Zweites Vatikanum
Konziliäre Wunschträume?
Die Einheit der Katholiken untereinander, „die als leuchtendes Beispiel ganz fest bewahrt bleiben muß“, ist nach der Eröffnungsrede von Johannes XXIII. zum Beginn des Zweiten Vatikanums die Grundlage des Ökumenismus. Von Johannes XXIII.
Mosaik von Johannes XXIII. in der römischen Basilika St. Paul vor den Mauern
Mosaik von Johannes XXIII. in der römischen Basilika St. Paul vor den Mauern
(kreuz.net) Die Sorge der Kirche um die Ausbreitung und Bewahrung der Wahrheit ergibt sich daraus, daß die Menschen nach Gottes Heilsplan – „der alle Menschen retten und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen lassen will“ (1 Tim 2,4) – nur mit Hilfe der unverkürzten Offenbarung zur absoluten und sicheren Einheit der Herzen gelangen können, mit welcher der wahre Frieden und das ewige Heil verbunden sind.

Diese sichtbare Einheit in der Wahrheit hat aber die gesamte christliche Familie leider noch nicht in vollendeter Vollkommenheit erreicht.

Daher sieht es die Kirche
Papst Johannes XXIII.:
„ Es bereitet Uns großen Schmerz, daß der größte Teil der Menschheit bisher noch nicht aus den Quellen der göttlichen Gnade lebt, die in der katholischen Kirche fließen.“
als ihre Pflicht an, alles Erdenkliche zu tun, damit das große Geheimnis dieser Einheit erfüllt werde, die Christus Jesus am Vorabend seines Opfertodes von seinem himmlischen Vater mit glühenden Gebeten erfleht hat.

Sie erfreut sich eines stillen Friedens und weiß sich darin aufs innigste mit diesem Gebet Christi verbunden.

So freut sie sich auch von Herzen, wenn sie merkt, welch reiche Früchte dieses Gebet auch bei denen trägt, die von ihren Hürden getrennt leben.

Pontifikalamt im Petersdom, Anfang der 1960er Jahre
Pontifikalamt im Petersdom, Anfang der 1960er Jahre
Genau betrachtet, erstrahlt diese Einheit, die Jesus Christus für seine Kirche erlangte, in einem dreifachen Licht: die Einheit der Katholiken untereinander, die als leuchtendes Beispiel ganz fest bewahrt bleiben muß, sodann die Einheit, die im Gebet der vom Apostolischen Stuhl getrennten Christen und in ihrer leidenschaftlichen Erwartungen besteht, wieder mit uns vereint zu sein, und schließlich die Einheit der Hochachtung und Ehrfurcht gegenüber der katholischen Kirche, die ihr von anderen, noch nicht christlichen Religionen erwiesen wird.

Dabei bereitet es Uns großen Schmerz, daß der größte Teil der Menschheit bisher noch nicht aus den Quellen der göttlichen Gnade lebt, die in der katholischen Kirche fließen, obwohl alle Menschen von Geburt an durch das Blut Christi erlöst worden sind.

So kommen Uns beim Gedanken an die katholische Kirche, deren Licht alles erleuchtet und deren übernatürliche Einheit der ganzen Menschheit dient, das Worte des heiligen Cyprian in den Sinn:

„Erfüllt vom göttlichen Licht strahlt die Kirche in die ganze Welt. Aber das ist ein Licht, das überallhin flutet, ohne daß die Einheit des Körpers aufgelöst wird.

Sie streckt ihre Zweige in reicher Fülle über die ganze Erde aus. Sie läßt immer wieder mächtig hervorströmende Bäche fließen.

Dennoch gibt es nur eine Quelle, nur einen Ursprung, nur eine Mutter, die mit überquellender Fruchtbarkeit gesegnet ist. Aus ihrem Schoß werden wir geboren, mit ihrer Milch genährt, von ihrem Geist beseelt“
(De Catholicae Ecclesiae Unitate, 5).

Ehrwürdige Brüder! Das ist die Absicht des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils:

Da es die besten Kräfte der Kirche vereint und sich eifrig bemüht, daß die Menschen die Heilsbotschaft bereitwillig aufnehmen, bereitet und festigt es den Weg zu jener Einheit des Menschengeschlechts, die das notwendige Fundament für eine Verähnlichung der irdischen mit der himmlischen Stadt bildet, „in der die Wahrheit herrscht, deren Gesetz die Liebe, deren Existenz aber die Ewigkeit ist“ (Augustinus, Epistula CXXXVIII, 3).

Letzter Teil: Papst Johannes XXIII. als Konzilsprophet
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Es jubelt die Mutter Kirche 2. Warum ein neues Konzil? 3. „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“ 4. Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils? 5. Seiltanz zwischen Lehre und Pastoral 6. Das neue Heilmittel gegen die Irrtümer
7. Konziliäre Wunschträume?
      
23 Lesermeinungen
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#23   Gotthard   13:42:35 | Montag, 30. April 2007
@ruhrpott
Freinsberg – in zentralen Glaubensfragen sind Sie (wie Gotthard) nicht auf der Höhe.
Du huldigst also in zentralen Glaubensfragen dem Zeitgeist – der Höhe der Zeit?
Welche modernen Glaubenserkenntnisse sind mir noch fremd, die Dir schon zugänglich sind?
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#22   Freinsberg   12:59:52 | Montag, 30. April 2007
@ r.ruhrgebietler
In zentralen Glaubensfragen bin ich m. E. schon auf der Höhe. Dass eine Privatoffenbarung zu den zentralen Dingen des Glaubens zählt, möchte ich doch bestreiten.
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#21   r.ruhrgebietler   09:08:45 | Montag, 30. April 2007
@Freinsberg – na klar
oder freut sich, daß es im Jenseits keinen Winter gibt. Zu blöd, daß er bei seinem Ableben das Schild „Willkommen in der Hölle“ nicht gelesen hatte, als er über die Schwelle des Todes ins Jenseits gegangen war.
Freinsberg – in zentralen Glaubensfragen sind Sie (wie Gotthard) nicht auf der Höhe.
Bei Ihnen endet der Glaube an der eigene Sättigung und dem eigenen Wohlstand. Fein, das der Rest Ihres Weltbildes sich so praktisch in Ihrem Sinne hinbiegen läßt. Gott? Anbetung? Erfurcht? Allesamt Fehlanzeige.
Bald ist das das hhlg. Pfingstfest. Es darf gehofft werden, daß der Heilige Geist auch bei Ihnen einkehrt und den V-II-Dunst aus Ihrer Seele, ihrem Herzen und Denken herausbläst!
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#20   Gotthard   09:04:19 | Montag, 30. April 2007
@ruhrpott
Du hast eine allerfeinste Bettlektüre …
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#19   Freinsberg   08:49:42 | Montag, 30. April 2007
@ r.ruhrgebietler
Also kein Bibeltext, sondern eine obskure Privatoffenbarung. Das nächste Mal zitiert einer aus dem 3. Korinterbrief…
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#18   r.ruhrgebietler   08:36:42 | Montag, 30. April 2007
Heinz Josef – War mir klar!
Ihre bisherigen postings lassen wenig röm.-kath. Geddankengut erkennen. Das ist sehr bedauerlich – hier z. B. können Sie schlauer werden fatima.ch/Seiten/Seite93.htm lesen Sie zur Findung der Textstelle „26. März 2007“. Am besten befassen Sie sich insgesamt mit der Materie. Herausgerissene Fragmente bringen nichts, werden Sie ohnehin überfrachten. Überhaupt tun sich V-II Menschen (zu denen ich Sie gar nicht zählen möchte – sie wären eine verlorene Seele!) mit solchen Dinge extrem schwer!!
Der hlg. Geist sei mit Ihnen und erleuchte Sie.
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#17   Heinz Josef   07:42:44 | Montag, 30. April 2007
@r.ruhrgebietler und seine Quellen
Jesus Christus spricht:„Wenn ich mich noch verborgen halte, dann um auf meine letzten Schafe zu warten, die noch unterwegs sind. Und einige von ihnen erwarten ihre Befreiung ; sie wissen, dass der Heilige Geist kommt, um ihnen eine neue Kraft zu verleihen, damit sie sich selber befreien aus diesem falschen Schafstall, der weder eine gute Nahrung, noch einen guten Hirten hat.“
Wo hat Jesus das gesagt? Ich kenne diese Schriftstelle nicht.
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#16   r.ruhrgebietler   06:58:39 | Montag, 30. April 2007
Jesus Christus spricht:
„Wenn ich mich noch verborgen halte, dann um auf meine letzten Schafe zu warten, die noch unterwegs sind. Und einige von ihnen erwarten ihre Befreiung ; sie wissen, dass der Heilige Geist kommt, um ihnen eine neue Kraft zu verleihen, damit sie sich selber befreien aus diesem falschen Schafstall, der weder eine gute Nahrung, noch einen guten Hirten hat.“
Oh komme bald, meine Jesus, damit diese finsteren Zeiten des Irrgalubens abgekürzt werden und die Dir gefälligen Seelen vor allen Fallstricken des Bösen geischert seien und heimkehren zu Dir!
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#15   seraphincgn   22:51:16 | Sonntag, 29. April 2007
MAtt spielt mal wieder,
persöhnlichkeit wechsel dich wie fein
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#14   santo domingo   21:34:06 | Sonntag, 29. April 2007
Papst Johannes XXIII. – ich bin baff!
Sollte noch Anlaß zur Hoffnung bestehen? O:)
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#13   matt2 †   20:22:47 | Sonntag, 29. April 2007
Vielleicht war die Niederschlagung der Kirche aber auch in gewissem Sinne heilsnotwendig…
um darin jetzt einmal etwas positives zu orten. Vielleicht förderte es den Hervorgang einer besonderen Art von Christ, der in der geistigen Umnachtung der nachkonziliären Zeit heranwuchs. So eine Art Guerilla- oder Einzelkämpfer-Christ, der es eben auch wieder versteht zu kämpfen, weil er von Beginn an gar keine Wahl hat, es einfach muss, um am Leben zu bleiben. Jemand der viel Leid erfährt und viel Prüfung ausgesetzt ist, der erfährt auch viel Gnade und Heil. Das ist ja der Schmäh. Je größer die Not um so größer die Gnade. Das prägt eine Gesinnung, eine Berufung, die auch wiederum durch das Leiden hindurch erfährt, was das Leben wirklich bedeutet und wie es wert ist dafür mit aller Kraft zu kämpfen.
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#12   Hyazinth   20:19:20 | Sonntag, 29. April 2007
Gotthard
Servus Gotthard, alter Ketzer!
Drei Gestalten, ist doch ganz klar. Ein Gott in drei Personen! Na, schon mal gehört? Wenn also ein Gott in drei Personen ist, sind alle Gott. Jetzt abstrahieren wir ein wenig, sind ja keine Pisa-Kinder, oder doch etwa, dann wird uns schnell klar, daß er das Allerheiligste Altarsakrament meint. Wo, nach in logischer Schlußfolgerung nach obiger Ausführung, also somit Christus, Gottvater und der Heilige Geist angebetet wird. Aber ich kann Sie beruhigen, das Gebot, das der Priester während des Vater Unsers auf die Hostie blickt, mit der Intention Christi: „wer mich sieht, sieht den Vater“, war schon im 62er Meßbuch nicht mehr gegeben. Tja, der Verfall kam schon früher durchn kleine Zeichen. Aber, wie gesagt, daß können Sie sogar in Ihrer 62er Indultgemeinde (oder vielleicht doch 68er Indultgemeinde) nicht mehr wissen. Vielleicht (aber nur vielleicht) kommen Sie auch ohne dieses Wissen in den Himmel. Wer weiß…
Halt die Ohren steif, alter 68er!
Hyazinth
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#11   matt   19:38:52 | Sonntag, 29. April 2007
was ich ja der Kirche besonders zum Vorwurf mache…
ich bin davon überzeugt, dass die Kirche in Fatima eindringlich gewarnt wurde vor diesem Ereignis, dass der Teufel sich den Weg bahnen würde in die Kirche im Zuge dieses Konzils. Maria hat diese Warnung rechtzeitig ausgesprochen, aber der Klerus konnte es nicht ertragen, oder nicht wahrhaben. Und so ist es eben passiert, wie es vorausgesagt wurde.
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#10   Athanasius   19:24:03 | Sonntag, 29. April 2007
Einheit im Glauben
Die Einheit im Glauben ist in Folge des Konzils und währenddessen zerstört worden. Diese ist die wichtigste Einheit. Aber natürlich besteht diese Einheit noch bei allen traditionsverbundenen römisch-katholischen Christen. Jedoch in weiten Teilen der Amtskirche nicht mehr. In Folge des Konzils und der vielen Auslegung dieser Pastoralsynode. Daß hier von Mr Typ gegen „Lefebvre und seine Bande“ die die Einheit verlassen hätten gewittert wird, muss nicht wundern. Viele gibt es die gerade die Einheit im römisch-kath. Glauben der sog. ‘Traditionalisten’ bedauern und ständig deren Zersplitterung in Faktionen suchen.
Übrigens, bevor „Christus Vincit“ oder „Perpetua“ hier gegen die Zeile „Alle Menschen von Geburt an erlöst“ wittern gehen, diese Zeile ist nicht häretisch. Warum nicht? Quia per crucem redimisti mundum. Die Welt, ja alle Menschen sind erlöst worden, nur fehlt es bei der Mehrheit an der Annahme der Erlösung durch die Hl. Taufe die von der Erbsünde und übrigen Sünden befreit (neben der aufrichtigen vollkommenen Reue). Der Mensch muss nicht mehr die Erlösung suchen oder herbeiführen, er muss sie nur noch annehmen. Diese Interpretation ist völlig rechtgläubig. ÜBrigens hat der gleiche Johannes XXIII. Annibale Bugnini aus dem Vatikan vertrieben (bis er 1963 zurückkehrte unter Papst Montini).
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#9   Sozialkatholisch   19:22:58 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
Wieviel Konzile gab es eigendlich mit Dogmatischen Festlegungen und wieviele ohne?
Und warum ist die Piusbruderschaft nicht in der Einheit?
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#8   HeinrichvonOfterdingen   19:22:52 | Sonntag, 29. April 2007
Lieber Typ,
Mist bleibt Mist.
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#7   Gotthard   19:19:40 | Sonntag, 29. April 2007
@ruhrpott
Erfürchtige Anbetung seiner drei hlg. Gestalten, statt Eventmanagement und billiges Entertainment des V-II!
aber gesund bist du schon noch…?
welche drei Gestalten siehst du wo?
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#6   Typ   19:19:00 | Sonntag, 29. April 2007
@sozialkatholisch
Man muss das V2 ja nicht unbedingt abschaffen, aber vom Thron sollte man es doch nehmen.
Konzil bleibt Konzil.
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#5   Sozialkatholisch   19:14:30 | Sonntag, 29. April 2007
Einheit?
Ja, dadurch das das V2 auf einem zu hohen Thron gesetzt wurde und wird, es fast schon angebetet wird, wurde die Einigkeit mit der Welt geschaffen und die ist ja bekanntlich nicht in Einheit mit unserem Erlöser.
Man muss das V2 ja nicht unbedingt abschaffen, aber vom Thron sollte man es doch nehmen.
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#4   möchtegern-kathole   19:09:38 | Sonntag, 29. April 2007
wer hat die Einheit …
… aufgegeben? Die Einheit in der Wahrheit haben die Modernisten aufgegeben.
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#3   matt   19:07:58 | Sonntag, 29. April 2007
Eine Kirche, oder Eine Welt…
man wird es vermutlich nie vermögen die ganze Welt in der Wahrheit zu einen, denn die ganze Welt ist nicht gut. Der Widersacher hat eine Macht auf Erden und der wird ein gewisser Teil der Menschheit verfallen und sich zu Widersacherei gegen die Wahrheit organisieren. Daher ist es völlig illusorisch zu denken man könnte die Welt in der Wahrheit einen. Dies schwärmerische Denken war die „gute Absicht“ des Konzils. Die Einheit der Kirche musste vielmehr immer bedeuten: Kampf gegen die Feinde der Wahrheit, Kampf gegen die Christusverächter, Kampf gegen die Dunkelheit mit dem Licht, dass die Kirche ausstrahlte. Die Dunkelheit ist auch eine Realität. Im Konzil wurde das einfach verleugnet. Man glaubte, man könnte alles ins Licht setzen. Das Gegenteil ist eingetreten: man hat in dem Versuch die Welt in der Wahrheit zu einen, die Wahrheit preisgegeben, den Luster umgeworfen, sich selbst der Dunkelheit überantwortet. Man ist der teuflischen Ideologie der „Eine-Welt-Religion“ auf den Leim gegangen, klug vom Teufel eingefädelt zur Zeit des Konzils.
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#2   r.ruhrgebietler   19:07:05 | Sonntag, 29. April 2007
Sehr richtig
leider hat der XXIII mit der Einladung zum Konzil die schon hlg. röm.-kath. Kirche den Grabstein gelegt – V-II.
Wie konnte es passieren, daß Nichtkatholiken am Konzil Richtungsweisend teilnehmen durften?? Damit konnte der Geist des Unterganges Einzug halten.
Bleibt zu hoffen, daß sich das bald und grundlegend sowie rückbesinnend auf traditionelle Werte ändert. Weg von den Ideen eines Maitreya, Daila Lama und den ganze Irrlehren, die Einzug ins/mit dem V-II in die hlg. röm.-kath. Kirche genommen haben. Absurditäten wie Assissi etc. sind def. Öffungen der hlg. röm.-kath. Kirche, die den kleinen Gläubigen in die Hölle statt in den Himmel führen! Satan freut das mächtig – gottlob läßt sich der liebende Gott nicht spotten und diesem unguten Treiben (hoffentlich!) bald ein Ende machen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares.
Erfürchtige Anbetung seiner drei hlg. Gestalten, statt Eventmanagement und billiges Entertainment des V-II!
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#1   Typ   18:58:07 | Sonntag, 29. April 2007
Sehr richtig
die Einheit der Katholiken untereinander, die als leuchtendes Beispiel ganz fest bewahrt bleiben muß,
Und wer hat die Einheit aufgegeben? Lefebvre und seine Bande!
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