Bistum Fulda
Schwarze Priester? Nein danke.
In theologisch fortschrittlichen Gebieten erweist es sich häufig als unvorteilhaft, wenn Priester schwarze Kleider oder eine schwarze Haut tragen. Von Gernot Pechstein.
(kreuz.net, Fulda) „Wir wollen das Geschenk, das wir durch den christlichen Glauben empfangen haben, weitergeben.“

Das erklärte der nigerianische Prälat Obiora Ike am 29. April 2007 in einem Interview mit dem Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

Prälat Ike war Generalvikar im nigerianischen Bistum Enugu. Er kennt die europäischen Verhältnisse aufgrund seines Studiums in Deutschland gut.

„In Nigeria haben wir so viele Priester, so daß wir unseren Reichtum bereits mit anderen afrikanischen Ländern teilen“ – erklärte der Prälat:

Das Angebot, Priester in andere Länder zu entsenden, werde aber nicht immer mit offenen Händen angenommen.

Prälat Ike wörtlich: „Wir mußten zu unserem Bedauern erleben, daß unsere Hilfe abgewiesen worden ist, obgleich der Mangel an Priestern vielerorts groß ist.“

Wenn es zu wenige Priester gebe – wie zum Beispiel in Deutschland – dann würden Kirchen lieber geschlossen statt Priester aus Polen, Indien, Nigeria oder anderen Ländern aufzunehmen.

In der Tat sind ausländische Priester in Deutschland nicht überall willkommen.

Dazu äußerte sich zum Beispiel der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, gegenüber der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 24. März 2005.

Der Bischof erklärte, daß ausländische Priester die Situation des angeblichen Priestermangels nicht entscheidend verändern könnten, zumal es oft Sprachschwierigkeiten und gravierende Unterschiede in der Mentalität gebe. Das falle bei der Seelsorge besonders ins Gewicht.

Im Bistum Fulda werden gegenwärtig angesichts des vorgeblichen Priestermangels Pastoralverbünde eingerichtet.

Die Begründung, daß Priester aus anderen Ländern kein Deutsch sprechen könnten, bezeichnet Prälat Ike vor ‘Kirche in Not’ als „fadenscheinig“.

Natürlich müßten die Priester Deutsch lernen. Er selber spreche auch Deutsch, so Prälat Ike. Die deutsche Sprache sei innerhalb eines Jahres zu erlernen.

Nicht nachvollziehbar sei das Argument der unterschiedlichen Mentalitäten. Auch die Europäer seien nach Afrika gekommen und hätten dem Kontinent ihren Stempel aufgedrückt.

Das Interview mit Prälat Ike wurde auch im charismatisch orientierten Linzer Internetportal ‘kath.net’ veröffentlicht und im dortigen Forum kommentiert.

Der Artikel sei dramatisch, erklärt einer der Moderatoren – der Schweizer Stefan Bolli.

Aus ihm werde ein Kirchenverständnis, wie es in weiten Teilen Europas vorliege, deutlich: „Lieber Kirchen verkaufen und Eucharistiefeiern absagen, als Priester aus anderen Ländern zu nehmen!“

Leser „Arwen4“ erklärt, daß es für ihn kein Problem sei, die Sakramente von einem Schwarzafrikaner zu erhalten:

„Ich würde mich freuen, daß die Mission solche Früchte getragen hat und in der Hoffnung gestärkt sein, daß auch bei uns Mission Früchte bringen wird.“

Andere Leser schildern ihre positiven Erfahrungen mit ausländischen Priestern, deren geistliches Leben von großer persönlicher Frömmigkeit geleitet sei und deren Liturgie würdig zelebriert werde.

In einer Umfrage sprachen sich 71% der User im ‘kath.net’-Forum für die Anstellung ausländischer Priester aus.

„Vorurteile gegen Ausländer abbauen“ – forderte Maria Hohmann aus Hünfeld bereits im Mai 2005 in einem Leserbrief an die katholische Zeitung ‘Tagespost’ vom unter Bezugnahme auf Äußerungen von Bischof Algermissen zum vorgeblichen Priestermangel.

Eine Diözese, die Teil einer allumfassenden Weltkirche sei, sollte die Völkerverständigung bewußt fördern und alles tun, um Vorurteile gegenüber Ausländern abzubauen.

Dagegen werden im Bistum Fulda weiterhin Praxiskurse für die Ausbildung von Laien zu „Gottesdienstleitern“ propagiert.

Wenn es stimmt, daß ein Priester nur durch einen Priester ersetzt werden kann – wie Bischof Algermissen erst jüngst wiederholt hat – dann stellt sich die Frage, warum hier ein größeres Gewicht auf sogenannte „Wort-Gottes-Feiern“ als auf die Feier der heiligen Messe gelegt wird.

Daß jede Pfarrei – nach Angaben von Bischof Algermissen – auch zukünftig „grundsätzlich mit einem Priester verbunden“ sein wird, ist ein kleiner Trost.

Denn dabei wird die Tatsache verschwiegen, daß ein Großteil der Pfarreien künftig keinen eigenen Pfarrer im kanonischen Sinne mehr erhalten soll.

Das wirft nicht nur pastorale Schwierigkeiten, sondern auch schwerwiegende rechtliche Bedenken auf.
      
44 Lesermeinungen
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#46   Armenius   16:28:26 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ich weiß wovon ich spreche.
Ich habe solche Gottesdienste bestimmt 5mal besucht, und ich war nicht der einzige der dort merkte das seine spirituelle Erfüllung nicht in dieser Art liegt. Wir sind nun mal verschiedene Rassen mit verschiedenen Mentalitäten – was nicht bedeutet das der eine oder andere Weg besser ist sondern als das man halt akzeptieren muß das jede Mentalität ihren eigenen Weg zu Gott hat.
Für mich ist in Händels „Haleluja“ mit Orchester oder einem Orgelspiel halt mehr frohe Botschaft als im Gospel. Eine Kirche, die nicht leere Bänke haben will, sollte dies respektieren.
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#45   Doriano   13:05:17 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Priestermangel
@Armenius
In afrikanischen Kirchen wird weder der „Gospel getanzt“
noch mit den Händen in der Luft herumgerudert. Ausser-
dem können sich die ach so „gläubigen“ Europäer das
eine oder andere Scheibchen vom GELEBTEN! Glauben
in der katholischen afrikanischen Kirche abschneiden.
(Gospel heisst übersetzt nichts anderes als „Frohe Bot-
schaft“). Des weiteren kenne ich zwei Priester aus
Kenya, die in der Nähe von Aachen bzw. Augsburg
Ihren Dienst ausüben und es hat NIE irgendwelche
Mentalitätsprobleme o.Ä. gegeben. Die Argumenta-
tionen gegen Priester aus Afrika z.B.
entspringen ganz allein Unwissenheit, Ignoranz und Angst
und entsprechen NICHT der Liebe, die aus dem Glauben
wächst und von Gott geschenkt wird. Im übrigen spreche
ich aus Erfahrung (besonders Kenya), und ich em-
pfinde diese Art von Einstellung fast schon als Belei-
digung. Aber das ist leider ein Auswuchs des „Euro-
zentrismus“, der in vielen Köpfen ein wohliges Heim
gefunden hat. Die Zukunft der Kirche liegt in Afrika und
Asien – falls sich hier nicht grundlegenst etwas ändert.
Punkt
Doriano
P.S.: Nein, Ich bin kein Afrikaner!!
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#44   Armenius   11:29:16 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Wer wirklich in einer Gemeinde lebt
…weiß sicher wie wichtig es ist einen Priester zu haben der von „hier“ ist, mit der Gemeinde verwurzelt ist, sprich einer von „uns“ ist – eben weil Priester Lebensbegleiter sein sollen und dies nur dann möglich ist wenn sie die Menschen vor Ort über Generationen kennen. Auch die Frage des Mentalitätsunterschiedes sollte nicht vernachlässigt werden. In afrikanischen Kirchen wird zwar Gospel getanzt und mit den Händen in der Luft herumgerudert, aber das ist nicht die Art von Gottesdienst die viele der hiesigen Mentaltät suchen – die stille, tiefe Ergriffenheit („Aus den Tiefen rufe ich zu dir oh Herr“), die heilige Demut, die den erhöht der sich zu Füßen des Höchsten wirft.
Zudem besteht in Afrika angesichts der vielen Kriege und der Gewalt wohl genug Bedarf an Priestern.
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#43   Heinz Josef   06:35:40 | Sonntag, 6. Mai 2007
@HarroMayer
„Las Casas vor Karl V.“ Über dieses Werk von Reinhold Schneider habe ich vor meinem Realschulabschluss ein Referat in Deutsch gehalten. Seit dem (jetzt fast 30 Jahre her) hab ich mir das ein oder andere gemerkt, eine Recherche war nicht notwendig.
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#42   HarroMeyer †   22:58:42 | Samstag, 5. Mai 2007
Heinz Josef, gut recherchiert
etwas findet man immer, man muss nur lange genug suchen. War aber nicht unfair.
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#41   Libertas Ecclesiae   18:31:51 | Samstag, 5. Mai 2007
Worum es eigentlich geht
Es versteht sich von selbst, dass Priester für ihren wichtigen Dienst in der Kirche geeignet sein müssen, egal, ob sie nun Inländer oder Ausländer sind.
Hier geht es aber um etwas ganz anderes: Die Ablehnung zusätzlicher Priester, die ja tatsächlich vorhanden sind, ist in weiten Teilen rein ideologisch motiviert.
Diese Ablehnung betrifft übrigens nicht nur geeignete ausländische, sondern auch inländische Priester, die beispielsweise auf einer Durchreise oder im Urlaub keine hl. Messe feiern dürfen, wenn dort „Wort-Gottes-Feiern“ von Laien fest etabliert sind.
Lieber Eucharistiefeiern absagen, als vorhandene Priester zu nehmen!
Hierin zeigt sich ganz unverblümt ein Kirchen- und Priesterbild, das der katholischen Kirche diametral entgegengesetzt ist.
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#40   Heinz Josef   16:14:57 | Samstag, 5. Mai 2007
Ging es der Kirche etwa nicht um’s Gold?
Gerade Bartholomä de las Casas ist ein deutliches Beispiel dafür. Er bekennt ganz klar, dass für ihn das Gold die Motivation war nach Südamerika zu gehen. Er bekehrt sich bei der Vorbereitung einer Pfingstpredigt, läßt seine Sklaven frei und wird zum Verteidiger der Rechte der Ureinwohner. Er exkommuniziert die Männer die sich Verbrechen gegen die Indios haben zu Schulde kommen lassen. Ja es gab sie, die „Missionare“ mit einem ehrlichen Anliegen. Die Schuld trifft nicht allein die Kirche, aber waren die Eroberer etwa keine Christen? Haben die christlichen Herrscher nicht auch von dem Gold profitiert, inclusive die Bischöfe? Warum wurde Karl V, der sicher ein großer Verteidiger der Kirche war, nicht genügend unterstützt von eben dieser Kirche?
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#39   HarroMeyer †   15:51:44 | Samstag, 5. Mai 2007
Es ging um Gold!
Das ist ein auf der iberischen Halbinsel gern gepflegte Moritat, als wenn es bei der Eroberung Amerikas um Missionierung gegangen wäre: Es ging um Gold Und die Folgen heute der Kirche in die Schuhe zu schieben, ist Geschichtsklitterung und unfair.
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#38   landorganist   14:30:16 | Freitag, 4. Mai 2007
Tja,…
die Wahrheit wird bei Hetznet mit einem + bestraft! :-!
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#36   Heinz Josef   12:25:58 | Freitag, 4. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
Sie wissen das nicht?? Schade! Nehmen wir doch mal die Missionierung der Inka’s unter den Portugiesen…
Wo haben die Portugiesen bzw. Spanier bitte mit einer internationalen gruppe von Priestern das Evangelium in die Inkakultur eingepflanzt? Gerade das ist nicht passiert. Im Gegenteil, in grenzloser Überheblichkeit wurde die spanische Form des Christentums übergestülbt und das Inkareich vernichtet. Die wenigen die Inkulturation des Evangeliums in die indianische Kultur versucht haben wie die Jesuiten sind von den Spaniern und Portugiesen militärisch vertrieben und ihre Mission vernichtet worden. Das sind die Fehler unter denen Lateinamerika noch heute leidet. Die Geringachtung der indianischen Hochkultur die sogar auf den Erlöser Jesus verwiesen hatte. Die Bevölkerung hätte den Glauben auch ohne Gewaltexesse angenommen und ohne Kolonialismus und Kulturterrorismus.
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#35   sacerdos helveticus   12:11:18 | Freitag, 4. Mai 2007
Regelung des Reichskonkordates
Athanasius schrieb:
Und nach dem Reichskonkordat dürfen in Deutschland tatsächlich nur Deutsche Bürger als Priester ernannt werden, was aber früher auch mit den Niederländern geschah. Ich kenne Priester die waren in den 1960ern usw. Priester im Erzbistum Paderborn und in Münster.
Das Reichskonkordat von 1933 enthält in der Tat eine solche Regelung (Art. 14), sieht aber im gleichen Artikel vor, dass bei kirchlichem und staatlichem Einverständnis von dieser Regelung abgewichen werden kann.
Da ja auch bisher ausländische Geistliche in der Seelsorge in Deutschland tätig waren, kann wohl angenommen werden, das die staatliche Seite diese Regelung nicht urgiert, so dass der Ernennung ausländischer Geistlicher von daher nichts im Wege stehen sollte.
Vielleicht kann ein Staatskirchenrechtler aus Deutschland genauere Auskunft geben.
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#34   Sirilo   10:39:11 | Freitag, 4. Mai 2007
@ruhrgebietler – Sie irregeleitetes Böcklein!
Die Inkas (so lautet der korrekte Plural) haben nie einen Portugiesen zu sehen bekommen; es waren die Spanier, die dem Inkareich den Garaus gemacht haben. (Bitte im Geschichtsbuch nachschauen, bevor Sie kecke Behauptungen aufstellen.)
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#33   r.ruhrgebietler   10:32:41 | Freitag, 4. Mai 2007
@Heinz Josef – Sie irregeleitetes Schäfchen!
dachte immer das Jesus Menschen aus allen Völkern und Kulturen zu sich ruft?
so ist es! Aber KEIN Multi-Kulti!!! ist doch nicht schwer, oder!
Welche Fehltritte meinen Sie?
Sie wissen das nicht?? Schade! Nehmen wir doch mal die Missionierung der Inka’s unter den Portugiesen…
Das sind Fakten, bzw. absehbare Entwicklungen. Wenn es Ihnen dann besser geht, machen sie Ihre Äuglein zu und halten sich am Besten die Ohren auch noch zu.
von mir aus dürfen Sie das machen – immer schön im Mainstream, nicht selber nachdenken und Gott fragen, immer schön Lehmann & co folgen… :-!
Mit dem V-II begann der horende Abschwung des geistlichen Leben!! Aber lesen die doch mal hier www.kreuz.net/article.5138.html! Da braucht’s keine hellseherischen Fähigkeiten das zu verstehen! Selbst ein V-II’ler bekommt das hin.
Sie sind ein irregeleitetes Schäfchen, grasen auf der der falschen Wiese für geistige Nahrung. Kraftfutter der Tradition könnte Sie stärken und gesunden lassen.
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#32   Benedikt   10:19:31 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Athanasius
Ach, seien Sie doch mal so gut und nennen Sie mir das Dokument des II. Vatikanums zur Sexualmoral.
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#31   Athanasius   10:07:51 | Freitag, 4. Mai 2007
@Benedikt
Sie urteilen auf Ebene der Deutschen Erfahrungen, Sie kennen von Afrika gar nichts, Benedikt, gar nichts. Priester im Konkubinat waren während des ganzen Mittelalters in Europa ein Problem, aber vor dem II. Vatikanum gab es sowas in Afrika absolut nicht, da wurde hart bestraft von den (westlichen, europäischen) Bischöfen. Heute wird es als Teil der Inkulturation begrüsst, wenn ein Priester nur eine Frau hat dort…
Sie mögen keine Kritik, aber wie ich es sage wird es von den Tatsachen bestätigt. Nicht in Europa direkt (übrigens auch hier hausen viele Priester mit Frauen und Freundinnen). Aber in Afrika sehr wohl. Seit dem II. Vatikanum ist dort die Sexualmoral kaputt. Übrigens muss man wegen der Gefahr ökonomischer Immigranten unter Tarnung des Priesterkragens oder der Seminaristenaufgabe aufpassen und aufzeigen, dass es in Afrika auch noch eine grosse Menge an Mission zu tun gibt. Nicht nur in Europa. Es ist verständlich warum die alle nach Europa wollen, aber die Ernte ist in den heidnischen und protestantischen und sogar muslimischen Teilen Grossafrikas viel reicher in Zahlen.
Und nach dem Reichskonkordat dürfen in Deutschland tatsächlich nur Deutsche Bürger als Priester ernannt werden, was aber früher auch mit den Niederländern geschah. Ich kenne Priester die waren in den 1960ern usw. Priester im Erzbistum Paderborn und in Münster.
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#30   Paulchen   09:46:43 | Freitag, 4. Mai 2007
Um des lieben Frieden willen…
B.Algermissen schreibt einen Brief(schon wieder) an „sein“ Bistum.
Ich habe gerade diesen Brief gelesen.
UND NUN FRAGE ICH MICH: WAS GEHT IM KOPF DIESES MANNES EIGENTLICH VOR ?
WEISS ER ÜBERHAUPT WAS ER DA SAGT ?
Denkt man an den Rauswurf der SJM Patres, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
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#29   Bruder Theophil   09:18:16 | Freitag, 4. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 14, 1-6
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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#28   Heinz Josef   09:14:03 | Freitag, 4. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
Hoffen wir auf die befreiende Hand Jesus Christus, daß das Multi-Kulti endlich beendet wird!!
Das Menschen verschiedener Herkunft und Kulturen missionieren ist für Sie „multi-kulti“? Ich dachte immer das Jesus Menschen aus allen Völkern und Kulturen zu sich ruft?
Eingepflanzt?? Das klingt nach den Fehltritten der röm.-kath. Kirche im Mittelalter – sollten wir nichts dazu gelernt haben??
Welche Fehltritte meinen Sie?
Ein einst blühendes christliches Abend wird heute von denen Missioniert, die zuvor vom cA missioniert wurden. Welch ein trauriges Possenspiel – Satan freut’s ganz gewiss!
Das klingt nicht nach Possenspiel sondern nach gekränktem Stolz.
Unsere Großstätte werden in Zukunft noch internationaler werden.Gott möge das sehr intensiv verhindern!
Das sind Fakten, bzw. absehbare Entwicklungen. Wenn es Ihnen dann besser geht, machen sie Ihre Äuglein zu und halten sich am Besten die Ohren auch noch zu.
Mit dem V-II begann der horende Abschwung des geistlichen Leben. Flankiert wurde das alles von den Thesen der sog. ‘Frankfurter Schule’. Wer das Buch „Windswept house“ gelesen hat versteht was gemeint ist.
Beten wir zu Gott, daß er schon bald diesem Treiber ein Ende bereitet
Das VII hat im Gegenteil das Schlimmste verhindert. Ohne VII sähe es viel schlimmer aus.
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#27   Rodolfo Panetta   09:01:10 | Freitag, 4. Mai 2007
Bischof Algermissen hat Angst
Priester aus dem Ausland waren während ihrer Ausbildung nicht der progressistischen Gehirnwäsche deutscher Prägung ausgesetzt. So besteht die Gefahr der Frömmigkeit oder die Gefahr der Treue zur kirchlichen Tradition.
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#26   r.ruhrgebietler   07:35:56 | Freitag, 4. Mai 2007
@Heinz Josef – hoffen wir, daß es nicht so kommt!
Mission wird heute von internationalen Teams gemacht,
ja, und es ist eine Schande, daß das christliche Abendland sich aufgegeben und an die islamisten abgegeben hat! Hoffen wir auf die befreiende Hand Jesus Christus, daß das Multi-Kulti endlich beendet wird!!
am ehesten gelingt sich auf die Kultur einzustellen in die das Evangelium gepflanzt werden soll.
Eingepflanzt?? Das klingt nach den Fehltritten der röm.-kath. Kirche im Mittelalter – sollten wir nichts dazu gelernt haben??
Wenn, dann macht ein Afrikanischer Priester im Team mit deutschen und z.b. einem osteuropäischen Priester Sinn.
Ein einst blühendes christliches Abend wird heute von denen Missioniert, die zuvor vom cA missioniert wurden. Welch ein trauriges Possenspiel – Satan freut’s ganz gewiss!
Unsere Großstätte werden in Zukunft noch internationaler werden.
Gott möge das sehr intensiv verhindern!
Afrikaner kommen nach Deutschland und Deutsche gehen nach Afrika. Es kann nicht darum gehen, dass aus Gebieten in denen noch größerer Priestermangel herrscht als bei uns, zu uns kommen damit ein 500-Seelen Dorf seine Sonntagsmesse behält während in Afrika 500-Seelen Dörfer froh sind wenn ein Priester einmal im 1/4 Jahr kommt.
Mit dem V-II begann der horende Abschwung des geistlichen Leben. Flankiert wurde das alles von den Thesen der sog. ‘Frankfurter Schule’. Wer das Buch „Windswept house“ gelesen hat versteht was gemeint ist.
Beten wir zu Gott, daß er schon bald diesem Treiber ein Ende bereitet!
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#25   Heinz Josef   06:39:17 | Freitag, 4. Mai 2007
Mission
wird heute von internationalen Teams gemacht, weil sich herausgestellt hat, dass es dann am ehesten gelingt sich auf die Kultur einzustellen in die das Evangelium gepflanzt werden soll. Wenn, dann macht ein Afrikanischer Priester im Team mit deutschen und z.b. einem osteuropäischen Priester Sinn. Unsere Großstätte werden in Zukunft noch internationaler werden. Afrikaner kommen nach Deutschland und Deutsche gehen nach Afrika. Es kann nicht darum gehen, dass aus Gebieten in denen noch größerer Priestermangel herrscht als bei uns, zu uns kommen damit ein 500-Seelen Dorf seine Sonntagsmesse behält während in Afrika 500-Seelen Dörfer froh sind wenn ein Priester einmal im 1/4 Jahr kommt. Afrikanische Priester ja, aber im internationalen Teams und im Austausch mit deutschen Priestern die nach Afrika gehen.
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#24   Gallowglas   05:59:24 | Freitag, 4. Mai 2007
@benedikt
Nee, das zeigt, dass Sie von Kirchengeschichte nichts verstehen. Priester im Konkubinat waren früher ein viel größeres Problem als heute.
Im Gegenteil, früher waren verheiratete Priester normal, da sich die Kirche noch an der Bibel orientiert hat.
(1.Tim 3)
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, … 4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?“ o^/
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#23   Benedikt   01:49:09 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Czibo Nieznany
Was soll eigentlich die Klassifizierung rechtsgläubig – linksgläubig.
Rechtgläubig ohne „s“. Mit rechts und links hat das nichts zu tun.
Hat Jesus auch danach gehandelt. War er vielleicht nicht rechtgläubig?
Interessanter ist, ob Jesus überhaupt gläubig sein konnte, da er selber der Glaubensinhalt ist. Auf den Glauben und die Unterscheidung der Geister hat Jesus nach Auskunft der Schrift aber jedenfalls wert gelegt.
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#22   Gotthard   00:36:40 | Freitag, 4. Mai 2007
Wirklichkeit
30.000 bis 60.000 Katholiken in einer Pfarrei sind die Wirklichkeit der afrikanischen Kirche …
…bitte, bitte schickt einen Priester in unsere 800 Seelenpfarrei!…
vielleicht kann mal das Gehirn eingeschaltet werden!
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#21   Czibo Nieznany   00:08:16 | Freitag, 4. Mai 2007
rechts- und linksgläubig
Eigentlich sind die Rechtgläubigen die Orthodoxen. Was soll eigentlich die Klassifizierung rechtsgläubig – linksgläubig. Hat Jesus auch danach gehandelt. War er vielleicht nicht rechtgläubig?
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#20   Alligator   00:07:46 | Freitag, 4. Mai 2007
unsere Pfarre
wird im Sommer oft von indischen Priestern betreut wenn Hochwürden auf Urlaub ist. Diese sind dann nach der Sonntagsmesse oft in unserem Haus zum Essen wo interessante Dialoge und Einblicke in das religiöse Leben und die Einstellung zum Glauben gewährt werden. Die Weite, die Tiefe, die Absolutheit zum Glauben dieser Inder sucht in der Regel seinesgleichen. Eine wahre Bereicherung, man wünscht sich dass der Urlaub des Stammpfarrers verlängert würde.
In Indien ist es auch nicht unüblich dass Katholiken wegen mangel an Kirchen am Sonntag 30 Kilometer ZU FUSS in die hl. Messe gehen. Der deutschsprachige muss von diesen Leuten reevangelisiert werden !
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#19   Frank   23:51:45 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Hauptsache rechtgläubig!
Der Priester unserer Gemeinde kommt aus Polen. Er spricht zwar nicht gut Deutsch, aber dafür ist er rechtgläubig – und das reicht mir. In unserer heutigen Zeit ist es ja schon sehr viel, wenn man von einem Priester sagen kann, daß er rechtgläubig ist.
Ich habe übrigens schon mehrere Jahre im katholischen München gewohnt, bis ich den ersten Priester in priesterlicher Kleidung sehen durfte: Einen Schwarzafrikaner!
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#18   matt2 †   23:22:31 | Donnerstag, 3. Mai 2007
die Kirche wollte mit dem Zölibat wohl dem Vorbild der 144.000 entsprechen…
die laut Apk. die Erstlingsgabe bedeuten, rein vom Weib, jungfräulich sind. Meines Wissens nach sind diese aber zu je 12.000 aus den 12 Stämmen des ursprünglichen Israel.
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#17   Marina   23:19:43 | Donnerstag, 3. Mai 2007
später zu heiraten kann er sich gut vorstellen…
das sagte ein mit bekannter ca. 32 jähriger nigerianischer Priester, der zurzeit in Rom studiert und den Doktorhut erarbeiten wird…
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#16   Benedikt   23:00:03 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ Athanasius
Was den Nigerianern betrifft, so sind die nach dem II. Vatikanum von (leider oft) einheimischen Bischöfen vernachlässigte Sexualmoral tödlich oder zumindest unwürdig. So sagten z.B. schwarzafrikanische Bischöfe sie seien froh wenn ihre Priester nur mit einer Frau hausen würden und nicht mit mehreren. Das zeigt der „Geist von Vatikanum II.“
Nee, das zeigt, dass Sie von Kirchengeschichte nichts verstehen. Priester im Konkubinat waren früher ein viel größeres Problem als heute.
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#15   Yersinia   22:29:53 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Afrika hat selbst massive Probleme, fürchterliche Armut, Kriminalität, Ausbeutung und Krieg
Synkretismus und Sektentum; von den schlechten Regierungen braucht man gar nicht zu reden;
es gibt auf diesem Kontinent viele Gemeinden, denen geistlicher Beistand fehlt, Pfarren, in denen es bestenfalls einmal im Monat einen Gottesdienst gibt; und dann will Europa, statt die Probleme mit dem Priestermagel aus eigenen Ressourcen zu lösen, aus Afrika noch Priester abziehen?
eine verführerische Lösung – wir brauchens, die habens,
über Gründe für den Priestermangel – und was Priestermangel überhaupt ist – macht man sich keine Gedanken;
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#14   Jasmina   22:23:49 | Donnerstag, 3. Mai 2007
an HeinrichderZweite
Danke! :))
LG Jasmina
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#13   HeinrichderZweite   22:21:52 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Liebe Jasmina,
ich meinte durchaus was ich schrieb.
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#12   Jasmina   22:20:35 | Donnerstag, 3. Mai 2007
an HeinrichderZweite
Final werden wir auch für deren Kinder aufkommen müssen. Wo ist dann der Unterschied?
Für die Kinder der katholischen Priester?
LG Jasmina
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#11   HeinrichderZweite   22:09:55 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Liebe Beobachterin,
aber um Himmels willen keine katholischen Priester einwandern lassen, da könnte ja das Abendland wieder neue christliche Impulse erhalten!
Final werden wir auch für deren Kinder aufkommen müssen. Wo ist dann der Unterschied?
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#10   hlux   22:09:13 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Sprachschwierigkeiten und Metalitätsunterschiede
In einem Jahr Deutsch lernen? Wie soll das denn gehen?
Ich stelle mir gerade eine Predigt vor, die nach einjähriger Erfahrung mit einer Fremdsprache gehalten wird. Sorry, aber da könnte ich keine zwei Minuten zuhören und würde mir auf Dauer eine andere Gemeinde suchen.
Ich fänd’s klasse, wenn Priester aus dem Ausland hier dem Mangel abhelfen. Aber bitte welche, die die Sprache ausreichend gut sprechen um auch rhetorisch einigermaßen gut predigen zu können (und nicht alles ablesen müssen) und deren Metalität mit der relativ nüchternen deutschen Mentalität einigermaßen kompatibel ist.
Ich erinnere mich da zum Beispiel an Priester bestimmter Länder, die fast durchwegs eine sehr emotionale, fast barocke Marienfrömmigkeit an den Tag legten. Das ist nur ein Beispiel, aber auch da würde ich mich auf Dauer dann eher woanders nach einer Gemeinde umsehen. Ich vermute mal, es ginge da vieln Leuten ähnlich.
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#9   Beobachterin   22:05:55 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Multikulti ja, aber nur ja keine Priester!
Lieber holt man sich bei uns Türken und sonstige Muslime herein, bürgert sie ein und baut eine Moschee nach der anderen. Mültikülti ist schön, Mültikülti müß sein, aber um Himmels willen keine katholischen Priester einwandern lassen, da könnte ja das Abendland wieder neue christliche Impulse erhalten! :-(
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#8   Athanasius   21:33:23 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Ausländische Priester
Über polnische Priester kann und will ich nicht urteilen, aber was den Indischen Priestern betrifft, so herrscht in India der Synkretismus zusammen mit dem Modernismus in den dortigen Seminaren vor www.traditioninaction.org/…ardinalivan_dias.jpg. Was den Nigerianern betrifft, so sind die nach dem II. Vatikanum von (leider oft) einheimischen Bischöfen vernachlässigte Sexualmoral tödlich oder zumindest unwürdig. So sagten z.B. schwarzafrikanische Bischöfe sie seien froh wenn ihre Priester nur mit einer Frau hausen würden und nicht mit mehreren. Das zeigt der „Geist von Vatikanum II.“ (falsche Inkulturation, Synkretismus, Neomodernismus und Fatalmoral) der dort vorherrscht. Lieber weniger als halbhinduistische Priester.
Das Lebenswerk vom hl. Franz Xaver und den heiligen nigerianischen Missionaren wurde nach dem II. Vatikanum in Asien und Afrika innerhalb von 30 Jahren eliminiert und vernichtet durch die Neo-Modernisten.
Daran haben wir in Deutschland kein Bedarf, auch wenn der Geinterviewter im Fragegespräch mir persönlich sehr aufrecht und liebvoll erscheint aus seinen Worten. Und eine klare Stimme.
Wir müssen aber aufpassen vor als Seminaristen getarnte ökonomische Flüchtlinge aus der 3. Welt, denn damit hatten sogar „Tradi“-Kapellen z.B. in Belgien schon mal ernsthafte Probleme. Diese „PRiesterstudenten“ und sogar Priester kamen nach Europa wegen des Visums, und lebten schon bald mit einer Frau zusammen im Konkubinat. Und dann kam von Weihe oder Pastoral nichts mehr.
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#6   santo domingo   20:48:23 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ SturmiusdenBayern
Wenn Bischof Algermissen noch vom Vorjahr sauer ist, und er war ziemlich sauer, dann läßt er es genau auf diesen Versuch ankommen!
:-D
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#5   SturmiusderBayer †   20:41:03 | Donnerstag, 3. Mai 2007
kreuz.net Simulation
Letzte Meldung:
Bischof Algermissen besetzt die 3 Rhönpfarreien mit schwarzafrikanischen Priestern!
Reaktion kreuz.net:
Weiß Algi nicht dass afrikanische Priester der Vielweiberei huldigen, nie Latein gelernt haben, unangenehm ausdünsten, gottlose Tänze um den Altar aufführen lassen, während der Messe klatschen und hüpfen, nicht authorisierten Messwein trinken, mit dem Motorrad zur Messe fahren? Weiß er das nicht??? Algi, das Maß ist voll! Tritt endlich zurück und geh als Missionar nach Afrika!
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#4   Romulus   20:26:10 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Priestermimen und Meßsimulation
Anstatt die Priester hierherzuholen, richtet man lieber Pfarreiengemeinschaften ein, verkauft Kirchen und zerstört mutwillig gewachsene Strukturen. Außerdem werden persönlichkeitsgestörte Laien darauf abgerichtet Priester zu mimen und Hl. Messen zu simulieren. Dafür verantwortlich: Die deutsche Bischofskonferenz.
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#3   SturmiusderBayer †   20:23:18 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Ja, schauts amoal her!!!
Wenns um das Feindbild Fulda geht, vergisst kreuz.net sogar seine rassistischen Wahnideen! Da werden die Herren hier sogar auf einmal negrophil! Wie seltsam!!! Wenns ja sein Gutes hat und man um Fulda willen jetzt auch seine antisemitischen Hassausfälle unterlässt, dann hats ja sein Gutes! Hoffentlich wendet man sich jetzt und unterstellt Herrn Algermissen judenfeindliche Äußerungen! Und was Fulda angeht, die werden das liebend gerne in Kauf nehmen! Zeigt kreuz.net damit doch aufs Neue seine Kleinkariert- und Schwachsinnigkeit!
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#2   matt   20:16:25 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Die Früchte der Mission müssen den verwahrlosten Acker Europa neu missionieren…
so muss man leider sagen. Sollen sie nur kommen. Aber sollen sie eine gesunde Portion missionarischen Eifer mitbringen.
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#1   Seminarist   19:50:30 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Mentalitätsunterschiede…
Ein Priester soll in erster Linie für die Sakramentenspendung, vor allem für die Eucharistie, zuständig sein. Dabei hat man sich an Normen (Missale, Rituale, CIC, KKK etc.) zu halten.
Wieso sollten dabei Mentalitätsunterschiede eine Rolle spielen?
Es geht wohl eher um die Mentalitätsunterschiede zwischen der römisch-katholischen Weltkirche und den deutschen „Bischöfen“.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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