2007
@Artois
Man kann die Wahrheit immer so hindrehen, das es einem passt. Aber bitte leben sie doch in ihrer Pseodoparalellwelt, erheben sie ihren Bischof Fellay zum Papst und das Schisma ist auch für das kleinste Kind sichtbar.
Der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI, steht in der Reihe der Stellvertreter Christi aus Erden und der Nachfolger des Heiligen Petrus. Sie sollten sich schämen die Kirche Christi so zu beleidigen. Aber dann hib und stichfest behaupten wollen Glied der Heiligen Römisch Katholischen Kirche zu sein . :-! Da wird mir schlecht!
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#78   Artois †   17:15:37 | Samstag, 14. April 2007
Niemand
ist einem abgefallenen Hierarchen Gehorsam schuldig.
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#77   Jörg Guttenberger, Köln   15:41:59 | Samstag, 14. April 2007
Ökumenismus, Liberalismus, Geist der Welt
Hier verwechselt der Generalobere Ökumene und Ökumenismus, also die ideologische Ausgabe der Ökumene. Es gibt sicher auch Hierachen, die dieser Ideologie huldigen, aber die offizielle Haltung der Kirche ist das nicht.
Hinsichtlich des Liberalismus gilt dasselbe. Es strimmt leider, daß in der vorkonziliaren Kirche die Freiheit zugunsten der Idee unterdrückt wurde, die Gläubigen unter Brechung jedweden Widerstgandes in den Himmel zun karren. Selbst von Paul VI sind Überlegungen bekannt geworden, ob das freiheitsunterdrückende kommunistische System Osteuropas das System der Zunkunft ist. So ist sein undifferenziertes Entgegenkommen gegenüber den dortigen Machthabern zu erklären. Daß hier ein grundlegender Irrtum vorliegt, ergibt sich aus dem Wort Pauli: „selbst wenn ich meinen Leib zum Verbrennen hingäbe, hätte aber die Liebe nicht, so wäre es nichts“! Von dem Gedanken von Freiheit und Liebe hatte sich die offizielle vorkonziliare Kirche allzu weit entfernt, und die Pius-Brüder gehen diesen Irrweg unverdrossen weiter. An ein preußisches Marschtrittchristentum hat Jesus Christus eindeutig nicht gedacht.
Geist der Welt: der Vorwurf stimmt auch wieder nur zum Teil. Wie wird wohl der Hochhuth heißen, der in hoffentlich nicht allzu weiter Ferne den offenbar nicht unbeträchtlichen Teil der Hierarchie und ihre Anhänger des allzu intimen Umgangs mit der 68er Ideologie anklagen wird?
Der Geit der Zeit ist noch lange nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
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#76   Ministrant   15:32:14 | Samstag, 14. April 2007
@Athanasius
Glauben die mir Prof. May ist nicht der einzigtse Porfessor des kanonischen Rechts und das er mit der FSSPX sympathisierte ist kein Geheimnis.
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#75   AthanasiusII   15:23:05 | Samstag, 14. April 2007
@Aurelius
Selten einen solchen Quatsch gelesen. Daß die FSSPX sowohl die Unterordnung unter den Papst als auch unter die Bischöfe ablehnt, sieht doch ein Blinder mit Krückstock.
Kein Blinder mit Krückstock. Aber trotzdem sieht mancher Blinder das. Nämlich derjenige der blind vor Hass gegen Mons. Lefebvres Werk ist.
Und Prof. Dr. Georg May traue ich mehr Kanonisches Recht und Autorität zu, als Ihnen. Verzeihung dafür, aber so ist es nun einmal.
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#74   Ministrant   14:49:32 | Samstag, 14. April 2007
@Aurelius
Das ist das gleiche wie mit den Schafen. 9999 Schafe laufen mit ihrem Hirten nach Norden, 1 Schaf läuft nach Süden.
Was glaubenSie wer sich verlaufen hat?
a) die 9999 Schafe samt Hirten
b) das Schaf das Richtung Süden läuft
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#73   Aurelius   14:47:13 | Samstag, 14. April 2007
Quatsch mit Soße: Mays Märchenstunde
1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil sie weder die Unterordnungunter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen.
Selten einen solchen Quatsch gelesen. Daß die FSSPX sowohl die Unterordnung unter den Papst als auch unter die Bischöfe ablehnt, sieht doch ein Blinder mit Krückstock.
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#72   Ministrant   14:30:02 | Samstag, 14. April 2007
@Heinrich
Die Gläubigen der FSSPX sind nicht gezwungen Kirchensteuer zu bezahlen, ein einfacher Gang zum Amtsgericht oder Standesamt genügt und man ist ausgetreten. Die Amtskirchen nehmen auch nciht jeden Kandidaten, der sich bewirbt, auch bei uns gibt es ein Aufnahmeverfahren und eine angemessene Prüfung des Kandidaten, in seiner Spiritualität, seinem geistlichen Wachstum und auch in seinem Charakter. Aber wir haben eine andere Ansicht darüber, wie ein Priester sein sollte. Bei uns ist der Prister kein Übermensch, ist er bei der FSSPX auch nciht, aber sie versuchen einen daraus zu machen. Bei uns bleibt ein Priester ebenso ein Mensch, wie die Mitglieder seiner Gemeinde.
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#71   HeinrichderZweite   14:22:42 | Samstag, 14. April 2007
Lieber Ministrant!
Sie können sich glücklich schätzen, dass sie dabei sind wenn die FSSPX untergeht. Unsere Kirchen sind etwas voller als die ihrigen, und wenn der Alter Ritus wieder „freigegeben“ wird, dann kehren jene in den Schoß der Kirche zurück, die nur wegen der Liturgieform mit der FSSPX sympathisieren.
Die FSSPX ist nur ein kleiner Bruchteil der Katholiken in Deutschland, und das es der FSSPX finanziell schlecht geht ist wohl allen bewusst, dies sieht man nicht zuletzt an der Schließung der Schule. Wenn euch das Geld ausgeht und ihr keine Gläubigen mehr habt die euch finanzieren, dann kann euer Laden dicht machen.
Lieber Ministrant, ich kann nur bewundern was für ein edelmütiger Charakter Sie sind. Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass die meisten Gläubigen der Priesterbruderschaft auch Ihren miesen Laden via Zwangskirchensteuer mitfinanzieren. Was sie der Priesterbruderschaft geben, geben sie zusätzlich. Und was der Sinn der Freigabe der authentischen römischen Messe in Ihren Augen ist, das haben Sie auch gleich preisgegeben: Die Priesterbruderschaft zu zerstören.
Nun weiß ich auch, warum Sie nicht bei der Priesterbruderschaft studieren. Weil Sie die charakterlichen Anforderungen, die dort an einen katholischen Priester gestellt werden, wohl kaum erfüllen würden. Aber bei der Amtskirche wird ja jeder genommen, ob geeignet oder nicht. Wahrscheinlich auch ein Grund warum es von einem so niedrigen Niveau aus immer noch abwärts geht.
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#70   Ministrant   14:08:54 | Samstag, 14. April 2007
@Hacki
Sie können sich glücklich schätzen, dass sie dabei sind wenn die FSSPX untergeht. Unsere Kirchen sind etwas voller als die ihrigen, und wenn der Alter Ritus wieder „freigegeben“ wird, dann kehren jene in den Schoß der Kirche zurück, die nur wegen der Liturgieform mit der FSSPX sympathisieren. Ihr Argument, „ja aber unsere Kirchen sind voll“ können sie sich getrost sparen, die Kirchen der FSSPX sind viel weiter gestreut, als die Kirchen der römisch- katholischen Kirche. Defacto wird die Messe nach Paul VI besser besucht als die Messen der FSSPX. Die FSSPX ist nur ein kleiner Bruchteil der Katholiken in Deutschland, und das es der FSSPX finanziell schlecht geht ist wohl allen bewusst, dies sieht man nicht zuletzt an der Schließung der Schule. Wenn euch das Geld ausgeht und ihr keine Gläubigen mehr habt die euch finanzieren, dann kann euer Laden dicht machen.
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#69   Sektenbeauftragter   12:17:04 | Samstag, 14. April 2007
Wie weltfremd sind jene
die meinen durch das Motu Proprio wird Weltweit und flächendeckend die Messe aller zeiten zelebriert und der wahre Glaube aufleben?
Als GaranT dafür brauchen wir weiterhin die FSSPX!!!
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#68   Hacki   10:03:42 | Samstag, 14. April 2007
@Ministrant
Der „Mainstream“ der heutigen Theologie ist auf Abwege geraten.
Es zeugt nicht gerade von wissenschaftlichem Talent, wenn man nur nachplappert, was die meisten hören wollen. (bringt aber gute Noten im Examen).
Die Argumentation von Lefebvre, May, Fellay etc. ist sehr schlüssig.
Viel Spaß bei ihren wissenschaftlichen Studien. Sie können sich glücklich schätzen, daß sie gerade den Zusammenbruch des „Modernismus“ miterleben dürfen.
Sancta Maria, sedes sapientiae, ora pro nobis.
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#67   möchtegern-kathole   09:40:06 | Samstag, 14. April 2007
Gotthard …
… will damit ja nur ein bisschen boshaft und in diese seine Worte gekleidet zum Ausdruck bringen, dass der Bischof nur vollkommen unwichtiges gesagt hat.
Nun gibt es aber wichtiges, was nur nicht als wichtig erkannt wird, von der Masse des Volkes O:O
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#66   Josefus   09:01:48 | Samstag, 14. April 2007
Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen
Gotthard:“…wen interessiert schon, was dieser Herr zu sagen hat…“
Mich interessiert es sehr.
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#65   mariokin   00:23:02 | Samstag, 14. April 2007
@Gotthard
naja Sie müssen es sich ja nicht antun, das zu lesen!
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#64   Gotthard   00:16:29 | Samstag, 14. April 2007
langweilig
mich langweilt einfach die Meinung dieses „Bischofs“… wen interessiert schon, was dieser Herr zu sagen hat…
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#63   möchtegern-kathole   23:31:24 | Freitag, 13. April 2007
Zum 1001sten Mal
monti hat ganz recht.
Ein wesentlicher Punkt sind lehramtliche Schreiben, die jene Konzilsdokumente des V2, die je nach Interpretation falsch verstanden werden können, entweder im Licht des Glaubens katholisch interpretieren oder diese als fragwürdig feststellen.
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#62   Ministrant   22:34:58 | Freitag, 13. April 2007
@ Quis
Immer wieder der gleiche Schmarn… Ich kann ihnen 50 andere Theologen nennen, die die Aussagen von Prof. May als falsch berwerten. Eure Bischöfe sind und bleiben exkommuniziert, Prof. May hat recht, dass die FSSPX ansich keine schismatische Vereinigung ist, wohl aber das Verhalten einiger Mitglieder.
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#61   monti   22:26:12 | Freitag, 13. April 2007
Zum 1000sten Mal:
Die tridentinische Messe ist doch nur ein Punkt, weswegen die FSSPX nicht in VOLLER Gemeinschaft mit Rom ist.
Immer wieder die Argumente zu hören, dass nach dem Motu proprio kein Grund mehr für die FSSPX bestünde, weiterhin ihren Weg zu gehen, nervt .
Dann fängt die arbeit für die FSSPX erst an !
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#60   QUIS UT DEUS   21:25:04 | Freitag, 13. April 2007
@an alle Konzilsanhänger + Freunde davon!
Prof. Dr. Georg May
Emeritus der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz
am 12. Januar 2003
Sehr geehrter Herr xyz,
besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003.
Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt:
1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil sie weder die Unterordnungunter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen.
2. Weil die Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft vorhält.[fett]
3. Erst recht zieht sich k e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft besucht. Selbstverständlich kann bei ihr die Pflicht, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt werden. Wer anderes sagt, verrät damit, dass er die Konkurrenz fürchtet.
Mit christlichem Gruß
Georg May
(Es handelt sich um eine Abschrift. Der Verfasser lehrte 1960 bis 1994 kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte.)[fett]
Betet Brüder damit es alle langsam aber sicher einsehen! ;-)
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post…
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#59   möchtegern-kathole   19:55:38 | Freitag, 13. April 2007
@Benedikt: die Modernisten werden am Tag des MP …
… erklären, FSSPX habe ‘früher’ den Notstand nur mit der Messe begründet, und würden – da diese Begründung jetzt wegfalle – ihre Begründung ändern. Dies werden sie sagen, weil sie die FSSPX nicht mögen und so versuchen, trotz dieses Erfolgs deren Glaubwürdigkeit zu untergraben.
Das ist Verleumdung und ich bitte Sie, da nicht mitzumachen.
Wenn Sie ein bisschen die Literatur Lefebvres kennen, dann wissen Sie ganz genau, dass es nie nur um die Messe ging.
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#58   mariokin   19:54:02 | Freitag, 13. April 2007
@Heinrich
Ja auch dass ist sicherlich ein Grund gewesen, wobei ich dass jetzt unserm Hl. Vater Benedikt XVI. nicht unterstellen möchte. Die ganze Sache hat ihn damals sehr getroffen. Darum wohl auch das Bemühen, den „Schaden“ einzugrenzen und der FSSPX die Hand zu reichen. Auch wenn ers damit sehr schwer hat und sicher theologisch nicht auf der Linie der Burderschaft ist. Aber immerhin hat er einen Teil der Kirchenkrise erkannt und verwahrt sich dagegen, das VII als Sprungbrett für jeden Modernismus in der Kirche zu benutzen. Nicht viel ich weiß. Aber wenigstens ein Anfang.
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#57   Karl Murx   19:48:46 | Freitag, 13. April 2007
4 Bischöfe waren viel zu wenig
Da die Bischöfe für die Firmungen jetzt schon viel zu viel reisen müssen, hätten viel mehr Bischöfe geweiht werden müssen.
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#56   mariokin   19:47:08 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Nun die Bruderschaft hatte sich schon auf mehreren Kontinenten entfaltet. Darum hatte der Erzbischof von Anfang an um mehrere Bischöfe gebeten. Ich glaube wenigstens zwei, da ihm die zu bewältigenden Aufgaben für einen Hirten allein zu schwer erschienen. Er hatte sich schweren Herzens, wie dem Protokoll vom 5. Mai 1988 zu entnehmen ist, auch mit nur 1 Bischof abgefunden, wenn die vorgeschlagene Kommission die für die Bruderschaft und Gläubigen der Tradition künftig zuständig sein sollte, mehrheitlich oder wenigstens im gleichen Verhältnis aus seinen & vatikanischen Leuten besetzt & somit die Tradition vor Übergriffen geschützt sei & man ihm den genauen Weihetermin & Namen des Bischofs mitteilen würde, da er schon eine zweite Liste mit Kandidatenvorschlägen eingereicht hatte und das vom Vatikan und ihm beabischtigte und anvisierte Datum 15. August 1988 unmöglich mehr einzuhalten war. Aber da vom damaligen Präfekten weder das eine noch das andere sicher zugesichert werden konnte, also wieder alles in den Sternen stand, was man im Protokoll soeben vereinbart hatte, sah sich der Erzbischof getäuscht. Deshalb tat er kund wenn bis dato (30.6.) keine der versprochenen Zusicherungen ernsthaft eingehalten würden, würde er selber handen. Zu diesem Zeitpunkt war er sich seiner schweren Krebskrankheit und der merklich abnehmenden Kräfte, die die bisherige Erfüllung seiner Aufgaben sichtlich einschränkte, voll bewußt. Somit kann man durchaus von einer von ihm empfundenen Notlage sprechen!
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#55   HeinrichvonOfterdingen   19:45:43 | Freitag, 13. April 2007
Lieber mariokin,
die Problematik besteht vor allem darin, dass Rom, wenn es nicht verurteilt hätte, damit das Vorliegen eines Notstands zugestanden hätte. An diesem Notstand hätte nach Lage der Dinge nur Rom schuld sein können. Die Verurteilung war auch aus Gründen der Gesichtswahrung daher eigentlich unausweichlich. Andererseits hat Rom die tiefgreifende Störung der gesamtkirchlichen Ordnung nach dem 2. Vatikanum dadurch optimal in den Griff bekommen. All die St.Georgs und landorganisten dieser Site beweisen es: nun kann man sich vormachen, die Priesterbruderschaft ist außerhalb und innerhalb lebt ‘s sich daher noch ungenierter. Andererseits wäre die Tradition ohne Bischof auch platt. Und die Weihe von 4 Bischöfen sollte wohl auch dem Schutz des Einzelnen dienen. Nun ist die Tradition nicht einfach dadurch platt zu machen, dass ein Bischof einen Verkehrsunfall erleidet.
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#54   Benedikt   19:24:14 | Freitag, 13. April 2007
Fellay…
…baut schon mal vor, um nach Erscheinen des MP weiter seinen Ungehorsam rechtfertigen zu können. Insgeheim befürchtet er wohl diesen Tag.
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#53   mariokin   18:54:09 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Ja objektiv ist Ihnen da zuzustimmen, das eine unerlaubte Bischofsweihe ein Ungehorsam darstellt. Aber eben auch nicht mehr. Wirst Du denn gleich aus Deiner Familie ausgeschlossen, weil Du Deinen Eltern in einem wichtigen Punkt nicht gehorcht hast? Nein. Siehst Du und auch die Kirche hat für einen so besonderen Fall vorgesorgt. Ihr oberstes Ziel ist das Heil der Seelen. Und an diesem Grundsatz richtet sie auch alles aus. Nicht umsonst hat sie die von mir zitierten Canones geschaffen, um klare Unterscheidungen zu treffen.
Nun muss man leider bedauernswerter Weise festhalten, das die Umstände nicht gründlich geprüft wurden, denn das Feststellen der vorgeblich eingetretenen Exkommunikation geschah total überstürzt schon während der Zeremonie durch den Sekretär der Bischofskongregation, nicht etwa durch den hl. Vater und sie enthielt zudem noch einen gravierenden Fehler, da der Mitkonsekrator Bischof Mayer ebenfalls verurteilt wurde. Diese „Urteil“ wurde im Motu proprio getreulich wiedergeben, nicht mal 1 Tag später, nur das Bischof Mayers Name nicht mehr darin auftauchte. Da der Text vermutlich nicht von Joh. Paul II. selbst verfasst wurde steht zu befürchten, dass sich seine Berater leider nicht sehr gut mit der Gesetzeslage auskannten. Denn ein sorgfältig vorbereitetes Motu proprio hätte auch andere Form Fehler, wie das Verurteilen der Bischofkonsekration nach Can 751, wo eigentlich 1382 hingehört hätte, nicht enthalten. Alles deutet auf eine fieberhafte Reaktion hin. Schade.
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#52   Ministrant   18:41:25 | Freitag, 13. April 2007
@mariokin
Aber eine Bischofsweihe bleibt eine Bischofsweihe, und deshalb auch ein Ungehorsam gegenüber dem Papst, weil durch die Weihe die apostolische Gewalt weitergegeben wird. Und warum musste Lefebvre gleich 4 Bischöfe weihen?
Hätte einer nicht gereicht?
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#51   mariokin   18:37:36 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Denn so geht aus der von Ihnen zitierten Prdeigt auch hervor, dass Lefebvre nicht die Abischt hatte, sich durch diesen Schritt von Rom zu trennen: Sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert hört sich das so an (aus der Predigt bei der Bischofskonsekration): Fern sei von uns der Gedanke, sich von Rom zu trennen. Das wollen wir nicht. Im Gegenteil diese Bischofsweihen sind für die Kirche. Sie (die Auxiliarbischöfe) nehmen nicht den Platz anderer ein. Wir errichten keine Parallelkirche. Sie erhalten keine Jurisdiktion. Ihre Aufgabe ist es die Sakramente zu spenden.
In China hat man weder um Erlaubnis für die Bischofsweihen in Rom ersucht und gleich auch Diözesanbischöfe mit Jurisdiktionsvollmachten eingesetzt. Hätte Erzbischof Lefebvre dies getan, dann wäre Ihr Vorwurf berechtigt. Er hat aber im Gegenteil nur zu dieser Maßnahme gegriffen, da er glaubte, dass man das Werk der Tradition, wie er es nannte, vernichten wollte. es sollte ganz allmählich vom Erdboden verschwinden. Wo kein traditioneller Bischof, da keine neuen traditionellen Priester. Und in gewisser Hinsicht spricht das Muto proprio ja auch der offiziellen Hierarchie ein gewisses Versagen zu, wenn es betont, alle in der Kirche müßten sich der Treue zur Lehre der Kirche neu bewußt werden. Also war die Tat des Erzbischofs doch auch ein Anlass zur Selbstkritik. Ohne 1988 gäbe es heute keine einzige traditionelle Ecclesia Dei Gemeinschaft (offiziell anerkannt) und auch keine alte Messe mehr! Das ist ein unbestrittenes Faktum.
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#50   Ministrant   18:35:49 | Freitag, 13. April 2007
@Artois
Worin lag den ihrer Meinung nach der Notstand in dem Lefebvre gehandelt hat?
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#49   Artois †   18:32:45 | Freitag, 13. April 2007
@Mariokin
Einen objektiveren Notstand, als den von Ebf. Lefebvre in anspruch genommenen kann es wohl kaum noch geben …
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#48   Ministrant   18:30:43 | Freitag, 13. April 2007
@mariokin
Das weiß ich, dass Erzbischof Marcel den Papst als legitimen Nachfolger des Heiligen Petrus anerkannt hat, aber es rechtfertigt leider keine Bischofsweihe, er war sich der Folgen seiner Tat bewusst, dies waren sich auch einige Mitglieder der FSSPX, die sich von derselbigen trennten und sich zur Petrusbruderschaft formierten. Die Bischofsweihen wurde auch eingehend vom Rom geprüft auch unter Ansicht der genannten Canonsm und Rom hat entschieden, dass dieser Fall nicht vorliegt.
Die Kirche geht auf die FSSPX zu und will ihr die Hand reichen und was tut die FSSPX, sie sitzt bockig in der Ecke wie ein Kind dem man den Schnuller geklaut hat. Ein Zeichen der Annäherung seitens der FSSPX würde sehr hilfreich sein und vielleicht könnte die FSSPX schon bald wieder (volles) Glied der römisch- katholischen Kirche sein.
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#47   HeinrichvonOfterdingen   18:27:00 | Freitag, 13. April 2007
Lieber Ministrant,
Der Papst ist der oberste Lehrer und Rechtsprecher der Kirche und ganz klar, sind nicht wir es die vom Glauben abgefallen sind.
Klar, dass Sie das so sehen. Wahrer wird es dadurch nicht.
1. Die Liturgie hat nix mit dem Glauben zu tun.
Ganz falsch, geradezu absurd. Trifft vielleicht auf den NOM zu.
2. In der Kirche ist nix ewig, nur Gott ist ewig, die Kirche wird geführt durch den Heiligen Geist.
Auch grundlegend falsch! Typisch modernistisch.
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#46   VirFortis   18:25:28 | Freitag, 13. April 2007
unsere
modernen Mitchristen die sonst immer ein flammendes Plädoyer für „Vielfalt“ „Offenheit“ und „Toleranz“ haben scheinen in Bezug auf die tridentinische Messe besonders intolerant und engstirnig zu sein. Man kann Benedikt XVI nicht genug dankbar sein für diese – für ihn sehr mutige- Entscheidung.
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#45   mariokin   18:19:58 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Ganz so einfach ist es nicht. Auch ich, obwohl ich mich als Sympatisant der FSSPX verstehe und viele ihrer Analysen die Kirchenkrise betreffend teile, halte Papst Benedikt für den rechtmäßigen Nachfolger des hl. Petrus. Das schließt implizit seine Jurisdiktionsvollmacht ein. Das gleiche denken auch alle, sowohl Prieser, Weihbischöfe und Gläubige der Bruderschaft, die ich persönlich kenne. Dies tat auch Erzb. Lefebvre. Zu keiner Zeit und gerade vor den Bischofskonsekrationen, hat er den rechtmäßigen Primat des Papstes grundsätzlich abgelehnt. Das ergibt sich schon daraus, dass er alle Vorschriften befolgt hat, die notwendig sind, um eine Bischofsweihe vornehmen zu dürfen. Und Rom hatte ihm diesen Bischof auch bereits zugesagt!!! Das sollte man wissen. Der Erzbischof hat nur darum zu einer solch außergewöhnlichen Maßnahme gegriffen, als klar wurde, dass die Verhandlungen um sein Werk nicht ehrlich geführt wurden und man versuchte ihn hinzuhalten. Das ist wirklich eine Tatsache und keine Erfindung! Lesen Sie dazu ruhig den offiziellen Briefwechsel von Lefebvre, Kardinal Ratzinger usw. zu finden auf der Homepage der FSSPX. Lefebvre glaubte subjektiv an einen Notstand den Glauben und die Lehre der Kirche betreffend im allgemeinen und im Bezug auf seine kanonisch errichtete Bruderschaft, die durch ein unrechtmäßiges, nach geltendem Kirchenrecht nicht gültigen Verfahren aufzuheben versucht wurde, im besonderen.
also kein Privatinteresse. Und im Gegensatz zu China keine Jurisdiktion.
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#44   Ministrant   18:10:34 | Freitag, 13. April 2007
@Heinrich
Der Papst ist der oberste Lehrer und Rechtsprecher der Kirche und ganz klar, sind nicht wir es die vom Glauben abgefallen sind.
1. Die Liturgie hat nix mit dem Glauben zu tun.
2. In der Kirche ist nix ewig, nur Gott ist ewig, die Kirche wird geführt durch den Heiligen Geist.
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#43   Karl Murx   18:09:30 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant: dein Kirchenrecht geht mich zwar nichts an,…
…aber immerhin redet es doch nicht nur von einer objektiven Notlage, sondern auch von einer eingebildeten:
Can. 1323 – Straffrei bleibt, wer bei Übertretung eines Gesetzes oder eines Verwaltungsbefehls
4° aus schwerer Furcht, wenngleich nur relativ schwer, gezwungen oder aufgrund einer Notlage oder erheblicher Beschwernis gehandelt hat, sofern jedoch die Tat nicht in sich schlecht ist oder zum Schaden der Seelen gereicht;
5° aus Notwehr einen gegen sich oder einen anderen handelnden ungerechten Angreifer unter Beachtung der gebotenen Verhältnismäßigkeit abgewehrt hat;
7° ohne Schuld geglaubt hat, einer der in den nn. 4 oder 5 aufgeführten Umstände liege vor.
Ob man es will, oder nicht: auf diese Weise verlagert sich die Schuldfrage auf die subjektive Ebene.
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#42   HeinrichvonOfterdingen   18:02:47 | Freitag, 13. April 2007
Lieber St.Georg,
das Problem ist: Wie kann man katholisch bleiben, wenn Rom vom Glauben abgefallen ist. Sie haben da kein Problem, Ihre Losung ist ganz einfach: Was Rom zu glauben gebietet, das glaube ich, dann kann nichts schief gehen. So einfach war das auch lange Zeit. Ein Problem wurde das erst als mit dem 2.Vatikanum in Rom eine häretische Gesinnung Einzug hielt. Nachgewiesen etwa in dem Buch Daniel Le Roux Petrus, liebst du mich ? Johannes Paul II., Papst der Tradition oder Papst der Revolution ?. Man kann das natürlich alles ignorieren und so tun als ob alles o.k. wäre. Insbesondere wenn man blind ist. Wenn man aber nicht blind ist, dann hat man mit dem römischen Neo-Modernismus ein ernstes Problem.
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#41   Ministrant   18:01:34 | Freitag, 13. April 2007
@mariokin
Ich studiere nun im 3. Semester Theologie und ich hab die Fächer neuere Kirchengeschichte und Kirchenrecht.
Rom sagt die FSSPX sei zwar nicht schismatisch aber wohl einige Mitglieder seien Schismatiker, wenn sie keine Schismatiker wären, so waren sie nicht exkommuniziert.
Es lag auch keinerlei Not vor, welche die Bischofsweihen von 1988 legitimiert hätte. es lagen lediglich private Interessen eines Bischofes vor. Eine unerlaubte Bischofsweihe ist und bleibt ein schismatischer Akt, ihr Gründebischof sagte in seiner Predigt zur Bischofsweihe, wenn die unerlaubt geweihten Bischöfe von China exkommuniziert wird, sei dies rechtens. Kein andere kirchenrechtlicher Fall liegt bei der FSSPX vor.
Wer das Bischofsamt unseres Papstes und Heiligen Vaters anzweifelt ist defacto auch kein Glied seiner Kirche.
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#40   Karl Murx   17:55:32 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant: hier ist der Link
www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P4W.HTM
Allerdings lehne ich das neue Kirchenrecht ab. Auf JPII. und auf B16 würde dann der alte Can.188, °4 zutreffen:
www.sedevacantist.org/code/cic108-214.html
Es geht um stillschweigenden Amtsverzicht ipso facto und ohne jede weitere Erklärung. Also käme der alte Can.189 hier nicht in Betracht, oder?
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#39   mariokin   17:55:20 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Sie wiedersprechen Rom schon wieder! Niemals hat der Vatikan offiziell von einem Schisma oder bei der Priesterbruderschaft von Schismatikern gesprochen. Sie sollten mit ihren vorschnellen Schlüssen und Urteilen echt aufhören! Das zieht nähmlich nicht und es zeigt, dass Sie nur wiedergeben können, was Ihnen andre vorgebetet haben, ohne dass Sie als Theologe reflektieren und nachprüfen, was Sie hören. Ich bin genauso Theologe wie Sie.
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#38   Ministrant   17:48:52 | Freitag, 13. April 2007
@Marcell
1. Rom sagt die FSSPX ist nicht römisch- katholisch, katholisch mag sie sehr wohl sein. Ich sage auch sie sind nicht römisch- katholisch, sondern lediglich katholisch. Von daher widerspreche ich Rom nicht.
2. Das Dokument Ecclesia Dei ist kein Irrtum sondern die legitime Reaktion des Papstes wenn sein oberstes Jurisdikationsrecht mißachtet wird und die Weihegewalt ohne seine Genehmigung weitergegeben wird. Und nach Kirchenrecht braucht die Kirche solche Schismatiker nicht zu exkommunizieren, da sie sich durch ihre Tat schon selbst die exkommunikation zusprechen. Genau wie Menschen die in der FSSPX die einzig wahre Kirche sehen.
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#37   Artois †   17:48:35 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Ich bin kein Kirchenrechtler, aber lediglich aus der Formulierung irgendeines Paragraphen KANN so ein Sachverhalt überhaupt nicht geklärt werden. Das sind sehr kompexe Gegenstände, bei denen sozusagen jedes Detail berücksichtigt werden muß.
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#36   mariokin   17:48:22 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Dann lesen Sie bitte Canon 1323/1324 §1 Nr.8, 1324 §3 nach denen die Tatstrafe der Exkommunikation selbst dann nicht eintritt, wenn subjektiv eine Notlage angenommen wurde, die objektiv nicht besteht. Genau dass müßte man als Theologe aus Sicht der Konzilskirche nämlich zugeben. Daher ist die Feststellung und Berufung auf Canon 1382 CIC in Ecclesia Dei unglücklich. Denn das Kirchenrecht verlangt gerade in diesen wichtigen Dingen eine Enge Auslegung des Gesetzestextes!
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#35   Tridentinus   17:48:02 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Blamieren Sie sichnicht, indem Sie jetzt CANONES rufen, Canonen ist eine veraltete deutsche Pluralform, die freilich ein bischen zum Schmunzeln reizt.
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#34   Marcell   17:43:56 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Das Schreiben Ecclesia Dei ist ein Irrtum, weil es die anderen Canonen nicht in betracht genommen hat.
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#33   Ministrant   17:40:32 | Freitag, 13. April 2007
@Artois
Lesen sie bitte Canon 1382 oder das päpstliche Schreiben Ecclesia Dei und so werden sie sehr wohl sehen, das die Bischöfe exkommuniziert sind.
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#32   Karl Murx   17:39:36 | Freitag, 13. April 2007
@Artois: Da bist Du schon klüger als andere
Allerdings kann man sich zwar als Nichtbischof zum Papst wählen lassen, sofern man rechtgläubig, katholisch, getauft, männlich und erwachsen ist, jedoch kann man eine gültige Weihe zum Bischof nicht ablehnen, um Papst zu sein.
Wer hartnäckig, selbst nach vorangegangener, kanonischer Wahl, kann kein Papst sein.
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#31   Marcell   17:39:07 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Sie behaupten, dass die FSSPX nicht (römisch) katholisch ist, weil sie nicht gehorsam sind. Doch behauptet Rom, dass die FSSPX katholisch ist. Dann sind Sie also nicht gehorsam, weil Sie die Feststellung Roms nicht akzeptieren. Sind Sie also nicht (römisch) katholisch…?! Nach Ihrem Logik sind Sie nicht. Wenn Sie sich für katholisch halten möchten, müssen Sie unbedingt akzeptieren, dass die FSSPX (römisch) katholisch ist, sons widersprechen Sie Ihnen selbst.
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#30   Ministrant   17:37:12 | Freitag, 13. April 2007
@st georg
Ich stimme ihnen voll zu. Aber mit der FSSPX ist es immer dasselbe, so lange das Kirchenrecht sie schützt berufen sie sich darauf und sobald es gegen sie ist könnte es keine herätischere Schrift geben.
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#29   Artois †   17:36:25 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Die Bischöfe der FSSPX haben sich N I C H T
die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen, schon gar nicht nach dem kanonischen Recht. Insoferne sind auch die durch sie geweihten Priester N I C H T suspendiert.
Des weiteren glaube auch ich nicht, daß der hl. Vater über eine gültige Bischofsweihe verfügt, im Gegensatz zu den Weihbischöfen der FSSPX!!!!
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#28   Karl Murx   17:36:21 | Freitag, 13. April 2007
@Tridentinus
Hast Du meine SMS zu Brakmann erhalten?
Bis gleich,
KM
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#27   Tridentinus   17:35:30 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Ihre letzte Bemerkung betrifft aber nicht minder weite Teile dessen, was Sie als röm.-kath. anezuerkennen bereit sind, zB die Erzdiözese Berlin ;-) .
Fellay sagt ja nur, dass ein liturgisches Reservat nicht alles löst. Ist doch zutreffend. Auch muss man klären, auf welche Weise sich das II. Vaticanum der Reihe der ökumenischen Konzilien anschliesst oder einfügt. Es hat schliesslich keine Canones und Definitionen. Wie stimmt man ihm also angemessen zu?
In welchem Verhältnis stehen Ökumenismus und Kollegialität der Bischöfe zu früheren Äusserungen. Welchen Rang haben diese, welchen die Aussagen, die dazu in Spannung stehen oder zu stehen scheinen. Lässt sich diese Spannung lösen und somit eine echte Lehrentfaltung nachweisen?
Das sind doch Fragen, die jeden Theologen interessieren sollten, sogar unabhängig von der FSSPX. Aber sie macht darauf aufmerksam.
Eine Anullierung des II. Vaticanums zu erwarten, ist unrealistisch, wahrscheinlich auch nicht nötig. Aber eine verbindliche Qualifizierung seiner Aussagen steht noch aus.
Bis auf weiteres trägt die Nota explicativa praevia dazu noch am meisten bei.
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#26   Karl Murx   17:34:06 | Freitag, 13. April 2007
Leider kann man bei der FSSP nicht Priester werden
Die Episkopen, welche deren Mitglieder ordinieren wollen, sind leider keine Bischöfe.
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#25   Ministrant   17:32:52 | Freitag, 13. April 2007
@Karl Murx
Die Bischöfe der FSSPX sind zwar gültig geweihte Bischöfe aber sie haben sich die Tatstrafe der Exkommunikation zu gezogen nach dem kanonischen Recht. Und alle Priester, die durch dieselbigen Bischöfe geweiht werden sind zwar gültig geweiht, aber suspendiert. Und jetzt erkläre mir um alles in der Welt unser Heilige Vater und oberster Hüter der Kirche kein Bischof sein soll…
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#24   wsxyz   17:32:36 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Also dann haben Sie bestimmt keine Einwände gegen der Petrusbruderschaft. Studieren Sie bei lieber bei ihnen.
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#23   Sozialkatholisch   17:31:41 | Freitag, 13. April 2007
@ Ministrant
Ich werde bestimmt nicht ihr letzter Richter sein, aber es kann sein das ich sie später anklagen werde. Denn sie werden ein ausgebildeter Theologe sein und ich könnte ein armer Laie sein der ihnen auf dem Leim gegangen ist.
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#22   st.georg   17:29:58 | Freitag, 13. April 2007
wahres gesicht
Dennoch entstehe dadurch nicht automatisch eine Annäherung an Rom. Das Mißtrauen aus einem dreißigjährigen Verteidigungskampf gegen diejenigen, „die unsere Hirten sein müßten“, könne nicht so leicht überwunden werden.
Solange die Rückkehr der Alten Messe nicht durch andere notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung der Kirchenkrise begleitet würde, werde sich auch die Situation der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht ändern.
tja, da sieht man es wieder : sie wollen nicht in den schoss der kirche zurück – schismatiker bleiben halt schismatiker… schade und dumm von den piuslern… :-!
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#21   Ministrant   17:28:40 | Freitag, 13. April 2007
@savonarola
Ja ich merke schon die Einbildung kann auch eine Form von Bildung sein… o^/
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#20   Karl Murx   17:27:52 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant: keine Weihen von suspendierten Klerikern?
Suspendiert? Von wem?
Und immerhin sind diese Weihen gültig, während dein B16 noch nicht einmal Bischof ist.
Aua!
:-@
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#19   savonarola   17:26:00 | Freitag, 13. April 2007
@ministrant
Na wie gefällt Ihnen die Begegnung mir der Parallelwelt!?
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#18   Artois †   17:25:41 | Freitag, 13. April 2007
Die FSSPX
ist sehr wohl römisch-katholisch – im Gegensatz zum hl. Vater, der aus seiner häretischen Haltung niemals ein Geheimnis gemacht hat. Kann ein Häretiker die Kirche leiten? Das ist die Frage, die aus dem r-k Kirchenrecht zu beantworten ist. Immerhin sollte er als Angeklagter so nobel sein, von sich aus auf sämtliche Leitungsfunktionen zu verzichten!
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#17   Ministrant   17:25:17 | Freitag, 13. April 2007
@Liborius
Dieses Dekret, Schreiben oder Canon, wo DAS steht müssen sie mir zeigen. Und bitte kommen sie nicht mit Wortfetzen eines Interviews irgend eines Kardinals.
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#16   Karl Murx   17:25:16 | Freitag, 13. April 2007
Hallo Tridentinus
Hast Du meine SMS und meine E-Mails zu Brakmann empfangen?
Bis gleich,
KM
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#15   Liborius   17:23:28 | Freitag, 13. April 2007
@Ministrant
Laut Vatikan steht FSSPX innerhalb der röm.-kath. Kirche!
Aber wenn Sie’s besser wissen als Rom…
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