Falschmeldung
Falschmeldung: Der Text des Motu Proprio ist an die Öffentlichkeit gelangt
Auch der Name des Dokuments ist bekannt. Gegenwärtig arbeitet das Staatssekretariat fieberhaft daran, die undichte Stelle ausfindig zu machen.
(kreuz.net) Am vergangenen Gründonnerstag scheiterte die geplante Veröffentlichung des Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe.

Der Grund waren Probleme mit dem Computer des päpstlichen Privatsekretärs, Mons. Georg Gänswein.

Gestern hatte die Geschichte ein Nachspiel.

Denn auf bisher noch ungeklärten Wegen ist der Text des Motu Proprios, der sich nur auf dem Computer des Privatsekretärs befand, an die Öffentlichkeit gelangt.

Möglicherweise geriet die Backup-Kopie der Harddisk, die am Gründdonnerstag während der Reparatur des Gerätes erstellt wurde, in falsche Hände.

Jetzt arbeitet man im vatikanischen Staatssekretariat fieberhaft nach der Eruierung des Lecks.

Am meisten verdächtigt wird die Schwester, die im Vatikan für die Computer zuständig ist. Sie gilt als entschiedene Gegnerin der Alten Messe.

Die an die Öffentlichkeit gedrungene Textversion ist nicht vollständig – insbesondere fehlt der zweite Teil des Dokumentes mit den Ausführungsbestimmungen.

Klar ist jedenfalls, daß das Motu Proprio über die Alte Messe, das nach den beiden eröffnenden lateinischen Wörtern benannt wird, „Sacramentum qualitatis“ heißt.

Zu Beginn bestätigt der Papst den „segensreichen Einfluß“ der klassischen Römischen Liturgie.

Das von Papst Pius V. herausgegebene Meßbuch sei alles andere als eine Liturgiereform im modernen Sinn gewesen.

Dennoch habe die Alte Messe seit dem Konzil von Trient einen unbeschreiblichen Triumphzug angetreten.

Der Papst betont die „außerordentlich vielen Würdigungen“, welche die Alte Messe seit der Rezeption des von Papst Pius V. gereinigten Römischen Meßbuches von Heiligen und Seligen – und auch von Bischöfen – empfangen hat.

Er betont auch, daß es in der Geschichte dieses Meßbuches praktisch keine Schwierigkeiten bei der Einführung des römischen Ritus und erst recht keine Mißbräuche gegeben habe.

Das bezeuge und bekräftige „den Wert und die Wirksamkeit“ der gereinigten Liturgie nach dem Konzil von Trient.

Diese Liturgie berge „bisher nicht völlig erkundete Schätze in sich“, deren Licht man jedoch schon jetzt erahnen könne.

Papst Pius V. habe die vom Konzil beabsichtigte Reinigung des Römischen Meßbuches „innerhalb jener Einheit“ verstanden, „welche die geschichtliche Entwicklung des Ritus selber kennzeichnet, ohne unnatürliche Brüche einzuführen“.

Benedikt XVI. nimmt in ‘Sacramentum qualitatis’ auch Bezug auf die Arbeit während der Bischofssynode über die Eucharistie, die im Oktober 2005 abgehalten wurde.

Damals sei „mehrfach und mit Nachdruck auf die Notwendigkeit hingewiesen worden, jede Trennung zwischen der Kunst des rechten Zelebrierens und der vollen, aktiven und fruchtbaren Teilnahme aller Gläubigen zu überwinden“.

Wie? Die beste Art, um die Teilnahme des Gottesvolkes am sakralen Ritus zu begünstigen, sei eine angemessene Feier des Ritus durch den Priester.

Das sei im klassischen Römischen Ritus die Regel – bekräftigt der Papst.

Die ars celebrandi entspringe in der Alten Messe natürlicherweise aus dem „treuen Gehorsam gegenüber den liturgischen Normen in ihrer Vollständigkeit“:

„Diese Art zu zelebrieren ist es, die seit zweitausend Jahren das Glaubensleben aller Gläubigen sicherstellt, die dazu berufen sind, die Feier als Gottesvolk, als königliches Priestertum, als heiliger Stamm zu erleben.“
      
24 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#24   möchtegern-kathole   23:38:29 | Donnerstag, 12. April 2007
@Gotthard
sehen Sie nicht, was diese Quellen des Heiles bewirkt haben? Reiche niedergerissen, Armeen besiegt, Aberglauben vertilgt, Diktaturen zertrümmert.
Öffnen Sie Ihre Augen, dann müssen sie nicht träumen, dann können Sie glauben – katholisch – an Gott der alles kann.
Aber Sie wollen nicht glauben, und das ist Ihre Sünde.
Redaktion benachrichtigen
#23   Gotthard   22:32:42 | Donnerstag, 12. April 2007
@möchtegern-k
Träume mal weiter deine frommen Träume…
Redaktion benachrichtigen
#22   möchtegern-kathole   19:14:01 | Donnerstag, 12. April 2007
@matt
die Alte Messe sorgt durch ihre geistliche Wirkung für eine durchtränkung der Menschen mit dem Guten – deshalb ist sie so wichtig. Sie ist der eigentliche Gnadenbrunnen.
Wenn Sie die Messe mehrmals wöchentlich und andächtig besuchen, können sie sich ihrer Wirkung überhaupt nicht erwehren. Sie ist stärker als alles andere auf dieser Welt, da der Liebe Gott darin direkt zu uns kommt – Ihr „Seelenheil XXL Forte“.
Redaktion benachrichtigen
#21   matt   18:39:13 | Donnerstag, 12. April 2007
Was habt Ihr für Prioritäten?
Ich sage Euch jetzt wiederum was: für mich ist die Wiedereinführung der alten Messe nicht so wichtig. Es ist ein Anliegen, aber Ihr tut hier mit Euren „Falschmeldungen“ so, als wäre es das nonplusultra und daraufhin würde alles wieder paletti in der Kirche, als wäre es das Erste, was man von Papst und Kirche fordern wollte.
Ihr schmunzelt darüber wann dieses Motu Proprio kommt, ob ja, ob nein und gebt euch da recht lustig damit. Ich kann mit diesem Humor nichts anfangen in der Weise wie ich die Dinge sehe. Mir ist es ehrlichgesagt wurst. Ich halte es für einen Tropfen auf den heissen Stein.
Es geht doch in erster Linie darum die Irrlehren zu bekämpfen, die abgrundtiefe Häresie zu welcher sich die Kirche herabgelassen hat, die sich dann in subtiler Weise in der ganzen Welt niederschlägt, wie es etwa in dem anderen Beitrag dieses Schülerreferats deutlich wird.
Alles ist vergiftet, durchsäuert, durchsetzt von der Intrige des Bösen. Wir müssen um Himmels willen ein Bewußtsein schaffen dafür, dass Christus der Erlöser ist und keine Rettung ist als durch ihn. Das wird man nicht dadurch erreichen indem man jetzt wieder auf Lateinisch zelebriert.
Redaktion benachrichtigen
#20   r.ruhrgebietler   17:25:50 | Donnerstag, 12. April 2007
@stimme der vernunft – am falschen Strauch geraucht?
der NOM ist 2000 Jahre alt?? :-D :-D :-D :-D :-D :-D
sie sollten in Glaubensfragen :-# sein. Sie vertun hier auf +.net völlig Ihre Zeit. Wer soll denn Ihren Blödsinn glauben??
@Heinrich v.O. – Danke für die Kommentierung!
hoffen wir, daß das MP bald kommt und ganz besonders den deutschen V-II’lern einen Riegel vor ihren Schwachfug schiebt! Egal ob eine zweite „Kirchenspaltung“ eintritt oder nicht. martin luther war ja auch auf dem Holzweg. zu lesen in ABSCHIED VON LUTHER www.amazon.de/…/028-2308168-1882132?ie=UTF8&s=book…
Redaktion benachrichtigen
#19   Andreas Wingenfeld   15:40:32 | Donnerstag, 12. April 2007
Presseschau
Das Thema scheint doch von allgemeinem Interesse zu sein. Da können Lehmann & Co. noch so sehr versuchen, die Angelegenheit herunterzuspielen:
www.sueddeutsche.de/…a/artikel/510/109401/
www.pnp.de/…hrichten/artikel.php?cid=29-1560324…
www.volksblatt.at/index.php?id=18036&MP=61…
www.vienna.at/…ws-20070411-01562778
Redaktion benachrichtigen
#18   HeinrichvonOfterdingen   13:32:09 | Donnerstag, 12. April 2007
Schwachsinnsargumente
stimme der vernunft?
Lächerlich!
Redaktion benachrichtigen
#17   stimme der vernunft †   13:25:42 | Donnerstag, 12. April 2007
@heini
Der römische Ritus ist wohl älter, wurde aber später nochmals umgestaltet. Dass der NOM jedoch erst 35 Jahre alt ist, daran kann kein Zweifel bestehen.
Es liegt doch auf der Hand. Der NOM ist 2000 Jahre alt, wurde aber später nochmals umgestaltet.
Diese Aussage ist so wahr wie die Aussage, der alte Ritus sei 2000 Jahre alt.
Lächerlich.
Redaktion benachrichtigen
#16   Aurelius   13:18:47 | Donnerstag, 12. April 2007
(un)durchsichtig, harmlos, unzynisch
HeinrichvonOfterdingen schrieb:
Ziemlich durchsichtig, was hier von einer undurchsichtigen Redaktion geboten wird! Aber harmlos und gänzlich unzynisch, finde ich.
Und mit einem Unterhaltungswert eines halben Glases lauwarmen Wassers.
Redaktion benachrichtigen
#15   HeinrichvonOfterdingen   12:31:34 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinz Josef,
Es geht nicht darum Rubriken zu erfüllen sondern das Liturgie das Mysterium zum Leuchten zu bringt.
eben! Diese Reform hat nur die Augen der Protestanten und der Logenoberen zum Leuchten gebracht! Und Ihre natürlich auch, das macht es aber nicht besser.
Lieber Konrad,
Der Zynismus der kreuz.net-Redaktion mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung eines anscheinend geplanten Moto proprio des Hl. Vaters ist widerlich. Das Thema eignet sich nicht zur Satire. Es ist unwürdig und unseriös, was hier von Ihrer undurchsichtigen Redaktion geboten wird!
Ziemlich durchsichtig, was hier von einer undurchsichtigen Redaktion geboten wird! Aber harmlos und gänzlich unzynisch, finde ich.
Redaktion benachrichtigen
#14   Stimme aus dem kreuts.net   12:17:58 | Donnerstag, 12. April 2007
Na, ob das noch…
im Sinne der alten Messe liegt? Ich kann mir vorstellen, daß solch karnevalistische Attitüden jenen, die einer „Freigabe“ des Vetus Ordo positiv gegenüberstehen und die eine klare Trennlinie zwischen Traditionalismus und Hetze ziehen, mehr als unangenehm aufstoßen. Nicht daß ich keinen Spaß verstünde, aber so…?
Redaktion benachrichtigen
#13   Konrad   11:35:11 | Donnerstag, 12. April 2007
Der Zynismus der kreuz.net-Redaktion mit dem
Zeitpunkt der Veröffentlichung eines anscheinend geplanten Moto proprio des Hl. Vaters ist widerlich. Das Thema eignet sich nicht zur Satire. Es ist unwürdig und unseriös, was hier von Ihrer undurchsichtigen Redaktion geboten wird!
Redaktion benachrichtigen
#12   Heinz Josef   11:30:16 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich,
was das beweisen soll? Gar nichts! Die Kirche legt fest wie das Herrenmahl, die Eucharistie, die Heilige Messe würdig gefeiert wird. Es gibt keine ewig gültige unveränderbare Form, aber es gibt einen unveränderbaren Inhalt, nämlich die Vergegenwärtigung von Tod und Auferstehung Jesu, die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Das macht deutlich das Liturgiereformen nicht beliebig sind sondern dem Mysterium entsprechen müssen das gefeiert wird. Es geht nicht darum Rubriken zu erfüllen sondern das Liturgie das Mysterium zum Leuchten zu bringt.
Redaktion benachrichtigen
#11   Aurelius   11:15:57 | Donnerstag, 12. April 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Das klingt jetzt doch etwas nach dem von Pius XII. verurteilten Archäologismus neomodernistischer Zielrichtung.
Wirklich?
Für mich klingt das er nach Neuem Testament.
Redaktion benachrichtigen
#10   HeinrichvonOfterdingen   11:11:07 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinz Josef,
keine Ahnung was das beweisen soll. Das klingt jetzt doch etwas nach dem von Pius XII. verurteilten Archäologismus neomodernistischer Zielrichtung.
Redaktion benachrichtigen
#9   Gotthard   11:04:48 | Donnerstag, 12. April 2007
Karneval im Frühjahr
ALAAF und HELAU auf das MP!!!!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   Heinz Josef   10:58:42 | Donnerstag, 12. April 2007
Zuerst Griechisch
Lieber Heinrich,
wie man es ach wendet. Jesus hat das letzte Abendmahl nicht in Lateinischer Sprache gehalten. Auch mit den Emmausjüngern nicht. Die Apostel haben Brotbrechen oder Herrenmahl nicht in lateinischer Sprache zelebriet und auch nicht an einem Hochaltar. Die Einführung der Lateinischen Sprache hat Widerstand ausgelöst da man die Sprache der Bibel, NT und LXX, nämlich Griechisch für würdiger hielt. Jesus hat wohl Aramäisch mit seinen Jüngern gesprochen. Liturgie hat sich gewandelt und wird sich wandeln.
Redaktion benachrichtigen
#7   Aurelius   10:49:14 | Donnerstag, 12. April 2007
Liebe Leute…
ES REICHT!!! :-!
Redaktion benachrichtigen
#6   HeinrichvonOfterdingen   10:44:24 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinz Josef,
Allen Ostriten gemeinsam ist, dass sie vor der Mitte des ersten Jahrtausends entstanden und scheinbar seither so gut wie unverändert geblieben sind.
Als Römischer Ritus wird die seit der Spätantike in Rom gefeierte Liturgie bezeichnet, die Heilige Messe, die Feier der Sakramente und Sakramentalien sowie die Feier der Stundenliturgie, der Feste und geprägten Zeiten der römisch-katholischen (lateinischen) Kirche. Ebenfalls als Römisch wird das zur Messfeier gehörige Messbuch (Missale Romanum) bzw. die Ritusbücher (Pontificale Romanum, Rituale Romanum) und das Stundenbuch (Breviarium Romanum, siehe Brevier (Liturgie)) bezeichnet.
Papst Viktor I. (190-202) könnte der erste Papst gewesen sein, der in Rom die heilige Messe in lateinischer Sprache feierte.
Vor dem Pontifikat Gregor des Großen (* um 540 in Rom; † 12. März 604 in Rom) gab es viele Änderungen des Römischen Ritus, inbegriffen eine „komplette Umgestaltung des Kanons“. Unter Papst Gregor dem Großen fand eine allgemeine Überarbeitung des Ritus statt, die „vieles entfernte, ein wenig änderte, einiges hinzufügte“.(Zitate aus wikipedia)
die Frage ist offensichtlich nicht so eindeutig zu beantworten, wie Sie es darstellen. Der römische Ritus ist wohl älter, wurde aber später nochmals umgestaltet. Dass der NOM jedoch erst 35 Jahre alt ist, daran kann kein Zweifel bestehen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Heinz Josef   10:28:37 | Donnerstag, 12. April 2007
@Heinrich
Lieber Heinrich!
Warum feiern dann die Orthodoxen eine andere Liturgie? Deren Liturgie ist doch wohl eindeutig älter wie der Lateinische Ritus?
Redaktion benachrichtigen
#4   Adamah   10:18:24 | Donnerstag, 12. April 2007
Dümmer gehts wohl nicht!
Kommt mir eher vor wie eine Kampagne um des bevorstehende motu proprio lächerlich zu machen. >:)
Wirres kreuzdummes Zeug. :-!
Redaktion benachrichtigen
#3   HeinrichvonOfterdingen   10:18:03 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinz Josef,
Wann war noch mal das Konzil von Trient? Vor 2000 Jahren?
Der Unterschied zu der Liturgie“reform“ des 20.Jahrhunderts war, dass damals keine neuer Ritus gebastelt wurde, sondern dass der bestehende Ritus ein wenig vom Wildwuchs der Jahrhunderte befreit wurde. Daher ist die Aussage schon korrekt.
Redaktion benachrichtigen
#2   Heinz Josef   10:11:39 | Donnerstag, 12. April 2007
diese Art zu zelebrieren seit 2000 Jahren?
„Diese Art zu zelebrieren ist es, die seit zweitausend Jahren das Glaubensleben aller Gläubigen sicherstellt, die dazu berufen sind, die Feier als Gottesvolk, als königliches Priestertum, als heiliger Stamm zu erleben.“
Wann war noch mal das Konzil von Trient? Vor 2000 Jahren? :-D
Redaktion benachrichtigen
#1   stimme der vernunft †   09:56:18 | Donnerstag, 12. April 2007
das erste war ja noch witzig
aber getretener Quark wird breit, nicht stark.
:-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
FalschmeldungFalschmeldung: Das Motu Proprio ist erschienen FalschmeldungFalschmeldung: Was ist das Lieblingssakrament der Deutschen? kreuzfalschFalschmeldung: „Deus lo vult“ FalschmeldungFalschmeldung: Mit Farbbeuteln gegen die Kinderabtreibung Falschmeldungkreuzfalsch: Rom plant die Beauftragung von Spezialexorzisten FalschmeldungFalschmeldung: Brisanter Text Falschmeldungkreuzfalsch: Danke, große Vorsitzende! Falschmeldungkreuzfalsch: „Der Ökumenismus ersäuft in Leerformeln“ Falschmeldungkreuzfalsch: Sensationell! „kath.net-Enthüllungsbericht“ Falschmeldungkreuzfalsch: „Gottes-Gen“ – Noch mehr Gene entdeckt Falschmeldungkreuzfalsch: „Homosexuelle Initiative“ entschuldigt sich bei der Eisenbahn Falschmeldungkreuzfalsch: Sensationelles Umdenken der „Wir-sind-Kirche – Österreich“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net