Die drei Achillesfersen der Evolutionstheorie
Ein neues Fachbuch zur Evolutionskritik entlarvt schwere Mängel der Evolutionstheorie. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
(kreuz.net) Das Buch „Evolution – Ein kritisches Lehrbuch“ gilt in seiner sechsten Auflage als Standartwerk
fachlicher Evolutionskritik im deutsch- sprachigen und wohl auch internationalen Raum.
Ein Team von Wissenschaftlern der ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ zeichnet als Herausgeber.
320 Seiten tragen aus allen Bereichen der Biologie zusammen, was gegen die Evolutionstheorie spricht.
Das Werk ist sehr gut dargestellt und enthält sehr schöne Zeichnungen und vielfarbige Bilder.
Kann Leben von selber entstehen? Erlauben die bekannten Daten über die Gene die spontane Umwandlung etwa eines kriechenden Lebewesens in einen Vogel?
Was sagen die Fossilien? Wo sind die Übergangsformen und Zwischenglieder? Sind die Ähnlichkeiten zwischen den Lebewesen ein Beweis für Evolution?
Stammt der Mensch vom Affen ab oder trägt das Leben die Spuren des Schöpfers, wie es das biblische Buch der Weisheit und der Heilige Paulus im Brief an die Römer lehren?
Das evolutionskritische Werk findet in der Schöpfung drei „Design-Signale“, die auf einen Schöpfer hinweisen:
– nichtreduzierbare Komplexität: Existierende biologische Strukturen sind so komplex aufgebaut, daß sie nicht über funktionsfähige Zwischenstufen entstehen können.
– spielerische Komplexität: Existierende biologische Strukturen zeigen eine größere Komplexität als für ihre Funktion nötig.
– potentielle Komplexität: Lebewesen besitzen genetisch die Fähigkeit, sich an mögliche Änderungen der Lebensbedingungen anzupassen. Es ist unklar, wie das blinde Spiel von Mutation und Selektion diese Fähigkeit erzeugen konnte.
Das Buch setzt wissenschaftliche Vorkenntnisse voraus. Das liegt auch in der Natur der Sache. Denn eine sich wissenschaftlich gebärdende Theorie muß mit wissenschaftlichen Argumenten analysiert werden.
Für eine problemlose Lektüre des Werkes genügt ein Abitur mit Naturwissenschafts-Leistungskursen. Besser wäre freilich eine Ausbildung in Biowissenschaften, um die Argumente nicht nur nachvollziehen, sondern auch bewerten zu können.
„Evolution Ein kritisches Lehrbuch“ bewegt sich allerdings nur auf dem mittleren Niveau der von der ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ publizierten evolutionskritischen Beiträge.
Die Studiengemeinschaft veröffentlicht aber auch allgemeinverständlichere Publikationen.
In der neuesten Auflage ist die Anzahl der Bilder vermehrt. Die Bildunterschriften sind verbessert und jetzt verständlicher. Der Text wurde um zehn Seiten vermehrt.
Ein neues Unterkapitel stellt sich der Frage, ob biologische Information von selber entstehen kann.
Es wird auch erwähnt, daß eine Simulierung der Evolution mit Bakterien unter Laborbedingungen gescheitert ist.
„Evolution – Ein kritisches Lehrbuch“ ist ein reifes Werk. Die neueste Auflage verdient den Schulbuchpreis, den die Vorauflage zum Entsetzen des voreingenommenen „Verbandes deutscher Biologen“ erhielt, noch mehr.
Die ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ ist biblisch-evangelisch ausgerichtet. Das Buch führt aber nur rein fachliche Argumente ins Feld.
Einige wenige Grenzüberschreitungen werden deutlich als solche gekennzeichnet und bieten für Katholiken keine Schwierigkeiten.
Unter den Autoren des Buches befindet sich auch Professor Dr. Roland Süßmuth. Er leitet auch einen deutschen ‘Initiativkreis’ und ist Dekan an der Gustav- Siewerth- Akademie. Mit der gleichnamigen, übel beleumundeten Politikerin ist er nicht verwandt.
Die koordinierte Zusammenarbeit von Christen auf dem Gebiet der Evolutionskritik kann sehr fruchtbar sein. Es existiert zwar eine in den USA beheimatete evolutionskritische Organisation katholischen Ursprungs – das Kolbe-Center.
Ansonsten sind die Katholiken in Sachen Evolutionskritik im Hintertreffen.
Wer glaubt, daß die Evolutionstheorie zweifelsfrei bewiesen sei, lese „Evolution – Ein kritisches Lehrbuch“.
Vorher hat er kein Recht zu dieser Aussage.
R. Junker; S. Scherer
Evolution – ein kritisches Lehrbuch
Deutschland :24,90 EUR
Österreich : 25,65 EUR
Schweiz: 42,00 SFr
ISBN: 3-921046-10-6
Ein Team von Wissenschaftlern der ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ zeichnet als Herausgeber.
320 Seiten tragen aus allen Bereichen der Biologie zusammen, was gegen die Evolutionstheorie spricht.
Das Werk ist sehr gut dargestellt und enthält sehr schöne Zeichnungen und vielfarbige Bilder.
Kann Leben von selber entstehen? Erlauben die bekannten Daten über die Gene die spontane Umwandlung etwa eines kriechenden Lebewesens in einen Vogel?
Was sagen die Fossilien? Wo sind die Übergangsformen und Zwischenglieder? Sind die Ähnlichkeiten zwischen den Lebewesen ein Beweis für Evolution?
Stammt der Mensch vom Affen ab oder trägt das Leben die Spuren des Schöpfers, wie es das biblische Buch der Weisheit und der Heilige Paulus im Brief an die Römer lehren?
Das evolutionskritische Werk findet in der Schöpfung drei „Design-Signale“, die auf einen Schöpfer hinweisen:
– nichtreduzierbare Komplexität: Existierende biologische Strukturen sind so komplex aufgebaut, daß sie nicht über funktionsfähige Zwischenstufen entstehen können.
– spielerische Komplexität: Existierende biologische Strukturen zeigen eine größere Komplexität als für ihre Funktion nötig.
– potentielle Komplexität: Lebewesen besitzen genetisch die Fähigkeit, sich an mögliche Änderungen der Lebensbedingungen anzupassen. Es ist unklar, wie das blinde Spiel von Mutation und Selektion diese Fähigkeit erzeugen konnte.
Das Buch setzt wissenschaftliche Vorkenntnisse voraus. Das liegt auch in der Natur der Sache. Denn eine sich wissenschaftlich gebärdende Theorie muß mit wissenschaftlichen Argumenten analysiert werden.
Für eine problemlose Lektüre des Werkes genügt ein Abitur mit Naturwissenschafts-Leistungskursen. Besser wäre freilich eine Ausbildung in Biowissenschaften, um die Argumente nicht nur nachvollziehen, sondern auch bewerten zu können.
„Evolution Ein kritisches Lehrbuch“ bewegt sich allerdings nur auf dem mittleren Niveau der von der ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ publizierten evolutionskritischen Beiträge.
Die Studiengemeinschaft veröffentlicht aber auch allgemeinverständlichere Publikationen.
In der neuesten Auflage ist die Anzahl der Bilder vermehrt. Die Bildunterschriften sind verbessert und jetzt verständlicher. Der Text wurde um zehn Seiten vermehrt.
Ein neues Unterkapitel stellt sich der Frage, ob biologische Information von selber entstehen kann.
Es wird auch erwähnt, daß eine Simulierung der Evolution mit Bakterien unter Laborbedingungen gescheitert ist.
„Evolution – Ein kritisches Lehrbuch“ ist ein reifes Werk. Die neueste Auflage verdient den Schulbuchpreis, den die Vorauflage zum Entsetzen des voreingenommenen „Verbandes deutscher Biologen“ erhielt, noch mehr.
Die ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ ist biblisch-evangelisch ausgerichtet. Das Buch führt aber nur rein fachliche Argumente ins Feld.
Einige wenige Grenzüberschreitungen werden deutlich als solche gekennzeichnet und bieten für Katholiken keine Schwierigkeiten.
Unter den Autoren des Buches befindet sich auch Professor Dr. Roland Süßmuth. Er leitet auch einen deutschen ‘Initiativkreis’ und ist Dekan an der Gustav- Siewerth- Akademie. Mit der gleichnamigen, übel beleumundeten Politikerin ist er nicht verwandt.
Die koordinierte Zusammenarbeit von Christen auf dem Gebiet der Evolutionskritik kann sehr fruchtbar sein. Es existiert zwar eine in den USA beheimatete evolutionskritische Organisation katholischen Ursprungs – das Kolbe-Center.
Ansonsten sind die Katholiken in Sachen Evolutionskritik im Hintertreffen.
Wer glaubt, daß die Evolutionstheorie zweifelsfrei bewiesen sei, lese „Evolution – Ein kritisches Lehrbuch“.
Vorher hat er kein Recht zu dieser Aussage.
R. Junker; S. Scherer
Evolution – ein kritisches Lehrbuch
Deutschland :24,90 EUR
Österreich : 25,65 EUR
Schweiz: 42,00 SFr
ISBN: 3-921046-10-6
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Freitag, 3. April 2009 19:27
Marcelus: Noch nie wurde in der Realität eine Makroevolution beobachtet, also eine Evolution außerhalb der
Art, noch konnten jemals die Übergangsarten, von denen es Millionen geben müßte, sichergestellt werden.
Kein Wunder, daß das Hauptargument für den Darwinismus nur mehr schrilles Verleumden und Gesinnungsterror ist …
Kein Wunder, daß das Hauptargument für den Darwinismus nur mehr schrilles Verleumden und Gesinnungsterror ist …
Mittwoch, 25. April 2007 21:11
VirFortis: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 25. April 2007 21:08
seraphincgn: Ach auf einmal????
wenn es geologische Formationen gibt, die einwandfrei belegen, dass wir es mit einem höheren Alter der
Erde zu tun haben als ein paar tausend Jahre Menschheitsgeschichte + 7 Tage der Schöpfung, dann darf
man offenbar die 7 Tage der Schöpfung nicht wörtlich nehmen, sondern muss es einfach als Schöpfungsperioden
im weitern Sinn verstehen.
in einem anderen Thread warst du doch noch ganz anderer
meinung.
Da durfte man die Biblische schöpfung doch garnicht interpretieren.
Nuja aber ich sagte ja die Bibel hat auch ne lösung für das 7 Tage Problem und zwar das Gleiichnis vom Vogel und dem Berg.
Nuja 7 Tage waren es also nicht sondern 7 Phasen, aber Adam und Eva muss man für voll nähmen.
in einem anderen Thread warst du doch noch ganz anderer
meinung.
Da durfte man die Biblische schöpfung doch garnicht interpretieren.
Nuja aber ich sagte ja die Bibel hat auch ne lösung für das 7 Tage Problem und zwar das Gleiichnis vom Vogel und dem Berg.
Nuja 7 Tage waren es also nicht sondern 7 Phasen, aber Adam und Eva muss man für voll nähmen.
Mittwoch, 25. April 2007 20:13
seb1983: Wenn man so Nachrichten sieht
Dann scheint es fast so als hätte Gott auch gleich noch eine zweite Erde zur Reserve geschaffen falls es mit dieser hier nicht geklappt hätte
Mittwoch, 25. April 2007 19:58
stephanSchmidt: @ matt2 und VirFortis
Es ist mit nichten so, dass Wissenschaft und Gott in Konflikt miteinander stehen. Zugegeben es gibt nicht
wenige Atheisten unter den Wissenschaftlern, aber die Theisten sind auch im Feld der Wissenschaft keine
Minderheit. Die Betrachtung des Universums dehnt Gottes Wirken doch noch aus – auf etwas das unglaublich
viel Größer, unglaublich viel älter und Unglaublich viel Komplexer ist, als unser eigener Planet. Die
Evolutionstheorie beschreibt ja nicht den Ursprung des Lebens, sondern den Prozess, wie es sich fortentwickelt.
Sie mögen mich abschätzig als Atheisten bezeichnen, wenn ich jedoch in die Welt schaue, und an die Grenzen des Denkbaren stoße, würde ich zum Deismus tendieren. Ich glaube nicht, dass es Gottes direkten Einfluss braucht, um das Universum am laufen zu halten. Das heißt nicht, dass er nicht der Anfang war. Und wenn er es war, dann ist er ein noch perfekterer Schöpfer, als die Bibel uns sagt. Wie elegant und vorrausschauen ist ein Schöpfer, der mit einer einzigen Komposition von Materie und Energie einen so großartigen, andauernden und komplexen Prozess wie das Universum in Gang setzt?
Worum es in diesem Diskurs nach meiner Sicht tatsächlich geht, ist die Rolle des Menschen des ganzen. Im Grunde ist es schiere Selbstverliebheit mancher Menschen, die die Großartigkeit ihres eigenen Gottes runterspielen, nur um ihren eigen Status zu wahren. Hauptsache der Mensch ist wichtig, alles andere biegen wir uns schon zurecht?
Sie mögen mich abschätzig als Atheisten bezeichnen, wenn ich jedoch in die Welt schaue, und an die Grenzen des Denkbaren stoße, würde ich zum Deismus tendieren. Ich glaube nicht, dass es Gottes direkten Einfluss braucht, um das Universum am laufen zu halten. Das heißt nicht, dass er nicht der Anfang war. Und wenn er es war, dann ist er ein noch perfekterer Schöpfer, als die Bibel uns sagt. Wie elegant und vorrausschauen ist ein Schöpfer, der mit einer einzigen Komposition von Materie und Energie einen so großartigen, andauernden und komplexen Prozess wie das Universum in Gang setzt?
Worum es in diesem Diskurs nach meiner Sicht tatsächlich geht, ist die Rolle des Menschen des ganzen. Im Grunde ist es schiere Selbstverliebheit mancher Menschen, die die Großartigkeit ihres eigenen Gottes runterspielen, nur um ihren eigen Status zu wahren. Hauptsache der Mensch ist wichtig, alles andere biegen wir uns schon zurecht?
Mittwoch, 25. April 2007 18:26
matt2 †: @stephan: Schauen Sie…
wenn es geologische Formationen gibt, die einwandfrei belegen, dass wir es mit einem höheren Alter der
Erde zu tun haben als ein paar tausend Jahre Menschheitsgeschichte + 7 Tage der Schöpfung, dann darf
man offenbar die 7 Tage der Schöpfung nicht wörtlich nehmen, sondern muss es einfach als Schöpfungsperioden
im weitern Sinn verstehen. Ich glaube nämlich auch nicht, dass diese Kreideablagerungen in der kurzen
Zeit der Sinflut geschehen sein können.
Dennoch: das ist jetzt eine Sache für die ich durchaus offen bin und wo ich nicht so stur bin, wie die „Junge Welt Kreatonisten“. Aber ich lasse mir im Zuge dessen nicht ebenfalls ET unterschieben, als ob der Darwinismus damit gleichsam mitbewiesen wäre. Und mir geht es ja in erster Linie darum gegen den Darwinismus vorzugehen.
Dennoch: das ist jetzt eine Sache für die ich durchaus offen bin und wo ich nicht so stur bin, wie die „Junge Welt Kreatonisten“. Aber ich lasse mir im Zuge dessen nicht ebenfalls ET unterschieben, als ob der Darwinismus damit gleichsam mitbewiesen wäre. Und mir geht es ja in erster Linie darum gegen den Darwinismus vorzugehen.
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