Keine Homo-Propaganda im katholischen Maternushaus
Von der naiven Tolerierung der Homo-Ideologen bis zu deren aktiver Aufzwingung ist in der Praxis nur ein winziger Schritt.
Homo-Marsch in Köln, 2006
(kreuz.net, Köln) Morgen findet im Kölner Maternushaus die Eröffnungs- veranstaltung zum Wettbewerb
des Landes Nordrhein- Westfalen zum Europäischen Jahr der Chancengleichheit 2007 statt.
Das Maternushaus
ist das Tagungszentrum des Erzbistums Köln.
Im Vorfeld war auch eine homo-ideologische Produktion unter
dem irreführenden Titel „Respekt und Anerkennung für unterschiedliche Lebensentwürfe“ ins Auge gefaßt
worden.
Doch nach Angaben von Homo-Ideologen wurde das Thema von der Agenda gestrichen.
Das berichtete
der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ Ende April.
Kreuzverhöhnung am Homo-Marsch in Köln
Eine ursprünglich geplante homo-ideologische Diskussionsrunde
sei vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration durch eine Veranstaltung unter
dem Titel „Diversity in der Wirtschaft“ ersetzt worden.
Das „Schwule Netzwerk NRW“ mit Sitz in Köln
ruft zu Protesten auf: Dies sei „ein herber Rückschlag für die Minderheitenpolitik“.
Der „Kölner Lesben-
und Schwulentag“ sieht darin „eine subtile Methode“, den Homos zu sagen, daß sie – wie der Homoverein
klar sieht – „eben kein selbstverständlicher und anerkannter Teil der Gesellschaft sind“.
Er lud den
zuständigen deutschen Minister Armin Laschet nach dessen Absage im Jahr 2006 erneut zu einem Kölner
Homo-Aufmarsch ein und versicherte „schon jetzt, daß wir Sie nicht kurzfristig ausladen werden“.
Katholische
Kreise haben dem Minister schon im vergangenen Jahr dafür gedankt, nicht an dieser unmoralischen Veranstaltung
teilgenommen zu haben.
Das Ministerium ließ verlauten, daß Minister Laschet keine Schwulen und Lesben
zu Workshops ausgeladen habe, „weil er weder die Absicht hatte, solche einzurichten noch jemanden dazu
eingeladen hat“.
Referenten seien im Vorfeld unverbindlich angefragt worden.
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221 Lesermeinungen
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Christliche Regeln nach Levitikus 3. und letzter Teil siehe auch meine beiden ersten Artikel zu diesem
Thema Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach
an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende
der Debatte. Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen
Gesetze und wie sie zu befolgen sind: […] 10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev.
19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine
Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert
außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf
zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen,
familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern
schlafen? (Lev.20:14) Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher
bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß
Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
@Rudolphus Christus lehrt Nächstenliebe- von der Paulus weit entfernt ist. Die beiden wären bestimmt
keine dicken Freunde geworden. @Bruder Theophil Wenn Sie auf Blasphemie-Entdeckungstour gehen möchten,
blättern Sie mal in den Artikeln und Kommentaren Ihrer Gesinnungsgenossen. Und zeigen Sie dort Entrüstung,
wo es hinpasst! Z.B. bei Artikeln über die NPD in der Opferrolle. Dann erst nehme ich Ihnen Ihre Empörung
als Christ ab.
@ Doc… Ich denke, der ein oder andere Stein, den Paulus an Kopf geworfen bekommen hat, hat seine Spuren
hinterlassen. Soviel zum Thema „komisch im Kopf“… Auf Ihren blasphemischen Ausfluss können wir hier
gern verzichten.
@DocRöntgen – Volksverhetzung Die Paulus-Briefe wurden auch vom Alten Rom unter Volksverhetzung einsortiert,
immerhin drei Jahrhunderte (erste Verfolgungszeit der Kirche). Später von Moskau (1917-1991), heute von
Pyöngyang (Nordkorea) & KP-Bruderstaaten. Wenn dies jetzt auch durch das Neue Brüssel geschieht, so
kann man nur mit Christus sagen: „Seht, Ich habe euch all das vorausgesagt.“ Wer sich heute vor den Menschen
für Christus schämt, dessen wird sich auch Christus bei Seiner Widerkunft vor Seinen Engelsheeren schämen
(man denke z.B. an den heroischen italienischen und katholischen EU-Kommissarskandidaten Buttiglione).
@Sozialkatholisch Wie der hl. Paulus schon sagte die Homos sind aus Strafe wegen ihren Sünden ein bischen
komisch im Kopf. Die Paulus’schen Römerbriefe würden heute- Gott sei Dank- unter Volksverhetzung einsortiert
werden. Ich denke, der ein oder andere Stein, den Paulus an Kopf geworfen bekommen hat, hat seine Spuren
hinterlassen. Soviel zum Thema „komisch im Kopf“…
@ maureen, Benedikt Wenn ich die kreuz.net-Leserbeiträge nach bestimmten, nur von „editor“ verwendeten
Schlüsselbegriffen durchsuche, dann ist das www.kreuz.net/reader.868.html unser Kandidat. Der Stil ist
doch nicht zu verkennen, oder?
@ maureen Der unter dem Namen „editor“ im katholischen Web bekannte Surfer ist ein Sedisvakantist (sedisvakantismus.org).
Als Strafe für seinen Abfall wurde mit hunderjähriger Logorrhoe belegt. Seine Ausfälle haben allerdings
den Vorteil, dass jeder erkennen kann, was für eine abwegige Ideologie der Sedisvakantismus ist. Auf
kreuz.net ist er mW lange gesperrt.
12345 Diese Tucken haben echt ein Realitätsproblem, fühlen sich als obersensible Wesen sofort zu Tode
beleidigt teilen aber selber sogar beinahe noch schlimmer aus. Wie der hl. Paulus schon sagte die Homos
sind aus Strafe wegen ihren Sünden ein bischen komisch im Kopf. War das auf mich bezogen? Tucken? Sie
sind ja nicht ganz dicht, Sie MöchtegernChrist …sofort zu Tode beleidigt? na klar. …und was Ihr hl.
Paulus mich mal kann, das können Sie sich sicher denken.
@ Bruder Theophil Diese Tucken haben echt ein Realitätsproblem, fühlen sich als obersensible Wesen sofort
zu Tode beleidigt teilen aber selber sogar beinahe noch schlimmer aus. Wie der hl. Paulus schon sagte
die Homos sind aus Strafe wegen ihren Sünden ein bischen komisch im Kopf.
@ maureen Und JA, ich bin genervt! Wie haben Sie das nur gemerkt? Auch wenn Sie es mir nicht abnehmen
mögen: Ich bin ein feinfühliger und sensibler Mensch. Deshalb.
12345 Igitt. Besser nicht. Sauber halten müssen Sie sich schon selbst da musste ich doch jetzt echt
lachen, Theo. Manchmal sind Sie eben doch lustig. Und JA, ich bin genervt! Wie haben Sie das nur gemerkt?
Übrigens, wer von Euch Durchgeknallten ist eigentlich editor www.kreuts.net/e107/comment.php?comment.news.2… ?
Der schreibt vielleicht nen Scheiß!
12345 au weia (sozial)katholisch… …ja sicher, für Sie schreibe ich das nächste Mal dabei wenn es
sich um einen Witz handelt. …iss aber auch schwer Mit Euch Nattern hat mans aber auch echt nicht leicht.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 14, 27-31a In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt
ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich
zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr
euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch
gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel
zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll
erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir
wollen weggehen von hier.
Immerhin: Nachtlaterne ist hie und da zu Selbstreflexion in der Lage… 15 Hütet euch vor den falschen
Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. Gut,
dass er darauf noch einmal hinweist. Gute Nacht all jenen, die die Bibel nicht als Waffe mißbrauchen.
streng zensiert 13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg
dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg
dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn. 15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu
euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet
ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17 Jeder gute Baum bringt
gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte
hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt,
wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. 21 Nicht jeder,
der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters
im Himmel erfüllt. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen
als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen
viele Wunder vollbracht? 23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter
des Gesetzes! matthäus evangelium
Wollen Sie, Nachtlaterne, nicht lieber nach Amiland gehen und sich so eine TV-Kanzel sichern? Da kann
man viel mehr Quote machen, als hier und vielleicht bekommen Sie dort sogar Fanbriefe?! Ich fürchte,
für die Plattheit Ihrer Beiträge braucht’s schon eine Empfänglichkeit für einfache Botschaften, wie
das bei treuen Bild-Lesern der Fall ist. Aber die sind hier eher rar (boshafte Unterstellung meinerseits).
matthäus, streng zensiert 10 Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine
gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 11 Ich taufe euch nur mit Wasser (zum
Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm
die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. 12 Schon hält er die
Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die
Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. matthäus kapitel 3
@Nachtlaterne Spätestens angesichts solcher entwürdigender Thesen, wie sie Ihr Römer-Zitat aufwirft,
sollten Sie sich fragen, wem/was Sie da zujubeln, bzw. in der Demutshaltung Folge leisten. Hier handelt
es sich um rein menschliche Äußerungen demagogischen Charakters- fern jeglichen Anstands. Wenn Sie Werbung
für die Bibel machen wollen, dann sollten Sie Passagen zitieren, die für Nächstenliebe stehen. Nicht
für Hass und Ausgrenzung. Andernfalls bescheinigen Sie sich selbst einen Hang zu Katalogisierung von
Menschen in unterschiedliche Klassen.
@ Irfanview 1. Wer ist Bruder Ulrich ? 2. Das Tagesevangelium entstammt der offiziellen Leseordnung der
Katholischen Kirche und ist für den jeweiligen Tag festgelegt. Da macht es wenig Sinn sich noch frei
Schnauze ein paar andere Perikopen rauszusuchen und über mehrere Threads hinweg zu verteilen. Vielleicht
entzieht sich die Leseordnung aufgeteilt in A,B und C Ihrer Kenntnis.
@ Bruder Ulrich Es ist lobenswert, wenn Sie den Menschen die Bibel näher bringen wollen. Jedoch in jedem
Thread das gleiche? Aufschlussreicher wäre doch überall ein anderes Evangelium.
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 14, 21-26 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von
meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Judas – nicht der Judas
Iskariot – fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt? Jesus antwortete
ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden
zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort,
das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt,
während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden
wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Liebe Charlotte! Besten Dank für Ihre gelegentliche Unterstützung – von Frau zu Frau! Was den Herrn
B. betrifft, fasse ich mich kurz: er tut hier auf Foren-Immaculata und verweigert jeden lesbaren Kontakt
zu all den homophoben Postings vom Typus R-sohn und Spießgesellen – weil’s „kontraproduktiv“ wäre, wer
weiß? Denen aber, die sich diesem (rk?) Abfall verbal stellen, kommt er sofort mit seiner in etlichen
tausend Postings geschärften Rabulistik –-- ich ignoriere ihn längst schon! Gratulation zu Ihrer Positionierung
gegenüber dem Virus und seinen brüderlichen Randerscheinungen! Angesichts deren Präsentation von „Männlichkeit“
könnte frau fast schon Mitleid bekommen… Da wir hier aber an der Front (!) stehen, wähle ich als Waffe
meiner Wahl weiterhin das Wort, um denen ihre Grenzen zuzuweisen! Einen schönen Tag noch für Sie und
Ihre Aktivitäten!
Warum hat Gott die Menschen eigentlich geschaffen? Geht man davon aus, dass Gott ein allmächtiges/ -wissendes
Wesen ist, warum erschuff er dann die Menschen, wie sie sind? Eigentlich hätte er doch wissen müssen,
wie es kommt. Warum hat er die Menschen dann nicht demütig und ohne freien Willen erschaffen? Hat dieser
Gott etwa so ein Geltungsdrang, dass er diese Anbetung für sein Ego benötigt?
furchtbare argumente ein furchtbares argument: „wenn uns gott nunmal so geschaffen hat!“ das gleiche kann
man von dieben, mördern, betrügern, dämagogen usw. sagen… die anlagen zum schlechten stecken in jedem
menschen aber nicht jeder mensch stimmt zu! ihr habt immer noch nicht verstanden, dass gott den menschen
den freien willen gab sich für oder gegen ihn zu entscheiden. seit adam und eva will der mensch gott
spielen obwohl kein mensch gott sein kann. wegen dieser unverfrorenheit wurde das paradies bis auf weiteres
geschlossen und jeder mensch ist aufgerufen sich wieder in demut gott zu nähern und zu bekennen: ich/wir
sind nicht gott, das leben kommt alleine von dir!
12345 aber Herr Brenner, was können wir denn dafür, wenn Sie so einen Gott haben? …der als Alleswisser
und Alleskönner seiner missratenen Schöpfung solche Regeln mit auf den Weg gibt? Erst als Allmächtiger
irgendwas schaffen…und sich dann beschweren weil mans doof findet was man da fabriziert hat…pfffff…
Nachtlaterne??? Noch mehr beispiele aus einem Neschen Buch bitte !!!!!!!!!! Immer wieder schön zu sehen
wie ihr eure engstiernigkeit beweist und eure Realitätsferne.
die bibel zur homosexualität 26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten
den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr
mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten
den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte
Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit,
Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben
üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen
und ungehorsam gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie
erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht
nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln. RÖMER 1
Gute Nacht, VirFortis! Und grübeln Sie nicht zuviel! Ich bin mit Sicherheit nicht der erste und der letzte
Mensch, der von Ihrer Meinung abweicht und Ihnen dies mitteilt.
@VirFortis Danke für den Hinweis, dass in der Bibel die homofeindlichen Statements nur ironisch gemeint
sind. Ich dachte schon! „Betroffen“ bin ich übrigens nicht. Ich erlaube mir nur, Sie mit ihren eigenen
Aussagen zu konfrontieren. Vielleicht fällt Ihnen irgendwann auf, wie „aufrichtig“ Sie sind. Sie Christchen!
Charlotte also gegen Baukräne verwehre ich mich ! vielmehr bin ich für nützliche gemeinnützige Arbeit
in einem Bergwerk – und auch nur für diese die öffentlich Unzuchtspropaganda betreiben und sparen sie
sich ihr betroffenheitsgesabbere zu ironischen statements
@VirFortis: TRADITIONELLE CHRISTEN????? Meinen Sie Ihren „witzigen“ Applaus, als jemand den Vorschlag
machte, Homosexuelle an Baukränen aufzuhängen? Das Sie sich in solchen Momenten auch noch zu behaupten
wagen in biblischer Tradition zu stehen, beweist, wie richtig meine von Ihnen zitierte These ist. Ich
sagte übrigens „durchgeknallt“ und nicht „geistesgestört“.
Oblong ,it jemandem der alle traditionellen Christen pauschal in die Nähe der Psychiatrie rückt muß
man nicht zimperlich umgehen. Diese Leute verstehen ohnehin nur eine deutliche Sprache
@VirFortis Mit Ihrem Verhalten liefern Sie jedenfalls ein Musterbeispiel für folgende Behauptung: „Die
Bibel hat es in einzelnen Fällen also geschafft, den Geist zu vergiften, den Blick zu vernebeln und ein
Gerechtigkeitsempfinden zu verhindern.“
soso… an welchen traditionen haben Sie denn gerüttelt Soweit ich mich erinnern kann haben sie in erster
Linie pseudopsychologische Floskeln verbreitet die sie dahingehend benutzten dass alle trditionellen Christen
Geistesgestörte sind Sonst kam nicht sehr viel von ihnen…
@Oblong Nehmen Sie VirFortis nicht so beim Wort- er ist gekränkt. Das kann ich schon verstehen, weil
ich ihm schon mehrfach einen Spiegel vorgehalten habe und er dabei Federn lassen musste. Indem ich an
Traditionen rüttele, die per gesetz ohnehin schon überholt sind, fasse ich natürlich in eine offene
Wunde. In solchen Momenten wehrt sich Herr VirFortis gern mal mit „solchen“ Mitteln. Nennen wir es seinen
„Stil“.
Oblong Ja so ist es Das soll auch eine Herabsetzung sein Denn wer sagt: „Die Bibel hat es in einzelnen
Fällen also geschafft, den Geist zu vergiften, den Blick zu vernebeln und ein Gerechtigkeitsempfinden
zu verhindern.“ dessen Geschellschaft schätze ich ganz und gar nicht. Damit bringe ich zum Ausdruck dass
ich mit so einer Person nichts zu tun haben will und signaliseire dies unmißverständlich. l.g
Ja, Herr Oblong, ich wundere mich auch gerade: Herr Theophil agiert gerade nach dem Satz: Was kümmert
mich mein Geschwätz von gestern? Er sagt jetzt : Ich kann mich nie sicher fühlen, wirklich seinen Willen
zu tun… …um an anderer Stelle anderen konkret zu sagen, dass sie sich wider den Willen Gottes verhalten.
Er weiß also nicht, was richtig ist, ist sich aber absolut sicher, was falsch ist. Ein häufiges Phänomen.
Oblong „Allein die Unterstellung, jemand könne nicht denken, ist eine solche Herabsetzung, das wissen
Sie so gut wie ich.“ das ist Realität keine Herabsetzung – sehen sie sich doch Frau Charlotte mal an…
@Bruder Theophil Sie ignorieren geflissentlich, dass es einzigartige und ewige Wahrheiten gibt …und
Sie glauben offenbar genau zu wissen, wie diese Wahrheiten auszusehen haben. Sonst würden Sie ja nicht
andauernd anderen unterstellen, gegen diese Wahrheiten zu leben. Dies unterstellen Sie ja sogar kirchl.
Amtsinhabern, sobald sie von dem abweichen, was Sie für richtig/wahr halten. Das sind dann alles Relativisten.
Verzeihen Sie mir, dass ich Sie nicht überzeugend finde. Gerade, wenn Sie von falschen Propheten sprechen.
Was Sie antreibt, kann ich kaum erraten. Ob es einfach nur Mißgunst denen gegenüber ist, die in einer
Demokratie auch demokratische Rechte für sich einfordern. Ob es die Sehnsucht ist, die Trennung von Kirche
und Staat aufzuheben und einen Kirchenstaat zu bilden…Keine Ahnung. Aber es fällt auf, dass Sie selbst
dann einer Tradition nacheifern, wenn Sie dazu dient, Menschen herabzuwürdigen oder zu benachteiligen.
Spätestens dann sollte man nachdenken, ob auch gedruckte „Wahrheiten“ einer Überarbeitung bedürfen.
@ OFO und wann hören Sie mit der Herabsetzung anderer Menschen auf? Welche Herabsetzung ? Ich setze niemanden
herab, ausser mich selbst, wenn ich sage, dass ich mich nie sicher fühlen kann wirklich SEINEN Willen
zu tun, und mein Verhalten deshalb ständig überprüfen muss. Nun ?
@ Charlotte Ich versperre mich keineswegs dem Neuen. Dazu arbeite ich auch noch in einem Metier, in dem
der Wandel die einzige Konstante ist. Sie ignorieren geflissentlich, dass es einzigartige und ewige Wahrheiten
gibt, die sich (Gott sei Dank), weder von Ihnen noch von mir oder sonst jemandem verbiegen lassen. Jeder
darf sich diese Wahrheiten soweit verbiegen, dass er / sie sich seine eigene Privatreligion zimmern können.
Aber vor diesen falschen Propheten hat uns ja Jesus schon gewarnt. Deshalb nehme ich das gelassen. Sie
dürfen weiterhin GOTTES Wort zu Ihrem Vorteil und in Ihrem Sinne auslegen. Ich persönlich versuche es
gegen mich auszulegen, um mich täglich daran zu erinnern, dass es etwas zu tun gibt für mich, anstatt
mich in der Sichrheit zu wähnen, ständig SEINEN Willen zu tun.
@Bruder Theophil Sie haben sich dem Relativismus verschrieben und klatschen auch dem übelsten Unkraut
im Gemüsebeet Beifall, weil es sich ja auch nur um ein Pflänzlein handelt Erstens: Es gibt kein Unkraut,
es gibt nur Wildkräuter. Zweitens: Diese Formulierung haben Sie nun schon x-fach anderen Teilnehmern
gegenüber angewandt. Ist das die einzige Metapher, die Sie kennen? Etwas dünn… Sie gehören, wie HeinrichvonO.,
der mich absichtlich mißversteht, zu denen, die in jeder Veränderung eine Bedrohung sehen. So verurteilen
Sie jede Bestrebung der Kirche, auf veränderte Lebensverhältnisse einzugehen. Mit Worten, wie Modernismus
oder Relativismus mißbilligen Sie Kräfte, die nicht borniert an alten Denkstrukturen festhalten, sondern
neue Wege beschreiten. Als ob dadurch die wichtigen Lehren in Gefahr wären. Im Gegenteil: In der Öffnung
zum Jetzt kann die Kirche beweisen, dass sie Veränderungen wahrnimmt und der heutigern Zeit nicht ein
jahrhundertealtes Korsett anlegen will. Diese Angst vor Veränderung kann ich Ihnen nicht nehmen, aber
es gibt auch in der Kirche ausgebildete Helfer und Seelsorger, die Ihnen, VirFortis, Baron & Heinrich
helfen können.
@ Leblhuber Sie sind ein eitler Geck, der mit seiner vermeintlichen Originalität kokettiert. Nein. Er
hält sich wirklich für Matthias Christus. Den neuen Menschensohn. Wir können ihn täglich auf Rhein,
Ruhr, Neckar, Weser, Spree und Isar übers Wasser laufen sehen. Bisher nimmt er dafür keinen Eintritt.
@matt2: ich persönlich halte mich für ziemlich durchgeknallt… aber das ist ja in der modernen Ges.
wiederum garnicht so abnorm, sogar originell. Ich bin ja hochmodern. Sie sind ein eitler Geck, der mit
seiner vermeintlichen Originalität kokettiert. Ihre religionspsychologisch nicht uninteressanten Ergüsse
sind entweder reine Provokation oder infantile Selbstüberschätzung. Auf Ihre Postings einzugehen, zahlt
sich nicht aus. Mit Ihrem Zwillingsbruder passen Sie punktgenau in die von kreuz.net angepeilte Zielgruppe.
Sie unterhalten mich und es kostet mich obendrein keinen Cent. Danke!
@Bruder Wie war das mit dem Tagesevangelium? so?: „Gehen Sie mal zum Optiker und lesen Sie die Schrift,
wie sie da steht und nicht, wie Sie sie sehen wollen. Dann klappts vielleicht auch mit dem Denken.“
@ Charlotte Die Bibel hat es in einzelnen Fällen also geschafft, den Geist zu vergiften, den Blick zu
vernebeln und ein Gerechtigkeitsempfinden zu verhindern. Ich kann nur sagen: Alter schützt vor Torheit
nicht. Ich hoffe, Sie bezeichnen sich nach all den Postings nicht als Katholikin, oder ähnliches. Sie
haben sich dem Relativismus verschrieben und klatschen auch dem übelsten Unkraut im Gemüsebeet Beifall,
weil es sich ja auch nur um ein Pflänzlein handelt. Gehen Sie mal zum Optiker und lesen Sie die Schrift,
wie sie da steht und nicht, wie Sie sie sehen wollen. Dann klappts vielleicht auch mit dem Denken.
@Heinrich Ich komme nicht umhin, Ihre Bemerkungen ironisch zu nehmen. Das Tagesevagelium weist uns den
Weg – und der Weg der christlichen Ethik ist sicherlich, sich am Willen Gottes auszurichten. In einer
Oration heißt es sinngemäß: Hilf uns, zu lieben, was Du gebietest, damit wir erlangen, was Du verheissen
hast. Das Gesollte (im Sinne der von uns als für unser Leben als maßgeblich akzeptierten Weisung Gottes)
zu lieben, zu wollen und zu tun, ist sicherlich der ethische Weg des Christen. Dies scdhreibe ich im Bewußtsein,
daß darin Vollkommenheit zu erreichen und mit dem malum metaphysicum behafteten Wesen sicherlich nicht
gegeben ist.
Lieber Oblong, ich werde nun irgendwann ins Bettchen gehen. Ich bete jeden Tag im Vaterunser: Dein Wille
geschehe wie im Himmel so auf Erden, wohl wissend, dass ich damit gemeint bin. Ich soll den Willen Gottes
tun, solange ich auf Erden lebe. Was würden Sie mir empfehlen um den Willen Gottes zu erforschen? So
zwischen allen Wertekonflikten und Werthierarchien? Zwischen der blutigen Gottesverehrung der Inka und
der nicht weniger blutigen Erfüllung des vermeintlichen göttlichen Willens durch Herrn Präsident Bush?
@Heinrich In allen von Ihnen genannten Fällen liegen Wertekonflikte vor. Es bleibt die Aufgabe der handenden
Individuen, in einer verantworteten Gewissensentscheidung auf diese Konflikte einzugehen. Eine Entscheidung
gegen einen Wert minder denselben in seiner Bedeutung ja keineswegs. Wichtig ist m.E., daß Gesellschaften,
Religionen, soziale Gruppen, einzelne Menschen unterschiedliche Wertehierarchiene haben.
Oblong, das mag ja sein. Aber erstens werden auch Ausnahmen gemacht. Claus Schenk Graf von Stauffenberg
steht zum Beispiel bald wieder (es ist immer so Mitte Juli) ganz hoch im Kurs. Und dann sind das alles
menschliche Übereinkünfte, die andere Völker in anderen Zeiten ganz anderes getroffen haben, ich darf
Sie nur an die Spartaner und die Inka erinnern.
@Heinrich Das Mordverbot als Teil des allgemeinen Sittengesetzes findet seinen Niederschlag im Dekalog,
der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948, im Grundgesetz vom 23. Mai 1949 und
an vielen anderen Stellen. Im übrigen entspricht es auch dem kategorischen Imperativ resp. der goldenen
Regel.
Oblong, Auf den Ugandischen Kindersoldaten bezogen heißt das, das die Triebfeder seines Handels zwar
Liebe gewesen sein mag, die Handelung selbst aber (morden) dem allgemeinen Sittengesetz zuwiderläuft.
Das behaupten Sie so! Folglich ist das eine rein subjektive Norm. Sie sind halt etwas gehemmt.
Ethik sowohl eine reine formale Ethik wie eine reine Wertethik führen in die Sackgasse. Während die
reine Formalethik die sittlicher Verantwortung und Entscheidung des Individuums ausser Acht läßt, braucht
die reine Wertethik das Korrektiv durch das allgemeine Sittengesetz respektive den kategorischen Imperativ.
Auf den Ugandischen Kindersoldaten bezogen heißt das, das die Triebfeder seines Handels zwar Liebe gewesen
sein mag, die Handelung selbst aber (morden) dem allgemeinen Sittengesetz zuwiderläuft.
Liebe Charlotte, Abnormale Katholiken zimmern sich ihre eigene Religion zurecht. Vielen Dank für Ihre
klaren Worte gegen die selbstgerechten, feigen Modernisten, die in allen möglichen Verhältnissen leben,
nie beichten gehen und doch wenn Sie mal in die Messe gehen zum Tisch des Herrn sausen.
Normale Katholiken brauchen keine Feindbilder Abnormale Katholiken zimmern sich ihre eigene Religion zurecht.
In der Abkehr von Gott erlauben sie sich dann fortwährenden Bruch der Gebote, getreu dem Motto: ist der
Glaube erst ruiniert, lebt (hetzt’s) sich’s gänzlich ungeniert. Siehe Statements zahlreicher „Katholiken“
in diesem Forum.
Oblong, das meine ich auch so. Der ugandische Kindersoldat begeht ja sogar ein großes Opfer und er begibt
sich in große Gefahr, wenn er für seinen Commandante tötet.
das Problem der Wertethik ist die Rechtfertigung der bösen Tat mit dem edlen Motiv wobei die subjektivität
der individuellen Rechtfertigung die Verantwortung für ein transzendentes Ordnungssystem mißachtet.
Deshalb ist es für mich besser aus Furcht die böse tat zu meiden als sie als Mittel zum Zweck eines
höheren Zieles zu tun da die (metaphysische) Konsequenz einer sündhaften Handlung in ihrer Dramatik
für uns Geschöpfe nicht vorhersehbar ist ähnlich wie der Wirbelsturm ausgelöst von einem Schmetterlingsflügelschlag.
Oblong, nun kommen wir der Sache schon näher. Wenn der ugandische Kindersoldat aus Furcht mordet, dann
ist es sittlich schlecht. Tut er ‘s aus Liebe, etwa zu seinem Kommandanten, dann ist es sittlich gut.
Ist doch klar.
wahre liebe wahre liebe meidet in sich gesehen schon die sünde zu der sie kein verlangen hat. bei uns
ist die liebe aber eher eine ware und damit ist das verlangen nach der sünde groß, von der man sich
zuviel gutes verspricht… ein großer entzauberungsprozess wäre daher angesagt! warum sind wir nicht
erschüttert über uns selbst?
ich persönlich halte mich für ziemlich durchgeknallt… aber das ist ja in der modernen Ges. wiederum
garnicht so abnorm, sogar originell. Ich bin ja hochmodern.
Na also, es geht doch… Kommen wir aber zur Frage der Sittlichkeit. Sicherlich gilt es hier zu unterscheiden
zwischen einer formalen Ethik, die sich allein auf das Befolgen von Geboten und das Einhalten von Verboten
beschränkt, mithin den Blick allein auf das Erlaubt ober unererlaubt der Handlung richtet, und einer
Wertethik, die aus der Akzeptanz der Werte zu einem sittlichen Urteil kommt, dieses dann aber auch auf
dem Hintergrund des Handlungszieles. Des eiteren kommt es bei einer ethischen Beurteilung auf die Triebfeder
einer Handlung (oder einer Unterlassung) an. Geschieht etwas auf Furcht oder aus Liebe?
Genau aus diesem Grunde, Benedikt, meide ich eine erzwungene Definition. Korrekt ist der Weg, nach wahr
und unwahr, nach richtig und falsch zu fragen, so, wie es Nachtlaterne und Matt eingeleitet haben. Der
Trick, das Gegenüber in Zugzwang (oder eben Definitionszwang) zu bringen, ist so alt, dass er nicht mehr
ziehen dürfte.
Oder mal anders herum, fragen Sie doch mal was normal war! normal einem Normalzustand oder Durchschnitt
(der Norm) entsprechend. Gegenteil: abnorm. Normal war im dritten Reich, dass man in den Juden ein Unheil
für die Welt sieht Normal war an der Front, dass man auf andere Menschen schießt. Normal war im England
Heinrichs VIII., dass man Katholiken ermordet. Normal ist im Irak, dass Leute bei Verhören ermordet werden.
Normal ist in Saudi-Arabien, dass Frauen die Ehebruch begehen gesteinigt werden. Normal ist in Uganda,
dass Kinder Leute mit automatischen Waffen ermorden.
völlig normal der kommunismus wurde als völlig normal dargestellt, weil er nunmal die regierungsform
war, ebenso verhielt es sich mich feudalismus und faschismus. heute ruft man die dekadente demokratie
als etwas völlig normales aus gleich wie viel opfer sie fordert. im wort normal steckt das wort NORM
das wir aus der technik kennen. darf aber unrecht zur norm ernannt werden? stimmen gegen den zeitgeist
erklärte man stets für wahnsinnig und heute ist es nicht anderes. selbst christus wurde für wahnsinnig
erklärt!
Normal Der Begriff „normal“ ist in Beurteilungsfragen höchst gefährlich, da er nach Belieben definiert
werden kann. Es gab auch schon Ideologien, die Glauben für nicht normal hielten. Vor diesem Begriff kann
daher nur gewarnt werden.
Fragen Sie doch lieber was RICHTIG und WAHR ist… dann kann man Sie zumindest einmal auf die Schrift
verweisen. „Normal“ ist ein neutraler Begriff und heisst lediglich einer bestehenden Norm zu entsprechen.
Normal – Meine Definition Ist der Zustand eines Individuums im Einklang mit der für ihn bestimmten Seinsweise
im universalen Gleichklang mit der Schöpfung und der ihm darin vom Schöpfer zugewiesenen Lebensart basierend
auf den uns gegbenen Fundamenten des diesseitigen materiellen Kosmos, welche sind die Gebote des Herrn,
verstanden im Gehorsam und in der Liebe im Einklang mit dem Gewissen und dem natürlichen Sittengesetz
losgelöst von subjektiven, regionalen politischen oder ideoloischen Konzeptionen
Oblong, schon die Frage ist falsch. Was ist normal? Was alle tun. Klar. Vater und Mutter ermorden – nicht
ganz normal. Geschäftspartner bescheißen – normal. Steuer hinterziehen – normal. Bei Rot über die Ampel –
normal. Tempo 100 wo nur 80 erlaubt sind – normal. Mal kurz ins Bordell gehen – normal. Die Frage ist
nicht was alle tun. Die Frage ist, was man tun soll. Oder um es anders zu formulieren, was sittlich erlaubt
und sittlich geboten ist.
„Ich werde solange nach einer Definition von „Normal“ fragen, bis ich sie bekomme.“ Das kann ich nur gutheissen:
wer nicht fragt, kann auch nichts lernen. Deshalb zum wiederholten Male der Tipp, Ihr (möglicherweise
vorhandenes) Lexikon zu befragen. Es ist durchaus kompetenter als ich, und ich bin bereit, mich seiner
Autorität zu beugen. Wenn es nicht Wichipädia ist. Die haben nämlich keine.
was normal ist ihre frage „was ist normal?“ ist schon mal nicht normal! denn ihre frage zeigt, dass sie
ihre handlungsweisen nicht näher hinterfragen! eine handlungsweise, die andere menschen und sich selbst
schädigt darf niemals als normal gelten! in dieser versexualisierten welt gilt der mensch als objekt.
da mann/frau aber objekte nicht wirklich meinen kann und auch keine vertiefte verantwortung dafür zu
übernehmen bereit ist, kann und darf das tote objektdenken, das so viele lebende tote schafft, nicht
als normal gelten, selbst wenn es gang und gebe ist… gott ist der maßstab der gerechtigkeit und nicht
der mensch! denn der mensch kann weder liebe noch gerechtigkeit „machen“ und wenn er noch so dahinter
her wäre. nur in der verbindung zu gott entsetht gutes, nicht aber in verbindung zur gottlosigkeit oder
vermeintlichem gottesdienst. wir soll gott und nicht die götzen ehren.
Ich werde solange nach einer Definition von „Normal“ fragen, bis ich sie bekomme. Sie haben bislang nicht
weiteres getan, als mich ob meiner Fragestellung zu beschimpfen. Versuchen Sie doch einfach mal, mir zu
erklären, was „normal“ ist.
Die Homos, die ich kenne, sind jedenfalls deutlich niveauvoller, als das Grüppchen hetzender… …Pseudochristen,
die hier ihrer Lust am Lästern fröhnen. Merke: Wo katholisch drauf steht, ist noch lange nicht katholisch
drin. Hier hoffen einige, ihre Feindseligkeit gegenüber anders denkenden und lebenden damit kaschieren
zu können, dass sie dies quasi in Gottes Namen tun. Was für eine erbärmliche Variante von Selbstüberschätzung!
Hat Gott solche Sprachrohre nötig? Wohl kaum. So banal ließe er sein Wort bestimmt nicht verkünden.
Ob nun der Baron (sonst unter anderem Namen in Homothreads vertreten) oder VirFortis- Gott kann auf solche
„Helfer“ ganz gut verzichten, das sie sein Antlitz eher beschmutzen.
Ich gehe mal davon aus, obi mac dobi, dass Sie das heute und auf längere Sicht nicht mehr kapieren und
deshalb zur Strafe dazu verdammt sind, immer wieder dieselbe dämliche Frage zu stellen. Ihre Vorgehensweise
ist hier schon so oft erfolglos durchexerziert worden, wie es dieses Forum gibt. Die „Diskussions“vorlagen
Ihrer Lobby wirken nicht mehr.
sehnsucht nach reinheit wir brauchen eine neue sehnsucht nach reinheit, einen strom der reinheit der sich
in diese zutiefst unreine welt ergießt. denn unreinheit verhindert die heranbildung der seele zum reich
der liebe, verhindert das geistige wachsen, verhindert die freundschaft mit gott. die unreinheit zerstört
jeden vertieften gemeinschaftssinn, weil nur noch der egoismus zählt, der eine form des autismus ist,
den man aber gleichwohl schmeichlerisch individualität getauft hat. ich hatte einen traum: ich stand
vor einer art kloakensee in dem sich viele viele menschen versammelt hatten um in schlamm und morast leben
zu suchen. ich tat das gleiche. eine stimme fragte mich ob ich dort das leben finden könne? ich verneinte
und dann sagte die stimme: warum gehst du dann nicht da weg? ich erkannte die trostlosigkeit der lage
und ging ratlos weiter. dann sah ich einen strom klarsten wassers, der mich unheimlich erfreute, mir aber
auch einen großen respekt einflößte, weil ich nicht wußte wohin er fließt und wie er mich wegtragen
würde. wir haben leider vor lauter falschen tröstern echten trost vergessen und vor lauter unreinheit
die chance auf das wasser echten lebens vergessen. lasst uns unsere sünden vor gott bekennen und umkehren!
diese worte gelten gerade auch uns christen. denn immer mehr christen lieben das christentum ohne christus
und kommen sichd abei noch sehr christlich vor. www.mutev.de/…n_der_Dunkelheit.jpg
„Ich steh immer noch auf Kerle …“ Das wiederum ist nicht normal. Es wäre Ihnen zu wünschen, in einer
lebenslangen Zweierbeziehung mit einem richtigen Mann (und keinem „Kerl“ im priapistischen Sinne) glücklich
zu sein. Bis auf weiteres werden Sie jedoch wegen Ihrer ebenfalls perversen Einstellung immer wieder über
Ihre eigenen Füsse stolpern.
@Sirilo: schon wieder diese Erbsünde-Kiste… Ich glaube auch, dass Maria unschuldig war, aber weil ich
die Erbsünde ablehne und deshalb garnicht auf die Idee käme an eine befleckte Empfängnis zu denken.
Glauben Sie etwa, der matt ist befleckt empfangen worden? Ich bin auch so unschuldig wie ein Lämmchen,
genauso wie Maria! Und jetzt können Sie mich ja exkommunizieren.