(kreuz.net, Haimbach) „Kommt ruhig nach vorne, wir sind doch unter uns“ – erklärte Pfarrer Markus Schneider
vor Beginn des Gottesdienstes.
Hw. Schneider ist Pfarrer von Fulda-Haimbach.
Viele Gläubige in der
Kirche antworten dem Priester mit einem Grinsen.
Das berichtete die ‘Fuldaer Zeitung’ am 23. April.
Jener Biker, die sich beim Motorradgottesdienst ganz nach vorne wagten, durften dem Priester bei der Predigt
helfen.
„Hier, halt das mal. Du bekommst nachher auch eine Extraportion Weihwasser!“, sagt Hw. Schneider
und drückt einem verdutzten Motorradfahrer ein Rad in die Hand.
In der Predigt ging es um das Rad, um
die eigene Mitte und um Menschen, die nur um sich selber drehen.
Dem Pfarrer gelang es nach Angaben der
‘Fuldaer Zeitung’ die Biker-Gemeinde zu begeistern:
„Der Haimbacher »Mo-Go« – Motorradfahrer-Gottesdienst –
ist mittlerweile Kult.“
Einige Gläubige brachten – so die ‘Fuldaer Zeitung’ – sogar Kameras mit und
schossen von dem außergewöhnlichen Gottesdienst eifrig Fotos:
„Das Zusammenspiel von Glaube und Humor
verstehen nur wenige so gut wie der Haimbacher Pfarrer.“
Der Priester zitierte in seiner Predigt auch
den bayerischen Kabarettisten Karl Valentin († 1948): „Morgen will ich mich besuchen, mal sehen, ob ich
zu Hause bin.“
Damit habe er in den Kirchenbänken nicht nur zustimmendes Nicken ausgelöst, sondern
seiner These mit dem Rad „die volle Ladung Menschlichkeit“ verpaßt.
Die Aussage „Du drehst am Rad“ sei
plötzlich nicht mehr nur ein Spruch:
„Der Mittelpunkt ist wichtig, um den dreht sich alles“, predigte
Hw. Schneider und bezeichnete Gott als „unsere Sinnmitte“.
Die Gläubigen quittierten die Predigt mit
einem donnernden Applaus.
Die Singgruppe Haimbach sorgte nach Angabe der ‘Fuldaer Zeitung’ mit „rockigen
Songs“ für Begeisterung.
Nach dem Gottesdienst hieß es wie immer „Wasser marsch!“: Pfarrer Schneider
schritt zur Segnung der Fahrer und ihrer Motorräder.
Im Jargon der ‘Fuldaer Zeitung’:
„Markus Schneider
verteilt nach dem Motorradgottesdienst vor der Haimbacher Kirche freigebig Weihwasser auf die Boliden
und ihre Piloten.“
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@ Czibo Nieznany ohne das entfernende Mystisch-Kultische herauszustellen. Es ist genau das, was aber viele
an der Hl. Messe anrührt. Das es hier um etwas anderes geht, als um eine nette Versammlung. Das kann
man überall haben. Dagegen kommen die alten Messriten einfach nicht mehr an. Das ist Vergangenheit. Lustig,
wie Sie hier alle anderen mal eben aus der Kultgemeinschaft ausschließen.
Ohne das Mystisch-Kultische Es ist ja klar, dass die alte Messe immer sehr gut besucht sein muss! Dahinter
steckt absicht. Breitenbach zelebriert die Messen im nachkonziliaren Ritus, sachlich, vor allem bibelbezogen
in einer sehr herzlichen menschlichenAtmosphäre, wie sie einfach gut tut, ohne das entfernende Mystisch-Kultische
herauszustellen. Dagegen kommen die alten Messriten einfach nicht mehr an. Das ist Vergangenheit. Für
Breitenbachs Gottesdienste machen sich sonntags viele Menschen nicht nur aus der Nachbarschaft, sondern
auch aus der weiteren Umgebung auf den Weg, nicht nur beim Motorradgottesdienst. Der ist ein Höhepunkt
im Pfarreileben. Er findet den Zugang zu den Menschen und das macht seine liturgischen Feiern in der Bevölkerung
so bliebt. Da muss kein Neid aufkommen.
@Guter Besuch der Gottesdienste Aber Roland Breitenbach lässt sich von den Machenschaften dieser obskuren
Dunkelmänner- und Denunziantenriege nicht anfechten. Er geht seinen Weg und das ist auch der Grund weshalb
seine Gottesdienste stets außergewöhnlich gut besucht sind. Spicht jetzt der gute Besuch für Breitenbach?
Hier wird doch immer betont das die alte Messe so gut besucht wird und das dies ein Zeichen sei. Gillt
das wohl auch für Breitenbach oder wird da das Argument umgedreht als Argument gegen ihn? P.S. Frage
richtet sich an die Macher von kreuz.net nicht an Czibo
Breitenbach ist konsequent Nun gut: Breitenbach eckt manchmal an. Was ist dagegen einzuwenden? Er ist
aber so konsequent, weiter anzuecken, wenn er es für gerechtfertigt hält. Während die Dunkelmänner
weiter Strichlisten führen, was er wieder für alle möglichen Fehler gemacht hat, um es dann gleich
an die nächst höhere Instanz brühwarm nach alter „katholischer“ Sitte weiter zu geben, stolz und froh
einen markanten Beitrag zur Bewahrung (?) des Glaubens geleistet zu haben. Aber Roland Breitenbach lässt
sich von den Machenschaften dieser obskuren Dunkelmänner- und Denunziantenriege nicht anfechten. Er geht
seinen Weg und das ist auch der Grund weshalb seine Gottesdienste stets außergewöhnlich gut besucht
sind. :(3
@Frank Wes Geistes Kind dieser Pfarrer Breitenbach ist, sieht man ja schon daran, daß er in einer Predigt
den Verein „Donum Vitae“ verteidigt und zum Ungehorsam gegenüber der „Amtskirche“ aufgerufen hat Und
wie stehen Sie zu den Aufrufen zum Ungehorsam gegenüber der „Amtskirche“ auf dieser Seite?
nonnobisdomine Sie haben ja Recht – wozu noch aufregen über einen derartigen Menschen, der sich schon
lange von der hl. römisch-katholischen Kirche losgesagt hat. Da erwächst mir Beifall aus der verkehrten
Ecke. Ich hatte nicht darum ersucht und möchte ihn, den Beifall daher auch nicht entgegennehmen. Mir
ist zudem nicht bekannt, dass sich Roland Breitenbach von der Kirche losgesagt hat. Gehen Sie doch einmal
in einen Gottesdienst, den er als katholischer Priesterleitet und Sie werden feststellen, wie gut er eine
Messe zelebrieren kann. Vielleicht behaupten Sie dann nie wieder, erhabe sich von der Kirche losgesagt.
Im Übrigen schreibe ich Czibo.
„Jetzt erst recht gegen Amtskirche“ Wes Geistes Kind dieser Pfarrer Breitenbach ist, sieht man ja schon
daran, daß er in einer Predigt den Verein „Donum Vitae“ verteidigt und zum Ungehorsam gegenüber der
„Amtskirche“ aufgerufen hat („Jetzt erst recht gegen die Amtskirche“), wie man auf seiner Website nachlesen
kann: www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
@ leshandl bewegt etwas in diesen Menschen, die sonst längst den Kontakt zur Kirche verloren hätten.
Jetzt haben sie Kontakt zu Breitenbach, der lediglich ein Zerrbild der Kirche vermittelt. Wenn er eines
Tages nicht mehr da ist, werden diese Leute auch gehen, denn sie waren eben an eine Person gebunden, nicht
an die Kirche. Gegenüber dieser wird ihnen sogar permanente Opposition eingeimpft. Das Konzept von Breitenbach
nutzt also rein gar nichts.
nonnobis… liegt falsch nicht Roland Breitenbach. Der spricht die Menschen an, wo und wie er sie erreichen
kann. Und er macht sich serh viele Gedanken darüber, im Gegensatz zu den „Muster-Katholiken“, die ihr
Muster herunterbeten, das nur mehr wenige verstehen und das auch wenige anspricht. Breitenbach aber hat
Echo, bewegt etwas in diesen Menschen, die sonst längst den Kontakt zur Kirche verloren hätten.
Motoradkluft In Wirklichkeit sind es doch die Motoradklamotten, die so Leute wie Nonnobis, Tridentinus
und die Redaktion heiß machen … (Schade, dass es nicht umgekehrt ist „Der Stachel, der am tiefsten
gründet, ist Liebe, die nicht Gegenliebe findet …“)
Motorradwallfahrten an sich sind nicht verwerflich. Es kommt immer darauf an, was damit bezweckt wird.
Bei Breitenbach ist das doch so: Es kommt ihm nicht auf einen „Gottes“Dienst an, sondern auf ein Happening.
Breitenbach ist ein Typ, der sich sein eigenes Umfeld erschaffen hat. Er stellt nicht mehr Gott in den
Mittelpunkt seines Tuns, sondern sich selbst. Das beweisen diverse Einlagen der bisherigen Motorradgottesdienste.
Das kann man auf seinen Seiten nachlesen. Wenn jemand in einer so penetranten Art und Weise Bilder aus
den Gottesdiensten und der anschließenden Segnung veröffentlicht, der hat mit Gott nichts mehr zu tun,
sondern legt es darauf an, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. That’s it.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 14, 6-14 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn
ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange
bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.
Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in
mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt,
vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht,
glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die
ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles,
um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr
mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.
@ Tschibo Sie haben ja Recht – wozu noch aufregen über einen derartigen Menschen, der sich schon lange
von der hl. römisch-katholischen Kirche losgesagt hat.
@ Mitten drin statt nur dabei Niemand hat hier behauptet, dass den Motorradfahrern der Segen Gottes verweigert
werden soll. Sehen Sie Gespenster? Womit begründen Sie denn diese Ihre Unterstellung? Der Segen Gottes
liegt auf allem, was ihm dient, lobt, preist Die Frage ist nur, was ihm dient, lobt und preist. Und was
diesem Lob und Preis angemessen ist. Was da in Haimbach oder Schweinfurt abgeht, ist doch nichts als billige
Anbiederung.
nonnobisdomine Breitenbach wendet die Sakramente im Gießkannenprinzip an. Sind Sie berufen den Schmodder
in die Gegend zu schmeißen. Sie bringen bestimmt keine Kirche voll, oder… haben sie besseres zu bringen,
als über Roland Breitenbach zu schimpfen…?
Segen Gottes verweigern? Soll der Segen Gottes etwa den Motorradfahrern verweigert werden? Das scheint
wohl die Ansicht von kotz.net zu sein! Der Segen Gottes liegt auf allem, was ihm dient, lobt, preist, …
also auf allem, außer auf kotz.net!
Ansprechend Die Anhänger der Alten Messe wollen ja immer eine Kirche, in der mit unterschiedlichen Liturgien
Gott gelobt werden kann (Alte Messe, Neue Messe…) Verstehe nicht, warum sich dann manche an nem schicken
Bikergottesdienst stören!
jetzt habe ich die Crosser vergessen… die im Gatsch herumhupfen und diese irren Stunts machen. Diese
Evil Knievel Typen. Ich sehe das manchmal im Sportkanal… irrwitzig.
@Gotthard Welch besonders sündige Gruppe sind Motorradfahrer? Das kann ich Ihnen sagen, Gotthard: VERKEHRSSÜNDER!
Diese Pestilenz auf zwei Rädern sind gottbegnadete Verkehrssünder. Ert kürzlich habe ich beinahe einen
totgefahren, weil er auf der Landstrasse mit hundertachtzig km/h daherkam. (Behaupteten die von der Trachtengruppe)
Aber dafür ist hier die zivile Motorradstreife zuständig; die exorziert die Herren und dann werden die
wieder ganz brav.
@ Gotthard Welch besonders sündige Gruppe sind Motorradfahrer? Warum sollten Motarradfahrer ein Grund
sein, gegen die Liturgievorschriften zu verstoßen? Hab ich nicht behauptet. Die Verwendung eines Rades
in der Predigt kann kein solcher Verstoß sein. Ist aber total albern und gehört nicht in eine hl. Messe.
Eine Segnung der Motorräder – und ihrer Fahrer bzw der Fahrer mit ihren Boliden – nach der Messe wird
von der Liturgieinstruktion nicht berührt. Nach dem Gottesdienst hieß es wie immer „Wasser marsch!“:
Pfarrer Schneider schritt zur Segnung der Fahrer und ihrer Motorräder. Ob diese Wortwahl der Segnung
angemessen ist? Scheinbar wird in der Kirche jede Albernheit toleriert. Aber wehe, jemand will die Messe
im überlieferten Ritus feiern! Da hört der Spaß dann plötzlich auf! PS. Gibt es eigentlich auch tridentinische
Biker?
@VirFortis: wenn wir Rennmaschinen fahren, dann besorgen Sie lieber für jeden Apostel eine eigene…
denn es ist auf Dauer wirklich verdammt unbequem auf dem Sozius einer Rennmaschine, ausser man ist ein
zartes, weibliches Geschöpf ohne Ansprüche und mit hoher Flexibilität.
@Matt So sei es mein Herr. Du hast ein weises Urteil gefällt – dein Wille geschehe ! Herr wie wäre es
wenn ich sieben Motorräder besorgen würde, jeweil eines für 2 Apostel plus eines für Dich der die
Gruppe anführt ? Vom See Genesareth bis nach Jerusalem wärs mit einer 600er Yamaha nur ein Katzensprung…
Breitenbach wendet die Sakramente im Gießkannenprinzip an. Nach dem, was ich kenne – und wenn es nicht
so ist, dann bitte ich um Korrektur – handelt es sich in Schweinfurt um ein Spektakel. Breitenbach hat
die Beichtstühle schon abgerissen, was er in einem anderen Zusammenhang kundtat. Er ist (Erst-)Unterzeichner
des Kirchenvolksbegehrens. Er macht keinen Unterschied mehr. Breitenbach ist nicht mehr römisch-katholisch.
Und das schlimme dabei ist: Sein Bischof schweigt auf Anfragen. Das ist doch ein Zeichen der Unfähigkeit.
Und Breitenbach triumphiert darüber. Denn scheinbar – offenlcihtlich – hat er schützende Hände im zuständigen
Generalvikariat. Nur „Gefiltertes“ wird dem Bischof vorgelegt. Aber zum Gießkannenprinzip: Da werden
offenbar Katholiken, Nichtkatholiken, Atheisten etc im Rahmen der „Hl. Messe“ [ist es eine???] „bedient“.
Aber zur Segnung ist eigentlich IMHO nichts einzuwenden. Oder??
Ich verstehe zwar nicht viel von Motorrädern… aber ich bin einige Zeit mal solche Rennmaschinen gefahren.
Ich glaube die abgebildete Schnurrkatze ist eine Yamaha R6 oder R1. Mittlerweile fahr ich ja nur noch
mit dem Rad, nicht wahr. Bei den Bikern gibt es ja auch unterschiedliche Cliquen. Die einen stehen sichs
mehr aufs Choppern, im laid-back Easy-Rider Stil, mit customisierten Öfen, Chromfetisch, Lederweste,
Bart und Körperkult. Dann gibts die „Neutralen“, die sich mehr so Straßenmaschinen kaufen, Nacked Bikes
für ein zünftiges Herumdüsen ohne Stress, und dann gibts die Sportlertypen, die sich Rennmaschinen
zulegen, Landstraßen und Autobahnen unsicher machen im Geschwindigkeitsrausch. Ich glaube, dass sich
die Adaptierung eines Gottesdienstes zugunsten der Biker auf die einführende/ausklingende Wortwahl und
die Predigt beschränken sollte. Hier kann man ja durchaus, mit etwas Humor agieren über die Vor- und
Nachteile so einer – doch recht gefährlichen – Leidenschaft referieren und die Bikermentalität auf eine
höheres Streben in Gott zurückführen. Man sollte aber den sonstigen Verlauf des Gottesdienstes nicht
so entstellen, wie es hier geschildert ist, das bringt nichts und würde, glaube ich, von den Bikern auch
garnicht erwartet. Man sollte die Messe nicht beugen um auf DU-und-Du mit der Gang zu machen.
@libertas Allerdings wäre nicht nur zu hoffen, dass vor diesen Hl. Messen das Bußsakrament angeboten
wird, sondern auch, dass diese Messen als solche auch würdig und gemäß „Redemptionis Sacrementum“ gefeiert
werden. Welch besonders sündige Gruppe sind Motorradfahrer? Warum sollten Motarradfahrer ein Grund sein,
gegen die Liturgievorschriften zu verstoßen? Die Verwendung eines Rades in der Predigt kann kein solcher
Verstoß sein. Eine Segnung der Motorräder – und ihrer Fahrer bzw der Fahrer mit ihren Boliden – nach
der Messe wird von der Liturgieinstruktion nicht berührt.
Lügen – Nein Sie haben sich „Vernunft“ in Ihren Namen gesetzt. Vernünftig handeln Sie nicht. Wenn Sie
Schweinfurt betrachten, dann sind Sie – nach dem bisher von Ihnen gelesenen Quatsch – nicht mehr vernünftig.
Sie sind ein Schwätzer und können es wohl gar nicht abwarten, was Breitenbach da wieder verzapft, was?????
nonobis Hoffentlich wird sich kreuz.net auch erbarmen, die Zustände in St. Michael, Schweinfurt am kommenden
Sonntag zu dokumentieren Keine Sorge, der „Artikel“ ist schon lange fertig. Das ist praktisch, weil man
sich dann nicht mit den Realtäten befassen muss sondern in aller Ruhe seine Lügen vorab formulieren
kann.
Am 6. Mai 2007 findet in Schweinfurt, initiiert von Herrn Breitenbach, sich selbst nenndender katholischer
Pfarrer der Pfarrei St. Michael, ein Motorradgottesdienst statt. Dieser findet schon seit x Jahren statt.
Breitenbach ist bekannt für seine anti-römisch-katholische Haltung. Er führt seit diversen Jahren diese
Spektakel durch, was auf diversen Seiten auch in Bildern festgehalten worden ist. Breitenbach hält sich
nicht an die r.-k. Normen für die Feier des Hl. Meßopfers, er tritt als „Macher“ auf, usw. Ja, warum
sollte das nicht zum Thema passen? Die „volle Ladung Menschlichkeit“ sieht man doch im Herrn Breitenbach,
der Jesus Christus schon seit Jahren nur noch in der Menschlichkeit sieht, jedoch das kirchliche Dogma
ablehnt. Nicht umsonst ist Breitenbach ja zu einem der Erstunterzeichner des Dekrets von „Wir sind Kirche“
geworden. Hoffentlich wird sich kreuz.net auch erbarmen, die Zustände in St. Michael, Schweinfurt am
kommenden Sonntag zu dokumentieren.
@ Sachte, Frodo Ich dachte immer, dass der Fettdruck nach den Geflogenheiten des Internets so was wie
Empörung bedeuten soll, oder etwa nicht!? Regt es Sie denn gar nicht auf, wie hier der fromme Brauch
des Besprengens mit Weihwasser ins Lächerliche und/oder ins Alberne gezogen wird? Ist das alles, was
die Kirche den Motorradfahrern zu bieten hat?
Hw Wingenfeld! Wie Sie Aufgeregtheit herauslesen können, ist absolut schleierhaft! Vielleicht schließen
Sie von sich auf Andere? Nochmal: Es ist überaus amüsant, was zu diesem Thema hier verzapft wird, kabarettreif
sogar! Kein Grund zur Aufregung!!! Nur Amusement über solch geistige Tieffliegerei!!! Bei den Judenhatz-Artikeln
an anderer Stelle dieser amerikanischen pseudoreligiösen Postille sieht das schon ganz anders aus!!!
@ Frodo Haben Sie auch mal was Konstruktives zur Diskussion beizutragen? Sie können ja ruhig Ihre Meinung
haben, auch wenn sie falsch ist. Aber begründen sollten Sie Ihre Meinung schon mal können. Und bitte:
Regen Sie sich doch nicht immer gleich so auf! Der Fettdruck hier muss nicht sein.
@ Romulus Ich finde es ja gut, dass man den Motorardfahrern pastoral entgegenkommen möchte, ich hoffe
nur, dass vor diesen Hl. Messen das Bußsakrament angeboten wird Ich habe grundsätzlich auch nichts gegen
pastorales Entgegenkommen für Motorradfahrer. Allerdings wäre nicht nur zu hoffen, dass vor diesen Hl.
Messen das Bußsakrament angeboten wird, sondern auch, dass diese Messen als solche auch würdig und gemäß
„Redemptionis Sacrementum“ gefeiert werden. Was sollen beispielsweise die Showeinlagen mit dem Rad und
das Gedöns mit dem Weihwasser? Das mit der „Extraportion Weihwasser“ und dem „Wasser marsch!“ trägt
ja nicht gerade zum notwendigen Respekt vor den Sakramenten oder anderen heiligen Dingen bei.
Anbiederungen an den Rocker-Zeitgeist der 70er Jahre Die Saison hat begonnen, da wird der Breitenbach
in Schweifurt auch wieder bald Mo-Go anbieten. Ich finde es ja gut, dass man den Motorardfahrern pastoral
entgegenkommen möchte, ich hoffe nur, dass vor diesen Hl. Messen das Bußsakrament angeboten wird, denn
sonst rennen wieder alle zur Kommunion, die sonst immer schuldhaft der Hl. Messe fernbleiben.
„Mo-Gos“ @ Frodo Warum so erregt? Der einzige, der sich aufregt, sind Sie, Frodo. Kreuz.net hat einfach
nur sachlich berichtet. Können Sie das nicht ertragen? @ landorganist Die Motoradgottesdienste in Haimbach
sind Eucharistiefeiern und keine Wortgottesdienste. Die finden jedes Jahr in Haimbach statt.
Typisches hetz.net Gesabber!!!! Da ham die kindischen brothers mal wieder was, woran sie sich aufgeilen
können! Lasst ihnen ihren Spaß! Sie könnens nicht besser!!!
ist doch wurscht Was mich noch interessieren würde, war das eine Eucharistiefeier, oder ein Wortgottesdienst,
oder eine Vesper, oder eine Laudes, oder sonst ein Stundengebet, oder eine Andacht…es gibt ja soviele
Gottesdienstformen es war jedenfalls keine Sedisvakantistenfeier, darum war es für +net pöhse!
Ha,… da haben die Hetznetter wieder mal einen erwischt…langsam wird es langweilig…Was mich noch
interessieren würde, war das eine Eucharistiefeier, oder ein Wortgottesdienst, oder eine Vesper, oder
eine Laudes, oder sonst ein Stundengebet, oder eine Andacht…es gibt ja soviele Gottesdienstformen…