Heute morgen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. von sich hören lassen – und dabei auch mehrere hundert Priester der Erzdiözese München-Freising angesprochen.
(kreuz.net, München) „Rette unser Bayernland vor drohendem Unheil“ – heißt es in einem Offenen Brief
der Piusbruderschaft in München.
Das Schreiben ist von Pater Andreas Mählmann, dem Münchner Prior
der Piusbruderschaft, und von Wolfgang Kain, dem 1. Vorsitzender des Pius-Kreises, unterschrieben.
Der
Brief ging an die Marianischen Männerkongregationen Bayerns, die bayrische Legion Mariens und zahlreiche
Diözesanpriester der Erzdiözese München-Freising.
Der Text erinnert an das 90. Jubiläum der päpstlichen
Bestätigung der Verehrung der Patrona Bavariae.
Deshalb lädt das Münchner Priorat die Angeschriebenen
ein, am 5. Mai zur Münchner Mariensäule zu ziehen, um Bayern zu ehren und das Weihegebet zu sprechen.
Schon zur Zeit von Kurfürst Maximilian I. († 1651) sei Bayern
unter dem Patronat der Muttergottes zum Zentrum der Rekatholisierung ganzer, bereits zum Protestantismus
abgefallener Landstriche geworden.
Mitten im Ersten Weltkrieg wandten sich König Ludwig III. von Bayern
(† 1921) und seine Gemahlin an Papst Benedikt XV. und baten ihn, er möge die Gottesmutter zur Patronin
Bayerns erklären und die Feier eines eigenen Festes gewähren.
Der Papst entsprach der Bitte mit einem
Dekret vom 26. April 1916. Die erste Festfeier legte er auf den 14. Mai 1917 fest.
Die Priesterbruderschaft
weist darauf hin, daß das Fest am 14. Mai 1917 – einen Tag nach der ersten Erscheinung der Gottesmutter
in Fatima – zum erstenmal begangen wurde.
Angesichts der gegenwärtigen Situation sei die Erinnerung
an die Patrona Bavariae auch heute vordringlich:
Es war einmal: Kirchenfeinde karikieren die ‘Bayerische Schulpolitik’ um 1900
„Eine Gesellschaft, die ihre ungeborenen Kinder in den
Abfalleimer wirft und die Sünde auf der Straße zelebriert, ist in den Augen Gottes ein Greuel und fordert
seinen Zorn heraus.“
In München gebe es eine Klinik, in der den ganzen Tag – 365 Tage im Jahr – praktisch
nichts anderes getan werde, als ungeborene Kinder zu schlachten – ungefähr 4000 im Jahr:
„Unsere Gesellschaft
feiert und verbreitet Partylaune am Rande des Abgrunds.“
Darum nimmt die Piusbruderschaft „in diesen
schweren Tagen“ Zuflucht zur Patrona Bavariae.
Die Feier am 5. Mai beginnt mit einer Sühneandacht und
einem Festhochamt im Alten Ritus im Herkulessaal der Residenz München.
Daran schließt sich die Prozession
mit der Bayernweihe an der Mariensäule.
Im Offenen Brief wird auch an das Beispiel des frommen Münchners
Franz Xaver Brantl erinnert:
„Ihm tat es im Herzen weh, daß die Bayern ihre große Herrin nicht mehr
grüßten und verehrten.“
Brantl kam als letzter noch täglich auf den Marienplatz, um vor der Säule
zu beten.
Am Lichtmeßtag 1914 sank er dort im Gebet tot um und fiel so, daß sein Gesicht zur Muttergottes
hingewendet blieb.
Oft habe man ihn sagen hören:
„Das kann kein gutes Ende nehmen, daß alles so gleichgültig
an der Mariensäule vorbeiläuft.
Denn das Marienbild steht auf dem Hauptplatz der Stadt. Die Stadt aber
ist die Hauptstadt vom Land. Und das bayrische Vaterland ist der Mutter Gottes geweiht.
Wenn aber unsere
Patronin den Leuten nichts mehr bedeutet, wird eines Tages das Land auch der Patronin nichts mehr bedeuten“.
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Korrektur: Ich meinte natürlich Christa Meves. Regierung den Männern vorbehalten (Jeanne d’Arc) In meinem
letzten Posting meinte ich natürlich Christa Meves (nicht Christa Stevens). Noch eine Bemerkung: Die
Idee, zwischen Aufgabengebieten von Männern und Frauen nicht unterscheiden zu dürfen, führt zur Zerstörung
der Familien und zum Aussterben unseres Volkes. Man muss unterscheiden: Eine wichtige Aufgabe der Frau
besteht in der Familie. Diese ist die kleinste Einheit unserer Gesellschaft, ohne die nichts funktioniert.
Sie ist somit auch die wichtigste. Nachdem die Frau zu anderen Aufgaben (wie z.B. Politik) mißbraucht
worden ist, sind die Familien und damit die ganze Gesellschaft zerstört. Öffentliche Ämter stehen den
Männern zu. Kann eine Frau die Königskrone überhaupt weitervererben? In Frankreich hat das der 100jährige
Krieg entschieden. Es sah so aus, als hätte sich das Haus Anjou-Plantagenêt durchgesetzt, das den Anspruch
auf den Königstitel über die Schwester des Königs herleitete. Doch dann griff Jeanne d’Arc mit göttlichem
Auftrag ein. Sie musste sich als Mann verkleiden und wendete im Krieg das Blatt: Der rechtmäßige König
kommt aus dem Haus Valois (Kapetinger), der seinen Anspruch über eine männliche Seitenlinie geltend
gemacht hat, gemäß dem salischen Recht, das auch im Heiligen Römischen Reich gilt. Typisch Männer,
sagt ihr da. Nein, nicht typisch Männer. Eine Frau hat das entschieden. Und nebenbei: Es sind die Frauen,
die keine Frauen wählen, weswegen die CDU das letzte Bundestagswahl-Desaster hinnehmen musste. In Frankreich
werden wir’s sehen.
Dienst Ist Putzen überhaupt ein Dienst? Ist Einkaufen einer? Oder Geld ranschaffen? Altarraum putzen
würd ich ja noch als Dienst durchgehen lassen, alles andere ist keiner. Es sind schlicht Unerlässlichkeiten.
Wer nicht putzt, lebt alsbald im Dreck. Wer nicht einkauft, verhungert.
@Regina: Der Dienst am Altar ist ein den Männern vorbehaltener Dienst (!) Ich zitiere Sie: „Oh, ich habe
überhaupt nichts gegen das Dienen an sich. Nur warum soll es nur den Frauen vorbehalten sein?“ Das Dienen
ist doch gar nicht den Frauen vorbehalten. Der Dienst am Altar ist sogar ausschließlich den Männern
vorbehalten. Dagegen ist das Putzen nicht ausschließlich den Frauen vorbehalten; Letztere sind dafür
aber besser geeignet, da es sich um eine häusliche Arbeit handelt. Das erklärt Ihnen Eva Herman. Ihre
von mir zitierte Antwort zeigt nur allzu deutlich, was Sie sich unter dem Altardienst vorstellen: Sich
präsentieren, bewundert werden oder Ähnliches, aber bloß kein Dienen. Dass sich eine Frau präsentieren
will, ist natürlich; sie wollen ja schlieißlich von den Männern gesehen und gefreit werden. So gibt
es für viele Mütter nichts Tolleres als ihre Töchter am Altar präsentieren zu dürfen. Nur ist die
Messe dazu nicht gedacht. Ein gewisser Pfarrer sagt, man bringe die Mädchen vor Beginn der Messe vom
Spiegel nicht mehr weg. Lesen Sie Christa Stevens. Bei der Betrachtung von Buben und Mädchen am Altar
fiel vor allem meinem Bruder auf: Die Buben schauen ernst, und die Mädchen grinsen. Äußerlich ähnelt
Ministrieren dem Tischdecken oder Küche-Spielen, was Buben nicht so gern tun. Für sie ist der Altardienst
Opferung von Freizeit. So gibt es ganz allgemein mehr Frauen in der Messe als Männer. Die Einführung
der Ministrantinnen geschah im Ungehorsam:Eine Berufung zur Ordensfrau durch Akte des Ungehorsams kann
nicht von Gott kommen.
#62 Regina 1961 08:37:41 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Burgorus Oh, ich habe überhaupt nichts gegen das Dienen an sich. Nur warum soll es nur den Frauen vorbehalten
sein? (Ganz blöd könnte man die Diskussion jetzt auch weiterspinnnen mit der Frage: Warum putzen nicht
Männer den Altarraum?) Gegenfrage: Können nicht auch bei Ministrantinnen Berufungen eintreten? Wer weiß
denn, ob ein Mädchen nicht genau so berufen wird in einen Orden z.B? Das mit den Putzfrauen war vielleicht
etwas provokant, hat aber doch irgendwie den Nagel auf den Kopf getroffen. Warum soll eine Frau nicht
auch Priesterin werden können? Nur der Geschlechtsunterschied alleine kann es doch nun wirklich nicht
sein. Und ich bin keine Emanze, die nur ihre Männlichkeitshormone austoben will. In diesem Forum herrscht
bei so vielen Themen nur Schwarz-Weiß-Malerei. Gott hat aber diese Welt, jedenfalls nach der uns möglichen
Wahrnehmung, bunt geschaffen. Und mit der Radikalität einiger Forumsteilnehmer könnte nicht einmal Jesus
Christus konkurrieren. Weil sie schlicht und ergreifend unmenschlich ist. Der Mensch ist, so Jesus, nicht
um des Gesetzes Willen geschaffen, sondern das Gesetz ist um der Menschen Willen gemacht. M.a.W.: Dort,wo
Menschen an einem Gesetz zu zerbrechen drohen, muß etwas geändert werden. Meistens ist es der Mensch,
der etwas ändern muß, manchmal muß man aber auch die Auslegung des Gesetzes ändern. Womit ich aber
auch eindeutig sage: Nicht die Heilige Schrift muß geändert werden, sondern die Art der Auslegung seitens
uns Menschen. LG Regina
@ Burgorus Zustimmung in vielen Punkten. Der Wunsch, unbedingt Priester sein zu wollen, ist immer auf
seinem tiefsten Grund zu hinterfragen; und wenn dieser tiefste Grund nicht DER ist, Christus noch umfassender
dienen und mit gleich werden zu wollen, muss er sogleich wieder verworfen werden. Dem Gleichwerden mit
Christus sind darüber hinaus gewisse biologische Grenzen gesetzt, was wiederum gewisse zeitgeistinfiltrierte
Menschen ganz einfach nicht akzeptieren wollen. Als sehr offenbarend empfand ich in diesem Zusammenhang
das laikale Gehabe in der Schweiz, als Laien ihren Bischof erpressen wollten: Entweder Abschaffung des
Zölibats und Frauenpriestertum – oder Nichtzahlung der Kirchensteuern. Da hätte ich als Papst die Exkommunikation
ausgesprochen; einfach nur widerlich, dieser Erpressungsversuch: Geld gegen Wahrheit und Lehre der Kirche.
Schon im Ansatz zeigte sich hier, was dieser Menschen Geist in Wirklichkeit beherrscht.
@Landorganist @Regina Ich habe nicht behauptet, dass die Muttergottes kleinlich bzgl. Bekleidungsvorschriften
sei, sondern dass ich keine Muttergottesbotschaft darüber kenne. Ich glaube halt persönlich, dass sich
die Muttergottes zur würdigen Feier der Messe auch die entsprechenden Kleider wünscht. Nimmt’s man mit
den liturgischen Kleidern nicht genau, kann der Eindruck entstehen, die Messe sei auch nur ein Wischiwaschi.
Dass Frauen bei der Messe nicht im Altarraum sein sollten, geht schon daraus hervor, dass Priester sehr
häufig aus Messdienern hervorgehen, und das Amtspriestertum ist nun mal den Männern vorbehalten. Daran
darf ja bekanntlich nicht mehr gerüttelt werden. Wird der Altarraum zunehmend durch Frauen gefüllt,
werden die Priesterberufungen entsprechend weniger. Insofern ist es nichts Besonderes, wenn ich eine Muttergottesbotschaft
darüber gelesen habe. Ich habe keine Lust nachzustöbern, wo und an wen. Sie war auf jeden Fall an eine
Privatperson gerichtet (ohne öffentlichen Charkter), wäre also ohnehin nicht allgemein überzeugend.
Regina, Sie haben ganz richtig gesagt, dass Frauen zum Putzen im Altarraum sein dürfen. Doch dieses Aufgabenfeld
empfinden viele Frauen als zu minderwertig, obwohl gerade solch demütige Arbeiten, die auch die Mutter
Gottes selber auf Erden erledigt hat, vor Gott großen Wert haben. Die Mutter Gottes hat nie danach getrachtet,
im Tempel einen liturgischen Dienst zu verrichten. Und sie sei in dieser Hinsicht das Vorbild aller Frauen.
Keine Frauen im Altarraum Wo hat die Muttergottes denn gesagt, daß Frauen nicht im Altarraum sein dürfen
(höchstens als Putzfrauen…) und daß sie keine liturgischen Gewänder tragen dürfen? Mir sind solche
Sätze fremd. Regina 1961
@Burgorus Na, Sie scheinen ja einen guten Draht zur Gottesmutter zu haben…als wenn die keine anderen
Sorgen hätte, als irgendwelche Bekleidungsvorschriften oder Frauen am Altar…oh Gott, mit welch kleinkarierten
Maßstäben messen Sie denn die Mutter Jesu?
@landorganist Ich zitiere Sie: Ich glaube, sie (die Gottesmutter) legt auch Wert darauf, dass die vorkonziliaren
liturgischen Gewandungen getragen werden… Das halte ich durchaus für möglich, kann aber andererseits
keine Muttergottesbotschaften zitieren, wo sich die Gottesmutter über die liturgischen Kleider des Klerus
beklagt hätte. Sie will allerdings, dass sich Frauen während der Messe nicht im Altarraum aufhalten
und auch keine liturgischen Kleider tragen. Was Ihr Zitat selber betrifft, hätte ich nichts einzuwenden,
wäre da nicht der Lachkopf, der durchaus als Auslachen interpretiert werden kann. Sollte dies beabsichtigt
gewesen sein, so sollten Sie sich spätestens in Ihrer Todesstunde daran erinnern, dass unser Herr Jesus
Christus seine Heilige Mutter im Jüngsten Gericht verteidigen wird. Memento illudendi Sanctam Virginem
Genitricem tui tuae mortis in hora, ne pereat anima tua!
Gottes Zorn im Alten und Neuen Testament Die offen zur Schau getragene Gottlosigkeit in Europa und in
den britisch geprägten Erdteilen hat mit Sicherheit bereits Ausmaße erreicht, für die Gott im Alten
Testament Seine furchtbaren Zorngerichte geschickt hat, und die ja auch im Neuen Testament von Christus
selbst prophezeit sind. Auch der Erste und Zweite Weltkrieg gehörten zum Zorn Gottes (vgl. hl. Jungfrau
Maria, Fátima, 1917). Wahrscheinlich gibt es mehr gottesfürchtige US-Amerikaner als Europäer, weil
die christlich-sektiererisch geprägten US-Bürger seit jeher mit der Hl. Schrift und besonders dem Alten
Testament besser vertraut sind, als die obrigkeitsstaatskirchlich geprägten Europäer. Katastrophen in
den USA werden – im Gegensatz zu Europa – auch landesweit von den Seelsorgern und den Gläubigen leicht
zum Anlaß genommen, zu fragen, ob Gott die Menschen bestraft, und ob „Amerika“ Gott dafür nicht viele
Gründe liefert, z.B. die berühmten Terroranschläge vom 11. September, aber auch die Flut gegen die
US-Stadt Neu-Orléans: Diese Stadt hatte vor ihrer Wasserüberschwemmung unter Führung seines liberalen
Bürgermeisters eine riesige Sodomitenfeier geplant. Was uns Deutsche betrifft, so ist es erstaunlich,
wie schnell insbesonders Deutschland nach der größten Katastrophe seiner Geschichte (1940er) – der völligen
Vernichtung all seiner Städte, der Ausrottung der Ostprovinzen und der Ostsiedlungen – ab Ende der ‘60er
in eine noch größere Gottlosigkeit fiel: Schul-„Sexualerziehung“, Abtreibung, Pornos (BRD, DDR, A).
ganz schön anspruchsvoll Die Mutter Gottes legt z.B. Wert darauf, dass die Weltweihe an das Unbefleckte
Herz Mariens vom Papst in Vereinigung mit allen Bischöfen vorgenommen werde Ganz schön anspruchsvoll,
die Dame.
„Du bist Petrus“ (nein, Christus übersetzte nicht; die seine Lehre manipulierten, die taten es) Dieser
Schrifttexte wegen herrscht noch bis jetzt in allen christlichen Bezirken auf der Erde der größte Irrtum
und Wahn; denn alle ohne Ausnahme halten sich mehr oder weniger für den Kirchfelsen Petri und vermeinen,
die wirklichen Schlüssel zum Reiche Gottes zu haben und dasselbe für die Hineinkommenwollenden nach
Belieben zu öffnen oder zu schließen, das heißt, das Wort des Evangeliums nach Willkür zu geben, zu
verstümmeln, vorzuenthalten, zu untersagen, dafür willkürliche Gebote zu geben und darauf die ewigen
Strafen zu legen, die Menschen durch derlei Gebote zu möglichst vielen Sünden zu verleiten, diese dann
nach Willkür nachzulassen oder vorzuenthalten und gegen gewisse Bußwerke sogar vollkommene oder unvollkommene
Ablässe für alle begangenen Sünden zu erteilen oder wohl auch vorzuenthalten! Dies schrieb ein Prophet
der neueren Zeit. (Prophet! Christus war keiner. Er war und ist Gott, wie er es gesagt hat!) Und längst
ist unsinnig zu glauben, Jesus Christus überließe seine Kirche tatenlos der Babylonischen Hure (Johannes,
geh. Offenbarungen). Die Piusleute merken immerhin schon etwas, und prompt wird zurück gepfiffen, was
das Zeug hält.
@ Gotthard der 5. Mai wurde gewählt, weil bestimmte Pius-Xler für diesen Tag wieder einmal die Freigabe
der Alten Messe erwarten und diesen Akt dann als Ergebnis der Fatima-Aktion verkaufen möchten …
Den Erzbischof zum Weihegebet einladen Angeregt von einer Lesermeinung des Athanasius bin ich zur Überzeugung
gelangt, dass Pater Mählmann den Erzbischof, Kardinal Wetter, einladen sollte, das Weihegebet Bayerns
an das Unbefleckte Herz Mariens zu sprechen. Er ist nun mal der offiziell eingesetzte Verwalter der Erzdiözese,
sodass die Weihe nur durch sein Weihegebet offiziell wäre. Die Mutter Gottes legt z.B. Wert darauf, dass
die Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens vom Papst in Vereinigung mit allen Bischöfen vorgenommen
werde (gemäß Fatima). Folgt der Erzbischof der Einladung, ist es gut. Ist sein Weihegebet nur unvollständig,
kann man es ja ergänzen. Sagt er ab und schickt auch keinen Vertreter, ja, was bleibt dann anderes übrig
als dass es P. Mählmann oder ein anderer Priester selbst macht? Dank an die Dresdner: Ich halte es für
notwendig, den Dresdnern Dank dafür auszusprechen, dass sie das Gebetsanliegen an der Mariensäule unterstützen
wollen. Die Bayern haben sehr viele Gnaden, da sie die Gottesmutter als ihre Schutzfrau haben. Und jetzt
werden wir ausgeechnet von Katholiken in der Diaspora unterstützt. Das beschämt uns Bayern natürlich.
Bleibt nur zu hoffen, dass diese Beschämung auf das Ordinariat beschränkt bleibt, eben dadurch, dass
viele an besagter Veranstaltung teilnehmen. Mögen dann der Impuls der Veranstaltung auf Dresden, Sachsen,
das gesamte Römische Reich und auf die ganze Welt ausstrahlen.
Lieber Heinrich Da dürfen Sie mit Ihren Theorien wieder ran! ICH habe hier nicht die Behauptung aufgestellt,
dass Franz-Josef Strauß ermordet worden sei !!!
Lieber Monti, Waren bestimmt die Freimaurer, die Franz-Josef Strauß ermordet haben. Nee, die Kantine
der Staatskanzlei mit fettem Schweinebraten! So wie beim Jelzin die russische Wodkaindustrie mit kostenlosen
Warenproben (für jeden Tag ne Flasche Wodka) Wer den Schweinebraten, bzw. den Wodka hergestellt hat entzieht
sich meiner Kenntnis. Da dürfen Sie mit Ihren Theorien wieder ran!
@Gotthard ein Samstag eignet sich halt gut, weil da die Leute frei haben. Die Gottesmutter hat da sicher
mehr Verständnis – schließen Sie sich dem doch an
frei und heilig Für ein freies und heiliges Bayern. Herzlichen Dank an die FSSPx für diese Gebetsinitia-
tive zur Rettung Bayerns Die Rettungsmannschaften sind wohl schon im Anmarsch…?
mein lieber Gotthard… Sie irren, wenn Sie es als Modernismus und Eigenwilligkeit bezeichnen, dass die
Piusbruderschaft den Tag der Patrona Bavariae am 05. Mai begeht. Im Messbuch von 1962 findet sich folgende
Anweisung: Sabbato primo mensis Maji BEATAE MARIAE VIRGINIS PATRONAE BAVARIAE- am ersten Samstag des Monats
Mai DER SEELIGEN JUNGFRAU MARIA SCHUTZHERRIN BAYERNS. Die Piusbruderschaft ist also den Anweisungen gehorsam.
Möge für Bayern und Deutschland reicher Segen aus diesem Festtag erwachsen und möge das Gebetstreffen
der Piusbruderschaft zur Bekehrung unserer Heimat beitragen. Schönen Sonntag und einen guten Start in
den Wonnemonat wünscht KRAK DES CHEVALIERS
Ermordung des bay. Ministerpräsidenen Franz Joseph Strauß vor der Mariensäule den Rosenkranz zu beten.
Was ist das denn jetzt schon wieder für eine Verschwörungstheorie ? Waren bestimmt die Freimaurer, die
Franz-Josef Strauß ermordet haben.
eigener Gusto die Pius-Vereinler sind echte Modernisten. Ein 5. Mai war niemals der Tag dieses bayrischen
Sonder-Festes … der 5. Mai ist der Gedenktag des ersten Heiliggesprochenen Alt-Bayers … dessen Fest
sollte begangen werden … und nicht selbstgestrickte Festtage nach eigenem Gusto.
ein Lob der Piusbruderschaft gibt es eigentlich entsprechende Gebetsveranstaltungen z.B. gegen die himmelschreiende
Sünde der Abtreibung, bei der deutsche Bischöfe anwesend sind? Mag sein. Ich habe jedoch den Eindruck,
dass die Bischöfe so etwas meiden aus Angst, dann als hinterwäldlerisch oder religiös rechts-außen
zu gelten. Mit diesem Ruf müssen nämlich die leben, die solch wichtige Gebete organisieren oder besuchen.
Insgesamt geben die deutschen Bischöfe doch ein schwaches Bild ab. Sie sind mit der Politik verbändelt
und setzen den lebens- und familienfeindlichen Beschlüssen der jeweils Herrschenden nichts engegen. Und
wenn mal einer einen Ausbruch wagt, wird er sogleich vom größten Vorsitzenden aller Zeiten zurückgepfiffen.
Na Bravo! Die Piusbruderschaft hat gelernt, als „Außenseiter“ zu leben. Aber wie sagte schon der seelige
Johannes Dyba: Ist der Ruf erst ruiniert…
„Wo bleibt der Kardinal?“, hieß es, als die bayerische Staatsregierung unter Max Streibl nach der Ermordung
des bay. Ministerpräsidenen Franz Joseph Strauß vor der Mariensäule den Rosenkranz zu beten gedachte.
(Weiß jetzt nicht, auf welchen Festtag sich das bezog.) Gemeint war Friedrich Kardinal Wetter. Als Strauß
Ministerpräsident war, kam er regelmäßig. Doch anscheinend wollte er damit nur eine „Sucht“ des bay.
Ministerpräsidenten befriedigen. Nach dessen Tod schien dies nicht mehr notwendig zu sein. Doch die bay.
Staatsregierung belehrte ihn eines Besseren. Er wurde geholt. Im Gegensatz dazu steht das Verhalten von
Kardinal Döpfner. Er wurde von der Freimaurerei beauftragt, den Rosenkranz abzuschaffen; er hat sich
aber geweigert. Das war womöglich auch ein Grund, warum seine Seele gerettet ist, obwohl er maßgeblich
zur Zerstörung der Kirche beigetragen hat (Königsteiner Erklärung, Volksaltar). Trotz der monomentanen
„Donum-vitae“-Verseuchung der CSU scheint zumindest Stoiber ziemlich katholisch zu sein: Einen Satz wie
„Wir beugen uns dem Kreuz“ traut sich doch heute kaum noch einer zu sagen. Der designierte Nachfolger
Beckstein, ein Franke, hat auf eigenen Wunsch einmal an einer Marienwallfahrt nach Altötting teilgenommen,
obwohl er evangelisch ist. Er kann durchaus ein Segen für die kath. Kirche sein. Was Bayern fehlt, ist
vor allem ein Kardinal, der nicht nur – wie Wetter – gläubig ist, sondern auch für das Katholische kämpft
und sich den Feinden (Abtrebungslobby etc. ) mutig entgegenstellt. Das tat und tut Wetter nie; er will
mit den Feinden Frieden schließen.
Es waren damals vor ca. 20 Jahren… maßgeblich die Aktionen der KJB,die auch einen grossen Zulauf an
der Mariensäule hatten, die das massenweise Aufführen von beleidigenden Schandfilmen in den Kinos, verhindern
halfen. Damals war die Priesterbruderschaft Pius X die einzige Organisation, die in Qualität und Qantität
aufstand gegen allgegenwärtige Geleidigungen unseres Herrn Jesus Christus und seiner Mutter, der Jungfrau
und Gottesgebärerin Maria. Ich kann mich noch gut an die Gebetswache an der Mariensäule und den anschließenden
Fackelzug durch Teile Münchens, erinnern, die gegen den Widerstand alteingesessener „Gebetsvereinigungen“
stattfand. Von Seiten der sogenannten Amtskirche sollte dieses Gebet in höchster Not verhindert werden.
Es war nicht die Amtskirche die ein offenes Ohr für katholische Anliegen hatte, es war damals die Bayrische
Staatsregierung unter Ministerpresident Streibl. Wo warst Du, als ich…fragt uns unser Herr Jesus Christus
und wir konnten damals ehrlich antworten: an der Mariensäule zur Verteidigung deiner Ehre und der Deiner
jungfräulichen Mutter, oh Herr. Und ich glaube, unser Herr Jesus Christus war mit uns sehr zufrieden.
Tun wir alles, damit das auch heute so bleibt!!! :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:(3 !:) o^/
Patrona Bavariae ora pro nobis et pro Europa tua Wo bleibt die Bestätigung der Teilnahme des Münchner
Erzbischofs und der Diözesanpriester wenigstens an der Weiheerneuerung. Ich bin mir sicher, P. Mählmann
würde gerne das Weihegebet vom M. Erzbischof sprechen lassen anstatt von sich selbst. Aber da bleibt
das Ordinariat still. Herz-Mariens-Weihe ist ja unökumenisch. Und das irdische Paradies wollen bestimmte
kirchliche Kreise auch in Zusammenarbeit mit Sozialismus und Liberalismus auf Erden erschaffen… Das
Reich Gottes muss da warten… Wo bleiben die guten Hirten Bayerns? Wer der Priester nimmt wenigstens
am Weihegebet teil? Man muss ja nicht als Priester unbedingt am schönen Hochamt im überlieferten römischen
Ritus teilnehmen um bei der Weiheerneuerung vor der Statue dabei zu sein… Warum geht das Ordinariat
hier so verbal-gewaltsam vor?
Wer etwas gegen eine Gebetsveranstaltung hat, ist letztendlich des Teufels Klasse, was die Piusbruderschaft
da auf die Beine gestellt hat. Bei diesem Zuständen -wie sie sich auch hier im Forum zeigt – hilft wirklich
nur noch eines: Beten!
mit infernalischer Wut Es ist schon erstaunlich, mit welch infernalischer Wut bestimmte Kreise gegen die
Gebetsveranstaltung der Pius-Bruderschaft anrennen. Während man ansonsten bei allen eifrig nach Spuren
der Wahrheit und nach Anteilen am katholischen Glauben sucht, werden gerade diese Eigenschaften der Piusbruderschaft
abgesprochen. Ich kann nur sagen: Die Wahrheit wird siegen!
Eine niedliche Vorstellung haben manche der Forums-Teilnehmer von Himmel und Hölle. Dass es beides nicht
gibt, ists chon bedauerlich,kann ich doch denen, die dran glauben, leider keine lange Nase drehen, wenn
wir vermodernd in der Erde liegen.
Ja, danke, Pater Mählmann und alle, die ihn unterstützen die angekündigte Kundgebung an der Mariensäule
beschämt schon jetzt den seichten, liberalen, bürgerlichen Münchener Salonkatholizismus. Kardinal Wetter
ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen
Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“
Bayern. Daran hat auch ein nostalgisch-folkloristischer Papstbesuch nichts geändert! Also auf zur Mariensäule
am 5. Mai! Setzt ein Zeichen, dem widersprochen wird und schon widersprochen wurde, damit die Gedanken
vieler offenbar werden. Das Münchener Ordinariat will nichts mit Maria und einer Umkehr zu tun haben.
Es ist angepasst wie die orthodoxen Popen Russlands im Kommunismus.
Dank an P. Mählmann Vielen herzlichen Dank Pater Mählmann, für Ihr großherziges Engagement in diesen
wichtigen Anliegen der gesamten Kirche. Auch wir KJB Jugendliche aus Dresden Löbtau werden kommen und
dieses Ereignis mittragen. Ich finde auch besonders hervorhebenswert, dass Sie Ihre Mitbrüder aus dem
Diözesanklerus eingeladen und auf dieses Fest hingewiesen haben. So wird einmal mehr deutlich, dass die
Bruderschaft Teil der katholischen Kirche sein will und ist.
@Inabikari nichts Böses wird in den Himmel eingehen, also auch keine Schadenfreude. Sollte jemand schadenfroh
sein und in den Himmel wollen, wird er seine Schadenfreude im Fegefeuer ablegen, mit wenig Freude über
diesen Schaden … Deshalb tut gut, wer sich hier auf Erden heiligt, heisst, seine bösen Neigungen ablegt.
Sehr bemerkenswerte Initiative… Man mag den Artikel bzw. die Initiative der Piusbruderschaft als Spinnerei
abtun, aber ich kenne mindestens eine Person, die dem Anliegen etwas abgewinnen könnte – und keine dumme,
um dies gleich hinzuzufügen. Es zeigt sich darin eine ernste Sorge um die Heimat, die zur Mallorka-Ballermann-Mentalität
in einem inhärenten Gegensatz steht. Die Weihe an Maria kann jedenfalls nicht schaden; und wenn ihr ein
ganzes Land geweiht ist, in dem sich bei näherer Betrachtung in der Tat durchaus viele Abgründe auftun
(siehe u. a. Mitteilung), ist dies umso besser. Denn auch biblisch orientierte Leser sehen gemäß den
Evangelien nach Matthäus und Lukas in der Mutter Gottes eine FRAU, die sich ganz in Anspruch nehmen ließ
vom Auftrag des Herrn – und nicht vorrangig an das Eigene oder die weltliche Karriere dachte, etwas ganz
und gar Ungewöhnliches in der heutigen Zeit, wie ich finde. Der Gedanke der Abtreibung wäre ihr hierbei
niemals in den Sinn gekommen, auch wenn Jesus sich höchst unzeitgemäß angemeldet hatte. Deshalb: :)3
#25 Nachtlaterne 21:49:46 | Freitag, 27. April 2007
swetdragon sie tun so als sei eine abtreibung eine kleinigkeit und stellen sie gleich mit einer fehlgeburt.
was bei einer fehlgeburt mit dem ungeborenen vor ggott geschieht ist gottes sache, dass aber ein mensch
einen menschen vernichtet, der hätte leben können, das ist das andere. eine abtreibung vernichtet und
entsorgt einen unschuldigen menschen und verhindert eine einmalige seelische entwicklung. hören sie also
auf das eine gegen das andere auszuspielen! man entschuldigt ja auch nicht den mörder eines kinder oder
jugendlichen oder erwachsenen indem man anedere todesfälle dem entgegensetzt.
Schadenfreude? Kann mich gar nicht erinnern, das geschrieben zu haben. Ich dachte, ich hätte von der
Gerechtigkeit Gottes geschrieben. Ich freue mich doch nicht über den Schaden, den diese Lügner, Heuchler,
und Schlächter der Wehrlosen angerichtet haben. Im Gegenteil: mir tun diese Wehrlosen unendlich leid.
@ Inabikari Nein, in der Freude es geschafft zu haben. Das Leid der anderen, vielleicht von Freunden und
Bekannten wird nicht mehr sein, denn er wird jede Träne abwischen! Vielleicht, sogar hoffentlich werden
alle da sein!
@Alanus: Ein Teil der Seligkeit im Himmel besteht darin, die Strafen der Verdammten zu sehen. Ich weiß
jetzt nicht mehr, welcher Heilige oder Kirchenlehrer das gesagt hat; ich weiß es vom Seminarleiter eines
Seminars über ein Werk des Kirchenvaters Augustinus. Sicherlich, das Ziel ist die beständige Anschauung
Gottes und seine Vereinigung mit ihm, die ewige Anbetung usw. Es ist für manchen vielleicht schwer, sich
das als das höchste Glück vorzustellen, weil wir eben noch zu menschlich sind. Dennoch darf der erwähnte
Aspekt der Seligkeit, die Qualen der Verdammten, dieser Lügner, Heuchler und Mörder zu sehen, nicht
außer Acht gelassen werden. Diese Schlächter, die zu feige sind, ritterlich gegen Männer zu kämpfen,
stattdessen mit dem Abmurxen der wehrlosesten Menschen ihr Futter verdienen. Ich habe schon vor, während
der beseligenden Anschauung Gottes des Öfteren einen Seitenblick in den Hades zu werfen, um den verdienten
Lohn der hinterlistigen Lügen- und Lästermäuler, der Mörder der unschuldigen Wehrlosen zu sehen; um
dadurch die Gerechtigkeit Gottes besser preisen zu können.
#20 Sweetdragon † 21:18:22 | Freitag, 27. April 2007
@ Nachtlaterne bei einer abtreibung wird die einmalig mögliche seelische entwicklung eines menschen brital
von sogenannten humanisten abgeschnitten. ja ja, die vielgeliebte toleranz, liberalität und humanität,
die die pforten der hölle erst so richtig öffnet Und was ist dann bei einer Fehlgeburt ? Was bei einer
Totgeburt ? Was bei den millionen Fällen, in denen eine Eizelle befruchtet wird, sich aber nicht einnistet
und beider nächsten Menstruation wieder ausgeschieden wird ?
Piusbruderschaft hin oder her – ja oder nein: egal! Man muss um der Sache willen sich anschliessen und
dabeisein! Aus entfernungstechnischen Gründen werde ich nicht körperlich dabei sein können, werde mich
aber im Gebet anschliessen.
Also alles, was nicht allzuweit von München entfernt wohnt, auf und hin! Nähre Informationen (Programm,
Stadtplan) hier www.fsspx.info/ticker/more.php?show=117765956…. Im letzten Artikel über dieses Thema
wurde viel über die Piusbruderschaft diskutiert. Ich stelle mal die Frage: Was ist schlimmer: In einzelnen
Punkten über das V2, die nicht einmal dogmatisiert sind, von der offiziellen Lehrmeinung abzuweichen,
dies aber offen zu sagen, sodass man von der Kirchensteuer keinen einzigen Cent mehr erhält, oder: in
Dogmen von der Lehrmeinung abzuweichen, hinsichtlich eindeutiger Aussagen der Kirche über das Frauenpriestertum
die Kirche als „sie ist halt noch nicht so weit“ abzuwerten, dies aber nur den verunsicherten Gläubigen
sagt, nicht aber offiziell, um ja schön weiter von der Kirchensteuer leben zu können. ? Wenn einer der
letzterwähnten Sorte zu dieser Prozession aufriefe, würdet ihr kommen, denn es ist ja die Amtskirche,
die vorgibt, voll katholisch zu sein, wenn sie auch, im Gegensatz zur Piusbr., die kath. Lehre verkürzt
weitergibt. Nicht nur zur 90-Jahresfeier, sondern zumindest um jeden Jahrestag eines päpstlichen bestätigten
Festes herum sollte dieses auch begangen werden. Es handelt sich um wichtige Angelegenheiten: 1. gegen
die Schlachthäuser der ungeborenen Kinder 2. zur Anerkennung der Mutter Gottes als Schutzfrau Bayern.
Wenn die Amtskirche das versäumt hat, dann müssen es die machen, die ein wacheres Auge haben. Oder habt
ihr Angst, dass, um zu verhindern, dass die Sache Patrona Bavariae in die Piusbruderschaft fällt, die
Amtskirche es nächstes Jahr wieder selbst macht?
Alanus Die Hölle wird sein, dem Durchborhrten zu begegnen, nachdem Sie ihn ein ganzes Leben lang verhöhnt,
bespien und ihn erneut gekreuzigt haben. Ich habe Menschen erlebt, denen Angehörige weggestorben sind,
ohne daß sie ihnen eine angemessene Liebesantwort auf empfangene Liebe hatten geben können. Manche zerbrechen
daran! Wie muß dies erst sein, wenn Ihnen der Durchbohrte seine Seite zeigt. Sagen Sie ihm dann auch:
Deine Wunden existieren gar nicht, die hat eine liberale Theologie hinwegphantasiert ebenso wie meine
Untaten, die Dich so verwunden mußten! Kein Buddha und kein Boddhisattva eilen Ihnen da zur Hilfe!
@ Pünktchen: Das geilt Sie richtig auf, was? Jaaaa, die ganzen Frevler und Sünder, die Spötter und
Skeptiker, etc. etc.: Die brennen irgendwann mal. Das ist Ihre armselige Hoffnung. Da geht Ihnen das herz
auf. Aber vergessen Sie’s: Es gibt kein Höllenfeuer. Die kritische Theologie hat schon vor über 150
Jahren das Höllenfeuer gelöscht und die Pforten der Hölle (und des Himmels) geschlossen. Dieses ganze
Jenseitsgedöns ist echt Opium. Und ich hab’s nicht so mit Rauschmitteln (findet Buddha nämlich nicht
gut).
Ich sehe man beginnt dem lieben Gott seinen Zorn wiederum zu gönnen… Vollkommenheit bedeutet nach meiner
Erkenntnis nicht Gefühllosigkeit, sodass Gefühle etwa nur eine Eigenschaft des unvollkommenen Menschen
wären. Gefühle sind nichts unwahres. Unwahr ist, wenn man seine Gefühle nicht kontrolliert, sie nicht
versteht und dem Gewissen unterordnet. Das ist die Unvollkommenheit des Menschen.
@RodolfoPanetta das peinliche ist, dass dem Ordinariat dieser 90 Jahrestag egal und keine Veranstaltung
geplant ist. Statt dessen lamentieren Sie dagegen.
Schön gesagt, liebe Lachlaterne, einmalig mögliche seelische entwicklung eines menschen brital von sogenannten
humanisten abgeschnitten alles nur, weil Sie zu feige sind einen Mord Mord zu nennen.
der Zorn Gottes … … wütet dann, wenn gegen die Krieg geführt wird, die Ihm lieb sind: die Kinder,
die Heiligen, seine Kirche. Das nennt man dann stellvertretende Notwehr, und die ist auch dem lieben Gott
erlaubt ;- )
#7 Nachtlaterne 20:02:26 | Freitag, 27. April 2007
bei einer abtreibung… bei einer abtreibung wird die einmalig mögliche seelische entwicklung eines menschen
brital von sogenannten humanisten abgeschnitten. ja ja, die vielgeliebte toleranz, liberalität und humanität,
die die pforten der hölle erst so richtig öffnet
@ Loyola Seit wann begibt sich der Unwandelbar-Ewige in die Niederungen menschlicher Gefühle und damit
Veränderlichkeit? Spätestens seit Bethlehem ist er damit angefangen.
#5 Nachtlaterne 19:56:12 | Freitag, 27. April 2007
an loyola was reden sie dennd a? vom zorn gottes ist in der bibel immer wieder die rede und alleine jesus
christus redet über 30 mal von der hölle für unbußfertige seelen. set wann haben sie das recht gott
gefühle wie zorn gegen unrecht abzusprechen. sie sind mir ja eine!
Zorn Gottes Seit wann kann Gott zornig werden? Seit wann begibt sich der Unwandelbar-Ewige in die Niederungen
menschlicher Gefühle und damit Veränderlichkeit? Doch nur, wenn er menschliche Eigenschaften hat und
dann eben nicht mehr Gott ist. Sind Sie Atheist? – oder einfach nur Ketzer?
#3 Nachtlaterne 19:29:27 | Freitag, 27. April 2007
es wird immer unheimlicher zuerst einmal bin ich erschüttert über mich selbst oder bemühe mich zumindest
darum. es ist der tägliche, der pausenlose verrat an gottes schützenden geboten und damit auch an der
heimat, die mich so ratlos, so sprachlos, so traurig macht. was für zoten und witze sind ohne ende über
die bayern gemacht worden, weil sie einen eigenen dialekt haben und weil sie lederhosen anzogen. nein,
auch der demokratische sozialismus mag keine unterschiede, alles muß gleich bzw. gleichgewalzt sein.
gleichzeitig reden diese hunde von vielfalt bzw. multikulti. dass sie die vielfalt der völker kaputt
machen, die doch gottgewollt ist, das bringt sie bei ihren ewig beschissenen argumenten nicht in die kleinste
verlegenheit. und sie haben erfolg dabei: so viel gleichschaltung war noch nie und sie schreitet in riesen
schritten weiter. was ist mit uns menschen geschehen, dass wir so maßlos manipuliert sind und den rattenfängern
willig folgen? wie kam es dazu, dass wir das selbstständige denken verlernten bzw. nie gelernt haben?
Warum haben wir vor lauter falschen tröstern echten trost vergessen und glauben diesne nicht einmal zu
entbehren? merken wir immer noch nicht, dass wir nur halbchristen sind und dass wir darum dem zeitgeist
auf dem leim gehen? ich sah heute eine gruppe junger mädchen, die wirklich liebenswert waren und ich
dachte, dass viele von ihnen ihre beste freundin nicht kennenlernen werden weil sie kraft dieser dekadenten
demokratie schon vor der geburt vernichtet und entsorgt wurde
Auch wenn ich zuerst an einen gütigen und barmherzigen Gott glaube „Eine Gesellschaft, die ihre ungeborenen
Kinder in den Abfalleimer wirft und die Sünde auf der Straße zelebriert, ist in den Augen Gottes ein
Greuel und fordert seinen Zorn heraus.“ ist dieser Satz doch wohl sehr, sehr wahr!