Sie diskutieren, bis sie den Verstand verlieren
Im nationalsozialistischen Gedenkort Schloß Hartheim braucht es dringend auch einige Räume für die Verbrechen des demokratischen Regimes. Von Pornojäger Martin Humer.
Grüß Gott, hochwürdiger Herr Kardinal, Graf Christoph von Schönborn!
Grüß Gott, Genosse Austria- Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer!
Wie angekündigt kamen die Herren am 20. April 2007 ins ehemalige nationalsozialistische Euthanasiezentrum Schloß Hartheim in Oberösterreich, um das neu gestaltete Museum und eine internationale Konferenz eröffnen.
Thema: „Sinn und Schuldigkeit. Für und Wider der Sterbehilfe“.
In einigen EU-Ländern ist die Euthanasierung bereits zulässig.
Daher diskutierten prominente Persönlichkeiten darüber. Diese Konferenz erinnert mich an längst abgeschlossene Diskussionen.
Zum Beispiel:
Über Pornographie wurde so lange herumpalavert, bis das Scheußlichste vom Scheußlichen zu einer demokratischen Errungenschaft, zu einem Ausdruck der freien Meinungsäußerung, zu einem Recht auf sittliche Verwahrlosung wurde.
Wer erinnert sich nicht an die Debatten über die Abtreibung, die über Jahre andauerten, bis auch dieses Verbrechen zu einem gesetzlichen Recht aufgewertet wurde.
Jetzt sind sogar die liberalen Zeitungsschreiber darüber schockiert, daß dem Volk die Kinder ausgegangen sind.
Trotzdem läßt Genossin Gabriele Burgstaller – die Landeshauptfrau von Salzburg – von der Wiener Killerparty Fiala wöchentlich 15 bis 20 ungeborene Kinder schlachten.
Dieses demokratische Verbrechen kostet jährlich 30 bis 35 Schulklassen das Leben.
Madame Grün Glawischnig – 3. Nationalratspräsidentin in Österreich – will jedes Spital ihres Landes zur Kinderabtreibung verpflichten und fort sogar die Abtreibung auf Krankenschein.
Es gibt noch andere amtlich geduldete Schandtaten.
Als ein „besonders gefährliches und schamloses Verbrechen“ nennt eine Entscheidung des österreichischen Obersten Gerichtes vom 9. November 1993 den „Menschenhandel zum Zweck der Prostitution“.
Im Paragraph 217 des österreichischen Strafgesetzbuchs wird dieses Verbrechen mit bis zu zehn Jahren Strafe bedroht.
Verwaltungsbehörden und die sogenannten Staatsanwaltschaften entschuldigen den Menschenhandel seit Jahren mit allen nur erdenklichen Dummheiten und leisten Beihilfe.
Dieser Amtsmißbrauch ist erklärbar, wenn man weiß, daß die Freimaurerei in Zusammenarbeit mit den linken Schächern in den vergangenen dreißig Jahren in ganz Europa eine Unzuchtsindustrie aufbaute, um das Christentum zu unterminieren.
Was den Menschen in den vergangenen Jahrzehnten an sexuellen Perversionen beigebracht wurde, leben die Massen heute in Massenmordellen aus.
Dazu braucht es aber die Globalisierung der Hurerei. Denn es gibt zu wenig einheimische Huren.
Der verkommene „Rechtsstaat“ erlaubt es den Unterweltlern, junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern zum Zweck der Prostitution nach Österreich einzuführen.
Zur Zeit sind in Austria über 12.000 Ausländerinnen als Huren tätig.
Nach drei Monaten Aufenthalt werden sie abgelöst. Viele kehren krank in ihre Armut zurück: HIV-positiv, geschlechtskrank, einige auch schwanger.
Meine Herren, was soll man da noch sagen?
Das Museum im Schloß Hartheim ist noch nicht vollständig. Es werden sich dort doch einige Räume finden lassen, in denen auch die demokratischen Verbrechen unserer Zeit aufgezeigt werden.
Die ‘Bürgerinitiative zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde’ könnte zur Komplettierung der Dokumentation in Hartheim viele Leihgaben beisteuern.
Das Verbrechen der Nationalsozialisten bestand vor allem im Rassenwahn.
Die Demokraten haben einige ganz neue Verbrechen dazugelernt: den Mord an den Ungeborenen, Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution, Massenbordelle, Massenpornographie, Gotteslästerungen zur guten Unterhaltung.
Nun beginnen die Demokraten, den Demokraten die Euthanasierung zu empfehlen.
Es gibt genügend Gründe die Säle mit den Namen von Ehrenwerten zu benennen:
„Saal Broda“ könnte den demokratischen Fortschritt der Pornographie veranschaulichen.
„Saal Babycaust“ könnte den demokratischen Fortschritt der Abtreibung zeigen.
„Saal Tollsky“ könnte den demokratischen Fortschritt der Kondomation illustrieren.
Im „Saal Schönborn“ könnte ein leeres Tonband über den Menschenhandel laufen.
Im „Saal Fischer“ könnten Stapel von Gesetzen über den Rechtsstaat zur freien Entnahme aufliegen.
Die üblichen oder alten Verbrechen zu dokumentieren, zahlt sich nicht aus, dafür wäre das Schloß Hartheim auch zu klein, denn gestohlen, geraubt und vor allem gelogen wurde seit auf der Welt Menschen leben.
Auch über den Umfang mache ich mir keine Gedanken, denn zum Stehlen oder Umverteilen gab’s noch nie so viele Güter, wie in unserer Wohlstands-G’sellschaft.
Präsident Bush gab „Demokratie für Erdöl“. Deswegen schon einen Saal benennen?
Nein, zu viel der Ehre. Nach den Hunnen und Barbaren wurde auch kein Saal benannt.
Die philosophischen Ausreden der Staatsanwälte und Richter aus Germanystan über Abtreibung und Euthanasie sollte man im Keller aufbewahren, wenn im Häusl schon alles besetzt und kein Zimmer mehr frei ist.
Denn die Inhalte vieler Schriftsätze und „Uhrteile“ beweisen, daß die Zeit bei Auschwitz stehengeblieben ist.
Auch wenn das Museum im ehemaligen Euthanasie-Schloß Hartheim noch nicht die volle Wahrheit, das heißt, die Ermordung ungeborener Kinder darstellen darf – mit einer Dummheit hat man dort bereits jetzt aufgeräumt:
Die Menschen wurden in Hartheim mit dem billigen Kohlen-Dioxyd umgebracht und nicht mit dem teuren und gefährlichen Entlausungsmittel „Zyklon B“.
© Bild: Creative Commons License
Grüß Gott, Genosse Austria- Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer!
Wie angekündigt kamen die Herren am 20. April 2007 ins ehemalige nationalsozialistische Euthanasiezentrum Schloß Hartheim in Oberösterreich, um das neu gestaltete Museum und eine internationale Konferenz eröffnen.
Thema: „Sinn und Schuldigkeit. Für und Wider der Sterbehilfe“.
In einigen EU-Ländern ist die Euthanasierung bereits zulässig.
Daher diskutierten prominente Persönlichkeiten darüber. Diese Konferenz erinnert mich an längst abgeschlossene Diskussionen.
Zum Beispiel:
Über Pornographie wurde so lange herumpalavert, bis das Scheußlichste vom Scheußlichen zu einer demokratischen Errungenschaft, zu einem Ausdruck der freien Meinungsäußerung, zu einem Recht auf sittliche Verwahrlosung wurde.
Wer erinnert sich nicht an die Debatten über die Abtreibung, die über Jahre andauerten, bis auch dieses Verbrechen zu einem gesetzlichen Recht aufgewertet wurde.
Jetzt sind sogar die liberalen Zeitungsschreiber darüber schockiert, daß dem Volk die Kinder ausgegangen sind.
Trotzdem läßt Genossin Gabriele Burgstaller – die Landeshauptfrau von Salzburg – von der Wiener Killerparty Fiala wöchentlich 15 bis 20 ungeborene Kinder schlachten.
Dieses demokratische Verbrechen kostet jährlich 30 bis 35 Schulklassen das Leben.
Madame Grün Glawischnig – 3. Nationalratspräsidentin in Österreich – will jedes Spital ihres Landes zur Kinderabtreibung verpflichten und fort sogar die Abtreibung auf Krankenschein.
Es gibt noch andere amtlich geduldete Schandtaten.
Als ein „besonders gefährliches und schamloses Verbrechen“ nennt eine Entscheidung des österreichischen Obersten Gerichtes vom 9. November 1993 den „Menschenhandel zum Zweck der Prostitution“.
Im Paragraph 217 des österreichischen Strafgesetzbuchs wird dieses Verbrechen mit bis zu zehn Jahren Strafe bedroht.
Verwaltungsbehörden und die sogenannten Staatsanwaltschaften entschuldigen den Menschenhandel seit Jahren mit allen nur erdenklichen Dummheiten und leisten Beihilfe.
Dieser Amtsmißbrauch ist erklärbar, wenn man weiß, daß die Freimaurerei in Zusammenarbeit mit den linken Schächern in den vergangenen dreißig Jahren in ganz Europa eine Unzuchtsindustrie aufbaute, um das Christentum zu unterminieren.
Was den Menschen in den vergangenen Jahrzehnten an sexuellen Perversionen beigebracht wurde, leben die Massen heute in Massenmordellen aus.
Dazu braucht es aber die Globalisierung der Hurerei. Denn es gibt zu wenig einheimische Huren.
Der verkommene „Rechtsstaat“ erlaubt es den Unterweltlern, junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern zum Zweck der Prostitution nach Österreich einzuführen.
Zur Zeit sind in Austria über 12.000 Ausländerinnen als Huren tätig.
Nach drei Monaten Aufenthalt werden sie abgelöst. Viele kehren krank in ihre Armut zurück: HIV-positiv, geschlechtskrank, einige auch schwanger.
Meine Herren, was soll man da noch sagen?
Das Museum im Schloß Hartheim ist noch nicht vollständig. Es werden sich dort doch einige Räume finden lassen, in denen auch die demokratischen Verbrechen unserer Zeit aufgezeigt werden.
Die ‘Bürgerinitiative zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde’ könnte zur Komplettierung der Dokumentation in Hartheim viele Leihgaben beisteuern.
Das Verbrechen der Nationalsozialisten bestand vor allem im Rassenwahn.
Die Demokraten haben einige ganz neue Verbrechen dazugelernt: den Mord an den Ungeborenen, Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution, Massenbordelle, Massenpornographie, Gotteslästerungen zur guten Unterhaltung.
Nun beginnen die Demokraten, den Demokraten die Euthanasierung zu empfehlen.
Es gibt genügend Gründe die Säle mit den Namen von Ehrenwerten zu benennen:
„Saal Broda“ könnte den demokratischen Fortschritt der Pornographie veranschaulichen.
„Saal Babycaust“ könnte den demokratischen Fortschritt der Abtreibung zeigen.
„Saal Tollsky“ könnte den demokratischen Fortschritt der Kondomation illustrieren.
Im „Saal Schönborn“ könnte ein leeres Tonband über den Menschenhandel laufen.
Im „Saal Fischer“ könnten Stapel von Gesetzen über den Rechtsstaat zur freien Entnahme aufliegen.
Die üblichen oder alten Verbrechen zu dokumentieren, zahlt sich nicht aus, dafür wäre das Schloß Hartheim auch zu klein, denn gestohlen, geraubt und vor allem gelogen wurde seit auf der Welt Menschen leben.
Auch über den Umfang mache ich mir keine Gedanken, denn zum Stehlen oder Umverteilen gab’s noch nie so viele Güter, wie in unserer Wohlstands-G’sellschaft.
Präsident Bush gab „Demokratie für Erdöl“. Deswegen schon einen Saal benennen?
Nein, zu viel der Ehre. Nach den Hunnen und Barbaren wurde auch kein Saal benannt.
Die philosophischen Ausreden der Staatsanwälte und Richter aus Germanystan über Abtreibung und Euthanasie sollte man im Keller aufbewahren, wenn im Häusl schon alles besetzt und kein Zimmer mehr frei ist.
Denn die Inhalte vieler Schriftsätze und „Uhrteile“ beweisen, daß die Zeit bei Auschwitz stehengeblieben ist.
Auch wenn das Museum im ehemaligen Euthanasie-Schloß Hartheim noch nicht die volle Wahrheit, das heißt, die Ermordung ungeborener Kinder darstellen darf – mit einer Dummheit hat man dort bereits jetzt aufgeräumt:
Die Menschen wurden in Hartheim mit dem billigen Kohlen-Dioxyd umgebracht und nicht mit dem teuren und gefährlichen Entlausungsmittel „Zyklon B“.
© Bild: Creative Commons License
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Dienstag, 24. April 2007 20:04
PhilomenaWolkenstein: @Laternderl
Wieso soll ich Sie anrufen – haben Sie eine kostenpflichtige Nummer?
Ich stelle allerdings fest, daß Sie den Beweis nicht erbringen können, warum wundert mich das nicht …
Ich stelle allerdings fest, daß Sie den Beweis nicht erbringen können, warum wundert mich das nicht …
Dienstag, 24. April 2007 18:47
matt2 †: @Laterne: Ihr Eifer in Ehren…
aber Sie sollten nicht immer so leichtsinnig von Sich auf andere schließen. Ich zumindest möchte einiges von dem, was sie an Pauschalurteilen versprühen nicht für mich in Anspruch nehmen.
Dienstag, 24. April 2007 18:39
Nachtlaterne: rufen sie ihn doch mal an!
rufen sie ihn doch mal an!
Dienstag, 24. April 2007 13:20
PhilomenaWolkenstein: @Laternderl
seine leistungen für menscfhen in not würden bände füllen und das ist belegbar.
Bitte Belege, unter Angabe der Aktenzahl, damit ich sie nachprüfen kann.
Bitte Belege, unter Angabe der Aktenzahl, damit ich sie nachprüfen kann.
Dienstag, 24. April 2007 12:27
Nachtlaterne: uns säue
hallo wolkenstein
ihre anfeindung zeigt wie schlimm es um sie steht!
ihre vorgehensweise gegen herrn humer ist schlichte inquisition im modernen gewand. seine leistungen für menscfhen in not würden bände füllen und das ist belegbar. sie meinen dass es sache der staatsanwaltschaft sei kinderschänder anzuklagen, sie vergessen aber dabei diejenigen, die die staatsanwaltschaft eingehend informieren müssen ehe diese überhaupt etwas machen kann. also bittschön: machen sie mir den herrn humer nicht so zur sau!
sollte ich jemals einen menschen ein schwein nennen bin ich sofort bereit mich zu entschuldigen…bei den schweinen…die man mit uns säuen nicht vergleichen kann.
ihre anfeindung zeigt wie schlimm es um sie steht!
ihre vorgehensweise gegen herrn humer ist schlichte inquisition im modernen gewand. seine leistungen für menscfhen in not würden bände füllen und das ist belegbar. sie meinen dass es sache der staatsanwaltschaft sei kinderschänder anzuklagen, sie vergessen aber dabei diejenigen, die die staatsanwaltschaft eingehend informieren müssen ehe diese überhaupt etwas machen kann. also bittschön: machen sie mir den herrn humer nicht so zur sau!
sollte ich jemals einen menschen ein schwein nennen bin ich sofort bereit mich zu entschuldigen…bei den schweinen…die man mit uns säuen nicht vergleichen kann.
Dienstag, 24. April 2007 10:31
PhilomenaWolkenstein: @Laternderl
ich bin ziemlich sicher: sie hätten sich für die kinder nicht so ins zeug gelegt.
Sie wissen also, was ich beruflich mache? Aha. Hellseher?
Humer hat alles geklagt, was für ihn auch nur nach Porno aussah. Völlig wahllos und völlig sinnlos. Keinem einzigen Kind ist damit geholfen, wenn man Produzenten und Verleger klagt.
Nicht umsonst wurde er deshalb schon vor zig Jahren besachwaltert, er darf keine Zivilprozesse mehr führen, weil er nur Kosten verursacht und alle Prozesse verloren hat. Außerdem er kann keinem Kinderschänder „den Prozeß machen“, das ist immer noch Sache des Staatsanwaltes, und das ist gut so.
Neben der Tatsache, daß er sich selbst lächerlich macht, schadet er mit seinen Provokationen all jenen, die wirklich helfen wollen und das auch können. Er hat Kapazitäten in der Justiz gebunden, die anderswo weilt effektiver einzusetzen gewesen wären.
Und deshalb wärs gut, er zöge sich mit einem guten Buch (kann auch ein Porno aus einer umfangreichen Sammlung sein, kommt ziemlich bald nach der des Vatikans) auf’s Altenteil zurück. Er wird keinem abgehen, außer vielleicht den Kabaretisten …
Sie wissen also, was ich beruflich mache? Aha. Hellseher?
Humer hat alles geklagt, was für ihn auch nur nach Porno aussah. Völlig wahllos und völlig sinnlos. Keinem einzigen Kind ist damit geholfen, wenn man Produzenten und Verleger klagt.
Nicht umsonst wurde er deshalb schon vor zig Jahren besachwaltert, er darf keine Zivilprozesse mehr führen, weil er nur Kosten verursacht und alle Prozesse verloren hat. Außerdem er kann keinem Kinderschänder „den Prozeß machen“, das ist immer noch Sache des Staatsanwaltes, und das ist gut so.
Neben der Tatsache, daß er sich selbst lächerlich macht, schadet er mit seinen Provokationen all jenen, die wirklich helfen wollen und das auch können. Er hat Kapazitäten in der Justiz gebunden, die anderswo weilt effektiver einzusetzen gewesen wären.
Und deshalb wärs gut, er zöge sich mit einem guten Buch (kann auch ein Porno aus einer umfangreichen Sammlung sein, kommt ziemlich bald nach der des Vatikans) auf’s Altenteil zurück. Er wird keinem abgehen, außer vielleicht den Kabaretisten …
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






