„Es ist eine meiner größten Sorgen als Bischof unserer Diözese, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den letzten Jahren zurückgegangen ist“ – Wort des Bischofs von Fulda.
„Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.“
(kreuz.net, Fulda) Zum heutigen Weltgebetstag für geistliche Berufungen verfaßte der Bischof von Fulda,
Mons. Heinz Josef Algermissen, ein aktuelles Bischofswort.
Es trägt den Titel „Bittet den Herrn der
Ernte…“
Durch seinen Dienst verweise der Priester auf Jesus Christus als Herrn der Kirche und eigentlichen
Hirten der Gemeinde.
Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.
Viele junge Menschen würden von den Ansprüchen der priesterlichen Lebensform zurückschrecken:
„Ich
danke gerade daher ausdrücklich allen, die sich bereit gefunden haben, Priester zu sein, und auch denen,
die auf dem Weg zum Priesterberuf sind. Sie sind für mich deutliche Hoffnungszeichen.“
Ende vergangenen Jahres vertrieb Mons. Algermissen drei verdiente Jungpriester aus der Rhön
„Wir müssen
uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?“
Einer seiner
größten Sorgen sei – so Bischof Algermissen, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den
letzten Jahren zurückgegangen sei:
„Das kann uns wegen der grundlegenden Bedeutung für Gemeinde, Diözese
und Gesamtkirche nicht gleichgültig sein!“
„Wir müssen uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so
wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?“
Der Bischof nennt verschiedene Gründe. Die Bedingungen,
dem Ruf in diesen Dienst zu folgen, seien schwieriger geworden.
Doch das könne die gegenwärtige Situation
allein nicht erklären:
„Tragen wir zu einem Klima in unseren Gemeinden bei, in dem Berufungen wachsen
können?“
Berufungen seien von Gott gegeben: „Wir können aber ein Klima schaffen, in dem Berufungen
erkannt werden und heranreifen können.“
Bischof Algermissen erinnert an seinen Fastenhirtenbrief 2003:
Damals rief er die Priester und Gemeinden der Diözese Fulda zu einem „Bündnis für Berufungen“ auf.
Darum spricht Bischof Algermissen noch einmal die Bitte aus, um geistliche Berufe, besonders um Priesterberufungen
zu beten:
„Die Priester unserer Diözese bitte ich dringend, ihrer eigenen Berufung nachzuspüren und
darauf zu achten, wie sie die Berufung der anderen fördern und unterstützen können.“
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Das muss ja so kommen wenn man sich so hochnäsig am Schöpfungsplan Gottes nicht beteiligt, weil Jesus
keine Frau gehabt haben soll und Paulus keine kriegen konnte. Da waren die Juden anders: Ein Hoherpriester
musste verheiratet sein und Kinder haben. Das hätte man ruhig auch übernehmen können. Gottes Mühlen
mahlen langsam… Irgendwann haben sie nur noch schwarzen Nachwuchs.
????? In der Leserzeitung kann ich keinen Artikel finden,nur noch die Überschrift,vielleicht ein technischer
Fehler? (danke an die Redaktion für die Leser-Aktivierung,jetzt geht es) LG Jasmina
Propst lebt nicht in der Realität Das Schlimmste ist, dass der Propst hier selber glaubt, was er schreibt.
Das darf doch wohl alles nicht wahr sein! Bischof Algermissen soll angeblich für geistliche Berufungen
„werben“, hat es aber noch immer nicht für nötig befunden, mit den Pfarrgremien der verwaisten Gemeinden
zu reden. Außer zwei Einzelgesprächen im Januar hat bis heute noch immer kein Dialog mit den Gemeinden
stattgefunden. Wie bei einem solchen Dialogverweigerungsbischof Berufungen wachsen sollen, kann der Propst
hier sicher auch nicht erklären.
@propst Algermissen ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach
nur fortschrittlich sind. Ein substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen! Die Kirche
muss sich ändern und wer das nicht in seinen Kopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung
ziehen!!! Ein weiterer substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen! Bischof Algermissen
ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut. Seit wann „wirbt“
man für geistliche Berufungen? Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es
nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden. Lieber
Probst, Sie sind schlecht informiert! Durch die geistliche Begleitung und das priesterliche Wirken eines
Pater Franz Krenzel sind immerhin zwei junge Frauen in einen kontemplativen Orden eingetreten! Was den
Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut. Ganz richtig! Für
die Messdiener hat er in der Fastenzeit Süßigkeiten und Getränke in der Sakristei bereitgehalten! Es
geht auch mittlerweile sehr lustig her in der Sakristei. Die Leute im Kirchenraum können sich bis kurz
vor Meßbeginn von der lautstarken Stimmung bei den Kindern sowie Herrn Dr. Etzel überzeugen! Die Gemeinden
sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt. Also nach dem Motto: Besser
Dr. Etzel als gar keiner!
@propst Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt. Dieser
Satz von Ihnen ist der Gipfel von Heuchelei und Sarkasmus. Wollten Sie vielleicht noch anfügen: „Was
für ein gnädiger Bischof, dass er die Gäubigen der drei Gemeinden nach der ganzen Aktion noch nicht
exkommuniziert hat.“
Neues zur „Katholischen Pfadfinderschaft Europas“ (bekanntlich von den SJM betreut) ist in der Leserzeitung
www.kreuz.net/bookentry.1111.html zu finden. Auch in der KPE ist nicht alles Gold, was glänzt – man beachte
vor allem die Anmerkung zur KPE-Zeitschrift, ohne den die Sache noch als Privatangelegenheit der jüngst
in Münster (noch nicht rechtskräftig) Verurteilten hätte durchgehen können – so aber nicht.
Algermissen ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach nur fortschrittlich
sind. Die Kirche muss sich ändern und wer das nicht in seinenKopf reinbekommt, der muss für sich die
logische Schlussfolgerung ziehen!!! Bischof Algermissen ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen
wirbt und auch etwas dafür tut. Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es
nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden. Was
den Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut. Die Gemeinden
sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt
Algermissen schrieb: Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.
DIE GANZE ZEIT HAT ER DAS GEGENTEIL BEHAUPTET. Viele junge Menschen würden von den Ansprüchen der priesterlichen
Lebensform zurückschrecken. SIE SCHRECKEN NUR VOR DEN ANSPRÜCHEN SOLCHER BISCHÖFE WIE ALGERMISSEN ZURÜCK.
Wir müssen uns fgagen : Woran liegt es,dass sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?
ES LIEGT AN IHNEN , HERR ALGERMISSEN !!! Die Priester unserer Diözese bitte ich dringend,ihrer eigenen
Berufung nachzuspüren und darauf zu achten,wie sie die Berufung der anderen fördern und unterstützen
können. 1.- MUSS SICH ALGERMISSEN AN DIE EIGENE NASE PACKEN! (das Gleich muss auch für den Bischof gelten)
2.- WENN ES NATÜRLICH LAUTER PRIESTER GIBT,DIE DEM BISCHOF(höflich gesagt) HONIG UM DEN BART SCHMIEREN, „
KANN DAS NATÜRLICH NICHTS WERDEN“.
Wider VII, @ Gotthard Im Zusammenhang mit dem Streit um die Gründung eines Gymnasiums in Lippetal, Haus
Assen, hatte ein SPD- Gemeinderatsmitglied den damaligen Kardinal Ratzinger angeschrieben. Dieser teilte
ihm seine Unterstützung für die SJM mit. Das ganze kam sogar ins Fernsehen. Es wurde in der Sendung
„Monitor“ ausgestrahlt. Daß unser Heiliger Vater hinter der SJM steht, ist also sicher belegt.
Gunsenum: „Der aus Rom kommende Monsignore hat doch wohl positives initiiert!“ Diese Behauptung ist eine
Schutzbehauptung! Die Menschen in Schwarzbach sind mehrheitlich unzufrieden mit dem Monsignore aus Rom,
der überraschenderweise sehr schnell von seinem Kurzaufenthalt in der Ewigen Stadt ins Bistum Fulda zurückkehrte.
So viel Kritik, wie in den wenigen Monaten seines bescheidenen Daseins in Schwarzbach laut wurde, gab
es in fünf Jahren nicht, in denen Pater Lorenz Pfaffenhuber dort war. Wer Genaueres wissen will, erkundige
sich vor Ort!
treiben… Tjaja…treiben…sie sind eben kein Sprachwissenschaftler. Sie wüßten, wären Sie es, daß
dies eine Frage der PRAGMATIK ist! Nun, ich schreibe nichts von aufopferungsvollem Dinest, weil ich diesen
Dienst, genausowenig wie Sie, jemals erlebte und mir daher kein Urteil über die Wertigkeit erlauben darf.
gell?!
@ Gunsenum Ob Unwesen oder Wesen … etwas „treiben“ hört sich nach meinem Sprachempfinden eher negativ
an. Warum haben Sie nicht einfach geschrieben, dass die Patres fünf Jahre lang treu und aufopferungsvoll
und stets verlässlich ihren wichtigen Dienst verrichtet haben? Bei Ihrer Formulierung hört es sich so
an, als hätten die Patres etwas irgendwie Ungebührliches getan.
@toby Erst Denken… schauense mal: Ich schrieb „ihr Wesen trieben“…ich schrieb aber nicht: „ihr UNWESEN
trieben“. Das haben sie wohl mal wieder reingelesen – absichtlich habe ich eine positive Formulierung
gewählt. Nun?
@ Gunsenum Pfarreien, in denen die SJM-Kameraden ihr Wesen trieben Warum dieser beleidigende Tonfall?
Warum immer so unsachlich? Habt Ihr keine anderen Argumente??? Warum diese verbissene Abneigung, um nicht
zu sagen dieser Hass gegen eine von der katholischen Kirche rechtlich anerkannte, kanonisch errichtete
und nicht zuletzt vom damaligen Kardinal Ratzinger geförderte Kongregation? Ich habe noch kein Argument
gegen die SJM gehört, dass nach sorgfältiger Prüfung Bestand gehabt hätte. Alle Unterstellungen haben
sich bis jetzt als unwahr erwiesen. Aber statt dessen wiederholt man ständig die gleiche Denunziations-Leier.
Das ist in jeder Hinsicht unredlich und unchristlich. Schon Einstein wusste: Es ist schwieriger, eine
vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom. Durch Wiederholungen werden die unwahren Behauptungen
und Unterstellungen gegen die SJM-Patres auch nicht richtiger. Übrigens: Die betroffenen Rhönpfarreien
sind nicht mit einem Pfarrer besetzt. Das ist von Fulda auch gar nicht vorgesehen. Der Fall Algermissen
harrt nach wie vor der Aufarbeitung!
Was wollen sie eigentlich? Die Pfarreien, in denen die SJM-Kameraden ihr Wesen trieben, sind doch wohl
mit einem Pfarrer besetzt, regelmäßige Gottesdienste finden statt, die Jungendarbeit hat sich konstituiert,
die Gemeindearbeit und die Gemeindepastoral laufen. Der aus Rom kommende Monsignore hat doch wohl positives
initiiert! Die Minpfarreien müssens ich glücklich schätzen nen eigenen Seelsorger bekommen zu haben –
Nunf rage ich mich: was wollen Sie? Rumgranteln, weil nicht ihre PIUSMESSEN gehalten werden? Rumgranteln,
weil Sie keien Pfarrei dort installieren? Warum hat denn die vielgerühmte Priesterbruderschaft St. PIus
keine gegenkirche dort installiert? Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa? Habbe
mer e Antwort?
Ein Bischof mit zwei Gesichtern? Wie kann man sich einerseits Priesternachwuchs ersehnen und gleichzeitig
treue und gewissenhafte Priester ausweisen? Ich bedauere es, daß das Bistum Fulda einen Oberhirten hat,
dessen Worte nicht mit seinen Taten einhergehen.
Hönisch Der damalige Präfekt und heutige Heilige Vater hat ihn eindringlich gebeten, die KPE-Arbeit
ja nicht aufzugeben und lieber einen Rauswurf aus dem Jesuitenorden zu riskieren. Warum hat sich Hönisch
in dieser Frage an die Glaubenskongregation und nicht an die zuständige Ordenskongregation gewandt? –
Wegen der einfacheren sprachlichen Kommunikation? „eindringlich gebeten…“? wirklich oder gehört das
zur Gründungslegende wie Romulus und Remus?
@Gotthard Die SJM sind das Ergebnis des Ungehorsams ihres Gründers Irrtum! Der Jesuitenorden hat von
P. Hönisch SJ verlangt die von ihm gegründete KPE (Katholische Pfadfinderschaft Europas: www.kpe.de)
aufzugeben – was den Tod der jungen Gemeinschaft bedeutet hätte. In seiner Not hat P. Hönisch SJ – echt
ignatianisch- Rom befragt, was er tun solle. Der damalige Präfekt und heutige Heilige Vater hat ihn eindringlich
gebeten, die KPE-Arbeit ja nicht aufzugeben und lieber einen Rauswurf aus dem Jesuitenorden zu riskieren.
So geschah es dann auch. Also: Nicht P. Hönisch war ungehorsam, sondern der Jesuitenorden war ungehorsam
gegenüber den Prinzipien seines Gründer Ignatius von Loyola.
@Frodo007 Die 3 Piusbrothers sind Gott sei Dank weg aus unsrem Bistum Das waren keine „Piusbrothers“,
mein lieber Frodo! Aber das werden Sie bei Ihrer nicht vorhandenen Differenzierungsfähigkeit wohl auch
nie begreifen. Nicht alles und jeder, der dem alten Ritus verbunden ist, ist gleich ein Piusler! Also
bitte nicht voreilig verallgemeinern, sondern erst informieren, dann proleten! Und ach ja: und sie werden
niemals wiederkommen! Das werden wir ja noch sehen, vielleicht erleben Sie das auch noch!
Alle kommen wieder aus ihren Rattenlöchern! Da sind sie wieder! Und alles hatten wir schon mal! Nun glauben
sie wieder einen Aufhänger zu haben, diese frustierten Sektierer! Sie belabern sich gegenseitig mit dem
Schmarrn, den sie schon vor Monaten hier durchgekaut haben und merken nicht, dass sie nichts, aber auch
nichts erreichen! Die 3 Piusbrothers sind Gott sei Dank weg aus unsrem Bistum und sie werden niemals wiederkommen!
Daran ändert auch das durch ständiges Wiederholen nicht küger werdendes Gewäsche der ewig Gestrigen
hier nichts!!!
Wider VII, @ propst zu padeborn Wenn ich mir Ihre mangelhafte Rechtschreibung betrachte, fällt es mit
sehr schwer zu glauben, daß Sie wirklich Propst sind. Das Problem ist, daß Bischof Algermissen zwar
Priester haben will, jedoch keine katholischen. Waschlappen, weichgespülte VII- Apologeten, die auch
bereit sind, sich ihrem Gemeinderat und der zuständigen Pastoralreferentin zu unterwerfen, wären ihm
vermutlich schon recht. Wenn es nicht soviel Seelen das ewige Heil kostete, könnte man ja in Ruhe den
Zusammenbruch der des VII- Surrogates abwarten, aber so ist es eine Katastrophe.
Berufungen macht ausschließlich Gott und nicht wir Menschen! Es ist erschreckend, was man hier zu lesen
bekommt! Jemand der Priester werden möchte, wird auch durch so dummes Geschwätz, dass man hier in manch
Leserbrief geboten bekommt nur abgeschreckt, einen solchen schönen, Beruf zu studieren und dann auch
als Priester leben zukönnen. Sie alle sollten wirklich überlegen, woher der Priestermangel kommt! Es
liegt sicherlich nicht am Bischof, schon gar nicht am Bischof von Fulda, der für seine Studenten immer
da ist und sie fördert. Er ruft immer wieder zum Gebet um geistliche Berufe auf. Man siehe das letzte
„Wort des Bischofs“ im Bonifatiusboten. Es liegt viel mehr an den Gemeinden selbst. In Ersterlinie an
den Priestern und hauptamtlichen Laien, aber auch an allen Gemeindemitglieder eine Art „Keimzelle“ für
geistliche Berfungen zu werden! Bischof Algermissen tut dies bei jedem Gemeindebesuch, am Grünndonnerstag
bei der Chrisammesse und in sehr vielen Ansprachen und Predigten. Er betet auch darum, dass wieder Priester
und auch Ordensleute aus den Gemeinden hervor kommen. Man kann aber keine Berufung erzwingen. Zurecht
hat er die drei Patres entlassen. Er hat sicherlich viele Gründe dazu gehabt. Ich finde es einfach pervers,
wie hier über die ganze Sache diskutiert wird! Er wird einfach wie ein Scharf zur Schlachtbank geführt,
und das hat er nicht verdient!!! Ich kann aus eigener Erfahrung mit ihm sagen, dass er wirklich sich um
jeden Menschen bemüht ist, der eine Berufung in sich spührt
Bild und Spruch … … sind Gotteslästerung hoch zehn! Da wird dieser Pater Pfaffenhuber als Unschuldslamm
hingestellt und auch noch so betitelt! Unglaublich: Jesus = Unschulds- bzw. Opferlamm = Pfaffendingsbums
Warum regt sich da von kotz.net niemand drüber auf? Ist das die Theologie der SJMler!?!
Vermutlich haben die 3 ner Haushälterin oder noch eher sich gegenseitig an den Hintern gepackt… Die
Kirche macht jetzt einfach das was sie immer macht wenn jemand Mist gebaut hat: Nichts dazu sagen und
die Sache aussitzen. Wenn es keine triftigen Gründe gäbe dann könnten die 3 ja klagen, aber warum machen
sie das wohl nicht… hm???
@ Paulchen Unsinn. Die Patres wurden nicht von anonymen Dreckschleudern der Häresie und Charakterlosigkeit
bezichtigt, sondern durch ihren Dienstherrn in einem ordentlichen Verfahren aus ihrem Amt entfernt. Wenn
ich die verschiedenen SJM-Pressemitteilungen richtig verstanden habe, wird das auch von der SJM nicht
bestritten. Rekurs beim Heiligen Stuhl wäre möglich, wurde aber nicht versucht. Also: Ein ordentliches
Verfahren, keine anonyme Internet-Denunziation.
Sehr richtig! So schrieb Gotthard: welche junge Mann kann sich denn noch entschließen, wenn er sehen
muss, dass alle möglichen Anonymen ihm ständig ans Bein pinkeln und seine Ablösung fordern und seinen
Glauben und seinen Dienst grundsätzlich in Frage stellen… DIESE Dreckschleuderei passiert doch auch
tagtäglich – meist anonym – in den Pfarreien… meist von Typen wie den hiesigen. SEHR RICHTIG!
diese SJM Die Liturgie Mitte und Höhepunkt des Tages ist die Feier der hl. Messe – die Erneuerung des
Kreuzesopfers Christi. Deshalb sieht die SJM in der würdigen Feier der hl. Messe das Zentrum ihrer Spiritualität.
Die Zelebration des einen Opfers Christi im römischen Ritus nach dem Missale von 1962 („alter Ritus“)
und dem Missale von Papst Paul VI. („neuer Ritus“) verstehen wir als einen wichtigen Beitrag zur liturgischen
Erneuerung im Sinne der kontinuierlichen Tradition der Kirche. die Statuten dieser SJM sind schon sehr
blumig … und zweifelhaft: „die Erneuerung des Kreuzesopfers Christi“ meine Güte … welchen Beitrag
wollen diese Herren denn zur Erneuerung der Liturgie leisten? Die SJM sind das Ergebnis des Ungehorsams
ihres Gründers gegen sein Ordensgelübde …
@ Gotthard Wenn Sie immer noch nicht begriffen haben, wer hier Täter und wer hier Opfer ist, dann ist
eine weitere Diskussion natürlich sinnlos. Um das aber zu begreifen, müssten Sie sich zunächst einmal
von liebgewordenen Klischees und festgefahrenen Vorurteilen befreien und zur Abwechslung die Fakten zur
Kenntnis nehmen. Nur zur Erinnerung: Es waren die SJM-Patres, die ohne Grund mit Dreck beworfen wurden.
Eine Aufarbeitung des Falls Algermissen steht nach wie vor aus.
Freude am Glauben? Im Oktober findet in Fulda wieder der Kongress „Freude am Glauben“ statt, der vom „Forum
Deutscher Katholiken“ veranstaltet wird. Nach allem, was im Bistum Fulda unter Algermissen geschehen ist
und weiterhin geschieht, frage ich mich, wie eine solche Veranstaltung überhaupt noch nach Fulda passt.
Bischof Algermissens ideologisch bestimmter Pastoralprozess und seine linksorientierte Kirchenpolitik
(z. B. nach wie vor Unterstützung der „Kirche-von-unten“-Bewegung im Priesterrat) stehen den ursprünglichen
Zielsetzungen dieses Kongresses diametral entgegen. Von daher kann ich überhaupt nicht verstehen, wie
ausgerechnet Bischof Algermissen auch noch Kuratoriumsmitglied des Forums sein kann. Von ihm wird bestimmt
kein Neuaufbruch der katholischen Kirche zu erwarten sein. Im Gegenteil. Professor Dr. Hubert Gindert
wird sich in Fulda einige Fragen gefallen lassen müssen!
das eine blinde Auge es wäre einmal interessant, alle „Algermissen – SJM“ – Threads auszuwerten und zu
schauen, welche Priester des Bistums Fulda von hiesigen Postern schon amtsenthoben gewünscht wurden…
… welche junge Mann kann sich denn noch entschließen, wenn er sehen muss, dass alle möglichen Anonymen
ihm ständig ans Bein pinkeln und seine Ablösung fordern und seinen Glauben und seinen Dienst grundsätzlich
in Frage stellen… DIESE Dreckschleuderei passiert doch auch tagtäglich – meist anonym – in den Pfarreien…
meist von Typen wie den hiesigen.
Lieber Heinrich Das was Sie da sagen stimmt natürlich auch. Da hat warscheinlich EINER den ANDEREN für
sein mieses Spiel benutzt. Fakt ist aber ; die Patres wurden behandelt wie der letzte Dreck. Sie wurden
davon gejagt wie Hunde. Wie kann man einem solchen Bischof denn noch Vertrauen oder Respekt entgegen bringen ?
ER jammert,dass niemand mehr Priester werden will. IST DAS DENN EIN WUNDER ? Wer will denn so einen Chef
haben ? Die Priester müssen ja Angst vor diesem Mann haben. Ein falsches Wort, und du bist weg vom Fenster.
Lieber Paulchen, ER hat auf ein paar Leute gehört,die sich über die Patres beschwert haben (aus welchen
Gründen auch immer). ER hat die Leute (die sich über die Patres beschwert haben) für seinen hinterhältigen
Plan benutzt, um die Patres loszuwerden. An ein nicht mitteilbares Wissen glaube ich schon. Nicht über
die Patres, die scheinen einen guten Leumund zu haben. Aber über den Vorgang selbst. Wenn das herauskäme,
was Sie da andeuten, dann wäre der Gute wohl weg vom Fenster. Und wahrscheinlich hat nicht er die Leute
benutzt, die sich über die Patres beschwert haben, sondern die haben ihn benutzt. Jedenfalls scheint
es jemanden zu geben, dem das Verschwinden der Patres ein Herzensanliegen war und dieser jemand hat genügend
Einfluß auf den feinen Herrn Bischof …
Lieber Heinrich An eine Schweigepflicht glaube ich nicht! ER wollte die Patres loswerden,weil sie nicht
in sein Vorhaben mit dem „PASTORALEN PROZES“ gepasst haben. ER hat auf ein paar Leute gehört,die sich
über die Patres beschwert haben.(aus welchen Gründen auch immer) ER hat diese Beschwerden dann dazu
benutzt,um SEINE Macht zu demonstrieren,und hat die Patres rausgeschmissen. ER hat die Leute (die sich
über die Patres beschwert haben) für seinen hinterhältigen Plan benutzt, um die Patres loszuwerden.
Da kann man noch so oft von „nicht mitteilbarem Wissen“ oder von „Schweigepflicht“ reden, dass ist alles
Quatsch.
Lieber Paulchen, Dieses dumme Gequatsche über SCHWEIGEPFLICHT ist total lächerlich. An sich ja, vielleicht
ist er ja gegenüber jemand anderem zu Schweigen verpflichtet. Was weiß ich, in welchen Zirkeln das ausgeknofelt
worden ist.
An alle Begriffstutzigen wie zum Bsp.;Mitten drin…, propst…, Typ u.s.w. Algermissen hat die Patres
rausgeschmissen und behandelt wie den letzten Dreck. Er hat Lügen über sie verbreitet und verbreiten
lassen. Er hat nicht mal soviel Mumm gehabt(und das hat er immer noch nicht) mit den Patres und den Gremien
zu reden. ER IST FEIGE ! Wenn er wirklich einen „GUTEN GRUND“ gehabt hätte, dann hätte er ihn sagen
können. Dieses dumme Gequatsche über SCHWEIGEPFLICHT ist total lächerlich. Algermissen ist herrschsüchtig
und FEIGE ! Und IHR armen Würmer seid zu bemitleiden,: weil IHR unter der Fuchtel eines solchen Bischofs
steht.
@ Typ Es liegt in der Natur der Sache, dass der Bischof nicht alles preisgeben darf. Dann darf er aber
auch keine ehrenrührige Andeutungen ausstreuen, über die dann in der Öffentlichkeit kräftig spekuliert
wird: „Ich habe nicht mitteilbares Wissen und möchte den Persönlichkeitsschutz von Dritten wahren.“
Darauf gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man reagiert mit Vertrauen – bis zum Beweis (! Beweis ist
nicht einfach ein Pauschalverdacht) des Gegenteils. Wenn Bischof Algermissen tatsächlich den „Personenschutz
von Dritten“ hätte wahren wollen, hätte er auch in der Öffentlichkeit nicht kolportieren dürfen, dass
er „nicht mitteilbares Wissen“ habe. Wenn er tatsächlich „nicht mitteilbares Wissen“ gehabt hätte, hätte
er nicht öffentlich sagen dürfen, dass er „nicht mitteilbares Wissen“ habe. So aber hat er entsprechende
Spekultationen erst ermöglicht und sich selbst unglaubwürdig gemacht. Oder man reagiert mit pauschalen
Beschuldigungen, gegen die sich der Beschuldigte ja dann – wegen seiner Schweigepflicht – nicht wehren
kann. Dieser perfide Weg ist der von kreuz.net. Nein, das ist der perfide Weg von Algermissen. Gegen die
„pauschalen Beschuldigungen“ zum Beispiel des Fuldaer Sektenpfarrers haben sich die drei SJM-Priester
auch nicht zur Wehr setzen können. Das Verhalten von Bischof Algermissen ist günstigstenfalls als ungeschickt
zu bezeichnen, schlechtestenfalls aber grenzt es an den Straftatbestand der Verleumdung bzw. üblen Nachrede.
Wenn ein Firmenchef fristlos kündigt, muss er die Gründe dafür in den Arbeitspapieren deutlich benennen,
wenn er vor Gericht bestehen will. Bischof Algermissen hat dies offensichtlich versäumt. Seine in der
Öffentlichkeit gemachten Äußerungen ermöglichen ehrenrührige Spekulationen, die vor Gericht geklärt
werden müssen.
@ Toby Unsinn. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Bischof nicht alles preisgeben darf. Darauf gibt
es zwei Möglichkeiten: Entweder man reagiert mit Vertrauen – bis zum Beweis (! Beweis ist nicht einfach
ein Pauschalverdacht) des Gegenteils. Oder man reagiert mit pauschalen Beschuldigungen, gegen die sich
der Beschuldigte ja dann – wegen seiner Schweigepflicht – nicht wehren kann. Dieser perfide Weg ist der
von kreuz.net.
Typ leidet unter dem Münchhausen-Trilemma Das Münchhausen-Trilemma (auch Albert-Trilemma oder Friessches
Trilemma, nach Hans Albert bzw. Jakob Friedrich Fries) ist ein Theorem des Kritischen Rationalismus. Es
durchleuchtet das klassische Begründungsproblem, bei dem es um die Garantie sicheren Wissens geht. Jeder
Versuch einer unbezweifelbar gültigen Begründung einer Aussage, ob deduktiv, induktiv, kausal, transzendental
oder jeder anderen Form, muss daran scheitern, dass eine sichere Begründung wiederum sicher begründet
werden muss, so dass man zu keinem Ende kommt; es sei denn, man betrügt sich mit einer zirkulären Formulierung
oder bricht das Verfahren irgendwo ab, was dann aber immer eine Preisgabe des Begründungsanspruchs bedeutet.
Aus: Wikipedia
@ Typ den Grund im Detail kann er dann nicht ausführen, aber er kann sagen: „aus Gründen der bischöflichen
Schweigepflicht in Personalfragen können diese Gründe nicht genannt werden“ Dass der Bischof die Gründe
nicht nennt, und nicht auf seine Schweigepflicht verweist, läßt darauf schließen, dass die Gründe
nicht akzeptabel sind.
@ möchtegern Wenn der Bischof wegen einer Schweigepflicht in Personalfragen seine Gründe nicht nennen
kann, könnte er das ja sagen. NEIN, KANN ER NICHT! Deswegen ja „Schweigepflicht“.
@ Typ Wenn der Bischof wegen einer Schweigepflicht in Personalfragen seine Gründe nicht nennen kann,
könnte er das ja sagen. Aber das tut er auch nicht. Er scheint also nicht wegen solch einer Schweigepflicht
die Gründe zu verheimlichen. Offensichtlich sind die Gründe so schlecht, dass es sie nicht sagen will.
Ferner schrieben Sie an meine Adresse: „jämmerlichen Gestalten wie Sie „ Danke für das „Kompliment“,
formal ist es eine Beleidigung. Diese prallt sicher an mir ab, lässt aber Rückschlüsse über Sie zu:
in der Anonymität des Netzes werden Sie ganz schnell unhöflich.
Die schönen Worte des Bischofs sind absolut unglaubwürdig Ein Bischof, der spaltet und Misstrauen sät
und keinen Mut zur Wahrheit aufbringt, ist für dieses hohe geistliche Amt nicht geeignet.
In seiner Rechtfertigungsnot sprach Algermissen von „nicht nichtmitteilbaren Gründen“. Nicht existente
Gründe sind natürlich auch „nicht mitteilbar“! Schlechte Gründe dagegen sind nicht mitteilungsopportun.
In diesem Bereich bewegt sich offensichtlich das Kalkül des Bischofs, der zahlreichen Gesprächsangeboten
und -nachfragen ängstlich und feige ausgewichen www.kreuz.net/bookentry.916.html ist!
@ Typ VOR der Ausbildung hat er jedenfalls keine Chance, das wäre nämlich gegen kirchliches Recht. Wann
denn sonst, wenn nicht nach der Ausbildung? Das ist doch klar, aber mit der Logik scheinen Sie’S sowieso
nicht ganz zu haben. Ich hab natürlich gemeint, ob in Fulda ein normal katholischer junger Mann überhaupt
die Chance hat, ins Priesterseminar aufgenommen, geschweige denn später geweiht zu werden. Denn normal
katholische Priester will der Bischof Algermissen wohl nicht haben. Was denn? Und inwiefern verhindert
das Priesterberufungen? UNd was hat das mit dem ersten Teil Ihres Postings zu tun, in dem es um die geht,
die doch schon Priester werden wollen? Na zum Beispiel was da in Schwarzbach und Eckweisbach abgegangen
ist. Wie der Pater Pfaffenhuber vorzeitig auf die Straße gesetzt wurde, obwohl er ja sowieso gegangen
wäre. Wie gegen einzelne Gläubige Druck aufgebaut wurde, um weitere Mahnwachen vor dem Fuldaer Dom zu
verhindern usw. Das ist doch sicher kein gutes Klima, in dem Berufungen heranreifen können. Der Bischof
hat in wenigen Wochen kaputtgemacht, was die Paters in fünf Jahren Aufbauarbeit geleistet haben.
ich lese hier in früherem Artikel „Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs“ Der Grund liege im Verhalten
des Generaloberen der Ordensgemeinschaft, Pater Andreas Hönisch. Also anscheinend gibt es entscheidende
Differenzen in der Glaubensauffassung des Pater Hönisch und Bischof Algermissen. Letzterer ist wohl durch
seinen Vorsitz in der Ökumene-Kommission mit der zugeordneten Unterkommission „Fragen des Judentums“
der Deutschen Bischofskonferenz „leicht“ befangen und ein Kind dieser geistigen Prägung.
@ Pünktchen Es wird noch so weit kommen, daß Fulda dankbar sein muß, wenn SJM-Priester unter dem Oberhirten
Algermissen arbeiten wollen, und das zu Bedingungen, die diese selber bestimmen! Tja, dann sind sie nicht
mehr katholisch, denn kein katholischer Priester diktiert seinem Bischof irgendwelche Bedingungen. @möchtegern-kathole
Na, noch immer nix verstanden? Der Bischof DARF solche Gründe überhaupt nicht immer nennen – wegen Schweigepflicht
in Personalfragen. Es gibt nämlich noch eine zweite Schlussfolgerung neben Ihrer: Der Bischof darf die
Gründe wegen seiner Schweigepflicht nicht nennen. Wie dem auch sei: Gott sei Dank ist Bischof Algermissen
diesem Internetportal hier keine Rechenschaft schuldig. Die Stellung, die solche jämmerlichen Gestalten
wie Sie sich anmaßen, kommt einzig Gott zu, niemandem sonst.
Die Diözese Fulda mangelt es offenbar an Hirten (und einem Oberhirten!), die die Strahlkraft des Evangeliums
weitergeben und Berufungen wecken könnten. Zur selben Zeit verzeichnet der vom Fuldaer Bischof entpflichtete
Orden der SJM eine stetig wachsende Zahl von Berufungen www.kreuz.net/bookentry.926.html! Es wird noch
so weit kommen, daß Fulda dankbar sein muß, wenn SJM-Priester unter dem Oberhirten Algermissen arbeiten
wollen, und das zu Bedingungen, die diese selber bestimmen!
@ Typ Ich kann es gerne wiederholen: Die Tatsache, dass der Bischof den Priestermangel bedauert, verbunden
mit der Tatsache, dass er drei Priester entpflichtet hat, lässt nur einen Schluss zu: ER HATTE GUTE GRÜNDE
DAFÜR! – Und über die ist er uns nicht rechenschaftspflichtig. Ihre Argumentation ist eine Tautologie
oder ein circulus vitiosus. Das ist doch absolut unlogisch. Genauso unlogisch ist das Verhalten des Bischofs:
Wenn man Priester ohne inhaltliche Begründung rauswirft, hat man kein Recht, sich über den daraus resultierenden
Priestermangel zu beklagen.
@ Wingenfeld Angenommen, ein normal katholischer junger Mann will in Fulda ins Priesterseminar EINtreten.
Hat der überhaupt eine Chance, nach der Ausbildung geweiht zu werden? VOR der Ausbildung hat er jedenfalls
keine Chance, das wäre nämlich gegen kirchliches Recht. Wann denn sonst, wenn nicht nach der Ausbildung?
Wo sollen denn die Priesterberufungen eigentlich herkommen, wenn man sieht, was da im Bistum Fulda so
in den Gemeinden abgeht? Was denn? Und inwiefern verhindert das Priesterberufungen? UNd was hat das mit
dem ersten Teil Ihres Postings zu tun, in dem es um die geht, die doch schon Priester werden wollen?
@ Frasim Mag ja alles stimmen, was Sie über die Personalentscheidungen wissen. Dennoch ist es doch mehr
als grotesk, drei Patres aus der Diözese zu entlassen und sich dann über den Priestermangel zu „beschweren“,
finden Sie nicht auch?! Ich kann es gerne wiederholen: Die Tatsache, dass der Bischof den Priestermangel
bedauert, verbunden mit der Tatsache, dass er drei Priester entpflichtet hat, lässt nur einen Schluss
zu: ER HATTE GUTE GRÜNDE DAFÜR! – Und über die ist er uns nicht rechenschaftspflichtig. @ Perpetua
Mk 12,30-31: Stimmt, das „wie sich selbst“ steht nur beim „Nächsten“. Es steht aber keineswegs, dass
man Gott MEHR lieben soll als den Nächsten. Jedenfalls ist, wenn es Jesus sagt, das beides offenbar die
wichtigste (heiligste) Pflicht des Christen. Das Gebet um Priester scheint dann doch ein klein wenig niederrangiger
zu sein…
Den Herrn der Ernte bitten? Angenommen, ein normal katholischer junger Mann will in Fulda ins Priesterseminar
auftreten. Hat der überhaupt eine Chance, nach der Ausbildung geweiht zu werden? Wo sollen denn die Priesterberufungen
eigentlich herkommen, wenn man sieht, was da im Bistum Fulda so in den Gemeinden abgeht?
„Wenn man gute Gründe hat … … braucht man eigentlich nur den vorzeigbaren guten Grund zu nennen“
Das schreibt Leser Czibo Nieznany. Nun aber der Umkehrschluß: wenn der Bischof keine Gründe nennt, dann
hat er vermutlich keine vorzeigbare gute Gründe gehabt, sondern nur nicht-vorzeigbare schlechte Gründe.
Vielleicht ist die Entlassung gar nicht sein Werk, sondern er ist nur angewiesen worden, dies zu tun?
Gerüchteküchen Wenn man gute Gründe hat, braucht man eigentlich nur den vorzeigbaren guten Grund zu
nennen und muss keine Rätsel aufgeben, welche guten Gründe es denn gewesen sein könnten, die zu dem
Schritt geführt haben. Kein Wunder, wenn bei solchen nebulösen Andeutungen die Gerüchteküchen überkochen.
Aber die wollen ja auch was zu tun haben. Auf diese Weise kann man auch das Interesse wachhalten.
@ Typ Diese klaren Worte von Bischof Algermissen lassen vor allem einen Schluss zu: Er muss wirklich gute
Gründe gehabt haben, die SJM-Priester zu entpflichten. Wie kann man nur so unkritisch sein? Habe Mut,
Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! Statt dessen: „Der Bischof muss wirklich gute Gründe gehabt
haben.“ Ich jedenfalls hoffe es. Aber wir haben nicht einenGrund erfahren, geschweige denn einen guten.
SJM-Paters waren einfach normal katholisch Der Algermissen kann ja den SJM-Paters als Bischof nicht vorwerfen,
dass sie katholisch sind. Aber genau das war wohl der Grund für den Rausschmiss. Und genau das ist das
Problem vom Bischof. Jetzt muss er die Suppe auslöffeln, die er sich selbst eingebrockt hat. Über den
Mangel an Berufungen soll sich der Algermissen bloß nicht beschweren. Erst die Paters rauschmeißen und
dann meckern. Das nimmt dem doch keiner mehr ab.
@ Typ Nein, das hab ich nicht kapiert. Algermissen hat ja auch nicht ganz geschwiegen, sondern böse Gerüchte
über die betroffenen Geistlichen ausstreuen lassen. Das nennt man Denunziation, eine schlimme Sache,
die Algermissen gerne seinen Kritikern vorwirft, die er aber selbst betreibt. So hat er beispielsweise
seinen Sektenpfarrer vorschicken lassen, der in der „Fuldaer Zeitung“ etwas von „angstmachender Theologie“
gefaselt hat. Wenn man schon solche Vorwürfe und Anschuldigzungen öffentlich erhebt, sollte man diese
auch inhaltlich begründen können. Genau das aber haben weder Algermissen noch sein Sektenpfarrer getan.
Wieso soll man in Fulda eigentlich um geistliche Berufe beten, wenn Algermissen willkürlich bewöhrte
Priester rauswirft? Das kann ich einfach nicht verstehen.
@Typ: Mag ja alles stimmen, was Sie über die Personalentscheidungen wissen. Dennoch ist es doch mehr
als grotesk, drei Patres aus der Diözese zu entlassen und sich dann über den Priestermangel zu „beschweren“,
finden Sie nicht auch?!
Typ und Gotthard Typ: Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selbst, heißt es! Gotthard:
Ich leihe oder schenke Ihnen gerne ein Exemplar, wenn Sie mehr über den Inhalt wissen möchten und der
Erwerb Ihnen aus finanziellen Gründen schwer fällt. Wer keine weitreichendere Hinweisungen und Ausführungen
möchte, braucht es ja nicht zu kaufen oder zu lesen.
@ Toby Wenn Algermissen wirklich gute Gründe gehabt hätte, die SJM-Priester zu entpflichten, hätte
er diese auch freimütig nennen können. Mit Personalentscheidungen aller Art hatten Sie wohl noch nie
zu tun, oder? Selbst in jedem Dorfparlament wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen, sobald über Personal
verhandelt wird. Und in der Kirche auch. Alles andere würde jegliches Vetrauen zwischen Dienstherr (Bischof)
und Mitarbeitern von vornherein unmöglich machen. Sobald die SJM-Priester einzeln und persönlich dem
Bischof gestatten, die Details seiner Begründungen zu verraten, dann erst darf er das überhaupt. Und
selbst dann nur, wenn er es für richtig hält – ansonsten könnten andere Mitarbeiter unter subtilen
Druck gesetzt werden, ebenfalls den Bischof von seiner Schweigepflicht zu entbinden. Meine Güte, das
kann doch nicht so schwer zu kapieren sein. Ein Bischof DARF nicht einmal alle seine Entscheidungen „freimütig“
rechtfertigen. Kapiert?
Widersinnig und unredlich @ Typ Ihre Schlussfolgerung ist falsch und widersinnig. Wenn Algermissen wirklich
gute Gründe gehabt hätte, die SJM-Priester zu entpflichten, hätte er diese auch freimütig nennen können.
Über die Gründe, die er hatte, ist er zumindest den drei betroffenen Pfarreien rechenschaftspflichtig.
Doch der Bischof wolllte die Entpflichtung zunächst sogar vor den eigenen Gläubigen und Pfarrgremien
geheimhalten! Das Verhalten des Bischofs von Fulda war und ist absolut unredlich. Wenn man ohne Not bewährte
Priester entlässt und nicht bereit ist, die Gründe dafür zu nennen, hat man nicht das Recht, sich über
den Priestermangel zu beklagen, den man selbst mitverursacht hat.
@ Perpetua Das Gebet für die Priester ist heiligste Pflicht für jeden Christen. Also Jesus Christus
war eigentlich sehr eindeutig: Die heiligste Pflicht jedes Christen ist es, Gott und die Menschen zu lieben
wie sich selbst. – Aber das Wort Christi zählt anscheinend nicht viel für Sie.
Herr, sende gute Priester in Deinen Weinberg Satan mit seinem Anhang jagt förmlich mit teuflischer List
und Tücke und unbändigem Haß die Priesterseelen. Fällt ein Priester, so fällt die ganze Gemeinde.
Kürzlich sagte ein Prediger: „Heute braucht ein Priester 1000 Beter um überhaupt noch existieren zu
können.“ Leider hat diesen Hilferuf niemand verstanden. Kurze Zeit später begann eine Tragödie! Ein
Sprichwort sagt: „Das Volk bekommt die Priester, die es verdient!“ Das Gebet für die Priester ist heiligste
Pflicht für jeden Christen …ww.verlag-anton-schmid.de/…ehrung_zum_gebet.htm.
Schlussfolgerung Diese klaren Worte von Bischof Algermissen lassen vor allem einen Schluss zu: Er muss
wirklich gute Gründe gehabt haben, die SJM-Priester zu entpflichten. Er hat es nicht getan, weil es ihm
Freude machen würde, die Zahl seiner Priester zu verringern. Und über die Gründe, die er hatte, ist
er – Gott sei Dank – kreuz.net nicht rechenschaftspflichtig.
Richtig @ Mitten drin statt nur dabei: Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie hier Ihre Meinung so veröffentlichen.
Ich denke genau so. Was das Thema mit den „armen Gläubigen“ in diesen kleinen Röhngemeinden angeht,
muss man Seine Exzellenz loben, den er schickt jeden Sonntag seinen Kaplan nach Schwarzbach, anstatt ihn
mit auf irgendwelche Firmreisen oder sonstige Gemeindebesuche nehmen. Richitg so!!!
Quadratur des Kreises @Mitten drin statt nur dabei Bischof Algermissen hat durch sein eigenes Fehlverhalten
für ein Klima des Misstrauens in den Gemeinden gesorgt, in dem logischerweise immer weniger Priesterberufungen
heranreifen können. Wer gewachsene pastorale Strukturen mutwillig zerstört und junge seeleneifrige Priester
ohne Not vertreibt, braucht sich über die faulen Früchte eines solchen Tuns eigentlich nicht zu wundern!
Was also soll dieses Bischofswort? Wie lange wird Rom diesem leicht zu durchschauenden Tun des Bischofs
von Fulda noch folgenlos zusehen? Wann endlich wird der Fall Algermissen aufgearbeitet? Sechs Jahre Algermissen
sind genug für die Kirche von Fulda!
Klarstellungen: 1) Das Problem rückläufiger Zahlen der Bewerber für das Priesteramt ist kein typisches
Fuldaer Problem – ganz im Gegenteil: hier sieht es noch relativ gut aus! 2) Lokale oder regionale Probleme
können nicht durch irgendwelche daher gelaufenenen Priester gelöst werden – und schon gar nicht auf
diese Tour, wie es die SJMler gemacht haben! Ich danke unser aller Herrn jeden Tag, dass er diese Priester
durch seinen Hirten Algermissen „in die Wüste“ geschickt hat! AMEN! 3) Liebes kotz.net: Artikel abschreiben,
Altes aufwärmen, … euch fällt aber auch nichts Neues mehr ein!