08:03:01 | Sonntag, 6. Mai 2007
Geschenktes Geschenk + Was macht der Papst im Juni? + 42 Millionen an die Todesindustrie + Kirche bankrott + Kinder vergewaltigen Kinder

Plakatmotiv für den Papstbesuch in Regensburg
Geschenktes GeschenkDeutschland. Beim Bayern-Besuch des Papstes im September 2006 gab es in Regensburg
fünf Plakatmotive. Diese können nun kostenlos beim Bistum Regensburg als Kleinposter und Postkarten
bezogen werden. Auf ihnen ist jeweils Papst Benedikt XVI. mit einem Satz aus seinem Pontifikat dargestellt:
„Nicht die Gewalt erlöst, sondern die Liebe“,
„Niemand ist zu groß, ein Kind Gottes zu sein“,
„Das wahre
Ziel unseres Weges ist die Gemeinschaft mit Gott“,
„Habt keine Angst vor Christus! Er nimmt nichts und
er gibt alles“,
„Wer nicht Gott gibt, gibt zu wenig“.
Was macht der Papst im Juni?Vatikan. Gestern
wurde der päpstliche Terminkalender für den Monat Juni veröffentlicht. Am 3. Juni wird Benedikt XVI.
vier Heiligsprechungen vornehmen. Kanonisiert werden der polnische Priester Simon von Lipnica († 1482),
die französische Ordensgründerin Marie-Eugenie Milleret de Brou († 1898), der niederländische Passionistenpater
Johannes Andreas Houben († 1893) sowie der Ordensgründer Giorgio Preca († 1962) aus Malta. Am 17. Juni
besucht der Heilige Vater Assisi.
42 Millionen an die TodesindustrieDeutschland. Richter Bernward Büchner –
Vorsitzende der ‘Juristenvereinigung Lebensrecht’ – bezweifelt, daß die amtliche Abtreibungsstatistik
in Deutschland mit rund 120.000 Kinderabtreibungen pro Jahr der tatsächlichen Zahl von Kindermorden entspricht.
Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’. Büchner kritisierte bei einem Symposium
seiner Organisation am Freitag in Freiburg außerdem, daß die deutschen Bundesländer jährlich Kinderabtreibungen
mit 42 Millionen Euro subventionieren.
Kirche bankrottSudan. Die Kirche im Sudan muß aufgrund hoher
Kosten für ihre Schulen eigene Einrichtungen schließen. Das erklärte der Erzbischof von Khartum, Gabriel
Kardinal Zubeir Wako vor der Hilfswerk ‘Kirche in Not’: „Wir sind de facto bankrott.“
Kinder vergewaltigen
Kinder„Die Taten, mit denen Werner Meyer-Deters von der Bochumer Beratungsstelle der Caritas sich auseinandersetzen
muß, sind keine Doktorspiele. Es sind ausgewachsene Vergewaltigungen von Tätern, die manchmal noch nicht
mal in der Pubertät sind. Jungen vergewaltigen ihre Geschwister, Mitschüler oder Nachbarskinder. Allein
oder in der Gruppe. Manche fesseln ihre Opfer, schlagen sie oder mißbrauchen sie mit Schraubenziehern.
Die meisten sind Mehrfachtäter.“
Aus einem Artikel im deutschen Wochenmagazin ‘Stern’ vom 1. Februar
2007
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#7
Lutheraner 07:48:52 | Montag, 7. Mai 2007
#6
Sweetdragon † 23:58:52 | Sonntag, 6. Mai 2007
#5
Stephanus 23:36:51 | Sonntag, 6. Mai 2007
#4
Graf von Galen 23:34:54 | Sonntag, 6. Mai 2007
#3
Bruder Theophil 13:43:58 | Sonntag, 6. Mai 2007
#2
PhilomenaWolkenstein 11:18:12 | Sonntag, 6. Mai 2007
#1
Beobachterin 11:12:52 | Sonntag, 6. Mai 2007