Politik
Die gute Frau glaubt an den Storch
Daß man es ohne Lüge und List in der Politik nicht weit bringt, ist bekannt. Aber die schamlosesten Lügner haben sich alle in einer einzigen Partei versammelt. Ein Kommentar.
Brigid Weinzinger, Frauensprecherin der Grünen
Brigid Weinzinger, Frauensprecherin der Grünen
(kreuz.net) Sie sind in Österreich gegen die Anschaffung eines neuen Kampfflugzeuges. Das kann man verstehen. Kampfflugzeuge töten Menschen und verpesten die Luft.

Sie fordern ein Klimaschutzgesetz.

Warum nicht, denn der CO2-Ausstoß ist weltweit enorm und gefährdet Menschen und Umwelt.

„Eine solidarische Gesellschaft freier Menschen in einer intakten Umwelt – das ist unsere Vision“ – heißt es im Grundsatzprogramm der österreichischen Partei ‘Die Grünen’.

Wer könnte damit nicht einverstanden sein?

Aber wie paßt die grüne Haßparole „Abtreibung und auch Verhütung auf Krankenschein“ dazu?

Sind Schwangerschaft und weibliche Fruchtbarkeit nach grüner Logik eine Krankheit?

Oder so formuliert, daß es vielleicht auch ein grün gebliebenes Hirn versteht:

Sind die Schwangerschaft einer Robbenmutter oder die Fruchtbarkeit eines Robbenweibchens eine Krankheit?

Brauchen Robben Krankenscheine?

Über dieses Argument regt sich Brigid Weinzinger (44), Frauensprecherin der Grünen, angeblich besonders auf. Sie hält es für „absurd“ und kontert mit der politischen Luftmasche:

„Auch die Geburt ist keine Krankheit und wird dennoch selbstverständlich von der Krankenkasse bezahlt.“

Wirklich, Frau Weinzinger? Nach Aussagen verschiedener Mütter ist die Geburt jedes Kindes für jede Mutter mit erheblichen akuten gesundheitlichen Beschwerden verbunden.

Oder glaubt Frau Weinzinger an den Storch? Dann müßte die Krankenkasse bei einer Geburt zugegebenermaßen nicht einschreiten.

Die Unwissenheit der guten Frau hängt vielleicht damit zusammen, daß sie politisch mit dem berüchtigten Wiener Kinderabtreiber, Christian Fiala, unter einer Decke steckt.

Von Geburten versteht Kinderabtreiber Fiala tatsächlich nichts.

Denn die Kinder, die in seine brutalen, blutrünstigen Pranken fallen, werden die Sonne, den Mond, die Blumen und ihre eigene Mutter nie sehen.

Dazu publizieren die schamlosen und lügnerischen ‘Grünen’ Texte wie den folgenden:

„Jeder Mensch ist unverwechselbar. Jeder Versuch, Menschen zu kategorisieren, auf Grund von Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung oder anhand sozialer Kriterien abzuwerten ist ein eklatanter Bruch der umfassenden Würde jedes Menschen.“

Nein. Dieser Text stammt nicht aus einer Enzyklika, sondern aus dem Grundsatzprogramm der mütter-, kinder- und lebensfeindlichen Partei der ‘Grünen’.

Man muß sich diese bodenlose Heuchelei auf der Zunge zergehen lassen.
      
13 Lesermeinungen
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#14   Graf von Galen   23:40:46 | Samstag, 14. April 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Herzlichen Dank an kreuz.net, daß sie sich die Mühe
machen den antichristlichen, antideutschen Grünen
ihre scheinheilige Gutmenschenmaske herunter zu
reißen.
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#13   Stimme aus dem kreuts.net   21:24:34 | Samstag, 14. April 2007
Widerspruch ginge ja noch…
und würde auch dem „nihil nisi bene“ (es heißt ja nicht „…bonum“) nicht widersprechen… allerdings bedarf das Auskippen von Dreck über dem Betreffenden durch einige Leute (damit sind nicht Sie gemeint!) keiner Zitierung und scheint hier endemisch zu sein. Zitieren ist noch das, was einer Verteidigung -die als solche nicht mehr möglich ist- am nächsten kommt!
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#12   Pünktchen   21:15:11 | Samstag, 14. April 2007
Stimme aus dem kreuts.net
Es wäre allerdings hilfreich, wenn Sie nicht durch Zitate Widerspruch gegen jemanden evozieren, der sich nicht mehr wehren kann.
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#11   Stimme aus dem kreuts.net   20:49:52 | Samstag, 14. April 2007
De mortuis nihil nisi bene…
ist jedenfalls eine lobenswerte Einstellung, :-) die Sie einigen Leuten hier voraus haben.
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#10   Pünktchen   20:41:15 | Samstag, 14. April 2007
kreuts.net-Stimme
Ich kann Ihre Wertschätzung des Verstorbenen nicht teilen. Da ich mich an den Grundsatz „De mortuis nihil nisi bene“ halten will, bleibt mir nur das Schweigen!
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#9   Stimme aus dem kreuts.net   20:33:59 | Samstag, 14. April 2007
Jedenfalls
hatte sich der von mir Zitierte im Punkt Embryonenforschung von der Position seiner Partei distanziert. Leider ist die Diskussion dann ja abgebrochen – und wird wohl in dieser Besetzung auch nicht mehr weitergeführt werden.
:'(
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#8   Pünktchen   20:18:22 | Samstag, 14. April 2007
kreuts.net-Stimme
Der von Ihnen Zitierte konnte aber den Widerspruch in der Position der Grünen (pro Forschungsverbot an Embryonen wg. Menschenwürdegarantie – contra Verbot von Fötentötung trotz Menschenwürdegarantie) nicht auflösen. Er war daran kläglich gescheitert!
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#6   VirFortis   19:10:15 | Samstag, 14. April 2007
naja-
die Grünradikalen sind doch eine lächerliche Polittruppe.
Sie rekrutieren ihre Stimmen aus naiven Studenten die noch Grün hinter den Ohren sind, ideologischen Spintisierern und nicht wenigen Marxisten.
Typische Grünwähler sind:
Nina Filzlaus: sutiert im 19 Semester Soziologie, ist sehr politisch engagiert – überzeugte Antifaschistin, sucht einen Freund der aussieht wie Che Guevara.
Hermann Holzknecht: Biobauer aus Großwunsiedel. Überzeugter Ziegenmilchtrinker, setzt sich ein Für ein Bundesweites Kraftfahrzeugverbot. Ist voriges Jahr zum Islam konvertiert und hat sich einen harem angeschafft.
Eugen Klovoll: Akademiker – betreibt eine Einmannagentur Agentur für Wellnessberatung und Spiritualität l Ernährt sich ausschließlich von Hirse
Susi Zipfelreiter: Gender Aktivistin – engagiert sich für die Rechte der Frau, organisiert Demonstrationen mit Lichterketten. Schreibt gerade ein Buch über „klerikalen Faschismus und Frauenversklavung“
Horst Hirnschimmel: Religionslehrer und freischaffender Künstler. Arbeitet gerade an einem Aktionismusprojekt mit Hermann nitsch und Otto Mühl. Weiters arbeitet er an einer geschlechtsneutralen Bibelübersetzung.
Die liste darf fortgesetzt werden…
l.g
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#5   Mathias Wagener   18:20:16 | Samstag, 14. April 2007
Grüne Partei
Gute Analyse der sog. Grünen, die mit Natur-und Umweltschutz gar nichts zu tun haben.
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#4   Pünktchen   15:33:12 | Samstag, 14. April 2007
Die Grünen haben tatsächlich ein Problem!
.
So treten sie für den Embryonenschutz und gegen verbrauchende Embryonen(er)zeugung ein mit Hinweis auf die Menschenwürde. Wenn der Embryo jedoch zum Fötus ausgewachsen ist, dann verliert er die Menschenwürde zwischenzeitlich an den militanten menschenverachtenden und mörderischen Feminismus. Nach willkürlich festgelegter Frist lebt dann die Menschenwürde wundersam wieder auf und zwar bereits für Ungeborene. Noch nie konnte mir ein Grüner diesen arbiträren Umgang mit dem Würdebegriff erklären.
Hier noch einmal das Zitat aus dem GRÜNEN-Programm:
„Jeder Versuch, Menschen zu kategorisieren, auf Grund von Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung oder anhand sozialer Kriterien abzuwerten ist ein eklatanter Bruch der umfassenden Würde jedes Menschen.“
Wann handeln die Grünen endlich nach ihrem Programm?
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#3   nonnobisdomine   15:12:31 | Samstag, 14. April 2007
@ kreuz.net-Redaktion
Schöne Damen bilden Sie immer zu Ihren Meldungen ab. Aber der Schein kann nicht trügen.
Wie heißt es doch so schön in einem schon oftmals zitierten Wort:
Ihre Sprache lassen sie verkommen;
ihre Jugend lassen sie verkommen;
ihre Kultur lassen sie verkommen;
ihre Sitten lassen sie verkommen;
ihr Land lassen sie verkommen;
ihr Volk lassen sie verkommen;
ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall.
Nur ihren Müll sortieren sie feinsäuberlich.
Kein weiterer Kommentar von mir, weil diese Worte den Kern der Sache treffen – insbesondere auch die menschenverachtenden Politiker einer bestimmten Richtung.
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#2   timpressum †   15:05:38 | Samstag, 14. April 2007
Genau andersrum
„Jeder Mensch ist unverwechselbar. Jeder Versuch, Menschen zu kategorisieren, auf Grund von Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung oder anhand sozialer Kriterien abzuwerten ist ein eklatanter Bruch der umfassenden Würde jedes Menschen.“
Die Kotz.net’ler machens umgekehrt: die treten zwar für den Lebensschutz ein, diskrimieren aber dafür munter alle anderen…
o.O
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#1   matt   14:36:54 | Samstag, 14. April 2007
Unzucht und Abtreibung an der frischen Luft
So könnte man das Parteiprogramm der Grünen grob umreissen. Sie sind ein Gräuel und natürlich kommt das Blut der Ungeborenen über sie. Das ist ja das Tragische. Diese Menschen machen Politik und ihre Seelen sind bereits verdammt. Sie können nicht vernünftig handeln, sie können nur andere Menschen hineinreissen in den Sog ihres Verderbens.
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