Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
Lenin hat dies sehr gut verstanden. Vielleicht hat ihm der Teufel dieses Verständnis geschenkt. Von Pater Andreas Mählmann, Priesterbruderschaft St. Pius X.
(kreuz.net/ fsspx.info, München) Wenn wir sehen, wie sehr die Jugend heute religiös verwahrlost und
nicht einmal mehr die Grundbegriffe des Glaubens kennt, wundert man sich nicht, daß die Liebe zu Maria
im Volk immer mehr erkaltet.
Das kann kein gutes Ende nehmen.
Darum geht es am Samstag bei der Erneuerung
der Marienweihe vor der Münchner Mariensäule vor allem: daß uns die Liebe zu Maria in Fleisch und Blut
übergeht – so sehr, daß wir fähig sind, diese Liebe auch in anderen Menschen zu entflammen.
Wir stehen
an einem entscheidenden Punkt in unserer Geschichte.
Bayernland Marienland steht und fällt mit der Liebe
zu seiner Himmelskönigin.
Kurfürst Maximilian I. († 1651)
Wie diese aussehen kann, können wir am besten von der ehrwürdigen Person
lernen, welche die Mariensäule im Jahre 1638 aufgerichtet hat: der große bayrische Kurfürst Maximilian
I.
In der Gnadenkapelle von Altötting ließ er in einem verschlossenen Kästchen ein Pergament niederlegen.
Er hatte es mit seinem eigenen Blut beschrieben: Als Dein Eigentum widme und opfere ich mich Dir, o Jungfrau
Maria mit diesem meinem Blute, ich Maximilian, der erste der Sünder.
Jahrzehnte lang kämpfte Maximilian
im 30jährigen Krieg für die Erhaltung des katholischen Glaubens in dem Bewußtsein, ein Soldat Mariens
zu sein.
Der Gedanke „Maria will es so“ trieb ihn voran. Die Liebe zur Gottesmutter hat ihn unsägliche
Strapazen auf sich nehmen lassen, obwohl er den Krieg haßte.
Auf seiner Fahne standen die Worte, welche
Maria bezeichnen: „Furchtbar wie ein geordnetes Kriegsherr“.
Er machte es zum Gesetz, daß seine Untertanen
einen Rosenkranz besitzen und alle auf der Straße niederknien sollten, wenn es dreimal täglich zum Engel
des Herrn läutet.
Als die ersten Ziele seiner Regierung bezeichnete er die Beförderung der Ehre Gottes
und das Heil der Seelen der ihm anvertrauten Untertanen.
Unter dem Schutzmantel Mariens fühlte er sich
sicher.
Seinen Kampf müssen wir heute weiterführen.
Zerstörung Sodoms: Lot und seine Töchter, von Lucas van Leyden († 1533)
Im Fall der von Unzucht verseuchten Städte Sodoma
und Gomorrha wäre Gott bereit gewesen, die Zerstörung aufzuhalten, wenn es dort nur zehn Gerechte gegeben
hätte.
Das ist ein Hinweis, auf die Strategie, die wir in unserem Kampf anwenden müssen.
Die Patronatsfeier
ist ein kühner Versuch, diese zehn Gerechten, die sich dankbar an die Muttergottesweihe erinnern, an
der Mariensäule zusammenzuführen.
Das Zitat des Gotteshassers Lenin, das wir auf unseren Flugblättern
verbreitet haben, läßt diesbezüglich etwas erahnen. In der Revolutionszeitschrift ‘Iskra’ schrieb der
Völkermörder:
„An der Mariensäule von München werden sich die Schicksale Europas entscheiden“.
Wie
ist dieses Wort zu verstehen? Mit Hilfe des 12. Kapitels der Geheimen Offenbarung. Dort ist von der großen
Frau die Rede, die am Himmel erscheint, und von dem roten Drachen, der sich ihr entgegenstellt.
Es ist
bemerkenswert, daß der Kommunismus am äußersten östlichen Ende Europas nämlich in Sankt Petersburg
seinen Anfang nahm.
Geographisch genau gegenüber am äußersten westlichen Ende von Europa begannen
kurz vorher die Erscheinungen unserer Lieben Frau in Fatima.
In der Mitte zwischen diesen beiden Punkten
liegt die Metropole München, wo zeitgleich das erste Mal das Fest Patrona Bavariae gefeiert wurde.
Wenn
man Fatima und den Kommunismus als zwei Heerlager sieht, die sich einander gegenüberstehen, so wird es
in der Mitte zum Kampf und zur Entscheidung kommen: an der Münchner Mariensäule.
Lenin in seinem Büro im Moskauer Kreml, 1918
Lenin hat dies sehr
gut verstanden. Vielleicht hat ihm der Teufel das Verständnis dieses übernatürlichen Kampfes geschenkt,
der immer noch voll im Gange ist.
Die von Lenin angezettelte Revolution begann in Petersburg ausgerechnet
an jenem Tag, an dem in München die Mariensäule eingeweiht wurde: an einem 7.November.
Die Botschaft
des Satans wird damit klar: „Dein Reich, o Maria, will ich überwinden“.
Wo es gelingt, Maria aus den
Herzen zu tilgen, da geht die Welt zum Teufel, wo dies mißlingt, da geht der Teufel zur Hölle.
Darum
gibt es nichts Wichtigeres als die Erneuerung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens:
Ist Bayern Marienland,
bleibt Bayern in Gottes Hand!
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Rückantwort Die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. erfolgte im Jahr 1969 mit der ausdrücklichen
Zielsetzung, das katholische Priestertum zu erneuern. Sie wurde am 1. November 1970 durch den zuständigen
Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mgr. Charrière, ordnungsgemäß kanonisch errichtet und erhielt
im darauffolgenden Jahr, am 18. Februar 1971, eine Belobigung ihrer Statuten durch den damaligen Präfekten
der römischen Kleruskongregation, Kardinal Wright. Für die Einrichtung ihrer Seminare stützte sie sich
u.a. auf Beschlüsse des Dekrets des II. Vatikanischen Konzils für die Priesterausbildung, „Optatam totius“.
Es gibt keine Exkommunikation für die Priester der Bruderschaft und erst recht nicht für die Gläubigen,
die sich ihr anschließen. Das hat u.a. kein geringerer als Kardinal Ratzinger erklärt, in einem Brief
vom 28.6.1993 an Bischof Ferrario von Hawaii.
für Sirilo Ich habe gerade im Rundunk (Bayern 5 Aktuell) einen Bericht darüber gehört. Dabei wurde
Pater Schmidberger interviewt, der behauptete, die Exkommunikation gegen die FSSPX sei ausgesprochen worden,
weil diese die alte Messe bewahren wolle. Na ja, so ganz entspricht das ja nicht der Wahrheit, oder? Man
kann lügen oder nicht die ganze Wahrheit sagen. Letzteres tut Pater Schmidberger. Lefebvre wollte (u.a.)
ja die alte Messe bewahren. Da selbst er irgendwann mit seinem biologischen Ende rechnen musste, hat er
verbotswidrig für seine Nachfolge gesorgt (durch die Bischofsweihen). Dafür wurden er und die Bischöfe
exkommuniziert. Wenn man es nun nicht so ganz genau nimmt, sind diese ja auch exkommuniziert worden, weil
dadurch die alte Messe erhalten blieb. Ja, so ist das mit der Wahrheit
Und immer… wenn ich den Namen Maurice Corvisier lese, wir mir übel und das grosse ist nicht weit.
Es bekommt mir nicht sonderlich! Möchten Sie nicht wieder dahin gehen, wo Sie hergekommen sind? Hier
hat man Sie überhaupt nicht vermisst!
@Maurice Corvisier Maurice Corvisier: „Germanen, was ist denn das?“ Nun: immer, wenn ich Gerderich und
Leblhuber lese, bin ich besonders stolz darauf, ein dezidiert katholischer Westfranke mit starken germanischen
Wurzeln zu sein. Und das tut verflixt gut! Westfranke? Also Franzose wie der werte Name verrät? PS.:
und auch die Vandalen waren Germanen?
@Frosch Die Bayernhymne heißt nicht „Gott sei mit dir du Bayern Land“, sondern: „Gott mit dir, du Land
der Bayern“! Im übrigen wundert es mich, daß Kreuz.net nach den diversen Vorankündigungen bis jetzt
noch keinen Bericht über die Münchner Veranstaltung gebracht hat. Warum? Ich habe gerade im Rundunk
(Bayern 5 Aktuell) einen Bericht darüber gehört. Dabei wurde Pater Schmidberger interviewt, der behauptete,
die Exkommunikation gegen die FSSPX sei ausgesprochen worden, weil diese die alte Messe bewahren wolle.
Na ja, so ganz entspricht das ja nicht der Wahrheit, oder?
Gott sei mir dir du Bayern Land Es war ein wunderbares Ereignis, es gab gelegentlich einige Tröpfchen
Regen, aber von einem Regenguß kann aber keine Rede sein. Man wird es später eindeutig auf den Fotos
sehen: Es war kein einziger Regenschirm aufgespannt! Die Prozession, von dem Herkulessall in der Münchener
Residenz kommend, erreichte den Marienplatz gegen 19:55 Uhr. Es handelte sich um knapp 1500 Teilnehmer,
überwiegend aus Bayern und auch Süddeutschland und Österreich. Vor der Säule war ein sehr schöner
erhöhter Altar mit reichem Blumenschmuck und Kerzen errichtet worden. Der Leiter des Priesterseminars
in Zaitzkoven H.H. Pater Frey Phielt eine Ansprache, in der er die vier kämpfenden Putti am Sockel der
Mariensäule hervorhob, die den Sieg Marias über Hunger (Drache), Krieg (Löwe), Pest (Basilisk) und
Ketzerei (Schlange) verdeutlichen. Der Priester sah in den Putti allegorische Figuren, die unsere heutige
Situation: den geistlichen Hunger, den ideologischen Krieg usw. symbolisieren. Er geißelte besonders
die den millionenfachen Abtreibungsmord im Mutter Leib. Die Veranstaltung endete mit dem Weihegebet an
das unbefleckte Herz Mariens und dem schönen Bayernlied „Gott sei mir dir du Bayern Land“ – wunderschönes
Lied!
„Germanen, was ist denn das?“ Nun: immer, wenn ich Gerderich und Leblhuber lese, bin ich besonders stolz
darauf, ein dezidiert katholischer Westfranke mit starken germanischen Wurzeln zu sein. Und das tut verflixt
gut!
Es hat nicht geregnet auf dem Marienplatz! Es gab gelegentlich einige Tröpfchen, von Regen kann aber
keine Rede sein. Man wird später auf den Fotos sehen: Es war kein einziger Regenschirm aufgespannt! Die
Prozession, von der Münchener Residenz kommend, erreichte den Marienplatz erst gegen 20:00 Uhr. Es handelte
sich um einige Tausend Teilnehmer. Vor der Säule war ein erhöhter Altar mit reichem Blumenschmuck und
Kerzen errichtet worden. Ein junger Priester hielt eine Ansprache, in der er die vier kämpfenden Putti
am Sockel der Mariensäule hervorhob, die den Sieg Marias über Hunger (Drache), Krieg (Löwe), Pest (Basilisk)
und Ketzerei (Schlange) verdeutlichen. Der Priester sah in den Putti allegorische Figuren, die unsere
heutige Situation: den geistlichen Hunger, den ideologischen Krieg usw. symbolisieren. Er geißelte besonders
die Abtreibung. Die Veranstaltung endete mit dem Weihegebet an das unbefleckte Herz Mariens. Zum Abschluß
erklang das „Großer Gott wir loben Dich“.
Entscheidungsschlacht Wo bleibt die Berichterstattung von der Entscheidungsschlacht? Findet auf dem Marienplatz
bereits das Jüngste Gericht statt? Ich werde morgen vormittag am Marienplatz sein. Mal schauen, ob die
Entscheidungsschlacht der bayerischen Weltgeschichte da Spuren hinterlassen hat. Ich rechne mit Leichenbergen
von vernichteten Kommunisten, die durch tapfere Pius-Anhänger mit massiven Marienstatuen unter Absingen
geistlicher Hymnen niedergeschlagen wurden. Hoffentlich höre ich auch die Engelchöre, die ob dieses
Triumphes jubilieren und der Wiederkunft des Herrn die Wege bereiten. Nicht in Rom, nicht in Jerusalem,
nicht von Osten wird er kommen – nein, in Bayern wird es sein! Marcello gratias!
Ich habe mir mal den Spaß erlaubt und die Webcam auf dem Marienplatz angeklickt. Schließlich fand dort
die Entscheidungsschlacht zwischen Fatima und dem Sowjetmarxismus statt. Da konnte man auf der einen Seite
der Säule paar Leute sehen. Das Ausmaß der Versammlung war aber nicht richtig zu erkennen. Aber: Das
Wetter…das sah so richtig nach strömendem Regen aus. Und nach Blitz und Donner. Habe dies an einer
aktuellen Wetterradarkarte nachgeprüft. Regen!! Nach allg. Tradi-Logik schließe ich daraus: Gott war
unzufrieden. Er war zornig. Alternative Deutung: So sieht’s bei der Endschlacht nun mal aus. Der Sowjetmarxismus
mit seiner roten Dämonenschar hat alle Kräfte aufgeboten, um die Tradi-versammlung zu sprengen. Es ist
ihm aber *Triumph in der Stimme* nicht gelungen. Bayern wurde wieder unter den Schutzmantel Marias gerückt.
Europa ist gerettet!
Groß-Demo wie war denn nun diese Groß-Demo? Ich vermisse die jubelnden Berichte darüber… Haben die
Pius-Brüder das Erzbistum in den Sack gepackt? Haben die Beter die Münchner Innenstadt lahm gelegt -während
sich die bairischen Fussballer in Preißen nicht mit Rum bekleckert haben? Kann schon von Früchten berichtet
werden dieser machtvollen Demo? Wo also bleiben die Berichte?
@ Artois Etwas off topic, aber die Kritik an GerdEric geht ihrerseits an der Sache vorbei und sollte so
nicht stehenbleiben. 1. Baiern ist die ältere Originalschreibweise, das griechische Y ist dagegen jüngeren
Datums. 2. Außerdem ist par excellenz auch nicht gerade das beste Französisch. Honi soit qui mal y pense!
@ artois: Informieren Sie sich lieber mal. Schon mal was von den westgoten gehört (410 in Rom). Danach
Odoaker und danach die Ostgoten. Soviel zur Spätantike. Und 1527, als der Papst sich in der Engelsburg
vor den – übrigens germanischen („Gottesvolk des Neuen Bundes par excellence“, wie Sie sagen) Landsknechten
verkrochen hat, die ihn wahrscheinlich gevierteilt und seinen Kopf aufgespießt hätten: Noch nie was
von gehört? – Für mich ganz klar eine Strafe Gottes für die Lutherfeindlichkeit.
@Artois Artois: die Germanen wurden das christliche Volk par excellenz, das Gottesvolk des Neuen Bundes! Der Unterschied von Baiernwitzen zu Ostfriesenwitzen? Baiern lachen gern über andere (Schadenfreude,
aber nicht nur beiWitzen), Ostfriesen über sich selbst…
@Alanus Also mit der Einnahme Roms, da sind Sie aber falsch informiert. Die Germanen sind übrigens stets
gen Rom gezogen um sich über den christlichen Glauben zu informieren. Auch dies auf den Fingerzeig der
Gottesmutter, – mit Erfolg, die Germanen wurden das christliche Volk par excellenz, das Gottesvolk des
Neuen Bundes!
Als Zuagroaster… Als Zugereister muss ich anerkennen, dass Bayern nicht nur eine Sonderrolle innerhalb
der Bundesrepublik im politischen Spektrum einnimmt, sondern auch religiös tief verwurzelt ist. Es mag
zwar bedingt durch den Zeitgeist auch hier viele „negative Strömungen“ geben und hier und dort die Sodomie
und deren Gewerbesteuereinnahmen vor dem „C“ im Parteinamen des jeweiligen Bürgermeisters/Bürgermeisterin
hoch im Kurs stehen. Jedoch ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, der Zusammenhalt, die soziale Balance
und das christliche Erbe nirgend so tief verwurzelt. Als Zugereister bringe ich mich gerne mit ein. Dass
es nicht nur in München im Zentrum der Stadt eine Mariensäule gibt, sondern auch in anderen Städten
zeugt von der Weitsicht damaliger Regenten.
@ möchtegern: Naive Geschichtstheologie kann ich da nur sagen. Das irgendeine Stadt in einem Krieg mal
Glück (oder auch Pech) gehabt hat, als Zeichen oder Handeln Gottes zu interpretieren, hat was von Kinderglauben.
Wie erklären Sie dann die Geschichte Roms? Warum ist nach Annahme des Christentums bald darauf von den
Germanen eingenommen worden? Auf das Mittelalter will ich wg. der gebotenen Kürze mal gar nicht eingehen.
Und 1527? „Sacco di Roma“ durch die deutschen, antipäpstlichen Landsknechte, mit allem, was dazugehörte…Wahrscheinlich,
weil der Papst gegen Luther war. Strafe Gottes. Eindeutig.
hier wurde jetzt … … viel gegen diese Veranstaltung geschrieben, doch eines muss man den bay. Marienverehrern
lassen: 1) Bayern blieb katholisch, während viele andere protestantisch wurden 2) München wurde im 30jährigen
Krieg von Schweden besetzt, zur Plünderung freigegeben, und doch verschont 3) Bayern hat bis heute eine
sehr deutliche Marienverehrung, die nicht nur in stummen Statuen, sondern auch in Gebeten besteht, die
von Herzen kommen. 4) Theologisch ist daran nichts auszusetzen, ein Land der Muttergottes zu weihen
Burgorus: König von Jerusalem Da ist Franz von Bayern aber nicht der einzige. Meines Wissens erheben
auch die Habsburger (Otto), die Spanier (Juan Carlos) und der Herzog von Kalabrien Anspruch auf diesen
Titel.
@omnibus Ein herrliches kleines Filmchen, für alle, die sehen wollen, wie schön es sein kann, zur Tradition
zurückzukehren! METAMORPHOSE www.dailymotion.com/…tamorphose-dun-autel Viel Freude beim Ansehen!
@hyazinth Freue mich, morgen schon unserer Jungfrau zu Füssen zu liegen, um dann mich und meine Heimat
unserer Herrin und Königin aufs neue zu weihen! ein Gebetsteppich könnte gute Dienste leisten – der
Marienplatz dürfte nicht so besonders sauber sein…
Amen!!!! Wahre wichtige Worte in der heutigen Zeit! Vergelts’s Gott für diese wunderbaren Worte! Freue
mich, morgen schon unserer Jungfrau zu Füssen zu liegen, um dann mich und meine Heimat unserer Herrin
und Königin aufs neue zu weihen! :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Aber für Randgruppen reicht die Spiritualität Das Erzbistum München und Freising benötigt schnellstens
einen Bischof der den Durchblick hat. In der Erzdiözese gibt es zwar keine Marienweihe mehr, aber dafür
eine Schwul-Lesbische-Gottesdienstgemeinde, die sogar aus dem Ordinariat persönlich betreut werden. www.lsgg.org
ist sehr aufschlußreich…
@Knecht Ruprecht: Herzogin von Franken Die Jungfrau Maria ist auch Herzogin von Franken. Die Polen brauchen
also gar nicht erst ins Frankenland zu kommen; hier machen die Franken unter Führung ihrer Herzogin alles
selber!
Luther und Maria Wie ich in etlichen Veröffentlichungen, auch hier als Leserzeitung, gezeigt habe, war
Luther bzgl. Mariens völlig rechtgläubig, ja orthodoxer als etliche seiner angeblich katholischen Gegner.
Auch das luth. „Bekenntnis“ hält fest an – der Tatsache, daß Maria zu recht „Gottesmutter“ genannt wird, –
am „semper virgine“ und an der Sündlosigkeit Mariens auch hinsichtlich der Ursünde. Erst die irrationale
Ablehnung der Anrufung Mariens und der Heiligen führte mittelfristig zur Abwendung des Luthertums von
Maria, die allerdings nicht „total“ war. Trotz allem war natürlich der Weg Luthers und des Luthertums
ein Weg in die Sackgasse hinein.
Knecht, Knecht schäme dich, um diese Uhrzeit schon zuviel getrunken. Dir würde ein bisschen weniger
Alkohol mal gut tun, dann würdest du auch weniger wirres Zeug reden.
@Knecht Ruprecht: Befreiung von Jerusalem Bei der Befreiung von Jerusalem dürfte aber Herzog Franz von
Bayern ein kräftiges Wörtchen mitzureden haben, denn er ist der König von Jerusalem; zumindest führt
er diesen Titel.
Die Jungfrau Maria ist wie wir alle Wissen die Königin Polens. und aus Polen wird die Missionierung
des EU Sodoms kommen. Erst wird die EU Christianisiert und anschließend Jerusalem befreit. und selbstverständlich
haben Aufmärsche von Perversen oder hier im deutschsprachigen Raum besser besser unter der „Bezeichnung“
„Homosexuelle“ oder „Schwule“ nichts zu suchen. Denn Gedenkstätten der Gottesmutter sind zu ehren und
nicht zu entehren. Apropo Gottesmutter, vielleicht sollten es die Perversen mit einem geschneidigen Rosenkrankzgebet
versuchen um von ihrer so genannten „Veranlagung“ loszukommen. :)3
@Stimme: Grundkennnisse Hilft Gott mehr, wenn wir Maria „dazwischenschalten“? Jesus sagt da was anderes.
Aber gut, der war ja auch kein Piusbruder. Die Fürbitte Mariens ist nichts Typisches der Piusbruderschaft,
sondern was typisch Katholisches. Es handelt sich hier um einen der wesentlichen Streitpunkte zwischen
katholischer und evangelischer Kirche, ein Streitpunkt, der schon viel älter ist als die Piusbruderschaft.
Als ein wesentliches Element der Piusbruderschaft würde ich das Festhalten an der überlieferten Messe
bezeichnen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich mir für weitere Nachhilfestunden keine Zeit
mehr nehme!
@ Stimme –-- Da möchte ich eine Gegenfrage stellen: Hilft Gott weniger wenn Maria bei ihm für uns bittet?
Es geht auch nicht darum ob Jesus ein Piusbruder war, es geht darum was er heute von der Theologie der
Bruderschaft hält.
@ Stimme –-- Aha, dann ist diese Weihe also nichts weiter als ein „heilige Maria Mutter Gottes, bitte
für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes, Amen“ Was heißt denn hier nichts weiteres? Die
Fürsprache der Mutter Gottes hat nun mal ein sehr großes Gewicht beim göttlichen Sohn, beim göttlichen
Vater und auch beim göttlichen hl. Geist. Die Fürsprache bedingt nicht nur gute Ernten, gutes Wetter,
Friede etc., sondern auch die Lebensweise der Menschen die diese Gnaden bedingt. Den Gläubigen der Piusbruderschaft
Pharisäertum wegen dieser Veranstaltung zu unterstellen ist total ungerecht!! Zum einen sollen Christen
auch öffentliches Bekenntnis ablegen und zum anderen woher wollen sie wissen das diese Gläubige nicht
auch alleine im Zimmer zu Gott beten? Ehre von den Mitmenschen durch zur Schaustellung von Frömmigkeit,
also Pharisäertum, werden die Gläubigen bei dieser Veranstalltung wohl auch nicht bekommen.
Aha, dann ist diese Weihe also nichts weiter als ein „heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes, Amen“ Dann sollten die Piusse das nicht als politische Großkundgebung
aufziehen, denn wie heisst es so schön irgendwo: „Wenn ihr betet dann macht es nicht wie die Pharisäer.
Die stellen sich auf die Plätze und Kreuzungen damit alle sie sehen.“
@ stimme der vernunft Wozu soll dieses“Weihe an das Herz“ Gedöns eigentlich gut sein, bzw. was soll das
eigentlich sein? Eine Frage, die (mit Verlaub!) am Anfang hätte stehen müssen.
@stimme Wozu soll dieses“Weihe an das Herz“ Gedöns eigentlich gut sein, bzw. was soll das eigentlich
sein? Eine Weihe dieser Art heißt einfach: Wir stellen uns unter den besonderen Schutz und die Fürbitte
der Muttergottes.
Leckts mi am Oa…!!! Die katholischen Bayern werden dem Häuflein Sektierer auf dem Marienplatz die dort
übliche und auch sehr angebrachte Wertung zukommen lassen: Leckts mi am Oa…!!!!“
Dem suspendierten Pater Mählmann scheint die Trockenheit der letzten Wochen auf’s Hirn geschlagen zu
sein. Anders kann man diesen kriegerischen, abergläubischen und unchristlichen Sprachduktus kaum erklären.
Was wollen die Pius-Hanseln an der Mariensäule demonstrieren? Wollen Sie sich der Peinlichkeit aussetzen,
dass es niemanden interessiert was die da zelebrieren? Die Bilder des grandiosen Empfangs unseres hl.
Vaters dort sind uns doch allen noch in lebendiger Erinnerung! Die Piusse wären gut beraten, von ihrem
Vorhaben abzulassen. Es erinnert mich an Sandkastenspiele kleiner Kinder: Was der kann, kann ich schon
lange…nun, das Ergebnis ist schon jetzt abzusehen. Von mir aus sollen sich die Piushanseln dem Desinteresse
der röm.-kath. Bevölkerung aussetzen. Vielleicht wird Ihnen dann klar, welch marginaler Haufen sie sind.
Weihe Es ist natürlich leicht, P. Mählmann zu kritisieren, sobald er etwas Öffentlichkeitwirksames
unternimmt. Die einen sehen wieder nur einen angeblichen Schismatiker, der für seine Parteiung wirbt,
die anderen sind gegenüber aller Marienverehrung skeptisch und wittern Häresie, die letzten schließlich
mögen die Muttergottes auf Grund ihrer mehr oder weniger ausgeprägten protestantischen Neigungen überhaupt
nicht verehrt sehen. Was ist denn die Alternative für den braven Katholiken? Nichts tun? Schweigen? Was
unternimmt seine „Amtskirche“? Wenn die Bruderschaft auch nur von geringer Größe ist, so setzt sie ihre
„kleine Kraft“ ein, damit Weihejubiläen nicht einfach übergangen werden, wie es ja geschähe, wenn man
sie der „Amtskirche“ überließe.
@ Czibo N. Deshalb singen die Protestanten auch heute noch an Ostern:“… Gelobet sei Christus Marien
Sohn“. Möge es verstockten Katholiken nur laut in den Ohren gellen. Was soll denn bei diesem Gesang einem
Katholiken in den Ohren gellen? Er enthält nur eine sehr einfache Wahrheit, kein bischen Tiefe, weder
Jesu noch Marias Ehre und hohe Stellung werden besonders hervorgrhoben. Natürlich kann und darf man so
etwas singen, aber etwas besonderes was in katholischen Ohren gellen soll ist dieser Gesang nun wirklich
nicht.
Sinistre Dunkelmänner Wenn die sinistren Dunkelmänner und Angstverbreiter wüssten welchen Schaden sie
der Kirche anrichten, würden sie nicht mehr aufhören zu Heulen und Wehe zu klagen. Sie würden Busswallfahrten
um die ganze Erde machen. Aber sie wissen es ja nicht und deshalb hetzen sie auf alles was ihnen nicht
in den Kram passt oder zu hoch ist. Aber die Trauben sind immer sauer, wenn man nicht dran kommt oder
nicht dran kommen will, weil das dann doch zu anstrengend ist.
@alanus Jede Generation sagt, die Jugend sei schlechter als sie selbst es waren. Alles ginge bergab. Das
geht nun schon seit der Antike so. Statt dessen geht es immer weiter bergauf (mit Dellen). Dieses Kulturpessimismusgeschwätz
ist also total falsch. … und oftmals fatal. Mitunter könnte man meinen, dass genau dieser Pessimismus
gekreuzt mit kreuz-net-fanatismus besagte Dellen schlägt.
Luther hat nie konvertiert Nachdem Luther ja katholisch war und nicht konvertiert hat, konnte er doch
auf gutem Fuß mit der Gottesmutter stehen. Vielleicht hat sie ihn auch unterstützt, bei seinem gewaltigen
Vorhaben, Jesus Christus wieder in den Mittelpunkt der Kirche zu bringen. Wer wollte das unter Katholiken
auch glaubwürdig abstreiten, sie, die Muttergottes, habe das niemals getan. Wenn Maria im gegenreformatorischen
Zeitalter als Kampffigur gegen die Protestanten missbraucht wurde, muss man sich heute nicht über die
Distanz der Protestanten Maria gegenüber wundern. Maria ist nicht nur die Mutter der katholischen Christen.
Deshalb singen die Protestanten auch heute noch an Ostern:“… Gelobet sei Christus Marien Sohn“. Möge
es verstockten Katholiken nur laut in den Ohren gellen.
Jaja, die böse Jugend… Jede Generation sagt, die Jugend sei schlechter als sie selbst es waren. Alles
ginge bergab. Das geht nun schon seit der Antike so. Statt dessen geht es immer weiter bergauf (mit Dellen).
Dieses Kulturpessimismusgeschwätz ist also total falsch. 1. Die Jugend „verwahrlost“ nicht in religiöser
Hinsicht, sondern sie ist frei und individuell und macht einen Batzen auf Religion. Die Berufsreligiösen
finden das natürlich Mist, weil sie niemanden mehr herumkommandieren können. 2. Daß Lenin selbstverständlich
mit der Revolution die Weihe Bayerns an Maria torpedieren wollte, versteht sich wohl von selbst. (Oh Mann,
Mählmann, was für eine Gehirnwäsche muß man da durchlaufen haben in Zaitzkofen…) 3. Und natürlich,
es wird nochmal alles ein gaaaaanz bööööses Ende nehmen. Der Zorn Gottes steht bereit. Die neue Sintflut.
Aber wozu dann Mensch geworden, um sich kreuzigen zu lassen? Ich dachte, jetzt ist alles wieder gut? Tja,
die Logik eben.
@Genuveva Ich habe mir übrigens sagen lassen, daß er persönlich mit der Muttergottes auf ganz gutem
Fuße stand. Wie erklären Sie sich, dass in Ihren Augen ein Häretiker mit der Gottesmutter auf gutem
Fuße stand?
@Sirilo: denn meine Erfahrung hat mir gezeigt, daß für viele Christus unbequem (zu streng, zu sehr mit
dem Leiden verbunden) ist, und daß man dann gern den etwas sanfteren, gefühlsbetonten Marienkult vorzieht.
Das ist interessant. Daß Christus (seit dem Abflauen der Jesus-Welle) heute auch vielen Christen unbequem
ist, deckt sich mit meinen Beobachtungen. Ich habe allerdings selten den Eindruck, daß das zu einer Hinwendung
zur Muttergottes führt. Meist weicht man doch auf lieben, netten Schöpfergott aus.
@Genoveva Wenn Sie den Eindruck haben, ich hätte die katholische Marienverehrung ganz allgemein in Frage
gestellt, so haben Sie mich gründlich mißverstanden. Ich habe nur als Denkanstoß den etwas unbequemeren
Begriff „Christusland“ in die Überschrift eingesetzt, denn meine Erfahrung hat mir gezeigt, daß für
viele Christus unbequem (zu streng, zu sehr mit dem Leiden verbunden) ist, und daß man dann gern den
etwas sanfteren, gefühlsbetonten Marienkult vorzieht. Damit Sie sehen, daß ich nicht „protestantisiere“:
In meiner Jugend war ich Mitglied der Legion Mariens, meine Tochter heißt Miriam, und ich bete morgens
und abends auch zu Maria…
@Sirilo Das Problem dieser Gemeinschaft ist nicht die Muttergottes, sondern – wie soft – eine Frau mit
Visionen. Das mit dem PR-Gag mag sein – ich schaue nicht in die Herzen dieser Leute. Eine mangelnde Zusammenarbeit
mit dem Erzbistum kann man der Pius-Bruderschaft schwerlich vorwerfen. Das ist ja auch von seiten des
Ordinariates nicht gewollt (woran letztlich natürlich die Bruderschaft selbst Schuld ist – da gebe ich
Ihnen recht). Ich verstehe trotzdem nicht, warum Sie diesen Anlass dazu genutzt haben, die katholische
MArienfrömmigkeit ganz allgemein in Frage zu stellen.
Pater Mählmann hat Recht mit seiner Feststellung, dass die Jugend heute religiös – und nicht nur das –
immer weiter verwahrlost. Selbst Kommunionkinder wissen nicht mehr, was Ostern oder Weihnachten gefeiert
wird. Sie bekommen in den meisten Fällen durch ihr Elternhaus nichts mehr vermittelt. Im Kommunionunterricht
wird nur noch gebacken und gebastelt. Die Bischöfe sehen diesem Verfall lächelnd zu und tun nichts dagegen.
Noch schlimmer sieht es bei den Firmlingen aus. Da ist es für Kardinal Meisner schon ein Hoffnungszeichen,
wenn im Kölner Dom Jugendliche Teelichter entzünden und ein paar nette Lieder singen. Es ist traurig,
wenn man nun lesen muss (roratecaeli), dass das so sehnlich erwartete MP quasi auf Drängen dieser Bischöfe
auf unbestimmte Zeit vertagt worden ist. Auch von diesem Papst ist offensichtlich keine Besserung zu erwarten.
Auch er gibt sich mit Benedetto skandierenden Ministrantenscharen auf dem Petersplatz zufrieden. Muss
der Tempel, muss das wahre Opfer erst ganz am Boden liegen? Schauen wir auf das alte Israel, dass erst
im bitteren Exil zur Besinnung kam.
@Johann Gerhard: Mich bestätigt er allein an der Notwendigkeit des Festhaltens des lutherischen Bekenntnisses.
Die Kirche betet seit ca. 1.750 Jahren: Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, heilige Gottesmutter.
Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern errette uns jederzeit aus allen Gefahren, o du
glorwürdige und gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Führ uns
zu deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne, stelle uns vor deinem Sohne. Das genügt mir. Es ist Ihnen
aber völlig unbenommen, der Wahnvorstellung anzuhängen, ein entsprungenes Mönchlein im 16. Jahrhundert
habe endeckt, wie die Hl. Schrift und das christliche Bekenntnis richtig zu verstehen sei. Ich habe mir
übrigens sagen lassen, daß er persönlich mit der Muttergottes auf ganz gutem Fuße stand.
@Genoveva Lesen Sie mal den heutigen Kreuz.net-Artikel „Die Miterlöserin…“ Da haben Sie eine Gruppe,
die vor lauter Marienkult schon gar nicht richtig an Christus denkt. Der Event, den die Pius-Brüder morgen
in München haben, ist ja in Wirklichkeit nur ein PR-Gag, mit dem sich die FSSPX wieder ins Gespräch
bringen will. Denn wenn es ihnen wirklich um eine erneuerte Weihe des Bayernlandes ginge, dann hätten
sie sich vor Beginn der Planung mit dem Ortsordinarius ins Benehmen setzen und das Ereignis mit ihm zusammen
planen müssen. Aber dazu waren sie nicht bereit, obwohl sie immer wieder treuherzig versichern, sie sähen
sich in Einheit mit Papst und Kirche. Mir stößt es übel auf, wenn eine Gruppe, die praktisch außerhalb
der Kirche ihr Sonderleben führt, Maria als Patrona Bavariae dazu mißbraucht, um sich in der Öffentlichkeit
ins Licht zu setzen.
@ Gotthart ich denke, Angst brauchen wir vor den Spaßfiguren nicht zu haben … war vor einigen Wochen
mit einem Freund in verschiedenen Pius-Gottesdiensten : wir haben uns köstlich amüsiert. Ist wie ein
CSD für Traditionalisten!
Pater Mählmann muß tatsächlich kritisiert werden, da er die geistig-geistliche Landschaft willkürlich
kartographiert und in „Schlachtordnungen“ einteilt, und alles dies nur, um für seine Veranstaltung Werbung
zu machen: am Münchener Marienplatz findet also morgen die große Entscheidungsschlacht der Welt- und
Heilsgeschichte statt und Pater Mählmann führt die Armee Mariens an…
@Pünktchen: Genoveva hat mit ihrem Einwand nicht recht, da Sirilo lediglich Christus erwähnt hatte,
er hatte nicht Maria und Christus auseinander dividiert. @Typ: Obwohl Ihre Kritik teilweise berechtigt
ist, sollten Sie darauf achten, einem Priester keine Kosenamen zu geben, oder haben Sie keine Achtung
vor dem Priesterstand ?
@Sirilo & Stimme: Wenn Bayern Marienland ist, dann ist es auch Christusland. Ich habe noch niemanden kennengelernt,
dessen Christusglaube durch die Verehrung der Muttergottes Schaden genommen hätte. Aber ich habe es immer
wieder erlebt, daß der Abschied vom Christusglauben mit dem Satz begonnen hat „Mit der Marienverehrung
habe ich ein Problem“. @Stimme: Ich habe nicht von Ketzerei gesprochen, aber Sirilos Anspielung als Wiederholung
dieses dümmlichen protestantischen Ressentiments identifiziert.
Dieser himmelschreiende Unsinn… … stößt offensichtlich auch allerhand römischen Katholiken sauer
auf, wie die unten stehenden Wortmeldungen belegen. Mich bestätigt er allein an der Notwendigkeit des
Festhaltens des lutherischen Bekenntnisses. Allein schon sich und seine Kumpanen als Gerechte zu bezeichnen,
weil man an einer Säule rumturnt, karikiert die biblische Lehre. Was für ein eitler Fatzke. Kein vernünftiger
Lutheraner hat etwas gegen Marienverehrung, wohl aber gegen abergläubisch-heidnischem Mumpitz, der in
der Bibel nicht die geringste Stütze finden. Oder auch dagegen, wie JP II XY zu bitten, sie möge Maria
bitten, dass diese Christus bitte, dass er beim Vater bitte… Stattdessen 1. Johannes 2, 1: Und wenn
jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.
Maria und Christus sind so sehr eins das sie niemals Kontrahenten sein können. Durch Maria können wir
Christus aber besser erkenne, besonders die die wir noch nicht allzu doll heilig geworden sind1 Weihe
an Maria ist immer auch eine Christusweihe. Eine Christusweihe mit ausklammern der hl. Jungfrau geht nicht
Protestantisch ist die Auffassung, daß die Verehrung Mariens im Widerspruch stünde zur Anbetung ihres
göttlichen Sohnes! Da hat Genoveva mit Ihrem Einwand recht!
Kreigssehnsucht? will dieser Pius-Mann einen neuen Dreißigjährigen Krieg? es ist unglaublich, was man
heute glaubt schreiben zu können… vor solchen Typen wird mir Angst und Bange.
@ Romulus Warum soll Typ spinnen, wenn er die verrückten Dinge wieder zurechtrückt. Es ist doch tatsächlich
ein marianischer Maximalismus davon zu schreiben, dass es nichts Wichtigeres gibt als die von dem Pisu-Club
veranstaltete Marienweihe … was ist das für eine neurotische Hybris? Und in welchem Verhältnis steht
sie zu diesem Verien, den man wirklich nicht ernst nehmen kann?
@athanasius1957 – sic ich erinnere mich an der Geschichtsuntericht – die islamisten wurden auf ihrem Vorwärtsstreben
nach Zentraleuropa und Detuschland ebenfalls Dank der Hilfe der lieben Gottesmutter schon einmal gestopp!
Frage Warum warnt Maria nicht vor den Gefahren des Islamismus, wenn sie z. B. in Medjugorje ihre Botschaften
verkündigt. Auch in Privatoffenbarungen warnt sie immer nur vor schlechten Priestern, vor der Handkommunion,
vor der neuen Messe usw., aber es fällt kein Wörtchen zum Islam. Dabei ist der Islam doch noch gefährlicher
und abscheulicher als Kommunismus und Sozialismus es je waren.
Der Verlust der Marienverehrung und ihre Konsequenz Das Thema „Hexenjagd und -verbrennung“ wird leider
noch immer extrem einseitig den Katholiken und der Inquisition angelastet. Zwischenzeitlich haben aber
protestantischen Historikern nachgewiesen, dass gerade dort, wo die Marienverehrung im Rahmen der Reformation
zusammengebrochen war, besonders heftig gewütet hat. Diese Gebiete waren England, Schottland, Wales,
die reformierte Schweiz und das reformierte Deutschland. Somit gilt auch heute noch Marienland – in Gottes
Hand
Ideologien Die „Irrtümer Russlands“ wovon Unsere Liebe Frau zu Fatima sprach und vor denen sie warnte,
sind nicht nur der Bolschewismus und die Zwangskollektivisierung gewesen, sondern vor allem der Glaubensabfall
durch Naturalismus, der Materialismus, der Totalitarismus und der Machiavellismus. All diese haben auch
den Westen verseucht, obwohl der Totalitarismus hier – in den kontrollierten Massenmedien – spürbar ist,
wird sie nicht so erfahren. Mag der wirtschaftliche Kommunismus in Russland gefallen sein, diese geistigen
Irrtümer des Marxismus leben seit 1965-1968 in Westeuropa stärker weiter wie nie. Abtreibung, „Gnadeneuthanasie“
für geborene Babies, Tötung unmundiger Älteren, Beraubung der Bürger durch Staatssteuer, Staatskontrolle
über Ideologie und Erziehung der Kinder, Materialismus und Hedonismus obenan. Sie sind alle da. Das irdische
Paradies wird gesucht und dafür werden auch manchmal Gruppen in den Tod gejagt (Juden in NS-Deutschland,
Christen und Gegner in Sowjetunion), ganz egal ohne Gedanke, ohne Moral. Das Lebensrecht des Menschen
wird unter Anrufung der ‘Menschenrechte’ und ‘menschlichen Fortentwicklung und Evolution’ nicht mehr anerkannt.
Das ist u.a. eines der ‘Irrtümer Russlands’ von denen die Hl. Muttergottes vorhersagte, sie würden die
Welt verseuchen und vernichten. In geistigem Kriege. Ein irdischer Krieg kommt noch dazu jemals, fürchte
ich. Vielleicht auch aus dem russischen Osten?
@Typ Ein guter Rat Du spinnst – wie man an anderen Postings unschwer erkennen kann. Nimm Dir eine Auszeit
und höre auf hier herumzutoben! Knie Dich hin und bete, dann hast Du mehr erreicht.
echt interessant welche Blüten diese Marienfrömmigkeit treibt „Dein Reich, o Maria“ Dann sind die, die
zum Vater beten „Dein Reich komme“ wohl des Teufels? „Weihe an das unbefleckte Herz Mariens“, was für
ein abergläubischer Unsinn. „Allein Gott in der Höh sei Ehr, und Dank für seine Gnade. Darum dass nun
und nimmermehr, uns rühren kann kein Schade.“ Das gilt auch für Bayern und Piusbrüder.
@ Heinz Josef Die Worte des Piusschismatikers sind eindeutig: Er sucht den Straßenkampf, die Gewalt.
Schismatische Katholiken werden in der Münchner Fußgängerzone mit massiven Marienstatuen auf dahergelaufene
Kommunisten einprügeln, bis diese endgültig von der Erde vertilgt sind! Nix mit Herz. Blut muss fließen,
denn Maria will es so!
Entscheidungsschlacht Wenn man Fatima und den Kommunismus als zwei Heerlager sieht, die sich einander
gegenüberstehen, so wird es in der Mitte zum Kampf und zur Entscheidung kommen: an der Münchner Mariensäule.
Ich dachte immer der Ort der Auseinandersetzung der zwei Reiche ist das Herzu des Menschen?
Schwachsinn Darum gibt es nichts Wichtigeres als die Erneuerung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens
Selbstverständlich gibt es Wichtigeres als eine Frömmigkeitsübung aus dem 16./17. Jahrhundert mitzumachen.
Gäbe es nichts Wichtigeres, dann müssten ja alle Katholiken des 1. Jahrtausends mittelschwere Häretiker
gewesen sein. Was gibt es Wichtigeres? Z.B.: Gott lieben, den Armen dienen, Gott loben, sein Wort hören
etc. Übrigens: Wenn kreuz.net „katholische Nachrichten“ bringt – wieso kommen dann hier Priester zu Wort,
die ihr Amt unrechtmäßig ausüben? Und das auch noch ohne einen kreuz.net-üblichen Einschub der Art
„Pater Schwutzibutzi gehört der sogenannten Priesterbruderschaft Pius X. an. Er untersteht einem exkommunizierten
Bischof und übt sein Amt in Bayern nicht in Gemeinschaft mit dem Ortsordinarius aus.“ Sehr schön wäre
auch, den Schlusssatz eines der letzten Artikel hier zu übernehmen: Das Treiben des Pater Schwutzibutzi
wirft schwerwiegende rechtliche Fragen auf.