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Montag, 17. Januar 2005 08:26
Sein Vorgänger, Hans Hermann Kardinal Groer, und der Altbischof von St. Pölten, Kurt Krenn, sind Namen, die dem Erzbischof von Wien zum Thema „persönlicher Kreuzweg“ einfallen. Christoph Kardinal Schönborn im Gespräch mit dem österreichischen Radio.
Zurück zum Artikel 5 Lesermeinungen:
Montag, 17. Januar 2005 13:55
1+1=7: Ich hoffe und bete, …dass
er damit die Pole wieder trennt, damit auch die Schafe den Unterschied wieder kennen lernen zwischen positiv gesatzten Unsinn, der auf einem Mehrheitsbeschluss basiert und Gesetzen, die den Menschen vor sich selbst schützen und die auf der der Hl. Schrift und der Offenbarung Gottes basieren.

marantha
Montag, 17. Januar 2005 13:50
1+1=7: Ich hoffe und bete, …dass
dieser Kardinal sich zusammennimmt und schrittweise die Differenz zwischem gelebtem Glauben und der sozialistischen Idee klarstellt.
Montag, 17. Januar 2005 13:27
Pelagius: Sachte, sachte…
Der Cardinal erstaunt immer wieder durch seine Analysen.
Hoffentlich macht er sich dadurch nicht – wie ehedem sein Vorvorgänger – zu viele Feinde in der kirchenfremden Öffentlichkeit.
Gewiß behält der alte Spruch seine Gültigkeit: „Viel Feind, viel Ehr’.“ Und selbstverständlich soll der Cardinalspurpur auch an die Bereitschaft erinnern, gegebenenfalls das eigene Blut für Christus und sein Reich zu vergießen.
Aber man muß den Widerspruch ja nicht auf Biegen und Brechen herausfordern.
Montag, 17. Januar 2005 12:44
FioreGraz: Stimmt
Der Mensch hat ein schweres Erbe. An König reicht er nicht ran und dann hat der Arme noch auf den Scherben der „Gut-Katholiken“ herumlaufen.

LG
Fiore
Montag, 17. Januar 2005 10:16
1+1=7: Ja, der Sturm auf die Bastion
ist gelungen . Kardinal König hat schrittweise die Polarisation beseitigt.

Bleibt nur die Frage was daraus geworden ist?

Wenn ich meine Bedürfnisse herunterschraube und anspruchslos bin, sind die Probleme freilich wie weggeblasen.
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