Der Präfekt der Glaubenskongregation muß sein Amt als Großinquisitor nur wieder aufnehmen. Für das Anzünden der Scheiterhaufen werden sich schnell ehrenamtliche Kräfte finden.
Artikel über die Inquisitions-Aussagen von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in der Mittelbayerischen Zeitung.
(kreuz.net, Regensburg) Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (47) wünscht sich die Inquisition
zurück.
Ihre Durchlaucht äußerte sich bei einem privaten Abendessen am Montag nach dem Geburtstagskonzert
für den Papst in Rom.
Das berichtete das lokale Gratisblatt ‘Regensburger Wochenzeitung’ am Mittwoch.
Die Fürstin speiste unter anderem mit den Prälaten Josef Grabmeier, Heinrich Wachter und Hubert Schöner
in einem Chinarestaurant.
Bei dieser Gelegenheit erzählte sie, daß ein ihr bekannter Journalist ein
„sehr schönes Büchlein“ über die Inquisition geschrieben habe.
Demnach sei die Inquisition gar nicht
so schlimm gewesen, wie die Leute immer sagen würden:
„Ich finde, wir bräuchten wieder eine Inquisition
für die Leute, die immer unseren Bischof [Mons. Gerhard Ludwig Müller von Regensburg] angreifen, oder
für die, die Frauen als Priester wollen.“
„Gell, Frau Heindl“ – wandte sich die Fürstin in Richtung
zur ebenfalls anwesenden Haushälterin des Papst-Bruders, Agnes Heindl: „Wir beide würden die Feuer schon
anzünden“.
Bei dem Essen äußerte sich die Fürstin auch über die Christdemokraten.
Das Problem sei,
„daß das alles so Großkopferte sind“. Da sei jemand wie dieser Herr Thomas Fürst doch erfrischend.
Daß der Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger eine Audienz beim Papst bekommen hat, findet
die Fürstin „unglaublich“.
Ferner bedauerte die Fürstin, daß die Männer von heute alle „Weicheier“
seien. Auch ihre beiden Töchter würden oft meinen, „die sind alle andersrum“.
Nachspiel
Gloria von
Thurn und Taxis empörte sich am Donnerstag über die Verbreitung des privaten Gesprächs.
In einer Stellungnahme
erklärte sie, das Buch von Hans Conrad Zander ‘Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition’ „scherzhaft“
angesprochen zu haben:
„Aus diesem humorvollen und höchst privaten Wortgeplänkel später einige – mir
zugeschriebene – Zitate als öffentliche Stellungnahmen von mir in der Zeitung wiederzufinden, ist so
stil- und würdelos, daß ich es nicht weiter kommentieren möchte.“
Sie prüfe juristische Schritte.
Doch der Journalist, der das Tischgespräch verbreitet hat, ist sich keiner Schuld bewußt.
Er war zum
Geburtstag des Papstes nach Rom gereist und sei zufällig in der Regensburger Gruppe mit der Fürstin
gelandet – zitiert die regionale Tageszeitung ‘Mittelbayerische’.
Er habe sich als Journalist zu erkennen
gegeben, vor aller Augen mitgeschrieben und die Adlige mit deren Zustimmung beim Prosten fotografiert.
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Historische Unkenntnis Die meisten Hexen sind von der weltlichen Gerichtsbarkeit verfolgt worden. Im germanischen
Sprachraum waren es in 200 Jahren 20.000 Opfer. Um seiner Forderung nach Beseitigung der Inquisition Nachdruck
zu verleihen, wird der historischen Unkenntnis gerne der Faktor 1000 beigestellt. Schließlich geht es
hier um die Opfer des Feindes, wie man hofft. Tatsächlich müßten nach dieser morbiden Logik nicht nur
das Strafgericht bekämpt werden, sondern auch der Autoverkehr. Autofahrer sind nämlich viel inquisitorischer
als Inquisition und mittelalterliche Rechtsprechung zusammen: sie verurteilen Jahr für Jahr 10.000 Menschen
zum Tode, ohne sie überhaupt gekannt zu haben. Aber egal. Denn obwohl es theoretisch die Trennung von
Kirche und Staat gibt, reichen die Seelenverkäufer der lügenden Obrigkeit praktisch ihre Schwitzehändchen,
um machtpolitisches Kalkül mit der Auferstehung zu koppeln. Kirchen sind seelenlose Steinhaufen, hinderlich
wie ein Holzbein und echte Belastung für eine gesunde Gesellschaftsordnung. Also weg damit, austreten
und Schwamm drüber.
#66 methusalix † 17:16:19 | Sonntag, 22. April 2007
Hallo Heinrich (Dank sei Gott, dass Sie sich nicht „der achte“ nennen!) HeinrichderZweite: Lieber Methusalix, …
nein, nein! Ich glaube, Sie würden dadurch sympathischer werden, wenngleich wahrscheinlich nicht gescheiter,
da muss ich Ihnen Recht geben. Wenn Sie glauben, dass man vom lesen des Benimmbuches ihrer Durchlaucht
sympathischer wird, wundern mich Ihre Beiträge schon viel weniger. Fröhlichen Restsonntag noch.
Lieber Methusalix, Meinen Sie wirklich, dass mir nach einschlägiger Lektüre (muss es wirklich das Benimmbuch
von ihrer „Durchlaucht“ sein?) die „Fürstin von Thurn und Schnacksel“ oder gar die „heilige“ Inquisition
sympathischer werden würde? nein, nein! Ich glaube, Sie würden dadurch sympathischer werden, wenngleich
wahrscheinlich nicht gescheiter, da muss ich Ihnen Recht geben.
#64 methusalix † 16:22:38 | Sonntag, 22. April 2007
@HeinrichderZweite HeinrichderZweite: Lieber Obelix,dabei täte gerade Ihnen die Lektüre eines Benimmbuches
gut! Es ist schon verständlich warum gerade Sie so dagegen sind! Meinen Sie wirklich, dass mir nach einschlägiger
Lektüre (muss es wirklich das Benimmbuch von ihrer „Durchlaucht“ sein?) die „Fürstin von Thurn und Schnacksel“
oder gar die „heilige“ Inquisition sympathischer werden würde?
@HeinrichderZweite Tja, was soll Obelix schon machen, wenn die „Fürstin“, die ja vorangeht, Vorbild ist,
der es gilt irgendwie „nachzueifern“ … und da gibt es noch ihr Kollege, die durchjaucht (ups, ein Tippfehler)
Prinz Pippi…
#61 HarroMeyer † 22:08:36 | Samstag, 21. April 2007
Typisch deutsch: Wir lieben keine Weicheier und keine Gutmenschen, da hat die Gräfin nur zu recht, wir
brauchen wieder einen starken Mann und so etwas wie die Inquisition, da kann die Gräfin ja mal anfangen,
erstmal im eigenen Laden. Da gibt es Möglichkeiten, mit gutem Beispiel voranzugehen
Inquisition notwendig? Wenn die christliche Inquisition nicht so schlimm war wie hier behauptet und eine
Inquisition wieder notwendig sei, warum dann nicht eine Inquisition gegen das Christentum? Das sollten
sich diejenigen gründlich überlegen, die die Inqusition schönreden und meinen, man bräuchte wieder
eine. Es könnten nämlich diesmal die eigenen Kreise betroffen sein.
Sie wird sich das schon zu Herzen nehmen… jedem von uns passieren ja zuweilen verbale Entgleisungen
und Ausrutscher. Was mich verärgerte, war, dass diese dümlichen Aussagen von ihr hier noch auf Zustimmung
stießen. Auch mich ärgert ja der Ungehorsam mancher Laien und Priester gegenüber den Bischöfen, insb.
wenn die einmal sinnvolle Verordnungen treffen. An anderen Stellen ist es wieder umgekehrt: da haben die
Laien ein gerechtes Anliegen und die Bischöfe sind die Dienstboten des Zeitgeistes. Man braucht ja nur
die Berichte hier zu verfolgen.
@ … matt2: Die braucht auch keine blöden Reden in der Öffentlichkeit führen… … Dieses Weibsbild
ist doch etwas übermütig. Na und das tollste ist, dass sie sich berufen fühlte, ein Buch über gutes
Benehmen zu schreiben. Guckt Ihr hier www.amazon.de/…/303-3792336-0979444?ie=UTF8&s=book…. makakema:
Ich kenne das Buch nicht, aber … Fakt ist, das die Kirche nie Todesurteile ausgesprochen hat. Nein,
hatte sie gar nicht nötig. Wenn jemand von der heiligen Iquisition für schuldig erachtet wurde und den
Tod „verdiente“, haben die weltlichen Gerichte dann brav die Todesstrafe verhängt und vollstreckt. Die
Kleriker haben immer dafür gesorgt, dass sich andere die Finger mit dem Blut der Kirche drecking machen.
Franz von Sales: Ratzinger – Kongregation des Glaubens … hier sei auch die von Rom verabscheute Judenverfolgung
zu erwähnen … Ich glaube mich erinnern zu können, dass es im Kirchenstaat Judenpogrome gegben hat.
Ich werde nach der Qulle suchen. Wenn ich sie finde ist Ihre Aussage erledigt, Franz. Daniel Stöhr: verteufelt
„Ja die Kirche hat sich im Zuge der Inquisition nicht nur selbst verteufelt“ Die Kirche ist gemäß Glaubenbekenntnis
heilig, also kann sie sich niemals selbst „verteufeln“. Richtig Herr Stöhr! Und es ist dabei völlig
unerheblich, welchen mörderischen Unsinn, bis hin zum Genozid, sie anzettelt. VirFortis: eine sehr sympathische
Frau mit Hausverstand… Siehe oben unter „Benimmbuch“ VirFortis!
#56 Wolfgang K. 17:55:36 | Samstag, 21. April 2007
Es lebe der Laiszismus Ein Glück dass es die Trennung von Staat und Kirche gibt, und dass der Staat verpflichtet
ist uns vor der Inquisiton zu schützen. O Fürstin Gloria von Thurn und Taxis – es wäre besser gewesen
sie hätten geschwiegen. Sie und Ihr geliebter bischof Müller – ihr seid schon ein etwas seltsames Gespann –
rot wie Blut, weiss wie Schnee und dumm wie Bohnenstroh…
Wenn das Autodafé zur Farce wird Dort erklärt er ihm, dass er kein Recht habe, auf die Erde zurück
zu kommen und die Ordnung, welche die Kirche in über tausend Jahren errichtet habe, zu stören. :(3 Das
ist eine prophetische Vision, die man gern verschweigt, weil sie ja so realistisch ist. Es fällt nicht ,
sich eine solche Szene bildlich vorzustellen. In deren Fortführung wäre auch denkbar, dass Jesus als
Ketzer verurteilt wird, weil er über manche Dinge möglicherweise anders denkt, als es die Lehr-Dokumente
zu lassen. Man sieht, überall lauern die Gefahren des Bösen (?). Noch nicht einmal ein Inquisitor kann
sich seiner Sache sicher sein, wenn er derart, völlig unvorbereitet und ungebeichtet plötzlich mit der
ganz anderen Wirklichkeit konfrontiert wird, ohne dass er dies zuvor hätte erlauben können. Da kommt
Jesus einfach auf ihn zu… küsst ihn und lässt durch seinem Erscheinen das ganze Autodafé zur Farce
geraten! o^/
#54 franco.felice 12:42:07 | Samstag, 21. April 2007
@Leblhuber: Fürstin und ein dubioser Hypokrit! Verständlich für infantile Plappermäulchen, dass sie
nicht kurz die Quelle ihrer armen Beschuldigungen durch einen Link benennen! Wo Sie als denkbar verhinderter
Kindergartengänger auch Ihr Wissen her huben: es kam Ihnen nur darauf an – statt zum Sachverhalt der
geschilderten peinlichen Entgleisung etwas beizutragen –, durch stupides Nachplappern übler Gerüchte
die Fürstin in allem zu diskreditieren. Doch wie sagte Christus so treffend über Hypokriten: „ … der
werfe den ersten Stein!“ Und passend zu Ihrer infantilen Höllenbeschreibung und Ihren adäquaten Mistgabelschwingern,
in deren letzteren, sanften Händen und Zinken Sie mindestens die Hälfte dieses Forums sehen möchten,
nochmals Schopenhauer: „Wer sich den Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen vorstellt, wird stets
ihre Beute.“ Seien Sie unbesorgt, den Fehler würde man bei Ihnen nicht begehen.
#53 Horst Metzker 11:55:05 | Samstag, 21. April 2007
Und warum richten wir trotzdem? Weil der Mensch schon im Paradies neidisch war. Er wollte sein wie Gott,
und so aß er vom Baum der Erkenntnis, der Gott vorbehalten war. Der Neid ist die Ur-Sünde des Menschen,
Mord und Totschlag kommen erst später. Kain war neidisch auf Abel, dessen Rauch direkt zum Himmel aufstieg,
seiner jedoch auf dem Boden dahin kroch. Jeden Tag fragt sich ein Mensch; was hat der, warum nicht ich?
Ob Haus, Auto, Ehefrau, oder auch Frömmigkeit, was hat der, warum nicht ich. Es ist der Neid der uns
intrigieren läßt und Geschichten reimt die mit der Realität nichts zu tun haben. Aus dem Neid entsteht
die Lüge, Infamie, bis zum Mord und Ehebruch. Liebe Brüder im Herrn, üben wir uns in der Demut gegenüber
dem Herrn und weniger um göttlich zu sein. In diesem Sinne Euch allen, ein schönes Wochenende, mit dem
Schlußsatz von Frau Bussmann; richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, denn mit dem Maß mit
dem ihr messet, werdet ihr gerichtet werden.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 6, 16-21 Als es aber spät geworden war, gingen
die Jünger Jesu zum See hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war
schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen
Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus
über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin
es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer,
das sie erreichen wollten.
symbolisch gesehen … … wird für den Scheiterhaufen von kreuz.net schon längst alles Holz dieser
Erde gesammelt … vermutlich sammeln Staatsanwälte vieler Länder :(3 , Juden :(3 , Amtskirchenvertreter
:(3 , einzelne Poster :(3 schon längst Reisig und IP-Adressen … Ein bisschen Mut für seine Meinung
darf man aber haben. Und ist es nicht besser, hier den ersten Tod zu erleiden, als dort den zweiten?
Inquisition symbolisch gesehen werden schon lange Scheiterhaufen angezündet. Mal sehen, wer der erste
ist, der sich dafür meldet einen echten Scheiterhaufen anzuzünden. Steht nicht in der Bibel: „richtet
nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet?“
Zustimmung der Kir(chen) Freitag, 20. April 2007 19:56HeinrichderZweite: Lieber Sirilo,In Franken wurden
ca. 4500 Menschen mit Zustimmung der Kirche wegen Hexerei zum Tod verurteilt! Muss es nicht heißen: mit
Zustimmung der Kirchen Da haben Sie völlig recht mit der Frage, warum sollte auch das leidige Thema nicht
sozialisiert werden auf den ganzen Leib des ganzen Herrn. Damit alle was davon haben?
So schlimm war mein voriges Posting aber nicht Ok, ich darf anscheinend nur sagen: Ja liebe Frau Fürstin,
da ham Sie ja so recht. Sie sind ja eine so mutige Stimme der Christenheit. Und ja natürlich ist dieser
Fürst doch ein schmuckes Kerlchen, was der nicht zuwege bringt für uns Christen. Auf den stehn wir uns.
Aber das ist eben nicht meine Meinung und ich fand mein voriges Posting nicht so schlimm, dass man es
hätte löschen müssen, aber bitte.
@franco.felice: „Accidenti, sind Sie aber ein Christ! Sie tragen die Liebe des hl. Paulus, die er so besonders
anmahnte tief unter Ihrer Lambdanaht!Allerdings weiß ich nun, woher Sie Ihre Weisheiten nehmen. Ich brauche
jedenfalls nicht zu googeln, ich denke noch selbst!“ Ihre Anrede ist mangelhaft. Absichtlich oder bloß
schlechtes Benehmen? Ihr „accidenti“ ist etwas übertrieben. Meinen Sie nicht auch? Die Liebe des Shaul
trage ich bestimmt nicht unter meiner „Lambdanaht“. Ich habe in diesem Forum schon viele groteske Phantastereien
gelesen. Sie schlagen dem Fass beinahe den Boden aus. Mit Denken sollten Sie erst dann beginnen, wenn
Sie sich möglichst umfassend informiert haben. Dabei können auch Internetquellen nützlich sein. Sonst
drehen Sie sich unweigerlich im Kreis. Womit Sie Ihre Wissenslücken füllen, interessiert mich nicht.
Literatur ist dem Internet jedenfalls vorzuziehen. Aber Internet ist immer noch besser als nichts. Zuerst
lesen, dann reflektieren, dann Meinung bilden. Freundliche Grüße
#46 franco.felice 22:39:12 | Freitag, 20. April 2007
@Lebblhuber: Dieses Forum ist kein Kindergarten!!! Accidenti, sind Sie aber ein Christ! Sie tragen die
Liebe des hl. Paulus, die er so besonders anmahnte tief unter Ihrer Lambdanaht! Allerdings weiß ich nun,
woher Sie Ihre Weisheiten nehmen. Ich brauche jedenfalls nicht zu googeln, ich denke noch selbst!
@franco.felice: Ein bisschen googeln und Sie haben alle Informationen, die Sie interessieren. Diese Mühe
möchte ich Ihnen nicht abnehmen. Bevor Sie posten, sollten Sie sich kundig machen. Dieses Forum ist kein
Kindergarten!!!
#43 franco.felice 22:17:36 | Freitag, 20. April 2007
@Leblhuber: society lady mit dubioser Vergangenheit Können Sie kurz aufklären? Ich glaube, die meisten
hier kennen die Dame nicht wirklich. Danke im Voraus! Franco
Ein Hurrah auf die Inquisition!!! Eine von aristokratischen Standesdünkeln geplagte society lady mit
dubioser Vergangenheit stößt ein paar Rülpser über die Inquisition aus und tut dabei auch noch kund,
dass ihr diesbezügliches Wissen aus einem Heftchen stammt. Den Kreuznetlern ist das jedenfalls für ein
Hurrah auf die Inquisition gut. Nur so weiter. Das letzte Teufelchen in der hintersten Reihe freut sich
auch schon auf den zahlreichen Zugang!!! Statt Scheiterhaufen prophezeie ich ewiges qualvolles Feuer!!!
@matt2 ich habe im ersten posting die Inquisition gelobt und ihr vorgehen als „behutsam“ gekennzeichnet,
und ich habe das im zweiten Posting widerholt. Ich habe teilweise sogar die selben worte widerholt. Ich
muss mich nicht rausreden. Leider ist Ihr Posting von 21:46 niveaulos: „wollen Sie Sich jetzt blöd herausreden“
ist eine Beleidigung – sorry aber das ist Schulniveau „Sind Sie etwa wie ein Fahne im Wind, die sich jetzt
dreht, weil Sie Kritik erfahren“ ich habe meine Meinung nicht geändert, sondern widerholt – das können
Sie nachlesen Wegen Ihrer beleidigenden Bemerkung werde ich Ihre Postings zumindest heute nicht mehr
lesen.
#39 franco.felice 21:48:18 | Freitag, 20. April 2007
„Ihre Durchlaucht geruht zu scherzen …!“ Man denkt sofort an Innozenz VIII, dem incarnierten Beweis
für päpstliche Unfehlbarkeit (von Usurpatoren auch weltlicher Macht hinzugefügt „in Glaubensfragen“),
dem es gelüstete das Beseitigen von Hindernissen zu befehlen, die dem Treiben à la Bösewichten Institoris
und Sprenger im Wege standen. Die „heitere Stunde“ der „scherzenden Dame“ zeigt aber auch, wie viel Gefahr
vom Adel ausgeht, sollte er je wieder zur Macht gelangen. In weiteren „heiteren Stunden“ vertreibe sich
die Dame die Zeit mit der „Cautio Criminalis“. Vielleicht wird dann die Bettlektüre, der „Malleus maleficarum“
in ähnlichem Feuer landen, in dem solche verbrennen mussten, welche durch Adelige und Unfehlbare in Glaubensfragen
dem Feuer überantwort wurden. Ach so, Zynismus pur: Zu Zeiten ihrer geliebten Inquisition ließ man Ketzer
in Papiergewändern den Gang zum Scheiterhaufen antreten,… damit sie besser brannten! Heilige Gloria,
bitte für uns! Jetzt und in der Stunde unseres Scheiterhaufens, Amen!
@kathole: bitte seien Sie nicht lächerlich… Sie haben die römische Inquisition gelobt… wollen Sie
Sich jetzt blöd herausreden? Das ist aber sehr charakterlos. Sind Sie etwa wie ein Fahne im Wind, die
sich jetzt dreht, weil Sie Kritik erfahren. Jeder muss Rechenschaft geben für das was er sagt. Also wenn
Sie Stil haben, dann können Sie das jetzt meinetwegen zurücknehmen. @VirFortis: es geht hierbei nicht
um die Zahl der Menschopfer. Das erwähnte ich ja bereits, sondern darum, dass es falsch war. Das ist
der Punkt. Und das war in der Folge sehr verhängnisvoll für die Glaubwürdigkeit der Kirche und hat
eben jenen Ideologien, denen Du jetzt diese Vielzahl von Opfer zuschreibst die Bahn gebrochen. Ja, dieses
Fehlverhalten ist eine der Ursachen für den Durchbruch dieser verheerenden modernistischen Killerideologien.
@GerdEric natürlich war es schlimm – und dass Religionsstreitigkeiten als Grund oder als Vorwand für
Krieg herhalten, das hat die Inquisition in Italien rechtzeitig verhindert. Ich finde das Klasse.
kein ideologisierter Zeitgeistknecht möge doch bitte über Inquisition und Scheiterhaufen sprechen, denn
die weltlichen Ideologien alleine des 20 Jahrhunderts, sowohl die linke als auch die rechen, übersteigen
die sogenannten Kirchenopfer um das zigtausendfache. hekatomben von Opfern fraßen die weltlichen athesitischen
ideologischen Systeme innerhalb kürzester Zeit. – Und tun es jetzt noch auf legal demokratischer Basis:
Stichwort Fristenlösung, Euthanasie. Dagegen war die Kirche ein Lercherlschas !!
@matt2 Lesen Sie nochmal was ich geschrieben habe: Der italienische Protestantismus wurde weitgehend ohne
scharfe Strafen und sehr behutsam bereits als kleinstes Pflänzchen entwurzelt, so dass Italien sowas
wie der 30jährige Krieg erspart blieb. Gelesen? Dann mein Kommentar: ich habe die Inquisition gelobt,
dass sie bei dem Protestantismus so behutsam vorging (behutsam heisst, wenn man etwas nicht mit Gewalt
macht – eben ohne Brecheisen) Und jetzt lesen Sie nochmal das, was Sie mir unterstellen (Ihr Posting von
21:29). Und jetzt könnten Sie ien Posting schreiben, dass Sie mir das doch nicht unterstellen (wenn
Sie Stil haben ;- )
@möchtegern-kathole glauben Sie, dass die Relgionssache überhaupt nichts zum Krieg beitrug? das wäre
schlimm! Hat denn der Gott der Christen gesagt: „Selig die da morden!“?
@kathole: Sie glauben also, dass es richtig war Menschen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen… weil
diese die Lehren der Kirche nicht befolgten? Wissen Sie das ist genau der selbstgerechte Katholizismus
vor dem es mir graut und der soviele Verächter und Lästerermäuler hervorgebracht hat, die nicht mit
Unrecht gegen die Kirche schimpften. Glauben Sie nicht, ich hätte Angst um mein Leben, weil ich etwa
dächte, am Ende verbrennt mich diese närrische Kirche auch noch als Ketzer. Es gibt ja diese lustige
Fiktion des Großinquisitors:Jesus kehrt auf die Erde zurück und geht durch das Sevilla des 16. Jahrhunderts
und der Heiligen Inquisition. Obwohl er kein Wort sagt, wird er von allen erkannt. Der Großinquisitor
lässt ihn verhaften und bestellt ihn zum Verhör. Dort erklärt er ihm, dass er kein Recht habe, auf
die Erde zurück zu kommen und die Ordnung, welche die Kirche in über tausend Jahren errichtet habe,
zu stören. Während der Inquisitor spricht, schweigt Jesus. Als der Inquisitor verstummt, gibt Jesus
ihm einen Kuss – ein Kuss, der im Herzen des Greises brennt: er jagt Jesus in die Dunkelheit davon.
Die Fürstin… Solange es noch Frauen in der katholischen Kirche wie Gloria gibt, frag ich mich, wer
ernsthaft in Erwägung zieht, dass Frauen an den Altar sollen. Irgendwie scheint diese Frau alle Themen
angesprochen zu haben, die hier häufig diskutiert werden. Ob Sie vielleicht kreuz.net als Informationsquelle
bezieht?
@möchtegern-kathole 30Jährige Krieg? war sicher kaum ein Religionskrieg (sonst hätten sich wohl beide
„christliche“ Kirchen schwer versündigt). so unterstützte das „katholische“ Frankreich die Protestanten,
und der Papst verhandelte mit den Türken gegen wen noch mal? und manch grosser Feldherr kämpfte allein
für Geld als „Protestant“ auf Seiten der katholischen „Christen“. Es ging um Vorherrschaft und Morden
und Plündern und Vergewaltigen, das ganze Programm.
die römische Inquisition … … war grandios. Sie hat: * verhindert, dass sich der Protestantismus in
Italien ausbreiten konnte * dadurch eine Kirchenspaltung in Italien verhindert * in der Folge Glaubenskämpfe
in Italien verhindert, wie es sie in Deutschland leider gab. Der italienische Protestantismus wurde weitgehend
ohne scharfe Strafen und sehr behutsam bereits als kleinstes Pflänzchen entwurzelt, so dass Italien sowas
wie der 30jährige Krieg erspart blieb. Den römischen Inquisitoren: :(3
Lieber Sirilo, In Franken wurden ca. 4500 Menschen mit Zustimmung der Kirche wegen Hexerei zum Tod verurteilt!
Muss es nicht heißen: mit Zustimmung der „Kirchen“?
Gloria Scherze sind in diesem Land nicht erlaubt. Einen Scherz wollte sie sich machen, die Fürstin und
der Journalist schrieb mit. Die Presse versteht oft keinen Spaß. Ich will nicht alle hier in einem Zug
benenennen.
@Daniel: tatsächlich? und was ist im Zuge von V2 passiert? Hat sich die Kirche etwa nicht dem Teufel
in die Hände gespielt? Ich traue solchen Pauschalaussagen nicht, weil ich Augen habe zu sehen. Und diese
Sehkraft deckt eben auch das Fehlverhalten der Kirche auf. Aber vielleicht ging es Ihnen hier ja nur um
einen formalen Ausdrucksfehler. Sie können es auch anders formulieren, wenn der Sinn dabei erhalten bleibt.
Die Schuld ihrer Irrtümer bleibt der Kirche erhalten, so, oder so, auch wenn sie heilig ist.
verteufelt „Ja die Kirche hat sich im Zuge der Inquisition nicht nur selbst verteufelt“ Die Kirche ist
gemäß Glaubenbekenntnis heilig, also kann sie sich niemals selbst „verteufeln“.
#21 Horst Metzker 19:19:00 | Freitag, 20. April 2007
Lieber Franz von Sales, Sie haben da einen sehr gescheiten Artikel geschrieben, doch wissen Sie doch auch
das Schweine nebst Ohren auch ein Maul haben, aus dem Erbrochenes allzu oft kommt. „Noch nie in meinem
Leben habe ich flapsig gesprochen, habe mir über andere Scherze erlaubt, und erst recht nicht über andere
böse gedacht. Ja ich würde mich der Sünde Fürchten, denn der Himmel ist mir sicher.“ Aber Herr von
Sales, haben Sie schon gehört da ist doch in der N…Schönes Wochenende, Horst Metzker.
@makakema Daß die Kirche nie Todesurteile ausgesprochen hat, ist eine sehr spitzfindige Aussage; denn
wenn Bischöfe (wie z.B. der Fürstbischof von Bamberg, Johann Georg Fuchs von Dornheim) in ihrer Doppelrolle
als Bischof und Landesherr ihre weltlichen Behörden dazu benutzten, Menschen wegen Hexerei zum Tod zu
verurteilen (Dornheim ließ sogar einen seiner eigenen Kanzler verurteilen), dann kann man schlecht sagen:
„Er hat das nur als Landesherr getan; als Bischof hatte er nichts damit zu tun.“ In Franken wurden ca.
4500 Menschen mit Zustimmung der Kirche wegen Hexerei zum Tod verurteilt!
Iss der Theo Ist der Bruder Theophilus noch zu sprechen. Würde mich gerne wieder mal mit ihm unterhalten…
Tja die Thurn und Taxis, die wäre dann auch die erste Hexe die auf den Scheiterhaufen kommen würde…
Augustinus ging entschieden zuweit… Er wird doch als Ideologe der Inquisition genannt, weil er eine
Bekehrung unter Zwang, Folter und Tod als legitim ansah. Bei all dem, was er vielleicht gutes geleistet
hat für die Kirche, dafür sei die Schuld ihm auferlegt für die Verbrechen, die man damit sanktionierte.
Folterung und Mord sind nicht die Mittel einer (Re-)Missionierung. Wie will man Menschen überzeugen,
die man umbringt? Diese Selbstgerechtigkeit und Anmaßung ist verabscheuungswürdig. Spricht nicht Gott:
„Mein ist die Rache!“? Der größte Schaden der Inquisition ist noch nicht das Verbrechen an den Menschen,
sondern der Verlust der Glaubwürdigkeit der Kirche, der bis heute nachwirkt und dem ganzen liberalen
Gedankengut entscheidend den Weg ebnete, um der Glaubenslehre nun die totale Absage zu erteilen. Inquisitionsverbrechen
und Scheiterhaufen wurden zu den Sinnbildern der klerikalen Zwangsherrschaft, die als Unterdrückung der
Humanität dargestellt wird. Davon haben sich viele Menschen vom Glauben abbringen lassen. Ja die Kirche
hat sich im Zuge der Inquisition nicht nur selbst verteufelt sondern die Menschen noch umso mehr dem Teufel
in die Hand gespielt.
Ratzinger – Kongregation des Glaubens ja, ja die gute alte Inquisition oder besser gesagt die gute neue
Kongregation des Glaubens Mal ehrlich glauben die das wirklich? Ich möchte mich nicht darüber auslassen
wieviele Männer Frauen und Kinder, ob sie nun jüdische, oder andersgläubige oder einfach nur zum öffentlichen
Ärgernis wurden einfach aus Habgier oder aus sadistischen Trieben von sogenannten Christen abgeschlachtet
wurden. Ich will auch gar nicht darauf eingehen dass man tatsächlich einen Unterschied zwischen dem was
Rom gesagt und was die guten christlichen Fürsten, Könige oder sonst welche tief religiösen Christen
am Ende tatsächlich getan haben, (hier sei auch die von Rom verabscheute Judenverfolgung zu erwähnen
die im ausgehenden 11 Jhd. mit Beginn der ersten Kreuzzüge eine Perversion des Glaubens darstellte) Man
kann, völlig zu Recht, sagen, dass Rom und die Päpste sich immer gegen Folter, Mord und Totschlag geäußert
haben. Was man aber nicht sagen kann: Dass es keine Folter von Männer Frauen und Kinder durch Christen
gegeben hat. Abscheuliche Foltermethoden erfunden um sich an den Menschen zu bereichern, Korruption, Verbrennung
von jeglicher Art von Menschen, Vergewaltigung und vieles andere mehr. Freilich, der Kirche kann man kein
Vorwurf machen, schließlich gibt es zahlreiche Briefe und Schreiben wo die Kirche dagegen moralisch vorgeht.
Was ich aber sagen möchte ist, das die gute Fürstin ihr Recht auf freie Meinung hat. Denn das Schwein
sitzt im Ohr des Hörers.
Ich kenne das Buch nicht, aber … Fakt ist, das die Kirche nie Todesurteile ausgesprochen hat. Es war
sogar so, daß viele sich in die Arme der Inquisition geflüchtet haben, weil diese mildere Urteile gefällt
haben, als weltliche Gerichte. Es war leichter zu erklären, daß das ertränkte Neugeborene auf Geheiß
des Leibhaftigen hin ermordet wurde und das man um Gnade bittet, als zuzugeben, daß man dies aus wirtschaftlichen
Erwägungen getan hat. Zudem wurden die Menschen in der Regel erwürgt, bevor sie auf den Scheiterhaufen
kamen. In der geschichtlichen Betrachtung war die Inqusition auch der Wegbereiter für das moderne Gerichtswesen
mit Verteidiger, Staatsanwalt und Richter. Die moderne Forschung zeigt auch, daß wesentlich weniger Hexen
verbrannt wurden, als bisher angenommen und das dies in der Regel aus wirtschaftlichen Erwägungen stattfand,
nämlich um reiche Witwen „heiß zu enteignen“.
Ach ja, die Gloria … von Tut und Taugt nichts – immer für ein paar lockere Späßchen gut Und natürlich
immer in Begleitung einiger Prälaten – das scheinen halt noch echte Männer zu sein und nicht „andersrum“
wie die Freunde ihrer Töchter
Ich betrachte die Inquisition als gewaltigen Fehler! Niemals hätte man sich anmaßen dürfen nach dem
Zeugnis der Barmherzigkeit des Heilands so umzuspringen mit Menschen und waren es auch Ketzer und Neuheiden
als ursprünglich getaufte Christen. Das Recht der Kirche ist die Exkommunikation nicht aber die Ermordung
von Menschen, die vom Glauben abgefallen sind. Der Staat kann böse Kulte verbieten, aber nicht Menschen
hinschlachten und ein schäbiges Denunziantentum fördern wo Menschen andere ausspionieren um diese auf
den Scheiterhaufen zu bringen. Das war eine böse Zeit und eine böse Verirrung in meinen Augen. Eine
Schuld, die der Kirche anlastet und derer sie sich nicht entledigen kann. Wenn die Menschen in Unglaube
verfielen, dann weil sie unfähig war ihnen glaubhaftes Zeugnis zu geben, denn man erntet was man säht.
Sie war unglaubwürdig, deshalb verfielen die Menschen in Unglaube. Hat etwa Paulus so seine Gemeinden
gezüchtigt, dass er Menschen verbrennen ließ? Nein, er bemühte sich um sie durch die Kraft seiner Glaubensbotschaft.
Die Inquisition ist ein menschenverachtendes Scheusal!
@ Vogelsberger die Oberen waren aber auf jeden Fall vom Satan durchsetzt! Das sind sie doch (fast) immer.
Oder haben Sie in den Eliten schon mal ernsthaft einen gefunden, der Jesu Worte: „Der Erste soll Euer
aller Diener sein“ gelebt hat ?
#10 Vogelsberger 15:56:00 | Freitag, 20. April 2007
Man mag nicht abgeneigt sein, aber ich glaube kaum, dass Gott das für gut befände. Morden im Namen das
Herrn??? Niemals! Das ist doch unsere Schwäche und gleichzeitig größte und gewaltigste Stärke. Es
geht nicht darum, die Leute zu züchtigen und zu schlagen und zu töten (was beim Brennen eines Scheiterhaufens
passiert), sondern ihnen, auch wenn sie uns anschreien, ausstoßen oder auslachen klarzumachen, was sie
falsch machen, inwiefern sie sündigen. Und nicht irgendwelche Hetze zu verbreiten!!! Das Mittelalter
war vielleicht vom Glauben des Volkes geprägt, die Oberen waren aber auf jeden Fall vom Satan durchsetzt!
das ist keineswegs amüsant… ich schlage vor, dass Menschen, die so eine Freude an der Verbrennung von
Menschen haben sich selbst einen Scheiterhaufen basteln und sich damit abfackeln. Es wäre bestimmt kein
Schaden für die Welt. Dieses lieblose Exekutionsgehabe gepaart mit den braunen Niederungen des Menschseins
ist mir zuwider. Soll sie sich doch bitte in Zukunft so dumme und provozierende Äußerungen ersparen.
Holzscheite aufsparen Dann sollte man auch gleich anfangen, mit dem Holzscheite aufzusparen und einen
Autodafé-Kalenderherauszugeben. Dass man immer Grund hat, durch die Republik zu düsen, um da einen Holzscheit,
dort vielleicht zwei aufzulegen, je nach Schwierigkeit des Falls und immer feste druff, dass die Flammen
lodern. Gott weiß um die Seinen…
Die braucht auch keine blöden Reden in der Öffentlichkeit führen… Scheiterhaufen und Inquisitionsgehabe
heraufbeschwören haben wir nicht nötig. Dieses Weibsbild ist doch etwas übermütig.
Das Buch von Zander wurde in der kreuz.net-Leserzeitung von Sulpicius vorgestellt! Zander, Hans C.: Kurzgefaßte
Verteidigung der Heiligen Inquisition. www.kreuz.net/bookentry.1033.html Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus,
2007. ISBN ISBN-10: 3-579-06952-7 ISBN-13: 9783579069524 Preis: € 14,95 Die Leserbriefe dort sind auch
lesenswert!
@redaktion das Zander- Buch heißt m.W. „kurze Verteidigung der Inquisition“, nicht „Kurzfassung…“;
es ist übrigens wirklich empfehlenswert. Füstin Thurn und Taxis kann einem nur leid tun; was Sie sagt,
stimmt ja im Prinzip, die wörtliche Zitierung solcher in der konkreten Formuliereung offenkundig privat
gesprochenen, etwas launig-überdrehten Bemerkungen ist eine Schweinerei. Ich hoffe, Sie zieht die juristischen
Schritte durch, so wie sie den Sachverjalt schildert, kan sie die weitere Verbreitung dieser Äußerungen
per einstweiliger Verfügung stoppen.