Papst-Buch
Wer soll das verstehen?
Mit seinem neuen Buch mischt sich der Papst in die exegetische Nischendiskussion um die Gestalt des historischen Jesus ein. Jeder ist frei, ihm zu widersprechen. Aber die wenigsten werden ihn verstehen.
Umschlag des neuen Papst-Buches
Umschlag des neuen Papst-Buches
(kreuz.net) Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat heute nachmittag in Rom das Buch „Jesus von Nazareth“ vorgestellt.

Es umfaßt rund 400 Seiten. Der Verfasser ist des Werkes ist Joseph Ratzinger – Benedikt XVI.

Benedikt XVI. begann noch vor seiner Wahl zum Papst mit der Niederschrift des Manuskriptes.

Entsprechend erklärte Kardinal Schönborn bei der Pressekonferenz, daß in dem Buch nicht der Papst spreche:

„Auch nicht der vormalige Kardinal, der Bischof, der Professor, der Priester, sondern der einfache Gläubige, der Christ Joseph Ratzinger.“

Im Vorwort werde eigens darauf hingewiesen, daß es sich bei dem Buch nicht um ein lehramtliches Dokument handle. Es ist „einzig Ausdruck meines persönlichen Suchens ‘nach dem Angesicht des Herrn’“ – so der Papst.

Benedikt XVI. begibt sich – nach Kardinal Schönborn- mit seinem Buch auf den Marktplatz der zahllosen Meinungen über die Person Jesu. Deshalb fordert der Heilige Vater seine Leser gleich zu Beginn auf, seiner Sicht von Jesus zu widersprechen:

„Es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuß an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt.“

Für den liberalen Wuppertaler Neutestamentler, Thomas Söding, zeigt sich in dem Buch ein neuer Stil des Papsttums:

„Der Stellvertreter Christi auf Erden formuliert kein Dogma, sondern stellt seine Beobachtungen als Theologe zur Diskussion.“

Das ist – nach Söding – „revolutionär“.

Sogenannt historisch-kritische Exegese

Zweifel an der Darstellung Jesu in den Evangelien würden heute nicht nur von Glaubensfernen und Kirchenkritikern kommen – so Kardinal Schönborn. Zweifel kämen auch „aus den eigenen Reihen“:

„Seit über 200 Jahren hat die historische Bibelkritik so ziemlich alles in Frage gestellt, was in der Bibel über Jesus zu finden ist. Seine Gestalt schien sich immer im Diffusen aufzulösen.“

Der Papst beklagt in seinem Buch, daß ein „Riß zwischen dem ‘historischen Jesus’ und dem ‘Christus des Glaubens’ entstanden“ sei.

Der kirchliche Glaube an Jesus Christus – so Kardinal Schönborn – erscheine als eine nachträgliche „Vergöttlichung“ Jesu von Nazareth, von dem man eigentlich kaum etwas Sicheres weiß.

Papst Benedikt XVI. beklagt das in seinem Buch:

„Dieser Eindruck ist inzwischen weit ins allgemeine Bewußtsein der Christenheit vorgedrungen. Eine solche Situation ist dramatisch für den Glauben, weil sein eigentlicher Bezugspunkt unsicher wird.“

Verteidiger und Kritiker

Benedikt XVI. kennt die sogenannt historisch-kritische Methode der Bibelauslegung – so Kardinal Schönborn.

Wenn der Papst ihr gegenüber kritisch sei, so nicht aus Angst, sondern aus der „begründeten und durchargumentierten“ Überzeugung, daß sie ihre Grenzen anerkennen müsse.

In dem Buch weist der Papst darauf hin, daß seine Lektüre nicht gegen die moderne Exegese gerichtet sei, sondern in „großer Dankbarkeit für das viele, das sie uns“ – angeblich – „geschenkt hat und schenkt“.

Mit den ideologiebeladenen Methoden der sogenannten „historisch-kritischen Exegese“ möchte der Papst „den Jesus der Evangelien als den wirklichen Jesus, als den ‘historischen Jesus’ im eigentlichen Sinn darstellen“.

Der Heilige Vater glaube, daß diese Gestalt viel logischer und auch historisch betrachtet viel verständlicher ist als die Rekonstruktionen, mit denen wir in den letzten Jahrzehnten konfrontiert wurden – so der Kardinal:

„Ich denke, daß gerade dieser Jesus – der der Evangelien – eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist“ – zitiert der Kirchenfürst den Heiligen Vater.

In seinem Werk beruft sich der Papst auf das vor dreißig Jahren in Amerika entwickelte Projekt der „kanonischen Exegese“.

Diese Methode will die Absichten einzelner Texte im Licht der ganzen Heiligen Schrift verstehen:

„So bleibe immer die ganze Bibel maßgeblich für die Interpretation der einzelnen Stelle und zerfalle nicht in zusammenhanglose Texte“, erklärt der Heilige Vater in dem Buch.

Sperrig und hochkompliziert

Der Vatikanist der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ befürchtet, daß die päpstliche Beschäftigung mit der historisch-kritischen Exegese für viele Leser „anstrengend“ werden könnte.

Zwar sei das Buch ein „hochkomplexes Meisterwerk“. Es enthalte aber leider auch „sperrige Sätze“.

Beispielsweise schreibt der Papst:

„Volker Hampel meint, daß Jesu Lösegeld-Wort nicht von Jes 53,10-12, sondern von Spr 21,18 und Jes 43,3 herzuleiten sei, was mir sehr unwahrscheinlich vorkommt“.

Ein Buch in dem Worte wie „eschaton“ oder „die gelebte Kenose Jesu“ keine Fremdworte sind, widme sich der Auseinandersetzung mit Exegeten.

Außerhalb der entsprechenden Fachseminare werde sie kein Mensch in Deutschland oder gar Afrika, Amerika, Asien oder Australien kennen.

Große Strecken setzen sich mit vorwiegend protestantischen deutschen Exegeten der letzten und vorletzten Generation auseinander: Joachim Jeremias († 1979), Adolf von Harnack († 1930), Hartmut Gese (78) und nicht zuletzt Oscar Cullmann († 1999).

Auch der Katholik Hw. Rudolf Schnackenburg († 2002) kommt zu Wort.

Der Band enthält aber auch theologische Novellen über die Bergpredigt, das Vaterunser und die großen Gleichnisse.

Das neue Buch beginnt in Deutschland mit einer ersten Auflage von 200.000. Es wird in 32 Sprachen übersetzt.

Benedikt XVI./Joseph Ratzinger:
Jesus von Nazareth. Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung.
Herder, Freiburg.
24 Euro
448 Seiten
      
38 Lesermeinungen
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#38   Ministrant   17:12:31 | Samstag, 14. April 2007
@Athanasius
So lang keiner Ihrer ketzerischen Bischöfe der Hlg. Römischen Katholischen und Apostolischen Kirche vorsteht bin ich zufrieden.
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#37   wiener   16:31:37 | Samstag, 14. April 2007
@ athanasiusII
pardon, aber nach dem letzten posting ihrerseits bleibt mir nur festzustellen, dass sie offenbar nichts weiter als ein mieses schwein sind.
sie lügen, verleumden, werfen mit dreck um sich.
aber bedenken sie, dass das eben auf sie zurückfällt und nicht auf den von ihnen so mit dreck beworfenen.
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#36   st.georg   15:39:48 | Samstag, 14. April 2007
qathanasiusII
wenn sie etwas bekannt geben, zu dem sie schweigen, geben sie es ja bekannt… :-! solche verleumder wie sie hat der hw. herr kardinal nicht verdient…
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#35   AthanasiusII   15:26:54 | Samstag, 14. April 2007
Skandalös
Was ich skandalös finde, ist dass dieser Schönborn da wieder auftritt als Kardinal der Hlg. Römischen Kirche. Während er wenige Tage später wieder Mahlfeiern in Jugendkirchen mit Rockmusik, Traubensaft und sonstiger ungültiger Materie (Fladenbot des Dönerladens), vorsteht.
Dás ist erst These und Antithese.
[von der Redaktion zensuriert]. Wir sind heute in einer schlimmeren Zeit als z. Zt. Alexander VI., Honorius I. oder Liberius. Wir sind in einer Zeit der Judasse und der fliehenden Petrusse und verängstigten Apostel.
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#34   Genoveva   14:37:26 | Samstag, 14. April 2007
Menschenfischer
Das aktuelle Thema ist ein schöner Lackmus-Test für die Befindlichkeit nicht erheblicher Teile des +.net-Forums.
„Schuster, bleibe bei Deinen Leisten“ denken sich diese Leute und meinen „Papst – erlasse das eine oder andere (vor allem das eine) Motu Proprio, ernenne tüchtige Bischöfe und Kardinäle, schärfe die ‘wahre Lehre’ ein, aber bitte, bitte, gehe uns nicht mit Jesus von Nazaret auf die Nerven“.
So sieht katholisch-rechtgläubige Gottlosigkeit aus.
B XVI. ist nicht zuerst Verwalter und Regent, sondern Nachfolger des Apostels Petrus, der durch die halbe Welt gezogen ist, um von Jesus von Nazaret zu berichten.
Aber für den genannten Personenkreis ist der völlig uninteressant. Man hat ja seine Katechismus-Wahrheiten und für jede Anfrage seinen hochmütigen pseudo-dogmatischen Spruch, den man in seiner überheblichen Dummheit für treffende Apologetik hält.
Udn wenn jemand sich mit den konkreten Zweifeln seiner Mitmenschen beschäftigt (weil er sie selbst existentiell kennt), dann quatscht man etwas von einem „Verstoß gegen die Tugend des Glaubens“. So einfach scheint die Evangelisierung der Völker zu sein.
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#33   Aurelius   10:54:38 | Samstag, 14. April 2007
@r.ruhrgebietler
Ratzi, das war wohl nix.
Haben Sie das Buch schon gelesen?
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#32   Brigitte Bussmann   10:43:11 | Samstag, 14. April 2007
wer soll das verstehen
das neue Buch des Papstes, das gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist sicher allein deswegen schon lesenswert, weil er offen auch Kritik an seinem Buch angeboten hat. Wieder einmal überrascht Papst Benedikt, denn vor ihm hat dies keiner gesagt, sondern was ein Papst sagte oder schrieb war Gesetz und musste hingenommen werden.
Und wer den Papst verstehen will, wird ihn auch verstehen, ohne dass jemand Theologie studiert hat. Jedenfalls waren die Vorkritiken absolut für jeden zu verstehen.
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#31   Karl Murx   09:37:35 | Samstag, 14. April 2007
Kein Nörgler hat bisher dieses Buch in Händen gehabt?
Stimmt!
Aber das andere: Voici notre Dieu!
Und das war langweilig genug.
Wenn jetzt ein Buch über Jesus Christus kommt, daß nicht dogmatisch ist, was wird es dann sein?
Wie kann man anders über Jesus Christus reden, als im Rahmen des katholischen Dogmas. Schon dadurch, daß sich B16 bewußt außerhalb dieses Rahmens stellt, zeigt er, daß er kein Papst ist: nicht gekrönt und nicht vereidigt!
JPII. war wenigstens Bischof gewesen, wenn auch nicht Papst.
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#30   Sirilo   09:19:31 | Samstag, 14. April 2007
An die Nörgler und chronische Miesmacher
Wenn ich das bisherige Medienecho anschaue (in Zeitungen und im Fernsehen), das durch das Erscheinen des Buches von Papst Benedikt ausgelöst wurde, dann muß ich feststellen: Dem Papst ist ein großartiger PR-Coup für Jesus Christus gelungen. Alle Welt redet plötzlich von Jesus Christus. Natürlich treten auch die „kritischen“ Bibelexegeten auf und werfen Benedikt XVI. vor, er mache einen Schritt zurück in vormoderne Zeit. Aber das Thema Jesus ist im Gespräch. Wenn ein solches Buch allein in Deutschland mit einer Startauflage von 200.000 Exemplaren erscheint, dann ist dies ein mächtiger Paukenschlag. Anstatt in die Nörgelei chronischer Miesmacher wie Karl Murx u.ä. einzustimmen, sollten wir dafür beten, daß möglichst viele Menschen dieses Buch lesen und dadurch angeregt werden, sich mit der Gestalt Jesu zu beschäftigen. Mögen viele Menschen von dem Porträt Jesu angezogen werden, das Joseph Ratzinger mit Worten gemalt hat, damit sie angeleitet werden, in eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu treten.
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#29   sacerdos helveticus   09:19:29 | Samstag, 14. April 2007
Langatmige Werke?
Agmen schrieb:
kursiv]Ich habe mich mit den Büchern unseres Papstes sehr schwer getan und fand sie meistens zu langatmig.[kursiv]
Das kann ich so nicht bestätigen.
Es hängt davon ab, welche Bücher Sie gelesen haben!
Es gibt unter seinen Werken natürlich auch fachtheologische Werke, deren Lektüre nicht immer sehr eingängig ist.
Die beiden Interviewbände mit Peter Seewald „Salz der Erde“ und „Gott und Welt“ sind sehr leicht zu lesen, setzen sicher kein abgeschlossenes Theologiestudium voraus und geben einen guten Einblick in die Welt und das Denken Ratzingers. Darüber hinaus wäre auch noch das Buch Aus meinem Leben“ zu nennen, den ersten Teil einer Autobiographie.
Es gibt auch Bücher mit gesammelten Predigten von ihm oder mit Betrachtungen, die sehr zu empfehlen sind.
Von „Langatmigkeit“ habe ich dort nichts gespürt.
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#28   r.ruhrgebietler   09:10:42 | Samstag, 14. April 2007
Lieber Gott verschone uns!
Ratzi, das war wohl nix. Als Papst ist Dein Job schon nicht ganz einfach und Du bist oftmals neben der Spur, aber die Sache mit Deinem Buch, daß ist wohl ein weiterer Schritt in Richtung Niedergang der hlg. röm.-kath. Kirche.
Dem Gläubigen volk ist durch diesen Wälzer nicht nicht geholfen, wichtige Dinge wie das Motu Proprio, die klare Absage an den Irrglauben (aller Arten, insb. dem islamismus, dem protestantismus etc.) sind nicht erfolgt. Ganz Europa ist ein eiziges Missionsland des wahern Glaubens und darin erscheint dann dieses Werk?!?!? Unfaßbar, wo das gesamte christliche Abendland nach einer klaren Führung uim Glauben sich sehnt und den Irrglauben niederringen will!
War JP-II schon in Glaubensfragen keinesfalls ein Maßstab für den Gläubigen Katholiken, so komme mehr und mehr Zweifel auf, daß B-XVI dieser Aufgabe gerecht werden könnte.
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#27   Schüttel   08:35:14 | Samstag, 14. April 2007
Nun muss Papst Benedkt XVI. beweisen,
dass er nicht nur Wissenschaftler, sondern Apostel ist!
Er muss den wahren, auferstandenen Christus verkünden, nicht die Fledderei atheistisch-agnostischer Bibelforscher so ernst nehmen! Hoffentlich hat er mit dem Buch ein Stück eigenen angekränkelt-seins durch Aufklärung und liberale Exegese hinter sich gebracht!!!
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#26   timpressum †   05:19:06 | Samstag, 14. April 2007
Habemus
„Habemus Tapas“ fänd ick lekkerer :o)
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#25   Charlotte Bongartz †   03:53:20 | Samstag, 14. April 2007
Also, ich bin gespannt auf das Buch!
Ich habe auch schon seine beiden Kochbücher „Ritzi, Ratzi, Reibekuchen – die besten Rezepte mit Kartoffeln“ und die Fortsetzung „Habemus Papas – Neues aus der Kartoffelküche“. Ich hätte längst einige Rezepte hier aufgeschrieben, aber ich hatte Angst, dass ich dann Schelte bekomme.
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#24   obelix †   02:54:29 | Samstag, 14. April 2007
@Defensor Fidei
Defensor Fidei: methusalix glaubt doch ernsthaft, …
Was soll man nun davon halten? Ist methusalix der große Checker oder hat er sich mal wieder bis auf die Knochen blamiert?
Also das haben Sie mir ja jetzt gründlich klar gemacht, defensor. Es gibt Wahrheiten, die wahr sind, absolut, ohne Ausnahme und Einschränkung, wie z. b. das absolute Tötungsverbot. Natürlich bis auf die Ausnahme Todesstrafe, aber die wird ja von den Kirchenbeamten ja auch gewollt oder erlaubt, je nach Geschmack.
Dann kann sich natürlich im Laufe der Zeit an den „Umständen“ etwas ändern, so dass eine nicht ganz so wahre Wahrheit (obwohl sie im CIC steht) später gar nicht mehr wahr ist, wie das Zinsverbot, das erst seit 1983 ersatzlos gestrichen wurde. Vorher war es, halbherzig und unter Decknamen noch im CIC.
Ja was soll man da noch glauben. Im CIC ist die unauflöslichkeit der Ehe festgeschrieben. Wie wird sich die entwickeln? Nach den Umständen, wie das Zinsverbot? Oder ist die so abolut, wie das absolute Tötungsverbot?
Sie finden da sicher eine elegante Lösung, Defensor. So wie beim absoluten Tötungsverbot, das Defensor so beschrieb:
Freitag, 13. April 2007 10:48
Defensor Fidei: @ obelix
… dann wären sie absolut und jedem verboten worden. Waren sie aber nicht. Das Töten ist dagegen grundsätzlich jedem verboten.
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#23   Defensor Fidei   00:12:38 | Samstag, 14. April 2007
niemand?
niemand der hier seine Meinung so nachdrücklich gepostet hat, hat das Buch bisher in Händen gehabt!
NIEMAND!!
Sicher???
Aber vielleicht haben ja einige schon Ausschnitte in der Süddeutschen gelesen. !:)
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#22   Gotthard   00:05:20 | Samstag, 14. April 2007
niemand
niemand der hier seine Meinung so nachdrücklich gepostet hat, hat das Buch bisher in Händen gehabt!
NIEMAND!!
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#21   Defensor Fidei   23:56:37 | Freitag, 13. April 2007
methusalix glaubt doch ernsthaft, daß
ein ein konservativer Katholik alles was im CIC steht als eine von Gott geoffenbarte Wahrheit annehmen muß und seinen Grundsätzen widerspricht, wenn er es nicht tut.
methusalix schreibt unten:
[Defensor] behauptet glatt, obwohl es [=das Zinsverbot] im CIC stand, sei es „nicht wahr“ (sic) gewesen.
Was soll man nun davon halten? Ist methusalix der große Checker oder hat er sich mal wieder bis auf die Knochen blamiert?
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#20   Romulus   23:32:31 | Freitag, 13. April 2007
Hl. Vater, es kann nicht beim Buch bleiben… Saustall ausmisten gehört auch dazu
Wichitger als dieses Buch, das ich lesen werde !:) , scheint mir, dass der Papst mal anfängt, den römischen Saustall auszumisten. ?:)
Den Quark, den dieser Söding heute auf allen Sendern von sich gegeben hat, sollte man nicht allzu ernst nehmen… :-D
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#19   Leblhuber   23:30:54 | Freitag, 13. April 2007
@Murx:
„Ein sogenannter Papst, der ein Buch schreibt, von dem er behauptet, jeder könne es kritisieren und ihm widersprechen, hat ja wohl nicht die Absicht die Lehre der Kirche vorzutragen. In diesem Falle scheint das Salz schahlzu sein.“
Gerade solche Christen wie Sie sind das SCHALE SALZ! Der „SOGENANNTE“ Papst lässt Ihnen die Freiheit, seinen Gedanken zu folgen, oder auch nicht.
Ein guter Rat:
Wenn Sie als Christ mit dieser Freiheit auch im 21. Jhdt. noch nichts anfangen können, dann halten Sie sich wenigstens mit Ihren inkompetenten Sprüchen zurück.
Es muss ja nicht gleich jeder erkennen, wes Geisteskind Sie sind.
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#18   Karl Murx   22:00:08 | Freitag, 13. April 2007
@Leblhuber:
Ein sogenannter Papst, der ein Buch schreibt, von dem er behauptet, jeder könne es kritisieren und ihm widersprechen, hat ja wohl nicht die Absicht die Lehre der Kirche vorzutragen. In diesem Falle scheint das Salz schahl zu sein.
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#17   VirFortis   21:36:50 | Freitag, 13. April 2007
Lebl--
natürlich hatten Sie recht mit Ihrer Kritik an meinem Posting zu Frau Glawischnig – Pardon im nachhinein…
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#16   Leblhuber   21:33:43 | Freitag, 13. April 2007
@Karl Murx:
„Igitt, wie langweilig!Wahrlich, ein solch nichtssagendes Machwerk ist eines Hochstaplers würdig.“
Woher wissen Sie, dass das Buch nichts sagend ist? Haben Sie es etwa schon gelesen?
Woher wissen Sie, dass das Buch ein Machwerk ist? Haben Sie es etwa schon gelesen?
Woher wissen Sie, dass das Buch langweilig ist? Haben Sie es etwa schon gelesen?
Der Hochstapler sind Sie! Jemandem mit Ihrer intellektuellen Kapazität stünde es besser an zu schweigen.
Wenigstens machen Sie Ihrem Nick alle Ehre, verehrtester Murx!!!
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#15   VirFortis   21:29:28 | Freitag, 13. April 2007
hist.krit.Methode
@Obi:
Na immerhin beten sie den rosenkranz – doch noch nicht hopfen und malz verloren
bezgl Hist krit. meth.
Die historisch kritische Methode an sich kann ja nichts dafür wenn ideologisierte Theologen sie als Instrument gebrauchen um abstruse Sichtweisen begründen zu können. Der Papst sagt ganz klar dass wissenschaftliche Methoden eine klare unparteiliche Bereicherung des menschlichen Erkenntnisvermögens sind, auch wenn sie die Wirklichkeit nur sehr sehr begrenzt fassen können. Das Problem der historisch kritischen Methode ist der riesige Intepretationsspielraum für die Geschehnisse. Ein Ereigniss kann somit auf 10 oder 20 völlig Unterschiedliche Weisen gesehen werden. Handlungen von Personen können somit auf extrem unterschiedlichste Weise charakterisiert werden, es kommt darauf an auf welchen Faktor das Hauptaugenmerk gelegt wird, sei es das gesellschaftliche, das soziale, das psychologische oder soziologische oder das sakrale. Niemals kann aus dieser Methode Gewissheit abgeleitet werden, jeder Theologe der dies anstrebt ist ein mit Vorsicht zu genießender Ideologe. Die Wissenschaft an sich ist somit nichts schlechtes wenn sie als Hilfswerkzeug sachgemäß eingesetzt wird, aber auch nicht mehr und keinesfalls verabsolutiert. Das sagt der Papst immerwieder.
Danke Benedikt XVI für dieses längst überfällige Buch.
(Leichter zu ertragen ist es wenn man sagt Jesus war ein Lügner oder ein Irrer als wenn man sagt Jesus war ein Guter Mensch
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#14   obelix †   21:10:17 | Freitag, 13. April 2007
@VirF.
VirFortis: obelix wenn ihresgleichen austreten und zu den protestanten wechseln würde wären viele dinge auf einen schlag gelöst.
Welcher Wahn reitet Sie jetzt schon wieder, Vir?
Wegen Ihrer immerwährenden, allgemeinen schlechten Laune soll ich meinen Glauben aufgeben?
wenn sie sich wohlfühlen wollen buchen sie ein wochenende in einer therme oder lassem sie sich massieren.
Wenn ich mich besonders wohl fühlen will (und meine Familie ist gerade nicht in der Nähe, weil ich auf Dienstreise bin) gehe ich in die Kirche und bete den Rosenkranz. Am allerliebsten im Frühling in die Maiandachten und im Advent in die Roratemessen.
wenn sie nörgeln wollen gehen sie zu den grünen oder werden volksschullehrer.
Nö, dann komme ich zu Ihnen auf diese Seit und töte Ihnen den letzten Nerv, so wie Sie es verdienen.
Besonders lustig ist zur Zeit die Sprachakrobatik von Defensor im Thread der Leserzeitung über das Zinsverbot. Der behauptet glatt, obwohl es im CIC stand, sei es „nicht wahr“ (sic) gewesen.
warum haut ihr sch…ß „linkskatholiken“ nicht einfach aus unserer kirche ab (ihr glaubt ja sowieso nix) und lasst uns alle in frieden !
Diesen „Frieden“ habt Ihr misanthropen und misogynen katholischen Taliban noch lange nicht verdient.
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#13   agmen   20:54:31 | Freitag, 13. April 2007
Der Papst als Buchautor
Ich habe mich mit den Büchern unseres Papstes sehr schwer getan und fand sie meistens zu langatmig.
Die kreuz.net-Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen, da doch keiner gezwungen ist dieses Buch zu kaufen. Wenn man ein Buch von Joseph Ratzinger kauft, weiß man eigentlich worauf man sich da einlässt.
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#12   Christus vincit †   20:51:16 | Freitag, 13. April 2007
Perverser gehts wohl nicht…?!
In dem Buch weist der Papst darauf hin, daß seine Lektüre nicht gegen die moderne Exegese gerichtet sei, sondern in „großer Dankbarkeit für das viele, das sie uns“ – angeblich – „geschenkt hat und schenkt“.
Mit den ideologiebeladenen Methoden der sogenannten „historisch-kritischen Exegese“ möchte der Papst „den Jesus der Evangelien als den wirklichen Jesus, als den ‘historischen Jesus’ im eigentlichen Sinn darstellen“.
Der Heilige Vater glaube, daß diese Gestalt viel logischer und auch historisch betrachtet viel verständlicher ist als die Rekonstruktionen, mit denen wir in den letzten Jahrzehnten konfrontiert wurden – so der Kardinal:
„Ich denke, daß gerade dieser Jesus – der der Evangelien – eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist“ – zitiert der Kirchenfürst den Heiligen Vater.
Für und gegen was ist er nun, der „Papa Ratzi“?
Für oder gegen die historisch-kritische Exegese?
Für oder gegen den „historischen Jesus“?
Für oder gegen den „kerygmatischen Jesus“?
Für oder gegen den „dogmatischen Jesus“ der Konzilien?
Das Schlimme ist: Er weiß es wohl selbst nicht so genau…! :-!
Schließlich lassen sich diese äußerst unterschiedlichen Jesusbilder auch beim besten Willen nur sehr, sehr schwer unter einen Hut bringen…! :-S
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#11   möchtegern-kathole   20:16:46 | Freitag, 13. April 2007
das passt zwar nicht zum Thema, aber die …
… Süddeutsche bestätigt Mixa. Sie schreibt:
Der Ausbau der Kinderkrippen ist ohne zusätzliche Ausgaben des Staates möglich. Das Deutsche Jugendinstitut erwartet stattdessen Milliardeneinnahmen – weil mehr Frauen arbeiten und Steuern zahlen.
Damit gibt sie als Aushängeschild des Establishments zu, dass es um die Knete geht, darum mehr aus dem Volk herauszuquetschen.
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#10   matt   20:03:50 | Freitag, 13. April 2007
Evangelium nach Benedikt?
Ich war noch nie der Ansicht, dass die Schriften der Evangelisten durch Gottes Schreibehand erfolgt sind. Es sind Berichte von Menschen, die eben das Geschehen wahrheitsgemäß wiedergaben, wie es ihnen bekannt war.
Wieso gibt es denn überhaupt vier Evangelien und nicht bloß eins? Wäre doch viel einfacher und verständlicher. Für mich wirkte das immer etwas schrullig und abschreckend. Besser man hätte alles zusammengefaßt zu einem Evangelium. Der Aufzeichnungen gab es wahrscheinlich noch mehr, aber irgendwo musste es halt ein Ende haben, manche Erzählungen von Jesus waren vielleicht auch etwas inadequat und die Kirche hat eben nach ihrem Fürhalten die gesammelten Aufzeichnungen so kanonisiert und das ist jetzt mal nicht zu ändern. Ob sie dabei wirklich hochgradig vom Geist inspiriert war wage ich zu bezweifeln. Auf jeden Fall scheint dieses Arrangement nicht in Stein gemeiselt, was mich aber keineswegs am Wahrheitswert der Schilderungen zweifeln läßt. Aber von daher muss man halt einsehen, dass nicht alles konsistent und geschlossen wirkt, sondern irgendwie doch zusammengeschustert.
Jetzt schrieb der Papst also ein Buch über einen nicht ganz Unbekannten. Aber wer weiß ob er ihn wirklich kennt. Jesus ist ja nur im Geist erkennbar und der muß sich erstmal herablassen. Aber die Tatsache, dass es der Papst ist, wird wohl genug Leute dazu bringen das Buch zu kaufen. Ich werde vom vielen Lesen leider immer müde, deshalb werde ich davon abstehen.
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#9   Dr. Natterbach   20:03:34 | Freitag, 13. April 2007
Früher schrieben Päpste, um Glaubensgewißheit zu verbreiten
Heute schreibt da jemand, der seine eigenen Zweifel breit treten will.
Übrigens, ein willentlich unterhaltener Glaubenszweifel hebt die göttliche Tugend des Glaubens auf.
Worum geht es B16? Um Auflagenstärke? Ich hatte mir mal sein voriges Buch in einer Bahnhofsbuchhandlung erworben. War hinausgeschmissenes Geld gewesen. Und laaaaaaaaangweilig ööööde…
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#8   möchtegern-kathole   20:01:55 | Freitag, 13. April 2007
@Benedikt
Sie dürfen da ruhig etwas Ironie herauslesen ; – )
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#7   VirFortis   19:59:42 | Freitag, 13. April 2007
obelix
wenn ihresgleichen austreten und zu den protestanten wechseln würde wären viele dinge auf einen schlag gelöst.
wenn sie sich wohlfühlen wollen buchen sie ein wochenende in einer therme oder lassem sie sich massieren.
wenn sie nörgeln wollen gehen sie zu den grünen oder werden volksschullehrer.
warum haut ihr sch…ß „linkskatholiken“ nicht einfach aus unserer kirche ab (ihr glaubt ja sowieso nix) und lasst uns alle in frieden !
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#6   Karl Murx   19:53:05 | Freitag, 13. April 2007
Igitt, wie langweilig!
Wahrlich, ein solch nichtssagendes Machwerk ist eines Hochstaplers würdig.
:-!
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#5   obelix †   19:50:40 | Freitag, 13. April 2007
Das kann ich Ihnen bestätigen, Logos!
Warum sollte immer alles in einem unmittelbaren Sichwohlfühlen enden und dieses gar ein Kriterium sein?
Sichwohlfühlen ist in diesem Forum ganz bestimmt kein Kriterium für katholischen Glauben.
Das Kriterium scheint einzig und alleine allgemeine Misanthropie, spezielle Misogynie und ein Katastrophenszenario zu sein, das den sofortigen Weltuntergang, oder zumindest den Untergang allen Deutschseins heraufbeschwört, wenn nicht stante pede alle FSSP-sonstwas Vorschriften beachtet würden und nicht sofort eine klerikal-faschistische Despotie a la Franco oder Pinochet eingeführt werden würde.
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#4   Benedikt   19:47:33 | Freitag, 13. April 2007
Was heißt hier: „Wer soll das verstehen?“
Jeder kann heute die entsprechenden Begriffe nachrecherchieren, für das erste Beispiel braucht man sogar nur eine Bibel um die Stellen nachzuschlagen.
Es ist nicht ganz begreiflich, warum sich kreuz.net auf einmal auf die Seite derer stellt, die derartige Kleinigkeiten kritisieren. Das sind dieselben Leute, die Begriffe wie Transsubstantiation, Trinität oder Zwei-Naturenlehre weghaben wollen, weil die angeblich niemand mehr verstehe.
Lächerlich.
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#3   Logos   19:44:01 | Freitag, 13. April 2007
Weder noch
Weder sperrig noch kompliziert. Wer ein Buch des Papstes lesen will, muß einfach den Mut haben, sich auf etwas einzulassen.
Warum sollte immer alles in einem unmittelbaren Sichwohlfühlen enden und dieses gar ein Kriterium sein? Zudem ist die Sprache des Buches ästhetisch anziehend, und hineinziehend in einen Denk- und Glaubensweg. Vor allem in einen Glaubensweg. Denn: das Christentum ist keine Idee, ja es ist nicht einmal eine „Religion“. Es ist in das Wesen Gottes eingebettet, und bringt es ganz zum Ausdruck.
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#2   Typ   19:39:50 | Freitag, 13. April 2007
Danke, kreuz.net!
Endlich zeigt die Redaktion, dass sie etwas verstanden hat! Es gibt keine höhere Würde als die Würde der Taufe. Und deswegen ist es nur recht und würdig und billig, den verheirateten Laien und Familienvater Thomas Söding mit jenem wunderbaren Titel zu bezeichnen, den die Redaktion bislang allein den Amtsträgern vorbehalten hat: „Hw.“ (=„Hochwürden“).
Danke, kreuz.net, Ihr lernt dazu!
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#1   nachtlaterne71   19:38:27 | Freitag, 13. April 2007
Ein Wort verdreht die wirklichkleit: angeblich
In dem Buch weist der Papst darauf hin, daß seine Lektüre nicht gegen die moderne Exegese gerichtet sei, sondern in „großer Dankbarkeit für das viele, das sie uns“ – angeblich – „geschenkt hat und schenkt“.
Nein, nicht „angeblich“. Sondern tatsächlich. So wird mit einem Wort die Aussage des papstes in Frage gestellt.
Schöne „Nachrichten“. Scheint mir eher ein kritischer Kommentar zu sein. Sollte man aber als Kommentar auch kenntlich machen.
nachtlaterne 71
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