Ein Ex-Seminarist, der in die Homo-Skandale im Priesterseminar von St. Pölten involviert war, fand eine Anstellung in einem kirchlichen Haus – und wurde prompt rückfällig.
(kreuz.net, St. Pölten) In einem Behindertenheim in der niederösterreichischen 3600-Seelen-Gemeinde
Loosdorf hat sich jüngst ein schwerer Vorfall homo-pornographischer Unzucht ereignet. Das berichtete
die österreichische Monatszeitung ‘Der 13.’ in ihrer April-Ausgabe.
Loosdorf liegt etwa zwanzig Kilometer
westlich von St. Pölten.
Einer der Betreuer im dortigen Behindertenheim hat einem Behinderten einen
pornographischen Film homosexueller Ausrichtung vorgeführt und ihn dazu angeleitet, sich selber zu befriedigen.
Das Heim wird von den Schulschwestern vom Dritten Orden des Heiligen Franziskus geleitet.
Nach Bekanntwerden
der Untat, wurde der Sittenstrolch von der Oberin des Behindertenheims, Schwester Hyazintha Loidl, unverzüglich
gekündigt und des Hauses verwiesen.
Der Mentor des Betroffenen, der Leiter der St. Pöltner Emmaus-Gemeinschaft,
holte wenig später die gezeigten homosexuell-pornographischen Materialien ab.
Er hatte sich auch um
die Anstellung seines Schützlings in dem Behindertenheim gekümmert.
Bei dem fehlbaren Betreuer handelt
es sich um einen Ex-Seminaristen, der während der Visitation im Sommer 2004 gegen die Homo-Umtriebe im
St. Pöltner Priesterseminar als Zeuge aussagte.
In seinem Zimmer im Priesterseminar wurden bei einer
damaligen Hausdurchsuchung große Mengen homo-pornographischer Materialien gefunden.
Stellungnahme des
Bischofs
‘Der 13.’ sprach mit der Oberin des Behindertenheimes und mit Diözesanbischof Klaus Küng über
den Fall.
Bischof Küng erklärte vor ‘Der 13.’, daß er von der Anstellung des entlassenen Sittenstrolches
nichts gewußt habe:
„Bei einem Besuch im besagten Behindertenheim bemerkte ich, daß er dort beschäftigt
war. Relativ bald danach besuchte mich Sr. Hyazintha Loidl, die mir seine Anstellung bestätigte.“
Strafrechtliche
Konsequenzen?
Möglicherweise wird der Vorfall in Loosdorf strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Neben anderen hat der bekannte österreichische Pornojäger Martin Humer bei der St. Pöltener Staatsanwaltschaft
Anzeige erstattet.
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Verfahren eingestellt Aha. Das Ermittlungsverfahren gegen R.R. ist wegen mangelnder Strafbarkeit eingestellt
worden! (Leserzeitung) www.kreuz.net/bookentry.1136.html
Sachlich bleiben Herr Mustermann, Sie sind offensichtlich eine Doppelung eines jener Namen, die sich schon
bisher als uneinsichtig zeigten. Wenn Zeugen die Wahrheit aussagen, kann nicht von irgendeiner „Werkzeugsfunktion“
gesprochen werden, sondern von jener nötigen Wahrheitssuche, von der auch Bischof Krenn sprach. Offenbar
ist das äußerliche Weglügen bestimmter homosexueller Doppelmoral im Klerus manchmal beliebt und folglich
jeder Zeuge oder gar Insider, der auspackt, unbeliebt.
Die Verbissenheit … … mit der „Turk“ bestimmte Sichtweisen verteidigt und nicht zuläßt, dass diese
kritisch hinterfragt werden, überrascht und ist erstaunlich. Haben sich manche Zeugen im Rahmen der apostolischen
Visitation vielleicht doch als Werkzeuge einer Anti-Krenn-Mafia missbrauchen lassen?
Lenken Sie nicht ab Ihre Pseudo-Vorwürfe beim offenen Diskutieren hier im Forum gehen ins Leere. Bleiben
wir bei der Sache. R. R. ist längst richtig eingeschätzt. Wie in rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html
nachlesbar ist, wurden „Widerrufe“ unter Druck von ihm erreicht, sind daher keineswegs relevant. Diesen
ganzen Verlauf haben staatliche Gerichte sehr gut nachgezeichnet und sind deshalb zur richtigen Auffassung
gekommen, daß R. R. zur Schar der glaubwürdigen Zeugen zählt. Es muß daher überhaupt kein Vertrauen
erweckt werden, sondern es ging um die Fakten, die jeweils zu belegen waren. Im übrigen ist es sinnlos,
die Namen „Küng“ und „Pytlik“ gegeneinander ausspielen zu wollen.
@turk Insofern sind Ihre Bemerkungen völlig unerheblich so wie die ganze sinnlose Aufwärm-Möchtegern-Kampagne.
Mich stört die Art und Weise Ihrer von oben her kommenden, belehrenden, den Andersdenkenden verächtlich
machenden Argumentation. Jeder ist frei, sich seine Gedanken zu machen und wenn nötig auch einem Herrn
Turk zu widersprechen! Faktum ist, dass wir beide offenbar die Glaubwürdigeit eines R.R. verschieden
einschätzen: Bekanntlich hat er ja gewisse Aussagen zuerst getätigt, dann widerrufen, schließlich wieder
getätigt etc. All das weckt keineswegs Vertrauen, und das weiß Bischof Küng besser als sein Kurzzeit-Rechtsberater
Pytlik, von dem in diesem Zusammenhang schon öfter die Rede war!
Fehlsicht Mustermanns Tja, Herr Mustermann, es ist und bleibt unerheblich, was glaubwürdige Zeugen vor
oder nach ihren unter Wahrheitspflicht stehenden Aussagen noch alles (Unmoralisches) getan hätten oder
nicht. Es ging z. B. bei R. R. einzig und allein um sein Insiderwissen, das er schließlich vollständig
und öffentlich preisgegeben hat. Es ging bei R. R. nicht um seine Berufung zum Priestertum oder um sonst
eine „moralische“ Qualifikation. Insofern sind Ihre Bemerkungen völlig unerheblich so wie die ganze sinnlose
Aufwärm-Möchtegern-Kampagne. Selbst wenn glaubwürdige Zeugen vor oder nach ihren Aussagen Morde begangen
hätten, änderte sich nichts an der Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen. Für die Wahrheit der Fakten zu
arbeiten, kann im übrigen nur der Kirche helfen, die in allen ihren Teiljkirchen historisch immer wieder
neu lernen mußte, mit den konkreten Geschichten auch ehrlich umzugehen.
@Turk Wäre R.R. der einzige „glaubwürdige“ Zeuge, dann wäre es um die Untersuchungen des ehemaligen
Apostolischen Visitators und jetzigen Diözesanbischofs in der Seminarcausa St. Pölten tatsächlich schlecht
bestellt. Leider werden die traurigen und schlimmen Dinge auch durch andere Personen bestätigt, weshalb –
wie Sie richtig ausführen – tatsächlich kein vernünftiger Zweifel daran möglich ist. Bitte, geben
Sie acht vor R.R.
R. R. ist einer der glaubwürdigen Zeugen Die staatlichen Richterinnen und auch Bischof Küng und Dr.
Pytlik sind sicher nicht auf R. R. hereingefallen www.kreuz.net/bookentry.779.html, sondern haben wohl
rechtslogisch gesehen, daß der Mann als Insider nur noch die Wahrheit der homosexuellen Doppelmoral des
damaligen Priesterseminars aussagen konnte. Diese Prozeßbeobachtung zeigt es klar! www.kreuz.net/bookentry.779.html
@Evelin Volle Zustimmung! Auf R.R. sind leider „alle“ hereingefahren – die Leitung des Propädeutikums
in Horn (Schrittwieser), die ihm beste Zeugnisse ausgestellt hatte, die damalige Leitung des Priesterseminars
St. Pölten (Küchl/Rothe), unter der er sogar zum Seminarsprecher gewählt wurde, und vielleicht auch
manche andere (Pytlik etc.), denen er – wie es seine Art ist – das Blaue vom Himmel erzählt hat, ohne
dass es in jedem Fall wirklich so gewesen sein muss. Ich halte den guten Mann, nach all dem, was ich inzwischen
über ihn weiß, nicht für im rechtlichen Sinne zeugnisfähig!
Gerichtsurteile Die Gerichtsurteile, auf die turk verweist, sprechen von mehr als einem Zeugen. R. R.
ist nicht der einzige Zeuge. Wenn die Geschichte, die oben erzählt wird, stimmt: es wird Zeit für ihn,
Heilung für seine – nicht angeborene – Neigung zu suchen. Das betrifft auch alle anderen, die in diesen
Skandalen involviert waren.
#39 santo domingo 14:53:46 | Freitag, 27. April 2007
@ Catholicus & seraphincgn Danke für Ihr Bemühen um Objektivierung! :(3 Ist es möglich, daß der Bürgermeister
von Loosdorf eine Presseerklärung des Ordinariats einfach weitergeleitet hat? Das Ordinariat hätte ja
auch mehr als die Gemeinde mit dem Heim, das laut Artikel kirchlich ist, zu tun.
Fazit Lieber doppelt und dreifach prüfen, wenn hier der Pädophilieknüppel geschwungen wird! Gilt für
Lesermeinungen und Artikel. Insgesamt hätten wir jetzt schon vier Fälle, in denen die Vorwürfe zerplatzt
sind wie die Seifenblasen, dreimal bei Lesern und einmal beim genannten Seminaristen.
#35 seraphincgn 23:26:23 | Donnerstag, 26. April 2007
Man hilft… doch gerne der Kreuz.net Redaktion bei der Recherche. Man sieht eine Email an den Bürgermeiste
und man hat antwort is doch toll. +net wenn ihr mal hilfe bei der info beschaffung braucht oder mal einfach
zur abwechslung mal eure Quellen überprüfen wollt ;) ihr wisst wo man mich fiendet. :D:D:D:D::D:D:
#34 santo domingo 22:25:31 | Donnerstag, 26. April 2007
@ wolfgang e. 2 Stimmt, ich hab’s gerade gesehen. Sieht nach Zurückrudern aus. Nach der Mitteilung des
Bürgermeisters war offenbar nicht halb so viel dran wie gemutmaßt.
#32 ottaviani 19:01:38 | Donnerstag, 26. April 2007
was ist homo-pronographische unzucht? wnn es stimmt und nur jemand ein porongrafischer film gezeigt wurde
ist das im juristischen sinn absolut nicht strafbar
#31 santo domingo 17:36:10 | Donnerstag, 26. April 2007
Was also an bewiesenen Fakten bleibt, ist ein Porno, der einem Erwachsenen gezeigt wurde. Alles weitere
bisher pure Spekulation. Nicht einmal ein Ermittlungsverfahren! Warum überrascht mich das nicht?
#30 seraphincgn 16:27:19 | Donnerstag, 26. April 2007
Email vom Bürgermeister Loosdorf: Sg. Herr B., <>Die in kreuz.net dargestellte Version entspricht in
der dargestellten Form nur zu einem geringen Teil den Tatsachen. Es ist schlimm genug, dass solche Vorfälle
geschehen, dennoch dürfen korrekterweise nur die festgestellten Tatsachen als bewiesen gelten. Alles
andere ist Teil der Ermittlungen. Es entspricht der Tatsache, dass besagte Person einem Behinderten einen
pornografischen Film gezeigt hat. Reine Behauptung ist allerdings, dass sich dabei ein „Vorfall homo-pornografischer
Unzucht ereignet“ habe, und es entspricht auch nicht der Tatsache, dass es sich um einen Minderjährigen
handelte. Die besagte Person ist nicht mehr in diesem Heim tätig, der Vorfall wird derzeit untersucht,
ein Strafverfahren ist noch nicht anhänglich. Die Verantwortlichen haben sofort nach Bekanntwerden des
Vorfalls reagiert und Maßnahmen ergriffen. mfg hans pflügl
#29 santo domingo 14:16:09 | Donnerstag, 26. April 2007
Bei allem Respekt! Sollte mit dem „Sittenstrolch“ der 2004 als Zeuge aufgetretene Herr R.R. gemeint sein,
wäre es schon sympathisch, Beweise oder ein rechtskräftiges Urteil vorzulegen, bevor angebliche Sachverhalte
wie bewiesene Tatsachen dargestellt werden. Einen kleinen Unterschied gibt’s da ja schon noch!
#28 seraphincgn 01:10:01 | Donnerstag, 26. April 2007
@ nonnobisdomin Ich möchte mich bei ihnen erst einmal recht herzlich bedanken, sie haben eine form der
Diskussion gewählt die ich hier sehr vermisst habe. Eine Konstruktive und nicht beleidigende Form. Sie
haben mein post miss verstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt. Die betonung in meinem satz hätte
auf HIER liegen müssen. Mit meiner Kritik meinte ich die Berichtserstattung bei +net. Gleichfalls möchte
ich anmerken das ich die RKK keinesfalls hasse, obwohl ich zugeben muss das ich eine Abneigung gegen sie
habe. Dies trifft aber auf alle institutionellen Kirchen zu, umfasst also auch die Ev K. Ich bin einfach
der schein Heiligkeit innerhalb der Kirche abgeneigt, diesen praktizierten Sonntags glauben und die innere
Zerstrittenheit der aller Glaubensrichtungen (Christen, Muslime und Juden) Auch ich bin früher jeden
Sonntag zur Kirche gegangen, bis ich erkannte das ich eben so scheinheilig war wie alle anderen. Darum
wante ich mich von der Kirche ab. Wie ich jedoch sagte erziehe ich meine Nichten (eine Paten Nichte) ihren
glauben selbst zu fienden und ihn auch zu leben und lehre sie nicht meine Abneigung. Ich achte sehr wohl
die gelebte Kirche von der es, zum glück, auch noch welche gibt. Und nur weil ich einen anderen glauben
lebe, heist das nicht das ich den glauben andere nich achte bzw. akzeptiere und respektiere. Doch wenn
man mich angreift, auch wenn es unchristlich ist, vergelte ich gleiche mit gleichem.
Rechtskraeftige Urteile bleiben Unabhängig davon, was von obigem Bericht überhaupt zutrifft, muß gesagt
werden: das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wenn hier zwei Ex-Regenten meinen, sich nachträglich
„reinwaschen“ zu können, indem sie auf einen von diesen (!) geförderten Ex-Seminaristen (der Mann war
sogar Seminarpräfekt) schießen, für dessen angebliche Rückfälligkeit weder Bischof Küng noch sonst
jemand in dessen Beraterkreis nur irgendeine Verantwortung trägt und dessen angebliche Rückfälligkeit
auch nichts an dessen glaubwürdigen Aussagen – die ja schon längst von anderen glaubwürdigen Zeugen
und Beweisen www.kreuz.net/bookentry.657.html absolut gedeckt sind – ändert, dann können sie einem leid
tun. Der Skandal bestand darin, daß eine „konservative“ Seminarvorstehung Homo-Pflänzchen im eigenen
Haus gedeihen ließ und daß zu Weihnachten sogar eine Homo-Partner-Ring-Segnung stattfand, und das von
Seiten angeblich „konservativer“ Priesterausbildner. Alles weitere braucht nicht mehr ausgeführt werden,
denn diese homosexuelle Doppelmoral lag offen zutage und wird paradoxerweise noch heute von einem „13.“
und von einem „Pornojäger“ aktiv vertuscht. Grotesk, aber hier ist alles nachzulesen: RECHTSKRÄFTIGE
URTEILE, DIE DIE HOMO-PARTNERRING-SEGNUNG SEITENS EINES PRIESTERAUSBILDNERS (!) LEIDER BESTÄTIGEN www.kreuz.net/bookentry.657.html
#25 santo domingo 00:24:55 | Donnerstag, 26. April 2007
Danke für die aufmunternden Worte! Ja, das mag hier schon der Fall sein. Jedenfalls will ich mich um
Objektivität bemühen. Ihre Beiträge sind mir schon seit einigen Tagen angenehm aufgefallen. Gute Nacht!
#24 Czibo Nieznany 00:17:37 | Donnerstag, 26. April 2007
santo domingo Es ist immer erfreulich auf Menschen zu treffen, die lesen können und nicht der vermeintlichen
Pflicht unterliegen, immer nur die Lehre der Kirche mit Dekreten aus verschwundenen Jahrhunderten belegen
zu müssen, auch wenn die Verhälntnisse ganz andere sind. Sie sind einer der ganz Wenigen… :(3
#23 santo domingo 23:44:19 | Mittwoch, 25. April 2007
@ Czibo Nieznany Dabei sind die „eigentlichen“ Listenführer noch gar nicht im Thread aufgetaucht (keine
Sorge, die kommen noch). Diesmal dürfte es allerdings nicht mehr so heftig werden, wie es schon ‘mal
war – es hatte seine Gründe, weshalb ich mich selbst veräppelnderweise habe listen lassen, um dem Ganzen
schon vorab etwas die Schärfe zu nehmen. Im Grundsatz pflichte ich Ihnen natürlich bei. :(3
Listenführer rausgetreten Da sind die Listenführer wieder am Werk. Sie listen alle Personen fein säuberlich
auf, wie das auch schon Pg Blockwart und Genosse Untersekretär getan haben und gestapo und stasi leichteren
Zugang haben konnten und jetzt wird der Strumpf Zwei-Rechts-Zwei Links weitergestrickt. Wo ist das Getue
schon alles geendet und wo wird diese verdammte Listenführerei noch einmal enden?
#20 santo domingo 20:41:13 | Mittwoch, 25. April 2007
@seraphincgn Der genannte Seminarist wurde im Sommer 2004 (nach Geständnis) rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe
von 6 Monaten verurteilt. Damals ging es um den Besitz zahlreicher -meist heterosexueller- Kinderpornos.
Der „13.“ und auch Herr Humer hatten damals, auch nach dem Urteil, den Betreffenden als unschuldiges Opfer
im Rahmen einer angeblich von Kardinal Schönborn angezettelten Intrige gegen Bischof Krenn dargestellt
und lautstark Urteilsschelte geübt. Soweit die Fakten. Wegen des jetzt behaupteten Vorfalls gibt es bisher
meines Wissens noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren. Unterschied zwischen damals und heute: Damals
handelte es sich um einen „Heterovorfall“ (auch wenn der Artikel etwas anderes suggeriert) und der Bischof
hieß Krenn, war also beim „13.“ sehr beliebt. Beim jetzt behaupteten Vorfall soll es sich um einen „Homovorfall“
handeln und Bischof Küng erfreut sich beim „13.“ keiner allzu großen Wertschätzung. Speziell im Hinblick
darauf hatte ich darum gebeten, von vorverurteilenden Äußerungen abzusehen (weder der „13.“ noch die
diversen Humeresken sind besonders zuverlässige Quellen!) und darum gebeten, mich sozusagen präventiv
auf die Watchlist setzen zu lassen. Im Unterschied zu den damaligen Kinderpornos ging es bei den im Seminar
von Wolfgang Rothe und Ulrich Küchl vorgenommenen sexuellen Handlungen um ein einvernehmliches Geschehen
ohne jede strafrechtliche Relevanz – es war lediglich peinlich, weil beide einen sehr „homokritischen“
Vorlauf hatten…
@ seraphincgn Einmal bin ich mit Ihnen einer Meinung: Kreuz.net ist das erste Medium (= ich lese nicht
„Der 13.“), in dem ich diesen Vorfall lese. Selbst der Linzer Nachrichtendienst ist darauf noch nicht
eingegangen. Natürlich wäre hier – wenn der Vorfall stimmt – m.E. eine Straftat vorliegend, zumindest
so im deutschen Recht. Und schon wieder: Sie verallgemeinern immer noch („Ihre Aussage: Wäre es eine
der weiblichen betreuungskräfte gewesen die einen Bewohner des Heims verführt hätte wäre hier kein
Artickel erschienen oder, den das wirft ja nen schlechtes bild auf die RK K.“) Worauf gründen Sie dieses
Postulat? Sind Sie so in Ihrem Hass auf die Institution „Römisch-katholische Kirche“ zerfressen, daß
Sie derartige Aussagen in die Welt setzen? Ich will Sie in keinster Weise beleidigen, aber bedenken Sie
immer: Auch die Institution Kirche besteht aus fehlbaren Menschen. Menschen, die ihre Fehler haben, genau
so wie Sie und ich. Jedoch die Kirche, wie sie besteht ist GOTTGEWOLLT, das URSAKRAMENT, von Jesus Christus
gestiftet. Hoffentlich begreifen Sie das mal. Lesen Sie eine gute katholische Dogmatik, z.B. von Ott oder
Diekamp-Jüssen oder auch die von G.-L. Müller.
#18 seraphincgn 20:27:46 | Mittwoch, 25. April 2007
Interessant anscheint sind +net und „Der13“ die einzigen die von diesem vorfall wissen. Weder Internet
Recherche noch eine anfrage in der fraglichen Gemeinde so wie die PR Abteilung der Diozese (scheinen)
was von diesem Forfall zu wissen. Natürlich gehen wir jetzt erst mal davon aus das der bericht den Tatsachen
entspricht. Jaja das magische wort Homo und im zusammenhang dann noch mit M. H(o)u)m(o)er wer hätte es
gedacht. Wäre es eine der weiblichen betreuungskräfte gewesen die einen Bewohner des Heims verführt
hätte wäre hier kein Artickel erschienen oder, den das wirft ja nen schlechtes bild auf die RK K. Aber
das zauberwort lautet Homo und schon kommen se alle rausgekrochen. Natürlich ist das was der EHEMALIGE
SEMINARIST da gemacht hat zu verurteiln (so fern es stimmt) Aber was wäre gewesen wenn es ein Hetero
gemacht hät??? Und jetzt kommt mir nicht mit WAR ABER NET sondern denkt einmal ernsthaft drüber nach.
Ach ich vergass das können die meisten ja nicht sind zu eingefahren in ihrer Meinung hir is die Formel
Schwul = Pedophil Und jeder Schule der sich nem kind nähert will es missbrauchen. Ich habe auch nen Neffen
und er is mein ein und alles. Echt solche generellen verurteilung kotzen mich echt an, aber das brechmittel
+net is man ja gewohnt
#14 santo domingo 18:10:51 | Mittwoch, 25. April 2007
Da wir gerade von Watchlist reden, ist eigentlich turk schon auf dem laufenden? Ich biete mich freiwillig
für den nächsten Listenplatz an, sofern man mich auch wieder löscht, wenn sich die Unschuldsvermutung
nicht bestätigen sollte… aber die Bedingung möchte ich dann doch stellen.
#12 santo domingo 17:39:30 | Mittwoch, 25. April 2007
@Veritatis Was der „13.“ damals geschrieben hatte, als es um vorwiegend heterosexuelle Kinderpornographie
ging, ist bekannt. Damals wurde der betreffende Seminarist P.Z. (voller Name bekannt) als wahrer Unschuldsengel
hingestellt, und die Ermittlungen wurden beschrieben, als sei das Ganze eine Verschwörung gegen den damaligen
Bischof Krenn… das hatte auch Herr Humer so gesehen!
Klasse Neben anderen hat der bekannte österreichische Pornojäger Martin Humer bei der St. Pöltener
Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. ja toll!!!!!!!!!!!
#10 Veritatis † 17:34:24 | Mittwoch, 25. April 2007
„Homo-Pornographische Unzucht“ u.a… vom dritten Orden … und von einer Hyazintha berichtet also DIE
Monatszeitschrift in SEINER aktuellen Ausgabe (so steht es jedenfalls in diesem kostbar formulierten Text
zu lesen) – und schon sind wir also mitten drinnen in der kleinen kreuz.net-Welt mit all ihren aufs Jenseits
gerichteten Sorgen. ‘s wär’ doch interessant zu erfahren, was der biedere Journaillist bei „hetero-pornographischer
Unzucht“ zu schreiben gewußt hätte?
#9 santo domingo 17:29:43 | Mittwoch, 25. April 2007
Verzeihung! Wurde der betreffende Seminarist wegen homosexueller oder nicht vielmehr wegen Kinderpornographie
verurteilt? Und liegt im gegenwärtigen Verdachtsfall schon eine Verurteilung vor? Sonst wäre nämlich
die korrekte Umschreibung „soll … haben“! Schließlich beweist eine vergangene Tat noch nicht automatisch
eine spätere. So viel Fairness sollte bei aller Empörung sein.
Rechtsbeistand Wenn ich mich nicht ganz irre, handelt es sich bei dem „Betreuer“ um jenen Seminaristen,
der von Dr. Alexander Pytlik so vorbildhaft betreut wurde. Was der jetzt wohl dazu sagen wird?
Kein Grund, überheblich zu sein Wer hätte denn geglaubt, dass es nach den Vorfällen in St. Plöten
vor drei Jahren nie mehr wieder zu Übertritten dieser Art kommt? Das wäre ja schon mehr als naiv. Der
Betroffene kann einem leid tun, dass er seine Chance nicht erkannt hat. Trotzdem gibt es keinen Grund,
das allgemeine Klagelied über die sittliche Verwerflichkeit in dieser Welt, die eine Schöpfung Gottes
ist, anzustimmen. Da passt alles ‘rein, ob es sittlichen Ansprüchen genügt oder nicht. Auch der erneute
Vorfall 20 Kilometer von St. Pölten entfernt. Vielleicht sollte man die sittlichen Ansprüche bei anderen
nicht zu hoch schrauben, desto weniger wird man enttäuscht und braucht dann auch die eigene moralische
Meßlatte nicht zu hoch zu halten. Dann könnte das Leben insgesamt erträglicher werden. Oder jeder sollte
vor seiner Türe kehren… und nicht mit dem Finger auf die anderen zeigen, weil…! Zur Überheblichkeit
über den Betroffenen gibt es keinen Grund.
Was wäre wenn… der Deliquent nicht einen Jungen belästigt hätte sondern ein Mädchen? Wäre das kreuz.net
eine Meldung wert gewesen? Oder wiegt hier das angenommene „Übel“ Homosexualität mal wieder schwerer
als das tatsächliche Übel Kindesmißbrauch? Fragen über Fragen… Gruß, Belial
Überraschung? Zitat: „Auch von der zur Entlassung führenden Untat hat Bischof Küng erst im nachhinein
erfahren.“ … da kann ich nur sagen: na hoffentlich! das wäre ja noch schöner, wenn…
Endlich wieder was zu „St. Pölten“! Es wäre nun interessant zu erfahren, welcher Seite im kreuz.net-Kleinkrieg
um die Vorgänge am Priesterseminar der aufgedeckte „Fall“ schmerzlicher sein muß! Es wird sicher nicht
lange dauern bis die Kontrahenten sich hier melden! Auf ein Neues!