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Geschenktes Geschenk + Was macht der Papst im Juni? + 42 Millionen an die Todesindustrie + Kirche bankrott + Kinder vergewaltigen Kinder
Plakatmotiv für den Papstbesuch in Regensburg
Plakatmotiv für den Papstbesuch in Regensburg
Geschenktes Geschenk

Deutschland. Beim Bayern-Besuch des Papstes im September 2006 gab es in Regensburg fünf Plakatmotive. Diese können nun kostenlos beim Bistum Regensburg als Kleinposter und Postkarten bezogen werden. Auf ihnen ist jeweils Papst Benedikt XVI. mit einem Satz aus seinem Pontifikat dargestellt:
„Nicht die Gewalt erlöst, sondern die Liebe“,
„Niemand ist zu groß, ein Kind Gottes zu sein“,
„Das wahre Ziel unseres Weges ist die Gemeinschaft mit Gott“,
„Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts und er gibt alles“,
„Wer nicht Gott gibt, gibt zu wenig“.

Was macht der Papst im Juni?

Vatikan. Gestern wurde der päpstliche Terminkalender für den Monat Juni veröffentlicht. Am 3. Juni wird Benedikt XVI. vier Heiligsprechungen vornehmen. Kanonisiert werden der polnische Priester Simon von Lipnica († 1482), die französische Ordensgründerin Marie-Eugenie Milleret de Brou († 1898), der niederländische Passionistenpater Johannes Andreas Houben († 1893) sowie der Ordensgründer Giorgio Preca († 1962) aus Malta. Am 17. Juni besucht der Heilige Vater Assisi.

42 Millionen an die Todesindustrie

Deutschland. Richter Bernward Büchner – Vorsitzende der ‘Juristenvereinigung Lebensrecht’ – bezweifelt, daß die amtliche Abtreibungsstatistik in Deutschland mit rund 120.000 Kinderabtreibungen pro Jahr der tatsächlichen Zahl von Kindermorden entspricht. Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Büchner kritisierte bei einem Symposium seiner Organisation am Freitag in Freiburg außerdem, daß die deutschen Bundesländer jährlich Kinderabtreibungen mit 42 Millionen Euro subventionieren.

Kirche bankrott

Sudan. Die Kirche im Sudan muß aufgrund hoher Kosten für ihre Schulen eigene Einrichtungen schließen. Das erklärte der Erzbischof von Khartum, Gabriel Kardinal Zubeir Wako vor der Hilfswerk ‘Kirche in Not’: „Wir sind de facto bankrott.“

Kinder vergewaltigen Kinder

„Die Taten, mit denen Werner Meyer-Deters von der Bochumer Beratungsstelle der Caritas sich auseinandersetzen muß, sind keine Doktorspiele. Es sind ausgewachsene Vergewaltigungen von Tätern, die manchmal noch nicht mal in der Pubertät sind. Jungen vergewaltigen ihre Geschwister, Mitschüler oder Nachbarskinder. Allein oder in der Gruppe. Manche fesseln ihre Opfer, schlagen sie oder mißbrauchen sie mit Schraubenziehern. Die meisten sind Mehrfachtäter.“

Aus einem Artikel im deutschen Wochenmagazin ‘Stern’ vom 1. Februar 2007
      
7 Lesermeinungen
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#7   Lutheraner   07:48:52 | Montag, 7. Mai 2007
@ PhilomenaWolkenstein:
Woher wissen Sie, daß es in er „guten, alten Zeit“ Jugendliche gab, die andere vergewaltigt haben, wenn’s darüber keine Aufzeichnungen gibt?
Sie behaupten aus der Luft gegriffenen Blödsinn, um die Verantwortung von sich zu schieben. Sie wollen damit die gesellschaftliche Verwahrlosung relativieren, weil Sie selber für diese Zustände an der Wahlurne gestimmt haben.
Deutschland war demokratisch regiert und sozial in Takt, bevor eine bestechliche Verbrecherbande um Helmut Kohl und die Sozis es mit Millionen Ausländern überschwemmt und an die EU verraten hat.
Zu 1: Ist der Papst Gott? Ist ja eine ganz schön steile Karriere, vom Stellvertreter Petri zu Christi und jetzt müssen wir wohl lieber Gott zu Ratzinger sagen?
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#6   Sweetdragon †   23:58:52 | Sonntag, 6. Mai 2007
In guten alten Zeiten
lieber Stephanus wurden Mädchen oft schon mit 9 Jahren verheitratet.
Ab ihrem 12 Lebensjahr brauchten sie dafür nicht mal mehr die Zustimmung ihres Vaters…
Die Kinder schliefen im selben Bett wie ihre Eltern und bekamen alles mit. Die Kindheit wie wir sie heute kennen gibt es so lange noch gar nicht. Da hat Philomena völlig recht.
Und selbst wenn – die Kinder früher sahen bei Hinrichtungen zu, wurden behandelt wie Erwachsene wenn sie halbwegs laufen konnten. Also bevor sie hier rumfabulieren empfehle ich ihnen erstmal die Lektüre einiger guter Bücher zum Thema Kinder im Mittelalter usw.
Und so verdorben wie sie die heutigen Kinder und Jugendlichen hinstellen sind sie gar nicht. Und auch die Eltern sind nicht so schlecht wie sie das vielleicht gerne hätten.
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#5   Stephanus   23:36:51 | Sonntag, 6. Mai 2007
In der guten alten Zeit, liebe Philomena Wolkenstein,
da halfen die Kinder in Haus + Hof den Familienalltag zu bewältigen + schauten Oma + Opa dabei zu, wie diese den Hühnern mit einem Hackebeil den Kopf abschlugen. Das war notwendig, wollte man Huhn als Sonntagsbraten essen.
Und nachher spielten sie auf der Streuobstwiese „blinde Kuh“ + erfreuten sich ihres Lebens. Das Wort „Vergewaltigung“ war ihnen nicht bekannt + somit taten sie es auch nicht, nicht einmal im Kreis der Geschwister.
Heute rufen Eltern das Jugendamt, wenn sie erzählt bekommen, daß bei Nachbar der Stallhase fachgerecht,für jedermann sichtbar + daher jugendgefährdend, geschlachtet wurde.
Währenddessen sich der eigene Nachwuchs via Handy an Sido + seinen Sauereien ergötzt + danach sicher auch mal ausprobieren will, wie das nun in der Praxis so ist.
Ich kann nicht verstehen, daß Erwachsene hier auf Kreuz-net, so kreuzverkehrt argumentieren.
Sicher wurde auch in der guten alten Zeit gesündigt, wenn aber ein „Sidoismus“ aufgedeckt worden wäre, dann hätte es mehr gegeben als einen Satz heiße Ohren!
Heute verklagt man Hähne weil sie zu laut sind + zu früh krähen + Glocken weil sie einen zu oft an Gott erinnern.
Sie stören halt, wenn man sich via Internet oder Handy Sidos Ar…fi…song reinzieht.Und so ist es nicht erstaunlich, wenn dies auch den Kidds zugestanden wird. Probieren die das dann aus, spielt man maximal den Entrüsteten und wendet sich danach anderen Sauereien zu, während das Jugendamt bei Nachbar ermittelt!
Verkehrte Welt nennt man das wohl!!!
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#4   Graf von Galen   23:34:54 | Sonntag, 6. Mai 2007
Wider die Verführung der Jugend zur Unzucht, @ Philomena Wolkenstein
Mag sein, daß es früher auch schon Jugendliche gab,
die andere vergewaltigten, aber mit Sicherheit nicht
in solchen Massen !
Früher wurden die Kinder und Jugendlichen zur
Keuschheit erzogen, heute werden selbst Kinder schon
mit Pornos gefüttert, die Sexualisierung setzt sich fort
in Schule und „Freundeskreis“.
Die hier genannte Exzesse sind die Früchte dieser
Veführung !
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#3   Bruder Theophil   13:43:58 | Sonntag, 6. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 13, 31-33a.34-35
In jener Zeit, als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht. Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen. Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.
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#2   PhilomenaWolkenstein   11:18:12 | Sonntag, 6. Mai 2007
Jugendliche
Jugendliche Vergewaltiger gabs auch früher schon, nur werden die Fälle jetzt bekannt. Außerdem hatten die „Kinder“ gar nicht so lange Zeit, Kinder zu sein. Mit elf, zwölf in den Dienst geschickt, oder ins Bergwerk oder in die Fabrik. Mädchen mit noch weniger Rechten wurden weit öfter Opfer und schwiegen, weil es ohnehin niemand gegeben hätte, der ihnen geholfen hätte.
Wenn sie an der Vergewaltigung nich gestorben sind, dann im Kindbett oder bei der Engemacherin, wenn sie sich das leisten konnten.
Aber die „gute alte Zeit“ war ja so schön …
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#1   Beobachterin   11:12:52 | Sonntag, 6. Mai 2007
Skandalöse Zustände in der Gesellschaft
Daß Kinder Kinder vergewaltigen, ist die Frucht der Sexualisierung der Öffentlichkeit, die seit Jahrzehnten stattfindet. Oft schauen dann andere Kinder oder Jugendliche zu oder feuern dabei an.
Es gibt Fälle, die gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Sie werden dann nur Rechtsanwälten oder Sozialarbeitern bekannt, die sich mit diesen Dingen beschäftigen müssen. Ein solcher Fall ist auch mir bekannt.
Das sind skandalöse Zustände, die unsere Gesellschaft zu verantworten hat, aber sicherlich nicht diejenigen, die sich ausdauernd und vehement gegen solche Auswüchse äußern. Sie finden aber nicht das nötige Gehör.
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