kreuzmeldungen
Papst besucht UNO + Heiligsprechungsverfahren eröffnet + Verharmloste Homo-Gewalt + Freund oder Feind? + Minderwertige Menschen
Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Polen im Mai 2006
Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Polen im Mai 2006
© www.prezydent.pl
Papst besucht UNO

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird das New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen besuchen. Das bestätigte der Sprecher des Vatikan, Pater Federico Lombardi, am Freitag. Es gebe jedoch noch keinen Termin. Der Heilige Vater wurde von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon eingeladen, der den Vatikan Mitte April besucht hatte. Papst Johannes Paul II. sprach in den Jahren 1979 und 1995 vor der UNO-Vollversammlung.

Heiligsprechungsverfahren eröffnet

Deutschland. Am Mittwoch ist das Heiligsprechungsverfahren für den seligen Priester Karl Leisner eröffnet worden.
Hinweis:
Interview mit der Schwester des Seligen
Das gab das Bistum Münster am Freitag bekannt. Ein Mann aus dem Bistum meldete eine medizinisch unerklärbare Heilung von Krebs, die auf die Fürsprache des Seligen geschehen sein soll. Der Selige wurde wegen regimekritischer Äußerungen ins Konzentrationslager Dachau verschleppt und dort im geheimen zum Priester geweiht. Er starb im August 1945 an den Folgen seiner Haft.

Verharmloste Homo-Gewalt

Frankreich. Die französische Sodomistenbewegung ‘Act Up’ wurde in einem Spotturteil für ihre Schändung der Kathedrale von Paris zu einer symbolischen Strafe von einem Euro verurteilt. Das verurteilte Verbrechen ereignete sich Anfang Juni 2005. Damals äfften zwei Frauen in der Pariser Kathedrale Notre Dame eine Ehe nach. Beim Verlassen der Kathedrale stießen die Homo-Ideologen den Erzpriester von Notre Dame zu Boden und verprügelten ihn. Das Gericht anerkannte nun, daß die nicht genehmigte Aktion die freie Religionsausübung verletzt habe.

Freund oder Feind?

Deutschland. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, traf sich am Donnerstag zu einem Gespräch mit den beiden Vorsitzenden der deutschen extremistischen Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi und Oskar Lafontaine. Es handelt sich um das erste Treffen zwischen der Kirche und den Linken. Inhalte der Unterredung wurden keine bekannt. Im Oktober 2006 hatte Kardinal Lehmann noch erklärt, daß die Bischofskonferenz zur Linkspartei die geringste Nähe habe. Doch nun sei die kirchliche Kritik an dieser Gruppierung „auch nicht mehr scharf“ – bemerkte die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.

Minderwertige Menschen

Großbritannien. Zwei britische Ehepaare wollen ihre Kinder künstlich erzeugen und vor der Einpflanzung in die Gebärmutter auf ein zukünftiges potentielles Krebsrisiko untersuchen. Das berichtete die Londoner Tageszeitung ‘Times’. Das Blatt rechnet damit, daß die zuständige Behörde ‘Human Fertilisation and Embryology Authority’ dieses Vorgehen erlaubt. Dann dürfen Ärzte testen, ob die gezeugten Kinder das Gen ‘BRCA 1’ besitzen, welches angeblich das Krebsrisiko in einem Menschen um 60 bis 80 Prozent erhöht. Die Kinder, in denen dieses Gen gefunden wird, sollen umgebracht werden.
      
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   Graf von Galen   23:30:45 | Sonntag, 29. April 2007
Wider die widernatürliche Unzucht, @ Leblhuber
Sicher haben die Homopropagandisten kein Interesse
daran, sich mit den Juden anzulegen, da diese dann die
Massenmedien gegen sich hätten.
Dies bestätigt aber nur meine Meinung, daß
christliche Normalfranzosen keine Lobby haben und
deren Anliegen nicht von Belang sind.
Redaktion benachrichtigen
#26   Lutheraner   14:17:29 | Sonntag, 29. April 2007
@ Athanasius
Eine EEG gab es nie. Was Sie meinen, ist die EWG bzw. EG. Die EG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) war weder der Vorläufer der EU (Europäische Union) noch ist sie die EU!
Oder haben Sie je gehört, daß die EG ein Parlament gehabt hätte, eine Armee, eine Aussengrenze, eine Zuwanderungspolitik, einen Präsidenten, eine Stimme?
Die EU ist eine politische Union, 1993 gegründet, Besatzungsmacht und Superstaat, denn alle Mitglieder müssen wie ehemals in der Sowjetunion ihre politische Souveränität abgeben, was zwangsläufig zur Entmüdigung des Souveräns, dem Bürger, und einer Zerschlagung nationaler Parlamente führt!
Für die Verteidigung waren wir in der Nato!
Sie sollten sich zuerst mit dem Gegenstand der Betrachtung vertraut machen. Sonst werden Sie unversehens zum propagandistischen Instrument der Dummverkäufer und müssen in Kauf nehmen, dafür angegriffen zu werden.
Gerade diese unverfrorenen Lügen entlarven die Politik und zeigen allzu deutlich, daß man ihr nicht trauen darf.
Redaktion benachrichtigen
#25   Veritatis †   12:59:04 | Sonntag, 29. April 2007
LOTTERANER,
was reden Sie denn da für Unsinn!
Keine LESBE, kein SCHWULER verlangt nach der (sakramentalen) Ehe; was sie – berechtigt – fordern, sind öffentlich anerkannte Partnerschaften (zu denen Rechte und Pflichten gehören). Schon aus diesem Grund verwenden nur die, die diesen Forderungen ihren Anspruch nehmen wollen, immer wieder das medial effektvolle, aber falsche Wort „Homo-Ehe“. In einem neu zu strukturierenden Familienrecht hat es eine andere Basis und eine andere Spitze als bisher zu geben. Als oberster Begriff hat „Partnerschaft“ zu stehen, diese kann sich dann in mehrere diesen PartnerInnenschaften zustehenden Bezeichnungen unterteilen… nirgends wird die von der rk Kirche besetzte „Sakramentale Ehe“ vorkommen, denn diese ist kein staatlicher sondern ein religiöser Begriff. Und mit dieser Zukunft werden Sie sich abzufinden haben. Für eine gewisse Übergangszeit können Sie ja, zusammen mit Gleichgesinnten, nach Polen emigrieren, um sich dort – in irgendwelchen Sümpfen – Ihren Gesellschaftsbegriffen zu unterwerfen…
Redaktion benachrichtigen
#24   Lutheraner   12:40:43 | Sonntag, 29. April 2007
Homos in die Synagogen !
Hinter Homo-will-in-die-Kirche steckt ein politisches Ansinnen, nämlich die moralische Ordnung der Gesellschaft zu beschädigen. Deshalb fordern Politiker die Akzeptanz der Homoehe.
Einerseits akzeptieren Homos die Kirchenregeln nicht, andererseits verlangt es sie nach kirchlichem Segen. Diesem Widerspruch hätten die Kirchen auf die Sprünge helfen können, indem sie die Homos an Synagogen und Moscheen verweisen! Das hätte die Kirchgänger aus der Leichenstarre geweckt!
Man kann nicht einerseits eine Kumpanei mit einer unsittlichen Politik eingehen und andererseits hoffen, unberührt davon zu bleiben.
Die Kirchen hätten sich gegen die political correctness verwahren müssen, Befreiungstheologie statt Jammerlappentum, doch dazu fehlte der Mumm.
Die angestimmten Klagelieder rühren niemanden. Wer seine Schäfchen desavouriert, anstatt für sie zu kämpfen, soll ehrlos untergehen. Da weint keiner eine Träne nach. Richtig. Die Kirchen sind mit Steuermitteln finanzierte Anachronismen. Sie stehen im Wege – überall. Also weg damit!
Redaktion benachrichtigen
#23   Leblhuber   23:54:57 | Samstag, 28. April 2007
@Galen:
Das Urteil in Frankreich ist ein Skandal. Wenn das
gleiche in einer Synagoge passiert wäre, wären die
Täter sicher im Knast gelandet, hätten sie dieses in
einer Moschee gewagt, wären sie wohl gelyncht
worden.
1. In einer Synagoge hätte das nicht passieren können.
Die jüdischen Gemeinden kontrollieren den Zutritt mit eigenen Sicherheitskräften.
Personalausweis, Personenkontrolle und Befragung durch die Sicherheitskräfte sind obligatorisch.
2. Die Homosexuellen könnten in einer Synagoge wahrscheinlich gar keine Hochzeit nachspielen, weil der Ritus kompliziert und wenig bekannt ist.
3. Warum sollten Homosexuelle ein Interesse daran haben, in einer Synagoge eine Hochzeit zu simulieren? Die französische Rechtsprechung gegenüber Homosexuellen ist nicht durch das Judentum geprägt, sondern durch das Christentum. Ein Protest dieser Art, den ich übrigens als mehr als geschmacklos empfinde, wäre daher in einer Synagoge kontraproduktiv.
Sie bieten hier nur unreflektierte Polemik!!! Von Ihnen ist auch nichts anderes zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen
#22   Graf von Galen   22:59:28 | Samstag, 28. April 2007
Wider die widernatürliche Unzucht
Das Urteil in Frankreich ist ein Skandal. Wenn das
gleiche in einer Synagoge passiert wäre, wären die
Täter sicher im Knast gelandet, hätten sie dieses in
einer Moschee gewagt, wären sie wohl gelyncht
worden. Aber mit den Christen kann man es ja machen.
Es ist ähnlich wie in Deutschland. Die Mächtigen
sorgen sich um Ausländer, Schwule, Drogenab-
hängige und Linksterroristen. Der normale eingeborene
Franzose interessiert nicht und Christen schon dreimal
nicht.
Redaktion benachrichtigen
#21   matt2 †   17:37:38 | Samstag, 28. April 2007
@Athanasius: also seien Sie mir nicht böse…
Ich brauche weder UNO noch EU um hoffen zu können und verfalle auch keiner Weltuntergangsstimmung. Man muß ehrlich die Dinge beim Namen nennen. Das sind keine christlichen Organisation. Und von der Vorstellung, da säßen ja so viele anonyme Christen drinnen, halte ich absolut nichts, denn: an ihren Früchten erkennt man, dass es nicht so ist.
Die Kirche braucht doch ihre Hoffnungen nicht auf ein dubioses, unchristliches Staatswesen zu setzen. Schließlich ist sie nachwievor selbst ein Staat und kann suverän agieren.
Redaktion benachrichtigen
#20   orestes   17:06:38 | Samstag, 28. April 2007
@nonnobis
Was dort in Frankreich geschehen ist, ist deutlich mehr als eine Verbalattacke.
Was dort geschehen ist, hat das franz. Gericht mit Sicherheit erforscht.
Kreuz.net sagt uns aber leider nicht, den durch die Justiz festgestellten Tatbestand. Schade, aber so funktioniert nun mal Hetze…
Dass Sie, verehrter Nonno, mehr zu wissen glauben, sei Ihnen, armes Propaganda-Opfer, gelassen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Elendester Sünder   16:57:34 | Samstag, 28. April 2007
Wie Hänsel und Gretel
Juhuben Cantuja, natürlich haben sie nicht gesagt: Wir verkaufen uns an Satan, indem wir für eure Versklavung in einer sozialistischen Weltrepublik arbeiten.
Es kann jetzt viel versprochen werden. Später, wenn man die totale Macht hat, wird man sich an nichts mehr erinnern können.
Es gibt in der Geschichte nichts, was es nicht schon einmal gegeben hat. Im ersten Schlesischen Krieg öffnete Breslau dem Aggressor Friederich bereitwillig die Tore, nachdem er dem Stadtrat zugesichert hatte, daß er alle städtischen Rechte garantieren und keine Garnison in der Stadt unterhalten wolle. Hat er sich daran gehalten? Nein.
Redaktion benachrichtigen
#18   Baron Bolligru   16:38:58 | Samstag, 28. April 2007
„Darf ich Ihnen auch mal – wenn wir uns persönlich begegnen würden – in die Weichteile treten“
Würde ich nicht riskieren.
Ansteckungsgefahr.
Redaktion benachrichtigen
#17   nonnobisdomine   16:31:44 | Samstag, 28. April 2007
@ Navon
Sie spinnen.
Schon Verbalattacken in Deutschland werden mit mehr als einem Euro Strafe belegt.
Was dort in Frankreich geschehen ist, ist deutlich mehr als eine Verbalattacke.
Darf ich Ihnen auch mal – wenn wir uns persönlich begegnen würden – in die Weichteile treten und hoffen, daß ich mit einem Euro Strafe wegkomme?
Aber ein Erzpriester – wer ist das schon?
Sie sind ein Narr.
Redaktion benachrichtigen
#16   Navon   16:15:37 | Samstag, 28. April 2007
Wenn es…
… eine Gewalttat gewesen wäre, noch dazu vor Zeugen, wäre ein entsprechendes Urteil gefallen. Man darf wohl davon ausgehen, dass der Priester bestenfalls ne Ohrfeige, wahrscheinlich aber weniger abbekomment hat. Schon ne Simple Ohrfeige ist vor Gericht teuer. Von „Gewalttat“ kann man also nicht sprechen.
Naja wenn kreuz.net einen journalistischen Anspruch hätte, der über hasserfüllte Hetze hinausgeht, hätte man ja den Wortlaut des Urteils verlinken können, darin dürfte die Tat beschrieben sein. Aber dann würde ja jeder sehen, das das Wort Gewalt im vorliegenden Fall vollkommen fehl am Platz ist.
Redaktion benachrichtigen
#14   Athanasius   13:46:33 | Samstag, 28. April 2007
Allerdings…
…hat Jacques Maritain bei der Vorbereitung der UNO-Menschenrechte-Erklärung mitgearbeitet. Natürlich ist diese Erklärung leider ziemlich illuministisch, aber trotzdem ist sie Beispiel dafür, dass katholische Philosophen nicht immer ausgegrenzt wurden. Natürlich ist die UNO-Mitarbeit bei der Tolerierung der Kinderschlachthöfe gegen göttliches Recht. Auch die Verbreitung der Kondome durch manche Suborganisation der UNO. Aber nicht alles ist schlecht. Und durch persönliche Begegnung und Reden kann die Lehre der katholischen Kirche in moralischen Anliegen besser erklärt werden und wird die Glaubenslehre nicht durch linke Medien vermittelt, sondern durch direkte Aussagen die die Herzen bekehren können, Deo volente. Ich war auch einmal einseitig negativ den UNO und der EU gegenüber, sehe heute wie nie zuvor die reellen Schattenseiten, falle aber nicht in die Falle der „UNänderlichkeit“ oder der verzweifelten Lage. Kommt die Verzweiflung, schwindet die Hoffnung. Wir müssen als Christen nicht immer nur auf die Perousia oder den jüngsten Tag warten bis die Gerechtigkeit kommt. Wir müssen auch heute handeln. Und nicht nur im privaten Bereich oder hinter geschlossenen Kirchentüren. Auch wenn es viele Verräter unter den eigenen gibt und die Feinde der Kirche mächtig erscheinen. Wir wissen aber: exaltavit humiles. Deposuit potentes de sede. Auch die Mächtigen der neuen Weltordnung.
Redaktion benachrichtigen
#13   Juhuben Cantuja   12:55:53 | Samstag, 28. April 2007
Athanasius: nicht so einfach
Die Gründerväter der europäischen Union Adenauer, de Gasperi und Schumann waren bekennende Christen. Ihr Anliegen war es ein überkonfessionelles jedoch auf christlichen Grundlagen beruhendes Europa zu schaffen. Im Gründungsakt der Vereinten Nationen ist jedoch von christlichen Grundlagen keine Rede. Das Anliegen ist wie folgt umschrieben:
a.) künftige Generationen vor der Geissel des Krieges zu bewahren,
b.) den Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen ob gross oder klein, erneut zu bekräftigen,
c.)Bedingungen zu schaffen unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können.
Zwar hat Johannes XXIII in Pacem in terris das Anliegen der Vereinten Nationen gutgeheissen, jedoch die Bedingung gestellt, es müssten die göttlichen Gesetze
eingehalten werden
Redaktion benachrichtigen
#12   nonnobisdomine   12:18:45 | Samstag, 28. April 2007
So so …
Nun werden auch schon die gewalttätigen Homos in der Rechtsprechung Frankreichs bevorzugt.
Strafe von 1 EUR?
Ein Armutszeugnis für Frankreich. Und sowas ist – wie man schon seit Jahrzehnten vorgegaukelt bekommt – ein Freund Deutschlands.
Aber in Deutschland gibt es ja schon fast vergleichbare Phänomene.
Verbale Gewalt gegen katholische Kleriker und Laien, die sich gegen die Homosexualität aussprechen und versuchen, die sodomitischen Menschen zurückzuhalten, ist schon an der Tagesordnung. Und die deutsche Justiz greift auch hier nicht ein.
Redaktion benachrichtigen
#11   Beobachterin   12:07:29 | Samstag, 28. April 2007
ein deutscher Kardinal mit Schlagseite?
Nachdem Kardinal Lehmann den Kommunisten die Ehre erwiesen hat, bin ich gespannt, wann er sich mit Herrn Apfel trifft. Der Kardinal wird doch nicht mit einer gewaltigen Schlagseite leben wollen.
Redaktion benachrichtigen
#10   matt2 †   11:25:49 | Samstag, 28. April 2007
@Athanasius: ich muss Ihnen entschieden widersprechen!
Mit Boykottierung erreicht man nichts
Woher wissen Sie das? Gründe, Erklärungen? Ich denke es ist aus christlicher Überzeugung notwendig das Treiben von UNO zu boykottieren.
mit Besuchen kann man die Vertreter dort wenigstens positiv beeinflussen, vor allem in Sachen Abtreibung, Euthanasie und Polygamie.
Das ist doch leeres Gerede. Als ob die Ansichten der Kirche zu diesen Themen nicht allg. bekannt wären. Da muss also der Papst extra in die Höhle des Löwen latschen um dort seine Anschauungen kundzutun. Das ist doch wirklich lachhaft.
Redaktion benachrichtigen
#9   virOblationis   11:22:37 | Samstag, 28. April 2007
Besuch bei den Vereinten Nationen
Man kann nur hoffen, daß sich Benedikt XVI. nicht wieder in derselben Richtung verneigt wie die übrigen Anwesenden.
Daß er indes irgendetwas gegen Abtreibung etc. dort erreicht, halte ich für ebenso unwahrscheinlich wie die Bekehrung der Links-Partei-Spitzen durch Kard. Lehmann.
Redaktion benachrichtigen
#8   Athanasius   11:09:26 | Samstag, 28. April 2007
Kein Problem
Wie Papst Pius XII. selbst aktiv die Gründung der E.E.G. (Europäische Union) unterstützt hat, und der Hl. Stuhl schon seit 1950 eine Beobachtungsstelle bei den Vereinigten Nationen verlangte (und 1962-64 bekommen hat), so ist auch dieser Besuch nicht an sich eine Gutheissung oder Approbation aller Ziele der UNO. Ich empfinde solche Besuche nicht als Problem. Mit Boykottierung erreicht man nichts, mit Besuchen kann man die Vertreter dort wenigstens positiv beeinflussen, vor allem in Sachen Abtreibung, Euthanasie und Polygamie.
Währenddessen geht Bischof Lehmann auf Besuch bei den Kommunisten. Typisch.
Als gäbe es keine wichtigere Probleme in der Konzilskirche. Na gut, für einen Kirchenzerstörer geht die Arbeit natürlich hervorragend, sovieles ist sicher.
Redaktion benachrichtigen
#7   Juhuben Cantuja   10:42:03 | Samstag, 28. April 2007
Zu Benedikts Besuch in der UNO
Mit seinem Schritt will Benedikt XVI wie übrigens seine beiden Vorgänger Paul VI und Johannes Paul II der Völkergemeinschaft seinen Respekt bezeugen und sich von jenen Gruppierungen distanzieren, die in ihr ein Werk menschlicher Selbstherrlichkeit sehen.
Redaktion benachrichtigen
#6   möchtegern-kathole   10:37:51 | Samstag, 28. April 2007
@matt2
wenn B16 guter Absicht ist, habe ich da überhaupt keine Bedenken. Dass er guter Absicht ist, hoffe ich.
Es ist dann eher so, dass der Abgesandte Gottes noch schaut, ob da noch was zu retten ist, bevor sich diese Unterwelt selbst in Brand setzt. Die Uno kann noch nicht mal einen Sperling vom Baum holen, wenn ER will, dass der Sperling auf dem Baum bleibt.
Wieviele Rosenkränze hat der Antichrist?
Redaktion benachrichtigen
#5   ordo62   10:16:43 | Samstag, 28. April 2007
Freund oder Feind?
Jetzt wächst zusammen was zusammen gehört…
Lehmann ist beim Thema Kinderkrippe ganz auf Augenhöhe mit den Neo-Kommunisten von der CDU. Es wäre daher nicht verwunerlich, wenn er auch für den Dialog mit den ‘Linken’den Schutz des ungeborenen Lebens opfern würde.
Redaktion benachrichtigen
#4   matt2 †   10:00:34 | Samstag, 28. April 2007
Es ist nicht gut, wenn er zu UNO geht…
es ist seiner unwürdig. Das ist gleichsam, als würde er UNO akzeptieren. Die Teufel werden versuchen ihn zu indoktrinieren, so wie sie es auch mit JPII versucht haben. Ich orte große Gefahr für dieses Treffen. Ich wünschte, er würde es nicht tun, ich könnte ihn davon abbringen. Er hat dabei nur zu verlieren, nichts zu gewinnen. Seine Ansichten kann er doch jederzeit öffentlich machen, was braucht er sich da unter diese Antichristen mischen? Will er von denen geliebt werden, will er als einer von ihnen gesehen werden, als der leidige Diplomat Christi im Kreis dieser Schlangen? Es gibt keinen Sinn für dieses Treffen, es ist ein Schein, wiederum eine Heuchelei, daraus kann nichts gutes werden. Er handelt hier ganz im Geist seines Vorgängers, er lässt sich gängeln.
Redaktion benachrichtigen
#3   VirFortis   09:48:59 | Samstag, 28. April 2007
Hier ein genialer Linke zur UNO
forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=3
Redaktion benachrichtigen
#2   möchtegern-kathole   09:47:41 | Samstag, 28. April 2007
@matt2
die UNO muss aufpassen – der Papst ist äußerst schwer bewaffnet: er hat einen Rosenkranz und nimmt seinen Schutzengel mit – eine Streitmacht wie es die UNO selten sieht :-)
Und die Atheisten kapiern noch nicht mal, was da auf sie zukommt :-]
Redaktion benachrichtigen
#1   matt2 †   09:34:44 | Samstag, 28. April 2007
UNO, EU…: ist das nicht eine einzige Schlangenbrut…
ich orte Gefahr bei diesem Treffen des Papstes mit UNO. Aus meiner Sicht ist UNO einer der Wegbereiter des Antichristen-Regimes. Wir haben hier in Wien ja auch so einen Bunker stehen. Nach getaner Arbeit lassen es sich die Herrn Diplomaten dann gut gehen und schlemmen und treiben es, wie es ihnen beliebt. Hier geht etwas böses vorsich, etwas konspiratives… Diese Leute arbeiten unheimlich an der Destruktion christlichen Denkens. Sie sind wie ein Octopus, wie eine Schlangebrut, die im Stillen ihre Fäden ziehen möchte. UNO wirkt unscheinbar, aber sie ist ideologischer Drahtzieher. Der Papst muss aufpassen mit diesen Leuten, die Lehre Jesu will dort nicht gehört werden, sie wollen ihre böse Macht nutzen um ihn dem Antichristen-Regime gefügig zu machen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenNummer eins + … kreuzmeldungenDreimal sinnvoll + … kreuzmeldungenPalästinenserpräsident beim Papst + … kreuzmeldungenWiederverwertbarer Thron + … kreuzmeldungenPapst bekommt 15.001 Paar Schuhe geschenkt + … kreuzmeldungenHeiliger Vater besucht heiligen Kirchenvater kreuzmeldungenWahnsinnstat + … kreuzmeldungenGute Noten + … kreuzmeldungenVernünftiges Geschenk + … kreuzmeldungenUniversale Sprache + … kreuzmeldungenPriesterbrüder + … kreuzmeldungenEin Unbekannter + … kreuzmeldungenOriginal-Meßkelche + … kreuzmeldungenVorurteile + … kreuzmeldungenGanz privat? + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net