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Ganz privat? + Einen Bären aufgebunden + Rektor der Anima verstorben + Ohne Grundlage + Katholischer Hardliner?
Ganz privat?

Deutschland. Heute nachmittag wird im Vatikan das neue Buch von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. vorgestellt. Ein Redakteur der Wirtschaftszeitung ‘Financial Times Deutschland’ verfaßte am Mittwoch dazu eine Glosse: „Ich schreibe hier nicht als Redakteur, sondern als christlich angelernter Agnostiker. Ganz privat also. So wie der Papst über Jesus. Verzeihung, ich meine dieser Herr, wie hieß er doch gleich, Joseph Ratzinger.“

Einen Bären aufgebunden

Vatikan. In einem Interview mit ‘Radio Vatikan’ sprach der Privatsekretär des Papstes, Mons. Georg Gänswein, über den bevorstehenden 80. Geburtstag von Benedikt XVI. Dabei erzählte er auch von einem sehr ungewöhnlichen Geschenk an den Heiligen Vater: einen Riesenbären aus Stoff. „Ich möchte jetzt nicht von Knut sprechen – denn alle Welt denkt jetzt an Knut in Berlin – ein Stofftier, nicht aus Deutschland sondern aus Italien.“ Der Heilige Vater gab den Bären an das Kinderspital ‘Bambin Gesù’ in unmittelbarer Nähe des Vatikan weiter: „Das hat größte Freude ausgelöst.“

Rektor der Anima verstorben

Hw. Johann Hörist traf Papst Benedikt XVI.
© Bild: www.santa-maria-anima.com
Hw. Johann Hörist traf Papst Benedikt XVI.
© Bild: www.santa-maria-anima.com
Österreich. Der Rektor des römischen Priesterkollegs ‘Santa Maria dell’Anima’, Hw. Johann Hörist, ist am frühen Donnerstag morgen im Alter von 46 Jahren verstorben. Der Geistliche erlag nach kurzer Krankheit einem Herzleiden. Er gehörte zur ostösterreichischen Diözese Eisenstadt und war vorher als Vizeoffizial und Diözesanrichter seines Bistums tätig. Seit dem 1. Juli 2004 fungierte er als Rektor des römischen Priesterkollegs.

Ohne Grundlage

Deutschland. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, steht Plänen zu einem ‘muslimischen Wort’ im deutschen Fernsehen kritisch gegenüber. Er sieht dafür „derzeit keine Grundlage“. Der Mainzer Bischof begrüßt jedoch Informationssendungen über den Islam. Sie würden helfen, Vorurteile abzubauen.

Katholischer Hardliner?

‘Focus Online’: Können Sie mit dem Etikett „katholischer Hardliner“ gut leben?

Mons. Mixa: Das Etikett „katholischer Hardliner“ ist in der Tat nur ein Etikett, das von Menschen verwendet wird, denen die Argumente fehlen. Das Christentum ist im Kern die Botschaft von der Liebe Gottes. Dazu paßt „Hardliner“ nicht und ich fühle mich damit auch nicht richtig charakterisiert.

Bischof Walter Mixa von Augsburg im Interview mit ‘Focus Online’ vom 12. April 2007 zum Kinderkrippenstreit
      
5 Lesermeinungen
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#5   möchtegern-kathole   19:28:12 | Freitag, 13. April 2007
@r.ruhrgebietler
die Gläubigen erteilen ihm die Zurechtweisung, indem sie zur FSSPX gehen O:)
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#4   landorganist   13:02:14 | Freitag, 13. April 2007
@ruhrgebietler
Meine Güte, worüber regen Sie sich auf? Sie müllen dieses Forum doch auch täglich zu, und keiner weist Sie zurecht…(leider).
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#3   r.ruhrgebietler   10:54:42 | Freitag, 13. April 2007
unglaublich!
Lehmann schafft es nicht einmal den röm.-kath. Glauben zu vermitteln (was sein Job wäre!! in der Privatwirtschaft wäre er schon längst wg. mangelnder Pflichterfüllung entlassen worden!) da will er sich auch noch um den irrglauben (wie den islam) kümmern? :-D :-D :-D :-D ^-^
Gibt es denn niemandem, der diesem Lehmann endlich mal wg. totaler Unfähigkeit im Amt die passenden Zureichtweisung erteilt???
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#2   Beobachterin   09:36:15 | Freitag, 13. April 2007
Was ist die Aufgabe von Kardinal Lehmann?
Informationssendungen über den Islam wären schon recht. Zu empfehlen wäre es da, bestimmte Suren aus dem Koran in deutsch zu rezitieren.
Ersatzweise kann man auch
…w.politicallyincorrect.de
lesen. Dort gibt es viele Informationen über den Islam, die man so anderswo bei uns nicht liest.
Aber ob dadurch Vorurteile abgebaut werden? Insbesondere sollte Kardinal Lehmann sich schlau machen, ehe er Empfehlungen abgibt.
Eine sinnvolle Empfehlung könnte Kardinal Lehmann geben, indem er Informationssendungen in mehrheitlich muslimischen Ländern über das Christentum anregt. Schließlich sollte er das „Geschäft“ des Christentums betreiben und nicht das des Islam.
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#1   Bruder Theophil   08:53:46 | Freitag, 13. April 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium (bis 1500 Zeichen)
EVANGELIUM Johannes 21, 1-14
In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise.
Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus – Zwilling –, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt.
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