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Dienstag, 24. April 2007 16:30
Bunte Vögel
Auch die christdemokratische Kondomverteilerin kam bei den Christdemokraten gut an. Von Pornojäger Martin Humer.
Andrea Kdolsky
Andrea Kdolsky
(kreuz.net) Mit 97,04 Prozent der Delegiertenstimmen wurde der österreichische Vizekanzler Wilhelm Molterer zum neuen Chef der christdemokratischen ‘Volkspartei’ (ÖVP) gewählt.

Die ÖVP-Gesundheitsministerin und Kondomverteilerin Andrea Kdolsky erhielt als eine der Parteiobmann-Stellvertreter immerhin noch 85,95% der Stimmen.

Liebe ÖVP, das selbstsichere Auftreten am Parteitag in Salzburg läßt erkennen, daß Ihr heute noch nicht wißt, warum Ihr die letzten Wahlen verloren habt.

Mögt Ihr Euch heute stolz einen bunten Haufen nennen. Wir schenken nur kulturbewußten, zivilisierten Politikern unser Vertrauen – und nicht irgendwelchen bunten Vögeln.

Für Euer maßloses und selbstsicheres Auftreten am Salzburger Parteitag der ÖVP sollen Euch viele Wähler danken.

In Salzburg konnte man hören: „Die ÖVP braucht keine moralischen Belehrungen.“

Diesen Satz müssen sich die Wähler gut merken.

Oder: „Politische Führung heißt Verantwortung tragen“.

Soll euch der Pornojäger jetzt erklären, wie die „geistige, kulturelle und zivilisierte“ Öffentlichkeit in Österreich in den vergangenen sechs Jahren unter ÖVP-Herrschaft aussah?

Euer Lotse sollte sich schämen.

In seiner Abschiedsrede erklärte der Freimaurer und erste Präsident der Vereinigten Staaten, George Washington († 1797):

„Religion und Sittlichkeit sind die unerläßlichen Stützen der öffentlichen Wohlfahrt.

Der ist kein Mensch des Vaterlandes, der diese mächtigen Pfeiler der menschlichen Glückseligkeit untergräbt.“

„Vernunft und Erfahrung beweisen, daß Sittlichkeit im Volke ohne Religiosität nicht bestehen kann.“

„Gerade sie sind es aber, die einer Volksregierung erst Lebenskraft geben müssen.“

© Bild: Österreichsiches Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 38 Lesermeinungen:
Freitag, 27. April 2007 00:53
mir is einfach nur langweilig???

Is doch jetzt auch egal.

ich weiß schon garnicht mehr worum es hier überhaupt geht und mir is es auch egal
Freitag, 27. April 2007 00:49
Czibo Nieznany: seraphincgn
Was ist Ihre Botschaft?
Donnerstag, 26. April 2007 20:11
Die selbe Sache ist nicht die gleiche Sache…

Du hast es erfast ;)

Muss ich noch mal die sesamstraße rauskramen???

Das Selbe: Als Beispiel du leihtst mir einen Pulover und ich gebe dir genau diesen Pulover zurück.

Das Gleiche: Noch mal zum Pulover, du gibst mir einen Pulover und ich gebe dir einen zurück der so aussieht wie den den ich bekomme und der in etwa die qulität hat wie der vorhergehende

Jetzt den unterschoed verstanden:

Das selbe = Genau das was man bekommen hat

Das GLeiche = Etwas was dem vorhergehenden entspricht
Mittwoch, 25. April 2007 17:05
Czibo Nieznany: seraphincgn
Die selbe Sache ist nicht die gleiche Sache…
Mittwoch, 25. April 2007 14:24
seraphincgn: Definetion von Verleihen
Verleich = eine Sache unentgeltlich zum Gebrauch überlassen wird. Danach hat der Entleiher dem Verleiher die entliehene Sache zurückzugeben. Im Gegensatz zum Darlehensvertrag hat dies die selbe Sache zu sein

Per definetion bedeute das SELBE = nicht etwas gleichwertiges sondern der gegenstand der entliehen worden ist.

Im falle eines Kondoms wäre es das GEBRAUCHTE PRESA.
Mittwoch, 25. April 2007 13:18
Czibo Nieznany: Was ist am Verleih verkehrt?
Wenn ich jemand bitte, mir ein Stück Brot zu leihen, kann ich ihm das gegessene Stück Brot nicht mehr zurück geben. Es muss dann ein neues, anderes Stück Brot sein.

Ähnlich ist es auch mit dem unaussprechlichen Utensil (= Kondom genannt).

Bücher kann man leihen und verleihen. Wenn man sie leiht, sollte man sie möglichst unbeschädigt und ohne Marmeladespuren wieder zurückgeben.

Wenn man Bücher verleiht, weiß man in der Regel nicht, ob man die Bücher je wieder zurückbekommt. Deshalb bin ich dazu übergegangen, Bücher die andere unbedingt lesen wollen gleich zu verschenken.

Dann kaufe ich mir lieber ein neues Exemplar. Schließlich will auch der Buchhandelleben.
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