08:39:49 | Dienstag, 17. April 2007
Priesterbrüder + Kardinal Lehmann will eine Synagoge + Fünf Tage vorher + Kleriker sind dick, dumm und faul + Der Bischof spurt

Primizsegen der Brüder Ratzinger
PriesterbrüderDeutschland. Bei Geburtstagen sei es im Ratzinger-Elternhaus immer sehr bescheiden zugegangen,
weiß ‘web.de’ zu berichten. Mehr als einen schlichten Glückwunsch habe es für die Kinder nie gegeben.
Auch jetzt hätte der Papst am liebsten überhaupt keine öffentlichen Feiern gewollt – erklärte sein
Bruder, Mons. Georg Ratzinger laut der Nachrichtenagentur ‘DPA’. Dennoch überbrachte er ein Geschenk
zum 80. Geburtstag: ein Meßgewand.
Kardinal Lehmann will eine SynagogeDeutschland. Karl Kardinal Lehmann
von Mainz ist es ein Anliegen, daß die Stadt Mainz wieder eine Synagoge bekommt. Das berichtet die ‘Rhein
Main Presse’. Der Kardinal bat deswegen Stadt, Land und Bund in einem eigens verfaßten Aufruf um ihre
„tatkräftige Mithilfe“, damit „unseren älteren Geschwistern im biblischen Glauben wieder ein würdiges
Gotteshaus“ geschaffen werden könne. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz ist Mitglied des
„Kuratoriums zur Förderung eines jüdischen Gemeindezentrums“.
Fünf Tage vorherChina. Das kommunistische
Regime Chinas wird einen Brief von Papst Benedikt XVI. an die Katholiken Chinas fünf Tage vor dessen
allgemeiner Veröffentlichung erhalten. Das berichtete die Tageszeitung ‘South China Morning Post’ am
Samstag. Der Bischof von Hong Kong, Joseph Kardinal Zen, erklärte, durch diese Geste würde den Kommunisten
Zeit gegeben, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen und eine „Reaktion vorzubereiten“. Die Kommunisten
bekommen aber keine Gelegenheit, inhaltliche Änderungen auszuhandeln.
Kleriker sind dick, dumm und faul
Vatikan. Der Privatsekretär des Papstes, Mons. Georg Gänswein (50), hat sich an sein Image als
George
Clooney des Vatikan gewöhnt. Das sagte der Prälat vor der Regionalzeitung ‘Passauer Neue Presse’: „Ich
habe gelernt, mich über solche Sachen nicht zu ärgern und sie einfach ad acta zu legen. Es ist doch
so: Wenn der liebe Gott etwas tut für das, was dem Glauben dient, dann geschieht das unabhängig vom
Äußeren. Wenn zusätzlich das Äußere hervorsticht, dann kann man sich freuen.“ Mons. Gänswein ist
den Medien nicht böse: „Die meinen es ja eigentlich gut mit mir, und vielleicht wird dadurch sogar ein
bestimmtes Klischee über Priester aufgebrochen.“ Er habe nichts dagegen, eine kleine Störung im Schrägbild
des Klerus zu sein.
Der Bischof spurtDeutschland. Das Erzbistum Berlin hat einen sogenannten Gedenkgottesdienst
für den am 1. April verstorbenen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger auf Druck
der Medienkonzerne verboten. Der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky wollte verhindern, daß
der Gedenkgottesdienst mißbraucht und mißverstanden würde – erklärte ein Sprecher des Erzbistums.
Der Gottesdienst war für heute Dienstag geplant. Er hätte gewürdigt, daß Filbinger in seiner Funktion
als Marinerichter während des Nationalsozialismus den Berliner Priester Karl Heinz Möbius vor der Vollstreckung
eines Todesurteils bewahrt hat.
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#6
QUIS UT DEUS 23:20:07 | Dienstag, 17. April 2007
#5
Lutheraner 19:41:00 | Dienstag, 17. April 2007
#4
möchtegern-kathole 18:29:44 | Dienstag, 17. April 2007
#3
r.ruhrgebietler 10:22:20 | Dienstag, 17. April 2007
#2
Bruder Theophil 10:20:11 | Dienstag, 17. April 2007
#1
Sirilo 08:47:55 | Dienstag, 17. April 2007