Schöne Worte
„Es ist eine meiner größten Sorgen als Bischof unserer Diözese, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den letzten Jahren zurückgegangen ist“ – Wort des Bischofs von Fulda.
(kreuz.net, Fulda) Zum heutigen Weltgebetstag für geistliche Berufungen verfaßte der Bischof von Fulda,
Mons. Heinz Josef Algermissen, ein aktuelles Bischofswort.
Es trägt den Titel „Bittet den Herrn der Ernte…“
Durch seinen Dienst verweise der Priester auf Jesus Christus als Herrn der Kirche und eigentlichen Hirten der Gemeinde.
Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.
Viele junge Menschen würden von den Ansprüchen der priesterlichen Lebensform zurückschrecken:
„Ich danke gerade daher ausdrücklich allen, die sich bereit gefunden haben, Priester zu sein, und auch denen, die auf dem Weg zum Priesterberuf sind. Sie sind für mich deutliche Hoffnungszeichen.“
Einer seiner größten Sorgen sei – so Bischof Algermissen, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den letzten Jahren zurückgegangen sei:
„Das kann uns wegen der grundlegenden Bedeutung für Gemeinde, Diözese und Gesamtkirche nicht gleichgültig sein!“
„Wir müssen uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?“
Der Bischof nennt verschiedene Gründe. Die Bedingungen, dem Ruf in diesen Dienst zu folgen, seien schwieriger geworden.
Doch das könne die gegenwärtige Situation allein nicht erklären:
„Tragen wir zu einem Klima in unseren Gemeinden bei, in dem Berufungen wachsen können?“
Berufungen seien von Gott gegeben: „Wir können aber ein Klima schaffen, in dem Berufungen erkannt werden und heranreifen können.“
Bischof Algermissen erinnert an seinen Fastenhirtenbrief 2003:
Damals rief er die Priester und Gemeinden der Diözese Fulda zu einem „Bündnis für Berufungen“ auf.
Darum spricht Bischof Algermissen noch einmal die Bitte aus, um geistliche Berufe, besonders um Priesterberufungen zu beten:
„Die Priester unserer Diözese bitte ich dringend, ihrer eigenen Berufung nachzuspüren und darauf zu achten, wie sie die Berufung der anderen fördern und unterstützen können.“
Es trägt den Titel „Bittet den Herrn der Ernte…“
Durch seinen Dienst verweise der Priester auf Jesus Christus als Herrn der Kirche und eigentlichen Hirten der Gemeinde.
Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.
Viele junge Menschen würden von den Ansprüchen der priesterlichen Lebensform zurückschrecken:
„Ich danke gerade daher ausdrücklich allen, die sich bereit gefunden haben, Priester zu sein, und auch denen, die auf dem Weg zum Priesterberuf sind. Sie sind für mich deutliche Hoffnungszeichen.“
Einer seiner größten Sorgen sei – so Bischof Algermissen, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den letzten Jahren zurückgegangen sei:
„Das kann uns wegen der grundlegenden Bedeutung für Gemeinde, Diözese und Gesamtkirche nicht gleichgültig sein!“
„Wir müssen uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?“
Der Bischof nennt verschiedene Gründe. Die Bedingungen, dem Ruf in diesen Dienst zu folgen, seien schwieriger geworden.
Doch das könne die gegenwärtige Situation allein nicht erklären:
„Tragen wir zu einem Klima in unseren Gemeinden bei, in dem Berufungen wachsen können?“
Berufungen seien von Gott gegeben: „Wir können aber ein Klima schaffen, in dem Berufungen erkannt werden und heranreifen können.“
Bischof Algermissen erinnert an seinen Fastenhirtenbrief 2003:
Damals rief er die Priester und Gemeinden der Diözese Fulda zu einem „Bündnis für Berufungen“ auf.
Darum spricht Bischof Algermissen noch einmal die Bitte aus, um geistliche Berufe, besonders um Priesterberufungen zu beten:
„Die Priester unserer Diözese bitte ich dringend, ihrer eigenen Berufung nachzuspüren und darauf zu achten, wie sie die Berufung der anderen fördern und unterstützen können.“
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Dienstag, 8. Mai 2007 12:11
HarroMeyer: Das muss ja so kommen
wenn man sich so hochnäsig am Schöpfungsplan Gottes nicht beteiligt, weil Jesus keine Frau gehabt haben soll und Paulus keine kriegen konnte. Da waren die Juden anders: Ein Hoherpriester musste verheiratet sein und Kinder haben. Das hätte man ruhig auch übernehmen können. Gottes Mühlen mahlen langsam… Irgendwann haben sie nur noch schwarzen Nachwuchs.
Dienstag, 1. Mai 2007 18:13
Jasmina: ?????
In der Leserzeitung kann ich keinen Artikel finden,nur noch die Überschrift,vielleicht ein technischer
Fehler?
(danke an die Redaktion für die Leser-Aktivierung,jetzt geht es)
LG Jasmina
(danke an die Redaktion für die Leser-Aktivierung,jetzt geht es)
LG Jasmina
Dienstag, 1. Mai 2007 17:53
Toby: Propst lebt nicht in der Realität
Das Schlimmste ist, dass der Propst hier selber glaubt, was er schreibt. Das darf doch wohl alles nicht
wahr sein!
Bischof Algermissen soll angeblich für geistliche Berufungen „werben“, hat es aber noch immer nicht für nötig befunden, mit den Pfarrgremien der verwaisten Gemeinden zu reden.
Außer zwei Einzelgesprächen im Januar hat bis heute noch immer kein Dialog mit den Gemeinden stattgefunden.
Wie bei einem solchen Dialogverweigerungsbischof Berufungen wachsen sollen, kann der Propst hier sicher auch nicht erklären.
Bischof Algermissen soll angeblich für geistliche Berufungen „werben“, hat es aber noch immer nicht für nötig befunden, mit den Pfarrgremien der verwaisten Gemeinden zu reden.
Außer zwei Einzelgesprächen im Januar hat bis heute noch immer kein Dialog mit den Gemeinden stattgefunden.
Wie bei einem solchen Dialogverweigerungsbischof Berufungen wachsen sollen, kann der Propst hier sicher auch nicht erklären.
Dienstag, 1. Mai 2007 17:03
Octavius: @propst
Algermissen ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach nur fortschrittlich
sind.
Ein substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Die Kirche muss sich ändern und wer das nicht in seinen Kopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung ziehen!!!
Ein weiterer substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Bischof Algermissen ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut.
Seit wann „wirbt“ man für geistliche Berufungen?
Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden.
Lieber Probst, Sie sind schlecht informiert! Durch die geistliche Begleitung und das priesterliche Wirken eines Pater Franz Krenzel sind immerhin zwei junge Frauen in einen kontemplativen Orden eingetreten!
Was den Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut.
Ganz richtig! Für die Messdiener hat er in der Fastenzeit Süßigkeiten und Getränke in der Sakristei bereitgehalten! Es geht auch mittlerweile sehr lustig her in der Sakristei. Die Leute im Kirchenraum können sich bis kurz vor Meßbeginn von der lautstarken Stimmung bei den Kindern sowie Herrn Dr. Etzel überzeugen!
Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt.
Also nach dem Motto: Besser Dr. Etzel als gar keiner!
Ein substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Die Kirche muss sich ändern und wer das nicht in seinen Kopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung ziehen!!!
Ein weiterer substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Bischof Algermissen ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut.
Seit wann „wirbt“ man für geistliche Berufungen?
Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden.
Lieber Probst, Sie sind schlecht informiert! Durch die geistliche Begleitung und das priesterliche Wirken eines Pater Franz Krenzel sind immerhin zwei junge Frauen in einen kontemplativen Orden eingetreten!
Was den Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut.
Ganz richtig! Für die Messdiener hat er in der Fastenzeit Süßigkeiten und Getränke in der Sakristei bereitgehalten! Es geht auch mittlerweile sehr lustig her in der Sakristei. Die Leute im Kirchenraum können sich bis kurz vor Meßbeginn von der lautstarken Stimmung bei den Kindern sowie Herrn Dr. Etzel überzeugen!
Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt.
Also nach dem Motto: Besser Dr. Etzel als gar keiner!
Dienstag, 1. Mai 2007 16:00
Seminarist: @propst
Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt.
Dieser Satz von Ihnen ist der Gipfel von Heuchelei und Sarkasmus.
Wollten Sie vielleicht noch anfügen:
„Was für ein gnädiger Bischof, dass er die Gäubigen der drei Gemeinden nach der ganzen Aktion noch nicht exkommuniziert hat.“
Dieser Satz von Ihnen ist der Gipfel von Heuchelei und Sarkasmus.
Wollten Sie vielleicht noch anfügen:
„Was für ein gnädiger Bischof, dass er die Gäubigen der drei Gemeinden nach der ganzen Aktion noch nicht exkommuniziert hat.“
Dienstag, 1. Mai 2007 14:08
santo domingo: Neues zur „Katholischen Pfadfinderschaft Europas“
(bekanntlich von den SJM betreut) ist in der Leserzeitung zu finden.
Auch in der KPE ist nicht alles Gold, was glänzt – man beachte vor allem die Anmerkung zur KPE-Zeitschrift, ohne den die Sache noch als Privatangelegenheit der jüngst in Münster (noch nicht rechtskräftig) Verurteilten hätte durchgehen können – so aber nicht.
Auch in der KPE ist nicht alles Gold, was glänzt – man beachte vor allem die Anmerkung zur KPE-Zeitschrift, ohne den die Sache noch als Privatangelegenheit der jüngst in Münster (noch nicht rechtskräftig) Verurteilten hätte durchgehen können – so aber nicht.
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