(kreuz.net) Über dreißig Mal warnt Jesus Christus den unbußfertigen Sünder im Neuen Testament vor
der Hölle, weit öfter als es im ganzen Alten Testament geschieht.
Doch eine Mehrheit der Geistlichen
zensiert das Evangelium.
Nicht nur die Warnbotschaft Christi wird manipuliert. Auch seine Verheißungen,
die eine ernste Aufforderung zur Umkehr in sich tragen, werden lau und liberal uminterpretiert.
Das Gewissen
der Gläubigen wird eingelullt. Niemand braucht an Umkehr zu denken.
Die Warnbotschaft Gottes wird als
Drohung hingestellt, obwohl Liebe ohne Warnung nicht möglich ist.
Die Frohbotschaft mutiert zu einer
billigen Pauschalabsolution. In Wahrheit ist sie unumkehrbar an Buße und Umkehr geknüpft.
Wie sonst
sollte der Weg ins Reich der Liebe möglich sein?
Statt dessen wird das heute geläufige Christentum
den Christen und der ganzen Welt zur lauliberalen Falle.
Der Zensur und Entmündigung Jesu Christi durch
Geistliche und Sekten ist darum ein Damm entgegenzusetzen.
Die innere Abkehr von den schützenden Geboten
Gottes nimmt weltweit ein besorgniserregendes Ausmaß an.
Neben den Politikern und Medien tragen Päpste,
Bischöfe, Priester, Theologieprofessoren und falsche Exegeten daran eine besonders schwere Schuld.
Sie
verbeugen sich gerne und tief vor dem Zeitgeist und tun so als ob sie damit der Gerechtigkeit und der
Liebe Gottes einen Dienst erweisen würden.
In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall.
Zweifellos: Nicht
den Sünder, sondern die Sünde sollen wir verurteilen.
Denn Sünder sind wir alle und haben mit uns
selber genug zu tun.
Wenn aber Schuld Unschuld und Unschuld Schuld genannt wird, dann sind wir auch als
arme Sünder zum Widerstand aufgerufen.
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40 Lesermeinungen
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#40 Horst Metzker 12:20:17 | Samstag, 21. April 2007
Lieber franco.felice geben Sie mir Recht, wenn ich sage, das viele unserer Freunde in diesem Netz auf
der Basis 3./4. Jahrgangsstufe der Grundschule im Religionsunterricht vor ca.50 Jahren argumentieren?
Es ist deshalb sehr schwierig wissenschaftliche Fakten, die zunächst der Bibel widersprechend scheinen,
bei einem vorurteilsfreien Denken, als Gott bestätigend zu erkennen. Schönes Wochenende!
#39 Veritatis † 09:57:53 | Freitag, 20. April 2007
Baronesserl, VOR ALLEM ABER hat es keinen Sinn, mit religiös gestörten Naturen wie Ihnen über die ständigen
Angriffe auf LESBEN & SCHWULE in diesem Forum hier zu diskutieren. Sie sind dazu doch völlig unfähig,
schon da Sie meinen, Ihr Hass sei Intellekt. Ordnen Sie also besser die Restitution Ihres Palais an die
rechtmäßigen Erben und verschonen mich und meinesgleichen mit Ihrem verbalen Abfall…
Vor allen Dingen hat es keinerlei Sinn, sich auf Diskussionen mit sexuell Gestörten über ihre Gestörtheit
und die Beziehung zur katholischen Religion einzulassen. Es mangelt der anderen Seite an Intellekt und
Willen.
#37 Nachtlaterne 06:08:08 | Freitag, 20. April 2007
ohne dass ihr es merkt bitte beachten: es macht nicht immer sinn sich in diskusionen zu verrennen, denn
auch das kann ein fallstrick sein. wir sollen bei der wahrheit bleiben, uns aber stets in demut üben.
das muss auch hier spürbar sein. immer mehr christen lieben das christentum ohne christus und kommen
sich dabei sehr christlich vor. an nützlichen diskusionen mag man sich beteiligen, an unnützen gerede
aber nicht! es gibt zweifler denen man eine antwort geben kann, es gibt aber ewige zweifler und nörgler
und spötter wo sich eine antwort nahezu verbietet und eine sperrung angebracht wäre, weil sie kein anderes
ziel haben als alles zu vergiften, was ihnen nicht selten sogar gelingt. denn wenn sie anderen die demut
nehmen, die frömmigkeit, den guten willen usw. dann haben sie ihr schlechtes ziel erreicht, oft ohne
das die anderen es merken.
#36 franco.felice 19:57:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@Lutheraner: Schily „Nationalismus ist …“ Sie Haben Recht! 84 aller Gesetze werden bereits in Brüssel
gemacht. Sie kennen die Rheinsage mit den entarteten Söhnen, als der Sohn zu seinem Bruder sagte: „Das
ist eine wackere Trutzburg geworden. Von hier aus können wir das aufsässige Volk bezwingen … etc.!“
Diese Zwingburg riss deren Vater sofort wieder ab, die aber in Brüssel, deren Abriss werden wir nicht
mehr erleben. Was übrigens Schily angeht: Der war doch mal Terroristenanwalt; der muss wissen, wie gefährlich
Nationalismus ist – da diejenigen, die er verteidigte, ja die segensreichen Einrichtungen des Kommunismus
vertraten und der war wohl nicht so „national gefährlich“ wie die scheußlichen Taten seiner Klientel.
#35 Lutheraner 19:33:08 | Donnerstag, 19. April 2007
Die Heimat des Christentum Wer sich darauf besinnt, daß der Mensch sich über die nationale Herkunft
definiert und erst in zweiter Linie über das Christentum, wird das Problem erkennen. Der Verfall des
christlichen Geistes ist einer allgemeinen Identitätskrise geschuldet. Sie ist ein gesellschaftliches
Ereignis und kein spezifisch christliches. Die EU ist ein Vielvölkerstaat, in dem es keinen Platz gibt
für nationale Bestrebungen. Und das lä0t sie uns spüren. Der Prozeß ist schmerzhaft. Die nationale
Geschichte wird von Brüssel verdammt. Der Moloch zensiert seine Kinder. Einflußreiche Kreise führen
einen psychologischen Propagandakrieg gegen die Bevölkerung. Wir wissen alle, worum es geht. Otto Schilys
Drohung ließ an Deutlichkeit nichts zu wüschen übrig: „Nationalismus ist Krieg!“. In der Liebe zur
Heimat findet ein Christ die verloren geglaubte Identität wieder. Wenn er sie hat, ist die Freude groß
und seine größte Sorge wird sein, daß ihm der Himmel nicht auf den Kopf fällt.
#34 franco.felice 19:30:57 | Donnerstag, 19. April 2007
@Horst Metzker Im übrigen kenne ich keine Stelle der Bibel in der der alttestamentarische Gott mit dem
Teufel droht, beim christlichen Jesus haben sie Recht. Schon möglich, aber wer weiss genau, ob die Bezeichnung
nicht zu Christi Zeiten eine Wandlung durchmachte und der Ausdruck „[böser] Geist“ nicht erst später
mit Teufel (vielleicht „der [in der Tiefe] teuft“ – noch heute ist das Verb „abteufen“ ein gängiger Begriff
–) übersetzt wurde. Es scheint einfach zu sein mit Sündenbock „Teufel“. Alleine die Geisteshaltung gewisser
Polit-Koryphäen zeigt deutlich, dass der Mensch den Teufel nicht braucht, um entweder schlechte Taten
selbst zu begehen oder sie anderen zu erlauben, oder deren Ausbleiben gar fast beleidigt zu hinterfragen.
Wer wählte sie denn noch – jene, die vorsätzliches Töten nicht als Mord bezeichnen lassen wollen –,
wenn das stimmenverheißende Wahlvehikel stehen bliebe. Über Kinderleichen zu schneller Pension (zweimal
einwählen lassen ins Plenum; danach die Südsee!). Da glaube ich eher Herrn Schopenhauer: „Wer sich die
Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen vorstellt, wird stets ihre Beute.“ (Die Ungeborenen erfahren
es gerade.)
#33 Horst Metzker 17:04:13 | Donnerstag, 19. April 2007
Ich weiß nicht mehr so genau, wann wir die ersten Aufzeichnungen der Gotteserfahrungen der Menschen niedergeschrieben
haben, jedoch wir waren bei den Israeliten dabei vielleicht eine Hand voll oder zwei, des Lesens und Schreibens
kundige, von ca. 600.000 Menschen die, das Geschehene niederschrieben. Wir hörten, interpretierten, und
chronisierten so, das nach uns möglichst viele Menschen verstehen, was wir mitteilen wollten. Diese Menschen
damals waren nicht dumm, doch konnten sie sich durch Wort und Schrift nicht ausdrücken, wie es heute
in Europa möglich ist, und hatten auch nicht die Möglichkeit der Bildung durch Medien, gleich welcher
Art. So schrieben wir eben, für unser Volk allgemein verständlich. 1100 Jahre später in Babylon war
es nicht anders, und auch ein Zeltmacher aus Tarsus, wieder 600 Jahre später hatte keine schulische Vorbildung.
Dem Evangelisten Lukas kann man sie am ehesten unterstellen, war er doch Arzt, jedoch vorher Petrus den
Fischer? Oder allen anderen Aposteln? Nein, wir waren es die die Bibel geschrieben haben in der Hoffnung
das so interpretiert zu haben, wie die sogenannten Autoren es haben wollten. Ca. 425 n. Chr. haben wir
Schreiberlinge wieder nur das niedergeschrieben, was Hieronymus uns sagte aufschreiben zu müssen, aber
auch was nicht dazu gehört. Ja, wir Schreiber haben es schwer. Heute ist das ganz anders, da kann jeder
sein Hirn zum Besten geben, wie man liest. Es grüßt Euch alle in der Liebe des Herrn, der Zeitlose.
#32 Benedikt 15:14:48 | Donnerstag, 19. April 2007
Exegese Gegen diese Art der Exegese wendet sich übrigens der Papst (bzw Joseph Ratzinger) in seinem neuesten
Buch. In dem Fall hatte kreuz.net dafür nur Verachtung übrig und war sich nicht zu schade, auf die Einschätzungen
des Glossisten eines kirchenfeindlichen Blattes zurückzugreifen. Die Redaktion sollte sich doch lieber
für EINE Meinung entscheiden und diese dann auch IMMER vertreten.
@Horst: da haben wir wohl Adam und Eva übersehen… wer verführt denn Eva, sodass Gott die Ureltern
aus dem Paradies verstößt? Das war der Lügner von Anbeginn, der Teufel, die alte Schlange. Gott sagte
ihnen voraus, dass Zwietracht herrschen wird zwischen den Nachkommen der Frau und den Nachkommen der Schlange.
Im übrigen sollten Sie einmal den Hiob lesen. Mit wem unterredet sich Gott da am Anfang, damit Gott den
Hiob prüft. Ja richtig, der Teufel wars!
#30 Horst Metzker 14:53:39 | Donnerstag, 19. April 2007
Liebe Eiferer im Herrn, ist es richtig das die Israeliten ca. 1600 Jahre vor Christus am Sinai campierten,
als sie die 10 Gebote Gottes durch Moses erhielten? Ist es richtig das Jeremia ca. 600 Jahre vor Christus
mit in babylonischer Gefangenschaft war, die erst vom damaligen Perserkönig beendet wurde, nach dem Sieg
über die Babylonier? Ist es richtig das das erste Evangelium ca. 40 Jahre nach Christus geschrieben wurde,
und das Johannesevangelium ca. 120 Jahre nach Christus? Ist es richtig das die Urform der heutigen Bibel
von Hieronymus ca. 425 nach Christus übersetzt und zusammengestellt wurde? Für die, die glauben ich
könnte ZJ sein sei gesagt, ich hätte auch Hades oder Hamagedon schreiben können, ein ZJ war ich nie
und empfinde mich als „Profanchrist.“ Im übrigen kenne ich keine Stelle der Bibel in der der alttestamentarische
Gott mit dem Teufel droht, beim christlichen Jesus haben sie Recht. Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
#29 seraphincgn 13:20:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@ Püncktchen Leider gibt es in Ihrer Argumentation auch intellektuelle und argumentative Schwächen.
Das gilt besonders da, wo Sie der Kirche einen kruden Biblizismus anheften wollen, wie er vielleicht bei
evangelikalen US-Christen oder ultra-orthodoxen Juden anzutreffen sein mag. Dieser schwächen kann und
will ich mich nicht frei sprechen, ich stelle nur meine sicht der dinge da. Diese erheben kein anspruch
auf allgemein Gültigkeit sondern sind nur für mich und jene Gültig die diese sicht teilen. Was den
Biblizismus angeht, so will ich das nicht der Kirche im allgm. sondern einzelnen Institutionen und Personen
anheften. Eine dieser Personen is meiner bisheringen ansicht zb. Bruder Theophil, ob die richtig ist oder
nicht kann ich bisher nicht genau beurteilen da ich Theo nur aus diesem Forum hier kenne aber nicht persöhnlich
daher beschrenke ich mein Urteil auf das hier von ihm und anderen Geschriebene.
#27 Pünktchen 12:43:44 | Donnerstag, 19. April 2007
seraphincgn Das mit Ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche habe ich nicht gewußt! Ich entschuldige mich
daher für meine Bemerkung! Ich will Sie auf keinen Fall ausgrenzen! Leider gibt es in Ihrer Argumentation
auch intellektuelle und argumentative Schwächen. Das gilt besonders da, wo Sie der Kirche einen kruden
Biblizismus anheften wollen, wie er vielleicht bei evangelikalen US-Christen oder ultra-orthodoxen Juden
anzutreffen sein mag.
#26 seraphincgn 11:57:43 | Donnerstag, 19. April 2007
Ach Pünktchen,… Vielleicht schaust Du erst mal nach, wie man „intelekt“ schreibt, bevor Du uns was
darüber erzählen willst. Ein Blinder belehrt uns über Farben! Langsam ödet es mich an, muss ich mir
jetzt ne Signatur zulegen in der ich immer wieder sage: „Bitte entschuldigt meine Rechtschreibung, da
ich eine (so jetzt bitte auf das nächste Wort besonders achten) ANGEBORENE neurologische bedingte Rechtschreibschwäche
habe.“ Und grade du Dotti solltest das doch mitlerweile mehrmal gelsen haben, da ich das schon in anderen
Threads mitteilte bei denen man mir, weil man nicht mehr argumentieren konnte, meine Rechtschreibung vorgehalten
hat. Ich weiß das ich oft wörter falsch schreibe, satzzeichen nicht richtig benutze und meine grammattik
schlecht ist. Tja und zum Thema Blind, nein ich bin nicht Blind eher im gegenteil, ich verbesser meine
Sehfähigkeit jeden Tag den ich erkunde das Universum mit meinen eigene Augen und nicht mit 2000 Jahre
alten. Und erst wenn ihr mir beiweisen könnt das die Bibel 100 % Gottes word is, und ich sie nicht hinterfragen
darf, erst dann werde ich dafür Buse tun. Aber das könnt ihr nicht den ihr seid so wie ich nur ein Mensch,
ein Teil eines größeren seins. Und nur Gott, die Summe und der Ursprung allen seins kann mit meinen
eventuellen irrweg Zeigen. Aber das hat er/sie/es bisher nicht getan im Gegenteil er bekräftigt mich
immer wieder auf meinen weg. Ich höre Gottes word sehr wohl, aber doch nicht durch die Bibel, sondern
durch mein Leben selbst.
#25 Pünktchen 11:39:06 | Donnerstag, 19. April 2007
seraphincgn: Vielleicht schaust Du erst mal nach, wie man „intelekt“ schreibt, bevor Du uns was darüber
erzählen willst. Ein Blinder belehrt uns über Farben!
#24 seraphincgn 11:33:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@ Nachtlaterne ohne erleuchtung menschen, die nichts besseres zu tun haben als das wort gottes kaputt
zu reden, die müssen ein ganz besonderes interesse daran haben, dass gott nicht existiert oder das wort
gottes ein beliebig dehnbarer begriff ist. Das Wort Gottes bei euch SUPERKATHOS = Bibel. Man schnallt
ihr es net das Buch wurde von Menschen geschriebn, und durch sie Korumpiert. Ihr super Kathos glaub Gott
näher zu sein weil ihr diesem Buch folgt ohne es zu hinter fragen, aber dabei seit ihr Gott dadurch ferner.
Nur der der sich selbst auf die suche macht, mit eigenen Augen, der kann Gott nahe sein. Die Bibel is
nur ein leitwert nicht der absolute wert. Aber der Blinde wird dies nicht erkenen. liebt nicht den intellekt
der welt sondern den geist gottes! nur durch den geist gottes lernen wir selbstständiges denken Ach du
HEILIGE HIRNWÄSCHE (kommt nu regt euch auf weil ich das wort so missbraucht habe) und ich dachte Scinetolegie
betreibe Hinrwäsche nun machen das die Kathos anscheind viel besser. Der intelekt wurde uns von Gott
gegeben also sollen wir ihn auch nutzen. Was is falsch daran das Universum mit diesem Gott gegeben Werkzeug
zu erkunden, nichts den es führt uns nähe zu Gott, zu einem Verständniss seines Wirkens und einer erkenntniss
seiner gegenwart in allem was existiert. Und solche Kathos wie du seit garnet in der lage selber zu denken,
den das einzige was ihr denken könnt ist das was euch eure Kathokirche vorgiebt und was in einem Uralten
Buch steht, da is nix selbständieges bei.
#23 Nachtlaterne 09:31:44 | Donnerstag, 19. April 2007
einen damm entgegensetzen die verdreher des wortes gottes können schon deswegen das wort gottes so gut
verdrehen weil kaum ein christ ernstlich die bibel liest. wie oft heist es z.b. nur das alte testament
rede von der hölle. gerade christus aber spricht oft von und mit der hölle. tut er das weil er rückständig
ist? nein! er warnt uns vor der konkreten existenz der dämonen, die alles ins böse, in den untergang,
in leid und tränen ziehen. die frohbotschaft gottes enthält warnungen und den ganz großen trost, dass
alle, die zu gott umkehren, unbedingte heilsgewissheit haben. lest das wort gottes täglich und zitiert
immer wieder längere passagen. wir müssen gott um seinen geist bitten, nur so können wir dem ungeist
vieler bischöfe und weltlichen wortführer einen damm entgegensetzen.
#21 Nachtlaterne 06:13:48 | Donnerstag, 19. April 2007
was der mensch nötig hat gebet, demut, reue, beichte, umkehr! wir brauchen eine neue sehnsucht nach reinheit!
menschen, die nichts besseres zu tun haben als das wort gottes kaputt zu reden, die müssen ein ganz besonderes
interesse daran haben, dass gott nicht existiert oder das wort gottes ein beliebig dehnbarer begriff ist.
liebt nicht den intellekt der welt sondern den geist gottes! nur durch den geist gottes lernen wir selbstständiges
denken, der intellekt der welt hingegen bindet uns an den sautrog dieses verkommenen zeitgeistes. wer
hat sich da nicht schon gewaltigt bekleckert und erniedrigt?!
#20 seraphincgn 02:10:18 | Donnerstag, 19. April 2007
Na PRost mahlzeit Jetzt sind die Autoren total banane Neben den Politikern und Medien tragen Päpste,
Bischöfe, Priester, Theologieprofessoren und falsche Exegeten daran eine besonders schwere Schuld. Hei
ihr SUPER KATHOS, warum schreit hier den jetzt keiner BLASPHEMIE, hier wird gegen den Papst gewettert.
Der Papst id doch als vertreter Gottes unfehlbar oder??? (FÜR ALLE HIRNVERBANTEN DIE ???? WAREN REORISCH
IRONISCH GEMEINT) Sie verbeugen sich gerne und tief vor dem Zeitgeist und tun so als ob sie damit der
Gerechtigkeit und der Liebe Gottes einen Dienst erweisen würden. Eine Kirche die die Zeichen der Zeit
nicht erkennt, ihren glauben nicht immer erneuert und es net versteht den glauben in einem Modernen gewannt
zu präsentieren, solch eine Kirche wird vernichtet werden und zwar von sich selbst. Bestes beipsiel daüfr
was passiert wenn ein glaube nicht erneuert und sich net die zeichen der Zeit erkennt is doch die Tat
des Keifas, er war der wahre verräte an Jesus Christus. Nuja bervor ihr BIBELWORTLAUTGENAUNÄHMER gleich
wieder aufschreit, IHR SPINNT die Bibel kann insperieren und leiten ja aber sie ist nicht das sprachrohr
gottes, dieses liegt, sofern es ihn oder sie oder es gibt, in den menschen slebst und net in einem haufen
Korupten Papieres
@Nachtlaterne Lesen Sie noch einmal Vers 33 Ihres Textes. Er (der Menschensohn) stellt die Schafe auf
die rechte Seite, die Böcke auf die linke. Und die auf der Linken Site (die Böcke) schickt er ins Feuer.
Da möchte man doch lieber ein Hammel sein! Denn die Hammel kommen in die Mitte, weder nach links noch
nach rechts…
#16 Vogelsberger 22:29:56 | Mittwoch, 18. April 2007
Guter Text Dies ist einer der wenigen Texte auf dieser Seite, dem ich vorbehaltlos zustimmen kann. Es
ist wirklich entwürdigend, wenn aus unserem schönen und doch harten Glaube dieses Weichei- Christentum
gemacht wird. Schönste Argumentation von meinem Reli-Lehrer dafür war, dass Jesus die Ziele unerreichbar
hoch gesteckt hat, so dass wir sie sowieso nicht erreichen können, also brauchen wir auch nicht sooooo
streng mit uns zu sein. Sollte man mal vielleicht drüber nachdenken…
#13 Nachtlaterne 22:01:56 | Mittwoch, 18. April 2007
armer sirilo gott verurteilt keine böcke!! es steht doch geschrieben: er wird sie trennen wie der hirte
die böcke von den schafen trennt. lesen sie doch bitte was da steht!!! dort steht das wort „wie“ ich
verurteile sie dazu das „wie“ zu meditieren. oh mann!!!
@Nachtlaterne: Böcke und Schafe Jeder Schäfer wird Ihnen sagen, daß es ohne Böcke keine Schafe gibt.
Jede Schafherde braucht Böcke zur Vermehrung. Welchen Grund sollte es da geben, die Böcke zu verdammen?
#11 Nachtlaterne 21:46:38 | Mittwoch, 18. April 2007
selbstständiges denken ohne gott verlernt. 41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden
und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel
bestimmt ist! 42 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und
ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43 ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen;
ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt
mich nicht besucht. 44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig
oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 45 Darauf
wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das
habt ihr auch mir nicht getan. 46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten
aber das ewige Leben.
Liebe Redaktion, einmal ein Artikel zum Nachdenken. Er zeigt nämlich auf, wie die Häresie der Anhänger
des Laxismus und Modernismus unter anderem funktioniert. Bitte öfter was, was über die Tagesaktualität
hinaus die Leute zum Nachdenken bringt. Umkehr setzt ja voraus, dass man weiß wo der Feind steht. Wenn
man ihn nicht erkennt, dann wird man ihn auch nicht ablehnen können.
#9 Nachtlaterne 20:49:27 | Mittwoch, 18. April 2007
gottes Wort von der Hölle M 31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit
ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen
werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Er
wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König denen
auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz,
das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. 35 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu
essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und
ihr habt mich aufgenommen; 36 ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr
habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten
antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu
trinken gegeben? 38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und
dir Kleidung gegeben? 39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder
getan habt, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu
ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige
Ich glaube dieser Horst ist ein Privatketzer… und der Qualtinger wird ihn auch nicht rausreissen, weil
bei dem habe ich, trotz seines zuweilen unterhaltsamen Kabaretts, auch so meine Zweifel. Wer Teufel und
Hölle leugnet der ist doch sehr geeignet genau dorthin zu gehen.
#7 Nachtlaterne 20:27:03 | Mittwoch, 18. April 2007
Jesus sprach sogar mit dem Teufel und Dämonen Kapitel_18 Matthäus Evangelium 1 In jener Stunde kamen
die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? 2 Da rief er ein Kind herbei, stellte
es in ihre Mitte 3 und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet,
könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. 4 Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich
der Größte. 5 Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. 6 Wer einen von
diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem
Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. 7 Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muß
zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. 8 Wenn dich deine Hand oder dein
Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder
lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.
9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für
dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden.
10 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel
sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.
@Horst Metzker: mir scheint Sie sind ein Zeuge Jehovas Kennen Sie nicht die Apokalypse, die Schilderung
des Endgerichts? Da steht dann leider schon was von Hölle und Feuerpfuhl und Verdammnis, ja leider, gell?
Und Jesus hat ja die Menschen auch zu genüge vor der Hölle gewarnt. Und wenn man brav ist dann glaubt
man doch Jesus, ausser man ist ein schäbiger ZJ, nicht wahr.
#4 Horst Metzker 19:14:42 | Mittwoch, 18. April 2007
Der Mensch an sich ist gut, denn er muss es sein, ist er doch das Ebenbild Gottes, doch die Leute sind
eine Bagage. Die sagte mal Helmut Qualtinger, österreichischer Burgschauspieler. Nun: „Ich werde die
Missetaten der Väter anden bis ins 3. und 4. Glied er Nachkommen“ sagt Gott am Sinai. Warum spricht Gott
nicht vom Fegefeuer oder von der Hölle? Oder gar vom Teufel? Ganz einfach, weil es dies nicht gibt. Erst
bei Jeremia in babylonischer Gefangenschaft tauchen derlei Begriffe auf, die geprägt sind durch die persische
Zarathustralehre. (Wo ein Gutes, da ein Böses, da ist Leben, da ist Tod. usw.) Aber dies war 1100 Jahre
später. Natürlich gab es damals wie heute Menschen die sagten: „Nach mir die Sintflut.“ Denen die Nachkommen
ebenso unwichtig waren wie wir es heute auch wieder erleben, doch bei Zarathustra war man plötzlich eigenverantwortlich
für sein Leben. Gott glaubte der Mensch der Liebe, geprägt durch seine Gebote, würde aus Eigenverantwortung
heraus, seine eigene „Brut“ schützen vor seinen eigenen Verfehlungen, die er bis zu den Urenkeln verfolgen
würde. Doch die Bagage war dumm, blöde und oberflächlich, wie heute. Jeder will vom Baum der Erkenntnis
essen, gleichwohl er keinen Magen zur Verdauung besitzt. Mit unserem persischem Freund geht es da leichter,
Gut und Böse, Himmel und Hölle. Wer Augen hat der sehe. Wer Ohren hat der höre. Wer Hirn hat der denke!
Grüße an die ganze Bagage, ich eingeschlossen.
Kastriertes Gotteswort Wenn man heutzutage einen katholischen Jugendlichen danach fragt, ob es Hölle
oder Fegefeuer gibt, wird er mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Frage mit dem schlichten Wort
„nein“ beantworten. Was allerdings kein Wunder ist, wenn man weiß, dass die Schüler im Religionsunterricht
an kirchlichen Schulen beigebracht bekommen, dass Hölle und Fegefeuer Begriffe des Mittelalters sind,
die für einen aufgeklärten Menschen nicht mehr zu gebrauchen seien. Die Katechetin, welche die Firmgruppe,
in der auch ich bin, leitet, sagte kürzlich uns Jugendlichen, dass die Begriffe Hölle und Fegefeuer
sich nicht mit dem Glauben vereinbaren ließen. Unser Gott sei schließlich der Liebende und nicht der
Strafende. Dabei erwähnte sie, dass ihr Pfarrer aus der Jugendzeit ihr andauernd mit Hölle und Fegefeuer
Angst gemacht hätte… Den örtlichen Priester, von denen einer sogar in einer Schulmesse zur Interkommunion
aufgerufen hatte und des öfteren sich sein eigenes Hochgebet dichtet, sowie dem zuständigen Bischof
sind diese Zustände bestens bekannt, doch nichts geschieht!! Arme Kirche!
„Liebet den Sünder“ hingegen ist nicht ganz unproblematisch Es ist zwar richtig, dass Jesus mit solchen,
die man als Sünder betrachtete, bei Tisch saß, aber in seinen Augen waren ja die damaligen Gutmenschen
die ärgeren Sünder. Diese, die man gemeinhin als Sünder oder sündiges Volk ansah, waren jene, die
ihn erkannten. Daher war es auch nicht ihre Sündhaftigkeit, die sie liebenswert machte, sondern ebendiese
Bereitschaft an ihn zu glauben. Das machte sie liebenswert. Es machte den Zöllner liebenswert, dass er
bereute, nicht aber ist seine Sünderei ansich liebenswert. Darin er bereit ist zu bereuen und sich zu
bekehren ist er liebenswert, doch darin ist er eigentlich kein Sünder. Ist der Sünder so zu verstehen,
dass es ein Mensch it, der sich zuweilen verfehlt, aber ansich gut ist, so ist er bestimmt liebenswert.
Wenn man über seine Sünde hinwegsehen kann, weil sie bagattelär ist gegenüber seiner sonstigen Herzensgüte,
so kann man den Menschen lieben. Ist dies aber der Sünder nach unserem Verständnis? Freilich: wenn er
das ist, so sollte man ihn lieben. Aber ist nach unserem Verständnis der Sünder einer, der sich von
der Sünde beherrschen läßt, ja ihr anheimgefallen ist, so ist er nicht liebenswert. Und da gilt es
schon zu differenzieren. Denn so ist in der Tat Sünder nicht gleich Sünder. Den einen kann man lieben,
den anderen nicht.