Heilige Schrift
Die Schlacht um das Wort
Eine Fusion macht es möglich: Die geballte Macht des Gotteswortes wird schon bald ins Dunkel dieser Welt leuchten.
Peter J. Ischka, Direktor der 'Internationale Bibelgesellschaft Deutschland'
Peter J. Ischka, Direktor der ‘Internationale Bibelgesellschaft Deutschland’
(kreuz.net, Schorndorf) Die protestantisch inspirierte ‘Internationale Bibelgesellschaft’ und ein von Großbritannien aus weltweit tätiger christlicher Buchvertrieb haben fusioniert.

Ziel: eine verbesserte globale Verteilung von noch mehr Bibeln.

Die ‘Internationale Bibelgesellschaft’ ist eine der ältesten Bibelgesellschaften der Welt.

Sie wurde im Jahr 1809 gegründet und besitzt ihren internationalen Sitz heute in Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado.

Am 1. März schloß sie sich mit einem der weltweit größten Vertreiber christlicher Literatur, dem britischen Buchversand ‘Send The Light’ zusammen.

Der Name für die vereinte Organisation wird zurzeit geprüft. In der Zwischenzeit firmiert sie als „IBS-STL Global“.

Präsident und Vorstandsvorsitzender des neu geschaffenen Unternehmens ist Keith Danby, der bisher „Send the Light“ geleitet hat. Er meint zur Fusion der Giganten:

„Indem wir unsere Kräfte bündeln, rechnen wir damit, rund um die Erde mehr Bibeln Menschen zugänglich zu machen.“

Seit Gründung der ‘Internationalen Bibelgesellschaft’ konnte die Organisation über 600 Millionen Bibeln und Bibelteile weitergeben.

‘Send the Light’ ist dagegen ein relativ junges Werk.

Es wurde im Jahre 1957 von George Verwer gegründet. Das heute topmodern geführte Unternehmen bringt die richtigen Strukturen mit, um die gemeinsame Vision der weltweiten Bibelmission zu stärken.

Zusammen verfügt die vereinte Organisation über fast 2.000 Mitarbeiter in fünf Kontinenten. Es ist an großen Bibel-Projekten in 65 Ländern beteiligt.

Durch ‘IBS-STL Global’ wird jährlich ein Publikationsvolumen von mehr als 120 Millionen Euro bewegt.

Das Unternehmen ist auch Inhaber der Rechte für die Bibel-Übersetzungen „New International Version“, „Hoffnung für alle“ und weiterer Übersetzungen in über fünfzig Sprachen.

Es setzt seine Bestrebungen fort, für Organisationen und Kirchen rund um die Erde Bibeltexte für Evangelisationen preiswert zu publizieren.

In Deutschland ist die Organisation durch die ‘Internationale Bibelgesellschaft Deutschland’ vertreten. Diese wurde durch die Umsetzung des „City-NT“ Konzeptes bekannt.

In über sechzig Städten im deutschsprachigen Raum wurden bisher Neue Testamente in den Städten verteilt.

Damit ermöglicht die ‘Internationale Bibelgesellschaft’ eine nachhaltige und zugleich kostengünstige Stadtmission.

Das einfache Konzept belebt ein anhaltendes missionarisches Verhalten der Gemeindeglieder der beteiligten Kirchen.

Da diese Projekte meist den Oberbürgermeister als Schirmherrn gewinnen können, bekommen die Aktionen offiziellen Status und finden in Presse und Öffentlichkeit großes Wohlwollen.

Weitere Schwerpunkte der ‘Internationalen Bibelgesellschaft Deutschland’ sind Bibeln für Schulen, die den Zugang für Kinder erleichtern.

Verteilt werden auch Bibelteilausgaben für Moslems mit Erklärungen. Sie sollen mithelfen, Vorurteile zu überwinden und sich mit den Werten der neuen Heimat auseinanderzusetzen.

Darüber hinaus publiziert die ‘Internationale Bibelgesellschaft’ für verschiedene missionarische Anlässe besondere Bibelausgaben.

Durch die internationale Fusionierung werden für die Arbeit in Deutschland vorerst keine Änderungen erwartet.

Auch die Bezeichnung ‘Internationale Bibelgesellschaft Deutschland’ bleibt.
      
48 Lesermeinungen
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#48   PhilomenaWolkenstein   12:00:05 | Dienstag, 24. April 2007
@unschuld
Ich konnte mal bei so einer „Zwangsbeglückung“ zuschauen, mindestens 50Prozent landeten gleich im Mistkübel, die restlichen wohl ein paar Stunden später.
Es ist völliger Unsinn, genauso wie Flyer verteilen.
Ich bin sehr für Gratisbücher, in Wien läuft von Zeit zu Zeit eine solche wunderbare Aktion. Aber nicht aufgezwungen, sondern für die, die sie auch wollen. Was bringts zu sagen: wir haben heute tausend Bibeln verteilt, wenn die nur die Mistkübeln belasten?
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#47   Czibo Nieznany   09:55:20 | Dienstag, 24. April 2007
VirFortis
Gott ist Liebe, reine Liebe. Dort wo er nicht ist weil von uns verworfen, bahnt sich das Böse seinen Weg und wirkt für sich
Wenn Gott Liebe ist, wie kann sich dann das Böse seinen Weg bahnen und sogar Menschen anfallen, die ihn nicht verworfen haben? Gott ist Liebe. Er hat aber auch die Seite des schroffen Abgrunds, die Fähigkeit der Abwesenheit. Eigentlich hat er alle Fähigkeiten, nicht bloß die im Katechismus aufgeführten guten, schönen lieben Eigenschaften, damit es zum Bild vom „lieben Gott“ besser passt. Mit Schlagworten wie „Gott ist Liebe“ sollte man daher sehr vorsichtig umgehen, weil sie nicht alle Menschen in dieser Unbedarftheit verkraften können.
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#46   VirFortis   21:36:46 | Montag, 23. April 2007
matt-
Vorweg – ich bin leider gezwungen Ihre psychische Unversehrtheit etwas in Zweifel zu ziehen. Offenbar haben Sie Probleme mit kirchlichen Lehrmeinungen, was ihre Definition des Begriffes „Sohn Gottes“ den Sie für sich in Anspruch nehmen betrifft was ihre vorherigen Postings veranschaulichen. Ich schätze jedoch ihren Eifer und ihre Kampfbereitschaft sich für den Glauben einzusetzen, doch wird dies nicht fruchtvoll sein wenn sie gegenüber Anderen die Meinung vertreten Gott habe zb einen viele unschuldige tötendenTsunami verursacht oder jenamden einen Krebs oder Aids auf den Hals geschickt.
Nein Matt – Gott ist Liebe, reine Liebe. Dort wo er nicht ist weil von uns verworfen, bahnt sich das Böse seinen Weg und wirkt für sich. Gott kann über uns seine schützende und tragende Hand kurz wegziehen wenn wir ihn dazu zwingen. – Die Folge ist das was sie unter Strafen verstehen.
Die wahre Strafe Gottes ist die Abwendung seines Blickes was den Mächten der Unterwelt feie Bahn gewährt.
Sie schrieben: „Und der Vater, der diese Berufung in mir erweckte, dieses Wesen in mich zeugte, er hat Verständnis dafür, und jetzt tue ich das eben, ich tue was ich will ob es diese Kirche nun wahrhaben möchte, oder nicht. Ich bin zuweit gegangen um umzukehren und jetzt gehe ich den Weg auch zuende.“
Kehren Sie um –-es ist nie zu spät !
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#45   matt2 †   21:17:45 | Montag, 23. April 2007
@VirFortis: ich weiß, Sie halten sich Sich für sehr klug und erhaben über die Bibel…
aber Sie sind es nicht. Tatsache ist: ich glaube an die biblische Schilderung und Sie tun es nicht. Sie sind ja auch überhaupt nicht eingegangen auf Sinflut, Sodom&Gomorha, 10 Plagen Ägypten, usw…
Ich kann daher nur davon ausgehen, dass Sie diese Tatsachenberichte abstreiten und nach Art der Theologen „uminterpretieren“ sodass davon nichts mehr übrigbleibt.
Das ist reale Heilsgeschichte, das ist reale göttliche Intervention. Wer das leugnet ist ein gottverdammter Mensch, der Sie sind.
Also was wollen Sie mir Ihre ketzerische Gesinnung aufschwatzen? Die können Sie für Sich behalten.
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#44   VirFortis   20:03:35 | Montag, 23. April 2007
matt- nochmals
Gott schickt keine Kathastrophen. Wenn sie Gott abwendet geschehen schlimme Dinge von selbst. Gott will sich aber nicht abwenden von uns. Das Übel trifft uns wenn wir Gott bewußt ablehnen, in zur Seite schieben – dann hat das Böse freien Lauf und üble Dinge passieren. Der Mensch hat einen freien Willen – wo er diesen gegen die Libe Gottes mißbraucht ist selbst Gott machtlos.
(Ich habe verständniss für ihre Position, wahrscheinlich suchen sie Sicherheit und Zuflucht in einem Kausallogischen Gottesbild.
Was hat Ijob denn verbrochen dass er von Gott gestraft wurde?
Schon mal Kohelet gelesen?)
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#43   matt2 †   16:46:43 | Montag, 23. April 2007
@Lorenz: Mitleid haben ist nie verkehrt…
und jenen Menschen, die unter den Folgen einer Katastrophe leiden humanitäre Hilfe zu leisten auch nicht. Dazu sind wir sogar aufgefordert. So ist auch die Zuwendung die Menschen anderen Menschen geben im Anschluß an ein leidvolles Ereignis eine gute Begleiterscheinung des ganzen.
In dem Sinn: aus einer Katastrophe kann viel gutes hervorgehen. Die Menschen erwachen aus der Lethargie ihres Wohlstandsdaseins, sie nehmen Anteil am Leid Jesu, kommen zur Einsicht, finden zum Glauben, sie helfen einander…
Aus diesem Grund lässt es der liebe Gott ja immer wieder krachen, wenn sich die Menschen in ihrem gottentfremdeten Dasein zu sicher vorkommen. Besser ein Teil kommt um und viele leiden, wie es Gottes Ratschluß entspricht und manche bekehren sich aber dann und werden gerettet, als wenn alle ins Verderben fahren. Das Leid ist ja das schnellste Roß zu Gott.
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#42   Lorenz   15:40:40 | Montag, 23. April 2007
Lieber Matt,
Ihre Satanologie in Ehren, aber gestatten Sie mir mich noch kurz zu erklären. Wenn Sie Naturkatastrophen als Strafe Gottes interpretieren, dann ist ja jede Solidarität mit den Opfern ein Auflehnen gegen Gottes Willen. Zumindest aber könnten Sie sich angesichts der Opfer zufrieden zurücklehnen und wähnen, diese hätten es ohnedies nicht anders verdient. Weil dies wohl kaum dem Sinn der Schrift entspricht, rege ich an, nicht hinter jeder Naturkatastrophe Gottes Gerechtigkeit schimmern zu sehen. Dass eine solche Position nun vom Wirken des Fürsten der Finsternis herrührt, nur, weil sie Ihnen ein Ärgernis ist, will ich nicht glauben.
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#41   Benedikt   14:18:17 | Montag, 23. April 2007
PhilomenWolkenstein…
…harrt wohl Ihrer Bewährung als Bücherverbrennerin.
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#40   seraphincgn   13:28:07 | Montag, 23. April 2007
Nuja aber
wenn man Bibeln auf Altpapier drucken würde wäre es ja noch Umweltschonen oder????
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#39   matt2 †   13:27:05 | Montag, 23. April 2007
@Lorenz: Weiche Satan!
Wer spekuliert hier entgegen dem Wort der Schrift, häh?
Schande und Verderben über alle verlogenen Theologen, die die Menschen um den Glauben betrügen. Es gilt für sie das Wort: Ihr seid die Mücke die das Kamel verschlingt. Ihr geht nicht ein ins Himmelreich und die anderen lasst ihr auch nicht eintreten.
Fluch über Euch, Ihr verfallt dem Gericht.
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#38   Unschuld   11:38:08 | Montag, 23. April 2007
Wolkenstein
Die Behauptung, dass das Drucken von Bibeln eine sinnlose Altpapierproduktion sei, ist antichristlich!
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#37   PhilomenaWolkenstein   10:57:50 | Montag, 23. April 2007
Stopp dem Baumtod
Diese sinnlose Altpapierproduktion ist nur eins – eine Verschwendung. Und eine Umweltverschmutzung noch dazu.
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#36   Lorenz   08:55:04 | Montag, 23. April 2007
Lieber Matt,
dass „keine [Natur]Katastrophe ohne Sein Wollen“ geschieht, halte ich für eine theologische Spekulation, die zwar interessant ist, die aber nicht mit den Katastrophen des AT, die den Texten nach göttlichen Ursprungs sind, begründet werden sollte. Könnte man nicht z.B. annehmen, dass in der Sintflutgeschichte die Welt in ihren eigenen Sünden ertrinkt, ähnlich wie Sodom und Ghomorra oder die Plagen Ägyptens? Warum sollte sich Gott so sehr anstrengen, wenn sich die Sünde selbst frisst? Ist es nicht ganz schön komisch, an einen jähzornigen Gott zu glauben, der bei seinen Strafhandlungen wider die sündige Menschheit nicht links und rechts guckt und – wie bei den Tsunamis – erhebliche Kollateralschäden in Kauf nimmt? Ist ein solcher Gott wirklich noch das, als das ein guter Katholik ihn verehrt: die durch den Logos gereinigte Liebe?
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#35   seraphincgn   08:23:17 | Montag, 23. April 2007
@ matt2
Guten Morgen erst mal.
Aber sie machen es sich mal wieder einfach.
Alle Katastrophen und alles Gräul in der welt kommen von Gott, alls strafe für die Sündiegen.
Und darum passiert ihnen auch nichts Schlimmes weil sie ein gottes gefälliges leben führen.
Ja diese sicht der welt is um so vieles leichter zu ertragen, den das gliedert sie so schön in schwar und weiß, in gut und böse.
Die erklärung das gott mit katastrophen straft is so viel leichter zu ertragen, als der gedanke das der mensch selbst oder einfach nur physikalische gesetze dafü verantwortlich sind. Das es nichts mit sünde und strafe zu tun hat.
Den dieses Bild wäre ja so unerträglich den dann wäre der mensch ja sicher selbst gegenüber verantwortlich, dann könnte er ja selbst entscheiden und etwas ändern.
Aber nein das darf und kann nicht sein, Gott straft die bösen menschen um sie zu läutern bzw zu püfen und ich ihc bin gottes gefällig und muss kein leit fürchten. (das ich war jetzt nicht auch mich bezogen, sondern auf den menschen der so denkt, nur um missverständniddr zu vermeiden)
Lieber Matt lebe ruhig weiter in dieser heilen welt, die realität wird dich auch noch einholen
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#34   matt2 †   08:08:48 | Montag, 23. April 2007
Nicht nur im AT fügte Gott den Menschen Leid zu…
jüngste Katastrophen wie Hurrikan und Tsunami gehen auch auf seine Kappe. Hintergründe für die Notwendigkeit dieser göttlichen Interventionen sind hinreichend bekannt. Wer seine Augen davor verschließt ist ein Blinder. Gottes Strafgerichte sind notwendig und sinnvoll für das Heil der Menschen. Wer leidet der kommt eher zur Einsicht seines sündhaften und gottlosen Tuns, als wer allezeit ein fettes Dasein führt, wie der reiche Prasser. Wenn die Unzucht offen zutage tritt und keiner es ihr verwehrt, dann hilft nur noch die starke Hand Gottes, des ewigen Richters. Diese Katastrophen als natürliche Vorkommnisse ohne göttliches Wollen darzustellen ist blanker Unsinn, denn wo bliebe da die Gerechtigkeit und Fürsorge des Vaters, wenn Gott die Menschen willkürlichen Naturgewalten auslieferte? Gott ist ja Herr über die Natur. Sie muss ihm gehorchen, also geschieht keine Katastrophe ohne sein Wollen.
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#33   Czibo Nieznany   07:52:11 | Montag, 23. April 2007
VirFortis
viele darüber Bescheid wissen dass sie post mortem vor dem ewigen Richter Rechenschaft ablegen müssen
Das wissen die Menschen nicht erst seit gestern und heute, aber hat sich in deren Bewusstsein grundlegend etwas geändert. Da werden Sie mir doch zustimmen: Nein. Der Mensch ist ein eindimensionales Wesen und unruhig ist er „bis er ruhet in Gott“(Augustinus), der sich nicht als Richter aufführen wird. Das ist ein altes Greuelmärchen und kann für einen Christen keine Gültigkeit haben. Warum sollte Gott der schlimme Richter sein wollen, wenn ein Leben lang vom lieben Gottgepredigt wurde und dass Gott Liebesei? Nur dann wenn es darauf ankommt, wird er plötzlich der unerbittliche Richter, der Alleszermalmer. Dafür gibt es doch überhaupt keinen Grund.
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#32   VirFortis   00:39:27 | Montag, 23. April 2007
Czibo
Veränderungen gegenwärtiger Realitäten geschehen in der Regel durch Änderungen der Einstellungen des Menschen. So werden zb Probleme nicht durch Spendenaufrufen, Caritative Tätigkeiten, Fürsorge usw gelöst (zweifellos wichtige Dinge – keine frage). Gesellschaftliche Realität wird am zeitgenössischen Bewußtsein geändert. Wenn zb viele darüber Bescheid wissen dass sie post mortem vor dem ewigen Richter Rechenschaft ablegen müssen über ihr gesamten tun würden viele Verhaltensmuster von Einzelidividuin andere Dimensionen erreichen. Der Geistliche hat die Aufgabe diese Einstellungsänderungen fürs Seelenheil zu erreichen. Nicht zuletzt wird die Gesellschaft davon profitieren
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#31   seraphincgn   00:24:21 | Montag, 23. April 2007
@ all
Gute Nacht an alle
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#30   Czibo Nieznany   00:21:18 | Montag, 23. April 2007
VirFortis
Nachdem Sie zu einer schwungvollen Predigt angesetzt haben, dachte ich, wenn Sie Forderungen an andere richten oder sich über Sektierisches mokieren, einfach mal bei Ihnen nachzufragen, was Sie konkret besser machen würden oder machen. Eine Jeremiade über das Schlimme in der Welt anstimmen… nun ja, wer hat das noch nicht getan!
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#29   VirFortis   00:11:40 | Montag, 23. April 2007
Czibo
Woher kennen Sie mich ?
Woher wissen sie was ich tue und unterlasse ?
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#28   Czibo Nieznany   00:00:21 | Montag, 23. April 2007
VirFortis
Anstatt sich zu bemühen für sie Anderen ein Segen zu sein und seinen eigenen Weg innerhalb der Allumfasenden katolischen Kirche zu finden wird der eigene sektirerische Wahn zu Maß erhoben und damit die Soldaten Christi und des Hl Vaters vernsichert und in Zwiespalt gebracht.
Es ist ihnen doch völlig unbenommen, diesen Weg zu beschreiten. Vielleicht sollten Sie nicht darüber predigen, sondern tun. Prediger und Wegweiser weisen nämlich nur den Weg, gehen ihn aber nicht. Das ist natürlich von Vorteil, wenn man auf der Kanzel steht und predigt, bis niemand mehr zu hört.
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#27   VirFortis   23:33:23 | Sonntag, 22. April 2007
Leider
gibt es so viele sektiererische Sonderlinge die für sich in Anspruch nehmen geisterfüllte Erben der authentischen Lehre zu sein und damit das Recht ableiten als Spaltpilz gegen die Einheit und gegen den uns geschenkten Hl.Vater aufzutreten.
Diese gehen den Weg Martin Luthers und Konsorten.
Wer die Kirchengeschichte kenn weiß dass auch in der Kirche das Gut und das Böse vorhanden ist. Die Mißstände innerhalb sind natürlich heute größer denn je, was aber keine eigenmächigen Zersetzungshandlungen durch (Haar)spaltereien rechtfertigt.
Es gab und gibt Mißbräuche. Es gab und gibt Judasse. Es gab und gibt Unterwanderer und Leute die zerstören wollen.
Anstatt sich zu bemühen für sie Anderen ein Segen zu sein und seinen eigenen Weg innerhalb der Allumfasenden katolischen Kirche zu finden wird der eigene sektirerische Wahn zu Maß erhoben und damit die Soldaten Christi und des Hl Vaters vernsichert und in Zwiespalt gebracht.
Christus fordert die Einheit, Einheit ist nur möglich in Liebe und Demut. Der eigene Verstand und dessen vermeintliche Erkenntnisse rechtfertigen kein zersetzenden Vorgehen gegen Rom. Lernt die Kirchengeschichte – Jedesmal wenn sich Spinnergruppen gegen den Papst wendeten kam große Kacke dabei raus.
Seit dankbar für unseren großartigen Papst und unterstützt ihn mit Aktion und Gebet.
Zu den Sedis fällt mir nur das Goethe Zita ein: „der schrecklichste des Schreckens ist der Mensch in seinem Wahn…“
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#26   Czibo Nieznany   23:04:27 | Sonntag, 22. April 2007
agmen
Muss man papsttreu sein, um bei kreuz.net ein Forum zu haben. Das steht doch nicht im Credo, oder?
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#25   HeinrichderZweite   20:37:52 | Sonntag, 22. April 2007
Lieber Agmen,
nun sein Sie mal nicht päpstlicher als der Papst!
Es ist eine Schande, dass kreuz.net Gestalten wie Herrn Lingen eine Plattform bietet. Was hat das noch mit papsttreu zu tun?
DIE ZEIT und SPIEGEL bieten auch dauernd Personen ein Forum die nicht papsttreu sind, ohne dass Sie dauernd SCHANDE SCHANDE rufen.
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#24   agmen   20:31:43 | Sonntag, 22. April 2007
Schande
Es ist eine Schande, dass kreuz.net Gestalten wie Herrn Lingen eine Plattform bietet. Was hat das noch mit papsttreu zu tun?
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#23   seraphincgn   19:40:14 | Sonntag, 22. April 2007
Vernungt
und glaube schließen sich nicht aus.
Naturwissenschaft und glaube lassen sich vereinen.
VIelmehr ist die Naturwissenschaft ein Mittel Gott besser zu verstehen.
Daher sollte man die Wissenschaft nicht verdammen sondern sie begrüßen.
Sie ein von Gott gegebenes Mittel annähen und sich so dem Göttlichen nähern.
Vereinigt in glaube und wissenschaft liegt die Wahrheit.
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#22   matt2 †   19:01:21 | Sonntag, 22. April 2007
@VirFortis
Ich sehe Sie sind dabei das Grundlagenkonstrukt Ihrer ketzerischen Gottesvorstellung darzulegen. Sie sind keinen Deut besser als dieses Theologengesox welches die Bibel im Sinne modernistischer Irrlehren vereinnahmen, instrumentalisieren und ins totale Gegenteil verkehren will.
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#21   seraphincgn   18:59:33 | Sonntag, 22. April 2007
@ matt2
Die Ureltern waren von Gott universell ausgestattet. Ihre Söhne und Töchter entfalten die Vielfalt des Menschseins. Die Söhne nahmen sich die Töchter zu Frauen. Später aber, als die Menschheit schon mannigfaltig ausgeprägt war, da wurde es Sünde, weil sich die geistig-familiären Sphären gegenseitig befruchten und bereichern und nicht in sich bleiben sollten, so sehe ich es wenigstens. Die Bibel führt von den männlichen Nachkommen Adams zunächst nur Kain, Abel und Seth an, weil jene heilsgeschichtlich relevant sind. Im Stammbaum der Sethiten steht dann: „Adam lebte nach der Geburt des Seth achthundert Jahre und hatte noch andere Söhne und Töchter. Die ganze Lebensdauer Adams betrug neunhundertdreißig Jahre.“
All das is vernab jeder Realität und da wundern sie sich das die menschen sich von der Kriche abwenden???
Wenn es war wie in der Bibel beschrieben war es Incest und da können sie es drehen und wenden wie sie wollen.
Einfach lachhaft dieser sture Bibelfwahn.
MAtt mal was ganz neus für sie.
Der Mensch ist ein Tier er stammt vom Affen ab, die Welt ist keine SCheibe und dreht sich um die Sonne.
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#20   VirFortis   18:52:44 | Sonntag, 22. April 2007
Glaube und Vernunft
schließen sich nicht gegenseitig aus sondern verbinden sich in einer fruchtbaren Symbiose. Als auf der Erde wohnende Menschen sind wird den naturwisenschaftlichen Kaualitätsprinzipien unterworfen, einem Regelsystem welches Ordnung im materiellen Dasein überhaupt erst möglich macht. Zu lange seit der Aufklärungsphase ist in den Köpfer der Widerspruch verankert dass sich Glaube und Vernunft widersprechen. Die Naturgesetzte sollen betrachtet werden als das was sie sind: Behelfsmittel zur Orientierung, – Gottgegebene Regelungen um unser Dasein kathegorieren und ordnen zu können und um auch die Natur beherrschen zu können. Mit der Zeit wurde diese so selbstverständlich dass man meinte das ganze SEIN an sich ist diesen Hilfsmitteln unterworfen, es manifestirte sich ein seinsmäßiger omniopotenzanspruch. Der auf autonomer Basis agierende mensch macht sie sich zu nutzen, lässt aber nicht rein technisch-vernunftlogische Motive zur grundlegenden handlungsmotivation werden. Während sich der Versklavte diesen Gesetzen bedingungslos unterwirft und dadurch eine Schopenhauersche Gesinnung bekommt steht der Christ außerhalb dieses Komplexes, respektiert sie und macht sie sich zu nutzen ohne daran zu verzweifeln da er weiß dass er es nur mit Behelfsmitteln zu tun hat.
Auch bei der richtigen Bibelinterpretation sollte Glaube und Vernunft eine symbiotische beziehung eingehen, damit persönlichen instrumentalisierungszwecken vorgebeugt wird. !
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#19   hlux   18:44:32 | Sonntag, 22. April 2007
@Artois
Wann hat die Kirche Bibelgesellschaften verboten? Warum? Und wieso zurecht?
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#18   matt2 †   18:33:39 | Sonntag, 22. April 2007
Der Mensch zeugt von Gott…
Deshalb sind wir Christen, die dies wissen und bekennen als Kinder Gottes auch zunächst Geschwister. So waren eben auch die Kinder der Ureltern zunächst Geschwister. So wie es aber auch unter den Kindern Gottes, den Christen, eheliche Beziehungen gibt, so gingen eben auch die Kinder der Ureltern eheliche Beziehungen ein. Es ist völlig absurd das zu diesem Zeitpunkt als Inzest zu bez., weil sie ja damals gar keine Wahl hatten der Aufforderung: „seid fruchtbar und mehret euch“ anders nachzukommen. Also war das in der Form auch gottgewollt und nicht als sündhafte Handlung zu verstehen.
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#17   Navon   18:20:37 | Sonntag, 22. April 2007
@ matt2:
Was für n geistiger Spagat, nur um nicht zugeben zu müssen, dass die Bibel eben (gelinde gesagt) nicht zu 100% stimmt. Aus welcher Textstelle willst Du denn den Unsinn herauslesen, dass Adam und Eva „universell ausgestattet“ waren?
Und wieso sollte es kein Inzest sein, wenn die Kinder von Adam und Eva geheiratet und Kinder gehabt haben?
Mehr als kritikimmunisierendes Wunschdenken wirst Du nicht vorweisen können.
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#16   Artois †   18:15:15 | Sonntag, 22. April 2007
Ich möchte daran erinnern,
daß die Kirche zu Recht die Bibelgesellschaften verboten hat!
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#15   matt2 †   17:50:59 | Sonntag, 22. April 2007
Inzest gab es damals nicht…
Die Ureltern waren von Gott universell ausgestattet. Ihre Söhne und Töchter entfalten die Vielfalt des Menschseins. Die Söhne nahmen sich die Töchter zu Frauen. Später aber, als die Menschheit schon mannigfaltig ausgeprägt war, da wurde es Sünde, weil sich die geistig-familiären Sphären gegenseitig befruchten und bereichern und nicht in sich bleiben sollten, so sehe ich es wenigstens. Die Bibel führt von den männlichen Nachkommen Adams zunächst nur Kain, Abel und Seth an, weil jene heilsgeschichtlich relevant sind. Im Stammbaum der Sethiten steht dann: „Adam lebte nach der Geburt des Seth achthundert Jahre und hatte noch andere Söhne und Töchter. Die ganze Lebensdauer Adams betrug neunhundertdreißig Jahre.“
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#14   seraphincgn   17:18:44 | Sonntag, 22. April 2007
@ matt2
alle Versuche einer verlogenen Uminterpretation sind also hanebüchen. Nicht umsonst steht im Anschluß an die Geschichte der Ureltern ein Geschlechterverzeichnis mit der Abfolge ihrer heilsgeschichtlich relevanten Nachkommenschaft. Wir können die Zeit von der Erschaffung des ersten Menschenpaars bis heute also ohne weiteres hochrechnen. Es ergeben sich dabei ein paar tausend Jährchen.
Ok Adam und Eva waren die ersten Menschen, also haben sich die Menschen durch Incest fortgepflanzt. ACh nein sie haben sie Garnicht fortgepflanzt den Ein Bruder erschluf den anderen und wart dan verbantt.
Also gibt es uns menschen garnicht.
ODer waren Kein und ABel SChwul???
Hanbüchend sind solche starköpfiegen überzeugung.
Die erde ein Paar Tausend Menschen Jahre????
Sie meinen wohl Millionen Jahre und das Universum Milliarden Jahre.
Das zeigt nur mal wieder wie engsichtig manche Menschen sind. Stur der Bibel folgent.
Danke matt sie haben genau so reagiert wie ich es mir erhofft habe.
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#13   matt2 †   17:12:16 | Sonntag, 22. April 2007
Adam und Eva waren (sind) reale Personen…
alle Versuche einer verlogenen Uminterpretation sind also hanebüchen. Nicht umsonst steht im Anschluß an die Geschichte der Ureltern ein Geschlechterverzeichnis mit der Abfolge ihrer heilsgeschichtlich relevanten Nachkommenschaft. Wir können die Zeit von der Erschaffung des ersten Menschenpaars bis heute also ohne weiteres hochrechnen. Es ergeben sich dabei ein paar tausend Jährchen.
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#12   seraphincgn   17:03:03 | Sonntag, 22. April 2007
SChöpfung lt. bibel und Evolution vereinbar
Ließt man die Schöpfunggeschichte in der Bibel so ist dies dem Wissenschaftler ein graul, gar lachthaft.
Ließt ein Bibeltreuer Christ die Evolutionstheorie so ist die für den christen lachhaft.
Doch schließt sich beides aus???
Der verstand sagt ja schöpfung innerhalb von 7 Tagen is doch lachhaft.
Doch die Bibel selbst gibt eine Lösung weg dafür, das gleichniss von dem Vogel und dem berg.
Wenn man dieses gleichniss auf die SChöpfung anwendet so wirken 7 Tage doch nicht lachahft.
Nun aber was is mit adam und Eva der wissenschaftler wird sagen lachhaft. Und nach den Regeln der Genetik nicht machbar und die Wissenschaftlichen Erkentnisse sprechen dagegen. Doch was ist wenn Adam und Eva nur sinnbild für eine Reihe von Entwicklungszyklen ist dann wirk das ganze nicht mehr so lachhaft.
Dies ist ein Auszug aus einer Reportagereihe die sich mit Wissenschaft und Religion beschäftigt die ich mir grade Runtergeladen habe.
Sehr interessant fiende ich
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#11   matt2 †   16:35:10 | Sonntag, 22. April 2007
Die Bibel erzählt die heilsrelevante Menschheitsgeschichte von Anbeginn…
dass die Erzählung teilweise märchenhaft wirkt ist nicht verwunderlich, denn das Leben ist ja märchenhaft und wunderbar. Wir lesen über die Schöpfung durch Gott, über den Werdegang des Menschen, die göttlichen Interventionen, die neuerliche Berufung des Menschen, über die Anfänge der Braut und ihren Werdegang mit Gott und schließlich vom Auftreten des göttlichen Sohnes und seinem Werdegang bis zu seiner Auferstehung, über den Werdegang seiner Kirche, die Missionierung des ganzen Erdkreises…
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#10   Czibo Nieznany   16:30:38 | Sonntag, 22. April 2007
Lutheraner
Es gibt keine Notwendigkeit, in die Rolle des Bilderstürmers zu schlüpfen. Sie haben es getan und ziehen ziemlich herablassend vom Leder. Bilderstürmer haben im Verlauf der Geschichte schon großen Schaden angerichtet. Zuletzt die Taliban mit dem Abbruch der Buddhastatuen. Wenn Sie keine Bilder brauchen, seien Sie froh. Zerstören Sie aber keine Bilder, wenn sie anderen Menschen hilfreich sind.
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#9   Lutheraner   16:20:36 | Sonntag, 22. April 2007
Moses meets Gott (mit exclusivem Gipfelfoto)
Monate der Entbehrung lagen bereits hinter Moses, als der endlich den Fuß des Berges Sinai erreicht hatte.
Weil Moses Entspannung suchte, kraxelte er bei sengender Hitze erstmal hinauf. Überrascht trifft er oben wie zufällig den lieben Gott vor seiner Hütte sitzen.
Gott verdient seine Brötchen gerade als Steinmetz für Sinai-Touris.
Erschüttert über Gottes schweres Los und seine Ahnungslosigkeit, kauft ihm Moses zwei Steinplatten ab.
Doch Fels hat sein Gewicht und jetzt versteht Moses, warum Gott aus der Plattenproduktion aus- und in die Papyrosproduktion einsteigen wollte.
Moses läßt sich aber nichts anmerken, latscht Moses leicht genervt zurück ins Tal und holt Verstärkung.
Exklusives Gipfelfoto: Moses (v.R.) und seine Gehilfen beim Plattenschleppen vom Berg Sinai.
www.s-line.de/…-tek/03be_sh_73a.jpg
Das A.T. soll ein Geschichtsbuch sein? Selten so gelacht …
www.schulfach-ethik.de/…bel-Archaeologie.htm
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#8   matt2 †   16:00:52 | Sonntag, 22. April 2007
@Czibo
Ich bin trotzdem der Meinung, das Bibelverbereitung kein Wert an sich ist und keine Heilsbedeutung hat und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es unbedingt ein gottgefälliges Werk sein soll.
gut gesagt! dasselbe dachte ich mir auch gerade, als ich das hier las.
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#7   seraphincgn   15:03:26 | Sonntag, 22. April 2007
@ Ministrant
eine Sammlung von Begegnungen mit Gott und Berichten über das Wirken Christi.
Es ist eine Selgtieve Sammlung, keine tatsachen berichte und kein vollständiges Zeugniss.
Es ist durch Üversetzungs Fehler und Politische abitionen der Menschen Korumpiert werk.
Das Wort Gottes offenbart sich nur im Leben aber nicht in einer Schrift.
Oder gibt es eine Sprache und eine Schrift Gottes???
Nur der einzelne Mensch selsbt kann das wort fernähmen aber es ist nicht in Schriften erfassbar.
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#6   Ministrant   14:57:11 | Sonntag, 22. April 2007
@seraphincgn
Die Bibel ist das Wort Gottes, es eine Sammlung von Begegnungen mit Gott und Berichten über das Wirken Christi.
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#5   Czibo Nieznany   14:52:53 | Sonntag, 22. April 2007
Nachtlaterne
Ihre Äußerungen möchte ich keiner Wertung unterziehen, wie Sie es getan haben. Ich lasse Ihnen gern Ihre Meinung und ziehe kein Jota davon ab. Aber lassen Sie mir bitte auch meine Meinung, vor allem interpretieren Sie nicht meine Meinung, egal wie ich argumentiert habe. Oder haben Sie dazu einen Auftrag? Ich bin trotzdem der Meinung, das Bibelverbereitung kein Wert an sichist und keine Heilsbedeutunghat und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es unbedingt ein gottgefälliges Werk sein soll. Es ist ein gewinnträchtiges Geschäft mit dem Wort Gottes, das in den wenigsten Fällen gelesen wird. Wie anders müsste die Welt aussehen? Auch wenn mich diese Ansicht zum Autodafé bringen sollte, bleibe ich dabei. Hier stehe ich, ich kann nicht anders: Gott helfe mir, Amen
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#4   seraphincgn   14:51:19 | Sonntag, 22. April 2007
Die Bibel…
…ist nicht das wort gottes, sie ist ein Buch, ein Geschichts buch und eine sammlung von Biographien.
Aber das wort Gottes kann nur von den Menschen selbst vernommen werden und steht nicht in irgend einem Buch.
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#3   Nachtlaterne   14:32:39 | Sonntag, 22. April 2007
Czibo Nieznany:
Czibo Nieznany, sie haben nicht gut argumentiert. die verbreitung der bibel, inmitten allem literarischen und pornografischem schund ist sehr wohl ein wert an sich. ich persönlich mag menschen, die sich um die verbreitung des wortes gottes bemühen.
vor einigen monaten sah ich einen mann an einem stand, der schon seit jahrzehnten das wort gottes verbreitet. allerdings steckt er in das wort gottes immer wieder hasstirraden gegen den papst. so ein mensch negiert seine arbeit und macht sich schuldig vor gott. berechtigte kirchenkritik ja, wer aber die kirche selbst als die große hure babylons bezeichnet usw. der entlarft sich selbst als lügner.
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#2   Czibo Nieznany   14:26:37 | Sonntag, 22. April 2007
Bibelverbreitung ist kein Wert an sich
Die Masse der Bibeln, die gedruckt werden und in aller Welt vertrieben werden, ändert kaum etwas am Zustand der Welt. Bibeln herzustellen und zu verbreiten ist kein Wert an sich. Wer die Bibel trotz überquellender Angebote nicht liest, ist deshalb auch kein schlechterer Mensch. Immerhin haben Bibelgesellschaften und deren Mitarbeiter die Genugtuung, etwas Gutes getan zu haben. Das Ergebnis wird sich dann schon einmal zeigen. Oder ist es ein weiterer Akt in der Chronik: Das Wort sie sollen lassen stah’n…“ und so steht es und steht und steht durch die Jahrhundert und dämmert hoffentlich nicht vor sich hin…!
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#1   seraphincgn   14:24:15 | Sonntag, 22. April 2007
Soso.
Durch ‘IBS-STL Global’ wird jährlich ein Publikationsvolumen von mehr als 120 Millionen Euro bewegt.
Das Unternehmen ist auch Inhaber der Rechte für die Bibel-Übersetzungen „New International Version“, „Hoffnung für alle“ und weiterer Übersetzungen in über fünfzig Sprachen.
Wennd ie Bibel wort Gottes ist darf sie nicht als Gut gehandelt werden sondern muss jedem frei zustehen.
Somit sollte diese Gesellschaft auschließlich durch spenden gelder geführt werden. Ist die der fall???
Wenn die bibel wort gottes ist dar niemand ein Juristisches recht an der Bibel haben den es ist das wort gottes und das is für jeden frei.
Wenn die Bibel Wort Gottes ist darf es keine verschiedenen Versionen gebeb aber anscheint gibt es sie doch.
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