Armee Mariens
„Die Bischöfe werden Dich kreuzigen“
Die Verantwortlichen einer frommen Gemeinschaft mit mehreren Tausend Mitgliedern haben Diakonatsweihen simuliert und sich damit selber exkommuniziert.
Orden der Töchter und Söhne Mariens
Orden der Töchter und Söhne Mariens
© Armee Mariens
(kreuz.net, Quebec) Der Erzbischof von Québec in Kanada, Marc Kardinal Ouellet (62), hat die Exkommunikation der Ordensoberen der ‘Armee Mariens’ festgestellt.

Grund ist eine Weihesimulation von fünf Diakonen durch einen Priester der Gemeinschaft. Sie fand am 7. Januar dieses Jahres statt.

Anfang Mai veröffentlichte der Kardinal die Feststellung der Exkommunikation in der Diözesanzeitung ‘Pastorale-Québec’.

Der Kardinal erklärt, daß das Kirchenrecht die Weihevollmacht nur Bischöfen zugesteht.

Der Priesterzweig der Armee Mariens heißt Söhne Mariens
Der Priesterzweig der Armee Mariens heißt Söhne Mariens
© Armee Mariens
Die ‘Armee Mariens’ habe sich die Vollmacht der Sakramentenspendung angemaßt. Damit hätten sich die Verantwortlichen der Vereinigung selber aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen.

Kardinal Ouellet stellte fest, daß die im Januar simulierten Diakonatsweihen ungültig sind: „Die ‘Armee Mariens’ ist eindeutig und öffentlich zu einer schismatischen Bewegung geworden und deshalb ein nichtkatholischer Zusammenschluß.“

Der Kardinal erklärte ferner, daß die Priester der Gemeinschaft ihr Amt in der Erzdiözese Québec nicht mehr ausüben dürfen.

Die Ordensgemeinschaft Armee Mariens

Die international tätige Gemeinschaft der ‘Armee Mariens’ besitzt heute mehrere Zweige.

Töchter Mariens tragen weiße Kleider mit blauen Bändern um die Taille
Töchter Mariens tragen weiße Kleider mit blauen Bändern um die Taille
© Armee Mariens
Mehr als 150 Mitglieder leben zölibatär. Die Priestergemeinschaft nennt sich Söhne Mariens und die Schwesterngemeinschaft Töchter Mariens.

Der erste Priester der Gemeinschaft wurde im Jahr 1986 von Papst Johannes Paul II. geweiht.

Zur ‘Armee Mariens’ gehören weltweit auch mehr als 20.000 Laien.

Die Ordensgemeinschaft fühlt sich besonders den angeblichen Erscheinungen der „Frau aller Völker“ von Amsterdam verbunden.

Der emeritierte Erzbischof von Québec, Maurice Kardinal Roy († 1985), anerkannte die Gemeinschaft 1975 als fromme Vereinigung. Sein linkslastiger Nachfolger, Louis-Albert Kardinal Vachon († 2006), zog das Dekret im Jahr 1985 zurück.

2001 erklärte die kanadische Bischofskonferenz, daß die Lehren der ‘Armee Mariens’ eine Gefahr für die Kirche darstellen würden.

Die Gründerin

Giguère als 18 und 64jährige
Giguère als 18 und 64jährige
© Armee Mariens
Die Armee Mariens wurde 1981 von der fünffachen Mutter Marie-Paul Giguère (85) gegründet.

Ein Jahr später begann sie, ihre Autobiographie zu schreiben. Das 13bändige Werk „Leben aus Liebe“ erschien zwischen 1979 und 1980. Im Jahr 1993 veröffentlichte sie zwei weitere Bände.

Frau Giguère will während ihres Lebens unzählige Visionen Christi und seiner Mutter gesehen haben: „Die Armee Mariens wird man an diesem einzigen Zeichen erkennen: an ihrer Treue zu Rom und zum Papst“ – sagte ihr Gott selber.

Nach dem Tod ihres Mannes wird Giguère 1997 Generaloberin der Töchter Mariens
Nach dem Tod ihres Mannes wird Giguère 1997 Generaloberin der Töchter Mariens
© Armee Mariens
Am 28. April 1958 hört sie: „Es sind die Priesterseelen, die Dich kreuzigen werden. Wie ich es war, bist Du unschuldig. Man wird aber überall verbreiten, daß du hassenswert und die ehrloseste aller Kreaturen bist. […] Meine Priester sind auch meine Bischöfe.“

Auch in Österreich

1993 bat der damalige Bischof von Gurk-Klagenfurt und jetzige Bischof von Graz-Seckau, Mons. Egon Kapellari, die Söhne Mariens, nach Kärnten in Südösterreich zu kommen.

Mitte März dieses Jahres verließen die Patres den Standort nach 14jährigem segensreichen Wirken.
      
41 Lesermeinungen
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#41   Athanasius   10:14:59 | Freitag, 4. Mai 2007
@matt2
Und er hat auch levitiert im klassischen Hochamt der katholischen Kirche. Für die kritischen Seelen ist immer Platz, so lange man nur katholisch bleibt. Der hl. Franziskus hat den sündigen Päpsten und Klerikern die Bude ausgekehrt, aber niemals hat er den heiligen katholischen Glauben angegriffen wie die später Deformatoren Calvin usw.
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#40   matt2 †   23:29:44 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Marina: der hat aber keine Diakone geweiht…
oder sonstige Weihen vorgenommen. Das ist ja das Leiwande: man kann als Christ sogar dem Papst Vorhaltungen machen auch wenn man kein kirchliches Amt innehat, nur anmaßen darf man sich selbst keines. Wir dürfen nicht vergessen: Franziskus war auch ein Kirchenreformator. Er hatte aber kein Amt inne und trotzdem hat er den Herrn in Rom die Leviten gelesen, jawohl!
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#39   Marina   23:23:46 | Donnerstag, 3. Mai 2007
wie war das doch mit dem Hl. Franziskus??
der Heilige Franziskus hat sich mit einigen jungen und alten Männern zu einer Mönchsgruppe zusammengeschlossen und sich selbst die Regel gegeben, noch bevor diese von Rom approbiert war. Und?
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#38   santo domingo   23:15:14 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ Benedikt
Gern geschehen.
Leider war im Artikel nichts über die Selbsteinschätzung der Gründerin zu finden, weshalb auch immer.
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#37   Benedikt   23:10:52 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ santo domingo
Danke. Bei der Faktenlage ist das allerdings logisch.
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#36   Graf von Galen   22:35:03 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Wider den Betrug von Amsterdam
Wie ich in einem Vortrag des Erscheinungsexperten Herrn Waterrincks aus Belgien gehört habe, war die Seherin
von Amsterdam eine glühende Bewunderin der hier
genannten „Prophetin“.
So steht z.B. auch in deren Botschaften, daß der, der
ihr Foto küßt, sofort geheilt wird und daß ihr Sohn
Papst werden wird.
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#35   HeinrichderZweite   22:18:56 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Lieber Athanasius,
Diese Frau Giguère ist auch so eine geschiedene „Seherin“ mit sexuellen Parolen in den Büchern und Selbstverherrlichung. Sie erklärt sich zu Maria, Little Pebble zu „Papst Peter the Great Pebble“.
Wenn mein Englisch mich nicht trügt: Der Papst Petrus, der große Kieselstein. Da ist nichts hinzuzufügen.
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#34   AnnaAndreasTeresa   21:41:45 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Frodo007
wenn Du kreuz-net nicht lesen würdest, bräuchten wir Dein unqualifiziertes Geschwafel nicht lesen!!!
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#33   Athanasius   21:40:14 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Meldungen
Little Pebble sollte man sehr kritisch beachten. Der Mann ist heute eingesperrt wegen offensichtlich erwiesen erklärtem Beweis für die Molestierung und den Missbrauch einer seiner vielen „Auserwählten Bräuten“, damals 15 Jahre alt. Seine Visionen verteidigen ihn immer noch, sie sind somit falsch und Lügen. Auch dessen Botschaften enthielten Aussagen daß er z.B. mehrere Frauen heiraten dürfe für die ‘Neue Erde’ und zudem schieden durfte von seiner ersten Gattin. (Was er dann auch tat gegen das Gesetz der Kirche.)
Diese Frau Giguère ist auch so eine geschiedene „Seherin“ mit sexuellen Parolen in den Büchern und Selbstverherrlichung. Sie erklärt sich zu Maria, Little Pebble zu „Papst Peter the Great Pebble“.
Die Wanderbischöfe oder Pseudobischöfe altkatholo-protestantischer Prägung sind mir egal, obwohl ich deren Irrweg bedauere und die von ihnen geweihten zur reumütigen Rückkehr zum Hl. Stuhl wünsche.
Diese „Armee Mariens“ hat nichts mit Fatima oder der Blauen Legion Mariä zu tun, und schon gar nicht mit anderen Mariakongregationen oder -Orden. Die „Armee’ existiert kirchenrechtlich nicht mehr und wurde – im Gegensatz zu FSSPX – 1998 von Kardinal Ratzinger rechtens aufgelöst aus Namen des Hl. Stuhles. U.a. wegen Häresie und Reinkarnationsansprüche.
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#32   AnnaAndreasTeresa   21:30:42 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Welser Skandaldiakon
Laut kreuz-net hat der Welser Skandaldiakon eine Hl.Messe simuliert. Warum wird er nicht exkommuniziert, warum nicht gleiches Recht für alle?
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#31   Pater Lingen   20:37:38 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Little Pebble
ist auch über die KzM-Suchfunktion search.freefind.com/find.html?lang=en&_chars… zu finden.
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#30   santo domingo   20:16:17 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ nonnobisdomine
Von Lüge würde ich nicht reden, aber die Herren Lingen und Schneider (sein Ex-„Jurisdiktionsbischof“) scheinen sich tatsächlich zerstritten www.kirchenlehre.com/schneid.htm zu haben. So steht es jedenfalls auf Herrn Lingens Homepage.
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#29   Ydefix   18:17:31 | Donnerstag, 3. Mai 2007
nonnobisdomine schreibt:
„Die hatten doch schon den Little Pebble, dem auch der Herr Lingen und sein „Bischof“ Bartholomäus Schneider anhängen.“
Nein. Schon wieder gelogen.
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#28   Romulus   17:53:45 | Donnerstag, 3. Mai 2007
So geht es, wenn man sich von der Tradition abwendet
Unglaublich, auf was Leute alles reinfallen. Blöde Gemeinschaft ist das.
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#27   Frodo007 †   17:52:44 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Neuer Kampfschauplatz!!!
Auf einmal entdecken die häretischen Piusbrothers neue Kriegsschauplätze und kloppen sich mit ihresgleichen! Vorschlag: Am besten alle dieser Brüder in einen Sack und drauf!!! Der Richtige kriegt das Richtige schon ab!!!!
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#26   stimme der vernunft †   16:44:15 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Visionen
vielleicht hatte die Frau zu einem Zeitpunkt Visionen, wer weiss…
Die hatte sie vermutlich schon. Aber nicht jedes Hirngespinst, das behauptet, die Muttergottes zu sein, ist auch die Muttergottes.
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#25   Sirilo   16:39:07 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Botschafter
Nein, die „Armee Mariens“ hat nichts mit der „Legion Mariens“ zu tun. Die Legion Mariens ist eine reine Laienorganisation (für das Laienapostolat) und wurde vor dem 2. Weltkrieg in Irland von dem Laien Frank Duff gegründet.
(In meiner Jugend war ich Mitglied der Legion Mariens.)
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#24   matt   16:29:42 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Athanasius: vielleicht hatte die Frau zu einem Zeitpunkt Visionen, wer weiss…
wenn dass nur gelogen war, wäre sie ja ein ausgemachtes Satansweib. Vielleicht hat sie Visionen empfangen von Maria. Nicht jeder Mensch macht etwas gutes daraus.
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#23   Botschafter   16:27:45 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Frage:
Hat die Armee Mariens mit der Legion Mariens etwas zu tun?
Hat der Club Triumph des Herzens von Pater Paul Sigl damit etwas zu tun?
Dann wäre noch Vox populi Maria mediatrice, die Unterschriftsbögen für das Amsterdamer Dogma verteilen, um damit den hl. Vater über den Tisch zu ziehen…
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#22   Athanasius   16:14:27 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@matt
Natürlich fällt es einem nicht leicht diese ohne Zweifel gut meinende „Ordens“schwestern und Pseudodiakonen den Glauben abzusprechen, das mache ich auch nicht bei allen, aber diese Gemeinschaft, deren Unterstützung und deren Irrlehren sind einfach häretisch und fast okkult. Nicht mehr Römisch-katholisch.
Hoffentlich werden die oben gezeigten Priester und Monialen diese häretische Gemeinschaft verlassen und in römisch-katholische Orden übertreten. Dabei sollten die (selbst leider oft modernistischen) Bischöfe in Kanada behilfreich sein, oder auch z.B. andere römisch-katholische Organisationen. Aber sie müssen dort weg, sonst falen sie selber auch bei mir immer mehr unter Verdacht der Häresie. Gute Absichten reichen nicht mehr aus nach deutlichen Verurteilungen.
Leider sind die Anhänger der „Maria-Reinkarnation“ Marie-Paule Giguère só indoktriniert, daß diese deren Gegner und Kritiker als „satanisch“ und „Feinde der Muttergottes“ einstufen. Das durfte ich schon erfahren.
Diese kanadische Botschaften sind eher okkult als katholisch.
Die gemeldeten Erscheinungen in Amsterdam stehen damit in Verbindung, aber nicht direkt im Inhalt. In Amsterdams Büchlein fand ich noch keine direkte Häresie wie bei „Seherin“ Marie-Paule.
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#21   AthanasiusII   16:06:33 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Botschaften verurteilt
Diese Ordensgemeinschaft wurde schon 2001 von Ratzinger verurteilt www.rickross.com/…ary/armyofmary2.html und als „Häretische Gemeinschaft“ eingestuft. Mit Recht. Aber ein gewisser Bischof Colin Campbell setzte sich über das Verbot hinweg und weihte sechs Männer dort zu Priestern, wurde dafür gemahnt und bestraft.
Die nach katholischem Recht nicht mehr existierende, aber dennoch agierend ‘Armee Mariens’ behauptet zum Beispiel dass die Seherin die irdische Reinkarnation Unserer Lieben Frau sei www.rickross.com/…ary/armyofmary1.html und daß Frau Giguère – die geschieden ist, den Man verließ und sehr sexuelle Worte verwendet – in der Hl. Hostie mit Christus gemeinsam gegenwärtigt sei. (Man verwendet übrigens die Neue Messe, Novus Ordo-Messbuch, und viel Charismatismus während der Liturgie, u.a. Fallen im Geiste usw.)
Diese Gemeinschaft ist nicht römisch-katholisch, sondern charismatisch-sensationalistischer Art mit sybillistischen Zügen.
Diese Diakonszeremonie war keine gültige katholische Diakonsweihe, da der Bischof Spender der höheren Weihen ist, auch wenn mit päpstlicher Dispensation ein Priester die Subdiakonatsweihe erteilen darf im Notstand, so kann die Diakons- und Priesterweihe nur von gültigen Bischöfen gültig gespendet werden. Die Fälle der Äbte aus der Schweiz die Dr. Ludwig Ott in Grundriß der Dogmatik anführt, in dem diese als Priester mit Vollmacht des Papstes weihten, können hier nicht für eine eventuelle Gültigkeit verwendet werden, da keine Vollmacht darliegt und solche presbyterische Weihen sogar mít Vollmacht noch zweifelhaft sind.
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#20   Maledica   16:05:48 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Down under
@nonnobisdomine
Was kommt da immer aus Australien?
Ein wenig sollte man in Erdkunde schon aufgepaßt haben!
Quebec liegt so von Australien auf der Erdkugel genau auf der anderen Seite und anderen Hemisphäre
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#19   matt   16:00:14 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Athanasius: Zustimmung!
wußte ich es doch! So eine üble Sektierergemeinschaft soll sich nicht im Namen unserer Mutter rühmen. Es fällt einem halt nicht leicht einzusehen, dass so schmuck gekleidete Männer und Frauen Sektierer sein sollen. Aber man muss es wohl so hinnehmen.
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#18   stimme der vernunft †   15:58:04 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@athanasius
Dieser Artikel auf kreuz.net ist viel zu gütig zu Frau Marie-Paule
Dieser Artikel hat nur einen einzigen Zweck: Mit der Überschrift mal wieder Stimmung gegen römisch-katholische Bischöfe und die Kirche zu machen.
Die übliche kreuznet Sedivakantisten-Hetze eben.
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#17   nonnobisdomine   15:56:56 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Was kommt da immer aus Australien?
Die hatten doch schon den Little Pebble, dem auch der Herr Lingen und sein „Bischof“ Bartholomäus Schneider anhängen.
Immer nur weiter so, die Sedisvakantisten und falschen Propheten werden das Ihrige (das „Irrige“??) schon beifügen, damit immer wieder etwas Negatives zu berichten ist.
Wann kommt übrigens mal wieder ein Kommentar von Herrn Lingen? Ich möchte mal wieder „ablachen“.
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#16   Athanasius   15:51:45 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Bekanntmachung
Diese Frau Marie-Paule bezeichnet sich selbst als die Reinkarnation Mariens (sic!) und als anwesend in der Heiligen Hostie. Ihre „Botschaften“ wurden von der Kongregation für die Glaubenslehre nicht anerkannt und enthalten, nach den Bischöfen Kanadas, Häresien. Früher weihte ein kanadischer Bischof die Priester für diese Pseudo-‘Armee Mariens’ (Nachaffung der Blauen Marialegion von Fatima), heute maßt man sich dies an. Diese häretische Entwicklung dieser Gemeinschaft, die von reichen naiven Personen mit Millionen ausgestattet wurde und so ihre Lügen verbreiten konnte, ist heute offenbar geworden. Frau Marie-Paule Giguère ist keine Seherin, stellt sich gegen die katholische Lehre weil man dort behauptet ein bloßer Priester könne so einfach Diakone weihen, und ihre „Armee“ pflegt einen Kult um sie als Seherin, was nicht gesund römisch-katholisch ist sondern sektiererisch.
Dieser Artikel auf kreuz.net ist viel zu gütig zu Frau Marie-Paule und scheint ihr zu glauben, was aber dumm ist. Diese Gemeinschaft ist schon länger im Irrtum und wurde bereits aufgelöst und verurteilt.
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#15   matt   15:50:59 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Die arme Mutti wird samt ihrer Armee zur Schismatikerin…
wer hätte das gedacht: Maria im Abseits. Die ganze Situation ist wirklich äußerst verworren. Und wer ist Schuld? Na Christus natürlich. Der hat wohl seinen Laden nicht im Griff, der Schlendrian. Anstatt sich ordentlich ins Zeug zu legen und die Kirche auf Vordermann zu bringen, macht er sich einen Lenz mit den Engeln und beglückt von Zeit zu Zeit nichtsahnende Menschentöchter ( -Söhne natürlich auch. geht es doch um eine rein geistige Beglückung). Und die arme Mutti wird einstweilen als Schismatikerin abgestempelt. Aber zum Glück hat sie ja noch eine Legion zu ihrer Verfügung.
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#14   Alois Hudal   15:40:50 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Stimme der Vernunft:
Zustimmung :)3 , die Piusbruderschaft bräuchte dringend neue Obere.
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#13   stimme der vernunft †   15:40:14 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Vorgeschichte
Die Vorgeschichte ist die Geschichte der „Frau aller Völker“, die sich als die Muttergottes ausgibt.
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#12   matt2 †   15:24:22 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Seltsame Eigenmächtigkeit…
das Ganze muss doch eine Vorgeschichte haben… oder sollte man etwa annehmen die Ordensleitung handelte auf direkten göttlichen Befehl? Ich hoffe sehr, die wissen was sie da tun…
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#11   stimme der vernunft †   14:59:07 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Siemens…
oder auch bei den Piusbrüdern!
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#10   HeinrichvonOfterdingen   14:56:27 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Ach was!
Der Erzbischof von Québec in Kanada, Marc Kardinal Ouellet (62), hat die Exkommunikation der Ordensoberen der ‘Armee Mariens’ festgestellt.
Sollen Sie halt neue Ordensobere wählen! Was bei Siemens geht, sollte hier auf funktionieren.
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#9   santo domingo   14:55:10 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ Benedikt
Die kanadische Bischofskonferenz hatte vor der Bewegung gewarnt, weil sich die Gründerin als „mystische Inkarnation Mariens“ empfindet. Bei einem solchen Personenkult verwundert nicht weiter, daß sich kein Weihespender gefunden hatte.
Bericht von Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=131382
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#8   stimme der vernunft †   14:51:31 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Gute Frage?
Warum sollten sich die denn mit einem popeligen Bischof als Weihespender abgeben, wo sie doch die leibhaftige reinkarnierte Jungfrau Maria als Chefin haben!
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#7   Alkuin   14:45:29 | Donnerstag, 3. Mai 2007
zu Info
Anscheinend ist es Ihnen nicht bekannt, dass nut Fettschrift und/oder nur Großschrift, insbesondere mit 3-fachen Ausrufezeichen, in Foren als Lautstark geschrien empfunden wird. :-!
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#6   Frodo007 †   14:30:56 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Wer schreit hier wo??????
kreuz.net wälzt mal wieder Probleme, die keine sind!!!! Solche Brothers sind genau wie der Pius-Verein nicht katholisch und sollen ihrem Sektenkult frönen! Da stört sie niemand und keiner weint bzw. schreit ihnen eine Träne nach!!!
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#5   Benedikt   14:21:59 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Gute Frage
Es wäre wirklich interessant zu erfahren, warum die Gruppe keinen ordentlichen Weihespender auftreiben konnte.
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#4   Alkuin   14:21:53 | Donnerstag, 3. Mai 2007
eine Bitte
Frodo007
Mir ist es eigentlich egal was Sie schreiben aber Hören Sie endlich auf zu Schreien!!! :-[
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#3   Seminarist   14:16:51 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Veuts? Novus?
Ich schätze, dass die Gemeinschaft eher zum Flügel der Charismatiker in der Kirche gehört, also auch den NOM zelebrieren. Weiss jemand genaueres?
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#2   Rudolfus   14:05:32 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Seltsame Geschichte
Papst Johannes Paul II. hat 1986 den ersten Priester der Gemeinschaft geweiht.
Und jetzt finden sie keinen Bischof, der weiter weiterhin Diakone und Priester für die Armee Mariens weiht?
Was Klerikerweihen durch Priester ohne Bischofsweihe betrifft, schaue man nach bei Ludwig Otts wegweisenden „Grundriß der Dogmatik“.
Theologieuniversitäten, die solche Bücher nicht mehr benutzen, ebensowenig wie St. Thomas und alle katholischen Väter und Lehrer, könnte man auch zusperren, stattdessen sind sie DIE Standardeinrichtungen der Kirche in deutschen Landen.
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#1   Frodo007 †   14:01:02 | Donnerstag, 3. Mai 2007
kreuz.net jammert mal wieder!
Denen sollte man keine Träne nachweinen! Genauso wenig wie den seltsamen Artgenossen, die sich Pius-Brothers, Sedisvakantisten oder wie auch immer nennen! Sektiererische Einzelgänger, die glauben, das Heil für sich alleine gepachtet zu haben!!!
o^/
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