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Donnerstag, 19. April 2007 18:35
Im jüngsten Buch des Papstes über Jesus Christus wurde der erste Fehler gefunden.
Zurück zum Artikel 88 Lesermeinungen:
Samstag, 2. Februar 2008 13:03
Rudolfus: Der Papst hat mit diesem Buch Wichtiges für die Neue-Testament-Theologie beigetragen
Er möchte ausdrücklich, daß man mit ihm über das Buch diskutiert, da er selbst ein nach der vollen Wahrheit Suchender ist,
und die göttliche Wahrheit ist der Kirche nur in puncto Glaubensoffenbarung anvertraut,
und allein in puncto Glaubensoffenbarung besitzt der Papst auch die göttlich verliehene Unfehlbarkeit.
Dienstag, 24. April 2007 19:30
Mathias Wagener: Unfehlbarkeit
Sicher meint die Unfehlbarkeit nicht den Irrtum an
Fakten, die im Grunde genommen irrelevant sind, wie hier angesprochen. Die Unfehlbarkeit ist auf den ganz bestimmten Fall begrenzt. Und das ist gut so.
Montag, 23. April 2007 08:10
stat crux: „Hurra, ein Fehler!“
Liebe kreuz.netter: Ihr könnt auch die Erwähnung von Loisy auf S. 78 zum „Fehler“ hochjubeln. Denn der meinte damit, dass statt des Reiches Gottes die Kirche gekommen sei, dass „immerhin“ die Kirche gekommen sei. Der Modernist war nicht prinzipiell kirchenfeindlich, anders als Harnack. Er wollte nur eine „neue“ Kirche, da die Kirche in jeder Epoche „neu“ sein müsse.

Oder in „sacramentum caritatis“, Nr. 6: Der Ruf „mysterium fidei“ steht eigentlich dem Diakon zu.

Oder in „Deus Caritas Est“ Nr. 27 kommt Pius XII. nicht vor. Bosheit? Absicht? Fahrlässigkeit?

Aber wir wissen ja: Unfehlbar ist, außer kreuz.net, nur Thomas Lintner.
Sonntag, 22. April 2007 23:04
VirFortis: Lutheraner
„Wer an die Kirchenlehre glaubt, kann genauso gut an das Heil in den schwarzen Pocken glauben.
Ich sehe Katholiken eher auf dem Weg in die Hölle als in den Himmel.“

Wer dem Ketzer Martin Luther hinterherhaspelt ist auf jeden Fall auf dem Holzweg.
l.g.
Sonntag, 22. April 2007 22:57
Bruder Theophil: @ Lutheraner
Bei allem Fehlverhalten der Mitglieder dieser Kirche, fühle ich mich doch hier gut aufgehoben. Was macht die Protestanten für den Himmel prädestinierter ?
Sonntag, 22. April 2007 19:07
Monarcho: Erträglich
Diese Art von Fehlbarkeit ist ja im Rahmen des erträglichen.
Sonntag, 22. April 2007 18:40
Lutheraner: @ Bruder Theophil
Ich glaube das. Nicht nur weil die Kirche das so beschlossen hat, sondern weil ich mir nicht vorstellen kann, dass GOTT mit der von ihm auserwählten Mutter seines Sohnes auf 08/15 Weise verfährt, wie mit allen anderen Menschen.

Die Kirche kann viel beschliessen. Das ist gerade ihr Vorteil, niemand kann es nachprüfen.
Seit 2000 verschachert sie das Fell eines Bären, den sie gar nicht erlegt hat.

Wie wird es Gott erst gefallen, daß sie aus Maria eine Jungfrau, noch abstruser, aus seinem Sohn einen Juden gemacht hat (was technisch völlig unmöglich ist, ja selbst gegen die damaligen Gesetze verstossen hat)?

Der Himmel richtet sich ganz gewiß nicht nach Leuten, die sich politsch korrumpieren lassen und dann verkünden, das sei Gott gewollt.

Wer an die Kirchenlehre glaubt, kann genauso gut an das Heil in den schwarzen Pocken glauben.
Ich sehe Katholiken eher auf dem Weg in die Hölle als in den Himmel.

http://nomadsnet.com/archives/000106.html
Samstag, 21. April 2007 23:37
Bruder Theophil: @ Christus vincit
Gern geschehen.
Samstag, 21. April 2007 21:36
Christus vincit †: Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Schluß)
„…außerdem noch im 9. Jh. durch die Fälschung der Historia Eutymiaca, die sogar in die 2. Homilie des Johannes v. Damaskus zum Fest des Heimganges M[ariens] eindringen konnte (PG 96,748), vielleicht unter Beteiligung des Fälschers selber.

Gregor v. Tours ist in der Hauptsache dafür verantwortlich zu machen, daß die Legende auch im Abendland interessierte Leser fand. Zu Anfang des 6. Jh.s wurde sie bereits in das Verzeichnis der apokryphen und darum verbotenen Bücher aufgenommen und ebenso später vom Decretum Gratiani.

Der Inhalt des Transitus kann … keinesfalls mit der kath. Lehre von der A[ufnahme] M[ariens] in eins gesetzt werden. Er behauptet lediglich die Bewahrung des hl. Leibes vor der Verwesung und seine Entrückung in das ‘Paradies’… Der hist. Wert einer derartigen Legende ist äußerst gering…

Gregor v. Tours (+ 593 oder 594) … erzählt in seinen ‘Libri miraculorum’, Maria habe in Gegenwart der Apostel ihre Seele Christus übergeben, dieser sei dann nach der Beisetzung ihres hl. Leibes wiederum erschienen, um ihn in das Paradies führen zu lassen, wo er nach der Vereinigung mit der Seele sich der ewigen Güter erfreue (NGH. SRM 1,489; PL 71,708).“ (aaO, 278-279)

@Bruder Theophil: Vergelts Gott fürs „Freischalten“!
Samstag, 21. April 2007 15:45
Bruder Theophil: @ Christus vincit
Der Thread ist wieder für Sie frei.
Samstag, 21. April 2007 12:58
Christus vincit †: Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Fortsetzung)
„Nach allem, was wir heute wissen, war die alte Kirche der ersten vier Jh.e in Unkenntnis über die Ereignisse bei und nach der Vollendung des irdischen Lebens M[arias]. Epiphanius v[on] Salamis (+ 403) kann nur berichten:
„Entweder ist die hl. Jungfrau gestorben, dann ist ihr Heimgang in Ehren und ihr Ende in Reinheit und ihre Krone in Jungfräulichkeit. Oder sie ist getötet worden gemäß dem wie geschrieben steht: ‘Ihre Seele wird ein Schwert durchdringen’, dann ist ihre Herrlichkeit unter den Martyrern und in Seligkeit ihr Leib, durch den das Licht der Welt aufleuchtete. Oder endlich ist sie am Leben geblieben; Gott kann ja bewirken, was ihm beliebt. Ihren Ausgang kennt jedenfalls niemand.“ (Haer. 78,24: PG 42,716)
Überhaupt liegen keine authentischen Zeugnisse vor, die uns aus der alten Kirche einen Beweis liefern könnten, und alle bisher unternommenen Versuche, doch noch zu einem Ergebnis zu kommen, sind als fehlgeschlagen zu bezeichnen…
Die genannte Unkenntnis der alten Kirche war wohl mit ein Anlaß für die Legendenbildung der Apokryphen. Hier ist der Liber de transitu BMV, der ein phantasievoll und naiv ausgeschmücktes Bild von dem bietet, was sich nach frommer, aber unkritischer Volksmeinung beim Heimgang M[arias] zugetragen haben soll. Besonders bekannt wurde er in der Form, die von Melito, dem angeblichen Schüler des Evangelisten Johannes, stammen will, und durch die Verwertung in den Wunderberichten des Gregor v[on] Tours…“ (aaO, 277-278)
(Fortsetzung folgt)
Samstag, 21. April 2007 11:46
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 6, 16-21
Als es aber spät geworden war, gingen die Jünger Jesu zum See hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt.
Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten.
Freitag, 20. April 2007 20:59
Christus vincit †: @HSchnyder (Fortsetzung über die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel)
„Zunächst ist der Name allein mindestens ungewöhnlich als Bezeichnung des Eintritts einer abgeschiedenen Seele in die Himmelsherrlichkeit. Zudem scheint er in Erinnerung an die Himmelfahrt Christi gewählt zu sein, die in der Bibel öfters (u.a. Mk 16,19 und Apg 1,11) ‘Aufnahme’ genannte wurde (in der Vulgata: assumptus est). Noch mehr besagt es aber, daß die liturg[ischen] Texte des Festes selbst deutlich die leibliche A[ufnahme] M[ariens] hervorheben. Das älteste Dokument hierfür, zugleich das älteste Zeugnis für den Glauben der Kirche überhaupt, das ‘Sacramentum Gregorianum’, das zwar nicht auf Gregor d. Gr., jedoch mindestens auf die Mitte des 7. Jh. zurückgeführt werden kann. Der mozarabische ‘Liber sacramentorum’ (2. Hälfte 8. Jh.) führt eine noch klarere Sprache, besonders in der collecta post nomina und in der Inlation oder Präfation (Monumenta eccl. lit. VI 400-407). Letztere vergleicht Maria mit Henoch und Elias, nennt ausdrücklich ihr Auferweckung von den Toten und ihre beständige Jungfräulichkeit. Ein weiteres Zeugnis liefert das ‘Missale Gothicum’ (zw. 690 und 715), das in seiner ‘Contestatio’ oder Präfation, dieselbe Überzeugung ausspricht; hier wird bezeichnenderweise u.a. auch auf die Antithese Eva-M[aria] als Grundlage verwiesen. Diese und ähnliche Texte der alten Liturgie beheben jeden Zweifel über den Sinn des gefeierten Festes ‘Assumptio B.M.V.’; … wir (finden) damit zugleich den Glauben der Westkirche bekundet…“ (aaO, 278-279)
(Fortsetzung folgt)
Freitag, 20. April 2007 20:56
matt2 †: Klar ist Maria im Himmel an der Seite ihres Sohnes…
wo soll sie sonst sein? Sie hat sich ja an diversen Orten und Zeiten offenbart in Gottes Auftrag. z.B. bei Fatima. Die Kirche kannte ja den Inhalt dieser Offenbarungen, dieser Prophezeiungen über die nahe Zukunft. Es ging dabei auch um den Glaubensverfall. Es ging um das, was sich im Zuge dieses 2. Konzils ereignen würde. Man wollte es aber nicht zur Kenntnis nehmen, man konnte es nicht hören, man hat den Mantel des Schweigens darüber ausgebreitet.
Freitag, 20. April 2007 19:45
Mathias Wagener: Gescheiter Papst
Ein Gelehrter auf dem Thron Petri. Sicher kein Fehler.
Freitag, 20. April 2007 18:03
„Mariae Himmelfahrt“, im Osten „Entschlafung der Gottesmutter“, wird seit dem 5. Jahrhundert gefeiert, und auch die Liturgie der Ostkirchen beschreibt die körperliche Aufnahme der Jungfrau.
Es ist zwar schon für das Ende des 4. Jahrhunderts ein Fest „Gedächtnis der Gottesgebärerin“ belegt, das sich von Syrien „allmählich in der ganzen Kirche des Ostens ausbreitete. Den Gegenstand des Festes bildete indes, wenigstens zu Beginn, noch keineswegs die A[ufnahme]
M[ariens]. Sicherheit besitzen wir nur bezüglich des ausgesprochen marianischen Charakters des Festes. Es war das älteste M[arien]fest der Christenheit, näherhin ein Fest der göttlichen Mutterschaft.“

Erst „nach und nach wurde es zu einem Fest des ‘Heimgangs M[ariens]’
(anápausis, koímesis)
, ohne daß man jedoch eine wesentliche Abänderung des Sinnes und der Bedeutung nachweisen könnte. Als Fest des Heimgangs
M[ariens] (pausatio oder häufiger: dormitio)
fand es Eingang im Westen, zunächst in der röm. Kirche unter Papst Sergius (687-701). Da nunmehr der Blick auf das Lebensende der G[ottes]M[utter] gelenkt war, lag der Gedanke an ihre
A[ufnahme] in den Himmel nicht mehr allzu fern, zumal im Westen der Name des Festes bald von neuem geändert wurde, von ‘dormitio’ in ‘assumptio’. Freilich erhebt sich immer noch die Frage, ob dieser endgültige Titel die Tatsache einer leiblichen A[ufnahme] M[ariens] bekunden sollte. Mehrere Gründe sprechen dafür…“

(J. Beumer/A. Ziegenaus, Art. Aufnahme, in: Marienlexikon I (1988), 276-286, 278)
Freitag, 20. April 2007 15:26
Lorenz: Unfehlbarkeit
Nur falls das hier nicht ohnehin jedem klar ist: Dass der Papst unfehlbar ist, schränkt die Möglichkeit, dass er Fehler macht oder sich irrt, nicht ein. Anders gewendet: ein Papst kann freilich irren oder Fehler machen, nur schränkt das seine Unfehlbarkeit nicht ein. Die Unfehlbarkeit benötigt er um die Ordnung in der Kirche zu verteidigen, die ihrerseits Zeugin einer Wahrheit ist, die die Welt allzu oft als lästig abschütteln möchte, weil die Welt Jesus – sicher nicht völlig zu unrecht – als Spielverderber ansieht. Wer’s nicht glaubt denke z.B.an die Debatte um Kruzifixe vs. bunte afrikanische Kreuze in bayrischen Schulen.
Die Geduld, die die Herde mit ihren Hirten und mit ihrem 80jährigen Oberhirten immer haben muss, wird von dem hier detektierten Fauxpas sicher kaum strapaziert.
Freitag, 20. April 2007 14:41
HSchnyder: Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel?
Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens geht auf eine Tradition aus der frühesten Zeit zurück, genauer gesagt den Bericht „Der Heimgang der seligen Maria“, der Bischof Meliton von Sardes (2. Jh.) zugeschrieben wird, ein Schüler des Apostels Johannes. Obwohl die uns vorliegende Fassung (je danach, wen man fragt) aus dem 4. oder 5. Jahrhundert stammt, hat er zweifellos frühere Vorlagen. „Mariae Himmelfahrt“, im Osten „Entschlafung der Gottesmutter“, wird seit dem 5. Jahrhundert gefeiert, und auch die Liturgie der Ostkirchen beschreibt die körperliche Aufnahme der Jungfrau. Es ist also nicht so, dass Pius XII. sich das nur „ausgedacht“ hätte.
HS
Freitag, 20. April 2007 11:47
Bruder Theophil: @ derfux
Ja. Ich glaube das. Nicht nur weil die Kirche das so beschlossen hat, sondern weil ich mir nicht vorstellen kann, dass GOTT mit der von ihm auserwählten Mutter seines Sohnes auf 08/15 Weise verfährt, wie mit allen anderen Menschen.
Freitag, 20. April 2007 11:05
derfux: @ Bruder Theo
Glauben Sie das? Es gibt ja außer den theortischen Überlegungen div. Jungfrauengeburtstheologen keine Hinweise auf den Verbleib Marias. Warum sollte also irgendwer glauben, sie sei in den Himmel aufgefahren, nur weil das etwa 1800 Jahre später so beschlossen wurde?
Ich glaube eher, dass sie auf ganz ordinäre Weise verfaulte.
Freitag, 20. April 2007 10:37
Wolfgang K.: intelligenter Papst
Dieser Papst hat wenigstens etwas im Kopf – ist nicht ganz so tumbe wie die meisten seiner Vorgänger.
Freitag, 20. April 2007 10:34
Bruder Theophil: @ derfux
Und das glaubt bis heute auch kaum jemand…

Sagt wer ? (ausser Ihnen)
Freitag, 20. April 2007 10:28
derfux: @ Bruder Theo
…nämlich 1950 das Dogma der körperlichen Aufnahme Mariens in den Himmel.
Und das glaubt bis heute auch kaum jemand…
Freitag, 20. April 2007 10:23
Bruder Theophil: @ Bussmann
Es ist doch nur die ex-cadethra-Entscheidung

Und davon gab es seit 1870 auch nur eine Einzige, nämlich 1950 das Dogma der körperlichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Also wozu der Lärm…?
Freitag, 20. April 2007 09:31
Brigitte Bussmann: Der Papst ist nicht unfehlbar
was heißt denn Unfehlbarkeit des Papstes? Es ist doch nur die ex-cadethra-Entscheidung und das Buch ist das in Wahrheit nicht. Ja, und ob der „Himmel“ mit diesem Dogma einverstanden war ist wohl auch fraglich, denn im Augenblick der Dogmenverkündigung wurde es über Rom sehr dunkel und es donnerte und blitze. Ein Zeichen????
Freitag, 20. April 2007 09:19
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium (bis 1500 Zeichen)
EVANGELIUM Johannes 6, 1-15
In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele!
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen.
Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
Freitag, 20. April 2007 09:05
laetare †: oh … ganz schlimm
das ist ja ein gravierender fehler. so als würde man die achte kommastelle von pi verwechseln. außerdem: ich hoffe stark, dass die anspielung auf die unfehlbarkeit in der überschrift ein scherz sein soll…
Freitag, 20. April 2007 00:35
schulschwänzer: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 20. April 2007 00:29
Czibo Nieznany: Der Papst macht einen (!) Fehler, na sowas…
Da sind die selbsternannten Unfehlbarkeitwächter aber hochgeschossen, um Benedikt XVI. ein kleines Fehlerchen groß nachzuweisen, weil es offenbar nie mehr wieder gut zu machen ist, und sich gleichzeitig in der Freude zu aalen: Hach, wir haben einen fehlbaren Papst. Ist das nicht toll…! Bei Geisteshaltungen dieser Sorte macht es Spaß katholisch zu sein…?
Freitag, 20. April 2007 00:24
VirFortis: @Baron
Man kann sagen dass das deutsche Volk im Zangengriff zwischen den Ns und den Alliierten gewesen ist. Benedikt XVI sagte treffend dass eine kleine Clique unser Volk in den Würgegriff genaommen und es mißbraucht hat. Für mich persönlich eine klare Absage an einen Schuldkult, was nicht heißt dass man sich nicht an die Grausamkeiten erinnen soll die ALLEN Völkern zu teil wurden.

Aus gar nicht so unerfindlichen Gründen soll ja Roosewelt ganz froh gewesen sein dass das Stauffenberg Attentat gescheitert ist.
Freitag, 20. April 2007 00:15
Baron Bolligru: Ich stimme gerne virfortis zu, der schrieb:
„Hitler hat in die sonst glorreiche deutsche Geschichte geschissen wie ein schwein in den Vorgarten.“

Zu ergänzen ist, dass er unseren lieben angelsächsichen Freunden Vorwände geliefert hat, uns als lästige Konkurrenz durch die hunderttausendfache völkerrechtswidrige Ermordung einer unschuldigen Zivilbevölkerung und anschliessende Zerstörung unserer Kultur voraussichtlich endgültig auszuschalten.

Hitler, bis 1944 noch von der Manhattan-Chase-Bank fleissig unterstützt, hat in jedem einzelnen Punkt das Werk unserer Feinde getan. Wirkung: bis heute.
Donnerstag, 19. April 2007 23:48
Gotthard: BILD …
die BILD ist besser … einen größeren Schrott kann man nun wirklich nicht schreiben …

und dann gibt es auch noch Antworten auf diesen Schiss …
Antwort kann nur heißen: Einweisung in eine Psychiatrie !!!
Donnerstag, 19. April 2007 23:01
Rottenburg: Wenn dieser Fehler
der einzige Fehler Seiner Heiligkeit ist, dann kann man sich ja trösten…

Und nicht vergessen: Auch die schismatische FSSPX-Bewegung macht Fehler! Einen eher harmlosen, aber sehr peinlichichen Irrtum kann man HIER bestaunen.

Donnerstag, 19. April 2007 22:48
matt2 †: „Ich kenne Euch nicht“
Da gibt es Menschen und Vereine, ja, sie nennen sich Christen, man nennt sie sogar Kirchen, die in sehr zelotischer Weise Verbundenheit mit Christus signalisieren. Sie geben Sich auch so Namen, die das zum Ausdruck bringen sollen. Und diesen ist eines gemein: sie haben einen unerschöpflichen Hass gegen die katholische Kirche und man hat bei ihnen den Eindruck dieser Hass ist fast wie eine Art Eifersucht, in der sie Christus für sich vereinnahmen wollen und dabei doch nur ihre eigene Selbstgerechtigkeit vergötzen. An der Kirche lassen sie kein gutes Haar, es werden konsequent nur die negativen Seiten angeprangert. Fast so, wie die bösen Stiefschwestern in Aschenputtel kommen einem diese Leute vor. Sie hassen das Aschenputtel in seiner Armseligkeit und wollen sich selbst den Schuh der Braut anziehen. Ja, sie wollen sich selbst zur Braut Christi machen. Aber dieser Schuh passt nur an diesen Fuß. Das ist der Fuß der Braut über die diese eifersüchtigen Stänkerziegen nur herzuziehen wissen.

Freunde, das eine sage ich Euch jetzt im guten: ändert Euren Sinn, liebt die Kirche und erweist ihr Güte, denn so Ihr die auserwählte Braut hasst, so wird der Bräutigam Euch hassen und nicht kennen. Habt Ihr gutes Ihr getan, so wird er Euch an seiner Tafel speisen.

…und wenn das pathetisch klingt, dann lasse ich mir diesen Vorwurf gefallen.
Donnerstag, 19. April 2007 22:46
Frodo007 †: kreuz.net verbreitet puren Antisemistismus!
Wenn du dieses Geschreibsel bei kreuz.net liest, dann kannst du gar nicht so viel fressen wie du kotzen musst!!! Hier agieren nicht nur hinterwäldlerische ekklesiogene Neurotiker, sondern hochgradige und verbrecherische Anisemiten!!!!
Donnerstag, 19. April 2007 22:46
VirFortis: ChristusVincit
ein deutscher Patriot sein und gleichzeitig Hitler loben ist ein Unding. Lernen sie Zeitgeschichte.
Er hat unsere Soldaten in Stalingrad verraten und Verkauft. Jeder von denen der verhungert oder erfroren ist wird ihn verflucht haben. Er hat sie sinnlos verheizt als ohnehin schon alles platt war.

Weiters hat er gepredigt man muß aufrecht bis zur letzten patrone kämpfen, selber hat er sich aber bis zuletzt wie ein maulwurf verkrochen und sich selbst ungebracht – in letzter minute. er hat von anderen verlangt was er selbst nicht bereit war zu geben.

Hunderttausende wertvoller deutscher menschen wurden geopfert – generationen von männern ausgelöscht die uns heute fehlen. –
–---
Vom Leid das den anderen Völkern zugefügt wurde ganz zu schweigen.

Hitler hat in die sonst glorreiche deutsche Geschichte geschissen wie ein schwein in den Vorgarten.
Donnerstag, 19. April 2007 22:35
Gotthard: @christus vincit
Hitler hat sicher viel für Deutschland getan
ich schlage den edlen Herrn mit diesem herrlichen Nick für das besondere – nur einmalig zu vergebenden – Bundesadlerkreuz vor.
Donnerstag, 19. April 2007 22:33
Katholisch: mir wird schlecht
nicht nur häretiker und schismatiker hier, jetzt auch noch antisemitenen und nazis. ich glaub ich komm hier nicht mehr her
Donnerstag, 19. April 2007 22:30
Genoveva: CV ist …
ein unerträglicher Narr.

Das schlimmste ist der Nick – könnte das die Redaktion nicht endlich einmal unterbinden? Und ihm etwas passenderes zuteilen …?
Donnerstag, 19. April 2007 22:21
st.georg: @christus vincit
Hitler hat sicher viel für Deutschland getan
ja, millionen menschen ermordet, länder okkupiert, im rassenwahn tausende familien ausgelöscht, kinder in einen sinnlosen krieg geschickt, europa und deutschland verwüstet, menschen inhaftiert, gefoltert und verfolgt, die demokratie und menschenrechte mit füssen getreten – das hat hitler für deutschland getan
auch hunderte priester sind in den kz umgekommen…
christus wird siegen – aber wenn sie keinen sehr guten beichtvater haben, werden sie an diesem tage an einem anderen ort sein…
Donnerstag, 19. April 2007 22:13
Christus vincit †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 19. April 2007 21:59
matt2 †: Die Kritik von Christus vincit ist vielleicht inhaltlich berechtigt…
aber nicht die Art und Weise wie er sie vorträgt. Das zeugt nicht von einem höheren Verständnis für die Liebe und Verbundenheit mit Christus und seiner Kirche. Es zeugt von einer hohlen und kindischen Rechthaberei, die einmal was gefunden hat, womit sie sich nun ständig profilieren muss, die uns nicht helfen wird den Geist der Kirche neu zu beleben. Denn um die Kirche zu erwecken muß man sie auch lieben. Bei diesem Menschen habe ich den Eindruck, ihm ist es am liebsten, wenn sich die Kirche zerstört, dann kann er noch extra viel auf ihr herumhacken. Ausserdem hat dieser Mensch kürzlich von Adolf Hitler geschwärmt. Das macht ihn weitgehend unliebsam in meinen Augen.
Donnerstag, 19. April 2007 21:58
@VirFortis
Schade dass ihr „Sedis“ uns traditionellen katholiken die wir uns innerhalb der Kirche an der Seite des hl.Vaters für ein Zurückfinden zum richtigen Weg einsetzen so im Stich lässt.
Grundsatzfrage: Kann es für Sie einen Papst geben, der gleichzeitig Häretiker ist?

Es ist nicht alles schlecht in Rom
Nicht alles, aber wohl das meiste…!

@Heinz Josef
Die derzeitige Situation in Kirche und Gesellschaft ist nun einmal alles andere als erfreulich…!
Donnerstag, 19. April 2007 21:58
Katholisch: Der Papst ist fehlbar
Jetzt freuen sich aber alles ganz shcön hier oder? Sicher äwre das Pius IX. und allen anderen Papsten bis Johannes XXIII. nicht passiert, denn die waren ja alle unfehlbar! Zum Glück gibt es ja noch richtige Katholiken, die Gallileo noch heute auf den Scheiterhaufen schickten, weil seine Erkenntnis der Heiligen Schirft widerspricht.
Donnerstag, 19. April 2007 21:49
VirFortis: @Christus Vincit
In der Einschätzung der Geister die unsere Kirche heut durchbeuteln liegen wir wahrscheinlich nicht weit entfernt lieber Christus Vincit. Schade dass ihr „Sedis“ uns traditionellen katholiken die wir uns innerhalb der Kirche an der Seite des hl.Vaters für ein Zurückfinden zum richtigen Weg einsetzen so im Stich lässt.

Es ist nicht alles schlecht in Rom – auch dort kämpft gut gegen Böse.
Donnerstag, 19. April 2007 21:49
Heinz Josef: @Christusvincit
Das beste, was ich seit langem in Kreuz.net gelesen habe!

Freut mich für Sie, wo sie anscheinent sonst wenig zu freuen haben.
Donnerstag, 19. April 2007 21:42
Christus vincit †: @Heinrich II.
Sie würden Ihr Wir-Gefühl vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden haben
Das beste, was ich seit langem in Kreuz.net gelesen habe!
Donnerstag, 19. April 2007 21:37
HeinrichderZweite: Lieber Heinz Joseph,
ach wissen Sie das mit den Enttäuschten ist relativ. Diejenigen, die die Kirche (und Christus) lieben bedauern natürlich, wenn sie so beschädigt wird. Und Sie würden Ihr Wir-Gefühl vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden haben.
Donnerstag, 19. April 2007 21:29
Heinz Josef: @HeinrichderZweite
Lieber Heinrich,
wenn kreuz.net die Antwort der Enttäuschten des 2.Vat. Konzils ist, dann schätze ich mich glücklich in der Kirche des 2. Vaticanums leben zu dürfen trotz all ihrer Probleme und Widersprüche. Wenn die Katholische Kirche Kreuz.net wäre …
Donnerstag, 19. April 2007 21:29
Nun halten Sie aber mal die Luft an, besser gesagt sollten Sie intensiv um die Gabe der Unerscheidung der Geister beten!

Es gibt auch Bücher die „Belegen“ dass
– die Erde innen hohl ist
– Papst JPII wiederauferstehen und als Antichrist wiederkehren wird
– die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde.
– dass alle Zigeuner kleine Kinder entführen.

Derlei Dinge erscheinen würden nie und nimmer im Verlag Anton Schmid erscheinen!

Durchaus denkbar wäre jedoch, daß diese Art von – in der Tat Schund-Literatur vom Weltbildverlag vertrieben wird, der bekanntlich den deutschen „Bischöfen“ gehört…!

Sich von Schundliteratur manipulieren zu lassen ist genauso schlimm wie sich von den antichristlichen Massenmedien, dem Zeitgeist oder der Politik manipulieren zu lassen.
Da haben Sie vollkommen recht!
Nun beten Sie aber mal fest um die Gabe der Unterscheidung!
Donnerstag, 19. April 2007 21:21
HeinrichderZweite: Lieber Heinz Joseph,
Liebe Tekla,
ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von den wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert.

im Gegenteil! Die Enttäuschung wurde im 2.Vatikanum vorprogrammiert! Deshalb gibt es diese Seite!
Donnerstag, 19. April 2007 21:21
VirFortis: Christus Vincit
Na Sie haben ja eine nette Literatursammlung:

„Sie finden das bestätigt in den Büchern von
Henry Ford („Der internationale Jude“),
Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch („Der jüdische Imperialismus“. Ein Nachdruck der 4. Aufl. 1937 – leider nicht der 5. Aufl. 1939, die auch ein Register enthält – erschien 2006 unter dem Titel „Mosaistisch-jüdischer Imperialismus“ im „Institut für ganzheitliche Forschung“, ergänzt um eine Darstellung der gegen Roland Bohlinger geführten Prozesse),
Erich Ludendorff, Carroll Quigley, Des Griffin, Gary Allen,
Gerhard Müller („Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert“) u.v.m.
Was die Unterwanderung der (katholischen) Kirche betrifft in den im Verlag Anton Schmid Verlag/Durach erschienenen Büchern
– „Die Verfinsterung der Kirche“,
– „Verschwörung gegen die Kirche“ und
– „Unterminierung der katholischen Kirche“

Bei Ihnen sieht man wie gefährlich Schundliteratur ist wenn sie ein nicht sehr gefestigter Geist liest.

Ps: Es gibt auch Bücher die „Belegen“ dass
– die Erde innen hohl ist
– Papst JPII wiederauferstehen und als Antichrist wiederkehren wird
– die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde.
– dass alle Zigeuner kleine Kinder entführen.

Sich von Schundliteratur manipulieren zu lassen ist genauso schlimm wie sich von den antichristlichen Massenmedien, dem Zeitgeist oder der Politik manipulieren zu lassen.
l.g
Donnerstag, 19. April 2007 21:21
Che Guevara: Ein Artikel wert!!!
und wie!!!
Donnerstag, 19. April 2007 21:11
matt2 †: @Heinz Josef
Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen für modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten.

Abgesehen davon, dass ich mir keine Aussagen über „die Haltung der Kirche“ zutraue, halte ich diese Aussage von ihnen für absurd. Sie sind ein zutiefst widersprüchlicher Mensch in meinen Augen. Was die Motive dafür seien bleibt mir verborgen. Ich glaube, sie halten es bewußt oder unbewußt mit dem Regime des Antichristen.
Donnerstag, 19. April 2007 21:09
Christus vincit †: @Thekla W.: Der Fisch stinkt vom Kopf her
Kennen Sie nicht das Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf her“? Genau so ist es auch in der „Konzilskirche“!

Mag sich Ratzinger/B16 auch andeutungsweise von seinem häretisch-apostatischen Vorgänger abheben wollen, so lange er in der Frage des Talmudjudentums nicht zu einer anderen Linie kommt, ist und bleibt auch er Häretiker und Apostat…!
Donnerstag, 19. April 2007 21:08
Heinz Josef: @Tekla Wunderbar
Liebe Tekla,
ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von den wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert.
Donnerstag, 19. April 2007 21:03
Thekla Wunderbar: Kleinlichkeitskrämerei!
Es gibt andere Dinge, die wirklich am Papst zu kritisieren wären.
Habt ihr keine anderen (d.h. echte) Probleme?
Fangt doch endlich mal an, die wahren „Löcher“ und Defizite in kirchlichen Kreisen zu entdecken und anzuprangern!
Donnerstag, 19. April 2007 21:02
Heinz Josef: @HeinrichderZweite
Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte er durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen, sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?

Lieber Heinrich,
ich danke Gott für die ganze Bibel und lese täglich darin. Gott spricht zu uns durch sein Wort. Ein selbstfabriziertes Wort wäre öde und schal. Gerade da wo ich mich dran stoße wird doch das Wort Gottes zur Herausforderung. Ich möchte es nicht missen und ich habe auch nichts dran zu verbessern. Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen für modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten.
Donnerstag, 19. April 2007 20:57
HeinrichderZweite: Lieber Heinz Joseph,
darüber, dass Sie Ihre blinde Verehrung der Benutzung des Gehirns enthebt, haben wir ja schon geredet. Dass Sie diese jetzt auch CV entgegenbringen spricht zwar gegen Sie, aber nicht für CV. Wie bei Ratzinger eben!
Donnerstag, 19. April 2007 20:55
Christus vincit †: Die Konzilssekte und ihr Oberhäuptling messen mit zweierlei Maß…
…wenn sie einerseits das heutige Talmudjudentum, dieses mit dem mosaischen Judentum zur Zeit Jesu völlig ungeprüft und ungerechtfertigt gleichsetzend, faktisch als „Heilsweg“ neben dem christlichen anerkennen, andererseits aber gegen das Weltethos-Projekt und den Konziliaren Prozeß als angebliche „utopistische Spinnereien“ polemisieren und den Buddhisten nicht einen guten Buddhisten, den Hindu nicht einen guten Hindu, den Moslem nicht einen guten Moslem sein lassen wollen…
Donnerstag, 19. April 2007 20:53
Heinz Josef: @ChristusVincit
Wenn es eine fundamentale Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine

Bravo ich schlage Sie zur Heiligsprechung vor!
Donnerstag, 19. April 2007 20:50
HeinrichderZweite: Lieber Heinz Joseph,
Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden nach 2000 Jahren.
Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte er durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen, sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?
Donnerstag, 19. April 2007 20:46
Heinz Josef: @CV, Sie
können ja gern bei der alten Haltung bleiben, ich bin froh, dass die Kirche in dieser Frage anders denkt. Wenn das für Sie Glaubensabfall darstellt, kann ich das nicht ändern, dann müssen Sie damit leben. Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden nach 2000 Jahren. Momentan müssen wir uns noch mit ein par pubertären Randerscheinungen beschäftigen. Der Schritt hin zu einem erwachsenen verantwortlichen Glauben ist gemacht. Ich bin froh drüber.
Donnerstag, 19. April 2007 20:43
HeinrichderZweite: Lieber Heinz Joseph,
An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist.
Ach machen Sie sich da mal keine Sorge, Ratzinger hat schon in seinen früheren Leben soviel Mist geschrieben, da wird sich in dem Buch auch noch was finden. Dass einen blinde Verehrung der Benutzung seines Gehirns enthebt, haben Sie ja schon öfters bewiesen. Und dass die bei völligem Verlust der Gehirnfunktionen auch noch funktioniert auch! Also erst mal vor der eigenen Tür kehren.
Donnerstag, 19. April 2007 20:43
Christus vincit †: @Heinz Josef
Sie hatten „Sie“ groß geschrieben. Und da ich unmittelbar von Ihnen gepostet hatte, mußte ich das ja auf mich beziehen.

Sollte es ein Schreibfehler Ihrerseits gewesen sein, möchte ich Ihnen den dringenden Rat geben, zumal bei solchen Äußerungen, etwas präziser zu sein.
Donnerstag, 19. April 2007 20:39
seraphincgn: Aha soso
na wenn dem so is, und wo kann man dieses Gratis Klopapier bekommen.
Donnerstag, 19. April 2007 20:39
Heinz Josef: @christusvincit
Sollten Sie mich meinen: Weisen Sie nach, daß meine Kritik nicht substantiell ist!

Oh CV, betroffene Hunde bellen. Ich hab Sie gar nicht gemeint, ich meinte den Redakteur der die blödsinnige Meldung in die Welt gesetzt hat.
Donnerstag, 19. April 2007 20:37
Maia-Kybele: Zur Unfehlbarkeit des Papstes
Die „Unfehlbarkeit“ des Papstes besagt NICHT, dass sich der Papst nicht irren kann.

Es bezeichnet nur die letzte, endgültige Instanz der Exegese.

Da dies die letzte Instanz auf Erden ist, ist sie somit „unfehlbar“, sprich endgültig.

Da in der Konklave der bestgeeignete Kardinal gewählt, wobei wohl auch die Intelligenz des Kandidaten zählen dürfte, beugt sich jeder -in Erkenntnis- der Weisheit des Papstes

Wer näheres dazu wissen möchte, sollte sich den Glaubenskurs der katholischen Glaubensinformation, kurz KGI, gratis zusenden lassen.
Donnerstag, 19. April 2007 20:36
Christus vincit †: @Heinz Josef
Dann versuchen Sie sich doch endlich einmal an einer „substanziellen Kritik“ meiner These. Mehr als heiße Luft scheinen Sie ja wohl nicht hervorbringen zu können…!

Wenn es eine fundamentale Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine, nicht die im Artikel angesprochene hinslichtlich so nebensächlicher Dinge, ob einer nun „Jesuit“ (sind eh alles Apostaten!) ist oder nicht…!
Donnerstag, 19. April 2007 20:29
seraphincgn: Oh man wie kann man über sowas nur Diskutieren
Das frage ich mich ehrlich.

Ernsthafte diskussionen werden hier immer abgewürgt oder man wird verspotet und wenn man ebenfalls spotet is man gleich nen Propagandiest oder so also wirklich.

Ich dachte ja nach dem ich mich nur lustig gemacht habe über diesen Artickel, da kann ja net mehr viel kommen.
Aber ich habe mich getäuscht, aber anscheint is nen umefallener sag reis in China wichtiger als alles andere
Donnerstag, 19. April 2007 20:26
Heinz Josef: @Heinrichderzweite
An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist.
Donnerstag, 19. April 2007 20:25
Maia-Kybele: Als ob das nun eklatant wichtig wäre…
…dass der Papst sich da geirrt hat.

Vielleicht war es aber auch der Lektor, dem der Fehler entgangen ist?

Ungleich wichtiger ist doch wohl die Kern-Aussage, die unser Papst Benedikt XVI. in diesem Buch macht.

Hier kann ich nur empfehlen, das Buch „Jesus von Nazareth“ im „rechten Geist und Lichte“ zu lesen, um den Inhalt mit Geist, Verstand und seiner Seele zu erfassen, anstatt sich wie ein Kind über einen Schreibfehler aufzuregen, dem man ein Bonbon weggenommen hat.
Donnerstag, 19. April 2007 20:23
Ob der Genannte Jesuit ist oder nicht, mag schon ein Fehler sein. Aber bestimmt kein wichtiger. Mit „Fehler“ wird hier etwas anderes gemeint. Im übrigen handelt es sich um ein Privatbuch, das natürlich rein theoretisch zu Irritationen führen könnte.
Donnerstag, 19. April 2007 20:23
HeinrichderZweite: Lieber Heinz Josepf,
Würde mich auch wundern, wenn Sie zu einer substanziellen Kritik des Papstes in der Lage wären.
Hoppla, das Buch hat nicht der Papst geschrieben, sondern Herr Ratzinger! Darauf legt der Papst Wert!
Donnerstag, 19. April 2007 20:21
Christus vincit †: @Heinz Josef
Sollten Sie mich meinen: Weisen Sie nach, daß meine Kritik nicht substantiell ist!
Donnerstag, 19. April 2007 20:20
VirFortis: NaHallo…
das Buch ist ein brilliantes Meisterwerk…
Man kann über alles motzen…
Donnerstag, 19. April 2007 20:17
Heinz Josef: Hätte mich auch gewundert,
wenn Sie zu einer substanziellen Kritik des Papstes in der Lage wären.
Donnerstag, 19. April 2007 20:13
Christus vincit †: Ist Ratzinger/B16 nun für oder gegen die Häresien von „Nostra aetate“ und „Dignitatis humanae“?
.
Einerseits hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so:
Dieser Dualismus (von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel, die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“
Andererseits erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ „‘utopistisches Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’“…
Man fragt sich: Was gilt nun, lieber „Papa Ratzi“? ?:)
Donnerstag, 19. April 2007 20:13
matt2 †: mir fällt bei dem Unfehlbarkeitsgerede immer der Ausspruch des Petrus ein…
als sich der Hauptmann Kornelius vor ihm niederwirft: „Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch“

Das hat etwas so Entwaffnendes und Freundliches, etwas so Einladendes.

Auch später, als Petrus eine Abreibung kassiert von Paulus wegen seiner scheinbaren Vorbehalte gegenüber den Heidenchristen, nimmt er das hin und steckt diese, wohl auch berechtigte Kritik an seiner Person, weg und akzeptiert es.

Dieser gottberufene Mensch und erste Papst der Kirche hatte nicht diese Meinung von sich, unfehlbar zu sein. Will man der Legende um das „quo vadis“ Glauben schenken, so wurde er auch vor seinem Tode schwach, bis Christus ihn zur Umkehr bewegte; wer will es ihm vorwerfen? Gerade die Fehlbarkeit dieses Mannes, zu dem Christus an einer Stelle sogar sagt: Weiche Satan! machen ihn zu so einem lebendigen und liebenswerten Papst der ersten Stunde. 3x hat er Christus verleugnet und dennoch sprach dieser zu ihm: Du bist Petrus, der Fels auf den ich meine Kirche baue!… und Jesus wußte was er tat und er kannte den Menschen, den er vor sich hatte und er liebte ihn und dieser liebte ihn.
Donnerstag, 19. April 2007 20:09
st.georg: zum k…
diese schwachmatenredaktion denkt, sie könne jede – noch so ungeeignete und nichtige – situation dafür nützen, dem heiligen vater „eine rein zu würgen „… einfach nur zum k…
Donnerstag, 19. April 2007 19:49
Pünktchen: Tatsächlich ist Kreuz.net bei Boulevardjournalismus in die Schule gegangen:
Die Schlagzeilen dürfen mehr versprechen, als der Artikel halten kann!
Donnerstag, 19. April 2007 19:15
seraphincgn: matt2???
Sie haben sich belehren lassen???

Sie????

Hallelulja ein Wunder lobet dem Herren.

Trotzdem is dieser Artickel ein weiterer Meilenstein im Idiotismus dieser Seite.

Wegen eins so Weltbewegenen ereignisses.

Ach wussten sie liebe Redaktion, der papst hat heute auf dem Weg zu Toilette mit einem Kardinal geredet, der wiederum sgate letze woche das ein gewisser Kardinal hier in Deutschland sagte, er hätte ein falschen Buchstaben in der Bibel entdeckt ;)
Donnerstag, 19. April 2007 19:11
Teutonico: Zum Lachen in den Keller?
Ich weiß gar nicht, was Ihr alle habt. Ich finde den Artikel und insbesondere die reißerische Überschrift ganz amüsant.
Donnerstag, 19. April 2007 19:01
matt2 †: „ex cathedra“
Ich habe mich ja darüber belehren lassen, dass dieses Unfehlbarkeitsdogma nur für Lehraussagen gilt, die mit obigem Terminus versehen sind. Das heisst der Papst ist sich in dem Fall gaaaaaaaaaaaaaaaanz sicher, dass er dabei auch wirklich 1000%ig in der Anleitung des hl. Geist handelt. *schmunzel* Wieso mag ich dem als ordentlicher Katholik trotzdem nicht trauen und halte es für anmaßend und verfehlt?
Donnerstag, 19. April 2007 18:55
Horst Metzker: Der Redakton ist es langweilig!
Unter anderen Voraussetzungen kann man so ein Artikel nicht in Welt setzen.
Der eine hat gesagt, der andere hat gesagt, und der hat geschrieben., und überhaupt…

Ist denn die Redaktion von kreuz.net, Pius IX verpflichtet, der die Unfehlbarkeit des Papstes heiligte?
Donnerstag, 19. April 2007 18:51
seraphincgn: BLASPHEMIe oder will man gewissen Postern einfach nur de Wind aus den Segeln nähmen
Der Papst ist nicht unfehlbar

Na wenn das net blasphemisch is was dann tztz

Kaum schreibt man hier einmal ein paar mal, das der Papst doch ansich unfehlbar is um einige Artickel hier zu Komentieren schon wird ein solcher Articke hier geschrieben.

Was auffällig ist er is recht kurz, sonst lässt man sich doch selbst über schweinefleisch länger aus.

Mhhh entweder ich bin Paranoit oder man hat die Redaktion mal ne reaktion abgerungen :)
Die sie aber selber ziemlich lächerlich da stehen lässt
Donnerstag, 19. April 2007 18:49
JohannesD: Mein Güte
sind jetzt die Erbsenzähler am Werk?

Der Papst hat als Privatmensch ein Buch geschrieben und nicht Ex Kathedra ein Dogma verkündet. !:)
Donnerstag, 19. April 2007 18:49
Desperatus: Tollt toll toll
Das ist endlich mal eine Nachricht, die die welt brsucht. Und dabei habe sie auch noch übersehen, daß auf Seite 175, Zeile 3 ein Komma fehlt.
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