Kinderschlachtung
Deutschland leistet sich wieder eine staatlich regulierte Abschlachtungsmaschinerie
Der Staat muß das menschliche Lebensrecht zum Beispiel vor rabiaten Abtreibern oder rabenartigen Müttern schützen. Von Lisa Abelin.
Ein Demonstrant warnt vor einem Kinderschlachthof: 'pro familia' ermordet Dein Baby
Ein Demonstrant warnt vor einem Kinderschlachthof: ‘pro familia’ ermordet Dein Baby
© Lebensrechtsbewegung ‘Illinois Right to Life Committee’, USA
(kreuz.net) Es ist eine Erkenntnis des englischen Staatsphilosophen John Locke († 1704), daß die Menschenrechte „vorstaatlich“ und „unantastbar“ sind.

Darum kann der Staat das Recht auf Leben weder gewähren, noch darf er darüber verfügen.

Der Staat muß das Lebensrecht jedes Menschen vielmehr „achten und schützen“ – wie es im Artikel 1 des Deutschen Grundgesetzes heißt.

Schützen muß der Staat das menschliche Lebensrecht zum Beispiel vor rabiaten Abtreibern oder rabenartigen Müttern.

In Wahrheit macht der deutsche Staat seit über dreißig Jahren genau das Gegenteil.

Er legitimiert, reguliert, organisiert und finanziert die Tötung von täglich ungefähr 400 ungeborenen Menschen.

Organisationen wie ‘pro familia’ oder ‘Donum vitae’ sind die Zubringer dieser staatlich regulierten Abschlachtungsmaschinerie.

„Mama, ich will leben“
Mit 6 Wochen ist das ungeborene Kind rund 15 Millimeter groß. Es kann schon seine Arme und Beine bewegen.

Sein Herz schlägt schon seit 3 Wochen: seit dem 21. Tag seiner Existenz.Dieses Kind verlor sein Leben nach nur acht Wochen. Tod durch Abtreibung. Mit acht Wochen sind bereits alle Organe des Menschen angelegt. Es sind auch schon Zehen, Brustwarzen, Augenlider und Scheitel vorhanden.Jede Abtreibung fordert zumindest zwei Opfer:

Das Kind wird getötet.
Die Mutter erleidet ein psychisches Trauma.

Wie konnte es dazu kommen?

In den ersten von 17 Leitsätzen des Bundesverfassungsgerichts zum Abtreibungsgesetz vom 29. Mai 1993 stellt das oberste deutsche Gericht fest:

„Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu.“

Und: „Das Lebensrecht des Ungeborenen darf nicht, wenn auch nur für eine begrenzte Zeit, der freien, rechtlich nicht gebundenen Entscheidung eines Dritten, und sei es selbst der Mutter, überantwortet werden.“

Damit wird allen „Mein-Bauch-gehört-mir“-Ansprüchen und einer Entscheidung der Mutter über das Leben ihres Kindes eine klare Absage erteilt.

„Der Staat muß zur Erfüllung seiner Schutzpflicht“ – so der sechste Leitsatz – „Elemente des präventiven wie des repressiven Schutzes miteinander verbinden.“

Dieser Grundsatz verweist alle Gutmenschen ins Abseits, die seit dreißig Jahren blauäugeln, daß die Parole „helfen statt strafen“ das Lebensrecht der Ungeborenen wirksam gewährleisten könnte.

Mit solchen Sprüchen wird das Lebensrecht des Ungeborenen ausgehöhlt – als ob die „grundsätzliche Rechtspflicht, das Kind auszutragen“, von mehr oder weniger wirksamer Hilfe abhängig wäre.

Schließlich verpflichtet der Schutzauftrag den Staat, „den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewußtsein zu erhalten und zu beleben“ – so im zehnten Leitsatz.

Wie konnte der Staat – angesichts dieser Vorgaben – zum Organisator der gegenwärtigen monströsen Kinderschlächterei werden?

Das Bundesverfassungsgericht öffnete mit den folgenden „Ausnahmen“ deren Schleusen.

Im siebten Leitsatz spricht das Bundesverfassungsgericht davon, daß es für die Schwangere Ausnahmen geben soll:

Der Gesetzgeber habe diese nach dem Kriterium der Unzumutbarkeit zu bestimmen:

„Dafür müssen Belastungen gegeben sein, die ein solches Maß an Aufopferung eigener Lebenswerte verlangen, daß dies von der Frau nicht erwartet werden kann.“

Mit dieser Formulierung verkehrt das oberste deutsche Gericht seine vorheriges striktes Lebensschutz- und Menschenrechtskonzept ins Gegenteil und gibt dem Gesetzgeber alle Freiheiten zur Abtreibungsregulierung.

Der Gesetzgeber hat nie die geforderten Kriterien der Unzumutbarkeit formuliert, sondern im Paragraph 219, Absatz 1, die unspezifische Aussage von unzumutbaren „Belastungen“ einfach wiederholt.

Mit dem Begriff „Unzumutbarkeit“ wurde die Falltür für das Verschwinden des Menschenrechts auf Leben geöffnet.

Wäre das Grundrecht auf Leben und die Menschenwürde von Anfang an unantastbar, könnte ein ungeborener Mensch nie und unter keinen Umständen als „unzumutbar“ bezeichnet werden.

„Der Mensch hat nicht Wert, der Mensch hat Würde“, überschrieb Bischof Franz Kamphaus von Limburg in einem Vortrag von 2002 den fundamentalen Grundsatz des menschlichen Lebensrechts.

„Wert“ wird immer in einem Äquivalent ausgedrückt: So waren den Nationalsozialisten leistungsfähige und gesunde Menschen mehr wert als Kranke und Behinderte.

„Würde“ sagt dagegen aus, daß der Mensch in jedweder Lebensphase mit keinem Wert-Äquivalent aufgewogen werden kann.

Doch ein solches Aufwiegen wird vom Bundesverfassungsgericht durchgeführt, wenn es die Würde des Ungeborenen den „Lebenswerten“ seiner Mutter gegenüberstellt.

Es ist eine Ungeheuerlichkeit, daß eher ein ungeborenes Kind geopfert werden darf, als daß von der Mutter ein bestimmtes Maß an „Aufopferung eigener Lebenswerte“ erwartet werden kann.

Darum ist die Empfehlung des Bundesgerichts, den „Schutz des ungeborenen Lebens“ auf die Beratung der Mutter zu verlegen – so Leitsatz 11 – „um sie für das Austragen des Kindes zu gewinnen“, üble Augenwischerei.

Man vergleiche diese Empfehlung mit der kategorischen und strafbewehrten Pflicht zur Austragung des Kindes im dritten Leitsatz.

Es kommt noch schlimmer. Der Gesetzgeber verhindert auch eine gutgemeinte Beratungsintention, indem er im Schwangerschaftskonfliktgesetz vom August 1995 verlangt, daß die Beratung der schwangeren Mutter „ergebnisoffen“ zu sein hat.

Sodann empfiehlt das Verfassungsgericht Straffreiheit für Kindertötung bei vorheriger ergebnisoffener Beratung.

Das ist ein klarer Widerspruch zu seiner eigenen Strafschutzforderung.

Auch das Verbot, die Kosten der widerrechtlichen Kindertötung der Gemeinschaft aufzubürden, umgeht der Gesetzgeber, indem er 90 Prozent der Kinderschlachtungen im reichen Deutschland als soziale Notfälle betrachtet und deshalb aus dem staatlichen Sozialhilfefond bezahlen läßt.
      
43 Lesermeinungen
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#43   obelix †   01:20:34 | Samstag, 5. Mai 2007
Möglicherweise ist es für manche Frauen weniger lustig, dass sie einfach so einem Macho ausgeliefert
werden, wie Sie das so farbenprächtig beschreiben.
2.wird (manchmal sehr hemdsärmlig) ein starker Vater gesucht, ohne den ein ordentliches Leben in Kolumbien nicht denkbar ist (manchmal auch gekauft).
Möglicherweise ist das auch ein Verstoss gegen die Menschenrechte? Aber was zählen schon Menschenrechte (vor allem die von Frauen, noch dazu „gefallenen“) gegen den Machtanspruch der katholischen Kirche über die Bäuche der Frauen und Mädchen.
Wirklich eine recht robuste Art des Familienlebens. Und natürlich seeehr katholisch! Das ist das wichtigste überhaupt.
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#42   HarroMeyer †   22:39:07 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Obelix, wer sich da mit Ruhm bekleckert hat weiss
ich nicht, immerhin gibt es in Südamerika etwa 2 Milliarden Katholiken. Die Kirche ist schon ein anerkannter Teil. Chile kenne ich nicht und lasse mich auch ungern von der linksgewirkten Journaille aufklären, aber ich kenne Kolumbien und da mal zum Thema:
Ob abgetrieben oder erhalten wird, entscheidet der Familienrat mit der Mutter mit folgendem Ritual:
1.werden 2 Paten gesucht, die bereit sind Mutter und Kind materiell abzusichern
2.wird (manchmal sehr hemdsärmlig) ein starker Vater gesucht, ohne den ein ordentliches Leben in Kolumbien nicht denkbar ist (manchmal auch gekauft).
Dass anonyme Menschen in einem christl.Verein ohne jede mat. Verantwortung gesetzl. legitemierte Entscheidungen über Leben und Tod treffen, ist für einen Kolumbianer nicht vorstellbar.
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#41   obelix †   00:24:19 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Ohne Zweifel richtig! Aber leider am Thema vorbei.
HarroMeyer: Also obelix1. der General Pinochet lebte nicht in Kolumbien sondern in Chile
Völlig richtig und wenn Sie noch ein wenig weiter gelesen hätten, wüssten Sie, wie die katholische Kirche sich in beiden Staaten nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat.
und
2, der Gottesstaat Iran hat mit einem Staat christl. Prägung entwicklungsmäßig und moralisch nichts zu tun. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen
Man kann die Intentionen der Schiiten im Iran mit Ihrem Gottesstaat sehr wohl mit den Wünschen und Absichten erzreaktionärer und stockkonservativer Katholiken vergleichen. Was die sich wünschen ist ungemein kongruent und das nicht nur auf dem Gebiet der Zurücksetzung der Frauen und Mädchen.
Aber lassen wir das Thema. Sie haben zu wenig Lust sich auf Wissen dazu einzulassen und gehen immer nur in Ihrem katholischen Denk-Ghetto im Kreis herum. Das führt zu nichts. Gesegnete Nachtruhe.
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#40   santo domingo   22:47:05 | Dienstag, 1. Mai 2007
@ HarroMeyer
obelix hatte auch Pinochet, der erst im 20.Jahrhundert aktuell war, nicht in Kolumbien verortet.
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#39   Graf von Galen   22:41:57 | Dienstag, 1. Mai 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ obelix
Gerade am 30- jährigen Krieg kann man das Eingreifen
Gottes in die Geschichte studieren.
Ein Teil der Fürsten des hl. römschen Reiches deutscher
Nation begünstigte den Erzketzer Luther und dessen
falsche Lehre, so daß diese sich ausbreiten und einen Großteil der Kirche abspalten konnte.
Ziemlich genau 100 Jahre später läßt Gott den 30- jährigen Krieg und die Zersplitterung des Deutschen
Reiches zu. In der Zwischenzeit ließ Gott das Unkraut,
den Protestantismus, und den Weizen, den Katholizismus,
durch Reformation und Gegenreformation reifen.
Wer Augen hat zu sehen, der sehe !
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#38   HarroMeyer †   22:27:19 | Dienstag, 1. Mai 2007
Also obelix
1. der General Pinochet lebte nicht in Kolumbien sondern in Chile und
2, der Gottesstaat Iran hat mit einem Staat christl. Prägung entwicklungsmäßig und moralisch nichts zu tun. Man kann nicht Äpfel und Birnen vergleichen
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#37   obelix †   17:42:39 | Dienstag, 1. Mai 2007
@HarroMeyer
HarroMeyer: Also obelix,wenn in diesem Zusammenhang einer den Iran als Gottesstaat bezeichnet, gibt das schon zu denken.
Also ich würde die Iraner nicht unbedingt als irgendeiner bezeichnen, wenn sie ihren Staat als Gottesstaat titulieren.
Hier geht es um die christliche Gottesvorstellung, deren Vertreter nach islam. Vorstellung nicht untergegangen sind sondern sich zu den Herren der Welt gemacht haben.
Möglicherweise halten die Iraner unsere christlichen Gottesvorstellungen für falsch. Wäre doch möglich, oder?
Und das mit dem Pinochet und Kolumbien verstehe ich schon garnicht.
Nein? Dann lesen Sie mal nach, wie die katholische Kirche sich in der blutrünstigen Despotie unter Pinochet verhalten hat. Bezüglich Kolumbien empfehle ich ein Geschichtsbuch, welches das neunzehnte Jahrhundert gründlich behandelt.
Man sollte sich schon etwas an die Fakten halten, wenn man ernst genommen werden will.
Dann wissen auch Sie über die Fakten bescheid.
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#36   HarroMeyer †   14:42:55 | Dienstag, 1. Mai 2007
Also obelix,wenn in diesem Zusammenhang
einer den Iran als Gottesstaat bezeichnet, gibt das schon zu denken. Hier geht es um die christliche Gottesvorstellung, deren Vertreter nach islam. Vorstellung nicht untergegangen sind sondern sich zu den Herren der Welt gemacht haben. Und das mit dem Pinochet und Kolumbien verstehe ich schon garnicht. Man sollte sich schon etwas an die Fakten halten, wenn man ernst genommen werden will.
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#35   obelix †   01:20:38 | Dienstag, 1. Mai 2007
Das ist keine Katastrophe, sondern die Rettung für Deutschland, Galen!
Graf von Galen: Wider den Mord an den Ungeborenen, @ methusalixDas ist ja die Katastrophe, daß der Staat sich über die Gebote Gottes hinwegsetzt.
Alle Staaten, die sich auf die „Gebote Gottes“ berufen haben, (bzw. das, was die jeweiligen Despoten darunter verstanden) sind kläglichst gescheitert und auf dem Misthaufen der Geschichte gelandet.
Das beginnt nicht erst beim Kolumbien des neunzehnten Jahrhunderts und endet nicht bei Pinochet.
Ein klassisches Scheitern von Gottesstaaten können Sie gerade im Iran und den umliegenden Ländern beobachten. Die bekommen nichts auf die Reihe, weil sie entweder von einer Kleptokratie regiert werden, oder weil der grösste Teil der Bevölkerung schlicht und einfach aus hoch kriminellen Gewalttätern besteht.
Ungefähr so ging es in Deutschland während des Dreissigjährigen Krieges zu und das wollen, so hoffe ich jedenfalls, nicht mal Sie erleben müssen.
Und das Szenario, das diesen Krieg auslöste, bestand aus Gottesstaaten.
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#34   Graf von Galen   23:08:28 | Montag, 30. April 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ methusalix
Das ist ja die Katastrophe, daß der Staat sich über die
Gebote Gottes hinwegsetzt. Es mag ja sein, daß es
den hierfür Verantwortlichen völlig schnuppe ist, was
Gott hierüber denkt, spricht aber nicht
gerade für deren Weisheit.
Wie dem auch sei, Gott ist es jedenfalls nicht egal,
daß man Ungeborene meuchelt, deren Blut schreit
zum Himmel und zieht seinen Zorn auf unser Volk
und Land herab. Die schlimmse Strafe ist ja, daß er die Deutschen weiter ins zeitliche und ewige Verderben laufen läßt und diese an ihrem kollektivem Selbstmord nicht hindert.
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#33   HarroMeyer †   12:45:02 | Montag, 30. April 2007
Hallo Tacitus, lies mal Cassiodorus Flavius,
dürfte dir bei deinem anspruchsvollen Namen möglich (Latein) sein, über den Untergang der Mill. Stadt Rom. Das Christentum war Staatsreligion. Der Staat kaufte die männlichen Neugeborenen, sogar von den Nutten der Stadt – und derer gab es viele – schickte sie aufs Gymnasion und dann in die Legionen. Wo die Mädchen blieben, steht nirgendwo.
Da hatte man sich auch für den Eingriff des Staates entschieden, aber ohne Erfolg. Die Westgoten (Barbaren) hatten es besser gemacht, hatten dem Schöpfer nicht ins Handwerk gepfuscht.
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#32   methusalix †   11:47:49 | Montag, 30. April 2007
@Dr. Heger
Der vor kurzem gesendete Fernsehfilm hat ihr einen Vorgeschmack gegeben.
Sind Sie wirklich so naiv, alles zu glauben, was im Fernsehen gesendet wird, oder glauben Sie es nur, wenn es in Ihr katholisches Katastrophen-Weltbild passt?
Wenn ich den Grundtenor der hiesigen Beiträge revue passieren lasse, kommen die Medien undvor allem das Fernsehen, hier nicht allzu gut weg.
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#31   Pünktchen   11:23:25 | Montag, 30. April 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Heger,
Methusalix hat die Abtreibung schon mit Hinweis auf die Vermeidung künftiger Arbeitslosigkeit gerechtfertigt und den Ungeborenenmord als „Katastrophenschutz“ bezeichnet. Die Behauptung, er wolle Schwangerschaftsabbrüche vermeiden oder reduzieren, ist definitiv eine Lüge.
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#30   Dr. Christoph Heger   10:58:08 | Montag, 30. April 2007
Lüge und moralischer Skandal
methusalix:
Wie Sie im täglichen Leben beobachen können, verfängt Ihre katholische Gräuel- und Lügenpropagand nicht.
Na, dann warten Sie mal ab, bis die Generation der abtreibenden Kinderlosen in das pflegebedürftige Alter kommt! Der vor kurzem gesendete Fernsehfilm hat ihr einen Vorgeschmack gegeben.
Allerdings haben wir ein gemeinsames Ziel: weniger Schwangerschaftsabbrüche.
Ich kenne methusalix nicht persönlich. Vielleicht ist er wirklich so naiv.
Aber für unsere politische Kaste mit ihren auch sonst totalitären Tendenzen (Homosexualität-, Gender-Ideologie usw.) besteht mit Sicherheit kein gemeinsames Ziel in der Minderung der Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche. Das sind alles nur Sprüche, weil das Bundesverfassungsgesetz dieses Feigenblatts bedurfte, um seine skandalöse Freisprechung der Abtreibungsgesetzgebung zu „rechtfertigen“. Natürlich ist von der vom BVG geforderten Nachprüfung, ob dieses angebliche Ziel erreicht wird, nie mehr die Rede. Stattdessen mogelt man lieber etwas mit der Statistik.
Außerdem ist dieses „quantitative“ Argument ein moralischer Skandal. Niemand würde ja ein Gesetz gutheißen, das zur Vermeidung der Ermordung von 6 Millionen Juden die Ermordung von 1 Million Juden freigäbe.
MfG
Christoph Heger
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#29   methusalix †   01:09:28 | Montag, 30. April 2007
@Galen
Graf von Galen: Wider den Mord an den Ungeborenen, @ methusalix
…, ist für mich nicht weiter relevant.
Genau das gilt für unsere Legislative und Judikative: Ihre persönliche Einstellung ist für die völlig irrelevant. Die haben sich an Verfassung und Gesetz zu halten.
Entscheidend ist für mich die Lehre der katholischen Kirche.
Die katholische Wunschmoral ist für die Legislative und Judikative nicht relevant. Wir leben ja nicht in einem katholischen Gottesstaat.
… in die Obhut eines antichristlichen, antideutschen Staates zu geben. Ich gehöre nicht zu diesen.
Sie dürfen, ohne irgendwelche Christenverfolgungen befürchten zu müssen, Ihre Kinder völlig alleine grossziehen. Sie müssen Ihren Nachwuchs nicht einmal in eine der Ihnen verhassten öffentlichen Schulen schicken.
… daß staatliche Erzieher nur Mietlinge sind, die die ihnen anvertrauten Zöglinge nicht lieben.
Falsch. Unsere Kinder wurden im Kindergarten geliebt.
Der Staat hat auch die Ungeborenen durch das
Strafrecht zu schützen, …
Das tut er!
flankierend hierzu sollte er die drei K’s, Kinder, Küche, Kirche, wieder propagieren
Das wiederum ist katholische Wunschmoral und die durchzusetzen ist der Staat nicht berufen. Wir leben nicht im Kirchenstaat.
… und den Vätern die Möglichkeit einräumen, als
Alleinverdiener ihre Familie zu ernähren.
Dann müssen Sie morgen an der Seite der Gewerkschaften mit einer roten Fahne in der Hand gegen die ausbeuterischen Lohndrücker unter den Arbeitgebern marschieren und Mindestlöhne erkämpfen!
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#28   Graf von Galen   00:27:33 | Montag, 30. April 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ methusalix
Daß andere Damen und Herren in dieser Frage anderer
Meinung sind als ich, ist für mich nicht weiter relevant.
Entscheidend ist für mich die Lehre der katholischen
Kirche.
Es mag ja sein, daß es Eltern gibt, denen es nichts aus-
macht ihre Kinder in die Obhut eines antichristlichen,
antideutschen Staates zu geben. Ich gehöre nicht zu
diesen. Aber selbst wenn man o.g. Pseudoideale teilt,
sollte man nicht vergessen, daß staatliche Erzieher
nur Mietlinge sind, die die ihnen anvertrauten Zög-
linge nicht lieben.
Der Staat hat auch die Ungeborenen durch das
Strafrecht zu schützen, flankierend hierzu sollte er
die drei K’s, Kinder, Küche, Kirche, wieder propagieren
und den Vätern die Möglichkeit einräumen, als
Alleinverdiener ihre Familie zu ernähren.
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#27   methusalix †   00:07:09 | Montag, 30. April 2007
@Galen
Graf von Galen: Wider den Mord an den Ungeborenen, methusalixSicher ist Abtreibung Mord an Unschuldigen.
Da scheinen aber doch einige massgebliche Damen und Herren grundlegend anderer Meinung zu sein als Sie, um es mal euphemistisch auszudrücken.
Wie Sie im täglichen Leben beobachen können, verfängt Ihre katholische Gräuel- und Lügenpropagand nicht.
Allerdings haben wir ein gemeinsames Ziel: weniger Schwangerschaftsabbrüche.
Allerdings schlage ich eine wirksamere Methode vor, als Sie sich vorstellen wollen.
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel, wird die Entlastung von Müttern sein, wie sie Frau von der Leyen angestossen hat.
Wenn Mütter auch mal entspannen können, ohne rund um die Uhr, für vierundzwanzig Stunden, Tag und Nacht, sieben Tage in der Woche, vier Wochen im Monat und zwölf Monate im Jahr und das zehn Jahre oder auch viel länger ununterbrochen für die Kinder da sein zu müssen und dazu noch ihren Nachwuchs in guten Händen wissen und zusätzlich noch etwas für die materielle Sicherheit ihrer Kinder und für das eigene Alter tun können, dann wird das Abbrüche verhindern.
Auch wenn Sie das gar nicht gerne hören.
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#26   Graf von Galen   23:44:57 | Sonntag, 29. April 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, methusalix
Sicher ist Abtreibung Mord an Unschuldigen.
Was soll es denn sonst sein ?
Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen
geborenen und ungeborenen Menschen abgesehen
von der Nabelschnur.
Es gibt jedoch das Interesse von Schuldigen an diesem
Verbrechen, dies zu leugnen.
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#25   methusalix †   23:30:54 | Sonntag, 29. April 2007
@Stephanus
Stephanus: methusalix und die rabenartigen…
… den Kampf der Kirche gegen künstliche „Verhütungsmittel“ zu unterstützen, sind sie doch der Ausgangspunkt von dutzenden von tötlichen Erkrankungen.
Das ist medizinischer Schwachsinn.
Dazu bergen sie aus ihrer Natur heraus immer auch ein prozentuales Abtreibungspotenzial, …
Was Sie als „Abtreibung“ oder gar „Mord“ einstufen, ist gar keine(r). Aber Ihnen das zu erklären würde wohl Ihren Lebenszeitrahmen sprengen.
Was die Kirche im „vorauseilenden Gehorsam“ immer schon wußte, wird heute von der Wissenschaft bestätigt!
Nein! Auf wissenschaftlichem Gebiet hat sich unsere sancta ecclesia noch nie mit Ruhm bekleckert. Ganz im Gegenteil! Sie kam immer Jahrhunderte zu spät und völlig ausser Atem mit heraushängender Zunge am Schauplatz jeder neuen wissenschaftlichen Erkenntnis an. Denken Sie nur an die Astronomie!
Man lese nur einmal die „meterlangen“ Beipackzettel …
Aber nur, wenn er die Beipackzettel auch versteht.
Das gleiche gilt auch bei der „Aidsbekämpfung’“ mit Kondomen.
Wer kann beweisen, daß durch die Benutzung von Kondomen ein Aidsfall (ein einziger genügt mir schon) verhindert wurde, …
Also das ist wirklich ganz einfach! Guckst Du hier: The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE content.nejm.org/…ent/full/354/25/2642
Den Auslöser dafür konnte noch niemand nachweisen!
Doch: Montagnier und Gallo! :)3
@Lutheraner Ich habe es im vorigen Beitrag schon geschrieben: Ihre gefälschte Gräuel- und Lügenpropaganda verfängt nur bei Ihresgleichen.
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#24   Lutheraner   20:43:24 | Sonntag, 29. April 2007
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#23   methusalix †   20:09:47 | Sonntag, 29. April 2007
@Lutheraner
Lutheraner: @ methusalix – die Täter schreien immer am lautesten, die anderen seien Schuld
Ihr blindes Toben geisselt vor allem Sie selbst.
Wenn Sie das für „blindes Toben“ halten, können Sie einem eigentlich nur noch leid tun, Lutheraner.
Angesichts Ihrer völligen Blindheit gegenüber der geschichtlichen Wirklichkeit, allerdings auch kein Wunder. Wahrscheinlich zählen sie sich auch selbst zu den Opfern der „modernen Christenverfolgung“, weil Ihnen unsere Gerichte die laufenden Beleidigung Andersdenkender und -Gläubiger verbieten.
Ironie ist dabei Ihnen gegenüber noch die beste Waffe.
Es war die weltliche Gerichtsbarkeit, welche Hexen verurteilt und verbrannt hat.
Natürlich! Die Herren Kirchenbeamten haben immer schön dafür gesorgt, dass sich nicht selbst die Hände mit dem Blut Ihrer Opfer dreckig machen.
Allerdings haben sie auch immer dafür gesorgt, dass ihnen auch kein Opfer, auf das sie ein Auge geworfen haben, entgehen konnte. Oder glauben Sie, der „Malleus Maleficarum“ war eine Anweisung für Ackerbau und Viehzucht?
Lesen Sie doch mal ein Buch? Irgendwann fängt jeder an (kleiner Tipp).
Damit locken Sie nur noch völlig unbedarfte hinter dem Ofen hervor. Ich kenne, da seit vierzig Jahren mit den Naturwissenschaften befasst und seit weit über zwanzig Jahren im Medizinbetrieb tätig, diese Bilder und ihre Verwendung für Ihre eigene Gräuel- und Lügenpropaganda zur Genüge.
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#22   Navon   18:58:42 | Sonntag, 29. April 2007
@ stephanus
Aids eine Stoffwechselerkrankung? Was ein Blödsinn!
Wärest Du bereit, Deine steile These zu beweisen, indem Du mit einem HIV-positiven Menschen ungeschützten Sex hast? Sollte Dir ja nix passieren können, laut Deinen Ausführungen!
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#21   Stephanus   16:25:58 | Sonntag, 29. April 2007
methusalix und die rabenartigen…
Bei aller Liebe zu Vergleichen, aber Raben versorgen, behüten und verteidigen ihren Nachwuchs wie selten jemand.
Schon mal den Luftkamf von Rabeneltern mit einem Eindringling, sagen wir, einem Busard, Milan o.ä. verfolgt?
Auch der Vergleich mit Raab (Stefan) ist nicht angebracht, hat der zwar eine überaus provokante Art,daß macht er aber nur ,weil das Volk es so will (und man damit viel Kohle verdienen kann) privat soll er eher ein Schmusebär sein.
Die Gesellschaft täte gut daran, den Kampf der Kirche gegen künstliche „Verhütungsmittel“ zu unterstützen, sind sie doch der Ausgangspunkt von dutzenden von tötlichen Erkrankungen.
Dazu bergen sie aus ihrer Natur heraus immer auch ein prozentuales Abtreibungspotenzial, sodaß eigendlich gar nicht von Verhütungsmitteln gesprochen werden dürfte.
Was die Kirche im „vorauseilenden Gehorsam“ immer schon wußte, wird heute von der Wissenschaft bestätigt!
Man lese nur einmal die „meterlangen“ Beipackzettel der Pillenpackungen.
Hier kann sich jeder ein eigenes Urteil bilden und dann mit der entsprechenden eigenen Verantwortung handeln.
Das gleiche gilt auch bei der „Aidsbekämpfung’“ mit Kondomen.
Wer kann beweisen, daß durch die Benutzung von Kondomen ein Aidsfall (ein einziger genügt mir schon) verhindert wurde,oder falls es leichter fällt: man beweise mir, daß es mehr Aidsfälle geben würde, hätte man auf Kondome verzichtet.
Bis heute gilt Aids „nur“ als eine Stoffwechselerkrankung.
Den Auslöser dafür konnte noch niemand nachweisen!
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#20   Lutheraner   14:55:39 | Sonntag, 29. April 2007
@ methusalix – die Täter schreien immer am lautesten, die anderen seien Schuld
fundamentalkatholischen Hexenverbrennern
Ihr blindes Toben geisselt vor allem Sie selbst. Es war die weltliche Gerichtsbarkeit, welche Hexen verurteilt und verbrannt hat.
Lesen Sie doch mal ein Buch? Irgendwann fängt jeder an (kleiner Tipp).
Methusalix Opfer (Achtung, nur für stabile Gemüter)
…ww.bibleetnombres.free.fr/avortem.htm
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#19   methusalix †   11:43:04 | Sonntag, 29. April 2007
Das ist gaaaanz einfach, Tacitus!
Tacitus: Wie ist’s jetzt mit dem Staat?Wollen wir jetzt den in die Angelegenheiten des Individuums eingreifenden Staat, oder wollen wir ihn nicht?
Wenn es den fundamentalkatholischen Hexenverbrennern in den Kram passt, JA! Zum Beispiel sehnen sich diese Katastrophen-Katholiken nach der Wiedereinführung des unsäglichen Homosexuellen-Paragrafen 175 und des Kuppelei-Paragrafen. Am liebsten würden sie auch jedes „künstliche“ Verhütungsmittel vom Staat verboten sehen.
Wenn aber der Staat verlangt, dass Kinder in die Schule gehen, dann soll sich der böse, böse Staat bitte aus dem Leben der Menschen heraushalten.
So einfach ist das mit den echten katholischen Gläubigen und dem Staat.
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#18   Nachtlaterne   09:23:37 | Sonntag, 29. April 2007
kranzniederlegungen
kranzniederlegungen für die opfer dieser dekadenten demokratie. wo die devise für ungeborene lautet: vernichten und entsorgen, da muss man duetliche zeichen gegen diese verkommenheit setzen.
wenn ihr so eine kranznioederlegung macht, dann vergesst nicht den faschismus und kommunismus zu verurteilen, weil man sonst meint ihr wäret nazis die die demokratie kaputt machen wollen. die demokratie macht sich selbsr kaputt und ewig kommt der dumme spruch: „kennst du was besseres als die demokratie“ ja! bessere menschen und gott als könig, womit ich aber keinen gottlosen gottesstaat meine.
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#17   Tacitus   23:35:59 | Samstag, 28. April 2007
Wie ist’s jetzt mit dem Staat?
Wollen wir jetzt den in die Angelegenheiten des Individuums eingreifenden Staat, oder wollen wir ihn nicht? Vielleicht wäre bei aller Polemik es ganz sinnvoll, sich darüber zunächst einmal klar zu werden…
@HarroMeyer
Schon im alten Rom mussten die Kaiser die männlichen Nachkommen adoptieren, um an Legionäre zu kommen, was aber später doch nicht reichte.
Selten so einen Unsinn gelesen.
Irgendwie ist es schon interessant, wie sich gewisse Parteien in dieser Diskussion, selbst wenn sie eigentlich durchaus diskussionswürdige Positionen vertreten, immer wieder restlos diskreditieren…
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#16   HarroMeyer †   23:14:28 | Samstag, 28. April 2007
Ist doch alles kein Problem!
Eingriffe in Gottes Schöpfungsplan sind erfolglos und lösen sich von selbst.Schon im alten Rom mussten die Kaiser die männlichen Nachkommen adoptieren, um an Legionäre zu kommen, was aber später doch nicht reichte. Und die Frau von der Leyen schaffts auch nicht. Das reicht alles nicht für die Rente und die vorgeschobenen Gründe werden später wieder kleinlaut zurückgenommen. Bin mal gespannt, was die Apologeten der Endlösung der Babyfrage dann zu ihrer Entschuldigung sagen.
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#15   Graf von Galen   23:13:55 | Samstag, 28. April 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen
Das Urteil des Verfassungsgerichtes ist eben eine
Heuchelei. Einerseits wollte man das Grundgesetz
nicht einfach ignorieren andererseits wollte man
sich auch bei den Emanzen und deren Protektoren
in Politik und Massenmedien nicht unbeliebt machen.
Es kommt ja auch niemand auf die Idee, Steuer-
hinterziehung aus sozialen Gründen zu erlauben,
weil man durchaus weiß, daß Strafen auch eine
abschreckende Wirkung haben.
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#14   VirFortis   21:37:40 | Samstag, 28. April 2007
onan--
also jedes kind das armutsgefährdet ist oder wo die eltern sozialfälle sind muss abgetrieben werden ?
damit würde gab lateinamerika oder afrika abgetrieben werden
jaja Sie sind durch und durch ein Menschenfreund
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#13   OnanIV   21:32:01 | Samstag, 28. April 2007
jetzt wirds kompliziert (holistisch)
wenn zwei alkoholiker ein kind bekommen und das kind in armut und suff aufwächst…
ich weiß, ich biete kein so einfache lösungen wie sie, sondern ich plädiere darauf dass jeder fall für sich behandelt werden sollte.
bei komplexen problemen sollte eigentlich nicht die einfache lösung gewählt werden, denn die löst immer nur kurzfristig dass problem…
so sehr ich auch die abtreibung als falsch empfinde (ich kenne viele leute die diese ausführen (müssen)), so ist es doch oft die langfristig bessere lösung (mit hoher wahrscheinlichkeit, denn was ist schon sicher :) )
aber solange die nachfrage nach abtreibungen da ist, und die ist da, war schon immer da und wird auch immer da sein, sollte eine geregelte lösung angestrebt werden.
–- zu komplexes problem, ich klinke mich aus – schönen abend noch – onan –-
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#12   VirFortis   21:25:50 | Samstag, 28. April 2007
@onanIV
demjeniger der es nicht zustandebringt die familienplanung ordnungsgemäß zu betreiben sollte es keinesfalls gestattet sein ihr kind ohne strafe umzubringen. vielmehr sollte diese Person auf alle Fälle verpflichtet sein das Kind auszutragen.
Somit wäre schomal eine Tötung verhindert. Falls sich keine Adoptiveltern finden lassen hat der Staat die Obsorge zu übernehmen bis sich Adoptiveltern finden lassen.
Eigentlich alles ganz simpel und unkomliziert – Finden Sie nicht auch ?
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#11   OnanIV   21:21:10 | Samstag, 28. April 2007
SIE wollen dass der staat die kinder erzieht *g*
dass wäre aber gar nicht in ihrem sinn ;-)
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#10   OnanII   21:19:37 | Samstag, 28. April 2007
ich vergaß
ihre idee ist ja ganz nett, aber wer soll sie denn ausführen?
es gibt viele die (teilweise zurecht) kein adoptivkind bekommen und sich eines aus dem ausland holen, aber selbst diese verschmähten adoptiveltern würden nicht genügen um die zahl der kinder die abgetrieben wird aufzunehmen.
die aufklärung der 12jährigen mädchen sollte verbessert werden, denn ab diesem alter beginnt die „gefahr“ einer unerwünschten schwangerschaft.
ich habe selbst ein kind, es ist ein wunschkind und wird auch als einzelkind aufwachsen, aber wir verhüten sehr effizient und wissen die gefahren einzuschätzen (versagen der verhütungsmittel, fruchtbarkeitsperioden,…)
leider ist ein teil der bevölkerung offenbar zu dumm um dies auch zu können… solange muss es eine geregelte vorgehensweise geben, denn sonst kommt der berufsstand der engelsmacherin wieder in mode…
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#9   VirFortis   21:17:27 | Samstag, 28. April 2007
@masturbIV
um ein leben zu retten ist gar keine hürede zu groß oder aufwendig – das ist schonmal der erste punkt !!!
die ausgeöschten 3 generationen gehen uns ja ab jetzt
erstetzt wird diese lücke durch fremdmigration.
punkt 3: es gibt viele eltern die gern ein kind wollen.
wenn es keine adoptiveltern gäbe mußte in diesem fall der staat die kinder professionell betreuen.
für jeden obdachlosen strassenköter gibts tierasyle aber für kinder wär das zu „kompliziert“ oder zu „aufwendig“
bitte verschonen Sie mich doch !!!!!
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#8   OnanIV   21:12:25 | Samstag, 28. April 2007
fremdadoption
die bürokratischen hürden sind viel zu groß, ausserdem muss überprüft werden ob die eltern sich auch wirklich für eine adoption eignen. viele heterosexuelle paare sind einfach nicht geeignet, da sind einige homosexuelle paare noch besser für das aufwachsen eines kindes geeignet.
ausserdem sind bei weitem nicht alle jetzt abgetriebenen kinder unterzubringen.
wieviele haben SIE denn schon adoptiert, lieber VirFortis?
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#7   VirFortis   21:08:31 | Samstag, 28. April 2007
masturbIV
ich teile deine meinung ganz und gar nicht. im gegenteil finde ich sie sogar entsetzlich und fürchterlich.
vielmehr bin ich für fremdadoption !
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#6   OnanIV   21:05:06 | Samstag, 28. April 2007
so bedenklich die heutige lösung der abtreibung auch ist
es ist immer noch besser als die engelmacherinen der letzten jahrhunderte, denn es überleben wenigstens die mütter.
aufgrund der heutigen verhütungsmöglichkeiten sollten zwar keine abtreibungen mehr nötig sein (ausser vergewaltigungsfolgen), aber eine kontrollierte lösung ist immer noch besser als die hinterhofabtreiberei.
ich glaube an das gute im menschen und dessen grundlegende intelligenz, ihr an euren gott, beides ist illusorisch, also ist die geregelte lösungs zwar suboptimal aber die einzig wirksame.
btw: nein, ich bin kein freimaurer. aber wenn wer eine kontaktadresse hat dann werde ich mir dass mal ansehen. immerhin hab ich mir die alte messe und die zeugen jehovas auch angesehen. man sollte ja über nichts urteilen das man nicht kennt.
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#5   nonnobisdomine   20:33:22 | Samstag, 28. April 2007
Es muß mal hier angemerkt werden, …
daß sich ein sich selbst immer noch römisch-katholisch nennender Pfarrer aus einer nicht näher von mir benannten Pfarrei in Bayern sich offen hinter die zweifelhafte Scheinausstellungsagentur „Donum Vitae“ – eine andere Bezeichnung wäre treffender – stellt.
Auf seiner Homepage – öffentlich immer noch einsehbar – wirbt er mit der reißerischen Überschrift „Jetzt erst recht gegen Amtskirche“ ganz offen für Donum Vitae. Der „Pfarrer“ äußert ganz offen, daß er in Kollekten 3.000 EUR erbettelt hat. Seine Kolpingsfamilie hat diesen Betrag um 3.000 EUR aufgestockt und Privatleute haben zudem noch 1.000 EUR gespendet. Der Rebellenpriester fordert zudem um weitere spenden für Donum Vitae auf, die über sein Sonderkonto der zwielichtigen Organisation zugewendet werden könnten.
Der Hinweis an seinen zuständigen Bischof blieb bislang unbeantwortet. Somit ist diese Bischof zumindest ein Mitwisser, wenn nicht gar ein Mittäter an der Tötung von unzähligen ungeborenen Leben.
Wohin das ganze noch führen wird? – Mal die Geschichte anschauen. Geschwiegen wurde schon oft.
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#4   Thaddäus   17:39:20 | Samstag, 28. April 2007
Ich glaube nicht, dass die kreuz.net-Redaktion…
…Navons Schulmeisterei braucht!
Wenn’s Navon nicht sehen will: Vertschüssen, so einfach ist das!
Und zum Abregen zum Beispiel diese Website www.teletubbies.com/ besuchen!
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#3   Gotthard   17:34:01 | Samstag, 28. April 2007
gäääähn!
gäääääääähn…
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#2   nonnobisdomine   16:08:53 | Samstag, 28. April 2007
@ Navon
Sie sollten erst mal selbst etwas auf die Beine stellen: Vielleicht gründen Sie auch mal einen Nachrichtendienst.
Oder Sie setzen selbst Kinder in die Welt, damit Sie sehen, wie menschliches Leben heranwächst.
Solange es jedoch in einem staatlichen Gemeinwesen Möglichkeiten der Vernichtung von ungeborenem Leben gibt, ist Kritik gestattet. Und dazu gehören auch Bilder des ungeborenen menschlichen Lebens.
Haben Sie was dagegen?
Wenn JA: Dann meiden Sie diese Seite.
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#1   Navon   16:05:25 | Samstag, 28. April 2007
Liebe Redaktion
wie lange wollt Ihr noch Fotomontagen als echte Fotos ausgeben, um Euer Anliegen zu untermalen? Das Bild mit dem Fußabdruck im Bauch ist als Montage bekannt.
Was wollt Ihr mit Fälschungen bezwecken? Es wirft ein schlechtes Licht auf die restlichen Bilder, die ihr so bringt.
Gleiches gilt natürlich auch für blödsinnige Bildermontagen in Anti-Evolutions-Pamphleten von Euch.
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