kreuzmeldungen
Lebensrechtler dürfen in Rom reiten + Politisch durchsichtige Ablehnung + Schrecklicher Holocaust + Umgekehrte Evolution? + Blick ins Badezimmer
Mit dem Silvesterorden ist das historische Privileg verbunden, "die Stufen von Sankt Peter auf einem Pferd hinaufzureiten".
Mit dem Silvesterorden ist das historische Privileg verbunden, „die Stufen von Sankt Peter auf einem Pferd hinaufzureiten“.
© pixelio.de
Lebensrechtler dürfen in Rom reiten

Deutschland. Das Kölner Ehepaar Ellen und Werner Esser erhielt am Donnerstag in Köln den päpstlichen Silvesterorden. Das teilte die ‘Aktion Lebensrecht für Alle’ mit. Ärztin Ellen Esser ist Ehrenvorsitzende des Kölner Regionalverbands der ‘Aktion Lebensrecht für Alle’. Jurist Werner Esser ist seit 1984 Sekretär der ‘Juristen-Vereinigung Lebensrecht’, die er gegründet hat. Mit dem Silvesterorden ist unter anderem das historische Privileg verbunden, „die Stufen von Sankt Peter auf einem Pferd hinaufzureiten“.

Politisch durchsichtige Ablehnung

Deutschland. Die CDU kritisierte die verweigerte Gründung eines Opus Dei Gymnasiums in Potdam als DDR-Willkür. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Wieland Niekisch, sprach am Donnerstag von einer „politisch durchsichtigen Ablehnung“. Man könne ein Opus-Dei Gymnasium privat ablehnen, aber dies nicht zur Richtschnur für eine staatliche Entscheidung machen. Der Bildungsexperte der CDU-Fraktion, Ingo Senftleben, forderte, Anträge nicht „nach der politischen Windrichtung zu treffen und damit unser Grundgesetz zu unterlaufen“.

Hollywoodstar Verastegui nach seiner Bekehrung in Medjugorje
Hollywoodstar Verastegui nach seiner Bekehrung in Medjugorje
Schrecklicher Holocaust

Mexiko. Der mexikanische Hollywood-Schauspieler Eduardo Verastegui ist über die Einführung der Kinderabtreibung in der mexikanischen Hauptstadt ‘Mexiko City’ „sehr frustriert“. In einem Interview mit dem mexikanischen Magazin ‘Hola’ bezeichnete er die Kinderabtreibung als einen „schrecklichen Holocaust, in dem Millionen von Unschuldigen ‘legal’ sterben“. Der Schauspieler hat in Kalifornien eine Organisation für Mütter in Not gegründet, um sie vor Abtreibungen zu bewahren.

Umgekehrte Evolution?

Österreich. Die radikale Gruppierung ‘Verein gegen Tierfabriken’ will einen Schimpansen namens „Hiasl“ juristisch zu einem Menschen erklären lassen. Mit der Gleichstellung von Schimpansen und Menschen möchten die radikalen Tierschützer notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen. In der Erstinstanz wurde das Gesuch – noch – abgelehnt.

Blick ins Badezimmer

Frage: Aktivisten für Tierrechte gelten bezüglich der Körperhygiene oft als ungepflegt. Wie oft waschen Sie sich?

Peter Singer: Einmal im Monat – ob ich es brauche oder nicht.

Der australische Philosoph Peter Singer im September 2006 vor der britischen Tageszeitung ‘Independent’.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Frasim   22:01:32 | Freitag, 4. Mai 2007
@omnibus
Ein herrliches kleines Filmchen, für alle, die sehen wollen, wie schön es sein kann, zur Tradition zurückzukehren!
METAMORPHOSE www.dailymotion.com/…tamorphose-dun-autel
Viel Freude beim Ansehen!
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#34   Sperling   21:57:27 | Freitag, 4. Mai 2007
Oh Gott! Der kalte Krieger Pünktchen
Wo leben Sie denn Pünktchen?
Geht’s vielleicht noch dramatischer?
In der Theorie ist Pünktchen ein Linksradikaler, in der Praxis stockkonservativ. Hoffentlich muß man das nicht verstehen…
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#33   Genoveva   16:18:20 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen:
Der Unterschied ist nur, daß das Czibo-Gerücht hier im Forum täglich von jedermann leicht verifiziert werden kann und daher sein Status als Gerücht schwer gefährdet ist.
Daß Gerücht vom „bösen Opus Dei“ hat dagegen eine jahrzehntelange Tradition und wird wohl auch in Zukunft ein solches bleiben …
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#32   Alanus ab Insulis   14:57:24 | Freitag, 4. Mai 2007
@ atha 57: Ich nehme an
daß sich der Leser besonders ob der Bemerkung, daß Singer von holländischen Juden abstamme, gruseln soll, oder wie? Oder welche Aussagekraft für was auch immer soll das haben? ?:)
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#31   athanasius1957   13:44:27 | Freitag, 4. Mai 2007
Affe = Person; Peter Singer
Die Personenfrage bzgl. eines Affen vor dem Gericht auszutragen ist nur konsequent, nachdem der humane Embryo mit der Abtreibungsdebatte vor 40 Jahren seinen Personenstatus verloren hat.
Zur Person Peter Singer:
Nachkomme holländischer Juden, die den Holocaust überlebt haben
Ira W. DeCamp Professor of Bioethics at Princeton University
Autor von
Praktische Ethik
Wie sollen wir leben? Ethik in einer egoistischen Zeit
Animal Liberation und mehr
Außerdem würde er eine Kopulation Tier-Mensch durchaus akzeptieren NRO, March 5, 2001: Peter Singer Strikes Again. This could be your kid’s teacher. By Kathryn Jean Lopez, NRO Editor …rticle.nationalreview.com/?q=NGYxYjVjNDlm…
Much of Singer’s review is simply not fit to be reprinted on NRO, but rest assured that he gets graphically specific at times, trying to demonstrate just how widespread the sex-with-animals scene is – and has long been.
And while Singer explains that a human male who has sex with hens ultimately kills the hen, he wonders if it is any „worse than what egg producers do to their hens all the time.“
Peter Singer is not only a professor at Princeton, and acclaimed academic – an „ethicist“ of all things – but he was appointed to his position at Princeton by President Harold Shapiro, chairman of President Clinton’s National Bioethics Advisory Commission.
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#30   orestes   12:57:05 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen und Ihrem Vorwurf der Gleichschaltung
Ihr Vorwurf verfehlt die Tatsachen.
Die Regierung schreibt doch das Denken auf Schulen nicht vor. Auf Schulen darf keine Werbung/Propaganda für bestimmte Parteien (also auch nicht für die Regierungspartei(en)) oder deren spezifische Ansichten gemacht werden (nur verfassungswidrige, nichtdemokratische Ansichten werden kritisiert).
Eine jede demokratische Ordnung muss diese Offenheit garantieren. Eine Offenheit sowohl in politischer (und darum geht es ja Ihnen) als auch in religiöser oder weltanschaulicher Hinsicht.
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#29   Alanus ab Insulis   12:44:09 | Freitag, 4. Mai 2007
Solange niemand anders denkt
als Pünktchen, ist alles in Ordnung.
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#28   Czibo Nieznany   11:42:11 | Freitag, 4. Mai 2007
Pünktchen
So lange Sie nicht in der Lage sind, meinen Namen richtig zu schreiben, können Sie sich auf ungebührlichste Art aus dem Fenster lehnen… Fragt sich nur für was?
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#27   Pünktchen   11:05:51 | Freitag, 4. Mai 2007
Hartnäckigen Gerüchten zufolge
soll Tchibo eine Weichbirne sein. Wenn sich diese Gerüchte so hartnäckig halten können, dann muß wohl auch etwas darn sein… :-D
(Eine Argumentationsfigur von Tchibo, auf diesen selbst angewandt!)
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#26   Czibo Nieznany   10:49:49 | Freitag, 4. Mai 2007
Opus-Dei-Gymnasium
Wenn Opus Dei ein Gymnasium in Potsdam hat gründen wollen, ist es ja bestimmt nicht um die reine Wissensvermittlung gegangen, um auf diese Weise katholische Bildungsdefizite (Erlinghagen) auszugleichen.
Es geht der Organisationsleitung doch bestimmt um mehr, etwa damit die Einflussschneise der Organisation in Deutschland größer wird. Der bisherige Aktionsraum hat der Organisation wohl nicht mehr genügt. Um sich besser positionieren zu können, war Potsdam in nächster Nähe zur Hauptstadt nicht unglücklich gewählt.
Natürlich kann es auch gute Gründe für die Errichtung eines Opus-Dei-Gymnasiums gegeben haben. Es sollte aber auch nicht außer acht gelassen werden, dass mit dem Begriff „Opus Dei“ allein schon starke Vorbehalte im Blick auf mögliche Indoktrination mitgeliefert werden, die sich hartnäckig halten und offensichtlich nicht aus der Welt geschafft werden können.
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#25   Sirilo   10:49:42 | Freitag, 4. Mai 2007
@ruhrgebietler – Das erklärt gar nichts!
Da Peter Singer kein Katholik ist (meines Wissens ist er nicht einmal Christ), hat er nichts mit „VII“ tun.
Im übrigen ist das mit den stark rückläufigen Besucherzahlen von „VII-Gebäuden“ auch so eine Chimäre: In der Pfarrei, zu der ich gehöre, ist die Kirche bei allen drei Messen am Sonntag knüllevoll; von „rückläufig“ ist nichts zu spüren.
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#24   Genoveva   10:44:22 | Freitag, 4. Mai 2007
Badezimmer:
Peter Singer sollte sich vor allem um die Hygiene seiner ungewaschenen Gedanken kümmern – dann darf ruhig ein bißchen nach Schweiß müffeln …
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#23   Pünktchen   10:42:03 | Freitag, 4. Mai 2007
Die Ohrenbeichte als Seelendusche
Wenn es nicht zum Sünden-Automatismus wird …
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#22   r.ruhrgebietler   10:36:40 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen – das würde aber etwas erklären!
Die Redaktion erinnert die Kreuz.net-Leser daran, die Hygiene nicht zu vernachlässigen! Wenn selbst Peter Singer sich einmal im Monat wäscht, dann sollten wir nicht hinter diese Norm zurückfallen!
nämlich die Tatsache, warum in den V-II Gebäuden die Besucherzahl stark rückläufig ist: das V-II stinkt einfach zum Himmel.
Dagegen hilft traditionell die öftere Körperpflege, sozusagen als Dusche für die Seele noch eine gute Ohrebeichte und der so gereinigte Mensch erstarkt an Geist und Seele zusehend’s!
Mir hat’s geholfen ^-^
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#21   Benedikt   10:31:51 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Pünktchen
Das kann natürlich sein, LOL
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#20   Pünktchen   10:24:53 | Freitag, 4. Mai 2007
Benedikt
Die Redaktion erinnert die Kreuz.net-Leser daran, die Hygiene nicht zu vernachlässigen! Wenn selbst Peter Singer sich einmal im Monat wäscht, dann sollten wir nicht hinter diese Norm zurückfallen! :-D
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#19   Benedikt   10:16:01 | Freitag, 4. Mai 2007
Blick ins Badezimmer
Was will uns die Redaktion damit mitteilen?
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#18   Pünktchen   10:12:56 | Freitag, 4. Mai 2007
Meldung: SPD-geführtes Ministerium verhindert
Schule in Leitung des Opus Dei. CDU kritisert diese Entscheidung!
Es ist ganz offensichtlich, daß es in der Koalition einen Disssens gibt und daß sich in der SPD-geführten Regierung die Linie des SPD-Fachministers durchgesetzt hat. Und diese Linie des SPD-Mannes in der Bildungs- und Schulpolitik lautet:
Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, solange niemand anders denkt als ich.
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#17   Athanasius   10:11:41 | Freitag, 4. Mai 2007
Mexiko
Dieser mexikanischer Schauspieler – wenn auch im Pseudoerscheinungsort Medjugorje konvertiert – ist ein leuchtendes Beispiel für die liberalsozialistische Hollywoord-Clique die die Welt verseucht hat. Er sieht die Dinge klar. Danke schön für seine deutlichen AUssagen gegen den Babycaust der auch in Mexiko-Stadt seinen Anfang nimmt unter der ‘humanen’ Herrschaft der Ex-Kommunisten.
Orémus pro infántibus…
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#16   virOblationis   09:57:57 | Freitag, 4. Mai 2007
Schulpolitik
Die Schulpolitik der CDU ist in der Tat dubios: Man denke nur an Schleswig-Holstein und Hamburg.
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#15   Sirilo   09:56:25 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen
Natürlich habe ich die Meldung gelesen, und ich kenne diese politischen Spielchen nur zu gut, wo man in der Öffentlichkeit etwas kritisiert, bei dem man insgeheim mitmacht. Die CDU tut so, als wäre sie in Brandenburg in der Opposition. Doch sie regiert ja mit; ohne sie läuft dort nichts. Herr Schönbohm müßte nur einmal bei einen Sechsaugengespräch mit Ministerpräsident Platzeck und Bildungsminister Rupprecht ordentlich auf den Tisch hauen, und die Sache wäre gegessen. Aber er will sich ja in der Sache gar nicht wirklich engagieren. In der Öffentlichkeit gibt sich die CDU als Verteidigerin der Schulfreiheit und schanzt der SPD den Schwarzen Peter zu, aber insgeheim hat sie gegen die Entscheidung der Bildungsbürokratie nichts einzuwenden.
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#14   virOblationis   09:50:58 | Freitag, 4. Mai 2007
Gesinnungsstaat
Ein Gesinnungsstaat kann verschieden ausgerichtet sein.
„Jakobinisch“ bezeichnet aus meiner Sicht ein linksorientiertes Regime, das auch vor Gewalt nicht zurückschreckt.
Zur Bezeichnung unserer real existierenden Gegenwart wäre „Antifa-Republik“ m.E. gut geeignet, weil dies auch die geistige Verbindung mit der untergegangenen DDR hervorhebt.
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#13   Pünktchen   09:35:41 | Freitag, 4. Mai 2007
Alanus,
Es müssen also erst Köpfe rollen, bevor von Unterdrückung fremder Meinungen geredet werden kann!
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#12   Alanus ab Insulis   09:32:07 | Freitag, 4. Mai 2007
@viroblationis: Jetzt
kommen Sie mir aber mal nicht so. Wenn von „jakobinischem Gesinnungsstaat“ die Rede ist, hat man immer die Guillotine im Auge.
Nur weil bestimmte Gesinnungen eine klare Minderheitenmeinung in einer Gesellschaft sind, werden die noch lange nicht „unterdrückt“. Immer diese Opferrolle. Fühlt man sich da eigentlich besser?
Für die meisten Leute sind diese „Gesinnungen“ einfach nur Schwachsinn.
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#11   Pünktchen   09:22:21 | Freitag, 4. Mai 2007
Sirilo:
Ich habe aber den Eindruck, daß der CDU das OD auch nicht ganz geheuer ist.
Ich habe aber den Eindruck, daß Sie die Meldung noch immer nicht gelesen haben!
Die Linke handelt nach dem Motto: Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden, solange niemand anders denkt als ich!
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#10   Sirilo   09:14:34 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen
Natürlich weiß ich, daß der Bildungsminister von Brandenburg der SPD angehört; in einer Koalition werden aber politische Entscheidungen einvernehmlich gefällt. Wenn also die CDU an einer Gründung des OD-Gymnasiums wirklich interessiert wäre, könnte sie diesen Wunsch beim Koalitionspartner durchdrücken – wenn sie denn wirklich wollte. Ich habe aber den Eindruck, daß der CDU das OD auch nicht ganz geheuer ist.
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#9   virOblationis   09:11:33 | Freitag, 4. Mai 2007
Gesinnungsstaat
Man kann Gesinnungen auch wirksam unterdrücken, ohne gleich zur Enthauptung zu schreiten.
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#8   Pünktchen   09:10:31 | Freitag, 4. Mai 2007
Sind sie nicht an der Macht, fordern sie die
Freiheit des Andersdenkenden; sind sie es aber, ist Schluß mit lustig!
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#7   Bruder Theophil   09:09:14 | Freitag, 4. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 14, 1-6
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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#6   Alanus ab Insulis   09:08:57 | Freitag, 4. Mai 2007
q Panetta: Heulen Sie nicht so rum.
In einem jakobinischen Gesinnungsstaat wäre schon längst ihre Rübe ab.
Aber Sie werden ja soooooo doll verfolgt…
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#5   methusalix †   09:08:11 | Freitag, 4. Mai 2007
Wozu diese Hysterie?
Ein Hinweis auf das Antidiskriminierungsgesetz, schlimmstenfalls eine Klage unter Berufung auf dieses Gesetz schafft Abhilfe. Und man kann die bösen „linken alt 68er“ mit ihren eigenen Waffen schlagen. Mit dem von den erzreaktionären Konservativen so gehassten Gesetz.
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#4   Pünktchen   09:07:52 | Freitag, 4. Mai 2007
Sirilo
Erst die Meldung lesen, dann posten!
Das Ministerium für Bildung in Potsdam ist SPD-geführt!
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#3   Rodolfo Panetta   09:07:05 | Freitag, 4. Mai 2007
Klage wäre zu prüfen
Vielleicht läßt sich juristisch etwas gegen die Skandalentscheidung machen. Aber sicher ist das nicht. Deutschland ist heute ein jakobinischer Gesinnungsstaat.
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#2   Sirilo   08:56:40 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen: In Potdsam regiert Rot-Schwarz
Die Sache hat wohl nichts mit linker Politik zu tun, denn in Potsdam regiert ja eine SPD-CDU-Regierung mit dem erzkonservativen Herrn Schönbohm als Innenminister und stellvertretendem Ministerpräsidenten. Wenn der wollte, könnte er sicher eine Anerkennung der Opus-Dei-Schule durchboxen. Anscheinend will er aber nicht…
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#1   Pünktchen   08:51:43 | Freitag, 4. Mai 2007
Die Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden,
hieß es in der Linken; ist sie aber an der Macht, denkt die Linke anders! („Keine Opus Dei-Schule in Potsdam“)
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