Kinderschlachtung
Die Zeit ist – wieder einmal – reif
Eine Extremistin will Abtreibungen mit Steuergeldern finanzieren. Ihre kleinlauten Gegner werden schon bald als Fundamentalisten, Ewiggestrige, Radikale oder Nationalsozialisten verschrieen werden.
Die stellvertretende Chefin der der kinderfeinlichen 'Grünen', Eva Glawischnig
Die stellvertretende Chefin der der kinderfeinlichen ‘Grünen’, Eva Glawischnig
(kreuz.net, Wien) Am Mittwoch forderte die österreichische Politikerin Eva Glawischnig Kinderabtreibung auf Krankenschein und in öffentlichen Spitälern.

Frau Glawischnig ist die dritte Präsidentin des österreichischen Nationalrates und stellvertretende Chefin der radikal kinderfeinlichen Partei der ‘Grünen’.

Die Politikerin äußerte sich im Magazin „Wie Bitte?“ des ‘Österreichischen Rundfunks’.

Wahnsinn mit Methode

Grüne und Sozialisten fordern schon seit Jahren eine Bezahlung der vorgeburtlichen Kindertötung durch die Krankenkassen.

Hinter dem Skandalvorschlag von Frau Glawischnig steht eine alte Taktik.

Man beginnt mit einer Schockforderung und produziert dadurch einen gezielten Skandal, um das Thema ins Gespräch zu bringen.

Kinderleiche: im 3. Monat abgebtrieben[bildlinks]Nach einer kurzen öffentlichen Empörungswelle wird das Thema schnell hoffähig.

Der Aufschrei aus Kirche und Welt folgte wie erwartet.

„Ich halte weniger als nichts von diesem Vorschlag“ – erklärte der österreichische Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP).

Die christdemokratische Frauensprecherin in Wien, Barbara Feldmann, kritisierte die Doppelmoral der Grünen.

Wenn es darum gehe, etwas für die Allgemeinheit zu schaffen, werde jedes Pflänzchen von Grün-Aktivisten streng bewacht: „Dem menschlichen Leben messen sie offensichtlich nur eine sehr geringe Bedeutung bei.“

Die rechtsnationale ‘Freiheitliche Partei Österreichs’ forderte den Rücktritt von Frau Glawischnig als Dritte Nationalratspräsidentin. Frau Glawischnig habe sich als „Speerspitze linkslinker Abtreibungsfanatiker“ bestätigt.

„Kinder sind keine Krankheit“ argumentierte die freiheitliche Familiensprecherin Barbara Rosenkranz gegen die „Kinderabtreibung auf Krankenschein“.

Der hochumstrittene Lebensschutzverein Aktion Leben Österreich argumentierte ähnlich und lenkte schnell auf eigene Probleme ab:

„Die Politik kürzt ihre Unterstützung für Schwangerenberatungsstellen. Gleichzeitig will eine Politikerin die Abtreibung auf Krankenschein einführen. Das kann nicht sein.“

Auch die österreichische Lebensrechtsbewegung ‘Jugend für das Leben’ findet es „sinnvoller“ Steuergelder für die konkrete Mütterhilfe zu verwenden.

Das sei die wahre Aufgabe der Politik – nicht die lautstarke Schreierei nach noch mehr Abtreibungsmöglichkeiten und de facto mehr Abtreibungen, warnte die Vizevorsitzende des Vereins, Monika Haas:

„Durch Abtreibung auf Krankenschein wären die Menschen gezwungen, mittels ihrer Steuergelder gegen ihr Gewissen und ihre Überzeugung zu handeln.“

Die Kinderabtreibung widerspreche auch nach der heute geltenden Rechtslage dem Gesetz.

Das ‘Salzburger Ärzteforum für das Leben’ findet die Abtreibung auf Staatskosten lediglich „fragwürdig und bedenklich“.

Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng, der im Rahmen der Bischofskonferenz für die Familien zuständig ist, bezeichnete sie als „traurig“.

Was kommt jetzt?

Die allgemeine Empörung dürfte in Kirchenvertretern und Politikern ein befriedigtes Gefühl zurücklassen, ihre Pflicht getan zu haben.

Nachdem die Welle der Empörung abgeschwellt ist, dürfte eine öffentliche Diskussion über das Thema beginnen.

Es ist abzusehen, daß die Finanzierung der Abtreibung durch die Krankenkassen früher oder später und mit viel angeblichen Nuancen und Wenn und Abers im Parlament debattiert werden wird.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Horst Metzker   13:30:08 | Montag, 16. April 2007
Lieber Methusalix, lieber Obelix, Heinrich v. O.
Nah also meine Herren, es geht doch. Wo zwei oder drei in meinem Namen beieinander sind, bin ich mitten unter ihnen.
Keine Beleidigungen, Diffamierungen, Unsachlichkeiten.
Danke für Euer faires umgehen miteinander, das in diesem Netz weiß Gott nicht üblich ist Zum heutigen 80sten Geburtstag unseres Benedikt XVI, grüßt Euch mit all gebotenem Respekt, Horst Metzker.
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#41   obelix †   00:59:36 | Montag, 16. April 2007
als methusalix @HeinrichvonOfterdingen
Es ist die völlige Unsicherheit der Menschen, die sie von der Gründung einer Familie abhält.
Das gilt für ALLE Einkommensgruppen! Wer heute noch gut verdient, kann morgen schon draussen sein.
Wenn sie nach der Ausbildung nur einen mies bezahltes Praktikum für drei Monate bekommen, wenn überhaupt, dann wäre es extrem verantwortungslos auch noch Kinder zu bekommen.
Wenn sie mit Hauptschulabschluss gar keinen Ausbildungsplatz bekommen und praktisch niemals die Aussicht auf ein Einkommen haben, das ihnen ein Leben in Würde ermöglicht, KEINE FAMILIE!
Sie lügen sich was vor, Heinrich, wenn Sie alles auf die Scheidungen und Abbrüche schieben. Ist zwar sehr bequem für einen Katholiken, man weiss sofort wer Schuld hat, aber trotzdem falsch.
War ja auch die Absicht dabei.
Das Scheidungsrecht wurde geändert, um Familien zu zerstören? Ich dachte immer, wenn sich jemand scheiden lässt, ist die Familie schon zerstört.
… alles den familienpolitischen Vorstellungen von pro familia angeglichen sein.
Wie sind denn Ihre Vorstellungen davon, wie die Vorstellungen von profamilia sind? Die unterstützen Menschen bei der Familienplanung. Sollen Menschen in den beschriebenen Situationen KEINE Familienplanung machen?
… Nach 50 Jahren Arschkriecherei, wohlgemerkt.
Also wenn ich daran denke, wie Kardinal Innitzer den Nazischweinen in den Arsch gekrochen ist oder mich gar an das Mordgesindel Franco und Kirchenkumpane erinnere, dann ist die Kirche in der BRD geradezu eine militante Opposition.
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#40   methusalix †   00:52:54 | Montag, 16. April 2007
@HeinrichvonOfterdingen
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix,

Dass es beispielsweise den Familien so schlecht geht, hängt mit gesellschaftlichen Weichenstellungen der 70er und 80er Jahre zusammen. U.a. Scheidungsgesetzgebung.
Also da bitte ich Sie doch um ausführliche Aufklärung, Heinrich! Ich dachte immer, dass Familien so wenig Geld haben, liegt an der himmelschreienden Sünde der ungerecht niedrigen Löhne.
Jetzt erzählen Sie mir, dass die Scheidungsgesetzgebung daran schuld sei.
Ja was hätten Sie den gerne? Dass die Frau solange bei einem prügelnden Mann ausharren muss, bis er sie ermordet hat? Dass sie, wenn Sie denn geschafft hat ihre Kinder und sich zu retten, den Rest ihres Lebens in Einsamkeit und „keusch“ zu verbringen hat?
Sind Sie etwa katholischer Priester, Heinrich? Dann würden mich allerdings so abstruse Einstellungen weniger erstaunen.
Damit und mit der Abtreibung hängt es in erster Linie zusammen, dass so wenige Kinder geboren werden.
Nein, Heinrich. Die Menschen im Land sehen, dass sie mit Ihrem Einkommen, vor allem wenn Hartz IV droht, oder gar schon da ist, nicht über die Runden kommen. Und es sind MILLIONEN Menschen, die davon betroffen sind.
Die bekommen keine menschenwürdige Wohnung mehr, in der sie Kinder gesund gross ziehen können.
Die sind komplett vom gesellschaftlichen Leben abgehängt.
Schon die kleinste Zusatzausgabe, wie Arztbesuch mit Praxis- und Rezeptgebühr verhindert das Obst die ganzen nächsten zwei Wochen. Und erst der Schulausflug der Kinder!
Teil 2 –>
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#39   HeinrichvonOfterdingen   20:06:12 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Methusalix,
Wir sind überhaupt nicht verpflichtet (wir, der Staat), irgendein ideologisches Familienbild besonders, oder überhaupt zu subventionieren.
genau daran wird aber wieder mal gebastelt. Dass es beispielsweise den Familien so schlecht geht, hängt mit gesellschaftlichen Weichenstellungen der 70er und 80er Jahre zusammen. U.a. Scheidungsgesetzgebung. Damit und mit der Abtreibung hängt es in erster Linie zusammen, dass so wenige Kinder geboren werden. War ja auch die Absicht dabei. Und so geht es weiter. Was sich jetzt vielleicht noch ganz gut anhört wird bei der letzten Lesung des Gesetztes wieder alles den familienpolitischen Vorstellungen von pro familia angeglichen sein. Und die Bischöfe werden das machen, was Bischöfen in einer Staatskirche so zukommt, alles gutreden und mit dem Kopf nicken. Auch wenn Mixa vielleicht in der Sache nicht ganz recht hat (ganz Unrecht hat er auch nicht!), ein Bischof, der die Politik kritisiert tut schon ganz gut. Nach 50 Jahren Arschkriecherei, wohlgemerkt.
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#38   methusalix †   19:52:06 | Sonntag, 15. April 2007
@HeinrichvonOfterdingen
… dann ist das eine direkte Subventionierung der Doppelverdiener mit Kindern durch die Alleinverdiener mit Kindern – und das ist nicht akzeptabel.
Also die Sorgen, die Sie sich um Doppel- oder Alleinverdiener machen, sollten Sie sich vielleicht über gerechten Lohn machen. Wir sind überhaupt nicht verpflichtet (wir, der Staat), irgendein ideologisches Familienbild besonders, oder überhaupt zu subventionieren.
Ich kann Sie aber wirklich beruhigen. Sollte Ihr Szenario bezüglich Kindergeld wirklich umgesetzt werden, dann wird sofort vor dem Bundesverfassugnsgericht dagegen Normenkontrollklage erhoben werden.
Und dieses Gericht hat über sich nur noch den blauen Himmel.
Da dies aber auch den „Kindergeldkürzern“ bekannt ist, wird es nicht so weit kommen.
Sie müssen also wirklich keine Angst haben, dass noch der allerletzte Vater in die Küche zu den Kindern verbannt wird, weil seine Frau Geld verdienen gehen muss, weil das Kindergeld gestrichen wird.
Wenn sich Mixa massiv für die Erhöhung der erbärmlichen Einkommen, zum Beispiel bei Krankenpflegern und Lohngruppen im untersten Einkommensbereich stark gemacht hätte, dann müsste niemand Angst haben, dass die viel beschworene „Wahlfreiheit“ leidet.
Aber dafür fehlt ihm augenscheinlich der Mut.
MIt den Arbeitgebern und dem CDU-Wirtschaftsrat wollte er sich nicht anlegen. Lieber mit den „Gebärmaschinen“.
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#37   Horst Metzker   19:43:11 | Sonntag, 15. April 2007
Liebe Brüder im Glauben,
gelobt sei Jesus Christus, in alle Ewigkeit, Amen.
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#36   HeinrichvonOfterdingen   19:11:12 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Methusalix,
Falsch! Es geht um Steuergerechtigkeit. Wer mehr Einkommen hat, muss mehr von der gemeinsamen Last (hier Kinderbetreuung für die, die es nötig haben) schultern.
Soweit o.k.
Wenn Sie jetzt Familien mit Kindern die Steuerlast erleichtern und das Kindergeld nicht erhöhen, profiteren die „Reichen“ und nicht die, die es am nötigsten haben. Kinder über Steuerfreibeträge zu subventionieren ist ungerecht.
Vielleicht auch noch o.k.
Wenn aber wie jetzt angedacht das Kindergeld gekürzt werden soll (oder geringer angehoben, was aufs gleiche hinauskommt) und das Geld in Krippenplätze gesteckt werden soll, dann ist das eine direkte Subventionierung der Doppelverdiener mit Kindern durch die Alleinverdiener mit Kindern – und das ist nicht akzeptabel.
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#35   methusalix †   18:30:06 | Sonntag, 15. April 2007
@HeinrichvO. @HM Teil 2
… dies ist doch eine unglaubliche Zumutung… in die Wahlfreiheit der Eltern einzugreifen …
Wahlfreiheit besteht jetzt NICHT, weil es zu wenig Betreuungsplätze gibt, die für Familien mit alleinverdienenden Müttern, oder für alleinerziehende Mütter geeignet sind.
Eine Erhöhung dieser Zahl wird die Wahlfreiheit der Mütter auch nicht mehr beeinträchtigen, als es jetzt schon der Fall ist. Im Gegenteil!
Wovor Mixa Angst hat, ist, dass durch mehr Betreuungsplätze mehr Frauen die Unabhängigkeit bei Einkommen, Sozial- und Rentenversicherung wählen werden, was ihnen jetzt, wegen zu weniger Betreuungsplätze, verwehrt ist.
… sollen nun die subventionieren, die zwei Berufstätige in der Familie haben…
Falsch! Es geht um Steuergerechtigkeit. Wer mehr Einkommen hat, muss mehr von der gemeinsamen Last (hier Kinderbetreuung für die, die es nötig haben) schultern.
Wenn Sie jetzt Familien mit Kindern die Steuerlast erleichtern und das Kindergeld nicht erhöhen, profiteren die „Reichen“ und nicht die, die es am nötigsten haben. Kinder über Steuerfreibeträge zu subvenionieren ist ungerecht.
Dann ist das Kind des Chefarztes dem Staat ein mehrfaches Wert, als das Kind der Krankenschwester.
Ist schon eine ziemliche Verarschung!
Richtig! Aber andersrum als Sie behaupten!
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#34   obelix †   18:27:40 | Sonntag, 15. April 2007
@HeinrichvO. @HM
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Obelix/Methusalix,
… es gehe gerade nicht darum irgend jemandem ein Familienbild aufzudrängen.
Also wenn Mixa das nicht will, nämlich den Familien, vor allem den Frauen, sein erzreaktionäres, stockkonservatives katholisches Familienbild aufzwingen zu wollen (indem man Frauen mit Kindern rund um die Uhr an den Herd zwingt), dann wäre er doch der falsche Mann für den Posten.
… durch eine Änderung des Ehegattensplittings finanzieren kann.
Warum sollen meine Frau und ich, unsere Kinder sind aus dem Haus, von einem Steuervorteil profitieren, den junge Familien mit kleinen Kinder viel dringender benötigen.
Allerdings warne ich davor, zu viel über Steuerngeschenke zu finanzieren. Dann bekommen nämlich die, die es am wenigsten benötigen, das meiste Geld. Die „Besserverdienenden“, die möglicherweise noch die Nanny ihrer Kinder vom Steuerzahler entlohnen lassen und nicht die Familien mit niedrigeren Einkommen, weil nur die Mutter erwerbstätig ist und der Vater sich rund um die Uhr um die Kinder kümmern muss.
… sich an der Subventionierung der Kinderkrippenplätze beteiligen.
Ja, wie jeder andere Steuerzahler. Das Kindergeld wird nicht angetastet werden. Dessen können Sie sicher sein. Wegen Steuergeschenken an Besserverdienende und alleinverdienenden Müttern, siehe oben.
Noch etwas, Heinrich, lachen ist in der Kirche nicht verboten und so wie HM es erzählt, würde Mixa am lautesten über die Witze lachen.
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#33   HeinrichvonOfterdingen   18:09:52 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Horst Metzker,
reichlich geschmacklos, was Sie so schreiben.
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#32   Horst Metzker   18:01:23 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Methusalix, lieber Obelix,
vorweg sei gesagt, das es in Friseurstuben seit es per Anmeldung geht, längst keine Ratschereien mehr gibt, wie es Heini – wie heißt er gleich wieder? meint.
Obelix, Sie haben mit den sozialen Realitäten in unserem Staat vollkommen recht, und ich stimme ihnen zu im Wissen, das wir keine schlüssigen Antworten für unsere pluralistisch, föderalistischen Herausforderungen haben.
Wir ließen uns, in erster Linie von den Medien, zu einer Gesellschaftsform hinreißen, die alle Preise im Kopf hat, doch keine Werte in der Seele mehr kennt.
Methusalix, ich kenne Bischof Mixa persönlich, und verspreche Ihnen, er ist so impulsiv und oft unbedacht, wie man derzeit sieht. Ein Eiferer des Herrn.
Eine Geschichte:
Walter Mixa sitzt im Himmel bequem auf einer Wolke. Da kommt Petrus und sagt: „Walter, schleich dich, das ist die Wolke von Jesus, such dir eine andere!“ 10 Minuten später kommt Petrus wieder an der Wolke Jesu vorbei, und sieht immer noch den Walter. „Walter, hau ab, das ist die Wolke von Jesus.“ Wieder 10 Minuten später, der Walter sitzt immer noch da sagt Petrus: „Walter, an der Pforte ist ein Kamerateam.“ WUUUUUUUUSCHHHHH, die Wolke war wieder frei für Jesus.
Eine Zweite?
Betriebsausflug des Domkapitel Augsburg nach Altötting. Im Gepäck: Eine, ein Meter hohe Kerze mit der Aufschrift: „Oh Maria hilf!“
Am nächsten Tag kommt das Domkapitel Eichstätt mit einer viel größeren Kerze: „Danke für deine Hilfe Hl. Maria.
Gelobt sei Jesus Christus, HM
wie man es dieser Tage erlebt.
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#31   obelix †   18:00:46 | Sonntag, 15. April 2007
Danke Heinrich, jetzt kann ich den letzten Teil einstellen.
Besser wäre es natürlich, wenn die Mutter so viel verdienen würde, dass der Vater nichts dazu verdienen muss und sich zu Hause rund um die Uhr um die Kinder kümmern kann.
Aber dazu müsste die Kirche ein deutliches Wort zur himmelschreienden Sünde der Vorenthaltung des gerechten Lohnes sagen und das wird sie nicht tun, weil das erstens nach Karl Marx riecht und sie es sich zweitens mit den Mächtigen und das sind nun mal die Kapitalisten, nicht verderben will.
Hengsbach ist der am wenigsten beachtete Priester im Lande, obwohl er von der Materie am meisten versteht. Ich hatte das Vergnügen, ihn in einem Vortrag zur Gesundheitsreform zu hören. Die anwesenden Herren Chefärzte sind fast vom Sessel gekippt, so hat er ihnen die Leviten gelesen. Die Krankenschwestern und Pfleger konnten ihm nur zustimmen.
Wir brauchen deshalb auch keine generelle Ganztagsschule, aber von Eltern allein gelassene Kinder, brauchen unsere soziale Verantwortung, in dem wir sie durch Ganztagsplätze schützen, z.B. vor ihrer Gebärmaschine.
Ob wir die Kinder jetzt in der Schule betreuen, oder sonst wo ist egal. Wenn die Eltern es nicht packen und Ihre Worte zur Verwahrlosung der Kinder bestätigen mir, dass das immer mehr um sich greift, müssen wir die Eltern unterstützen.
Wenn die Kinder dabei noch was lernen (ich meine jetzt Lehrplanstoff) um so besser. Deswegen würde ich für Schulkinder schon Ganztagsschulen empfehlen. Oder Betreuung am Nachmittag ausserhalb der Schule, inklusive Hausaufgabenbetreuung.
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#30   HeinrichvonOfterdingen   17:41:40 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Obelix/Methusalix,
keine Sorge, mich hat nicht einmal das verrückt gemacht, was man von manchen Politikern gehört hat. Wie sehr hier mit Tricks gearbeitet wird, sieht man an Frau Christa Stewens, der bayerischen Familienministerin, die heute im Bayerischen Rundfunk sagte, es gehe gerade nicht darum irgend jemandem ein Familienbild aufzudrängen. Andererseits wird überlegt, ob man die Krippenplätze nicht durch eine Reduzierung des Kindergelds oder durch eine Änderung des Ehegattensplittings finanzieren kann. Es wird also erwartet, dass die Familien, die ihre Kinder selbst groß ziehen sich an der Subventionierung der Kinderkrippenplätze beteiligen. So sehr ich der Meinung bin, dass wir mehr Kinder brauchen und dass auch Kinderkrippen notwendig sind, dies ist doch eine unglaubliche Zumutung. Der Staat kündigt damit trotz aller gegenteiligen Behauptungen in die Wahlfreiheit der Eltern einzugreifen und gerade die, die aus welchen Gründen auch immer nur einen Berufstätigen in der Familie haben sollen nun die subventionieren, die zwei Berufstätige in der Familie haben. (Alleinerziehende mal ausgenommen, bei denen ist ‘s wieder anders)
Ist schon eine ziemliche Verarschung!
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#29   obelix †   17:06:14 | Sonntag, 15. April 2007
@ Horst Metzker (Heinrich, diesen Beitrag bitte ignorieren! Macht Sie nur verrückt)
Leider nimmt diese Situation in Zeiten von Hartz IV, Löhnen die den Namen nicht mehr wert sind, weil kein Mensch, geschweige denn eine Familie, von ihnen leben kann und einer immer weiter um sich greifenden sozialen Kälte mit explodierenden Gewinnen und sinkenden Realeinkommen (ich weiss wovon ich rede; mein Einkommen hat gerade die Kaufkraft von 2001; der Gewinn meines Arbeitgebers ist in dieser Zeit um 456 Prozent gestiegen), immer weiter zu.
Wenn Arbeitgeber fordern, dass mit dem „Kombilohn“ ihre Lohnkosten zur Hälfte vom Steuerzahler getragen werden müssen, ihre Gewinne dagegen immer niedriger besteuert werden sollen, dann ist das Geld, das Frau von der Leyen für Kinder verlangt, nicht mehr als ein Almosen.
… und im Notfall den Staat beanspruchen wollen.
Das tun nicht alle, so dass diese Kosten sich in Grenzen halten. Die Summe, die wohlhabende per Steuerhinterziehung oder auch nur Steuervermeidung der Gemeinschaft stehlen, dürfte, nach Schätzungen des Finanzministeriums, um ein vielfaches höher liegen.
Aber selbst wenn es diese „Absahner“ gibt, ist das kein Grund, Familien mit Kinder notwendige Unterstützung vor zu enthalten.
Am besten ist es allerdings, wenn man den Familien Unabhängigkeit ermöglicht. Das erreicht man, indem man es möglich macht, aus selbst erarbeitetem Einkommen zu leben. Da angesichts der Situation dies aber sehr oft nur mit zwei Einkommen überhaupt möglich ist, ist der Weg von Frau von der Leyen der gerechteste, der möglich ist.
Teil 3 später
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#28   methusalix †   17:02:38 | Sonntag, 15. April 2007
Hallo Herr Metzker, Dank für Ihre Antwort und kümmern Sie sich nicht um Heinrich den Stänkerer!
Horst Metzker: Sehr geehrter Methusalix
Ich denke das Bischof Mixa meinte,
wenn Kleinkinder schon in Ganztagsbetreuung „abgeschoben“ werden, sind die Mütter Gebärmaschinen.
Also wenn er das gemeint hat, was ich mit Ihnen zusammen sehr hoffe, dann hätte er wohl keine ungeschicktere Formulierung wählen können.
Er muss doch wissen, wie extrem Minenverseucht dieses Gelände ist, nach der langen langen Periode, in der die Kirchenleute Frauen wirklich nur als halbe Menschen angesehen haben. Nicht verbal, zugegeben, aber in der Realität sah es finster aus, da können wir uns nix vormachen.
Ein verantwortungsvolles Elternpaar würde sicherlich nach anderen Möglichkeiten suchen, und schon gar nicht Staat fordern.
Ein verantwortungsvolles Elternpaar, das keine Möglichkeit sieht, Kinder ordentlich gross zu ziehen, sollte sich sehr ernsthaft überlegen, ob es überhaupt Kinder in die Welt setzen DARF.
Was auf keinen Fall sein sollte sind Familien mit Kinder, die dann geistig, seelisch und womöglich auch körperlich verhungern.
Wenn es denn „passiert“ ist, dass ein oder sogar mehr Kinder da sind und die Eltern wissen weder ein noch aus, dann ist die Gemeinschaft der Gläubigen und des Staates gefordert, ihnen unter die Arme zu greifen. Wer sich dann, als Verwandter, Freund, Nachbar, Kollege aus der Verantwortung stiehlt, versündigt sich an unseren Kindern und Familien.
Teil 2 folgt von obelix
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#27   HeinrichvonOfterdingen   13:20:38 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Horst Metzker,
hört sich an wie Geschwätz aus der Friseurstube!
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#26   Horst Metzker   13:16:48 | Sonntag, 15. April 2007
Sehr geehrter Methusalix
Zunächst herzlichen Dank für Ihre faire sachliche Argumentation, die in diesem Netz, sehr selten ist.
Als erstes möchte ich sagen, das die ganze Blöckerei um Ganztagsbetreuung, mehr Medienspektal denn entrüstungswert ist. Ich denke das Bischof Mixa meinte,
wenn Kleinkinder schon in Ganztagsbetreuung „abgeschoben“ werden, sind die Mütter Gebärmaschinen. Ein verantwortungsvolles Elternpaar würde sicherlich nach anderen Möglichkeiten suchen, und schon gar nicht Staat fordern. Wenn eine Alleinerziehende in München oder Hamburg in Citylage eine Wohnung des Verdienstes wegen sich leistet, kann sie sich auch eine Bezugsperson für ihren Spros leisten und braucht keine unmotivierte staatliche Sozialpädagogin für Fehler die man nun mal macht.
Doch es geht nicht um verkommene Kinder, eine nutzlose Jugend, sondern es geht hier um „Blinddater, Flatrater, etc, und auch Gebärmaschinen, die nach dem Motto: „Nach mir die Sintflut“ agieren, und im Notfall den Staat beanspruchen wollen.
Selbstverständlich sind die Mehrheit der Menschen in Deutschland verantwortungsvolle Eltern, gleich welcher Nationalität, gleich welchem Kulturkreis sie angehören.
Doch die Verwahrlosung der Kinder und Jugendlichen nimmt zu, was jedes Jugendamt, jede Polizeistation weiß.
Wir brauchen deshalb auch keine generelle Ganztagsschule, aber von Eltern allein gelassene Kinder, brauchen unsere soziale Verantwortung, in dem wir sie durch Ganztagsplätze schützen, z.B. vor ihrer Gebärmaschine.
Schönen Sonntag noch, HM.
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#25   methusalix †   00:37:48 | Sonntag, 15. April 2007
@Horst Metzker
Sie schreiben:
Sind sie sich der Verantwortung nicht bewußt, ist sie eine Gebärmaschine, er ein Zeuger, keine Eltern.
Bischof Mixa hat Recht.
Wenn sie nun keine Eltern sind, aus Gründen auch immer,
hat Frau von der Leinen Recht. Man muß die Kinder schützen vor solchen Gegebenheiten. Was bedeutet Ganztagsbetreuung, vor Verwahrlosung die täglich zu erkennen ist
Es wird doch in diesem Forum immer über die verkommene und verlotterte Jugend, die unerzogenen Kinder und die allgemein um sich greifende Beliebigkeit der ganzen Jugend seit 1968 gesprochen. Eigentlich müssten danach ALLE Kinder und Jugendlichen Zugang zu professioneller Betreuung haben.
Unter diesen Aspekten haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen, dass Frau Bundesministerin von der Leyen recht hat.
Leider hat dann Bischof Mixa nicht recht.
Deswegen kann die heutige Jugend gar nicht so schlecht sein. Wenn Bischof Mixa recht hat.
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#24   Horst Metzker   15:53:22 | Samstag, 14. April 2007
Warum immer Polemik?
Könnte es nicht so sein, das nach dem VII, die spät Pupertierenden meinten, die Reformen der Kirche gehen nicht weit genug? (Stichwort:„Pillenpauli“) Gegenfrage: Wenn ja: Waren diese „Studenten“ jemals, nach ihrer Bewußtseinsbildung jemals in einer Kirche? Die 68iger propagierten die antiautoritäre Erziehung, die Freiheit von allem was den Menschen einengt. Die Früchte dieser Verwahrlosung, sehen wir heute bei den Enkeln, weil deren Eltern schon von ihren, im Geiste der 68iger erzogen wurden. Wenn man keine Erziehung hat, kann man sein Kind auch nicht führen.
Die Vielzahl heutigen Kinder und Jugendlichen sind zu bedauern, denn sie haben keine Chance, gesellschaftsfähig zu werden, hatten doch ihre Eltern schon das Problem, das sie von den 68iger Revoluzern nicht erzogen wurden. Das Groteske daran ist auch noch, das 68iger auch noch zu Bundeskanzler, Außenminister, Innenminister wurden.
Wenn ein Mädchen die Beine spreizt, muß es wissen,
das sie Verantwortung übernimmt. Beim Buben ebenso.
Sind sie sich der Verantwortung nicht bewußt, ist sie eine Gebärmaschine, er ein Zeuger, keine Eltern.
Bischof Mixa hat Recht.
Wenn sie nun keine Eltern sind, aus Gründen auch immer,
hat Frau von der Leinen Recht. Man muß die Kinder schützen vor solchen Gegebenheiten. Was bedeutet Ganztagsbetreuung, vor Verwahrlosung die täglich zu erkennen ist
Wo ist das Problem für die Medien? Im füllen von weißem Papier, und Füllung von Sendeeinheiten. Warum immer Polemik?
Gelobt sei Jesus Christus, …Ame…
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#23   nonnobisdomine   13:47:58 | Samstag, 14. April 2007
Dass man jetzt sogar noch die echten Lebensschützer …
… als Lebensvernichter darstellt, ist nichts Neues mehr.
Denn jetzt haben sogar die militanten Kirchenfeinde, wie z.B. ein sich selbst noch r.-k. nennender Pfarrer aus S. in Bayern in Kollekten aufgerufen für die lebensfeindliche Organisation „Donum vitae“ aufgerufen. In dieser Kollekte kamen 3000 EUR zusammen. Die dortige Kolpingfamilie legte nochmals 3000 EUR drauf und der Pfarrer B. „erbettelte“ 1000 EUR von Privatleuten.
In seinem immer noch auf der Homepage dieses Rebellen B. ist u.a. noch nachlesbar unter der Überschrift „Jetzt erst recht gegen Amtskirche“:
„Es ist eine Sache, ständig von Lebensschutz zu reden und sich, wenn es darauf ankommt, zu verweigern. Es ist unsere Sache, uns nach unseren Möglichkeiten aktiv für das Recht des Kindes auf Leben einzusetzen. Das ist eine Aufgabe, die eigentlich in die Mitte der Kirche gehört.“ …
„Breitenbach erinnerte daran, dass sich die katholische Kirche, auf Drucks Roms und gegen das Gewissen einiger Bischöfe, zu Beginn des Jahres 2001 aus der Konfliktberatung für Schwangere zurückziehen musste. Das habe dazu geführt, dass selbstbewusste Katholiken den Verein Donum Vitae gründeten, welcher diese Beratung fortführt, und Mütter – wie auch Väter – in ihrer Gewissensnot nicht allein lasse. Nachweislich habe der Verein seit seinem Bestehen in Bayern einige tausend Kinder ins Leben gebracht, weil er Müttern wie Vätern Mut für ein „Ja zum Kind“ machen konnte.“ …
Offenbar verwechselt dieser seltsame Mensch B. da etwas.
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#22   möchtegern-kathole   11:59:41 | Samstag, 14. April 2007
Obelix schrieb:
„Wieviele Leben haben die „Lebensschützer“ schon gerettet? Kaum eines!“
Woher will er denn das wissen? Er kann es gar nicht wissen, da es keine entsprechende Zählung gibt, geben kann. Wie will er denn die Wirkung der Antiabtreibungsbrochüren, -vorträge, -kampagnen usw. abschätzen? Er kann es nicht.
Selten ein schönes Beispiel, wo man so präzise und genau zeigen kann, dass Obelix Dinge behauptet, von denen er keine Anhung haben kann.
Obelix, Sie demontieren sich mit solchen unbewiesenen und unbeweisbaren Behauptungen – weiter so!
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#21   Pünktchen   11:31:23 | Samstag, 14. April 2007
Lebensschutz ist Aufgabe des Staates
Er ist dafür verantwortlich, daß jeder Mensch, auch der Schwächste, sicher und ungefährdet von anderen leben kann. Bei dem Rechts- und Staatsphilosophen Hobbes ist dies sogar die Hauptaufgabe des Staates: zu verhindern, daß wir einander umbringen. „Lebensschützer“ vertreten zu Recht die Auffassung, daß der Staat die Verpflichtung hat, den einzelnen vor Mord und Totschlag zu schützen, wenn nötig auch durch das Strafrecht.
Abtreibungsbefürworter wie Methusalix sind dagegen der Meinung, daß der Lebensschutz – im Falle der Föten – durch gutes Zureden und Beratung ausreichend gewährleistet sei. Warum fordert methusalix keine „Beratungslösung“ für Raubmörder? Die Antwort ist ganz einfach: DAS würde auch ihn – in seinen Überlebensinteressen – gefährden!
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#20   HeinrichderZweite   11:27:51 | Samstag, 14. April 2007
Lieber Obelix,
eine solche Ansammlung von Unterstellungen und Gemeinplätzen. Von der Aktion Leben weiß ich, dass sie schon sehr vielen Kindern das Leben gerettet hat.
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#19   obelix †   11:01:38 | Samstag, 14. April 2007
Das Hirngespinst der „Lebensschützer“: sie „schützen“ Leben.
möchtegern-kathole: @Charlotte Bongartz

Die helfen dann, gegen die Abtreibung zu kämpfen
Wieviele Abbrüche hat Donum Vitae schon verhindert? Viele!
Wieviele Leben haben die „Lebensschützer“ schon gerettet? Kaum eines!
Sie kämpfen auf dem falschen Schlachtfeld und kommen oft genug dort gar nicht an. Siehe den von Mixa vom Zaun gebrochen Streit um Kinderbetreuungsplätze.
Die können sehr wohl Leben schützen und Abbrüche verhindern. Aber das wollen ja die „Lebensschützer“ nicht. Die brauchen die Sünden, vor allem die der anderen, damit sie auf die Sünder (vor allem Frauen) eindreschen können und wollen nur eins: Alle Frauen zurück in die Küche! So hält man die Kinderzahl hochwirksam niedrig.
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#18   möchtegern-kathole   09:44:43 | Samstag, 14. April 2007
@Charlotte Bongartz
von den Abtreibern gibt es genügend, denen vor sich selbst ekelt, sobald sie erkennen was sie da tun.
Die helfen dann, gegen die Abtreibung zu kämpfen :-)
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#17   Charlotte Bongartz †   04:01:23 | Samstag, 14. April 2007
„Hübsches“ Foto…
Wer aus der kreuz.net-Redaktion hat dem Doktor denn da geholfen und anschließend den Schnappschuss gemacht?
Das die Abtreibung durchführende Personal dürfte wohl kaum solche Fotos an eine Seite wie diese schicken?!
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#16   möchtegern-kathole   19:43:31 | Freitag, 13. April 2007
das ist ja auch in Deutschland ein skandal, dass
die öffentliche Hand (egal ob Steuer oder Kassen) das bezahlen, denn immerhin ist dort Abtreibung ja ‘rechtswidrig’.
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#15   VirFortis   18:09:22 | Freitag, 13. April 2007
Leblhuber
Ungeheuerlichkeiten verdienen eine deftig-würzige Bezeichnung. Wenn sie das nicht ertragen können klinken sie sich aus. Wir sind hier nicht im Pensionat für adelige Klosterschülerinnen sondern in einem Politthread !
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#14   savonarola   17:15:22 | Freitag, 13. April 2007
@plingen
Ich wollte eigentlich nur mal fragen, ob Sie am 20. April ein Hochamt im Wohnzimmer aufzuführen gedenken?
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#13   Unschuld   16:57:22 | Freitag, 13. April 2007
Aurelius
Warum verbeissen Sie und andere sich denn ständig in den Pater Lingen? Ist das denn christlich?
Gruß
Unschuld
P.S.: Diese Dame ist wirklich eine Verbrecherin ganz im Stile eines Schreibtischtäters Eichmann – das steht außer Frage.
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#12   Aurelius   16:48:42 | Freitag, 13. April 2007
@ „Pater“ Lingen: woher nehmen Sie denn die Zeit?
Zugegeben, die Pressemeldung habe ich geschrieben. Aber es geht einfach darum,
sich selber mal wieder ein wenig ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken und katholische Kirche zu spielen, was, Herr Lingen?
Mich wundert, daß Sie noch Zeit für sowas haben bei all Ihrer intellektuell und theologisch herausfordernden Arbeit, Schüleraufsätze zu auf ihren Gehalt an „Volksverhetzung“ hin zu analysieren.
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#11   Mathias Wagener   16:42:50 | Freitag, 13. April 2007
Schlimme Zeiten
Setzen wir uns aufgrund der Meinungsfreiheit klar für den Schutz des Lebens ein. Warum immer die Zögerlichkeiten und die Angst, sich dem Publikum zu bekennen, daß man katholische Grundwerte vertritt.
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#10   Pater Lingen   16:29:41 | Freitag, 13. April 2007
Lebensschützer wegen „Holocaust-Leugnung“ angeklagt
Zum neuen Prozess gegen Dr. Johannes Lerle:
www.presseanzeiger.de/…ht-gesetz/233015.php
Zugegeben, die Pressemeldung habe ich geschrieben. Aber es geht einfach darum, dass man das Abschlachten von Kindern sowie den Terror gegen Lebensschützer einfach nicht billigen darf – ob man nun „Sedisvakantist“, „Progressist“ oder „Agnostiker“ ist.
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#9   Leblhuber   16:27:28 | Freitag, 13. April 2007
@VirFortis:
„wen interessierts, was die Sau sagt ?“
Meinungen von Menschen, die nichts als Pöbeljargon zu bieten haben, sollten auch niemanden interessieren. Aber diese Gossensprache scheint auf Kreuz.net häufig Argumente zu ersetzen!!!
Blamabel!
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#8   VirFortis   16:05:59 | Freitag, 13. April 2007
wen interessierts
was die Sau sagt ?
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#7   nonnobisdomine   15:25:44 | Freitag, 13. April 2007
In einem gleichen sie sich:
Ob braun oder grün: Morden wollen sie alle.
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#6   Pünktchen   15:03:34 | Freitag, 13. April 2007
Jesus hat eine Fangfrage beantwortet, die darauf
zielte, aus religiösen Gründen jegliche Loyalität dem Staat gegenüber in Zweifel zu ziehen! Daraufhin erklärt er: „Gebt dem Kaiser, was des kaisers ist und Gott, was Gottes ist“. Diese Äußerung war als Abwehr der Insinuation gedacht, daß mit Jesu Kommen die politische Herrschaft der Römer beendet werden sollte.
In der Regel verdient eine staatliche Ordnung als solche bereits Loyalität, denn das Gewaltmonopol des Staates und die Rechtsförmigkeit der grundlegenden Beziehungen im Staat sind dem Gegenteil dieser Errungenschaften unbedingt vorzuziehen. Wenn aber ein Staat das grausame Verbrechen des Mordes an Wehrlosen nicht nur zuläßt, sondern aus Steuermitteln fördert, d.h. wenn der Staat seine Hauptfunktion nicht erfüllt Rechtsfrieden und Lebensschutz zu garantieren, sondern sogar aktiv den Babymord unterstützt, dann darf er sich nicht wundern, wenn seine Bürger Steuerehrlichkeit nur noch als aufgezwungenes Verhalten, nicht aber weiterhin auch als moralische Pflicht verstehen.
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#5   Romulus   14:44:29 | Freitag, 13. April 2007
Ein Wort reicht…
… ekelhaft :-!
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#4   Heinz Josef   14:41:30 | Freitag, 13. April 2007
@Pünktchen
Wenn der Staat erst die Verletzung von grund-legenden Menschenrechten aus Steuermitteln finanziert, ist niemand mehr – moralisch! – zur Steuerehrlichkeit verpflichtet!
Wie war das noch mit der Frage an Jesus, ob man dem Kaiser Steuern zahlen muss? Das Imperium Romanum hat mit Sicherheit die Menschenrechte eklatanter verletzt wie heutige EU Staaten. Hat Jesus sich etwa getäuscht?
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#3   semper reformandus   14:38:03 | Freitag, 13. April 2007
@pünktchen
obwohl ich Ihre grundsätzliche Einschätzung zu diesem skandalösen Vorstoß teile, bin ich in der Frage der „Steuerehrlichkeit“ nicht so sicher. „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“ etc. gilt nach traditioneller Lehre grundsätzlic auch in Unrechtsstaaten, wie z.B. die Bundesrepublik längst einer ist. Ich lasse mich vom Gegenteil gerne überzeugen.
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#2   Pünktchen   14:25:07 | Freitag, 13. April 2007
Wenn der Staat erst die Verletzung von grund-
legenden Menschenrechten aus Steuermitteln finanziert, ist niemand mehr – moralisch! – zur Steuerehrlichkeit verpflichtet!
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#1   Schnakel   12:47:20 | Freitag, 13. April 2007
Ich fasse es nicht!
So eine Person ist 3. Nationalratspräsidentin!
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