Bei der Fürst-Gruppe steht das C in CSU für ein „Christentum mittelalterlicher
Prägung“, bei Oberbürgermeister Schaidinger für cash – zitierte die ‘junge Welt’ einen Regensburger
Stadtrat:
„Die Frage aber, wohin die Partei in der Zukunft gehen soll – Richtung Rom oder Richtung Realität –
findet in der CSU 2007 konträre Antworten“ – so die Formulierung der ‘jungen Welt’.
Thomas Fürst (35)
stehe für eine „Re-Katholifizierung der Partei“.
Er lasse sein Netzwerk vor wichtigen Wahlen zum gemeinsamen
Gottesdienst antreten.
Fürst engagiere sich auch im kirchlichen und sozialen Bereich als Lektor in seiner
Heimatpfarrei St. Konrad, als Mitglied der Kolpingfamilie, des Katholischen Casinos, der Katholischen
Studentenverbindung Rupertia, der Marianische Männerkongregation, des Forums Deutscher Katholiken und
des Verbands der Kriegsopfer.
Natürlich halte die katholische Kirche Abstand zu einem politischen Abenteurer
wie Fürst.
Doch Regensburg sei ein „ideales Testfeld“, um herauszufinden, wie weit eine „christliche
Re-Fundamentalisierung der CSU“ gehen könnte.
Hier sei der „kalte Schatten Roms“ spürbar. Zwischen
den „Katakomben des Vatikan“ – es ist unklar, was die ‘junge Welt’ genau meint – und dem Regensburger
Domkapitel bestehe mancher Verbindungsgang.
Die Marianische Männerkongregation entlarvt die ‘junge Welt’
diensteifrig als eine dem „Ratzinger-Pontifikat nahestehende, christlich-fundamentalistische Organisation“.
Als große katholische Eminenz im Regensburger Hintergrund präsentiert die Extremistenzeitung den Papstbruder,
Mons. Georg Ratzinger:
„Repräsentanten der Kirche stehen dann auch, freilich inoffiziell, in engem Kontakt
mit Thomas Fürst und seinen Getreuen.“
Aber es wird noch schlimmer.
In früherer Jugend soll Fürst –
die ‘junge Welt’ beruft sich auf die ‘Süddeutsche Zeitung’ – in seinem „Party-Keller“ neben einer Hakenkreuz-Fahne
das Horst-Wessel-Lied gegrölt haben, während ein Porno-Film lief.
Hochsubversive E-Mail-Kürzel wie
BVS und RJF – „szeneübliche“ Codes für Baldur von Schirach und Reichsjugendführer – in der ‘Jungen
Union’ Regensburg zeigen – wieder nach Angaben der zuverlässigen ‘Süddeutschen Zeitung’ – „welchen Geist
Fürst dort hinterlassen“ habe.
Auch seien Unterstützer der rechtsradikalen Zeitung ‘Junge Freiheit’
und Bewunderer von Jörg Haider – über dessen politische Entwicklungen die ‘junge Welt’ offenbar im Unklaren
ist – in Fürsts Lager zu finden.
Am Schluß des Artikels bleibt die Frage:
Was ist Fürst jetzt – ein
aufgeklärter Nationalsozialist oder ein vorkritischer mittelalterlicher Katholik?
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38 Lesermeinungen
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Rosige Aussichten? Wohl eher braune … Wer sich selber ein Bild machen möchte, sollte das hier lesen…
www.tvaktuell.com/…ente/CSU-Beweise.pdf Mit „katholisch“ hat das beim besten Willen nichts mehr zu tun.
defensor fidei Man muß wohl die Frage stellen, ob ein Nationalkonservativer noch konservativ ist, wenn
er Rektionär ist, denn der Reaktionär lehnt die Innovation ab er bejaht ausschließlich die Tradition.
Hinsichtlich Fürst haben wir tatsächlich aneinander vorbei geredet, denn als Kölner ist mir ein Regensburger
Stadtrat natürlich völlig unbekannt.
@ Jörg Guttenberger Vom Neokonservativen zeichnen Sie ein äußerst negatives Bild, er ist, sofern ich
Ihre Ausführungen richtig verstehe, völlig von seinen Meinungsführern abhängig, also zu selbständigen
Denken unfähig. Ich halte von den Neokonservativen tatsächlich nicht viel. Der Konservative kann keine
Vermählung mit dem Liberalismus eingehen. Genausowenig wie man Feuer und Wasser miteinander verbinden
kann. Aber wie schon gesagt: Die Neokonservativen sind keine homogene Gruppe. Nur weil sie im Ergebnis
die ein oder andere richtige Meinung vertreten, ändert sich meine Ansicht nicht. Bei den Protestanten
ist es ähnlich. Da gibt es auch solche und solche. Im Ergebnis stimme ich mit streng „konservativen“
Hochkirchlern zwar in vielen Einzelfragen überein, aber das ändert nichts an meiner grundsätzlichen
Einstellung zum Protestantismus. Neokonservative denken mir oft tatsächlich zu wenig. Zumindest sind
sie nicht stringent. Der Begriff „konservativ“ wird von ihnen gefährlich verkürzt. Zum Bischof Fürst
persönlich kann ich aus eigener Kenntnis nichts sagen. Bischof Fürst? Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet.
Ich für meine Person habe den Stadtrat Dr. Thomas Fürst aus Regensburg gemeint, von dem in dem Artikel
die Rede war. Bedenken habe ich gegen Ihr Verständnis von „nationalkonservativ“. Müßte man hier nicht
von Reaktionären sprechen? Würde ich nicht unbedingt sagen. Der Nationalkonservative kann reaktionär
sein, aber der Reaktionär ist nicht zwangsläufig nationalkonservativ.
Defensor fidei: konservativ Die Verbindung von „konservativ“ mit einem Präfix bedeutete offenbar so gut
wie immer eine Einschränkung. Wenn jedoch der Wertkonservative in allen Lebensbereichen konservativ ist,
schließt das, wenn ich Ihre ausführungen richtig verstehe, eine strukturkonservative Haltung ein, wobei
der Strukturkonservative nicht unbedingt auch wertkonservativ sein muß. Vom Neokonservativen zeichnen
Sie ein äußerst negatives Bild, er ist, sofern ich Ihre Ausführungen richtig verstehe, völlig von
seinen Meinungsführern abhängig, also zu selbständigen Denken unfähig. Zum Bischof Fürst persönlich
kann ich aus eigener Kenntnis nichts sagen. Bedenken habe ich gegen Ihr Verständnis von „nationalkonservativ“.
Müßte man hier nicht von Reaktionären sprechen?
@ Jörg Guttenberger …Jetzt noch einmal etwas ausführlicher… Unter Neokonservatismus faßt man in
der Regel heterogene politische Strömungen zusammen, die sich neben einer Rückbesinnung auf konservative
Werte, in Verbindung mit liberalen / neoliberalen Konzepten in der Wirtschaftspolitik, scharfer Ablehnung
der Politik der 68er-Generation und häufig auch durch Betonung einer gemeinsamen westlichen Zivilisation
auszeichnen. Im Idealfall trifft dies auf Fürst zu. Aber wie ich schon sagte, ist bei Fürst vieles unklar,
weil er nie durch konstuktive Sacharbeit aufgefallen ist. Der Neokonservative ist selten aus Überzeugung
konservativ. Oft spielt das Gefühl eine große Rolle. In der Kirche fallen diese Leute regelmäßig dadurch
auf, daß sie Gehorsam mit blindem Gefolge verwechseln. Personen werden oft wichtiger als Inhalte. Aussagen
des Bischofs sind dann schon alleine deshalb richtig, weil sie der Bischof gemacht hat. Sagt der Bischof
später das Gegenteil, dann wird dies genauso verteidigt. Außerdem versucht man eine Versöhnung der
Kirche mit den „guten“ liberalen Werten. Daneben betont der Wertkonservatismus(„strukturkonservativ“ trifft
es wohl nicht so) bestimmte inhaltl. Positionen. Wichtig ist, daß beim Wertkonservativen der Inhalt im
Mittelpunkt steht und die konservative Einstellung in allen Lebensbereichen maßgebend ist. Wenn Fürst
wertkonservativ katholisch wäre, dann hätte er viele Dinge nicht sagen dürfen und müßte auch den
Kontakt zu Leuten abbrechen, die lediglich reaktionäre, nationalkonservat. Saufbolde sind und sonst nichts
@RodolfoPanetta RodolfoPanetta: Ein „Nazi?„In Deutschland wird jeder als „Nazi“ beschimpft, der sich eine
gesunde Meinung bewahrt hat. Panetta weiß es wohl nicht mehr! Ich weiß es noch genau: Die „gesunde Meinung“
und das „gesunde Volksempfinden“ stammen aus dem Wörterbuch des Unmenschen! Genau das war die Sprache
der Nazis! Aber vielleicht weiß es Panetta ja doch und redet gerade deswegen so!!!!
@ möchtegern-kathole @ Jörg Guttenberger … Fürst ein Nazi ist, oder ist das nur ein Gerücht, um
ihn zu demontieren? Wann ist man Nazi? Fürst ist sicherlich kein typischer Vorzeigenazi. Was er aber
genau ist und was nicht, daß ist nur schwer zu sagen, weil Fürst in Regensburg nicht unbedingt durch
Sacharbeit aufgefallen ist. Stattdessen vermittel er den Eindruck, daß es in der Politik nur um Macht
und Einfluß geht. Posten waren und sind ihm immer wichtiger gewesen. Es besteht mittlerweile schon ein
wirkliches „Fürst“-Netzwerk. Dieses arbeitet so, daß es kurz vor Ortsvorstandswahlen massenweise Eintritte
neuer (junger und völlig unpolitischer) Mitglieder gibt, die dann bei der anstehenden Wahl die Mehrheit
bilden und „Fürstlern“ zu den Posten verhelfen. Die Rekrutierung dieser Leute findet regelmäßig in
der Regensburger Partyszene statt. Zum engen Umfeld von Thomas Fürst gehören außerdem auch solche Leute,
die ohne jeden Zweifel sehr stark braunem Gedankengut anhängen, was Thomas Fürst auch bekannt ist. Wer
Fürst und seine Lebensweise kennt, sieht wie er mit Menschen umgeht und wer seine Freunde sind, der zweifelt
jedenfalls sehr an seiner wirklich katholischen Einstellung. Nur weil er viele kirchl. Würdenträger
kennt, heißt das noch längst nicht, daß er ein guter Katholik ist. Was haben Sie an den Neokonservativen
auszusetzen? Leider gehen mir die Buchstaben aus. Ich unterscheide zwischen neo- und strukturkunservativ.
Vgl. USA. Wenn konservativ sein „chic“ ist, dann ist es Fürst auch. Sonst nicht unbedingt.
Defensor fidei Was haben Sie an den Neokonservativen auszusetzen? Was ist in Ihren Augen der Unterschied
zwischen konservativ und neokonservativ? Nur der Konservative weis schließlich, daß sich Entwicklung
immer im Spassungsfeld zwischen Innovation und Tradition vollzieht. Der Progressive lehnt die Tradition
und der Reaktionär die Innovation ab.
Rodolfo Den Deutschen muß man ja nur irgendeine Ideologie jedglicher Art vor die Nase halten und er lebt
diese mit peinlichster Disziplin, Genauigkeit und Ernst. Egal ob das nun die Ideologie des Gröfaz oder
der Kult der political Correctness und des Gutmenschentums ist…
@ Romulus Wenn jemand vom dem Käsblättle „Junge Welt“ kritisiert wird, dann muss er wirklich gut sein.
In 99 von 100 Fällen mag diese Aussage zutreffen. Thomas Fürst ist aber Fall Nr. 100 Wir sollten uns
den Namen Fürst gut merken. Das braucht es nicht! Im besten Fall ist er neokonservativ und auch dort
weiß man nie so recht, ob aus wirklicher Überzeugung oder aber aus anderen Gründen.
Junge Welt pfui deibel, DDR Wenn jemand vom dem Käsblättle „Junge Welt“ kritisiert wird, dann muss er
wirklich gut sein. Wir sollten uns den Namen Fürst gut merken.
Wenn er aber doch ein verkappter Nazi ist!?… ich mag solche Leute nicht, die im Verborgenen einen Hitlerkult
betreiben. So ein elendiger Nazi! So einen will ich nicht, der kann machen was er will.
Richtig, Gunsenum!!!!! Gunsenum: @beobachterin Unterschied zu +net?Ich stimme ihnen zu, sofern sie sich
über stil und Ausdruck der Zeitung echauffieren- nur: Wo bitte ist der inhaltliche, verhältnismäßige,
thematische und ausdruckstechnische Unterschied zu den kreuznet-Foren ???? Den Unterschied gibt es nicht!
Der eine steht dem anderen in nichts nach!
Wie sich die Bilder gleichen!!!! Die „Junge Welt“ hat mit ihren Angriffen auf die katholische Kirche offensichtlich
von kreuz.net abgeschrieben! Belege dafür gib es hier klick für klick! Geist, Stil und Inhalt der Angriffe
gegen die katholische Kirche sind für jedermann ersichtlich – manchmal fast genau die gleiche Wortwahl –
identisch! Man könnte vermuten, dass in den Redaktionen die gleichen verwirrten Köpfe stecken!!!!!!
Weder Kommunsiten noch Nazis wird es gelingen, die Kirche Gottes auch nur im Geringsten zu beschädigen!
@Frodo: gehen Sie doch zu Ihrem Gandalf und Ihrer Phantasiebibel… lassen Sie Sich von diesem Seelentöter
Tolkien verführen und einlullen dem diese ganze Bande auf diesem anderen .net nachrennt. Machen Sie doch
nicht so sinnlosen Stunk. Das ist doch alles hanebüchen was Sie hier vortragen, Freundchen.
kreuz.net entlarvt sich selbst! Gunsenum: @beobachterin Unterschied zu +net?Ich stimme ihnen zu, sofern
sie sich über stil und Ausdruck der Zeitung echauffieren- nur: Wo bitte ist der inhaltliche, verhältnismäßige,
thematische und ausdruckstechnische Unterschied zu den kreuznet-Foren ????
Von kreuz.net abgeschrieben! Die „Junge Welt“ hat mit ihren Angriffen auf die katholische offensichtlich
von kreuz.net abgeschrieben! Belege dafür gib es hier klick für klick! Man könnte fast vermuten, dass
in den Redaktionen die gleichen verwirrten Köpfe stecken!!!!!!
zum Artikel in der „Jungen Welt“ Gegenüber der Kirche darf man sich natürlich so aufführen, wie die
„Junge Welt“ es tut. Man kann auch ein Kruzifix in Urin als Kunst anpreisen usw. Man stelle sich einmal
Gleiches gegenüber dem Islam vor! – Aber angesichts von auch nur möglichen Gewalttätigkeiten verläßt
die Volksbefreier und -beglücker zumeist sofort ihr Mut. Gegenüber der Kirche aber scheint alles erlaubt:
Die Christen wehren sich nicht gewalttätig, und der Staat schützt sie nicht mehr.
Wie sich die Bilder gleichen!!!! Kein Unterschied in Geist, Inhalt und Stil zwischen der „Jungen Welt“
und „kreuz.net“. Kommunisten und Nazis waren sich immer schon, wenn es um den gemeinsamen Gegner ging,
einig!!!!!!!!!! ?:)
@Frodo jemandem wie Ihnen, der es nötig hat mit so penetranter Fettschrift und batzigen Parolen zu agieren,
liegt der Charakter des Schweines wohl auch nicht fern.
Junge Welt mit kreuz.net einig!!!!! Die „Junge Welt“ schießt vereint mit „kreuz.net“ im gleichen Stil
gegen die katholische Kirche! Da gibt es inhaltlich überhaupt keinen Unterschied! Kommunisten und Nazis
haben nicht erst heute am gleichen Strick gezogen! In der Zielrichtung sind sie sich Beide einig! Nur:
Es wird keinem von Beiden gelingen, am Fels Petri zu rütteln. Sollen sie sich weiterhin ihre Schweinsborsten
abreiben!
@beobachterin Unterschied zu +net? Ich stimme ihnen zu, sofern sie sich über stil und Ausdruck der Zeitung
echauffieren- nur: Wo bitte ist der inhaltliche, verhältnismäßige, thematische und ausdruckstechnische
Unterschied zu den kreuznet-Foren ????
#2 Beobachterin 13:30:44 | Freitag, 20. April 2007
Die „Junge Welt“ ist eine Schweinepresse Am 3.8.2003 schrieb die „Junge Welt“ einen Drecksartikel. Wahrscheinlich
auch noch sonstwann, aber ich lese sie sonst nicht. Mangels Platz nur einen Auszug; man muß es leider
zitieren, um zu wissen, worum es sich handelt … Der Papst ließ seinen Großinquisitor furzen, und lauter
sehr verantwortungsbewußte Demokraten rümpfen die Nase, als müffele es völlig unerwartet Gottes Fähnleinführer
erließen am Donnerstag eine 14seitige Order an katholische Politiker, Beamte und sonstige Vollstrecker,
sich jeder Genese oder Umsetzung »homosexuellenfreundlicher« Gesetze zu verweigern. Pius X. griff bei
Antritt seines Pontifikats 1903 ähnlich in die Familienpolitik der Staaten ein, Paul VI. (1963-78) erging
sich in der Verdammung der Abtreibung, was Johannes Paul II. wohl bis zur endgültigen Beförderung fortsetzen
wird. Erpressung lautet stets das Schlüsselwort, sei es gegenüber den eigenen Schäfchen oder Parlamenten.
Man denke nur an den erzwungenen Ausstieg aus der Abtreibungsberatung nach der Reform des Gesetzes zum
Schwangerschaftsabbruch. Im Sommerloch sind mal wieder die Arschficker dran. Was ist neu? Allenfalls die
Sprache, die wie kaum ein Dokument aus dem Hause Ratzinger zuvor dessen völkische Ideologie verrät und
belegt, daß Faschismus sich immer noch bestens paart mit Religion, Esoterik und den sie verwaltenden
Sekten. Und so weiter in diesem Haßstil, es kommt noch schlimmer in dem Artikel. Dieser Artikel spricht
will den LSVD fördern: „Beck & Friends.“
Die Kommunisten von ‘Die Junge Welt’ halten also das Anschauen von Porno-Filmen für „Aufgeklärt“ und
jeder der scherzend alte Terminologie verwendet und die einstige Nationalhymne Deutschlands als Scherz
brüllt, für einen Nationalsozialisten. Wirklich, die extremlinken Preussen in Berlin verstehen die Sprache
des Humors nicht mehr. Bei uns singen wir mit Freunden auch als Scherz die ‘Internationale’ und die Hymne
der D.D.R. Ohne Porno-Filme glücklicherweise. Aber trotzdem. Bin ich deswegen Kommunist? Die Junge Welt
ist ein Beispiel – zusammen mit der Süddeutschen – vom Medienmonopol und vom Medienterror und vom Rufmordbetreiben
der Springer-Presse und der Billigkeit der Argumente der Extremen Linke. Die CSU, Basis der Demokratie
in Nachkriegsdeutschland, wird hier zum Dämon erklärt. Holen die Jünger von Marx und Robespierre in
zehn Jahren wieder wie üblich die Guillotinen aus den Parteischeunen um die „Reaktionären“ zu bekämpfen?