Piusbruderschaft
Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
Lenin hat dies sehr gut verstanden. Vielleicht hat ihm der Teufel dieses Verständnis geschenkt. Von Pater Andreas Mählmann, Priesterbruderschaft St. Pius X.
Papst Benedikt XVI. am Marienplatz in München
Papst Benedikt XVI. am Marienplatz in München
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(kreuz.net/ fsspx.info, München) Wenn wir sehen, wie sehr die Jugend heute religiös verwahrlost und nicht einmal mehr die Grundbegriffe des Glaubens kennt, wundert man sich nicht, daß die Liebe zu Maria im Volk immer mehr erkaltet.

Das kann kein gutes Ende nehmen.

Darum geht es am Samstag bei der Erneuerung der Marienweihe vor der Münchner Mariensäule vor allem: daß uns die Liebe zu Maria in Fleisch und Blut übergeht – so sehr, daß wir fähig sind, diese Liebe auch in anderen Menschen zu entflammen.

Wir stehen an einem entscheidenden Punkt in unserer Geschichte.

Bayernland Marienland steht und fällt mit der Liebe zu seiner Himmelskönigin.

Kurfürst Maximilian I. († 1651)
Kurfürst Maximilian I. († 1651)
Wie diese aussehen kann, können wir am besten von der ehrwürdigen Person lernen, welche die Mariensäule im Jahre 1638 aufgerichtet hat: der große bayrische Kurfürst Maximilian I.

In der Gnadenkapelle von Altötting ließ er in einem verschlossenen Kästchen ein Pergament niederlegen. Er hatte es mit seinem eigenen Blut beschrieben: Als Dein Eigentum widme und opfere ich mich Dir, o Jungfrau Maria mit diesem meinem Blute, ich Maximilian, der erste der Sünder.

Jahrzehnte lang kämpfte Maximilian im 30jährigen Krieg für die Erhaltung des katholischen Glaubens in dem Bewußtsein, ein Soldat Mariens zu sein.

Der Gedanke „Maria will es so“ trieb ihn voran. Die Liebe zur Gottesmutter hat ihn unsägliche Strapazen auf sich nehmen lassen, obwohl er den Krieg haßte.

Auf seiner Fahne standen die Worte, welche Maria bezeichnen: „Furchtbar wie ein geordnetes Kriegsherr“.

Er machte es zum Gesetz, daß seine Untertanen einen Rosenkranz besitzen und alle auf der Straße niederknien sollten, wenn es dreimal täglich zum Engel des Herrn läutet.

Als die ersten Ziele seiner Regierung bezeichnete er die Beförderung der Ehre Gottes und das Heil der Seelen der ihm anvertrauten Untertanen.

Unter dem Schutzmantel Mariens fühlte er sich sicher.

Seinen Kampf müssen wir heute weiterführen.

Zerstörung Sodoms: Lot und seine Töchter, von Lucas van Leyden († 1533)
Zerstörung Sodoms: Lot und seine Töchter, von Lucas van Leyden († 1533)
Im Fall der von Unzucht verseuchten Städte Sodoma und Gomorrha wäre Gott bereit gewesen, die Zerstörung aufzuhalten, wenn es dort nur zehn Gerechte gegeben hätte.

Das ist ein Hinweis, auf die Strategie, die wir in unserem Kampf anwenden müssen.

Die Patronatsfeier ist ein kühner Versuch, diese zehn Gerechten, die sich dankbar an die Muttergottesweihe erinnern, an der Mariensäule zusammenzuführen.

Das Zitat des Gotteshassers Lenin, das wir auf unseren Flugblättern verbreitet haben, läßt diesbezüglich etwas erahnen. In der Revolutionszeitschrift ‘Iskra’ schrieb der Völkermörder:

„An der Mariensäule von München werden sich die Schicksale Europas entscheiden“.

Wie ist dieses Wort zu verstehen? Mit Hilfe des 12. Kapitels der Geheimen Offenbarung. Dort ist von der großen Frau die Rede, die am Himmel erscheint, und von dem roten Drachen, der sich ihr entgegenstellt.

Es ist bemerkenswert, daß der Kommunismus am äußersten östlichen Ende Europas nämlich in Sankt Petersburg seinen Anfang nahm.

Geographisch genau gegenüber am äußersten westlichen Ende von Europa begannen kurz vorher die Erscheinungen unserer Lieben Frau in Fatima.

In der Mitte zwischen diesen beiden Punkten liegt die Metropole München, wo zeitgleich das erste Mal das Fest Patrona Bavariae gefeiert wurde.

Wenn man Fatima und den Kommunismus als zwei Heerlager sieht, die sich einander gegenüberstehen, so wird es in der Mitte zum Kampf und zur Entscheidung kommen: an der Münchner Mariensäule.

Lenin in seinem Büro im Moskauer Kreml, 1918
Lenin in seinem Büro im Moskauer Kreml, 1918
Lenin hat dies sehr gut verstanden. Vielleicht hat ihm der Teufel das Verständnis dieses übernatürlichen Kampfes geschenkt, der immer noch voll im Gange ist.

Die von Lenin angezettelte Revolution begann in Petersburg ausgerechnet an jenem Tag, an dem in München die Mariensäule eingeweiht wurde: an einem 7.November.

Die Botschaft des Satans wird damit klar: „Dein Reich, o Maria, will ich überwinden“.

Wo es gelingt, Maria aus den Herzen zu tilgen, da geht die Welt zum Teufel, wo dies mißlingt, da geht der Teufel zur Hölle.

Darum gibt es nichts Wichtigeres als die Erneuerung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens:

Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand!

Zum Programm der Veranstaltung am 5. Mai
      
82 Lesermeinungen
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#82   Marius.Frosch   11:03:19 | Montag, 7. Mai 2007
Rückantwort
Die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. erfolgte im Jahr 1969 mit der ausdrücklichen Zielsetzung, das katholische Priestertum zu erneuern. Sie wurde am 1. November 1970 durch den zuständigen Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mgr. Charrière, ordnungsgemäß kanonisch errichtet und erhielt im darauffolgenden Jahr, am 18. Februar 1971, eine Belobigung ihrer Statuten durch den damaligen Präfekten der römischen Kleruskongregation, Kardinal Wright. Für die Einrichtung ihrer Seminare stützte sie sich u.a. auf Beschlüsse des Dekrets des II. Vatikanischen Konzils für die Priesterausbildung, „Optatam totius“.
Es gibt keine Exkommunikation für die Priester der Bruderschaft und erst recht nicht für die Gläubigen, die sich ihr anschließen. Das hat u.a. kein geringerer als Kardinal Ratzinger erklärt, in einem Brief vom 28.6.1993 an Bischof Ferrario von Hawaii.
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#81   monti   08:51:05 | Montag, 7. Mai 2007
für Sirilo
Ich habe gerade im Rundunk (Bayern 5 Aktuell) einen Bericht darüber gehört. Dabei wurde Pater Schmidberger interviewt, der behauptete, die Exkommunikation gegen die FSSPX sei ausgesprochen worden, weil diese die alte Messe bewahren wolle. Na ja, so ganz entspricht das ja nicht der Wahrheit, oder?
Man kann lügen oder nicht die ganze Wahrheit sagen. Letzteres tut Pater Schmidberger.
Lefebvre wollte (u.a.) ja die alte Messe bewahren. Da selbst er irgendwann mit seinem biologischen Ende rechnen musste, hat er verbotswidrig für seine Nachfolge gesorgt (durch die Bischofsweihen). Dafür wurden er und die Bischöfe exkommuniziert. Wenn man es nun nicht so ganz genau nimmt, sind diese ja auch exkommuniziert worden, weil dadurch die alte Messe erhalten blieb. Ja, so ist das mit der Wahrheit ;-)
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#80   IrfanView   08:39:02 | Montag, 7. Mai 2007
Und immer…
wenn ich den Namen Maurice Corvisier lese, wir mir übel und das grosse :-! ist nicht weit.
Es bekommt mir nicht sonderlich!
Möchten Sie nicht wieder dahin gehen, wo Sie hergekommen sind? >:) Hier hat man Sie überhaupt nicht vermisst!
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#79   GerdEric   22:35:16 | Sonntag, 6. Mai 2007
@Maurice Corvisier
Maurice Corvisier: „Germanen, was ist denn das?“
Nun: immer, wenn ich Gerderich und Leblhuber lese, bin ich besonders stolz darauf, ein dezidiert katholischer Westfranke mit starken germanischen Wurzeln zu sein.
Und das tut verflixt gut!
Westfranke? o.O
Also Franzose ^-^ wie der werte Name verrät?
PS.: und auch die Vandalen waren Germanen?
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#78   Sirilo   20:46:44 | Sonntag, 6. Mai 2007
@Frosch
Die Bayernhymne heißt nicht „Gott sei mit dir du Bayern Land“, sondern: „Gott mit dir, du Land der Bayern“!
Im übrigen wundert es mich, daß Kreuz.net nach den diversen Vorankündigungen bis jetzt noch keinen Bericht über die Münchner Veranstaltung gebracht hat. Warum?
Ich habe gerade im Rundunk (Bayern 5 Aktuell) einen Bericht darüber gehört. Dabei wurde Pater Schmidberger interviewt, der behauptete, die Exkommunikation gegen die FSSPX sei ausgesprochen worden, weil diese die alte Messe bewahren wolle. Na ja, so ganz entspricht das ja nicht der Wahrheit, oder?
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#77   Marius.Frosch   18:50:19 | Sonntag, 6. Mai 2007
Gott sei mir dir du Bayern Land
Es war ein wunderbares Ereignis, es gab gelegentlich einige Tröpfchen Regen, aber von einem Regenguß kann aber keine Rede sein. Man wird es später eindeutig auf den Fotos sehen: Es war kein einziger Regenschirm aufgespannt!
Die Prozession, von dem Herkulessall in der Münchener Residenz kommend, erreichte den Marienplatz gegen 19:55 Uhr. Es handelte sich um knapp 1500 Teilnehmer, überwiegend aus Bayern und auch Süddeutschland und Österreich.
Vor der Säule war ein sehr schöner erhöhter Altar mit reichem Blumenschmuck und Kerzen errichtet worden.
Der Leiter des Priesterseminars in Zaitzkoven H.H. Pater Frey Phielt eine Ansprache, in der er die vier kämpfenden Putti am Sockel der Mariensäule hervorhob, die den Sieg Marias über Hunger (Drache), Krieg (Löwe), Pest (Basilisk) und Ketzerei (Schlange) verdeutlichen. Der Priester sah in den Putti allegorische Figuren, die unsere heutige Situation: den geistlichen Hunger, den ideologischen Krieg usw. symbolisieren. Er geißelte besonders die den millionenfachen Abtreibungsmord im Mutter Leib.
Die Veranstaltung endete mit dem Weihegebet an das unbefleckte Herz Mariens und dem schönen Bayernlied „Gott sei mir dir du Bayern Land“ – wunderschönes Lied!
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#76   Maurice Corvisier   08:53:31 | Sonntag, 6. Mai 2007
„Germanen, was ist denn das?“
Nun: immer, wenn ich Gerderich und Leblhuber lese, bin ich besonders stolz darauf, ein dezidiert katholischer Westfranke mit starken germanischen Wurzeln zu sein.
Und das tut verflixt gut!
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#75   Dr.phil Z. Laus   00:00:03 | Sonntag, 6. Mai 2007
Es hat nicht geregnet auf dem Marienplatz!
Es gab gelegentlich einige Tröpfchen, von Regen kann aber keine Rede sein. Man wird später auf den Fotos sehen: Es war kein einziger Regenschirm aufgespannt!
Die Prozession, von der Münchener Residenz kommend, erreichte den Marienplatz erst gegen 20:00 Uhr. Es handelte sich um einige Tausend Teilnehmer.
Vor der Säule war ein erhöhter Altar mit reichem Blumenschmuck und Kerzen errichtet worden.
Ein junger Priester hielt eine Ansprache, in der er die vier kämpfenden Putti am Sockel der Mariensäule hervorhob, die den Sieg Marias über Hunger (Drache), Krieg (Löwe), Pest (Basilisk) und Ketzerei (Schlange) verdeutlichen. Der Priester sah in den Putti allegorische Figuren, die unsere heutige Situation: den geistlichen Hunger, den ideologischen Krieg usw. symbolisieren. Er geißelte besonders die Abtreibung.
Die Veranstaltung endete mit dem Weihegebet an das unbefleckte Herz Mariens. Zum Abschluß erklang das „Großer Gott wir loben Dich“.
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#74   Typ   23:55:08 | Samstag, 5. Mai 2007
Entscheidungsschlacht
Wo bleibt die Berichterstattung von der Entscheidungsschlacht? Findet auf dem Marienplatz bereits das Jüngste Gericht statt?
Ich werde morgen vormittag am Marienplatz sein. Mal schauen, ob die Entscheidungsschlacht der bayerischen Weltgeschichte da Spuren hinterlassen hat.
Ich rechne mit Leichenbergen von vernichteten Kommunisten, die durch tapfere Pius-Anhänger mit massiven Marienstatuen unter Absingen geistlicher Hymnen niedergeschlagen wurden. Hoffentlich höre ich auch die Engelchöre, die ob dieses Triumphes jubilieren und der Wiederkunft des Herrn die Wege bereiten.
Nicht in Rom, nicht in Jerusalem, nicht von Osten wird er kommen – nein, in Bayern wird es sein! Marcello gratias!
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#73   Alanus ab Insulis   23:31:42 | Samstag, 5. Mai 2007
Ich habe mir mal den Spaß erlaubt
und die Webcam auf dem Marienplatz angeklickt. Schließlich fand dort die Entscheidungsschlacht zwischen Fatima und dem Sowjetmarxismus statt.
Da konnte man auf der einen Seite der Säule paar Leute sehen. Das Ausmaß der Versammlung war aber nicht richtig zu erkennen.
Aber: Das Wetter…das sah so richtig nach strömendem Regen aus. Und nach Blitz und Donner. Habe dies an einer aktuellen Wetterradarkarte nachgeprüft. Regen!!
Nach allg. Tradi-Logik schließe ich daraus: Gott war unzufrieden. Er war zornig.
Alternative Deutung: So sieht’s bei der Endschlacht nun mal aus. Der Sowjetmarxismus mit seiner roten Dämonenschar hat alle Kräfte aufgeboten, um die Tradi-versammlung zu sprengen. Es ist ihm aber *Triumph in der Stimme* nicht gelungen. Bayern wurde wieder unter den Schutzmantel Marias gerückt. Europa ist gerettet!
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#72   Gotthard   22:58:49 | Samstag, 5. Mai 2007
Groß-Demo
wie war denn nun diese Groß-Demo?
Ich vermisse die jubelnden Berichte darüber…
Haben die Pius-Brüder das Erzbistum in den Sack gepackt?
Haben die Beter die Münchner Innenstadt lahm gelegt -während sich die bairischen Fussballer in Preißen nicht mit Rum bekleckert haben?
Kann schon von Früchten berichtet werden dieser machtvollen Demo?
Wo also bleiben die Berichte?
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#71   GerdEric   22:18:46 | Samstag, 5. Mai 2007
@Art-Ois
Was nix versteht? :-$
Germanen, was ist denn das? :-P
christlich (wie es ein gewisser User „Lutheraner“ :-! versteht?)
par exzess >:) lenz?
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#70   santo domingo   20:18:55 | Samstag, 5. Mai 2007
@ Artois
Etwas off topic, aber die Kritik an GerdEric geht ihrerseits an der Sache vorbei und sollte so nicht stehenbleiben.
1. Baiern ist die ältere Originalschreibweise, das griechische Y ist dagegen jüngeren Datums.
2. Außerdem ist par excellenz auch nicht gerade das beste Französisch.
Honi soit qui mal y pense! :-D
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#69   Alanus ab Insulis   20:10:31 | Samstag, 5. Mai 2007
@ artois: Informieren Sie sich lieber mal.
Schon mal was von den westgoten gehört (410 in Rom). Danach Odoaker und danach die Ostgoten. Soviel zur Spätantike.
Und 1527, als der Papst sich in der Engelsburg vor den – übrigens germanischen („Gottesvolk des Neuen Bundes par excellence“, wie Sie sagen) Landsknechten verkrochen hat, die ihn wahrscheinlich gevierteilt und seinen Kopf aufgespießt hätten: Noch nie was von gehört? – Für mich ganz klar eine Strafe Gottes für die Lutherfeindlichkeit.
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#68   Artois †   18:31:21 | Samstag, 5. Mai 2007
@gerd-eric
Wie darf ich Ihr posting deuten? Können Sie sich auch in doitscher Sprache äußern?
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#67   GerdEric   18:19:43 | Samstag, 5. Mai 2007
@Artois
Artois: die Germanen wurden das christliche Volk par excellenz, das Gottesvolk des Neuen Bundes!
:-[ :-[ :-[
Der Unterschied von Baiernwitzen zu Ostfriesenwitzen?
Baiern lachen gern über andere (Schadenfreude, aber nicht nur beiWitzen),
Ostfriesen über sich selbst…
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#66   Artois †   17:47:42 | Samstag, 5. Mai 2007
@Alanus
Also mit der Einnahme Roms, da sind Sie aber falsch informiert. Die Germanen sind übrigens stets gen Rom gezogen um sich über den christlichen Glauben zu informieren. Auch dies auf den Fingerzeig der Gottesmutter, – mit Erfolg, die Germanen wurden das christliche Volk par excellenz, das Gottesvolk des Neuen Bundes!
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#65   ExProtestante   14:32:44 | Samstag, 5. Mai 2007
Als Zuagroaster…
Als Zugereister muss ich anerkennen, dass Bayern nicht nur eine Sonderrolle innerhalb der Bundesrepublik im politischen Spektrum einnimmt, sondern auch religiös tief verwurzelt ist.
Es mag zwar bedingt durch den Zeitgeist auch hier viele „negative Strömungen“ geben und hier und dort die Sodomie und deren Gewerbesteuereinnahmen vor dem „C“ im Parteinamen des jeweiligen Bürgermeisters/Bürgermeisterin hoch im Kurs stehen.
Jedoch ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, der Zusammenhalt, die soziale Balance und das christliche Erbe nirgend so tief verwurzelt.
Als Zugereister bringe ich mich gerne mit ein. Dass es nicht nur in München im Zentrum der Stadt eine Mariensäule gibt, sondern auch in anderen Städten zeugt von der Weitsicht damaliger Regenten.
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#64   Alanus ab Insulis   12:44:16 | Samstag, 5. Mai 2007
@ möchtegern: Naive Geschichtstheologie
kann ich da nur sagen. Das irgendeine Stadt in einem Krieg mal Glück (oder auch Pech) gehabt hat, als Zeichen oder Handeln Gottes zu interpretieren, hat was von Kinderglauben.
Wie erklären Sie dann die Geschichte Roms? Warum ist nach Annahme des Christentums bald darauf von den Germanen eingenommen worden? Auf das Mittelalter will ich wg. der gebotenen Kürze mal gar nicht eingehen. Und 1527? „Sacco di Roma“ durch die deutschen, antipäpstlichen Landsknechte, mit allem, was dazugehörte…Wahrscheinlich, weil der Papst gegen Luther war. Strafe Gottes. Eindeutig.
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#63   möchtegern-kathole   08:37:24 | Samstag, 5. Mai 2007
hier wurde jetzt …
… viel gegen diese Veranstaltung geschrieben, doch eines muss man den bay. Marienverehrern lassen:
1) Bayern blieb katholisch, während viele andere protestantisch wurden
2) München wurde im 30jährigen Krieg von Schweden besetzt, zur Plünderung freigegeben, und doch verschont
3) Bayern hat bis heute eine sehr deutliche Marienverehrung, die nicht nur in stummen Statuen, sondern auch in Gebeten besteht, die von Herzen kommen.
4) Theologisch ist daran nichts auszusetzen, ein Land der Muttergottes zu weihen
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#62   GerdEric   00:38:05 | Samstag, 5. Mai 2007
@Artois
Artois: Trotz allem war natürlich der Weg Luthers und des Luthertums ein Weg in die Sackgasse hinein.
aus einer Sackgasse in die nächsten… :-@
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#61   Genoveva   00:33:07 | Samstag, 5. Mai 2007
Burgorus: König von Jerusalem
Da ist Franz von Bayern aber nicht der einzige. Meines Wissens erheben auch die Habsburger (Otto), die Spanier (Juan Carlos) und der Herzog von Kalabrien Anspruch auf diesen Titel.
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#60   Gotthard   22:39:25 | Freitag, 4. Mai 2007
wunderbar
wunderbar … ein Papptabernakel auf dem Altar, der keinen Nutzen hat … aber aufgebaut wird.
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#59   Frasim   22:00:47 | Freitag, 4. Mai 2007
@omnibus
Ein herrliches kleines Filmchen, für alle, die sehen wollen, wie schön es sein kann, zur Tradition zurückzukehren!
METAMORPHOSE www.dailymotion.com/…tamorphose-dun-autel
Viel Freude beim Ansehen!
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#58   Gotthard   21:33:29 | Freitag, 4. Mai 2007
@hyazinth
Freue mich, morgen schon unserer Jungfrau zu Füssen zu liegen, um dann mich und meine Heimat unserer Herrin und Königin aufs neue zu weihen!
ein Gebetsteppich könnte gute Dienste leisten – der Marienplatz dürfte nicht so besonders sauber sein…
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#57   Hyazinth   19:09:38 | Freitag, 4. Mai 2007
Amen!!!!
Wahre wichtige Worte in der heutigen Zeit!
Vergelts’s Gott für diese wunderbaren Worte!
Freue mich, morgen schon unserer Jungfrau zu Füssen zu liegen, um dann mich und meine Heimat unserer Herrin und Königin aufs neue zu weihen!
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#56   ExProtestante   18:27:42 | Freitag, 4. Mai 2007
Aber für Randgruppen reicht die Spiritualität
Das Erzbistum München und Freising benötigt schnellstens einen Bischof der den Durchblick hat. In der Erzdiözese gibt es zwar keine Marienweihe mehr, aber dafür eine Schwul-Lesbische-Gottesdienstgemeinde, die sogar aus dem Ordinariat persönlich betreut werden.
www.lsgg.org ist sehr aufschlußreich…
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#55   Sirilo   18:01:15 | Freitag, 4. Mai 2007
@Knecht Ruprecht: Herzogin von Franken
Die Jungfrau Maria ist auch Herzogin von Franken. Die Polen brauchen also gar nicht erst ins Frankenland zu kommen; hier machen die Franken unter Führung ihrer Herzogin alles selber!
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#54   Artois †   17:37:35 | Freitag, 4. Mai 2007
Luther und Maria
Wie ich in etlichen Veröffentlichungen, auch hier als Leserzeitung, gezeigt habe, war Luther bzgl. Mariens völlig rechtgläubig, ja orthodoxer als etliche seiner angeblich katholischen Gegner. Auch das luth. „Bekenntnis“ hält fest an – der Tatsache, daß Maria zu recht „Gottesmutter“ genannt wird, – am „semper virgine“ und an der Sündlosigkeit Mariens auch hinsichtlich der Ursünde. Erst die irrationale Ablehnung der Anrufung Mariens und der Heiligen führte mittelfristig zur Abwendung des Luthertums von Maria, die allerdings nicht „total“ war. Trotz allem war natürlich der Weg Luthers und des Luthertums ein Weg in die Sackgasse hinein.
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#53   stimme der vernunft †   17:06:44 | Freitag, 4. Mai 2007
Knecht, Knecht
schäme dich, um diese Uhrzeit schon zuviel getrunken. Dir würde ein bisschen weniger Alkohol mal gut tun, dann würdest du auch weniger wirres Zeug reden.
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#52   Burgorus   17:04:21 | Freitag, 4. Mai 2007
@Knecht Ruprecht: Befreiung von Jerusalem
Bei der Befreiung von Jerusalem dürfte aber Herzog Franz von Bayern ein kräftiges Wörtchen mitzureden haben, denn er ist der König von Jerusalem; zumindest führt er diesen Titel.
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#51   kreuzi   16:53:38 | Freitag, 4. Mai 2007
Die Jungfrau Maria
ist wie wir alle Wissen die Königin Polens. :-] und aus Polen wird die Missionierung des EU Sodoms kommen. Erst wird die EU Christianisiert und anschließend Jerusalem befreit. :-] und selbstverständlich haben Aufmärsche von Perversen oder hier im deutschsprachigen Raum besser besser unter der „Bezeichnung“ „Homosexuelle“ oder „Schwule“ nichts zu suchen. Denn Gedenkstätten der Gottesmutter sind zu ehren und nicht zu entehren. Apropo Gottesmutter, vielleicht sollten es die Perversen mit einem geschneidigen Rosenkrankzgebet versuchen um von ihrer so genannten „Veranlagung“ loszukommen. :)3
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#50   Burgorus   16:53:25 | Freitag, 4. Mai 2007
@Stimme: Grundkennnisse
Hilft Gott mehr, wenn wir Maria „dazwischenschalten“? Jesus sagt da was anderes. Aber gut, der war ja auch kein Piusbruder.
Die Fürbitte Mariens ist nichts Typisches der Piusbruderschaft, sondern was typisch Katholisches. Es handelt sich hier um einen der wesentlichen Streitpunkte zwischen katholischer und evangelischer Kirche, ein Streitpunkt, der schon viel älter ist als die Piusbruderschaft.
Als ein wesentliches Element der Piusbruderschaft würde ich das Festhalten an der überlieferten Messe bezeichnen.
Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich mir für weitere Nachhilfestunden keine Zeit mehr nehme!
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#49   Sozialkatholisch   16:04:29 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Stimme –--
Da möchte ich eine Gegenfrage stellen:
Hilft Gott weniger wenn Maria bei ihm für uns bittet?
Es geht auch nicht darum ob Jesus ein Piusbruder war, es geht darum was er heute von der Theologie der Bruderschaft hält.
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#48   stimme der vernunft †   16:00:10 | Freitag, 4. Mai 2007
Hilft Gott
mehr, wenn wir Maria „dazwischenschalten“? Jesus sagt da was anderes. Aber gut, der war ja auch kein Piusbruder.
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#47   Sozialkatholisch   15:53:51 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Stimme –--
Aha, dann
ist diese Weihe also nichts weiter als ein „heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes, Amen“
Was heißt denn hier nichts weiteres? Die Fürsprache der Mutter Gottes hat nun mal ein sehr großes Gewicht beim göttlichen Sohn, beim göttlichen Vater und auch beim göttlichen hl. Geist. Die Fürsprache bedingt nicht nur gute Ernten, gutes Wetter, Friede etc., sondern auch die Lebensweise der Menschen die diese Gnaden bedingt.
Den Gläubigen der Piusbruderschaft Pharisäertum wegen dieser Veranstaltung zu unterstellen ist total ungerecht!!
Zum einen sollen Christen auch öffentliches Bekenntnis ablegen und zum anderen woher wollen sie wissen das diese Gläubige nicht auch alleine im Zimmer zu Gott beten? Ehre von den Mitmenschen durch zur Schaustellung von Frömmigkeit, also Pharisäertum, werden die Gläubigen bei dieser Veranstalltung wohl auch nicht bekommen.
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#46   stimme der vernunft †   15:18:15 | Freitag, 4. Mai 2007
Aha, dann
ist diese Weihe also nichts weiter als ein „heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes, Amen“
Dann sollten die Piusse das nicht als politische Großkundgebung aufziehen, denn wie heisst es so schön irgendwo: „Wenn ihr betet dann macht es nicht wie die Pharisäer. Die stellen sich auf die Plätze und Kreuzungen damit alle sie sehen.“
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#45   Benedikt   14:52:07 | Freitag, 4. Mai 2007
@ stimme der vernunft
Wozu soll dieses“Weihe an das Herz“ Gedöns eigentlich gut sein, bzw. was soll das eigentlich sein?
Eine Frage, die (mit Verlaub!) am Anfang hätte stehen müssen.
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#44   Genoveva   14:49:15 | Freitag, 4. Mai 2007
@stimme
Wozu soll dieses“Weihe an das Herz“ Gedöns eigentlich gut sein, bzw. was soll das eigentlich sein?
Eine Weihe dieser Art heißt einfach: Wir stellen uns unter den besonderen Schutz und die Fürbitte der Muttergottes.
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#43   Rainer Tobak   14:34:44 | Freitag, 4. Mai 2007
FRODO NIX GUT –
FRODO VULGÄR!
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#42   Frodo007 †   14:31:19 | Freitag, 4. Mai 2007
Leckts mi am Oa…!!!
Die katholischen Bayern werden dem Häuflein Sektierer auf dem Marienplatz die dort übliche und auch sehr angebrachte Wertung zukommen lassen:
Leckts mi am Oa…!!!!“
:-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@
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#41   landorganist   14:23:28 | Freitag, 4. Mai 2007
Dem suspendierten Pater Mählmann
scheint die Trockenheit der letzten Wochen auf’s Hirn geschlagen zu sein. Anders kann man diesen kriegerischen, abergläubischen und unchristlichen Sprachduktus kaum erklären. Was wollen die Pius-Hanseln an der Mariensäule demonstrieren? Wollen Sie sich der Peinlichkeit aussetzen, dass es niemanden interessiert was die da zelebrieren? Die Bilder des grandiosen Empfangs unseres hl. Vaters dort sind uns doch allen noch in lebendiger Erinnerung! Die Piusse wären gut beraten, von ihrem Vorhaben abzulassen. Es erinnert mich an Sandkastenspiele kleiner Kinder: Was der kann, kann ich schon lange…nun, das Ergebnis ist schon jetzt abzusehen. Von mir aus sollen sich die Piushanseln dem Desinteresse der röm.-kath. Bevölkerung aussetzen. Vielleicht wird Ihnen dann klar, welch marginaler Haufen sie sind.
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#40   stimme der vernunft †   14:04:20 | Freitag, 4. Mai 2007
Wozu soll dieses
„Weihe an das Herz“ Gedöns eigentlich gut sein, bzw. was soll das eigentlich sein?
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#39   virOblationis   13:41:14 | Freitag, 4. Mai 2007
Weihe
Es ist natürlich leicht, P. Mählmann zu kritisieren, sobald er etwas Öffentlichkeitwirksames unternimmt.
Die einen sehen wieder nur einen angeblichen Schismatiker, der für seine Parteiung wirbt, die anderen sind gegenüber aller Marienverehrung skeptisch und wittern Häresie, die letzten schließlich mögen die Muttergottes auf Grund ihrer mehr oder weniger ausgeprägten protestantischen Neigungen überhaupt nicht verehrt sehen.
Was ist denn die Alternative für den braven Katholiken? Nichts tun? Schweigen?
Was unternimmt seine „Amtskirche“?
Wenn die Bruderschaft auch nur von geringer Größe ist, so setzt sie ihre „kleine Kraft“ ein, damit Weihejubiläen nicht einfach übergangen werden, wie es ja geschähe, wenn man sie der „Amtskirche“ überließe.
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#38   Benedikt   13:29:04 | Freitag, 4. Mai 2007
GL 223
Das Lied ist aus dem 14. Jh.
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#37   Sozialkatholisch   13:24:45 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Czibo N.
Deshalb singen die Protestanten auch heute noch an Ostern:“… Gelobet sei Christus Marien Sohn“. Möge es verstockten Katholiken nur laut in den Ohren gellen.
Was soll denn bei diesem Gesang einem Katholiken in den Ohren gellen?
Er enthält nur eine sehr einfache Wahrheit, kein bischen Tiefe, weder Jesu noch Marias Ehre und hohe Stellung werden besonders hervorgrhoben. Natürlich kann und darf man so etwas singen, aber etwas besonderes was in katholischen Ohren gellen soll ist dieser Gesang nun wirklich nicht.
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#36   Genoveva   13:22:47 | Freitag, 4. Mai 2007
@Czibo
sinistren Dunkelmänner und Angstverbreiter…
Darf man erfahren, wenn Sie meinen?
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#35   Czibo Nieznany   13:13:05 | Freitag, 4. Mai 2007
Sinistre Dunkelmänner
Wenn die sinistren Dunkelmänner und Angstverbreiter wüssten welchen Schaden sie der Kirche anrichten, würden sie nicht mehr aufhören zu Heulen und Wehe zu klagen. Sie würden Busswallfahrten um die ganze Erde machen. Aber sie wissen es ja nicht und deshalb hetzen sie auf alles was ihnen nicht in den Kram passt oder zu hoch ist. Aber die Trauben sind immer sauer, wenn man nicht dran kommt oder nicht dran kommen will, weil das dann doch zu anstrengend ist.
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#34   orestes   13:05:24 | Freitag, 4. Mai 2007
@alanus
Jede Generation sagt, die Jugend sei schlechter als sie selbst es waren. Alles ginge bergab. Das geht nun schon seit der Antike so. Statt dessen geht es immer weiter bergauf (mit Dellen). Dieses Kulturpessimismusgeschwätz ist also total falsch.
… und oftmals fatal.
Mitunter könnte man meinen, dass genau dieser Pessimismus gekreuzt mit kreuz-net-fanatismus besagte Dellen schlägt.
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#33   Czibo Nieznany   12:55:44 | Freitag, 4. Mai 2007
Luther hat nie konvertiert
Nachdem Luther ja katholisch war und nicht konvertiert hat, konnte er doch auf gutem Fuß mit der Gottesmutter stehen. Vielleicht hat sie ihn auch unterstützt, bei seinem gewaltigen Vorhaben, Jesus Christus wieder in den Mittelpunkt der Kirche zu bringen. Wer wollte das unter Katholiken auch glaubwürdig abstreiten, sie, die Muttergottes, habe das niemals getan. Wenn Maria im gegenreformatorischen Zeitalter als Kampffigur gegen die Protestanten missbraucht wurde, muss man sich heute nicht über die Distanz der Protestanten Maria gegenüber wundern. Maria ist nicht nur die Mutter der katholischen Christen. Deshalb singen die Protestanten auch heute noch an Ostern:“… Gelobet sei Christus Marien Sohn“. Möge es verstockten Katholiken nur laut in den Ohren gellen.
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#32   Alanus ab Insulis   12:53:38 | Freitag, 4. Mai 2007
Jaja, die böse Jugend…
Jede Generation sagt, die Jugend sei schlechter als sie selbst es waren. Alles ginge bergab. Das geht nun schon seit der Antike so. Statt dessen geht es immer weiter bergauf (mit Dellen). Dieses Kulturpessimismusgeschwätz ist also total falsch.
1. Die Jugend „verwahrlost“ nicht in religiöser Hinsicht, sondern sie ist frei und individuell und macht einen Batzen auf Religion. Die Berufsreligiösen finden das natürlich Mist, weil sie niemanden mehr herumkommandieren können.
2. Daß Lenin selbstverständlich mit der Revolution die Weihe Bayerns an Maria torpedieren wollte, versteht sich wohl von selbst. (Oh Mann, Mählmann, was für eine Gehirnwäsche muß man da durchlaufen haben in Zaitzkofen…)
3. Und natürlich, es wird nochmal alles ein gaaaaanz bööööses Ende nehmen. Der Zorn Gottes steht bereit. Die neue Sintflut. Aber wozu dann Mensch geworden, um sich kreuzigen zu lassen? Ich dachte, jetzt ist alles wieder gut? Tja, die Logik eben.
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#31   Heinz Josef   12:43:52 | Freitag, 4. Mai 2007
@Genuveva
Ich habe mir übrigens sagen lassen, daß er persönlich mit der Muttergottes auf ganz gutem Fuße stand.
Wie erklären Sie sich, dass in Ihren Augen ein Häretiker mit der Gottesmutter auf gutem Fuße stand?
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#30   Genoveva   12:20:27 | Freitag, 4. Mai 2007
@Sirilo:
denn meine Erfahrung hat mir gezeigt, daß für viele Christus unbequem (zu streng, zu sehr mit dem Leiden verbunden) ist, und daß man dann gern den etwas sanfteren, gefühlsbetonten Marienkult vorzieht.
Das ist interessant. Daß Christus (seit dem Abflauen der Jesus-Welle) heute auch vielen Christen unbequem ist, deckt sich mit meinen Beobachtungen. Ich habe allerdings selten den Eindruck, daß das zu einer Hinwendung zur Muttergottes führt. Meist weicht man doch auf lieben, netten Schöpfergott aus.
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#29   Sirilo   12:15:16 | Freitag, 4. Mai 2007
@Genoveva
Wenn Sie den Eindruck haben, ich hätte die katholische Marienverehrung ganz allgemein in Frage gestellt, so haben Sie mich gründlich mißverstanden. Ich habe nur als Denkanstoß den etwas unbequemeren Begriff „Christusland“ in die Überschrift eingesetzt, denn meine Erfahrung hat mir gezeigt, daß für viele Christus unbequem (zu streng, zu sehr mit dem Leiden verbunden) ist, und daß man dann gern den etwas sanfteren, gefühlsbetonten Marienkult vorzieht.
Damit Sie sehen, daß ich nicht „protestantisiere“: In meiner Jugend war ich Mitglied der Legion Mariens, meine Tochter heißt Miriam, und ich bete morgens und abends auch zu Maria…
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#28   Genoveva   12:05:58 | Freitag, 4. Mai 2007
@Sirilo
Das Problem dieser Gemeinschaft ist nicht die Muttergottes, sondern – wie soft – eine Frau mit Visionen.
Das mit dem PR-Gag mag sein – ich schaue nicht in die Herzen dieser Leute. Eine mangelnde Zusammenarbeit mit dem Erzbistum kann man der Pius-Bruderschaft schwerlich vorwerfen. Das ist ja auch von seiten des Ordinariates nicht gewollt (woran letztlich natürlich die Bruderschaft selbst Schuld ist – da gebe ich Ihnen recht).
Ich verstehe trotzdem nicht, warum Sie diesen Anlass dazu genutzt haben, die katholische MArienfrömmigkeit ganz allgemein in Frage zu stellen.
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#27   Krak des Chevaliers   11:59:08 | Freitag, 4. Mai 2007
Pater Mählmann hat Recht
mit seiner Feststellung, dass die Jugend heute religiös – und nicht nur das – immer weiter verwahrlost. Selbst Kommunionkinder wissen nicht mehr, was Ostern oder Weihnachten gefeiert wird. Sie bekommen in den meisten Fällen durch ihr Elternhaus nichts mehr vermittelt. Im Kommunionunterricht wird nur noch gebacken und gebastelt. Die Bischöfe sehen diesem Verfall lächelnd zu und tun nichts dagegen. Noch schlimmer sieht es bei den Firmlingen aus. Da ist es für Kardinal Meisner schon ein Hoffnungszeichen, wenn im Kölner Dom Jugendliche Teelichter entzünden und ein paar nette Lieder singen. Es ist traurig, wenn man nun lesen muss (roratecaeli), dass das so sehnlich erwartete MP quasi auf Drängen dieser Bischöfe auf unbestimmte Zeit vertagt worden ist. Auch von diesem Papst ist offensichtlich keine Besserung zu erwarten. Auch er gibt sich mit Benedetto skandierenden Ministrantenscharen auf dem Petersplatz zufrieden. Muss der Tempel, muss das wahre Opfer erst ganz am Boden liegen? Schauen wir auf das alte Israel, dass erst im bitteren Exil zur Besinnung kam.
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#26   Genoveva   11:54:37 | Freitag, 4. Mai 2007
@Johann Gerhard:
Mich bestätigt er allein an der Notwendigkeit des Festhaltens des lutherischen Bekenntnisses.
Die Kirche betet seit ca. 1.750 Jahren:
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, heilige Gottesmutter. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern errette uns jederzeit aus allen Gefahren, o du glorwürdige und gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Führ uns zu deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne, stelle uns vor deinem Sohne.
Das genügt mir.
Es ist Ihnen aber völlig unbenommen, der Wahnvorstellung anzuhängen, ein entsprungenes Mönchlein im 16. Jahrhundert habe endeckt, wie die Hl. Schrift und das christliche Bekenntnis richtig zu verstehen sei.
Ich habe mir übrigens sagen lassen, daß er persönlich mit der Muttergottes auf ganz gutem Fuße stand.
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#25   Sirilo   11:52:24 | Freitag, 4. Mai 2007
@Genoveva
Lesen Sie mal den heutigen Kreuz.net-Artikel „Die Miterlöserin…“ Da haben Sie eine Gruppe, die vor lauter Marienkult schon gar nicht richtig an Christus denkt.
Der Event, den die Pius-Brüder morgen in München haben, ist ja in Wirklichkeit nur ein PR-Gag, mit dem sich die FSSPX wieder ins Gespräch bringen will. Denn wenn es ihnen wirklich um eine erneuerte Weihe des Bayernlandes ginge, dann hätten sie sich vor Beginn der Planung mit dem Ortsordinarius ins Benehmen setzen und das Ereignis mit ihm zusammen planen müssen. Aber dazu waren sie nicht bereit, obwohl sie immer wieder treuherzig versichern, sie sähen sich in Einheit mit Papst und Kirche. Mir stößt es übel auf, wenn eine Gruppe, die praktisch außerhalb der Kirche ihr Sonderleben führt, Maria als Patrona Bavariae dazu mißbraucht, um sich in der Öffentlichkeit ins Licht zu setzen.
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#24   Pünktchen   11:46:32 | Freitag, 4. Mai 2007
Hudal
Sie müssen Sirilo schon im Kontext lesen!
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#23   Loyola †   11:44:09 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Gotthart
ich denke, Angst brauchen wir vor den Spaßfiguren nicht zu haben … war vor einigen Wochen mit einem Freund in verschiedenen Pius-Gottesdiensten : wir haben uns köstlich amüsiert. Ist wie ein CSD für Traditionalisten!
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#22   Pünktchen   11:43:01 | Freitag, 4. Mai 2007
Pater Mählmann
muß tatsächlich kritisiert werden, da er die geistig-geistliche Landschaft willkürlich kartographiert und in „Schlachtordnungen“ einteilt, und alles dies nur, um für seine Veranstaltung Werbung zu machen: am Münchener Marienplatz findet also morgen die große Entscheidungsschlacht der Welt- und Heilsgeschichte statt und Pater Mählmann führt die Armee Mariens an… :-!
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#21   Alois Hudal   11:40:31 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen:
Genoveva hat mit ihrem Einwand nicht recht, da Sirilo lediglich Christus erwähnt hatte, er hatte nicht Maria und Christus auseinander dividiert.
@Typ:
Obwohl Ihre Kritik teilweise berechtigt ist, sollten Sie darauf achten, einem Priester keine Kosenamen zu geben, oder haben Sie keine Achtung vor dem Priesterstand ?
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#20   Genoveva   11:38:21 | Freitag, 4. Mai 2007
@Sirilo & Stimme:
Wenn Bayern Marienland ist, dann ist es auch Christusland.
Ich habe noch niemanden kennengelernt, dessen Christusglaube durch die Verehrung der Muttergottes Schaden genommen hätte. Aber ich habe es immer wieder erlebt, daß der Abschied vom Christusglauben mit dem Satz begonnen hat „Mit der Marienverehrung habe ich ein Problem“.
@Stimme: Ich habe nicht von Ketzerei gesprochen, aber Sirilos Anspielung als Wiederholung dieses dümmlichen protestantischen Ressentiments identifiziert.
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#19   Johann Gerhard   11:33:06 | Freitag, 4. Mai 2007
Dieser himmelschreiende Unsinn…
… stößt offensichtlich auch allerhand römischen Katholiken sauer auf, wie die unten stehenden Wortmeldungen belegen. Mich bestätigt er allein an der Notwendigkeit des Festhaltens des lutherischen Bekenntnisses.
Allein schon sich und seine Kumpanen als Gerechte zu bezeichnen, weil man an einer Säule rumturnt, karikiert die biblische Lehre. Was für ein eitler Fatzke. Kein vernünftiger Lutheraner hat etwas gegen Marienverehrung, wohl aber gegen abergläubisch-heidnischem Mumpitz, der in der Bibel nicht die geringste Stütze finden. Oder auch dagegen, wie JP II XY zu bitten, sie möge Maria bitten, dass diese Christus bitte, dass er beim Vater bitte… Stattdessen 1. Johannes 2, 1: Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.
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#18   Sozialkatholisch   11:00:09 | Freitag, 4. Mai 2007
Maria und Christus
sind so sehr eins das sie niemals Kontrahenten sein können.
Durch Maria können wir Christus aber besser erkenne, besonders die die wir noch nicht allzu doll heilig geworden sind1
Weihe an Maria ist immer auch eine Christusweihe. Eine Christusweihe mit ausklammern der hl. Jungfrau geht nicht
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#17   Pünktchen   10:59:55 | Freitag, 4. Mai 2007
Protestantisch
ist die Auffassung, daß die Verehrung Mariens im Widerspruch stünde zur Anbetung ihres göttlichen Sohnes! Da hat Genoveva mit Ihrem Einwand recht!
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#16   stimme der vernunft †   10:55:03 | Freitag, 4. Mai 2007
Genoveva
Oh, Christus ist ein Protestant? Kreuzigt den Ketzer, weg mit ihm!
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#15   Gotthard   10:55:01 | Freitag, 4. Mai 2007
Kreigssehnsucht?
will dieser Pius-Mann einen neuen Dreißigjährigen Krieg?
es ist unglaublich, was man heute glaubt schreiben zu können… vor solchen Typen wird mir Angst und Bange.
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#14   Sirilo   10:53:19 | Freitag, 4. Mai 2007
@Genoveva
Sei wann ist es denn „protestantisieren“, wenn man sich zu Christus bekennt?
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#13   Genoveva   10:40:19 | Freitag, 4. Mai 2007
@Sirilo
Ja, Sie protestantisieren …
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#12   Sirilo   10:34:48 | Freitag, 4. Mai 2007
Ist Bayern Christusland, bleibt Bayern in Gottes Hand!
Oder sehe ich da etwas falsch?
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#11   Loyola †   10:28:07 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Romulus
Warum soll Typ spinnen, wenn er die verrückten Dinge wieder zurechtrückt. Es ist doch tatsächlich ein marianischer Maximalismus davon zu schreiben, dass es nichts Wichtigeres gibt als die von dem Pisu-Club veranstaltete Marienweihe … was ist das für eine neurotische Hybris? Und in welchem Verhältnis steht sie zu diesem Verien, den man wirklich nicht ernst nehmen kann?
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#10   r.ruhrgebietler   10:19:03 | Freitag, 4. Mai 2007
@athanasius1957 – sic
ich erinnere mich an der Geschichtsuntericht – die islamisten wurden auf ihrem Vorwärtsstreben nach Zentraleuropa und Detuschland ebenfalls Dank der Hilfe der lieben Gottesmutter schon einmal gestopp!
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#9   Morgenrot   10:13:11 | Freitag, 4. Mai 2007
Frage
Warum warnt Maria nicht vor den Gefahren des Islamismus, wenn sie z. B. in Medjugorje ihre Botschaften verkündigt. Auch in Privatoffenbarungen warnt sie immer nur vor schlechten Priestern, vor der Handkommunion, vor der neuen Messe usw., aber es fällt kein Wörtchen zum Islam. Dabei ist der Islam doch noch gefährlicher und abscheulicher als Kommunismus und Sozialismus es je waren.
:-#
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#8   athanasius1957   10:11:04 | Freitag, 4. Mai 2007
Der Verlust der Marienverehrung und ihre Konsequenz
Das Thema „Hexenjagd und -verbrennung“ wird leider noch immer extrem einseitig den Katholiken und der Inquisition angelastet.
Zwischenzeitlich haben aber protestantischen Historikern nachgewiesen, dass gerade dort, wo die Marienverehrung im Rahmen der Reformation zusammengebrochen war, besonders heftig gewütet hat.
Diese Gebiete waren England, Schottland, Wales, die reformierte Schweiz und das reformierte Deutschland.
Somit gilt auch heute noch Marienland – in Gottes Hand
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#7   Athanasius   10:01:00 | Freitag, 4. Mai 2007
Ideologien
Die „Irrtümer Russlands“ wovon Unsere Liebe Frau zu Fatima sprach und vor denen sie warnte, sind nicht nur der Bolschewismus und die Zwangskollektivisierung gewesen, sondern vor allem der Glaubensabfall durch Naturalismus, der Materialismus, der Totalitarismus und der Machiavellismus.
All diese haben auch den Westen verseucht, obwohl der Totalitarismus hier – in den kontrollierten Massenmedien – spürbar ist, wird sie nicht so erfahren.
Mag der wirtschaftliche Kommunismus in Russland gefallen sein, diese geistigen Irrtümer des Marxismus leben seit 1965-1968 in Westeuropa stärker weiter wie nie. Abtreibung, „Gnadeneuthanasie“ für geborene Babies, Tötung unmundiger Älteren, Beraubung der Bürger durch Staatssteuer, Staatskontrolle über Ideologie und Erziehung der Kinder, Materialismus und Hedonismus obenan. Sie sind alle da. Das irdische Paradies wird gesucht und dafür werden auch manchmal Gruppen in den Tod gejagt (Juden in NS-Deutschland, Christen und Gegner in Sowjetunion), ganz egal ohne Gedanke, ohne Moral.
Das Lebensrecht des Menschen wird unter Anrufung der ‘Menschenrechte’ und ‘menschlichen Fortentwicklung und Evolution’ nicht mehr anerkannt. Das ist u.a. eines der ‘Irrtümer Russlands’ von denen die Hl. Muttergottes vorhersagte, sie würden die Welt verseuchen und vernichten. In geistigem Kriege. Ein irdischer Krieg kommt noch dazu jemals, fürchte ich. Vielleicht auch aus dem russischen Osten?
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#6   Pünktchen   10:00:00 | Freitag, 4. Mai 2007
Heinz Josef
Ich dachte immer der Ort der Auseinandersetzung der zwei Reiche ist das Herz des Menschen
So ist es! :)3
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#5   Romulus   09:58:53 | Freitag, 4. Mai 2007
@Typ Ein guter Rat
Du spinnst – wie man an anderen Postings unschwer erkennen kann. Nimm Dir eine Auszeit und höre auf hier herumzutoben! Knie Dich hin und bete, dann hast Du mehr erreicht.
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#4   stimme der vernunft †   09:57:38 | Freitag, 4. Mai 2007
echt interessant
welche Blüten diese Marienfrömmigkeit treibt
„Dein Reich, o Maria“
Dann sind die, die zum Vater beten „Dein Reich komme“ wohl des Teufels?
„Weihe an das unbefleckte Herz Mariens“, was für ein abergläubischer Unsinn.
„Allein Gott in der Höh sei Ehr, und Dank für seine Gnade. Darum dass nun und nimmermehr, uns rühren kann kein Schade.“ Das gilt auch für Bayern und Piusbrüder.
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#3   Typ   09:51:00 | Freitag, 4. Mai 2007
@ Heinz Josef
Die Worte des Piusschismatikers sind eindeutig: Er sucht den Straßenkampf, die Gewalt. Schismatische Katholiken werden in der Münchner Fußgängerzone mit massiven Marienstatuen auf dahergelaufene Kommunisten einprügeln, bis diese endgültig von der Erde vertilgt sind!
Nix mit Herz. Blut muss fließen, denn Maria will es so!
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#2   Heinz Josef   09:47:14 | Freitag, 4. Mai 2007
Entscheidungsschlacht
Wenn man Fatima und den Kommunismus als zwei Heerlager sieht, die sich einander gegenüberstehen, so wird es in der Mitte zum Kampf und zur Entscheidung kommen: an der Münchner Mariensäule.
Ich dachte immer der Ort der Auseinandersetzung der zwei Reiche ist das Herzu des Menschen?
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#1   Typ   09:46:42 | Freitag, 4. Mai 2007
Schwachsinn
Darum gibt es nichts Wichtigeres als die Erneuerung der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens
Selbstverständlich gibt es Wichtigeres als eine Frömmigkeitsübung aus dem 16./17. Jahrhundert mitzumachen. Gäbe es nichts Wichtigeres, dann müssten ja alle Katholiken des 1. Jahrtausends mittelschwere Häretiker gewesen sein.
Was gibt es Wichtigeres? Z.B.: Gott lieben, den Armen dienen, Gott loben, sein Wort hören etc.
Übrigens: Wenn kreuz.net „katholische Nachrichten“ bringt – wieso kommen dann hier Priester zu Wort, die ihr Amt unrechtmäßig ausüben? Und das auch noch ohne einen kreuz.net-üblichen Einschub der Art „Pater Schwutzibutzi gehört der sogenannten Priesterbruderschaft Pius X. an. Er untersteht einem exkommunizierten Bischof und übt sein Amt in Bayern nicht in Gemeinschaft mit dem Ortsordinarius aus.“
Sehr schön wäre auch, den Schlusssatz eines der letzten Artikel hier zu übernehmen:
Das Treiben des Pater Schwutzibutzi wirft schwerwiegende rechtliche Fragen auf.
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