Die deutschen Bischöfe unterstützen den massiven und familienfeindlichen Ausbau von Kinderkrippen. Kritik gab es nur und erneut für den Mitbruder aus Augsburg.
(kreuz.net, Reute) Vom 10. bis zum 13. April versammelten sich die 71 deutschen Bischöfe zu ihrer Frühjahrs-
Vollversammlung im Kloster Reute – unweit von Bad Waldsee bei Ravensburg in Süddeutschland.
Heute Samstag
hielt der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, in Mainz die abschließende Pressekonferenz.
Wie bei der Eröffnung der Vollversammlung fiel Kardinal Lehmann erneut über seinen Augsburger Mitbruder,
Bischof Walter Mixa, her.
Noch am Dienstag hatte Bischof Mixa in der Fernsehsendung ‘Tagesthemen’ des
‘Ersten Deutschen Fernsehens’ behauptet, daß Kardinal Lehmann seine Ansichten zur Familienpolitik teile.
Doch heute Samstag widersprach der Kardinal: Er sei mit der privaten, „etwas globalen“ Einschätzung
von Bischof Mixa „nicht einverstanden“.
Dafür begrüßte der Kirchenfürst den von der deutschen Bundesfamilienministerin
Ursula von der Leyen geplanten Ausbau der Krippenplätze für Kleinkinder.
Die Kirche sei bereit, beim
Ausbau der Kinderbetreuung mitzuwirken, wenn die Finanzierung geklärt sei. Eine Finanzierung auf Kosten
anderer familienbezogenen Leistungen lehnte der Kardinal ab:
„Viele Familien sehen sich zur Berufstätigkeit
beider Elternteile veranlaßt. Daher ist ein Ausbau der Plätze für frühkindliche Betreuung und Erziehung
erforderlich.“
Allerdings dürfe der Staat nicht nur jenes Lebensmodell fördern, bei dem beide Eltern
möglichst schnell wieder in den Beruf einsteigen.
Es könne nicht sein, daß jene, die diesen Weg nicht
gehen, benachteiligt würden. Familien dürften nicht zu einem einheitlichen Modell der Kinderbetreuung
gedrängt werden.
Antwort auf den Niedergang
Als weiteres Thema der diesjährigen Frühjahrs-Vollversammlung
behandelten die deutschen Bischöfe „pastorale Neuordnungen der Diözesen“.
Sie erkannten, daß die größeren
pastoralen Einheiten angeblich „mehr Vielfalt“ ermöglichten. So steht es jedenfalls in der 17seitigen
Pressemitteilung der Bischofskonferenz.
Die Pfarreiengemeinschaft beziehungsweise die größere Pfarrei
strahlt – nach Angaben der Bischöfe – jene Weitherzigkeit aus, die für die katholische Kirche immer
prägend gewesen sei.
Liturgie
Wie erwartet nahm die Bischofskonferenz die überarbeitete ‘Allgemeine
Einführung in das Römische Meßbuch’ sowie das ‘Ergänzungsheft zum Deutschen Meßbuch’ an. Das Ergänzungsheft
beinhaltet Meßformulare der in jüngerer Zeit kanonisierten Heiligen und Seligen.
Die Bischofskonferenz
geht davon aus, daß beide Texte auch von der österreichischen und der schweizer Bischofskonferenz angenommen
werden.
Für das neue Gotteslob beginnt am 1. Advent ein Testlauf. In 190 repräsentativen Pfarreien
soll bis Pfingsten 2008 ein Vorabdruck verwendet werden.
Die Überarbeitung des Rituale „Die kirchliche
Begräbnisfeier“ ist noch nicht abgeschlossen. Die Bischöfe stehen noch im Gespräch mit der Gottesdienstkongregation.
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@Lutheraner: Können Sie nicht lesen? Nicht Ihnen habe ich geschrieben, sondern dem Leser „Luther“ (auf
sein Posting vom 14.04., 21.46). Mit Ihnen habe ich keinen Meinungsaustausch. Es ist mir deshalb unerfindlich,
warum Sie mich so heftig persönlich angehen. Ich bin übrigens noch kein Opa, aber Sie sind auf jeden
Fall ein Ignorant, ein Griesgram und ein Rüpel.
@ Sirilo – Hört Ihnen niemand zu? Sirilo: @LutherWoher kommt Ihre paranoide Befürchtung, es gehe um
die Abschaffung der Familie? Halten Sie das für einen gelungenen Einstieg in eine ernste Diskussion?
Nicht nur, daß Sie ignorant sind, mein Nick ist nicht „Luther“, Sie haben nicht mal den Artikel gelesen
und politisch machen Sie einen desolat unbeleckten Eindruck. Ich weiß gar nicht, wie Sie sich dazu versteigen
können, einem Wildfremden seine povinziellen Familiendramen als weltpolitisches Ereignis anzubieten?
Hört Ihnen u Hause niemand mehr zu? Wenn Ihre Familie Opa für einen störrischen Quälgeist hält, vor
dem man am besten die Flucht antritt, dann liegt das an Ihnen. Mich interessiert das ehrlich gesagt auch
alles nicht. Herzliche Grüsse
@Ministrant: Schneidig, schneidig, … aus Ihnen kann ja noch ein zünftiger Inquisitor werden – und da
heißt es immer, in den Seminarien würden heutzutage nur Weicheier großgezogen. Sicher werden Sie auf
der Grundlage Ihrer fundierten kirchenrechtlichen Kenntnisse ganz bald erläutern, warum Bruder Artois
wegen seines auf die Deutschen Bischöfe zielenden „Semper reformanda“-Wunsches (ich teile seine Einschätzung
so nicht!) der Exkommunikation verfallen ist?
pseudobischof der Pseudobischof und Obere des Tradi-Vereins hat einen sehr klaren Blick: Es gebe nicht
viele traditionell gesinnte Gläubige und Priester. Große Anstrengungen würden notwendig sein, dem Alten
Ritus wieder zu seiner Ehre zu verhelfen.
@Ministrant Ich rate Dir: Studiere noch ein paar Semester, mache Dein Vordiplom, Dein Freijahr (zwei Freisemster),
lass Jahre ins Land gehen und werde älter. O:O Hier sind Leute, deren Augen schon mehr gesehen haben
als Schule, Uni, Bücher und Priesterseminare. Deine reflexartig geifernde Art stößt einfach nur ab.
Ich habe Seminaristen erlebt, die fingen so an und am Ende des Studiums fuhren Sie einen Kinderwagen.
Wobei ich nichts gegen Mütter und Kinder habe.
#136 Ministrant 18:19:28 | Sonntag, 15. April 2007
@Artois Nein ich muss nix nur sterben… Sind sie noch Glied der Kirche? Dann geben sie mir doch ihren
Namen, dann sorge ich persönlich dafür, dass ihnen eine Urkunde zu ihrer Exkommunikation zukommt.
@ Ministrant Die alte Liturgie ist ja bereits spätestens seit 1984 bzw. 1988 wieder bedingt zugelassen
worden. Wenn der Bischof es erlaubt, darf im Grunde genommen jeder Priester der lateinischen Kirche im
alten Ritus zelebrieren. Nur wird das in der Praxis extrem restriktiv gehandhabt. Das Anliegen des Papstes
ist es wohl, diese restriktive Handhabe durch eine generelle Freigabe der alten Messe zu lockern. Es geht
um Wahlfreiheit, wenn entsprechendes Interesse besteht. Von einer Verpflichtung, die alte Messe zu zelebrieren,
war und ist nirgendwo die Rede gewesen. Natürlich ist die Entwicklung der Gottesdienstteilnahme in den
sogenannten „jungen Kirchen“ beispielsweise in Afrika oder Asien nur sehr bedingt mit der Situation im
„alten Europa“ oder Nordamerika vergleichbar. Diese jungen Kirchen haben teilweise keine mit der abendländischen
Kirche vergleichbare Tradition, die sich über Jahrhunderte hin entwickelt hätte. Wie es in Lateinamerika
aussieht, kann ich auch nicht genau sagen. Dort hört man ja von einem massiven Zulauf zu Sekten und Sondergruppen.
Richtig, Toby! An dieser Stelle möchte ich nochmals an den Aufsatz von Pater Dr. Wodrazka CO www.kreuz.net/bookentry.980.html
hinweisen, der einige Gesichtspunkte der jüngeren und jüngsten Liturgieentwicklungen im kritischen Urteil
des Theologen Ratzinger beleuchtet. Die zugrundeliegenden Schriften des heutigen Papstes verteilen sich
dabei auf die gesamten Jahrzehnte, die wir hier im Auge haben. Es stellt sich heraus, daß vieles so NICHT
vom II. Vatikanum gedeckt ist: allgemeine Einführung des Volksaltars und Aufgabe der Gleichrichtung beim
Eucharist. Gebet, daraus resultierende Priesterzentriertheit der neuen Messe, das Verschwinden des Lateins,
die Verdunkelung des Opfercharkters usw.usf. Die „Häresie der Formlosigkeit www.perlentaucher.de/buch/26533.html“
ist eines der Hauptmerkmale des Modernismus! Liturgisch gesprochen argumentiert diese „Häresie“: es komme
doch auf die äußeren Formen nicht an, solange man nur die „richtige Einstellung“ habe. Und die richtige
Einstellung wiederum reduziert sich auf ein plattes: „Seid nett zueinander!“
#131 Ministrant 17:44:10 | Sonntag, 15. April 2007
@Toby Und dieser „Formlosigkeit“ will der Heilige Vater wohl durch sein Muto Proprio gegenwirken, wenn
er die Bedeutung der Liturgie unterstreicht, und eventuell den Alten Ritus wieder bedingt zulässt, sodass
ein Priester seinen Bischof um Gehnehmigung fragen muss, aber er wird den Alten Ritus nicht verpflichtend
für seine Priester einführen. Wie hier schon einige Male geschrieben ist der Rückgang der Besuchszahlen
nur in Europa zu verzeichnen, in anderen Kontinenten eben nicht und dort wird auch die NOM gefeiert ,
also kann ihr Argument die NOM wäre schuld nicht richtig sein.
@Ofterdingen Eine kräftige SÄUBERUNG der Kirche ist immer eine schöne und notwendige Angelegenheit,
ein rechter geistlicher Frühjahrsputz! Der Heiland hat es vorgemacht und uns eingeschärft, es bis zu
seiner Wiederkehr recht häufig und sorgfältig zu wiederholen. Schließlich will er ein sauberes und
festlich geschmücktes Haus vorfinden, wenn er wiederkehrt. Und deshalb müssen die deutschen Bischöfe
ALLE weg. Ich freue mich darauf! Heiliger Bonifatius bitte für uns und hilf dabei!
@ Ministrant @ Pünktchen Seit meiner frühesten Jugend bekam ich immer wieder das Argument zu hören,
die Gottesdienstteilnahme gehe deshalb zurück, weil sie „zu wenig ansprechend“, d. h. trotz aller Mätzchen
immer noch nicht „modern“ genug seien. Doch die Erfahrung nach über 35 Jahren NOM lehrt uns nun etwas
anderes, und die linken Medien scheinen das, wie hier aufgezeigt wurde, noch eher zu begreifen als „Kirchens“:
Nicht die vorgeblich mangelnde „Aufgeschlossenheit“ oder „Modernität“ ist Schuld am Gottesdienstrückgang,
sondern die seit Jahrzehnten zu beobachtende und von Martin Mosebach so treffend bezeichnete Formlosigkeit
der neuen Liturgie, der einfach der innere Maßstab, das „Urmeter“ (Paul Badde) abhanden gekommen zu sein
scheint. Natürlich ist die Verwendung statistischen Materials immer irgendwie interessegeleitet. Aber
das ist ja nicht von vornherein falsch. Der kontinuierliche Rückgang der Gottesdienstteilnahme ist nun
einmal ein nachweisbares Faktum, dass sich schwerlich leugnen lässt.
Ministrant Das Problem ist m.E. auch nicht so sehr das II. Vatikanum – da ernte ich sicher Widerspruch
von den Tradis hier! – sondern die unter Paul VI. als Ergebnis von Expertenmeinungen und Kommissionspapieren
zusammengeschusterte Liturgie einiger weniger, die in ihren Flachheiten so keineswegs von der Liturgiekonstitution
des letzten Konzils gedeckt sind.
#127 Ministrant 17:24:49 | Sonntag, 15. April 2007
@Pünktchen @Toby Die 68er- Bewegung die Säkularisation und andere Einflüsse von Außen, aber bestimmt
nicht das II. Vaticanum. Der größte teil der Katholiken forderte eine Öffnung, eine Erneuerung und
Stellungnahmen zu den Fragen der Zeit, wie Atomkrieg, Armut und Gespräche mit anderen Religionen. Ohne
das II. Vat. ginge es der Kirche heute viel schlechter. Das II. Vat. war auch nciht nur eine Liturgiereform,
sondern häuptsächlich ein Konzil der Öffnung und auch der Verständigung mit den anderen Religionen.
Haben sie mal die Fürbitten des Karfreitags für die Juden vor und nach dem Konzil betrachtet. Die Fürbitte
vor dem Konzil ist übelster Antisemitismus. Und es war wichtig, dass mit dem Konzil der Mensch in den
Mittelpunkt des kirchl. Lebens gerückt ist und dieser Platz nicht von Riten und Bräuchen blockiert wird.
Der Klerus nimmt eine besondere Stellung im Kirchenvolk ein, er steht aber nicht über ihr. Auch ein Priester
ist ein Mensch und kein Übermensch oder eine Art Außerirdische . Und nun mal zu diesen Statistiken,
Statistiken sagen überhaupt nichts objetives aus, sie sind eine subjektive Erfassung von Daten. Und Statistiken
kann man manipulieren, ich kenne Atheisten die können Statistiken so verdrehen, dass jeder Bürger in
Deutschland Atheist sein müsste. Wenn es Priester gibt, die die Fähigkeit haben Menschen wieder mit
Gott in Verbindung zu bringen, was die eigentlich fundamentale Aufgabe des Priesters ist, dann werden
auch wieder mehr Menschen in die Kirche gehen.
@ Gotthard Wollen Sie damit sagen, dass die alte Messe deshalb verschwunden ist, weil die meisten Haushalte
heute eine Waschmaschine haben??? Bundeskanzler Schröder wollte sich und seine Politik bekanntlich am
Rückgang der Arbeitslosigkeit messen lassen. Wenn sich unter der Amtszeit von Kardinal Lehmann als Vorsitzender
der DBK die Zahl der Gottesdienstteilnehmer nahezu halbiert hat (wir sprechen hier vom neuen Ritus), dann
kann er nicht ernsthaft behaupten, die Menschen hätten die neue Liturgie positiv aufgenommen.
Libertas Ja, diese Beobachtung habe ich auch gemacht! Es sind gerade die modernen Zeitgenossen, die in
der Kirche eine Differenzerfahrung zu ihrem Alltag suchen und nicht die bloße Widerspiegelung populärer
Horizontalismen. Hioer ein weiteres Zitat, diesmal aus dem SPIEGEL (Autor: Matthias Mattusek): Beten ist
kein kumpelhaftes Plaudern, sondern ritualisiertes Sprechen, dessen Formensprache ebenso wichtig ist wie
das innige Verstehen. Die katholische Dialektik sagt, dass Spektakel und Struktur, Form und Inhalt immer
zusammengehören. Die Formensprache aus Anreden und Bitten stützt die Andacht und sorgt für die gebührende
Ehrfurcht vor Gott. Und genau das wäre, so en passant, die Ratzinger-Position gegen all die unspezifischen
religiösen Wellness-Meditationen und Klampfereien, die mittlerweile in katholischen Kirchen genauso zu
hören sind wie in protestantischen oder charismatischen.
Rituale fassen das Unfassbare Interessanterweise liegen die kirchenfernen Medien in dieser hier diskutierten
Frage der Wahrheit sehr nahe: „Religion und Ritus gehören zusammen“, schreibt Matthias Dobrinski in der
Süddeutschen Zeitung vom 6. April 2007. „Das Christentum wäre ohne Riten eine blutleere Erzählung,
bestenfalls eine Sammlung von Lebensweisheiten. Rituale bieten Geborgenheit. Wer sie feiert, tut das in
einer weltweiten Gemeinschaft, deren Vorfahren schon vor 1500 Jahren in ähnlicher Form Jesu Tod verkündeten
und seine Auferstehung priesen. Rituale fassen das Unfassbare; ihre Theatralik und Poesie lassen ahnen,
welche Wirklichkeit hinter der Wahrnehmung stecken könnte … Rituale waren eine Zeitlang aus der Mode.
Vergleichbares geschah in den Kirchen, wo die Gottesdienste dann manchmal zu merkwürdigen Veranstaltungen
mutierten, mit liturgischem Tüchertanz um den Altar und Fürbitten, die die Gläubigen auf bunte Zettel
schreiben und an dürre Zweiglein spießen mussten. Inzwischen geht die Klage nach dem Verlust der Form
um, und auch diese Entwicklung hat die Kirchen eingeholt … Papst Benedikt hat angeregt, die Messe häufiger
auf Latein zu feiern – der Glaube erschließt sich für den Papst auch über die Schönheit der Form.
Dadurch sehen sich die Anhänger der alten Tridentinischen Messe bestätigt; sie hoffen darauf, dass der
Papst demnächst die bis in die Mitte der sechziger Jahre hinein gültige Form wieder allgemein erlaubt
…“ Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 6. April 2007, Hervorhebung von mir
@Toby es sind auch ganz andere Korrelationen möglich, die bestimmt aussagekräftiger sind: Zahl der sonntäglichen
Gottesdienstteilnehmer: 1955: 11,9 Millionen (Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen (Alter Ritus) 168 PKW /
1.000 Einw 1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus) 308 PKW /1.000 1985: 6,8 Millionen (Neuer Ritus) 451 PKW /
1.000 1995: 5,2 Millionen (Neuer Ritus) 531 PKW / 1.000 2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus) 585 PKW / 1.000
Toby, Danke Ihnen für die Zahlen, die ja quasi „offiziell“ sind und tatsächlich zu denken geben! Die
Erklärungsansätze von „Ministrant“ greifen zu kurz, so viel ist klar!
@ Ministrant Okay, dann nehmen wir mal die 68er-Jahre ganz raus und fangen wir mit dem Vergleich später
an, etwa mit der Wahl von Bischof Lehmann zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz im Jahr 1987:
1987: 6,4 Millionen Gottesdienstteilnehmer 2005: 3,7 Millionen Gottesdienstteilnehmer Seit Lehmanns Amtsantrit
als „Großer Vorsitzender“ ist das ist immerhin ein Rückgang von 42 Prozent! Oder lassen wir Lehmann
mal außen vor und nehmen als Vergleichpunkt das Heilige Jahr 2000, also inklusive den aktuellen WJT-Erfahrungen,
den „Aufbrüchen“ von neuen geistlichen Gemeinschaften, dem positiven JPII-Effekt usw.: 2000: 4,4 Millionen
Gottesdienstteilnehmer 2005: 3,7 Millionen Gottesdienstteilnehmer Das ist immer noch ein Rückgang um
16 Prozent, und das auf erheblich niedrigem Niveau. Warum greifen die positiven Effekte nicht? Irgendwie
bringt’s der Novus Ordo einfach nicht! Die Zahlen lügen nicht!
Ministrant Sie verzeichnen aber einen Rückgang von Gottesdienstbesuchen im Zehnjahresrhythmus von jew.
mehr als einer Million Menschen in vier Jahrzehnten! Davor handelte es sich gerade mal um wenige Tausende.
Diesen Umstand können Sie unmöglich allein auf die 68er-Bewegung zurückführen. Außerdem wäre ja
dann immer noch die Frage, welche Gestalt des gottesdienstlichen Lebens dem frevelhaften Geist der 68er
wirksameren Widerstand entgegengesetzt hätte: eine Messe, die dem Zeitgeist und falschen Autonomieversprechungen
huldigt oder die Messe, die unzweifelhaft theozentrisch „gestaltet“ ist. Ich bin sicher: in Ihrer Einschätzung
dieser Frage befinden Sie sich im Irrtum. Der „moderne Zeitgenosse“ spürt in den kirchlich-gottesdienstlichen
Anbiederungen der jüngeren und jüngsten Zeit die hilflose Absicht und ist gelangweilt!
#119 Ministrant 16:50:54 | Sonntag, 15. April 2007
@Pünktchen Und ohne das II. Vat. wäre bei 2005 0,0 gestanden. Man muss auch schauen was für gesellschaftliche
Ereignisse in dem besagten Zeitraum lagen. Die 68er Bewegung lag voll und ganz in diesem Zeitraum und
Tobys kleien Statistik macht zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus auch einen gewaltigen Sprung.
Darf ich noch einmal darauf hinweisen, daß der Rückgang der Gottesdienstbesuche vor 1965 sich nach dem
Maß weniger Punkte hinter Komma abgespielt hat. Nach 65 aber ereignete sich ein Erdrutsch! Bitte vergleichen
Sie nochmals die Zahlen bei Toby im posting um 13:43 Uhr oder in dem Link: dbk.de/imperia/m…0_2005.pdf
Falsch, Regina1961! Wie schon gesagt, hat der Rückgang der Gottesdienstteilnehmer vielfältige Ursachen.
Es geht hier nur darum aufzuzeigen, dass die Erwartungen der Verfechter der Neuen Messe auch nicht gerade
erfüllt wurden.
#115 Regina 1961 15:14:48 | Sonntag, 15. April 2007
@Corbinian Aber es ist eben doch sehr schön, wenn man endlich einen Sündenbock gefunden hat. Und da
ist das 2. Vatikanum eben ein gefundenes Fressen für Tradis. LG Regina 1961
Gottesdienststatistik Sicher hat der massive Rückgang der Gottesdienstteilnehmer seit Mitte der 60er
Jahre vielfältige, auch äußerliche Ursachen. Allerdings, und das ist der springende Punkt, sind die
Verfechter der Neuen Messe den Beweis für die immer wieder hervorgebrachte Behauptung schuldig geblieben,
dass mit der Einführung der neuen liturgischen Bücher ein neuer „Aufbruch“ oder gar ein „neues Pfingsten“
eingetreten sei. Gerade mit der Einführung der Landessprache, die ja die Liturgie angeblich „verständlicher“
gemacht hat, hätte die Neue Messe nach den Erwartungen ihrer Verfechter eigentlich doch viel mehr Menschen
erreichen müssen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Auffällig ist auch, dass der Abwärtstrend seit
nunmehr vier Jahrzehnten kontinuierlich anhält und vor 1990 die Katholiken in den neuen Bundesländern
nicht einmal mitgezählt wurden. Zwischen 1950 und 1965 war die Zahl der Gottesdienstteilnehmer hingegen
relativ stabil; sie bewegte sich zwischen 11,7 und 12 Millionen. Bis Anfang der 60er Jahre konnte man
sogar einen leichten Anstieg ausmachen. Wie dem auch sei: Ich plädiere für Wahlfreiheit zwischen alter
und neuer Liturgie. Echte Wahlfreiheit setzt allerdings die gleichen Rahmenbedinungen voraus (also keine
diskriminierenden Einschränkungen für den Besuch der alten Liturgie). Warum fürchten sich so viele,
gerade auch deutsche Bischöfe, vor einer echten Wahlfreiheit? Wenn die Neue Messe angeblich viel ansprechender
ist, müssten sie doch keine Angst vor der Alten Messe haben.
@ Toby Es ist Unfug, die Einführung des Neuen Ritus für den Schwund der Gläubigen verantwortlich zu
machen, damit überschätzen Sie dessen Bedeutung ganz erheblich. Wie es Ministrant schon richtig dargestellt
hat, die Abnahme des Messbesuches hat in Deutschland (oder sagen wir besser Mitteleuropa) schon vor dem
Konzil eingesetzt. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich außerhalb des kirchlichen Lebens. Es gehört
zu den Gründungslegenden traditionalistischer Gruppierungen, dass erst die Einführung der Neuen Messe
oder weiter gefasst, das 2. Vatikanische Konzil für den Zerfall des kirchlichen Lebens verantwortlich
ist. Wie es Ministrant schon gesagt hat: in anderen Teilen der Welt wächst das Christentum trotz des
Neuen Ritus, was dieser These nach ja gar nicht sein dürfte. Wir können auch in die USA schauen, wo
ein technisch hochgerüstetet und aufgeklärtes Land bei weitem nicht diese Säkularisierungstendenzen
(auch nicht bei den Katholiken) aufweist. Der Glaubensschwund ist in erster Linie ein mitteleuropäisches
Problem jenseits der theologischen Neuerungen . Mit dem Neuen Ritus tun sich vor allem nur die schwer,
die sich im alten häuslich eingerichtet hatten und sich nun liturgisch obdachlos fühlen. Aus diesem
Grund ist die Gruppe derjenigen, welche den Alten Ritus wiederhaben möchte, auch nur so verschwindend
klein, aber eben schrill, laut und polemisch – psychologisch gesehen eine verständliche Reaktion auf
die entstandene Unsicherheit und Orientierungslosigkeit bei einigen wenigen
#112 Regina 1961 14:41:49 | Sonntag, 15. April 2007
@ministrant Lieber Mini, so einfach ist das nicht in diesem net! Hier muß man schon mit Fakten kommen!
Aber eins stimmt schon. Nach all den Berichten über die Versammöung der Bischöfe und Kardinäle, hätte
ich mir auch ein etwas deutlicheres Wort gegen die Pläne von Frau von der Leyen gewünscht, und etwas
mehr hin zu Bischof Mixas Aussagen. LG Regina1961 PS. Manche Tradis könnten allerdings auch mal wieder
einen Deutschkurs besuchen. !:)
#111 seraphincgn 14:31:17 | Sonntag, 15. April 2007
Messe hin messe her … das die Schäfchen fernbleiben liegt doch daran das die Kirche Welt Fremd is.
Oder warum haben den dann Krichen zulauf die eine Lebendigen gottes dienst feiern. Weil die menschen diese
Mitelalterlicher Depri zeug net mehr abkönnen. Also mehr leben weniger Kirchenbürokratie
#110 Ministrant 14:14:58 | Sonntag, 15. April 2007
@Genova Sie sollten aber nicht vergessen, die Propagandanachrichten der Gegenseite zu betrachten. Oder
lassen sie es zu, dass die Gegenseite die eigene Kirche schlecht macht?
Ministrant Ich gestehe Ihnen gerne zu, daß es bei der Schrumpfung des Gottesdienstbesuches auch säkulare
außerkirchliche Faktoren gibt. Während sich die Abnahme in den 50er Jahren jedoch im Zehn-Jahres-Takt
mäßig ausnimmt, entwickelte sie sich nach Einführung des neuen Messordo im selben Takte rapide und
dramatisch! Daran kommen Sie nicht vorbei!
#108 Ministrant 14:04:17 | Sonntag, 15. April 2007
@Pio-Maria Da haben Sie recht, wer aber in der FSSPX die einzig wahre römisch- katholische Kirche sieht,
exkommuniziert sich dadurch selbst. Steht so im Codex des kanonischen Rechts.
@Ministrant: Nein ganz das Gegenteil, sie ist viel authentischer als eine Messe der FSSPX wo schlecht
ausgebildete Priester in schlechtem Latein die Messe lesen. Ich gehöre weder der FSSPX noch einer anderen
Tradi-Gruppierung an und besuche Messen im Alten Ritus nur sehr selten. Aber Ihre Pauschalverurteilungen
gehen mir gewwaltig auf den Zeiger. Bevor Sie über den vermeintlich schlechten Ausbildungsstand anderer
Leute herziehen, sollten Sie zweimal tief durchatmen und dann folgendes tun: 1. Sich klar machen, daß –
im Gegensatz zu so mancher Messe im Neuen Ritus – der Priester im Alten Ritus nicht für die sprachliche
Qualität der Messe verantwortlich ist. Er liest sie aus dem Messbuch und quatscht nicht irgendwelches
Zeug daher, da ihm gerade so durch den Kopf (und vielen Messbesuchern am A. vorbei) geht. 2. Zur Strafe
alle ihre bisherigen Postings bei +.net auf sprachliche Fehler (Grammatik, Orthographie, Ausdruck) untersuchen
und in Tag- und Nachtarbeit alle gefundenen Fehler in ein großes Buch eintragen. 3. Nach Absolvierung
dieser Sisyphos-Arbeit in drei Wochen hier wieder vorbeischauen und den einen oder anderen Beitrag posten.
#106 Ministrant 13:58:57 | Sonntag, 15. April 2007
@Toby @Pünktchen Sie hätten auch die Zahlen der Statistik von 1950 an nehmen können, dann wäre ihnen
aufgefallen, dass auch schon zu diesem Zeitpunkt eine Abnahme der Besucherzahlen zu verzeichnen war. Man
darf bei so einer Diskussion auch nicht nur den nationalen Raum betrachten, die Deutsche Kirche stellt
nur einen kleinen Bruchteil der Weltkirche dar. Schaut man nach Afrika, Asien oder Südamerika ist der
trend genau umgedreht.
Ministrant Gläubige die an den hl. Messen der Piusbruderschaft teilnehmen wegen des tridentinischen Ritus
sind nicht Exkommuniziert. Sie sollten sich besser informieren. Zweitens nach einer 56 Stundenwoche sehne
ich mich nach dem Samstag wo ich Früh zur hl.Messe gehe und bei den Benediktinern im Gregorianischen
Gesang mich erhole und darin neue Kraft schöpfe und dieser Gesang ist uralt und hat überlebt. Da kann
mann den Zeitgeist entfliehen. Zur Piusbruderschaft noch eins ,ich kenne das Priestersemiar, die Priester
werden in Latain sehr gut ausgebildet und man versteht Sie sehr gut . Vieleicht sollten Sie öfter zu
den Benediktiener und zur Petrusbruderschaft gehen um in der latainischen Sprache fortschritte zu machen.
o^/
Ministrant: „Messe in schlechtem Latein“ Die Leute bekommen nichts authentisches mehr angeboten, das ich
nciht lach. Ist die Feier der Eucharistie im deutschen nicht mehr authentisch genug? Nein ganz das Gegenteil,
sie ist viel authentischer als eine Messe der FSSPX wo schlecht ausgebildete Priester in schlechtem Latein
die Messe lesen. Quam stultior eo superbior. Num linguam Latinam Missalis Romani ante reformam liturgicam
malam fuisse affirmare volo? Sacerdos sanctam Missam Tridentinam celebrans verba latina ex libro legit!
Im Gegensatz zum NOM, wo der Priester viele Gestaltungsmöglichkeiten hat, ist es in der Tridentinischen
Messe an den Wortlaut des Missale gebunden. Und wo bitte schön ist denn das Latein des Missale Romanum
„schlechtes Latein“? Wenn Sie behaupten wollen, daß das Latein des MR schlecht ist, dann bitte schön
–- zeigen Sie uns mal ein paar Beispiele! Und übrigens, ich habe sehr, sehr gute Latinisten bei der FSSPX
kennengelernt. Die amicitia catholica pro latinitate viva ist ein loser Zusammenschluss von Katholiken,
welcher der FSSPX nahesteht. Sie werden mit den Ohren schlackern, wie dort gutes Latein gepflegt wird.
Ich habe Seminaristen der FSSPX kennengelernt, welche sich nicht nur durch ihren Glauben, sondern auch
durch profunde Lateinkenntnisse ausgezeichnet haben. Diese sprachen Latein fließend.
#101 seraphincgn 13:47:27 | Sonntag, 15. April 2007
Liebender Gott Strafender Gott , bla bla Heute wird den Kindern ein liebender Gott, einen Freund nahe
gebracht und nicht wie in der vorkonziliären Zeit ein strafender Gott, der nur darauf wartet wieder Menschen
in die Hölle zu schicken. Gott ist beides, denen die ihn lieben ein liebender Gott, denen, die ihn nicht
lieben ein strafender Gott. Ein Hauptproblem mit dem Modernismus: seine Häresien durch verschweigen.
Also is Gott so wie wir ihn uns machen, was ein murgs. Das einzige was man den Kindern beibringen sollte
is ihren eigenen überzeugungen zu folgen und keinen Dogmen andere. Man sollte sie lehren die WElt das
Leben und das Universum zu erkunden und so zu eigenen erkenntnissen zu gelangen. JEder Mensch is zu seiner
eigene Erleuchtung und Offenbarung in der lage. Das Leben und alles Sein steht miteinander in verbindung.
Das is das was ich meinen Nichten und meinem Neffen mit auf dem Weg gebe. Einen Schlüssel zu höheren
verstendniss, zum empfinden eines tiefen verbündnisses aller materie und energie. Und wenn sie das zu
Gott führt ok wenn nicht dann is das auch ok. Kinder bracuhen keine Dogmen nach denen sie sich richten
müssen, sie brauchen nur einen begleiter auf ihrer suche das is alles.
#100 Ministrant 13:45:44 | Sonntag, 15. April 2007
@Aurelius Wenn eine neue Messordnung eingeführt wird, dann wird automatisch die Alte Ordnung quasi aufgehoben.
Das spiegelt sich darin, das der Ortsbischof es genehmigen muss wenn ein Priester nach dem Alten Ritus
feiern will. Ich hab kein Problem damit, wenn Menschen die Messe nach dem Alten Ritus feiern möchten,
so lange sie in Einheit mit dem Papst und den Bischöfen bleibt. Ich habe selbst einige Male eine Messe
mitgefeiert bei der Petrusbruderschaft. Aber die Nachfrage nach solchen Messen hält sich sehr in Grenzen.
Mit den leeren Phrasen meine ich jene Schriften, die ganz klar von der FSSPX sind und Liturgiemissbräuche
deunizieren wo gar keine sind und die das Ende der Kirche prophezeien.
@ Ministrant Wo sind den die Menschen, die die Messe nach dem Alten Ritus feiern wollen. Wo sind sie den?
Wo sind den die Menschen, die die Messe nach dem Neuen Ritus feiern wollen? Wo sind sie denn? Aus der
amtlichen Statistik der deutschen Bischofskonferenz: Zahl der sonntäglichen Gottesdienstteilnehmer: 1955:
11,9 Millionen (Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen (Alter Ritus) 1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus) 1985:
6,8 Millionen (Neuer Ritus) 1995: 5,2 Millionen (Neuer Ritus) 2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus) 1965 bis
2005: minus 68 Prozent! Quelle: dbk.de/…nehmer_1950_2005.pdf Tendenz: weiter sinkend, trotz Weltjugendtagsevents!
Lieber Denunziant, Die Leute bekommen nichts authentisches mehr angeboten, das ich nciht lach. Ist die
Feier der Eucharistie im deutschen nicht mehr authentisch genug? Nein ganz das Gegenteil, sie ist viel
authentischer als eine Messe der FSSPX wo schlecht ausgebildete Priester in schlechtem Latein die Messe
lesen. Ich kenne keinen Priester der Priesterbruderschaft, der schlecht ausgebildet ist. Allerdings kenne
ich aus der Konzilskirche – ich kenne einige Priester aus der Konzilskirche mehr oder weniger nah – eigentlich
nur welche, die unglaublichen Unsinn verbreiten. Das mit dem schlechten Latein, das ist ihre typische
Blödrederei. Waren Sie mal in einer Messe der Priesterbruderschaft. Wenn Sie das französisch ausgesprochene
Latein meinen, das ist nicht mehr oder weniger gut als das deutsch ausgesprochene. Und wenn ich an einige
Priester der Konzilskirche denke, etwa an einen Priester, der schon beim Kirchenvolk „Knödler“ genannt
wird, da fehlt es schon am Deutsch! Im Übrigen können Sie durchaus als Beispiel für die schlechte Ausbildung
dienen, auch wenn Sie das natürlich nur ablehnen können, weil Sie das selbst nicht beurteilen können
…
#97 seraphincgn 13:37:02 | Sonntag, 15. April 2007
@ Menistrant Man kann die Wahrheit immer so hindrehen, wie man es braucht… Die Wahrheit ist, dass beim
WJT eine Million Menschen zusammenkamen um ihren Glauben zu feiern und die Kommunion, die sie empfangen
haben auch zu leben. Ha das ich net lache, der WJT is und war nur eine großveranstaltung die die Jugendlichen
lockt mit dem alt bekannten Herdentrieb. Viele waren doch nur dabei weil nen Promie gekommen is der Papst.
Kaum einer von denen hat da seine Kommunion wirklich gelebt. Nur ein beispiel für ihren WJT: In meiner
GB stadt wurde der WJT auch begangen, mit einem GD vor der Evangelischen Kirche, soviel schon mal dazu
und gleich neben der Bühne für die Priester stand was??? Genau ein Bierwagen und raten sie mal wemm
die aufmersamkeit gegolten hat???? Nein nicht den priestern die wurden nur von den alten Damen aus dem
Prieste Fan Club bewundert, es war der Alkeholausschank. Und währen die Pfaffen sich ein absangen wie
in einem Schlechten amerikanischen Gospel filmm soffen sich ihre schäfchen die hucke voll und erst als
dann die anschließenden PArty stattgefunden hat hat man der Bühne die aufmerksamkeit geschenkt soviel
also zu ihrer behauptung. Es mag sein das es durchaus einige gläubige Jugebdliche gab, aber viele waren
halt nur da weil es ein Großereigniss war, in deutschland und wow der Medien Papst konnte begafft werden
na wie toll
@Ministrant: ein guter Rat Wo sind den die Menschen, die die Messe nach dem Alten Ritus feiern wollen.
Wo sind sie den? Sie feiern die bereits nach dem alten Ritus. In den Indulten. Bei der Petrusbruderschaft.
Institut Christkönig und Hoherpriester. Institut Philip Neri. Bei der Piusbruderschaft. Was von den Tradis
und ganz besonders von der FSSPX kommt sind leere Phrasen einer aussterbenden Art. Dieser pauschale Rundumschlag
passt zu Ihrer heute so anschaulich demonstrierten Dummheit. Mal ganz davon abgesehen, daß die Kritik
an vielen Reformen, vor allem an der Liturgiereform, durchaus berechtigt ist, ja sogar ich in vielen Punkten
der Piusbruderschaft zustimme (obwohl ich ihr sehr kritisch gegenüberstehe, würde ich vorsichitig sein,
diese Kritik als „leere Phrasen“ hinzustellen. Vieles ist sicherlich überzogen und für mich persönlich
ist die Grenze da überschritten, wo die einheit mit denm Papst und den Bischöfen aufhört. Ein guter
Rat zum Schluß: Sollten Sie mal das Buch Aus meinem Leben von Joseph Ratzinger in die Hände bekommen,
lesen Sie bitte nicht die Seiten 159 – 174. Alles „leere Phrasen“ und Tradi-gerede von vorgestern.
@HvO… Wo sind den die Menschen, die die Messe nach dem Alten Ritus feiern wollen. Wo sind sie den? Was
von den Tradis und ganz besonders von der FSSPX kommt sind leere Phrasen einer aussterbenden Art. Sie
hätten gern, dass die Nachkonziliärekirche untergeht und weil dies nicht der Fall ist, erfinden sie
Lügen um die Kirche zu beschmutzen und ihr zu schaden. Keine andere Aufgabe hat dieses Internetportal.
Die Leute bekommen nichts authentisches mehr angeboten, das ich nciht lach. Ist die Feier der Eucharistie
im deutschen nicht mehr authentisch genug? Nein ganz das Gegenteil, sie ist viel authentischer als eine
Messe der FSSPX wo schlecht ausgebildete Priester in schlechtem Latein die Messe lesen.
@Ministrant: Sind Sie so dumm oder tun Sie nur so? Der alte Ritus wurde durch das VII aus gutem Grund
ersetzt . VII hat den alten Ritus durch gar nichts ersetzt. Sie sind ja schon ein ziemlischer Klugscheißer.
was studieren sie seit 2005? Theologie? Mit jedem Posting sehen sie dümmer und dümmer aus… Vorschlag:
Sie studieren noch ein paar Semster, lesen sich ein wenig in die Materie ein und kommen daan wieder.
@HvO… Lassen Sie doch bitte ihre Verleumdungen und falschen Aussagen. Ja ja wenn die Alte Messe in der
katholischen Kirche angeboten wird, dann springen die Menschen förmlich zu ihr… Das ist dummes Weibergeschwätz.
Der alte Ritus wurde durch das VII aus gutem Grund ersetzt .
Lieber Denunziant, Heute wird den Kindern ein liebender Gott, einen Freund nahe gebracht und nicht wie
in der vorkonziliären Zeit ein strafender Gott, der nur darauf wartet wieder Menschen in die Hölle zu
schicken. Gott ist beides, denen die ihn lieben ein liebender Gott, denen, die ihn nicht lieben ein strafender
Gott. Ein Hauptproblem mit dem Modernismus: seine Häresien durch verschweigen. Gegenwärtig ist einer
neuer Trand zu beobachten, die Menschen suchen wieder nach dem Religiösen, was sie aber nicht suchen
ist ein Pfarrer, der ihnen den Rücken zeigt und mit Manippel und Birett am Altar steht und schlechtes
Latein plappert. Wenn Sie sagen, dass die Menschen nicht das Authentische sondern lediglich Folklore suchen,
dann ist das nur ein Teil der Wahrheit. Sie nehmen die Folklore, weil sie das Authentische nicht angeboten
bekommen. Viele sind in einem Netz aus falschem Gehorsam und Unwissenheit verstrickt. Wie Sie übrigens
auch.
@Pio-Maria Und glauben Sie es sehe ohne das VII heute noch genauso aus? Dann leben Sie schwer hinter dem
Mond. Heute wird den Kindern ein liebender Gott, einen Freund nahe gebracht und nicht wie in der vorkonziliären
Zeit ein strafender Gott, der nur darauf wartet wieder Menschen in die Hölle zu schicken. Das Problem
liegt in der Säkularisation und wäre auch ohne VII gekommen, wahrscheinlich noch viel schneller. Gegenwärtig
ist einer neuer Trand zu beobachten, die Menschen suchen wieder nach dem Religiösen, was sie aber nicht
suchen ist ein Pfarrer, der ihnen den Rücken zeigt und mit Manippel und Birett am Altar steht und schlechtes
Latein plappert.
@Ministrant Sie schrieben: „Klar und morgen verkündet der Papst die Heiligsprechung“ Dieser Ihr Satz
ist sicher Polemik. Ich vermute, dass Sie das schreiben, weil sie keine Gegenargumente zu meinem vorherigen
Posting haben? Nun denn, allen einen schönen Sonntag und viele Gedanken zur Kirche und ihrem Weg. Ich
werde heute die Natur geniessen
Ministrant Sie haben leider Unrecht mit Ihren Behauptungen, als ich Kind war in den sechzigern und die
Messe noch im alten Ritus gefeiert wurde und es die Mundkommunion gab, war bei uns Sonntags die Kirche
voll , aber nicht nur das, Kinder und Jugenliche gingen Sonntags immer zur Kirche. Es liegt doch nicht
daran das ich Kirche modernisiere. Jesus sagte einmal um die Kirche zu verstehen müssen unsere Herzen
wie die Orgelpfeifen werden ,also rein wie Ihr Klang ist . o^/
@Romulus 1. Ich Sieze sie auch und kann das gleiche auch von Ihnen verlangen. 2. Ist ihre Aussage nur
die Masse zählt schlichtweg falsch. Auch der Inhalt ist wichtig, so war beim Weltjugendtag nicht nur
die Begegnung mit anderen jungen Menschen im Vordergrund, sondern auch die Begegnung mit Jesus Christus.
Waren Sie beim WJT dabei? Ich war es und ich habe die Spiritualtät dieser junger Menschen gesehen und
erlebt. Auch bei Großereignissen kommt der persönliche Glaube, die persönliche Begegnung mit Christus
zustande. Das mit dem Massenzwang ist nur bedingt richtig und nicht so wie Sie es formuliert haben. Wenn
ein junger Mensch nix mit Kirche zu tun hat, dann geht er auch nciht zu einem WJT. Was er sucht ist die
Stärkung seines Glaubens. Der WJT bestärkt junge Menschen auch in ihrem Alltag den christlichen Glauben
zu leben. Und dieses Ziel des Weltjugendtages ist geglückt. @möchtegern Klar und morgen verkündet der
Papst die Heiligsprechung… o^/
@Ministrant Bei Events zählt die Masse und nicht der Inhalt. Deswegen insistierst Du ja hier auch ständig
auf der Masse. Das machte die ganze WJT Sache auch Benedikt XVI. sehr suspekt. Hör mal Feundchen, Massenveranstaltungen
gab es im 3. Reich und in der DDR. Massenveranstaltungen haben eine eigene Dynamik, haben mit dem Alltag
null zu tun. Auf dieser Klaviatur zu spielen ist kein Geheimnis, sondern beruht auf Erkenntnissen der
Psychologie und der Massensugestion. Als Christ sollte Dir QUALITÄT wichtiger sein als QUANTITÄT.
@Romulus Verlogenheit liegt hier wohl vor. Nur nicht auf Seiten der Kirche, sondern aud der Ihrigen. Man
kann die Wahrheit immer so hindrehen, wie man es braucht… Die Wahrheit ist, dass beim WJT eine Million
Menschen zusammenkamen um ihren Glauben zu feiern und die Kommunion, die sie empfangen haben auch zu leben.
Das dies den Traditionalisten ein Dorn im Auge war und ist, ist längst bekannt, sie können sich nciht
eingestehen, dass eien Million Menschen einer Kirche zusammenkommen, die nach ihrer Ansicht längst zerstört
sein müsste, durch sich selbst. Aber die Kirche lebt…
Ein Bischof der schon 15 Jahre tot ist? Sicher tot, ja, aber Rom tut, was er sagt: 1) Korrigiert die falsch
übersetzten Wandlungsworte des NOM 2) Überlegt die Freigabe der Alten Messe So schlecht scheint dieser
Bischof nicht zu sein, wenn Rom heute tut, was er vor 15 Jahren gesagt hat, dass Rom tun müsse. Vielleicht
muss man nur in seinen Schriften nachlesen um herauszufinden, was Rom als nächstes tun wird?
@Heinrich @Ministrant – Verlogenheitsrhetorik @Heinrich Genau so ist es: Das ist die Kehrseite der Medaille.
@Ministrant Das zeigt sich bei den Weltjugendtagen, bei diözesanen Festen, bei Jugendgottesdiensten.
Ein gutes Beispiel für Verlogenheitsrhetorik! Merke 1: niemals sagen, worum es wirklich geht ( z.B. Umwandlung
in eine theologisch ausgehöhlte, zivilreligiöse „Eventkirche“), sondern immer ein vordergründig akzeptiertes
und wünschenswertes Ziel vorschieben, das sich gut instrumentalisieren läßt, um Kritiker mundtot zu
machen und die eigene Machtposition abzusichern. Merke 2: hoch positionierte Hierarchen eines Apparats,
die sich als Problemlöser hinstellen, sind meistens die Verantwortlichen der Zustände, die sie beklagen,
und die vermeintlichen Problemlösungsstrategien dienen erstrangig der Verschleierung und Verunklarung
dieser Verantwortlichkeit. Dein WJT, diözesanen Feste und Jugendgottesdienste verschlingen Millionen
Euronen – für eine theologische und historische Lachnummer, mißgeboren aus dem Opportunismus eines vermeintlich
nachzuäffendenden Zeitgeistes. Jugendgottesdienst: Wenn man schon nichts mehr zu sagen hat, dann wenigstens
mit dröhnender Lautstärke. Natürlich nicht, ohne der Zielgruppe, bei der man sich gerade anschleimt,
so tief wie nur möglich in die Verstärkerbuchsen zu kriechen. – Der Kirchen-Karriere des „Pfarrers“,
der diesen theologischen Offenbarungseid ablegt, wird das sicher sehr guttun.
Rattenfänger des real existierenden Sozialismus Es ist eine gelenkte Diskussion. Sie sollte ein Wort
aus dem Sprachschatz der DDR einführen: Krippenplatz. Die CDU war innerlich verfault lange vorm Mauerfall.
Ein Bestechungsskandal jagte den nächsten. Politisch ging nichts mehr. Gab es eine Erneuerung? Ja, Helmut
Kohl installierte als seinen Nachfolger die FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation, Angela Merkel.
Sie kam uns irgendwie beschränkt vor? Doch jetzt liegen ihr alle zu füßen, auch Emma-Herausgeberin
Alice Schwarzer. Dabei spricht Merkel im Honecker-Stil zu uns wie zu einem Haufen Irrer. Die CDU verkauft
uns Programme aus der sowjetischen Zone als moderne Politik. Eine Ideologie ist nicht totzukriegen. Auch
die Lehmann-Bande macht mit. Mit absehbaren Folgen für die Lebensqualität: revolutionär für das Miteinander,
für Famuilien und die Beschaffenheit des Arbeitslebens. So lassen sich Familien ohne kommunistische Brachialgewalt,
schleichend – sozialistisch – abschaffen. Das Ergebnis bleibt dasselbe: Kommunismus. Und was ändert das
Wissen? Was hat es bisher geändert? Nichts! Die Zeit ist günstig für sozialistische Gehirnwäscher
und linke Rattenfänger. Schon in der Weimarer Zeit haben Sozialdemokraten und andere Linke versucht,
aus Deutschland eine Sowjetrepublik zu machen. Jetzt ist es endlich gelungen.
#80 seraphincgn 12:12:53 | Sonntag, 15. April 2007
Na dann … bin ich menschlicher abfall so wie der rest der welt. Ich sage nur immer wieder der Menscht
kann ohne eine Gott leben aber die Kirche net, was heist die Kirche lebt an den Menschen vorbei auch wenn
sie aus menschen bestehen sollte.
@HvA… Priestermangel ist nicht nur eine Erscheinung in der römisch- katholischen Kirche, sondern auch
der lefebrisch- katholischen Priestervereinigung, aber es gibt für die Diözesanseminare erfreuliche
Nachrichten, für kommendes Wintersemester sind schon 15 feste Anmeldungen eingegangen, aber die Lage
für die FSSPX wird nicht besser. Ja es werden einige Kirchen geschlossen, aber da kann ich nur sagen,
wer fast keine Kirchen hat, kann diese auch nicht schließen. Fakr bleibt immer noch das mehr Menschen
am Sonntag eine römisch- katholische Kirche besuchen als eine lefebrisch- katholische Kapelle. 2005 meinem
Studienanfangsjahr begannen in ganz Deutschland rund 200 Menschen ihr Studium in den Seminaren der Diözesen
und viele weitere in den Klöstern als Novizen. Wie viele Anfänger hat die FSSPX, ich hab gelesen dieses
Jahr werden nur 2 Männer von ihren illegal geweihten Bischöfen geweiht. Wer leidet den da an Priestermangel.
Weltweit gibt es eine halbe Million Prieste, die Bruderschaft hat nicht einmal 500. Die Islamisierung
hat seinen Grund nicht innerhalb der Kirche, sondern an der Migrationsbewegung der muslimischen Einwanderer.
Warum sollen diese Menschen ihre Religion nicht frei leben und glauben dürfen in Deutschland. Wir wollen
auch, dass in islamischen Ländern die christen frei leben und glauben dürfen. Aber hier tritt wieder
die lefebrische Engstirnigkeit zu Tage, die Muslime und alle die nicht die gleiche religion wie sie selbst
haben, menschlicher Abschaum sind.
Lieber Ministrant Das zeigt sich bei den Weltjugendtagen, bei diözesanen Festen, bei Jugendgottesdiensten.
Das zeigt sich aber auch beim Glaubensverlust, beim Priestermangel, bei Sakralevents mit Fladenbrot und
Weinbechern aus Ton bzw. Glaskrügen, es zeigt sich daran, daß wohl kaum noch einer an die Realpräsenz
glaubt, es zeigt sich bei den Kirchenschließungen, dei der fortschreitenden De-Christianisierung der
Gesellschaft, bei den Kirchenschließungen und bei der stetigen Islamisierung der Gesellschaft. Und das
sind auch die Früchte, an denen man sie erlennt.
#77 seraphincgn 11:59:50 | Sonntag, 15. April 2007
@ Ministrant Mag sein das es viele verblendete unter der Jugend giebt aber sagte ja halbherzige bemühunge.
Und ich habe kein bedarf solche veranstaltunegn zu besuchen. Mein leben fumtioniert auch ohne ein Überwesen
namens Gott oder Jehova oder wie auch immer sehr gut und was glaube bringt sieht man ja hier in diesem
Witze Forum. Lauter sogenante WAHRE KATHOLIKEN ODER CHRISTEN mit scheuklappen
@sera Das zeigt sich bei den Weltjugendtagen, bei diözesanen Festen, bei Jugendgottesdiensten. Es wird
in einigen deutschen Städten eine Veranstaltung Namens Nightfever angeboten, so weit ich weiß in Köln,
Bonn, Freiburg und Erfurt. Vielleicht sollten Sie einmal so eine Veranstaltung besuchen. Ich kann da nur
erinnern was Papst Johannes Paul II zu mir im Jahr 2000 in Rom gesagt hat, „Die Kirche ist jung und sie
hat Zukunft.“ Manchmal lohnt sich ein kleiner Blick hinter die Kulissen.
#75 seraphincgn 11:47:51 | Sonntag, 15. April 2007
@ Ministrant Und genau das versucht die Kirche, seit dem VII zu tun. Wir wollen eine Kirche, die mit dem
volk durch die Zeit geht und nicht im Mittelalter hängen bleibt Wo bitte versucht die Kirche das den?????
Ich sehe da keine bemühungen sondern nur ein schreckliche gehäuchel und was wirklich dabei passiert
is sogar noch nen rückschritt. Auch wenn es net meine art ist die realität mit Fiktiven geschichten
zu vermischen aber ich habe ein Buch gelesen „Der engeks Fluch“ der Papst dort und seine reformen das
waren versuhce in die Zukunft zu gelangen aber net das was jetz da aus rom kommt oder sonst wo her
@sera Und genau das versucht die Kirche, seit dem VII zu tun. Wir wollen eine Kirche, die mit dem volk
durch die Zeit geht und nicht im Mittelalter hängen bleibt. Und sehen sie was wir dafür bekommen. Wir
werden beschimpft, verspottet, als Modernisten bezeichnet. Wir würden das Schiff Kirche geradewegs auf
einen Felsen steuern, nur vergessen die Menschen meist, dass wir den Heiligen Geist am Steuer haben. Die
FSSPX sollen in ihrem Schlauchboot mal lieber aufpassen, dass sie von den Wellen der Zeit nicht untergedrückt
werden, ein Bischof der schon über 15 Jahre tot ist, ist kein guter Seemann mehr.
#73 seraphincgn 11:21:56 | Sonntag, 15. April 2007
@ Menistrant Du schreibst mir, was deine Uni / Fakultät WAR, und NICHT, was sie jetzt IST. Aber recht
hat er doch, du lebst in der vergangenheit na toll. Freud oh freude, welch eine Elite von dieser doch
so ALTERWÜRDIGEN Institution hervorgebracht werden wird. Noch mehr zurückgebliebene, geistig frags die
der Vergangenheit hinterher rennen. Lieber Konservativ und Engstirnig mit leeren Kirchen und Lehren als
in der gegenwart gelebt oder??? Da höre ich mir doch lieber weiter Tokio Hotel an und schau mir de süßen
jungs am Rhein an als so nen alten Taterkreis in nem Kalten gebäude zuzuhören, der keine ahnung vom
hier und jetzt hat.
@Romulus Ich hab auch nirgends behauptet, dass Sie Schüler an einer diese Schulen waren. Ich wollte es
nur als Beispiel anbringen wir gut man bei der FSSPX unterrichtet werden kann, dies zeigt mir aber, dass
Sie nicht richtig lesen können. Zuerst denken, dann nochmal denken und erst dann schreiben. ?:)
@Ministrant Deine Hormone gehen wieder mit Dir durch. Also reg Dich mal ab. Ich, mein lieber Ministrant,
bin weder Mitglied der FSSPX noch war ich jemals in einem der Schulen oder Priesterseminare der FSSPX.
Du merkst, du phantasierst. Beredes Beispiel: Du schreibst mir, was deine Uni / Fakultät WAR, und NICHT,
was sie jetzt IST. Merkst Du die Unterschiede? Die Ecclesia Dei Gemeinschaften sind der Stachel im Fleische
und das ist gut so, denn sie verhindern, dass die Modernisten die Kirche vollends zerstören. o^/
@Romulus Ja ja, das Priesterseminar der FSSPX ist ja viel besser, das sieht man an dem großen Zulauf…
. Wie viele Neupriester hat den ihr pseudokatholischer Verein dieses Jahr, wie viele Neuanmeldungen? Ich
erhoffe mir vom MP, wenn es den kommt, eine noch klarere Abtrenunng von der FSSPX, Exkommunikation aller
Gläubiger, die mit ihr sympathisieren. Ich studiere an einer der alterwürdigsten Universitäten Süddeutschland,
meine Uni war während der Reformation durch die jesuitische Leitung ein Bollwerk des katholischen Glaubens,
wer unterrichtet den die FSSPX- Alumnen? Ich glaube kaum, dass die FSSPX Pfofessoren beschäftigen kann,
wenn sie selbst schon ihre Schulen schließen muss. Ich hab mein Abitur an einer katholischen Privatschule
gemacht, uns wurde der christliche Glaube mit Liebe übermittelt und nicht mit dem Rohrstock. Ich habe
selbst einen bekannten der auf einer Schule der FSSPX, er ist heute noch in psycholigischer Behandlung.
Was für Taten können Menschen, die sich Männergottes nennen, unschuldigen Kindern antun… Ich hoffe
diese Männer brennen in der Hölle.
@Yakumo – Niveau heutiger Alumnen Möglichkeit a) dürfte zutreffen: Frech, stolz, machtgeil und eine
gehörige Portion Dummheit gepaart mit Schleimerei bei Vorgesetzen reicht, um durchzukommen. Neulich klagte
mir wieder (!) ein Theologie-Professor sein Leid, dass er aufgefordert wurde die Priesteramtskandidaten
nicht zu schwer zu prüfen. Obwohl diese Alumnen große Wissensmängel haben, weil sie schlicht und einfach
zu faul zum Lernen waren. Die Herrschaften seien nämlich schon fest eingeplant in der Diözese. Priesterseminaristen
dürfen NICHT durchfallen.
#67 seraphincgn 09:33:47 | Sonntag, 15. April 2007
@ YC… hat die Messe gelesen, hatte er ein rosarüsch Röckchen an und tanzte zu Tokio Hotel am Altar?“
Was haben sie den gegen Tokio Hotel, deren Lieder haben mehr realitäts bezug als die gesamte Kirche
Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten: a): Entweder ist unser Mini tatsächlich ein besonders gutes Beispiel
für das theologische, intellektuelle und sprachliche Niveau so manchen Insassens der Diözesan-Seminare,
oder b): in Wirklichkeit ist er ein Tradi, der uns a) glauben machen möchte. Ich mache mich jedenfalls
jetzt in ein richtig schönes „tridentinisches“ Hochamt mit anrührender Erstkommunionfeier.
@Yakumo Nur das Muezzine bei uns noch keine Messe lesen, und der Satzwar kein Bericht meinerseits, sondern
eine Frage an sie, was der besagte Muslim in der Kirche von Nordrach machte.
#64 seraphincgn 08:55:37 | Sonntag, 15. April 2007
Weg vom Geld? Immer wieder lese ich hier, die Kirche is Geld gierig oder sie soll nicht dem Weg des Geldes
folgen und viel mehr den Glauben verkünden???? Hallo vie realitäts fremd seid ihr den alle, wir leben
in einer Welt deren geschickte nun mal durch das Geld gesteuert und bemessen werden. Wir leben nicht in
Palestina von vor 2000 Jahren. Der glaube is verknüpft mir dem Leben und dies wird nun mal vom Geld bestimmt.
Die Kirche muss sich der Zeit anpassen ansonsten zerbricht sie an sich selbst. Stare, veraltete ansicht
sind das fallbeil der Kirche wenn mann sie den überhaupt braucht. Das haben einige Bischöfe anscheinent
erkannt. Aber mahl ehrlich die Kirche und ihre Obersten waren doch schon immer Geld und machthungrieg
und grade eure so hoch gelobte Katholische Kirche. Diese gesammte institutuion is doch nur ein Scheinheiliges
Gebäude aus Koruption, Manipulation und Intriege. Echt keiner der hier anwesenden dürfte sich eigentlich
Christ nennen is doch lächerlich euer Verein. Besonders diese ganze schose +net, die sich selbst aus
ihrem eigenen lager sagen lassen muss das sie nur große schnauze hat. Na egal mich amüsiert diese seite
nur, echt was sich hier alles für Phossilien rumtreiben, einfach nur erheiternt.
„ … hat die Messe gelesen, hatte er ein rosarüsch Röckchen an und tanzte zu Tokio Hotel am Altar?“
Was unsere theologische Kleinfascho-Nullnummer da absondert, erinnert doch fatal an die NOM-Messen, von
denen man so hört und die er anscheinend gewohnt ist.
heute im Radio: „… Sie verstehen nicht, dass die Kinderkrippen eine Investition in die Zukunft sind,
die die Steuereinnahmen retten sollen“ Die Katholen kapieren das schon sehr gut, dass es um die Steuereinnahmen
der Frauenarbeit geht. Leute – schickt eure Frauen endlich zur Arbeit, der Staat braucht viel neue Steuerknete
weil er pleite ist … Tipp für die Politik: als nächstes Kinderarbeit
@ maliems Es ist Unsinn, darüber zu spekulieren, ob Bischof Mixa als Nachfolger von Kardinal Wetter nach
München-Freising wechseln könnte. Erstens hat er schon einen Wechsel vollzogen, von Eichstätt nach
Augsburg, zweitens ist es grundsätzlich fragwürdig und kirchenrechtlich bedenklich, wenn Bischöfe so
ohne weiteres von einem Bistum zum anderen transferiert werden. Das sollte es nur in absoluten Ausnahmesituationen
geben. Auch ist es extrem unwahrscheinlich, dass Bischof Müller von Regensburg nach München wechselt.
Der Idealfall wäre, dass man einen jungen, rechtgläubigen Diözesanpriester aus dem Erzbistum München
und Freising zum Oberhirten ernennt, der mit der Lage vor Ort vertraut ist und über entsprechende Führungsqualitäten
verfügt, der aber einer breiteren Öffentlichkeit nicht unbedingt bekannt sein muss.
erzstuhl von freising Ist es nicht so, dass Mixa, egal wie wenig Hintergedanken er sich hier machte, sein
Revier markierte bzgl. Chancen auf den Erzstuhl von Freising? Und logo: Lehmann weiß sich zu wehren gegen
einen kommenden Nachfolger als Vorsitzender der Bischofskonferenz. Wenn die Kontrahenten Müller und Mixa
heißen, wird „der Dicke“ ja wohl eher Müller favorisieren, oder? Und der Kölner wird ja eher etwas
Zeit haben. Bis da eine Emeritierung/ein Nachfolger kommt, das dauert ja noch 4 Jahre.
@agmen Bei allem Respekt vor dem Bischofsamt, bis auf vielleicht 3 deutsche Bischöfe kann kann man jeden
von denen in der Pfeife rauchen. ich plädiere für eine Änderung der Wahl- und Bestellordnung der Bischöfe
in unserem Land: neben allen bisherigen Bestimmungen wird eine neue eingeführt: Der Erwählte hat „agmen“
und den +.net-Hardlinern genehm zu sein – und von Pseudo-Bischof Fellay anerkannt zu werden. Diese Art
„Kirche von unten“ wird die Zukunft sein.
Bei allem Respekt Bei allem Respekt vor dem Bischofsamt, bis auf vielleicht 3 deutsche Bischöfe kann
kann man jeden von denen in der Pfeife rauchen. Die Bischöfe sind geldgierig und machtgeil. Besonders
schlimm sind Trelle, Algermissen und Lettmann… Weg vom Geld ihr Bischöfe, beschränkt euch auf die
Verkündigung des wahren Glaubens!!
Wider VII Die deutsche Bischofskonferenz ist eine Katastrophe. Daß es so mit Deutschland und der katholischen
Kirche hierzulande nur abwärts gehen kann, dürfte allen bis auf ein paar besonders durchgeknallten VII-
Entusiasten klar sein.
@Gotthard – Ergänzung … diese Typen werden in allen Noviziaten und Priesterseminaren der Dritten Welt
aussortiert, weil sie mit einer falschen Motivation anfangen. Das Problem ist der Hl. Kirche bekannt.
So wird ein „zweites“ Europa, wo einstens diese Herrschaften erst einmal in Amt und Würden gelangt, nach
Kräften rumhurten und andere ausbeuteten und damit der Glaubwürdigkeit der Kirche Schaden zufügten,
vermieden. Aus Fehlern lernt man. Aber zurück zu den Deutschen Bischöfen und der Dame von der Leyen
unter der geschiedenen Evangelischen.
Motivation wollte unser Pfarrer (Prälat: Apostolischer Protonotar) mich mit folgendem Argument zum Priesterberuf
werben: „Denk doch nur an das Leben mit Familie: die schreienden Kinder und die Wohnung voller Leinen
mit Wäsche zum Trocknen.“ diese Erstmotivation füllt bis heute die Seminare und Noviziate in vielen
Ländern der Dritten Welt – wie in Europa in vergangenen Zeiten!
Pünktchen wenn schon der Mutterleib nicht zum Friedhof wird muß halt der Staat durch Fremderziehung
einspringen damit der Nachwuchs wenigstens zur brauchbaren Batteriezelle des Systems wird. Kann ja nicht
zugelassen werden dass sich selbstbewußte nicht fremdgesteuerte Individien heranbilden
Die Generalstrategie des Feminismus ist gegen Mütter und Mütterlichkeit gerichtet.Wenn die Frauen schon
nicht abgetrieben haben und Mütter geworden sind, dann soll ihnen doch wenigstens der letzte Rest an
Mütterlichkeit ausgetrieben werden: indem sie ihre Kleinstkinder institutioneller Fremdbetreuung überlassen!
Die Süddeutsche hat ja gestern … … zugegeben, dass der Staat aus den Krippen Geld schlägt, sie schreibt:
Der Ausbau der Kinderkrippen ist ohne zusätzliche Ausgaben des Staates möglich. Das Deutsche Jugendinstitut
erwartet stattdessen Milliardeneinnahmen – weil mehr Frauen arbeiten und Steuern zahlen. So kann man eben
mehr Geld aus den Leuten quetschen, wenn man sie statt zu ihren Kindern zur Arbeit schickt. Mixa hatte
vollkommen recht: das dienst dazu, der Industrie mehr Arbeitskräfte zuzuführen. Die Leyen hat das vor
einiger zeit in einem Interview zugegeben (sinngemäß: die demographische Entwicklung, weniger Arbeitskräfte,
führe eben zu einer geänderten Familienpolitik), leider habe ich keinen Mitschnitt davon. Wenn dann
noch die Krippen von den deut. Bischöfen gezahlt werden, und die Steuer vom Staat kassiert wird -um so
besser für den Staat.
Umfrage des Familiennetzwerks Deutschland Würde die staatliche Subvention fuer eine Krippenplatz von
rund 1.000 Euro/Monat an alle Eltern ausbezahlt, dann würden sich 69 Prozent aller Eltern dafür entscheiden,
zu Hause zu bleiben und ihr Kind bis zum dritten Lebenjahr selbst betreuen. Verknüpft man diese Zahlung
zudem noch mit dem Recht auf eine gesicherte Rückkehr auf den alten Arbeitsplatz, dann würden sogar
rund 92 Prozent aller Frauen dieses Angebot annehmen. Bei der Möglichkeit, familiaere Betreuung und zeitweise
Unterstützung durch eine Krippe zu kombinieren, wuerden rund 56% ausschliesslich die Betreuung zu Hause
nutzen und 38,5% die Kombination aus beidem wählen. – Diese Daten decken sich teilweise genau mit vergleichbaren,
noch umfangreicheren Untersuchungen in der Vergangenheit. Vor diesem Hintergrund wären alle in der politischen
Diskussion befindlichen Bedarfszahlen reine Makulatur. Allerdings hatte das schwarz-rote Regierungsbündnis
ja selbst in seinem Koalitionsvertrag unmissveständlich erklärt, was das eigentliche Ziel ihrer „familienpolitischen“
Bemühungen ist: Die Steigerung der Frauen-, genauer gesagt der Müttererwerbsquote entsprechend den europäischen
Vorgaben. Quelle: www.dhg-vffm.de/…les/news/article.php?storyid=412 Offenbar sind wir auf dem besten
Weg in einen totalitären Einheitsstaat. Und wie verhalten sich die deutschen Bischöfe außer Mixa?
Toby – Der Zweck ist klar: Diejenigen Kinder die das Glück hatten nicht im Mutterleib umgebracht zu werden
sollen nachher wenigstens in staatlichen Massenanstalten seelisch und psychologisch ruiniert werden !
@Toby Danke, dass Du Dir so viel Arbeit machst, um unsere linken Ideologen zu überzeugen. Aber mach
Dir nicht allzuviele Hoffnungen, dass du was erreichst, denn wir leben in Deutschland nun mal im Land
der Ewiggestrigen. Das sieht man daran, dass viele Stasileute unbehelligt unter uns wohnen und Geld kassieren.
Für die Opfer hatte man in Deutschland noch nie was übrig. Außer Verhöhnung. Die nächsten Opfer sind
die Kinder.
Fehlende Wahlfreiheit schafft staatlich gewünschten Krippenbedarf Die Ministerin strebt eine Versorgungsquote
von 30 bis 35 Prozent an. Dafuer seien insgesamt rund 730.000 neue Krippen/Tagesmuetter-Plaetze noetig.
Da im Osten die Krippenquote bereits erfuellt ist, muessen diese Plaetze also nur im Westen geschaffen
werden. Vor dem Hintergrund von (maximal) 680.000 Geburten im letzten Jahr ist dies eine PISA-Schlusslicht-Rechnung.
Nimmt man den westdeutschen Anteil an den Geburtenzahlen, also rund 585.000 Babys, dann bestünde pro
Jahrgang bei einer 30-prozentigen-Versorgungsquote ein Bedarf von 175.000 Plaetzen im Westen. Im ersten
Jahr sollten ja die Eltern – dank Elterngeld und weil sie ja auch nach Ansicht der Ministerin wenigstens
12 Monate Zeit fuer ihr Kind haben sollen – die Betreuung selbst uebernehmen. So muss die staatlich organisierter
Betreuung erst im zweiten und dritten Lebensjahr angeboten werden – also fuer insgesamt rund 350.000 Kleinkinder.
Laut Bundesministerium sind im Westen derzeit rund 121.000 Plaetze fuer Kleinstkinder vorhanden (HPL).
Damit besteht also eine Versorgungsluecke von maximal 230.000 Plaetzen! Daher ist die ministerielle 730.000-Krippen/Tagesmuetter-Zahl
bestenfalls ideologisch, aber nicht rechnerisch nachzuvollziehen. Quelle: www.dhg-vffm.de/…les/news/article.php?storyid=412
@Luther Woher kommt Ihre paranoide Befürchtung, es gehe um die Abschaffung der Familie? 70 % der Eltern
wollen ihre Kinder ganz zu Hause erziehen und können das auch in Zukunft, 30 % können das nicht und
brauchen Krippenplätze. Darunter befinden sich viele Alleinerziehende (Witwen, Witwer, vom Ehemann oder
Kindsvater verlassene Frauen, Kranke, Flüchtlinge mit Sprachproblemen etc. etc.). Für die sollen die
Möglichkeiten zur Kinderbetreuung verbessert werden. Punkt. Ich selber (Jahrgang 1943) entstamme einer
Familie mit sechs Kindern und habe in der „guten alten Zeit“ (Ära Adenauer) erlebt, was für die Familien
getan wurde – im Grunde nichts. Auch die Kirche, die fordert, daß die Leute viele Kinder haben, hat den
kinderreichen Familien nicht wirklich geholfen. Warum hat man in der Nachkriegszeit beim Wiederaufbau
keine Wohnung für kinderreiche Familien mitgebaut? Wir haben damals zu zehnt in einer 4-Zimmerwohnung
gelebt; größere gab es nicht oder waren nicht erschwinglich. Damals sind die Weichen falsch gestellt
worden, und der Übergang zur Kleinfamilie wurde vorprogrammiert. Auch in den kirchlichen Wohnsiedlungen
(zumindest in unserem Bistum) gab es keine geeigneten Wohnungen für Kinderreiche. Und als ich das Abitur
machte (1962), wollte unser Pfarrer (Prälat: Apostolischer Protonotar) mich mit folgendem Argument zum
Priesterberuf werben: „Denk doch nur an das Leben mit Familie: die schreienden Kinder und die Wohnung
voller Leinen mit Wäsche zum Trocknen.“ Das war die Wertschätzung…