Eine Fusion macht es möglich: Die geballte Macht des Gotteswortes wird schon bald ins Dunkel dieser Welt leuchten.
Peter J. Ischka, Direktor der ‘Internationale Bibelgesellschaft Deutschland’
(kreuz.net, Schorndorf) Die protestantisch inspirierte ‘Internationale Bibelgesellschaft’ und ein von
Großbritannien aus weltweit tätiger christlicher Buchvertrieb haben fusioniert.
Ziel: eine verbesserte
globale Verteilung von noch mehr Bibeln.
Die ‘Internationale Bibelgesellschaft’ ist eine der ältesten
Bibelgesellschaften der Welt.
Sie wurde im Jahr 1809 gegründet und besitzt ihren internationalen Sitz
heute in Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado.
Am 1. März schloß sie sich mit einem der weltweit
größten Vertreiber christlicher Literatur, dem britischen Buchversand ‘Send The Light’ zusammen.
Der
Name für die vereinte Organisation wird zurzeit geprüft. In der Zwischenzeit firmiert sie als „IBS-STL
Global“.
Präsident und Vorstandsvorsitzender des neu geschaffenen Unternehmens ist Keith Danby, der
bisher „Send the Light“ geleitet hat. Er meint zur Fusion der Giganten:
„Indem wir unsere Kräfte bündeln,
rechnen wir damit, rund um die Erde mehr Bibeln Menschen zugänglich zu machen.“
Seit Gründung der ‘Internationalen
Bibelgesellschaft’ konnte die Organisation über 600 Millionen Bibeln und Bibelteile weitergeben.
‘Send
the Light’ ist dagegen ein relativ junges Werk.
Es wurde im Jahre 1957 von George Verwer gegründet.
Das heute topmodern geführte Unternehmen bringt die richtigen Strukturen mit, um die gemeinsame Vision
der weltweiten Bibelmission zu stärken.
Zusammen verfügt die vereinte Organisation über fast 2.000
Mitarbeiter in fünf Kontinenten. Es ist an großen Bibel-Projekten in 65 Ländern beteiligt.
Durch ‘IBS-STL
Global’ wird jährlich ein Publikationsvolumen von mehr als 120 Millionen Euro bewegt.
Das Unternehmen
ist auch Inhaber der Rechte für die Bibel-Übersetzungen „New International Version“, „Hoffnung für
alle“ und weiterer Übersetzungen in über fünfzig Sprachen.
Es setzt seine Bestrebungen fort, für
Organisationen und Kirchen rund um die Erde Bibeltexte für Evangelisationen preiswert zu publizieren.
In Deutschland ist die Organisation durch die ‘Internationale Bibelgesellschaft Deutschland’ vertreten.
Diese wurde durch die Umsetzung des „City-NT“ Konzeptes bekannt.
In über sechzig Städten im deutschsprachigen
Raum wurden bisher Neue Testamente in den Städten verteilt.
Damit ermöglicht die ‘Internationale Bibelgesellschaft’
eine nachhaltige und zugleich kostengünstige Stadtmission.
Das einfache Konzept belebt ein anhaltendes
missionarisches Verhalten der Gemeindeglieder der beteiligten Kirchen.
Da diese Projekte meist den Oberbürgermeister
als Schirmherrn gewinnen können, bekommen die Aktionen offiziellen Status und finden in Presse und Öffentlichkeit
großes Wohlwollen.
Weitere Schwerpunkte der ‘Internationalen Bibelgesellschaft Deutschland’ sind Bibeln
für Schulen, die den Zugang für Kinder erleichtern.
Verteilt werden auch Bibelteilausgaben für Moslems
mit Erklärungen. Sie sollen mithelfen, Vorurteile zu überwinden und sich mit den Werten der neuen Heimat
auseinanderzusetzen.
Darüber hinaus publiziert die ‘Internationale Bibelgesellschaft’ für verschiedene
missionarische Anlässe besondere Bibelausgaben.
Durch die internationale Fusionierung werden für die
Arbeit in Deutschland vorerst keine Änderungen erwartet.
Auch die Bezeichnung ‘Internationale Bibelgesellschaft
Deutschland’ bleibt.
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48 Lesermeinungen
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@unschuld Ich konnte mal bei so einer „Zwangsbeglückung“ zuschauen, mindestens 50Prozent landeten gleich
im Mistkübel, die restlichen wohl ein paar Stunden später. Es ist völliger Unsinn, genauso wie Flyer
verteilen. Ich bin sehr für Gratisbücher, in Wien läuft von Zeit zu Zeit eine solche wunderbare Aktion.
Aber nicht aufgezwungen, sondern für die, die sie auch wollen. Was bringts zu sagen: wir haben heute
tausend Bibeln verteilt, wenn die nur die Mistkübeln belasten?
VirFortis Gott ist Liebe, reine Liebe. Dort wo er nicht ist weil von uns verworfen, bahnt sich das Böse
seinen Weg und wirkt für sich Wenn Gott Liebe ist, wie kann sich dann das Böse seinen Weg bahnen und
sogar Menschen anfallen, die ihn nicht verworfen haben? Gott ist Liebe. Er hat aber auch die Seite des
schroffen Abgrunds, die Fähigkeit der Abwesenheit. Eigentlich hat er alle Fähigkeiten, nicht bloß die
im Katechismus aufgeführten guten, schönen lieben Eigenschaften, damit es zum Bild vom „lieben Gott“
besser passt. Mit Schlagworten wie „Gott ist Liebe“ sollte man daher sehr vorsichtig umgehen, weil sie
nicht alle Menschen in dieser Unbedarftheit verkraften können.
matt- Vorweg – ich bin leider gezwungen Ihre psychische Unversehrtheit etwas in Zweifel zu ziehen. Offenbar
haben Sie Probleme mit kirchlichen Lehrmeinungen, was ihre Definition des Begriffes „Sohn Gottes“ den
Sie für sich in Anspruch nehmen betrifft was ihre vorherigen Postings veranschaulichen. Ich schätze
jedoch ihren Eifer und ihre Kampfbereitschaft sich für den Glauben einzusetzen, doch wird dies nicht
fruchtvoll sein wenn sie gegenüber Anderen die Meinung vertreten Gott habe zb einen viele unschuldige
tötendenTsunami verursacht oder jenamden einen Krebs oder Aids auf den Hals geschickt. Nein Matt – Gott
ist Liebe, reine Liebe. Dort wo er nicht ist weil von uns verworfen, bahnt sich das Böse seinen Weg und
wirkt für sich. Gott kann über uns seine schützende und tragende Hand kurz wegziehen wenn wir ihn dazu
zwingen. – Die Folge ist das was sie unter Strafen verstehen. Die wahre Strafe Gottes ist die Abwendung
seines Blickes was den Mächten der Unterwelt feie Bahn gewährt. Sie schrieben: „Und der Vater, der diese
Berufung in mir erweckte, dieses Wesen in mich zeugte, er hat Verständnis dafür, und jetzt tue ich das
eben, ich tue was ich will ob es diese Kirche nun wahrhaben möchte, oder nicht. Ich bin zuweit gegangen
um umzukehren und jetzt gehe ich den Weg auch zuende.“ Kehren Sie um –-es ist nie zu spät !
@VirFortis: ich weiß, Sie halten sich Sich für sehr klug und erhaben über die Bibel… aber Sie sind
es nicht. Tatsache ist: ich glaube an die biblische Schilderung und Sie tun es nicht. Sie sind ja auch
überhaupt nicht eingegangen auf Sinflut, Sodom&Gomorha, 10 Plagen Ägypten, usw… Ich kann daher nur
davon ausgehen, dass Sie diese Tatsachenberichte abstreiten und nach Art der Theologen „uminterpretieren“
sodass davon nichts mehr übrigbleibt. Das ist reale Heilsgeschichte, das ist reale göttliche Intervention.
Wer das leugnet ist ein gottverdammter Mensch, der Sie sind. Also was wollen Sie mir Ihre ketzerische
Gesinnung aufschwatzen? Die können Sie für Sich behalten.
matt- nochmals Gott schickt keine Kathastrophen. Wenn sie Gott abwendet geschehen schlimme Dinge von selbst.
Gott will sich aber nicht abwenden von uns. Das Übel trifft uns wenn wir Gott bewußt ablehnen, in zur
Seite schieben – dann hat das Böse freien Lauf und üble Dinge passieren. Der Mensch hat einen freien
Willen – wo er diesen gegen die Libe Gottes mißbraucht ist selbst Gott machtlos. (Ich habe verständniss
für ihre Position, wahrscheinlich suchen sie Sicherheit und Zuflucht in einem Kausallogischen Gottesbild.
Was hat Ijob denn verbrochen dass er von Gott gestraft wurde? Schon mal Kohelet gelesen?)
@Lorenz: Mitleid haben ist nie verkehrt… und jenen Menschen, die unter den Folgen einer Katastrophe
leiden humanitäre Hilfe zu leisten auch nicht. Dazu sind wir sogar aufgefordert. So ist auch die Zuwendung
die Menschen anderen Menschen geben im Anschluß an ein leidvolles Ereignis eine gute Begleiterscheinung
des ganzen. In dem Sinn: aus einer Katastrophe kann viel gutes hervorgehen. Die Menschen erwachen aus
der Lethargie ihres Wohlstandsdaseins, sie nehmen Anteil am Leid Jesu, kommen zur Einsicht, finden zum
Glauben, sie helfen einander… Aus diesem Grund lässt es der liebe Gott ja immer wieder krachen, wenn
sich die Menschen in ihrem gottentfremdeten Dasein zu sicher vorkommen. Besser ein Teil kommt um und viele
leiden, wie es Gottes Ratschluß entspricht und manche bekehren sich aber dann und werden gerettet, als
wenn alle ins Verderben fahren. Das Leid ist ja das schnellste Roß zu Gott.
Lieber Matt, Ihre Satanologie in Ehren, aber gestatten Sie mir mich noch kurz zu erklären. Wenn Sie Naturkatastrophen
als Strafe Gottes interpretieren, dann ist ja jede Solidarität mit den Opfern ein Auflehnen gegen Gottes
Willen. Zumindest aber könnten Sie sich angesichts der Opfer zufrieden zurücklehnen und wähnen, diese
hätten es ohnedies nicht anders verdient. Weil dies wohl kaum dem Sinn der Schrift entspricht, rege ich
an, nicht hinter jeder Naturkatastrophe Gottes Gerechtigkeit schimmern zu sehen. Dass eine solche Position
nun vom Wirken des Fürsten der Finsternis herrührt, nur, weil sie Ihnen ein Ärgernis ist, will ich
nicht glauben.
@Lorenz: Weiche Satan! Wer spekuliert hier entgegen dem Wort der Schrift, häh? Schande und Verderben
über alle verlogenen Theologen, die die Menschen um den Glauben betrügen. Es gilt für sie das Wort:
Ihr seid die Mücke die das Kamel verschlingt. Ihr geht nicht ein ins Himmelreich und die anderen lasst
ihr auch nicht eintreten. Fluch über Euch, Ihr verfallt dem Gericht.
Lieber Matt, dass „keine [Natur]Katastrophe ohne Sein Wollen“ geschieht, halte ich für eine theologische
Spekulation, die zwar interessant ist, die aber nicht mit den Katastrophen des AT, die den Texten nach
göttlichen Ursprungs sind, begründet werden sollte. Könnte man nicht z.B. annehmen, dass in der Sintflutgeschichte
die Welt in ihren eigenen Sünden ertrinkt, ähnlich wie Sodom und Ghomorra oder die Plagen Ägyptens?
Warum sollte sich Gott so sehr anstrengen, wenn sich die Sünde selbst frisst? Ist es nicht ganz schön
komisch, an einen jähzornigen Gott zu glauben, der bei seinen Strafhandlungen wider die sündige Menschheit
nicht links und rechts guckt und – wie bei den Tsunamis – erhebliche Kollateralschäden in Kauf nimmt?
Ist ein solcher Gott wirklich noch das, als das ein guter Katholik ihn verehrt: die durch den Logos gereinigte
Liebe?
@ matt2 Guten Morgen erst mal. Aber sie machen es sich mal wieder einfach. Alle Katastrophen und alles
Gräul in der welt kommen von Gott, alls strafe für die Sündiegen. Und darum passiert ihnen auch nichts
Schlimmes weil sie ein gottes gefälliges leben führen. Ja diese sicht der welt is um so vieles leichter
zu ertragen, den das gliedert sie so schön in schwar und weiß, in gut und böse. Die erklärung das
gott mit katastrophen straft is so viel leichter zu ertragen, als der gedanke das der mensch selbst oder
einfach nur physikalische gesetze dafü verantwortlich sind. Das es nichts mit sünde und strafe zu tun
hat. Den dieses Bild wäre ja so unerträglich den dann wäre der mensch ja sicher selbst gegenüber verantwortlich,
dann könnte er ja selbst entscheiden und etwas ändern. Aber nein das darf und kann nicht sein, Gott
straft die bösen menschen um sie zu läutern bzw zu püfen und ich ihc bin gottes gefällig und muss
kein leit fürchten. (das ich war jetzt nicht auch mich bezogen, sondern auf den menschen der so denkt,
nur um missverständniddr zu vermeiden) Lieber Matt lebe ruhig weiter in dieser heilen welt, die realität
wird dich auch noch einholen
Nicht nur im AT fügte Gott den Menschen Leid zu… jüngste Katastrophen wie Hurrikan und Tsunami gehen
auch auf seine Kappe. Hintergründe für die Notwendigkeit dieser göttlichen Interventionen sind hinreichend
bekannt. Wer seine Augen davor verschließt ist ein Blinder. Gottes Strafgerichte sind notwendig und sinnvoll
für das Heil der Menschen. Wer leidet der kommt eher zur Einsicht seines sündhaften und gottlosen Tuns,
als wer allezeit ein fettes Dasein führt, wie der reiche Prasser. Wenn die Unzucht offen zutage tritt
und keiner es ihr verwehrt, dann hilft nur noch die starke Hand Gottes, des ewigen Richters. Diese Katastrophen
als natürliche Vorkommnisse ohne göttliches Wollen darzustellen ist blanker Unsinn, denn wo bliebe da
die Gerechtigkeit und Fürsorge des Vaters, wenn Gott die Menschen willkürlichen Naturgewalten auslieferte?
Gott ist ja Herr über die Natur. Sie muss ihm gehorchen, also geschieht keine Katastrophe ohne sein Wollen.
VirFortis viele darüber Bescheid wissen dass sie post mortem vor dem ewigen Richter Rechenschaft ablegen
müssen Das wissen die Menschen nicht erst seit gestern und heute, aber hat sich in deren Bewusstsein
grundlegend etwas geändert. Da werden Sie mir doch zustimmen: Nein. Der Mensch ist ein eindimensionales
Wesen und unruhig ist er „bis er ruhet in Gott“(Augustinus), der sich nicht als Richter aufführen wird.
Das ist ein altes Greuelmärchen und kann für einen Christen keine Gültigkeit haben. Warum sollte Gott
der schlimme Richter sein wollen, wenn ein Leben lang vom lieben Gottgepredigt wurde und dass Gott Liebesei?
Nur dann wenn es darauf ankommt, wird er plötzlich der unerbittliche Richter, der Alleszermalmer. Dafür
gibt es doch überhaupt keinen Grund.
Czibo Veränderungen gegenwärtiger Realitäten geschehen in der Regel durch Änderungen der Einstellungen
des Menschen. So werden zb Probleme nicht durch Spendenaufrufen, Caritative Tätigkeiten, Fürsorge usw
gelöst (zweifellos wichtige Dinge – keine frage). Gesellschaftliche Realität wird am zeitgenössischen
Bewußtsein geändert. Wenn zb viele darüber Bescheid wissen dass sie post mortem vor dem ewigen Richter
Rechenschaft ablegen müssen über ihr gesamten tun würden viele Verhaltensmuster von Einzelidividuin
andere Dimensionen erreichen. Der Geistliche hat die Aufgabe diese Einstellungsänderungen fürs Seelenheil
zu erreichen. Nicht zuletzt wird die Gesellschaft davon profitieren
VirFortis Nachdem Sie zu einer schwungvollen Predigt angesetzt haben, dachte ich, wenn Sie Forderungen
an andere richten oder sich über Sektierisches mokieren, einfach mal bei Ihnen nachzufragen, was Sie
konkret besser machen würden oder machen. Eine Jeremiade über das Schlimme in der Welt anstimmen…
nun ja, wer hat das noch nicht getan!
VirFortis Anstatt sich zu bemühen für sie Anderen ein Segen zu sein und seinen eigenen Weg innerhalb
der Allumfasenden katolischen Kirche zu finden wird der eigene sektirerische Wahn zu Maß erhoben und
damit die Soldaten Christi und des Hl Vaters vernsichert und in Zwiespalt gebracht. Es ist ihnen doch
völlig unbenommen, diesen Weg zu beschreiten. Vielleicht sollten Sie nicht darüber predigen, sondern
tun. Prediger und Wegweiser weisen nämlich nur den Weg, gehen ihn aber nicht. Das ist natürlich von
Vorteil, wenn man auf der Kanzel steht und predigt, bis niemand mehr zu hört.
Leider gibt es so viele sektiererische Sonderlinge die für sich in Anspruch nehmen geisterfüllte Erben
der authentischen Lehre zu sein und damit das Recht ableiten als Spaltpilz gegen die Einheit und gegen
den uns geschenkten Hl.Vater aufzutreten. Diese gehen den Weg Martin Luthers und Konsorten. Wer die Kirchengeschichte
kenn weiß dass auch in der Kirche das Gut und das Böse vorhanden ist. Die Mißstände innerhalb sind
natürlich heute größer denn je, was aber keine eigenmächigen Zersetzungshandlungen durch (Haar)spaltereien
rechtfertigt. Es gab und gibt Mißbräuche. Es gab und gibt Judasse. Es gab und gibt Unterwanderer und
Leute die zerstören wollen. Anstatt sich zu bemühen für sie Anderen ein Segen zu sein und seinen eigenen
Weg innerhalb der Allumfasenden katolischen Kirche zu finden wird der eigene sektirerische Wahn zu Maß
erhoben und damit die Soldaten Christi und des Hl Vaters vernsichert und in Zwiespalt gebracht. Christus
fordert die Einheit, Einheit ist nur möglich in Liebe und Demut. Der eigene Verstand und dessen vermeintliche
Erkenntnisse rechtfertigen kein zersetzenden Vorgehen gegen Rom. Lernt die Kirchengeschichte – Jedesmal
wenn sich Spinnergruppen gegen den Papst wendeten kam große Kacke dabei raus. Seit dankbar für unseren
großartigen Papst und unterstützt ihn mit Aktion und Gebet. Zu den Sedis fällt mir nur das Goethe Zita
ein: „der schrecklichste des Schreckens ist der Mensch in seinem Wahn…“
Lieber Agmen, nun sein Sie mal nicht päpstlicher als der Papst! Es ist eine Schande, dass kreuz.net Gestalten
wie Herrn Lingen eine Plattform bietet. Was hat das noch mit papsttreu zu tun? DIE ZEIT und SPIEGEL bieten
auch dauernd Personen ein Forum die nicht papsttreu sind, ohne dass Sie dauernd SCHANDE SCHANDE rufen.
#23 seraphincgn 19:40:14 | Sonntag, 22. April 2007
Vernungt und glaube schließen sich nicht aus. Naturwissenschaft und glaube lassen sich vereinen. VIelmehr
ist die Naturwissenschaft ein Mittel Gott besser zu verstehen. Daher sollte man die Wissenschaft nicht
verdammen sondern sie begrüßen. Sie ein von Gott gegebenes Mittel annähen und sich so dem Göttlichen
nähern. Vereinigt in glaube und wissenschaft liegt die Wahrheit.
@VirFortis Ich sehe Sie sind dabei das Grundlagenkonstrukt Ihrer ketzerischen Gottesvorstellung darzulegen.
Sie sind keinen Deut besser als dieses Theologengesox welches die Bibel im Sinne modernistischer Irrlehren
vereinnahmen, instrumentalisieren und ins totale Gegenteil verkehren will.
#21 seraphincgn 18:59:33 | Sonntag, 22. April 2007
@ matt2 Die Ureltern waren von Gott universell ausgestattet. Ihre Söhne und Töchter entfalten die Vielfalt
des Menschseins. Die Söhne nahmen sich die Töchter zu Frauen. Später aber, als die Menschheit schon
mannigfaltig ausgeprägt war, da wurde es Sünde, weil sich die geistig-familiären Sphären gegenseitig
befruchten und bereichern und nicht in sich bleiben sollten, so sehe ich es wenigstens. Die Bibel führt
von den männlichen Nachkommen Adams zunächst nur Kain, Abel und Seth an, weil jene heilsgeschichtlich
relevant sind. Im Stammbaum der Sethiten steht dann: „Adam lebte nach der Geburt des Seth achthundert
Jahre und hatte noch andere Söhne und Töchter. Die ganze Lebensdauer Adams betrug neunhundertdreißig
Jahre.“ All das is vernab jeder Realität und da wundern sie sich das die menschen sich von der Kriche
abwenden??? Wenn es war wie in der Bibel beschrieben war es Incest und da können sie es drehen und wenden
wie sie wollen. Einfach lachhaft dieser sture Bibelfwahn. MAtt mal was ganz neus für sie. Der Mensch
ist ein Tier er stammt vom Affen ab, die Welt ist keine SCheibe und dreht sich um die Sonne.
Glaube und Vernunft schließen sich nicht gegenseitig aus sondern verbinden sich in einer fruchtbaren
Symbiose. Als auf der Erde wohnende Menschen sind wird den naturwisenschaftlichen Kaualitätsprinzipien
unterworfen, einem Regelsystem welches Ordnung im materiellen Dasein überhaupt erst möglich macht. Zu
lange seit der Aufklärungsphase ist in den Köpfer der Widerspruch verankert dass sich Glaube und Vernunft
widersprechen. Die Naturgesetzte sollen betrachtet werden als das was sie sind: Behelfsmittel zur Orientierung, –
Gottgegebene Regelungen um unser Dasein kathegorieren und ordnen zu können und um auch die Natur beherrschen
zu können. Mit der Zeit wurde diese so selbstverständlich dass man meinte das ganze SEIN an sich ist
diesen Hilfsmitteln unterworfen, es manifestirte sich ein seinsmäßiger omniopotenzanspruch. Der auf
autonomer Basis agierende mensch macht sie sich zu nutzen, lässt aber nicht rein technisch-vernunftlogische
Motive zur grundlegenden handlungsmotivation werden. Während sich der Versklavte diesen Gesetzen bedingungslos
unterwirft und dadurch eine Schopenhauersche Gesinnung bekommt steht der Christ außerhalb dieses Komplexes,
respektiert sie und macht sie sich zu nutzen ohne daran zu verzweifeln da er weiß dass er es nur mit
Behelfsmitteln zu tun hat. Auch bei der richtigen Bibelinterpretation sollte Glaube und Vernunft eine
symbiotische beziehung eingehen, damit persönlichen instrumentalisierungszwecken vorgebeugt wird. !
Der Mensch zeugt von Gott… Deshalb sind wir Christen, die dies wissen und bekennen als Kinder Gottes
auch zunächst Geschwister. So waren eben auch die Kinder der Ureltern zunächst Geschwister. So wie es
aber auch unter den Kindern Gottes, den Christen, eheliche Beziehungen gibt, so gingen eben auch die Kinder
der Ureltern eheliche Beziehungen ein. Es ist völlig absurd das zu diesem Zeitpunkt als Inzest zu bez.,
weil sie ja damals gar keine Wahl hatten der Aufforderung: „seid fruchtbar und mehret euch“ anders nachzukommen.
Also war das in der Form auch gottgewollt und nicht als sündhafte Handlung zu verstehen.
@ matt2: Was für n geistiger Spagat, nur um nicht zugeben zu müssen, dass die Bibel eben (gelinde gesagt)
nicht zu 100% stimmt. Aus welcher Textstelle willst Du denn den Unsinn herauslesen, dass Adam und Eva
„universell ausgestattet“ waren? Und wieso sollte es kein Inzest sein, wenn die Kinder von Adam und Eva
geheiratet und Kinder gehabt haben? Mehr als kritikimmunisierendes Wunschdenken wirst Du nicht vorweisen
können.
Inzest gab es damals nicht… Die Ureltern waren von Gott universell ausgestattet. Ihre Söhne und Töchter
entfalten die Vielfalt des Menschseins. Die Söhne nahmen sich die Töchter zu Frauen. Später aber, als
die Menschheit schon mannigfaltig ausgeprägt war, da wurde es Sünde, weil sich die geistig-familiären
Sphären gegenseitig befruchten und bereichern und nicht in sich bleiben sollten, so sehe ich es wenigstens.
Die Bibel führt von den männlichen Nachkommen Adams zunächst nur Kain, Abel und Seth an, weil jene
heilsgeschichtlich relevant sind. Im Stammbaum der Sethiten steht dann: „Adam lebte nach der Geburt des
Seth achthundert Jahre und hatte noch andere Söhne und Töchter. Die ganze Lebensdauer Adams betrug neunhundertdreißig
Jahre.“
#14 seraphincgn 17:18:44 | Sonntag, 22. April 2007
@ matt2 alle Versuche einer verlogenen Uminterpretation sind also hanebüchen. Nicht umsonst steht im
Anschluß an die Geschichte der Ureltern ein Geschlechterverzeichnis mit der Abfolge ihrer heilsgeschichtlich
relevanten Nachkommenschaft. Wir können die Zeit von der Erschaffung des ersten Menschenpaars bis heute
also ohne weiteres hochrechnen. Es ergeben sich dabei ein paar tausend Jährchen. Ok Adam und Eva waren
die ersten Menschen, also haben sich die Menschen durch Incest fortgepflanzt. ACh nein sie haben sie Garnicht
fortgepflanzt den Ein Bruder erschluf den anderen und wart dan verbantt. Also gibt es uns menschen garnicht.
ODer waren Kein und ABel SChwul??? Hanbüchend sind solche starköpfiegen überzeugung. Die erde ein Paar
Tausend Menschen Jahre???? Sie meinen wohl Millionen Jahre und das Universum Milliarden Jahre. Das zeigt
nur mal wieder wie engsichtig manche Menschen sind. Stur der Bibel folgent. Danke matt sie haben genau
so reagiert wie ich es mir erhofft habe.
Adam und Eva waren (sind) reale Personen… alle Versuche einer verlogenen Uminterpretation sind also
hanebüchen. Nicht umsonst steht im Anschluß an die Geschichte der Ureltern ein Geschlechterverzeichnis
mit der Abfolge ihrer heilsgeschichtlich relevanten Nachkommenschaft. Wir können die Zeit von der Erschaffung
des ersten Menschenpaars bis heute also ohne weiteres hochrechnen. Es ergeben sich dabei ein paar tausend
Jährchen.
#12 seraphincgn 17:03:03 | Sonntag, 22. April 2007
SChöpfung lt. bibel und Evolution vereinbar Ließt man die Schöpfunggeschichte in der Bibel so ist dies
dem Wissenschaftler ein graul, gar lachthaft. Ließt ein Bibeltreuer Christ die Evolutionstheorie so ist
die für den christen lachhaft. Doch schließt sich beides aus??? Der verstand sagt ja schöpfung innerhalb
von 7 Tagen is doch lachhaft. Doch die Bibel selbst gibt eine Lösung weg dafür, das gleichniss von dem
Vogel und dem berg. Wenn man dieses gleichniss auf die SChöpfung anwendet so wirken 7 Tage doch nicht
lachahft. Nun aber was is mit adam und Eva der wissenschaftler wird sagen lachhaft. Und nach den Regeln
der Genetik nicht machbar und die Wissenschaftlichen Erkentnisse sprechen dagegen. Doch was ist wenn Adam
und Eva nur sinnbild für eine Reihe von Entwicklungszyklen ist dann wirk das ganze nicht mehr so lachhaft.
Dies ist ein Auszug aus einer Reportagereihe die sich mit Wissenschaft und Religion beschäftigt die ich
mir grade Runtergeladen habe. Sehr interessant fiende ich
Die Bibel erzählt die heilsrelevante Menschheitsgeschichte von Anbeginn… dass die Erzählung teilweise
märchenhaft wirkt ist nicht verwunderlich, denn das Leben ist ja märchenhaft und wunderbar. Wir lesen
über die Schöpfung durch Gott, über den Werdegang des Menschen, die göttlichen Interventionen, die
neuerliche Berufung des Menschen, über die Anfänge der Braut und ihren Werdegang mit Gott und schließlich
vom Auftreten des göttlichen Sohnes und seinem Werdegang bis zu seiner Auferstehung, über den Werdegang
seiner Kirche, die Missionierung des ganzen Erdkreises…
Lutheraner Es gibt keine Notwendigkeit, in die Rolle des Bilderstürmers zu schlüpfen. Sie haben es getan
und ziehen ziemlich herablassend vom Leder. Bilderstürmer haben im Verlauf der Geschichte schon großen
Schaden angerichtet. Zuletzt die Taliban mit dem Abbruch der Buddhastatuen. Wenn Sie keine Bilder brauchen,
seien Sie froh. Zerstören Sie aber keine Bilder, wenn sie anderen Menschen hilfreich sind.
Moses meets Gott (mit exclusivem Gipfelfoto) Monate der Entbehrung lagen bereits hinter Moses, als der
endlich den Fuß des Berges Sinai erreicht hatte. Weil Moses Entspannung suchte, kraxelte er bei sengender
Hitze erstmal hinauf. Überrascht trifft er oben wie zufällig den lieben Gott vor seiner Hütte sitzen.
Gott verdient seine Brötchen gerade als Steinmetz für Sinai-Touris. Erschüttert über Gottes schweres
Los und seine Ahnungslosigkeit, kauft ihm Moses zwei Steinplatten ab. Doch Fels hat sein Gewicht und jetzt
versteht Moses, warum Gott aus der Plattenproduktion aus- und in die Papyrosproduktion einsteigen wollte.
Moses läßt sich aber nichts anmerken, latscht Moses leicht genervt zurück ins Tal und holt Verstärkung.
Exklusives Gipfelfoto: Moses (v.R.) und seine Gehilfen beim Plattenschleppen vom Berg Sinai. www.s-line.de/…-tek/03be_sh_73a.jpg
Das A.T. soll ein Geschichtsbuch sein? Selten so gelacht … www.schulfach-ethik.de/…bel-Archaeologie.htm
@Czibo Ich bin trotzdem der Meinung, das Bibelverbereitung kein Wert an sich ist und keine Heilsbedeutung
hat und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es unbedingt ein gottgefälliges Werk sein soll. gut
gesagt! dasselbe dachte ich mir auch gerade, als ich das hier las.
@ Ministrant eine Sammlung von Begegnungen mit Gott und Berichten über das Wirken Christi. Es ist eine
Selgtieve Sammlung, keine tatsachen berichte und kein vollständiges Zeugniss. Es ist durch Üversetzungs
Fehler und Politische abitionen der Menschen Korumpiert werk. Das Wort Gottes offenbart sich nur im Leben
aber nicht in einer Schrift. Oder gibt es eine Sprache und eine Schrift Gottes??? Nur der einzelne Mensch
selsbt kann das wort fernähmen aber es ist nicht in Schriften erfassbar.
Nachtlaterne Ihre Äußerungen möchte ich keiner Wertung unterziehen, wie Sie es getan haben. Ich lasse
Ihnen gern Ihre Meinung und ziehe kein Jota davon ab. Aber lassen Sie mir bitte auch meine Meinung, vor
allem interpretieren Sie nicht meine Meinung, egal wie ich argumentiert habe. Oder haben Sie dazu einen
Auftrag? Ich bin trotzdem der Meinung, das Bibelverbereitung kein Wert an sichist und keine Heilsbedeutunghat
und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es unbedingt ein gottgefälliges Werk sein soll. Es ist ein
gewinnträchtiges Geschäft mit dem Wort Gottes, das in den wenigsten Fällen gelesen wird. Wie anders
müsste die Welt aussehen? Auch wenn mich diese Ansicht zum Autodafé bringen sollte, bleibe ich dabei.
Hier stehe ich, ich kann nicht anders: Gott helfe mir, Amen
Die Bibel… …ist nicht das wort gottes, sie ist ein Buch, ein Geschichts buch und eine sammlung von
Biographien. Aber das wort Gottes kann nur von den Menschen selbst vernommen werden und steht nicht in
irgend einem Buch.
#3 Nachtlaterne 14:32:39 | Sonntag, 22. April 2007
Czibo Nieznany: Czibo Nieznany, sie haben nicht gut argumentiert. die verbreitung der bibel, inmitten
allem literarischen und pornografischem schund ist sehr wohl ein wert an sich. ich persönlich mag menschen,
die sich um die verbreitung des wortes gottes bemühen. vor einigen monaten sah ich einen mann an einem
stand, der schon seit jahrzehnten das wort gottes verbreitet. allerdings steckt er in das wort gottes
immer wieder hasstirraden gegen den papst. so ein mensch negiert seine arbeit und macht sich schuldig
vor gott. berechtigte kirchenkritik ja, wer aber die kirche selbst als die große hure babylons bezeichnet
usw. der entlarft sich selbst als lügner.
Bibelverbreitung ist kein Wert an sich Die Masse der Bibeln, die gedruckt werden und in aller Welt vertrieben
werden, ändert kaum etwas am Zustand der Welt. Bibeln herzustellen und zu verbreiten ist kein Wert an
sich. Wer die Bibel trotz überquellender Angebote nicht liest, ist deshalb auch kein schlechterer Mensch.
Immerhin haben Bibelgesellschaften und deren Mitarbeiter die Genugtuung, etwas Gutes getan zu haben. Das
Ergebnis wird sich dann schon einmal zeigen. Oder ist es ein weiterer Akt in der Chronik: Das Wort sie
sollen lassen stah’n…“ und so steht es und steht und steht durch die Jahrhundert und dämmert hoffentlich
nicht vor sich hin…!
Soso. Durch ‘IBS-STL Global’ wird jährlich ein Publikationsvolumen von mehr als 120 Millionen Euro bewegt.
Das Unternehmen ist auch Inhaber der Rechte für die Bibel-Übersetzungen „New International Version“,
„Hoffnung für alle“ und weiterer Übersetzungen in über fünfzig Sprachen. Wennd ie Bibel wort Gottes
ist darf sie nicht als Gut gehandelt werden sondern muss jedem frei zustehen. Somit sollte diese Gesellschaft
auschließlich durch spenden gelder geführt werden. Ist die der fall??? Wenn die bibel wort gottes ist
dar niemand ein Juristisches recht an der Bibel haben den es ist das wort gottes und das is für jeden
frei. Wenn die Bibel Wort Gottes ist darf es keine verschiedenen Versionen gebeb aber anscheint gibt es
sie doch.