Familie
Ob sie nicht rechnen kann?
In Deutschland läuft zur Zeit eine riesige Diskussion. Dabei bräuchte es keine höhere Mathematik, um die Sache zu redimensionieren. Auf diese Weise würde dem Land viel erspart.
Familienministerin Ursula von der Leyen
Familienministerin Ursula von der Leyen
© Pressebild
(kreuz.net) Die von der deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen geforderten 700.000 Krippenplätze werden gar nicht benötigt.

Das erklärt Manfred Spieker – Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück – in einem Beitrag für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ vom Dienstag.

Spieker vergleicht die Forderungen der Familienministerin mit den Geburtenzahlen des Statistischen Bundesamtes und mit den Wünschen der betroffenen Mütter.

Die deutsche Familienministerin hat bekanntlich bis 2013 für jedes dritte Kind unter drei Jahren ein Betreuungsangebot gefordert.

Deshalb will die siebenfache Mutter die bestehenden 250.000 Krippenplätze des Landes auf 750.000 aufstocken.

Die Regierungskoalition denkt ausschließlich an die Finanzierung.

Doch Spieker zeigt das eigentliche Problem: „Niemand scheint die Berechnungen der Familienministerin nachgeprüft zu haben.“

Woher kommen die Kindlein?

Der Sozialwissenschaftler zitiert die Geburtszahlen des Statistischen Bundesamtes der letzten beiden Jahre.

Demnach wurden im Jahr 2006 knapp 673.000 Kinder geboren. Im Jahr 2005 waren es 686.000.

Für wenig Lohn blieben 70 % der Mütter zuhause
Für wenig Lohn blieben 70 % der Mütter zuhause
© Jesse Michael Nix, Creative Commons
In Deutschland liegt gegenwärtig die Geburtenrate – die Zahl der Kinder pro Frau im gebärfähigen Alter – bei 1,35.

Selbst wenn diese Rate unverändert bliebe, wird die Zahl der gebärfähigen Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren in den nächsten Jahren abnehmen.

Nach Angaben von Spieker wird es 2013 in Deutschland kaum mehr als zwei Millionen Kinder unter drei Jahren geben.

Dank des staatlichen Elterngeldes werden Kinder im ersten Jahr zu Hause erzogen. Damit bleiben noch gut 1,3 Millionen mögliche Kinder für die Krippen übrig.

Wenn für ein Drittel dieser 1,3 Millionen Kinder Krippenplätze zur Verfügung stehen sollen, würden insgesamt nicht mehr als 450.000 Plätze gebraucht – rechnet Spieker.

Da eine sinkende Geburtenziffer anzunehmen ist, würde dieser Bedarf weiter abnehmen.

Die Zahl von 500.000 neuen Krippenplätzen wird nie plausibel – so Spieker –, selbst dann nicht, wenn man der Familienministerin unterstellt, daß sie auch Kinder im ersten Lebensjahr in ihre Kinderkrippen stecken möchte.

Mütter wollen bei ihren Kindern sein

Spieker zeigt ferner auf, daß die Familienministerin neben der Mathematik auch die Mütter mißachtet.

Der Sozialwissenschaftler beruft sich dabei auf eine Studie des Ipsos-Instituts vom März 2007.

Demnach glauben nur 17 Prozent der Befragten, daß Kinder in einer Krippe am besten aufgehoben seien. 81 Prozent halten eine Erziehung durch die Eltern für das Beste.

Spieker glaubt nicht, daß die deutsche Familienpolitik an einer echten Wahlfreiheit für die Eltern interessiert ist. Sonst würde sie die 1000 Euro, die ein Krippenplatz durchschnittlich im Monat kostet, direkt an die Mütter auszahlen.

In diesem Fall würden 69 Prozent der Mütter in den ersten drei Jahren zu Hause bleiben und ihr Kind selber erziehen.
      
38 Lesermeinungen
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#38   obelix †   00:22:29 | Donnerstag, 19. April 2007
Richtig erkannt, VirF.!
VirFortis: methusalix geld ist immer da.
kommt nur drauf an wo man es hinleitet.
in eurofighter, in kulturvereine, in bullshit-projekte- in parteienfinanzierungen
oder in die Familien…
Seit Jahrzehnten ist eine Umverteilung in gang; von unten nach oben. Leider hat die (gar nicht mehr sozialdemokratische) SPD unter Schröder diese Umverteilung nicht begrenzt, sondern so, wie die Regierungen unter CDU-Führung vor ihr, weiter verstärkt.
Die Parole ist: Privatisierung der Gewinne, Sozialisierung der Verluste!
Und solange ein so konservativ-katholisches Blatt wie „Die Tagespost“ GEGEN gerechte Lohnerhöhungen der Arbeitnehmer anschreibt, ohne von Meisner, Laun oder Mixa angebellt zu werden (Hengsbach, der das tut, wird dafür als „Sozi“ beschimpft!) wird sich für die Familien da gar nichts ändern.
Alle Kirchenbeamte und Politiker bejammern in Sonntagspredigten und Fensterreden die Situation der Familien, vor allem der Kinder und Mütter.
Dass mal der Grund dafür genannt wird, dazu ist man sich zu fein; das überlässt man den Gewerkschaften und die werden, nicht nur von der Tagespost, dafür noch beschimpft.
Es gibt einen Namen dafür: HEUCHELEI! :-!
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#37   VirFortis   20:41:37 | Mittwoch, 18. April 2007
methusalix
geld ist immer da.
kommt nur drauf an wo man es hinleitet.
in eurofighter, in kulturvereine, in bullshit-projekte- in parteienfinanzierungen
oder in die Familien…
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#36   Kitty   20:37:41 | Mittwoch, 18. April 2007
Für 1000 Euro netto würden sehr sehr viele Leute lieber daheim bleiben als arbeiten zu gehen
Also ist das ja wohl kein Argument…
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#35   methusalix †   19:38:26 | Mittwoch, 18. April 2007
als obelix @Stephanus Teil 3
Stephanus: 100.000.000.000,00 Euro…hat die Bundesregierung nicht… Hat sie schon, aber …
Ganz schön blauäugig, wie Sie die kapitalistische Wirtschaftsordnung sehen wollen, Stephanus!
Allerdings landet das Geld zuerst im Wirtschafts“kreislauf“, aber die nächste Station des Geldes sind dann schon die Taschen der Shareholder und die Konten des Vorstandes.
Für die normalen Arbeitnehmer bleibt dann nichts mehr übrig, ja die katholische Tagespost ist sogar DAGEGEN, dass dort mehr landet, und die nimmt immerhin für sich in Anspruch, halboffizielles Sprachrohr der Kirche zu sein.
die Mütter wären sich mehr Wert, hätten Kraft für mehr Kinder:
das bedeutet mehr Arbeitsplätze…
Nein, warum denn?
WERT hat in unserer kapitalistischen Gesellschaft NUR weltliches Gut, also Geld. Wenn Sie noch so oft den „Wert der Mutterschaft“ herausstreichen, davon kann keine Frau auch nur eine einzige Windel kaufen.
Was Frauen brauchen, sind unabhängige, selbst verdiente Einkommen! Und die gibt’s bei uns in der Wirtschaft. Und die Frauen müssen, um für ihr Einkommen auch arbeiten zu können, ihre Kinder in sicherer Obhut wissen. Und deshalb werden mehr Betreuungsplätze gebraucht.
Ihr betriebswirtschaftliches Geschwurbel von oben, kann man übrigens, eben wegen seiner völligen Beliebigkeit, auch hier anwenden. Mehr Betreuungsplätze, besseres Einkommen der Frauen, geht in den Wirtschaftskreislauf, mehr Steuereinnahmen, mehr Umsatz, mehr Kinder, mehr Lehrer, mehr dies und das …
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#34   obelix †   18:39:09 | Mittwoch, 18. April 2007
@Stephanus Teil 2
Wir brauchen ein auf den Menschen zugeschnittenes Wirtschaftssystem und eine Anerkennung der wirklichen Werte.
Den Unsinn von den „wirklichen Werten“ für die Ihnen niemand auch nur ein Stück Brot, ein Fläschchen Babynahrung oder gar eine Wohnung gibt, habe ich gerade BruderTheo widerlegt.
Lesen Sie dort nach über den Haifischkapitalismus, den die Kirche immer akzeptiert hat.
In der katholischen Tagespost hat gerade wieder einer gegen die gerechten Lohnforderungen der Gewerkschaften gewettert.
Wenn Sie den Müttern keine Sicherheit und Unabhängigkeit geben, geht es bergab mit Deutschland! Und gute Kinderbetreuung ist ein stück Sicherheit für die Mütter.
Dann lernen Mütter wie Väter wieder mit mehr Selbstbewußtsein an die wichtigste Aufgabe der Welt heranzugehen: nämlich Kinder zu umsorgen!!!
Das sollten Sie bitte tunlichst können, BEVOR sie Kinder in die Welt setzen, sonst geht’s schief.
Der wirtschaftliche Aufschwung kommt dann automatisch!!!
Daimler-Benz verkauft mehr Autos, wenn die Mütter ihre Kinder zu Hause versorgen? Das ist nichts als ein katholisch-konservatives Hirngespinst!
Wer will (und es sich leisten kann) soll das tun. Für die die das nicht können (weil die „Tagespost“ gegen gerechte Löhne wettert, übrigens eine himmelschreiende Sünde!), oder die das nicht vierundzwanzig Stunden rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche und zweiundfünfzig Wochen im Jahr wollen, brauchen wir eine vernünftige Mindestanzahl von guten Betreuungsplätzen. Auch katholische!!!
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#33   Stephanus   18:38:30 | Mittwoch, 18. April 2007
100.000.000.000,00 Euro…hat die Bundesregierung nicht…
um die Entscheidung
<wie ich mein Kind betreut haben will>
neutral unterstützen zu können.
Hat sie schon, aber sie weiß auch, daß dann die Wirtschaft wieder in Fahrt käme:
Daß Geld wüde nicht im Sparstrumpf landen,
es würde wieder in den Wirtschaftskreislauf investiert für Kinderwägen, Kinderzimmer,angepaßte Autos, An-und Ausbauten im Haus, für Hausmädchen und Tagesmütter, für Hausmeister und Kindertagesstätten, für Lehrer und Maurer die die neuen Schulgebäude bauen oder umbauen usw.
So blieben 19.000.000.000 Euro als MWST sofort beim Staat.
Pro Jahr würden ca. 300.000 Frauen zusätzlich zu Hause bleiben und das oft für mehrere Jahre.
Es würden mehr Kinder geboren werden, dafür brauchte es mehr Lehrer, mehr Kindergärtnerinnen, mehr Ärzte usw.
Innerhalb von 5 Jahren würde es so 1.500.000 Arbeitslose weniger geben und einige hunderttausend offene Stellen dazu.
Das würde den Sozialstaat um fast die gleiche Summe entlasten, dazu bekäme er mehr Steuern, Sozialbeiträge aller Gattungen und würde einen Milliardenüberschuß bei allen Kassen verbuchen.
Das wäre ein Aufschwung für Jahre der auf hohem Niveau bleiben würde:
Viele Menschen hätten weniger Sorgen,
weniger Sorgen machen weniger krank,
weniger Krank entlastet die Krankenkassen,
diese senken die Beiträge,
die Sozialkassen auch,
ich hätte mehr im Geldbeutel +könnte mehr ausgeben, das bedeutet:
mehr MWST
mehr Arbeitsplätze…
die Mütter wären sich mehr Wert,hätten Kraft für mehr Kinder:
das bedeutet mehr Arbeitsplätze…
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#32   methusalix †   18:33:47 | Mittwoch, 18. April 2007
als obelix @Stephanus Teil 1
Stephanus: seraphincgn und die asoziale Lebenslüge!!!
… Die ganzen Beleidigungen habe ich übergangen, die wollen Sie sicher nicht kommentiert haben.
Auch wenn wir den christlich-katholischen Bezug einmal weglassen, so ist es doch wohl hinreichend untersucht und für gut und richtig befunden, daß die Vater-Mutter-Kinder-Familie durch nichts, aber auch gar nichts zu ersetzen ist!
Ihre katholische Arroganz ist wirklich himmelschreiend, Stephanus!
Entgegen Ihrer Annahme, ist das, was Sie hier als die alleine selig machende Form der Familie behaupten, nicht die einzige Art Kinder zu bekommen, gross zu ziehen und ein normales Leben zu führen.
Diese Art der Familie gibt es bei uns erst seit der industriellen Revolution. Vorher waren ganz andere Familienformen wirksam.
Ausserdem gibt es weltweit doch noch einige andere menschliche Gesellschaften und „Familienformen“, die ihre Kinder auch ordentlich erziehen und nicht unbedingt auf Ihre katholische „heilige Familie“ angewiesen sind. Von den Naturvölkern, die seit Jahrtausenden in völlig anderen Verbänden leben, ganz zu schweigen.
Wir brauchen keine zusätzlichen Kikaplätze, keine neuen Vorschulen und was weiß ich nicht noch alles.
Doch, genau die brauchen wir, wenn wir mit unserem Volk auch nur halbwegs über die Runden kommen wollen.
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#31   obelix †   18:11:34 | Mittwoch, 18. April 2007
@Bruder Theo
Bruder Theophil: Es muss Familien…
…wieder mehr Würde, Wertschätzung und Respekt zuteil werden. Insbesondere für die Arbeit der Mütter. Das ist wichtiger als Geld.
Dummerweise haben Sie vergessen, Bruder Theo, dass der wunderbare Turbo- und Haifischkapitalismus, der von der Kirche so gefördert wird (aus Angst vor Kommunismus und Bolschewismus?), als Zeichen der Würde, Wertschätzung und des Respekts einzig und alleine „weltliche Güter“, sprich den schnöden Mammon akzeptiert.
Die ganzen schönen Sonntags- und Fensterreden von Politikern und Kirchenbeamten können Sie sich sonst wohin stecken, solange die Mütter kein gesichertes und unabhängiges Einkommen für Ihre Leistungen erhalten.
Sie haben das doch sicher schon gehört: Was nichts kostet, ist auch nichts wert.
Unsere Gesundheit, unsere Bauern und unsere Wirtschaft sind uns Milliarden und Abermilliarden an Subventionen, Steuervergünstigungen und wegschauen bei Bereicherung wert. Die Mütter bisher KEINEN MÜDEN CENT! Oder wollen Sie etwa die armseligen Anrechnung der Kinderzahl auf die Rente der Mutter so bezeichnen?
Was ist ein Kind an Mutter-Rente wert? Nicht mal dreissig Euro! DAS SIND UNS DIE MÜTTER WERT, Sie Geizhals!
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#30   Stephanus   14:01:05 | Mittwoch, 18. April 2007
seraphincgn und die asoziale Lebenslüge!!!
Was seraphincgn hier zum Besten gibt, daß schlägt dem Faß den Boden aus.
Mensch, wie dumm muß man eigendlich sein, um so ein böses und dummes Zeug zum Besten geben zu können, oder müsste ich schreiben, boshaft?????
Es gibt in diesem Land wie überall auf der Welt Menschen, die eine Zigarette brauchen um sich daran festzuhalten, andere nutzen dazu eine Schnapsflasche und wieder andere wollen überhaupt keinen Halt und greifen zur Nadel!
Das sind aber, auch wenn die „Geschädigten“ zunehmen, noch immer eine verschwindend geringe Minderheit im Gegensatz zu all den vielen Millionen guten und strebsamen Mitmenschen, die sich Tag für Tag redlich abmühen um ihr Leben zu meistern.
Was sie hier tun, ist Scheißhausparolen aus dem homogrünsozialistischanarchistischen Meinungsdiktaturlager zu verbreiten!
Was bekommen sie dafür????
Auch wenn wir den christlich-katholischen Bezug einmal weglassen, so ist es doch wohl hinreichend untersucht und für gut und richtig befunden, daß die Vater-Mutter-Kinder-Familie durch nichts, aber auch gar nichts zu ersetzen ist!
Wir brauchen keine zusätzlichen Kikaplätze, keine neuen Vorschulen und was weiß ich nicht noch alles.
Wir brauchen ein auf den Menschen zugeschnittenes Wirtschaftssystem und eine Anerkennung der wirklichen Werte. Dann lernen Mütter wie Väter wieder mit mehr Selbstbewußtsein an die wichtigste Aufgabe der Welt heranzugehen: nämlich Kinder zu umsorgen!!!
Der wirtschaftliche Aufschwung kommt dann automatisch!!!
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#29   Bruder Theophil   08:54:03 | Mittwoch, 18. April 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 3, 16-21
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
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#28   golfi   23:49:11 | Dienstag, 17. April 2007
Ansgar, Sie sprechen mir aus der Seele,
diese Mutter ist wirklich bedauernswert, ein wahres Zuhause hat sie sicher nie gehabt.
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#27   Bruder Theophil   23:15:36 | Dienstag, 17. April 2007
Es muss Familien…
…wieder mehr Würde, Wertschätzung und Respekt zuteil werden. Insbesondere für die Arbeit der Mütter. Das ist wichtiger als Geld.
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#26   Ansgar   23:06:49 | Dienstag, 17. April 2007
@ seraph…
Sie haben Recht, was Betreuung und Bildung von Kindern betrifft. Vermutlich sind Sie selbst von den bisher herrschenden üblen Verhältnissen betroffen – Ihre Interpunktion, Autographie und der grobe Umgangsstil lassen Sie als bedauernswerten Bildungsabstinenzler erscheinen. Sie tun mir leid.
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#25   seraphincgn   21:38:03 | Dienstag, 17. April 2007
Das ich nicht lache
Du scheinst den Artikel nicht richtig gelesen zu haben,
wie gesagt ein Krippenplatz kostet zwischen 1000,-bis 1500,-€, das Geld wäre besser aufgehoben bei den Müttern
Das ich nicht lache, bei den Müttern die das geld da wieder für Zigaretten oder Zeitschriften ausgeben. UNd ihre Kinder vor den fernsehe setzen oder sonst was.
Es is keine lösung den Eltern immer mehr geld zu verfügung zustellen.
Die betreuung und bildung muss verbessert werden und das schon von frühsten kindheit an. Also auch mehr Kita plätze
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#24   Pio-Maria   20:55:56 | Dienstag, 17. April 2007
seraphincgn
Du scheinst den Artikel nicht richtig gelesen zu haben,
wie gesagt ein Krippenplatz kostet zwischen 1000,-bis 1500,-€, das Geld wäre besser aufgehoben bei den Müttern und Sie auch mit Rentenversichern würde, wenn mann es Ihnen im Monat für die Erziehung geben würde . Wer sein Kind unbedingt in eine Krippe geben möchte bitte!
Wenn es die Politiker ernstnehmen dann müssen Sie endlich Handel damit ein anreiz geschaffen wird und
unser Sozialsystem wieder in Ordnung kommt.
Es muß auch das ungeborene Leben geschützt werden,
darüber sollten alle Politiker mal langfristig nachdenken.
Viele Grüße aus Bayern. o^/
geben möchte bitte schön.
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#23   thaumaturgos   20:34:34 | Dienstag, 17. April 2007
@es gibt immer wieder
selbstgerecht hier auf dieser seite
ich ärgere mich über manche ihrer ideen, aber nicht über ihre grammatik oder orthographie
es ist mutig das zuuzugen und dazu zu stehen
SCHREIBERN SIE WEITER UND AUCH WENN MIR NIX PASST; ICH RESPEKTIER’ SIE!
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#22   seraphincgn   20:13:34 | Dienstag, 17. April 2007
@ Möchtegern
Wie ich bereits in einem anderen Thread sagte, bitte ich darum meine Rechtschreibung und Grammatick zu entschuldiegen, da ich eine Rechtschreibschwäche habe.
Ich bemühe mich sehr um eine korekte Rechtschreibung, Gramattik und Interpunktion aber dies fellt mir halt sehr schwer.
Was das CGN betrifft, das CGN für Köln steht sollte eigentlich allgemein bekannt sein.
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#21   möchtegern-kathole   20:08:37 | Dienstag, 17. April 2007
@agmen
wir haben diese Politik nicht wegen der Leyen, sondern wir haben die Leyen, damit sie ihren Chefs diese Politik durchsetzt. Als Mutter von 7 (?) Kindern eignet sie sich ideal für diese Rolle, da man so zeigen kann, Beruf und Familie würden sich ideal ergänzen.
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#20   agmen   19:38:40 | Dienstag, 17. April 2007
…wenn doch nur…
Wenn Herr Albrecht seine Tochter besser erzogen hätte, wäre uns vieles erspart geblieben…
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#19   möchtegern-kathole   19:19:06 | Dienstag, 17. April 2007
seraphincgn
Sehr geehrter „seraphincgn“,
Sie beleidigen andere Menschen, z.B. mit Ihrem Satz „pseudo super christen“ oder „Eine sammlung idioten“
Sie schreiben teilweise wirr, der Sinn des folgenden Satzes erschließt sich nur, indem man die die deut. Grammatik korrigiert: „Na endlich erkennt das mal einer, aber wer hätte es gedacht wie nur einer der unseren, …“
Ihre Rechtschreibung macht das Lesen sehr mühsam: „das ihre Reformen nur beukotiersiert werden Aber wenn mal nen Menister „ oder „Scharfhirten namens Priester Pfaffen oder sonstwas misbraucht werden“
Inhaltlich scheinen mir ihre Argumente kaum begründet zu sein. Trotzdem sind ihre Meinung natürlich sehr intersessant, aber inhaltlich und in der Form müsste der Beitrag geringfügig besser werden, damit ihn hier alle verstehen. :-)
Noch eine kleine Frage: für was steht das „cgn“ in Ihrem Namen?
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#18   seraphincgn   18:27:51 | Dienstag, 17. April 2007
Eine sammlung idioten Thum
Tilly: Indoktrinierung
Haha das müssen grad diese Psychos von Katholiken sagen, euer ganze Kirchenaparat arbeitet mit Indoktrinierung der Kinder von Kindergarten an.
matt: die hat schon sieben Kinder, jetzt will sie alle an sich raffen…
Interessant Katholiken regen sich in diesem Forum auf das ihre Reformen nur beukotiersiert werden Aber wenn mal nen Menister endlich mal was FÜR KINDER tut dann wird er/sie niedergemacht.
Faktum is das ohne eine Staatliche betreuung viele Kinder noch mehr Sozial verarmen würden. Viele Eltern, grade doppelt verdiener Kümmern sich nicht um ihre Kinder und durch eine Staatliche Betreuung wird dies weningstens etwas Kompensiert. Aber den menschen hier is es ja lieber wenn die Kinder unter den Fittichen eines Idioten wie Mixa stehen oder von den Scharfhirten namens Priester Pfaffen oder sonstwas misbraucht werden.
cgngay schrieb:
Ich frage mich warum sich Katholiken hier so gegen die Krippenplätze wehren?
Anstatt darin eine Chance zu sehen, Kinder von früh an für den christlichen Glauben zu interessieren! Dafür muss die Katholische Kirche eben Krippenplätze anbieten.
Und diese unredliche Diskussion um die Mutter-Kind-Beziehung…
Na endlich erkennt das mal einer, aber wer hätte es gedacht wie nur einer der unseren, Ihr pseudo super christen solltet euch mal gedanken machen ach ich vergass das könnt ihr ja net ihr könnt ja nur so denken wie es ein Koruptes 2000 Jahre altes buch vorgibt
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#17   Maledica   17:48:09 | Dienstag, 17. April 2007
Köln und Gay wie reimt sich das zusamm
@cgngay
Bei Ihrer Namenswahl ist kommt die Vermutung der Verbindung zu einer gewissen Szene wohl nicht von ungefähr!
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#16   cgngay   17:38:51 | Dienstag, 17. April 2007
Maledica,
Sie schrieben:
Sind Sie so ein Propagandist aus der Hauptstadt der Homos und haben Ihren verstand durch Ihr hedonistisches Triebleben verloren!?
Also mit Beleidigungen antworten Sie auf meine Beiträge. Möchte das aber so nicht stehen lassen:
1. Propagandist – für wen denn? Schreibe halt meine Meinung.
2. Hauptstadt der Homos – Sie kennen wohl, München, Hamburg und Berlin nicht…
3. Hedonistisches Triebleben – dieser Vorwurf ist mir als Katholik schwer verständlich.
4. Verstand – ich versuche die Talente, die Gott mir gegeben hat zu benutzen, ja.
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#15   Kurt K.   17:19:47 | Dienstag, 17. April 2007
@ matt
Soll sie die Eltern unterstützen, denen mehr Geld geben…
Klingt ja toll… nur löst es das Problem nicht. Mütter bleiben nicht nur des schnöden Momentan-Mammons nicht zu Hause, sondern wegen der lebenslang verbauten Karrierechancen, zumal bei der momentanen Wirtschaftssituation. 3 Jahre aus dem Beruf kann bedeuten, nie mehr eine Anstellung zu finden. Da helfen auch keine noch so netten Elterngelder. Ausserdem arbeiten viele Frauen gerne. Meine Mutter z.B. blieb viele Jahre zu Hause wegen mir und meinem Bruder. Als sie dann, als ich 10 Jahre war, wieder arbeiten ging (damals war die Arbeitslosigkeit weit geringer), blühte sie regelrecht auf. Einfach wegen der sozialen Kontakte, der Arbeit an sich, die ihr Spass machte und natürlich auch wegen des Selbstwertgefühls, welches Arbeit bringt. Finanziell brauchten meine Eltern das nicht. Mein Vater verdiente mehr als genug. Das Geld ist nur ein netter Nebeneffekt gewesen.
Und ich frage mich sowieso, was diese komische Diskussion hier soll. Ob nun 750000 oder 5000000 Krippenplätze gebraucht werden ist doch wirklich egal. Da die Einrichtung derselben ja nicht plötzlich vonstatten geht sondern Jahre dauern wird, werden die Kommunen (die das ja finanzieren müssen), wenn sie feststellen, dass ihre Krippen unausgelastet sind, keine weiteren Plätze mehr einrichten. Alleine der Kosten wegen.
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#14   Maledica   17:19:19 | Dienstag, 17. April 2007
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht
@cgn gay
Sind Sie so ein Propagandist aus der Hauptstadt der Homos und haben Ihren verstand durch Ihr hedonistisches Triebleben verloren!?
Gerade der CDU geht es doch AUSSCHLIESZLICH um das Wirtschaftliche!
Wenn aber unzählige Mütter gezwungen werden ihre Kinder in einen staatlichen Kinderknast zu geben, weil sie diese sonst nicht ernähren können, da dieser sozialistische Staat ihnen nur dann Geld gibt, wenn sie die Staatsdoktrin befolgen, so besteht keine Wahlmöglichkeit!
Erst wenn die selben wirtschaftlichen Begünstigungen für die Heimerziehung gegeben sind, wie die Kinder in einem Staatsverwahrort verwahrlosen zu lassen, erst dann besteht eine Wahlmöglichkeit
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#13   Tilly   17:14:45 | Dienstag, 17. April 2007
cgngay
Um Geld geht es mir nicht da haben sie mich völlig falsch verstanden.
Ich wollte nur einlenken um das Geld für Sozialistische Experimente raus zu pulvern die übrigens in Schweden bereits gescheitert sind, sollte man es lieber den Familien geben!
Ich habe meine Kinder nicht wegen des Geldes bekommen musste sogar den Kindergartenplatz selber voll bezahlen. Da sollen die „Familienfreundlichen“ Minister endlich etwas tun. Der Kindergartenplatz sollte für jede Deutsche ich betone Deutsche Familie frei also kostenlos sein.
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#12   Benedikt   17:05:47 | Dienstag, 17. April 2007
@ cgngay
Das einzige was ich bei Ihnen rauslesen kann, ist das Sie Geld haben wollen.
Als ob man ohne Zuschüsse nicht zuhause bleiben könnte…
Etwa ein frauenfeindlicher und chauvinistischer Beitrag?
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#11   cgngay   16:56:21 | Dienstag, 17. April 2007
Tilly und Maledica
Das einzige was ich bei Ihnen rauslesen kann, ist das Sie Geld haben wollen.
Als ob man ohne Zuschüsse nicht zuhause bleiben könnte…
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#10   Tilly   16:53:12 | Dienstag, 17. April 2007
Krippenplätze
Das ganze ließe sich ja weiter führen. Abgesehen das das Kind mindestens die ersten drei Jahre bei der Mutter verbringen sollte.Denen sollten sie es Finanzell ermöglichen als schon wieder für den Sozialistsichen Humbug zu streichen.
Wo hat der Staat für Familien, Kinder und den Christlichen Glauben in der BRD etwas übrig?
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#9   Maledica   16:48:53 | Dienstag, 17. April 2007
Wahlfreiheit!?
cgngay
Das ich nicht lache – solange Mütter ihre Kinder vom Balkon herunterwerfen, oder in der Tiefkühltruhe einfrieren – oder nicht so provokant: die kinder vernachlässigen, während die Mütter vor dem TV sitzen, ist es ja wohl besser wenn die Kinder an einem sicheren Ort sind, wo sie gefördert werden.
Oh ja, das machen alle Mütter!
Weil einige wenige Mütter Rabenmütter sind, gibt es der kommunistischen Familienministerin noch lange nicht das Recht, ALLE Kinder in staatliche Indoktrinierung geben zu müssen.
Eine richtige Wahlfreiheit gäbe es erst, wenn den Müttern so viel Geld gegeben würde für die Erziehung, wie ein Krippenplatz kostet.
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#8   Tilly   16:45:10 | Dienstag, 17. April 2007
cgngay
Glauben sie das in Ernst, das in den Krippenplätzen die Kinder mit dem Christlichen Glauben bekannt gemacht werden?
In dem Kindergarten wo ich meine Kinder damals hatte wurde dies ausgeklammert aus Angst man könne die Muslime beleidigen.
Also was soll das?
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#7   cgngay   16:41:54 | Dienstag, 17. April 2007
Pünktchen,
also hier in Köln gibt es keine Wahlfreiheit, da es viel zuwenige Krippenplätze gibt. Außerdem sieht man hier fast nur noch Väter die mit ihren Kleinkinder unterwegs sind…
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#6   Pünktchen   16:38:04 | Dienstag, 17. April 2007
cgngay
Sie haben ja das Problem noch nicht einmal verstanden!
Es geht nicht um Krippenplätze ja oder nein! Niemand ist pauschal gegen Krippenplätze! (Auch Mixa nicht, der baut sie sogar weiter aus!)
Es geht um echte oder nur scheinbare „Wahlfreiheit“! Frau v.d.L. will die scheinbare Wahlfreiheit. Die Bischöfe/Herr Spieker plädieren für eine echte Wahlfreiheit!
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#5   cgngay   16:19:58 | Dienstag, 17. April 2007
Lasst die Kindlein zu mir kommen…
Ich frage mich warum sich Katholiken hier so gegen die Krippenplätze wehren?
Anstatt darin eine Chance zu sehen, Kinder von früh an für den christlichen Glauben zu interessieren! Dafür muss die Katholische Kirche eben Krippenplätze anbieten.
Und diese unredliche Diskussion um die Mutter-Kind-Beziehung…
Das ich nicht lache – solange Mütter ihre Kinder vom Balkon herunterwerfen, oder in der Tiefkühltruhe einfrieren – oder nicht so provokant: die kinder vernachlässigen, während die Mütter vor dem TV sitzen, ist es ja wohl besser wenn die Kinder an einem sicheren Ort sind, wo sie gefördert werden.
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#4   Tilly   16:19:26 | Dienstag, 17. April 2007
Kinder
Ich habe auch Kinder.
Aber im Gegensatz zu ihr kümmerte sich meine Frau um die Kinder.
Die hatte bestimmt Kindermädchen.
Und nun meint sie linke Politik betreiben zu müssen.
Wohl auch eine Emanze die meint zu kurz gekommen zu sein und nun dem Zeitgeist frönen zu müssen. Um dicke Wahlergebnisse abkassieren zu können.
Die Kinder und Deutschland sind ihr doch wurscht!
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#3   matt   16:05:57 | Dienstag, 17. April 2007
die hat schon sieben Kinder, jetzt will sie alle an sich raffen…
da steckt doch nur schwärmerische Profilierungssucht dahinter. Was will die gierige Ministerin mit den vielen Kindern wohl anstellen? Wozu will sie sie zusammenscharren und von ihren Eltern wegreissen? Was gehen sie die Kinder von anderen an? Soll sie die Eltern unterstützen, denen mehr Geld geben, anstatt die Kinder an sich zu reissen, diese Vorzeigemutter. Wenn sie so gut ist, dann weiß sie doch um das Recht und die Pflicht einer Mutter an ihrem Kind. Ist das überhaupt einmal eine Christin? Soll sie mal zeigen, was aus ihren Kindern geworden ist.
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#2   Tilly   15:58:35 | Dienstag, 17. April 2007
Indoktrinierung
Im Grunde geht’s ja nur um das; nämlich die Kinder mit ihrem Blödsinn zu indoktrinieren und so genannte Migranten Zwangs zu integrieren!
Man erinnert sich beiläufig an die NS und KP Zeit.
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#1   Maledica   15:50:29 | Dienstag, 17. April 2007
Wir brauchen keine Kommunisten
es gibt ja die CDU
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