‘Junge Union’ Regensburg
Rosige Aussichten
Die linksradikale Berliner Tageszeitung ‘junge Welt’ sieht düstere Lichtwolken über Regensburg. Man kann nur hoffen, daß sie recht behält.
Uferpanorama von Regensburg bei Sonnenuntergang
Uferpanorama von Regensburg bei Sonnenuntergang
© Karsten Dörre, GNU-Lizenz für freie Dokumentation
(kreuz.net) Der wirtschaftsorientierte Oberbürgermeister von Regensburg, Hans Schaidinger (58), muß um seine Macht zittern.

Das berichtete eine Journalistin mit dem frommen Namen Donna San Floriante kürzlich im Ex-DDR-Blatt ‘junge Welt’.

Nachrückende Kräfte der ‘Jungen Union’ um Stadtrat Thomas Fürst würden Machtansprüche erheben.

Stadtrat Thomas Fürst
Stadtrat Thomas Fürst
© Stadt Regensburg
Bei der Fürst-Gruppe steht das C in CSU für ein „Christentum mittelalterlicher Prägung“, bei Oberbürgermeister Schaidinger für cash – zitierte die ‘junge Welt’ einen Regensburger Stadtrat:

„Die Frage aber, wohin die Partei in der Zukunft gehen soll – Richtung Rom oder Richtung Realität – findet in der CSU 2007 konträre Antworten“ – so die Formulierung der ‘jungen Welt’.

Thomas Fürst (35) stehe für eine „Re-Katholifizierung der Partei“.

Er lasse sein Netzwerk vor wichtigen Wahlen zum gemeinsamen Gottesdienst antreten.

Fürst engagiere sich auch im kirchlichen und sozialen Bereich als Lektor in seiner Heimatpfarrei St. Konrad, als Mitglied der Kolpingfamilie, des Katholischen Casinos, der Katholischen Studentenverbindung Rupertia, der Marianische Männerkongregation, des Forums Deutscher Katholiken und des Verbands der Kriegsopfer.

Natürlich halte die katholische Kirche Abstand zu einem politischen Abenteurer wie Fürst.

Doch Regensburg sei ein „ideales Testfeld“, um herauszufinden, wie weit eine „christliche Re-Fundamentalisierung der CSU“ gehen könnte.

Hier sei der „kalte Schatten Roms“ spürbar. Zwischen den „Katakomben des Vatikan“ – es ist unklar, was die ‘junge Welt’ genau meint – und dem Regensburger Domkapitel bestehe mancher Verbindungsgang.

Die Marianische Männerkongregation entlarvt die ‘junge Welt’ diensteifrig als eine dem „Ratzinger-Pontifikat nahestehende, christlich-fundamentalistische Organisation“.

Als große katholische Eminenz im Regensburger Hintergrund präsentiert die Extremistenzeitung den Papstbruder, Mons. Georg Ratzinger:

„Repräsentanten der Kirche stehen dann auch, freilich inoffiziell, in engem Kontakt mit Thomas Fürst und seinen Getreuen.“

Aber es wird noch schlimmer.

In früherer Jugend soll Fürst – die ‘junge Welt’ beruft sich auf die ‘Süddeutsche Zeitung’ – in seinem „Party-Keller“ neben einer Hakenkreuz-Fahne das Horst-Wessel-Lied gegrölt haben, während ein Porno-Film lief.

Hochsubversive E-Mail-Kürzel wie BVS und RJF – „szeneübliche“ Codes für Baldur von Schirach und Reichsjugendführer – in der ‘Jungen Union’ Regensburg zeigen – wieder nach Angaben der zuverlässigen ‘Süddeutschen Zeitung’ – „welchen Geist Fürst dort hinterlassen“ habe.

Auch seien Unterstützer der rechtsradikalen Zeitung ‘Junge Freiheit’ und Bewunderer von Jörg Haider – über dessen politische Entwicklungen die ‘junge Welt’ offenbar im Unklaren ist – in Fürsts Lager zu finden.

Am Schluß des Artikels bleibt die Frage:

Was ist Fürst jetzt – ein aufgeklärter Nationalsozialist oder ein vorkritischer mittelalterlicher Katholik?
      
38 Lesermeinungen
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#39   VirFortis   00:18:45 | Montag, 11. Juni 2007
Super ! – Jesus reinigt den Tempel vom Schund
Großreinemachen :)3
War eh immer zuviel Müll zu lesen von gewissen Posten
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#37   santo domingo   15:18:11 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Defensor Fidei
Vielen Dank für den Link!
Nein, das :-! hat wirklich nichts mehr mit katholisch zu tun.
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#36   Defensor Fidei   15:15:03 | Freitag, 11. Mai 2007
Rosige Aussichten? Wohl eher braune …
Wer sich selber ein Bild machen möchte, sollte das hier lesen… www.tvaktuell.com/…ente/CSU-Beweise.pdf
Mit „katholisch“ hat das beim besten Willen nichts mehr zu tun.
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#35   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:10 | Samstag, 5. Mai 2007
defensor fidei
Man muß wohl die Frage stellen, ob ein Nationalkonservativer noch konservativ ist, wenn er Rektionär ist, denn der Reaktionär lehnt die Innovation ab er bejaht ausschließlich die Tradition.
Hinsichtlich Fürst haben wir tatsächlich aneinander vorbei geredet, denn als Kölner ist mir ein Regensburger Stadtrat natürlich völlig unbekannt.
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#34   Stephanus   01:33:06 | Freitag, 27. April 2007
Defensor fidei hier irren sie
natürlich kann ich Feuer und Wasser verbinden:
es gibt doch Feuerwasser!!!
:-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
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#33   Defensor Fidei   23:13:48 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Jörg Guttenberger
Vom Neokonservativen zeichnen Sie ein äußerst negatives Bild, er ist, sofern ich Ihre Ausführungen richtig verstehe, völlig von seinen Meinungsführern abhängig, also zu selbständigen Denken unfähig.
Ich halte von den Neokonservativen tatsächlich nicht viel. Der Konservative kann keine Vermählung mit dem Liberalismus eingehen. Genausowenig wie man Feuer und Wasser miteinander verbinden kann. Aber wie schon gesagt: Die Neokonservativen sind keine homogene Gruppe. Nur weil sie im Ergebnis die ein oder andere richtige Meinung vertreten, ändert sich meine Ansicht nicht. Bei den Protestanten ist es ähnlich. Da gibt es auch solche und solche. Im Ergebnis stimme ich mit streng „konservativen“ Hochkirchlern zwar in vielen Einzelfragen überein, aber das ändert nichts an meiner grundsätzlichen Einstellung zum Protestantismus.
Neokonservative denken mir oft tatsächlich zu wenig. Zumindest sind sie nicht stringent. Der Begriff „konservativ“ wird von ihnen gefährlich verkürzt.
Zum Bischof Fürst persönlich kann ich aus eigener Kenntnis nichts sagen.
Bischof Fürst? Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet. Ich für meine Person habe den Stadtrat Dr. Thomas Fürst aus Regensburg gemeint, von dem in dem Artikel die Rede war.
Bedenken habe ich gegen Ihr Verständnis von „nationalkonservativ“. Müßte man hier nicht von Reaktionären sprechen?
Würde ich nicht unbedingt sagen. Der Nationalkonservative kann reaktionär sein, aber der Reaktionär ist nicht zwangsläufig nationalkonservativ.
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#32   Jörg Guttenberger, Köln   21:10:53 | Montag, 23. April 2007
Defensor fidei: konservativ
Die Verbindung von „konservativ“ mit einem Präfix bedeutete offenbar so gut wie immer eine Einschränkung.
Wenn jedoch der Wertkonservative in allen Lebensbereichen konservativ ist, schließt das, wenn ich Ihre ausführungen richtig verstehe, eine strukturkonservative Haltung ein, wobei der Strukturkonservative nicht unbedingt auch wertkonservativ sein muß.
Vom Neokonservativen zeichnen Sie ein äußerst negatives Bild, er ist, sofern ich Ihre Ausführungen richtig verstehe, völlig von seinen Meinungsführern abhängig, also zu selbständigen Denken unfähig.
Zum Bischof Fürst persönlich kann ich aus eigener Kenntnis nichts sagen.
Bedenken habe ich gegen Ihr Verständnis von „nationalkonservativ“. Müßte man hier nicht von Reaktionären sprechen?
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#31   Defensor Fidei   12:43:22 | Sonntag, 22. April 2007
@ Jörg Guttenberger …Jetzt noch einmal etwas ausführlicher…
Unter Neokonservatismus faßt man in der Regel heterogene politische Strömungen zusammen, die sich neben einer Rückbesinnung auf konservative Werte, in Verbindung mit liberalen / neoliberalen Konzepten in der Wirtschaftspolitik, scharfer Ablehnung der Politik der 68er-Generation und häufig auch durch Betonung einer gemeinsamen westlichen Zivilisation auszeichnen.
Im Idealfall trifft dies auf Fürst zu. Aber wie ich schon sagte, ist bei Fürst vieles unklar, weil er nie durch konstuktive Sacharbeit aufgefallen ist.
Der Neokonservative ist selten aus Überzeugung konservativ. Oft spielt das Gefühl eine große Rolle. In der Kirche fallen diese Leute regelmäßig dadurch auf, daß sie Gehorsam mit blindem Gefolge verwechseln. Personen werden oft wichtiger als Inhalte. Aussagen des Bischofs sind dann schon alleine deshalb richtig, weil sie der Bischof gemacht hat. Sagt der Bischof später das Gegenteil, dann wird dies genauso verteidigt. Außerdem versucht man eine Versöhnung der Kirche mit den „guten“ liberalen Werten.
Daneben betont der Wertkonservatismus(„strukturkonservativ“ trifft es wohl nicht so) bestimmte inhaltl. Positionen. Wichtig ist, daß beim Wertkonservativen der Inhalt im Mittelpunkt steht und die konservative Einstellung in allen Lebensbereichen maßgebend ist. Wenn Fürst wertkonservativ katholisch wäre, dann hätte er viele Dinge nicht sagen dürfen und müßte auch den Kontakt zu Leuten abbrechen, die lediglich reaktionäre, nationalkonservat. Saufbolde sind und sonst nichts
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   23:53:31 | Samstag, 21. April 2007
Defensor fidei: Mons. Fürst
Dann würde Fürst sein Mäntelchen nach dem Winde hängen!
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#29   Frodo007 †   19:05:07 | Samstag, 21. April 2007
@RodolfoPanetta
RodolfoPanetta: Ein „Nazi?„In Deutschland wird jeder als „Nazi“ beschimpft, der sich eine gesunde Meinung bewahrt hat.
Panetta weiß es wohl nicht mehr! Ich weiß es noch genau: Die „gesunde Meinung“ und das „gesunde Volksempfinden“ stammen aus dem Wörterbuch des Unmenschen! Genau das war die Sprache der Nazis! Aber vielleicht weiß es Panetta ja doch und redet gerade deswegen so!!!!
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#28   Defensor Fidei   00:46:01 | Samstag, 21. April 2007
@ möchtegern-kathole @ Jörg Guttenberger
… Fürst ein Nazi ist, oder ist das nur ein Gerücht, um ihn zu demontieren?
Wann ist man Nazi? Fürst ist sicherlich kein typischer Vorzeigenazi. Was er aber genau ist und was nicht, daß ist nur schwer zu sagen, weil Fürst in Regensburg nicht unbedingt durch Sacharbeit aufgefallen ist. Stattdessen vermittel er den Eindruck, daß es in der Politik nur um Macht und Einfluß geht. Posten waren und sind ihm immer wichtiger gewesen.
Es besteht mittlerweile schon ein wirkliches „Fürst“-Netzwerk. Dieses arbeitet so, daß es kurz vor Ortsvorstandswahlen massenweise Eintritte neuer (junger und völlig unpolitischer) Mitglieder gibt, die dann bei der anstehenden Wahl die Mehrheit bilden und „Fürstlern“ zu den Posten verhelfen. Die Rekrutierung dieser Leute findet regelmäßig in der Regensburger Partyszene statt. Zum engen Umfeld von Thomas Fürst gehören außerdem auch solche Leute, die ohne jeden Zweifel sehr stark braunem Gedankengut anhängen, was Thomas Fürst auch bekannt ist.
Wer Fürst und seine Lebensweise kennt, sieht wie er mit Menschen umgeht und wer seine Freunde sind, der zweifelt jedenfalls sehr an seiner wirklich katholischen Einstellung. Nur weil er viele kirchl. Würdenträger kennt, heißt das noch längst nicht, daß er ein guter Katholik ist.
Was haben Sie an den Neokonservativen auszusetzen?
Leider gehen mir die Buchstaben aus. Ich unterscheide zwischen neo- und strukturkunservativ. Vgl. USA. Wenn konservativ sein „chic“ ist, dann ist es Fürst auch. Sonst nicht unbedingt.
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   23:12:21 | Freitag, 20. April 2007
Defensor fidei
Was haben Sie an den Neokonservativen auszusetzen? Was ist in Ihren Augen der Unterschied zwischen konservativ und neokonservativ?
Nur der Konservative weis schließlich, daß sich Entwicklung immer im Spassungsfeld zwischen Innovation und Tradition vollzieht. Der Progressive lehnt die Tradition und der Reaktionär die Innovation ab.
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#26   VirFortis   21:47:33 | Freitag, 20. April 2007
Rodolfo
Den Deutschen muß man ja nur irgendeine Ideologie jedglicher Art vor die Nase halten und er lebt diese mit peinlichster Disziplin, Genauigkeit und Ernst.
Egal ob das nun die Ideologie des Gröfaz oder der Kult der political Correctness und des Gutmenschentums ist…
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#25   Rodolfo Panetta   21:39:46 | Freitag, 20. April 2007
Ein „Nazi?“
In Deutschland wird jeder als „Nazi“ beschimpft, der sich eine gesunde Meinung bewahrt hat.
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#24   möchtegern-kathole   20:47:30 | Freitag, 20. April 2007
weiß jemand, ob …
… Fürst ein Nazi ist, oder ist das nur ein Gerücht, um ihn zu demontieren?
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#23   Defensor Fidei   17:54:39 | Freitag, 20. April 2007
@ Romulus
Wenn jemand vom dem Käsblättle „Junge Welt“ kritisiert wird, dann muss er wirklich gut sein.
In 99 von 100 Fällen mag diese Aussage zutreffen. Thomas Fürst ist aber Fall Nr. 100
Wir sollten uns den Namen Fürst gut merken.
Das braucht es nicht! Im besten Fall ist er neokonservativ und auch dort weiß man nie so recht, ob aus wirklicher Überzeugung oder aber aus anderen Gründen.
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#22   Romulus   17:47:08 | Freitag, 20. April 2007
Junge Welt pfui deibel, DDR
Wenn jemand vom dem Käsblättle „Junge Welt“ kritisiert wird, dann muss er wirklich gut sein. Wir sollten uns den Namen Fürst gut merken.
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#21   Alanus ab Insulis   15:50:07 | Freitag, 20. April 2007
Ist doch schön
daß die „junge welt“ neue Leser dazugewonnen hat (Redaktion).
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#20   matt2 †   15:25:06 | Freitag, 20. April 2007
@Rainer: was?
ich meine: wenn er ein verdammter Nazi ist, dann kann er mir gestohlen bleiben, weil ich hasse Nazi.
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#19   Rainer Tobak   15:14:11 | Freitag, 20. April 2007
Du meinst, er könnte sich
als Nazi ruhig outen?
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#18   matt2 †   14:47:50 | Freitag, 20. April 2007
Wenn er aber doch ein verkappter Nazi ist!?…
ich mag solche Leute nicht, die im Verborgenen einen Hitlerkult betreiben. So ein elendiger Nazi! So einen will ich nicht, der kann machen was er will.
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#17   Frodo007 †   14:24:43 | Freitag, 20. April 2007
Richtig, Gunsenum!!!!!
Gunsenum: @beobachterin Unterschied zu +net?Ich stimme ihnen zu, sofern sie sich über stil und Ausdruck der Zeitung echauffieren- nur: Wo bitte ist der inhaltliche, verhältnismäßige, thematische und ausdruckstechnische Unterschied zu den kreuznet-Foren ????
Den Unterschied gibt es nicht! Der eine steht dem anderen in nichts nach!
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#16   Rainer Tobak   14:22:50 | Freitag, 20. April 2007
Der Party-Fürst
von Regensburg zeigt’s den linken Halbaffen! Weiter so! :)3
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#15   Frodo007 †   14:04:54 | Freitag, 20. April 2007
Wie sich die Bilder gleichen!!!!
Die „Junge Welt“ hat mit ihren Angriffen auf die katholische Kirche offensichtlich von kreuz.net abgeschrieben! Belege dafür gib es hier klick für klick! Geist, Stil und Inhalt der Angriffe gegen die katholische Kirche sind für jedermann ersichtlich – manchmal fast genau die gleiche Wortwahl – identisch! Man könnte vermuten, dass in den Redaktionen die gleichen verwirrten Köpfe stecken!!!!!!
Weder Kommunsiten noch Nazis wird es gelingen, die Kirche Gottes auch nur im Geringsten zu beschädigen!
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#14   matt2 †   14:01:43 | Freitag, 20. April 2007
@Frodo: gehen Sie doch zu Ihrem Gandalf und Ihrer Phantasiebibel…
lassen Sie Sich von diesem Seelentöter Tolkien verführen und einlullen dem diese ganze Bande auf diesem anderen .net nachrennt. Machen Sie doch nicht so sinnlosen Stunk. Das ist doch alles hanebüchen was Sie hier vortragen, Freundchen.
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#13   Frodo007 †   13:57:05 | Freitag, 20. April 2007
kreuz.net entlarvt sich selbst!
Gunsenum: @beobachterin Unterschied zu +net?Ich stimme ihnen zu, sofern sie sich über stil und Ausdruck der Zeitung echauffieren- nur: Wo bitte ist der inhaltliche, verhältnismäßige, thematische und ausdruckstechnische Unterschied zu den kreuznet-Foren ????
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#12   matt2 †   13:56:06 | Freitag, 20. April 2007
@Rainer: sry ich folge keinen Links, die mich zu Sauereien führen…
das ist schlecht fürs Gemüt, aber trotzdem danke.
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#11   Frodo007 †   13:53:24 | Freitag, 20. April 2007
Von kreuz.net abgeschrieben!
Die „Junge Welt“ hat mit ihren Angriffen auf die katholische offensichtlich von kreuz.net abgeschrieben! Belege dafür gib es hier klick für klick! Man könnte fast vermuten, dass in den Redaktionen die gleichen verwirrten Köpfe stecken!!!!!!
:-@
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#10   Rainer Tobak   13:51:46 | Freitag, 20. April 2007
Matt2
Volltreffer!
Vergleichen Sie mal die Frodo-Sauereien mit
diesen www.kreuz.net/reader.2603.html hier! :-O
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#9   virOblationis   13:50:03 | Freitag, 20. April 2007
zum Artikel in der „Jungen Welt“
Gegenüber der Kirche darf man sich natürlich so aufführen, wie die „Junge Welt“ es tut. Man kann auch ein Kruzifix in Urin als Kunst anpreisen usw.
Man stelle sich einmal Gleiches gegenüber dem Islam vor! – Aber angesichts von auch nur möglichen Gewalttätigkeiten verläßt die Volksbefreier und -beglücker zumeist sofort ihr Mut.
Gegenüber der Kirche aber scheint alles erlaubt: Die Christen wehren sich nicht gewalttätig, und der Staat schützt sie nicht mehr.
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#8   Frodo007 †   13:48:23 | Freitag, 20. April 2007
Wie sich die Bilder gleichen!!!!
Kein Unterschied in Geist, Inhalt und Stil zwischen der „Jungen Welt“ und „kreuz.net“. Kommunisten und Nazis waren sich immer schon, wenn es um den gemeinsamen Gegner ging, einig!!!!!!!!!!
?:)
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#7   Dr.phil Z. Laus   13:48:13 | Freitag, 20. April 2007
Ja, Rainer,
das sind gute Nachrichten!
Aber: kann man der Quelle trauen? :-(
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#6   matt2 †   13:47:31 | Freitag, 20. April 2007
@Frodo
jemandem wie Ihnen, der es nötig hat mit so penetranter Fettschrift und batzigen Parolen zu agieren, liegt der Charakter des Schweines wohl auch nicht fern.
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#5   Rainer Tobak   13:43:34 | Freitag, 20. April 2007
Danke, kreuz.net! Das sind ja
gute Nachrichten aus Regensburg! :)3
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#4   Frodo007 †   13:42:02 | Freitag, 20. April 2007
Junge Welt mit kreuz.net einig!!!!!
Die „Junge Welt“ schießt vereint mit „kreuz.net“ im gleichen Stil gegen die katholische Kirche! Da gibt es inhaltlich überhaupt keinen Unterschied! Kommunisten und Nazis haben nicht erst heute am gleichen Strick gezogen! In der Zielrichtung sind sie sich Beide einig! Nur: Es wird keinem von Beiden gelingen, am Fels Petri zu rütteln. Sollen sie sich weiterhin ihre Schweinsborsten abreiben!
>:)
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#3   Gunsenum   13:37:45 | Freitag, 20. April 2007
@beobachterin Unterschied zu +net?
Ich stimme ihnen zu, sofern sie sich über stil und Ausdruck der Zeitung echauffieren- nur: Wo bitte ist der inhaltliche, verhältnismäßige, thematische und ausdruckstechnische Unterschied zu den kreuznet-Foren ????
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#2   Beobachterin   13:30:44 | Freitag, 20. April 2007
Die „Junge Welt“ ist eine Schweinepresse
Am 3.8.2003 schrieb die „Junge Welt“ einen Drecksartikel. Wahrscheinlich auch noch sonstwann, aber ich lese sie sonst nicht.
Mangels Platz nur einen Auszug; man muß es leider zitieren, um zu wissen, worum es sich handelt …
Der Papst ließ seinen Großinquisitor furzen, und lauter sehr verantwortungsbewußte Demokraten rümpfen die Nase, als müffele es völlig unerwartet
Gottes Fähnleinführer erließen am Donnerstag eine 14seitige Order an katholische Politiker, Beamte und sonstige Vollstrecker, sich jeder Genese oder Umsetzung »homosexuellenfreundlicher« Gesetze zu verweigern. Pius X. griff bei Antritt seines Pontifikats 1903 ähnlich in die Familienpolitik der Staaten ein, Paul VI. (1963-78) erging sich in der Verdammung der Abtreibung, was Johannes Paul II. wohl bis zur endgültigen Beförderung fortsetzen wird. Erpressung lautet stets das Schlüsselwort, sei es gegenüber den eigenen Schäfchen oder Parlamenten. Man denke nur an den erzwungenen Ausstieg aus der Abtreibungsberatung nach der Reform des Gesetzes zum Schwangerschaftsabbruch.
Im Sommerloch sind mal wieder die Arschficker dran. Was ist neu? Allenfalls die Sprache, die wie kaum ein Dokument aus dem Hause Ratzinger zuvor dessen völkische Ideologie verrät und belegt, daß Faschismus sich immer noch bestens paart mit Religion, Esoterik und den sie verwaltenden Sekten.
Und so weiter in diesem Haßstil, es kommt noch schlimmer in dem Artikel. Dieser Artikel spricht will den LSVD fördern: „Beck & Friends.“
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#1   Athanasius   12:58:53 | Freitag, 20. April 2007
Die Kommunisten von ‘Die Junge Welt’
halten also das Anschauen von Porno-Filmen für „Aufgeklärt“ und jeder der scherzend alte Terminologie verwendet und die einstige Nationalhymne Deutschlands als Scherz brüllt, für einen Nationalsozialisten. Wirklich, die extremlinken Preussen in Berlin verstehen die Sprache des Humors nicht mehr. Bei uns singen wir mit Freunden auch als Scherz die ‘Internationale’ und die Hymne der D.D.R. Ohne Porno-Filme glücklicherweise. Aber trotzdem. Bin ich deswegen Kommunist?
Die Junge Welt ist ein Beispiel – zusammen mit der Süddeutschen – vom Medienmonopol und vom Medienterror und vom Rufmordbetreiben der Springer-Presse und der Billigkeit der Argumente der Extremen Linke.
Die CSU, Basis der Demokratie in Nachkriegsdeutschland, wird hier zum Dämon erklärt. Holen die Jünger von Marx und Robespierre in zehn Jahren wieder wie üblich die Guillotinen aus den Parteischeunen um die „Reaktionären“ zu bekämpfen?
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