Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird das New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen
besuchen. Das bestätigte der Sprecher des Vatikan, Pater Federico Lombardi, am Freitag. Es gebe jedoch
noch keinen Termin. Der Heilige Vater wurde von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon eingeladen, der den Vatikan
Mitte April besucht hatte. Papst Johannes Paul II. sprach in den Jahren 1979 und 1995 vor der UNO-Vollversammlung.
Heiligsprechungsverfahren eröffnet
Deutschland. Am Mittwoch ist das Heiligsprechungsverfahren für
den seligen Priester Karl Leisner eröffnet worden.
Das
gab das Bistum Münster am Freitag bekannt. Ein Mann aus dem Bistum meldete eine medizinisch unerklärbare
Heilung von Krebs, die auf die Fürsprache des Seligen geschehen sein soll. Der Selige wurde wegen regimekritischer
Äußerungen ins Konzentrationslager Dachau verschleppt und dort im geheimen zum Priester geweiht. Er
starb im August 1945 an den Folgen seiner Haft.
Verharmloste Homo-Gewalt
Frankreich. Die französische
Sodomistenbewegung ‘Act Up’ wurde in einem Spotturteil für ihre Schändung der Kathedrale von Paris zu
einer symbolischen Strafe von einem Euro verurteilt. Das verurteilte Verbrechen ereignete sich Anfang
Juni 2005. Damals äfften zwei Frauen in der Pariser Kathedrale Notre Dame eine Ehe nach. Beim Verlassen
der Kathedrale stießen die Homo-Ideologen den Erzpriester von Notre Dame zu Boden und verprügelten ihn.
Das Gericht anerkannte nun, daß die nicht genehmigte Aktion die freie Religionsausübung verletzt habe.
Freund oder Feind?
Deutschland. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann,
traf sich am Donnerstag zu einem Gespräch mit den beiden Vorsitzenden der deutschen extremistischen Linkspartei
im Bundestag, Gregor Gysi und Oskar Lafontaine. Es handelt sich um das erste Treffen zwischen der Kirche
und den Linken. Inhalte der Unterredung wurden keine bekannt. Im Oktober 2006 hatte Kardinal Lehmann noch
erklärt, daß die Bischofskonferenz zur Linkspartei die geringste Nähe habe. Doch nun sei die kirchliche
Kritik an dieser Gruppierung „auch nicht mehr scharf“ – bemerkte die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Minderwertige Menschen
Großbritannien. Zwei britische Ehepaare wollen ihre Kinder künstlich erzeugen
und vor der Einpflanzung in die Gebärmutter auf ein zukünftiges potentielles Krebsrisiko untersuchen.
Das berichtete die Londoner Tageszeitung ‘Times’. Das Blatt rechnet damit, daß die zuständige Behörde
‘Human Fertilisation and Embryology Authority’ dieses Vorgehen erlaubt. Dann dürfen Ärzte testen, ob
die gezeugten Kinder das Gen ‘BRCA 1’ besitzen, welches angeblich das Krebsrisiko in einem Menschen um
60 bis 80 Prozent erhöht. Die Kinder, in denen dieses Gen gefunden wird, sollen umgebracht werden.
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26 Lesermeinungen
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Wider die widernatürliche Unzucht, @ Leblhuber Sicher haben die Homopropagandisten kein Interesse daran,
sich mit den Juden anzulegen, da diese dann die Massenmedien gegen sich hätten. Dies bestätigt aber
nur meine Meinung, daß christliche Normalfranzosen keine Lobby haben und deren Anliegen nicht von Belang
sind.
@ Athanasius Eine EEG gab es nie. Was Sie meinen, ist die EWG bzw. EG. Die EG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft)
war weder der Vorläufer der EU (Europäische Union) noch ist sie die EU! Oder haben Sie je gehört, daß
die EG ein Parlament gehabt hätte, eine Armee, eine Aussengrenze, eine Zuwanderungspolitik, einen Präsidenten,
eine Stimme? Die EU ist eine politische Union, 1993 gegründet, Besatzungsmacht und Superstaat, denn alle
Mitglieder müssen wie ehemals in der Sowjetunion ihre politische Souveränität abgeben, was zwangsläufig
zur Entmüdigung des Souveräns, dem Bürger, und einer Zerschlagung nationaler Parlamente führt! Für
die Verteidigung waren wir in der Nato! Sie sollten sich zuerst mit dem Gegenstand der Betrachtung vertraut
machen. Sonst werden Sie unversehens zum propagandistischen Instrument der Dummverkäufer und müssen
in Kauf nehmen, dafür angegriffen zu werden. Gerade diese unverfrorenen Lügen entlarven die Politik
und zeigen allzu deutlich, daß man ihr nicht trauen darf.
#25 Veritatis † 12:59:04 | Sonntag, 29. April 2007
LOTTERANER, was reden Sie denn da für Unsinn! Keine LESBE, kein SCHWULER verlangt nach der (sakramentalen)
Ehe; was sie – berechtigt – fordern, sind öffentlich anerkannte Partnerschaften (zu denen Rechte und
Pflichten gehören). Schon aus diesem Grund verwenden nur die, die diesen Forderungen ihren Anspruch nehmen
wollen, immer wieder das medial effektvolle, aber falsche Wort „Homo-Ehe“. In einem neu zu strukturierenden
Familienrecht hat es eine andere Basis und eine andere Spitze als bisher zu geben. Als oberster Begriff
hat „Partnerschaft“ zu stehen, diese kann sich dann in mehrere diesen PartnerInnenschaften zustehenden
Bezeichnungen unterteilen… nirgends wird die von der rk Kirche besetzte „Sakramentale Ehe“ vorkommen,
denn diese ist kein staatlicher sondern ein religiöser Begriff. Und mit dieser Zukunft werden Sie sich
abzufinden haben. Für eine gewisse Übergangszeit können Sie ja, zusammen mit Gleichgesinnten, nach
Polen emigrieren, um sich dort – in irgendwelchen Sümpfen – Ihren Gesellschaftsbegriffen zu unterwerfen…
Homos in die Synagogen ! Hinter Homo-will-in-die-Kirche steckt ein politisches Ansinnen, nämlich die
moralische Ordnung der Gesellschaft zu beschädigen. Deshalb fordern Politiker die Akzeptanz der Homoehe.
Einerseits akzeptieren Homos die Kirchenregeln nicht, andererseits verlangt es sie nach kirchlichem Segen.
Diesem Widerspruch hätten die Kirchen auf die Sprünge helfen können, indem sie die Homos an Synagogen
und Moscheen verweisen! Das hätte die Kirchgänger aus der Leichenstarre geweckt! Man kann nicht einerseits
eine Kumpanei mit einer unsittlichen Politik eingehen und andererseits hoffen, unberührt davon zu bleiben.
Die Kirchen hätten sich gegen die political correctness verwahren müssen, Befreiungstheologie statt
Jammerlappentum, doch dazu fehlte der Mumm. Die angestimmten Klagelieder rühren niemanden. Wer seine
Schäfchen desavouriert, anstatt für sie zu kämpfen, soll ehrlos untergehen. Da weint keiner eine Träne
nach. Richtig. Die Kirchen sind mit Steuermitteln finanzierte Anachronismen. Sie stehen im Wege – überall.
Also weg damit!
@Galen: Das Urteil in Frankreich ist ein Skandal. Wenn das gleiche in einer Synagoge passiert wäre, wären
die Täter sicher im Knast gelandet, hätten sie dieses in einer Moschee gewagt, wären sie wohl gelyncht
worden. 1. In einer Synagoge hätte das nicht passieren können. Die jüdischen Gemeinden kontrollieren
den Zutritt mit eigenen Sicherheitskräften. Personalausweis, Personenkontrolle und Befragung durch die
Sicherheitskräfte sind obligatorisch. 2. Die Homosexuellen könnten in einer Synagoge wahrscheinlich
gar keine Hochzeit nachspielen, weil der Ritus kompliziert und wenig bekannt ist. 3. Warum sollten Homosexuelle
ein Interesse daran haben, in einer Synagoge eine Hochzeit zu simulieren? Die französische Rechtsprechung
gegenüber Homosexuellen ist nicht durch das Judentum geprägt, sondern durch das Christentum. Ein Protest
dieser Art, den ich übrigens als mehr als geschmacklos empfinde, wäre daher in einer Synagoge kontraproduktiv.
Sie bieten hier nur unreflektierte Polemik!!! Von Ihnen ist auch nichts anderes zu erwarten.
Wider die widernatürliche Unzucht Das Urteil in Frankreich ist ein Skandal. Wenn das gleiche in einer
Synagoge passiert wäre, wären die Täter sicher im Knast gelandet, hätten sie dieses in einer Moschee
gewagt, wären sie wohl gelyncht worden. Aber mit den Christen kann man es ja machen. Es ist ähnlich
wie in Deutschland. Die Mächtigen sorgen sich um Ausländer, Schwule, Drogenab- hängige und Linksterroristen.
Der normale eingeborene Franzose interessiert nicht und Christen schon dreimal nicht.
@Athanasius: also seien Sie mir nicht böse… Ich brauche weder UNO noch EU um hoffen zu können und
verfalle auch keiner Weltuntergangsstimmung. Man muß ehrlich die Dinge beim Namen nennen. Das sind keine
christlichen Organisation. Und von der Vorstellung, da säßen ja so viele anonyme Christen drinnen, halte
ich absolut nichts, denn: an ihren Früchten erkennt man, dass es nicht so ist. Die Kirche braucht doch
ihre Hoffnungen nicht auf ein dubioses, unchristliches Staatswesen zu setzen. Schließlich ist sie nachwievor
selbst ein Staat und kann suverän agieren.
@nonnobis Was dort in Frankreich geschehen ist, ist deutlich mehr als eine Verbalattacke. Was dort geschehen
ist, hat das franz. Gericht mit Sicherheit erforscht. Kreuz.net sagt uns aber leider nicht, den durch
die Justiz festgestellten Tatbestand. Schade, aber so funktioniert nun mal Hetze… Dass Sie, verehrter
Nonno, mehr zu wissen glauben, sei Ihnen, armes Propaganda-Opfer, gelassen.
Wie Hänsel und Gretel Juhuben Cantuja, natürlich haben sie nicht gesagt: Wir verkaufen uns an Satan,
indem wir für eure Versklavung in einer sozialistischen Weltrepublik arbeiten. Es kann jetzt viel versprochen
werden. Später, wenn man die totale Macht hat, wird man sich an nichts mehr erinnern können. Es gibt
in der Geschichte nichts, was es nicht schon einmal gegeben hat. Im ersten Schlesischen Krieg öffnete
Breslau dem Aggressor Friederich bereitwillig die Tore, nachdem er dem Stadtrat zugesichert hatte, daß
er alle städtischen Rechte garantieren und keine Garnison in der Stadt unterhalten wolle. Hat er sich
daran gehalten? Nein.
@ Navon Sie spinnen. Schon Verbalattacken in Deutschland werden mit mehr als einem Euro Strafe belegt.
Was dort in Frankreich geschehen ist, ist deutlich mehr als eine Verbalattacke. Darf ich Ihnen auch mal –
wenn wir uns persönlich begegnen würden – in die Weichteile treten und hoffen, daß ich mit einem Euro
Strafe wegkomme? Aber ein Erzpriester – wer ist das schon? Sie sind ein Narr.
Wenn es… … eine Gewalttat gewesen wäre, noch dazu vor Zeugen, wäre ein entsprechendes Urteil gefallen.
Man darf wohl davon ausgehen, dass der Priester bestenfalls ne Ohrfeige, wahrscheinlich aber weniger abbekomment
hat. Schon ne Simple Ohrfeige ist vor Gericht teuer. Von „Gewalttat“ kann man also nicht sprechen. Naja
wenn kreuz.net einen journalistischen Anspruch hätte, der über hasserfüllte Hetze hinausgeht, hätte
man ja den Wortlaut des Urteils verlinken können, darin dürfte die Tat beschrieben sein. Aber dann würde
ja jeder sehen, das das Wort Gewalt im vorliegenden Fall vollkommen fehl am Platz ist.
Allerdings… …hat Jacques Maritain bei der Vorbereitung der UNO-Menschenrechte-Erklärung mitgearbeitet.
Natürlich ist diese Erklärung leider ziemlich illuministisch, aber trotzdem ist sie Beispiel dafür,
dass katholische Philosophen nicht immer ausgegrenzt wurden. Natürlich ist die UNO-Mitarbeit bei der
Tolerierung der Kinderschlachthöfe gegen göttliches Recht. Auch die Verbreitung der Kondome durch manche
Suborganisation der UNO. Aber nicht alles ist schlecht. Und durch persönliche Begegnung und Reden kann
die Lehre der katholischen Kirche in moralischen Anliegen besser erklärt werden und wird die Glaubenslehre
nicht durch linke Medien vermittelt, sondern durch direkte Aussagen die die Herzen bekehren können, Deo
volente. Ich war auch einmal einseitig negativ den UNO und der EU gegenüber, sehe heute wie nie zuvor
die reellen Schattenseiten, falle aber nicht in die Falle der „UNänderlichkeit“ oder der verzweifelten
Lage. Kommt die Verzweiflung, schwindet die Hoffnung. Wir müssen als Christen nicht immer nur auf die
Perousia oder den jüngsten Tag warten bis die Gerechtigkeit kommt. Wir müssen auch heute handeln. Und
nicht nur im privaten Bereich oder hinter geschlossenen Kirchentüren. Auch wenn es viele Verräter unter
den eigenen gibt und die Feinde der Kirche mächtig erscheinen. Wir wissen aber: exaltavit humiles. Deposuit
potentes de sede. Auch die Mächtigen der neuen Weltordnung.
Athanasius: nicht so einfach Die Gründerväter der europäischen Union Adenauer, de Gasperi und Schumann
waren bekennende Christen. Ihr Anliegen war es ein überkonfessionelles jedoch auf christlichen Grundlagen
beruhendes Europa zu schaffen. Im Gründungsakt der Vereinten Nationen ist jedoch von christlichen Grundlagen
keine Rede. Das Anliegen ist wie folgt umschrieben: a.) künftige Generationen vor der Geissel des Krieges
zu bewahren, b.) den Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit,
an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen ob gross oder klein, erneut zu bekräftigen,
c.)Bedingungen zu schaffen unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen
und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können. Zwar hat Johannes XXIII in Pacem in terris
das Anliegen der Vereinten Nationen gutgeheissen, jedoch die Bedingung gestellt, es müssten die göttlichen
Gesetze eingehalten werden
So so … Nun werden auch schon die gewalttätigen Homos in der Rechtsprechung Frankreichs bevorzugt.
Strafe von 1 EUR? Ein Armutszeugnis für Frankreich. Und sowas ist – wie man schon seit Jahrzehnten vorgegaukelt
bekommt – ein Freund Deutschlands. Aber in Deutschland gibt es ja schon fast vergleichbare Phänomene.
Verbale Gewalt gegen katholische Kleriker und Laien, die sich gegen die Homosexualität aussprechen und
versuchen, die sodomitischen Menschen zurückzuhalten, ist schon an der Tagesordnung. Und die deutsche
Justiz greift auch hier nicht ein.
#11 Beobachterin 12:07:29 | Samstag, 28. April 2007
ein deutscher Kardinal mit Schlagseite? Nachdem Kardinal Lehmann den Kommunisten die Ehre erwiesen hat,
bin ich gespannt, wann er sich mit Herrn Apfel trifft. Der Kardinal wird doch nicht mit einer gewaltigen
Schlagseite leben wollen.
@Athanasius: ich muss Ihnen entschieden widersprechen! Mit Boykottierung erreicht man nichts Woher wissen
Sie das? Gründe, Erklärungen? Ich denke es ist aus christlicher Überzeugung notwendig das Treiben von
UNO zu boykottieren. mit Besuchen kann man die Vertreter dort wenigstens positiv beeinflussen, vor allem
in Sachen Abtreibung, Euthanasie und Polygamie. Das ist doch leeres Gerede. Als ob die Ansichten der Kirche
zu diesen Themen nicht allg. bekannt wären. Da muss also der Papst extra in die Höhle des Löwen latschen
um dort seine Anschauungen kundzutun. Das ist doch wirklich lachhaft.
Besuch bei den Vereinten Nationen Man kann nur hoffen, daß sich Benedikt XVI. nicht wieder in derselben
Richtung verneigt wie die übrigen Anwesenden. Daß er indes irgendetwas gegen Abtreibung etc. dort erreicht,
halte ich für ebenso unwahrscheinlich wie die Bekehrung der Links-Partei-Spitzen durch Kard. Lehmann.
Kein Problem Wie Papst Pius XII. selbst aktiv die Gründung der E.E.G. (Europäische Union) unterstützt
hat, und der Hl. Stuhl schon seit 1950 eine Beobachtungsstelle bei den Vereinigten Nationen verlangte
(und 1962-64 bekommen hat), so ist auch dieser Besuch nicht an sich eine Gutheissung oder Approbation
aller Ziele der UNO. Ich empfinde solche Besuche nicht als Problem. Mit Boykottierung erreicht man nichts,
mit Besuchen kann man die Vertreter dort wenigstens positiv beeinflussen, vor allem in Sachen Abtreibung,
Euthanasie und Polygamie. Währenddessen geht Bischof Lehmann auf Besuch bei den Kommunisten. Typisch.
Als gäbe es keine wichtigere Probleme in der Konzilskirche. Na gut, für einen Kirchenzerstörer geht
die Arbeit natürlich hervorragend, sovieles ist sicher.
Zu Benedikts Besuch in der UNO Mit seinem Schritt will Benedikt XVI wie übrigens seine beiden Vorgänger
Paul VI und Johannes Paul II der Völkergemeinschaft seinen Respekt bezeugen und sich von jenen Gruppierungen
distanzieren, die in ihr ein Werk menschlicher Selbstherrlichkeit sehen.
@matt2 wenn B16 guter Absicht ist, habe ich da überhaupt keine Bedenken. Dass er guter Absicht ist, hoffe
ich. Es ist dann eher so, dass der Abgesandte Gottes noch schaut, ob da noch was zu retten ist, bevor
sich diese Unterwelt selbst in Brand setzt. Die Uno kann noch nicht mal einen Sperling vom Baum holen,
wenn ER will, dass der Sperling auf dem Baum bleibt. Wieviele Rosenkränze hat der Antichrist?
Freund oder Feind? Jetzt wächst zusammen was zusammen gehört… Lehmann ist beim Thema Kinderkrippe
ganz auf Augenhöhe mit den Neo-Kommunisten von der CDU. Es wäre daher nicht verwunerlich, wenn er auch
für den Dialog mit den ‘Linken’den Schutz des ungeborenen Lebens opfern würde.
Es ist nicht gut, wenn er zu UNO geht… es ist seiner unwürdig. Das ist gleichsam, als würde er UNO
akzeptieren. Die Teufel werden versuchen ihn zu indoktrinieren, so wie sie es auch mit JPII versucht haben.
Ich orte große Gefahr für dieses Treffen. Ich wünschte, er würde es nicht tun, ich könnte ihn davon
abbringen. Er hat dabei nur zu verlieren, nichts zu gewinnen. Seine Ansichten kann er doch jederzeit öffentlich
machen, was braucht er sich da unter diese Antichristen mischen? Will er von denen geliebt werden, will
er als einer von ihnen gesehen werden, als der leidige Diplomat Christi im Kreis dieser Schlangen? Es
gibt keinen Sinn für dieses Treffen, es ist ein Schein, wiederum eine Heuchelei, daraus kann nichts gutes
werden. Er handelt hier ganz im Geist seines Vorgängers, er lässt sich gängeln.
@matt2 die UNO muss aufpassen – der Papst ist äußerst schwer bewaffnet: er hat einen Rosenkranz und
nimmt seinen Schutzengel mit – eine Streitmacht wie es die UNO selten sieht Und die Atheisten kapiern
noch nicht mal, was da auf sie zukommt
UNO, EU…: ist das nicht eine einzige Schlangenbrut… ich orte Gefahr bei diesem Treffen des Papstes
mit UNO. Aus meiner Sicht ist UNO einer der Wegbereiter des Antichristen-Regimes. Wir haben hier in Wien
ja auch so einen Bunker stehen. Nach getaner Arbeit lassen es sich die Herrn Diplomaten dann gut gehen
und schlemmen und treiben es, wie es ihnen beliebt. Hier geht etwas böses vorsich, etwas konspiratives…
Diese Leute arbeiten unheimlich an der Destruktion christlichen Denkens. Sie sind wie ein Octopus, wie
eine Schlangebrut, die im Stillen ihre Fäden ziehen möchte. UNO wirkt unscheinbar, aber sie ist ideologischer
Drahtzieher. Der Papst muss aufpassen mit diesen Leuten, die Lehre Jesu will dort nicht gehört werden,
sie wollen ihre böse Macht nutzen um ihn dem Antichristen-Regime gefügig zu machen.