Robert Spaemann
Der letzte Grüne
Ein unzeitgemäßer katholischer Philosoph wird heute 80. Mit seinem Denken hat er der Menschheit unentbehrliche Argumentationshilfen geschaffen. Nur eines hat er nie gelernt.
Robert Spaemann (80)
Robert Spaemann (80)
(kreuz.net) Der große deutsche Philosoph Robert Spaemann feiert heute seinen 80. Geburtstag.

Spaemann ist der Sohn eines katholischen Priesters und einer Tänzerin.

Sein Vater, Heinrich Spaemann, war in den 20er Jahren radikaler Atheist. Er bekehrte sich zum Katholizismus und ließ sich – nach dem Tod seiner Gattin – von Bischof Clemens August Graf von Galen im Jahr 1942 zum Priester weihen. Er wurde ein bekannter geistlicher Autor.

Die Philosophie seines Sohnes, Robert Spaemann, ist stark vom katholischen Glauben geprägt.

Als eine über Deutschland hinaus geachtete intellektuelle Größe hat er sich immer als unabhängiger Denker verstanden, der an Metaphysik und Religion festhielt, als die Mehrheit der Philosophen zur Auffassung kam, Religion sei mit intellektueller Redlichkeit nicht vereinbar.

„Die Philosophie ist doch die Frage nach dem, was immer ist. Wenn Sie wollen, ist das immer unzeitgemäß. Es ist aber auch immer zeitgemäß“ – erklärte der heute in Stuttgart lebende Philosoph Ende April in einem Interview mit dem ‘Deutschland Radio’.

Das unsterbliche Gerücht

Mit dem, was immer ist, beschäftigt sich Spaemann auch in seinem jüngsten Buch: „Das unsterbliche Gerücht – Die Frage nach Gott und die Täuschung der Moderne“, lautet der Titel.

Der emeritierte Münchner Philosophieprofessor stellt darin fest: „Daß ein Wesen ist, das auf deutsch ‘Gott’ heißt, ist ein altes, nicht zum Schweigen zu bringendes Gerücht.“

Mit seinem Buch wollte er den vielen Fragen nachgehen, „die offen bleiben, wenn das Palaver abends zu Ende ist“.

Als unzeitmäßiger Denker geht er auch mit der modernen Lust- und Konsumgesellschaft, die nur noch auf ihren eigenen Nutzen bedacht ist, hart ins Gericht.

Gegenüber dem ‘Deutschlandradio’ äußerte er die Befürchtung, es drohe ein „banaler Nihilismus des letzten Menschen, der wie der Erdfloh, nur noch mit der Manipulation eigener Lustzustände beschäftigt, am längsten lebt, mit virtuellen Welten als Wichsvorlage“.

Anstatt einer virtuellen Welt bevorzugt Robert Spaemann die Weltflucht.

In seinem neuen Buch stellt er fest: „Diejenigen, die einmal schrieben: ‘Verlaßt die Welt. Folgt meinem Ruf und Schalle’, standen offensichtlich mehr in der Welt als diejenigen, die predigen, man müsse in die Welt hineingehen.“

Eindeutig und zweideutig

Als eiserner Verteidiger des Katholizismus hat sich Spaemann auch immer wieder kraftvoll für das Lebensrecht ungeborener, behinderter und alter Menschen eingesetzt und dabei auch nicht mit Kritik an der Kirche gespart.

In einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ erklärte er, die Kirchen hätten bei diesem Thema „keine sehr rühmliche Rolle“ gespielt.

Die deutsche Abtreibungsdebatte schätzt Spaemann heute so ein: „Die Kirchen haben sich trotz der Eindeutigkeit ihrer Lehre in die Zweideutigkeit des Lebensschutzes durch die Politik verstricken lassen.“

Auch die Grünen hätten versagt: „Wenn doch die Grünen ein bißchen grüner wären!“

Auto-Protest

Spaemann selber ist ein echter Grüner, der sich nicht nur für den Schutz des Menschen, sondern auch gegen die Atomkraft und für den Umweltschutz einsetzt.

Der Philosoph Otto Kallscheuer hat ihn einmal „den letzten Grünen“ genannt. Nicht zu unrecht, wie eine Begebenheit bezeugt, die in der Maiausgabe des Informationsblattes der Priesterbruderschaft St. Petrus berichtet wird:

„Was den Umweltschutz und die Liebe zur Natur betrifft, könnte man Spaemann für einen Vertreter der ‘Grünen’ halten.“

So habe er sich aus ideellen Gründen zeitlebens dagegen gesträubt, den Führerschein zu machen und ein Auto zu fahren:

„Eine nette Anekdote berichtet davon, daß er vor knapp vierzig Jahren in der Heidelberger Innenstadt über mehrere Autos stieg, um auf diese Weise gegen fehlende Fußgängerüberwege zu protestieren.“

Mit der Priesterbruderschaft St. Petrus verbindet den Philosophen die Liebe zur überlieferten Liturgie.

Auch in dieser Hinsicht ist der Philosoph unzeitgemäß, aber auch immer zeitgemäß.
      
25 Lesermeinungen
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#25   Pünktchen   08:45:09 | Montag, 7. Mai 2007
Lingen
Und was, wenn das Zitat von Spaemann auf die geschichtliche und interpersonale Wirksamkeit des Wahren abhebt und nicht auf seine überzeitliche Objektivität?
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#24   Pater Lingen   19:02:50 | Sonntag, 6. Mai 2007
Spaemanns Gelabere „unentbehrlich“?
Komisch, obwohl ich insbesondere seitens des „Opus Dei“ mit Spaemann-Propaganda überschüttet wurde, ist mir dennoch kein Satz aufgefallen, der „unentbehrlich“ wäre. Es ist mir aber ein ganzer Berg von Spaemann-Müll vorgesetzt worden, ohne den die Welt ein besserer Ort wäre.
Robbie palavert solche Schoten wie: „Alles was im Katechismus steht, ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben ist, wenn es durch das, was sichtbar geschieht, desavouiert wird.“ Hominismus und Subjektivismus bis zum Erbrechen!
Robbie sollte sich endlich einmal Gedanken darüber machen, dass er auch irgendwann vor den Richterthron Gottes treten muss. Und ich würde nicht darauf wetten, dass es bis dahin noch sehr lange hin ist.
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#23   Mathias Wagener   07:49:06 | Sonntag, 6. Mai 2007
Spaemann ein Grüner
Die Grünen haben in ihrer Abgeordnetentätigkeit indes andere Schwerpunkte gesetzt als den Naturschutz.
Insofern ist der Hinweis auf die Grünen leicht irreführend.
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#22   Rodolfo Panetta   00:02:29 | Sonntag, 6. Mai 2007
Ad multos annos!
Wir verdanken u.a. Professor Spaemann auch unsere Möglichkeit zur traditionellen heiligen Messe in Stuttgart. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!
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#21   Alanus ab Insulis   23:23:49 | Samstag, 5. Mai 2007
@ vir fortis / Romulus: kein Problem
ich sehe es Ihnen nach. Ich weiß ja um Ihre traditionalist. Hardcore- Verklemmtheit.
Beim Thema Homosexualität übrigens haben Sie sich – soweit ich mitbekommen habe – noch nie so vornehme Zurückhaltung auferlegt bzw. zu einer solchen ermahnt. – Das verstehe, wer will.
Ob Geno. eine „Dame“ ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber da ich kein Sexist bin und Mann und Frau für mich gleichwertig sind, gibt’s für Frauen bei mir auch keine Sonderbehandlung (zumal ich von meiner Warte aus gar nichts Wildes geschrieben habe).
Ende der Durchsage.
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#20   matt2 †   22:33:05 | Samstag, 5. Mai 2007
Die Natur als Analogie der Natur des geistigen Menschen…
warum verwendet Jesus Gleichnisse in denen er naturische Dinge und Vorgänge in Relation setzt zu geistigen Dingen und Vorgängen im Menschen? Weil die äußere, die physische Natur die Analogie der inneren Natur des Menschen ist. Es sind Ausdrucksformen seiner Selbst, die ihn umgeben, die in seinem Wesen begründet sind. Gott hat ihn damit umgeben, damit er sich darin erkenne. Nichts in der Natur ist dem Menschen wahrhaft fremd. In allen naturischen Wesen kann er einen Ausdruck eine besondere Art seines eigenen erkennen. Ja, es ist alles auf ihn bezogen, es ist alles in ihm begründet und deshalb findet er sich darin wieder und liegt es vor ihm ausgebreitet zu seiner Erbauung.
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#19   Pünktchen   22:07:09 | Samstag, 5. Mai 2007
Otto Kallscheruer über den „letzten Grünen“
Robert Spaemann www.buecher.de/w1100485sz3608910271:
Gäbe es sie noch, die schwarz-grüne Option – nicht als lokales Koalitionsgeplänkel, sondern als modernisierungsskeptische Alternative –, dann wäre Spaemann ihr Prophet: als Philosoph einer (mehr als) politischen Ökologie, die sich eben nicht ausrichtete an (wie immer demokratisch eruierten) sozialen Interessen allein, sondern um einen Eigenwert der Natur als „Schöpfung“ weiß, deren Telos nicht mit menschlichen Perspektiven identifiziert werden darf.
Denn auch im Bewahren natürlicher Lebenszusammenhänge, welche den Menschen übergreifen, wird Menschlichkeit bewahrt: Wenn wir uns zu ihnen nicht allein instrumentell oder funktional verhalten, tun wir dies ja im Wissen darum, dass der Mensch selber „Natur“ ist – und dass es zugleich seine Natur ist, sich unendlich selbst zu übersteigen. Und, so Spaemann, nur in diesem Wissen werden wir unbedingte Grenzen des Menschlichen respektieren: Diese Grenzen in den modernen Biowissenschaften „nach oben“, hin zur Menschenplanung überschreiten zu wollen (Ihr werdet sein wie Gott), bedeutet zwangsläufig einen Abfall „nach unten“, in eine nur noch diskursiv oder technisch rationalisierte Animalität sozialer Nutzenkalküle.
Weitere Texte von und über Spaemann: >>>>hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html!<<<<
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#18   VirFortis   21:41:42 | Samstag, 5. Mai 2007
Alanus
ist eher ein ordinärer kleiner Stassenköter der ungeniert überall hinpisst…
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#17   Romulus   21:25:02 | Samstag, 5. Mai 2007
@Alanus ab Insulis
meinen Sie? Etwa Masturbation? Die soll nur für Jugendliche gut sein? Ach du meine Güte…Sie sind ja ne ganz Verklemmte.
Wer solche Zeilen gebenüber einer Dame in einem öffentlichem Forum äußert, ist eine Drecksau, die sich nicht zu benehmen weiß. Anders kann man das nicht mehr ausdrücken. Sorry, aber es ist so.
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#16   Alanus ab Insulis   20:19:28 | Samstag, 5. Mai 2007
@ geno: Welches Stadium der Pubertät
meinen Sie? Etwa Masturbation? Die soll nur für Jugendliche gut sein? Ach du meine Güte…Sie sind ja ne ganz Verklemmte. Aber tun Sie, was Sie nicht lassen können…nee, ja gerade nicht in diesem Fall…also: Lassen Sie, was Sie…ähhh, nee, wie jetzt? – Na ja, Sie wissen schon (oder auch nicht).
Suum cuique.
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#15   Nachtlaterne   19:58:51 | Samstag, 5. Mai 2007
entsetzlich wenig…
entsetzlich wenig menschen haben selbstständiges denken gelernt und die, die meinen sie könnten es, die versagen oft schon beim kleinsten 1x1 der wahrheit. spaemann ist schon der beachtung wert.
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#14   Artois †   17:52:09 | Samstag, 5. Mai 2007
ICh glaube nicht,
daß Spaemann eine Leuchte ist. Seine Aufsätze sind durchschnittliches Bildungsbürgertum katholischer, bzw. z.T. auch pseudo-katholischer Ausrichtung. Angeeckt hat er in diesem Verbecherstaat niemals, da gehört schon einiges dazu, auch indiziert wurde von ihm keine Zeile. Auch zu den Machenschaften bei der Kurie, vom Pseudo-Vatikanum angefangen, hat er stets geschwiegen – worin also sollen seine Verdienste bestehen???
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#13   Genoveva   15:23:56 | Samstag, 5. Mai 2007
@Alanus
Wieso sollte ich etwas gegen Jugendliche haben?
Aber Menschen, die dem jugendlichen Alter entwachsen sind, aber das Stadium der Pubertät nicht überwunden haben, sind immer ein bisserl peinlich …
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#12   Alanus ab Insulis   15:15:08 | Samstag, 5. Mai 2007
@ Geno: Aber nicht doch…
Haben Sie was gegen Jugendliche? (Allerdings bin ich keiner mehr)
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#11   Genoveva   15:13:23 | Samstag, 5. Mai 2007
Alanus:
„hat micht zum Lachen gereizt“
Wir hatten von einem Dauer-Pubertierer auch nichts anderes erwartet :-S
Der Verfasser des Artikels hat natürlich auch nichts verstanden, wenn er meint, Spaemann empfehle die Weltflucht. Das Zitat, das er selbst anführt, widerlegt ihn ja auch gleich. :-(
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#10   Domenico Tuttisanti   14:42:06 | Samstag, 5. Mai 2007
Zweitaccount von pünktchen
.
.
Weitere Texte von Spaemann mit folgendem Titel:
Wirklichkeit und Anthropomorphismus
Die europäische Kultur und der banale Nihilismus
oder: Die Einheit von Mythos, Kult und Ethos
Was heißt Fortschritt?
Rationalität und Gottesglaube
Der Weg in die Frustration:Ein Interview
Der Gottesbeweis
sind >>>>hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html<<<< von mir verlinkt worden!
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#9   Pünktchen   13:25:39 | Samstag, 5. Mai 2007
Spaemann über Abtreibung und das korrumpierende Kalkül hinter der Schein-Debatte:
„Die Kirchen haben sich trotz der Eindeutigkeit ihrer Lehre in die Zweideutigkeit des Lebensschutzes durch die Politik verstricken lassen.“
s. hierzu Spaemanns luziden Aufsatz:
„Die schlechte Lehre vom guten Zweck www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm „!
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#8   Alanus ab Insulis   13:05:29 | Samstag, 5. Mai 2007
Das mit der Wichsvorlage
hat mich zum Lachen gereizt…
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#7   nonnobisdomine   12:45:47 | Samstag, 5. Mai 2007
Herzlichen Glückwunsch,
Herr Dr. Spaemann.
Ad multos annos.
n.
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#6   sacerdos helveticus   12:28:30 | Samstag, 5. Mai 2007
Grüner Strom!
Athanasius schrieb:
Atomstrom ist der grünste Strom der es gibt.
Das stimmt sicher nicht.
Andere Arten der Stromerzeugung belasten die Umwelt weniger als Atomstrom und bergen nicht solche Hypotheken für die nachfolgenden Generationen (Endlagerung; Gefahren im Katastrophenfall).
Ich denke da an Windenergie, Solarenergie, Biomasse.
Dass der auf diese Weise gewonnene Strom allein wahrscheinlich zur Deckung des Energiebedarfs nicht ausreicht, ist sicher richtig aber dennoch sollten diese Arten der Energiegewinnung soviel wie möglich gefördert werden.
Dem Jubilar von Herzen Gottes Segen und weiterhin Kraft zur Verteidung des Glaubens!
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#5   matt   12:10:52 | Samstag, 5. Mai 2007
im übrigen sei auf die Grünen wiederum angesprochen…
ich hoffe „der letzte Grüne“ teilt nicht etwa in irgendeiner Form die homo-ideologische Propaganda dieser verruchten Grünen. Das wollte ich ihm nicht zum Vorwurf machen müssen.
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#4   matt2 †   11:58:32 | Samstag, 5. Mai 2007
Guter Mann!
Ich bin ja auch, gerade als Christ, ein Feind der Vergötzung des Automobils und ein Befürworter eines pfleglichen und sorgsamen Umgangs mit der Natur. Das geht ja wie selbstverständlich aus einer tieferen Beziehung mit Gott hervor.
Diese reinen Umweltideologen a la Greenpeace usw… tun vielleicht durch ihren Aktivismus hie und da auch etwas gutes, aber es sind eigentlich heidnische Menschen, die die Natur wie einen Gott verehren und nicht selten, in ihrem verkorksten Denken, die Menschheit (zu der sie selbst ja auch gehören) insg. als Schädling betrachten. Das ist natürlich totaler Quatsch.
@Athanasius:
Atomstrom ist der grünste Strom der es gibt.
Darüber kann man sicherlich streiten!
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#3   Pünktchen   11:57:35 | Samstag, 5. Mai 2007
Danke an die kreuz.net-Redaktion für die Würdigung dieses wichtigen Denkers
Wer Appetit bekommen hat und Spaemann noch nicht kennt, der findet hier www.kath-info.de/kultur.html einen bedenkenswerten Text zum Einstieg! Sein wohl bekanntestes philosophisches Werk „Glück und Wohlwollen www.amazon.de/…/028-3035399-1957301?ie=UTF8&s=book…“ geht der Frage nach, „wie ein ursprüngliches Interesse am Anderen mit dem unüberwindlichen Wunsch nach eigenem Glück zusammengehen könne“ (S. 123).
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#2   AthanasiusII   11:38:59 | Samstag, 5. Mai 2007
Ad multos annos!
Sehr schöner Artikel.
Übrigens schliessen sich Atomkraftwerke und Naturschutz nicht gegenseitig aus. Atomstrom ist der grünste Strom der es gibt.
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#1   Romulus   11:34:32 | Samstag, 5. Mai 2007
Ad Multos Annos
Alles Gute und Gottes Segen zum Geburtstag, werter Herr Professor! Gut, dass wir Sie haben.
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