St. Pölten
Sittenstrolch im Behindertenheim
Ein Ex-Seminarist, der in die Homo-Skandale im Priesterseminar von St. Pölten involviert war, fand eine Anstellung in einem kirchlichen Haus – und wurde prompt rückfällig.
Behindertenheim der Franziskanerinnen in Loosdorf
Behindertenheim der Franziskanerinnen in Loosdorf
© ‘Der 13.’
(kreuz.net, St. Pölten) In einem Behindertenheim in der niederösterreichischen 3600-Seelen-Gemeinde Loosdorf hat sich jüngst ein schwerer Vorfall homo-pornographischer Unzucht ereignet. Das berichtete die österreichische Monatszeitung ‘Der 13.’ in ihrer April-Ausgabe.

Loosdorf liegt etwa zwanzig Kilometer westlich von St. Pölten.

Einer der Betreuer im dortigen Behindertenheim hat einem Behinderten einen pornographischen Film homosexueller Ausrichtung vorgeführt und ihn dazu angeleitet, sich selber zu befriedigen.

Das Heim wird von den Schulschwestern vom Dritten Orden des Heiligen Franziskus geleitet.

Nach Bekanntwerden der Untat, wurde der Sittenstrolch von der Oberin des Behindertenheims, Schwester Hyazintha Loidl, unverzüglich gekündigt und des Hauses verwiesen.

Der St. Pöltener Dom und im Vordergrund das Priesterseminar
Der St. Pöltener Dom und im Vordergrund das Priesterseminar
© Peter Knorr
Der Mentor des Betroffenen, der Leiter der St. Pöltner Emmaus-Gemeinschaft, holte wenig später die gezeigten homosexuell-pornographischen Materialien ab.

Er hatte sich auch um die Anstellung seines Schützlings in dem Behindertenheim gekümmert.

Bei dem fehlbaren Betreuer handelt es sich um einen Ex-Seminaristen, der während der Visitation im Sommer 2004 gegen die Homo-Umtriebe im St. Pöltner Priesterseminar als Zeuge aussagte.

In seinem Zimmer im Priesterseminar wurden bei einer damaligen Hausdurchsuchung große Mengen homo-pornographischer Materialien gefunden.

Stellungnahme des Bischofs

‘Der 13.’ sprach mit der Oberin des Behindertenheimes und mit Diözesanbischof Klaus Küng über den Fall.

Bischof Küng erklärte vor ‘Der 13.’, daß er von der Anstellung des entlassenen Sittenstrolches nichts gewußt habe:

„Bei einem Besuch im besagten Behindertenheim bemerkte ich, daß er dort beschäftigt war. Relativ bald danach besuchte mich Sr. Hyazintha Loidl, die mir seine Anstellung bestätigte.“

Strafrechtliche Konsequenzen?

Möglicherweise wird der Vorfall in Loosdorf strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Neben anderen hat der bekannte österreichische Pornojäger Martin Humer bei der St. Pöltener Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet.
      
50 Lesermeinungen
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#50   santo domingo   14:12:43 | Samstag, 12. Mai 2007
Verfahren eingestellt
Aha.
Das Ermittlungsverfahren gegen R.R. ist wegen mangelnder Strafbarkeit eingestellt worden! (Leserzeitung) www.kreuz.net/bookentry.1136.html
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#49   turk   20:32:22 | Samstag, 28. April 2007
Sachlich bleiben
Herr Mustermann, Sie sind offensichtlich eine Doppelung eines jener Namen, die sich schon bisher als uneinsichtig zeigten. Wenn Zeugen die Wahrheit aussagen, kann nicht von irgendeiner „Werkzeugsfunktion“ gesprochen werden, sondern von jener nötigen Wahrheitssuche, von der auch Bischof Krenn sprach. Offenbar ist das äußerliche Weglügen bestimmter homosexueller Doppelmoral im Klerus manchmal beliebt und folglich jeder Zeuge oder gar Insider, der auspackt, unbeliebt.
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#48   Max Mustermann   17:18:23 | Samstag, 28. April 2007
Die Verbissenheit …
… mit der „Turk“ bestimmte Sichtweisen verteidigt und nicht zuläßt, dass diese kritisch hinterfragt werden, überrascht und ist erstaunlich. Haben sich manche Zeugen im Rahmen der apostolischen Visitation vielleicht doch als Werkzeuge einer Anti-Krenn-Mafia missbrauchen lassen?
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#47   turk   15:18:17 | Samstag, 28. April 2007
Lenken Sie nicht ab
Ihre Pseudo-Vorwürfe beim offenen Diskutieren hier im Forum gehen ins Leere. Bleiben wir bei der Sache. R. R. ist längst richtig eingeschätzt. Wie in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html nachlesbar ist, wurden „Widerrufe“ unter Druck von ihm erreicht, sind daher keineswegs relevant. Diesen ganzen Verlauf haben staatliche Gerichte sehr gut nachgezeichnet und sind deshalb zur richtigen Auffassung gekommen, daß R. R. zur Schar der glaubwürdigen Zeugen zählt. Es muß daher überhaupt kein Vertrauen erweckt werden, sondern es ging um die Fakten, die jeweils zu belegen waren. Im übrigen ist es sinnlos, die Namen „Küng“ und „Pytlik“ gegeneinander ausspielen zu wollen.
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#46   Max Mustermann   07:19:26 | Samstag, 28. April 2007
@turk
Insofern sind Ihre Bemerkungen völlig unerheblich so wie die ganze sinnlose Aufwärm-Möchtegern-Kampagne.
Mich stört die Art und Weise Ihrer von oben her kommenden, belehrenden, den Andersdenkenden verächtlich machenden Argumentation. Jeder ist frei, sich seine Gedanken zu machen und wenn nötig auch einem Herrn Turk zu widersprechen! Faktum ist, dass wir beide offenbar die Glaubwürdigeit eines R.R. verschieden einschätzen: Bekanntlich hat er ja gewisse Aussagen zuerst getätigt, dann widerrufen, schließlich wieder getätigt etc. All das weckt keineswegs Vertrauen, und das weiß Bischof Küng besser als sein Kurzzeit-Rechtsberater Pytlik, von dem in diesem Zusammenhang schon öfter die Rede war!
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#45   turk   23:12:30 | Freitag, 27. April 2007
Fehlsicht Mustermanns
Tja, Herr Mustermann, es ist und bleibt unerheblich, was glaubwürdige Zeugen vor oder nach ihren unter Wahrheitspflicht stehenden Aussagen noch alles (Unmoralisches) getan hätten oder nicht. Es ging z. B. bei R. R. einzig und allein um sein Insiderwissen, das er schließlich vollständig und öffentlich preisgegeben hat. Es ging bei R. R. nicht um seine Berufung zum Priestertum oder um sonst eine „moralische“ Qualifikation. Insofern sind Ihre Bemerkungen völlig unerheblich so wie die ganze sinnlose Aufwärm-Möchtegern-Kampagne. Selbst wenn glaubwürdige Zeugen vor oder nach ihren Aussagen Morde begangen hätten, änderte sich nichts an der Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen. Für die Wahrheit der Fakten zu arbeiten, kann im übrigen nur der Kirche helfen, die in allen ihren Teiljkirchen historisch immer wieder neu lernen mußte, mit den konkreten Geschichten auch ehrlich umzugehen.
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#44   Max Mustermann   20:29:07 | Freitag, 27. April 2007
@Turk
Wäre R.R. der einzige „glaubwürdige“ Zeuge, dann wäre es um die Untersuchungen des ehemaligen Apostolischen Visitators und jetzigen Diözesanbischofs in der Seminarcausa St. Pölten tatsächlich schlecht bestellt. Leider werden die traurigen und schlimmen Dinge auch durch andere Personen bestätigt, weshalb – wie Sie richtig ausführen – tatsächlich kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist. Bitte, geben Sie acht vor R.R.
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#43   turk   19:14:59 | Freitag, 27. April 2007
R. R. ist einer der glaubwürdigen Zeugen
Die staatlichen Richterinnen und auch Bischof Küng und Dr. Pytlik sind sicher nicht auf R. R. hereingefallen www.kreuz.net/bookentry.779.html, sondern haben wohl rechtslogisch gesehen, daß der Mann als Insider nur noch die Wahrheit der homosexuellen Doppelmoral des damaligen Priesterseminars aussagen konnte.
Diese Prozeßbeobachtung zeigt es klar! www.kreuz.net/bookentry.779.html
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#42   Max Mustermann   17:49:14 | Freitag, 27. April 2007
@Evelin
Volle Zustimmung! Auf R.R. sind leider „alle“ hereingefahren – die Leitung des Propädeutikums in Horn (Schrittwieser), die ihm beste Zeugnisse ausgestellt hatte, die damalige Leitung des Priesterseminars St. Pölten (Küchl/Rothe), unter der er sogar zum Seminarsprecher gewählt wurde, und vielleicht auch manche andere (Pytlik etc.), denen er – wie es seine Art ist – das Blaue vom Himmel erzählt hat, ohne dass es in jedem Fall wirklich so gewesen sein muss. Ich halte den guten Mann, nach all dem, was ich inzwischen über ihn weiß, nicht für im rechtlichen Sinne zeugnisfähig!
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#41   Evelin   16:54:32 | Freitag, 27. April 2007
Gerichtsurteile
Die Gerichtsurteile, auf die turk verweist, sprechen von mehr als einem Zeugen. R. R. ist nicht der einzige Zeuge.
Wenn die Geschichte, die oben erzählt wird, stimmt:
es wird Zeit für ihn, Heilung für seine – nicht angeborene – Neigung zu suchen.
Das betrifft auch alle anderen, die in diesen Skandalen involviert waren.
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#40   seraphincgn   16:39:27 | Freitag, 27. April 2007
Jo das war,
ne weiter geleitete mail nur die ganze mail wollte ich icht posten weil in ihr mein Real Name mehrmals erwähnt wird.
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#39   santo domingo   14:53:46 | Freitag, 27. April 2007
@ Catholicus & seraphincgn
Danke für Ihr Bemühen um Objektivierung! :(3
Ist es möglich, daß der Bürgermeister von Loosdorf eine Presseerklärung des Ordinariats einfach weitergeleitet hat? Das Ordinariat hätte ja auch mehr als die Gemeinde mit dem Heim, das laut Artikel kirchlich ist, zu tun.
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#38   Catholicus   14:44:52 | Freitag, 27. April 2007
Bemühen um Objektivierung
Hans Pflügl ist sicher nicht der Bürgermeister von Loosdorf, sondern der Leiter der Pressesteller der Diözeses St. Pölten!
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#37   Stimme aus dem kreuts.net   13:52:41 | Freitag, 27. April 2007
Fazit
Lieber doppelt und dreifach prüfen, wenn hier der Pädophilieknüppel geschwungen wird! Gilt für Lesermeinungen und Artikel. Insgesamt hätten wir jetzt schon vier Fälle, in denen die Vorwürfe zerplatzt sind wie die Seifenblasen, dreimal bei Lesern und einmal beim genannten Seminaristen.
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#36   maureen †   09:40:20 | Freitag, 27. April 2007
danke seraphincgen
Ihr verdammte und verlogene kreuznet Bande!
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#35   seraphincgn   23:26:23 | Donnerstag, 26. April 2007
Man hilft…
doch gerne der Kreuz.net Redaktion bei der Recherche.
Man sieht eine Email an den Bürgermeiste und man hat antwort is doch toll.
+net wenn ihr mal hilfe bei der info beschaffung braucht oder mal einfach zur abwechslung mal eure Quellen überprüfen wollt ;) ihr wisst wo man mich fiendet.
:D:D:D:D::D:D:
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#34   santo domingo   22:25:31 | Donnerstag, 26. April 2007
@ wolfgang e. 2
Stimmt, ich hab’s gerade gesehen. :-) Sieht nach Zurückrudern aus. Nach der Mitteilung des Bürgermeisters war offenbar nicht halb so viel dran wie gemutmaßt.
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#33   wolfgang e. 2   20:34:03 | Donnerstag, 26. April 2007
Ist ja interessant…
der entsprechende Parallel-Artikel (13.-Abschrift) in der Leserzeitung ist samt Lesermeinungen spurlos verschwunden
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#32   ottaviani   19:01:38 | Donnerstag, 26. April 2007
was ist homo-pronographische unzucht?
wnn es stimmt und nur jemand ein porongrafischer film gezeigt wurde ist das im juristischen sinn absolut nicht strafbar
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#31   santo domingo   17:36:10 | Donnerstag, 26. April 2007
Was also an bewiesenen Fakten bleibt,
ist ein Porno, der einem Erwachsenen gezeigt wurde. Alles weitere bisher pure Spekulation. Nicht einmal ein Ermittlungsverfahren!
Warum überrascht mich das nicht? :-[
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#30   seraphincgn   16:27:19 | Donnerstag, 26. April 2007
Email vom Bürgermeister Loosdorf:
Sg. Herr B.,
<>Die in kreuz.net dargestellte Version entspricht in der dargestellten Form nur zu einem geringen Teil den Tatsachen. Es ist schlimm genug, dass solche Vorfälle geschehen, dennoch dürfen korrekterweise nur die festgestellten Tatsachen als bewiesen gelten. Alles andere ist Teil der Ermittlungen.
Es entspricht der Tatsache, dass besagte Person einem Behinderten einen pornografischen Film gezeigt hat. Reine Behauptung ist allerdings, dass sich dabei ein „Vorfall homo-pornografischer Unzucht ereignet“ habe, und es entspricht auch nicht der Tatsache, dass es sich um einen Minderjährigen handelte.
Die besagte Person ist nicht mehr in diesem Heim tätig, der Vorfall wird derzeit untersucht, ein Strafverfahren ist noch nicht anhänglich. Die Verantwortlichen haben sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls reagiert und Maßnahmen ergriffen.
mfg
hans pflügl
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#29   santo domingo   14:16:09 | Donnerstag, 26. April 2007
Bei allem Respekt!
Sollte mit dem „Sittenstrolch“ der 2004 als Zeuge aufgetretene Herr R.R. gemeint sein, wäre es schon sympathisch, Beweise oder ein rechtskräftiges Urteil vorzulegen, bevor angebliche Sachverhalte wie bewiesene Tatsachen dargestellt werden.
Einen kleinen Unterschied gibt’s da ja schon noch! :-(
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#28   seraphincgn   01:10:01 | Donnerstag, 26. April 2007
@ nonnobisdomin
Ich möchte mich bei ihnen erst einmal recht herzlich bedanken, sie haben eine form der Diskussion gewählt die ich hier sehr vermisst habe.
Eine Konstruktive und nicht beleidigende Form.
Sie haben mein post miss verstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt. Die betonung in meinem satz hätte auf HIER liegen müssen. Mit meiner Kritik meinte ich die Berichtserstattung bei +net.
Gleichfalls möchte ich anmerken das ich die RKK keinesfalls hasse, obwohl ich zugeben muss das ich eine Abneigung gegen sie habe. Dies trifft aber auf alle institutionellen Kirchen zu, umfasst also auch die Ev K.
Ich bin einfach der schein Heiligkeit innerhalb der Kirche abgeneigt, diesen praktizierten Sonntags glauben und die innere Zerstrittenheit der aller Glaubensrichtungen (Christen, Muslime und Juden)
Auch ich bin früher jeden Sonntag zur Kirche gegangen, bis ich erkannte das ich eben so scheinheilig war wie alle anderen. Darum wante ich mich von der Kirche ab.
Wie ich jedoch sagte erziehe ich meine Nichten (eine Paten Nichte) ihren glauben selbst zu fienden und ihn auch zu leben und lehre sie nicht meine Abneigung.
Ich achte sehr wohl die gelebte Kirche von der es, zum glück, auch noch welche gibt.
Und nur weil ich einen anderen glauben lebe, heist das nicht das ich den glauben andere nich achte bzw. akzeptiere und respektiere. Doch wenn man mich angreift, auch wenn es unchristlich ist, vergelte ich gleiche mit gleichem.
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#27   santo domingo   00:42:36 | Donnerstag, 26. April 2007
Ich hatte es vorausgesehen!
:-D
Nichts für ungut, turk, und gute Nacht @ alle noch Verbliebenen.
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#26   turk   00:36:29 | Donnerstag, 26. April 2007
Rechtskraeftige Urteile bleiben
Unabhängig davon, was von obigem Bericht überhaupt zutrifft, muß gesagt werden: das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn hier zwei Ex-Regenten meinen, sich nachträglich „reinwaschen“ zu können, indem sie auf einen von diesen (!) geförderten Ex-Seminaristen (der Mann war sogar Seminarpräfekt) schießen, für dessen angebliche Rückfälligkeit weder Bischof Küng noch sonst jemand in dessen Beraterkreis nur irgendeine Verantwortung trägt und dessen angebliche Rückfälligkeit auch nichts an dessen glaubwürdigen Aussagen – die ja schon längst von anderen glaubwürdigen Zeugen und Beweisen www.kreuz.net/bookentry.657.html absolut gedeckt sind – ändert, dann können sie einem leid tun. Der Skandal bestand darin, daß eine „konservative“ Seminarvorstehung Homo-Pflänzchen im eigenen Haus gedeihen ließ und daß zu Weihnachten sogar eine Homo-Partner-Ring-Segnung stattfand, und das von Seiten angeblich „konservativer“ Priesterausbildner. Alles weitere braucht nicht mehr ausgeführt werden, denn diese homosexuelle Doppelmoral lag offen zutage und wird paradoxerweise noch heute von einem „13.“ und von einem „Pornojäger“ aktiv vertuscht. Grotesk, aber hier ist alles nachzulesen:
RECHTSKRÄFTIGE URTEILE, DIE DIE HOMO-PARTNERRING-SEGNUNG SEITENS EINES PRIESTERAUSBILDNERS (!) LEIDER BESTÄTIGEN www.kreuz.net/bookentry.657.html
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#25   santo domingo   00:24:55 | Donnerstag, 26. April 2007
Danke
für die aufmunternden Worte! Ja, das mag hier schon der Fall sein. Jedenfalls will ich mich um Objektivität bemühen. Ihre Beiträge sind mir schon seit einigen Tagen angenehm aufgefallen.
Gute Nacht!
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#24   Czibo Nieznany   00:17:37 | Donnerstag, 26. April 2007
santo domingo
Es ist immer erfreulich auf Menschen zu treffen, die lesen können und nicht der vermeintlichen Pflicht unterliegen, immer nur die Lehre der Kirche mit Dekreten aus verschwundenen Jahrhunderten belegen zu müssen, auch wenn die Verhälntnisse ganz andere sind. Sie sind einer der ganz Wenigen… :(3
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#23   santo domingo   23:44:19 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Czibo Nieznany
Dabei sind die „eigentlichen“ Listenführer noch gar nicht im Thread aufgetaucht (keine Sorge, die kommen noch). Diesmal dürfte es allerdings nicht mehr so heftig werden, wie es schon ‘mal war – es hatte seine Gründe, weshalb ich mich selbst veräppelnderweise habe listen lassen, um dem Ganzen schon vorab etwas die Schärfe zu nehmen.
Im Grundsatz pflichte ich Ihnen natürlich bei. :(3
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#22   Czibo Nieznany   23:32:13 | Mittwoch, 25. April 2007
Listenführer rausgetreten
Da sind die Listenführer wieder am Werk. Sie listen alle Personen fein säuberlich auf, wie das auch schon Pg Blockwart und Genosse Untersekretär getan haben und gestapo und stasi leichteren Zugang haben konnten und jetzt wird der Strumpf Zwei-Rechts-Zwei Links weitergestrickt. Wo ist das Getue schon alles geendet und wo wird diese verdammte Listenführerei noch einmal enden?
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#21   Dr.phil Z. Laus   20:44:42 | Mittwoch, 25. April 2007
>die diversen „Humeresken“<
köstlich! :-]
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#20   santo domingo   20:41:13 | Mittwoch, 25. April 2007
@seraphincgn
Der genannte Seminarist wurde im Sommer 2004 (nach Geständnis) rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe von 6 Monaten verurteilt. Damals ging es um den Besitz zahlreicher -meist heterosexueller- Kinderpornos. Der „13.“ und auch Herr Humer hatten damals, auch nach dem Urteil, den Betreffenden als unschuldiges Opfer im Rahmen einer angeblich von Kardinal Schönborn angezettelten Intrige gegen Bischof Krenn dargestellt und lautstark Urteilsschelte geübt. Soweit die Fakten.
Wegen des jetzt behaupteten Vorfalls gibt es bisher meines Wissens noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren.
Unterschied zwischen damals und heute: Damals handelte es sich um einen „Heterovorfall“ (auch wenn der Artikel etwas anderes suggeriert) und der Bischof hieß Krenn, war also beim „13.“ sehr beliebt.
Beim jetzt behaupteten Vorfall soll es sich um einen „Homovorfall“ handeln und Bischof Küng erfreut sich beim „13.“ keiner allzu großen Wertschätzung.
Speziell im Hinblick darauf hatte ich darum gebeten, von vorverurteilenden Äußerungen abzusehen (weder der „13.“ noch die diversen Humeresken sind besonders zuverlässige Quellen!) und darum gebeten, mich sozusagen präventiv auf die Watchlist setzen zu lassen.
Im Unterschied zu den damaligen Kinderpornos ging es bei den im Seminar von Wolfgang Rothe und Ulrich Küchl vorgenommenen sexuellen Handlungen um ein einvernehmliches Geschehen ohne jede strafrechtliche Relevanz – es war lediglich peinlich, weil beide einen sehr „homokritischen“ Vorlauf hatten…
;-)
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#19   nonnobisdomine   20:37:26 | Mittwoch, 25. April 2007
@ seraphincgn
Einmal bin ich mit Ihnen einer Meinung: Kreuz.net ist das erste Medium (= ich lese nicht „Der 13.“), in dem ich diesen Vorfall lese. Selbst der Linzer Nachrichtendienst ist darauf noch nicht eingegangen.
Natürlich wäre hier – wenn der Vorfall stimmt – m.E. eine Straftat vorliegend, zumindest so im deutschen Recht.
Und schon wieder: Sie verallgemeinern immer noch („Ihre Aussage: Wäre es eine der weiblichen betreuungskräfte gewesen die einen Bewohner des Heims verführt hätte wäre hier kein Artickel erschienen oder, den das wirft ja nen schlechtes bild auf die RK K.“)
Worauf gründen Sie dieses Postulat? Sind Sie so in Ihrem Hass auf die Institution „Römisch-katholische Kirche“ zerfressen, daß Sie derartige Aussagen in die Welt setzen?
Ich will Sie in keinster Weise beleidigen, aber bedenken Sie immer: Auch die Institution Kirche besteht aus fehlbaren Menschen. Menschen, die ihre Fehler haben, genau so wie Sie und ich. Jedoch die Kirche, wie sie besteht ist GOTTGEWOLLT, das URSAKRAMENT, von Jesus Christus gestiftet.
Hoffentlich begreifen Sie das mal. Lesen Sie eine gute katholische Dogmatik, z.B. von Ott oder Diekamp-Jüssen oder auch die von G.-L. Müller.
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#18   seraphincgn   20:27:46 | Mittwoch, 25. April 2007
Interessant
anscheint sind +net und „Der13“ die einzigen die von diesem vorfall wissen.
Weder Internet Recherche noch eine anfrage in der fraglichen Gemeinde so wie die PR Abteilung der Diozese (scheinen) was von diesem Forfall zu wissen.
Natürlich gehen wir jetzt erst mal davon aus das der bericht den Tatsachen entspricht.
Jaja das magische wort Homo und im zusammenhang dann noch mit M. H(o)u)m(o)er wer hätte es gedacht.
Wäre es eine der weiblichen betreuungskräfte gewesen die einen Bewohner des Heims verführt hätte wäre hier kein Artickel erschienen oder, den das wirft ja nen schlechtes bild auf die RK K.
Aber das zauberwort lautet Homo und schon kommen se alle rausgekrochen.
Natürlich ist das was der EHEMALIGE SEMINARIST da gemacht hat zu verurteiln (so fern es stimmt)
Aber was wäre gewesen wenn es ein Hetero gemacht hät???
Und jetzt kommt mir nicht mit WAR ABER NET sondern denkt einmal ernsthaft drüber nach.
Ach ich vergass das können die meisten ja nicht sind zu eingefahren in ihrer Meinung
hir is die Formel Schwul = Pedophil
Und jeder Schule der sich nem kind nähert will es missbrauchen.
Ich habe auch nen Neffen und er is mein ein und alles.
Echt solche generellen verurteilung kotzen mich echt an, aber das brechmittel +net is man ja gewohnt
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#17   nonnobisdomine   20:17:40 | Mittwoch, 25. April 2007
Und wieder beginnt die HOMO-LOBBY
ihr schmutziges Gewäsch.
Die Homo-Lobbyisten sind doch „anders“.
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#16   santo domingo   20:12:30 | Mittwoch, 25. April 2007
Recht so,
vorausgesetzt daß sie von turk bestätigt wird. :-)
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#15   Dr.phil Z. Laus   20:02:47 | Mittwoch, 25. April 2007
Die neue Watchlist! Recht so?
1. Justus,
2. Santo Domingo,
3. muntu,
4. Laurentius2,
5. Renate ,
6. Florian,
7. Alleluia,
8. Steffen,
9. Nikolaus,
10. zwobbel,
11. Innozenz,
12. DieFidele,
13. Elendester Sünder,
14. Guiseppe,
15. ghiaccio.
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#14   santo domingo   18:10:51 | Mittwoch, 25. April 2007
Da wir gerade von Watchlist reden,
^-^ ist eigentlich turk schon auf dem laufenden? Ich biete mich freiwillig für den nächsten Listenplatz an, sofern man mich auch wieder löscht, wenn sich die Unschuldsvermutung nicht bestätigen sollte… aber die Bedingung möchte ich dann doch stellen.
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#13   VirFortis   17:55:18 | Mittwoch, 25. April 2007
der gehört
mal in den steinbruch zum arbeiten !
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#12   santo domingo   17:39:30 | Mittwoch, 25. April 2007
@Veritatis
Was der „13.“ damals geschrieben hatte, als es um vorwiegend heterosexuelle Kinderpornographie ging, ist bekannt. Damals wurde der betreffende Seminarist P.Z. (voller Name bekannt) als wahrer Unschuldsengel hingestellt, und die Ermittlungen wurden beschrieben, als sei das Ganze eine Verschwörung gegen den damaligen Bischof Krenn…
das hatte auch Herr Humer so gesehen! :-D
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#11   Gotthard   17:38:18 | Mittwoch, 25. April 2007
Klasse
Neben anderen hat der bekannte österreichische Pornojäger Martin Humer bei der St. Pöltener Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet.
ja toll!!!!!!!!!!!
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#10   Veritatis †   17:34:24 | Mittwoch, 25. April 2007
„Homo-Pornographische Unzucht“
u.a… vom dritten Orden … und von einer Hyazintha berichtet also DIE Monatszeitschrift in SEINER aktuellen Ausgabe (so steht es jedenfalls in diesem kostbar formulierten Text zu lesen) – und schon sind wir also mitten drinnen in der kleinen kreuz.net-Welt mit all ihren aufs Jenseits gerichteten Sorgen. ‘s wär’ doch interessant zu erfahren, was der biedere Journaillist bei „hetero-pornographischer Unzucht“ zu schreiben gewußt hätte?
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#9   santo domingo   17:29:43 | Mittwoch, 25. April 2007
Verzeihung!
Wurde der betreffende Seminarist wegen homosexueller oder nicht vielmehr wegen Kinderpornographie verurteilt?
Und liegt im gegenwärtigen Verdachtsfall schon eine Verurteilung vor? Sonst wäre nämlich die korrekte Umschreibung „soll … haben“!
Schließlich beweist eine vergangene Tat noch nicht automatisch eine spätere. So viel Fairness sollte bei aller Empörung sein.
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#8   Pünktchen   17:24:46 | Mittwoch, 25. April 2007
Br. Theo
Lassen wir’s lieber!
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#7   Bruder Theophil   17:17:08 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Pünktchen
Was ist die „watchlist?“
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#6   Pünktchen   17:05:02 | Mittwoch, 25. April 2007
der erste von der „watchlist“ hat sich gemeldet!
1. Justus, 2. Ampere, 3. muntu, 4. Laurentius2, 5. Renate , 6. Florian, 7. Alleluia, 8. Steffen, 9. Nikolaus, 10. zwobbel, 11. Innozenz, 12. DieFidele, 13. Elendester Sünder, 14. Guiseppe, 15. ghiaccio.
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#5   Nikolaus   16:55:54 | Mittwoch, 25. April 2007
Rechtsbeistand
Wenn ich mich nicht ganz irre, handelt es sich bei dem „Betreuer“ um jenen Seminaristen, der von Dr. Alexander Pytlik so vorbildhaft betreut wurde. Was der jetzt wohl dazu sagen wird?
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#4   Czibo Nieznany   16:52:45 | Mittwoch, 25. April 2007
Kein Grund, überheblich zu sein
Wer hätte denn geglaubt, dass es nach den Vorfällen in St. Plöten vor drei Jahren nie mehr wieder zu Übertritten dieser Art kommt? Das wäre ja schon mehr als naiv.
Der Betroffene kann einem leid tun, dass er seine Chance nicht erkannt hat. Trotzdem gibt es keinen Grund, das allgemeine Klagelied über die sittliche Verwerflichkeit in dieser Welt, die eine Schöpfung Gottes ist, anzustimmen.
Da passt alles ‘rein, ob es sittlichen Ansprüchen genügt oder nicht. Auch der erneute Vorfall 20 Kilometer von St. Pölten entfernt.
Vielleicht sollte man die sittlichen Ansprüche bei anderen nicht zu hoch schrauben, desto weniger wird man enttäuscht und braucht dann auch die eigene moralische Meßlatte nicht zu hoch zu halten. Dann könnte das Leben insgesamt erträglicher werden.
Oder jeder sollte vor seiner Türe kehren… und nicht mit dem Finger auf die anderen zeigen, weil…!
Zur Überheblichkeit über den Betroffenen gibt es keinen Grund.
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#3   Belial   16:51:19 | Mittwoch, 25. April 2007
Was wäre wenn…
der Deliquent nicht einen Jungen belästigt hätte sondern ein Mädchen? Wäre das kreuz.net eine Meldung wert gewesen? Oder wiegt hier das angenommene „Übel“ Homosexualität mal wieder schwerer als das tatsächliche Übel Kindesmißbrauch? :-S
Fragen über Fragen…
Gruß, Belial
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#2   laetare †   16:50:43 | Mittwoch, 25. April 2007
Überraschung?
Zitat: „Auch von der zur Entlassung führenden Untat hat Bischof Küng erst im nachhinein erfahren.“ … da kann ich nur sagen: na hoffentlich! das wäre ja noch schöner, wenn…
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#1   Pünktchen   16:40:00 | Mittwoch, 25. April 2007
Endlich wieder was zu „St. Pölten“!
Es wäre nun interessant zu erfahren, welcher Seite im kreuz.net-Kleinkrieg um die Vorgänge am Priesterseminar der aufgedeckte „Fall“ schmerzlicher sein muß! Es wird sicher nicht lange dauern bis die Kontrahenten sich hier melden! Auf ein Neues!
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