Nach dem Verlust ihrer Form mutierten kirchliche Gottesdienste zu liturgischen Tüchertänzen mit Fürbitten, welche die Gläubigen auf bunte Zettel schreiben und an dürre Zweiglein spießen mußten.
Nach der konziliaren Liturgiereform mutierten die Gottesdienste zu merkwürdigen Veranstaltungen
(kreuz.net) „Religion und Ritus gehören zusammen“, schreibt Matthias Dobrinski in der ‘Süddeutschen
Zeitung’ vom 6. April:
„Das Christentum wäre ohne Riten eine blutleere Erzählung, bestenfalls eine
Sammlung von Lebensweisheiten.“
Rituale bieten nach Dobrinski Geborgenheit: „Wer sie feiert, tut das
in einer weltweiten Gemeinschaft, deren Vorfahren schon vor 1500 Jahren in ähnlicher Form Jesu Tod verkündeten
und seine Auferstehung priesen.“
Rituale würden das Unfaßbare fassen: „Ihre Theatralik und Poesie lassen
ahnen, welche Wirklichkeit hinter der Wahrnehmung stecken könnte.“
Eine Zeitlang seien Rituale aus der
Mode gekommen:
„Vergleichbares geschah in den Kirchen, wo die Gottesdienste dann manchmal zu merkwürdigen
Veranstaltungen mutierten, mit liturgischem Tüchertanz um den Altar und Fürbitten, welche die Gläubigen
auf bunte Zettel schreiben und an dürre Zweiglein spießen mußten.“
Jetzt hört Dobrinski die Klage
nach dem Verlust der Form. Diese Entwicklung habe auch die Kirchen eingeholt:
„Papst Benedikt XVI. hat
angeregt, die Messe häufiger auf Latein zu feiern – der Glaube erschließt sich für den Papst auch über
die Schönheit der Form.“
Dadurch würden sich die „Anhänger der alten Tridentinischen Messe“ bestätigt
fühlen:
„Sie hoffen darauf, daß der Papst demnächst die bis in die Mitte der sechziger Jahre hinein
gültige Form wieder allgemein erlaubt“.
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21 Lesermeinungen
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@ Czibo Nieznany Es ist ein Widersinn, einen Ritus der Vergangenheit derart zu aktualisieren. Wer da an
der Schraube dreht sollte sich bewusst sein, einen wesentlichen Beitrag zur Kirchenflucht zu leisten.
Die Mehrheit der Gottesdienstbesucher kann nämlich mit dem alten Ritus kaum mehr etwas anfangen. Er könnte
große Verwirrung bei den Gottesdienstbesuchern stiften. Die Ersetzung (!) des „NOM“ durch den alten Ritus
steht doch gar nicht zur Debatte, nur eine weitergehende Freigabe. Die meisten Gläubigen werden das überhaupt
nicht merken und noch viel wenigere werden sich dafür interessieren. Das Verwirrungsargument führt auch
nicht weiter. Wen verwirrt es, wenn er hört, das in der Kapelle X eine Messe im alten Ritus stattfindet?
Da verwirrt es doch eher, dass man es zB mit dem Embolismus nach dem Vater unser nach Belieben hält –
nie weiß man, ob man „stoppen“ soll oder gleich mit dem „Denn dein ist das Reich“ fortsetzen soll. Warum
es mal so und mal so ist weiß auch keiner. Das ist wohl eher Verwirrung. Die Feier des alten Ritus ist –
als solche angekündigt – dagegen keine Verwirrung. Auch die nicht seltene Feier des byzantinischen Ritus
in Deutschland wurde ja nie als Verwirrung der Gläubigen gebrandmarkt. Das sind alles nur Scheinargumente,
nichts weiter.
Ritus der Vergangenheit Es ist ein Widersinn, einen Ritus der Vergangenheit derart zu aktualisieren. Wer
da an der Schraube dreht sollte sich bewusst sein, einen wesentlichen Beitrag zur Kirchenflucht zu leisten.
Die Mehrheit der Gottesdienstbesucher kann nämlich mit dem alten Ritus kaum mehr etwas anfangen. Er könnte
große Verwirrung bei den Gottesdienstbesuchern stiften. Soll es in völliger Unkenntnis der Abläufe
wieder dazu kommen, dass von der Messe abfällig als „Hokus-Pokus“ gesprochen wird. Nach der Liturgiereform
des zweiten Vatincanums gab und gibt es keinen Grund mehr, über die Messfeier derart herzuziehen. Seit
ist seither klar und deutlich und schön. Das genügt. Verbesserungen und Änderungen sind in diesem Rahmen
sehr wohl und immer möglich.
Lutheraner ich muss Ihnen Recht geben. Wenn Kirche so weiter macht, wie bisher, ist ein Niedergang vorprogrammiert.
Und wenn dann noch Leute wie Kardinal Meisner genau wissen, wie Jesus aussieht, nämlich so, wie Papst
Benedikt, dann ist das nur noch lächerlich und vertreibt den letzten Rest an Intelligenz auch noch aus
der katholischen Kirche.
Niedergang im Prachtgewand Die Kirche zelebriert ihren Niedergang zwar im Prachtgewand, doch bleibt es
ein Niedergang. Statt nach dem Unfaßbaren zu fassen, sollten die Christen sich geistig von der Kirche
lösen. Neue Wege findet man nicht, wenn man am Alten hängt, sondern nur, wenn man bereit ist, es über
Bord zu werfen. Geborgenheit jedenfalls suche ich mir lieber in meiner Wohnung, da habe ich sogar eine
Zentralheizung.
Rituale fassen das Unfassbare der Mensch ist in der Regel ein visuelles Wesen und ein gern selbsthandelndes.
Der Mensch kapiert und lernt vor allem aus dem Sehen und Greifen – Begreifen. Warum sollte das auch nicht
das Zentrale des katholischen Gottesdienstes noch mehr sein, denn selbst die Symbolik von Brot und Wein
deuten auf das Zeichenhafte. Es ist doch wunderbar, wenn es Priester gibt, und es werden hier in Deutschland
Gott lob endlich immer mehr, diese Symbolik, warum nicht durch bunte Tücher und Aufspießen von bunten
Zetteln mit Fürbitten, eine Idee sein, vor allem auch für Kinder, Dinge zu erfassen, die Unfassbar sind?
Letzten Endes sollen ja diese kleinen Zeichen auf das Wesentliche hinführen, und das Wesentliche muss
doch nicht abstrakt sein.
Welcher Ritus IHM lieber ist? Wenn Herr Guiseppe Eucharistiefeiern nach dem alten Ritus besucht, ist es
ihm doch völlig unbenommen. Aber was er für schön, gut und edel hält, empfinden viele andere Menschen,
glaubende Katholiken eben nicht so. Eigentlich ist es Kleinlichkeitskram, über eigene Befindlichkeiten,
sich in dieser Strickart die Köpfe heißzureden. Immer ist es Jesus, der zur Eucharistie einlädt und
präsent ist. Von ihm wissen wir aber nicht authentisch, welchen Ritus er bei der Eucharistiefeier lieber
mag, möglicherweise weder den einen noch den andern. Vielleicht aber den orthodoxen Ritus. Dazu hat er
sich aber noch nicht geäußert und es ist gut so…! :(3
#14 Gotthard 22:45:13 | Donnerstag, 19. April 2007
ins ruhrgebiet Mit der erfürchtigen Zelebration der hlg. Opfermesse hat die Szene des Bildes jedenfall
rein gar nichts zu tun! ich weiß nicht, was eine heilige Opfermesse sein soll – den Begriff habe ich
noch nie gehört. Das Bild zeigt jedenfalls eindeutig die Feier der Eucharistie … nichts anderes und
nichts daneben und nichts anstößiges. Wer Anstößiges zu entdecken meint, möge es bitte in allen Einzelheiten
mit 1. und 2. und 3. belegen.
@seraphincgn Ganz so einfach ist das mit Übersetzungen nun auch wieder nicht, wie Sie es darstellen.
Ich beschäftige mich als Klassischer Philologe täglich mit Übersetzungen und weiß wovon ich spreche.
Eine Übersetzung kann natürlich Inhalte auch verfälschen oder manipulieren. Dies scheint mir z. B.
bei der „Bibel in gerechter Sprache“ zumindest teilweise der Fall zu sein, da man dem Urtext wohl nicht
immer ganz gerecht geworden ist. Darüber hinaus sollten Sie nicht vergessen, dass eine Übersetzung z.
B. in eine „Jugendsprache“ bestenfalls ein Gag sein kann, nicht mehr. Denn die „Jugendsprache“ ist eine
rein gesprochene Sprache, die keinerlei literarische Ambitionen besitzt. Zudem sollte man bei der Übersetzung
heiliger Texte niedere Stilebenen durchaus vermeiden. Es klingt sonst oftmals albern. Eine offizielle
Staatsrede z. B. würde man auch niemals in normaler Umgangssprache halten können. Es ist heute leider
manchmal üblich, das Sprachniveau immer mehr abzusenken. Aber gerade die Kirche sollte nicht jeden Unsinn
mitmachen. Es ist heute ohnehin in vielen Bereichen leider gang und gäbe, dass sich immer mehr Menschen
in Dinge einmischen, von denen sie im letzten keine Ahnung haben. Das ist heute z. B. in der Liturgie
der Kirche auch der Fall, wodurch sie an manchen Orten einen erschreckenden Tiefstand erreicht hat. Ein
unreflektiertes und dümmliches Nachjagen nach typischen Erscheinungen des Zeitgeistes wirkt sich nicht
nur in der Kirche verheerend aus, sondern auch im Bildungswesen u.a.
#12 Benedikt 17:16:52 | Donnerstag, 19. April 2007
@ Czibo Nieznany Wer die Berichte aus dem Neuen Testament kennt, weiß , dass Jesus das Abendmahl nicht
als Pontifikalamt in goldenen Gewändern und mit Weihrauch gehalten hat, sondern als im Judentum übliche
Abendmahlzeit Wer die kirchliche Lehre kennt weiß, dass die Eucharistiefeier kein Nachstellen des letzten
Abendmahls ist. Neue Formen für die Eucharistie zu finden, ist alle mal besser als alte Formeln gedankenlos
und ohne innere Beteiligung herunterzuhaspeln, nur damit die Vorschriften des Rituals korrekt nachvollzogen
und die Rubriken erfüllt werden. Diese neuen Formen bestechen oft auch nicht gerade durch gedankenvolles
Handeln und größere innere Beteiligung. Das allein kann schlecht ein Argument für irgendeine Liturgie
sein. Denn dass irgendjemand unandächtig ist kann mit keiner Liturgie die Welt verhindert werden. Von
der überlieferten Liturgie weiß man aber immerhin, dass sie die Gläubigen an die Kirche gebunden hat.
Von den Experimentalliturgien, die in Jugendmessen etc seit 30 Jahren erprobt werden kann das leider nicht
behauptet werden. Die Generation derer, die mit diesen Experimenten aufgewachsen ist, ist in der Kirche
heute kaum noch vertreten. Sollen die Verhältnisse wieder Normalität werden? Mit der Änderung dieser
Verhältnisse hat sich schon Pius X. beschäftigt. Die Liturgiereform von 1970 kann kaum von sich behaupten,
sie beendet zu haben. Auch heute gibt es jede Menge Passivität in der Messe. Statt Rosenkranz lässt
man sich halt berieseln. Participatio actuosa? Kaum.
#11 Guiseppe 16:59:43 | Donnerstag, 19. April 2007
@C.N. C.N.: „Diese liturgische Steinzeit kann sich doch niemand von Herzen wünschen.“ Doch, ich zum Beispiel –
und wirklich von ganzem Herzen! Ich als Laie fühlte mich in einer Messe im Alten Ritus nie als bloßer
Zuschauer, und ich habe schon etliche tridentinische Messen besucht. Eíne wahre Freude für alle Anwesenden!
#10 Czibo Nieznany 15:43:52 | Donnerstag, 19. April 2007
Neue Formen sind besser, als alte aufzuwärmen Wer die Berichte aus dem Neuen Testament kennt, weiß ,
dass Jesus das Abendmahl nicht als Pontifikalamt in goldenen Gewändern und mit Weihrauch gehalten hat,
sondern als im Judentum übliche Abendmahlzeit, bei dem er dem Ritual entsprechend, Brot brach, an die
Anwesenden verteilte und dannach den Segen über das Trinkgefäß sprach, wie es bei der Liturgie des
Sederabends üblich ist. Nachdem der jüngste Sohn gefragt hat, warum der Abend anders als die anderen
begangen wird. Durch die konstantinische Wende ist aus der schlichten Abendmahlfeier ein kaiserlicher
liturgischer Akt entwickelt worden, weit entfernt vom Ursprung. Wenn es heute neue Formen gibt, die Eucharistie
zu feiern, muss dass doch kein Grund zum Ärgernis sein. Deshalb geht die Welt nicht unter. Neue Formen
für die Eucharistie zu finden, ist alle mal besser als alte Formeln gedankenlos und ohne innere Beteiligung
herunterzuhaspeln, nur damit die Vorschriften des Rituals korrekt nachvollzogen und die Rubriken erfüllt
werden. Unter den Umständen konnte es dazu kommen, dass, wie in der tridentinischen Messe üblich, die
Predigt zuerst gehalten, dann die Kommunion ausgeteilt wurde und dann erst die eigentliche stets priesterzentrierte
Messe begann, bei der die Gemeinde nicht zu stören, sondern einfach beizuwohnen hatte, zum Zeitvertreib
den Rosenkranz beten oder in einer Messandacht blättern durfte. Sollen die Verhältnisse wieder Normalität
werden? Diese liturgische Steinzeit kann sich doch niemand von Herzen wünschen.
@ seraphincgn So ein schmarn, der glaube kommt aus dem Herzen, der Seele und dem Geiste und nur weil man
ihm eine andere, Zeigemäße Form verpasst, so ist er nicht falsch. Liturgie spricht aber Seele und Geist
an, von daher ist da kein Widerspruch. Genau diese Starheit altes zu behalten und nicht zu erneuern Eine
solchen Starrsinn weißt die Kirche gar nicht auf. Sie sieht nur keinen Grund, etwas zu ändern, nur um
der Veränderung willen. Warum nicht mal eine Gospel Band anstelle der Orgel, Warum nicht mal eine Jugendband
in eine Jugenmesse anstelle von sakralen gesang. Gibt es doch alles. Am Fernbleiben der Gläubigen (was
Sie mit der Starrheit begründen) haben diese Veranstaltungen allerdings nichts geändert. Zudem nutzt
es nichts, Veranstaltungen abzuhalten, die Leute nur des Amüsements oder des Eventcharakters wegen anlocken.
Damit hat die Kirche nichts gewonnen.
#8 seraphincgn 12:58:38 | Donnerstag, 19. April 2007
Ritus = Glaube ??? Mhhh also ist der Ritus wichtig für wahren glauben??? So ein schmarn, der glaube kommt
aus dem Herzen, der Seele und dem Geiste und nur weil man ihm eine andere, Zeigemäße Form verpasst,
so ist er nicht falsch. Immer wieder erstaunlich wie viele KATHOS doch lieber wieder im Mittelalter leben
würden, mit SCheiterhaufen, Ablasbriefen und Vatikans Auftragmorden. Weil all das ja so Christlich is.
Die Bibel = Gottes word egal in welcher Übersetzung Aber wenn dann mal ne Jugendsprachen Bibel oder ne
Bibel in Zeitgemäßer Sprache rauskommt so ist dies nicht mehr Gotte word den es ist ja nicht mehr Kryptisch
genug. Genau diese Starheit altes zu behalten und nicht zu erneuern ist es doch was bei euch KATHOS und
auch anderen älteren Christlichen Glaubensrichtungen die Menschen vernhälz. Weil es mit dem heutigen
leben kaum noch was zu tun hat. Warum nicht mal eine Gospel Band anstelle der Orgel, Warum nicht mal eine
Jugendband in eine Jugenmesse anstelle von sakralen gesang. Nur weil es Modern ist, nur weil es eine andere
Sprachform, oder ausdrucksform ist heist das doch nicht das der Glaube dadurch nicht eben so stark ist
wie bei dem Götzentum Riten bei euch KATHOS.
@raimund – ganz genau! was der Mensch dort auf dem Bild hat mit DER Wirklichkeit der Liturgie nichts tun?
Was macht denn der Mann auf dem Foto da? An einem Tisch stehen! Klar zu sehen! Handelt es sich um ein
Theaterstück? Ja – in dieser Form sogar um ein Possenspiel! Aber Jesus hat dem gläubigen christen klar
versprochen: Gott läßt seiner nicht spotten! Oder was? Vielleicht ist es ein Marktstand an dem der stehende
Marketender versucht etwas zu verscherbeln! Mit der erfürchtigen Zelebration der hlg. Opfermesse hat
die Szene des Bildes jedenfall rein gar nichts zu tun!
heutige Wirklichkeit und wirkliche Liturgie der Artikel hat mit der heutigen Wirklichkeit der Liturgie
nichts zu tun… Dann hat also Ihrer Meinung nach die heutige Wirklichkeit der Liturgie nichts mit dem
Christentum zu tun? Was macht denn der Mann auf dem Foto da? Ich kann das nicht zuordnen? Handelt es sich
um ein Theaterstück? Ist es eine Szene aus einem Science fiction Film? Oder um ein altägyptisches Mahl?
Oder was?
„Wen stören denn die Missbräuche überhaupt…?“ zu Gotthard Gotthard – Ihnen sollte in Ihrem Amte eigentlich
bekannt sein, was an diesem Bild nicht stimmt. Glastisch ohne „Reliquien“ (?) etc. Besuchen Sie doch einmal
die Ü30 Veranstaltung in der Bochumer Kirche Meinolphus&Mauritius mit Herrn Pfarrer Michael Ludwig. Sie
findet allmonatlich statt und lohnt sich wirklich. Man kann einiges mit heim nehmen… Und es ist sicherlich
genau das, was Sie schon lange gesucht haben. Orate Fratres!
daneben ich kann an dem Foto nichts entdecken, was negativ zu kommentieren wäre … der Artikel hat mit
der heutigen Wirklichkeit der Liturgie nichts zu tun…
#3 Seminarist 10:07:42 | Donnerstag, 19. April 2007
Greifbares Desinteresse Wenn der Priester dort gerade das Hochgebet spricht, könnte der Konzelebrant
wenigsten die Hände anständig vor der Brust gefaltet haben, und bräuchte nicht so verdriesslich aus
der Wäsche zu gucken. Im Grossen und Ganzen: Anödend!
Diese Welser Pfarrei wie lange schaut man dort schon zu und wie lange wird man noch zuschauen? Was haben
die dort für einen Bischof, der dieses Loch nicht mal ausräuchert.