Kardinal Kasper
Wer hat Angst vor dem Motu Proprio?
Nach Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone hat nun auch Kurienkardinal Walter Kasper das bevorstehende Motu Proprio – zumindest indirekt – angekündigt.
Links: Walter Kardinal Kasper
Rechts: Wandlung in der Alten Messe
Links: Walter Kardinal Kasper
Rechts: Wandlung in der Alten Messe
(kreuz.net, Vatikan) Der Präfekt des Päpstlichen Einheitsrates reagierte auf angebliche Sorgen von jüdischer Seite wegen des bevorstehenden Motu Proprios zur Freigabe der Alten Messe.

Das berichtete heute der Vatikanist der linkskatholischen Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’, John Allen.

Allen beruft sich auf einen ihm vorliegenden Brief von Kardinal Kasper vom 3. April.

Das Schreiben beantwortet einen Brief vom 29. März, den der US-amerikanische Servitenpater John Palikowski im Namen des ‘Internationalen Rates von Christen und Juden’ an den Kardinal sandte.

Pater Palikowski jammert in seinem Schreiben, daß Johannes XXIII. zwar im Alten Meßbuch die Aussage von den „perfidis judaeis“ – den „treulosen Juden“ – gestrichen habe. Es gäbe in diesem Meßbuch aber immer noch Gebete, die für Juden, Muselmanen und andere christliche Konfessionen angeblich „hochgradig erniedrigend“ seien.

Die Verbreitung solcher Gebete würde „die katholische Integrität bezüglich der kirchlichen Verkündigung der letzten vier Jahrzehnte“ – gemeint sind der ökumenische und der interreligiöse Dialog – infragestellen.

Der Servitenpater machte sich nicht die Mühe, die angeblich anstößigen Gebete zu nennen.

In seiner kurzen Antwort deutete Kardinal Kasper an, daß die Entscheidung zur Freigabe der Alten Messe gefallen ist:

„Während ich nicht weiß, was der Papst in seinem endgültigen Text festlegen will, ist klar, daß die getroffene Entscheidung jetzt nicht mehr geändert werden kann.“

Die vorgetragenen Bedenken habe er bereits mit dem Präsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, besprochen.

Es seien die Sorgen „vieler“, die sich mit dem interreligiösen Dialog befassen.

Das „lange Gespräch“ mit Kardinal Castrillon habe ergeben, daß die Benützung des Alten Meßbuchs keine neue Situation darstelle. Es werde ja auch schon jetzt in bestimmten Fällen verwendet.

Kardinal Kasper gestand, nicht ganz sicher zu sein, was mit angeblich „sensiblen Passagen“ über die Juden geschehen solle. Er glaubt, daß die aufgezeigte Kontroverse weitergehen werde.

Doch die meisten Gläubigen würden an den meisten Sonntagen in den meisten Pfarreien weltweit nicht betroffen sein.

Die Juden fürchten sich zu Recht vor der Alten Messe – erklärte dagegen ein römischer Prälat auf Anfrage vor ‘kreuz.net’:

„Denn mit der Alten Messe sind wesentlich mehr Vertreter der mosaischen Religion bekehrt worden als mit dem Neuen Ritus.“
      
72 Lesermeinungen
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#72   HarroMeyer †   15:40:18 | Freitag, 4. Mai 2007
und der Einfluss Roms
wird immer gern unterschlagen (nicht nur von den Juden):
Der Patriarch Rabbi „Juda ha-Nasi“ („der Fürst“) verfasste schon im frühen dritten Jahrhundert die Mishna in ihrer endgültigen Form, einen Kodex von Regeln in hebräischer Sprache, die sich auf den Aussprüchen und Diskussionen früherer Lehrer aufbauen und das persönliche Verhalten, den Sabbat und sogar Rituale im Tempel betreffen. Er spielte, mit Zustimmung Roms, die Rolle eines örtlichen Dynasten mit ansehnlichem Grundbesitz,
einem Landhaus und umfangreicher Gerichtsbarkeit. Er trat als Vertreter des römischen Statthalters auf, ließ Schüler in seinem Haus sowohl in Griechisch als auch in Hebräisch studieren und war persönlich dem Kaiser verbunden, den die Talmud-Quellen zwar „Antonius“ nennen, womit aber wahrscheinlich Caracalla (211-217) gemeint ist.
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#71   Sperling   21:46:56 | Freitag, 27. April 2007
@ Pünktchen
und in vielem auch nur aus der Opposition zum Christentum zu verstehen sei.
Das klingt aber schon ganz anders als „antichristlich“. „In vielem“ wohl er nicht, in manchem. Genau wie eben die Konfession Katholische Kirche sich von der Religion Katholische Kirche, die sie vor Luther war, dadurch unterscheidet daß sie klare Abgrenzungen zum Luthertum vorgenommen hat.
Wieso sollten die Juden nicht das gleiche Recht haben?
Wolfsohn behauptet außerdem nur daß das talmudische Judentum gemeinsam mit dem Christentum entstand.
Das ist sicherlich auch richtig. Ihre völlig überspitzten und tendenziösen Formulierungen legen aber den Schluß nahe, daß sich das vortalmudische Judentum durch die Konkurrenz des Christentums dermaßen in die Enge getrieben fühlte, daß es sich als eine Art Gegen-Christentum neu gegründet hat.
Und das ist schlicht falsch. Erstens entstand das talmudische Judentum als Reaktion auf die Katastrophe der Vertreibung und stellte den Versuch dar das Judentum zu retten. Zweitens ist ihre Erklärung nur schlüssig wenn man den Juden eine Menge schlechter Eigenschaften unterstellt. Eine Religion aber die 2000 verteilt über die ganze Welt sowohl im Einflussbereich des judenfeindlichen Christentums wie des nicht viel freundlicheren Islam überlebt hat, muß wohl entschieden für etwas stehen und nicht in erster Linie gegen etwas.
Überhaupt: warum hat der Papst denn über 800 000 Antichristen gerettet? :-#
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#70   Stephanus   17:42:16 | Freitag, 27. April 2007
sperling…
wäre es falsch zu behaupten:
das Talmud-Judentum und auch der Islam sind satanische Entwicklungen?
?:)
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#69   matt2 †   09:10:23 | Freitag, 27. April 2007
Spinoza hat den Unterschied von Wesen, Substanz und Sein nicht verstanden…
für Ihn war gewissermaßen alles „eine Brühe“. Das Wesen unterscheidet sich aber von der Substanz. Die Substanz würde ich identifizieren mit dem Geist. Wesen und Substanz stammen beide vom Sein. Aber das Wesen ist der Inbegriff des Seins, seine Potenz, der Same. Die Substanz ist somit das unwesentliche, das Abgeleitete, Differenzierte, worin sich das Wesen wiederum erbaut und zur Erkenntnis gelangt, sprich worin es sich als Wesen wiederum realisiert und zum Sein erwächst.
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#68   Domenico Tuttisanti   08:57:15 | Freitag, 27. April 2007
Zweitaccount von Pünktchen: Sperling
In diesem epub.ub.uni-muenchen.de/…_stud_2006_05_01.pdf von mir schon mehrfach verlinkten Vortrag des jüd. Historikers Michael Wolffsohn, der seinerseits mehrere jüdische Intellektuelle der neueren Zeit zitiert (z.B. den bekannten Mischa Brumlik) wird überzeugend die Erkenntnis vermittelt, daß das talmudische Judentum die jüngere Schwester des Christentums und in vielem auch nur aus der Opposition zum Christentum zu verstehen sei. Beide Religionen sind aus dem alten, vom Tempelkult bestimmten Judentum der Periode des Zweiten Jerusalemer Tempels hervorgegangen. Das Christentum hatte den Tempelkult durch den Kult des eucharistischen Opfers entmachtet. Dem Judentum wurde der Tempelkult durch ein historisches Ereignis entrissen. Daß Sie der hier vertretenen Auffassung widersprochen haben, ist richtig, Parzifal-Sperling-Blueberry-…, sie konnten Ihre Position nur eben nicht plausibel machen angesichts der bekannten historischen Fakten und ihrer Interpretation durch die (jüdischen!) Historiker und Intellektuellen. Wenn bloße Behauptungen und reines Wunschdenken schon fundiertes Wissen wären, dann wäre Sperling freilich ein Universalgenie!
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#67   Pünktchen   08:37:15 | Freitag, 27. April 2007
Sperling verwechselt regelmäßig seine Wünsche
mit der Realität!
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#66   virOblationis   07:45:13 | Freitag, 27. April 2007
ohne Grundlage?
Sperling schrieb:
„Ihre Behauptung daß sich das heutige Judentum vom Judentum von vor 2000 Jahren wesentlich unterscheidet und hauptsächlich als Reaktion gegen das Christentum entstand, entbehrt jeder Grundlage.“
Lesen Sie doch bitte einmal die Diskussion im Strang „Auftrag erfüllt“ nach! Dort finden Sie die von Ihnen vermißten Grundlagen.
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#65   Sperling   01:55:08 | Freitag, 27. April 2007
@ Pünktchen
Aus christlicher Sicht sind talmudisches Judentum und Islam zwei jüngere antichristliche Entwicklungen: das Judentum leugnet die Messianität Jesu, der Islam entwertet diese Messianität, wenn er auch an dem Titulatur festhält. (Man muß dabei im Auge behalten, daß das heutige talmudische Judentum nicht mit dem Judentum vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 n. Chr. zu identifizieren ist. Christentum und heutiges Judentum haben eine gemeinsame Mutter im Judentum des zweiten Tempels. Der Talmud wurde erst im 7 Jh. unserer Zeitrechnung vollendet und ist in weiten teilen Reaktion auf das Christentum)
Wie ich Ihnen früher schon mitgeteilt habe, ist das ihre subjektive Interpretation und keineswegs eine objektive Wahrheit.
Ein Jude könnte genausogut das Christentum als jüdische Sekte betrachten oder ein Moslem den Islam als älteste Religion und Vollendung anderer Strömungen usw.
Ihre Behauptung daß sich das heutige Judentum vom Judentum von vor 2000 Jahren wesentlich unterscheidet und hauptsächlich als Reaktion gegen das Christentum entstand, entbehrt jeder Grundlage.
Fakt ist, daß die Ursache für das talmudische Judentum im Scheitern des Aufstands gegen die Römer und der anschließenden Vertreibung liegt.
Desweiteren könnte ein Protestant genauso behaupten, seit Luther sei die Kath. Kirche nur mehr ein anti-evangelischer Reflex.
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#64   Stephanus   01:43:45 | Freitag, 27. April 2007
Heute im Kasperltheater: Der ewige Jude
:(3 :(3 :(3 :-# :(3 :-O :-O :-O :(3 :-# :(3 :(3 :(3
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#63   haher   16:53:30 | Donnerstag, 26. April 2007
man beachte die Bildunterschrift zum zweiten Bild:
Rechts: Wandlung in der Alten Messe!
Treffender könnte man seine skurrilen Ansichten kaum karikieren! Oder aber (ohne zu polemisieren) die Notwendigkeit einer / der Wandlung der Kirche bzw. dem Herzstück der Kirche auf den Punkt bringen!
Wandlung tut not. Besonders die Wandlung des Herzens und manch boshafter Gesinnung!
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#62   Stephanus   01:15:19 | Donnerstag, 26. April 2007
Das Motu Proprio kommt nun also doch…
wer hätte das gedacht!
Aber über den Inhalt werden wir uns doch mehr wundern als wir das je vermutet hätten.
Ich finde es jedenfalls spitze!
o^/ ?:) o^/ ?:) !:) !:) !:) ?:) o^/ ?:) o^/
>:)
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#61   Pünktchen   09:59:10 | Montag, 23. April 2007
Ministrant
wie viele Wege nach Rom führen so führen auch viele zu Gott
Diese Wahrheit mag für jedes Individuum gelten, das seinen Weg zu Gott nur individuell zurücklegen kann. In diesem Sinne hatte auch Jos. Ratzinger die Frage des Journalisten Peter Seewald, wie viele Wege zu Gott führten, so beantwortet: „So viele wie es Menschen gibt!“
Es ist aber etwas ganz anderes, einen bequemen Indifferentismus in religiösen Wahrheitsfragen als „Toleranz“ verkaufen zu wollen und auch für die verschiedenen monotheistischen Religionen zu behaupten, sie bildeten verschiedene aber prinzipiell gleichwertige „Wege zu Gott“.
Wer so etwas sagt, versündigt sich am Kreuz Christi, das ja für sich beansprucht, den Weg zu Gott – unseren Weg und den Weg für alle – freigemacht zu haben. In diesem Sinne hatte Petrus den Gekreuzigten vor den jüdischen Autoritäten bekannt, indem er sich auf ein Psalmwort stützt („Der Stein, den die Bauleute verwarfen…“): „Er ist der Stein, der von Euch, den Erbauern verworfen aber zum Hauptstein wurde, und das Heil ist in keinem anderen. Denn kein anderer Name ist unter dem Himmel den Menschen gegeben, daß wir in ihm das Heil erlangen sollten“ (Apostelgeschichte 4)
Auch heute gibt es viele Juden, die die Messianität Jesu erkennen und das Kreuz Christi als den universalen Heilsweg www.kreuz.net/bookentry.1097.html anerkennen, den die Juden vorbereitet hatten, ohne daß alle – bis auf den berühmten „Rest“ – ihn auch schon beschritten hätten!
„Das Heil kommt von den Juden“ (Joh. 4,22) – es heißt Jesus Christus.
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#60   Dr. Christoph Heger   09:12:49 | Montag, 23. April 2007
@ministrant: Nein
Gerade … die Verständigung mit dem Judentum ist ein großes Anliegen des VII und auch mit dem Islam.
Mag sein. Sie kann sich allerdings nur auf die bürgerlichen Verhältnisse beziehen. Aber auch da erlauben die Verheißungen Christi wenig Optimismus.
Ich stell jetzt mal eine gewagte These auf und sag wir sind alle eine große Familie
Nein, mit Leuten, die den Justizmord an Jesus entweder als Tatsache leugnen oder ihn sogar rechtfertigen, gehört ein Jüger Jesu nicht zu einer Familie.
Abraham hatte zwei Frauen Sara mit ihrem Sohn Isaak und Hagar mit ihrem Sohn Ismael,
Nein, Hagar war nie Abrahams Frau. Sara benutzte ihre Sklavin Hagar als „Gebärmaschine“ um zu einem – im rechtlichen Sinne – eigenen Kind zu kommen, hat aber später nicht ihre Pflicht gegenüber ihrem Sohn Ismael erfüllt.
Wenn wir den Wltfrieden suchen, dann müssen wir auf diese gemeinsamen Wurzeln zurückgreifen.
Es gibt keine „gemeinsamen Wurzeln“.
… große Ehrfurcht für ihre jahrtausendelange Treue zu Jahwe.
???
MfG
Christoph Heger
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#59   Capistrano   22:42:24 | Sonntag, 22. April 2007
@ministrant …ist der Glaube an den Glauben an die Kirche.
Was denkst denn Du, was uns bzgl. der Kirche Hoffnung macht?! Die Verheißung des Herrn, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden! Die Ketzer und Irrsinnigen mögen in noch so hohe Ämter gelangen, sie mögen noch so wüten und Seelen in die Irre führen – den Sieg wird ein anderer davon tragen…
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#58   Ministrant   07:39:37 | Sonntag, 22. April 2007
@Stephanus
Nein ich kann nicht behaupten, dass ich das weitergegeben habe was ich von meinen Vätern empfangen habe, sonst wäre ich noch Jude. Meine Großeltern und meine Eltern sind nach dem VII zum Katholizismus konvertiert. Aber ich gebe, dass weiter, was ich empfangen habe von der Kirche und das ist der Glaube an den Glauben an die Kirche.
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#57   Stephanus   02:23:17 | Sonntag, 22. April 2007
Ministrant…
Das ist erstaunlich,daß sie dieses immer wieder so gerne ansprechen, von wegen Moses und dem auserwählten Volk.
Immerhin mußten die Israeliten 40Jahre in der Wüste „umherirren“, daß heißt übersetzt ins heutige Deutsch: Bei der damaligen Lebenserwartung hat keiner der aus Agypten geflohenen Gotteslästerer, denken sie dabei immer an das goldene Kalb, die Wüste lebend verlassen.
Die seit dem VK II ums goldende Kalb tanzende Schar mündiger Christen hat ,was unsere heutige Lebenserwartung angeht noch ca. 40 Jahre vor sich.
Dann aber ist Schluß mit lustig!!!
Vielleicht werden sie das noch erleben.
Wir hatten das ja schon mal: Da meinte ein Hochwürden Luther, er müsse die Kirche reformieren. Daraus wurden dann die Protestanten. Eine Schar „mündiger“ Laien, die sich in 500 Jahren in über 1000 verschiedene Sekten aufgespalten haben.
Und wenn ich mir den „Protestantismus“ der heutigen „mündigen“ Katholiken anschaue mit ihrer Vielfalt von privaten Meinungen und Vorlieben und dem was sie an Katholischem alles ablehnen, dann haben wir sie schon lange: die 1000fache Spaltung von der Kirche:ein vielhundertköpfiges Sektenungeheuer!Längst abgefallen vom katholischen Glauben, hält es den Innenraum der Katholischen Kirche besetzt!
Der Einzige der nicht vom allumfassenden Glauben abgewichen ist, war seinerzeit Hw. Erzbischhof Lefebvre: Ich habe das weitergegeben, was ich von meinen Vätern empfangen habe.
Können sie das auch von sich behaupten?
Er war Reformator! Sie sind Protestant!
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#56   Capistrano   01:09:38 | Sonntag, 22. April 2007
@Ministrant: „Nicht wir sind vn der Kirche abgefallen, sondern die FSSPX.“
„Man sagt uns: ‘Sie richten den Papst!’ Aber wo ist der Prüfstein der Wahrheit?Exzellenz Benelli hat mir ins Gesicht gesagt: ‘Nicht Sie sind es, der die Wahrheit macht.’ Natürlich bin ich nicht derjenige, der die Wahrheit macht, aber der Papst ist es auch nicht. Unser Herr Jesus Christus ist die Wahrheit, und daher müssen wir uns an das halten, was Unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat, an das, was die Kirchenväter und die ganze Kirche und gelehrt haben, um zu wissen, wo die Wahrheit ist. Nicht ich richte den Heiligen Vater, die Überlieferung richtet ihn. Ein fünfjähriges Kind kann mit seinem Katechismus sehr gut seinem Bischof antworten, wenn ihm der Bischof sagen würde:‘Unser Herr ist nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig, ich bin es, der der Zeuge der Wahrheit ist, und ich sage dir, daß Unser Herr nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig ist!’ Dieses Kind hat ja seinen Katechismus und würde trotz seiner fünf Jahre antworten:‘Aber mein Katechismus sagt das Gegenteil!’ Wer hat recht, der Bischof oder der Katechismus? Der Katechismus natürlich, denn er lehrt den Glauben, wie er immer war…“
Erzbischof Lefebvre in seiner Predigt vom 29.08.1976 in Lille (Damit die Kirche fortbestehe, Stuttgart 1992, S. 183)
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#55   Graf von Galen   23:15:01 | Samstag, 21. April 2007
Wider VII, @ Ministrant
Unten schreiben Sie, daß viele Wege zum Heil führen.
Dies stimmt aber nicht. Es ist Dogma, daß es
außerhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt
und Sie wissen ja hoffentlich, daß der, der ein Dogma
leugnet nicht mehr katholisch und ein Ketzer ist.
Es wundert mich, jedoch nicht, daß Sie als VII-
Enthusiast solche Gedanken äußern, da z.B. auch
Nostrae Aetate im Widerspruch zu o.g. Glaubenssatz
die falschen Religionen bejubelt.
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#54   Ministrant   22:58:47 | Samstag, 21. April 2007
@Heinrich
Ich habe nicht geschrieben, dass eine neue Kirche gegründet wurde, sondern dass die alte Kirche reformiert wurde. Ich bringe dieses Beispiel immer wieder gerne:
Wäre Mose und das Volk Israel in Ägypten geblieben, wenn ein Paar nicht mit gewollt hätten?
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#53   HeinrichderZweite   22:51:47 | Samstag, 21. April 2007
Lieber wer auch immer,
Durch das II Vat. wurde die römisch- katholische Kirche, ihrem Namen katholisch erst wirklich gerecht,
Da wurde also die „römisch-katholische“ Kirche oder was auch immer erst konstituiert! Nach Ihrer Aussage! Ihre sonderbare Aussage:
Nicht wir sind von der Kirche abgefallen, sondern die FSSPX.
widerspricht dem gewaltig!
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#52   Ministrant   22:47:55 | Samstag, 21. April 2007
@Heinrich
:-S Nicht wir sind vn der Kirche abgefallen, sondern die FSSPX. ?:) Das II: Vat. war ein Konzil wie jedes andere Konzil zuvor auch und die Lehrschreiben haben Geltung für die gesamte römisch- katholische Kirche. Langsam sollte sich die auch bei den Tradis rumgesprochen haben, dass der Papst seine Amtsgewalt nicht nur proforma hat, sondern diese auch benutzen darf. Durch das II Vat. wurde die römisch- katholische Kirche, ihrem Namen katholisch erst wirklich gerecht, da Bischöfe und Menschen aus allen Kontinenten mitgewirkt haben. Nicht das eurpäischer Episkopat hat die etwas entschieden, sondern die Weltkirche. Wenn sie nicht (mehr) an diese Kirche glauben, dann kann ich ihnen auch nicht helfen.
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#51   Pünktchen   22:44:53 | Samstag, 21. April 2007
Kleiner Hinweis!
Ich habe das unten zitierte Autoreninterview mit Schoeman als Artikel in die „Leserzeitung“ eingestellt www.kreuz.net/bookentry.1097.html!
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#50   HeinrichderZweite   22:38:08 | Samstag, 21. April 2007
Lieber Ministrant,
wie dankbar wäre ich, wäre es denn so!
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#49   Ministrant   22:36:56 | Samstag, 21. April 2007
@Heinrich
Lieber Heinrich,
Rom befindet sich in vollem römisch- katholischen Glauben.
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#48   HeinrichderZweite   22:34:27 | Samstag, 21. April 2007
Lieber Ministrant,
keine Sorge, war auch nicht ganz ernst gemeint! An Ihrem Statement:
Ich stehe auch nach dem MP noch voll und ganz hinter unserem Heiligen Vater. Und ich bin auch gewiss, dass der Heilige Vater voll und ganz hinter dem VII steht. Deo gratias!
habe ich keinen Zweifel. Wenn Rom den katholischen Glauben wieder befehlen würde, würden Sie wieder glauben. Besser wäre Sie würden auch gegen Rom den vollen Glauben haben!
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#47   Ministrant   22:26:08 | Samstag, 21. April 2007
@Heinrich
Ich bin aber kein Landesbeamter und der einzige dem Rechenschaft ablegen muss ist meinem Hergott. Ich hab aber auch nix gegen den Ötti ich habe seine Rede live gehört und fand nix schlimmes dabei.
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#46   HeinrichderZweite   22:21:49 | Samstag, 21. April 2007
Ein Landesbeamter hätte das wohl nicht gesagt,
Ich habe keine Angst vor dem MP.
da steht MP für für (nein nicht Maschinenpistole) Ministerpräsident! Und da haben Sie alle Angst vor!
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#45   Ministrant   22:19:25 | Samstag, 21. April 2007
@Gotthard
Ich habe keine Angst vor dem MP. Ich stehe auch nach dem MP noch voll und ganz hinter unserem Heiligen Vater. Und ich bin auch gewiss, dass der Heilige Vater voll und ganz hinter dem VII steht. Deo gratias!
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#44   Gotthard   22:13:35 | Samstag, 21. April 2007
Gespenst
hu hu … das MP Gespenst geht um … Haben wir Halloveen oder was?
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#43   Pünktchen   22:01:46 | Samstag, 21. April 2007
Heinrich
dass die … Katholiken das Bundesvolk des neuen und einzigen Bundes sind
ist exakt die Meinung von Schoeman!
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#42   HeinrichderZweite   21:57:34 | Samstag, 21. April 2007
Liebs Pünktchen,
Sie haben das offenbar schon verstanden.
Man muß dabei im Auge behalten, daß das heutige talmudische Judentum nicht mit dem Judentum vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 n. Chr. zu identifizieren ist.
Klar, wenn wir die Evangelien lesen, dann sehen wir, dass der Unglaube schon viel früher in das Judentum eingedrungen ist.
Der Talmud wurde erst im 7 Jh. unserer Zeitrechnung vollendet und ist in weiten teilen Reaktion auf das Christentuma
Auch hierbei stimme ich Ihnen zu! Ich kann Ihnen das Buch „Wie es sich christelt, so jüdelt es sich“ von Michael Hilton nur empfehlen! Roy H. Schoeman scheint jedenfalls nicht völlig verstanden zu haben, dass die gläubigen Katholiken das Bundesvolk des neuen und einzigen Bundes sind (der Heilsweg steht auch den Juden offen) und dass man bei den Prophezeiungen daher die Augen offen halten muss, und von Fall zu Fall entscheiden muss, ob nun die historischen Juden oder das neue Gottesvolk gemeint ist!
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#41   Pünktchen   21:35:55 | Samstag, 21. April 2007
Ministrant / Heinrich
Die prophetischen Messiasverheißungen waren an das jüdische Volk „adressiert“ soz., enthielten aber bereits eine universale Dimension. In Jesus Christus ist diese Verheißung erfüllt. Aus christlicher Sicht sind talmudisches Judentum und Islam zwei jüngere antichristliche Entwicklungen: das Judentum leugnet die Messianität Jesu, der Islam entwertet diese Messianität, wenn er auch an dem Titulatur festhält. (Man muß dabei im Auge behalten, daß das heutige talmudische Judentum nicht mit dem Judentum vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 n. Chr. zu identifizieren ist. Christentum und heutiges Judentum haben eine gemeinsame Mutter im Judentum des zweiten Tempels. Der Talmud wurde erst im 7 Jh. unserer Zeitrechnung vollendet und ist in weiten teilen Reaktion auf das Christentum)
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#40   HeinrichderZweite   21:02:19 | Samstag, 21. April 2007
HeinrichderZweite = Zweitaccount von Heinrich von Ofterdingen
Liebs Pünktchen,
vielen Dank für den Hinweis auf das Buch von Roy H. Schoeman! Nach meiner Ansicht macht er nur einen entscheidenden Fehler: Man muss bei den Prophezeiungen über die Juden immer im Hinterkopf haben, dass das Gottesvolk des neuen Bundes ja die gläubigen Katholiken sind. Auf wen sich nun die Prophezeiung bezieht, muss aus dem Kontext geschlossen werden.
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#39   Ministrant   21:01:31 | Samstag, 21. April 2007
@Pünktchen
Gerade dieses Anliegen die Verständigung mit dem Judentum ist ein großes Anliegen des VII und auch mit dem Islam.
Ich stell jetzt mal eine gewagte These auf und sag wir sind alle eine große Familie nur die Muslime haben eine andere Mutter. Abraham hatte zwei Frauen Sara mit ihrem Sohn Isaak und Hagar mit ihrem Sohn Ismael, Hagar wurde zwar vertrieben aber auch sie wollte er zu einem großen Volk machen. Wenn wir den Wltfrieden suchen, dann müssen wir auf diese gemeinsamen Wurzeln zurückgreifen.
Ich habe selbst gute Verbindungen zum Judentum und große Ehrfurcht für ihre jahrtausendelange Treue zu Jahwe. Jeder Mensch muss seinen Weg so zu Gott finden und wie viele Wege nach Rom führen so führen auch viele zu Gott.
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#38   Gotthard   20:43:48 | Samstag, 21. April 2007
@athanasius
ist sie voll der jüdischen mosaischen Symbolik. Schon Brot und Wein als Gaben
Es ist wirklich schade, dass in der heutigen Liturgie diese Symbole entfallen sind – besonders Brot und Wein als Gaben …
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#37   5rkanum †   20:34:14 | Samstag, 21. April 2007
Danke…
und keine Ursache :-)
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#36   Pünktchen   20:33:22 | Samstag, 21. April 2007
5rkanum
:-D Erfaßt!
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#35   5rkanum †   20:32:30 | Samstag, 21. April 2007
@ Pünktchen
Meinten Sie nicht „Erstaccount von Domenico Tuttisanti“…?
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#34   Pünktchen   20:24:47 | Samstag, 21. April 2007
= Zweitaccount von pünktchen: Ein weiterer Gedanke aus
dem Autoreninterview von Roy H. Schoeman:
Herr Schoeman, Sie bezeichnen Ihre Bekehrung zum Katholizismus nicht als Abkehr von Ihren jüdischen Wurzeln, sondern als Vollendung Ihrer jüdischen Identität. Warum?
Jesus ist der Messias, auf den das jüdische Volk Jahrtausende lang gewartet hat, um den es gebetet und auf den es sich vorbereitet hat. Als Jesus in die Welt kam, hat er das Verhältnis von Mensch und Gott verändert und auch das Verhältnis von Leben und Tod. Ich sehe die katholische Kirche als post-messianisches Judentum und das Judentum als embryonale Form des Katholizismus. Der Heilsauftrag des Judentums war es, gewissermaßen Brutstätte zu sein. Durch die spezielle Beziehung zwischen Gott und der ethnischen Gruppe der Juden sollte die Menschwerdung Gottes vorbereitet werden. Nach dem Tod und der Auferstehung Jesu sollte diese spezielle Beziehung dann auf die ganze Menschheit übergehen.
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#33   Ministrant   20:20:16 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo
Kein Problem…mein Post ist auch etwas verwirrend.
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#32   Pünktchen   20:18:02 | Samstag, 21. April 2007
Daß man als Christ der „bessere Jude“ sei, ist
vor allem Auffassung vieler Juden, die zum Christentum und zur Katholischen Kirche konvertiert sind: Alfred Döblin, Edith Stein, Oberrabbiner Israel (später: Eugenio Zolli), Kard. Lustiger… um nur einige wenige zu nennen. In diesem Sinne führt der US-amerikanische Hochschullehrer Roy H. Schoeman aus:
Ich sehe die katholische Kirche als post-messianisches Judentum und das Judentum als embryonale Form des Katholizismus …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…_kommt_von_den_juden/(darstellung)/pressemitteilung
Der Amerikaner verdankt seine jüdische Bildung dem strenggläubigen Arthur Hertzberg und Arthur Green, der das größte rabbinische College der USA leitete. Er wuchs als Sohn jüdischer Eltern auf, die vor den Nazis aus Deutschland geflohen waren. Nachdem er zum Katholizismus konvertiert war, legte er Rechenschaft ab über diesen Schritt in dem Buch:
Das Heil kommt von den Juden. – Augsb.: St. Ulrich Verl., 2007.
Schoemann im oben zitierten Interview:
Entweder war Jesus Gottes Sohn, dann ist das heutige Judentum einem tragischen Irrtum verfallen. Oder er war es nicht, dann haben die Christen Unrecht. Beide können nicht im Recht sein.
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#31   Czibo Nieznany   20:13:04 | Samstag, 21. April 2007
Missverständnis
ministrant @ Da gibt es wohl ein Missverständnis. Sorry! Beim Lesen Ihres Textes habe ich ihn zunächst auf mich bezogen. Ihre Antwort hat es dann richtig gestellt.
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#30   Ministrant   19:58:19 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo
Ich war schon in den Gaskammern von Auschwitz und das nicht nur einmal, meine Urgroßeltern wurden dort ermordert, ich weiß sehr wohl was ich meine wenn ich von Gaskammern spreche aber Menschen die solche antisemitischen Sprüche klopfen müsste man wirklich mal zeigen, was dort mit Menschen gemacht wurde, damit sie merken was für einen Müll sie von sich geben. Also glauben sie mir, mir liegt es fern die Taten der Shoa zu verharmlosen oder zu verherrlichen.
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#29   Czibo Nieznany   19:54:32 | Samstag, 21. April 2007
Erbärmlich…
@Czibo Rassismus ist in traditionellen Kreisen sehr verbreitet, ich wäre dafür einem jeden der solche Sprüche klopft einmal eine Gaskammer von innen zu sehen.
Allein schon mit dem Begriff Gaskammer würde ich sehr vorsichtig umgehen, damit es nicht strafrechtlich relevant wird. Es kann sehr schnell dazu kommen, werther Herr. Wenn es Sie wirklich interessiert, fahren Sie mal in diese Mordstätten, in denen Millionen von Menschen durch die Gaskammern zu Tode gekommen sind. Ich bin sicher, dass Ihnen das Wort „Gaskammer“ in dieser defätistischen Weise, wie Sie es oben anwenden, weder über die Zunge noch in die Finger mehr kommt. Ihre erbärmlichen Vergleiche können Sie sich ersparen.
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#28   GerdEric   17:48:44 | Samstag, 21. April 2007
@matt2
Nochmal.
Genau der Wunsch, G’TTES einzige Zeugen zu sein, IHN , den HERRN auf sich allein zu beschränken, IHN von sich abhängig zu machen, ist der Wunsch all zu vieler „Christen“, die, satt ihre Götzen neben G’TT den HERRN zu verstossen, verstossen sie ihre Brüder (andere Christen) und versuchen immer wieder die Juden auszurotten, erst verunglimpfen und Lügen verbreiten (sich mit Götzendienern (User Lutheraner) verbünden), dann per Definition ausrotten, dann auch schon mal tatsächlich.
Das hat estaw von Kain und Abel!
Warum erschlug Kain Abel? !:)
weil er sah, dass Abels Opfer (Tempel?) von G’TT dem HERRN angenommen wurde, aber das „Opfer“ (Wein und Hostie) nicht!
So nicht!!!
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#27   Ministrant   17:39:06 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo
Rassismus ist in traditionellen Kreisen sehr verbreitet, ich wäre dafür einem jeden der solche Sprüche klopft einmal eine Gaskammer von innen zu sehen.
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#26   Czibo Nieznany   17:22:04 | Samstag, 21. April 2007
Unzulässige Anbiederung
:'( Dass die Kirche das wahre Israel ist, ist selbstgefällige kirchliche Lehre, die nicht mit der Realität übereinstimmt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt haben sich Judentum und Christentum getrennt. Jetzt so zu tun als seien die Christen die besseren Juden, ist schon ziemlich verstiegen und könnte, nicht zu unrecht von Juden als grobe Beleidigung aufgefasst werden. Das ist unzulässige Anbiederung. o.O Die hat das Christentum nicht nötig. Trotzdem soll das Christentum sich stets seiner jüdischen Herkunft bewusst sein und stets präsent haben, dass Jesus Jude war bis zum Tod am Kreuz, nicht katholisch, nicht evngelisch, nicht freikirchlich. Aber dehalb sind Christen noch lange nicht die besseren Juden. Sie wären es vielleicht ganz gern…? :-)
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#25   GerdEric   17:05:36 | Samstag, 21. April 2007
@matt2
matt2: Das streicht auch klar heraus, wie nichtig der Standpunkt der „nachChristus“-Juden bis heute ist.
Danke matt2,
klarer hat nicht mal Hitler die Juden ausgerottet!
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#24   matt2 †   16:32:23 | Samstag, 21. April 2007
Christen sind die wahren Juden…
wir sind ja die Vollendung des Judentums, der mosaischen Gesetzesreligion. Die Kirche Gottes ist das wahre Israel. Mehr gibts da nicht zu sagen. Aber man muss das auch wirklich erfassen und internalisieren, sonst lässt man sich da verwirren. Wir Christen dürfen also demnach den alten Bund nicht auf die Juden abschieben, als hätten wir damit nichts zutun. Wir Christen sind durch Christus die Vollendung des alten Bundes. So sollten wir das meiner Meinung nach betrachten, damit keine Mißverständnisse oder Glaubensverwirrungen aufkommen. Das streicht auch klar heraus, wie nichtig der Standpunkt der „nachChristus“-Juden bis heute ist.
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#23   Elendester Sünder   13:47:36 | Samstag, 21. April 2007
„Sorgen von jüdischer Seite“ wegen des angeblich bevorstehenden Motu Proprios
„Die Juden fürchten sich zu Recht vor der Alten Messe.“
Die Juden, denen ich begegnet bin, kümmert die Alte Messe genauso wenig, wie die unwissende Masse des Christenvolks sich dafür interessiert. Richtiger wäre es hier, von den eingeweihten Zionisten zu reden, die die alte Messe fürchten wie der Teufel das Weihwasser.
Ich finde es allein schon bemerkenswert, daß Pfr. Manfred Adlers (RIP) „Weltmacht Zionismus www.horst-koch.de/joomla_new/index.php?option=com_con…“, als einziger Teil seiner „Die Söhne der Finsternis“-Trilogie seit einiger Zeit nicht mehr verkauft wird und erstaunlicherweise auch antiquarisch – zumindest im Netz – nicht mehr erhältlich ist. Bei Interesse am besten gleich ausdrucken oder abspeichern.
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#22   Czibo Nieznany   13:38:08 | Samstag, 21. April 2007
Keine Übung im Umgang
Das tun Sie nur weil Sie ein Ignorant sind. Da ist es müßig noch den Namen zu nennen, weil das zuviel Ehre wäre. Mit den Leuten dieser Couleur habe ich keine Übung im Umgang.
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#21   Rainer Tobak   13:07:35 | Samstag, 21. April 2007
Tchibo
Nennen Sie mich doch „Reiner Tobagg“, ich bleibe beim „Tchibo“! :-D
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#20   Czibo Nieznany   12:59:11 | Samstag, 21. April 2007
Legastheniker
Reiner Tobagg@ Sie sollten mit den Kaffeeröstereien aufhören. Oder gehören Sie zum Club der Legastheniker?
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#19   Athanasius   12:52:44 | Samstag, 21. April 2007
Monsignore…
…„Denn mit der Alten Messe sind wesentlich mehr Vertreter der mosaischen Religion bekehrt worden als mit dem Neuen Ritus.“
Das mag stimmen, aber heute gibt es nur noch die Karaiter die die mosaische Religion nachfolgen. Die Juden von heute folgen – in soweit religiös (und dann meine ich nicht die Freimaurerei) – dem rabbinischen Talmud nach, der voller antichristlicher und gewalttätiger Äusserungen steht. Zudem beten die Talmudisten von heute täglich um die Ausrottung der Nachfolger des Nazoreners (des Jesus).
Das ist keine ‘religio mosaica’ mehr, sondern eine religio talmudica, die oft in starkem Widerspruch zum Glauben der alten Juden steht. Rabbinismus, Talmud und Kabbalah haben das Alte Testament und die Wahrheit Mose verdunkelt und stehen diesen entgegen.
Aber es ist wahr dass die Alte Messe viele Juden bekehrt hat. Da diese Liturgie ja aus der Urliturgien Roms und Antiochiens, also aus jüdisch-christlichem Kulturraum, stammt und Erfüllung des Alten Testamentes ist, ist sie voll der jüdischen mosaischen Symbolik. Schon Brot und Wein als Gaben… Jeder Jude weiss innerlich dass das das Opfer des Melchisedech sein muss und irgendwie mit dem Moschiach zusammenhängt.
Orémus pro Judaeis, ut agnoscant Dominum nostrum Jesum Christum et salvi facti sunt de tenebris talmudicis atque cabbalicis.
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#18   Rainer Tobak   11:43:00 | Samstag, 21. April 2007
Tchibo hat also wirklich Angst vor dem Motu
Du Angsthase! :-D :-D :-D
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#17   Czibo Nieznany   11:25:46 | Samstag, 21. April 2007
Ein kleine, enge Welt
Tchibo hat Angst vor dem Motu
Rainer Tobackbastelt sich seine kleine, enge Welt wie er es braucht und wenn er schon nicht viel zu sagen hat, dann sagt er halt wenig mit ganz wenig Sinn. So hat dann alles seine Ordnung für den Baumeister seiner kleinen Welten. Fairerweise sollte er die Namen derer nicht verstümmeln, die er glaubt aus welchem völlig unerfindlichen Glaubenseifer auch immer, angreifen zu müssen. Die Namensverunglimpfung lässt darauf schließen, sich bevorzugt in den Filialen einer Kaffeerösterei zu bewegen. Möge im ein Licht aufgehen…!
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#16   virOblationis   10:36:46 | Samstag, 21. April 2007
Stichwort
Wie auf ein Stichwort hin erscheint jetzt zu diesem Thema der Artikel „Anspruch auf den Himmel“.
Man sieht: Die Ursache der Verwirrung ist in den höchsten Kreisen Roms angesiedelt.
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#15   möchtegern-kathole   09:42:42 | Samstag, 21. April 2007
Vorhölle, Limbus, Fegefeuer …
… werden hier in den Postings und in den Medien offensichtlich nicht wenigstens nur ein bisschen auseinandergehalten …
kreuz.net sollte man bisschen katechese betreiben …
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#14   virOblationis   09:34:18 | Samstag, 21. April 2007
Erbsünde
Johann Gerhard schrieb:
„…Vorhölle, Limbus, Fegefeuer, alles das Gleiche?
…Dieser Unsinn kann doch auch nicht katholisch sein!?“
Natürlich nicht. Da haben Sie recht.
Sie schrieben aber auch:
„Ein einfacher Blick in die Heilige Schrift würde Ihnen darüber hinaus offenbaren, dass es keine unschuldigen Säuglinge und deshalb keine ungetauften Kinder im Himmel gibt. Denn in Sünden sind wir empfangen.“
Leider gibt es Kräfte im nach-konziliaren Rom, die dies nicht mehr wahrhaben wollen. So deutete Joh. Paul II. in einem Schreiben an, daß ungetaufte Kinder allesamt in den Himmel kämen: Dies läuft natürlich auf eine Leugnung der Erbsünde hinaus. – Furchtbar!
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#13   Rainer Tobak   08:58:47 | Samstag, 21. April 2007
Tchibo hat Angst vor dem Motu:
Nie hatte ich keine Angst vor dem motu proprio…
Wer kann ihm helfen? :-D
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#12   matt2 †   08:00:13 | Samstag, 21. April 2007
Ich glaube nicht, dass der Stuhl Petri „vakant“ ist
Vielmehr ist die Aufstellung von Gegenpäpsten illegitim. Die Sedis-Typen begeben sich gefährlich ins Abseits. Das sind nun jene Vereine selbstgerechter Machart, die nun augenscheinlich kein Interesse mehr daran haben, dass die Kirche reformiert werde und pausenlos ihre Verachtung über sie und den jetzigen Papst ausstülpen. Der Papst ist legitim, selbst wenn er häretisch agiert, selbst wenn er zuweilen als Ketzer auftritt. Es ist halt Licht und Schatten momentan. Aber diesen Vereinen wird nach ihrem Tun vergolten, wenn sie eifrig darangehen einer erschlafften Kirche noch Tritte auszuteilen. Nein, für diese Bosheit sind sie nicht gerechtfertigt. Ich erkläre ausdrücklich meine Verbundenheit mit dem Papst, auch wenn ich ihm im Sinne seines häretischen Gedankenguts nicht willfahren kann. Das ist ein guter Modus, den die Pius-Brüder gehen.
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#11   Credo   07:50:29 | Samstag, 21. April 2007
@st. georg
Nicht alles glauben was man so in Nachrichten hört und in Zeitungen liest.
Purgatorium www.kath.net/detail.php?id=16553
Zudem haben Sie da wirklich einiges durcheinander geworfen.
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#10   Czibo Nieznany   01:41:34 | Samstag, 21. April 2007
Angst vor Motu proprio…?
Werther Schwestern und Brüder im Glauben,
nie hatte ich keine Angst vor dem Motu Proprio. Was sollte es sein und bewirken. Etwas völlig Neues? Etwas wie ein Jesus, damals in der Höhle bei Bethlehem. Vielleicht ist es auch eine unfruchtbare kircheninterne Hypostase, die sich auch nicht per Glaubenskatalog nicht ohne weiteres realisieren lässt… Dass es nicht eintreten möge: ich heiße euch hoffen (Danke, Ernst Bloch)
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#9   Gotthard   01:29:14 | Samstag, 21. April 2007
Schrott
Allen beruft sich auf einen ihm vorliegenden Brief von Kardinal Kasper vom 3. April.
Das Schreiben beantwortet einen Brief vom 29. März,
zweimal Postweg + Nachdenkzeit … völlig unmöglich!
Also Schrott!!!!!!!!!1
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#8   Ydefix   01:15:22 | Samstag, 21. April 2007
tja, der Joseph R.
war ja auch niemals Papst, geschweige denn Kardinal. Insofern sollte man sein Geschwafel auch von protestantischer Seite nicht allzu ernst nehmen…
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#7   Johann Gerhard   01:06:43 | Samstag, 21. April 2007
@ st. georg: Jetzt geht aber alles durcheinander…
…Vorhölle, Limbus, Fegefeuer, alles das Gleiche?
Das merkt ja selbst der geneigte Lutheraner, dass Sie da Unsinn erzählen bzw. wiedergegeben.
Ein einfacher Blick in die Heilige Schrift würde Ihnen darüber hinaus offenbaren, dass es keine unschuldigen Säuglinge und deshalb keine ungetauften Kinder im Himmel gibt. Denn in Sünden sind wir empfangen.
Wir können uns bestimmt ganz ökumenisch darauf einigen, dass die Taufe Säuglingen den rettenden Glauben verleiht. Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Dieser Unsinn kann doch auch nicht katholisch sein!?
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#6   Stimme aus dem kreuts.net   00:37:49 | Samstag, 21. April 2007
Und was lese ich da, st.georg?
auf Veranlassung von Papst Benedikt XVI
:-D Ich fürchte, wir werden jetzt massenhaft Artikel über die päpstliche Fehlbarkeit zu lesen bekommen, auch wenn das kein Dogma war!
Gute Nacht beisammen. :(3
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#5   st.georg   00:28:17 | Samstag, 21. April 2007
na, dass ist doch mal ne meldung…
Vatikan mistet Vorhölle aus
Fegefeuer existiert nicht
Die Vorstellung des Fegefeuers hat keinen Platz in der katholischen Glaubenslehre. Der Katholische Nachrichtendienst in den USA veröffentlichte am Freitag entsprechende Passagen aus einem lang erwarteten Bericht der Internationalen Theologischen Kommission (ITK) des Vatikans, der auf Anweisung von Papst Benedikt XVI. erstellt wurde.
Der traditionelle Glaube an die Vorhölle – nie Teil der offiziellen Kirchenlehre – stelle eine „unzulässig eingeschränkte Sicht der Erlösung“ dar, befindet das beratende Gremium in dem 41 Seiten langen Bericht. Das Ergebnis war erwartet worden. Der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger hatte bereits vor seiner Wahl zum Papst das Fegefeuer als „nur eine theologische Hypothese“ bezeichnet und empfohlen, den Glauben daran abzulehnen.
In der mittelalterlichen Vorstellung war das Fegefeuer ein Ort, an dem ungetaufte Säuglinge nach dem Tod sowie gute Menschen kämen, die vor Christi Geburt lebten. Der 1992 veröffentlichte Katechismus erwähnt den Begriff dagegen nicht. In dem neuen Bericht heißt es, dass der Ausschluss von unschuldigen Babys aus dem Himmel nicht mit der besonderen Liebe Christi für Kinder vereinbar sei. Gott sei gnädig und wolle, dass alle Menschen erlöst werden, hieß es.
ntv heute abend…
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#4   matt2 †   22:49:45 | Freitag, 20. April 2007
Die Alte Messe als Vehikel zur Überwindung der Konzils-Ideologie?
hoffentlich.
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#3   Desperatus †   22:48:16 | Freitag, 20. April 2007
Ein Lied auf das Motu Proprio
O komm, du Motu Proprio,
und mache unsre Tradis froh,
Im neuen Ritus leiden wir,
und hoffen stets auf Hilf von Dir.
Freuet euch, freuet euch, es ist schon nah,
bald ist das Motu wirklich da.
(täglich zu singen, bis das ominöse MP kommt)
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#2   VirFortis   22:27:32 | Freitag, 20. April 2007
Ein wichtiges Gebet:
Omnipotens sempiterne Deus, qui Judaeos etiam a tua misericordia non repellis: exaudi preces nostras, quas pro illius populi obcaecatione deferimus, ut, agnita veritatis tuae luce, quae Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eundem Dominum nostrum
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#1   möchtegern-kathole   22:18:33 | Freitag, 20. April 2007
Das „Motu Proprio“ …
… ist ein wunderbares Beispiel für ein Gerücht. Keiner hat es gesehen (nicht mal Kasper), alle reden darüber, keiner kennt den Inhalt richtig, aber alle spekulieren und reden und fürchten und hoffen und warnen und befürworten und erklären und interpretieren und resümieren und alles durcheinander.
Benedikts Meisterstück :-D
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