Heilige Schrift
Kastriertes Gotteswort
Immer mehr Geistliche und falsche Exegeten üben eine strenge Zensur über das Wort Gottes aus. Von Michael Brenner.
© benütztes Bildmaterial: pixelio.de
(kreuz.net) Über dreißig Mal warnt Jesus Christus den unbußfertigen Sünder im Neuen Testament vor der Hölle, weit öfter als es im ganzen Alten Testament geschieht.

Doch eine Mehrheit der Geistlichen zensiert das Evangelium.

Nicht nur die Warnbotschaft Christi wird manipuliert. Auch seine Verheißungen, die eine ernste Aufforderung zur Umkehr in sich tragen, werden lau und liberal uminterpretiert.

Das Gewissen der Gläubigen wird eingelullt. Niemand braucht an Umkehr zu denken.

Die Warnbotschaft Gottes wird als Drohung hingestellt, obwohl Liebe ohne Warnung nicht möglich ist.

Die Frohbotschaft mutiert zu einer billigen Pauschalabsolution. In Wahrheit ist sie unumkehrbar an Buße und Umkehr geknüpft.

Wie sonst sollte der Weg ins Reich der Liebe möglich sein?

Statt dessen wird das heute geläufige Christentum den Christen und der ganzen Welt zur lauliberalen Falle.

Der Zensur und Entmündigung Jesu Christi durch Geistliche und Sekten ist darum ein Damm entgegenzusetzen.

Die innere Abkehr von den schützenden Geboten Gottes nimmt weltweit ein besorgniserregendes Ausmaß an.

Neben den Politikern und Medien tragen Päpste, Bischöfe, Priester, Theologieprofessoren und falsche Exegeten daran eine besonders schwere Schuld.

Sie verbeugen sich gerne und tief vor dem Zeitgeist und tun so als ob sie damit der Gerechtigkeit und der Liebe Gottes einen Dienst erweisen würden.

In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall.

Zweifellos: Nicht den Sünder, sondern die Sünde sollen wir verurteilen.

Denn Sünder sind wir alle und haben mit uns selber genug zu tun.

Wenn aber Schuld Unschuld und Unschuld Schuld genannt wird, dann sind wir auch als arme Sünder zum Widerstand aufgerufen.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Horst Metzker   12:20:17 | Samstag, 21. April 2007
Lieber franco.felice geben Sie mir Recht,
wenn ich sage, das viele unserer Freunde in diesem Netz auf der Basis 3./4. Jahrgangsstufe der Grundschule im Religionsunterricht vor ca.50 Jahren argumentieren?
Es ist deshalb sehr schwierig wissenschaftliche Fakten,
die zunächst der Bibel widersprechend scheinen, bei einem vorurteilsfreien Denken, als Gott bestätigend zu erkennen.
Schönes Wochenende!
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#39   Veritatis †   09:57:53 | Freitag, 20. April 2007
Baronesserl, VOR ALLEM ABER
hat es keinen Sinn, mit religiös gestörten Naturen wie Ihnen über die ständigen Angriffe auf LESBEN & SCHWULE in diesem Forum hier zu diskutieren. Sie sind dazu doch völlig unfähig, schon da Sie meinen, Ihr Hass sei Intellekt. Ordnen Sie also besser die Restitution Ihres Palais an die rechtmäßigen Erben und verschonen mich und meinesgleichen mit Ihrem verbalen Abfall…
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#38   Baron Bolligru   06:15:16 | Freitag, 20. April 2007
Vor allen Dingen hat es keinerlei Sinn, sich
auf Diskussionen mit sexuell Gestörten über ihre Gestörtheit und die Beziehung zur katholischen Religion einzulassen. Es mangelt der anderen Seite an Intellekt und Willen.
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#37   Nachtlaterne   06:08:08 | Freitag, 20. April 2007
ohne dass ihr es merkt
bitte beachten: es macht nicht immer sinn sich in diskusionen zu verrennen, denn auch das kann ein fallstrick sein. wir sollen bei der wahrheit bleiben, uns aber stets in demut üben. das muss auch hier spürbar sein.
immer mehr christen lieben das christentum ohne christus und kommen sich dabei sehr christlich vor.
an nützlichen diskusionen mag man sich beteiligen, an unnützen gerede aber nicht! es gibt zweifler denen man eine antwort geben kann, es gibt aber ewige zweifler und nörgler und spötter wo sich eine antwort nahezu verbietet und eine sperrung angebracht wäre, weil sie kein anderes ziel haben als alles zu vergiften, was ihnen nicht selten sogar gelingt. denn wenn sie anderen die demut nehmen, die frömmigkeit, den guten willen usw. dann haben sie ihr schlechtes ziel erreicht, oft ohne das die anderen es merken.
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#36   franco.felice   19:57:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@Lutheraner: Schily „Nationalismus ist …“
Sie Haben Recht! 84 aller Gesetze werden bereits in Brüssel gemacht. Sie kennen die Rheinsage mit den entarteten Söhnen, als der Sohn zu seinem Bruder sagte: „Das ist eine wackere Trutzburg geworden. Von hier aus können wir das aufsässige Volk bezwingen … etc.!“
Diese Zwingburg riss deren Vater sofort wieder ab, die aber in Brüssel, deren Abriss werden wir nicht mehr erleben.
Was übrigens Schily angeht: Der war doch mal Terroristenanwalt; der muss wissen, wie gefährlich Nationalismus ist – da diejenigen, die er verteidigte, ja die segensreichen Einrichtungen des Kommunismus vertraten und der war wohl nicht so „national gefährlich“ wie die scheußlichen Taten seiner Klientel.
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#35   Lutheraner   19:33:08 | Donnerstag, 19. April 2007
Die Heimat des Christentum
Wer sich darauf besinnt, daß der Mensch sich über die nationale Herkunft definiert und erst in zweiter Linie über das Christentum, wird das Problem erkennen. Der Verfall des christlichen Geistes ist einer allgemeinen Identitätskrise geschuldet. Sie ist ein gesellschaftliches Ereignis und kein spezifisch christliches.
Die EU ist ein Vielvölkerstaat, in dem es keinen Platz gibt für nationale Bestrebungen. Und das lä0t sie uns spüren. Der Prozeß ist schmerzhaft. Die nationale Geschichte wird von Brüssel verdammt. Der Moloch zensiert seine Kinder.
Einflußreiche Kreise führen einen psychologischen Propagandakrieg gegen die Bevölkerung. Wir wissen alle, worum es geht. Otto Schilys Drohung ließ an Deutlichkeit nichts zu wüschen übrig: „Nationalismus ist Krieg!“.
In der Liebe zur Heimat findet ein Christ die verloren geglaubte Identität wieder. Wenn er sie hat, ist die Freude groß und seine größte Sorge wird sein, daß ihm der Himmel nicht auf den Kopf fällt.
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#34   franco.felice   19:30:57 | Donnerstag, 19. April 2007
@Horst Metzker
Im übrigen kenne ich keine Stelle der Bibel in der der alttestamentarische Gott mit dem Teufel droht, beim christlichen Jesus haben sie Recht.
Schon möglich, aber wer weiss genau, ob die Bezeichnung nicht zu Christi Zeiten eine Wandlung durchmachte und der Ausdruck „[böser] Geist“ nicht erst später mit Teufel (vielleicht „der [in der Tiefe] teuft“ – noch heute ist das Verb „abteufen“ ein gängiger Begriff –) übersetzt wurde.
Es scheint einfach zu sein mit Sündenbock „Teufel“. Alleine die Geisteshaltung gewisser Polit-Koryphäen zeigt deutlich, dass der Mensch den Teufel nicht braucht, um entweder schlechte Taten selbst zu begehen oder sie anderen zu erlauben, oder deren Ausbleiben gar fast beleidigt zu hinterfragen. Wer wählte sie denn noch – jene, die vorsätzliches Töten nicht als Mord bezeichnen lassen wollen –, wenn das stimmenverheißende Wahlvehikel stehen bliebe. Über Kinderleichen zu schneller Pension (zweimal einwählen lassen ins Plenum; danach die Südsee!).
Da glaube ich eher Herrn Schopenhauer:
„Wer sich die Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen vorstellt, wird stets ihre Beute.“
(Die Ungeborenen erfahren es gerade.)
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#33   Horst Metzker   17:04:13 | Donnerstag, 19. April 2007
Ich weiß nicht mehr so genau,
wann wir die ersten Aufzeichnungen der Gotteserfahrungen der Menschen niedergeschrieben haben, jedoch wir waren bei den Israeliten dabei vielleicht eine Hand voll oder zwei, des Lesens und Schreibens kundige, von ca. 600.000 Menschen die, das Geschehene niederschrieben. Wir hörten, interpretierten, und chronisierten so, das nach uns möglichst viele Menschen verstehen, was wir mitteilen wollten. Diese Menschen damals waren nicht dumm, doch konnten sie sich durch Wort und Schrift nicht ausdrücken, wie es heute in Europa möglich ist, und hatten auch nicht die Möglichkeit der Bildung durch Medien, gleich welcher Art.
So schrieben wir eben, für unser Volk allgemein verständlich.
1100 Jahre später in Babylon war es nicht anders,
und auch ein Zeltmacher aus Tarsus, wieder 600 Jahre später hatte keine schulische Vorbildung. Dem Evangelisten Lukas kann man sie am ehesten unterstellen, war er doch Arzt, jedoch vorher Petrus den Fischer? Oder allen anderen Aposteln? Nein, wir waren es die die Bibel geschrieben haben in der Hoffnung das so interpretiert zu haben, wie die sogenannten Autoren es haben wollten.
Ca. 425 n. Chr. haben wir Schreiberlinge wieder nur das niedergeschrieben, was Hieronymus uns sagte aufschreiben zu müssen, aber auch was nicht dazu gehört.
Ja, wir Schreiber haben es schwer.
Heute ist das ganz anders, da kann jeder sein Hirn zum Besten geben, wie man liest.
Es grüßt Euch alle in der Liebe des Herrn,
der Zeitlose.
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#32   Benedikt   15:14:48 | Donnerstag, 19. April 2007
Exegese
Gegen diese Art der Exegese wendet sich übrigens der Papst (bzw Joseph Ratzinger) in seinem neuesten Buch. In dem Fall hatte kreuz.net dafür nur Verachtung übrig und war sich nicht zu schade, auf die Einschätzungen des Glossisten eines kirchenfeindlichen Blattes zurückzugreifen. Die Redaktion sollte sich doch lieber für EINE Meinung entscheiden und diese dann auch IMMER vertreten.
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#31   matt2 †   15:11:34 | Donnerstag, 19. April 2007
@Horst: da haben wir wohl Adam und Eva übersehen…
wer verführt denn Eva, sodass Gott die Ureltern aus dem Paradies verstößt? Das war der Lügner von Anbeginn, der Teufel, die alte Schlange. Gott sagte ihnen voraus, dass Zwietracht herrschen wird zwischen den Nachkommen der Frau und den Nachkommen der Schlange.
Im übrigen sollten Sie einmal den Hiob lesen. Mit wem unterredet sich Gott da am Anfang, damit Gott den Hiob prüft. Ja richtig, der Teufel wars!
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#30   Horst Metzker   14:53:39 | Donnerstag, 19. April 2007
Liebe Eiferer im Herrn,
ist es richtig das die Israeliten ca. 1600 Jahre vor Christus am Sinai campierten, als sie die 10 Gebote Gottes durch Moses erhielten?
Ist es richtig das Jeremia ca. 600 Jahre vor Christus mit in babylonischer Gefangenschaft war, die erst vom damaligen Perserkönig beendet wurde, nach dem Sieg über die Babylonier?
Ist es richtig das das erste Evangelium ca. 40 Jahre nach Christus geschrieben wurde, und das Johannesevangelium ca. 120 Jahre nach Christus?
Ist es richtig das die Urform der heutigen Bibel von Hieronymus ca. 425 nach Christus übersetzt und zusammengestellt wurde?
Für die, die glauben ich könnte ZJ sein sei gesagt, ich hätte auch Hades oder Hamagedon schreiben können, ein ZJ war ich nie und empfinde mich als „Profanchrist.“
Im übrigen kenne ich keine Stelle der Bibel in der der alttestamentarische Gott mit dem Teufel droht, beim christlichen Jesus haben sie Recht.
Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
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#29   seraphincgn   13:20:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@ Püncktchen
Leider gibt es in Ihrer Argumentation auch intellektuelle und argumentative Schwächen. Das gilt besonders da, wo Sie der Kirche einen kruden Biblizismus anheften wollen, wie er vielleicht bei evangelikalen US-Christen oder ultra-orthodoxen Juden anzutreffen sein mag.
Dieser schwächen kann und will ich mich nicht frei sprechen, ich stelle nur meine sicht der dinge da. Diese erheben kein anspruch auf allgemein Gültigkeit sondern sind nur für mich und jene Gültig die diese sicht teilen.
Was den Biblizismus angeht, so will ich das nicht der Kirche im allgm. sondern einzelnen Institutionen und Personen anheften.
Eine dieser Personen is meiner bisheringen ansicht zb. Bruder Theophil, ob die richtig ist oder nicht kann ich bisher nicht genau beurteilen da ich Theo nur aus diesem Forum hier kenne aber nicht persöhnlich daher beschrenke ich mein Urteil auf das hier von ihm und anderen Geschriebene.
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#28   Nachtlaterne   13:04:53 | Donnerstag, 19. April 2007
rechtschreibung
die rechtschreibung eines menschen ist mir ziemlich egal (siehe meine eigene!:-) aber die RECHTschreibung ist umso wichtiger.
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#27   Pünktchen   12:43:44 | Donnerstag, 19. April 2007
seraphincgn
Das mit Ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche habe ich nicht gewußt! Ich entschuldige mich daher für meine Bemerkung! Ich will Sie auf keinen Fall ausgrenzen!
Leider gibt es in Ihrer Argumentation auch intellektuelle und argumentative Schwächen. Das gilt besonders da, wo Sie der Kirche einen kruden Biblizismus anheften wollen, wie er vielleicht bei evangelikalen US-Christen oder ultra-orthodoxen Juden anzutreffen sein mag.
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#26   seraphincgn   11:57:43 | Donnerstag, 19. April 2007
Ach Pünktchen,…
Vielleicht schaust Du erst mal nach, wie man „intelekt“ schreibt, bevor Du uns was darüber erzählen willst. Ein Blinder belehrt uns über Farben!
Langsam ödet es mich an, muss ich mir jetzt ne Signatur zulegen in der ich immer wieder sage:
„Bitte entschuldigt meine Rechtschreibung, da ich eine (so jetzt bitte auf das nächste Wort besonders achten) ANGEBORENE neurologische bedingte Rechtschreibschwäche habe.“
Und grade du Dotti solltest das doch mitlerweile mehrmal gelsen haben, da ich das schon in anderen Threads mitteilte bei denen man mir, weil man nicht mehr argumentieren konnte, meine Rechtschreibung vorgehalten hat. Ich weiß das ich oft wörter falsch schreibe, satzzeichen nicht richtig benutze und meine grammattik schlecht ist.
Tja und zum Thema Blind, nein ich bin nicht Blind eher im gegenteil, ich verbesser meine Sehfähigkeit jeden Tag den ich erkunde das Universum mit meinen eigene Augen und nicht mit 2000 Jahre alten.
Und erst wenn ihr mir beiweisen könnt das die Bibel 100 % Gottes word is, und ich sie nicht hinterfragen darf, erst dann werde ich dafür Buse tun. Aber das könnt ihr nicht den ihr seid so wie ich nur ein Mensch, ein Teil eines größeren seins. Und nur Gott, die Summe und der Ursprung allen seins kann mit meinen eventuellen irrweg Zeigen. Aber das hat er/sie/es bisher nicht getan im Gegenteil er bekräftigt mich immer wieder auf meinen weg.
Ich höre Gottes word sehr wohl, aber doch nicht durch die Bibel, sondern durch mein Leben selbst.
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#25   Pünktchen   11:39:06 | Donnerstag, 19. April 2007
seraphincgn:
Vielleicht schaust Du erst mal nach, wie man „intelekt“ schreibt, bevor Du uns was darüber erzählen willst. Ein Blinder belehrt uns über Farben! :-D
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#24   seraphincgn   11:33:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@ Nachtlaterne ohne erleuchtung
menschen, die nichts besseres zu tun haben als das wort gottes kaputt zu reden, die müssen ein ganz besonderes interesse daran haben, dass gott nicht existiert oder das wort gottes ein beliebig dehnbarer begriff ist.
Das Wort Gottes bei euch SUPERKATHOS = Bibel.
Man schnallt ihr es net das Buch wurde von Menschen geschriebn, und durch sie Korumpiert.
Ihr super Kathos glaub Gott näher zu sein weil ihr diesem Buch folgt ohne es zu hinter fragen, aber dabei seit ihr Gott dadurch ferner. Nur der der sich selbst auf die suche macht, mit eigenen Augen, der kann Gott nahe sein.
Die Bibel is nur ein leitwert nicht der absolute wert. Aber der Blinde wird dies nicht erkenen.
liebt nicht den intellekt der welt sondern den geist gottes! nur durch den geist gottes lernen wir selbstständiges denken
Ach du HEILIGE HIRNWÄSCHE (kommt nu regt euch auf weil ich das wort so missbraucht habe) und ich dachte Scinetolegie betreibe Hinrwäsche nun machen das die Kathos anscheind viel besser.
Der intelekt wurde uns von Gott gegeben also sollen wir ihn auch nutzen. Was is falsch daran das Universum mit diesem Gott gegeben Werkzeug zu erkunden, nichts den es führt uns nähe zu Gott, zu einem Verständniss seines Wirkens und einer erkenntniss seiner gegenwart in allem was existiert.
Und solche Kathos wie du seit garnet in der lage selber zu denken, den das einzige was ihr denken könnt ist das was euch eure Kathokirche vorgiebt und was in einem Uralten Buch steht, da is nix selbständieges bei.
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#23   Nachtlaterne   09:31:44 | Donnerstag, 19. April 2007
einen damm entgegensetzen
die verdreher des wortes gottes können schon deswegen das wort gottes so gut verdrehen weil kaum ein christ ernstlich die bibel liest. wie oft heist es z.b. nur das alte testament rede von der hölle. gerade christus aber spricht oft von und mit der hölle. tut er das weil er rückständig ist? nein! er warnt uns vor der konkreten existenz der dämonen, die alles ins böse, in den untergang, in leid und tränen ziehen.
die frohbotschaft gottes enthält warnungen und den ganz großen trost, dass alle, die zu gott umkehren, unbedingte heilsgewissheit haben. lest das wort gottes täglich und zitiert immer wieder längere passagen. wir müssen gott um seinen geist bitten, nur so können wir dem ungeist vieler bischöfe und weltlichen wortführer einen damm entgegensetzen.
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#22   Mathias Wagener   06:55:51 | Donnerstag, 19. April 2007
Entgegentreten
Den Verdrehern des Worts ist entgegenzutreten. Die Reinheit des Worts ist zu verteidigen, denn nur sie
beschreibt den Willen Gottes.
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#21   Nachtlaterne   06:13:48 | Donnerstag, 19. April 2007
was der mensch nötig hat
gebet, demut, reue, beichte, umkehr!
wir brauchen eine neue sehnsucht nach reinheit! menschen, die nichts besseres zu tun haben als das wort gottes kaputt zu reden, die müssen ein ganz besonderes interesse daran haben, dass gott nicht existiert oder das wort gottes ein beliebig dehnbarer begriff ist.
liebt nicht den intellekt der welt sondern den geist gottes! nur durch den geist gottes lernen wir selbstständiges denken, der intellekt der welt hingegen bindet uns an den sautrog dieses verkommenen zeitgeistes. wer hat sich da nicht schon gewaltigt bekleckert und erniedrigt?!
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#20   seraphincgn   02:10:18 | Donnerstag, 19. April 2007
Na PRost mahlzeit Jetzt sind die Autoren total banane
Neben den Politikern und Medien tragen Päpste, Bischöfe, Priester, Theologieprofessoren und falsche Exegeten daran eine besonders schwere Schuld.
Hei ihr SUPER KATHOS, warum schreit hier den jetzt keiner BLASPHEMIE, hier wird gegen den Papst gewettert.
Der Papst id doch als vertreter Gottes unfehlbar oder???
(FÜR ALLE HIRNVERBANTEN DIE ???? WAREN REORISCH IRONISCH GEMEINT)
Sie verbeugen sich gerne und tief vor dem Zeitgeist und tun so als ob sie damit der Gerechtigkeit und der Liebe Gottes einen Dienst erweisen würden.
Eine Kirche die die Zeichen der Zeit nicht erkennt, ihren glauben nicht immer erneuert und es net versteht den glauben in einem Modernen gewannt zu präsentieren, solch eine Kirche wird vernichtet werden und zwar von sich selbst.
Bestes beipsiel daüfr was passiert wenn ein glaube nicht erneuert und sich net die zeichen der Zeit erkennt is doch die Tat des Keifas, er war der wahre verräte an Jesus Christus.
Nuja bervor ihr BIBELWORTLAUTGENAUNÄHMER gleich wieder aufschreit, IHR SPINNT die Bibel kann insperieren und leiten ja aber sie ist nicht das sprachrohr gottes, dieses liegt, sofern es ihn oder sie oder es gibt, in den menschen slebst und net in einem haufen Korupten Papieres
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#19   Frodo007 †   00:36:08 | Donnerstag, 19. April 2007
Weder Hammel noch Bock!
Nachtlaterne ist weder Bock noch Hammel!
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#18   Eunous   00:01:53 | Donnerstag, 19. April 2007
eunous
μαινεται ο τουτο γραψας. παραδειγματα ου εισφερων μονον πολεμιζει ανευ ομματος. πας η σελιδα υπο πουστων γεγραμμενη εστιν!
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#17   Sirilo   23:06:00 | Mittwoch, 18. April 2007
@Nachtlaterne
Lesen Sie noch einmal Vers 33 Ihres Textes.
Er (der Menschensohn) stellt die Schafe auf die rechte Seite, die Böcke auf die linke. Und die auf der Linken Site (die Böcke) schickt er ins Feuer.
Da möchte man doch lieber ein Hammel sein! Denn die Hammel kommen in die Mitte, weder nach links noch nach rechts…
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#16   Vogelsberger   22:29:56 | Mittwoch, 18. April 2007
Guter Text
Dies ist einer der wenigen Texte auf dieser Seite, dem ich vorbehaltlos zustimmen kann.
Es ist wirklich entwürdigend, wenn aus unserem schönen und doch harten Glaube dieses Weichei- Christentum gemacht wird.
Schönste Argumentation von meinem Reli-Lehrer dafür war, dass Jesus die Ziele unerreichbar hoch gesteckt hat, so dass wir sie sowieso nicht erreichen können, also brauchen wir auch nicht sooooo streng mit uns zu sein.
Sollte man mal vielleicht drüber nachdenken…
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#15   Arkanum-2 †   22:20:39 | Mittwoch, 18. April 2007
@ HeinrichderZweite
Stimmt aufs Wort. :-D :-D :-D :-D :-D
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#14   HeinrichderZweite   22:15:58 | Mittwoch, 18. April 2007
Arme Böcke!
Hier werden so viele geschossen!
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#13   Nachtlaterne   22:01:56 | Mittwoch, 18. April 2007
armer sirilo
gott verurteilt keine böcke!! es steht doch geschrieben: er wird sie trennen wie der hirte die böcke von den schafen trennt. lesen sie doch bitte was da steht!!! dort steht das wort „wie“ ich verurteile sie dazu das „wie“ zu meditieren. oh mann!!!
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#12   Sirilo   21:55:38 | Mittwoch, 18. April 2007
@Nachtlaterne: Böcke und Schafe
Jeder Schäfer wird Ihnen sagen, daß es ohne Böcke keine Schafe gibt. Jede Schafherde braucht Böcke zur Vermehrung. Welchen Grund sollte es da geben, die Böcke zu verdammen?
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#11   Nachtlaterne   21:46:38 | Mittwoch, 18. April 2007
selbstständiges denken ohne gott verlernt.
41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
42 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben;
43 ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.
44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?
45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.
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#10   HeinrichderZweite   21:43:03 | Mittwoch, 18. April 2007
Liebe Redaktion,
einmal ein Artikel zum Nachdenken. Er zeigt nämlich auf, wie die Häresie der Anhänger des Laxismus und Modernismus unter anderem funktioniert. Bitte öfter was, was über die Tagesaktualität hinaus die Leute zum Nachdenken bringt. Umkehr setzt ja voraus, dass man weiß wo der Feind steht. Wenn man ihn nicht erkennt, dann wird man ihn auch nicht ablehnen können.
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#9   Nachtlaterne   20:49:27 | Mittwoch, 18. April 2007
gottes Wort von der Hölle
M
31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen.
32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
35 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;
36 ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben?
38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige
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#8   matt2 †   20:45:10 | Mittwoch, 18. April 2007
Ich glaube dieser Horst ist ein Privatketzer…
und der Qualtinger wird ihn auch nicht rausreissen, weil bei dem habe ich, trotz seines zuweilen unterhaltsamen Kabaretts, auch so meine Zweifel.
Wer Teufel und Hölle leugnet der ist doch sehr geeignet genau dorthin zu gehen.
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#7   Nachtlaterne   20:27:03 | Mittwoch, 18. April 2007
Jesus sprach sogar mit dem Teufel und Dämonen
Kapitel_18 Matthäus Evangelium
1 In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?
2 Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte
3 und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.
4 Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte.
5 Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
6 Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.
7 Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muß zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet.
8 Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.
9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden.
10 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.
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#6   OnanIV   20:22:28 | Mittwoch, 18. April 2007
@H. Metzger
Grüße an die ganze Bagage, ich eingeschlossen.
diesen Gruß kann ich nur erwidern!
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#5   matt2 †   19:20:49 | Mittwoch, 18. April 2007
@Horst Metzker: mir scheint Sie sind ein Zeuge Jehovas
Kennen Sie nicht die Apokalypse, die Schilderung des Endgerichts? Da steht dann leider schon was von Hölle und Feuerpfuhl und Verdammnis, ja leider, gell? Und Jesus hat ja die Menschen auch zu genüge vor der Hölle gewarnt. Und wenn man brav ist dann glaubt man doch Jesus, ausser man ist ein schäbiger ZJ, nicht wahr.
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#4   Horst Metzker   19:14:42 | Mittwoch, 18. April 2007
Der Mensch an sich ist gut,
denn er muss es sein, ist er doch das Ebenbild Gottes, doch die Leute sind eine Bagage. Die sagte mal Helmut Qualtinger, österreichischer Burgschauspieler.
Nun: „Ich werde die Missetaten der Väter anden bis ins 3. und 4. Glied er Nachkommen“ sagt Gott am Sinai. Warum spricht Gott nicht vom Fegefeuer oder von der Hölle? Oder gar vom Teufel? Ganz einfach, weil es dies nicht gibt.
Erst bei Jeremia in babylonischer Gefangenschaft tauchen derlei Begriffe auf, die geprägt sind durch die persische Zarathustralehre. (Wo ein Gutes, da ein Böses, da ist Leben, da ist Tod. usw.) Aber dies war 1100 Jahre später.
Natürlich gab es damals wie heute Menschen die sagten:
„Nach mir die Sintflut.“ Denen die Nachkommen ebenso unwichtig waren wie wir es heute auch wieder erleben,
doch bei Zarathustra war man plötzlich eigenverantwortlich für sein Leben.
Gott glaubte der Mensch der Liebe, geprägt durch seine Gebote, würde aus Eigenverantwortung heraus, seine eigene „Brut“ schützen vor seinen eigenen Verfehlungen, die er bis zu den Urenkeln verfolgen würde. Doch die Bagage war dumm, blöde und oberflächlich, wie heute.
Jeder will vom Baum der Erkenntnis essen, gleichwohl er keinen Magen zur Verdauung besitzt. Mit unserem persischem Freund geht es da leichter, Gut und Böse,
Himmel und Hölle. Wer Augen hat der sehe. Wer Ohren hat der höre. Wer Hirn hat der denke!
Grüße an die ganze Bagage, ich eingeschlossen.
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#3   agmen   17:47:06 | Mittwoch, 18. April 2007
Kastriertes Gotteswort
Wenn man heutzutage einen katholischen Jugendlichen danach fragt, ob es Hölle oder Fegefeuer gibt, wird er mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Frage mit dem schlichten Wort „nein“ beantworten.
Was allerdings kein Wunder ist, wenn man weiß, dass die Schüler im Religionsunterricht an kirchlichen Schulen beigebracht bekommen, dass Hölle und Fegefeuer Begriffe des Mittelalters sind, die für einen aufgeklärten Menschen nicht mehr zu gebrauchen seien.
Die Katechetin, welche die Firmgruppe, in der auch ich bin, leitet, sagte kürzlich uns Jugendlichen, dass die Begriffe Hölle und Fegefeuer sich nicht mit dem Glauben vereinbaren ließen. Unser Gott sei schließlich der Liebende und nicht der Strafende.
Dabei erwähnte sie, dass ihr Pfarrer aus der Jugendzeit ihr andauernd mit Hölle und Fegefeuer Angst gemacht hätte…
Den örtlichen Priester, von denen einer sogar in einer Schulmesse zur Interkommunion aufgerufen hatte und des öfteren sich sein eigenes Hochgebet dichtet, sowie dem zuständigen Bischof sind diese Zustände bestens bekannt, doch nichts geschieht!!
Arme Kirche!
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#2   Artois †   17:30:05 | Mittwoch, 18. April 2007
Es gibt nur 1 Gebot für Christen:
das Liebesgebot. „Dillige et quod vis fac!“
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#1   matt2 †   17:10:04 | Mittwoch, 18. April 2007
„Liebet den Sünder“ hingegen ist nicht ganz unproblematisch
Es ist zwar richtig, dass Jesus mit solchen, die man als Sünder betrachtete, bei Tisch saß, aber in seinen Augen waren ja die damaligen Gutmenschen die ärgeren Sünder. Diese, die man gemeinhin als Sünder oder sündiges Volk ansah, waren jene, die ihn erkannten. Daher war es auch nicht ihre Sündhaftigkeit, die sie liebenswert machte, sondern ebendiese Bereitschaft an ihn zu glauben. Das machte sie liebenswert.
Es machte den Zöllner liebenswert, dass er bereute, nicht aber ist seine Sünderei ansich liebenswert. Darin er bereit ist zu bereuen und sich zu bekehren ist er liebenswert, doch darin ist er eigentlich kein Sünder.
Ist der Sünder so zu verstehen, dass es ein Mensch it, der sich zuweilen verfehlt, aber ansich gut ist, so ist er bestimmt liebenswert. Wenn man über seine Sünde hinwegsehen kann, weil sie bagattelär ist gegenüber seiner sonstigen Herzensgüte, so kann man den Menschen lieben.
Ist dies aber der Sünder nach unserem Verständnis? Freilich: wenn er das ist, so sollte man ihn lieben. Aber ist nach unserem Verständnis der Sünder einer, der sich von der Sünde beherrschen läßt, ja ihr anheimgefallen ist, so ist er nicht liebenswert. Und da gilt es schon zu differenzieren. Denn so ist in der Tat Sünder nicht gleich Sünder. Den einen kann man lieben, den anderen nicht.
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