„Sein Bier hätte der Fallensteller aus Regensburg wenigstens selber bezahlen können.“ Interview mit einem Teilnehmer der römischen Tafelrunde der Fürstin von Thurn und Taxis.
Sonntag, 13. Mai 2007 03:34
Prinz: Exakter standesamtlicher Name
Ein einfacher Blick nach wikipedia zeigt, dass der Name der sich selbst als Fürstin bezeichnenden Dame Gloria … Prinzessin von Thurn und Taxis lautet. Der Name ihres Mannes war Johannes … Prinz von Thurn und Taxis. Fürstin ist keine geschützte Bezeichnung und so darf sie, wie jeder andere, sich so nennen. Kein Grund zur Aufregung. !:)
Donnerstag, 26. April 2007 02:40
methusalix †: audiatur et altera pars
UUPS! – ET ORBI
Gloria, die Pfingstler und ein Spion aus Regensburg
Von Alexander Smoltczyk, Rom
Als der Papst Geburtstag feierte, eilte auch eine seiner leidenschaftlichsten Anhängerinnen nach Rom: Gloria von Thurn und Taxis. Gefeiert wurde bei göttlicher Musik und dem „Chinesen um die Ecke“. Doch für die Fürstin gab es nach der Zeche ein böses Erwachen.
mehr …
Gloria, die Pfingstler und ein Spion aus Regensburg
Von Alexander Smoltczyk, Rom
Als der Papst Geburtstag feierte, eilte auch eine seiner leidenschaftlichsten Anhängerinnen nach Rom: Gloria von Thurn und Taxis. Gefeiert wurde bei göttlicher Musik und dem „Chinesen um die Ecke“. Doch für die Fürstin gab es nach der Zeche ein böses Erwachen.
mehr …
Donnerstag, 26. April 2007 01:17
Stephanus: Humor ist, wenn man trotzdem lacht“.
Montag, 23. April 2007 18:05
Pünktchen: Horst
Volltreffer!
Ich nenne die selbsternannte Vernunftstimme manchmal: „Stimme bar jeder Vernunft“
Ich nenne die selbsternannte Vernunftstimme manchmal: „Stimme bar jeder Vernunft“
Montag, 23. April 2007 18:03
Horst Metzker: Sehr geehrte Stimme der Vernunft,
was Sie da schreiben hat mehr mit Schwachsinn zu tun, als mit Vernunft. Möchten Sie nicht Ihren Nick in Unverschämtheit abändern? Empfehlung!
Montag, 23. April 2007 13:25
stimme der vernunft: dumme Plunze
Wenn die dumme Schnalle von „Fürstin“ ihr loses Mundwerk nicht halten kann und meint, sie müsste bei
jeder Gelegenheit ihren geringen Intelligenzquotienten unter Beweis stellen, dann muss sie sich nicht
wundern, wenn sie damit Schlagzeilen macht.
In diesem speziellen Fall liegt Paulus goldrichtig: Dieses Weib sollte tatsächlich besser schweigen in der Gemeinde.
In diesem speziellen Fall liegt Paulus goldrichtig: Dieses Weib sollte tatsächlich besser schweigen in der Gemeinde.
Montag, 23. April 2007 10:24
Jean: @ Sirilos Aufstand
Jetzt muss man sich doch mal als Altbaier einschalten.
Dass manche Franken nicht gerne zu Ba“y“ern gehören, insbesondere die Mittelfranken, ist weniger einer ominösen Protzerei von Altbaiern anzulasten als eher dem giftelnden Undank benefizbayrischer Provenienz…
Aber um den Franken nicht allzu große Identitätskrisen zuzumuten, hat man den Unterschied zwischen dem Stamm der Baiern und dem Staat Bayern unter Rekurs auf völkerverbindende Gräzität, i.e. „y“, markiert.
Im übrigen gilt im aktuellen politischen Bayern: Die Franken sind – leider – im Kommen. Ob sie auch ankommen, wird sich zeigen müssen. Bei Beckstein weiß man es noch nicht, bei Herrmann wird man sehen, bei Söder und Pauli – wer war das noch? – gings mächtig schief.
In diesem Sinne – Es lebe Bayern!
Dass manche Franken nicht gerne zu Ba“y“ern gehören, insbesondere die Mittelfranken, ist weniger einer ominösen Protzerei von Altbaiern anzulasten als eher dem giftelnden Undank benefizbayrischer Provenienz…
Aber um den Franken nicht allzu große Identitätskrisen zuzumuten, hat man den Unterschied zwischen dem Stamm der Baiern und dem Staat Bayern unter Rekurs auf völkerverbindende Gräzität, i.e. „y“, markiert.
Im übrigen gilt im aktuellen politischen Bayern: Die Franken sind – leider – im Kommen. Ob sie auch ankommen, wird sich zeigen müssen. Bei Beckstein weiß man es noch nicht, bei Herrmann wird man sehen, bei Söder und Pauli – wer war das noch? – gings mächtig schief.
In diesem Sinne – Es lebe Bayern!
Montag, 23. April 2007 03:10
Genoveva: @Sirilo
Franken: das freut mich ja – da bin ich in die Schule gegangen (Nürnberg). Dort übrigens ist meine Mutter
das erstemal mit dem ominösen „Frau Professor“ in der Metzgerei angesprochen worden
Was sie als alte
„Preussin“ sehr gewundert hat.
Über die lustige „Fürstin“ brauchen wir nicht streiten, da sollten wir lieber lachen – die Dame ist einfach urkomisch und so erfrischend einfach strukturiert.
Ihre Sicht auf die Wittelsbacher ist mir aber allzu negativ – da wurde auch im 19. Jahrhundert viel Positives geleistet (Nein, ich meine nicht den gemütskranken Wagner-Intimus!). Der Prinzregent und der Milchbauer (Ludwig III.) waren so übel auch nicht.
Was sich hinter der „Bäckermeisterwitwe“ verbirgt, scheint mir weniger mit dem Bestehen auf Titeln vor dem Herrgott zu tun zu haben, sondern mehr mit einem durchaus gemütlichen Standesbewußtsein. Und eine solche Ordnung gibt den Menschen schon auch etwas.
Und der Che war doch auch ein fescher Kerl
Über die lustige „Fürstin“ brauchen wir nicht streiten, da sollten wir lieber lachen – die Dame ist einfach urkomisch und so erfrischend einfach strukturiert.
Ihre Sicht auf die Wittelsbacher ist mir aber allzu negativ – da wurde auch im 19. Jahrhundert viel Positives geleistet (Nein, ich meine nicht den gemütskranken Wagner-Intimus!). Der Prinzregent und der Milchbauer (Ludwig III.) waren so übel auch nicht.
Was sich hinter der „Bäckermeisterwitwe“ verbirgt, scheint mir weniger mit dem Bestehen auf Titeln vor dem Herrgott zu tun zu haben, sondern mehr mit einem durchaus gemütlichen Standesbewußtsein. Und eine solche Ordnung gibt den Menschen schon auch etwas.
Und der Che war doch auch ein fescher Kerl
Montag, 23. April 2007 01:32
Sirilo: @Genoveva
Ich lebe in Franken, in jenem schönen Landstrich, den sich die Wittelsbacher mit Napoleons Hilfe aneigneten,
damit ihr von Napoleon verliehenes Operetten-Königtum ein wenigstens halbwegs respektables Königreich
zur Verfügung hatte. Und vielleicht bin ich deshalb ein wenig allergisch gegen jegliche altbayerische
Protzerei und auch gegen die Angeberei mit einem Fürstentitel, den sich eine clevere Sippe von geldgierigen
Postmeistern durch Ausnutzung einer Monopolstellung unter den Nagel gerissen hat. Wenn man weiß, wie
die Wittelsbacher und auch die Thurn und Taxis ihre Untergebenen ausgenutzt haben, dann kann man nur bitter
lachen über die „zutiefst humanen Lebens- und Umgangsformen“.
Im übrigen bin ich kein armer Mensch, friste mein Dasein nicht und hatte mit Che Guevara nie etwas am Hut. Ich bin fröhlicher Dinge und genieße mein Leben. Und gerade deshalb brauche ich keine Titel und kann über die Titelsucht anderer nur lachen.
Ein armer Mensch ist übrigens jemand, der auf der Schwelle zum Jenseits noch darauf pochen muß, „Bäckermeisterswitwe“ gewesen zu sein. Das wird den Seelenrichter wohl sehr beeindruckt haben…
Im übrigen bin ich kein armer Mensch, friste mein Dasein nicht und hatte mit Che Guevara nie etwas am Hut. Ich bin fröhlicher Dinge und genieße mein Leben. Und gerade deshalb brauche ich keine Titel und kann über die Titelsucht anderer nur lachen.
Ein armer Mensch ist übrigens jemand, der auf der Schwelle zum Jenseits noch darauf pochen muß, „Bäckermeisterswitwe“ gewesen zu sein. Das wird den Seelenrichter wohl sehr beeindruckt haben…
Sonntag, 22. April 2007 23:42
Czibo Nieznany: cgngay
wenn Sie einen weiteren Smiley zur Verfügung stellen würden: den der selbstgeisselung…
Vielen Dank
Genügt Ihnen eine Rose zur Selbstgeißelung etwa nicht, weil doch eine Rose auch über Dornen verfügt. Der Gedanke daran ist doch schon eine Geißelung.
Vielen Dank
Genügt Ihnen eine Rose zur Selbstgeißelung etwa nicht, weil doch eine Rose auch über Dornen verfügt. Der Gedanke daran ist doch schon eine Geißelung.
Sonntag, 22. April 2007 23:30
Genoveva: @Sirilo:
Ich lebe natürlich in Bayern, jener rückständigen Gegend in Deutschland mit ausgeglichenem Staatshaushalt,
geringer Arbeitslosigkeit, bestem Trinkwasser und höchster Lebensqualität.
Wo müssen Sie armer Mensch denn ihr Dasein fristen, dass Sie so ressentimentgeladen mit klassenkämpferischen Versatzstücken gegen zutiefst humane Lebens- und Umgangsformen polemisieren?
Um den Che Guevara in Ihnen zu beruhigen: Auf den Grabsteinen unserer schönen Friedhöfe stehen in der Tat auch Ausdrücke wie „Bäckermeisterswitwe“.
Wo müssen Sie armer Mensch denn ihr Dasein fristen, dass Sie so ressentimentgeladen mit klassenkämpferischen Versatzstücken gegen zutiefst humane Lebens- und Umgangsformen polemisieren?
Um den Che Guevara in Ihnen zu beruhigen: Auf den Grabsteinen unserer schönen Friedhöfe stehen in der Tat auch Ausdrücke wie „Bäckermeisterswitwe“.
Sonntag, 22. April 2007 17:49
Baron Bolligru: Es bräuchte auch dringend einen smiley, der
sich intensiv an die Stirn tippt.
Sonntag, 22. April 2007 17:46
cgngay: Anregung an die Redaktion
Ich finde Ihre Smiley sehr hübsch, vor allem das mit dem dem Weihrauch
Ich fände es zudem schön, wenn Sie einen weiteren Smiley zur Verfügung stellen würden: den der selbstgeisselung…
Vielen Dank
Ich fände es zudem schön, wenn Sie einen weiteren Smiley zur Verfügung stellen würden: den der selbstgeisselung…
Vielen Dank
Sonntag, 22. April 2007 17:41
GerdEric: Hm…
Sonntag, 22. April 2007 17:28
Sirilo: @Genoveva
In welcher zurückgebliebenen Gegend leben Sie denn? Gibt es bei Ihnen auch die „Frau Klempnermeister“, die „Frau Bahnwärter“ und die „Frau Pizzabäcker“? Frauen von Professoren und Doktoren, die sich mit dem Titel des Mannes ansprechen lassen, leiden wohl unter Minderwertigkeitskomplexen, weil sie selber nichts im Leben geschafft haben.
Sonntag, 22. April 2007 16:40
Genoveva: @Sirilo
Die Frau eines Doktors ist keine Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin,
Das ist sachlich richtig, bezüglich Ihrer Aussageabsicht aber falsch, denn die Frau eines Professors ist eine „Frau Professor“ und die Frau eines Doktors ist eine „Frau Doktor“.
Das ist sachlich richtig, bezüglich Ihrer Aussageabsicht aber falsch, denn die Frau eines Professors ist eine „Frau Professor“ und die Frau eines Doktors ist eine „Frau Doktor“.
Sonntag, 22. April 2007 15:21
Horst Metzker: Aha, jetzt weiß ich,
was ich noch nicht wußte. Danke mein Freund!
Sonntag, 22. April 2007 14:18
Czibo Nieznany: Horst Metzker
Wenn es der seelischen Reinlichkeit dient, hat das Forum durch aus seine Funktion. Wenn es aber nur der Tummelplatz der Giftschickeria sein sollte, wäre das sehr schade um das Forum.
Sonntag, 22. April 2007 13:15
Horst Metzker: Warum sind die meisten von uns immer so giftig?
Liebe Freunde oder Bekannte des Zufalls, ward Ihr des Morgens nicht zu Messe? Habe Ihr nicht gesagt;und
vergib uns unsere Schuld? Oh Herr, ich bin nicht würdig das du eingehest unter mein Dach?
Warum maßt Ihr euch immer wieder an, Gott gleich zu sein,
der alleine der Richter ist. Habt Ihr denn alle vom Baum der Erkenntnis gegessen, und schaut nun auf das Paradies, aus dem Ihr vertrieben wurdet, weil Ihr neidisch auf Gott blicktet?
Warum maßt Ihr euch immer wieder an, Gott gleich zu sein,
der alleine der Richter ist. Habt Ihr denn alle vom Baum der Erkenntnis gegessen, und schaut nun auf das Paradies, aus dem Ihr vertrieben wurdet, weil Ihr neidisch auf Gott blicktet?
Sonntag, 22. April 2007 12:58
Dagmar Kunze: „ein Erinnerungsfoto unter vielen, welche Fürstin Gloria gleichgültig über sich ergehen ließ“.
man traut ja seinen augen kaum. eine adelskriecherei wie 1910. die fürstin, gemeint ist wohl die dame,
die sich unter dem adjektiv „schrill“ in die deutsche medienlandschaft einführte und fester bestandteil
der übelkeit erregenden BUNTE-fotoberichterstattung zur deutschen schickeria ist. die dame hält hof,
unmittelbar am vatikan, mit willfähigen presseleuten ( richtig chic) und anderen verehreren, die rausfinden
dürfen, was hoheit heute so denkt.
50 jahre demokratie, alles umsonst. wie hiess es unlängst in einer lokalen berichterstattung, bahnhofschef x empfing seine durchlaucht…
und die kirche dann als koketter dekor dazu.
es ist zum heulen.
50 jahre demokratie, alles umsonst. wie hiess es unlängst in einer lokalen berichterstattung, bahnhofschef x empfing seine durchlaucht…
und die kirche dann als koketter dekor dazu.
es ist zum heulen.
Sonntag, 22. April 2007 10:28
obelix †: @semper reformandus
semper reformandus: @obelixfalsch: der Adel wurde mit der Weimarer Recihsverfassung nur „als Stand“, also
in Bezug auf staatsrechtliche Privilegien abgeschafft.
Zu Ihrer Information das heutige Datum:
Sonntag, der 22. April im Jahre des Herrn 2007
Zu Ihrer weitern Information:
Die „Weimarer Reichsverfassung“ ist seit einigen Donnerstagen nicht mehr in Amt und Würden.
Zu Ihrer Information das heutige Datum:
Sonntag, der 22. April im Jahre des Herrn 2007
Zu Ihrer weitern Information:
Die „Weimarer Reichsverfassung“ ist seit einigen Donnerstagen nicht mehr in Amt und Würden.
Sonntag, 22. April 2007 09:50
Sirilo: @Burgorus etc.
Die Frau eines Doktors ist keine Doktorin, die Frau eines Professors ist keine Professorin, und die Witwe eines Fürsten ist im vorliegenden Fall keine Fürstin. „Fürst“ heißt bei dem der Fideikomiß-Regel folgenden Haus Thurn und Taxis nur der jeweilige Inhaber des Gesamtvermögens, und das ist derzeit Glorias Sohn. In Glorias Paß steht „Gloria … Prinzessin von Thurn und Taxis“ (wobei … für ihre weiteren Vornamen steht). Die Titulierung „Fürstin“ mag der Eitelkeit der Dame schmeicheln; ein Zeichen besonderer Frömmigkeit ist es aber nicht, wenn sie sich so bezeichnen läßt, denn schließlich gilt im Christentum „Wer sich erhöht, der wird erniedrigt werden.“
Sonntag, 22. April 2007 08:20
semper reformandus: @obelix
falsch: der Adel wurde mit der Weimarer Recihsverfassung nur „als Stand“, also in Bezug auf staatsrechtliche Privilegien abgeschafft. Privateigentum und Besonderheiten der Titulerung blieben, sollten auch bleiben. Damit wurde auch z.B. der internationalen Dimension Rechnung getragen, viele Adelige haben ja mehrere Pässe. Selbstverständlich werden Adelsprädikate weiterhin dekliniert (so wie die Frau einen Bürgerlichen ja auch nicht mit Herr angeredet wird) und geschlechtspezifisch vererbt. In der Beugung von Fürst zu Fürstin ist kein rechtliches „Privileg“ zu sehen, etwa im Vergleich zu Steffi Graf, die nach ihrem Vater Graf und nicht Gräfin heißt, es handelt sich – siehe Herr/Frau – eher um einen Akt der Höflichkeit (letztere abgeleitet bekanntlich von „Hof“, und trotzdem ebenfalls nicht 1918 angeschafft…)
Sonntag, 22. April 2007 01:28
obelix †: @Burgorus et alii
Burgorus: Schon wieder dieser Quatsch, Gloria sei keine Fürstin
Richtig ist, dass Gloria von Thurn und Taxis nicht den Adelstitel Fürstin hat.
Das ist deshalb völlig richtig, weil es seit 1918 in Deutschland keinen Adel, der diese Funktion auch ausübt, gibt.
Den hatte aber ihr ehemaliger Mann.
Nein, der hatte den TITEL auch nicht, weil er nicht mehr regierte. Genauso wie seine Vorfahren seit 1918! Er HIESS nur Fürst, er WAR keiner! Genauso wie seine Witwe und seine Kinder. Das sind keine Adeligen, die heissen nur so.
Nach deutschem Namensrecht kann der frühere Adelstitel als BESTANDTEIL DES NAMENS weiter verwendet werden, wobei dann eigentlich Goria auch „Fürst von Thurn und Taxis“ heissen müsste, da im Deutschen Namen kein Geschlecht haben, wie im Griechischen (z. B. Kakarekidou und Kakarekidis) und in slawischen Sprachen (z. B. Navratil und Navratilova als weibliche Form des Namens).
In seiner unergründlichen Weisheit hat allerdings der Kassationshof entschieden, dass im Fall der früheren Adelstitel angepasst werden darf, da er sonst völlig unbrauchbar geworden wäre. Und das wollte man den armen Adeligen denn doch nicht antun in der verlogenen Adenauer-Republik.
Und so nennt man sie Fürstin wie man eben …
Falsch! So werden amtierende Adelige genannt. Gloria HEISST nur so; siehe oben.
Richtig ist, dass Gloria von Thurn und Taxis nicht den Adelstitel Fürstin hat.
Das ist deshalb völlig richtig, weil es seit 1918 in Deutschland keinen Adel, der diese Funktion auch ausübt, gibt.
Den hatte aber ihr ehemaliger Mann.
Nein, der hatte den TITEL auch nicht, weil er nicht mehr regierte. Genauso wie seine Vorfahren seit 1918! Er HIESS nur Fürst, er WAR keiner! Genauso wie seine Witwe und seine Kinder. Das sind keine Adeligen, die heissen nur so.
Nach deutschem Namensrecht kann der frühere Adelstitel als BESTANDTEIL DES NAMENS weiter verwendet werden, wobei dann eigentlich Goria auch „Fürst von Thurn und Taxis“ heissen müsste, da im Deutschen Namen kein Geschlecht haben, wie im Griechischen (z. B. Kakarekidou und Kakarekidis) und in slawischen Sprachen (z. B. Navratil und Navratilova als weibliche Form des Namens).
In seiner unergründlichen Weisheit hat allerdings der Kassationshof entschieden, dass im Fall der früheren Adelstitel angepasst werden darf, da er sonst völlig unbrauchbar geworden wäre. Und das wollte man den armen Adeligen denn doch nicht antun in der verlogenen Adenauer-Republik.
Und so nennt man sie Fürstin wie man eben …
Falsch! So werden amtierende Adelige genannt. Gloria HEISST nur so; siehe oben.
Sonntag, 22. April 2007 00:11
seraphincgn: @ Sünder
Dieses Lokal war eine Empfehlung von Bruder Theo, er macht gern einen kleien abstecher vom Vatikan aus.
Sonntag, 22. April 2007 00:00
Elendester Sünder: Selbst schuld
Wer geht auch in Italien bei dem dort herrschenden Rauchverbot noch in Speiselokale?
Zum Siebenjährigen Krieg: Und Friedrich soll Marie Theresens Feldmarschall Graf Daun „den geweihten Hut“ genannt haben. Denn Papst Klemens XIII. hatte Daun 1758 kurz nach dem Sieg gegen den Ketzerkönig in der Schlacht von Hochkirch einen geweihten Hut geschenkt.
Zum Siebenjährigen Krieg: Und Friedrich soll Marie Theresens Feldmarschall Graf Daun „den geweihten Hut“ genannt haben. Denn Papst Klemens XIII. hatte Daun 1758 kurz nach dem Sieg gegen den Ketzerkönig in der Schlacht von Hochkirch einen geweihten Hut geschenkt.
Samstag, 21. April 2007 21:33
HeinrichderZweite: So sehr ich Sie persönlich schätze, Herr Schmid,
Ihre Meinung in Ehren! Auf Ihre Winde kann man hier, wie anderswo verzichten.
Samstag, 21. April 2007 21:28
Dr.F.X.S.: Windige Kommödie
Eine windige Komödie. Furz!
Samstag, 21. April 2007 21:11
seraphincgn: @ matt2
Ich hoffte nach ihren letzten Posts eigentlich sie seien auf dem Weg der besserung doch sie scheinen ja
wieder in alt bekannte muster zu fallen.
Sehen in allen was irgendwie passiert eine Strafe zumindest eine Intervention.
Sorry aber warum sollte sich Gott um sowas unwichtiges wie die so genannte Fürstin Kümmern und es gleichzeitig zulassen das ein 6 Jährges Kind in den Straßen von Kappstadt oder so erchossen wird???
Das is doch einfach lachhaft.
Ich weiß auch nicht warum man ernsthaft über diese Frau hier diskutiert??? Über eine sochle lapidare angelgenheit.
Sehen in allen was irgendwie passiert eine Strafe zumindest eine Intervention.
Sorry aber warum sollte sich Gott um sowas unwichtiges wie die so genannte Fürstin Kümmern und es gleichzeitig zulassen das ein 6 Jährges Kind in den Straßen von Kappstadt oder so erchossen wird???
Das is doch einfach lachhaft.
Ich weiß auch nicht warum man ernsthaft über diese Frau hier diskutiert??? Über eine sochle lapidare angelgenheit.
Samstag, 21. April 2007 20:57
Romulus: Gloria
Sie ist einfach köstlich und erfrischend. Viel besser als diese langweiligen Alt-68ziger mit ihren Betroffenheitsfratzen.
Samstag, 21. April 2007 20:30
Gotthard: Yellow Press
Wen interessiert denn eigentlich diese Yellow Press Schmonzette?
Diese Dame aus Regensburg ist doch völlig uninteressant…
Diese Dame aus Regensburg ist doch völlig uninteressant…
Samstag, 21. April 2007 20:21
Czibo Nieznany: Subtiles Verhältnis
Das bestätigt doch einmal mehr welch einen subtilen, formvollendeten und doch schmerzenden Umgang die beiden historischen Kontrahenten miteinander pflegten. Schade, dass es nicht friedlich ausging, sondern der Siebenjährige Krieg angezettelt wurde.
Samstag, 21. April 2007 20:05
Burgorus: Schon wieder dieser Quatsch, Gloria sei keine Fürstin
Richtig ist, dass Gloria von Thurn und Taxis nicht den Adelstitel Fürstin hat. Den hatte aber ihr ehemaliger
Mann. Und so nennt man sie Fürstin wie man eben die Frau eines Königs Königin und die Frau eines Kaisers
Kaiserin nennt.
Kein Mensch stört sich daran, wenn man „Kaiserin Maria Theresia“ oder „Kaiserin Sisi“ sagt, obwohl sie diesen Titel gar nicht führen können, da das Kaisertum nur Männern vorbehalten ist.
Nur wenn sich zwei nicht mögen, werden sie formal: So nannte z.B. der Alte Fritz Maria Theresia nicht etwa „Kaiserin von Österreich“ – schließlich war ihr Mann der Kaiser, sondern „Königin von Ungarn“; in Ungarn war sie ja auch formal regierende Königin.
Und Maria Theresia nannte den Alten Fritz nicht etwa König von Preußen, ja nicht einmal König in Preußen, sondern nur Markgraf von Brandenburg; nur diesen Titel trug er innerhalb des Reichs.
Lieber Sirilo,
anstatt immer wieder zu betonen, dass Gloria von Thurn und Taxis nicht den Titel „Fürstin“ führt, wäre es doch einfacher zu sagen, dass Sie Gloria nicht mögen.
Kein Mensch stört sich daran, wenn man „Kaiserin Maria Theresia“ oder „Kaiserin Sisi“ sagt, obwohl sie diesen Titel gar nicht führen können, da das Kaisertum nur Männern vorbehalten ist.
Nur wenn sich zwei nicht mögen, werden sie formal: So nannte z.B. der Alte Fritz Maria Theresia nicht etwa „Kaiserin von Österreich“ – schließlich war ihr Mann der Kaiser, sondern „Königin von Ungarn“; in Ungarn war sie ja auch formal regierende Königin.
Und Maria Theresia nannte den Alten Fritz nicht etwa König von Preußen, ja nicht einmal König in Preußen, sondern nur Markgraf von Brandenburg; nur diesen Titel trug er innerhalb des Reichs.
Lieber Sirilo,
anstatt immer wieder zu betonen, dass Gloria von Thurn und Taxis nicht den Titel „Fürstin“ führt, wäre es doch einfacher zu sagen, dass Sie Gloria nicht mögen.
Samstag, 21. April 2007 19:45
Ministrant: @Siroli
Hat dir das dein Orakel gesagt?
Das Fürstenhaus von Thurn und Taxis wurde ganz legal in den Adelsstand erhoben.
Das Fürstenhaus von Thurn und Taxis wurde ganz legal in den Adelsstand erhoben.
Samstag, 21. April 2007 19:37
Sirilo: Diese Fürstin ist keine Fürstin!
Zum xten Male: Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis ist keine Fürstin, wie man bei Regensburger Einwohnermeldeamt erfahren kann. Sie hat sich diesen Titel selber zugelegt, um sich damit interessanter und weltläufiger zu machen.
Samstag, 21. April 2007 19:26
matt2 †: was ändert das daran, dass ihre Aussagen dümmlich waren?
Gott hat dieser Frau eine Schande bereitet, die zugleich eine Rüge bedeutet, indem er ihr nun dies zustoßen
ließ. Offenbar war es ihr ja unangenehm was sie gesagt hat als es in die Öffentlichkeit kam, also hat
sie es auch nicht im guten Geist gesagt und das ist doch wiederum unwürdig einer sog. Adeligen. Und sie
hat aus meiner Sicht diese öffentliche Demütigung auch verdient ungeachtet der besonderen Umstände.
Das ist letzten Endes unerheblich.
Was ist die ganze Sache im übrigen mehr als eine Bagatelle? Oder ist die Frau vielleicht am Sponsering von kreuz.net beteiligt, sodass man hier so eifrig darauf bedacht ist die Dame von der Schuld reinzuwaschen?
Was ist die ganze Sache im übrigen mehr als eine Bagatelle? Oder ist die Frau vielleicht am Sponsering von kreuz.net beteiligt, sodass man hier so eifrig darauf bedacht ist die Dame von der Schuld reinzuwaschen?
Samstag, 21. April 2007 19:18
VirFortis: nabend… @Frodo
…na dann schleich Dich halt und geh zur „Bild“…
Samstag, 21. April 2007 19:08
Frodo007 †: Unterste Schublade bei hetz.net!!!
Wie üblich: Unterste Schublade! Im Vergleich zu hetz.net ist BILD Edelpresse!!!!
Samstag, 21. April 2007 18:57
seraphincgn: Bühnenreif?????
Eher Armselig fiende ich sowas.
Nuja aber man is ja auch nicht viel anderes gewöhnt
Nuja aber man is ja auch nicht viel anderes gewöhnt
Samstag, 21. April 2007 18:54
Krak des Chevaliers: Bühnenreife Aufführung
eine köstliche Komödie ganz im Stil der Fürstin. Bühnenreif! Einfach köstlich!
Samstag, 21. April 2007 18:35
seraphincgn: Mhhh das is Katholisch
Mal wieder ein völlig sinnloser Artickel, sind euch die Hätzthemen ausgegangen???
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