Der Pfarrer las das Evangelium langsam und bedächtig vor, damit die Pantomime vor dem Altar das Evangelium „mit allen Sinnen erfahrbar“ machen konnte. Von Monika Will.
Ausdrucksstarke Lesung beim ‘Kongreß für religiöse Erziehung in Los Angeles 2007’.
(kreuz.net, Neuhof bei Fulda) Hw. Bernhard Axt ist Pfarrer der Katholischen Pfarrei St. Michael in Neuhof
bei Fulda und einer der Pastoralverbunds- leiter im Bistum Fulda.
Der Priester ist auch geistlicher Betreuer
der sogenannten Charismatischen Erneuerung in der Diözese Fulda.
Seine Haushälterin ist die Vorsitzende
dieser Gemeinschaft.
Am Sonntag, dem 22. April 2007, war laut Pfarrbrief um 10.30 Uhr die Heilige Messe für die Pfarrgemeinde
in der Kirche St. Barbara in Neuhof mit mehreren Intentionen für verschiedene Verstorbene angesetzt.
Zu Beginn der Meßfeier verwies Hw. Axt auf die Mitgestaltung der Heiligen Messe durch die Jugendorganisation
der „Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche“, hin.
Man müsse nicht immer nur das Wort
Gottes vorlesen und hören.
Man könne es auch darstellen.
Dazu seien aus ganz Deutschland junge Erwachsene
mit ihren Profis der ‘Jungen Charismatischen Erneuerung’ nach Neuhof gekommen.
Dann übergab der Priester
das Wort kurz an eine Vertreterin dieser neuen Bewegung.
Diese sagte eine glaubensverkündende Pantomime
mit musikalischer Untermalung an, die anschließend aufgeführt wurde.
Daraufhin verließ der erste erwachsene
Gottesdienstteilnehmer das Kirchengebäude.
Hw. Axt forderte nach der Pantomime zum Applaus auf. Er bat
zugleich, den weiteren Beifall – wie bei einem wirklichen Theaterspiel – bis zum Schluß aufzuheben.
Pfarrer Axt trug das Evangelium langsam und bedächtig vor, damit die jungen Schauspieler der ‘Jungen
Charismatischen Erneuerung’ vor dem Altar mit ihrer Pantomime das Evangelium „mit allen Sinnen erfahrbar“
machen konnten.
Da gab es vereinzelt ein Raunen unter den älteren Meßbesuchern. Einer von ihnen meinte,
er verstehe das vorgelesene Evangelium auch ohne Visualisierungen und besitze die Fähigkeit, abstrakt
zu denken.
Aber offensichtlich sei dies eine Theatervorstellung für Analphabeten, so wie in vergangenen
Zeiten Bilder jene belehrten, die des Lesens und Schreibens unkundig waren.
Bei der Gabenbereitung wurde
noch ein charismatisches Lied gesungen.
Es gab auch Lieder aus dem Gotteslob – wohl gedacht, um die älteren
Gottesdienstteilnehmer zu besänftigen.
Hw. Axt kommunizierte gemeinsam mit den Kommunionhelferinnen,
was in der Liturgieinstruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ ausdrücklich verboten ist.
Liturgischer Tanz in einer katholischen Gemeinde in Bangladesch
Nach dem Schlußsegen
verkündete der Pfarrer, daß die Messe jetzt beendet sei.
Wer aber wolle, könne sich noch einen musikalisch
unterlegten liturgischen Tanz ansehen.
Entgegen dieser angekündigten Wahlmöglichkeit deutete er mit
seinen Händen an, daß sich die Gläubigen setzen sollten.
Dennoch verließ fast die Hälfte der Gläubigen
das Gotteshaus.
Eine Dame im mittleren Alter erklärte nach der Messe, sie habe die Messe nur darum nicht
vorzeitig verlassen, um ihrer alten Mutter einen weiteren Gottesdienst am Abend zu ersparen.
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Genoveva BIs jetzt ist es Ihnen nicht gelungen, mir glaubhaft zu überbringen, was Ihnen an meinen Beiträge
missbehagt Sie ergehen sich ständig im Allgemeinen. Aber das ficht mich nicht. Vielleicht sollten Sie
präziser sein. Mir ist nicht bewusst, Ihnen ein Leid angetan zu haben. Falls Sie gelitten haben sollten,
war es nicht meine Absicht. Vielleicht haben Sie ein leichteres Leben, wenn Sie gar nicht erst auf meine
Beiträge reagieren. Warum ratzen Sie sich denn damit rum?
Czibo Was Sie hier im Forum gegen Personen verbraten, die Sie überhaupt nicht kennen können, lässt
zu dem Schluss kommen, dass Sie glauben, völlig unbedarft Ihre Übellaunigkeit zum Ausdruck bringen zu
dürfen. Wer unterstellt hier wem etwas? Sie können gerne meine Beiträge in diesem Forum durchsehen
und werden feststellen, daß sie ganz überwiegend sachlicher Art sind. Manchmal begegnet man hier aber
Leuten, die frei von jeder Sachkenntnis zu allem und jedem irgendwelche halbgaren, relativistischen Kommentare
abgeben. Diese Leute gehen mir auf die Nerven und dann schreibe ich auch einmal etwas deutlicher. Mit
dem despektierlichen „ad personam“-Stil haben übrigens Sie angefangen.
Genoveva In wessen Auftrag schreiben Sie? Sind Sie dazu berufen oder sollten Sie vielleicht doch einmal
wieder den Beichtspiegel hervorholen, was da von der Ungnade der Überheblichkeit steht. Vielleicht haben
Sie auch eine gute Bibelübersetzung zu hause. Da könnten Sie sich auch umtun. Haben Sie schon mal in
die Bibel geschaut, einen Satz gelesen? Ich habe große Zweifel, dass Sie das jemals getan haben. Was
Sie hier im Forum gegen Personen verbraten, die Sie überhaupt nicht kennen können, lässt zu dem Schluss
kommen, dass Sie glauben, völlig unbedarft Ihre Übellaunigkeit zum Ausdruck bringen zu dürfen. Warum
Sie sich dermaßen echauffieren, kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke mal, dass ich mit meinen Ansichten
bei Ihnen ins Schwarze getroffen habe, weil es Ihnen selbst offenbar noch nie gelungen ist, selbstkritisch
zu sein. Da können Sie naütlich nur neidisch sein. Neid ist aber die Wurzel allen Übels…
@Czibo: Erstens … gibt es bei uns nur Firmunterricht, und zweitens zeigen Sie mit jeder Zeile, die Sie
hier schreiben, daß Sie bei keinem vernünftigen Menschen in irgendeinem Unterricht waren.
Genoveva Das ist exakt das Problem solcher Veranstaltungen: In Ihnen gibt es keine Ehrfurcht vor Gott …
„naseweis“, „säuerlich-katholisch“, „Lieschen Müller“ – was soll dieses möchtegern-überhebliche Gequatsche?
Lassen Sie es weg, es steht Ihnen nicht. Ich bin bei Ihnen nicht im Konfirmandenunterricht. Also ersparen
Sie mir Belehrungen dieser unqualifizierten Tonart.
Octavius Stolz ist einer der Hauptsünden. Na, und, ich kann doch stolz auf etwas sein, ohne dabei zu
sündigen? Ich gebe kein Pauschalurteil ab, wenn ich sage, viele Kirchgänger sind Analphabeten in religiöser
Hinsicht. Ich spreche bzw. schreibe ja nicht von allen.
@ Gotthard Sie sind in liturg. Fragen sicher besser bewandert als ich, und obwohl Sie auch gewiss recht
haben in dem Punkt, dass dem Alten Ritus etwas Theatralisches anhaftet, so muss man doch sehen, dass diese
Theatralik mit dem Opfergedanken zusammenhängt, was sie als authentisch, ehrlich und lebensnah erscheinen
lässt, und eben nicht als „show“. Wenn sich hingegen irgendwelche Laienschauspieler im Altarraum zu schaffen
machen, besteht zumindest immer die Gefahr, dass das ernste Anliegen der Hl. Messe verloren geht und sich
irgendwelche Selbstdarsteller selbst anstelle der Botschaft oder des Opfergeschehens in den Mittelpunkt
stellen. Man und frau feiert und vergottet dann tendenziell den Menschen – und nicht mehr Gott, und das
ist eben nicht Liturgie; vor allem aber geht hierdurch das Bewusstsein des Opfers Jesu Christi verloren;
mehr noch: auf sublime Art und Weise wird es sogar verspottet…
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen „Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
hat den Wunsch, daß auch durch die sorgfältige Anwendung der Vorschriften, die in dieser Instruktion
in Erinnerung gerufen werden, die menschliche Schwachheit das Wirken des heiligsten Sakramentes der Eucharistie
weniger behindere und nach der Beseitigung jeden Mißbrauchs und dem Aufhören jeder verwerflichen Gewohnheit
die heilshafte Gegenwart Christi im Sakrament seines Leibes und Blutes aufgrund der Fürsprache der seligen
Jungfrau Maria, der ‘eucharistischen Frau’, allen Menschen erstrahle.“ (Redemptionis sacramentum, Nr.
185) Warum schreitet der Fuldaer Bischof nicht ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege des Neuhofer
Pfarrers?
@Czibo: Sie verstehen leider gar nichts … Ehrfurcht gebührt allein Gott Das ist exakt das Problem solcher
Veranstaltungen: In Ihnen gibt es keine Ehrfurcht vor Gott … „naseweis“, „säuerlich-katholisch“, „Lieschen
Müller“ – was soll dieses möchtegern-überhebliche Gequatsche? Lassen Sie es weg, es steht Ihnen nicht.
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen „Da er die Einheit der Gesamtkirche wahren muß, ist der Bischof gehalten,
die gemeinsame Ordnung der ganzen Kirche zu fördern und deshalb auf die Befolgung aller kirchlichen Gesetze
zu drängen. Er hat darauf zu achten, daß sich kein Mißbrauch in die kirchliche Ordnung einschleicht,
vor allem in Bezug auf den Dienst am Wort, die Feier der Sakramente und Sakramentalien, die Verehrung
Gottes und der Heiligen“. (Redemptionis sacramentum, Nr. 177) Warum schreitet der Fuldaer Bischof nicht
ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege des Neuhofer Pfarrers?
@Brigitte Bussmann Pfr. Axt – ein ganz toller Mensch. Man staune angesichts solch ‘aussagekräftiger’
Beurteilung! Ich bin richtig stolz auf meine Heimatdiözese Fulda. Bitte nicht vergessen: Stolz ist eine
der sieben Todsünden! Sind nicht viele Kirchgänger religiöse Analphabeten??? Vorsicht mit Pauschalurteilen!
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen „Das christliche Volk hat seinerseits das Recht, daß der Diözesan-bischof
darauf achtet, daß sich kein Mißbrauch in die kirchliche Ordnung einschleicht, vor allem in Bezug auf
den Dienst am Wort, die Feier der Sakramente und Sakramentalien …“ (Redemptionis sacramentum, Nr. 24)
Warum schreitet der Fuldaer Bischof nicht ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege des Neuhofer
Pfarrers?
Pfr. Axt, Kirchengemeinde Neuhof Wer Pfr. Axt kennt, weiß, dass er ein ganz toller Mensch ist. Ich bin
richtig stolz auf meine Heimatdiözese Fulda. Und zu dem Analphabetentum! Sind nicht viele Kirchgänger
religiöse Analphabeten??? Beruhen nicht viele Meinungsäußerungen bei Kreuz-net auch auf einem gewissen
Analphabetentum???
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen Als Diözesanbischof ist auch Bischof Algermissen erster Ausspender
der Mysterien Gottes und in der ihm anvertrauten Ortskirche Leiter, Förderer und Wächter des gesamten
liturgischen Lebens (vgl. Redemptionis sacramentum, Nr. 19) und daher ist er in der PFLICHT! Warum schreitet
der Fuldaer Bischof nicht ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege des Neuhofer Pfarrers?
@ Burkhard Sie kennen offenbar den Bischof von Fulda, Herrn Algermissen noch nicht. Er ist kein Mensch,
der einschreitet. Höchstens einer, der seinen Willen durchsetzt, um dann nicht mehr weiter in Erscheinung
zu treten. Einer, der sagt, wo es langgeht und einer, der dann sich hinter Polizeischutz verbarrikadiert.
Übrigens: Algermissen gehört auch zu den Rotariern, einer Vorfeld-Freimaurer-Organisation.
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen „Willkürliche Handlungen dienen nämlich nicht der wirksamen Erneuerung,
sondern verletzen das den Christgläubigen zustehende Recht auf eine liturgische Handlung, die Ausdruck
des Lebens der Kirche gemäß ihrer Tradition und Disziplin ist. Sie tragen Elemente der Verunstaltung
und Zwietracht in die Feier der Eucharistie hinein, …“ (Redemptionis sacramentum, Nr. 11) Warum schreitet
der Fuldaer Bischof nicht ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege des Neuhofer Pfarrers?
Genoveva Wenn Sie regelmäßig katholische Pfarrgottesdienste (vor allem Erstkommunionfeiern) besuchen
würden, wüßten Sie definitiv, was mit den Begriffen Würde- und Ehrfurchtslosigkeit gemeint ist. Das
ist mir zu naseweis, viel zu säuerlich-katholisch. Damit kann ich nichts anfangen. Das ist was für Lieschen
Müller, die ihre Gewissensnöte dartun muss, damit alle was davon haben. Deshalb möchte ich nicht näher
auf Ihre Neugier eingehen. Sonst glauben Sie mir am Ende noch und schwärzen mich beim nächsten besten
Inquisitor an. Ich weiß nur: Ehrfurcht gebührt allein Gottund keiner Feier, weil die Ihnen angeblich
nicht gefallen hat.
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen „Alle Christgläubigen haben das Recht auf eine wahre Liturgie und
besonders auf eine Feier der heiligen Messe, wie sie die Kirche gewollt und festgesetzt hat, wie es also
in den liturgischen Büchern und durch andere Gesetze und Normen vorgeschrieben ist. In gleicher Weise
hat das katholische Volk das Recht, daß das Opfer der heiligen Messe unversehrt und in voller Übereinstimmung
mit den Äußerungen des Lehramtes der Kirche gefeiert wird. Schließlich ist es ein Recht der katholischen
Gemeinschaft, daß die Feier der heiligsten Eucharistie so vollzogen wird, daß sie wirklich als Sakrament
der Einheit erscheint und jede Art von Mängeln und Gesten gänzlich gemieden werden, die Spaltungen und
Parteiungen in der Kirche hervorrufen könnten.“ (Redemptionis sacramentum, 12) Warum schreitet der Fuldaer
Bischof nicht ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege des Neuhofer Pfarrers?
@Czibo Sie haben sich gerade als Nicht-Kirchgänger geoutet. Wenn Sie regelmäßig katholische Pfarrgottesdienste
(vor allem Erstkommunionfeiern) besuchen würden, wüßten Sie definitiv, was mit den Begriffen Würde-
und Ehrfurchtslosigkeit gemeint ist.
Pfarrer Axt und Bischof Algermissen „Der Diözesanbischof, erster Ausspender der Mysterien Gottes, ist
in der ihm anvertrauten Ortskirche Leiter, Förderer und Wächter des gesamten liturgischen Lebens.“ (Redemptionis
sacramentum, Nr. 19) Warum schreitet der Fuldaer Bischof nicht ein und unterbindet die liturgischen Sonderwege
des Neuhofer Pfarrers?
Feierlichkeit und Ehrfucht Am vergangenen Wochenende war ich bei einer Ersten Hl. Kommunion und ich war
entsetzt, was einem dort geboten wurde, von Feierlichkeit und Ehrfurcht war rein gar nichts zu spüren,
selbst viele evangelische Christen sagten so etwas würdeloses hätten sie noch nie erlebt! Das ist das
Niveau eines Damenkränzchens. Was „würdelos“ war wird mit keiner Silbe erwähnt. Wenn Kritik, dann aber
Ross und Reiter nennen und bitte nicht im Unverbindlichen verharren. Wer hat denn schon Anspruch auf eine
fragwürdige Feierlichkeit und Ehrfurcht kann man ohnehin nicht einklagen. Die Meinung evangelischer Christen
sind in dem Fall völlig deplaziert. Feierlichkeit und Ehrfurcht kann man noch nicht mal im Supermarkt
kaufen. Aber viele sprechen davon. Die Autorin erweckt den Eindruck, als wollte sie in ihrem Beitrag ihr
Unbehagen an der derzeitigen Liturgie zum Ausdruck bringen, um einen „konstruktiven“ Beitrag zur Einführung
der alten, klassischen, römisch-katholischen und tridentinischen Liturgie zu leisten, möglicherweise
eine Bresche zu schlagen. Sie tut es mit völlig untauglichen Mitteln. Räsonnieren, ohne etwas Konkretes
‘rüberzubringen kann ja wohl jeder.
#94 Antonia-Maria 10:37:31 | Freitag, 27. April 2007
Priesterliche Berufung oder Schauspieler? Es ist immer wieder erschreckend wie viele Geistliche besonders
in Deutschland immer wieder versuchen durch besondere Events die Kirchen zu füllen. Vielleicht hätten
diese Geistlichen besser Showmaster werden sollen? Als Showmaster wären sie sicher arbeitslos, so dass
sie mit ihrem „Talent“ doch lieber immer mehr Gläubige in die Flucht schlagen. Aber es wird gut bezahlt
von unseren Kirchensteuern! Am vergangenen Wochenende war ich bei einer Ersten Hl. Kommunion und ich war
entsetzt, was einem dort geboten wurde, von Feierlichkeit und Ehrfurcht war rein gar nichts zu spüren,
selbst viele evangelische Christen sagten so etwas würdeloses hätten sie noch nie erlebt! Es wird für
einen gläubigen Christen immer schwieriger eine Hl. Messe zu besuchen, die noch würdig zelebriert wird!
Hoffentlich wird bald die Kirchensteuer abgeschafft, damit sich endlich die Spreu vom Weizen trennt!!!!
Das schlechte Schauspiel wird von schlechten Schauspielern geleitet – den Geistlichen Schlechtes Schauspiel
gibt es doch in fast allen Kirchen des Landes. Besucht doch einmal die Ü30 Kirche mit dem „Schauspieler“
Hw. Propst Michael Ludwig in Bochum – dort ist es auch so schön unkatholisch…aber es ist ein tolles
Event mit Brotkörben anstatt der hl. Kommunion. Contra – Redemptoris Sacramentum – halt die deutsch-katholische
Kirche! Die Reihen lichten sich mittlerweile von Veranstaltung zu Veranstaltung! Wen wunderts, bei den
„Darbietungen“.
#91 seraphincgn 07:37:45 | Freitag, 27. April 2007
@ all Fragt ihr euch echt nie was Jesus zu all eurer sturen blinden verbortheit gesagt hätt. Zu diesem
ganzen affentheater um den Ritus????? Euch sind die abläufe und ihre vorschriften wichtiger als das feiern
des gottesdienstes selbst. Das zauberwort heist gottesdienst, man dient gott und das kann man nun mal
auf unterschiedlichster weise. Auch wenn jesus einem die formen vorgelebt hat mit denen man es machen
soll, so hätte er aber garantiert freude an diesem gelebten gottesdienst gehabt. aber wie ich +net kenne
werde ich eh gleich wieder als dummkopf tituliert oder sonstieges derartiges gebaren. mir solls egal sein.
Frömmigkeit als Theater Zitat VirFortis: Der Pfarrer einer Nachbargemeinde von uns hielt eine Predigt
zum Thema hl.Geist. Da warf er die Frage auch wo der Heilige Geist heute im Alltag zu finden wäre. Daraufhin
hopste und sprang er durch das Kirchengebäude … wober er immer fragte: „ist er vielleicht hier der
Hl. Geist – Hinter der Säule oder gar hier in der Ecke“ Während er durch die Kirche hopste rief er immer:
„ich find ihn nicht, ich find ihn nicht“ Der Hl. Geist ist auch schwer zu finden. Schon gar nicht bei
den kreuznetlerischen Fundis verschiedenster Couleur. Kleingeistigkeit und Engstirnigkeit in Verbindung
mit unreflektiertem Traditionalismus spiegeln hier die Pervertierung dessen, was Christentum sein sollte.
Pseudointellektuelles Wiederkäuen von längst als obsolet erwiesenen Doktrin wird hier in Zirkelbezügen
ausgebreitet. Wenn einer der Fundis schreibt: „ Ich drücke mich jetzt ver und freue mich auf die Frühmesse
um 6.30.Und zwar sehr!“ ist das nur ein banales Beispiel für die einerseits infantile und andererseits
heuchlerische Zurschaustellung der eigenen vermeintlichen Frömmigkeit. Was den Katholizismus retten kann,
ist die Bereitschaft zur historischen Wahrheit und die Fokussierung auf die suchenden und leidenden Menschen.
Die Machtinstrumente zur Durchsetzung der eigenen Normen sind unwiederbringlich verloren. Also haben wir
den Mut, uns auf die authentische Botschaft Jesu zu besinnen und sie nicht nur zu verkünden, sondern
auch zu leben.
Lieber Gottesfreund! Die Wortwahl „Debile“ und „Schwooligans“ für die Piusbrothers war dir Deinige, nicht
meine! Aber man würde dir sicher nicht unbedingt widersprechen wollen, wenn man sieht, was bei diesen
seltsamen Vögeln hier abgeht!!!
#87 seraphincgn 00:27:35 | Freitag, 27. April 2007
@ Theo Das SIE muss man sich verdienen und es ist eine Form des Respektes. Aber grade das kann man hier
so manchen nicht entgegen bringen. Und bevor es zu geschreie kommt, nein ich verlange nicht das SIE für
mich. Weil mir der respekt der meisten hier egal ist.
Nachweis für was? Zur Erinnerung: 1955: 11,9 Millionen (Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen (Alter Ritus)
1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus) 1985: 6,8 Millionen (Neuer Ritus) 1995: 5,2 Millionen (Neuer Ritus)
2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus) 1965 bis 2005: minus 68 Prozent Was soll mit dem absurden, völlig unbeweisbaren
Schmonzes bewiesen werden? Camus sagt: Wir müssen annehmen, das Sisyphos glücklich war. Das trifft in
die widersinnige Kerbe.
@ Frodo Das Du möchte ich mir speziell bei Ihnen verbitten. Diese Art von Nähe ist mir in Ihrem Fall
äusserst unangenehm und verursacht Übelkeit. Sie sollten Ihren IQ testen lassen. Wundern sie sich aber
nicht, wenn das Messgerät erst gar nicht ausschlägt…
Wusste ich nicht!!!! Lieber Bruder Gottesfreund! Eins hab ich noch gar nicht gewusst: Dass es unter den
Piusbrothers so viele Schwooligans gibt! Dachte immer, die seien einfach nur doof! Woher weißt du das?
#82 Gotthard 23:58:26 | Donnerstag, 26. April 2007
@Hüller Vielleicht hat dieses auch mehr mit dem wirklichen Leben zu tun als Gottesdienst als „Show“,
und -vielleicht- hängt damit auch der allgemeine Rückgang des Besuches von Gottesdiensten zusammen,
die vor allem dem „Theater“ verpflichtet sind. Wenn ich den hier immer wieder bebilderten PiusX-Messen
glauben schenken soll, dann hat Show doch sehr viel dort zu suchen. Paramententräger aller Couleur sind
dort doch immer zu sehen, wenn gesagt wird: es war besonders würdig. Besonders würdig = viel Show!
@ Frodo Sie sind einfach nur dumm. Mehr nicht. Noch nichtmals ein angemesser Pausenclown für dieses Forum.
Sie passen ganz gut zu den diversen Schwooligans auf dieser Seite.
#80 Frodo007 † 23:30:39 | Donnerstag, 26. April 2007
Wollt ich doch Lieber Bruder Gottesfreund! Ich wollte doch mit den debilen Brothers hier spielen! Aber
die wollten nicht! Die wollen lieber unter sich bleiben und ihren vorkonziliaren Frustrationen anhängen!
Da hab ich aber lieber die Werder-Pleite geguckt!!!!!!
@ Frodo00dumm Die Fussball-Webseiten sind woanders. Nicht hier. Gehen Sie zurück in den Kindergarten
spielen. Vorzugsweise bei kreuts.net. Da freut man sich über jeden debilen Neuzugang. Sie werden viele
Freunde finden.
#78 Frodo007 † 23:22:11 | Donnerstag, 26. April 2007
22.31 Uhr Werder braucht ein Wunder Im Halbfinal-Hinspiel erlebte Bremen einen rabenschwarzen Tag. Espanyol
gewann völlig verdient mit 3:0. Neben der Niederlage verloren die Hanseaten auch noch Stammkeeper Tim
Wiese, der wegen einer Notbremse vom Platz flog. Die Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche ist
klar: Werder braucht mal wieder ein Wunder an der Weser. Im zweiten Halbfinale unterlag der enttäuschende
Titelverteidiger FC Sevilla mit 0:1 bei Osasuna. SpielberichteEspanyol – Bremen 3:0 (1:0) Osasuna – FC
Sevilla 1:0 (0:0) Thomas Schaaf (Trainer Werder Bremen): „Vor dem 1:0 haben wir geträumt. So etwas darf
nicht passieren, da haben wir sehr naiv agiert. Jetzt muss eine außergewöhnliche Leistung her, um doch
noch weiter zu kommen. Wir haben noch die Chance, ein gutes Spiel zu zeigen.“ Torsten Frings (Werder Bremen):
„Wer UEFA-Cup-Sieger werden will, darf nicht solche Fehler machen. Das 3:0 ist schon sehr hoch, da brauchen
wir in einer Woche ein Riesen-Wunder. Mit so einer Leistung wie heute schaffen wir das auf keinen Fall.“
Beim Rückspiel am nächsten Donnerstag, bei dem Wiese sowie der gelbgesperrte Fritz auf Seiten der Bremer,
sowie Moises Hurtado und Pandiani von Espanyol (ebenfalls beide Gelbsperre) fehlen werden, braucht Werder
schon eine kleines Wunder. Zuvor müssen die Norddeutschen aber erstmal am Sonntag in Bielefeld im Kampf
um die Meisterschaft antreten. Spielinfos: Anstoß: 26.04.2007 20:45 Stadion: Olimpico Montjuic (Lluis
Companys) Zuschauer: 37000
Show – wow! Das Problem solcher „performance“ liegt darin, dass es „show“ ist, anstrengend und doch sehr
schnell wieder „ausgelutscht“ und „überholt“. Darauf kann die Kirche nicht bauen. Das Opfer Jesu war
ganz nebenbei keine „Show“, sondern traurige und schaurige Wirklichkeit, ganz und gar aus dem menschlichen
Leben gegriffen. Vielleicht hat dieses auch mehr mit dem wirklichen Leben zu tun als Gottesdienst als
„Show“, und -vielleicht- hängt damit auch der allgemeine Rückgang des Besuches von Gottesdiensten zusammen,
die vor allem dem „Theater“ verpflichtet sind.
#76 Graf von Galen 22:15:48 | Donnerstag, 26. April 2007
Wider VII Besonders schade ist, daß Jugendliche für diesen Mummenschanz mißbraucht werden. Auf die
„Charismatische Erneuerung“ kann die katholische Kirche getrost verzichten. Dieser Verein wird auch noch
dazu benutzt, um VII als „Neues Pfingsten“ hochzujubeln.
@Frodo007 Sehr schön, das interessiert hier nur die wenigsten, wenn überhaupt. Posten Sie lieber mal
das Confiteor und zeigen Sie uns, dass Sie was gelernt haben, wär das nicht was?!? Ach ja, auf eine ehrliche
Antwort warte ich auch noch von Ihnen!
#74 Frodo007 † 22:09:00 | Donnerstag, 26. April 2007
22.06 Uhr !!!!! 0:2 und Rot für Wiese Es läuft nicht gut für Bremen. In der 20. Minute konnte Diego-Bewacher
Moises Hurtado nach einer Standardsituation einnicken. Die Katalanen sind aggressiver und stören so den
Spielfluss der Schaaf-Elf. Kurz nach der Pause schlägt Espanyol erneut nach einer Ecke zu – Pandiani
köpft das 2:0. Im zweiten Halbfinale steht es zwischen den spanischen Teams von Osasuna und dem FC Sevilla
noch 0:0.
#73 Pünktchen 22:05:49 | Donnerstag, 26. April 2007
Ja, Frasim, das hat mich an den Algermissen-Klerikern schon immer so erschüttert: welch eine Mediokrität,
was für ein intellektuelles und charakterliches Geschmeiß dort konzentriert ist um diesen bischöflichen
Sitz! (Davon, was sich dem Betrachter auf diesem Sitz für ein Bild des Jammers darbietet, wollen wir
jetzt gar nicht reden!)
@Frodo007 Diese peinlich-lustig-sein-wollenden Sprüche bringen Ihnen jetzt auch nix mehr. De facto sind
doch Sie hier der Depressive, der aus seiner Sackgasse nicht mehr rauskann und nun versucht, durch solche
Aktionen von seiner Niederlage abzulenken! Gehen Sie Confiteor üben, Mann!
#70 Rainer Tobak 22:01:32 | Donnerstag, 26. April 2007
Frodo, Sie sind ja doch noch da! Dann können Sie ja jetzt die Frage von Frasim beantworten: Was hat sich
denn Ihrer Meinung nach ab Mitte der 60-er so Glorreiches getan? Zur Erinnerung: 1955: 11,9 Millionen
(Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen (Alter Ritus) 1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus) 1985: 6,8 Millionen
(Neuer Ritus) 1995: 5,2 Millionen (Neuer Ritus) 2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus) 1965 bis 2005: minus
68 Prozent
@Pünktchen Tja, so ist das halt mit den meisten… Man kennt es ja zur Genüge, schnell von Thema zu
Thema springen, nix zu Ende diskutieren können/wollen usw. Diese ganze Inkonsequenz durchzieht auch die
gesamte neue Theologie und Liturgie. Und dabei redet man ständig noch von Gottes Geist, der da wehen
soll… Tsstsstss
#67 Baron Bolligru 21:59:31 | Donnerstag, 26. April 2007
Wir wollen wünschen, dass es dem frodo zur Umkehr und damit zum Heile gereiche. Es ist nie zu früh –
und selten zu spät. Ich drücke mich jetzt ver und freue mich auf die Frühmesse um 6.30. Und zwar sehr!
#64 Frodo007 † 21:57:44 | Donnerstag, 26. April 2007
Fischköpp! Hab ichs doch gewusst! Kaum eingeschaltet, und schon kriegen diese blöden Fischköppe das
2:0!!!!! Ich hoffe jetzt auf ein 4 oder 5 zu Null!!!!!! Echt geil!!!!
#60 Frodo007 † 21:51:13 | Donnerstag, 26. April 2007
Confiteor! So, jetzt geh ich Werder Bremen gucken! Und nachher schließ ich euch alle in meine Abendgebet
ein! Mein ich übrigens ernst! Vielleicht begreift ihr ja auch irgendwann mal, dass der Heilige Geist
weht wo er will! Vielleicht öffnet ihr ja auch mal wie weiland der selige Giovanni die Fenster und lasst
ihn herein; damit ihr herauskommt aus dem „Verwesungsgeruch“ und ebenso wie Milliarden Christen auf der
Welt den „lieben“ Gott erfahrt!!! Unterhaltet euch jetzt wieder schön brav unter euch und seid bitte
doch nicht allzu frustriert! P.S.: Pünktchen sollte auch wieder mal sein Confiteor beten, sollte er überhaupt
wissen, was das ist; frag mich nur, ob er denn bis 15 zählen kann! :(3
#59 Pünktchen 21:46:49 | Donnerstag, 26. April 2007
Zur Erinnerung! 1955: 11,9 Millionen (Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen (Alter Ritus) 1975: 8,8 Millionen
(Neuer Ritus) 1985: 6,8 Millionen (Neuer Ritus) 1995: 5,2 Millionen (Neuer Ritus) 2005: 3,7 Millionen
(Neuer Ritus) 1965 bis 2005: minus 68 Prozent
#57 Frodo007 † 21:38:54 | Donnerstag, 26. April 2007
Agmen Außer mir sind hier doch nur brothers, wer weiß denn nicht, dass die fast immer unter sich sind
und sich gegenseitig ihre religiöse Frustrationen vorheulen. Aber dass du mir als ein solcher wenigstens
ein Pünktchen gegeben hast, find ich ausgesprochen süss!!!!
@Frodo007 Keine Sorge, bin selber ein „brother“, aber das wissen die übrigen hier schon… Frasim ist
nur ein Nick und bestimmt nicht türkisch. Oder sind Sie, Frodo, dann ein Hobbit?!
#54 Pünktchen 21:36:09 | Donnerstag, 26. April 2007
Der Frodo007-Kleriker Wer angesichts dieser Zahlen: 1955: 11,9 Millionen (Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen
(Alter Ritus) 1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus) 1985: 6,8 Millionen (Neuer Ritus) 1995: 5,2 Millionen
(Neuer Ritus) 2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus) 1965 bis 2005: minus 68 Prozent zu schreiben wagt: „Man
kann nur dankbar sein, dass sich endlich was getan hat Mitte der 60-er Jahre“! ist entweder ein Feind
der Kirche oder ein Opfer des Schwachsinns!
#48 Frodo007 † 21:29:21 | Donnerstag, 26. April 2007
Danke Agmen! Diese brothers hier kommen immer so schön ins Schleudern, wenn du sie mit ihren eigenen
primitiven Mitteln angehst. Die merken das nur nicht! Sprechen von „Verwesungsgeruch“ und merken nicht,
dass sie ihn ihren stillen Kämmerlein nur so einsaugen! Beweinen ihre Frustriertheit so jämmerlich,
das du nur noch lächeln kannst und sie manchmal auf den Arm nehmen musst! Wie gesagt, von der wirklichen
„Freude im Herrn“ wissen sie nichts; aber soll man sie deswegen bemitleiden? Nee, du musst sie manchmal
in den … pieken, damit alle sehen, wes Geistes Kind sie sind! Kleriker frodo! Ich lach mit kaputt! o^/
#47 Baron Bolligru 21:29:11 | Donnerstag, 26. April 2007
Wenn man unseren völlig berechtigten Zorn kurz vergisst, dann hat uns frodo doch eine ganz wichtige Sicht
der Dinge beigetragen: der gegenwärtige Zustand der Kirche rührt daher, dass schon vor Jahrzehnten ganz
offenbar der Pfarrklerus versagt hat. Wer die Messe liest und weiss, dass seine Messdiener nicht nur die
Gebete nicht beherrschen, sondern auch gar nicht kapieren, was sie da tun, der hat sich schwer schuldig
gemacht! Anscheinend – und unser armer frodo ist da nicht der einzige Zeuge – ist da in der Folge jenes
unseligen Konzils eine Fassade zusammengebrochen, die im Inneren durch nichts mehr gehalten, gefestigt
wurde. Längst war anscheinend ausgehöhlt, was scheinbar noch glänzend aufrecht stand. Das war aber
kein Problem der Messe als solcher, sondern ein Problem des schwindenden Glaubens auch im Klerus. Insofern
ist der NOM auch ein Zeugnis einer glaubensfernen Zeit, weil er ein Produkt jener Zeit war. Wie gut, dass
die Messe aller Zeiten gerettet ist. Dank Erzbischof Lefebvre werden wir sie weitertragen, und sie wird
früher oder später (was macht’s?) zur Genesung beitragen. Und wenn diese Kindergartenveranstaltungen
nach dem Muster der im Artikel beschriebenen unrühmliche Geschichte sein werden, dann darf ein etwas
einfacher gestricktes Mütterchen (oder Väterchen) während der Messe auch sehr gerne den Rosenkranz,
das „Laienbrevier“, beten. Darauf ruht allemal großer Segen. Eines aber bleibt: armer, armer frodo. Wenn
Sie nicht umkehren, war alles ganz und gar und völlig umsonst, vergebens. Das täte mir ehrlich leid
#45 Rainer Tobak 21:26:26 | Donnerstag, 26. April 2007
Angesichts dieser Zahlen muß man lesen: Man kann nur dankbar sein, dass sich endlich was getan hat Mitte
der 60-er Jahre! Ist das eine Wahrnehmungsstörung oder schon der pure Wahnsinn?
Eindeutig. Der Sieger dieses Schlagabtauschs ist leicht festzustellen: Punkte für Frodo007 volle Punktzahl
für Sozialkatholisch, Pünktchen, den Widersacher des dicken Ritters, VirFortis :)3 :(3 :)3 !!
@ Frodo Ich glaube das nicht alle damals so gedacht haben wie du und wenn die meisten damals gewusst hätten
wo die hl. Kirche heute steht, hätten sie wohl das V2 nicht so enthusiastisch versucht zu verwirklichen.
@ Pünkchen Sie haben recht so schlimm ist der Algermissen wohl doch nicht.
#41 Pünktchen 21:22:19 | Donnerstag, 26. April 2007
Was für ein Geist geweht hat seit den 60igern: Aus der amtlichen Statistik der deutschen Bischofskonferenz:
Zahl der sonntäglichen Gottesdienstteilnehmer: 1955: 11,9 Millionen (Alter Ritus) 1965: 11,7 Millionen
(Alter Ritus) 1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus) 1985: 6,8 Millionen (Neuer Ritus) 1995: 5,2 Millionen
(Neuer Ritus) 2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus) 1965 bis 2005: minus 68 Prozent!
#40 Frodo007 † 21:16:45 | Donnerstag, 26. April 2007
Confiteor! [fett]Deswegen bin ich ja so dankbar, dass der Geist geweht hat, dort wos nötig war! Oder
glaubst du, das Kirchenvolk hätte damals auch nur ansatzweise noch etwas vom wirklichen Gehalt der Messe
mitbekommen? Man kann nur dankbar sein, dass sich endlich was getan hat Mitte der 60-er Jahre!!!![fett]
#33 Frodo007 † 21:04:53 | Donnerstag, 26. April 2007
Pünktchen! Ist das nicht der, der immer so klugscheisserisch wissen will, wer sein Gegenüber ist! Wie
schön, von dir als mit den höheren Weihen versehen bezeichnet zu werden! Ich genieße das richtig!!!!
Vielleicht bin ja sogar Bischof Algermissen und du hast mich noch nicht erkannt!!! o^/
#32 Pünktchen 21:03:09 | Donnerstag, 26. April 2007
Baron Bolligru richtig zu „Frodo007“ Wie verdreht muss man eigentlich sein, wenn man Verwesungsgeruch
für „den wehenden heiligen Geist“ halten kann? Oder den in Flaschen abgefüllten Spiritus mit dem Spiritus
sanctus?
#29 Frodo007 † 20:57:41 | Donnerstag, 26. April 2007
Confiteor! Weil ich den wehenden heiligen Geist, den Papa Giovanni durch die geschlossenen Fenster einer
vor sich hindümpelnden Mutter Kirche hereinholte, erleben wollte! Und wir haben ihn erlebt und tun das
bis heute!!!! :(3
#28 Pünktchen 20:56:52 | Donnerstag, 26. April 2007
Frodo007 Es zeichnete sich bei Ihnen halt früh ab, daß Sie für den Dienst am Altar ungeeignet sind.
Wenn man hier Ihre hetzerischen und frivolen Beiträge in Fettdruck liest, blickt man in den Abgrund einer
verkrachten Priesterexistenz der Diözese Fulda!
#27 Baron Bolligru 20:56:01 | Donnerstag, 26. April 2007
Wir haben vor 60 Jahren während der tridentinischen Messe als Messdiener beim Confiteor auf den Alta
Also ihr seid die Scheisskerle, die uns den Dreck eingebrockt habt, den wir nun mühsam auslöffeln müssen?
Dankeschön! Mir wird vieles immer klarer – vor allem aber, warum ich solche Probleme habe, eure Generation
auch nur im Ansatz zu achten. Und es nervt mich unglaublich, dass ich eure unverdiente Rente bezahlen
muss, selbst aber keine bekommen werde, weil ihr schon alles verjubelt habt. Verjubelt habt, so, wie ihr
uns die Messe verjubeln wolltet. Hat nicht geklappt!! Es gibt sie noch! Danke, Erzbischof Lefebvre. Ihretwegen
bleibt ein Rest Achtung vor jener Generation, bleibt die Idee, dass doch nicht alle solche Verräter der
eigenen Tradition waren.
#24 Frodo007 † 20:46:41 | Donnerstag, 26. April 2007
Confiteor! Wir haben vor 60 Jahren während der tridentinischen Messe als Messdiener beim Confiteor auf
den Altarstufen gelegen, mit „Confiteor“ gegonnen, murmelnd und grinsend bis 15 gezählt, das mea culpa
maximierend 3mal lauthals hören lassen, wieder murmelnd bis 15 gezählt, sodann vernehmlich mit „deum
nostrum“ aufgehört! Die alten Frauen in den Kirchenbänken haben von allem ebenso wie wir nix verstanden,
sie haben derweil leise ihren Rosenkranz gemurmelt. An der Messe selbst hat kaum einer geistig teilgenommen.
Beim „Suscipiat“ und anderen Texten wars nicht anders! Da lob ich mir einen Pfarrer Axt, der jungen Charismatikern
auf besondere Art die heilige Messe gestaltet. Leider tut ers nur sehr selten; er sollte es öfter tun!
Und: Wie schön, dass man hier von den Pius-Brothers, sofern man ihren Sektierercharakter outet, als „Kleriker“
eingestuft wird. Welch hohe Ehre für einen stinknormalnen Laien!
@ santo domingo Ist das denn ein Problem den Text in Word zu kopieren und schnell das Rechtschreibprogramm
darüber laufen zu lassen? Ich benutze es übrigens auch sehr oft! Rechtschreibfehler oder Tippfehler
in gewissen Maßen stören mich überhaupt nicht, aber die Menge bei seraphimgay fand ich doch so störend
das ich ihm den Tipp mit dem Rechtschreibprogramm gegeben habe.
#21 santo domingo 20:30:56 | Donnerstag, 26. April 2007
@ Sozialkatholisch seraphincgn leidet an einer neurologisch bedingten Rechtschreibschwäche (die nichts
mit Intelligenz oder Mangel daran zu tun hat) – das weiß sogar ich als Neuposter, nachdem er es x-mal
geschrieben hatte. Nur zur Information und damit er es nicht schon wieder schreiben muß.
#20 VirFortis 20:16:50 | Donnerstag, 26. April 2007
die Messe lebt davon dass sie unter anderem genau das NICHT ist was unterhaltungsshows, vorträge, gruppendynamischen
nonsens oder pseudospiritualität ausmacht. Der Messbesuche will erfahren: „Das hier ist eine andere Dimension
und hat mit profanem Leben nichts zu tun. Hier kann man Gott nahe sein !“ Ich glaube die Leute in der
Kirche wollen Gott, keine profilierungssüchtigen Priester und Laien oder weltliche Showeinlagen. Wer
in der Kirche was anderes will als Gott möge den Frühshoppen besuchen oder ins Kino gehen oder ein Seminar
besuchen.
Lieber seraphincgn Ich bin 16 Jahre alt und empfinde es als extrem störend, wenn man während der heiligen
Messe versucht mich zu unterhalten…und glauben Sie mir, ich bin nicht der einzige Jugendliche, der das
so fühlt! Für Kindergartenkinder mag so ein Theater angemessen sein…