Benedikt XVI.
„Heiliger Vater, wenn Jesus achtzig Jahre alt geworden wäre…“
Heute wurde in Rom und Deutschland der morgige Geburtstag des Papstes gefeiert. Die Euphorie erreichte einen Höhepunkt.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. feierte heute auf dem Petersplatz ein Pontifikalamt zum Anlaß seines morgigen Geburtstages.

Zu der Messe erschienen zahlreiche Kardinäle und Bischöfe, der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber und sein Amtskollege Peter Harry Carstensen aus Schleswig-Holstein sowie tausende Gläubige und Ungläubige.

Einen Ehrenplatz erhielt der Bruder des Papstes, Mons. Georg Ratzinger.

In seiner Predigt sprach der Heilige Vater über Stationen aus seinem Leben: „Wir sind hier versammelt im Gedanken an die Vollendung eines langen Abschnitts meines Lebens.“

Der Bayer, der Benedikt wurde
16. April 1927: Joseph Alois Ratzinger wird im oberbayerischen Marktl am Inn als Sohn eines Gendarmeriemeisters geboren.

Im Bild: das Geburtshaus.Kindheit und Jugend verbringt Joseph Ratzinger in Traunstein.

Im Bild: die Primizkirche des Papstes in Traunstein.Joseph Kardinal Ratzinger im Gespräch mit Jürgen Habermas an der Katholischen Akademie in Bayern

Auszüge aus der Predigt

Benedikt XVI. gedachte seiner Familie und Freunde: „Ich danke Gott, daß ich tief erfahren durfte, was mütterliche Güte bedeutet. Ich danke Gott für meine Geschwister, die mir ein Leben lang treu und helfend zur Seite standen und stehen. Ich danke Gott für die Weggefährten, Freunde und Helfer, die er mir geschenkt hat.“

Der Papst erinnerte auch an den Tag seiner Priesterweihe: „Als wir – mehr als vierzig Weggefährten – am Peter- und Paultag 1951 im Freisinger Dom am Boden hingestreckt lagen und über uns alle Heiligen angerufen wurden, kam mir die Armseligkeit meiner eigenen Existenz angesichts dieses Auftrags bedrängend zum Bewußtsein.

Ja, es war tröstlich, daß der Schutz der Heiligen Gottes, der Lebenden und der Toten auf uns herabgerufen wurde – daß ich nicht allein sein würde.

Welche Zuversicht ging von den Worten Jesu aus, die wir dann in der Weiheliturgie aus dem Mund des greisen Bischofs hören durften: Nicht mehr Knechte nenne ich euch, sondern Freunde.“


In seiner Predigt gedachte der Papst auch des Todes seines Vorgängers, Johannes Paul II.:

„Nach der ersten Vesper dieses Sonntags ist er vor zwei Jahren heimgegangen, hineingestorben in die göttliche Barmherzigkeit, von der er so über den Tod hinaus und von Gott her ganz neu zu uns spricht: Vertraut dem göttlichen Erbarmen!“

Doppelgänger oder Stellvertreter?

Am heutigen Sonntag fand auch in Berlin ein Pontifikalamt anläßlich des runden Geburtstages des Papstes statt. Dem Festgottesdienst wohnte auch die protestantische Bundeskanzlerin Angela Merkel bei.

Bei der Messe wurde die eigens für den Geburtstag des Papstes komponierte Messe „Tu es Petrus“ von Wolfgang Seifen uraufgeführt.

De Predigt hielt Joachim Kardinal Meisner von Köln.

Der Heilige Vater sei der „Mozart unter den Theologen“ – predigte der Kirchenfürst: „Seine Worte klingen den Menschen wie Musik in den Ohren und Herzen.“

Kardinal Meisner hat dem Papst auch ein persönliches Gratulationsschreiben geschickt. Den Text des Schreibens verriet der Kirchenfürst in der ‘ARD’-Talksendung ‘Beckmann’ vom morgigen Montag. Das teilte die Redaktion vorab am Sonntag mit.

In seinen Glückwünschen verglich Kardinal Meisner den Papst mit dem Heiland:

„Heiliger Vater, wenn Jesus achtzig Jahre alt geworden wäre, dann würde er aussehen wie Du. Denn Du lebst in achtzigjähriger inniger Gemeinschaft mit dem Herrn.“

Man sage auch bei Eheleuten, die sich gut verstehen und jahrelang in Treue zusammenhalten: „Die sehen sich ähnlich wie Geschwister“.
      
65 Lesermeinungen
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#65   Christus vincit †   11:43:23 | Samstag, 21. April 2007
Was glaubt und lehrt Joseph Ratzinger wirklich?
Einerseits hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so:
„Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“
Andererseits erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ … ‘utopistisches Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’"…!
Man fragt sich: Was gilt denn nun, Herr Ratzinger?? ?:) :-@
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#64   Stimme aus dem kreuts.net   18:15:40 | Mittwoch, 18. April 2007
Katholische Seite ist das hier insofern keine,
als es kein Angebot der katholischen Kirche ist und so manche Aussage zur Homosexualität ist m.E. auch mit dem im Katechismus geforderten taktvollen Auftreten nicht zu vereinbaren. Ich kann mich ferner erinnern, daß eine kirchliche Nachrichtenagentur aus dem Schweizer Fribourg keine allzu höflichen Worte dafür gefunden hatte…
Die Politikstube werde ich mir heute noch ansehen. Danke und bis später!
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#63   GerdEric   18:11:19 | Mittwoch, 18. April 2007
Danke für die Info.
gern geschehen :-)
Christus heisst auch nur Gesalbter, und womit jemand gesalbt ist, wer weiss es…
und langsam frage ich mich, ob +.net überhaupt eine katholische Site ist o.O
herzlichen Gruss
GerdEric
PS.:
ist redlabours Site www.politikstube.de bekannt?
der ja einen Link hierher hat, ein (laut selbstaussage) Freund Israels…
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#62   Stimme aus dem kreuts.net   17:58:51 | Mittwoch, 18. April 2007
Interessanter Aspekt, GerdEric…
dann hoffen wir mal, daß sich nicht auch noch ein User als „Savitri Devi“ hier anmeldet… man hat ja schon die Pferde vor der Apotheke kotzen sehen, wenn Sie den Ausdruck verzeihen mögen… kurz,
o.O da bilden sich wirklich mehr als bemerkenswerte Allianzen! Danke für die Info.
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#61   GerdEric   17:52:03 | Mittwoch, 18. April 2007
@Christus Vincit
Christus Vincit: Womit Sie die von Dr. Heger und mir gemachten Feststellungen hinsichtlich Ihres schlechten Charakters ja nur bestätigt haben…!
Ach wissen Sie, elaborates Gerede ist nur Schein, was in Ihnen und Ihrem Dr. Heger brodelt ist etwas ganz anderes, etwa der Weg durch die Institutionen,
zudem habe nicht ich Sie mit dem passenden Wort belegt.
Zudem, aus Ihrer Site National Journal globalfire.tv/…n/gewaltreligion.htm
Jesus Christus, in Indien von den hinduistisch-arischen Gottheiten auf sein großes Missionswerk vorbereitet, ist das allüberragende Beispiel für eine unerlöste Menschheit. Er ist das Wunder der Offenbarung im Zeichen der wirklichen Gotteswelt. Jesus sehnte sich nach keinem Blutrausch, er tötete keine Tiere, ganz zu schweigen vom Töten durch Schächten. Er reichte Brot und Wein beim letzten Abendmahl.
Seltsame Brüderschaft von „Katholiken“ (kreuz.net) und den „Jesus ist ein Hindu“-Idiologen, irgendwie muss man doch der Swastika treu bleiben.
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#60   Christus vincit †   17:29:50 | Mittwoch, 18. April 2007
@GerdEric
ich rügte nicht ihr Vokabular, sondern dass sie sich dafür entschuldigte
Womit Sie die von Dr. Heger und mir gemachten Feststellungen hinsichtlich Ihres schlechten Charakters ja nur bestätigt haben…! :-S
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#59   GerdEric   15:15:24 | Mittwoch, 18. April 2007
@Christus Vincit
Christus Vincit: Weiterhin seltsam ist, daß GerdEric meint, er müsse trotz „Genovevas“ Entschuldigung auf ihr herumhacken, Sie jedoch vollkommen ungeschoren läßt…
Ich denke mal (hoffe) dass Genoveva meine „Rüge“ nur falsch verstanden hatte…
denn ich rügte nicht ihr Vokabular, sondern dass sie sich dafür entschuldigte ^-^
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#58   Dr. Christoph Heger   10:32:06 | Mittwoch, 18. April 2007
@Christus vincit
Ihre Anmerkung zu Leblhuber:
Im Gegensatz zu „Genoveva“, die sich für ihre Verbalinjurie kurz darauf entschuldigt hat, scheinen Sie das nicht für nötig zu halten,
Wie die Diskussionen hier in kreuz.net täglich zeigen, halten es „Antifaschisten“ praktisch nie für nötig, sich an die Regeln von Anstand und Benimm zu halten. Es sind halt patentierte Gutmenschen, die zu allem berechtigt sind.
MfG
Christoph Heger
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#57   Mathias Wagener   10:16:47 | Mittwoch, 18. April 2007
Jesus Aussehen
Über das Aussehen Jesus als Achtzigjähriger zu spekulieren, darauf muß man wirklich kommen.
Bei allem nötigen Respekt für seine Eminenz,
den Herrn Bischof, aber dieser Vergleich war
ohne weiteres entbehrlich.
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#56   Tilly   17:20:02 | Dienstag, 17. April 2007
Papst Geburtstag
Ich wünsche dem Hl. Vater noch nachträglich alles Gute!
Und würde mir wünschen dass es die Kirche endlich wieder ins richtige Fahrwasser zurückbringt. Die Kirche dem Zeitgeist abschwört.
Aber vermutlich wird es in dieser Beziehung einsam um den Papst bei den Bischöfen die wir haben…
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#55   Christus vincit †   17:10:54 | Dienstag, 17. April 2007
@„Leblhuber“, den Mann mit dem schlechten Charakter
Im Gegensatz zu „Genoveva“, die sich für ihre Verbalinjurie kurz darauf entschuldigt hat, scheinen Sie das nicht für nötig zu halten, ja Sie machen sogar noch weiter mit Ihren Verunglimpfungen.
>:) Pfui Teufel, sag ich da bloß! :-!
Weiterhin seltsam ist, daß GerdEric meint, er müsse trotz „Genovevas“ Entschuldigung auf ihr herumhacken, Sie jedoch vollkommen ungeschoren läßt… :-( :-!
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#54   Leblhuber   23:56:37 | Montag, 16. April 2007
Auch Idioten sind Geschöpfe Gottes
Imbezilität oder schon Idiotie? Das ist die Frage, wenn man die Postings von Ch.v. liest. So viel ich weiß, gibt es in beiden Fällen keine Hoffnung auf Besserung. Akzeptieren wir doch einfach, was nicht zu ändern ist.
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#53   Genoveva   23:42:27 | Montag, 16. April 2007
@GerdEric
kehren Sie vor der eigenen Tür und lassen Sie meine Eltern aus dem Spiel …
Meine Wortwahl – für die ich mich bereits entschuldigt habe – hat mit meiner Erziehung nichts zu tun. Eher mit meinem manchmal etwas aufbrausenden Charakter.
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#52   GerdEric   23:37:17 | Montag, 16. April 2007
@Gotthard & @ Genoveva
Gotthard, ist das das einzige, was Sie stört?
Genoveva,
schade, dass Sie eine derart schlechte Erziehung genossen haben… :-#
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#51   Christus vincit †   23:28:09 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva
Danke für Ihre Entschuldigung, ich nehme sie an! :(3
das Adjektiv („antisemitisch“) kann und will ich nicht zurücknehmen. Sie empfinden das ja wahrscheinlich auch nicht als Beleidigung
„Antisemit(isch)“ kann ganz verschieden verstanden werden. Wird es im Sinne von „Judenhass(er)“ verstanden, empfinde ich es, wenn damit insinuiert wird, ich würde alle Juden hassen, durchaus als Beleidigung. Ganz einfach, weil das nicht der Fall ist! :-S
Durchaus schiebe ich jedoch einen Hass auf „Juden“ (ethnisch übrigens nicht mit den „Juden“ zur Zeit Jesu identisch! Aussagen wie „Jesus war Jude“ sind unter diesem Aspekt eine reine Katastrophe!), denen wir die Revolutionen und Kriege der letzten 250 Jahre, aber auch die „Revolution in der Kirche“, sprich das 2. Vatikanum, zu verdanken haben. Und zu letzteren gehören eben auch Leute wie der genannte (Judenstämmling?) Augustin Bea, der Prälat Johannes Oesterreicher, Montini/P6 und viele andere…! :-!
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#50   Genoveva   22:59:49 | Montag, 16. April 2007
@Ch. v.: Pardon,
man sollte nicht in der ersten Gefühlsaufwallung posten.
Für das A… entschuldige ich mich hiermit, das Adjektiv kann und will ich nicht zurücknehmen. Sie empfinden das ja wahrscheinlich auch nicht als Beleidigung.
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#49   Christus vincit †   22:51:48 | Montag, 16. April 2007
@Leblhubr
Danke für das „Kompliment“! Es läßt allerdings kein sonderlich gutes Licht auf Ihren Charakter fallen…! :-!
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#48   Gotthard   22:45:59 | Montag, 16. April 2007
@all …
ein tolles Niveau!!!!!!!!!!
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#47   Leblhuber   22:34:29 | Montag, 16. April 2007
@Christus vincit:
Sie dürfen mir gleich auch danken. Es ist mir ein Vergnügen, Ihnen dieses Kompliment ebenfalls machen zu können.
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#46   Christus vincit †   22:11:29 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva
Danke für das Kompliment! Ihre Ausdrucksweise läßt allerdings kein sonderlich gutes Licht auf Ihren Charakter fallen…! :-(
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#45   Genoveva   21:14:53 | Montag, 16. April 2007
@Christus vincit
Sie sind ein antisemistisches Arschloch …
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#44   Christus vincit †   20:16:21 | Montag, 16. April 2007
@Sirilo: Was ist das Höherwertige: Natur oder Übernatur?
Mag ja sein, daß „Papa Ratzi“ >:) – ähnlich wie schon Apostat Augustin „Kardinal“ Bea >:) stolz auf seine Firmung an einem Sabbat war – stolz darauf ist, an einem Sabbat nicht nur geboren, sondern auch noch getauft worden zu sein. Jedenfalls habe ich bisher nichts davon gehört, daß er seine 80-jährige Kirchen- und Christusgliedschaft (eine übernatürliche Wirklichkeit <--> christliche Jenseitsorientiertheit) feiern würde, jedoch sehr viel davon, daß er sein 80-jähriges natürliches Leben auf dieser Erde (judaistische Diesseitsorientiertheit) feiert… :-! :-! :-!
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#43   BossCo139   12:19:54 | Montag, 16. April 2007
Kard. Meissners Predigt zum Papst-Geburtstag
GOTT sei es gedankt, daß niemand weiß, wie unser Heiland von Angesicht aussah.
Hier feiert der auf den Papst zugeschnittene Personenkult arge, unbiblische Urständ. Würde der Papst JESUS CHRISTUS konsequent nachfolgen, hätte er dereinst keinen Kniefall vor dem Islam vollzogen! ER hat den Versuchungen des des Satans in seiner 40tägigen Wüstenabgeschiedenheit widerstanden und auf den zweifelhaften Ruhm weltlicher Machtfülle verzichtet um des Heils Seines Erlösungswerkes willen.
In keinem anderen ist das Heil, auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, durch den wir selig werden sollen. ApG.4;12
GOTT der HERR gebietet uns:
Ich bin der Herr dein GOTT.
Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir. 5.Mos.5;6-7
JESUS CHRISTUS weist uns an:
Und sollt niemand „Vater“ heißen auf Erden;
denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Mt.23;9
Weil unser Heiland keine faulen Kompromisse mit den Vertretern anderer Religionen einging, sondern dem alleinigen GOTT, der Sein Vater ist, gehorsam geblieben ist, wurde er gekreuzigt.
Es ist niemand, aber auch niemand GOTTes Stellvertreter auf erden als der von GOTT eingesetzte Heilige Geist, dessen Kommen unser Erlöser uns versprochen hat.
Und ich will den Vater bitten, und Er wird euch einen anderen Tröster geben, daß Er bei euch sei in Ewigkeit. Joh.14;16
Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Joh.15;26
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#42   seraphincgn   08:21:09 | Montag, 16. April 2007
Juhu Gayburstag
Oh Sonnenschein meines Herzens, lass erstrahlen dein angesicht über meines Lebens Weg.
16 April der Benny hag Gayburstag und ich auch nur das ich 55 jahre jünger bin wat nen glück gayhabt.
So nun dürft ihr fluchen.
:)
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#41   Mathias Wagener   08:09:04 | Montag, 16. April 2007
Geburtstag
Wünschen wir dem Papst zu seinem 80. Geburtstag alles Gute und Gottes Segen. Mehr möchte ich zu diesem
Ehrentag nicht anfügen.
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#40   landorganist   08:01:13 | Montag, 16. April 2007
Oh, Hilfe,
der Papst hat Geburtstag, und was fällt Tradis a la Cordless (wer ist das eigentlich?) ein? Genöle und Gejaule, das übliche Gejammere. Langweilig!
Ich wünsche dem Papst Gottes Segen für seinen Dienst, Kraft, Gesundheit und noch viele Jahre.
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#39   Genoveva   02:18:54 | Montag, 16. April 2007
@Leblhuber
Theologisiererei zur Potenz.
Ich weiß nicht, was „Theologisiererei“ bedeuten soll. Oder ist das jetzt nur ein Ausfallschritt, um sich den Argumenten zu entziehen?
Fundamente meines Glaubens bedürfen auch der Integrität des Verkünders. Die Päpste haben sich ihre Legitimität selbst geschaffen. Von Mördern, Räubern, Fälschern, dem Nepotismus verfallenen Machtpolitikern und sonstigen Verbrechern lasse ich mir die Botschaft der Evangelien nicht verfälschen.
Das mag für „Ihren Glauben“ gelten, der Ihnen herzlich vergönnt sei.
Ich habe vom Glauben der Kirche gesprochen, der ich angehöre. Und diese Kirche ist eine geschichtliche, die auf die beiden Prinzipien von Schrift und Tradition gebaut ist. Wenn Sie sich da jeweils nur herauspicken wollen, was Ihnen in den Kram einer schon vorgefaßten Meinung passt, dann können wir uns hier das Gespräch sparen. Denn jeder Dialog bedarf ja einer gemeinsamen Grundlage.
Wenn ich mit einem Katholiken über theologische Fragen spreche, dann ist die gemeinsame Grundlage der Glaube der Kirche.
Wenn Sie den nicht teilen, dann können wir gerne auch über etwas anderes sprechen. Das Wetter ist zur Zeit ja sehr schön und in der Politik tut sich auch das eine oder andere Diskussionswürdige …
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#38   Leblhuber   01:55:11 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva:
Vielem von dem, was Sie posten, kann ich beipflichten. Jetzt aber stellen Sie sich mit diesen kreuz.net Dumpfbacken auf eine Stufe. Theologisiererei zur Potenz.
Fundamente meines Glaubens bedürfen auch der Integrität des Verkünders. Die Päpste haben sich ihre Legitimität selbst geschaffen. Von Mördern, Räubern, Fälschern, dem Nepotismus verfallenen Machtpolitikern und sonstigen Verbrechern lasse ich mir die Botschaft der Evangelien nicht verfälschen.
Von der volksverdummenden Verkündigung durch beauftragte Bilder und Skulpturen, deren Kunst ich hoch schätze, sind wir durch Reformation und Aufklärung hinaus.
Gott sei Dank ist „Rübe ab“ passe. Die politische Macht der KK, die ins Verderben geführt hat, ist gebrochen.
Stellen wir uns doch heute dem jesuanischen Auftrag und bekennen wir uns zu unserer historisch dokumentierten Vergangenheit.
Wir würde gerade bei der intelligenten Jugend an Glaubwürdigkeit gewinnen.
Warum leeren sich die Kirchen? Der soziale Zwang ist weggefallen. Was bieten wir dafür?
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#37   Genoveva   01:12:09 | Montag, 16. April 2007
@Leblhuber:
Jetzt komme ich in Gefahr zu schulmeistern, aber es geht nicht anders:
1. Ich meine natürlich das IV. Laterankonzil von 1215.
2. Es ist für die Frage, ob ein Glaubenssatz ein Dogma ist, völlig unerheblich, ob der Papst, der es verkündet hat, ein Heiliger war oder nicht. Der Farnese-Papst Paul III. war auch nicht unbedingt ein Sympath und hat doch eines der ersten abendländischen Bekenntnisse zu den universalen Menschenrechten verfasst (Breve „Pastorale officium 1537).
3. Die literarische Form (Konstitution, Enyzklika, Bulle, etc.) spielt hier überhaupt keine Rolle.
4. Ebenso ist der kirchengeschichtliche Hintergrund (den Sie in Bezug auf Pius IX. an dieser Stelle falsch rekonstruieren) ohne Bedeutung.
5. An der Tatsache, daß die Lehre von der Heilsnotwendigkeit der Kirchenzugehörigkeit zum dogmatischen Glaubensbestand der Kirche gehört, gibt es schlicht keinen Zweifel. In der Sprache der dogmatischen Zensuren: das ist „de fide“.
Zur dogmatischen Lehre der Kirche gehört aber auch, gerade seit Pius IX., daß das „extra ecclesiam“ keinen Menschen vom Heil ausschließt, sofern er die Bereitschaft hat, den Willen Gottes zu erfüllen. Theologisch nennt man das dann ein implizites Votum für die Kirchenzugehörigkeit.
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#36   Leblhuber   00:47:51 | Montag, 16. April 2007
@Genoveva:
4. Laterankonzil: Welches genau? Die Zählungen sind diffus!!!
Zu Bonifaz VII: 984-985
Ein Mörder seines Vorgängers (Johannes XIV) und nach 1 Jahr Tyrannei selbst umgebracht, verstümmelt und durch Rom geschleift. Eine mehr als dubiose Quelle!!!
Lesen Sie nach über das Papsttum dieser Zeit. Es wird Sie erschrecken!!!
Eine Bulleist ein apostolischer Brief, nicht mehr. Das Siegel macht das Schriftstück nicht zum Dogma.
Zu Pius IX: 1846-78
Er verkündete das Unfehlbarkeitsdogma, das seine Machtpolitik stützte. Das war auch das, was ihn bewegte. Sonst nichts!! Der drohende Verlust des Kirchenstaates war seine einzige Obsession.
Eine Enzyklika ist einer Bulle gleich, und noch kein Dogma.
Insgesamt äußerst mangelhafte Quellen.
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#35   Genoveva   00:12:13 | Montag, 16. April 2007
@Leblhuber:
Zur Heilsnotwendigkeit der Zugehörigkeit zur Kirche ein paar beispielhafte dogmatische Definitionen:
4. Konzil im Lateran: „Es gibt aber eine allgemeine Kirche der Gläubigen, außerhalb derer überhaupt keiner gerettet wird“
Bonifaz VII. (Bulle Unam sancta): „Wir erklären, sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heile ist, dem Römsichen Bischof untertan zu sein“
Pius IX. (Enzyklika Quanto conficiamur): „daß nämlich niemand außerhalb der katholischen Kirche gerettet werden kann, und daß diejenigen, die … von der Einheit der Kirche … hartnäckig getrennt sind, das ewige Heil nicht erlangen können“.
Die Frage ist natürlich, was dieses „extra ecclesiam“ im Einzelfall bedeutet. Der zuletzt zitierte Pius IX. schreibt in derselben Enzyklika: „daß diejenigen, die an unüberweindlicher Unkenntnis in bezug auf unsere heiligste Religion leiden und die, indem sie das natürliche Gesetz und seine Gebote, dei von Gott in die Herzen aller Menschen engemeißelt wurden, gewissenhaft beachten und bereit sind, Gott zu gehorchen, ein sittlich gutes und rechtes Leben führen, durch das Wirken der Kraft des göttlichen Lichtes und der göttlichen Gnade das ewige Leben erlangen können“.
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#34   Tarcisius   23:51:36 | Sonntag, 15. April 2007
@Genoveva
In der Tat, da hat sich Eminenz doch sehr in Schwärmerei verstiegen… Man ahnt, was der Kardinal meint O:) , aber so wie es rüberkommt, wirkt es albern, vielleicht sogar ein wenig häretisch. :-$
Natürlich sollen wir Christen Christus ähnlich werden, und die Güte, die ein Christ aufgrund seiner Beziehung zu Christus ausstrahlt, ist ein Abbild der Güte Gottes. O:) O:) O:)
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#33   Leblhuber   23:35:57 | Sonntag, 15. April 2007
@Galen.
„Extra ecclesiam salus non est“ wie es, glaube ich, richtig heißen muss, stammt von Cyprian (Epistulae). Mit Heil ist wohl die rechte Lehre gemeint.
Auch Origenes war der Meinung, dass außerhalb der Kirche niemand gerettet wird.
Dass das ein Dogma sein soll, bezweifle ich. Weisen Sie das nach!
Ich bestreite das ganz vehement und fühle mich trotzdem sehr katholisch.
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#32   VirFortis   23:04:38 | Sonntag, 15. April 2007
Corbinian
Selbstverständlich muß jeder bei sich selber anfangen und an sich arbeiten.
Blöderweise ist es aber so dass das Wesen der Sünde nicht nur den Sünder selbst betrifft sonder auf die Gemeinschaft ausstrahlt. Bedenken sie wie einelne Menchen (Sünder) in der Historie fatal auf die Gesamtgesellschaft gewirkt haben. Wenn ich bewußt südige bleibt der Schaden nicht nur bei mir sondern wirkt ein auf den Nächsten. Deshalb hat der einzelne Christ eine Gesamtverantwortung für seine Umwelt. Wenn er sieht dass jemand Mist baut darf er nicht schweigen nur weil er selber oft Mist baut oder weil er Angst hat der Nächste könnte ihm das Übel nehmen oder sich diskriminiert fühlen. Jeder von uns Christen ist ein Staudamm der den Nächsten schützen muß indem er zuallererst die Sünde bei sich aufhällt und dämmt – denn wenn er bricht wird das gesamte Tal überflutet. Sünde ist eine ansteckende Krankeit.
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#31   Genoveva   23:00:16 | Sonntag, 15. April 2007
Dem Heiligen Vater …
sei von Herzen alles Gute gewünscht!
Und dem Kardinalerzbischof von Köln eine anhaltende nervliche Entspannung. Es gibt da heute tolle medikamentöse Möglichkeiten um akuten Hysterie-Schüben die Spitze zu nehmen.
Zur Erinnerung: Benedikt XVI. ist nur der Papst, nicht der Lead-Sänger einer Boy Group …
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#30   Corbinian   22:50:20 | Sonntag, 15. April 2007
@ Virfortis
Das was sie als Diskriminierung betrachten ist in Wahrheit oft Nachstenliebe und Besorgniss um das Heil des Nächsten wenn es in Liebe geschieht.
Gut, dass Sie noch den Zusatz „wenn es in Liebe geschieht“ hinzugefügt haben. Allerdings habe ich das hier bislang vergebens gesucht, denn was hier vorherrscht, ist aggressiver Zynismus, der mit christlich-katholischem Zeugnis nicht viel gemein hat. Hier gilt meiner Meinung nach noch immer der Satz von Friedrich Nietzsche bezüglich vieler hier versammelter Katholiken: „Erlöster müssten sie aussehen.“ Sie können gerne anderer Meinung sein, oder der Auffassung sein, dass bestimmte Menschen in Sünde leben. Aber mir fehlt bei all den Kandidaten der Ansatz bei sich selbst. Sie beten gerne für andere (wenn sie diese nicht verbal schon in die Hölle befördert haben), kümmern sich aber offenbar nicht um ihr eigenes Seelenheil.
@ Gotthard
Na herzlichen Glückwunsch! Passen Sie auf, dass Sie nicht daran verzweifeln!
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#29   Graf von Galen   22:47:59 | Sonntag, 15. April 2007
Wider VII, @ Corbinian
„extra ecclesiam nulla salus“ ist ein Dogma. D.h. jeder,
der dies bestreitet ist nicht katholisch.
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#28   Bruder Theophil   22:40:42 | Sonntag, 15. April 2007
Herzlichen Glückwunsch…
…Heiliger Vater und ein weiteres gutes Lebenswerk im Dienste der Kirche und den Menschen, die ihr angehören. Vielen Dank für Ihre guten Worte auf den Weg. Vergelts GOTT.
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#27   Gotthard   22:35:35 | Sonntag, 15. April 2007
@corbinian
die sich auf den letztlich sinnlosen Kampf mit dem katholischen Fundamentalismus einlassen.
Jesus sendet seine Jünger doch mitten unter die Wölfe… ER hat mich meine Wolfsmeute hier finden lassen …
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#26   VirFortis   22:31:09 | Sonntag, 15. April 2007
Corbinian
versuchen Sie nicht Leute die irren zu bekehren. Wie halten sie es mit dem Misionsauftrag? Wenn jemand auf der Autobahn geeisterfährt sagen sie auch: Halt das gefährdet deine Gesundheit. Sagen sie zum Sünder nicht: Kehr um?
Ist zb die Aussage „Rauchen verursacht Krebs“ auf Zigarettenpackungen eine diskriminierung von Rauchern?
Nein ist es nicht. Das was sie als Diskriminierung betrachten ist in Wahrheit oft Nachstenliebe und Besorgniss um das Heil des Nächsten wenn es in Liebe geschieht.
In einer Zeit wo das Schlechte als Gut und das Gute als Schlecht bezeichnet wird muß man die Dinge beim Namen nennen wie sie sind. In Liebe – und ohne jemanden vor den Kopf zu stossen !
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#25   Corbinian   22:22:32 | Sonntag, 15. April 2007
@ Virfortis
Na ja, das, was man hier auf x-net zur Genüge nachlesen kann: „außerhalb der (katholischen) Kirche gibt es kein Heil“ – das nennt man katholischen Fundamentalismus. Also diejenige Auffassung, dass Menschen, die anderen Neigungen, Auffassungen, Religionen und Konfessionen angehören, ungestraft und guten Gewissens verhöhnt und beleidigt werden dürfen. Dazu gehört das überall ablesbare Symptom, dass die eigene Gesinnung, also die vermeintliche Gewissheit, die volle Wahrheit allein für sich gepachtet zu haben, als Waffe gegen andere gerichtet werden darf, so wie es mein heißgeliebter Bruder Theophil hier regelmäßig praktiziert, anstatt als positives Vorbild voranzugehen und das zu leben, was Jesus uns Christen vorgelebt und aufgetragen hat: Liebet eure Feinde!
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#24   Sirilo   22:17:41 | Sonntag, 15. April 2007
@Christus vincit
Da haben Sie sich ja schön blamiert! Wenn Sie besser über Benedikt XVI. Bescheid wüßten, dann wüßten Sie auch, daß er noch am Tag seiner Geburt getauft wurde, da dies der Karsamstag war. Ihre unsinnigen Vorwürfe laufen also ins Leere!
www.vatican.va/…rt-biography_ge.html
„Christus vincit“ schrieb: „Wenn Ratzinger wirklich der Papst, das heißt katholisch wäre, würde er seinen Tauftag höher bewerten als seinen Geburtstag.“
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#23   VirFortis   22:11:40 | Sonntag, 15. April 2007
corbinian
was soll das denn sein „katholischer fundamentalismus“
@Redaktion:
Sie hätten in einem Artikel darauf hinweisen können dass der jenige der am heutigen Sonntag beichtet und kommuniziert einen Generalablass bekommt. Das wäre wichtiger und sinnvoler als über das Papstbuch zu nörgeln !
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#22   Corbinian   22:08:14 | Sonntag, 15. April 2007
@ Gotthard
Lieber Gotthard, seid etwa zwei Jahren bin ich auf x-net unterwegs und erlebe Sie in den Threads als einen der wenigen, die sich auf den letztlich sinnlosen Kampf mit dem katholischen Fundamentalismus einlassen. Warum tun Sie so etwas?
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#21   Gotthard   22:02:01 | Sonntag, 15. April 2007
@c.v…
mach dich lieber mal kundig, bevor Du nur dummen Dünnschiss verbreitest!
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#20   Christus vincit †   22:00:00 | Sonntag, 15. April 2007
Wenn Ratzinger wirklich der Papst, das heißt katholisch wäre…
…würde er seinen Tauftag höher bewerten als seinen Geburtstag. Aber er ist nun halt mal nicht (wirklich) katholisch…! :'(
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#19   Yakumo Cordless   21:34:49 | Sonntag, 15. April 2007
„kranzniederlegungen für die opfer der demokratie!“
Bin dabei.
Man kann nicht deutlich genug sagen, dass dieses System im Laufe seiner doch recht kurzen Existenz unendlich viel mehr Opfer gefordert hat (und mehr denn je fordert!!) als tausend Jahre katholisches Mittelalter gegen seinen Willen an Opfern bringen musste.
Wenn man berechnet, wieviel Opfer die glorreiche französische Revolution in ihren wenigen Jahren verschlungen hat, erscheinen einem die (für eine gute Sache gestorbenen) Toten der 200 Jahre Kreuzzüge irgendwie sekundär.
Das jedoch, verehrte Nachtlaterne, versteht heute kaum noch jemand.
Ich darf mich jetzt zurückziehen – Sie hingegen müssen gerade jetzt leuchten. Nun ja: warum wählen Sie auch einen solchen Nick?
Mit – trotz allem – optimistischem Gruss!
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#18   Nachtlaterne   21:27:54 | Sonntag, 15. April 2007
man kannes auch so sagen…
den speicher haben wir wunderschön aufgeräumt doch nun wird uns alle der keller erwarten.
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#17   Stephanus   21:27:30 | Sonntag, 15. April 2007
Väter und Großväter im Weinberg des Herrn:
Tausende von Splittern in den „Augen“ Joh.Paul II. wurden von kreuz.net-Lesern aufgezeigt.Viele davon ernsthaft eiternd!
aber:
Ich wünsche, daß der erste Sonntag nach Ostern zum Fest der Barmherzigkeit Gottes werde“ (TB 299) – so Jesus zur hl. Sr. Faustina. Er äußerte diesen Wunsch 14mal, wobei er nicht nur den Platz dieses Festtages im liturg. Kalender, sondern auch die Art+ Weise seiner Vorbereitung +seiner Begehung bestimmte. Mit der Heiligsprechung Schwester Faustinas am 30. April 2000 führte Papst Johannes Paul II. auch das Fest der Barmherzigkeit am Sonntag nach Ostern für die ganze Kirche verpflichtend ein. „Trotz meines bitteren Leidens gehen Seelen verloren“ – begründete Jesus die Festsetzung dieses Feiertages. „Ich gebe ihnen den letzten Rettungsanker. Es ist das Fest meiner Barmherzigkeit.“ Dieses Fest soll ein Tag der besonderen Verehrung Gottes im Geheimnis seiner Barmherzigkeit sein, die die Quelle und das Motiv aller Taten gegenüber dem Menschen ist, insbesondere des Werkes der Erlösung. Es ist auch – nach Gottes Willen – einTag der besonderen Gnade für alle Seelen, insbesondere für die Sünder, die der Barmherzigkeit Gottes am meisten bedürfen.
Mit diesem Tag, genauer gesagt, mit der an diesem Tag empfangenen hl. Kommunion (n. einer guten Beichte), ist das größte Versprechen verbunden: ein vollkommener Nachlaß von Sünden +Strafen. (TB 300)
+
Möge Benedikts XVI Handeln davon provitieren zum Heil der Kirche und zur Rettung der Seelen.
Mein Jesus Barmherzigkeit !
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#16   Gotthard   21:26:09 | Sonntag, 15. April 2007
Panik!!!!!!!! „gröhl“
Die Panikreaktionen unseres besonderen Freundes Gotthard,
interessant … o^/ o^/ !:)
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#15   Nachtlaterne   21:17:09 | Sonntag, 15. April 2007
an yakumo
unsere politiker, humanisten, literaturfürsten usw. haben aus der geschichte gelernt…dass man sich dahinter prima verbergen kann, um so von der eigenen schande, von den eigenen verbrechen abzulenken. dieses „spiel mir das lied vom tod“ funkrtioniert schon viele jahrzehnte lang und ist anscheinend unschlagbar. ich persönlioch habe von dieser fluchwürdigen heuchelei die nase mehr als voll und möchte mich nicht mehr länger hyptnotisieren lassen.
kranzniederlegungen für die opfer der demokratie!
jedes jahr begehen in deutschland 12000 menschen selbstmord, doppelt so viele wie verkehrsunfälle. millionen menschen leben nur mehr das gegenparadies zu gottes schützender gerechtigkeit und liebe und oft genug muß ich mich zu meiner beschämung sogar dazu rechnen.
lasst uns aufrichtig buße tun und eine neue sehnsucht nach reinheit bekommen, ohne die innere liebe nicht möglich ist. demut! gebet! beichte!
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#14   Yakumo Cordless   21:12:14 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Heinrich,
das weiss ich nicht, ob ich recht habe. Ich hätte es gerne, um der Sache willen.
Dass man da nicht so ganz, ganz falsch liegt, sieht man daran, dass die ganze Modernistenclique in letzter Zeit fürchterlich aufheult und mehr oder minder offen (auch hier im kreuz.net) Verzweifluingsschreie ausstösst.
Die Panikreaktionen unseres besonderen Freundes Gotthard, die Tiraden der etwas leiser gewordenen landorgiasten und Gonsenheim-Einwohner, der ab und an aufblitzende blanke Hass des dubiosen Didymus, aber auch unser Ministranten-Seminaristen-Fake sprechen eine deutliche Sprache!
Expectantes beatam spem …
Ihnen, Heinrich, einen Gruss!
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#13   QUIS UT DEUS   21:11:56 | Sonntag, 15. April 2007
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet und opfert bitte!
Damit er die ware tridentinische hl. Messe frei gibt den dan fliessen die Gnaden Gottes wieder und es wäre der Anfang das 2 V K zu wiederrufen!
Aber eher kommt das der Papst oder der nächste über ermordete Bischöfe und Kardinäle steigt!
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem
animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen.
Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis. o^/ o^/ o^/
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#12   VirFortis   21:07:10 | Sonntag, 15. April 2007
Das Dilemma ist:
Je mehr unser heiliger Vater das Ruder in die richtige Richtung lenkt, desto ungemütlicher werden die Logenbrüder im Vatikan, die Linkskatholen an der Basis sowie die Verräter in den Fakultäten. Wahrlich ein Drahtseilakt für Ihn. Man kann für Ihn nicht genug dankbar sein und für Ihn beten
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#11   HeinrichvonOfterdingen   20:57:49 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Yakumo Cordless,
gebe Gott, dass Sie Recht haben.
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#10   Yakumo Cordless   20:51:31 | Sonntag, 15. April 2007
Nachtlaterne: „ich habe mich über die letzte papstwahl glücklich gefühlt …“
Ja. Ich auch, geschätzte Nachtlaterne. Für Leute meines Alters ist er so etwas wie der Vater, den viele von uns nicht hatten: der Vater, der gütig lenkt und leitet, der Ziele vorgibt und sanft belehrt. So viele unserer Väter kamen zerstört aus dem Krieg und wurden dann nochmals zerstört durch die abartigen 68er, die die väterliche Autorität wie jede andere Autorität auch durch die Nazikeule niederrissen. Und deren Erfolg dürfen wir heute „geniessen“.
Unsere Väter können nichts dafür. Sie sind Opfer gewesen. Um so dankbarer müssen wir sein für einen Papst, der uns Vater, unseren Kindern eine Großvaterfigur sein kann, eine Identifikationsfigur – sicherlich nicht ohne Fehl, sicherlich mit enormen Schwächen (man muss bedenken, aus welcher Zeit er kommt und wie er geprägt ist), aber jemand, der ganz, ganz sanft das Ruder wieder in die andere, die richtige Richtung wenden kann.
Wenn der Steuermann das Ruder zu hart herumreisst, kentert das Schiff. Wenn er anstößt, wenn er langsam die neuen (ha: die alten) Vorgaben wieder zu Zielvorgaben macht, dann kann es gelingen.
In diesem Sinne: von Herzen ja! ad multos annos, Benedicte, sancte pater – prudenter agens et finem respiciens.
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#9   Nachtlaterne   20:35:26 | Sonntag, 15. April 2007
horrorvision
meine schlimmste horrorvision: kardinal lehmann wird einmal papst und alice schwarzer seine stellvetreterin… ich habe mich über die letzte papstwahl glücklich gefühlt, gab es doch eine ganze reihe von anwärtern, die einem das blut in den adern gefrieren liesen…
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#8   Romulus   20:32:58 | Sonntag, 15. April 2007
Tanti auguri, Santo Patre
Gegen Lob kann sich auch der Heilige Vater nicht wehren. Aber er kann es ganz gut einorden. Tanti auguri, Santo Patre! :(3
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#7   jolie   17:49:19 | Sonntag, 15. April 2007
ich schäme mich ja sooooooo
lass diesen tag vorbei gehen.
denkt sich
euer
jolie
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#6   matt   17:25:51 | Sonntag, 15. April 2007
Frapierende Ähnlichkeit (schmunzel)…
Kirche braucht Anlässe, also warum nicht. Ich denke es ist primär den Gläubigen ein Anliegen ihren Papst zu feiern und seine Nähe zu gewinnen. Er ist eine öffentliche Person, die Welt will ihn sehen.
Die Lobhudeleien werden dem Papst – denke ich – nicht zu Kopf steigen. Ansonsten hat er sich ja in gewohnter Bescheidenheit geäußert und es verstanden die Ehrung seiner Person zum höheren Zweck der allgemeinen Erbauung zu transzendieren.
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#5   ottaviani   17:06:13 | Sonntag, 15. April 2007
mein gott
der gute kardinal kommt auch von „drüben“ wir vertriebenen sind alle so auch noch in der 3 generation
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#4   Ministrant   17:00:28 | Sonntag, 15. April 2007
@Toby
Was ist an Emotionalität falsch oder was gefällt ihnen daran nicht?
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#3   Toby   16:58:08 | Sonntag, 15. April 2007
Meisner
Bei allem Respekt: Meisners Sprachstil und Auftreten sind mir manchmal etwas zu emotional.
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#2   Ministrant   16:57:06 | Sonntag, 15. April 2007
@Pünktchen
Ich finde Meisners Wortwahl nicht unglücklich, sondern sehr schön. Jesus selbst sagte, „was ihr einem meiner geriengsten Brüder getan habt, dass habt ihr mir getan“.
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#1   Pünktchen   16:52:48 | Sonntag, 15. April 2007
„Transparenz auf Christus hin“
Darum ging es Kard. Meisner, nicht um eine geschöpfliche äußere Ähnlichkeit. Diese wäre ja auch bedeutungslos, wenn ihr keine Gleichgesinntheit entspräche. Dennoch empfinde ich Meisners Wortwahl als unglücklich.
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