Ein Kölner Ratsherr, der zu einer linksextremen Splittergruppe gehört, hat gegen den Erzbischof von Köln eine Klage eingereicht. Der Lokalpolitiker bezeichnete den Gottesmann als „Frauen- und Menschenfeind“, weil er sich in seiner Dreikönigspredigt gegen die Zerstückelung und das Absaugen von Kleinkindern aus dem Mutterleib ausgesprochen hatte. Soll der Kardinal aus Deutschland ausgewiesen werden?