Sexualität
Sex mit Gott
Unter den Vortragenden eines sogenannten Kongresses befindet sich auch eine ehemalige Prostituierte mit Doktortitel. Sie tritt mit ihrer Ehefrau auf. Austragungsort: eine evangelische Kirche in Berlin.
Bild aus dem Werbeflyer, in dem auch unbekleidete Frauen- und Männerkörper abgebildet sind
Bild aus dem Werbeflyer, in dem auch unbekleidete Frauen- und Männerkörper abgebildet sind
(kreuz.net, Berlin) Am 17. Mai 2007 findet in Berlin ein Kongreß unter dem Titel „Spiritualität und Sexualität“ statt.

Veranstalter ist der gemeinnützige Verein ‘Calumed’, der sich nach eigenen Angaben mit „interkulturellen Studien, traditionellen und kooperativen Heilweisen“ befaßt.

Ursprünglich hätte der sogenannte Kongreß in der Katholischen Akademie Berlin stattfinden sollen. So steht es nach wie vor in den Flugblättern.

Doch der Homepage der Veranstalter ist zu entnehmen, daß die Tagung in die Zwölf-Apostel-Kirche in Berlin-Schöneberg verlegt wurde.

Der Flyer zur Veranstaltung liegt dennoch in katholischen Kirchen auf.

„Sufi-Tantra – Oder Sex mit Gott“

Spiritualität und Sexualität sowie Religion und Erotik seien „wilde und doch unzertrennliche Paare“ – erfährt man aus der Vorstellung des Kongresses.

Beide würden aus ein und derselben Quelle trinken – „der göttlichen Leidenschaft für das Leben und der Sehnsucht nach der Befreiung des Menschen“.

„Wie gehen wir um mit der scheinbaren Widersprüchlichkeit unserer Wünsche nach Askese und Ekstase, dem Streben nach Heiligkeit und dem Wunsch nach sexueller Heilung, der Lust zum Lebendigen und der Angst vor Verderbtheit?“ – wird in der Vorstellung gefragt:

„Sind Lust und Leidenschaft mit einer spirituellen Lebens- und Übungspraxis überhaupt vereinbar?“

Zu diesem Thema spricht zum Beispiel Dieter Jarzombek, der sich jahrelang von seinem „spirituellen Lehrer“, einem türkischen Sufi-Scheich, hat schulen lassen.

Jarzombeks Vortrag steht unter dem Titel „Sufi-Tantra – Oder Sex mit Gott“.

Im Sinne des islamischen Sufismus sei „Sex mit Gott“ keine Verfehlung, „sondern eine elementare Erfahrung auf dem Weg zum All-Einen“.

Prostituierte und Pornostar

Eine weitere Vortragende ist Dr. Annie Sprinkle. Sie war früher als Prostituierte und Pornostar tätig und wird sich zum Thema „Making Love as Art / Lieben als Kunst“ äußern.

Derzeit arbeitet Frau Sprinkle als Fernsehmoderatorin, Buchautorin und „Sexaufklärerin mit Doktortitel“. Sie lebt gemeinsam mit ihrer Ehefrau (sic) Elisabeth Stephens in San Francisco.

1990 lernte sie Jarzombek kennen, den sie als ihren spirituellen Meister erkannte. Diese Begegnung gab ihrem Leben eine entscheidende Wendung.

Ist Sex Sünde?

Unter den Vortragenden befindet sich auch Professor Dr. Reinhold Bernhardt, der seit 2001 Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Reformierten Fakultät der Universität Basel ist.

Sein Kongreß-Vortrag: „Kann denn Liebe Sünde sein?“

In der Geschichte des Christentums habe es – so die Präsentation des Vortrages – immer wieder Bewegungen gegeben, „die das Körperliche insgesamt und die Sexualität im Besonderen abgewertet“ hätten.

Meistens sei die Sexualität an Ehe und Fortpflanzung gebunden gewesen.

Das Erbe dieser Vorstellungen würden wir alle in uns tragen – egal welcher Überzeugung wir seien.

Darum sei es sinnvoll, diese „tradierten Sichtweisen“ noch einmal abzuschreiten, zu beleuchten und zu diskutieren:

„Wie steht die christliche Theologie heute zu diesen Fragen? Ist Sex Sünde? Was versteht man überhaupt unter »Sünde«? Kann es eine Form »sündiger« Liebe überhaupt geben? Oder gilt das Wort Augustins »liebe und tue, was Du willst«“ – fragt der Professor.

Heilerin für Frauen

Sprechen wird auch eine gewisse Maggie Tapert, die ihre „Berufung als Heilerin für Frauen“ durch eine schwere Krebserkrankung, die sie im Laufe ihrer spirituellen Entwicklung heilen konnte, gefunden hat.

Frau Tapert bezeichnet sich als „Master in Energetischer Medizin“.
      
47 Lesermeinungen
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#49   Tim   08:18:25 | Dienstag, 8. Mai 2007
Ich denke,
dass war nachdem er über das Wasser gelaufen war und den Blinden sehend machte.
Ich glaube, heutzutage muss man einfach in der Lage sein, wissenschaftlich und aufgeklärt denkend herauszufinden, dass man nicht alles wörtlich nehmen darf. Da hilft es auch nichts, mich zu beleidigen. Aber ich denke, es werden noch viele hochintellektuell kritische Beiträge folgen, die sich ausschließlich gegen den Inhalt meines Textes und nicht gegen meine Person richten.
Aber trotzdem toll, dass das mit dem persönlich werden hier so schnell geht. Ihr führt euch selbst besser vor, als ich oder andere es je könnten. Ich bin begeistert – ist ungefähr so wie mit Adelgunde Mertesacker von der christlichen Mitte. Deren Website sollte man sich unbedingt mal als Kurzweil und Aufreger zu Gemüte führen. Engstirniges Denken par excellence! Keep on thinking…
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#48   Horst Metzker   14:12:59 | Montag, 7. Mai 2007
Grüß’ Gott Tim,
mich würde mal interessieren, wann Jesus bei der Hochzeit von Kanaan, das Wasser zu Wein verwandelte. Vielleicht erklärt uns dies die Nachtleuchte?
Bleiben Sie mir katholisch, Horst Metzker
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#47   Tim   12:52:25 | Montag, 7. Mai 2007
Und…
schon wieder wäre bewiesen, was ich vorhin gerade erwähnte. Außer persönlicher und/oder pauschalisierender Kritik können die meisten Menschen in jenen Foren ihre Meinung nicht kund tun. Schade! Aber, lieber Baron, vielleicht können Sie ja auf der sachlichen Ebene etwas beitragen?
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#46   Baron Bolligru   12:31:51 | Montag, 7. Mai 2007
Ach du meine Güte, noch
so ein Seifenblasenproduzent.
Naja, wird ja nicht lange dauern.
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#45   Tim   12:18:32 | Montag, 7. Mai 2007
Intellekt?
Ich stieß gerade auf diese Seite und habe mich ein wenig umgesehen, was diese Artikel zu bieten haben. Man findet sich, wie so oft wenn es um religiösen Fundamentalismus geht, in einem Forum von eingebundenen und getriebenen Menschen wieder. Argumentationen finden auf einem Level der persönlichen Diffamierung und einer Generalisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen als schlecht an.
Mir fehlt neben der üblichen Hatz gegen Homosexuelle und liberale Menschen eigentlich noch ein wenig das antimuslimische Denken, aber vielleicht bin ich einfach noch nicht tief genug vorgedrungen.
„errst wenn sie ihren eigenen unzulänglichen intellekt an den nagel hängen und sich dann in demut und gebet der weisheit gottes öffnen, können sie zu echtem verstand gelangen. denn außerhalb gottes ist gier und gleichgültigkeit und sklaverei und nur mit ihm beginnt das selbstständige denken. unter geistigger freiheit verstehen gar zu viele die ankettung des eigenen geistes an den zeitgeist und damit an pures gift und selbstvergessenheit.“
Wieder einmal die typische Argumentation exegetischer Krüppel. Wer nicht ein „Wort für Wort-Anhänger“ der Bibel ist, dem fehle es an Intellekt und Verstand. Das ist komplett lächerlich, denn meistens fehlt es einfach denjenigen, die auf diese Weise kritisieren, an zeitgemäßen Argumenten. Wer heute noch die Bibel wörtlich nimmt und sie nicht als ein tradiertes Moralwerk mit oftmals unzeitgemäßen (heutigen) Vorstellungen sieht, der ist in meinen Augen verblendet
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#44   Nachtlaterne   18:55:19 | Sonntag, 6. Mai 2007
erst wenn…
errst wenn sie ihren eigenen unzulänglichen intellekt an den nagel hängen und sich dann in demut und gebet der weisheit gottes öffnen, können sie zu echtem verstand gelangen. denn außerhalb gottes ist gier und gleichgültigkeit und sklaverei und nur mit ihm beginnt das selbstständige denken. unter geistigger freiheit verstehen gar zu viele die ankettung des eigenen geistes an den zeitgeist und damit an pures gift und selbstvergessenheit. die ankettung an den zeitgeist nennt man dann stolz und verblendet individualität…
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#43   Charlotte Bongartz †   17:55:26 | Sonntag, 6. Mai 2007
Werte Nachtlaterne…Ihr Zitat:
…ihnen fehlt die ehfurcht, das tiefere knien, die demut
…verdeutlicht, wie sehr Sie Ihren Willen anderen unterworfen haben. Unter Hinwendung zu Gott verstehen Sie offenbar den bedingungslosen Gehorsam denen gegenüber, die sich Ihnen als Überbringer des Wortes Christi offenbahrt haben. Vielleicht ist es ja ganz bequem, den eigenen Geist an den Nagel zu hängen und allein Bibelzitate (Recht) sprechen zu lassen. Aber ist das einen angemessene Weise, mit diesem großen Geschenk eines Verstandes umzugehen? Sie sollten nicht die verurteilen, die von ihrem Verstand Gebrauch machen und zu einer urteilsfindung kommen, nur weil Sie einen anderen Weg beschreiten. Das ist anmaßend und nicht sehr christlich.
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#42   Nachtlaterne   19:57:08 | Samstag, 5. Mai 2007
sie vergessen…
sie vergessen, dass gott, der die menschen erschuf, den freien will gab und etwas unsterblich echtes hineinlegte. wenn trotz seiner vielen und unermeßlich großen heilsangebote menschen dennoch versagen, so ist das nicht ihm zuzuschreiben. wir nutzen unseren freien willen gar zu oft zur unfreiheit, ja wir nennen die unfreiheit sogar freiheit. wie soll er uns aus unserer verblendung, an der sie, herr metzger, in ganz besonderer form zu leiden scheinen, wieder herausholen, wenn wir seine gnadenangebote zurückweisen. vom geschwätz der leute hier wird jedenfalls niemand satt! ihnen fehlt die ehfurcht, das tiefere knien, die demut und beleibe nicht nur ihnen. in der bibel steht unter anderem die weisheit: „den demütigen schenkt er seine gnade.“ vielleicht aber können sie gar nicht glauben, weil der funke des glaubens nicht in ihnen ist. dann sollten sie aberdennoch nicht lästern und sich jegliche zoten über gott ersparen.
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#41   Horst Metzker   15:02:20 | Samstag, 5. Mai 2007
Ist es nicht eine bodenlose Frechheit,
was Gott sich der Schöpfung gegenüber alles heraus nimmt? Das Geistig-Geistliche hätte doch vollkommen genügt, für uns von Fleischeslust gequälten sogenannten Menschen.
Gäbe es nicht das Fleisch, gäbe es auch nicht die Natur und die Erde. Ich könnte geistig-geistlich überall im Kosmos schweben, und dem Herrn, der ja in Jesus Christus auch mein Bruder ist, frönen. Halleluja!
Nix Homo, Abtreibung, tridentinisch, blöder Bischof, oder auch Papst. Keine Gloria v. Thurn und Taxis, Ketzerei, Piusbruderschaft, Opus dei, oder Missionarsstellung, usw.
Nein, es genügt diesem Gott nicht, mit einigen Lehmbatzen zu spielen, und haucht zu allem Überfluß auch noch seinen Geist in den erdenen Dreck. Der Perversität nicht genug, holt er auch noch eine Rippe (geknickter Ast) aus dem Dreck, und baut noch einmal eine Figur. Dann wollten die 2 Lehmformationen sein wie Gott, denn dieser hatte ihnen ja den Geist eingehaucht, dessen erstes Produkt der Neid war. Die 2 Lehmbatzen wollten sein wie Gott, und haben vom Baum der Erkenntnis gegessen. (Hildegard Knef: Von nun an gehts bergab)
Wir haben es dem Spieltrieb Gottes zu verdanken, der in seiner Spielkiste saß, mit Lehm hantierte, bis dabei das Geschlecht des Menschen wurde. Alles andere kam später, meist ohne Geist oder geistlich, Wir beweisen es ja im Jahr 2007 nach Christi Geburt immer wieder in der Weise, das wir ja alles wissen, und all zu oft den Andersdenkenden mißkreditieren und beleidigen.
Soviel zum Sonntag, Gott schütze uns trotzdem!
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#40   Charlotte Bongartz †   14:34:11 | Samstag, 5. Mai 2007
@Bruder Theophil
Von wem die fremden katholischen Federn sind? Na von echten Katholiken natürlich.
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#39   santo domingo   12:56:37 | Samstag, 5. Mai 2007
@ PhilomenaWolkenstein
Ja, ich bin auf seine Reaktion zu ihrer Homepage gespannt. Ich habe nie so ein Seminar besucht, aber es scheint sich bei Annie Sprinkle um eine Frau zu handeln, die sich eigene Gedanken macht. Damit habe ich keine Probleme – warum auch?
So, demnächst werde ich mich ‘mal ausklinken, aber auf Ihren Beitrag wollte ich doch noch antworten.
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#38   PhilomenaWolkenstein   12:48:22 | Samstag, 5. Mai 2007
@santo doming
Ich denke, daß VirFortis Schwierigkeiten mit Akademikerinnen hat, sieht man ja an seiner Antwort. Obwohl er gar nicht weis, was er für ein Kompliment macht, wenn er von „gleich und gleich“ spricht. Die Frau ist so was von erfrischend und es ist herrlich, ihren Vorträgen zuzuhören. Er sollte mal hingehen, aber dann müßte er ja sein Weltbild verändern, geht ja nicht …
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#37   Sirilo   08:54:02 | Samstag, 5. Mai 2007
Gott küssen
Wie allgemein ist Gott!
Er hat der Bauernmagd
die Kunst, wie man ihn küßt,
genau wie dir gesagt.
(Angelus Silesius,
schlesischer Mystiker des Barock)
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#36   santo domingo   22:37:02 | Freitag, 4. Mai 2007
Gute Nacht!
Und die Seite ist wirklich interessant. Bloßes Auswendiglernen war’s jedenfalls nicht.
:-) Bis morgen dann!
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#35   VirFortis   22:33:09 | Freitag, 4. Mai 2007
gute nacht@all
@santo
Thx für den tipp – führ ich mir noch zu Gemüte – l.g.
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#34   santo domingo   22:30:17 | Freitag, 4. Mai 2007
@ VirFortis
Annie Sprinkle hat übrigens eine Homepage, die im Wikipedia-Artikel steht. Interessant! Theoretisch könnte man sie hier auch verlinken,
aber im Interesse meines Accounts lasse ich’s lieber bleiben! :-D
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#33   VirFortis   22:26:38 | Freitag, 4. Mai 2007
@santo
nix
wenns brav auswendiggelernt haben finde ich haben sie sichs redlich verdient :-]
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#32   Pater Lingen   22:19:46 | Freitag, 4. Mai 2007
Die Links von +.net werden leider nicht vorher angezeigt
Wer also vorher wissen möchte, was sich unter den von mir angegebenen Links verbirgt:
Der erste (über die Fäkal- und Sodomie-Pornos) ist die KzM-Seite über den Coup von OMF-„brd“ / V2, dass unter der mir entrissenen katholisch-Adresse nach der Beschlagnahmung eben solche Pornos verbreitet wurden. Dass diese Pornos – nach einigen Jahren – nun momentan nicht mehr dort sind, liegt einzig an meinen zahlreichen Anstrengungen; V2 hat zwar wie besessen darum gekämpft, die Adresse mir wegzunehmen, aber Pornos sind für V2 eben voll in Ordnung.
Die Weltbild-Links führen zum gleichnamigen V2-Verlag. Dort kann man sich Bücher bestellen wie:
Die schärfsten Sex-Witze
Sex – Wie es noch mehr Spaß macht
Kamasutra, Liebesstellungen für sie und ihn
Oder DVDs wie
Erotic Sins Special: Secret Dreams of a Woman
(Das Cover zeigt eine nackte Frau beim Masturbieren).
Das einzige, was die V2ler gegen diese Fakten vorbringen, ist die Behauptung, ich sei geisteskrank. Dann darf ich mich aber nicht von der OMF-„brd“ „behandeln“ lassen, denn Mihail Kivi hat …
Okay, erst im nächsten Quartal dann wieder der Hinweis auf das Kivi-„Gutachten“.
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#31   santo domingo   22:18:32 | Freitag, 4. Mai 2007
@ VirFortis
Was ist denn gegen Frauen mit akademischem Grad einzuwenden? :-)
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#30   VirFortis   22:17:06 | Freitag, 4. Mai 2007
Philomena
ist doch klar dass gerade Ihnen diese person zusagt
Gleich und gleich gesellt sich gern…
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#29   PhilomenaWolkenstein   22:12:29 | Freitag, 4. Mai 2007
tolle Frau
Annie Sprinkle ist eine tolle Frau, ich kann nur jedem/jeder empfehlen, ein Seminar mit der Frau zu besuchen. Ist ein Erlebnis!
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#28   VirFortis   22:12:16 | Freitag, 4. Mai 2007
@Typ--
gelesen nicht aber wenn ich nicht irre proklamierten alle drei sowas wie „Gott im Menschen“ und waren nahe am Selbsterlösungsgedanken durch seelische Vervollkommnung.
@Titularpapst Honoris Causa Hw.Rolf Hermann
erstaunlich wie Sie als einzelner so alles durchschauen
sowas können nur Auserwählte :-D
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#27   Heinz Josef   22:02:30 | Freitag, 4. Mai 2007
Der Flyer zur Veranstaltung liegt dennoch in katholischen Kirchen auf.
Es soll auch öfter vorkommen das in Katholischen Kirchen Flyer aufliegen auf denen steht: „Handkommunion ist Sünde“ oder „Die Sakrilegien der Neuen Messe“. Wer hat die wohl ausgelegt?
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#26   Typ   22:00:12 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Vir Fortis
„Sex mit Gott“ so eine Überschrift
Schon mal Mechthild von Magdeburg gelesen? Oder Meister Eckhart? Oder Mechthild von Hackeborn?
Tja, alles gut katholisch – aber dagegen ist „Sex mit Gott“ noch Kinderkram!
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#25   Nachtlaterne   21:58:11 | Freitag, 4. Mai 2007
hallo benedikt
ich meine schon,d ass diese seite einen guten zwecke verfolgt, allerdings bin ich mitlerweile verunsichert, da viele lästerer ihr werk ungehindert fortsetzen können.
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#24   Typ   21:51:29 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Herr Lingen
Na, schon wieder Freigang? Also dafür, dass die BRD die „Übernazis“ sind, scheint man dort ja doch eine Menge Freiheiten zu genießen… In welchem Über-KZ sind sie zur Zeit und seit wann hat man da Internetzugang?
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#23   Pater Lingen   21:35:55 | Freitag, 4. Mai 2007
V2-Sekte und Unzucht
eine unendliche Geschichte.
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ – dank brutalstmöglichen Einsatzes von V2-Sekte und OMF-„brd“ – den Fäkal- und Sodomie-Pornos zum Opfer www.kirchenlehre.com/notrix02.htm.
Und hier ein Blick auf die Verlagsgruppe Weltbild. www.weltbild.de/artikel.php?PUBLICAID=4e3f…
Und wer noch mehr will… www.weltbild.de/suche.php?PUBLICAID=4e3f…
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#22   VirFortis   21:26:36 | Freitag, 4. Mai 2007
„Sex mit Gott“
so eine Überschrift :-!
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#21   nonnobisdomine   21:20:26 | Freitag, 4. Mai 2007
Eigentlich muss ich methusalix zustimmen.
Im Kreuz.net gibt es Informationen, die zwar reißerisch aufgemacht worden sind, jedoch Informationen sind, die man zur Kenntnis nehmen muß bzw. sollte.
Und irgendwie bin ich dankbar, daß es kreuz.net gibt.
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#20   methusalix †   21:07:24 | Freitag, 4. Mai 2007
kreuz.net ist eben die BILD-Zeitung der katholischen Kirche!
Josefus: …kreuz.net bringt gute und wichtige Artikel. Jedoch sind sie mir trotz richtiger Intention manchmal zu reizerisch aufgemacht.
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#19   Josefus   20:58:53 | Freitag, 4. Mai 2007

kreuz.net bringt gute und wichtige Artikel. Jedoch sind sie mir trotz richtiger Intention manchmal zu reizerisch aufgemacht. Eine solche Überschrift über einen Artikel halte ich einfach für ziemlich deplaziert.
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#18   Bruder Theophil   20:48:57 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Charlotte
Die katholischen Federn, mit denen sich hier so viele schmücken- sie sind fremde Federn.
Von wem, wenn ich fragen darf ?
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#17   nonnobisdomine   20:26:05 | Freitag, 4. Mai 2007
Da heißt es im Artikel:
„Sie tritt mit ihrer Ehefrau auf.“
Was heißt das?
Seit wann können homosexuell Verirrte eine Ehe eingehen?
Vielleicht ein Tipp an kreuz.net: Bitte nicht in die homofreundliche Linie einschwenken.
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#16   matt2 †   20:19:39 | Freitag, 4. Mai 2007
Ich finde die Seite voll ok…
Über Zensur beschwer ich mich auch nicht. Ich habe es verdient und ich bereue es!
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#15   obelix †   20:18:52 | Freitag, 4. Mai 2007
Zum Gähnen, wie ein nackter Arsch auf einer Theaterbühne
Kommt auf den Arsch an! O:)
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#14   Horst Metzker   20:14:13 | Freitag, 4. Mai 2007
Ja Mädels und Buben, da hammas wieder!
Ja in der guten alten Zeit, da heiratete der König eine Königstochter, ein Graf eine Grafentochter, der Bauernsohn eine Bauerntochter, der Knecht eine Magd.
Oft kannten sich die, die zum Altar gingen gar nicht, doch jeder wusste, das das Sach’(Geld, Güter, Äcker) erhalten und vermehrt werden müssten.
Oft trafen sich die so Vermählten nur sonntags zur Messe, bei der sie ihr Verheiratetsein, zur Schau trugen.
Das Wort Liebe war ein Fremdwort, sympathisch eine Gunst, aber zu aller erst Sadomasochismus, der in diesen vom Mammon geprägten Zeiten praktiziert wurde.
Zu Beginn des 20sten Jahrhunderts kam auf einmal der Film. Im Film werden Sehnsüchte aufgezeigt, Herz/Schmerz der Liebenden, die nach Verlangen und der Trennung mit happyend enden. Das Verlangen nach Sehnsucht, Liebe und Erfüllung ward geschürt.
Auf einmal heiratet der Doktor die liebenswerte Magd, der Professor die Dorfschullehrerin mit ledigem Kind, und Peter Kraus singt, „Sugar Baby“ dazu.
Das Fernsehen muss Sendezeiten füllen, immer mehr Sender gehen auf Sendung, die Programme werden immer flacher, um nicht zu sagen dümmer, und der sogenannte gebildete Mensch streitet, ob die tridentinische oder die VII- Liturgie die wahre Verehrung Gotte ist.
Eines Schwestern und Brüdern glaubt mir, Gott hat nicht den Menschen in seinen Eigenschaften so geschaffen, dass seine Geschlechtsmerkmale alleine für die Fortpflanzung bestimmt sind. Wenn 2 ihre Lust leben, so ist er bei ihnen. Kommt mir jetzt nicht wieder mit Homos.
Gruß
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#13   Charlotte Bongartz †   20:03:56 | Freitag, 4. Mai 2007
„Dem Glauben dienen“, Nachtlaterne, hieße, die Lehren des Glaubens anzuwenden.
Ganz ohne Zweifel sind die Artikel und Kommentare weit davon entfernt. Wo beispielsweise einer Partei, in deren Mietgliederreihen z.T. Glorifizierung schlimmster NS-Verbrecher stattfindet, Raum für Propaganda gegeben wird, ist christlicher Glaube nicht mehr nachweisbar. Die katholischen Federn, mit denen sich hier so viele schmücken- sie sind fremde Federn.
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#12   Benedikt   19:57:36 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Nachtlaterne
Also bei allem Respekt, aber dem Glauben dient diese Seite wohl kaum, und das ist von der Redaktion wohl auch nicht beabsichtigt. Dazu müssten hier viel mehr theologische Texte stehen, Betrachtungen zu den Werken der Heiligen, Eingang auf die Geheimnisse der christlichen Feste etc. Das fehlt hier alles und wohl nicht unabsichtlich. Hier geht es wohl eher um Darstellung (der Tradition), um Diskussion (im Kommentarbereich) und Informationssammlung (Leserbereich).
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#11   Nachtlaterne   19:47:14 | Freitag, 4. Mai 2007
gibt es hier keinerlei zensur
gibt es hier keine zensur?
es ist schade, dass so gelästert werden darf. die seite soll doch dem glauben und nicht schwätzern und lästerern dienen.
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#10   Benedikt   19:28:48 | Freitag, 4. Mai 2007
@ matt
Insofern sie nun eine Heilige ist, darf man daran wohl nicht zweifeln.
Oh doch.
…oh Herr, wohin tragen den matt seine Gedanken
Eine naheliegende Frage.
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#8   Charlotte Bongartz †   19:25:10 | Freitag, 4. Mai 2007
Was heißt denn schon „Sex mit Gott“?
Gemeint ist ja hier wohl weniger die Kopulation mit dem Allmächtigen (das dürfte sich auch als schwierig erweisen), sondern eher Erleben sexueller Lust bei gleichzeitiger Zuwendung zu Gott. Etwas, das wohl jeder Gläubige beim Geschlechtsakt bewußt oder unbewußt praktiziert. Denn wie wir ja wissen: Er ist überall!
Annie Sprinkle hat bereits vor vielen Jahren mit „Vagina Monologues“ provoziert, bzw. inspiriert. Je nachdem, mit welcher Grundeinstellung man sich diesem Thema nähert.
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#7   Ansgar   19:09:21 | Freitag, 4. Mai 2007
„Sex mit Gott“…
… ist eine platte Provokation. Die Beleidigung religiöser Gefühle gehört zu den Pflicht-Kulthandlungen einer semiintellektuellen Schickeria. Zum Gähnen, wie ein nackter Arsch auf einer Theaterbühne. Mann, was sind wir wieder unkonventionell!
@ matt: Daß die geistige Liebe zu Gott auch sinnliche Elemente beinhalten kann, beweist die Lektüre von Mystikern wie Mechthild von Magdeburg. Aber das ist kein „Sex mit Gott“.
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#6   Sirilo   19:05:43 | Freitag, 4. Mai 2007
Warum…
macht Kreuz.net Reklame für diese Veranstaltung? (Ohne diesen Artikel hätte ich z.B. nichts davon erfahren.)
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#4   Rudolfus   18:48:56 | Freitag, 4. Mai 2007
Die Überschrift ist nicht sehr gottesfürchtig
„Du sollst den Namen des Herrn nicht achtlos aussprechen!“
Auch wenn man auf der richtigen Seite steht, und über solche Dinge berichterstattet.
Ich finde, der Titel ist eine weitere Beleidigung der unendlichen Majestät Gottes.
Die Gottesanbetung ist die höchste Christenpflicht.
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#3   Ansgar   18:42:06 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Unreif
Die Fragestellungen dieses Kongresses sind ja durchweg berechtigt. Nur: Sie gehören in die Lebensphase der Pubertät. Wenn erwachsene Menschen noch unsicher herumeiern, was und wie Sünde ist, hilft auch kein „Sex mit Gott“. Der Referentenpool ist eine Ansammlung schräger Vögel, die augenscheinlich vor Publikum über ihre verkorksten und sinistren Vorlieben plaudern wollen. Typisch protestantische Veranstaltung eben. Keine „katholische Nachricht“.
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#2   ExProtestante   18:24:41 | Freitag, 4. Mai 2007
Ich fühle mich nur bestätigt…
Mit so einem Artikel wird mein Austritt aus dieser verrohten und glaubensarmen Kirche nur bestätigt.
Ein Glück für die Protestanten, dass sie noch die KATHOLISCHE KIRCHE hat. Gäbe es diese nicht mehr, wären sie selbst schon längst verschwunden. So können sie ihren eigenen Mangel immer wieder durch Angriffe und dergleichen ausgleichen.
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#1   stimme der vernunft †   18:21:22 | Freitag, 4. Mai 2007
Das ist unfair
Warum ist da von „Ehefrau“ die Rede und nicht von unzüchtiger Konkubine?
Wo bleibt da die Gleichberechtigung?
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