Der bekannte Benediktinerpater Anselm Grün wird seit längerem von einer Verehrerin verfolgt. Sie liebt ihren Traummann – „tief innen von Gott her“.
Links: Pater Anselm Grün
(kreuz.net) Eine geschiedene Realschullehrerin (60) aus der Nähe von Karlsruhe verfolgt den deutschen
Benediktinerpater Anselm Grün (62) seit Pfingsten 2005 auf Schritt und Tritt.
Der Benediktinerpater
Grün gehört zur Abtei Münsterschwarzach – dreißig Kilometer östlich von Würzburg. Er ist der Verwalter
des Klosters und Autor zahlreicher Bücher.
Die Lehrerin stellt ihrem – wie sie ihn nennt – „Traummann“
ständig nach. Sie hört seine Vorträge, besucht seine Seminare und folgt ihm zu Buchpräsentationen
bis nach Hamburg.
Ende 2005 sprach die Abtei Münsterschwarzach gegen die Frau ein Hausverbot aus. Keine
Wirkung.
Im Juni 2006 erwirkte Pater Grün eine einstweilige Verfügung
gegen die Stalkerin. Sie durfte das Gelände der Abtei nicht mehr betreten, mußte eine Mindestdistanz
von fünfzig Metern zu ihrem Angehimmelten einhalten und durfte ihn nicht mehr anrufen.
Es half nichts.
Innerhalb weniger Wochen verstieß sie durch Anrufe und Besuche zwölf Mal gegen das Verbot.
Die Dame
belästigte Pater Grün wiederholt in der Abteikirche, drang einmal bis in die Sakristei vor und ließ
ihrem Vergötterten auch im Krankenhaus keine Ruhe. Zweimal mußte sie polizeilich aus der Messe entfernt
werden.
Eine Buße von neunzig Tagsätzen zu je 60 Euro bewirkte keine Besserung.
Deshalb zog Pater
Grün nun vor Gericht.
Der Fall vor Gericht
Die Verhandlung war für den 26. April beim Amtsgericht
Kitzingen – unweit der Benediktinerabtei Münsterschwarzach – angesetzt. Doch die Angeklagte erschien
nicht zum Termin.
Sie sei nicht in der Lage, vor Gericht zu erscheinen – erklärte sie telephonisch.
Mit irdischen Richtern wolle sie nichts zu tun haben.
Deshalb ließ sie das Gericht für den nächsten
Verhandlungstermin – am gestrigen Mittwoch – mit der Polizei vorführen. Noch am Abend vor dem Prozeß
rief sie Pater Grün an.
Während der Verhandlung rechtfertigte sie ihr Interesse an Pater Grün. Sie
habe ein Foto des Priesters auf einem seiner Bücher gesehen und „tief innen von Gott her eine ganz große
Liebe zu ihm empfunden“. Außerdem sei er wie sie erzieherisch tätig.
Das Gericht verurteilte die Stalkerin
zu acht Monaten Gefängnis auf Bewährung und zu 1.000 Euro Bußgeld.
Der Richter sprach von einem „milden
Urteil – schon fast barmherzig“.
Er mahnte die Verurteilte eindringlich, gegen seinen Willen keine Kontakte
zu Pater Grün aufzunehmen.
Die Verurteilte erkundigte sich sogleich, was die Aussage „gegen seinen Willen“
genau bedeute, worauf die Staatsanwältin genervt ausrief:
„Sie sind auf dem besten Wege, die Freiheitsstrafe
zu verbüßen.“
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31 Lesermeinungen
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vor jahren vor jahren batz ich das nachrichtenmagazin „der spiegel2 einmal darum pater anselm zu besuchen.
der spiegel brachte einen bericjht über diesen mann, der in einem interview erklärte, dass er den zölibath
für überflüssig halte, selber aber keinerlei probleme damit habe. zudem kniete er vor einem kiunstvollen
jesustorso, der an der wand hing. schon hatte ich persönlich genug von ihm obwohl ich mir sagte, dass
pater anselm vielleichtdoch mit seiner ganz speziellen art menschen erreicht und christus zuführt.
Pater Anselm… …trägt auf dem Bild einen seltsamen benediktinischen Habit. Den kenn ich gar nicht.
Muss wohl eine Besonderheit der Missionsbenediktiner von Münsterschwarzach sein…
Loyola Wie schön, dass Du noch so jung bist, aber auch Du wirst mal älter und gehörst zu den 40- 60
jährigen. Ein sachlicher Kommentar zu diesem Thema wäre mir jedenfalls lieber.
„Liebestolle Wachteln“ … das gilt dann aber erst recht für die von mariologischem Maximalismus besessenen
„Patres“ – warte mal ab, was sich moregn rund um die mariensäule tummelt: 80 % ältere weibsbilder zwischen
40 und 60!
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 14, 1-6 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es
viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch
vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und
werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt
ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch
mich.
@joch eine frage, ist kreuz.net eine christliche, katholische oder eine sektirische seite? Hier die Antwort:Die
Seite ist eine „katholische nachrichten“ nennende über die Katholische Kirche hetzende Sektenseite!
Dieses Stalken scheint ja Spaß zu machen… Schade, dass mir kein Mausi auf Schritt und Tritt nachläuft.
Dabei bin ich viel hübscher als der Wurzelsepp. Die Mausis haben immer so eine Vorliebe für verschrobene
Mannsbilder.
ihre bitte,sachlich zu bleiben… ist ein witz, solange sie verachtende briefe veröffentlichen. wie da
über ein mensch hergefallen wird… eine frage, ist kreuz.net eine christliche, katholische oder eine
sektirische seite? es ist mir bewusst, dass ich vergebens auf eine antwort warte
@Typ- Du bist ja ein ganz schlaues Bürschchen. Über die Unterschiede zwischen den beiden VON Dir genanten
Heiligen und diesem Pater Grün brauche ich dich nicht aufzuklären, oder? ?:)
@ Romulus Vielschreiber = Schrottschreiber Na da scheinen Sie ja eine klare Meinung über Thomas von Aquin,
Augustinus und Bernhard von Clairvaux zu haben!
Um auch meinen (süssen) Senf dazu zu geben, geschieht ihm recht dem Anselm Grün. Täte er keinen solchen
Kitsch schreiben, hätte er seine Ruhe vor liebestollen Wachteln. Jeder wie er ‘s verdient.
mahner Bevor Du Deine unqualifizierte Lesermeinung über ledigeFromme zum Besten gibst, solltest du den
Bericht genauer lesen. Oder hat der schlaue mahner das Lesen nicht gelernt?
Anselm Grün und die Dame aus der Eso-Fangemeinde Anselm Grün. Da hat sich diese Dame ja den Richtigen
herausgesucht… Auch ich mache einen weiten Bogen um das Geschreibsel dieses Eso-Grünen herum. Vielschreiber =
Schrottschreiber. Aber anscheinend stehen wirkliche welche auf sowas. So kann es gehen, wenn einem die
Eso-Fangemeinde die Bude einrennt.
Milde braucht se… …dafür kann se au nix. Das Gen steckt in ihr. und dein tiefes Verlangen wird nach
einem Mann sein 1.Mos 3,16. …doch wenn ein Ehemann sie geschickt einsetzt, wäre sie eine große Hilfe
in und um das Haus herum. Sie würde alles tun-um ihren Mann zufriedenzustellen.
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen @Frodo Sie ist bestimmt eine von den geistreichen Pius-Sisters
von kreuz.net! Die Ähnlichkeiten sind frappierend!!!!! Mit Ihren Beiträgen zeugen Sie von Ihrer unerschöpflichen
Dummheit. Eine Piushanselin würde wohl kaum einem Esoterikfuzzi hinterherrennen!
„tief innen von Gott her“ das hört sich an wie der kitschige O-Ton Anselm Grün, der wie ein Stalker
seit Jahren sämtliche Buchläden in Klöstern und anderswo besetzt hält mit seinem nie aufhörendem
pseudochristlichen Psycho-Geschreibsel. Ein Drewermann-light, der dem Original nicht das Wasser reichen
kann. Ein Symptom für die Verdummung des Christentums hierzulande – aber auch in Polen wird er schon
eifrig übersetzt und verkauft.
Anselm Grün Muss man es verstehen, dass es Menschen gibt, die auch noch einem Anselm Grün hinterherstalken?
Mir könnte das NIEMALS passieren, denn ich vermeide es, auch nur ein Buch von Eso-Grün in die Hand zu
nehmen und in jeder Buchhandlung umkreise ich weiträumig die Auslagen mit seinen „Werken“. Nein, danke!
Mir ist schon schlecht!!!
Das hört man doch eigentlich nur von Filmstars Nun hat es auch einen Promi-Mönch getroffen, den man
schon fast als Münsterschwarzachs „Goldesel“ bezeichnen könnte. Merkwürdig, daß sich ein Mann, dessen
Geistesblitze sich schon in Hunderten Büchern niedergeschlagen haben, nicht anders zu helfen weiß, als
gegen eine Liebesblinde Anwalt und Gericht einzuschalten. Dünkt mir ziemlich unprofessionell. Aber vielleicht
war es ein Wink Gottes und des hl. Patriarchen Benedikt, daß die conversio ganz andere Ansprüche an
die Profession stellt.
#10 Regina 1961 11:59:03 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Bild der … Ich schlage angesichts dieser wahnsinnig wichtigen Berichterstattung, die auf kreuz.net immer
wieder auftaucht, wenn auch in unterschiedlichen Formen und unterschiedliche Personen betreffend, daß
wir hier so etwas wie einen „Bunte-Thread“ oder „Tradi-Promi-Szene“ eröffnen. Wer hat Lust, mitzumachen?
Regina1961
… stimmt, zum Marienplatz kommt sie sicher auf. Solche Frauen haben eine Vorliebe für angebliche Marienerscheinungen
(Fatima, Medjugorie, Heroldsbach usw.)
Das sagt der Typ mit seinen Phantasien, nicht Schüttel! (was ist dies doch ein mieser Typ, der schon
das Gebet am Marienplatz am 5. Mai mies machte – ist wohl Gotthard II.!)