(kreuz.net) Im Vorwort zu seinem Buch „Jesus von Nazareth“ stellt der Papst fest:
„Gewiß brauche ich
nicht eigens zu sagen, daß dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist, sondern einzig Ausdruck
meines persönlichen Suchens „nach dem Angesicht des Herrn“ (vgl. Ps 27,8).
Es steht daher jedermann
frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuß an Sympathie, ohne
den es kein Verstehen gibt.“
Inzwischen ist der erste „Fehler“ im Werk des Heiligen Vaters gefunden worden.
Auf Seite 410 spricht der Papst vom US-amerikanischen Exegeten John P. Meier, der durch sein dreibändiges
Werk „A Marginal Jew: Rethinking the Historical Jesus“ bekanntgeworden ist.
Der Papst bezeichnet Hw.
Meier, der an der katholischen Universität Notre Dame in den Vereinigten Staaten lehrt, als Jesuiten.
Doch in Wahrheit ist Hw. Meier ein einfacher Weltpriester, der zur Erzdiözese New York gehört.
Der
erste, der den Papst auf den kleinen Fehler hingewiesen hat, war Hw. Robert P. Imbelli, der Theologie
an der Jesuitenuniversität Boston College unterrichtet.
Hw. Imbelli ist ebenfalls Diözesanpriester
von New York.
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Der Papst hat mit diesem Buch Wichtiges für die Neue-Testament-Theologie beigetragen Er möchte ausdrücklich,
daß man mit ihm über das Buch diskutiert, da er selbst ein nach der vollen Wahrheit Suchender ist, und
die göttliche Wahrheit ist der Kirche nur in puncto Glaubensoffenbarung anvertraut, und allein in puncto
Glaubensoffenbarung besitzt der Papst auch die göttlich verliehene Unfehlbarkeit.
Unfehlbarkeit Sicher meint die Unfehlbarkeit nicht den Irrtum an Fakten, die im Grunde genommen irrelevant
sind, wie hier angesprochen. Die Unfehlbarkeit ist auf den ganz bestimmten Fall begrenzt. Und das ist
gut so.
„Hurra, ein Fehler!“ Liebe kreuz.netter: Ihr könnt auch die Erwähnung von Loisy auf S. 78 zum „Fehler“
hochjubeln. Denn der meinte damit, dass statt des Reiches Gottes die Kirche gekommen sei, dass „immerhin“
die Kirche gekommen sei. Der Modernist war nicht prinzipiell kirchenfeindlich, anders als Harnack. Er
wollte nur eine „neue“ Kirche, da die Kirche in jeder Epoche „neu“ sein müsse. Oder in „sacramentum caritatis“,
Nr. 6: Der Ruf „mysterium fidei“ steht eigentlich dem Diakon zu. Oder in „Deus Caritas Est“ Nr. 27 kommt
Pius XII. nicht vor. Bosheit? Absicht? Fahrlässigkeit? Aber wir wissen ja: Unfehlbar ist, außer kreuz.net,
nur Thomas Lintner.
Lutheraner „Wer an die Kirchenlehre glaubt, kann genauso gut an das Heil in den schwarzen Pocken glauben.
Ich sehe Katholiken eher auf dem Weg in die Hölle als in den Himmel.“ Wer dem Ketzer Martin Luther hinterherhaspelt
ist auf jeden Fall auf dem Holzweg. l.g.
@ Lutheraner Bei allem Fehlverhalten der Mitglieder dieser Kirche, fühle ich mich doch hier gut aufgehoben.
Was macht die Protestanten für den Himmel prädestinierter ?
@ Bruder Theophil Ich glaube das. Nicht nur weil die Kirche das so beschlossen hat, sondern weil ich mir
nicht vorstellen kann, dass GOTT mit der von ihm auserwählten Mutter seines Sohnes auf 08/15 Weise verfährt,
wie mit allen anderen Menschen. Die Kirche kann viel beschliessen. Das ist gerade ihr Vorteil, niemand
kann es nachprüfen. Seit 2000 verschachert sie das Fell eines Bären, den sie gar nicht erlegt hat. Wie
wird es Gott erst gefallen, daß sie aus Maria eine Jungfrau, noch abstruser, aus seinem Sohn einen Juden
gemacht hat (was technisch völlig unmöglich ist, ja selbst gegen die damaligen Gesetze verstossen hat)?
Der Himmel richtet sich ganz gewiß nicht nach Leuten, die sich politsch korrumpieren lassen und dann
verkünden, das sei Gott gewollt. Wer an die Kirchenlehre glaubt, kann genauso gut an das Heil in den
schwarzen Pocken glauben. Ich sehe Katholiken eher auf dem Weg in die Hölle als in den Himmel. nomadsnet.com/archives/000106.html
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Schluß) „…außerdem noch im 9. Jh. durch die Fälschung
der Historia Eutymiaca, die sogar in die 2. Homilie des Johannes v. Damaskus zum Fest des Heimganges M[ariens]
eindringen konnte (PG 96,748), vielleicht unter Beteiligung des Fälschers selber. Gregor v. Tours ist
in der Hauptsache dafür verantwortlich zu machen, daß die Legende auch im Abendland interessierte Leser
fand. Zu Anfang des 6. Jh.s wurde sie bereits in das Verzeichnis der apokryphen und darum verbotenen Bücher
aufgenommen und ebenso später vom Decretum Gratiani. Der Inhalt des Transitus kann … keinesfalls mit
der kath. Lehre von der A[ufnahme] M[ariens] in eins gesetzt werden. Er behauptet lediglich die Bewahrung
des hl. Leibes vor der Verwesung und seine Entrückung in das ‘Paradies’… Der hist. Wert einer derartigen
Legende ist äußerst gering… Gregor v. Tours (+ 593 oder 594) … erzählt in seinen ‘Libri miraculorum’,
Maria habe in Gegenwart der Apostel ihre Seele Christus übergeben, dieser sei dann nach der Beisetzung
ihres hl. Leibes wiederum erschienen, um ihn in das Paradies führen zu lassen, wo er nach der Vereinigung
mit der Seele sich der ewigen Güter erfreue (NGH. SRM 1,489; PL 71,708).“ (aaO, 278-279) @Bruder Theophil:
Vergelts Gott fürs „Freischalten“! :(3
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel (Fortsetzung) „Nach allem, was wir heute wissen, war die
alte Kirche der ersten vier Jh.e in Unkenntnis über die Ereignisse bei und nach der Vollendung des irdischen
Lebens M[arias]. Epiphanius v[on] Salamis (+ 403) kann nur berichten: „Entweder ist die hl. Jungfrau gestorben,
dann ist ihr Heimgang in Ehren und ihr Ende in Reinheit und ihre Krone in Jungfräulichkeit. Oder sie
ist getötet worden gemäß dem wie geschrieben steht: ‘Ihre Seele wird ein Schwert durchdringen’, dann
ist ihre Herrlichkeit unter den Martyrern und in Seligkeit ihr Leib, durch den das Licht der Welt aufleuchtete.
Oder endlich ist sie am Leben geblieben; Gott kann ja bewirken, was ihm beliebt. Ihren Ausgang kennt jedenfalls
niemand.“ (Haer. 78,24: PG 42,716) … Überhaupt liegen keine authentischen Zeugnisse vor, die uns aus
der alten Kirche einen Beweis liefern könnten, und alle bisher unternommenen Versuche, doch noch zu einem
Ergebnis zu kommen, sind als fehlgeschlagen zu bezeichnen… Die genannte Unkenntnis der alten Kirche
war wohl mit ein Anlaß für die Legendenbildung der Apokryphen. Hier ist der Liber de transitu BMV, der
ein phantasievoll und naiv ausgeschmücktes Bild von dem bietet, was sich nach frommer, aber unkritischer
Volksmeinung beim Heimgang M[arias] zugetragen haben soll. Besonders bekannt wurde er in der Form, die
von Melito, dem angeblichen Schüler des Evangelisten Johannes, stammen will, und durch die Verwertung
in den Wunderberichten des Gregor v[on] Tours…“ (aaO, 277-278) (Fortsetzung folgt)
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 6, 16-21 Als es aber spät geworden war, gingen
die Jünger Jesu zum See hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war
schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen
Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus
über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin
es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer,
das sie erreichen wollten.
@HSchnyder (Fortsetzung über die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel) „Zunächst ist der Name allein
mindestens ungewöhnlich als Bezeichnung des Eintritts einer abgeschiedenen Seele in die Himmelsherrlichkeit.
Zudem scheint er in Erinnerung an die Himmelfahrt Christi gewählt zu sein, die in der Bibel öfters (u.a.
Mk 16,19 und Apg 1,11) ‘Aufnahme’ genannte wurde (in der Vulgata: assumptus est). Noch mehr besagt es
aber, daß die liturg[ischen] Texte des Festes selbst deutlich die leibliche A[ufnahme] M[ariens] hervorheben.
Das älteste Dokument hierfür, zugleich das älteste Zeugnis für den Glauben der Kirche überhaupt,
das ‘Sacramentum Gregorianum’, das zwar nicht auf Gregor d. Gr., jedoch mindestens auf die Mitte des 7.
Jh. zurückgeführt werden kann. Der mozarabische ‘Liber sacramentorum’ (2. Hälfte 8. Jh.) führt eine
noch klarere Sprache, besonders in der collecta post nomina und in der Inlation oder Präfation (Monumenta
eccl. lit. VI 400-407). Letztere vergleicht Maria mit Henoch und Elias, nennt ausdrücklich ihr Auferweckung
von den Toten und ihre beständige Jungfräulichkeit. Ein weiteres Zeugnis liefert das ‘Missale Gothicum’
(zw. 690 und 715), das in seiner ‘Contestatio’ oder Präfation, dieselbe Überzeugung ausspricht; hier
wird bezeichnenderweise u.a. auch auf die Antithese Eva-M[aria] als Grundlage verwiesen. Diese und ähnliche
Texte der alten Liturgie beheben jeden Zweifel über den Sinn des gefeierten Festes ‘Assumptio B.M.V.’; …
wir (finden) damit zugleich den Glauben der Westkirche bekundet…“ (aaO, 278-279) (Fortsetzung folgt)
Klar ist Maria im Himmel an der Seite ihres Sohnes… wo soll sie sonst sein? Sie hat sich ja an diversen
Orten und Zeiten offenbart in Gottes Auftrag. z.B. bei Fatima. Die Kirche kannte ja den Inhalt dieser
Offenbarungen, dieser Prophezeiungen über die nahe Zukunft. Es ging dabei auch um den Glaubensverfall.
Es ging um das, was sich im Zuge dieses 2. Konzils ereignen würde. Man wollte es aber nicht zur Kenntnis
nehmen, man konnte es nicht hören, man hat den Mantel des Schweigens darüber ausgebreitet.
@HSchnyder „Mariae Himmelfahrt“, im Osten „Entschlafung der Gottesmutter“, wird seit dem 5. Jahrhundert
gefeiert, und auch die Liturgie der Ostkirchen beschreibt die körperliche Aufnahme der Jungfrau. Es ist
zwar schon für das Ende des 4. Jahrhunderts ein Fest „Gedächtnis der Gottesgebärerin“ belegt, das sich
von Syrien „allmählich in der ganzen Kirche des Ostens ausbreitete. Den Gegenstand des Festes bildete
indes, wenigstens zu Beginn, noch keineswegs die A[ufnahme] M[ariens]. Sicherheit besitzen wir nur bezüglich
des ausgesprochen marianischen Charakters des Festes. Es war das älteste M[arien]fest der Christenheit,
näherhin ein Fest der göttlichen Mutterschaft.“ Erst „nach und nach wurde es zu einem Fest des ‘Heimgangs
M[ariens]’ (anápausis, koímesis), ohne daß man jedoch eine wesentliche Abänderung des Sinnes und der
Bedeutung nachweisen könnte. Als Fest des Heimgangs M[ariens] (pausatio oder häufiger: dormitio) fand
es Eingang im Westen, zunächst in der röm. Kirche unter Papst Sergius (687-701). Da nunmehr der Blick
auf das Lebensende der G[ottes]M[utter] gelenkt war, lag der Gedanke an ihre A[ufnahme] in den Himmel
nicht mehr allzu fern, zumal im Westen der Name des Festes bald von neuem geändert wurde, von ‘dormitio’
in ‘assumptio’. Freilich erhebt sich immer noch die Frage, ob dieser endgültige Titel die Tatsache einer
leiblichen A[ufnahme] M[ariens] bekunden sollte. Mehrere Gründe sprechen dafür…“ (J. Beumer/A. Ziegenaus,
Art. Aufnahme, in: Marienlexikon I (1988), 276-286, 278)
Unfehlbarkeit Nur falls das hier nicht ohnehin jedem klar ist: Dass der Papst unfehlbar ist, schränkt
die Möglichkeit, dass er Fehler macht oder sich irrt, nicht ein. Anders gewendet: ein Papst kann freilich
irren oder Fehler machen, nur schränkt das seine Unfehlbarkeit nicht ein. Die Unfehlbarkeit benötigt
er um die Ordnung in der Kirche zu verteidigen, die ihrerseits Zeugin einer Wahrheit ist, die die Welt
allzu oft als lästig abschütteln möchte, weil die Welt Jesus – sicher nicht völlig zu unrecht – als
Spielverderber ansieht. Wer’s nicht glaubt denke z.B.an die Debatte um Kruzifixe vs. bunte afrikanische
Kreuze in bayrischen Schulen. Die Geduld, die die Herde mit ihren Hirten und mit ihrem 80jährigen Oberhirten
immer haben muss, wird von dem hier detektierten Fauxpas sicher kaum strapaziert.
Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel? Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens geht auf eine
Tradition aus der frühesten Zeit zurück, genauer gesagt den Bericht „Der Heimgang der seligen Maria“,
der Bischof Meliton von Sardes (2. Jh.) zugeschrieben wird, ein Schüler des Apostels Johannes. Obwohl
die uns vorliegende Fassung (je danach, wen man fragt) aus dem 4. oder 5. Jahrhundert stammt, hat er zweifellos
frühere Vorlagen. „Mariae Himmelfahrt“, im Osten „Entschlafung der Gottesmutter“, wird seit dem 5. Jahrhundert
gefeiert, und auch die Liturgie der Ostkirchen beschreibt die körperliche Aufnahme der Jungfrau. Es ist
also nicht so, dass Pius XII. sich das nur „ausgedacht“ hätte. HS
@ derfux Ja. Ich glaube das. Nicht nur weil die Kirche das so beschlossen hat, sondern weil ich mir nicht
vorstellen kann, dass GOTT mit der von ihm auserwählten Mutter seines Sohnes auf 08/15 Weise verfährt,
wie mit allen anderen Menschen.
@ Bruder Theo Glauben Sie das? Es gibt ja außer den theortischen Überlegungen div. Jungfrauengeburtstheologen
keine Hinweise auf den Verbleib Marias. Warum sollte also irgendwer glauben, sie sei in den Himmel aufgefahren,
nur weil das etwa 1800 Jahre später so beschlossen wurde? Ich glaube eher, dass sie auf ganz ordinäre
Weise verfaulte.
@ Bussmann Es ist doch nur die ex-cadethra-Entscheidung Und davon gab es seit 1870 auch nur eine Einzige,
nämlich 1950 das Dogma der körperlichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Also wozu der Lärm…?
Der Papst ist nicht unfehlbar was heißt denn Unfehlbarkeit des Papstes? Es ist doch nur die ex-cadethra-Entscheidung
und das Buch ist das in Wahrheit nicht. Ja, und ob der „Himmel“ mit diesem Dogma einverstanden war ist
wohl auch fraglich, denn im Augenblick der Dogmenverkündigung wurde es über Rom sehr dunkel und es donnerte
und blitze. Ein Zeichen????
Zum Geleit…das heutige Evangelium (bis 1500 Zeichen) EVANGELIUM Johannes 6, 1-15 In jener Zeit ging
Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge
folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte
sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und
sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese
Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was
er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von
ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus,
sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das
für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie
sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an
die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte
er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten
und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
oh … ganz schlimm das ist ja ein gravierender fehler. so als würde man die achte kommastelle von pi
verwechseln. außerdem: ich hoffe stark, dass die anspielung auf die unfehlbarkeit in der überschrift
ein scherz sein soll…
Der Papst macht einen (!) Fehler, na sowas… Da sind die selbsternannten Unfehlbarkeitwächter aber hochgeschossen,
um Benedikt XVI. ein kleines Fehlerchen groß nachzuweisen, weil es offenbar nie mehr wieder gut zu machen
ist, und sich gleichzeitig in der Freude zu aalen: Hach, wir haben einen fehlbaren Papst. Ist das nicht
toll…! Bei Geisteshaltungen dieser Sorte macht es Spaß katholisch zu sein…?
@Baron Man kann sagen dass das deutsche Volk im Zangengriff zwischen den Ns und den Alliierten gewesen
ist. Benedikt XVI sagte treffend dass eine kleine Clique unser Volk in den Würgegriff genaommen und es
mißbraucht hat. Für mich persönlich eine klare Absage an einen Schuldkult, was nicht heißt dass man
sich nicht an die Grausamkeiten erinnen soll die ALLEN Völkern zu teil wurden. Aus gar nicht so unerfindlichen
Gründen soll ja Roosewelt ganz froh gewesen sein dass das Stauffenberg Attentat gescheitert ist.
Ich stimme gerne virfortis zu, der schrieb: „Hitler hat in die sonst glorreiche deutsche Geschichte geschissen
wie ein schwein in den Vorgarten.“ Zu ergänzen ist, dass er unseren lieben angelsächsichen Freunden
Vorwände geliefert hat, uns als lästige Konkurrenz durch die hunderttausendfache völkerrechtswidrige
Ermordung einer unschuldigen Zivilbevölkerung und anschliessende Zerstörung unserer Kultur voraussichtlich
endgültig auszuschalten. Hitler, bis 1944 noch von der Manhattan-Chase-Bank fleissig unterstützt, hat
in jedem einzelnen Punkt das Werk unserer Feinde getan. Wirkung: bis heute.
#57 Gotthard 23:48:09 | Donnerstag, 19. April 2007
BILD … die BILD ist besser … einen größeren Schrott kann man nun wirklich nicht schreiben … und
dann gibt es auch noch Antworten auf diesen Schiss … Antwort kann nur heißen: Einweisung in eine Psychiatrie
!!!
#56 Rottenburg 23:01:59 | Donnerstag, 19. April 2007
Wenn dieser Fehler der einzige Fehler Seiner Heiligkeit ist, dann kann man sich ja trösten… Und nicht
vergessen: Auch die schismatische FSSPX-Bewegung macht Fehler! Einen eher harmlosen, aber sehr peinlichichen
Irrtum kann man HIER www.kreuz.net/article.3861.html bestaunen.
„Ich kenne Euch nicht“ Da gibt es Menschen und Vereine, ja, sie nennen sich Christen, man nennt sie sogar
Kirchen, die in sehr zelotischer Weise Verbundenheit mit Christus signalisieren. Sie geben Sich auch so
Namen, die das zum Ausdruck bringen sollen. Und diesen ist eines gemein: sie haben einen unerschöpflichen
Hass gegen die katholische Kirche und man hat bei ihnen den Eindruck dieser Hass ist fast wie eine Art
Eifersucht, in der sie Christus für sich vereinnahmen wollen und dabei doch nur ihre eigene Selbstgerechtigkeit
vergötzen. An der Kirche lassen sie kein gutes Haar, es werden konsequent nur die negativen Seiten angeprangert.
Fast so, wie die bösen Stiefschwestern in Aschenputtel kommen einem diese Leute vor. Sie hassen das Aschenputtel
in seiner Armseligkeit und wollen sich selbst den Schuh der Braut anziehen. Ja, sie wollen sich selbst
zur Braut Christi machen. Aber dieser Schuh passt nur an diesen Fuß. Das ist der Fuß der Braut über
die diese eifersüchtigen Stänkerziegen nur herzuziehen wissen. Freunde, das eine sage ich Euch jetzt
im guten: ändert Euren Sinn, liebt die Kirche und erweist ihr Güte, denn so Ihr die auserwählte Braut
hasst, so wird der Bräutigam Euch hassen und nicht kennen. Habt Ihr gutes Ihr getan, so wird er Euch
an seiner Tafel speisen. …und wenn das pathetisch klingt, dann lasse ich mir diesen Vorwurf gefallen.
#54 Frodo007 † 22:46:46 | Donnerstag, 19. April 2007
kreuz.net verbreitet puren Antisemistismus! Wenn du dieses Geschreibsel bei kreuz.net liest, dann kannst
du gar nicht so viel fressen wie du kotzen musst!!! Hier agieren nicht nur hinterwäldlerische ekklesiogene
Neurotiker, sondern hochgradige und verbrecherische Anisemiten!!!!
#53 VirFortis 22:46:46 | Donnerstag, 19. April 2007
ChristusVincit ein deutscher Patriot sein und gleichzeitig Hitler loben ist ein Unding. Lernen sie Zeitgeschichte.
Er hat unsere Soldaten in Stalingrad verraten und Verkauft. Jeder von denen der verhungert oder erfroren
ist wird ihn verflucht haben. Er hat sie sinnlos verheizt als ohnehin schon alles platt war. Weiters hat
er gepredigt man muß aufrecht bis zur letzten patrone kämpfen, selber hat er sich aber bis zuletzt wie
ein maulwurf verkrochen und sich selbst ungebracht – in letzter minute. er hat von anderen verlangt was
er selbst nicht bereit war zu geben. Hunderttausende wertvoller deutscher menschen wurden geopfert – generationen
von männern ausgelöscht die uns heute fehlen. – –--- Vom Leid das den anderen Völkern zugefügt wurde
ganz zu schweigen. Hitler hat in die sonst glorreiche deutsche Geschichte geschissen wie ein schwein in
den Vorgarten.
#52 Gotthard 22:35:22 | Donnerstag, 19. April 2007
@christus vincit Hitler hat sicher viel für Deutschland getan ich schlage den edlen Herrn mit diesem
herrlichen Nick für das besondere – nur einmalig zu vergebenden – Bundesadlerkreuz vor.
#50 Genoveva 22:30:49 | Donnerstag, 19. April 2007
CV ist … ein unerträglicher Narr. Das schlimmste ist der Nick – könnte das die Redaktion nicht endlich
einmal unterbinden? Und ihm etwas passenderes zuteilen …?
#49 st.georg 22:21:47 | Donnerstag, 19. April 2007
@christus vincit Hitler hat sicher viel für Deutschland getan ja, millionen menschen ermordet, länder
okkupiert, im rassenwahn tausende familien ausgelöscht, kinder in einen sinnlosen krieg geschickt, europa
und deutschland verwüstet, menschen inhaftiert, gefoltert und verfolgt, die demokratie und menschenrechte
mit füssen getreten – das hat hitler für deutschland getan auch hunderte priester sind in den kz umgekommen…
christus wird siegen – aber wenn sie keinen sehr guten beichtvater haben, werden sie an diesem tage an
einem anderen ort sein…
Die Kritik von Christus vincit ist vielleicht inhaltlich berechtigt… aber nicht die Art und Weise wie
er sie vorträgt. Das zeugt nicht von einem höheren Verständnis für die Liebe und Verbundenheit mit
Christus und seiner Kirche. Es zeugt von einer hohlen und kindischen Rechthaberei, die einmal was gefunden
hat, womit sie sich nun ständig profilieren muss, die uns nicht helfen wird den Geist der Kirche neu
zu beleben. Denn um die Kirche zu erwecken muß man sie auch lieben. Bei diesem Menschen habe ich den
Eindruck, ihm ist es am liebsten, wenn sich die Kirche zerstört, dann kann er noch extra viel auf ihr
herumhacken. Ausserdem hat dieser Mensch kürzlich von Adolf Hitler geschwärmt. Das macht ihn weitgehend
unliebsam in meinen Augen.
@Vorposter @VirFortis Schade dass ihr „Sedis“ uns traditionellen katholiken die wir uns innerhalb der
Kirche an der Seite des hl.Vaters für ein Zurückfinden zum richtigen Weg einsetzen so im Stich lässt.
Grundsatzfrage: Kann es für Sie einen Papst geben, der gleichzeitig Häretiker ist? Es ist nicht alles
schlecht in Rom Nicht alles, aber wohl das meiste…! @Heinz Josef Die derzeitige Situation in Kirche
und Gesellschaft ist nun einmal alles andere als erfreulich…!
#45 Katholisch 21:58:45 | Donnerstag, 19. April 2007
Der Papst ist fehlbar Jetzt freuen sich aber alles ganz shcön hier oder? Sicher äwre das Pius IX. und
allen anderen Papsten bis Johannes XXIII. nicht passiert, denn die waren ja alle unfehlbar! Zum Glück
gibt es ja noch richtige Katholiken, die Gallileo noch heute auf den Scheiterhaufen schickten, weil seine
Erkenntnis der Heiligen Schirft widerspricht.
#44 VirFortis 21:49:24 | Donnerstag, 19. April 2007
@Christus Vincit In der Einschätzung der Geister die unsere Kirche heut durchbeuteln liegen wir wahrscheinlich
nicht weit entfernt lieber Christus Vincit. Schade dass ihr „Sedis“ uns traditionellen katholiken die
wir uns innerhalb der Kirche an der Seite des hl.Vaters für ein Zurückfinden zum richtigen Weg einsetzen
so im Stich lässt. Es ist nicht alles schlecht in Rom – auch dort kämpft gut gegen Böse.
@Heinrich II. Sie würden Ihr Wir-Gefühl vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden
haben Das beste, was ich seit langem in Kreuz.net gelesen habe! :)3
Lieber Heinz Joseph, ach wissen Sie das mit den Enttäuschten ist relativ. Diejenigen, die die Kirche
(und Christus) lieben bedauern natürlich, wenn sie so beschädigt wird. Und Sie würden Ihr Wir-Gefühl
vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden haben.
#40 Heinz Josef 21:29:52 | Donnerstag, 19. April 2007
@HeinrichderZweite Lieber Heinrich, wenn kreuz.net die Antwort der Enttäuschten des 2.Vat. Konzils ist,
dann schätze ich mich glücklich in der Kirche des 2. Vaticanums leben zu dürfen trotz all ihrer Probleme
und Widersprüche. Wenn die Katholische Kirche Kreuz.net wäre …
@VirFortis Nun halten Sie aber mal die Luft an, besser gesagt sollten Sie intensiv um die Gabe der Unerscheidung
der Geister beten! o^/ Es gibt auch Bücher die „Belegen“ dass – die Erde innen hohl ist – Papst JPII
wiederauferstehen und als Antichrist wiederkehren wird – die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde. – dass
alle Zigeuner kleine Kinder entführen. Derlei Dinge erscheinen würden nie und nimmer im Verlag Anton
Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erscheinen! o^/ Durchaus denkbar wäre jedoch, daß diese Art von –
in der Tat Schund-Literatur vom Weltbildverlag vertrieben wird, der bekanntlich den deutschen „Bischöfen“
gehört…! Sich von Schundliteratur manipulieren zu lassen ist genauso schlimm wie sich von den antichristlichen
Massenmedien, dem Zeitgeist oder der Politik manipulieren zu lassen. Da haben Sie vollkommen recht! Nun
beten Sie aber mal fest um die Gabe der Unterscheidung!
Lieber Heinz Joseph, Liebe Tekla, ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von
den wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert. im Gegenteil! Die Enttäuschung
wurde im 2.Vatikanum vorprogrammiert! Deshalb gibt es diese Seite!
#37 VirFortis 21:21:38 | Donnerstag, 19. April 2007
Christus Vincit Na Sie haben ja eine nette Literatursammlung: „Sie finden das bestätigt in den Büchern
von Henry Ford („Der internationale Jude“), Prof. Gregor Schwartz-Bostunitsch („Der jüdische Imperialismus“.
Ein Nachdruck der 4. Aufl. 1937 – leider nicht der 5. Aufl. 1939, die auch ein Register enthält – erschien
2006 unter dem Titel „Mosaistisch-jüdischer Imperialismus“ im „Institut für ganzheitliche Forschung“,
ergänzt um eine Darstellung der gegen Roland Bohlinger geführten Prozesse), Erich Ludendorff, Carroll
Quigley, Des Griffin, Gary Allen, Gerhard Müller („Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert“)
u.v.m. Was die Unterwanderung der (katholischen) Kirche betrifft in den im Verlag Anton Schmid Verlag/Durach
erschienenen Büchern – „Die Verfinsterung der Kirche“, – „Verschwörung gegen die Kirche“ und – „Unterminierung
der katholischen Kirche“ Bei Ihnen sieht man wie gefährlich Schundliteratur ist wenn sie ein nicht sehr
gefestigter Geist liest. Ps: Es gibt auch Bücher die „Belegen“ dass – die Erde innen hohl ist – Papst
JPII wiederauferstehen und als Antichrist wiederkehren wird – die Mondlandung in Hollywood gedreht wurde.
– dass alle Zigeuner kleine Kinder entführen. Sich von Schundliteratur manipulieren zu lassen ist genauso
schlimm wie sich von den antichristlichen Massenmedien, dem Zeitgeist oder der Politik manipulieren zu
lassen. l.g
@Heinz Josef Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen
für modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung
des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten. Abgesehen davon, dass ich mir keine Aussagen
über „die Haltung der Kirche“ zutraue, halte ich diese Aussage von ihnen für absurd. Sie sind ein zutiefst
widersprüchlicher Mensch in meinen Augen. Was die Motive dafür seien bleibt mir verborgen. Ich glaube,
sie halten es bewußt oder unbewußt mit dem Regime des Antichristen.
@Thekla W.: Der Fisch stinkt vom Kopf her Kennen Sie nicht das Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf her“?
Genau so ist es auch in der „Konzilskirche“! Mag sich Ratzinger/B16 auch andeutungsweise von seinem häretisch-apostatischen
Vorgänger abheben wollen, so lange er in der Frage des Talmudjudentums nicht zu einer anderen Linie
kommt, ist und bleibt auch er Häretiker und Apostat…!
#33 Heinz Josef 21:08:03 | Donnerstag, 19. April 2007
@Tekla Wunderbar Liebe Tekla, ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von den
wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert.
Kleinlichkeitskrämerei! Es gibt andere Dinge, die wirklich am Papst zu kritisieren wären. Habt ihr keine
anderen (d.h. echte) Probleme? Fangt doch endlich mal an, die wahren „Löcher“ und Defizite in kirchlichen
Kreisen zu entdecken und anzuprangern!
#31 Heinz Josef 21:02:11 | Donnerstag, 19. April 2007
@HeinrichderZweite Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte
er durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen,
sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?
Lieber Heinrich, ich danke Gott für die ganze Bibel und lese täglich darin. Gott spricht zu uns durch
sein Wort. Ein selbstfabriziertes Wort wäre öde und schal. Gerade da wo ich mich dran stoße wird doch
das Wort Gottes zur Herausforderung. Ich möchte es nicht missen und ich habe auch nichts dran zu verbessern.
Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen für
modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung
des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten.
Lieber Heinz Joseph, darüber, dass Sie Ihre blinde Verehrung der Benutzung des Gehirns enthebt, haben
wir ja schon geredet. Dass Sie diese jetzt auch CV entgegenbringen spricht zwar gegen Sie, aber nicht
für CV. Wie bei Ratzinger eben!
Die Konzilssekte und ihr Oberhäuptling messen mit zweierlei Maß… …wenn sie einerseits das heutige
Talmudjudentum, dieses mit dem mosaischen Judentum zur Zeit Jesu völlig ungeprüft und ungerechtfertigt
gleichsetzend, faktisch als „Heilsweg“ neben dem christlichen anerkennen, andererseits aber gegen das
Weltethos-Projekt und den Konziliaren Prozeß als angebliche „utopistische Spinnereien“ polemisieren und
den Buddhisten nicht einen guten Buddhisten, den Hindu nicht einen guten Hindu, den Moslem nicht einen
guten Moslem sein lassen wollen…
#28 Heinz Josef 20:53:36 | Donnerstag, 19. April 2007
@ChristusVincit Wenn es eine fundamentale Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Bravo ich schlage Sie zur Heiligsprechung vor!
Lieber Heinz Joseph, Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden
nach 2000 Jahren. Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte er
durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen,
sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?
#26 Heinz Josef 20:46:55 | Donnerstag, 19. April 2007
@CV, Sie können ja gern bei der alten Haltung bleiben, ich bin froh, dass die Kirche in dieser Frage
anders denkt. Wenn das für Sie Glaubensabfall darstellt, kann ich das nicht ändern, dann müssen Sie
damit leben. Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden nach 2000
Jahren. Momentan müssen wir uns noch mit ein par pubertären Randerscheinungen beschäftigen. Der Schritt
hin zu einem erwachsenen verantwortlichen Glauben ist gemacht. Ich bin froh drüber.
Lieber Heinz Joseph, An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht
in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist
und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist. Ach machen Sie sich da mal keine Sorge,
Ratzinger hat schon in seinen früheren Leben soviel Mist geschrieben, da wird sich in dem Buch auch noch
was finden. Dass einen blinde Verehrung der Benutzung seines Gehirns enthebt, haben Sie ja schon öfters
bewiesen. Und dass die bei völligem Verlust der Gehirnfunktionen auch noch funktioniert auch! Also erst
mal vor der eigenen Tür kehren.
@Heinz Josef Sie hatten „Sie“ groß geschrieben. Und da ich unmittelbar von Ihnen gepostet hatte, mußte
ich das ja auf mich beziehen. Sollte es ein Schreibfehler Ihrerseits gewesen sein, möchte ich Ihnen den
dringenden Rat geben, zumal bei solchen Äußerungen, etwas präziser zu sein.
#22 Heinz Josef 20:39:45 | Donnerstag, 19. April 2007
@christusvincit Sollten Sie mich meinen: Weisen Sie nach, daß meine Kritik nicht substantiell ist! Oh
CV, betroffene Hunde bellen. Ich hab Sie gar nicht gemeint, ich meinte den Redakteur der die blödsinnige
Meldung in die Welt gesetzt hat.
#21 Maia-Kybele 20:37:39 | Donnerstag, 19. April 2007
Zur Unfehlbarkeit des Papstes Die „Unfehlbarkeit“ des Papstes besagt NICHT, dass sich der Papst nicht
irren kann. Es bezeichnet nur die letzte, endgültige Instanz der Exegese. Da dies die letzte Instanz
auf Erden ist, ist sie somit „unfehlbar“, sprich endgültig. Da in der Konklave der bestgeeignete Kardinal
gewählt, wobei wohl auch die Intelligenz des Kandidaten zählen dürfte, beugt sich jeder -in Erkenntnis-
der Weisheit des Papstes Wer näheres dazu wissen möchte, sollte sich den Glaubenskurs der katholischen
Glaubensinformation, kurz KGI, gratis zusenden lassen.
@Heinz Josef Dann versuchen Sie sich doch endlich einmal an einer „substanziellen Kritik“ meiner These.
Mehr als heiße Luft scheinen Sie ja wohl nicht hervorbringen zu können…! Wenn es eine fundamentale
Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine, nicht die im Artikel angesprochene hinslichtlich
so nebensächlicher Dinge, ob einer nun „Jesuit“ (sind eh alles Apostaten!) ist oder nicht…! o^/
#19 seraphincgn 20:29:27 | Donnerstag, 19. April 2007
Oh man wie kann man über sowas nur Diskutieren Das frage ich mich ehrlich. Ernsthafte diskussionen werden
hier immer abgewürgt oder man wird verspotet und wenn man ebenfalls spotet is man gleich nen Propagandiest
oder so also wirklich. Ich dachte ja nach dem ich mich nur lustig gemacht habe über diesen Artickel,
da kann ja net mehr viel kommen. Aber ich habe mich getäuscht, aber anscheint is nen umefallener sag
reis in China wichtiger als alles andere
#18 Heinz Josef 20:26:43 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinrichderzweite An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht
in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist
und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist.
#17 Maia-Kybele 20:25:47 | Donnerstag, 19. April 2007
Als ob das nun eklatant wichtig wäre… …dass der Papst sich da geirrt hat. Vielleicht war es aber
auch der Lektor, dem der Fehler entgangen ist? Ungleich wichtiger ist doch wohl die Kern-Aussage, die
unser Papst Benedikt XVI. in diesem Buch macht. Hier kann ich nur empfehlen, das Buch „Jesus von Nazareth“
im „rechten Geist und Lichte“ zu lesen, um den Inhalt mit Geist, Verstand und seiner Seele zu erfassen,
anstatt sich wie ein Kind über einen Schreibfehler aufzuregen, dem man ein Bonbon weggenommen hat.
Fehler Ob der Genannte Jesuit ist oder nicht, mag schon ein Fehler sein. Aber bestimmt kein wichtiger.
Mit „Fehler“ wird hier etwas anderes gemeint. Im übrigen handelt es sich um ein Privatbuch, das natürlich
rein theoretisch zu Irritationen führen könnte.
Lieber Heinz Josepf, Würde mich auch wundern, wenn Sie zu einer substanziellen Kritik des Papstes in
der Lage wären. Hoppla, das Buch hat nicht der Papst geschrieben, sondern Herr Ratzinger! Darauf legt
der Papst Wert!
Ist Ratzinger/B16 nun für oder gegen die Häresien von „Nostra aetate“ und „Dignitatis humanae“? . Einerseits
hält er in seinem neuen Buch an seiner dem „Commonsense katholischer Dogmatik“ widersprechenden „Theologie
des Einen Bundes“ fest. Alexander Kissler beschreibt dies in seinem Artikel „Verachtet mir die Pharisäer
nicht!“ in der letzten Wochenendausgabe (14./15.4.07) der Süddeutschen Zeitung (S. 13) so: „Dieser Dualismus
(von Altem und Neuem Bund! C.v.) ist Geschichte. Wie schon in der Rede vom Februar 1994 über ‘Israel,
die Kirche und die Welt’ ist Benedikts Augenmerk jetzt auf Jesu ‘Zugehörigkeit zum Glaubens- und Lebenserbe
Israels’ gerichtet. Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung einer solchen Neubestimmung. Die Rede von
der über die Synagoge triumphierenden Kirche, die noch immer beliebte Gegenüberstellung von Pharisäertum
und Glaube, die Ineinssetzung von Gesetzestreue und Heuchelei haben nun den Papst gegen sich. Wenn es
der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, den Jesus ‘zu den Völkern der Erde’ brachte, wenn die Kirche
das erneuerte Israel ist, ‘das das alte nicht ausschließt oder aufhebt, aber überschreitet ins Universale
hinein’, dann können Christen Juden nicht anders begegenen als im Geist der Geschwisterlichkeit.“ Andererseits
erblickt er „in der ‘heutigen Theorie’, jeder möge bei seiner Religion bleiben, damit man zusammenwirke
für ‘eine Welt, in der Friede, Gerechtigkeit und Respekt vor der Schöpfung bestimmend sind’ „‘utopistisches
Gerede’“ und „eine ‘nachchristliche Vision’"… Man fragt sich: Was gilt nun, lieber „Papa Ratzi“? ?:)
mir fällt bei dem Unfehlbarkeitsgerede immer der Ausspruch des Petrus ein… als sich der Hauptmann Kornelius
vor ihm niederwirft: „Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch“ Das hat etwas so Entwaffnendes und Freundliches,
etwas so Einladendes. Auch später, als Petrus eine Abreibung kassiert von Paulus wegen seiner scheinbaren
Vorbehalte gegenüber den Heidenchristen, nimmt er das hin und steckt diese, wohl auch berechtigte Kritik
an seiner Person, weg und akzeptiert es. Dieser gottberufene Mensch und erste Papst der Kirche hatte nicht
diese Meinung von sich, unfehlbar zu sein. Will man der Legende um das „quo vadis“ Glauben schenken, so
wurde er auch vor seinem Tode schwach, bis Christus ihn zur Umkehr bewegte; wer will es ihm vorwerfen?
Gerade die Fehlbarkeit dieses Mannes, zu dem Christus an einer Stelle sogar sagt: Weiche Satan! machen
ihn zu so einem lebendigen und liebenswerten Papst der ersten Stunde. 3x hat er Christus verleugnet und
dennoch sprach dieser zu ihm: Du bist Petrus, der Fels auf den ich meine Kirche baue!… und Jesus wußte
was er tat und er kannte den Menschen, den er vor sich hatte und er liebte ihn und dieser liebte ihn.
zum k… diese schwachmatenredaktion denkt, sie könne jede – noch so ungeeignete und nichtige – situation
dafür nützen, dem heiligen vater „eine rein zu würgen „… einfach nur zum k…
#7 seraphincgn 19:15:44 | Donnerstag, 19. April 2007
matt2??? Sie haben sich belehren lassen??? Sie???? Hallelulja ein Wunder lobet dem Herren. Trotzdem is
dieser Artickel ein weiterer Meilenstein im Idiotismus dieser Seite. Wegen eins so Weltbewegenen ereignisses.
Ach wussten sie liebe Redaktion, der papst hat heute auf dem Weg zu Toilette mit einem Kardinal geredet,
der wiederum sgate letze woche das ein gewisser Kardinal hier in Deutschland sagte, er hätte ein falschen
Buchstaben in der Bibel entdeckt ;)
„ex cathedra“ Ich habe mich ja darüber belehren lassen, dass dieses Unfehlbarkeitsdogma nur für Lehraussagen
gilt, die mit obigem Terminus versehen sind. Das heisst der Papst ist sich in dem Fall gaaaaaaaaaaaaaaaanz
sicher, dass er dabei auch wirklich 1000%ig in der Anleitung des hl. Geist handelt. *schmunzel* Wieso
mag ich dem als ordentlicher Katholik trotzdem nicht trauen und halte es für anmaßend und verfehlt?
#4 Horst Metzker 18:55:28 | Donnerstag, 19. April 2007
Der Redakton ist es langweilig! Unter anderen Voraussetzungen kann man so ein Artikel nicht in Welt setzen.
Der eine hat gesagt, der andere hat gesagt, und der hat geschrieben., und überhaupt… Ist denn die Redaktion
von kreuz.net, Pius IX verpflichtet, der die Unfehlbarkeit des Papstes heiligte?
#3 seraphincgn 18:51:13 | Donnerstag, 19. April 2007
BLASPHEMIe oder will man gewissen Postern einfach nur de Wind aus den Segeln nähmen Der Papst ist nicht
unfehlbar Na wenn das net blasphemisch is was dann tztz Kaum schreibt man hier einmal ein paar mal, das
der Papst doch ansich unfehlbar is um einige Artickel hier zu Komentieren schon wird ein solcher Articke
hier geschrieben. Was auffällig ist er is recht kurz, sonst lässt man sich doch selbst über schweinefleisch
länger aus. Mhhh entweder ich bin Paranoit oder man hat die Redaktion mal ne reaktion abgerungen :) Die
sie aber selber ziemlich lächerlich da stehen lässt
#1 Desperatus † 18:49:30 | Donnerstag, 19. April 2007
Tollt toll toll Das ist endlich mal eine Nachricht, die die welt brsucht. Und dabei habe sie auch noch
übersehen, daß auf Seite 175, Zeile 3 ein Komma fehlt.