Piusbruderschaft
Gezielte Irreführung
Das Erzbistum München und Freising macht – aus lauter Sorge um das Seelenheil ihrer Schäfchen – gegenwärtig Jagd auf Schismatiker übelster Sorte.
Treffen von Priestern der Piusbruderschaft in Stuttgart im September 2006
Treffen von Priestern der Piusbruderschaft in Stuttgart im September 2006
© fsspx.org
(kreuz.net, München) Das Erzbistum München-Freising hat sich heute von einer Veranstaltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. distanziert.

Die mit Rom im Streit liegende Bruderschaft organisiert für den 5. Mai in der Münchner Residenz – dem Münchner Stadtschloß – ein Hochamt im Alten Ritus und eine anschließende Prozession zur Mariensäule.

Die Feierlichkeiten finden zum 90jährigen Jubiläum der Marienerscheinungen von Fatima und zum 90jährigen Jubiläum des Fests der Patronin Bayerns statt.

Faltblatt zur Patronatsfeier am 5. Mai
Die Piusbruderschaft lädt herzlich zur Patronatsfeier am 5. Mai im Stadtschloß Münchner Residenz ein.Die Erzdiözese München und Freising kritisierte das Flugblatt, weil es den Eindruck gebe, als handle es sich um eine Veranstaltung der katholischen Kirche.Das Faltblatt ging an 3.000 Adressen - an alle Marianischen Männerkongregationen und Gruppen der Legio Mariae sowie an hunderte von kondervativen Priestern.

Die Einladung zu Messe und Prozession erwecke den Eindruck, es handle sich um eine „katholische Veranstaltung“ – so das Erzbistum in seiner Stellungnahme.

Auf dem von der Piusbruderschaft verteilten Faltblatt sind die Türme der Münchner Frauenkirche, ein Bild der Muttergottes von Fatima und eine Photo von Papst Benedikt XVI. zu sehen.

Das Erzbistum München und Freising erklärt, es werde „gezielt der Eindruck erweckt, es handle sich um eine Einladung der katholischen Kirche in München.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. stehe „nicht in Gemeinschaft mit der katholischen Weltkirche und mit dem Papst“ – frohlockte der Sprecher des Erzbistums:

„Trotz anhaltender intensiver Bemühungen von Seiten Roms haben die Priesterbruderschaft St. Pius X. und ihre Anhänger bisher ihre schismatischen – also der Lehre und dem Geist der katholischen Kirche widersprechenden – Auffassungen nicht revidiert.“

Die „Vereinigung“ lehne die durch das Zweite Vatikanische Konzil angeblich erneuerte Liturgie, „wie sie in der ganzen katholischen Weltkirche des lateinischen Ritus praktiziert wird, strikt ab“.

Auch „wesentliche Dokumente des Konzils“ würden von der Piusbruderschaft nicht akzeptiert.

Das Erzbistum ist sich sicher, daß es Katholiken nicht erlaubt sei, die Piusbruderschaft zu unterstützen:

„Nach wie vor gilt die von Papst Johannes Paul II. in Reaktion auf die unerlaubten Bischofsweihen an die Katholiken gerichtete Aufforderung, diese Vereinigung nicht zu unterstützen.“
      
119 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#119   Benedikt   13:44:25 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ Athanasius
Auch typisch für Ihre Unehrlichkeit ist, daß sie Jurisdiktionsprobleme mit der Bezeichnung Römisch-Katholisch verbinden.
Das habe ich nicht getan. Sie verdrehen absichtlich Diskussionaussagen und deuten sie so um, wie sie Ihnen in den Kram passen. Anschließend kommen Sie einigermaßen unverschämt und herablassend daher. Vielen Dank für dieses deutliche Zeugnis. Das „Experiment der Tradition“ verrät sich schon durch das unmöglichen Auftreten von Vertretern wie Sie es sind.
Redaktion benachrichtigen
#118   Stephanus   21:26:58 | Montag, 30. April 2007
nein, nein, werter müller
ich meinte alles so, wie ich es geschrieben habe.
kein vater wird von seinem sohn verlangen, daß er nach getaner heldentat, die gerettete person wieder zurück ins feuer wirft, als zeichen seiner reue. reue über seinen ungehorsam nämlich!
Der Heilige Vater täte gut daran, sich mit seinen ehrlich gehegten gefühlen nicht hinter dem gezänk der „ehrenwerten familie“ zu verstecken. es stände ihm gut, den vorbildlichen sohn in aller öffentlichkeit in die arme zu nehmen, ochsen zu schlachten und vielerlei anderes vieh und die tische decken zu lassen, auch wenn es andere söhne nicht verstehen wollen.
und söhne die gar nicht mehr söhne sein wollen, denen kann er weiterhin auch jegliche bereitschaft zum versöhnlichen gespräch anbieten, aber forderungen haben diese nicht zu stellen.
wo kämen wir denn hin, wenn ein mensch wie kardinal lehmann (hören sie sich sein interview über seinen glauben usw doch mal an),dem heiligen vater vorschreiben dürfte unter welchen bedingungen erzbischhof lefebvre und andere familienmitglieder als gleichberechtigt anzusehen sind oder auch nicht.
Und das gilt für viele andere auch.
wer selbst im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen!
Redaktion benachrichtigen
#117   Wolfgang Bastian   11:54:24 | Montag, 30. April 2007
Exkommunziert…
Allein dieses Wort und die Anmaßung, jemanden zu „exkommunizieren“ spricht Bände!
Wolfgang Bastian
Donnerstag, 26. April 2007 22:11Müller: Werter Athanasius:Wären Sie kein Handhelfer des Münchner Lügenordinariates, wüssten Sie, dass ein Vergleich zwischem Ecône, 1988 und Washington, 2006 (Milingo-Fall) nicht aufgeht.
Nun, ich bin kein Handhelfer. Lügenordinariat ist ziemlich unverschämt, spricht also gegen Sie.
Auch die tatsache, dass es sehr wohl vergleichbar ist, denn beide (Milingo und Lefebvre) sind aufrgund Ihrer Taten exkommunziert. Wieso lässt sich diese für beide gleiche Folge aufgrund ihres Ungehorsams nicht vergleichen?
Belegen Sie mir bitte die Aufhebung des Motu properios seitens des Vatikans, da Ihnen das nicht gelingt, beschimpfen und verunglimpfen Sie. Das ändert aber nichts an der Wahrheit und Gültigkeit Lefebvres, seiner vier „Bischöfe“.
Redaktion benachrichtigen
#116   Tridentinus   14:59:23 | Freitag, 27. April 2007
@Dr. D. Berger
Natürlich gibt es die Möglichkeit, daß jemand das auch von mir nicht in Abrede gestellte Phänomen des Vulgärtraditionalismus aufgrund seiner Kritikwürdigkeit sachlich und konstruktiv kritisiert. Das ist aber gerade nicht der Fall, wenn dabei der Eindruck vermittelt wird, es gäbe die Tradition praktisch nur auf Stammtischniveau, ja es könne sie gar nicht anders geben. Im übrigen bete ich kaum jemanden irgendwas ausreichend pauschal nach. Das gerade hat ja – wenn wir (zur Illustration einer generellen Schwierigkeit in kirchlichen Kreisen) von mir reden sollen – bewirkt, dass ich dort schon charakterlich immer der Solitär war, der nicht recht in Kategorien und Schubladen, in vorgeprägte Muster, gepasst hat. Ihnen zulieb fange ich jetzt auch nicht nachträglich damit an. Den Traditionalismus nehme ich inzwischen selbst überwiegend aus einer interessierten Außenperspektive war, die Neokonservativen (an die aber auch vom kath.net-Horizont her das Argument Vulgärtraditionalismus offenbar gerichtet war) dürften eigentlich auch Sie intellektuell nicht befriedigen, und dass in dieser Hinsicht der progressive Flügel für mich nach wie vor nicht interessant ist, dürfte Sie nicht wundern. Sie erkennen wohl richtig, dass „der Tradition“ die theologisch brillianten und profilierten Gestalten fehlen. Ihr Thomismus-Anatz kennzeichnet diese Lücke prägnant und teils grell. Ob er auch die Kapazität besitzt, sie zu verringern oder schliessen, bezweifele ich inzwischen nüchtern-distanziert.
Redaktion benachrichtigen
#115   Dr.D.Berger   14:14:07 | Freitag, 27. April 2007
@ Tridentinus
… das ist eben das Problem, dass Sie hier Eindrücke zum besten geben, ohne dafür irgendwelche Anhaltspunkte zu haben. Jeder, der eine Meinung öffentlich kundtut, tut dies interessengeleitet. Was ist daran zu kritisieren, wenn das Interesse solide ist? Mit eventuellen Karrieregedanken (wie dies „DavidBerger“ einräumt) hat dies gar nichts zu tun. Nur wer sich in der kirchlichen und universitären Landschaft nicht auskennt, kann solch abstruse Thesen aufstellen. Sie beten hier nur nach, was irgendein Pater (sein Name ist mir leider entfallen) sowie der Mann vom Tüv, der ebenfalls nicht unbedingt durch seine Treue zum real existierenden Katholizismus bekannt ist, hier auf dieser seltsamen Internetseite gesagt hat – ebenfalls ohne irgendein Hintergrundwissen zu haben.
Vielleicht gibt es ja wirklich die Möglichkeit , dass jemand den Vulgärtraditionalismus deshalb kritisiert, weil er einer solchen Kritik würdig ist?
Redaktion benachrichtigen
#114   Tridentinus   10:33:32 | Freitag, 27. April 2007
@Dr. D. Berger
Diesmal nehme ich an, dass Sie tatsächlich Sie sind. Mit einer gewissen Erleichterung registriere ich, dass Leser „DavidBerger“ nicht mit Ihnen identisch ist. Trotzdem bleibt mein Eindruck bestehen, dass die Art und Weise (!), mit der Sie auf den – ja sachlich durchaus existenten – Vulgärtraditionalismus verwiesen haben, interessegeleitet (und letztlich dennoch erfolglos) war. Ihre Bemerkungen über Msgr. Schmitz in Bezug auf meine Person (offenbar schwebt Ihnen jemand konkretes vor) sind korrekturbedürftig : Die Erfahrungen, die ich mit ihm sammeln musste, standen relativ am Anfang einer Kette verschiedenster, auch gegenläufiger, kirchlicher Desillusionierungen, die „Schmitz“ sehr relativieren. Diese Erfahrungen hätten in Verbitterung münden können, hätte ich nicht noch rechtzeitig eingesehen, dass es in der gegenwärtigen Lage sehr schwierig ist, einer Priesterberufung zu folgen. Wessen Persönlichkeitsstruktur sich dann auch noch gegen Stromlinienförmigkeit und Schubladeneinordnungen sperrt, hat da quasi keine Chance. Daher bin ich aktuell kein Priesteramtskandidat und danke Gott, dass es nicht zu einer Priesterweihe gekommen ist, ehe ich mich zu dieser Einsicht durchgerungen hatte. Ich habe Ihnen ferner niemals geschmeichelt, sondern stets meinen aktuell ehrlichen Eindruck wiedergegeben. Meine Einschätzung hat sich freilich auch hier gewandelt. Warum ist jemand „Wiener Privatier“? Eine erhebliche Körperhinderung schränkz ihn ein! Primitiv, dies als Vorwurf zu formulieren!
Redaktion benachrichtigen
#113   Müller   09:51:29 | Freitag, 27. April 2007
Lieber Stephanus,
Ihr Bild in allen Ehren von dem ungehorsamen Sohn. Sicher wird der Heilige Vater vergeben, wenn die schismatischen Bischöfe ihn um Verzehiung bitten und zeichen der reue, der Umkehr und der buße tun. Aber gerade Fellay ist weit davon entfernt. Als der barmherzige „Vater“ Benedikt ihn als einen der ersten in Audienz empfing, da hatte Fellay nichts Besseres zu tun, als anschließend massiv die umkehr der ganzen Kirche zu fordern und zu verlangen. als sei die ganze Kirche auf einem Irrweg, auf einem schismatischen Weg. Lefebvre und der Priesterbruderschaft war es erlaubt, die Messe im klassischen Ritus zu feiern. Das war, wie Sie selbst wissen, nicht der Gegenstand des Motu proprio. es geht um eine Auflehnung gegen den Heiligen Vater, um offenen Ungehorsma, um den Verstoß gegen altes und neues Kirchenrecht. Wenn Sie die Frage, ob die alte Messe erlaubt ist, als zeichen zur Rettung der Kirche (im Bild vom brennenden Haus) ansehen, dann ist das selbstverständlich Ihre (subjektive) sicht, die ihnen niemand nehmen kann oder soll. Wenn es aber darum geht, dass sich ein Bischof über das höchste Lehramt und damit über das sichtbare Haupt der kirche, über den Stellvertreter Christi auf Erden setzt, dann taugen Bilder und Geschichten nicht.
Wo Milingo einmal landen wird, weiss ich nicht zu sagen. Ich hatte ja deutlich gemacht, dass ich mit ihm nichts am Hut habe und ihn und seine wirren Wege nur der barmherzigen Liebe Gottes anvertrauen kann.
Redaktion benachrichtigen
#112   Stephanus   02:10:48 | Freitag, 27. April 2007
Müller, Müller, sie…
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
Geben wir es einmal zu: SE. Erzbischhof Marcel Lefebvre wollte Bischhöfe weihen um den Fortbestand seiner von der Mutter Kirche erlaubten Gründung zu garantieren.
Er war alt, fühlte vielleicht sein nahes Ende und die Verhandlungen mit Rom wurden immer wieder verzögert und hinausgeschoben. Wir wissen heute ja, daß man die biologische Lösung noch bis zum Jahr 2000 andachte. Erst die aufseheneregende Wallfahrt anläßlich des Heiligen Jahres erwirkte schon rein optisch ein Umdenken.
Also er wollte und der Papst wollte nicht.
Der minderjährige Sohn will einen Rettungsversuch unternehmen um dem Tod Geweihte aus einem brennenden und einstürzenden Haus zu retten. Sein Vater verbietet es ihm. Der Sohn handelt im Ungehorsam.
Ungehorsam ist eine Schuld die auch kirchenrechlich bestraft wird. Na gut!
Aber wie der Vater seinem heldenhaften Sohn verzeiht und ihn ehren wird, kommt er überhaupt noch lebend wieder aus der Flammenhölle heraus, so wird auch der Heilige Vater seinem bischhöflichen Sohn verzeihen und ihn ehren. Erst muß er aber noch all die neidischen und zänkischen Geschwister besämpftigen.
Der Liebe Gott jedenfalls freut sich riesig.
Erzbischhof Milingo dagegen ist nichts weiter als ein Sittenstrolch. Natürlich wird auch er gerettet, sollte er seinen Stolz ablegen und bereuen.1000 Jahre Fegefeuer warten dann immer noch, während Mons. Lefebvre schon lange in den Himmeln wohnt.
Das ist menschlich betrachtet einfach Tatsache!
Redaktion benachrichtigen
#111   Müller   22:11:50 | Donnerstag, 26. April 2007
Werter Athanasius:
Wären Sie kein Handhelfer des Münchner Lügenordinariates, wüssten Sie, dass ein Vergleich zwischem Ecône, 1988 und Washington, 2006 (Milingo-Fall) nicht aufgeht.
Nun, ich bin kein Handhelfer. Lügenordinariat ist ziemlich unverschämt, spricht also gegen Sie.
Auch die tatsache, dass es sehr wohl vergleichbar ist, denn beide (Milingo und Lefebvre) sind aufrgund Ihrer Taten exkommunziert. Wieso lässt sich diese für beide gleiche Folge aufgrund ihres Ungehorsams nicht vergleichen?
Belegen Sie mir bitte die Aufhebung des Motu properios seitens des Vatikans, da Ihnen das nicht gelingt, beschimpfen und verunglimpfen Sie. Das ändert aber nichts an der Wahrheit und Gültigkeit Lefebvres, seiner vier „Bischöfe“.
Redaktion benachrichtigen
#110   Dr.D.Berger   22:04:15 | Donnerstag, 26. April 2007
@ Tridentinus, „DavidBerger“ etc.
Obwohl ich nie vorhatte, mich hier zu registrieren und die Publikationen auf kreuz.net so gut wie nicht mehr verfolge, muss ich hier doch schärfstens gegen die protestieren, die die Positionen des hier als „DavidBerger“ Gemeldeten einfach mit meiner Position gleichsetzen.
Durch einen guten Bekannten wurde ich auf diese Sache aufmerksam gemacht. Nun verwundert mich angeschichts dessen, was sich hier in den Foren abspielt, nicht die Verwendung meines Namens mit undurchsichtigen Absichten. Ich finde es aber erstaunlich, dass manche sehr schnell die Chance nutzen, hier ihr Mütchen zu kühlen und ihre Aversionen zum Ausdruck zu bringen, die sich offensichtlich unter den sonst telefonisch und anders zum Ausdruck gebrachten Schmeicheleien angestaut haben. – Von einem Priesteramtskanditaten (auch wenn er aufrgund schlechter Erfahrungen mit einem Monsignore, mit dem ich in Sachen Thomismus einmal eng zusammmengearbeitet habe, verbittert ist) und Wiener Privatiers, die sich als Apologeten der Piusbruderschaft und des traditionalistischen Anliegens verstehen, hätte ich mehr Charakter erwartet.
Ich bitte „Prof. Ferrocior“ meinen Account auch gleich wieder zu löschen, da ich nicht vorhabe, mich hier weiter zu engagieren!
Redaktion benachrichtigen
#109   Christus vincit †   20:46:51 | Donnerstag, 26. April 2007
@„Athanasius“: Lefebvre war ein Häretiker!!
Mag sein, „Athanasius“, daß dein hochverehrter „Erzbischof“ Marcel Lefebvre kein Schismatiker war; spätestens, als er die FSSPX gründete, gestützt auf die irrige Ekklesiologie, ein Papst könne in Fragen des Glaubens oder der Moral irren, weshalb ihm nicht in jedem Fall Gehorsam geleistet werden müsse, ist er zum Häretiker geworden. Lefebvre und alle „Bischöfe“ und „Priester“, die seiner Irrlehre anhingen bzw. anhängen, haben damit ihre Kirchenämter und die Berechtigung, Sakramente zu spenden, definitiv verloren…! o^/
Redaktion benachrichtigen
#108   Athanasius   19:00:22 | Donnerstag, 26. April 2007
@Müller
Wären Sie kein Handhelfer des Münchner Lügenordinariates, wüssten Sie, dass ein Vergleich zwischem Ecône, 1988 und Washington, 2006 (Milingo-Fall) nicht aufgeht. Milingo hat altkatholische Bischöfe nachgeweiht und diese wieder in ihre widerrechtlich usurpierten „Jurisdiktionen“ geschickt und darin arbeiten lassen. Das ist Schisma, eine Art Paralelkirche; nur der römische Papst gibt die Jurisdiktion aus im heutigen Kirchenrechtsystem.
Der Fall Mons. Lefebvre/Bischofsweihen 1988 lässt sich besser mit den – nicht mit der Exkommunikation bestraften! – Bischofsweihen durch den ukrainischen Kardinal Slipyj vergleichen, die dieser Kardinal 1977 ohne päpstliches Mandat und gegen den Willen des Römischen Pontifex in der Kapelle zu Castel Gandolfo durchführte …apostolische-nachfolge.de/ukraine.htm. Slipyj wollte damit Patriarchischen (und zwar von Kiew) Anspruch erheben. Unter den Geweihten war der heutige Kardinal Husar. Und – was schlimmer war – betraf es im Falle dieser Weihen durch die Ukrainische Katholische Kirche gegen den Willen Roms, auch Einsetzungen in kirchliche Ämter in den USA usw., während die FSSPX gar keine Jurisdiktion beansprucht oder vorgibt zu haben. Die Ukrainer wurden aber Kardinal, die FSSPX wird dämonisiert. Die FSSPX hatte zuvor in Rom mehrer Kandidaten vorgestellt und ausdrücklich auf den Knien um einen Bischof gebeten, die Ukrainer weihten einfach ohne Konsultation und Frage…
Vergleichbares geschah in der Tschechei 1970-1991, und die Konsekratoren dort wurden nie exkommuniziert oder gar „Schism
Redaktion benachrichtigen
#107   Czibo Nieznany   17:52:15 | Donnerstag, 26. April 2007
Handfeste politische Gründe
Würde die Lehre Ihnen zweifelhaft werden, wenn der Papst die Notwendigkeit erkennte, sie gegen aufkommenden Widerspruch zu dogmatisieren?
Wenn die Lehre ohnehin schon ohne Dogma zum Glaubenskatalog gehört hat, dann hätte sie nicht dogmatisiert werden müssen. Es waren doch eher handfeste politische Gründe, die dazu geführt haben, dass der damalige Pontifex „sein“ Unfehlbarkeitsdogma bekam, obwohl eine ganze Reihe von Bischöfen vor der Entscheidung schon abgereist war.
Zudem hat das Dogma auch noch eine weitere Kirchenspaltung verursacht, in dem sich die Altkatholiken vom Korpus der Römischen Kirche getrennt haben, um eine eigene Kirche zu begründen. Von Klugheit bei diesem Dogma kann man nun wirklich nicht sprechen. Es ist ein typischer Fall päpstlicher Biegen-oder-Brechen-Politik.
Die Tatsache dass Menschen sterben müssen, ist bei allem Wohlwollen in keiner Weise geeignet, den Dogmatsierungseignungstest zu bestehen. Das geschieht ohne Dogma im rein physikalischen Leben.
Die päpstliche Unfehlbarkeit hat dagegen mit Glauben zu tun. Ich kann sie für wahr halten, aber unbedingt daran glauben brauche man nicht…! Sie kann gut im Raum stehen und stört nicht.
Redaktion benachrichtigen
#106   Dr. Christoph Heger   15:57:52 | Donnerstag, 26. April 2007
@Czibo Nieznany: Dogmatisierungen im Lauf der Zeit
Ich denke mal die Verpflichtung, die Unfehlbarkeitdes römischen Pontifex, die unbefleckte Empfängnisund die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel zu glauben.
Es ist wohl gut, wenn ich mich als Nicht-Theologe auf ein Thema beschränke: die Unfehlbarkeit des Nachfolgers des hl. Petrus. Die scheint mir nun biblisch gut begründet.
Außerdem müßte man sagen, daß Jesus Christus seine Stiftung mit einem Mangel belassen hätte, wenn es diese Unfehlbarkeit nicht gäbe. Dann wäre nämlich in der Weitergabe seiner Lehre alles und jedes unter Umständen unter den umstrittenen Dingen gelandet. Ohne eine Institution, in der die Unfehlbarkeit der Kirche sich konkretisiert, könnte man von einer Unfehlbarkeit der Kirche überhaupt nicht reden.
Mit den Problemen mussten sich gutgläubige Katholiken bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (1854: Dogma von der unbefleckten Empfängnis) nicht auseinandersetzen.
Das ist historisch nicht richtig: Die Lehre von den Vollmachten des Bischofs von Rom war schon seit Jahrhunderten vorhanden und auch umstritten.
Die drei Stücke waren im großen Glaubensgemenge fragmentarisch vorhanden, aber nicht dogmatisch.
Will sagen: Sie waren noch nicht durch das außerordentliche Lehramt dogmatisiert – so wie die Lehre, daß alle Menschen sterben müssen, auch nicht dogmatisiert ist. Würde die Lehre Ihnen zweifelhaft werden, wenn der Papst die Notwendigkeit erkennte, sie gegen aufkommenden Widerspruch zu dogmatisieren?
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#105   Czibo Nieznany   10:32:02 | Donnerstag, 26. April 2007
Dr. Christoph Heger
Sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich Ihnen nicht ganz zustimme. Ich denke mal die Verpflichtung, die Unfehlbarkeitdes römischen Pontifex, die unbefleckte Empfängnisund die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel zu glauben.
Mit den Problemen mussten sich gutgläubige Katholiken bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (1854: Dogma von der unbefleckten Empfängnis) nicht auseinandersetzen. Die drei Stücke waren im großen Glaubensgemenge fragmentarisch vorhanden, aber nicht dogmatisch.
Das Fegefeuerkannte man im ganzen ersten Jahrtausend der Christenheit nicht, es ist eine mittelalterliche Kstruktion, ebensowenig das Filioque, mit dem leider Gottes die römische Kirche mutwillig die Einheit der christlichen Kirchegesprengt hat.
Das alles sind solche Glaubenszusätze, die ursprünglich nicht dabei waren und eigentlich nicht sein müssten. Sie sind nicht wesentlich, aber ein guter Katholik sollte sie wenigstens für wahrhalten, die Möglichkeit einräumen, dass sie wahr sein könnten, wenn sie es nachweislich wahr wären.
Das habe ich mit der gewachsenen Glaubensmasse gemeint. Sie hat sich natürlich nicht geändert, wenn ausschließlich Jesus Christus im Mittelpunkt des Glaubens steht.
Deswegen erachte ich alle diese teils fragwürdigen Zusätze auch als zweit-, sogar als drittrangig, vor allem als heilsunwesentlich. Auf dieser Schiene könnte ich mir eine Verständnisbrücke gut vorstellen.
Redaktion benachrichtigen
#104   Müller   10:19:12 | Donnerstag, 26. April 2007
Lieber Athanasius,
es ist nicht egaal, wie man zu den Bischofsweihen Lefebvres steht. Oder ist es auch egal, wie man zu Milingo steht?
Der ist ebenfalls exkommniziert. Ich weiß aber nicht bzw. ziehe in Zweifel, dass sie mit seinen Anhängern ebenso gnädig umgehen würden, wie mit anderen exkommunizierten Bischöfen?
Übrigens: Bevor Sie mich angreifen: Milingo ist zu Recht exkommuniziert und ich hänge ihm nicht an. ebensolches sollte man von aufrechten Gläubigen erwarten: dass man nicht bewußt den Exkommunizierten in ihr Schisma folgt!
Redaktion benachrichtigen
#103   Athanasius   09:31:52 | Donnerstag, 26. April 2007
Verteidiger und Katholiken
Die 1970 mit Lob und Dank des Hl. Stuhles gegründete römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. ist die wichtigste Verteidigerin der Unfehlbarkeit des Papstes. Allerdings versteht die FSSPX dieses Glaubensdogma richtig, und zieht es nicht nur aus dem Schrank wenn es darum geht „Schismatiker“ anzugreifen und um nachher wieder – wie in der Diözese München-Freising auch – Küng und Sölle die Römische Primatschaft angreifen zu lassen. Aus der Unfehlbarkeit der Kirche stammt die überlieferte römische, tridentinische Heilige Messe. Und auch dás ist wichtig.
‘Ordinatio Sacerdotalis’ (1994) und ‘Munificentissimus Deus’ (1950) werden von der FSSPX verteidigt, sogar gegen die angeblich katholische deutschen Bischöfe die immer noch um Frauen „Priester“Innen schreien und die Verehrung Unserer Lieben Frau auf dem Altar des Ökumenismus mit den Protestanten geschlächtet haben.
Wer wirklich katholisch ist, ist deutlich. Egal wie man zu den Problemen mit der FSSPX wegen der Bischofsweihen 1988 steht. Die haben keinen Einfluss auf das Bekenntnis der röm.-kath. FSSPX.
Redaktion benachrichtigen
#102   Dr. Christoph Heger   09:25:43 | Donnerstag, 26. April 2007
Optische Täuschung
Es kommt doch gar nicht darauf an, jeden Buchstaben, jedes Wort, aus dem riesigen Glaubenskatalog der Kirche detailgenau zu glauben.
Es kommt darauf an, in keinem Punkte der Lehre Christi, wie sie die Kirche vorlegt, zu widersprechen. Zwar würde kaum einer ein Examen in der Glaubenslehre bestehen, aber darauf kommt es auch nicht an. Der Glaube insgesamt ist den Gläubigen (implizit) gegenwärtig.
Im Verlauf der Jahrhunderte ist die Glaubensmasse immer größer geworden.
Das ist eine optische Täuschung. Die Geschichte, also das was und wie es gewesen ist, nimmt auch nicht dadurch an Masse zu, daß die historiographischen Bücher immer mehr werden.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#101   Czibo Nieznany   08:52:25 | Donnerstag, 26. April 2007
Inquisitoren-Mentalität
Es kommt doch gar nicht darauf an, jeden Buchstaben, jedes Wort, aus dem riesigen Glaubenskatalog der Kirche detailgenau zu glauben. Damit könnte manin diesem kurzen Erdenleben doch nicht fertig werden. Der Glaubenskatalog, ist auch gar nicht so gedacht.
Im Verlauf der Jahrhunderte ist die Glaubensmasse immer größer geworden. Das eine davon ist heilsnotwendig, das andere durchaus sinnvoll, biblisch begründet und wieder anderes ist ein theologisches Konstrukt (= Fegefeuer), manches unwesentlich und einiges einfach ersatzlos der Barmherzigkeit (=streichen) zu übergeben.
Wenn man das alles was im Glaubenskatalog für wahrhalten kann, reicht es doch. Der Buchstabe tötet, der Geist macht frei.
Deshalb ist mir unbegreiflich, dass manche Leute immer noch glauben, unbedingt als Laternenputzer unterwegs sein zu sollen und jedwedem ein zu glaubendes Dekret aus einem finsteren Jahrhundert präsentieren zu müssen und ihn danach zu beurteilen ob dieser Mensch denn als guter Katholik zu gelten habe oder als verachtenswert irrenden, der mit dem Bann und schlimmerem zu belegen wäre.
Das nenne ich Inquisitoren-Mentalität.
Redaktion benachrichtigen
#100   ottaviani   22:59:52 | Mittwoch, 25. April 2007
Ach herr dr
ich oute sie?????? nein ich beziehe mich nur auf ihr schlechtes benehmen und das wir hier offensichtlich was PM tut ist denen überlassen
Redaktion benachrichtigen
#99   VirFortis   22:17:40 | Mittwoch, 25. April 2007
matt--
tut mir leit aber für meine persönlichen ohren klingt DAS :
„Aber trotzdem will ich seine Vermittlung nicht, weil ich mich auch für Sohn Gottes halte und daher mir selbst Christus bin. Ich fühle mich ja Jesus im Geist verbunden, wie es Brüder sein sollten.“
ABSOLUT UNERTRÄGLICH !!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#98   nonnobisdomine   22:12:01 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Matt2
In Ihrer Argumentation – mal ab vom Selbsterlösungstrieb, dem Sie anhängen – haben Sie Ähnlichkeiten mit der grün gekleideten Dame aus Essen.
Haben Sie mal was von dieser Dame gelesen? Diese rüttelt ja auch an den Grundfesten des christlichen Glaubens.
Weiter so. Wieder ein Mensch weniger, der durch Jesus Christus Erlösung finden wird.
Redaktion benachrichtigen
#97   möchtegern-kathole   22:01:22 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt
Sie schrieben: „Dann darf ich auch Sohn Gottes sein „
Meinen sie das in einer allgemeinen Art, wie jeder Mensch eben irgendwie (wie genau, würde zu weit gehen) Kind Gottes ist, oder halten sie sich für auserwählt? Halten Sie Gott für ein personales Wesen oder für die allgemeinheit des Seiens?
Redaktion benachrichtigen
#96   matt2 †   22:01:10 | Mittwoch, 25. April 2007
wichtig!
ich habe nie bestritten, dass Jesus Christus ist. Ich bekenne: Er ist Christus, Sohn Gottes, gottgesandter Messias, das Lamm, das sich schlachten ließ. Ich weiß ja um den Wert seines Zeugnis und seines Opfers. Aber trotzdem will ich seine Vermittlung nicht, weil ich mich auch für Sohn Gottes halte und daher mir selbst Christus bin. Ich fühle mich ja Jesus im Geist verbunden, wie es Brüder sein sollten.
Redaktion benachrichtigen
#95   VirFortis   21:46:51 | Mittwoch, 25. April 2007
@möchtegern-kathole
natürlich kann er in den himmel kommen.
ich finde sein selbstbild als „sohn gottes“ insofern gefährlich da er damit besondere handlungslegitimationen ableitet da er wie er selbst sagt sich von Gott besonders bevorzugt sieht, weil er sich nicht als Gechöpf oder als Kind Gottes sieht sondern als „eins mit Gott“. Aus diesem Selbstbild ists nur ein kurzer Weg zum „tu was du willst“ das von der vermeintlichen eigenen Göttlichkeit legitimiert wird und dessen maxime die eines ganz anderen ist !
Redaktion benachrichtigen
#94   matt2 †   21:46:11 | Mittwoch, 25. April 2007
wenn ich nicht die Wahrheit sage…
so bin ich ein Lügner und ein Satan, unbestritten…
Aber was, wenn es stimmt was ich sage? Wäre es dann nicht vielmehr so, dass die ganze Theologie, die es für unmöglich hält, falsch ist?
Haben es die Juden damals nicht auch für unmöglich gehalten und heftig Anstoß daran genommen? Sie sagten zu Jesus: „Was machst Du aus Dir?“ „Du machst Dich selbst zu Gott“, warfen sie ihm vor.
Und ich sage mit der mir eigenen Frechheit: was Jesus darf, das darf ich auch. Dann darf ich auch Sohn Gottes sein und was anders will ich auch nicht sein. Also ist dieser Anspruch in mir wohl auch gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen
#93   möchtegern-kathole   21:39:40 | Mittwoch, 25. April 2007
@VirFortis
das ist halt – aus kath. Sicht – Unglaube. Immerhin erkennt er einen Gott an, aber leider nicht Christus. Das ist verbreitet und in der unchristlichen Gesellschaft ganz „normal“.
In den Himmel kommen kann er trotzdem, wenn er Gottes Gebote hält.
Satanismus oder sowas kann ich nicht erkennen, obwohl das nie ganz auszuschliessen ist.
Redaktion benachrichtigen
#92   VirFortis   21:34:04 | Mittwoch, 25. April 2007
unglaublich:
„Diese Gaben durch den Sohn Jesus zu erbitten finde ich erniedrigend. Denn ich brauche eben seine Vermittlung nicht für die Beziehung mit dem Vater. Aus diesem Grund halte ich mich ja für Gottes Sohn ebenso wie er.“
Brennt eigentlich dein Finger wenn du ihn ins Weihwasser steckst ?
Redaktion benachrichtigen
#91   möchtegern-kathole   21:30:35 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt
das ist halt objektiv so, wenn die Kirche Recht hat. Meinem Glauben nach hat sie das.
Im übrigen: wenn es einen Gott gibt, und wenn er diese Kirche gegründet hat, dann wird er ihnen auch irgendwann die Erkenntnis dieses Sachverhalts anbieten, in dem Maße, in dem Sie demütig sind und jene Erkenntnis nicht ablehnen, die Er Ihnen bereits gegeben hat. Sie können Ihn ja bitten, das zu beschleunigen – wenn Sie an einen Gott glauben, gibt es keinen Grund, Ihn nicht zu bitten. Vermutlich können Sie inhaltlich das VaterUnser beten, oder lassen Sie ggf. den Teil weg, dem Sie nicht zustimmen.
Er wird Ihnen entgegenkommen.
Redaktion benachrichtigen
#90   nonnobisdomine   21:29:49 | Mittwoch, 25. April 2007
@ matt2
Ihr Gerede hört sich ganz danach an, daß Sie irgendwelche satanistischen Schriften gelesen haben und zur Selbsterlösung neigen.
Tststs …
Redaktion benachrichtigen
#89   matt2 †   21:23:35 | Mittwoch, 25. April 2007
haha!
@VirFortis: sagen Sie doch einmal: „der matt das Luder!“ :-D
@kathole: danke, dass Sie mich „nur“ objektiv im Irrtum meinen. :-]
Redaktion benachrichtigen
#88   Dr.phil Z. Laus   21:21:46 | Mittwoch, 25. April 2007
matt2
Und was, wenn Sie einmal vor den Vater treten und er fragt: Als Du es noch konntest, zu Lebzeiten, hattest Du mich nie darum gebeten Dir zu vergeben, stattdessen träumtest Du Dir eine Selbsterlösung zurecht! Was willst Du jetzt von mir ?
Redaktion benachrichtigen
#87   möchtegern-kathole   21:19:17 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt2
wenn Sie das tatsächlich glauben, sind Sie zwar objektiv im Irrtum (aus meiner kath. Sicht), aber subjektiv nicht im Irrtum. In dem Fall können Sie auch aus meiner Sicht gerettet werden, wenn Sie bestimmte Randbedingungen einhalten – z.B. der Glaube an ein höheres Wesen.
Trotzdem – beweisen kann ich es Ihnen nicht – die Kirche ist von Gottes Sohn gegründet, und so erniedrigend is es auch nicht, von einer der drei göttlichen Personen (immerhin Gott selbst!) was anzunehmen.
Wenn Sie den Satz „Diese Gaben durch den Sohn Jesus zu erbitten finde ich erniedrigend“ ernst meinen, dann sind Sie leider „etwas“ überheblich – immerhin ist Gottes Sohn eine der drei Personen der Trinität, und Sie, matt, nur ein Mensch.
Redaktion benachrichtigen
#86   VirFortis   21:18:17 | Mittwoch, 25. April 2007
matt--
dein gott hat 2 hörner und einen bocksfuß !
Redaktion benachrichtigen
#85   matt2 †   21:11:39 | Mittwoch, 25. April 2007
@kathole: Schauen Sie…
ich besuche seit Jahren keine Messe mehr, nicht einmal zu Weihnachten oder Ostern und ich habe auch nicht vor daran in Zukunft etwas zu ändern. Weil ich die Messe nicht brauche. Ich brauche auch die Eucharistie nicht, weil ich bin mein eigenes Selbst in Gott. Ich bin bezogen auf Gott den Vater und empfange von ihm die Gaben des Geistes. Diese Gaben durch den Sohn Jesus zu erbitten finde ich erniedrigend. Denn ich brauche eben seine Vermittlung nicht für die Beziehung mit dem Vater. Aus diesem Grund halte ich mich ja für Gottes Sohn ebenso wie er. Weil ich diese Kraft habe aus mir selbst und ohne Vermittlung Gott zu schauen.
Redaktion benachrichtigen
#84   möchtegern-kathole   20:50:26 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt2
Ihre Antwort ist noch nicht mal besonders unkatholisch, da der Liebe Gott tatsächlich die Sünden vergibt, wenn Sie sie aus Liebe zu ihm bereuen.
Der Priester darf sie Ihnen schon vergeben, wenn Sie z.B. aus Furcht vor der Hölle bereuen (als nicht aus Liebe zu Gott). Insofern ist das mit dem Priester bisschen sicherer ;- )
Jedoch die anderen Sakramente werden Sie kaum ohne Priester empfangen, da der liebe Gott sie Ihnen geben will, durch Vermittlung eines Priesters.
Sollten Sie aber irgendwann zu dem Schluss kommen, dass die Kirche doch Recht hat, dann müssen sie beichten, denn wenn Sie dann nicht beichten, wäre dies schwer sündhaft – und sie verpflichtet zu beichten – dann kommen sie um die Beichte nimmer drumherum.
Peinlich? Richtig, ja, manchmal außerordentlich peinlich.
Redaktion benachrichtigen
#83   VirFortis   20:45:46 | Mittwoch, 25. April 2007
tztztz matt
deine äußerungen werden von mal zu mal unsäglicher
Redaktion benachrichtigen
#82   matt2 †   20:40:09 | Mittwoch, 25. April 2007
@kathole: Freilich: indem ich meine Sünden von Herzen bereue…
vergibt mir der liebe Gott. Dass einen Sünden einige Zeit belasten, damit muss man leben, aber ich brauche dafür wirklich keinen Priester. Da komme ich schon selbst damit klar. Aber jeder Christ ist ja für sich ein Priester, also vielleicht kann man das auch so rechtfertigen.
Zumindest habe ich nicht das Bedürfnis meine Sünden auzuplaudern und einem anderen Menschen preiszugeben. Das ist ja im Grunde eh nur peinlich.
Redaktion benachrichtigen
#81   mariokin   20:39:04 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt2
sind Sie katholisch?
Redaktion benachrichtigen
#80   santo domingo   20:26:48 | Mittwoch, 25. April 2007
@ möchtegern-kathole
Stimmt, das Unfehlbarkeitsdogma wird auch rückwirkend angewendet. matt hatte nach der Inanspruchnahme bei der Verkündigung gefragt und nur darauf hatte ich mich in der Antwort bezogen. Trozdem danke für den Hinweis!
Redaktion benachrichtigen
#79   matt2 †   20:22:23 | Mittwoch, 25. April 2007
@mariokin: aha! da müsste man aber zunächst einmal etwas mit der Erbsünde anfangen können, oder?
ich kann nämlich mit der Erbsünde garnicht viel anfangen, also käme ich ohnehin nicht in Versuchung an eine „befleckte Empfängnis“ Mariens zu glauben
Redaktion benachrichtigen
#78   möchtegern-kathole   20:21:08 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt
„Für die gilt doch seit jeher, dass sie unanzweifelbar sind, oder“
Das sieht die kath. Kirche so, ja.
„Weder davor noch danach hat bisher ein Papst davon Gebrauch gemacht“
falsch, die Lehre von der Unfehlbarkeit betrifft auch rückwirkend die früheren Dogmen.
„gemieden wie die Pest“
nachdem der Glauben auf den großen Konzilien des Altertums klar formuliert war, gibt es nicht mehr jeden Tag was neues zu verkünden
„ich brauche … Kirche nicht für mein Seelenheil“
Wer sollte Ihnen sonst Ihre Sünden nachlassen? Machen Sie das selber?
„so wäre doch der Papst für mich nicht die entscheidende Glaubensinstanz, sondern nachwievor ich selbst“
Das stimmt, denn der Glaube an die Kirche ist ja frei gewählt. D.h. er setzt die personale Entscheidung, kath. zu sein, vorraus. Ohne diese „persönliche Lehrmeinung“ (=Glaube) geht es nicht. aber man kann an die Kirche glauben, und ihre Dogmen „im Sammelpack“ übernehmen, wenn man einmal kapiert hat, dass sie von Christus gegründet wurde.
Redaktion benachrichtigen
#77   santo domingo   20:17:13 | Mittwoch, 25. April 2007
danke
und erledigt! :)3
Redaktion benachrichtigen
#76   mariokin   20:15:53 | Mittwoch, 25. April 2007
Unbefleckte Empfängnis
Ja, 1854. Habs grad nochmal im Schott nachgeschlagen.
Redaktion benachrichtigen
#75   santo domingo   20:10:53 | Mittwoch, 25. April 2007
@mariokin
War das nicht schon am 8.Dezember 1854 gewesen? Das lägen dann zeitlich noch vor der Verkündung des Unfehlbarkeitsdogmas, nach dem matt gefragt hatte. Die unbefleckte Empfängnis Mariens hat allerdings ihrerseits dogmatischen Rang, da haben Sie recht.
Redaktion benachrichtigen
#74   mariokin   20:03:40 | Mittwoch, 25. April 2007
Unfehlbarkeit
Doch santo domingo. 1895 als sel. Pius IX. das Dogma von der Unbeflecken Empfängnis Mariens verkündete.
Dogmen sind seit jeher unfehlbar, matt.
Redaktion benachrichtigen
#73   santo domingo   20:02:05 | Mittwoch, 25. April 2007
@matt
Ja, soweit Sie dem Lehramt folgen wollen, sind sie unanzweifelbar. Die „dürftige Anwendung“ kann ich insofern nachvollziehen, als bereits das Unfehlbarkeitsdogma per se zur Abspaltung der altkatholischen Kirche geführt hatte und entsprechend vorsichtig gehandhabt wird.
Redaktion benachrichtigen
#72   matt2 †   19:57:06 | Mittwoch, 25. April 2007
@santo domingo: das ist aber etwas dürftig…
anscheinend haben die Päpste dieses „ex cathedra“ gemieden wie die Pest. Jetzt aber nochmals zum Vollzug der Logik. Was ist denn grundsätzlich mit kirchlichen Dogmen? Für die gilt doch seit jeher, dass sie unanzweifelbar sind, oder?
Redaktion benachrichtigen
#71   Rottenburg   19:56:08 | Mittwoch, 25. April 2007
Doctor Angelicus @ mariokin
Man sollte Ihnen für diese großartige Feststellung über wissenschaftliches Arbeiten den Ehrentitel „Doctor Angelicus“ de.wikipedia.org/w/index.php?title=Doctor_a… verleihen!
^-^
Redaktion benachrichtigen
#70   santo domingo   19:52:00 | Mittwoch, 25. April 2007
Ja, matt, einmal.
1950 durch Papst Pius XII für die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Weder davor noch danach hat bisher ein Papst davon Gebrauch gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#69   matt2 †   19:48:17 | Mittwoch, 25. April 2007
@mariokin: und ist dieses Unfehlbarkeitsdogma auch ex cathedra verkündet worden?
wurde das überhaupt schon einmal in Anspruch genommen und für welche Lehraussagen hat es gegolten?
Redaktion benachrichtigen
#68   mariokin   19:44:19 | Mittwoch, 25. April 2007
Was ist Glaubensgehorsam?
Jeder der über den Glaubensgehorsam gegenüber dem Papst hier zu Felde zieht und andere verurteilt, sollte erst einmal wissen, was das Unfehlbarkeitsdogma über unseren hl. Vater aussagt und wann und in welchem Fall eine Unterwerfung überhaupt gefordert wird. Schon gar nicht ist es eine Unterordnung „ohne nachzudenken“ was schizophren ist, denn Glauben ohne Vernunft und Annahme auch mit dem verständigen Herzen gibt es nicht (absolut unkatholisch).
Da das zweite Vatikanum keine verbindlich dogmatischen Lehren definiert und Irrtümer ausgeschlossen hat, sondern pastorale Aspekte Erörten wollte, kann ihm trotz seiner Form kein außerordentliches Lehramt zustehen, d.h. seine Beschlüsse sind also nicht unfehlbar.
Ein Papst übt nur dann laut 1. Vat. Konzil sein außerordentliches Lehramt aus, wenn er in Glaubens und Sittenlehre eine Lehre ex cathedra verkündet, also unter Berufung auf seine höchste Lehrautorität spricht und dies aus seiner Wortwahl auch eindeutig hervorgeht, er muß sich darauf eindeutig berufen. Nur in diesem Fall darf ein Katholik „blindlings“ zustimmen. Alle anderen Lehräußerungen sind nicht unfehlbar und so im Licht des Glaubens der gesamten Kirche (bis zu den Aposteln) auf ihre Wahrheit zu prüfen und dann im Licht des Glaubens anzunehmen. Widersprechen sie der Überlieferten Lehre, können sie nicht rechtens sein und man darf ihnen nicht gehorchen. Schon Thomas von Aquin kannte diesen Grundsatz. Also: blinder Kadavergehorsam ist nicht katholisch
Redaktion benachrichtigen
#67   Müller   19:30:26 | Mittwoch, 25. April 2007
Lieber Athanasius,
ich habe immer noch keine Antwort erhalten.
Ich habe nicht nach der Meinung eines Ordinariates bezüglich der Chinseischen Patriotischen Vereinigung gefragt.
Ich wollte Ihre antwort auf meine Frage wissen.
Noch eine frage: Wenn jemand exkommunziert ist, und diese Exkommunikation festgestellt wurde, ist er dann exkommunziert oder nicht?
Bei Ihnen scheint es ja ein klares „Jein“ auf diese Frage zu geben!
Redaktion benachrichtigen
#66   matt2 †   19:30:09 | Mittwoch, 25. April 2007
Ich hasse den Papst nicht…
ich traue ihn nur nicht :-]
Aber selbst, wenn sich der Papst wieder ganz gemäß der Wahrheit verhielte, so wäre doch der Papst für mich nicht die entscheidende Glaubensinstanz, sondern nachwievor ich selbst. So brutal das klingen mag: ich brauche Papst und Kirche nicht für mein Seelenheil. Deshalb tut es mir ja auch nicht so weh, wenn Papst und Kirche geistig ver(w)irrt sind, denn man kann ja stets auf sein eigenes Urteil in Gott vertrauen. Aber für andere Menschen, die nicht so geistig begabt sind wie ich (z.B. VirFortis) sieht die Sache eben anders aus.
Redaktion benachrichtigen
#65   mariokin   19:25:59 | Mittwoch, 25. April 2007
@Rottenburg
Einen Text mit dem selben Text als Quelle (nur auf anderer Website übernommen) zu belegen ist absolut nicht wissenschaftlich Rottenburg.
Redaktion benachrichtigen
#64   nonnobisdomine   19:16:44 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Rottenburg
… und ich könnte hier eine Handvoll anderer Stellungnahmen nennen, die das Schisma nicht bestätigen.
Redaktion benachrichtigen
#63   VirFortis   18:55:03 | Mittwoch, 25. April 2007
Matt--
tut mir leid – einen der dummquatscht wie du kann ich unmöglich siezen. – höchstens füttern und streicheln…
Redaktion benachrichtigen
#62   Rottenburg   18:52:10 | Mittwoch, 25. April 2007
Pius X.-Bruderschaft ist schismatisch
Hier eine kurze Klarstellung …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=130197 zum Thema.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#61   matt2 †   18:48:59 | Mittwoch, 25. April 2007
@VirFortis: werden Sie bitte nicht unverschämt…
ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie mich nicht mit du anreden, weil ich wirklich nicht in dieser Weise vertraulich mit Ihnen sein will. Ist doch eigentlich klar, oder?
Redaktion benachrichtigen
#60   VirFortis   18:45:48 | Mittwoch, 25. April 2007
matt--
was ein papst macht und nicht macht darüber hast du nicht nachzudenken oder dir deine verirrten und verwirrten hirnwindungen zu zerkurbeln. es reicht wenn du in demut und glauben dem papst folgst !
für alles andere bist du zu grün hinter den ohren !
Redaktion benachrichtigen
#59   matt2 †   18:42:56 | Mittwoch, 25. April 2007
@Maledica: leider ist es halt nicht so einfach…
wäre ja schön, wenn man dem Papst ganz vertrauen könnte, sich als Christ ganz seiner Obhut überlassen könnte, weil er eben wirklich und ausschließlich in der Anleitung des hl. Geistes handelt.
Wenn Sie die Einleitung im neuen Buches des Papstes kennen, dann wissen Sie ja, dass er von sich aus garnicht diesen Eindruck vermittlen möchte, er könne in dieser Weise absolutes Oberhaupt der Kirche sein.
Was soll man denn machen? Man sah als verständiger Christ, wie die Kirche den Glauben verriet. Was sollte man machen? Man wollte ja glauben, dass der Geist sie anleitet. Aber die Realität hat diesen Glauben ernüchtert.
Sich über Gott erheben, davon kann keine Rede sein. Die Autorität des Papstes in Zweifel ziehen: ja, das muß man leider machen. Das mussten alle Reformatoren.
Redaktion benachrichtigen
#58   athanasius1957   18:39:03 | Mittwoch, 25. April 2007
Hier München dort China
„Nach wie vor gilt die von Papst Johannes Paul II. in Reaktion auf die unerlaubten Bischofsweihen an die Katholiken gerichtete Aufforderung, diese Vereinigung nicht zu unterstützen.“
Ob das Erzbischöfliche Ordinariat genau den gleichen Maßstab bei den „Bischöfen“ und Priestern der Patriotischen Kirche Chinas anlegt?
Vielleicht weiß einer von Euch, wieviel chinesische Seminaristen in Deutschland studieren bzw. wieviel Dozenten der kath. Fakultäten oder Hochschulen mit Wissen der Ordinariate und ihrer Ordensoberen in China mit Ausnahme Hongkong lehren? Daß dies in PKCh-Seminaren stattfindet, versteht sich wohl von selbst.
Jener Paragraph des CIC, der zur Rechtfertigung der Ausgrenzung der FSSPX seit 1988 mißbraucht wird, wurde nämlich erst Anfang 50 gerade wegen der unerlaubten Bischofsweihen in China verschärft.
Redaktion benachrichtigen
#57   VirFortis   18:38:06 | Mittwoch, 25. April 2007
Maledica exakt:
exzellenter Beitrag.
In ihrem Hass auf Rom und auf unseren Hl Vater sind sich Sedisvakantisten, Modernisten, Reformierer, Wir sind Kirchler, die dummen Protestanten sowie die Freikirchler im höchsten grade einig.
Was auf den ersten Blick so unterschiedlich wirkt einigt sich in der Ursache ihrer Existenz als Spaltungs Werkzeug des Bösen gegen Rom und gegen den Papst !
Redaktion benachrichtigen
#56   Maledica   18:32:55 | Mittwoch, 25. April 2007
„Wir sind Kirche“
das sind doch die, für die der Millingo jetzt auch 4 Bischöfe geweiht hat, oder!?
Naja, jeder macht nun mal seinen Club auf, weil ihm die Wahrheit nicht paßt.
Da behalten so Piushanseln oder ihr modernistischen Pendant zwar noch defacto eine lose Beziehung zu diesem Mann in Rom, aber praktisch unterscheiden diese sich halt auch nicht von den zahlreichen Frei“kirchen“ .
Jeder macht halt, daß was ihm am meisten Spaß macht. Die einen haben halt noch paar Bischöfe, die andern halt nicht.
Sagen von Rom läßt sich Keiner von diesen Abtrünnigen etwas.
Es ist ja nun mal Jeder sein eigener Herr und Gott, denn Alle wissens ja besser als die 2.000 jährige, die Wahrheit innehabende Kirche. Dem Hl. Geist gesteht man dann kein Wirken mehr zu.
Eines ist diesen Clubs gemeinsam: Das sichselbst überheben über Gott.
Na die ganzen Priorate, Kapellen und Häuser, da will man lieber selber bestimmen, als sich von Rom reinreden zu lassen.
Dafür muß dann immer wieder eine neue Haßpropagandapredigt gegen Rom her.
Mal schauen, was sich der Williamson, Fellay, Schmidberger und Consorten als Neuestes ausdenken.
Vielleicht nehmen diese sich jetzt mal den Luther als Vorbild und küren den Papst zum Antichristen. So wie der mit den Moslems redet und sein Vorgänger den Koran küßt, so kann dies nur der Antichrist sein…
…auf ihr Schmidbergerleins, schreit los, die geldgebenden Omas werden es euch mit klingender Münze lohnen
Redaktion benachrichtigen
#55   Müller   18:25:13 | Mittwoch, 25. April 2007
Lieber Athanasius,
Und dem Münchner Ordinariat und dessen Helfer ‘Müller’ (hier auftretend) scheint auch alles erlaubt, so lange nur nicht nur die katholische Messe Einzug erhält in die Landesresidenz, und die quasilutherische reformierte Feiern seit 1970 weiter bestehen können mit Handkommunion, Faschingsmütze und sexy Messdienerinnen.
Zu viel der Ehre. Ich brauche keinem Ordinariat zu helfen. Ich habe schon erklärt, dass man als im Saarland wohnender Mensch nicht nur eine räumliche distanz zum Volk und Wohl der Bayern hat.
Ich habe aber von den Anhängern der Piusleute immer noch nicht widerlegt bekommen, was in Ecclesia Dei bezüglich Lefebvre und seinen von ihm geweihten Schismatikern geschrieben ist: eben Schismatiker, die die Tatstrafe der Exkommunikation auf sich zogen. Originell, dass ein Schismatiker wie Fellay dann Oberer einer römisch-katholischen Priesterbru8derschaft sein soll. Noch orighineller, dass ein Schismatiker Weihen vornimmt, ohne dass die von ihm geweihten Priester Schismatiker sein sollen.
Ich helfe keinem Ordinariat, auch wenn es nicht in Ihr Weltbild passt, ich habe mich lediglich auf Papst Johannes Paul II. berufen, und der residierte bekanntlich nicht in München, sondern in Rom, oder?
Redaktion benachrichtigen
#54   VirFortis   18:19:55 | Mittwoch, 25. April 2007
Na ob sie sich von „Wir sind Kirche“
genau so distanzieren wie von der Piusbruderschaft :-S
Redaktion benachrichtigen
#53   Maledica   17:54:38 | Mittwoch, 25. April 2007
Heile, heile Gänsche
@Athanasius
Ernst nehmen kann die Piushanseln eh Keiner. Es ist halt, wie mit kleinen Kindern, wenn man deren Gekreische allzusehr beachtet, so kreischen diese noch mehr
Typische Lügen aus Ihrer Indultecke. Die FSSPX ist Römisch-Katholisch und hat sich noch nie von Rom getrennt, geschweige denn jemals trennen wollen.
Die Fakten liegen aber seit 1988 anders
Wer solche Lügen verbreitet, ist selber besessen. Da muss man nicht mehr über das M. Ordinariat und Dämone spekulieren, sondern über die eigene Besessenheit. Der Hass regiert. Bei vielen FSSPX-Gegnern.
Na wieder von sich selbst abzulenken versuchen. Knapp 20 Jahre Trennung von der Einheit mit der Wahrheit verblenden nun mal
Gerade wegen der Katholizität der FSSPX. Die FSSPX macht nichts anderes als unsere katholische Vorfahren auch.
Nein, denn diese haben nie einen Zustand eingefroren
Ist die FSSPX im Schisma, war Papst Pius XII. im Schisma. (Was absurd ist.) Hatte unser hl. Vater Pius XII., so hat die FSSPX Recht.
Milchmädchenlogik.
Das eine ist die Lehre, daß andere die volle Einheit.
Beides muß stimmen
Egal wie man die Bischofsweihen ohne Genehmigung aus dem Jahre 1988 ansieht.
Nein, daß ist nicht egal.
Denn diese sind der sichtbare Ausdruck der Trennung.
Egal ob es 1988 geschah, oder vor 1962 geschehen wäre.
So jetzt aber zurück in den Sandkasten, damit weiter geplärrt wird…
Redaktion benachrichtigen
#52   Gotthard   17:49:47 | Mittwoch, 25. April 2007
der Tradition verpflichtet ?
Die Feierlichkeiten finden … zum 90jährigen Jubiläum des Fests der Patronin Bayerns statt.
Am 14. Mai 1916 wurde das Fest in München erstmals begangen, das Jahr darauf in allen bayerischen Diözesen. Gemäß Beschluss der Freisinger Bischofskonferenz von 1970 ist der Festtermin nun am 1. Mai und bildet so den Auftakt zum Marienmonat.
Jetzt hinken die Pius-Hanseln schon ein ganzes Jahr hinterher!
Redaktion benachrichtigen
#51   DavidBerger   17:44:11 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Ottaviani
nun outet mich Ottaviani auch noch in anderer Hinsicht :-$ … auch in Wien scheint es sehr heiß zu sein.
Dass mit der Kanditatur und Rheinschmitt und dem Versuch dadurch Karriere zu machen, steht doch auf wikipedia …
Redaktion benachrichtigen
#50   Maledica   17:38:18 | Mittwoch, 25. April 2007
Wann war die Reformation!?
Tridentinus
Es spielt keine Rolle, ob die Deformation vor knapp 500 Jahren stattfand, oder ob die Kirchenzerstörer seit knapp 20 Jahren wirken.
Jetzt nicht wieder, daß übliche Geplärre, dAß ja so viele Kardinäle und Bischöfe ja sooooooooo böse sind.
Dies hat ja bekanntlich der Oberketzer auch getan, sein Sekte zu rechtfertigen, weil die Vertreter der Kirche ja so böse sind.
Piushanseln sind weiter nix als eine weitere Denomination der Protestanten, wenngleich mit Sukzession
Redaktion benachrichtigen
#49   Athanasius   17:38:02 | Mittwoch, 25. April 2007
Lügen
Wenn etliche Vertreter fälschlicherweise eine „eucharistische Gastfreundschaft“ gewähren, heißt dies noch lange nicht, daß man die Piusbruderschaft „voll anerkennen“ kann, obwohl diese Alles daran setzt, um sich von Rom zu trennen.
Typische Lügen aus Ihrer Indultecke. Die FSSPX ist Römisch-Katholisch und hat sich noch nie von Rom getrennt, geschweige denn jemals trennen wollen. Wer solche Lügen verbreitet, ist selber besessen. Da muss man nicht mehr über das M. Ordinariat und Dämone spekulieren, sondern über die eigene Besessenheit. Der Hass regiert. Bei vielen FSSPX-Gegnern.
Gerade wegen der Katholizität der FSSPX. Die FSSPX macht nichts anderes als unsere katholische Vorfahren auch. Ist die FSSPX im Schisma, war Papst Pius XII. im Schisma. (Was absurd ist.) Hatte unser hl. Vater Pius XII., so hat die FSSPX Recht. Egal wie man die Bischofsweihen ohne Genehmigung aus dem Jahre 1988 ansieht.
Redaktion benachrichtigen
#48   Tridentinus   17:27:59 | Mittwoch, 25. April 2007
@Maledica
Wieso 500 Jahre? Ich weiss jetzt zwar nicht genau, wo das steht (vermutlich singt der Psalmist es), dass vor Gott 1000 Jahre wie ein Tag seien. Darauf wollten Sie doch anspielen, oder?
Redaktion benachrichtigen
#47   Maledica   17:20:02 | Mittwoch, 25. April 2007
Ja und weiter
@Nonnobisdomine
Vor Gott sind 500 Jahre wie ein Tag.
Da spielt es keine Rolle, wie lange die Existenzberechtigung verloren gegangen ist.
Die Piusbruderschaft hat keine Existenzberechtigung und dies ist Gegenwart
Redaktion benachrichtigen
#46   nonnobisdomine   17:14:56 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Maledicta
Die Protestanten haben seit der Reformation keine Existenzberechtigung.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#45   Johann Gerhard   16:12:25 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Baron B.
Sie haben ganz Recht. Die Begriffe sind nun einmal leider nicht markenrechtlich geschützt…
Nicht nur Reformierte und Lutheraner unterscheiden sich grundsätzlich ganz erheblich. Auch innerhalb der Landeskirchen muss man dementsprechend differenzieren zwischen lutherischen, reformierten und unierten. Die lutherischen sind vor allem in Bayern und Sachsen noch recht konservativ und es gibt da einige passable Leute, die unierten hingegen in aller Regel ein einziger Sauhaufen heruntergekommener Gestalten.
Ein traditionelle lutherische Bekenntnisgemeinde verhält sich zu einer landeskirchlichen City-Gemeinde wie r.-k. Tradis zu Alt-Katholiken…
Redaktion benachrichtigen
#44   Maledica   16:10:05 | Mittwoch, 25. April 2007
Immer die selbe Begründung
weil die Anderen Fehler machen, dürfen wir uns von Rom trennen und machen was wir wollen
@Nonnobisdomine
Vielleicht sind die Verantwortlichen im Erzbistum M-F von Dämonen besessen.
Auch wenn diese böse Unterstellung wahr sein sollte, so rechtfertigt dies in keinster Weise, seinen eigenen Club zu gründen.
Die Piusbruderschaft hat seit 1988 keine Existenzberechtigung.
Sie versucht nur immer in ständiger böswilliger Unterstellung Rom gegenüber, sich selbst eine Existenzberechtigung zu geben.
Weil viele römische Vertreter falsch handeln, so ist dies noch lange kein Grund, einen schismatischen Akt zu setzten.
Wenn etliche Vertreter fälschlicherweise eine „eucharistische Gastfreundschaft“ gewähren, heißt dies noch lange nicht, daß man die Piusbruderschaft „voll anerkennen“ kann, obwohl diese Alles daran setzt, um sich von Rom zu trennen.
Fehler von Anderen rechtfertigen niemals eigenen Fehler
Redaktion benachrichtigen
#43   Tridentinus   16:02:57 | Mittwoch, 25. April 2007
@DavidBerger
Dass David Berger nicht Nachfolger von M. Rheinschmidt bei PMT wurde, ist mir noch gar nicht bekannt gewesen, noch nicht mal, dass er zur Wahl stand. Es wird mir aber immer schwieriger, mir vorzustellen, er könne sich mit einer solchen Bewegung identifizieren. Erst recht: Hätte er Interesse an einem solchen Vorsitz? Dass er nicht gewählt wurde, dämpft seine kirchliche Karriere wahrscheinlich weniger als die Tatsache, kandidiert zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#42   Maledica   16:01:20 | Mittwoch, 25. April 2007
War ja klar
@Athanasius&II, dass Sie um die schismatische Haltung der Schreihalsbruderschaft zu rechtfertigen, auf die Fehler der Anderen hinweisen.
Die Piusbruderschaft ist nun mal ein Kindergarten, wo 4 exkommunizierte Bischöfe, Schmidberger und Co im Sandkasten spielen und ihre eigenen Sandburg, äh Sandkirche bauen- der Felsen Petri jedoch steht auf Fels- und immer rumplärren: Mama, Uschi hat mich gehauen.
Mit dem schismatischen Akt von 1988 hat sich die Piusbruderschaft gegen die Päpste gestellt
Redaktion benachrichtigen
#41   Baron Bolligru   16:00:30 | Mittwoch, 25. April 2007
Lutherisch?
Anscheinend muss man auch hier unterscheiden zwischen einer lutherischen Kirchengemeinschaft (wie gerne würde man da „Kirche“ sagen!) und anderen Gemeinschaften landeskirchlicher Natur, die sich zwar so nennen, aber es nicht sind.
Es ist wie bei uns Katholiken: nicht überall, wo „katholisch“ draufsteht, … : noch nicht einmal in (erz)bischöflichen Ordinariaten.
Redaktion benachrichtigen
#40   nonnobisdomine   15:54:05 | Mittwoch, 25. April 2007
Nachdem sich mal wieder hier …
… ganz schlaue römisch-katholische Christen äußern, die die FSSPX verdammen, Schismatiker nennten usw. ist dies mein einziger Kommentar hierzu:
Den Häretikern und Schismatikern der ev.-lutherischen, den reformierten und anderen freikirchlichen Denominationen (ich sage bewußt nicht „Kirchen“, denn sie sind keine) wird seitens der kath. Kirche immer wieder ein Schlupfloch gewährt, in dem sie ihre Häresien und sonstiges verbreiten können (ich erwähne die sogenannten „ökumenischen Wortgottesdienste“, die von den reformierten Kirchen schamlos ausgenutzt werden, die eucharistische Gastfreundschaft, die seitens einiger r.-k. Gemeinden gepflegt wird – entgegen aller Bestimmungen etc. etc. etc.).
Und die FSSPX gilt dann plötzlich seitens des Ordinariats als „Dämon“?
Vielleicht sind die Verantwortlichen im Erzbistum M-F von Dämonen besessen.
Sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen
#39   Johann Gerhard   15:51:34 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Athanasius
Auf die Gefahr hin, dass es nervt, aber Sie schrieben:
quasilutherische reformierte Feiern seit 1970 weiter bestehen können mit Handkommunion, Faschingsmütze und sexy Messdienerinnen.
Damit haben wir nichts zu tun, dass ist die Erfindung Ihrer eigenen Kirche. Bei uns gibt es all diese Dinge nicht. Keine Handkommunion, keine Faschingsmützen und keine Messdienerinnen, auch keine Kommunionhelferinnen – weder sexy noch unsexy (übrigens noch nicht einmal Kommunionhelfer). Fassen Sie Ihren eigenen Bischöfen an die Nase und laden Sie Ihren Dreck nicht bei Anderen ab.
Redaktion benachrichtigen
#38   Athanasius   15:43:02 | Mittwoch, 25. April 2007
@Maledica
Seit wann greift die FSSPX die Päpste an? Wenn ich Ihre Aussagen kritisiere oder verwerfe, verwerfe ich also Sie als Person auch direkt, oder Sie als Deutscher? So ‘n Quatsch.
Und noch niemals habe ich in FSSPX-Veröffentlichungen eine Ablehnung von Papst Pacelli (Hl. Vater Pius XII.) gelesen, nur Lob auf dessen Erbe. In Rom hat man die Seligsprechung Pius’ XII. 1995 ausdrücklich abgelehnt, weil von progressistischer Seite die Angst existierte eine Seligsprechung würde Pius’ Enzyklikas und „vor allem auch die Bewegung um Lefebvre“ beleben und wieder unter den Katholiken verbreiten. Mons. Lefebvre war ja 1950 bei der Dogmaverkündigung der Himmelaufnahme Mariens dabei und war 1957 der wichtigste Berater für die Enzyklika Fidei Donum.
Und auch Papst Roncalli greift die FSSPX nicht an. Man zelebriert nach seinem römischen Messbuch von 1962.
Aber Ihnen erscheint alles gerecht um nur die verhassten FSSPX-Geistlichen als „Schismatiker“ darstellen zu können. Und dem Münchner Ordinariat und dessen Helfer ‘Müller’ (hier auftretend) scheint auch alles erlaubt, so lange nur nicht nur die katholische Messe Einzug erhält in die Landesresidenz, und die quasilutherische reformierte Feiern seit 1970 weiter bestehen können mit Handkommunion, Faschingsmütze und sexy Messdienerinnen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Maledica   15:37:13 | Mittwoch, 25. April 2007
Für die Werbung ist die Amtskirche gut genug
Auf dem von der Piusbruderschaft verteilten Faltblatt sind die Türme der Münchner Frauenkirche, ein Bild der Muttergottes von Fatima und eine Photo von Papst Benedikt XVI. zu sehen.
und dann wird auf diesen Papst und die Kirche permanent rumgehackt.
Nur zur Info: Die Spaltung geht von der Piusbruderschaft aus, wenn Rom auch nicht immer Alles richtig macht. Doch nicht ein Lefebvre hat die Schlüssel des Himmelreiches überreicht bekommen, sondern ein Pacelli, Roncalli, Montini, Luciani, Wojtyła und letztendlich ein Ratzinger- gleich wie man zu diesen stehen mag.
Wer jedoch ernsthaft eine Einheit anstrebt, der stimmt nicht solche Töne an wie so 4 exkommunizierte Bischöfe und bei dem Piusclub verantwortliche suspendierte Priester
Redaktion benachrichtigen
#36   AthanasiusII   15:31:38 | Mittwoch, 25. April 2007
@Maledica
Mag sein, daß bestimmte Mitglieder und Laien im Kreise der FSSPX manchmal „gegen Rom“ aussprechen, ich tue das aber nicht. Konstruktive Kritik an den römischen Menschen von heute und an der Linie seit dem Konzil stellt aber noch längst kein Schisma dar.
Oder wollen Sie behaupten das heutige Rom sei noch dasgleiche Rom wie 1958/1960? Und die Liturgie habe man nicht vernichtet?
Wie Jone schon schrieb 1935: nicht aber jene sind schismatisch, welche einfach dem Papste den Gehorsam verweigern, auch nicht wenn dies während längerer Zeit geschehen würde.
Die einzigen Schismatiker und Schisma-Verursacher sind die modernistischen „Hirten“ die in den Ordinariaten und Seminarien der heutigen Bundesländer haushalten. Diese wollen ja keine Gemeinschaft mit der FSSPX. Die wollen Gemeinschaft mit Mohammed, Krischna, Buddha und dem Teufel, aber bloss nicht mit der FSSPX, mit Mons. Lefebvre oder mit Kardinal Ottaviani. Es zeigt deutlich, wo die echten Schismatiker sich befinden. In den reichlich bezahlten BRD-Bischofspalästen. Leider. Auch in München. (München hat sich aber schon früher mal vom Glauben abgewandt, z.B. als man sich Sowjetrepublik erklärte oder sich als Stadt der „Bewegung“ [NSDAP] erklärte.) Prof. Georg May hat haargenau aufgezeigt, dass die deutschen Bischöfe die die FSSPX angreifen (aber zu echten Schismatikern immer ganz lieb sind) mit Lügen, die wahren Schismatiker sind, und nicht die FSSPX.
Redaktion benachrichtigen
#35   Typ   15:28:26 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Athanasius
Das muss Gott lohnen, auch zum Wohle des Bayernstammes.
Genau. Gott ist nämlich ein Händler, der pro zelebrierter Schismatiker-Messe Bonbons verteilt. Aber nur für Lederhosenträger, die besoffen auf CSU-Parteitagen die Zeche prellen. Württemberger, Tiroler, Niedersachsen, und erst recht Franzosen, Ungarn und Nigerianer bleiben unbelohnt. Unsere Messe gilt nur für Baiern! Franken, Schwaben und Neger werden von Gott nicht belohnt!
Redaktion benachrichtigen
#34   Maledica   15:21:36 | Mittwoch, 25. April 2007
typisch
@ATHANASIUS
Anstatt einander zu tolerieren, schreien diese (vor allem Indultanhänger und von den eigenen Ortsbischöfen verratenen frustrierten karrieristische Thomisten, also mehrheitlich konservative Römisch-katholische Christen wie ich) Lauthälse „Schisma!“ und „Häresie!“ und „Hass!“ und „Verfassungsfeindlich“ usw. usw. anstatt mal das positive zu sehen.
Was Sie als Positiv bezeichnen verkehrt sich durch die permanente Ablehnung Roms ins gegenteil.
Der Ungehorsam ist eine Frucht des Widersachers.
Zur vollen Katholizität gehört nicht NUR die reine Lehre, sondern AUCH die VOLLE Einheit mit dem Nachfolger Petri.
Diese wird aber nicht angestrebt, sondern es wird immer lauter gegen Rom gegrölt.
Es ist bezeichnend, daß Sie wie im Piuskindergarten üblich wenn man Sie kritisiert losplärren wie ein kleines Kinde und verweisen, daß die Anderen das ja auch machen.
Nein, die Anderen schreien nicht ständig gegen Rom und wollen sich nicht eingliedern. Aber das sind ja laut Schmidberger eh njur Trachtenvereine.
Im Prinzip sind die Piushanseln eigentlich eine protestantische Sekte, denen was nicht paßt und sich dann von Rom trennen und dann ihren eigenen Club aufgemacht haben- freilich mit traditionell katholischem Anstrich. Aber wie die Frei“kirchen“ wettern diese auch ständig gegen Rom
Redaktion benachrichtigen
#33   ottaviani   15:20:28 | Mittwoch, 25. April 2007
Ic h kann dazu nur soviel sagen herr dr
schon ihre äusserung zum stammtisch traditionalismus hat mich verwundert ich dachte es war der verzweifelte versuch der kirchlichen führungssitze zu zeigen „ich bin anders“ (das mögen sie ja sein in verschiedener hinsicht)
nur hier konnte ich mich heute überzeugen es ist schlichtweg vor allem auch ein schlechtes benehmen
Hw.Prälat Böckmann würde sich im Grab rumdrehen wüßte er das sie sein theologisches jetzt herausgeben
Redaktion benachrichtigen
#32   AthanasiusII   15:20:25 | Mittwoch, 25. April 2007
@Benedikt
Auch typisch für Ihre Unehrlichkeit ist, daß sie Jurisdiktionsprobleme mit der Bezeichnung Römisch-Katholisch verbinden. 1942 wollten die niederländischen Bischöfe die Zuständigkeit der Wehrmachtsseelsorger in den Niederlanden auch nicht anerkennen, Rom tat dies aber sehr wohl. Und das zählt. Für die Klärung Ihrer Fragen über die römisch-katholische Priebru St. Pius X. sind Sie als Konzilskatholik verpflichtet sich an die Kommission Ecclesia Dei zu wenden, die die Existenz eines „Schisma“ deutlich ablehnt und den Priestern und Gläubigen und sogar den Bischöfen der FSSPX-Gemeinschaften nicht das Römisch-Katholisch-Sein abspricht (sehr wohl aber als mit Kirchenstrafen gemahnte sieht, zumindest die Weihbischöfe der FSSPX).
Das Münchner Ordinariat ist in dieser innerkirchlichen Frage nicht zuständig. Ebensowenig wie sie zuständig ist über die ukrainisch-katholische Pfarreien in München Auskunft zu geben, denn diese Autorität obliegt der örtlichen byzantinischen Diözese bzw. der Ostkirchenkongregation in Rom.
Würde übrigens Pfarrer Haberstroh oder ein anderer älterer Priester in München dieses Hochamt zelebrieren, würde das Ordinariat M.-F. genauso weiterhetzen, obwohl dann mit Zelebrant und Versammlung gar nichts los wäre.
Hauptsache ist denen, und leider auch Ihnen scheint’s, dass die traditionsverbundenen Katholiken geschadet, verleumdet und mit Schismakeule ausgegrenzt und als Hirnkranke dargestellt werden.
So tolerant diese nachkonziliäre Diözesen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Seminarist   15:20:03 | Mittwoch, 25. April 2007
Priestertreffen bei der FSSPX
Das Foto im Artikel ist unterschrieben mit „Treffen von Priestern der Piusbruderschaft in Stuttgart“. Da mich jedoch dünkt, jede Menge Tipex-Kragen auf dem Bild zu sehen, tippe ich eher darauf, dass es heisen soll „Treffen befreundeter Priester im Priorat Stuttgart“.
Redaktion benachrichtigen
#30   DavidBerger   15:12:32 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Tridentinus
… eben – und man streitet auch nicht ab die Person zu sein, die man im Forumnamen gewählt hat …
Ich sagt ja: Sie haben mich enttarnt.
Was soll ich nun tun? Ist jetzt meine kirchliche Karriere zu Ende, nachdem sie mit der Nischtwahl zum Nachfolger von Maria Rheinschmitt von Missa Tridentina so einen schweren Dempfer erhalten hat?
Redaktion benachrichtigen
#29   Athanasius   15:12:27 | Mittwoch, 25. April 2007
Typisch
Typisch bleibt dass die lautesten Schreihälse die die Römisch-Katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. (für die Kardinal Silvio Oddi am Grabe Mons. Lefebvres hinkniete und beim Weinen ein herzliches Danke-Schön sprach 1992) angreifen, selber eigentlich im wesentlichsten mit der Kritik der FSSPX übereinstimmen, vor allem in Sache Liturgie und Kontinuitätsbruch. Anstatt einander zu tolerieren, schreien diese (vor allem Indultanhänger und von den eigenen Ortsbischöfen verratenen frustrierten karrieristische Thomisten, also mehrheitlich konservative Römisch-katholische Christen wie ich) Lauthälse „Schisma!“ und „Häresie!“ und „Hass!“ und „Verfassungsfeindlich“ usw. usw. anstatt mal das positive zu sehen.
Nein, einmal wird die Priesterbruderschaft St Pius X, ein Werk der Römischen Kirche und für die Römische Kirche, nicht in Turnhallen und Parkplätzen geschmissen von den ach so toleranten Neomodernokatholiken, sondern dürfen die Römischen Katholiken der FSSPX mal in einer Residenz eine Feldmesse feiern, dann wird wieder zum innerkirchlichen Krieg aufgetrommelt. Sollte man nicht lieber diese Energie gegen die wahren Feinde des Volkes, der Bauern und vor allem gegen die Feinde Christi (modernisten, Kommunisten), gemeinsam anwenden?
Bei dieser Zerstreiterei und dem Sektarismus von u.a. Indultanhängern, lacht ja nur der Teufel.
Man wird ja nicht verpflichtet in München mitzufeiern. Aber der echte Vatikan ist mit dieser Hl. Messe zufrieden. Zeugnis Jesu Christi im Staate.
Redaktion benachrichtigen
#28   Tridentinus   15:02:04 | Mittwoch, 25. April 2007
@DavidBerger
Wissen Sie, was noch dafür spricht, dass Sie Sie sind? Wenn man sich den Namen einer anderen lebenden Person als Nickname zulegt, wählt man doch eher den einer Person von allgemeinem öffentlichen Interesse.
Redaktion benachrichtigen
#27   Maledica   14:16:57 | Mittwoch, 25. April 2007
Hochamt in der Residenz
O nicht in der Turnhalle…
…würden die Piushanseln nicht immer rumplärren und aud der Kirche rumhacken, in welche diese sich de facto nicht eingleidern wollen und so die Stellvertreter Christi mißachten, dürften Sie auch in einer Kirche zelebrieren.
Doch wer dies nicht will, der sollte sich nicht darüber aufregen.
Es ist ja bekannt, daß gerade in der Zeit, wo von Rom voller Hoffnung ein Entgegenkommen auch realistisch erwartet wird, die exkommunizierten Bischöfe und der Schmidberger noch lauter gegen Rom grölen.
Die einzige Existenzberechtigung scheint die Piusbruderschaft auf der Gegnerschaft zu unserer Hl. Mutter Kirche zu schöpfen
Redaktion benachrichtigen
#26   DavidBerger   14:02:15 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Tridentinus
masja, ich muss es zugeben: ich bin es. Man kann es ja leicht an der Identität der Schreibung mit der e-mail-Adresse erkennen. Aber bitte haben Sie Verständnis: die Freimauerer und die Modernisten haben es zur Bedingung gemacht, daß ich gegen die wahren Katholiken der Tradition vorgehe. Andernfalls bekomme ich nicht den Lehrstuhl, nach dem ich so sehr strebe. Ich möchte ja nicht wirklich, aber ich stehe so unter Druck. Und jetzt schreibe ich bei hetz-net im Forum, damit meine Bibliographie, mit der ich mkich dann an der Universität vorstellen werde, noch etwas größer wird.
Können Sie das nicht verstehen? Nicht jeder eignet sich zum Martyrer!
Redaktion benachrichtigen
#25   Benedikt   13:55:28 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Alois Hudal
Ob sich „die FSSPX“ im Schisma befindet, kann ich nicht sagen. Sicher ist: Sie steht außerhalb der kirchlichen Jurisdiktion. Sicher ist auch: Etliche Aussagen der FSSPX-Bischöfe und einiger Priester sind geeignet, einen Schisma-Verdacht zu erregen. Wenn sich Anhänger der FSSPX über diesen Vorwurf beschweren, dann sollten sie sich eigentlich an ihre Bischöfe halten. Aber deren dahingehende Aussagen werden sogar noch in den Himmel gelobt. Schizophren.
Redaktion benachrichtigen
#24   Alois Hudal   13:49:50 | Mittwoch, 25. April 2007
@Benedikt:
Daß sich die Piusbruderschaft im Schisma befindet und abseits der Jurisdiktion von Papst und Bischöfen steht, haben Sie ja richtig bemerkt. Ich wollte auf das Durcheinanderwerfen der Begriffe „Schisma“ und „Häresie“ hinaus.
Redaktion benachrichtigen
#23   PietroParente   13:37:53 | Mittwoch, 25. April 2007
Lächerlich…
Sie wollen sich doch jetzt wohl keine Gedanken darüber machen, ob hinter dem NIckname „David Berger“ tatsächlich Dr. David berger steckt, oder? Die Wahrscheinlichkeit, dass dem so ist, ist genauso groß, wie die, dass hinter einem möglichen Nickname „KarlLehmann“ auch der Mainzer Bischof hier postet!
Redaktion benachrichtigen
#22   Maledica   13:33:43 | Mittwoch, 25. April 2007
Nickname
Vielleicht ist dieser DavidBerger auf kreuz.net ja auch ein Sympathistant von exkommunizierten Bischöfen und suspendierten Priestern, welche permanentihre schismatische Position zu rechtfertigen versuchen.
Vielleicht will jemand von diesen suversiven Elementen ja die Person David Berger in den Schmutz ziehen
Redaktion benachrichtigen
#21   Benedikt   13:32:54 | Mittwoch, 25. April 2007
München
Die Ausführungen des Münchener Ordinariats sind doch völlig korrekt. Es handelt sich nicht um eine Veranstaltung des Erzbistums oder einer andere in Jurisdiktion stehenden Vereinigung, sondern um eine Veranstaltung der Piusbruderschaft, die sich willentlich der kirchlichen Jurisdiktion entzieht. Sich anschließend noch über die Folgen zu beklagen ist mehr als lächerlich.
Da kein Jurisdiktionsträger der Kirche auf diese Prozession Einfluss haben kann, ist es auch keine Veranstaltung der kath. Kirche. Ob die Piusbruderschaft sich selbst als katholisch versteht ist dabei irrelevant.
Redaktion benachrichtigen
#20   PietroParente   13:13:47 | Mittwoch, 25. April 2007
@Athanasius
Dieses Hochamt und diese Prozession sind Römisch-Katholisch und dagegen kann man nichts einwenden. Es sei denn, man hasst die katholische Messe oder die von Päpsten (v.a. Pius XII.) bestätigten Botschaften von Fatima.
Wohlgemerkt, die Botschaften von Fatima sind und bleiben Privatoffenbarungen. Sie gehören nicht zum Glaubensgut der römisch-katholischen Kirche.
Somit kann ich die Botschaften von Fatima noch so hassen und als Lüge und Unsinn betrachten und dennoch katholisch sein!
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PiusbruderschaftDann lieber orthodox Mons. FellayGedanken zum Motu Proprio PiusbruderschaftErzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern PiusbruderschaftFinanziell ausgeblutet PiusbruderschaftDas sind bestimmt Nationalsozialisten PiusbruderschaftHochachtung vor Pater Schmidberger PiusbruderschaftDie Alte Messe in der Landessprache und am Volksaltar PiusbruderschaftAn die Pfarrherren von Nordrach P. Isenmann R.I.PVon einem einzigen Wunsch beseelt PiusbruderschaftFest in der Hand des Feindes P. Isenmann R.I.PEin Stück voraus PiusbruderschaftDas fehlende Bindeglied Pater Isenmann R.I.P.Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet Pater Isenmann R.I.PEin Mann mit einer leisen Stimme PiusbruderschaftDon-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net