Der emeritierte Bischof von St. Pölten begeht heute sein 20jähriges Bischofsjubiläum. In seinem Amt hat er sich besonders und nicht ungestraft für eine junge Ordensgemeinschaft Verdienste erworben.
(kreuz.net, St. Pölten) In einem Beitrag für die Festschrift zum 70. Geburtstag von Bischof Krenn hat
der Generalobere der ‘Servi Jesu et Mariae’ SJM, Pater Andreas Hönisch, seine Erinnerungen an die Gründung
seiner Ordensgemeinschaft niedergeschrieben.
Bischof Krenn feierte am 28. Juni 2006 seinen 70. Geburtstag.
Der ehemalige Bischof von St. Pölten ist inzwischen schwer krank und leidet an der neuro-degenerativen
Erkrankung Chorea Huntington.
Festschrift für Mons. Krenn
Seine Kongregation habe von vielen Seiten Hilfe erfahren – erklärt Pater
Hönisch in seinem Beitrag zur Festschrift: „Aber am meisten zu verdanken hat die Kongregation Seiner
Exzellenz Dr. Kurt Krenn.“
Ohne ihn wäre die SJM nicht so schnell als Gemeinschaft päpstlichen Rechts
anerkannt worden.
Die SJM begann in der Diözese Augsburg in einem ehemaligen Kapuzinerkloster in Mussenhausen –
sechzig Kilometer südlich der Stadt Augsburg.
Die junge Gemeinschaft war damals weder ein privater religiöser
Verein noch ein Institut des geweihten Lebens: „Wir waren damals noch sozusagen ein »Nichts«“ – so der
Gründer.
Doch im Jahr 1992 erließ der damalige Bischof von Augsburg, Mons. Josef Stimpfle († 1996),
kurz vor seiner Emeritierung ein Dekret, durch das er der jungen Gemeinschaft in Mussenhausen einen offiziellen
Status gab.
Das Dekret hielt nicht lange.
Der 2004 emeritierte Nachfolgerbischof und ehemalige Abtprimas
der Benediktiner, Mons. Viktor Josef Dammertz (77), nahm es zurück.
In einer Zeit des schwersten Berufungs-
und Priestermangels landete die junge Gemeinschaft auf der Straße.
Pater Hönisch: „Unsere Gemeinschaft
hing nicht nur sozusagen in der Luft, sondern sollte dazu noch auf Anordnung des bischöflichen Ordinariats
Augsburg zwar nicht aus der Diözese, aber aus dem Kloster Mussenhausen ausgewiesen werden.“
In diesem
Augenblick sei der Bischof von St. Pölten in Niederösterreich, Mons. Kurt Krenn, zu Hilfe geeilt.
Er
erlaubte dem jungen Orden, in der Ortschaft Blindenmarkt eine offizielle Niederlassung zu errichten. Dadurch
sei die Voraussetzung für die Anerkennung der Gemeinschaft als Kongregation päpstlichen Rechtes geschaffen
worden.
Bischof Krenn habe sehr genau gewußt, worauf er sich mit dieser Niederlassung einließ, erklärt
Pater Hönisch.
Die ‘Katholische Pfadfinderschaft Europas’ und die sie betreuende Kongregation der Servi
Jesu et Mariae seien in bestimmten Kreisen der Kirche heftig bekämpft worden.
Seine Kongregation
wirke auf „modern eingestellte“ Katholiken aus zwei Gründen wie ein rotes Tuch – erklärt Pater Hönisch.
Erstens zelebriere sie die Messe auch im Alten Ritus und zweitens würden ihre Mitglieder nach den alten
Jesuitenregeln ausgebildet.
Bischof Krenn habe damit gerechnet, auch im eigenen Ordinariat auf Widerstand
zu stoßen: „Und so war es auch.“
Aber er habe der SJM bis zum Schluß die Treue gehalten.
„Ja man kann
vielleicht sogar sagen – ich sage es mit Vorsicht –, daß die Anerkennung der SJM durch Bischof Krenn
in den Augen seiner Gegner eine der »Todsünden« war, die dem Bischof zum Verhängnis wurde.“
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Sehr geehrter Pater Hönisch, als Profankatholik weiß ich, „Wo zwei oder drei in meinem Namen zus…“
Was hier beschrieben steht, kann man sicherlich Kurt Krenn nicht vorwerfen jedoch, wenn er vor laufender
Kamera, einer österreichischen Journalistin erklärt auf die Frage: Da verstehe ich sie nicht so ganz
Herr Bischof? Und er darauf antwortet: „Ja nicht jeder kann für sich den Hl. Geist in Anspruch nehmen.“
(Was nichts anderes bedeutet als: Halts Maul.) muß ich mich schon fragen, wessen Geistes ist dieser Kurt
Krenn. Wenn er sagt: „Wenn ein Seelsorger einen wiederverheiratet Geschiedenen zur Eucharistie einlädt,
ist es als ob ein Blinder einen Blinden führt.“ Gleichwohl er bei der Eucharistie sagt: „Wer von diesem
Brot isst wird leben in Ewigkeit!“ Mit dem Beitrag mögen Sie recht haben Pater Hönisch, doch der Bischof
Krenn war im Allgemeinen ein anderer. Nicht auf öffentlichen Druck ist er entfernt worden, denn da hat
die Kirche schon ganz andere Fakten ausgesessen, sondern der Wahrheit wegen. In der Liebe des Herrn, grüßt
Sie Horst Metzker.
Wirklich lustig … steht eindeutig in dem Ruf, rechtslastig zu sein. „X steht eindeutig in dem Ruf“ -diese
Formulierung muss ich mir merken. Der Satz könnte bei gleichem Tatsachengehalt auch lauten „Es gibt das
böswillige Gerücht“ – aber so klingt es doch gleich viel „wahrer“ …
Realistisch bleiben Leider ist die fanatisch wirkende Vorgabe von Rechtgläubigkeit und Rechtsittlichkeit
noch keine Garantie dafür, daß ausgerechnet hinter solcher offizieller Fassade dann gewisse Pflänzchen
wachsen können, die dann nach „bewährter Form“ weggeredet und vertuscht werden „sollen“, als ob es sie
nie gegeben hätte. Nur radikale Ehrlichkeit hilft der Kirche und ihren Gemeinschaften und Einzelgliedern
weiter. Die damals von Bischof Krenn nach außen hin durch den Bubendummheiten-Unsinn sogar noch geförderte
Vertuschungshaltung möge der SJM niemals Vorbild sein oder werden. Der Pöltner Homopaar-Einsegnungsskandal
ist leider ein Beispiel radikaler Verlogenheit – sogar vor staatlichen Gerichten sind zwei von Bischof
Krenn ausgewählte Priesterausbildner nicht bei der Wahrheit geblieben …
Widernatürliche Unzucht widernatürlich Unzüchtigen Propaganda zu machen. Kurz vor Mitternacht ist natürlich
die richtige Zeit, um massive Vowürfe in die Welt zu schleudern und mit Brachialbegriffen wie „widernatürlich“
und „Unzucht“ zu punkten und aufmerksam zu machen. Was ist eigentlich „widernatürlich“, doch wohl auch
so ein Begriff aus der moralinsauren Ecke, und erst der Wortkomplex „Unzucht“ – was sich da alles hinein
geheimnissen lässt. Das tut bestimmt gut und kann eine ganze Jugendorganisation in Misskredit bringen.
Eine aufbauendeTat kurz vor der großen Geisterstunde.
no problem at all … … war eh leicht verwundert über das plötzliche Kompliment… … es besteht
also kein Grund, daß ich ihnen leid tue… danke jetzt trotzdem für den „netten Mensch“ und Sie (Paulchen)
finden sie (SJM) nicht rechtslastig?
Fragender Sorry,aber mit ( SIE ),habe ich die SJM gemeint. Eigentlich tun Sie (Fragender) mir jetzt Leid.
Ich glaube Sie sind ein netter Mensch. P.S. Danke für die Blume.
#27 Frodo007 † 23:38:27 | Donnerstag, 26. April 2007
Trostlos! Ottmar Hitzfeld sieht schon wieder ganz alt aus Viel von der Energie, die der Trainer in der
zweieinhalbjährigen Auszeit gesammelt hat, scheint aufgebraucht. Ottmar Hitzfelds Aussagen sind bei weitem
nicht mehr so plakativ und lebendig wie vor wenigen Wochen, als er noch den zuversichtlichen Projektleiter
gab und noch nicht Mitglied eines Krisenstabs war. Nur zweimal ließ sich Uli Hoeneß (55) am Donnerstag
kurz blicken. Beim Einparken seines Dienstfahrzeugs vor der Geschäftstelle und eineinhalb Stunden später,
als der Manager des FC Bayern München erstaunlich vergnügt von seinem Büro durch die Reihen der Fußballfans
zum Kabinentrakt marschierte, Autogramme schrieb und vor einer Traube Journalisten halt machte, um auf
einen kleinen Fehler der Medien bei der Fotoauswahl am Vortag hinzuweisen. „Herr Hitzfeld trägt bei solchen
Dingen keine Krawatte“, sagte er über die angeblichen Verhandlungen des Bayern-Trainers mit prominenten
Spielern von den Bundesligakonkurrenten Werder Bremen. Dann verschwand er im Büro des Trainers – womöglich,
um ihn noch einmal daran zu erinnern, dass er in der anschließenden Pressekonferenz doch bitte dem Beispiel
der Vereinsspitze folgen und schweigen möchte: Was Hitzfeld dann auch tat, soweit das bei einer öffentlichen
Anhörung möglich ist. Schnell stellte er klar: „Wir haben in der Vergangenheit nichts gesagt und werden
auch in der Zukunft nichts sagen.“ Bei dieser Ansage stand Ottmar Hitzfeld – leicht vorgebeugt, die Hände
auf das Pult.
#26 Graf von Galen 23:19:05 | Donnerstag, 26. April 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht, @ Fragender Sehen die Mädchen der KPE aus wie aus einer
linken Kommune ? Gott sei es gedankt nicht, da dort Anstand, Sitte und Keuschheit gem. Lehre der katholischen
Kirche noch hoch gehalten werden. Daß der BDM hier nicht so verkommen ist, wie die durch die 68’er verdorbene
weibliche Jugend, zeigt, daß hier ein neuer moralischer Tiefstand erreicht wurde.
@St.Georgs-Pfadfinder (DPSG) Als Pfarrer weiß ich, wie raffiniert manchmal gelogen und die Ehre anderer
in den Schmutz gezogen wird (z. B. Papst Pius XII.). Ich halte die beiden Bischöfe für integre und verdienstvolle
Persönlichkeiten. Vielen Heilige wurden zu Lebzeiten ähnlich heftig angegriffen. Erst eine neue Generation
war in der Lage, Lüge und Wahrheit zu erkennen. Aufrechte Katholiken müssen sich gegen die Verunglimpfung
ihrer Bischöfe und Päpste wehren.
#24 Fragender 23:09:30 | Donnerstag, 26. April 2007
Danke, mein Freund! Echt nett, daß Sie das sagen! :(3 Ich habe keine Ahnung, ob ich Sie kenne, aber „Paul“
kenne ich tatsächlich einige … falls Sie ihren Nickname nicht einem rosaroten Panther verdanken…
#22 Graf von Galen 23:00:28 | Donnerstag, 26. April 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht, @ St. Georg Pfadfinder Die DPSG ist ja wohl der verdorbenste
Verein, den der BDKJ zu bieten hat und dies will schon etwas heißen. Selbst auf dem WJT 2005 hatten diese
nichts Besseres zu tun, als für die widernatürlich Unzüchtigen Propaganda zu machen. Da sich schon
in den 70’er- Jahren bei der DPSG antikatholische Tendenzen zeigten, gründete Pater Hönisch dankeswerter
Weise die KPE.
#21 Fragender 22:52:00 | Donnerstag, 26. April 2007
nicht persönlich… … hab daher auch nichts gegen sie gesagt… … konnte mich nur bei der Auflage
betreffend die Pfadis nich zurückhalten… und mal ehrlich: sehen die Mädels eher nach einer linken
Kommune oder nach BDM- Mädels aus?
Krenn und Groer haben nicht gutgetan! Die Episcopi Krenn und Groer haben gewaltigen Schaden angerichtet
in der Kirche. Was soll jetzt die Lobhudelei? Und die KPE, die von den SJM-Brüdern geführt wird steht
eindeutig in dem Ruf, rechtslastig zu sein. Dass diesem „Verein“ überhaupt eine Basis geboten wird, Kinder
über die (gute) Pfadfinder-Idee in einer äußerst fragwürdigen Art und Weise zu indoktrinieren, ist
schon schlimm genug.
#15 Graf von Galen 21:57:20 | Donnerstag, 26. April 2007
Wider VII Herzlichen Dank an Bischof Krenn, daß er der SJM geholfen hat und auch herzlichen Dank an Pater
Hönisch, daß er auch heute hierzu noch steht.
@zeitundewigkeit: genau, der Teufel hat gesehen da ist mit SJM was in der Mache gegen ihn… deshalb hat
er dem Krenn ein Bein gestellt durch diesen Skandal im Priesterseminar. Das war jetzt auch mein erster
Gedanke.
@ Mitten drin… Nur Häme zu pflegen, Misstrauen zu säen und Destruktion zu leisten ist zu wenig für
eine geistige Auseinandersetzung. Wir dürfen nicht vergessen: die SJM ist päpstlichen Rechts, der heutige
Papst hat als Präfekt der Glaubenskongregation P. Hönisch innig gebeten, lieber auf die SJ zu verzichten
als die KPE und SJM-Arbeit aufzugeben. In diesen dramatischen Zeiten hat Bischof Krenn wertvolle menschliche
und geistliche Hilfe geleistet. Der Diabolos, schlauer als wir Menschen, hat eher erkannt, wie gefährlich
KPE und SJM für ihn werden können. ER hat seine Helfershelfer eingespannt und reibt sich die Hände.
Aber wie bei Christus ist der große Triumph des Diabolos zugleich seine endgültige Niederlage. Bischof
Krenn war auch bei der Unterstützung der SJM ein gutes Werkzeug in der Hand Gottes. Vergelt’s Gott.
#10 Fragender 17:48:19 | Donnerstag, 26. April 2007
Wie kommt es… das kreuz.net Menschen, die der Kirche in Österreich so sehr geschadet haben wie die
Bischöfe Groer und Krenn (nicht nur durch Skandale um Pädophilie und Homosexualität in ihrem unmittelbaren
Umfeld, sondern vor allem durch ihre Lieblosigkeit) von kreuz. net „seliggesprochen“ werden, während
rechtschaffene Christen mit unchristlichen Haßtiraden überschüttet werden????
Lausbubenstreich Sowohl die SJM und Bischof Krenn haben den Verdienst für ihre Taten erhalten: beide
sind nicht mehr im Amt! SJM nicht mehr in Deutschland und Bischof Krenn nicht mehr in Österreich. Wer
weiß, wie die Anerkennung des Ordens zwischen Pater Hoenisch und Bischof Krenn vorangetrieben wurde?
War das vielleicht auch so ein St.-Pöltener Lausbubenstreich?
Unterschied SJ und SJM Was die Jesuiten für die Rekatholisierung Deutschlands geleistet haben – das wird
die SJM heute für die Rekatholisierung Deutschlands leisten. Bischof Krenn hat den Wert und die Notwendigkeit
dieser Gemeinschaft erkannt und gefördert. Dafür sei ihm gedankt. Die Priester der SJM sind bestenstens
auf die Missionsaufgabe vorbereitet: Wissenschaftlich, geistlich, charakterlich. sie verdienen die Unterstützung
aller Menschen guten Willens. Das meint ein alter Diözesanpriester, der die KPE und SJM von Anfang an
kennt.
Noch was Eine verhängnisvolle Todsünde Hier haben die Redakteure von kreuz.net wieder mal erbärmliche
Inkompetenz bewiesen. Todsünden sind IMMER verhängnisvoll. Deswegen ja TODsünde.
Verhängnisvolle Todsünde Was Bischof Krenn in der Vergangenheit zu verantworten hatte, dürfte mit der
Aufgabe des Bischofsamtes offiziell beendet sein. Jetzt noch immer von „verhängnsivoller Todsünde“ zu
schreiben und zu sprechen, grenzt schon an Leichenfledderei. Das ist in hohem Maße geschmacklos. Irgendwann
könnten auch die „Geier“ einmal Ruhe geben. Oder wollen die mit den bohrenden, unverschämten Nachfragen
nur von den eigenen Leichen im Keller ablenken.
Ergänzende Informationen Der ehemalige Bischof von St. Pölten ist inzwischen schwer krank und leidet
an der neuro-degenerativen Erkrankung Chorea Huntington. Wie jeder weiß, der schon mal mit Bischof Krenn
zu tun hatte, leidet er vor allem und schon lange an der in Mitteleuropa verbreitesten Form von Drogensucht.
Der 2004 emeritierte Nachfolgerbischof und ehemalige Generalabt der Benediktiner, Mons. Viktor Josef Dammertz
(77), nahm es zurück. Wie viele wissen, aber kreuz.net noch immer nicht gelernt hat (trotz zahlreicher
Hinweise, die man auch hier abrufen kann), gibt es bei den Benediktinern keinen Generalabt, sondern einen
Abtprimas. Das ist nicht nur ein anderes Wort, sondern auch eine völlig andere Aufgabenumschreibung.
#3 Frodo007 † 13:56:42 | Donnerstag, 26. April 2007
Outing!!!! Jetzt wissen ja auch die letzten, die es vielleicht noch nicht begriffen haben, wie recht Bischof
Algermissen hatte, den Spuk mit den 3 Rhönpriestern zu beenden! Er hat viel zu lange gewartet und hätte
schon eher handeln müssen!!!!