Mons. Algermissen
Schöne Worte
„Es ist eine meiner größten Sorgen als Bischof unserer Diözese, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den letzten Jahren zurückgegangen ist“ – Wort des Bischofs von Fulda.
"Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden - nur durch Priester."
„Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.“
(kreuz.net, Fulda) Zum heutigen Weltgebetstag für geistliche Berufungen verfaßte der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, ein aktuelles Bischofswort.

Es trägt den Titel „Bittet den Herrn der Ernte…“

Durch seinen Dienst verweise der Priester auf Jesus Christus als Herrn der Kirche und eigentlichen Hirten der Gemeinde.

Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.

Viele junge Menschen würden von den Ansprüchen der priesterlichen Lebensform zurückschrecken:

„Ich danke gerade daher ausdrücklich allen, die sich bereit gefunden haben, Priester zu sein, und auch denen, die auf dem Weg zum Priesterberuf sind. Sie sind für mich deutliche Hoffnungszeichen.“

Ende vergangenen Jahres vertrieb Mons. Algermissen drei verdiente Jungpriester aus der Rhön

"Wir müssen uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?"
Ende vergangenen Jahres vertrieb Mons. Algermissen drei verdiente Jungpriester aus der Rhön

„Wir müssen uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?“
Einer seiner größten Sorgen sei – so Bischof Algermissen, daß die Zahl der Bewerber für das Priesteramt in den letzten Jahren zurückgegangen sei:

„Das kann uns wegen der grundlegenden Bedeutung für Gemeinde, Diözese und Gesamtkirche nicht gleichgültig sein!“

„Wir müssen uns fragen: Woran liegt es, daß sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?“

Der Bischof nennt verschiedene Gründe. Die Bedingungen, dem Ruf in diesen Dienst zu folgen, seien schwieriger geworden.

Doch das könne die gegenwärtige Situation allein nicht erklären:

„Tragen wir zu einem Klima in unseren Gemeinden bei, in dem Berufungen wachsen können?“

Berufungen seien von Gott gegeben: „Wir können aber ein Klima schaffen, in dem Berufungen erkannt werden und heranreifen können.“

Bischof Algermissen erinnert an seinen Fastenhirtenbrief 2003:

Damals rief er die Priester und Gemeinden der Diözese Fulda zu einem „Bündnis für Berufungen“ auf.

Darum spricht Bischof Algermissen noch einmal die Bitte aus, um geistliche Berufe, besonders um Priesterberufungen zu beten:

„Die Priester unserer Diözese bitte ich dringend, ihrer eigenen Berufung nachzuspüren und darauf zu achten, wie sie die Berufung der anderen fördern und unterstützen können.“
      
79 Lesermeinungen
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#79   HarroMeyer †   12:11:41 | Dienstag, 8. Mai 2007
Das muss ja so kommen
wenn man sich so hochnäsig am Schöpfungsplan Gottes nicht beteiligt, weil Jesus keine Frau gehabt haben soll und Paulus keine kriegen konnte. Da waren die Juden anders: Ein Hoherpriester musste verheiratet sein und Kinder haben. Das hätte man ruhig auch übernehmen können. Gottes Mühlen mahlen langsam… Irgendwann haben sie nur noch schwarzen Nachwuchs.
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#78   Jasmina   18:13:55 | Dienstag, 1. Mai 2007
?????
In der Leserzeitung kann ich keinen Artikel finden,nur noch die Überschrift,vielleicht ein technischer Fehler?
(danke an die Redaktion für die Leser-Aktivierung,jetzt geht es)
LG Jasmina
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#77   Toby   17:53:48 | Dienstag, 1. Mai 2007
Propst lebt nicht in der Realität
Das Schlimmste ist, dass der Propst hier selber glaubt, was er schreibt. Das darf doch wohl alles nicht wahr sein!
Bischof Algermissen soll angeblich für geistliche Berufungen „werben“, hat es aber noch immer nicht für nötig befunden, mit den Pfarrgremien der verwaisten Gemeinden zu reden.
Außer zwei Einzelgesprächen im Januar hat bis heute noch immer kein Dialog mit den Gemeinden stattgefunden.
Wie bei einem solchen Dialogverweigerungsbischof Berufungen wachsen sollen, kann der Propst hier sicher auch nicht erklären.
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#76   Octavius   17:03:51 | Dienstag, 1. Mai 2007
@propst
Algermissen ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach nur fortschrittlich sind.
Ein substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Die Kirche muss sich ändern und wer das nicht in seinen Kopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung ziehen!!!
Ein weiterer substanzloser Satz, lieber „propst“! Nichts als leere Phrasen!
Bischof Algermissen ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut.
Seit wann „wirbt“ man für geistliche Berufungen?
Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden.
Lieber Probst, Sie sind schlecht informiert! Durch die geistliche Begleitung und das priesterliche Wirken eines Pater Franz Krenzel sind immerhin zwei junge Frauen in einen kontemplativen Orden eingetreten!
Was den Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut.
Ganz richtig! Für die Messdiener hat er in der Fastenzeit Süßigkeiten und Getränke in der Sakristei bereitgehalten! Es geht auch mittlerweile sehr lustig her in der Sakristei. Die Leute im Kirchenraum können sich bis kurz vor Meßbeginn von der lautstarken Stimmung bei den Kindern sowie Herrn Dr. Etzel überzeugen!
Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt.
Also nach dem Motto: Besser Dr. Etzel als gar keiner!
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#75   Seminarist   16:00:05 | Dienstag, 1. Mai 2007
@propst
Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt.
Dieser Satz von Ihnen ist der Gipfel von Heuchelei und Sarkasmus.
Wollten Sie vielleicht noch anfügen:
„Was für ein gnädiger Bischof, dass er die Gäubigen der drei Gemeinden nach der ganzen Aktion noch nicht exkommuniziert hat.“
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#74   santo domingo   14:08:16 | Dienstag, 1. Mai 2007
Neues zur „Katholischen Pfadfinderschaft Europas“
(bekanntlich von den SJM betreut) ist in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.1111.html zu finden.
Auch in der KPE ist nicht alles Gold, was glänzt – man beachte vor allem die Anmerkung zur KPE-Zeitschrift, ohne den die Sache noch als Privatangelegenheit der jüngst in Münster (noch nicht rechtskräftig) Verurteilten hätte durchgehen können – so aber nicht.
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#73   propst zu paderborn   11:25:48 | Dienstag, 1. Mai 2007
Algermissen
ist und bleibt DER Bischof von Fulda, weil er Veränderungen durchsetzt, die einfach nur fortschrittlich sind. Die Kirche muss sich ändern und wer das nicht in seinenKopf reinbekommt, der muss für sich die logische Schlussfolgerung ziehen!!! Bischof Algermissen ist einer derjenigen, der für geistliche Berufungen wirbt und auch etwas dafür tut. Es liegt nicht am Bischof, sondern an den einzelnen Gemeinden. Das es nicht geklappt hat mit der Werbung um diese Berufe sieht man ganz stark in diesen drei Gemeinden. Was den Msgr. Dr. Etzel angeht, muss ich sagen, dass er viel gutes für diese Gemeinden tut. Die Gemeinden sollen und müssen froh sein, dass überhaupt noch jemand zu ihnen kommt
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#72   Paulchen   23:37:53 | Montag, 30. April 2007
Rainer Tobak
Ich glaube Algermissen merkt nicht mal,dass er ein Eigentor geschossen hat.
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#71   Rainer Tobak   22:55:25 | Montag, 30. April 2007
Paulchen
das trifft es alles genau!
Mich wundert, daß den Algi keiner in seiner Umgebung gewarnt hat vor solch einem Eigentor! :-D
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#70   Paulchen   22:48:35 | Montag, 30. April 2007
Algermissen schrieb:
Priester können durch nichts und niemanden ersetzt werden – nur durch Priester.
DIE GANZE ZEIT HAT ER DAS GEGENTEIL BEHAUPTET.
Viele junge Menschen würden von den Ansprüchen der priesterlichen Lebensform zurückschrecken.
SIE SCHRECKEN NUR VOR DEN ANSPRÜCHEN SOLCHER BISCHÖFE WIE ALGERMISSEN ZURÜCK.
Wir müssen uns fgagen : Woran liegt es,dass sich nur so wenige junge Männer in diesen Dienst rufen lassen?
ES LIEGT AN IHNEN , HERR ALGERMISSEN !!!
Die Priester unserer Diözese bitte ich dringend,ihrer eigenen Berufung nachzuspüren und darauf zu achten,wie sie die Berufung der anderen fördern und unterstützen können.
1.- MUSS SICH ALGERMISSEN AN DIE EIGENE NASE PACKEN!
(das Gleich muss auch für den Bischof gelten)
2.- WENN ES NATÜRLICH LAUTER PRIESTER GIBT,DIE DEM BISCHOF(höflich gesagt) HONIG UM DEN BART SCHMIEREN, „ KANN DAS NATÜRLICH NICHTS WERDEN“.
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#69   Graf von Galen   22:45:18 | Montag, 30. April 2007
Wider VII, @ Gotthard
Im Zusammenhang mit dem Streit um die Gründung
eines Gymnasiums in Lippetal, Haus Assen, hatte ein
SPD- Gemeinderatsmitglied den damaligen Kardinal
Ratzinger angeschrieben. Dieser teilte ihm seine
Unterstützung für die SJM mit. Das ganze kam
sogar ins Fernsehen. Es wurde in der Sendung „Monitor“
ausgestrahlt. Daß unser Heiliger Vater hinter der
SJM steht, ist also sicher belegt.
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#68   Octavius   21:41:55 | Montag, 30. April 2007
Gunsenum: „Der aus Rom kommende Monsignore hat doch wohl positives initiiert!“
Diese Behauptung ist eine Schutzbehauptung! Die Menschen in Schwarzbach sind mehrheitlich unzufrieden mit dem Monsignore aus Rom, der überraschenderweise sehr schnell von seinem Kurzaufenthalt in der Ewigen Stadt ins Bistum Fulda zurückkehrte. So viel Kritik, wie in den wenigen Monaten seines bescheidenen Daseins in Schwarzbach laut wurde, gab es in fünf Jahren nicht, in denen Pater Lorenz Pfaffenhuber dort war. Wer Genaueres wissen will, erkundige sich vor Ort!
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#67   Gunsenum   20:29:39 | Montag, 30. April 2007
treiben…
Tjaja…treiben…sie sind eben kein Sprachwissenschaftler. Sie wüßten, wären Sie es, daß dies eine Frage der PRAGMATIK ist!
Nun, ich schreibe nichts von aufopferungsvollem Dinest, weil ich diesen Dienst, genausowenig wie Sie, jemals erlebte und mir daher kein Urteil über die Wertigkeit erlauben darf. gell?!
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#66   Toby   20:08:27 | Montag, 30. April 2007
@ Gunsenum
Ob Unwesen oder Wesen … etwas „treiben“ hört sich nach meinem Sprachempfinden eher negativ an.
Warum haben Sie nicht einfach geschrieben, dass die Patres fünf Jahre lang treu und aufopferungsvoll und stets verlässlich ihren wichtigen Dienst verrichtet haben?
Bei Ihrer Formulierung hört es sich so an, als hätten die Patres etwas irgendwie Ungebührliches getan.
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#65   Gunsenum   19:11:24 | Montag, 30. April 2007
@toby Erst Denken…
schauense mal: Ich schrieb „ihr Wesen trieben“…ich schrieb aber nicht: „ihr UNWESEN trieben“. Das haben sie wohl mal wieder reingelesen – absichtlich habe ich eine positive Formulierung gewählt. Nun?
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#64   Paulchen   16:53:08 | Montag, 30. April 2007
Gunsenum
Sie sollten etwas an Ihrer Aussprache feilen.
Vieleicht kann Sie dann ja jeder verstehen.
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#63   Toby   15:43:38 | Montag, 30. April 2007
@ Gunsenum
Pfarreien, in denen die SJM-Kameraden ihr Wesen trieben
Warum dieser beleidigende Tonfall? Warum immer so unsachlich? Habt Ihr keine anderen Argumente???
Warum diese verbissene Abneigung, um nicht zu sagen dieser Hass gegen eine von der katholischen Kirche rechtlich anerkannte, kanonisch errichtete und nicht zuletzt vom damaligen Kardinal Ratzinger geförderte Kongregation?
Ich habe noch kein Argument gegen die SJM gehört, dass nach sorgfältiger Prüfung Bestand gehabt hätte. Alle Unterstellungen haben sich bis jetzt als unwahr erwiesen. Aber statt dessen wiederholt man ständig die gleiche Denunziations-Leier. Das ist in jeder Hinsicht unredlich und unchristlich.
Schon Einstein wusste: Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom.
Durch Wiederholungen werden die unwahren Behauptungen und Unterstellungen gegen die SJM-Patres auch nicht richtiger.
Übrigens: Die betroffenen Rhönpfarreien sind nicht mit einem Pfarrer besetzt. Das ist von Fulda auch gar nicht vorgesehen.
Der Fall Algermissen harrt nach wie vor der Aufarbeitung!
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#62   Gunsenum   15:21:29 | Montag, 30. April 2007
Was wollen sie eigentlich?
Die Pfarreien, in denen die SJM-Kameraden ihr Wesen trieben, sind doch wohl mit einem Pfarrer besetzt, regelmäßige Gottesdienste finden statt, die Jungendarbeit hat sich konstituiert, die Gemeindearbeit und die Gemeindepastoral laufen. Der aus Rom kommende Monsignore hat doch wohl positives initiiert!
Die Minpfarreien müssens ich glücklich schätzen nen eigenen Seelsorger bekommen zu haben –
Nunf rage ich mich: was wollen Sie? Rumgranteln, weil nicht ihre PIUSMESSEN gehalten werden? Rumgranteln, weil Sie keien Pfarrei dort installieren? Warum hat denn die vielgerühmte Priesterbruderschaft St. PIus keine gegenkirche dort installiert? Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa? Habbe mer e Antwort?
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#61   Octavius   15:20:26 | Montag, 30. April 2007
Ein Bischof mit zwei Gesichtern?
Wie kann man sich einerseits Priesternachwuchs ersehnen und gleichzeitig treue und gewissenhafte Priester ausweisen?
Ich bedauere es, daß das Bistum Fulda einen Oberhirten hat, dessen Worte nicht mit seinen Taten einhergehen.
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#60   Gotthard   13:47:01 | Montag, 30. April 2007
Hönisch
Der damalige Präfekt und heutige Heilige Vater hat ihn eindringlich gebeten, die KPE-Arbeit ja nicht aufzugeben und lieber einen Rauswurf aus dem Jesuitenorden zu riskieren.
Warum hat sich Hönisch in dieser Frage an die Glaubenskongregation und nicht an die zuständige Ordenskongregation gewandt? – Wegen der einfacheren sprachlichen Kommunikation?
„eindringlich gebeten…“? wirklich oder gehört das zur Gründungslegende wie Romulus und Remus?
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#59   Paulchen   09:17:23 | Montag, 30. April 2007
Frodo 007
Sie schrieben :
Alle kommen wieder aus ihren Rattenlöchern.
Sie sind aber auch aus Ihrem RATTENLOCH gekrochen. :-D
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#58   zeitundewigkeit   07:21:07 | Montag, 30. April 2007
@Gotthard Die SJM sind das Ergebnis
des Ungehorsams ihres Gründers
Irrtum!
Der Jesuitenorden hat von P. Hönisch SJ verlangt die von ihm gegründete KPE (Katholische Pfadfinderschaft Europas: www.kpe.de) aufzugeben – was den Tod der jungen Gemeinschaft bedeutet hätte. In seiner Not hat P. Hönisch SJ – echt ignatianisch- Rom befragt, was er tun solle. Der damalige Präfekt und heutige Heilige Vater hat ihn eindringlich gebeten, die KPE-Arbeit ja nicht aufzugeben und lieber einen Rauswurf aus dem Jesuitenorden zu riskieren. So geschah es dann auch.
Also: Nicht P. Hönisch war ungehorsam, sondern der Jesuitenorden war ungehorsam gegenüber den Prinzipien seines Gründer Ignatius von Loyola.
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#57   Frasim   01:22:48 | Montag, 30. April 2007
@Frodo007
Die 3 Piusbrothers sind Gott sei Dank weg aus unsrem Bistum
Das waren keine „Piusbrothers“, mein lieber Frodo! Aber das werden Sie bei Ihrer nicht vorhandenen Differenzierungsfähigkeit wohl auch nie begreifen. Nicht alles und jeder, der dem alten Ritus verbunden ist, ist gleich ein Piusler! Also bitte nicht voreilig verallgemeinern, sondern erst informieren, dann proleten!
Und ach ja:
und sie werden niemals wiederkommen!
Das werden wir ja noch sehen, vielleicht erleben Sie das auch noch!
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#56   Frodo007 †   01:16:39 | Montag, 30. April 2007
Alle kommen wieder aus ihren Rattenlöchern!
Da sind sie wieder! Und alles hatten wir schon mal! Nun glauben sie wieder einen Aufhänger zu haben, diese frustierten Sektierer! Sie belabern sich gegenseitig mit dem Schmarrn, den sie schon vor Monaten hier durchgekaut haben und merken nicht, dass sie nichts, aber auch nichts erreichen! Die 3 Piusbrothers sind Gott sei Dank weg aus unsrem Bistum und sie werden niemals wiederkommen! Daran ändert auch das durch ständiges Wiederholen nicht küger werdendes Gewäsche der ewig Gestrigen hier nichts!!!
:-[
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#55   Graf von Galen   00:05:49 | Montag, 30. April 2007
Wider VII, @ propst zu padeborn
Wenn ich mir Ihre mangelhafte Rechtschreibung
betrachte, fällt es mit sehr schwer zu glauben, daß
Sie wirklich Propst sind.
Das Problem ist, daß Bischof Algermissen zwar Priester
haben will, jedoch keine katholischen.
Waschlappen, weichgespülte VII- Apologeten, die auch
bereit sind, sich ihrem Gemeinderat und der zuständigen Pastoralreferentin zu unterwerfen, wären ihm vermutlich
schon recht.
Wenn es nicht soviel Seelen das ewige Heil kostete,
könnte man ja in Ruhe den Zusammenbruch der
des VII- Surrogates abwarten, aber so ist es eine
Katastrophe.
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#54   propst zu paderborn   23:44:32 | Sonntag, 29. April 2007
Berufungen
macht ausschließlich Gott und nicht wir Menschen! Es ist erschreckend, was man hier zu lesen bekommt! Jemand der Priester werden möchte, wird auch durch so dummes Geschwätz, dass man hier in manch Leserbrief geboten bekommt nur abgeschreckt, einen solchen schönen, Beruf zu studieren und dann auch als Priester leben zukönnen. Sie alle sollten wirklich überlegen, woher der Priestermangel kommt! Es liegt sicherlich nicht am Bischof, schon gar nicht am Bischof von Fulda, der für seine Studenten immer da ist und sie fördert. Er ruft immer wieder zum Gebet um geistliche Berufe auf. Man siehe das letzte „Wort des Bischofs“ im Bonifatiusboten. Es liegt viel mehr an den Gemeinden selbst. In Ersterlinie an den Priestern und hauptamtlichen Laien, aber auch an allen Gemeindemitglieder eine Art „Keimzelle“ für geistliche Berfungen zu werden! Bischof Algermissen tut dies bei jedem Gemeindebesuch, am Grünndonnerstag bei der Chrisammesse und in sehr vielen Ansprachen und Predigten. Er betet auch darum, dass wieder Priester und auch Ordensleute aus den Gemeinden hervor kommen. Man kann aber keine Berufung erzwingen.
Zurecht hat er die drei Patres entlassen. Er hat sicherlich viele Gründe dazu gehabt. Ich finde es einfach pervers, wie hier über die ganze Sache diskutiert wird! Er wird einfach wie ein Scharf zur Schlachtbank geführt, und das hat er nicht verdient!!! Ich kann aus eigener Erfahrung mit ihm sagen, dass er wirklich sich um jeden Menschen bemüht ist, der eine Berufung in sich spührt
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#53   Mitten drin statt nur dabei   23:22:36 | Sonntag, 29. April 2007
Bild und Spruch …
… sind Gotteslästerung hoch zehn!
Da wird dieser Pater Pfaffenhuber als Unschuldslamm hingestellt und auch noch so betitelt! Unglaublich: Jesus = Unschulds- bzw. Opferlamm = Pfaffendingsbums
Warum regt sich da von kotz.net niemand drüber auf? Ist das die Theologie der SJMler!?!
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#52   seb1983   23:10:22 | Sonntag, 29. April 2007
Vermutlich
haben die 3 ner Haushälterin oder noch eher sich gegenseitig an den Hintern gepackt…
Die Kirche macht jetzt einfach das was sie immer macht wenn jemand Mist gebaut hat: Nichts dazu sagen und die Sache aussitzen.
Wenn es keine triftigen Gründe gäbe dann könnten die 3 ja klagen, aber warum machen sie das wohl nicht… hm???
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#51   Typ   23:06:51 | Sonntag, 29. April 2007
@ Paulchen
Unsinn. Die Patres wurden nicht von anonymen Dreckschleudern der Häresie und Charakterlosigkeit bezichtigt, sondern durch ihren Dienstherrn in einem ordentlichen Verfahren aus ihrem Amt entfernt.
Wenn ich die verschiedenen SJM-Pressemitteilungen richtig verstanden habe, wird das auch von der SJM nicht bestritten. Rekurs beim Heiligen Stuhl wäre möglich, wurde aber nicht versucht.
Also: Ein ordentliches Verfahren, keine anonyme Internet-Denunziation.
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#50   Paulchen   22:36:20 | Sonntag, 29. April 2007
Gotthard und Typ
Genau so ging es den Patres.
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#49   Typ   22:29:55 | Sonntag, 29. April 2007
Sehr richtig!
So schrieb Gotthard:
welche junge Mann kann sich denn noch entschließen, wenn er sehen muss, dass alle möglichen Anonymen ihm ständig ans Bein pinkeln und seine Ablösung fordern und seinen Glauben und seinen Dienst grundsätzlich in Frage stellen… DIESE Dreckschleuderei passiert doch auch tagtäglich – meist anonym – in den Pfarreien… meist von Typen wie den hiesigen.
SEHR RICHTIG!
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#48   Gotthard   22:13:49 | Sonntag, 29. April 2007
diese SJM
Die Liturgie
Mitte und Höhepunkt des Tages ist die Feier der hl. Messe – die Erneuerung des Kreuzesopfers Christi. Deshalb sieht die SJM in der würdigen Feier der hl. Messe das Zentrum ihrer Spiritualität. Die Zelebration des einen Opfers Christi im römischen Ritus nach dem Missale von 1962 („alter Ritus“) und dem Missale von Papst Paul VI. („neuer Ritus“) verstehen wir als einen wichtigen Beitrag zur liturgischen Erneuerung im Sinne der kontinuierlichen Tradition der Kirche.
die Statuten dieser SJM sind schon sehr blumig … und zweifelhaft:
„die Erneuerung des Kreuzesopfers Christi“
meine Güte …
welchen Beitrag wollen diese Herren denn zur Erneuerung der Liturgie leisten?
Die SJM sind das Ergebnis des Ungehorsams ihres Gründers gegen sein Ordensgelübde …
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#47   Toby   22:01:39 | Sonntag, 29. April 2007
@ Gotthard
Wenn Sie immer noch nicht begriffen haben, wer hier Täter und wer hier Opfer ist, dann ist eine weitere Diskussion natürlich sinnlos.
Um das aber zu begreifen, müssten Sie sich zunächst einmal von liebgewordenen Klischees und festgefahrenen Vorurteilen befreien und zur Abwechslung die Fakten zur Kenntnis nehmen.
Nur zur Erinnerung: Es waren die SJM-Patres, die ohne Grund mit Dreck beworfen wurden. Eine Aufarbeitung des Falls Algermissen steht nach wie vor aus.
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#46   Artois †   21:47:26 | Sonntag, 29. April 2007
Prof. Gindert
ist ein fanatischer Kirchenfeind, der mit dem Fuldaer Pseudo-Bischof vollständig konform geht!
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#45   Toby   21:45:35 | Sonntag, 29. April 2007
Freude am Glauben?
Im Oktober findet in Fulda wieder der Kongress „Freude am Glauben“ statt, der vom „Forum Deutscher Katholiken“ veranstaltet wird.
Nach allem, was im Bistum Fulda unter Algermissen geschehen ist und weiterhin geschieht, frage ich mich, wie eine solche Veranstaltung überhaupt noch nach Fulda passt.
Bischof Algermissens ideologisch bestimmter Pastoralprozess und seine linksorientierte Kirchenpolitik (z. B. nach wie vor Unterstützung der „Kirche-von-unten“-Bewegung im Priesterrat) stehen den ursprünglichen Zielsetzungen dieses Kongresses diametral entgegen.
Von daher kann ich überhaupt nicht verstehen, wie ausgerechnet Bischof Algermissen auch noch Kuratoriumsmitglied des Forums sein kann. Von ihm wird bestimmt kein Neuaufbruch der katholischen Kirche zu erwarten sein. Im Gegenteil.
Professor Dr. Hubert Gindert wird sich in Fulda einige Fragen gefallen lassen müssen!
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#44   Czibo Nieznany   21:39:39 | Sonntag, 29. April 2007
Apropos schöne Worte
„Schöne Worte sind nicht wahr und wahre Worte sind nicht schön“, steht im Taoteking des Laotse.
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#43   Gotthard   21:39:38 | Sonntag, 29. April 2007
das eine blinde Auge
es wäre einmal interessant, alle „Algermissen – SJM“ – Threads auszuwerten und zu schauen, welche Priester des Bistums Fulda von hiesigen Postern schon amtsenthoben gewünscht wurden…
… welche junge Mann kann sich denn noch entschließen, wenn er sehen muss, dass alle möglichen Anonymen ihm ständig ans Bein pinkeln und seine Ablösung fordern und seinen Glauben und seinen Dienst grundsätzlich in Frage stellen…
DIESE Dreckschleuderei passiert doch auch tagtäglich – meist anonym – in den Pfarreien… meist von Typen wie den hiesigen.
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#42   Paulchen   21:33:08 | Sonntag, 29. April 2007
Lieber Heinrich
Das was Sie da sagen stimmt natürlich auch.
Da hat warscheinlich EINER den ANDEREN für sein mieses Spiel benutzt.
Fakt ist aber ; die Patres wurden behandelt wie der letzte Dreck.
Sie wurden davon gejagt wie Hunde.
Wie kann man einem solchen Bischof denn noch Vertrauen oder Respekt entgegen bringen ?
ER jammert,dass niemand mehr Priester werden will.
IST DAS DENN EIN WUNDER ?
Wer will denn so einen Chef haben ?
Die Priester müssen ja Angst vor diesem Mann haben.
Ein falsches Wort, und du bist weg vom Fenster.
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#41   HeinrichvonOfterdingen   21:15:07 | Sonntag, 29. April 2007
Lieber Paulchen,
ER hat auf ein paar Leute gehört,die sich über die Patres beschwert haben (aus welchen Gründen auch immer).
ER hat die Leute (die sich über die Patres beschwert haben) für seinen hinterhältigen Plan benutzt, um die Patres loszuwerden.
An ein nicht mitteilbares Wissen glaube ich schon. Nicht über die Patres, die scheinen einen guten Leumund zu haben. Aber über den Vorgang selbst. Wenn das herauskäme, was Sie da andeuten, dann wäre der Gute wohl weg vom Fenster. Und wahrscheinlich hat nicht er die Leute benutzt, die sich über die Patres beschwert haben, sondern die haben ihn benutzt. Jedenfalls scheint es jemanden zu geben, dem das Verschwinden der Patres ein Herzensanliegen war und dieser jemand hat genügend Einfluß auf den feinen Herrn Bischof …
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#40   Paulchen   21:04:32 | Sonntag, 29. April 2007
Lieber Heinrich
An eine Schweigepflicht glaube ich nicht!
ER wollte die Patres loswerden,weil sie nicht in sein Vorhaben mit dem „PASTORALEN PROZES“ gepasst haben.
ER hat auf ein paar Leute gehört,die sich über die Patres beschwert haben.(aus welchen Gründen auch immer)
ER hat diese Beschwerden dann dazu benutzt,um SEINE Macht zu demonstrieren,und hat die Patres rausgeschmissen.
ER hat die Leute (die sich über die Patres beschwert haben) für seinen hinterhältigen Plan benutzt, um die Patres loszuwerden.
Da kann man noch so oft von „nicht mitteilbarem Wissen“ oder von „Schweigepflicht“ reden, dass ist alles Quatsch.
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#39   HeinrichvonOfterdingen   20:39:46 | Sonntag, 29. April 2007
Lieber Paulchen,
Dieses dumme Gequatsche über SCHWEIGEPFLICHT ist total lächerlich.
An sich ja, vielleicht ist er ja gegenüber jemand anderem zu Schweigen verpflichtet. Was weiß ich, in welchen Zirkeln das ausgeknofelt worden ist.
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#38   Paulchen   20:36:46 | Sonntag, 29. April 2007
An alle Begriffstutzigen
wie zum Bsp.;Mitten drin…, propst…, Typ u.s.w.
Algermissen hat die Patres rausgeschmissen und behandelt wie den letzten Dreck.
Er hat Lügen über sie verbreitet und verbreiten lassen.
Er hat nicht mal soviel Mumm gehabt(und das hat er immer noch nicht) mit den Patres und den Gremien zu reden. ER IST FEIGE !
Wenn er wirklich einen „GUTEN GRUND“ gehabt hätte, dann hätte er ihn sagen können.
Dieses dumme Gequatsche über SCHWEIGEPFLICHT ist total lächerlich.
Algermissen ist herrschsüchtig und FEIGE !
Und IHR armen Würmer seid zu bemitleiden,: weil IHR unter der Fuchtel eines solchen Bischofs steht.
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#37   Toby   18:06:31 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
Es liegt in der Natur der Sache, dass der Bischof nicht alles preisgeben darf.
Dann darf er aber auch keine ehrenrührige Andeutungen ausstreuen, über die dann in der Öffentlichkeit kräftig spekuliert wird: „Ich habe nicht mitteilbares Wissen und möchte den Persönlichkeitsschutz von Dritten wahren.“
Darauf gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder man reagiert mit Vertrauen – bis zum Beweis (! Beweis ist nicht einfach ein Pauschalverdacht) des Gegenteils.
Wenn Bischof Algermissen tatsächlich den
„Personenschutz von Dritten“ hätte wahren wollen, hätte er auch in der Öffentlichkeit nicht kolportieren dürfen, dass er „nicht mitteilbares Wissen“ habe. Wenn er tatsächlich „nicht mitteilbares Wissen“ gehabt hätte, hätte er nicht öffentlich sagen dürfen, dass er „nicht mitteilbares Wissen“ habe. So aber hat er entsprechende Spekultationen erst ermöglicht und sich selbst unglaubwürdig gemacht.
Oder man reagiert mit pauschalen Beschuldigungen, gegen die sich der Beschuldigte ja dann – wegen seiner Schweigepflicht – nicht wehren kann. Dieser perfide Weg ist der von kreuz.net.
Nein, das ist der perfide Weg von Algermissen. Gegen die „pauschalen Beschuldigungen“ zum Beispiel des Fuldaer Sektenpfarrers haben sich die drei SJM-Priester auch nicht zur Wehr setzen können.
Das Verhalten von Bischof Algermissen ist günstigstenfalls als ungeschickt zu bezeichnen, schlechtestenfalls aber grenzt es an den Straftatbestand der Verleumdung bzw. üblen Nachrede.
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#36   zeitundewigkeit   17:12:55 | Sonntag, 29. April 2007
Wenn ein Firmenchef fristlos kündigt,
muss er die Gründe dafür in den Arbeitspapieren deutlich benennen, wenn er vor Gericht bestehen will.
Bischof Algermissen hat dies offensichtlich versäumt. Seine in der Öffentlichkeit gemachten Äußerungen ermöglichen ehrenrührige Spekulationen, die vor Gericht geklärt werden müssen.
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#35   Typ   16:12:41 | Sonntag, 29. April 2007
@ Toby
Unsinn. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Bischof nicht alles preisgeben darf.
Darauf gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder man reagiert mit Vertrauen – bis zum Beweis (! Beweis ist nicht einfach ein Pauschalverdacht) des Gegenteils.
Oder man reagiert mit pauschalen Beschuldigungen, gegen die sich der Beschuldigte ja dann – wegen seiner Schweigepflicht – nicht wehren kann. Dieser perfide Weg ist der von kreuz.net.
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#34   Toby   15:42:51 | Sonntag, 29. April 2007
Typ leidet unter dem Münchhausen-Trilemma
Das Münchhausen-Trilemma (auch Albert-Trilemma oder Friessches Trilemma, nach Hans Albert bzw. Jakob Friedrich Fries) ist ein Theorem des Kritischen Rationalismus. Es durchleuchtet das klassische Begründungsproblem, bei dem es um die Garantie sicheren Wissens geht. Jeder Versuch einer unbezweifelbar gültigen Begründung einer Aussage, ob deduktiv, induktiv, kausal, transzendental oder jeder anderen Form, muss daran scheitern, dass eine sichere Begründung wiederum sicher begründet werden muss, so dass man zu keinem Ende kommt; es sei denn, man betrügt sich mit einer zirkulären Formulierung oder bricht das Verfahren irgendwo ab, was dann aber immer eine Preisgabe des Begründungsanspruchs bedeutet.
Aus: Wikipedia
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#33   möchtegern-kathole   15:41:06 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
den Grund im Detail kann er dann nicht ausführen, aber er kann sagen: „aus Gründen der bischöflichen Schweigepflicht in Personalfragen können diese Gründe nicht genannt werden“
Dass der Bischof die Gründe nicht nennt, und nicht auf seine Schweigepflicht verweist, läßt darauf schließen, dass die Gründe nicht akzeptabel sind.
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#32   Typ   15:38:59 | Sonntag, 29. April 2007
@ möchtegern
Wenn der Bischof wegen einer Schweigepflicht in Personalfragen seine Gründe nicht nennen kann, könnte er das ja sagen.
NEIN, KANN ER NICHT! Deswegen ja „Schweigepflicht“.
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#31   möchtegern-kathole   15:28:41 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
Wenn der Bischof wegen einer Schweigepflicht in Personalfragen seine Gründe nicht nennen kann, könnte er das ja sagen. Aber das tut er auch nicht. Er scheint also nicht wegen solch einer Schweigepflicht die Gründe zu verheimlichen. Offensichtlich sind die Gründe so schlecht, dass es sie nicht sagen will.
Ferner schrieben Sie an meine Adresse:
„jämmerlichen Gestalten wie Sie „
Danke für das „Kompliment“, formal ist es eine Beleidigung. Diese prallt sicher an mir ab, lässt aber Rückschlüsse über Sie zu: in der Anonymität des Netzes werden Sie ganz schnell unhöflich.
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#30   Toby   15:17:09 | Sonntag, 29. April 2007
Die schönen Worte des Bischofs sind absolut unglaubwürdig
Ein Bischof, der spaltet und Misstrauen sät und keinen Mut zur Wahrheit aufbringt, ist für dieses hohe geistliche Amt nicht geeignet.
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#29   Pünktchen   15:09:55 | Sonntag, 29. April 2007
In seiner Rechtfertigungsnot sprach Algermissen
von „nicht nichtmitteilbaren Gründen“.
Nicht existente Gründe sind natürlich auch „nicht mitteilbar“!
Schlechte Gründe dagegen sind nicht mitteilungsopportun.
In diesem Bereich bewegt sich offensichtlich das Kalkül des Bischofs, der zahlreichen Gesprächsangeboten und -nachfragen ängstlich und feige ausgewichen www.kreuz.net/bookentry.916.html ist!
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#28   Andreas Wingenfeld   15:09:35 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
VOR der Ausbildung hat er jedenfalls keine Chance, das wäre nämlich gegen kirchliches Recht. Wann denn sonst, wenn nicht nach der Ausbildung?
Das ist doch klar, aber mit der Logik scheinen Sie’S sowieso nicht ganz zu haben. Ich hab natürlich gemeint, ob in Fulda ein normal katholischer junger Mann überhaupt die Chance hat, ins Priesterseminar aufgenommen, geschweige denn später geweiht zu werden. Denn normal katholische Priester will der Bischof Algermissen wohl nicht haben.
Was denn? Und inwiefern verhindert das Priesterberufungen? UNd was hat das mit dem ersten Teil Ihres Postings zu tun, in dem es um die geht, die doch schon Priester werden wollen?
Na zum Beispiel was da in Schwarzbach und Eckweisbach abgegangen ist. Wie der Pater Pfaffenhuber vorzeitig auf die Straße gesetzt wurde, obwohl er ja sowieso gegangen wäre. Wie gegen einzelne Gläubige Druck aufgebaut wurde, um weitere Mahnwachen vor dem Fuldaer Dom zu verhindern usw. Das ist doch sicher kein gutes Klima, in dem Berufungen heranreifen können. Der Bischof hat in wenigen Wochen kaputtgemacht, was die Paters in fünf Jahren Aufbauarbeit geleistet haben.
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#27   matt2 †   15:09:00 | Sonntag, 29. April 2007
ich lese hier in früherem Artikel „Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs“
Der Grund liege im Verhalten des Generaloberen der Ordensgemeinschaft, Pater Andreas Hönisch.
Also anscheinend gibt es entscheidende Differenzen in der Glaubensauffassung des Pater Hönisch und Bischof Algermissen. Letzterer ist wohl durch seinen Vorsitz in der Ökumene-Kommission mit der zugeordneten Unterkommission „Fragen des Judentums“ der Deutschen Bischofskonferenz „leicht“ befangen und ein Kind dieser geistigen Prägung.
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#26   Typ   15:03:40 | Sonntag, 29. April 2007
@ Pünktchen
Es wird noch so weit kommen, daß Fulda dankbar sein muß, wenn SJM-Priester unter dem Oberhirten Algermissen arbeiten wollen, und das zu Bedingungen, die diese selber bestimmen!
Tja, dann sind sie nicht mehr katholisch, denn kein katholischer Priester diktiert seinem Bischof irgendwelche Bedingungen.
@möchtegern-kathole
Na, noch immer nix verstanden? Der Bischof DARF solche Gründe überhaupt nicht immer nennen – wegen Schweigepflicht in Personalfragen. Es gibt nämlich noch eine zweite Schlussfolgerung neben Ihrer: Der Bischof darf die Gründe wegen seiner Schweigepflicht nicht nennen.
Wie dem auch sei: Gott sei Dank ist Bischof Algermissen diesem Internetportal hier keine Rechenschaft schuldig. Die Stellung, die solche jämmerlichen Gestalten wie Sie sich anmaßen, kommt einzig Gott zu, niemandem sonst.
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#25   möchtegern-kathole   15:00:21 | Sonntag, 29. April 2007
@@Typ
Dass der Bischof die Gründe nicht nennt, läßt darauf schließen, dass die Gründe nicht akzeptabel sind.
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#24   Pünktchen   14:58:52 | Sonntag, 29. April 2007
Die Diözese Fulda mangelt es offenbar an Hirten
(und einem Oberhirten!), die die Strahlkraft des Evangeliums weitergeben und Berufungen wecken könnten. Zur selben Zeit verzeichnet der vom Fuldaer Bischof entpflichtete Orden der SJM eine stetig wachsende Zahl von Berufungen www.kreuz.net/bookentry.926.html! Es wird noch so weit kommen, daß Fulda dankbar sein muß, wenn SJM-Priester unter dem Oberhirten Algermissen arbeiten wollen, und das zu Bedingungen, die diese selber bestimmen!
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#23   Toby   14:57:47 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
Ich kann es gerne wiederholen: Die Tatsache, dass der Bischof den Priestermangel bedauert, verbunden mit der Tatsache, dass er drei Priester entpflichtet hat, lässt nur einen Schluss zu: ER HATTE GUTE GRÜNDE DAFÜR! – Und über die ist er uns nicht rechenschaftspflichtig.
Ihre Argumentation ist eine Tautologie oder ein circulus vitiosus. Das ist doch absolut unlogisch.
Genauso unlogisch ist das Verhalten des Bischofs: Wenn man Priester ohne inhaltliche Begründung rauswirft, hat man kein Recht, sich über den daraus resultierenden Priestermangel zu beklagen.
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#22   Typ   14:52:18 | Sonntag, 29. April 2007
@ Wingenfeld
Angenommen, ein normal katholischer junger Mann will in Fulda ins Priesterseminar EINtreten. Hat der überhaupt eine Chance, nach der Ausbildung geweiht zu werden?
VOR der Ausbildung hat er jedenfalls keine Chance, das wäre nämlich gegen kirchliches Recht. Wann denn sonst, wenn nicht nach der Ausbildung?
Wo sollen denn die Priesterberufungen eigentlich herkommen, wenn man sieht, was da im Bistum Fulda so in den Gemeinden abgeht?
Was denn? Und inwiefern verhindert das Priesterberufungen? UNd was hat das mit dem ersten Teil Ihres Postings zu tun, in dem es um die geht, die doch schon Priester werden wollen?
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#21   Andreas Wingenfeld   14:50:31 | Sonntag, 29. April 2007
Tippfehler
ins Priesterseminar eintreten, muss es natürlich heißen. Entschuldigung!
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#20   Typ   14:48:57 | Sonntag, 29. April 2007
@ Frasim
Mag ja alles stimmen, was Sie über die Personalentscheidungen wissen. Dennoch ist es doch mehr als grotesk, drei Patres aus der Diözese zu entlassen und sich dann über den Priestermangel zu „beschweren“, finden Sie nicht auch?!
Ich kann es gerne wiederholen: Die Tatsache, dass der Bischof den Priestermangel bedauert, verbunden mit der Tatsache, dass er drei Priester entpflichtet hat, lässt nur einen Schluss zu: ER HATTE GUTE GRÜNDE DAFÜR! – Und über die ist er uns nicht rechenschaftspflichtig.
@ Perpetua
Mk 12,30-31: Stimmt, das „wie sich selbst“ steht nur beim „Nächsten“. Es steht aber keineswegs, dass man Gott MEHR lieben soll als den Nächsten.
Jedenfalls ist, wenn es Jesus sagt, das beides offenbar die wichtigste (heiligste) Pflicht des Christen. Das Gebet um Priester scheint dann doch ein klein wenig niederrangiger zu sein…
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#19   Andreas Wingenfeld   14:48:29 | Sonntag, 29. April 2007
Den Herrn der Ernte bitten?
Angenommen, ein normal katholischer junger Mann will in Fulda ins Priesterseminar auftreten. Hat der überhaupt eine Chance, nach der Ausbildung geweiht zu werden? Wo sollen denn die Priesterberufungen eigentlich herkommen, wenn man sieht, was da im Bistum Fulda so in den Gemeinden abgeht?
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#18   möchtegern-kathole   14:46:48 | Sonntag, 29. April 2007
„Wenn man gute Gründe hat …
… braucht man eigentlich nur den vorzeigbaren guten Grund zu nennen“ Das schreibt Leser Czibo Nieznany.
Nun aber der Umkehrschluß: wenn der Bischof keine Gründe nennt, dann hat er vermutlich keine vorzeigbare gute Gründe gehabt, sondern nur nicht-vorzeigbare schlechte Gründe. Vielleicht ist die Entlassung gar nicht sein Werk, sondern er ist nur angewiesen worden, dies zu tun?
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#17   Czibo Nieznany   14:40:36 | Sonntag, 29. April 2007
Gerüchteküchen
Wenn man gute Gründe hat, braucht man eigentlich nur den vorzeigbaren guten Grund zu nennen und muss keine Rätsel aufgeben, welche guten Gründe es denn gewesen sein könnten, die zu dem Schritt geführt haben. Kein Wunder, wenn bei solchen nebulösen Andeutungen die Gerüchteküchen überkochen. Aber die wollen ja auch was zu tun haben. Auf diese Weise kann man auch das Interesse wachhalten.
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#16   iustus   14:34:25 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
Diese klaren Worte von Bischof Algermissen lassen vor allem einen Schluss zu: Er muss wirklich gute Gründe gehabt haben, die SJM-Priester zu entpflichten.
Wie kann man nur so unkritisch sein? Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! Statt dessen: „Der Bischof muss wirklich gute Gründe gehabt haben.“
Ich jedenfalls hoffe es. Aber wir haben nicht einenGrund erfahren, geschweige denn einen guten.
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#15   Andreas Wingenfeld   14:33:08 | Sonntag, 29. April 2007
SJM-Paters waren einfach normal katholisch
Der Algermissen kann ja den SJM-Paters als Bischof nicht vorwerfen, dass sie katholisch sind. Aber genau das war wohl der Grund für den Rausschmiss.
Und genau das ist das Problem vom Bischof. Jetzt muss er die Suppe auslöffeln, die er sich selbst eingebrockt hat. Über den Mangel an Berufungen soll sich der Algermissen bloß nicht beschweren. Erst die Paters rauschmeißen und dann meckern. Das nimmt dem doch keiner mehr ab.
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#14   Toby   14:21:25 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
Nein, das hab ich nicht kapiert.
Algermissen hat ja auch nicht ganz geschwiegen, sondern böse Gerüchte über die betroffenen Geistlichen ausstreuen lassen. Das nennt man Denunziation, eine schlimme Sache, die Algermissen gerne seinen Kritikern vorwirft, die er aber selbst betreibt.
So hat er beispielsweise seinen Sektenpfarrer vorschicken lassen, der in der „Fuldaer Zeitung“ etwas von „angstmachender Theologie“ gefaselt hat.
Wenn man schon solche Vorwürfe und Anschuldigzungen öffentlich erhebt, sollte man diese auch inhaltlich begründen können. Genau das aber haben weder Algermissen noch sein Sektenpfarrer getan.
Wieso soll man in Fulda eigentlich um geistliche Berufe beten, wenn Algermissen willkürlich bewöhrte Priester rauswirft? Das kann ich einfach nicht verstehen.
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#13   Frasim   14:18:42 | Sonntag, 29. April 2007
@Typ:
Mag ja alles stimmen, was Sie über die Personalentscheidungen wissen. Dennoch ist es doch mehr als grotesk, drei Patres aus der Diözese zu entlassen und sich dann über den Priestermangel zu „beschweren“, finden Sie nicht auch?!
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#12   Elendester Sünder   14:16:38 | Sonntag, 29. April 2007
Was soll man zu so einer höhnischen Rede sagen
Hier paßt Matthäus 23.
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#11   Perpetua   14:13:23 | Sonntag, 29. April 2007
Typ und Gotthard
Typ: Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selbst, heißt es!
Gotthard: Ich leihe oder schenke Ihnen gerne ein Exemplar, wenn Sie mehr über den Inhalt wissen möchten und der Erwerb Ihnen aus finanziellen Gründen schwer fällt.
Wer keine weitreichendere Hinweisungen und Ausführungen möchte, braucht es ja nicht zu kaufen oder zu lesen.
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#10   Typ   14:11:56 | Sonntag, 29. April 2007
@ Toby
Wenn Algermissen wirklich gute Gründe gehabt hätte, die SJM-Priester zu entpflichten, hätte er diese auch freimütig nennen können.
Mit Personalentscheidungen aller Art hatten Sie wohl noch nie zu tun, oder? Selbst in jedem Dorfparlament wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen, sobald über Personal verhandelt wird. Und in der Kirche auch. Alles andere würde jegliches Vetrauen zwischen Dienstherr (Bischof) und Mitarbeitern von vornherein unmöglich machen.
Sobald die SJM-Priester einzeln und persönlich dem Bischof gestatten, die Details seiner Begründungen zu verraten, dann erst darf er das überhaupt. Und selbst dann nur, wenn er es für richtig hält – ansonsten könnten andere Mitarbeiter unter subtilen Druck gesetzt werden, ebenfalls den Bischof von seiner Schweigepflicht zu entbinden.
Meine Güte, das kann doch nicht so schwer zu kapieren sein. Ein Bischof DARF nicht einmal alle seine Entscheidungen „freimütig“ rechtfertigen. Kapiert?
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#9   Toby   14:07:31 | Sonntag, 29. April 2007
Widersinnig und unredlich
@ Typ
Ihre Schlussfolgerung ist falsch und widersinnig.
Wenn Algermissen wirklich gute Gründe gehabt hätte, die SJM-Priester zu entpflichten, hätte er diese auch freimütig nennen können.
Über die Gründe, die er hatte, ist er zumindest den drei betroffenen Pfarreien rechenschaftspflichtig. Doch der Bischof wolllte die Entpflichtung zunächst sogar vor den eigenen Gläubigen und Pfarrgremien geheimhalten!
Das Verhalten des Bischofs von Fulda war und ist absolut unredlich. Wenn man ohne Not bewährte Priester entlässt und nicht bereit ist, die Gründe dafür zu nennen, hat man nicht das Recht, sich über den Priestermangel zu beklagen, den man selbst mitverursacht hat.
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#8   Gotthard   13:49:14 | Sonntag, 29. April 2007
@perpetua
Das Gebet für die Priester ist heiligste Pflicht für jeden Christen.
Das Gebet als heiligste Pflicht – oder als Verkaufsanreiz?
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#7   Typ   13:45:56 | Sonntag, 29. April 2007
@ Perpetua
Das Gebet für die Priester ist heiligste Pflicht für jeden Christen.
Also Jesus Christus war eigentlich sehr eindeutig:
Die heiligste Pflicht jedes Christen ist es, Gott und die Menschen zu lieben wie sich selbst.
– Aber das Wort Christi zählt anscheinend nicht viel für Sie.
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#6   Perpetua   13:25:10 | Sonntag, 29. April 2007
Herr, sende gute Priester in Deinen Weinberg
Satan mit seinem Anhang jagt förmlich mit teuflischer List und Tücke und unbändigem Haß die Priesterseelen. Fällt ein Priester, so fällt die ganze Gemeinde. Kürzlich sagte ein Prediger: „Heute braucht ein Priester 1000 Beter um überhaupt noch existieren zu können.“ Leider hat diesen Hilferuf niemand verstanden. Kurze Zeit später begann eine Tragödie! Ein Sprichwort sagt: „Das Volk bekommt die Priester, die es verdient!“ Das Gebet für die Priester ist heiligste Pflicht für jeden Christen …ww.verlag-anton-schmid.de/…ehrung_zum_gebet.htm.
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#5   Typ   13:21:03 | Sonntag, 29. April 2007
Schlussfolgerung
Diese klaren Worte von Bischof Algermissen lassen vor allem einen Schluss zu: Er muss wirklich gute Gründe gehabt haben, die SJM-Priester zu entpflichten. Er hat es nicht getan, weil es ihm Freude machen würde, die Zahl seiner Priester zu verringern.
Und über die Gründe, die er hatte, ist er – Gott sei Dank – kreuz.net nicht rechenschaftspflichtig.
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#4   propst zu paderborn   13:13:19 | Sonntag, 29. April 2007
Richtig
@ Mitten drin statt nur dabei: Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie hier Ihre Meinung so veröffentlichen. Ich denke genau so. Was das Thema mit den „armen Gläubigen“ in diesen kleinen Röhngemeinden angeht, muss man Seine Exzellenz loben, den er schickt jeden Sonntag seinen Kaplan nach Schwarzbach, anstatt ihn mit auf irgendwelche Firmreisen oder sonstige Gemeindebesuche nehmen. Richitg so!!! :-]
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#3   Ottawiani   13:09:51 | Sonntag, 29. April 2007
Hipocrites!!
Algermissen: Tu es hiporcrites!!! Sporca, sporca!!!
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#2   Toby   13:01:55 | Sonntag, 29. April 2007
Quadratur des Kreises
@Mitten drin statt nur dabei
Bischof Algermissen hat durch sein eigenes Fehlverhalten für ein Klima des Misstrauens in den Gemeinden gesorgt, in dem logischerweise immer weniger Priesterberufungen heranreifen können.
Wer gewachsene pastorale Strukturen mutwillig zerstört und junge seeleneifrige Priester ohne Not vertreibt, braucht sich über die faulen Früchte eines solchen Tuns eigentlich nicht zu wundern!
Was also soll dieses Bischofswort? Wie lange wird Rom diesem leicht zu durchschauenden Tun des Bischofs von Fulda noch folgenlos zusehen? Wann endlich wird der Fall Algermissen aufgearbeitet? Sechs Jahre Algermissen sind genug für die Kirche von Fulda!
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#1   Mitten drin statt nur dabei   12:55:59 | Sonntag, 29. April 2007
Klarstellungen:
1) Das Problem rückläufiger Zahlen der Bewerber für das Priesteramt ist kein typisches Fuldaer Problem – ganz im Gegenteil: hier sieht es noch relativ gut aus!
2) Lokale oder regionale Probleme können nicht durch irgendwelche daher gelaufenenen Priester gelöst werden – und schon gar nicht auf diese Tour, wie es die SJMler gemacht haben!
Ich danke unser aller Herrn jeden Tag, dass er diese Priester durch seinen Hirten Algermissen „in die Wüste“ geschickt hat! AMEN!
3) Liebes kotz.net: Artikel abschreiben, Altes aufwärmen, … euch fällt aber auch nichts Neues mehr ein!
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