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Papst tröstet bedrohten Bischof + Bischof will heiraten + Es muß getötet werden + Bischof ohne Stab und Mitra + Bischof Alois Hudal – ein Nationalsozialist?
Papst tröstet bedrohten Bischof

Vatikan. Benedikt XVI. ist über Morddrohungen gegen den Vorsitzenden der italienischen Bischofskonferenz, Erzbischof Angelo Bagnasco von Genua, besorgt. Deshalb telefonierte der Heilige Vater am Montag vormittag mit Mons. Bagnasco. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Zusätzlich schickte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone dem Erzbischof im Namen des Papstes ein Telegramm und forderte ihn darin auf, die menschlichen und religiösen Werte zusammen mit dem christlichen Volk weiterhin zu verteidigen. Erzbischof Bagnasco wird wegen seiner scharfen Kritik an der sogenannten Ehe ohne Trauscheine und am Homo-Konkubinate bedroht.

Bischof will heiraten

USA. Der sich selber als homosexuell bezeichnende US-anglikanische Bischof Gene Robinson (59) möchte seinen Unzuchtspartner (53) ehelichen. Die beiden Sodomisten wohnen im nordöstlichen US-Bundesstaat New Hampshire. Dort soll das Homo-Konkubinat in Kürze legalisiert werden. Ein entsprechendes Gesetz bringe die USA einen Schritt weiter in Richtung „Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz“ – behauptet der Homo-Anglikaner.

Es muß getötet werden

Irland. Letzte Woche erfuhr eine schwangere Irin (17), daß ihr ungeborenes Kind (4 Monate) an Anencephalie leidet: ihm fehlt ein Teil des Gehirns und des Schädels. Nach menschlichem Ermessen wird das Kind wenige Tage nach seiner Geburt – und einer möglichen Taufe – sterben. Doch die Mutter will ihr Kind vorzeitig in Großbritannien schlachten lassen. Das wäre nach irischem Recht nur dann erlaubt, wenn eine Gefahr – oder Selbstmordgefahr – für das Leben der Mutter besteht. Seit Dienstag befaßt sich ein irisches Gericht mit dem Fall. Das Urteil über das Leben des Kindes wird für nächste Woche erwartet.

Bischof ohne Stab und Mitra

Polen. Der Bischof der niederschlesischen Stadt Liegnitz, Mons. Stefan Cichy, wurde kürzlich bestohlen. Während des Besuches in einer Pfarrei entwendeten Diebe aus seinem Auto Bischofsstab und Mitra. Innerhalb kurzer Zeit konnte die Polizei die vermißten Gegenstände in der Nähe wieder aufspüren. Der Prälat bedankte sich in einer Stellungnahme für die schnelle Arbeit der Gesetzeshüter.

Bischof Alois Hudal – ein Nationalsozialist?

„In Rom befaßte sich das Heilige Offizium seit 1934 mit den totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts. Bischof Alois Hudal, der Rektor der Stiftung Santa Maria dell’Anima und gleichzeitig Gutachter des Heiligen Offiziums, trug wesentlich dazu bei, daß Alfred Rosenbergs ‘Mythus des 20. Jahrhunderts’ am 7. Februar 1934 auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt wurde. Im Oktober 1934 schlug Hudal Papst Pius XI. vor, den totalitären Staatsbegriff, der den Persönlichkeitswert jedes Einzelnen unterdrücke, den radikalen Rassenbegriff, der die Einheit des Menschengeschlechts mißachte, und den radikalen Nationalismus, der die Geltung des Naturrechts bestreite, als Irrlehren zu verurteilen. Das Heilige Offizium ließ daraufhin Gutachten über Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus erarbeiten, die schließlich in einem 24 Propositiones umfassenden Syllabus der modernen Irrlehren zusammengefaßt wurden. Veröffentlicht wurde das Dokument nicht.“

Dr. Karl-Joseph Hummel – Direktor der Forschungsstelle der Kommission für Zeitgeschichte in Bonn – in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 31. März.
      
16 Lesermeinungen
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#16   Dr. Christoph Heger   10:14:58 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Athanasius
Jodls Rehabilitierung durch einen Münchner Landesgerichthof wurde von den alliierten 1953 schubladisiert und „null and void“ erklärt, was aber nicht gerade für einen fairen Prozess zu Nürnberg spricht.
Besten Dank für diese Mitteilung! Natürlich waren die Verfahren in Nürnberg ein schlechter Witz.
Natürlich war Mons. Hudal kein echter Nazi, aber er was sehr wohl NSDAP-Mitglied
Diese Mitgliedschaft wundert mich aber sehr. Nach meiner Erinnerung lebte er schon in den 30er Jahren in Rom und förderte durchaus eine päpstliche Stellungnahme gegen den Nationalsozialismus. Hat er vielleicht diese Mitgliedschaft im Wege von „Ehrennadeln“ usw. bekommen.
und Unterstützer des Großdeutschen Nationalismus.
Das spricht nicht gegen ihn. „Großdeutsch“ dachten nach dem 1. Weltkrieg alle, Reichsdeutsche und Österreicher.
Der Mann hat neben Fluchtverhelfung von SS-Offizieren auch Juden das Leben gerettet.
Man darf glücklich sein mit jedem, den er der Nachkriegsrachsucht der Alliierten entzogen hat.
Geschichte ist niemals schwarz-weiß.
Das ist wohl wahr.
MfG
Christoph Heger
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#15   seraphincgn   23:11:16 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ Theo
Tut mir leid. Aber da lege ich gewiss keinen Wert drauf.
Brauchen sie auch nicht den was sie schreiben und meinen ist ja auc wertfrei ;) oder sollte ich sagen wertlos.
Ausserdem hat sich matt schon als neuer Matthias Christus geoutet. Jetzt haben Sie wieder einen neuen Messias und können mich mit solchen erbärmlichen Sprüchen in Ruhe lassen. Vielen Dank im Voraus.
Nein Nien Theo der einzig wahre messias sind sie, matt leidet einfach nur an multiplen persöhnlichkeiten ;)
UNd nein theo ich kann dich leider net in ruhe lassen, ich bin doch dein Grupie, das geht doch nicht.
Du bist spoooooooooooooooooooooooo ttolllllllllllllllllllll
ICh kann dich net in ruhe lassen.
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#14   AthanasiusII   21:16:09 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Mons. Hudal
stand SS-Gruppenführer Rauff nahe, der aber selber auch die Versteckung und Fluchtverhelfung von Juden durch den Vatikan tolerierte und zudeckte damit diese Juden und Priester nicht entdeckt wurden von der SD und Gestapo. Später, nach Mai 1945, wird Rauff dafür wohl von Hudal eine „gerechte“ Wiedergutmachung in Form der Fluchtverhelfung seiner SS-Kameraden verlangt haben. Darunter auch grosse Verbrecher. Aber nicht alle natürlich. Man kann Mons. Hudal nur Unsorgfältigkeit vorwerfen.
Sieh hier den Artikel:
www.stern.de/…er-Papst/535234.html
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#13   Athanasius   20:22:05 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@Christoph Heger
Jodls Rehabilitierung durch einen Münchner Landesgerichthof wurde von den alliierten 1953 schubladisiert und „null and void“ erklärt, was aber nicht gerade für einen fairen Prozess zu Nürnberg spricht. Der gaullistisch-französische Richter (ausgeschlossen von USA) Donnedieu hat Jodl ja auch verteidigt, obwohl er Speer und bestimmte andere lieber gehängt hätte.
Natürlich war Mons. Hudal kein echter Nazi, aber er was sehr wohl NSDAP-Mitglied und Unterstützer des Großdeutschen Nationalismus. Dafür darf man ihn kritisieren, aber nicht verleumden. Der Mann hat neben Fluchtverhelfung von SS-Offizieren auch Juden das Leben gerettet. Geschichte ist niemals schwarz-weiß.
@methusalix:
:-D :-D :-D :-D :-D :-S
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#12   methusalix †   19:37:31 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Antworten und Fragen
Romulus: @Typ –
Du spinnst wohl? Hier so eine Gotteslästerei vorzuführen! Verzieh Dich mal ganz schnell hier und suche Dir mal einen guten Psychiater, der Dir Deine Neurose heilen hilft. Ist ja nicht auszuhalten, wenn man eine solche Typ-Gülle schon am Morgen lesen muss.
Warum die Aufregung, Romulus? Hier wurde doch lediglich die hier gültige katholische Lehre zitiert. Extra ecclesiam nulla salus! Und die ist ja wahr; oder etwa nicht?
stimme der vernunft: Wenn jemandem
Teile des Gehirns fehlen, kann er immer noch kreuznet-Redakteur werden.
Sie sind ein zynischer Bösewicht, Stimme und werden in der Hölle schmoren. Zusammen mit den kreuz.net Redakteuren. Das wird schlimm! Ich werde versuchen Ihnen die Typen in der Hölle vom Hals zu halten. Ich werde nämlich nach Aussage derer, die es wissen müssen (oder es zu wissen glauben), auch dort landen.
Dr. Christoph Heger: Man konnte es immer schon wissen.
>>Zum Glück wissen wir seit Oettinger, daß Filbinger ein Gegner der Nazis war.<<
Das wußte man, wenn einem nicht die linksgewirkte Optik Tomaten auf die Augen zauberte, immer schon.
Nach dieser Logik wäre Papst Johannes-Paul II. Ein glühender Anhänger und Verteidiger des Sowjet-Kommunismus gewesen!
Sollte sein Treffen mit Fidel etwas anderes gewesen sein, als ein pastoraler Staatsbesuch? Etwa gar eine Verschwörung alter Männer? Fragen über Fragen.
?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:) ?:)
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#11   Dr. Christoph Heger   14:56:52 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Man konnte es immer schon wissen.
Zum Glück wissen wir seit Oettinger, daß Filbinger ein Gegner der Nazis war.
Das wußte man, wenn einem nicht die linksgewirkte Optik Tomaten auf die Augen zauberte, immer schon.
Dank der FAZ und der (vielleicht selektiven?) Auswahl von +.net wissen wir nun auch, daß selbst der Rattenlinienkönig Hudal ein entschiedener Gegner der Nazis war.
Auch das konnte man immer schon wissen, wenn man es nicht vorzog, sich verblöden zu lassen.
Der durchsichtige Versuch der politischen Steuerung mit Hilfe einer von selbsternannten Oberrichtern durchgesetzten „Antifaschismus-Ideologie“ schlägt auf dessen Urheber zurück.
@Athanasius:
Der Hinweis auf Jodl ist interessant. Ich habe das schon einmal gehört. Wie war nur seine Rehabilitierung möglich, wo doch die BR Deutschland in den Überleitungsverträgen sich verpflichten mußte, die Urteile des Nürnberger Gerichtshofs usw. keiner Revision zu unterziehen – eine Bestimmung, die nach meiner Kenntnis (trotz angeblicher Souveränität der BR Deutschland) immer noch in Kraft ist?
MfG
Christoph Heger
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#10   Athanasius   14:34:08 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@Sperling
Warum könnte Mons. Hudal nicht ideologischer Gegner des materialistisch-theologischen Nationalsozialismus gewesen sein? Das oben sind die Tatsachen. Daß er nach dem Krieg deutsche Offiziere zur Flucht verholfen hat, mag auch daran geliegen haben, daß es wenigstens bis 1948 hier und dort immer wieder Schauprozeße gegeben hat. Das Beispiel des General Jodl, der 1953 freigesprochen wurde aber 1946 schon erhängt war, ist weit bekannt. Man muß kein Nazi gewesen sein, um diese deutsche höhere Offiziere bemitleidet zu haben. Ich denke u.a. an die im Nürnberger Gefängnis 1947 bei einem lynching von US-Soldaten erschossenen litauischen SS-Freiwillige. Ich habe übrigens irgendwo gelesen, daß sogar Simon Wiesenthal – Österreicher – geschrieben habe, daß Bischof Hudal wenigstens für die Juden Roms sehr behilfreich gewesen ist und diese unterstützt hat bei Versteckung vor der Gestapo usw. usw. Hudal war ein ominöser, deutschgerichteter Mensch, aber kein Massenmörder oder Verbrecher wie ihn die Sowjetpropaganda in den 1950ern dargestellt hat, was dann auch zu seiner Entlassung 1952 führte. Hudal war nicht repräsentativ für den Vatikan übrigens, und er bedauerte es sogar 1961 noch, daß sein Freund Pacelli als Pius XII. sich weigerte aktiv den Kampf gegen den Bolschewismus moralisch zu unterstützen und stattdessen über die Schweiz mit westlichen Alliierten verhandelte und sprach. Hudal war vielleicht naiv, aber kein Verbrecher oder echter Nazi. Mitläufer vielleicht bis 1937.
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#9   Sperling   14:00:59 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Wo man hinscheißt ein Widerstandskämpfer!
Zum Glück wissen wir seit Oettinger, daß Filbinger ein Gegner der Nazis war.
Dank der FAZ und der (vielleicht selektiven?) Auswahl von +.net wissen wir nun auch, daß selbst der Rattenlinienkönig Hudal ein entschiedener Gegner der Nazis war.
Wahrscheinlich war auch Goebbels sehr gegen den Nationalsozialismus! :-!
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#8   Bruder Theophil   12:54:58 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ seraphin
Und das ich dich von allen spacken hier am meisten mag muss dir doch aufgefallen sein oder???
Tut mir leid. Aber da lege ich gewiss keinen Wert drauf.
Ausserdem hat sich matt schon als neuer Matthias Christus geoutet. Jetzt haben Sie wieder einen neuen Messias und können mich mit solchen erbärmlichen Sprüchen in Ruhe lassen. Vielen Dank im Voraus.
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#7   seraphincgn   12:42:38 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ Theo
im gegensatz zu strängen Messgängern nähme ich keine drogen zu mir ;)
Und auch keinen kaffe oder coffeinhaltige lebensmittel.
Und das ich sie als Messias beschreibe kann ihnen doch nur recht sein, sie super Missiona.
Der sie doch immer versuchen uns böse sünder zu bekehren sich aber net trauen zuzugeben wer sie sind bzw. was sie sind ;).
Und das ich dich von allen spacken hier am meisten mag muss dir doch aufgefallen sein oder???
So wie dein tägliches Evangelium hier von dir gepostet wird muss ich halt schaun was fürn schmarn du heute wieder verzapft hast.
Nicht das du später noch wirklich glaubst du wärest der Messias und ersäuft dan bei dem versuch übers wasser zu gehen.
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#6   Bruder Theophil   10:23:29 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ seraphin
und besonders an unseren Messias Theo
Sie sollten entweder Ihren Kaffee auf Drogenreste untersuchen, und / oder sich dringend therapieren lassen.
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#5   seraphincgn   09:58:24 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ Romolus
Uh hat da jemand den kleinen Wolfszöglin getroffen :( ???
Wie kann man es nur wag HIER IM KATHOLISCHSTEN aller heiligtümer, sarkastisch über +net zu reden.
Jaja wie kann man es nur wagen eine Anspielung auf den Artickel über den Limbus zu machen.
BLASPHEMIE sollte mit dem Tod bestraft werden.
Man ehrlich, anders als Typ kann man manchmal einfahc net über und in +net schreiben. ansonsten glaub ihr ja noch das ihr ernst zu nähmen seit.
Ach Romolus warum nur wendest dich von deinen Göttern ab??? Hat dir Jupiter nicht genug gegeben???
ODer war einfach die Bibel heute zu schwer für dich, oder war ga dein Morgenkaffe zu schlecht, das du so griesgrämig bist.
Ach ja erst mal guten morgen an alle +netler und besonders an unseren Messias Theo.
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#4   Bruder Theophil   09:32:18 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 12, 44-50
In jener Zeit rief Jesus aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
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#3   stimme der vernunft †   09:25:18 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Wenn jemandem
Teile des Gehirns fehlen, kann er immer noch kreuznet-Redakteur werden.
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#2   Romulus   09:16:43 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@Typ –
Du spinnst wohl? Hier so eine Gotteslästerei vorzuführen! Verzieh Dich mal ganz schnell hier und suche Dir mal einen guten Psychiater, der Dir Deine Neurose heilen hilft. Ist ja nicht auszuhalten, wenn man eine solche Typ-Gülle schon am Morgen lesen muss.
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#1   Typ   09:01:32 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Gott, der Bürokrat
Nach menschlichem Ermessen wird das Kind wenige Tage nach seiner Geburt – und einer möglichen Taufe – sterben.
Genau. Und wenn das Kind schon vor der Taufe stirbt – vielleicht sogar im Mutterleib –, dann wird Gott seinen Aktenordner rausholen, nachschauen, ob ein Taufschein ausgestellt wurde, und dann sagen: Pah, du Dreckskind kommst nicht in den Himmel!
Jaja. Deus caritas est.
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